In the Cut
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2004]
   
 

Ein Film von Jane Campion ( • Frannie (Meg Ryan) unterrichtet englische Literatur an der New Yorker Universität und wird eines Tages in einer Bar Zeugin eines Blow Jobs. Das Tattoo, das Frannie auf dem Handgelenk des beobachteten Mannes bemerkt, entdeckt sie tags darauf an derselben Stelle bei Detective Malloy (Mark Ruffalo). Dieser ermittelt in einem Mordfall an einer jungen Frau in der Nachbarschaft. Schon kurz darauf findet sie sich in einer Affäre mit Malloy wieder, obwohl sich der Verdacht erhärtet, dass er der Täter sein könnte. Aber auch Frannies Student Cornelius, ihr gestörter Exfreund James (Kevin Bacon) sowie Malloys schmieriger Partner Rodriguez machen sich verdächtig. Die Kreise ziehen sich enger.

Nach «Das Piano», «Portrait of a Lady» und « Holy Smoke» meldet sich Oscar-Preisträgerin Jane Campion mit «In the Cut» zurück. Mit gewohntem Interesse an der weiblichen Psyche begibt sich die Australierin mit einem Thriller-Stoff auf ungewohntes Terrain - und mit ihr Hollywood-Sonnenschein Meg Ryan, der Campion einen beeindruckenden Image-Wechsel beschert.


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REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Nicole Kidman
Laurie Parker
CAST:
Meg Ryan
Mark Ruffalo
Jennifer Jason Leigh
Nick Damici
Sharrieff Pugh
Sunrise Coigney
Michael Nuccio
DREHBUCH:
Jane Campion
Susanna Moore
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Hilmar Ă–rn Hilmarsson
AUSSTATTUNG:
David Brisbin
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

LAND:
Australien
USA
England
JAHR: 2003
LÄNGE: 119min