Et au pire, on se mariera
  [demnächst im Kino - Release: 22. März 2018]
   
 

Worst Case We Get Married • Geschickt versteckt Aïcha ihr fragiles Wesen hinter einem losen Mundwerk. Die rotzfreche Teenagerin kann nicht verstehen, dass sich ihre Mutter von ihrem über alles geliebten, algerischen Stiefvater getrennt hat. Seither fühlt sie sich von niemandem wirklich verstanden – bis sie eines Tages den attraktiven Baz kennenlernt. Für sie ist es Liebe auf den ersten Blick. Aber der Musiker ist fast doppelt so alt und nimmt sie – zu ihrem grossen Ärger – viel mehr wie eine kleine Schwester wahr. Aïcha ist zu allem bereit, um Baz davon zu überzeugen, dass sie ein perfektes Paar wären. Doch ihre intriganten Fantasien werden ihr bald zum Verhängnis. Die Schweizer Regisseurin Léa Pool ist seit Jahren eine begnadete Meisterin im filmischen Erforschen weiblicher Identität. In ihrem jüngsten Regiewerk erzählt sie von der Zerbrechlichkeit einer jungen Frau, die verzweifelt nach Halt und Aufmerksamkeit sucht.

[Text: Zurich Film Festival]


© 2017 Filmcoopi

VERLEIH: Filmcoopi

 

REGIE:
Léa Pool
PRODUKTION:
Elisa Garbar
Lyse Lafontaine
François Tremblay
CAST:
Mehdi Djaadi
Jean-Simon Leduc
Isabelle Nélisse
Sophie Nélisse
Karine Vanasse
DREHBUCH:
Sophie Bienvenu
Léa Pool
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Michel Arcand
TON:
Jérôme Vittoz
MUSIK:
Michel Cusson

LAND:
Kanada
Schweiz
JAHR: 2017
LÄNGE: 90min