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A mi madre le gustan las mujeres |
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[nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
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Ein Film von Daniela Fejerman • Jung, modern, weltoffen sind Jimena, Elvira und Sol. Doch als Mutter Sofia, eine bekannte Pianistin, ihren drei Töchtern eröffnet, dass sie sich nach Jahren dezidierten Singledaseins wieder verliebt hat, fallen die drei aus allen Wolken. Denn Mutters neue Liebe ist – eine Frau. Eliska heisst sie, sieht gut aus, kommt aus Tschechien und ist höchstens halb so alt wie Sofia: A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES – «Meiner Mutter gefallen Frauen» – haben Inés Paris und Daniela Fejerman ihr gemeinsames Spielfilmdebüt pragmatisch überschrieben. So titelt denn auch der freche Popsong, mit dem Nesthäkchen Sol keck aufs lesbische Coming-out ihrer Mutter antwortet. Weniger locker reagieren Sols Schwestern. Jimena versucht ihre Mutter zu verstehen, überwirft sich deswegen aber mit ihrem Gatten. Und Elvira, künstlerisch veranlagt, hypersensibel und hoch neurotisch, beginnt prompt an der eigenen sexuellen Identität zu zweifeln. Aufmüpfig kehren Paris und Fejerman in A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES das klassische Motiv der vom Coming-out ihrer Kinder gestressten Eltern ins Gegenteil. Mit gesundem Humor und viel Fingerspitzengefühl spitzen sie die Situation zu, bis die drei Schwestern am Rande des Nervenzusammenbruchs gegen ihre Mutter und deren Geliebte Intrigen zu spinnen beginnen. Herrlich unverkrampft kommt A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES daher; ist eine leichtfüssige, sehr humane, leise melodramatische, spanische Frauen-Komödie in der Tradition des Kinos von Pedro Almodovar.
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REGIE:
Daniela Fejerman
PRODUKTION:
Fernando Colomo
Beatriz de la Gándara
CAST:
Leonor Watling
Silvia Abascal
María Pujalte
Rosa María Sardà
Eliska Sirová
Chisco Amado
Xabier Elorriaga
DREHBUCH:
Daniela Fejerman
Inés París
KAMERA:
David Omedes
MUSIK:
Juan Bardem
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A Thousand Acres |
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[nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
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Jessica Lange Michelle Pfeiffer Jennifer Jason Leigh • Larry Cook (Jason Robards), ein angesehener Farmer in Iowa, trifft eines Tages eine folgenschwere Entscheidung. Um den hohen Erbschaftssteuern aus dem Wege zu gehen, beschliesst er zur Überraschung aller, seine Farm mit tausend Morgen Land zu gleichen Teilen seinen drei Töchtern Ginny (Jessica Lange), Rose (Michelle Pfeiffer) und Caroline (Jennifer Jason Leigh) zu überschreiben.
Als die jüngste Tochter Caroline Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung äussert, schliesst er sie aus und vermacht alles ihren beiden älteren Schwestern. Die Teilung des Besitzes entfremdet die Familienmitglieder voneinander. Während Larry Cook seine Entscheidung bald bereut und sich von seinen beiden Töchtern bevormundet und schleichend entmachtet sieht, lässt Roses Offenbarung eines langgehüteten Geheimnisses die beiden Schwestern zunächst enger zusammenrücken. Als sich herausstellt, dass beide in denselben Mann verliebt sind, wird auch ihre Beziehung unwiderruflich belastet. Im Laufe des Gerichtsverfahrens, das der geistig mittlerweile völlig verwirrte Vater zusammen mit Caroline gegen die beiden älteren Schwestern angestrengt hat, um sein Land wiederzubekommen, zerbrechen alle noch bestehenden Bande innerhalb der Familie. Der Zusammenbruch einer Dynastie mit seinen zerstörerischen, aber auch befreienden Konsequenzen, nimmt seinen unauflhaltsamen Lauf.
Nach PROOF (Proof- Der Beweis, 1991) und HOW TO MAKE AN AMERICAN QUILT (Ein amerikanischer Quilt, 1995) stellt die australische Regisseurin Jocelyn Moorhouse mit A THOUSAND ACRES (TAUSEND MORGEN) ihre dritte Regiearbeit vor. Es handelt sich um die Adaption des gleichnamigen Romans von Jane Smiley, die zentrale Motive des Lear Stoffes entlehnt und in eine moderne Familiensaga übersetzt. Mit einem hervorragenden Ensemble stellt Moorhouse erneut ihr grosses Gespür für die Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen unter Beweis.
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REGIE:
Jocelyn moorhouse
PRODUKTION:
Marc Abraham
Steve Golin
Lynn Arost
KAte Guinzburg
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Michelle Pfeiffer
Jessica Lange
Jennifer Jason Leigh
Jason Robards
Colin Firth
Keith Carradine
Kevin Anderson
Pat Hingle
DREHBUCH:
Laura Jones
Jane Smiley
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Maryann Brandon
MUSIK:
Richard Hartley
AUSSTATTUNG:
Dan Davis
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Because I Said So |
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[nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
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Ein Film von Michael Lehmann • Von den Produzenten von MY BIG FAT GREEK WEEDING kommt ein weiterer Komödienhit: BECAUSE I SAID SO mit Diane Keaten (Something’s Gotta Give) in der fürsorglichen Mutterrolle, die den perfekten Mann für Ihre jüngste Tochter Milly (Mandy Moore) sucht.
Daphne Wilder (Diane Keaten) ist stolz auf ihre drei Töchter Maggie (Lauren Graham), Mae (Piper Perabo) und Milly (Mandy Moore). Während die Psychologin Maggie und die attraktive Mae eher weniger Probleme mit Männern haben, tut sich Nesthäkchen Milly extrem schwer, wenn es ums andere Geschlecht geht. Daher beschließt Daphne kurzerhand ihrer Tochter beim Finden des "Richtigen" unter die Arme zu greifen und schaltet eine Anzeige im Internet. Obwohl sie dabei nur gutes im Sinn hatte, ist das Resultat ein Desaster und so muss Daphne lernen, wo die mütterliche Fürsorge beginnt und wo sie aufhört.
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REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Paul Brooks
Jessie Nelson
CAST:
Diane Keaton
Mandy Moore
Gabriel Macht
Tom Everett Scott
Lauren Graham
Piper Perabo
Stephen Collins
DREHBUCH:
Karen Leigh Hopkins
Jessie Nelson
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Paul Seydor
Troy Takaki
TON:
Michael J. Aarvold
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
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Blood Diamond |
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[nicht mehr im Kino - Release: 25. Januar 2007]
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Ein Film von Edward Zwick • Vor dem Hintergrund des chaotischen Bürgerkriegs im Sierra Leone der 1990er-Jahre erzählt "Blood Diamond" vom Schicksal des Ex-Söldners Danny Archer (Leonardo DiCaprio) aus Simbabwe und des Mende-Fischers Solomon Vandy (Djimon Hounsou).
Beide sind Afrikaner, aber ihre Herkunft und ihre Lebenssituation könnten nicht unterschiedlicher sein – bis sie durch die Umstände plötzlich eine gemeinsame Aufgabe haben: Sie wollen einen seltenen rosa Diamanten aufspüren, der ihr Leben verändern kann... oder den Tod bringt.
Solomon ist von seiner Familie getrennt und zur Arbeit auf den Diamantenfeldern gezwungen worden. Als er einen außergewöhnlichen Rohdiamanten entdeckt, versteckt er ihn unter großem persönlichen Risiko: Falls sein Diebstahl bemerkt wird, hat er sein Leben sofort verwirkt. Aber Solomon weiß natürlich, dass er mit dem Diamanten nicht nur seiner Frau und den Töchtern das Flüchtlingsschicksal ersparen, sondern auch seinen Sohn Dia vor dem noch schlimmeren Los als Kindersoldat bewahren könnte.
Archer verdient seinen Lebensunterhalt, indem er Diamanten gegen Waffen tauscht.
Als er wegen Schmuggelei im Gefängnis sitzt, erfährt er von Solomons Geheimnis. Einen solchen Diamanten findet man nur einmal im Leben – sein Gegenwert würde Archer die Flucht aus Afrika, aus dem Teufelskreis von Gewalt und Korruption ermöglichen, mit dem er sich bisher sehr gut arrangiert hat.
Die idealistische amerikanische Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly) will in Sierra Leone zunächst nur herausfinden, in welchem Maße die Diamanten die Existenz der Menschen dort beeinflussen. Sie will die Machenschaften der Branchenbosse aufdecken, die nur ein Geschäftsprinzip anerkennen: Profit. Maddy hält sich an Archer, weil er ihr Insider-Informationen für ihren Artikel liefern kann. Doch bald begreift sie, dass er sie viel dringender braucht.
Maddy hilft Archer und Solomon, das gefährliche Rebellengebiet zu durchqueren.
Archer ist auf Solomon angewiesen, um an den unschätzbaren rosa Diamanten zu kommen, während Solomon einen viel wertvolleren Schatz sucht – seinen Sohn.
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REGIE:
Edward Zwick
PRODUKTION:
Gillian Gorfil
Marshall Herskovitz
Graham King
Darrell Roodt
Paula Weinstein
Edward Zwick
CAST:
Leonardo DiCaprio
Djimon Hounsou
Jennifer Connelly
Kagiso Kuypers
Arnold Vosloo
Antony Coleman
Benu Mabhena
DREHBUCH:
Charles Leavitt
C. Gaby Mitchell
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Steven Rosenblum
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Dan Weil
KOSTÜME:
Ngila Dickson
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Bride & Prejudice |
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[nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
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Musik, Farben, Tanz, Gesang und viel, viel Liebe. • Mrs. Bakshi möchte nichts mehr, als ihre Töchter mit gut situierten Männern zu verheiraten. Doch die eigenwillige Lalita hat sich in den Kopf gesetzt, dies nur aus Liebe zu tun. Als sie den Amerikaner Will Darcy trifft, sind die Probleme vorprogrammiert...
Nach dem Grosserfolg "Bend it like Beckham" verführt uns die indische Regisseurin Gurinder Chadha mit diesem Jane Austen-Klassiker, den sie im heutigen Indien, England und Amerika spielen lässt. Ganz im unvergleichlichen Stil einer Musical-Komödie serviert sie uns eine frische und freche Geschichte zwischen Orient und Okzident.
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REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Gurinder ChadhaDeepak Nayar
CAST:
Aishwarya Rai
Martin Henderson
Daniel Gillies
Naveen Andrews
DREHBUCH:
Paul Mayeda BergesGurinder Chadha
KAMERA:
Santosh Sivan
SCHNITT:
Justin Krish
TON:
Emily Rogers
MUSIK:
Anu MalikCraig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis
KOSTÜME:
Eduardo CastroRalph HolesSavinder Kmahil
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Chicas |
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Ein Film von Yasmina Reza •
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REGIE:
Yasmina Reza
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
CAST:
Emmanuelle Seigner
Carmen Maura
André Dussollier
Bouli Lanners
Valérie Dréville
Christelle Tual
DREHBUCH:
Yasmina Reza
KAMERA:
Patrick Blossier
TON:
Vincent Guillon
Miguel Rejas
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City Walls |
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[nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
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My own private Tehran • Iranerin Afsar Sonia Shafie ihre Familiengeschichte. Sie kehrt fünfundzwanzig Jahre nach der iranischen Revolution in ihr Heimatland zurück und präsentiert mit CITY WALLS einen authentischen Film über starke Frauen, die die Lebensbedingungen ihrer Töchter verbessern wollen.
CITY WALLS zeigt Innenansichten aus einem Land, das sonst durch Zerrbilder und Klischees dargestellt scheint. Nicht weniger als ein halbes Jahrhundert wandern wir mit Shafie durch eine Familiengeschichte im Iran. Dabei stehen drei Frauen aus drei Generationen im Zentrum: Die Grossmutter, die Mutter sowie Sona, Shafies Schwester.
Die Frauen haben bei den Shafies – trotz Schleier – die Hosen an. Und so öffnen sich dem westlichen Betrachter erstaunliche Erkenntnisse: Shafies Familiengeschichte bricht mit gängigen Vorurteilen und zeichnet ein ungleich reicheres Bild der islamischen Gesellschaft.
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REGIE:
Afsar Sonia Shafie
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Zahra Ziabadi
Mahlagha Pooreskandari
Afsar Sonia Shafie
Sona Shafie
Shohre Shafie
Saeed Shafie
DREHBUCH:
Afsar Sonia Shafie
Martin Frei
KAMERA:
Martin Frei
SCHNITT:
Myriam Flury
Afsar Sonia Shafie
TON:
Rainer Flury
Roland Widmer
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Coffee and Cigarettes |
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[nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
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Ein Film von Jim Jarmusch • COFFEE AND CIGARETTES besteht aus Episoden, in denen jeweils mehrere Personen bei einigen Tassen Kaffee und ein paar Zigaretten über Gott und die Welt reden und über so verschiedene Themen wie koffeinhaltiges Eis am Stiel, Abbott & Costello, Verschwörungstheorien über Elvis, die richtige Zubereitung englischen Tees, die Erfindungen von Nikola Tesla, die fiktive Rockand SQÜRL, Paris in den 20ern und den Einsatz von Nikotin als Insektizid diskutieren. Die Personen sind ausgewählte Sonderlinge, die von aussergewöhnlichen Schauspielern und Musikern verkörpert werden, eindrucksvoll fotografiert in SCHWARZ (Kaffee) und WEISS (Zigaretten) von Frederick Elmes, Robby Müller, Ellen Kuras und Tom DiCillo.
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REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jason Kliot
Joana Vicente
CAST:
Roberto Benigni
Cate Blanchett
Bill Murray
Steve Buscemi
Iggy Pop
Tom Waits
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Tom DiCillo
Frederick Elmes
Ellen Kuras
Robby Müller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Anthony J. Ciccolini III
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
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Commediasexi |
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[nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
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Ein Film von Alessandro D'Alatri • Rom als Mittelpunkt der Polit- und Kulturszene bildet den Rahmen der Geschichte einer ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung, bestehend aus dem Abgeordneten Bonfili, seinem Chauffeur Mariano und dem bezaubernden Starlet Martina.
Bonfili hat zwei Töchter, ist mit Pia verheiratet und hat nebenbei eine Affäre mit Martina. Beide Frauen sind sehr attraktiv. Sein Leben verläuft wunderbar, mit vielen Privilegien, gesellschaftlichen Treffen und geheimen Dates. Alles scheint gut zu ge hen, bis der Abgeordnete in einen Skandal verwickelt wird, der sein Leben ruinieren könnte.
Nach einem ersten Schock hat er die geniale Idee, seinem Chauffeur Mariano den Auftrag zu geben, sich um seine Geliebte zu kümmern. Mariano ist eher ein Durch schnitts-Typ, bis jetzt glücklich verheiratet mit Dora und stolzer Vater von zwei Kin dern, Paolino und Eleonora.
Dieser Auftrag verändert das Leben Marianos aber gewaltig. Er lebt nun mit der schönen Martina zusammen, welche immer erfolgreicher wird. Bonfili indessen ist nach Paris verreist um dem Skandal zu entgehen.
Zwischen Paradoxen und Missverständnissen lebt Mariano nun ein aufregendes und außergewöhnliches Leben umgeben von VIPs und Stars.
Nachdem Bonfili aus Paris zurückgekehrt ist, erkennt er seinen Chauffeur kaum wieder: Neuer Look, berühmt, reich und vor allem hat Bonfili den Eindruck, dass zwi schen Martina und Mariano wirklich etwas läuft.
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REGIE:
Alessandro D'Alatri
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Paolo Bonolis
Sergio Rubini
Margherita Buy
Stefania Rocca
Elena Santarelli
Rocco Papaleo
DREHBUCH:
Alessandro D'Alatri
Gennaro Nunziante
KAMERA:
Agostino Castiglioni
MUSIK:
Riccardo Eberspacher
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Dan In Real Life |
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[nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2008]
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Dan - Mitten im Leben • Als der verwitwete Familienvater und erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan Burns (Steve Carell) mit seinen drei widerspenstigen Töchtern nach Rhode Island zum jährlichen Familientreffen seiner weitläufigen Sippschaft fährt, passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte – am allerwenigsten Dan.
Kurz nach der Ankunft trifft Dan in einem Buchladen zufällig eine attraktive Frau namens Marie (Juliette Binoche). Die beiden kommen ins Gespräch und finden sich auf Anhieb mehr als nur sympathisch. Leider muss Dan noch am selben Abend feststellen, dass Marie bereits die brandneue Freundin seines Bruders Mitch (Dane Cook) ist.
Während das Wochenende seinen turbulenten Lauf nimmt, versuchen Dan und Marie sich angestrengt aus dem Weg zu gehen und ihre wachsende gegenseitige Anziehungskraft zu unterdrücken - was zu immer neuen, peinlichen und witzigen Situationen führt. Doch ganz gleich wie verbissen sie auch versuchen, sich gegen ihre Gefühle zu wehren, sie können sich nicht dagegen stemmen... und verlieben sich. Langsam erkennt Dan, dass er, wenn es um das wahre Leben geht, seinem Herzen folgen muss.
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REGIE:
Peter Hedges
PRODUKTION:
Brad Epstein
CAST:
Steve Carell
Juliette Binoche
Dane Cook
Alison Pill
Brittany Robertson
Marlene Lawston
Dianne Wiest
DREHBUCH:
Pierce Gardner
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Sarah Flack
TON:
Gerald Donlan
MUSIK:
Sondre Lerche
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Alix Friedberg
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Das letzte Versteck |
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[nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2003]
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Ein Film von Pierre Koralnik • Ein Film, der von Heimat, Flucht und vom Überleben in einer fremden und feindlichen Welt erzählt und darin seinen aktuellen Charakter offenbart.
Polen, Herbst 1942. Um seine Töchter vor dem Holocaust zu retten, schickt ein jüdischer Arzt sie mit gefälschten Papieren als polnische Zwangsarbeiterinnen ins Dritte Reich, nach Deutschland. Für die beiden Schwestern beginnt eine "Reise" an die Grenzen der Menschlichkeit. Eine unglaubliche Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht.
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REGIE:
Pierre Koralnik
PRODUKTION:
Gerd Haag
CAST:
Johanna Wokalek
Agnieszka Piwowarska
Cosma Shiva Hagen
Katja Studt
Oliwia Ptaszkiewicz
Agata Buzek
Joachim Bissmeier
DREHBUCH:
Christoph Busch
KAMERA:
Grzegorz Kedzierski
SCHNITT:
Corina Dietz
Matthias Meyer
TON:
Peter Schumacher
MUSIK:
Serge Franklin
AUSSTATTUNG:
Ellen Latz
Robert Csezak
KOSTÜME:
Bea Gossmann
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Elles |
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[nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
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eine gefühlvolle Komödie von Luis Galvao Teles • Linda (Carmen Maura) ist ein TV-Star. Sie moderiert ihre eigene Sendung zur Prime Time zu verschiedenen Themen. jetzt hat sie die Idee, eine Sendung über die geheimen drei Wünsche von Frauen zu machen. Sie interviewt ihre vier besten Freundinnen: Eva (Miou-Miou), die sanfte Literaturprofessorin, Chloe (Marisa Berenson), die geheimnisvolle Geschäftsfrau, Barbara (Marthe Keller), die wunderbare Köchin und schliesslich Branca (Guesch Patti), die exzentrische Schauspielerin. Linda hätte sich nie träumen lassen, welche Lawine sie mit ihrer Reportage ins Rollen bringt: jede der fünf Frauen krempelt schliesslich - gewollt oder ungewollt - ihr Leben um, und dies nur teilweise zum Happy End.
elles ist ein Film über fünf Frauen, die eine langjährige Freundschaft verbindet und deren Einverständnis und Zärtlichkeit stark genug sind, um gelegentliche Seitenhiebe, Eifersüchteleien, Missverständnisse und uneingestandene Sehnsüchte zu überwinden. Fünf Frauen, die jung genug sind, von radikalen Veränderungen in ihrem Leben nicht nur zu träumen, sondern sie zu verwirklichen, die sich in Abenteuer stürzen, ohne sich um den morgigen Tag zu kümmern. Fünf Frauen, die reif genug sind, dem Unvermeidlichen ins Auge zu schauen.
elles ist eine Hommage an die Frauen, die mitten im Leben stehen und realisieren, dass Liebe auch schmerzt, dass der Tod zum Leben gehört wie das Leben selbst. Und dass das Leben eben weitergeht, wenn auch anders als bisher.
elles ist ein Film über Wünsche und Sehnsucht, Frauenfreundschaften, Liebe, Sex, Eifersucht, Männer, Töchter und Söhne, Schmerz, Krankheit und Tod. Das Leben ist eben kein Roman. Und zum lachenden gehört auch immer ein weinendes Auge.
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REGIE:
Luis Galvao Teles
PRODUKTION:
Jani Thiltges
Frederique Dumas
Marc Baschet
Patrick Quinet
CAST:
Carmen Maura
Miou-Miou
Marisa Berenson
Guesch Patti
Marthe Keller
DREHBUCH:
Luis Galvao Teles
KAMERA:
Alfredo Mayo
SCHNITT:
Regina Bärtschi
MUSIK:
Alejandro Masso
AUSSTATTUNG:
Véronique Sacrez
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Evening |
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[nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
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Spuren eines Lebens • Von der Macht der Erinnerung übermannt, offenbart Ann Lord (Vanessa Redgrave) ihren besorgten Töchtern auf dem Sterbebett ein lang gehütetes Geheimnis. Während Constance (Natasha Richardson) und Nina (Toni Collette) versuchen, im Leben ihrer Mutter sowie aus ihrem eigenen Dasein Bilanz zu ziehen, reist die Mutter in Gedanken zurück in die Vergangenheit, an ein Sommerwochenende vor rund fünfzig Jahren, als Ann Lord noch Ann Grant (Claire Danes) hiess und ihrer grossen Liebe Harris begegnete…
Die Verfilmung basiert auf dem Roman-Bestseller von Susan Minot und wurde von der Autorin selbst sowie dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Autor Michael Cunningham ("The Hours") für die Leinwand adaptiert
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REGIE:
Lajos Koltai
PRODUKTION:
Jeff Sharp
CAST:
Claire Danes
Toni Collette
Vanessa Redgrave
Patrick Wilson
Hugh Dancy
Natasha Richardson
Mamie Gummer
Eileen Atkins
Meryl Streep
Glenn Close
DREHBUCH:
Michael Cunningham
Susan Minot
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
Allyson C. Johnson
TON:
Joel Reidy
Tom Williams
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Caroline Hanania
KOSTÜME:
Ann Roth
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Ever After |
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[nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
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Auf immer und ewig • Frankreich im 16. Jahrhundert: Die kleine Danielle ist der Sonnenschein ihres verwitweten Vaters Auguste (Jeroen Krabbe). Doch kurz nach seiner Hochzeit mit der eleganten Baronesse Rodmilla (Anjelica Huston) stirbt der weltoffene Gutsherr, und prompt lässt Rodmilla ihre freundliche Maske fallen. Sie degradiert die Stieftochter zur Dienstmagd, um das Vermögen von Auguste in die gesellschaftliche Karriere ihrer eigenen Töchter Marguerite (Megan Dodds) und Jacqueline (Melanie Lynskey) zu investieren.
Zehn Jahre später ist Danielle (Drew Barrymore) zu einer hübschen jungen Frau herangewachsen,und macht die Bekanntschaft von Kronprinz Henry (Dougray Scott). Aus Scham gibt sie vor, eine unbekannte Adlige zu sein. Doch Henry hat sich auf der Stelle in das selbstbewusste Mädchen verliebt, das so offen seine aufklärerische Weltanschauung verkündet. Rodmilla schäumt vor Wut über die königliche Affäre, hatte sie doch Marguerite bei Hofe gerade als potentielle Braut eingeführt, deren Wahl Prinz Henry auf dem bevorstehenden Maskenball verkünden sollte. Um ihren Plan nicht zu gefährden, muss sie mit allen Mitteln verhindern, dass Danielle auf diesem Fest erscheint.
Andy Tennants AUF IMMER UND EWIG - A CINDERELLA STORY verwandelt die verstaubte Mär vom braven Aschenputtel in ein zeitloses, romantisches Abenteuer.
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REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Mireille Soria
Tracey Trench
CAST:
Drew Barrymore
Anjelica Huston
Dougray Scott
Patrick Godfrey
Megan Dodds
Melanie Lynskey
Joroen Krabbé
DREHBUCH:
Susannah Grant
Andy Tennant
Rick Parks
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Roger Bondelli
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Michael Howells
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Genova |
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Ein Film von Michael Winterbottom • Nach dem Unfalltod seiner Frau zieht Joe (Colin Firth) mit seinen zwei Töchtern nach Italien, um die Familie wieder neu zu beleben. Die Stadt Genua hat ihre ganz spezielle Wirkung auf die drei Schicksalsflüchtigen – während die jüngere Tochter den Geist ihrer verstorbenen Mutter zu sehen glaubt, entdeckt ihre ältere Schwester die Sexualität.
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REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Monica Bennati
Dante Ciari
Gherardo Crucitti
Hope Davis
Colin Firth
Alessandro Giuggioli
Demetri Goritsas
Kyle Griffin
DREHBUCH:
Laurence Coriat
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Paul Monaghan
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Melissa Parmenter
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Celia Yau
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Harry, un ami qui vous veut du bien |
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[nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
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Competition Officielle Cannes 2000 • Schwierige Ferien stehen Michel und Claire bevor: Ihre drei Töchter zehren an ihren Nerven, ihr Ferienhaus ist seit Jahren eine Baustelle und stellt sie vor zahlreiche Probleme. Das Paar steht am Rande einer Nervenkrise...
Und da taucht Harry auf, ein Geschenk des Himmels, ein Freund, der für das Glück von Michel alles zu tun bereit ist...
Seit Jahren gab es in Frankreich keinen so raffinierten Thriller, der gleich auf Anhieb die Presse zu höchstem Lob und schmeichelhaften Vergleichen mit Hitchcocks und Claude Chabrols Meisterwerken verführte. Der Film ist seit Monaten in Frankreich in den Top-Charts, ein Ende des Erfolgs ist nicht abzusehen.
Regie: Dominik Moll mit Laurent Lucas, Sergi Lopez, Mathilde Seigner
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REGIE:
Dominik Moll
PRODUKTION:
Diaphana
Michel St-Jean
CAST:
Laurent Lucas
Sergi Lopez
Mathilde Seigner
Sophie Guillemin
Liliane Rovère
DREHBUCH:
Dominik Moll
Gilles Marchand
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
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Hideous Kinky |
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[nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 1999]
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Mit Kate Winslet • Marrakesch - ein exotischer Traum aus Tausend-und-einer-Nacht. Die schöne junge Engländerin Julia (Kate Winslet) flüchtet Anfang der Siebziger Jahre mit ihren beiden Töchtern Lucy (Carrie Mullan) und Bea (Bella Riza) aus einer gescheiterten Beziehung in London ins faszinierende Marokko - auf der Suche nach einem anderen Leben, nach sich selbst. In der Fremde Nordafrikas will sie die bedingungslose Freiheit und Unabhängigkeit leben und treibt monatelang durch Marrakesch, lebt mit ihren Töchtern in pittoresken Hotels und ärmlichen Zimmern, begegnet Verrückten und Prinzen, Prostituierten und blinden Poeten.
Eines Tages lernt sie den Lebenskünstler Bilal (Said Taghmaoui) kennen, wie Julia ein Wanderer durchs Leben, aber kein Hippie; er ist einfach nur arm. Darum verdingt er sich als Akrobat, Maurer, Zauberer, Strassenhändler und wird Julias Liebhaber. Mit Bilal umarmt sie nicht nur den Mann, sondern die fremde Kultur, die Sprache, den Geruch, die Exotik Marokkos. Und die Kinder hoffen, in ihm einen neuen Vater gefunden zu haben.
Als das Geld knapp wird, fahren sie zu viert in Bilals Heimatdorf. Doch die Dorfbewohner sind nicht begeistert, eine Fremde unter sich zu wissen.
Das ist der Beginn einer abenteuerlichen Odyssee quer durch das Land - bis Julia nach vielen aufregenden Erlebnissen und an Erfahrung reicher schliesslich weiss, dass Freiheit ihren Preis hat und sie dadurch gezwungen wird, eine Entscheidung zwischen dem Abenteuer in Marokko und der Liebe zu ihren Kindern zu treffen ...
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REGIE:
Gillies MacKinnon
PRODUKTION:
Ann Scott
CAST:
Kate Winslet
Said Taghmaoui
Bella Riza
Carrie Mullan
Pierre Clementi
Abigail Cruttenden
Ahmed Boulane
DREHBUCH:
Billy MAcKinnon
Esther Freud (Roman)
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Pia de Ciaula
MUSIK:
John Keane
AUSSTATTUNG:
Louise Marzaroli
Pierre Gompertz
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Il y a longtemps que je t'aime |
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[nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
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Ein Film von Philippe Claudel • Juliette, Léa – zwei Schwestern, die das Leben einst gewaltsam trennte. Juliette wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat keine Verbindung mehr zu ihrer Familie, die sie damals verstossen hatte. Léa, ihre jüngere Schwester, nimmt sie bei sich in Nancy auf, mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern. Doch kennt man die Menschen wirklich, die einem nahe standen? Überwinden die Blutbande alle Trennungen? Und wie soll man dem anderen sagen, wie viel er uns bedeutet, wie stark und weshalb er uns gefehlt hat? Wie soll man sich entscheiden, zu leben? Zu auferstehen? Ist dies überhaupt möglich?
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REGIE:
Philippe Claudel
PRODUKTION:
Yves Marmion
CAST:
Kristin Scott Thomas
Elsa Zylberstein
Serge Hazanavicius
Laurent Grévill
DREHBUCH:
Philippe Claudel
KAMERA:
Jérôme Alméras
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Stéphane Brunclair
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors
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La Saison des Hommes |
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[nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2001]
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Un film de Moufida Tlatli • Aïcha hat Said geheiratet, als sie 18 war. Wie seine Brüder arbeitet er elf Monate im Jahr in Tunis und lässt seine Frau in Djerba unter der Aufsicht seiner Mutter zurück. So ist es üblich, doch die junge Aïcha will mit der Tradition brechen und bei ihrem Mann in Tunis leben. Eine Forderung, die Said nur erfüllen wird, wenn seine Frau ihm einen Sohn gebärt. '
Um Geld für ihre Zukunft in der Stadt zu verdienen, webt Aïcha Teppiche, die Said in Tunis verkauft. Einmal im Jahr kommen die Männer für kurze Zeit nach Djerba zurück - für Aïcha und ihre Schwägerinnen ein Fest, auf das die Frauen sich vorbereiten wie auf ihre Hochzeitsnacht. Aïcha bringt zwei Töchter zur Welt, das Leben bei ihrer Schwiegermutter wird immer mehr zum Alptraum, und die Besuche ihres Mannes werden davon überschattet. Als die Konflikte eskalieren, bekommt Aïcha einen Sohn, der das Gefangensein und die Frustration der Frauen in sich zu tragen scheint: Aziz wird ein autistisches Kind.
Nachdem sie ihr halbes Eheleben lang dafür gekämpft hat, aus Djerba wegzukommen, kehrt Aïcha nach einigen Jahren in Tunis mit ihren erwachsenen Töchtern und ihrem Sohn dorthin zurück. Aziz wird die Tradition des Teppichwebens fortführen, während Meriem und Emna, aufgewachsen in der erstickenden Enge des traditionellen Lebens in Djerba, sich ihre Freiheit erkämpfen.
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REGIE:
Moufida Tlatli
PRODUKTION:
Margaret Menegoz
Mohamed Tlatli
CAST:
Rabiaa Ben Abdallah
Sabah Bouzouita
Ghalia Ben Ali
Hend Sabri
Ezzedine Gennoun
Mouna Noureddine
Azza Baaziz
DREHBUCH:
Moufida Tlatli
KAMERA:
Youssef Ben Youssef
SCHNITT:
Isabelle Devinck
MUSIK:
Anouar Brahem
AUSSTATTUNG:
Khaled Joulak
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La teta asustada |
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[nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
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The Milk of Sorrow - Goldener Bär an der Berlinale 2009 • Die junge Fausta leidet unter der «verängstigten Brust», einem Phänomen, das durch die Muttermilch übertragen wird. Es ist dies keine Krankheit, die durch Bakterien oder Ansteckung herbeigeführt wird – von ihr betroffen sind Frauen, die in Peru während der Jahre des terroristischen Kampfes misshandelt oder vergewaltigt wurden. Diese schlimme Zeit ist Vergangenheit. In Fausta aber ist sie lebendig. Ihre Krankheit heisst Angst und hat ihr die Seele geraubt. Als ihre Mutter stirbt, ist Fausta gezwungen, sich ihren Ängsten zu stellen. Wie übermächtig diese sind und zu welch verzweifelten Handlungen sie Fausta veranlassen, lässt sich leicht ermessen, wenn man Faustas grösstes Geheimnis erfährt. Doch dann löst der Tod der Mutter unerwartete Ereignisse aus, die Faustas Leben und das Leben anderer Beteiligter einschneidend verändern. Für Fausta aber beginnt eine Reise aus der Furcht in die Freiheit. Ein bewegender Film aus Peru.
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REGIE:
Claudia Llosa
PRODUKTION:
Antonio Chavarrías
Claudia Llosa
José María Morales
CAST:
Susi Sánchez
Antolín Prieto
DREHBUCH:
Claudia Llosa
KAMERA:
Natasha Braier
SCHNITT:
Frank Gutiérrez
TON:
Marisol Nievas
Fabiola Ordoyo
MUSIK:
Selma Mutal
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Mansfield Park |
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[nicht mehr im Kino - Release: 13. Juli 2000]
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Ein Film von Patricia Rozema • Fanny Price (Frances O'Connor), die schon als Zehnjährige von ihrer in Armut lebenden Familie zu den wohlhabenden Verwandten nach Mansfield Park gegeben wird, wächst dort in dem prachtvollen Herrenhaus wie das sprichwörtliche arme Stiefkind im Schatten ihrer privilegierten Cousinen und Cousins auf. Das patriarchalische Oberhaupt der Familie ist Sir Thomas Bertram (Harold Pinter), der sein Vermögen mit Sklavenhaltung und einer Plantage auf der Karibikinsel Antigua angehäuft hat. Lady Bertram (Lindsay Duncan) befindet sich vornehmlich im Laudanumrausch.
lhre Töchter Maria (Victoria Hamilton) und Julia (Justine Waddell) sind die typischen verwöhnten reichen Mädchen. Sohn Tom (James Purerfoy) trinkt aus Protest gegen die ausbeuterischen Geschäfte des Vaters. Sein sensibler jüngerer Bruder Edmund (Jonny Lee Miller) ist der einzige, der vorurteilsfreie Syrnpathie für Fanny empfindet, von deren freiem Denken und Fühlen er fasziniert ist und mit der er die Liebe zur Literatur teilt.
Fanny und Edmund sind eigentlich das ideale Paar. Doch die Ankunft der Geschwister Crawford, Mary (Embeth Davidtz) und Henry (Alessandro Nivola), bringt das emotionale Leben auf Mansfield Park ziemlich durcheinander. Henry hofiert Fanny, die eine Ehe mit ihm allerdings kategorisch ablehnt. Mit ihrer messerscharfen Intelligenz und instinktsicheren Emotionalität hat sie ihn als Blender durchschaut.
Auf Mansfield Park ist Fanny zur genauen Beobachterin herangereift. Ihre über Jahr hinweg heimlich geführten Tagebücher und die Briefe an ihre Schwester haben ihre Leidenschaft für das Schreiben geweckt - sie wird Schriftstellerin werden. Und Edmund, der zeitweilig dem eloquenten Charme von Mary erlegen war, wird den Weg zu ihr zurückfinden.
Die Kanadierin Patricia Rozema (I'VE HEARD THE MERMAIDS SINGING) hat Jane Austens 1814 erschienenen autobiographischen Roman 'Mansfield Park' sehr modern bearbeitet. Die Hauptrlgur Fanny Price stellt sie mit Zügen der Autorin Austen als eine charakterstarke junge Frau dar, die unbedingt sich selbst treu sein will, obwohl das zu ihrer Zeit als Frevel galt.
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REGIE:
Patricia Rozema
PRODUKTION:
Sarah Curtis
Trea Hoving/David Aukin
CAST:
Frances O'Connor
Embeth Davidtz
Alessandro Nivola
Jonny Lee Miller
Harold Pinter
Lindsay Duncan
James Purerfoy
DREHBUCH:
Patricia Rozema
KAMERA:
Michael COulter B.S.C.
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Christopher Hobbs
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Must Love Dogs |
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[nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
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Ein Film von Gary David Goldberg • Partnersuche ist kein Zuckerschlecken. Liebeshungrige Anfänger lernen die Formel dafür auf die harte Tour: Sie besteht aus einem Drittel demütigender Peinlichkeit und zwei Dritteln Ärger – nur wer echtes Glück hat, den schubst das Schicksal vielleicht in die richtige Richtung. Wer heute einen Partner sucht, steht vor einem unüberschaubaren Labyrinth aus Websites, hektischen Lunchterminen und Heerscharen von Freunden und Verwandten, die garantiert immer die falschen Typen empfehlen.
Kindergärtnerin Sarah Nolan (DIANE LANE), 30+, ist seit acht Monaten geschieden – jetzt können es ihre Kollegen und Verwandten nicht mehr länger mit ansehen. Sie wünschen ihr alles erdenklich Gute, und mit den besten Absichten nehmen sie die Sache in einer konzertierten Aktion selbst in die Hand, um Sarah vom Sofa und wieder auf den Heiratsmarkt zu bekommen – so oder so. Allen voran stellen Sarahs Schwestern Carol (ELIZABETH PERKINS) und Christine (ALI HILLIS) eine Liste potenzieller Partner zusammen. Unterdessen ist ihr verwitweter Vater Bill (CHRISTOPHER PLUMMER) seiner Zeit schon weit voraus: Er hat den Internet-Dates-Markt erfolgreich aufgerollt und sich im Netz die unkonventionelle Dolly (STOCKARD CHANNING) geangelt – und daneben noch eine ganze Reihe weiterer Damen, deren Namen seine Töchter ständig durcheinanderbringen.
Carol und Christine sind begeistert und wollen auch Sarah unbedingt ein Cyber-Date vermitteln, indem sie sich als Sarah ausgeben und online auf perfectmatch.com ihre Vorstellungen formulieren, mit dem verlockenden Text: "Üppig, sinnlich, verführerisch und fröhlich. Weisse Autofahrerin sucht den besonderen Mann, um Nächte unter dem Sternenhimmel mit ihm zu teilen. Muss Hunde mögen." Und dann warten sie auf Antwort.
Bald darauf wird Sarah von Anfragen erwartungsvoller Kandidaten überschwemmt, die sich jedoch bei urkomischen, katastrophalen ersten Dates als völlig ungeeignet erweisen. Unter ihnen kommt allerdings der attraktive und gut situierte, aber seltsam unbeholfene Anwärter Jake Anderson (JOHN CUSACK) durchaus in die engere Wahl. Er ist ein Idealist, der Romantik mindestens in der Preisklasse von „Doktor Schiwago“ erwartet. Jake sucht vielleicht doch ein wenig zu intensiv und ist also nicht ganz das, was Sarah jetzt braucht. Doch gleichzeitig lernt sie den frisch geschiedenen Vater eines ihrer Schützlinge näher kennen: Der charmante und ausgeglichene Bob Connor (DERMOT MULRONEY) passt derart gut zu ihr, dass sie es kaum für möglich hält. Geht das mit rechten Dingen zu?
Sarahs komische und nicht immer einfache Odyssee zahlt sich schliesslich aus: Vorsichtig lässt sie sich wieder auf ihre Gefühle ein und lernt ihren eigenen Instinkten zu trauen. Endlich begreift sie, was die Familie ihr hartnäckig ans Herz legen möchte: Man sollte den Glauben an die Liebe niemals verlieren.
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REGIE:
Gary David Goldberg
PRODUKTION:
Gary David Goldberg
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Diane Lane
John Cusack
Elizabeth Perkins
Christopher Plummer
Dermot Mulroney
Stockard Channing
Ali Hillis
DREHBUCH:
Gary David Goldberg
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Roger Bondelli
Eric A. Sears
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Gamila Smith
Florence-Isabelle Megginson
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Poupées d'argile |
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[nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
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Ein Film von Nouri Bouzid • In einem tunesischen Dorf, dessen Frauen für ihre Kenntnisse und Fertigkeiten der Töpferkunst der Berber bekannt sind, vertrauen die Familien ihre Mädchen Omrane, einem ehemaligen Hausangestellten an. Er vermittelt sie als "Mädchen für alles" an Haushalte in den neureichen Quartieren der Hauptstadt. Die schöne Rebeh hält das harte Leben als schuftende Hausangestellte aber nicht aus und reisst aus. Von Gewissensbissen geplagt und angezogen von der jungen Frau macht sich Omrane auf die Suche nach Rebeh. Begleitet wird er von der neunjährigen Fedhah, die er eben aus dem Dorf geholt hat und die auf einen Platz in einem Haushalt wartet.
Fedhah entdeckt die Stadt und formt aus dem Lehmklumpen, den sie von zu Hause mitgebracht hat immer wieder Tonpuppen, die sie, einmal vollendet, wieder zerstört. Omrane findet Rebeh schliesslich, doch sie ist schwanger. Sein Leben gerät völlig durcheinander. Zwischen dem Mädchenvermittler, der temperamentvollen Rebeh und der kleinen Tonpuppenkünstlerin entsteht eine eigenartige starke Bindung, die ihren Ausdruck in der gemeinsamen Sehnsucht nach Freiheit findet.
Nouri Bouzid ist einer der bekanntesten Filmautoren Tunesiens. Vor seinem fulminanten Regiedebüt "L’homme de cendres" war er wegen seines politischen Engagements während sechs Jahren inhaftiert. "Poupées d’argile" ist sein 5. Spielfilm. Er spielt einerseits in Tunis, der Hauptstadt Tunesiens, und andererseits auf dem Land, wo bedürftige Familien ihre Töchter wegschicken, damit sie in den Städten als Hausangestellte oder, besser ihrer Aufgabe entsprechend, als "Mädchen für alles" ein Auskommen finden.
Der zwielichtige vierzigjährige Omrane kommt regelmässig als Stellenvermittler in sein Heimatdorf, das für seine traditionelle Töpferkunst bekannt ist. Diesmal nimmt er die kleine Fedhah mit. Die beunruhigte Mutter von Rebeh fragt ihn nach dem Verbleib ihrer Tochter, die sie ihm vor längerer Zeit anvertraut hat. Er weicht aus, erzählt weder, dass sie seine Geliebte war noch von ihrer Flucht aus der letzten Stelle. Nach seiner Rückkehr macht er sich auf ihre Suche.
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REGIE:
Nouri Bouzid
PRODUKTION:
Hassen Daldoul
Abdelaziz Ben Mlouka
CAST:
Hend Sabri
Ahmed Hefiane
Oumeyma Ben Afsia
Lotfi Abdelli
DREHBUCH:
Nouri Bouzid
KAMERA:
Gilberto Azevedo
Tarek Ben Abdallah
SCHNITT:
Catherine Emery
Anita Fernández
TON:
Faouzi Thabet
MUSIK:
Rabii Zamouri
AUSSTATTUNG:
Khaled Joulak
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Pride & Prejudice |
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[nicht mehr im Kino - Release: 29. September 2005]
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Ein Film mit Keira Knightley • England, Ende 18. Jahrhundert. Es ist eine allgemein bekannte Wahrheit, dass ein vermögender Junggeselle nichts Dringenderes braucht als eine Frau! Das denkt sich auch Mrs. Bennet (Brenda Blethyn), die stets darauf bedacht ist, geeignete Heiratskandidaten für ihre fünf Töchter auszusuchen. Als der schöne und reiche Junggeselle Mr. Bingley (Simon Woods) in die Nachbarschaft zieht und seinen ebenfalls gut betuchten Freund Mr. Darcy (Matthew MacFadyen) mitbringt, geraten die Bennets völlig aus dem Häuschen. Eine mitreissende Liebesgeschichte, bei der das Lachen von Herzen kommt, nach dem gleichnamigen Bestseller «Stolz & Vorurteil» von Jane Austen.
Liebevoll und aufwändig inszeniert trägt PRIDE & PREJUDICE die unverwechselbare Handschrift von Working Title, den Machern der Hitkomödien FOUR WEDDINGS AND A FUNERAL, LOVE ACTUALLY und BRIDGET JONES'S DIARY.
In den Hauptrollen: Keira Knightley (PIRATES OF THE CARIBBEAN, LOVE ACTUALLY) als die attraktive und eigenwillige Elizabeth Bennet und der aufstrebende britische Jungstar Matthew MacFadyen (ENIGMA, IN MY FATHER’S DEN) als der so unnahbar scheinende Mr. Darcy. In weiteren Rollen zwei hochkarätige Stars: Judi Dench und Donald Sutherland.
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REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Matthew MacFadyen
Brenda Blethyn
Donald Sutherland
Tom Hollander
Rosamund Pike
Judi Dench
DREHBUCH:
Deborah Moggach
KAMERA:
Roman Osin
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
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Pünktchen & Anton |
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[nicht mehr im Kino - Release: 26. März 1999]
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Die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft • Pünktchen (ELEA GEISSLER) und Anton (MAX FELDER) sind dicke Freunde. Und am liebsten würden die Zehnjährigen jede freie Minute gemeinsam verbringen. Doch Antons Leben ist nicht so sorgenfrei wie das seiner Freundin aus der Luxusvilla am Rande der Stadt. Seine alleinerziehende Mutter (MERET BECKER) ist seit Wochen krank. Aus Angst, dass seine Mutter ihren Kellnerjob in der Eisdiele verliert, hat Anton ihren Platz dort heimlich eingenommen. Pünktchen, das aufgeweckte Herzchirurgentöchterchen mit kessem Mundwerk und gutem Herz, setzt alles daran, ihrem Freund zu helfen. Doch bei ihrem Vater (AUGUST ZIRNER) stossen Antons Probleme auf taube Ohren und ihrer Mutter (JULIANE KÖHLER) haben die Wohltätigkeitsveranstaltungen in Afrika den Blick für die Sorgen in nächster Umgebung getrübt. Pünktchens Plan: Nächtliches Geldverdienen als Strassenmusikerin. Als ihre Eltern davon erfahren und Anton zudem einen Einbruch im Hause Pogge verhindert, ändern sie ihre Ansicht über Pünktchens besten Freund. Die beiden Familien freunden sich miteinander an und verbringen sogar gemeinsame Ferien an der Nordsee...
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REGIE:
Caroline Link
PRODUKTION:
Peter Zenk
Uschi Reich
CAST:
Elea Geissler
Max Felder
Juliane Köhler
August Zirner
Meret Becker
Sylvie Testud
Gudrun Okras u.a.
DREHBUCH:
Caroline Link
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Patricia Rommer
B.F.S.
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Susann Bieleing
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Quelque chose à te dire |
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Ein Film von Cécile Telerman •
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REGIE:
Cécile Telerman
PRODUKTION:
Yann Gilbert
Cécile Telerman
CAST:
Mathilde Seigner
Pascal Elbé
Olivier Marchal
Charlotte Rampling
Patrick Chesnais
DREHBUCH:
Jérôme Soubeyrand
Cécile Telerman
KAMERA:
Robert Alazraki
SCHNITT:
Marie Castro
TON:
Mireille Leroy
Jean Minondo
MUSIK:
Jacques Davidovici
AUSSTATTUNG:
André Fonsny
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard
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Romance & Cigarettes |
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[nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2006]
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Ein Film von John Turturro • Der neue Film des Multitalents John Turturro, der als Schauspieler, Autor und Regisseur verantwortlich zeichnet.
‘Romance & Cigarettes’ ist ein «down and dirty» Musical, das mit den Brüdern Coen produziert wurde und in Amerikas Arbeiterklasse spielt.
Eine Liebesgeschichte, welche bewegend die Aufwendungen und Werte zeigt, die eine Beziehung im Leben bis hin zum Tod mit sich bringt.
Der willensstarke Stahlbaumonteur Nick ist mit der Schneiderin Kitty verheiratet und hat mit ihr drei Töchter. Gleichzeitig hat er eine heisse Affäre mit der rothaarigen Tula, die ihn schliesslich seine Ehe kostet. Erst dann erkennt er, was ihm seine Ehe bedeutet und beginnt zu kämpfen.
Den Sound lieferten so unterschiedliche Stars wie Springsteen, Brown und Cave. Ein Muss für Augen und Ohren.
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REGIE:
John Turturro
PRODUKTION:
John Penotti
John Turturro
CAST:
James Gandolfini
Susan Sarandon
Kate Winslet
Steve Buscemi
Kumar Pallana
Christopher Walken
Mandy Moore
DREHBUCH:
John Turturro
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Ray Hubley
TON:
Eliza Paley
AUSSTATTUNG:
Donna Zakowska
KOSTÜME:
Donna Zakowska
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Septemberwind |
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[nicht mehr im Kino - Release: 23. Mai 2002]
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Storie di migranti – Migrantengeschichten • Was ist aus den Italienern und Italienerinnen geworden, deren unwürdige Wohnverhältnisse, fremden-polizeiliche Tribulationen und soziale Ausgrenzung wir im Film SIAMO ITALIANI (1964) zeigten? Zum Beispiel aus Marco Scupola, der seinen weinenden dreijährigen Sohn Luigi tröstet, aus seiner Frau Maria Assunta, die ihrem Mann die Serviette umbindet, aus der Tochter Anna, die sich, noch nicht zweijährig, bei Tisch mit der Pasta abmüht und bekleckert? Was aus Antonio und Carolina Scotti, die, ihre Kinder Elfriede und Umberto auf dem Arm, im Rummel einer Kirchweih in einer Gemeinde des «Birseck» zu sehen sind?
Marco und Maria Assunta, Antonio und Carolina leben als Rentner in ihrem apulischen Heimatstädtchen Acquarica del Capo (Provinz Lecce). Luigi (40) hat sich in Basel als klassischer Gitarrist ausgebildet, erteilt dort Musikunterricht an einer Privatschule und lebt mit seiner deutschen Gefährtin Corinna und der 1999 geborenen Tochter Naomi bei Freiburg im Breisgau. Anna (38) lebt in Aesch BL mit ihrem Mann Graziano Barone, der in Basel einen Coiffeursalon mit zwei Angestellten betreibt, und den beiden Töchtern Ilenia (13) und Luana (10). Umberto (38) hingegen hat sich schon früh für eine Existenz in der Heimat entschieden; als Betriebsleiter der Firma «Italsocks» engagiert er sich auch politisch im Gemeinderat von Acquarica.
Anfang Juli 2000 reist Anna mit den Töchtern nach Acquarica, um dort die sechswöchigen Schulferien mit den Eltern zu verbringen. Gegenläufig dazu fährt Carlo Olimpio (50), der mit seiner Schweizer Frau Marlies und den Kindern schon vor siebzehn Jahren aus Weinfelden (Thurgau) nach Acquarica zurück-kehrte, in die Schweiz, um dort Verwandte, aber auch alte Kollegen und frühere Meister zu besuchen.
Auch den in der Schweiz geborenen Christian Alemanno (18), der vor drei Jahren mit den Eltern nach Apulien zurückkam und dort die Berufsschule besucht, zieht es in den Ferien zurück nach Adliswil bei Zürich.
In der Schweiz geblieben ist Marco Scupolas Schwester Antonietta Cazzato: vom Ehemann verlassen, hat sie als Fabrikarbeiterin fünf Kinder alleine grossgezogen. Ihr einziger Sohn Antonio Cazzato fertigt als Apparatebau-Schlosser anspruchsvolle Arbeiten für Kunden aus Industrie und Gewerbe an; ihre jüngste Tochter Assunta Ungari ist nebenberuflich als Aerobic-Instruktorin tätig und liebt ihren Wohnort Aesch «über alles». SIAMO ITALIANI zeigte die Emigration als materielle und gesellschaftliche Diskriminierung.
IL VENTO DI SETTEMBRE erzählt Geschichten von der Migration als einer wirtschaftlich und gesellschaftlich normalisierten, aber unterschwellig labilen, ja oft prekären Existenz zwischen den Kulturen.
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REGIE:
Alexander J. Seiler
PRODUKTION:
Andres Pfäffli TSI
CAST:
Anna e Graziano barone-Scupola
Marco e Maria Assunta Scupola-C.
Antinio e Carolina Scotti-Aleardi
Umberto Scotti
Antonietta Cazzato-Scupola
Luigi Scupola
DREHBUCH:
Alexander J. Seiler
Katharina Bürgi
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
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Songs of Love and Hate |
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[demnächst im Kino - Release: 27. Januar 2011]
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Ein Film von Katalin Gödrös • Am Fuss der Alpen lebt der Winzer Rico mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern.
Die zauberhafte Lilli bringt durch ihre erwachende Sexualität Unruhe in das bisher harmonische Familienleben. Das Kind wird zur Frau und der Blick des Vaters verliert seine Unschuld. Erschreckt lehnt Rico seine Tochter ab. Das unterdrückte Verlangen quält ihn und die zurückgestossene Tochter wählt ungewöhnliche Wege, um ihren Platz im kindlichen Paradies zurückzuerobern. Sie macht ihren Vater zum Zeugen ihrer grausamen Spiele. Weil er dies nicht wahrhaben will und sich unbewusst schuldig fühlt, wird er zu ihrem Komplizen.
Die Mutter versucht zu verstehen, was mit ihrem Mann passiert, der immer launischer und unnahbarer wird. Die Kälte ihrer Tochter verunsichert sie. Nur die jüngere Schwester ist von allem unberührt. Mit der Aussenseiterin Ronny erlebt sie das Glück einer unbeschwerten ersten Liebe.
Verhängnisvoll spitzt sich die Situation zu und unausweichlich nimmt das Drama seinen Lauf. Ein atmosphärisches Familiendrama, in dem das Unausgesprochene, Unerklärbare alles bestimmt und verändert.
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REGIE:
Katalin Gödrös
PRODUKTION:
Susann Rüdlinger
CAST:
Jeroen Willems
Ursina Lardi
Sarah Horvath
Luisa Sappelt
Joel Basman
DREHBUCH:
Katalin Gödrös
KAMERA:
Henner Besuch
SCHNITT:
Silke Botsch
TON:
Jörg Klinkenberg
Thomas Neumann
AUSSTATTUNG:
Su Erdt
KOSTÜME:
Linda Harper
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The Missing |
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[nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2004]
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Von "A Beautiful Mind"-Regisseur Ron Howard • In der Wildnis des amerikanischen Südwestens des Jahres 1885 versucht die allein stehende Maggie Gilkeson (CATE BLANCHETT) ihr Leben zu meistern und gleichzeitig ihre beiden Töchter, die Teenagerin Lilly (EVAN RACHEL WOOD) und die jüngere Dot (JENNA BOYD), zu erziehen. Maggie ist eine hart arbeitende Farmerin und verdient sich das nötige Geld als Heilerin dazu. Eines Tages steht ihr Vater vor der Tür: Vor 20 Jahren hatte Samuel Jones (TOMMY LEE JONES) der Familie den Rücken gekehrt, um bei den Apachen zu leben. Jetzt will er die Aussöhnung mit der Familie, doch Maggie weist ihn zurück. Dann geschieht eine Katastrophe: Ihre Tochter Lilly wird von dem psychopathischen Mädchenhändler und Hexer Pesh-Chidin (ERIC SCHWEIG) entführt. Weil sich die Behörden nicht um ihr verzweifeltes Anliegen kümmern, gibt es für Maggie nur eine Möglichkeit, Lilly aus den Händen des Killers und seiner mordenden Bande zu befreien. Sie muss ihren Vater um Hilfe bitten, wenn ihre Tochter in einem Rennen gegen die Zeit auch nur den Hauch einer Chance haben soll ...
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REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Daniel Ostroff
CAST:
Tommy Lee Jones
Cate Blanchett
Evan Rachel Wood
Jenna Boyd
Aaron Eckhart
Val Kilmer
Eric Schweig
DREHBUCH:
Ken Kaufman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Sean Garnhart
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Merideth Boswell
KOSTÜME:
Julie Weiss
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The Other Sister |
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[nicht mehr im Kino - Release: 06. August 1999]
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Ganz normal verliebt •
Die 24-jährigee Carla Tate (Juliette Lewis) ist geistig leicht behindert. Die jüngste von drei Töchtern wohlhabender Eltern kehrt nach 10 Jahren in einem speziellen Internat mit einem Schulabschluss in der Tasche und voller Ambitionen und Zukunftsträume nach Hause zurück. Mit den meisten Einschränkungen, die ihre angeborene Besonderheit mit sich bringt, kann Carla inzwischen bestens umgehen, nur eine Hürde scheint unüberwindlich: ihre überbesorgte Mutter Elisabeth (Diane Keaton), die alle Unabhängigkeitsbestrebungen ihrer Tochter im Keim zu ersticken droht.
Die Konflikte im Hause Tate sind unausweichlich. Carla will aufs College, sie verliebt sich zum ersten Mal, und sie will eine eigene Wohnung - alles Dinge, die die meisten anderen Menschen für ziemlich selbstverständlich halten.
Auf dem Weg in die Zukunft ist es vor allem Danny (Giovanni Ribisi), der eine ähnliche Behinderung hat wie Carla und als ihr Weggefährte, Vertrauter und schliesslich als ihre grosse Liebe die zähen Kämpfe, kleinen Siege und grossen Triumphe mit ihr teilt...
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REGIE:
Garry Marshall
PRODUKTION:
Mario Iscovich
Alexandra Rose
David Hoberman (exec)
CAST:
Juliette Lewis
Diane Keaton
Tom Skerrit
Giovanni Ribisi
Poppy Montgomery
Sarah Paulson
Linda Thorson
DREHBUCH:
Garry Marshall & Rob Brunner
KAMERA:
Dante Spinotti
A.S.C.
SCHNITT:
Bruce Green
A.C.E.
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
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The Twilight Samurai |
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[nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2003]
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12 Japanese Academy awards 2003 • Iguchi Seibei ist ein in armen Verhältnissen lebender Samurai, der Abschied nehmen will von einem Dasein, in dem der Kampf der Lebensinhalt ist. Der junge Witwer will als Vater endlich Zeit für seine Töchter haben. Er verliebt sich neu und ist überzeugt, dass es im Leben wichtigere Dinge gibt, als das Stärkersein, die Macht und den Kampf. Regisseur Yoji Yamada hat seine Geschichte unterhaltsam und stilbewusst in Szene gesetzt. Das Epochenbild fasziniert in seiner mit Sanftheit gebrochenen Strenge. Darüber hinaus lässt uns "The Twilight Samurai" mit seiner kraftvollen inneren Ruhe auch über die tieferen Werte des Lebens nachdenken. Das ist nicht zuletzt in einer Zeit, in der das Kriegsgeheul dominiert, auch so etwas wie ein Friedensappell.
Der Film zeigt den Zwiespalt auf, in dem sich ein Mann in einer an eindimensionalen Mannsbildern orientierten Gesellschaft befinden kann – wenn er den vorgegebenen Bildern von starken Männern zwar entsprechen könnte, aber nicht entsprechen will. "The Twilight Samurai" hat in diesem Jahr als Gewinner von 12 japanischen Academy Awards alle wichtigen Auszeichnungen in seiner Heimat gewonnen und ist Japans Film im Oscar-Rennen 2004.
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REGIE:
Yoji Yamada
PRODUKTION:
Hiroshi Fukazawa
Shigehiro Nakagawa
Ichirô Yamamoto
CAST:
Hiroyuki Sanada
Rie Miyazawa
Nenji Kobayashi
Min Tanaka
Ren Osugi
Mitsuro Fukikoshi
Miki Itô
DREHBUCH:
Yoshitaka Asama
Yoji Yamada
KAMERA:
Mutsuo Naganuma
SCHNITT:
Iwao Ishii
TON:
Kazumi Kishida
MUSIK:
Isao Tomita
AUSSTATTUNG:
Mitsuo Degawa
KOSTÜME:
Kazuko Kurosawa
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The Upside of Anger |
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[nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
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Ein Film von Mike Binder • Zusammen mit ihrem Ehemann und vier fast erwachsenen Töchtern (Erika Christensen, Evan Rachel Wood, Keri Russell und Alicia Witt) lebt Terry Wolfmeyer (Joan Allen) im imposanten Eigenheim in einer beschaulichen Vorstadtsiedlung. Ja, man könnte sie wohl als den Prototyp der glücklichen, amerikanischen Hausfrau bezeichnen. Doch als ihr Mann urplötzlich von einem Tag auf den anderen verschwindet, kennt Terrys Wut keine Grenzen. Schlimmer noch: sie muss den Töchtern erklären, dass der geliebte Vater mit seiner sehr viel jüngeren Sekretärin nach Schweden durchgebrannt ist und nicht mehr in den Schoß der Familie zurückkehren wird. Während die Töchter versuchen, selbst mit der neuen Situation zurecht zu kommen, müssen sie von nun an auch noch die unberechenbaren Launen der Mutter ertragen.
Auch Nachbar Denny (Kevin Costner), ein liebenswürdiger aber auch irgendwie hoffnungsloser Ex-Baseball-Star, hat schon bessere Zeiten erlebt. Noch zehrt er vom Ruhm vergangener Tage und schlägt sich bei einem kleinen privaten Radiosender als eine Art DJ durch, aber auch er hadert mit seinem Schicksal.
Als Denny zufällig im Hause der Wolfmeyers vorbeischaut, ahnt er noch nicht, in was für einen Schlamassel er da hinein tappt. Denn so sehr er und Terry sich eigentlich nicht ausstehen können, so sehr scheinen sie sich auch anzuziehen. Ein Unglück kommt eben selten allein, und wer rechnen kann, weiss längst: Minus mal Minus ergibt...
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REGIE:
Mike Binder
PRODUKTION:
Jack Binder
Alex Gartner
Sammy Lee
CAST:
Joan Allen
Kevin Costner
Erika Christensen
Keri Russell
Alicia Witt
Evan Rachel Wood
Mike Binder
DREHBUCH:
Mike Binder
KAMERA:
Richard Greatrex
SCHNITT:
Steve Edwards
TON:
Michele Woods
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott
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The Virgin Suicides |
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[nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2000]
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Der Erstlingsfilm von Sofia Coppola • THE VIRGIN SUICIDES spielt in den 70er Jahren im vorstädtischen Grosse Point, Michigan. Es ist eine schwarzhumorige und zärtliche Annäherung an die romantischen Gefühle von Teenagern. In Rückblenden werden die seltsamen Vorkommnisse um die Lisbon-Schwestern aus Sicht einiger Jungs aus der Nachbarschaft erzählt.
Die fünf wunderschönen Töchter eines etwas sonderbaren Mathematiklehrers und einer streng gläubigen Katholikin sind für die Jungs ihres Alters unnahbare Wesen, die sie nicht begreifen können. Das macht sie jedoch um so begehrenswerter und faszinierender. Als das jüngste Mädchen Cecilia 13jährig Selbstmord verübt, wächst der Mythos um die Lisbon-Töchter noch mehr. In ihrer Vernarrtheit versuchen die Jungs immer intensiver, das Geheimnis um die Mädchen zu ergründen.
Doch nach Cecilias Tod werden sie von der Mutter noch stärker behütet. Die Familie gerät mehr und mehr in eine morbide Isolation, als die Eltern die Mädchen von der Schule nehmen und zu hause unter Quarantäne stellen. Die Jungs haben daraufhin nur noch eins im Sinn: Sie hecken einen Plan aus, um die vier aus der Gefangenschaft im eigenen Heim zu befreien...
THE VIRGIN SUICIDES ist der erste Langspielfilm von Sofia Coppola, der Tocher von Francis Ford Coppola. Sie schrieb ebenfalls das Drehbuch, das auf dem gleichnamigen Bestseller von Jeffrey Eugenides basiert.
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REGIE:
Sofia Coppola
PRODUKTION:
Francis Ford Coppola
Julie Costanzo
Dan Halsted
Chris Hanley
CAST:
James Woods
Kathleen Turner
Kirsten Dunst
Josh Hartnett
Danny DeVito
Scott Glenn
Michael Paré
DREHBUCH:
Sofia Coppola
KAMERA:
Edward Lachman
A.S.C.
SCHNITT:
Jim Lyons
MUSIK:
Air
AUSSTATTUNG:
Jasna Stefanovic
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White Chicks |
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[nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2004]
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It-Girls kannst du nur beschützen, wenn du selbst eins bist. • Nach einigen beruflichen Fehlschlägen rangieren die beiden Agenten Marcus und Kevin Copeland (MARLON und SHAWN WAYANS) ganz am Ende der FBI-Nahrungskette. Als zwei verwöhnte Society-Zicken, die Milliardärs-Töchter Brittany und Tiffany Wilson (MAITLAND WARD und ANNE DUDEK) entführt werden sollen, werden folglich nicht Marcus und Kevin, sondern ihre Kollegen und größten Rivalen, mit dem wichtigen Fall beauftragt. Für Kevin und Marcus bleibt nur der undankbare Job, die Gucci-gekleideten Gören sicher vom Flughafen in ihr Hotel auf den Hamptons zu eskortieren. Doch selbst diese simple Aufgabe scheitert an widrigen Umständen: Denn Tiffanys verwöhntes Schoßhündchen verursacht prompt einen Verkehrsunfall, bei dem sich die beiden Mädchen kleine Bagatell-Blessuren einfangen – zumindest ihre operierten Lippen und Nasen.
Als sich die beiden eitlen Erbinnen daraufhin weigern, sich derart entstellt bei einem wichtigen Society-Event zu zeigen, beschließen Kevin und Marcus kurzerhand, die Diven sicher in einem Luxus-Hotel zu verwahren, während sie selbst undercover deren Stelle einnehmen. Verkleidet als reiche, weiße Mädchen mischen sich die beiden Schwarzen unter das mondäne Partyvolk auf den Hamptons und hoffen, dadurch dem Kidnapper-Ring auf die Spur zu kommen und durch diesen Fahndungserfolg auch gleichzeitig ihr ramponiertes Image beim FBI wieder etwas aufpolieren zu können. Doch schon bald müssen die beiden Agenten feststellen, dass es viel schwieriger ist als gedacht, im Haifischbecken der High Society zu überleben…
Unter der Regie von Multitalent Keenen Ivory Wayans („Scary Movie“) zünden die Brüder Marlon („The Ladykillers“, „Scary Movie“) und Shawn Wayans („Scary Movie“), die zusammen auch das Drehbuch für diesen aberwitzigen Kinospaß schrieben, ein wahres Gagfeuerwerk, bei dem kein Auge trocken bleibt.
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REGIE:
Keenen Ivory Wayans
PRODUKTION:
Keenen Ivory Wayans
Marlon Wayans
Shawn Wayans
Rick Alvarez
Lee R. Mayes
CAST:
Shawn Wayans
Marlon Wayans
Jaime King
Frankie Faison
Lochlyn Munro
John Heard
Busy Philipps
DREHBUCH:
Keenen Ivory Wayans
Shawn Wayans
Marlon Wayans
KAMERA:
Steven Bernstein
SCHNITT:
Jeff Gourson
Stuart H. Pappé
TON:
Eric A. Norris
Michael Babcock
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Paul Peters
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