Diarios de Motocicleta
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2004]
   
 

Nach dem Reisetagebuch von Che Guevara • Im warmherzigen Road-Movie erzählt der Brasilianer Walter Salles die mainstreamschöne Reise zu einem sozialen und politischen Bewusstsein.

1952 startet Ernesto „Che“ Guevara im Alter von 23 Jahren mit seinem Freund Alberto Granado eine Reise per Motorrad quer durch Südamerika. Die beiden Studenten reisen nach Argentinien, Chile, Brasilien und Peru auf der Suche nach Spass und Abenteuern. Doch die Fahrt durch den Kontinent wird für Guevara zur Entscheidungsgrundlage, welchen Pfad sein späteres Leben einschlagen soll. Guevara, hervorragend gespielt vom Mexikaner Gael García Bernal, entdeckt die Seele Lateinamerikas und findet damit seine Mission.

Ein Film, der tatsächlich die Qualitäten eines Tagebuchs hat: Er wirkt dringlich, spontan, leidenschaftlich, stellenweise aber auch verträumt und poetisch.


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REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Michael Nozik
Edgard Tenenbaum
Karen Tenkhoff
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Rodrigo De la Serna
MĂ­a Maestro
Mercedes Morán
Jorge Chiarella
DREHBUCH:
Jose Rivera
Ché Guevara
Alberto Granado
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Frank Gaeta
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Beatriz De Benedetto
Marisa Urruti

LAND:
USA
Deutschland
England
Argentinien
Chile
Peru
Frankreich
JAHR: 2004
LÄNGE: 126min