Robots
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2005]
   
 

Ein Film von Chris Wedge • Rodney Copperbottom ist ein erfinderischer Kleinstadt-Roboter, der hofft, einst über seine skurrile Welt hinauszuwachsen. Er arbeitet in einem Restaurant mit seinem Vater, der Geschirr spült. Buchstäblich! Man öffnet seinen Brustkasten und stapelt Geschirr hinein. Im Vertrauen auf sein einzigartiges Erfindertalent macht sich Rodney in die Robot City auf. Er will dort sein Idol, den majestätischen Erfinder Bigweld (in der deutschen Fassung interpretiert vom Schweizer Erich Vock) kennen lernen. Bigweld ist eine emblematische Figur in ganz Robot City. Er hat sein Leben damit verbracht, Dinge zu erfinden, die den Robotern das Leben leichter machen.

Nach seiner Ankunft in Robot City muss Rodney jedoch feststellen, dass nicht alles seinen Erwartungen entspricht. Seine Suche könnte schwieriger sein als er sich vorgestellt hat. Bei seinen Erkundigungsgängen lernt er die Rusties kennen, eine Bande pfiffiger Stadtjungs, die den Bogen raushaben. Einer von ihnen namens Fender wird sofort Rodneys bester Freund und lässt sogar seine nervige kleine Schwester Piper mitlaufen. Die beiden nehmen Rodney bei sich auf, der also zeitweilig in Robot City aufgehoben ist.

Rodney lernt ausserdem Cappy, eine Führungskraft bei Bigweld Industries, kennen. Sie mag Rodney auf Anhieb, weil sie in ihm vieles von sich selbst sieht. Während ihren Abenteuern stossen Rodney und seine neuen Freunde auf unangenehme Typen, die Rodneys Pläne, Bigweld zu finden und Robot City zu retten, durchkreuzen wollen. Diese zeitlose Komödie erweitert mit ihren humor- und seelenvollen Figuren die Grenzen der Animationstechnik und beweist, dass ein Roboter brillieren kann, gleichgültig woraus er besteht.


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REGIE:
Chris Wedge
Carlos Saldanha
PRODUKTION:
William Joyce
DREHBUCH:
Lowell Ganz
Babaloo Mandel
SCHNITT:
John Carnochan
TON:
Sean Garnhart
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
William Joyce

LAND:
USA
JAHR: 2005
LÄNGE: 91min