Genesis
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 2004]
   
 

Mit vielen grossen und kleinen Wundern der Natur • GENESIS ist der Mythos vom Anfang: Das grosse Ganze, Materie, Atome, die Zeit, Liebe, Geburt, Leben und Tod. In der bildreichen Sprache der Mythen und M√§rchen, mit Weisheit und viel Humor, erz√§hlt ein afrikanischer Schamane (Sotigui Kouyat√©) eindrucksvoll von der Geburt unseres Universums und der Sterne, von den vulkanischen Anf√§ngen unseres Planeten und dem ersten Auftauchen von Leben auf der Erde. In beeindruckenden Bildern zeigt GENESIS eine grosse, wahre Geschichte ‚Äď unser aller Geschichte. Nach sechs Jahren Arbeit kommt jetzt das zweite Meisterwerk von Claude Nuridsany und Marie P√©rennou, den Regisseuren, Autoren und KameraZauberern des Welterfolgs MICROCOSMOS ins Kino. Wieder gelingt es ihnen, der Natur Momente von einzigartiger, poetischer Sch√∂nheit zu entlocken und sie zu einem faszinierenden Bilderreigen zu komponieren, der mit leiser, subtiler Komik unterh√§lt, und immer wieder in Staunen versetzt, √ľber die Sch√∂nheit unserer Welt. Ohne didaktischen Zeigefinger und g√§nzlich ohne computergenerierte Bilder, vermittelt GENESIS eine √∂kologische Botschaft und ein unvergessliches Kinoerlebnis.


© 2017 Frenetic Films

VERLEIH: Frenetic Films

 

REGIE:
Claude Nuridsany
Marie Pérennou
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sotigui Kouyaté
Christian Br√ľckner (Synchron)
DREHBUCH:
Claude Nuridsany
Marie Pérennou
KAMERA:
Claude Nuridsany
Marie Pérennou
Patrice Aubertel
William Lubtchansky
Cyril Tricot
SCHNITT:
Pauline Casalis
Marie-Josèphe Yoyotte
TON:
Laurent Quaglio
MUSIK:
Bruno Coulais

LAND:
Frankreich
Italien
JAHR: 2004
LÄNGE: 81min