Jerry Cotton
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2010]
   
 

Ein Film von Cyrill BossPhilipp Stennert • Der Name JERRY COTTON steht fĂŒr Coolness, spannende Crime Plots und Action. JERRY COTTON ist die deutsche Antwort auf James Bond und der smarte G-man braucht sich vor dem legendĂ€ren MI6 Agenten nicht zu verstecken. Massgeschneiderte AnzĂŒge, den richtigen Spruch an der richtigen Stelle und die FĂ€higkeit einen Jaguar so zu fahren, als hĂ€tte man darin laufen gelernt...

JERRY COTTON ist die beliebte, in den 50er vom Bastei Verlag eingefĂŒhrte Marke: 1954 erschien das erste Romanheft als Nr. 68 "Ich suchte den Gangster-Chef" in der Reihe "Der Bastei Kriminalroman". Nach etwa zwanzig Heften wurde JERRY COTTON aus dem Bastei-Kriminalroman 1956 ausgekoppelt und erschien mit dem Titel "Ich jagte den Diamanten-Hai" erstmals als eigenstĂ€ndige Heftserie.

Band 500 der Serie, "Sterben will ich in New York", erschien in Überformat mit New-York-Stadtplan und war die Anfangsgeschichte von JERRY COTTON. 2007 erscheint in der Heftserie, die im Laufe der Jahre zum Synonym fĂŒr den modernen Kriminalroman wurde, der 2600. Roman. Inzwischen hat die Gesamtauflage von JERRY COTTON weit ĂŒber 850 Millionen Exemplare weltweit erreicht. Die Abenteuer des berĂŒhmtesten FBI-Agenten der Welt werden in 14 Sprachen ĂŒbersetzt und in ĂŒber 50 LĂ€ndern der Erde gelesen.

Übrigens: Eine der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen des FBI lautet, dass die fiktionale Figur Jerry Cotton kein tatsĂ€chlicher Mitarbeiter dieser Behörde sei...


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REGIE:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Christian Tramitz
Rick Kavanian
DREHBUCH:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
KAMERA:
Torsten Breuer
TON:
Roman Volkholz
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Janne Birck

LAND:
Deutschland
JAHR: 2010
LÄNGE: 100min