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  SUCHRESULTATE:
       
  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiss er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spass haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quälenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte Kratzbürste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafür bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'Geschäftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares Bühnenklassiker 'Der Widerspenstigen Zähmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das führt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glänzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mächtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge Jäger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf überfällt und Evolet entführt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von Jägern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafür bis ans Ende der Welt gehen müsste.

Erstmals wagen sich die Gefährten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit über ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere Stämme, die ebenfalls von den Sklavenjägern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wächst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kämpfen die unvorbereiteten Krieger gegen Säbelzahn-Tiger und andere prähistorische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  102 Dalmatiner
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2001]
       
 

Glenn Close, Gerard Depardieu • Nach dem Erfolg von '101 Dalmatians' bringt Gerard Depardieu noch mehr Action in die Fortsetzung.

Die schreckliche Cruella (Glenn Close) kann das Gefängnis wieder verlassen. Sie hat versprochen, ihre absurden Wünsche nach einem Pelzmantel aus Dalmatinerfell für immer zu vergessen. Mit ihrem gerissenen Assistenten kehrt sie nach New York zurück und plant ihr Comeback in der Modeszene. Doch da lernt sie den jungen Fotografen und Teilzeit Hundesitter Kevin kennen. In einer seiner Fotoausstellungen präsentiert er Bilder von Hundebesitzern mit ihren Dalmatinern. Und schon ist es um die guten Vorsätze von Cruella geschehen. Sie verspricht dem jungen Mann Erfolg und Reichtum, wenn er ihr 102 Dalmatinerwelpen beschafft. Aber Kevins Hunde schaffen es, die Hündchen zu befreien und Cruellas teuflischen Plan aufzudecken.

 

REGIE:
Kevin Lima
PRODUKTION:
Edward S. Feldman
CAST:
Glenn Close
Gerard Dépardieu
Ioan Gruffud
ALice Evans
Tim McInnerny
Eric Idle
Ben Crompton
DREHBUCH:
Kristen Buckley
Brian Regan
KAMERA:
Adrian Biddle
Roger Pratt
SCHNITT:
Gregory Perler
TON:
Michael Silvers
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Assheton Gorton
KOSTÜME:
Anthony Powell

       
  11.6
 
       
 

Ein Film von Philippe Godeau

 

REGIE:
Philippe Godeau
CAST:
François Cluzet
Bouli Lanners
Corinne Masiero
Juana Acosta
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Pierre Duret

       
  12 Stühle
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2004]
       
 

Ein Film von Ulrike Ottinger • Auf dem Sterbebett vertraut eine alte russische Aristokratin ihrem Schwiegersohn ein streng gehütetes Geheimnis an. In einem der zwölf Stühle ihrer alten, nach der Revolution enteigneten Salongarnitur hatte sie ihren wertvollen Juwelenschmuck versteckt. Ihr Schwiegersohn, der ehemalige Adelsmarschall und Lebemann Ippolit Matwejewitsch Worobjaninow, der als Standesbeamter in einem Provinznest sein Leben fristet, begibt sich unverzüglich auf die Suche nach dem Schatz.

Die zwölf Stühle sind inzwischen im ganzen Land verstreut. Schon bei der ersten Station heftet sich Ostap Bender an seine Fersen, ein gewitzter, buntscheckiger Gauner, der die Jagd nach den Brillanten energisch an sich reisst.

Eine tolle Jagd beginnt von Nord nach Süd und von West nach Ost, zu Wasser und zu Lande, vom Dorf in die Metropole. Das ungleiche Gespann hat einen Rivalen in Vater Fjodor. Dieser hat der einst wohlhabenden Aristokratin die letzte Beichte abgenommen und kennt so als dritter im Bund ihr Geheimnis.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ilja Ilf und Jewgeni Petrow, einer der vergnüglichsten Beschreibungen der turbulenten Zustände in der jungen Sowjetunion.

 

REGIE:
Ulrike Ottinger
PRODUKTION:
Ulrike Ottinger
CAST:
Georgi Delijew
Genadi Skarga
Swetlana Djagiljewa
Boris Raev
Olga Rawitzkaja
Irina Tokartschuk
DREHBUCH:
Ulrike Ottinger
Ilja Ilf (Roman)
Jewgeni Petrow (Roman)
KAMERA:
Ulrike Ottinger
SCHNITT:
Ulrike Ottinger
TON:
Efim Turezki
Alexander Schschepotin
Georgi Sawoloka
Walentin Pentschuk
AUSSTATTUNG:
Alexander Batenjew
Ulrike Ottinger
KOSTÜME:
Gisela Pestalozza

       
  12 Years a Slave
  [abaton 7 • 17.30 D • 16]
[capitol 4 • 17.15 E/d/f • 16]
       
 

Ein Film von Steve McQueen • Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als freier Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken über Bord. Wenig später findet sich Salomon unter falscher Identität in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status als freier Mann erwähnen, so sagten sie ihm, werde er sterben. In den folgenden 12 Jahren wechselt er mehrmals den Besitzer, und damit auch oft die Beschäftigung und die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blüht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup (Brad Pitt) engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave endlich zu befreien und nach Hause zu bringen.

 

REGIE:
Steve McQueen
PRODUKTION:
Dede Gardner
Anthony Katagas
Brad Pitt
CAST:
Chiwetel Ejiofor
Michael Fassbender
Brad Pitt
Benedict Cumberbatch
Paul Giamatti
Scoot McNairy
Paul Dano
Marcus Lyle Brown
DREHBUCH:
Steve McQueen
John Ridley
KAMERA:
Sean Bobbitt
SCHNITT:
Joe Walker
TON:
Ryan Collins
Robert Jackson
Chris Welcker
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Adam Stockhausen
KOSTÜME:
Patricia Norris

       
  127 Hours
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Danny Boyle • Im April 2003 war der Extrem-Kletterer Aron Ralston losgezogen, um im Alleingang den Blue John Canyon in Colorado zu bewingen. Dabei rutschte er auf einem losen Fels aus und stürzte in eine Spalte. Beim Unfall quetschte er sich den Unterarm ein und steckte 127 Stunden lang fest - eine Ewigkeit.


Danny Boyle kündigte vor den Dreharbeiten einen "Actionfilm, in dem sich der Held nicht bewegen kann" an - "127 Hours" ist das Resultat - eine Explosion aus Bewegung, Farben und Bildern von einer erschütternden Grenzerfahrung.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Danny Boyle
Christian Colson
John Smithson
CAST:
James Franco
Kate Mara
Amber Tamblyn
Sean Bott
Koleman Stinger
Treat Williams
John Lawrence
DREHBUCH:
Danny Boyle
Simon Beaufoy
Aron Ralston
KAMERA:
Enrique Chediak
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Glenn Freemantle
Niv Adiri
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Suttirat Anne Larlarb
KOSTÜME:
Suttirat Anne Larlarb

       
  1408
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Nach der Romanvorlage von Stephen King • Ein erfolgreicher Horrorbuchautor (John Cusack, High Fidelity, Das Urteil) zieht sich aus Recherchegründen in das angeblich verfluchte Hotelzimmer 1408 des Dolphin Hotel zurück. Dort erkennt er, dass es Horror nicht nur in seinen fiktiven Büchern gibt, sondern auch ganz real und viel schrecklicher, als er es sich je vorgestellt hat. Die einzigen Dämonen im Zimmer 1408 stecken in Dir! Nach Entgleist der zweite Hollywoodfilm von "Evil"-Regisseur Mikael Håfström, basierend auf einer Kurzgeschichte von Stephen King.

 

REGIE:
Mikael Håfström
PRODUKTION:
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
John Cusack
Mary McCormack
Jasmine Jessica Anthony
David Nicholson
Alexandra Silber
Tony Shalhoub
Emily Harvey
Noah Lee Margetts
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Matt Greenberg
Scott Alexander
Larry Karaszewski
KAMERA:
Benoît Delhomme
SCHNITT:
Peter Boyle
TON:
Nigel Mills
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Andrew Laws
KOSTÜME:
Natalie Ward

       
  16 ans... ou presque
 
       
 

Ein Film von Tristan Seguela

 

REGIE:
Tristan Seguela
PRODUKTION:
Mikaël Abecassis
CAST:
Laurent Lafitte
Jonathan Cohen
DREHBUCH:
Jean-Baptiste Delafon
KAMERA:
Pierre Aïm
SCHNITT:
Grégoire Sivan
TON:
Jean-Luc Audy

       
  180º
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in Abenddämmerung. Zwei Teenager machen erste schüchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses Liebespärchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen... Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein Gebäude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glückliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin Grüter
Carla Juri
Güven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi Schrämli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  2 Days in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Julie Delpy • Fünf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in 2 DAYS IN PARIS ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (CHRIS ROCK) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator für Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fürs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann kommen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf Besuch. Schlagartig wird die Familienvisite aus Frankreich zum unerbittlichen Härtetest für die beiden.

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Scott Franklin
Ulf Israel
Christophe Mazodier
Jean-Jacques Neira
Hubert Toint
CAST:
Chris Rock
Dylan Baker
Julie Delpy
Vincent Gallo
Kate Burton
Brady Smith
Malinda Williams
DREHBUCH:
Julie Delpy
Alexia Landeau
Alexandre Nahon
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Brenta
Isabelle Devinck
TON:
Gert Janssen
KOSTÜME:
Rebecca Hofherr

       
  2 Fast 2 Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2003]
       
 

Anschnallen... • Paul Walker kehrt zurück, als ehemaliger Cop Brian O'Conner, der zusammen mit Roman Pearce (Tyrese), seinem früheren Zellengenossen aus dem Staatsgefängnis, eine Ladung "schmutziges" Geld für den zwielichtigen Import-/Export-Händler Carter Verone (Cole Hauser) aus Miami transportieren soll.

Tatsächlich jedoch arbeitet er mit Undercover-Agentin Monica Fuentes (Eva Mendes) zusammen, um Verone zur Strecke zu bringen.

Ludacris, James Remar und Devon Aoki gehören ebenfalls zu den Darstellern dieses neuen Adrenalin-geladenen Abenteuers unter der Regie von John Singleton (Boyz N the Hood, Baby Boy) und produziert von Neal Moritz (The Fast and the Furious, Sweet Home Alabama), mit einer ganzen Reihe von neuen, schillernden High-Performance-Fahrzeugen - um die Leinwand in Flammen zu setzen.

 

REGIE:
John Singleton
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Paul Walker
Tyrese
Cole Hauser
Eva Mendes
Ludacris
Fabolous
Jin
DREHBUCH:
Michael Brandt
Derek Haas
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Bruce Cannon
TON:
Walter Anderson
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Keith Brian Burns
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  2 Kleine Helden
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Der Riesenerfolg aus Schweden • Der 10-jährige Marcello hat es nicht leicht. Marcellos Vater möchte aus seinem Sohn einen Profifussballer machen. Doch Marcello trifft niemals das Tor. Marcellos Mutter wünscht sich, dass aus ihrem Kind ein Priester wird und steckt ihn vorsorglich schon einmal in den Kirchenchor. Doch Marcello kann nicht singen. Sein Traum ist es, hoch über die Dächer seiner Heimatstadt zu fliegen. Wäre da nur nicht seine Höhenangst.
Marcello ist ratlos und wendet sich an Jesus, und umgehend schickt der Himmel Hilfe: Fatima, eine neue, muslimische Mitschülerin. Mit ihr ändert sich alles. Fatima ist selbstbewusst und eine grossartige Fussballerin. Aber auch Fatima hat Probleme, ihre älteren Brüder wollen ihr das Fussballspielen verbieten. Doch zusammen lassen sich die beiden kleinen Helden jetzt nicht mehr unterkriegen.

Mit viel Witz und Liebe zu seinen Helden inszenierte Ulf Malmros, der zu den viel versprechenden jungen Talente des schwedischen Films zählt, seinen dritten Spielfilm. 2 KLEINE HELDEN konnte nicht nur zahlreiche Preise gewinnen, so u.a. den CHARLY – Preis der Kinderjury der Stuttgarter Kinderfilmtage 2003, den CIFEJ Award auf dem Internationalen Kinderfilmfest Montreal 2003 und den Kinderfilmpreis der Nordischen Filminstitute in Lübeck 2002, sondern war auch ein Riesenerfolg in Schweden. Nun kommen die 2 KLEINEN HELDEN in die Schweizer Kinos.

 

REGIE:
Ulf Malmros
PRODUKTION:
Peter Nilsson
CAST:
Ariel Petsonk
Zamand Hägg
Michael Nyqvist
Anna Pettersson
Vilma Rogsten-Zammel
Ralph Carlsson
Joel Ander
DREHBUCH:
Peter Birro
KAMERA:
Mats Olofsson
SCHNITT:
Ulf Malmros
TON:
Christian Holm
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Louise Gylling
KOSTÜME:
Lotta Petersson

       
  20 ans d'écart
 
       
 

Ein Film von David Moreau

 

REGIE:
David Moreau
PRODUKTION:
Abel Nahmias
CAST:
Virginie Efira
Pierre Niney
DREHBUCH:
Amro Hamzawi
David Moreau
KAMERA:
Laurent Tangy
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Guillaume Roussel
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  2001: A Space Odyssey
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2001]
       
 

Der SF-Klassiker von Stanley Kubrick • Mitte des 20. Jahrhunderts träumten Wissenschaftler ebenso wie Künstler von der Zukunft. 1968 setzte Filmemacher Stanley Kubrick mit seiner Vision '2001: A Space Odyssee' (2001: Odyssee im Weltraum) diesen Traum um. Der Film handelt von der menschlichen Natur und von der Natur der Maschinen, von Evolution und Ewigkeit vor dem unermesslichen Spektrum des Universums - er schlug Generationen von Zuschauern in seinen Bann und zählt zu den einflussreichsten Filmen aller Zeiten. 68 war '2001' seiner Zeit voraus. Jetzt ist seine Zeit gekommen.

'2001: A Space Odyssee' erzählt die Geschichte der Astronauten Dave Bowman (Dullea) und Frank Poole (Lockwood), die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande des Sonnensystem erforschen sollen. Zunächst verläuft das Unternehmen planmässig, doch im Lauf der Zeit treten auf unerklärliche Weise immer gravierendere Probleme auf. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt den eigentlichen Anlass der Mission infrage und sabotiert offenbar den Auftrag der Besatzung, die er doch unterstützen soll. Damit gefährdet er nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben aller Besatzungsmitglieder. Es beginnt als eine Art Abenteuer - doch dann entwickelt es sich zu einem Abenteuer ganz anderer Art, das uns nicht nur in die unbekannten Tiefen des Raumes entführt, sondern zum Ursprung des Lebens selbst.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Keir Dullea
Gary Lockwood
William Sylvester
Daniel Richter
Leonard Rossiter
Margeret Tyzack
Robert Beatty
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Geoffrey Unsworth B.S.C.
SCHNITT:
Ray Lovejoy
TON:
A.W. Watkins
MUSIK:
Aram Katchaturian
Stanley Kubrick
Richard Strauss
Johann Strauss
AUSSTATTUNG:
Tony Masters
Harry Lange
Ernest Archer
KOSTÜME:
Hardy Amies

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe über die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzählte sich, im Jahr 2046 würde sich niemals etwas ändern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurückkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurück. Er wollte sich ändern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn für sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklügelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der für seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro González Iñárritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzähltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschäftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen Füssen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro González Iñárritu zählt zu den interessantesten Filmemachern der jüngeren Generation. Für 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarätige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen Oscar®-Preisträger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro González Iñárritu
PRODUKTION:
Alejandro González Iñárritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Martín Hernández
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  21 Jump Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Phil Lord und Chris Miller • Die beiden jungen Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) werden aufgrund ihres jugendlichen Aussehens der geheimen Jump-Street-Einheit zugeteilt und treten in der örtlichen Highschool ihren Dienst undercover an. Schmidt und Jenko tauschen ihre Waffen und Dienstmarken gegen Rucksäcke ein und riskieren ihr Leben, um gegen einen gewalttätigen und gefährlichen Drogen-ring zu ermitteln. Dabei müssen sie bald feststellen, dass die Highschool von heute nicht mehr das ist, was sie mal war, als sie selbst vor einigen Jahren dort noch zur Schule gegangen sind. Ausserdem
hatten sie nicht damit gerechnet, sich noch einmal mit den Schrecken und Ängsten, ein Teenager zu sein, auseinandersetzen zu müssen oder mit all den anderen Problemen, von denen sie glaubten, sie lägen längst hinter ihnen…

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Stephen J. Cannell
Neal H. Moritz
CAST:
Jonah Hill
Channing Tatum
Brie Larson
Dave Franco
Rob Riggle
DeRay Davis
DREHBUCH:
Jonah Hill
Michael Bacall
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Joel Negron
TON:
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Leah Katznelson

       
  22 Jump Street
  [demnächst im Kino - Release: 31. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Phil Lord & Chris Miller • Nachdem sie es (zum zweiten Mal) durch die High School geschafft haben, stehen den beiden Polizisten Schmidt (JONAH HILL) und Jenko (CHANNING TATUM) erneut grosse Veränderungen bevor: denn nun müssen sie undercover im örtlichen College ermitteln! Doch als Jenko im Football Team auf eine verwandte Seele trifft und Schmidt der Künstlerszene auf dem Campus beitritt, beginnen die beiden, ihre Partnerschaft in Frage zu stellen. Sie müssen jetzt nicht mehr nur einfach den Fall lösen, sie müssen herausfinden, ob sie in der Lage sind, eine reife Freundschaft wie Erwachsene zu führen. Falls diese beiden, etwas zu gross gewordenen Jugendlichen es schaffen, von Freshmen zu richtigen Männern zu werden, könnte sich das College am Ende als das beste herausstellen, das ihnen je passiert ist.

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Jonah Hill
Neal H. Moritz
Channing Tatum
CAST:
Channing Tatum
Jonah Hill
Ice Cube
Jimmy Tatro
Wyatt Russell
Amber Stevens
Dax Flame
Jillian Bell
DREHBUCH:
Michael Bacall
Jonah Hill
Rodney Rothman
Oren Uziel
KAMERA:
Barry Peterson
TON:
David Wyman
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Steve Saklad
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  27 Dresses
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Anne Fletcher • Jane Nichols (Katherine Heigl) ist jung, hübsch, erfolgreich, aber immer noch Single. Zeit sich um das eigene Liebesglück zu kümmern hat sie allerdings nicht, da sie voll und ganz mit ihrer Leidenschaft, der Organisation von Hochzeiten, beschäftigt ist. In 27 Abendkleidern, die perfekt für eine eigene Modenschau wären, steht sie all ihren Freundinnen mit voller Brautpower zur Seite. Nur sie selbst hat sich noch nicht getraut.
Als sich ihr Chef George (Ed Burns) in ihre jüngere, sehr attraktive Schwester Tess (Malin Akerman) verliebt und diese kurz darauf heiraten will, gilt es ein weiteres Fest zu planen. Es gibt nur ein Problem: Jane ist seit langem selbst in George verliebt.
Und als auch noch der Hochzeitskolumnist Kevin (James Marsden) auf der Bildfläche auftaucht, ist das Gefühlschaos perfekt.
Die Irrungen und Wirrungen rund um die Suche nach Mr. Right nehmen ihren Lauf und enden überraschend – für alle Beteiligten.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
CAST:
Katherine Heigl
James Marsden
Malin Akerman
Melora Hardin
Edward Burns
Judy Greer
Alexa Havins
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Karen M. Baker
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  28 Days Later
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2003]
       
 

«Eure Tage sind gezählt» Der neue Schocker von Danny Boyle (Trainspotting) • Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reissende Bestien.

28 Tage später: Jim (CILLIAN MURPHY) wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf – in einen Alptraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Einwohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe.

Hoffnung für Jim und drei weitere Nicht-Infizierte verspricht alleine ein Funkspruch einer kleinen Armee-Einheit, die im Norden Englands die Antwort auf die Infektion gefunden haben will. Zusammen machen sich Jim, Selina (NAOMIE HARRIS), Hannah (MEGAN BURNS) und Frank (BRENDAN GLEESON) auf die gefährliche Reise durch das verwüstete England. Doch sie ahnen nicht, dass ihnen der eigentliche Alptraum erst noch bevorsteht …

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Cillian Murphy
Naomie Harris
Megan Burns
Brendan Gleeson
Christopher Eccleston
Alex Palmer
Bindu De Stoppani
DREHBUCH:
Alex Garland
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Graham Daniel
Adam Daniel
Ray Merrin
MUSIK:
John Murphy
AUSSTATTUNG:
Mark Tildesley
KOSTÜME:
Rachael Fleming

       
  3. Zurich Filmfestival
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

27. September - 7. Oktober 2007 • Filmmeile entlang der Limmat – das Zurich Film Festival geht in die dritte Runde.

Das Zurich Film Festival wird auf 11 Tage erweitert, zusätzliche Kinos und Lokalitäten konnten für Vorführungen und Veranstaltungen rund um das bewegte Bild gewonnen werden. Es entsteht eine einzigartige Filmmeile entlang der Limmat, neu mit einem Zentrum: ein grosses Zelt am Rathausplatz wird Treffpunkt für Kinobegeisterte und Filmschaffende.

Die zweite Ausgabe des Zurich Film Festival von 2006 hat eindrucksvoll bewiesen: Zürich eignet sich hervorragend als Festplatz der Filmkultur. Während den sechs Tagen besuchten über 18 000 Zuschauer zahlreiche Vorstellungen und Veranstaltungen des Zurich Film Festival.
Entlang der Limmat bespielt das Festival dieses Jahr vom 27. September bis 7. Oktober die Leinwände der Kinos Capitol, Alba, Frosch und Le Paris und arbeitet zum ersten Mal sowohl mit der Kitag als auch mit den Arthouse-Kinos zusammen. Eine exklusive Eröffnungsfeier im Corso und eine glanzvolle Schlussfeier im Kaufleuten bilden den Rahmen des Festivals.

28.09.2007 12:00 ZURICH TALK - ANKE ENGELKE IM GESPRÄCH MIT... (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 15:00 LOOKING FOR FIDEL (Arthouse Alba)
28.09.2007 15:45 ONEDOTZERO - WAVELENGTH 07 (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 16:00 TAJNOSTI (capitol 1)
28.09.2007 16:30 JFK (frosch studio 1)
28.09.2007 17:00 ALEXANDER (Arthouse Alba)
28.09.2007 17:00 BORN ON THE FOURTH OF JULY (frosch studio 2)
28.09.2007 17:30 ONEDOTZERO - WOW + FLUTTER 07 (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 18:00 MIDNIGHT EXPRESS (capitol 6)
28.09.2007 18:30 FREUNDSCHAFT (capitol 1)
28.09.2007 19:30 KURZFILMTAGE WINTETRTHUR - K. GEHT FREMD (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 20:30 RED HOT CHILI PEPPERS: CHEMISTRY OF COLLABORATION (capitol 6)
28.09.2007 20:30 SCARFACE (frosch studio 1)
28.09.2007 20:30 TRAVELLING WITH PETS (Arthouse Alba)
28.09.2007 21:00 FREI NACH PLAN (capitol 1)
28.09.2007 21:00 HEAVEN & EARTH (frosch studio 2)
28.09.2007 23:00 KURZFILMTAGE WINTETRTHUR - K. GEHT FREMD - PARTY (Theater am Neumarkt Party)
29.09.2007 12:00 ZURICH TALK - ÖFFENTLICHE UND ANDERE HÄNDE_FILM FINANZIERUNGS- MODELLE IM UMBRUCH (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 13:30 COMANDANTE (Arthouse Alba)
29.09.2007 15:00 TAJNOSTI (frosch studio 1)
29.09.2007 15:30 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
29.09.2007 15:30 WALL STREET (capitol 6)
29.09.2007 16:00 EGOISTE - LOTTI LATROUS (capitol 1)
29.09.2007 16:00 ONEDOTZERO - NEXUS PRODUCTION HOUSE FOCUS (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 17:00 HEAVEN & EARTH (frosch studio 2)
29.09.2007 17:30 TRAVELLING WITH PETS (frosch studio 1)
29.09.2007 17:45 ONEDOTZERO - BJORK MUSIC VIDEO SPECIAL (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 18:00 FREUNDSCHAFT (capitol 6)
29.09.2007 18:00 NATURAL BORN KILLERS (Arthouse Alba)
29.09.2007 18:30 NAKED ON THE INSIDE (capitol 1)
29.09.2007 20:00 ONEDOTZERO_CH - MIT ANSCHLIESSENDER PREISVERLEIHUNG (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 20:30 4 LUNI 3 SAPTAMINI SI 2 ZILE (capitol 6)
29.09.2007 20:30 JFK (frosch studio 1)
29.09.2007 20:30 THE SWORD BEARER (Arthouse Alba)
29.09.2007 21:00 BLACKOUT (capitol 1)
29.09.2007 21:00 BORN ON THE FOURTH OF JULY (frosch studio 2)
29.09.2007 23:00 ONEDOTZERO_CH - PARTY (Theater am Neumarkt Party)
29.09.2007 23:30 SCARFACE (capitol 6)
29.09.2007 23:30 TALK RADIO (Arthouse Alba)
29.09.2007 23:45 THE DOORS (capitol 1)
30.09.2007 11:00 OUR GANG - DIE KLEINEN STROLCHE (capitol 1)
30.09.2007 13:30 KLASS (capitol 1)
30.09.2007 14:15 ONEDOTZERO - EXTENDED PLAY 07 (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 15:00 ANY GIVEN SUNDAY (Arthouse Alba)
30.09.2007 15:30 FREUNDSCHAFT (capitol 6)
30.09.2007 16:00 ONEDOTZERO - TERRAIN 07 (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 16:00 THE BUSINESS OF BEING BORN (capitol 1)
30.09.2007 16:00 U TURN (frosch studio 2)
30.09.2007 17:30 ONEDOTZERO - BJORK MUSIC VIDEO SPECIAL (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 17:30 THE SWORD BEARER (frosch studio 1)
30.09.2007 18:00 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
30.09.2007 18:00 WORLD TRADE CENTER (capitol 6)
30.09.2007 18:30 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
30.09.2007 18:30 TWELVE IN A BOX (capitol 1)
30.09.2007 19:15 ONEDOTZERO - WOW + FLUTTER 07 (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 20:30 BLACKOUT (capitol 6)
30.09.2007 20:30 FREE FLOATING (Arthouse Alba)
30.09.2007 20:30 TAJNOSTI (frosch studio 1)
30.09.2007 20:45 ONEDOTZERO - NEXUS PRODUCTION HOUSE FOCUS (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 21:00 BIKUR HATIZMORET (capitol 1)
30.09.2007 21:00 EGOISTE - LOTTI LATROUS (frosch studio 2)
01.10.2007 12:00 ZURICH TALK - IM OSTEN VIEL NEUES_FILMFOKUS RUSSLAND (Theater am Neumarkt)
01.10.2007 15:30 MIDNIGHT EXPRESS (capitol 6)
01.10.2007 15:30 TAJNOSTI (frosch studio 1)
01.10.2007 16:00 BLUE STATE (capitol 1)
01.10.2007 16:00 LOOKING FOR FIDEL (Arthouse Alba)
01.10.2007 16:00 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
01.10.2007 17:30 FREE FLOATING (frosch studio 1)
01.10.2007 18:00 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
01.10.2007 18:00 SAVAGE GRACE (Arthouse Alba)
01.10.2007 18:30 COCALERO (capitol 1)
01.10.2007 18:30 EGOISTE - LOTTI LATROUS (frosch studio 2)
01.10.2007 20:30 4 LUNI 3 SAPTAMINI SI 2 ZILE (Arthouse Alba)
01.10.2007 20:30 FREUNDSCHAFT (frosch studio 1)
01.10.2007 20:30 TWELVE IN A BOX (capitol 6)
01.10.2007 21:00 RUNNING WITH ARNOLD (capitol 1)
01.10.2007 21:00 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
01.10.2007 21:15 42 PLUS (Arthouse Le Paris)
02.10.2007 12:00 ZURICH TALK - JURY-TALK (Theater am Neumarkt)
02.10.2007 14:00 NIXON (Arthouse Alba)
02.10.2007 15:00 BLACKOUT (capitol 6)
02.10.2007 16:00 IMMER NIE AM MEER (capitol 1)
02.10.2007 16:00 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
02.10.2007 18:00 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
02.10.2007 18:00 TWELVE IN A BOX (capitol 6)
02.10.2007 18:30 COCALERO (frosch studio 2)
02.10.2007 18:30 LA CAJA (capitol 1)
02.10.2007 20:30 BLUE STATE (capitol 6)
02.10.2007 20:30 PITER FM (Arthouse Alba)
02.10.2007 20:30 TAJNOSTI (frosch studio 1)
02.10.2007 21:00 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
02.10.2007 21:00 THE CATERPILLAR WISH (capitol 1)
02.10.2007 21:15 ODETTE TOULEMONDE (Arthouse Le Paris)
03.10.2007 12:00 ZURICH TALK - DER PROPHET MIT DER ROSAROTEN BRILLE_EIN GESPRÄCH MIT ERIC-EMMANUEL SCHMITT (Theater am Neumarkt)
03.10.2007 15:30 BLUE STATE (capitol 6)
03.10.2007 15:30 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
03.10.2007 15:30 NATURAL BORN KILLERS (Arthouse Alba)
03.10.2007 16:00 COCALERO (frosch studio 2)
03.10.2007 16:00 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
03.10.2007 18:00 BLACKOUT (capitol 6)
03.10.2007 18:00 LA CAJA (frosch studio 1)
03.10.2007 18:00 PITER FM (Arthouse Alba)
03.10.2007 18:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 1)
03.10.2007 18:30 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
03.10.2007 20:30 REINE GESCHMACKSACHE (Arthouse Le Paris)
03.10.2007 20:30 SIMPLE THINGS (Arthouse Alba)
03.10.2007 21:00 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
03.10.2007 21:00 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
03.10.2007 21:30 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
04.10.2007 12:00 ZURICH TALK - TOTGEGLAUBTE LEBEN LÄNGER_ERFOLGSFAKTOREN DES DEUTSCHSPRACHIGEN FILMS (Theater am Neumarkt)
04.10.2007 14:30 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
04.10.2007 15:00 TWELVE IN A BOX (frosch studio 2)
04.10.2007 15:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
04.10.2007 15:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
04.10.2007 16:00 THE WORKSHOP (capitol 1)
04.10.2007 16:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
04.10.2007 17:30 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
04.10.2007 18:00 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
04.10.2007 18:00 SIMPLE THINGS (Arthouse Alba)
04.10.2007 18:30 BERSTEN (capitol 1)
04.10.2007 19:00 BLACKOUT (capitol 6)
04.10.2007 21:00 LA CAJA (frosch studio 1)
04.10.2007 21:00 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 1)
05.10.2007 12:15 "ZURICH TALK - FILMDOWNLOADS 'KONSUMENTENRECHT' ODER 'PIRATERIE'?" (Zunfthaus zur Saffran)
05.10.2007 13:00 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
05.10.2007 13:30 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
05.10.2007 15:00 LA CAJA (frosch studio 1)
05.10.2007 15:30 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 6)
05.10.2007 16:00 FUERTE APACHE (capitol 1)
05.10.2007 16:00 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
05.10.2007 17:00 TALK RADIO (Arthouse Alba)
05.10.2007 18:00 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
05.10.2007 18:30 CHAPTER 27 (capitol 1)
05.10.2007 18:30 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
05.10.2007 19:30 THE BANISHMENT (Arthouse Alba)
05.10.2007 20:30 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
05.10.2007 21:00 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
05.10.2007 21:15 HELLO GOODBYE (capitol 1)
05.10.2007 22:30 YELLA (Arthouse Alba)
05.10.2007 23:00 PLATOON (frosch studio 1)
05.10.2007 23:30 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
05.10.2007 23:30 THE WORKSHOP (frosch studio 2)
06.10.2007 12:30 BLACKOUT (capitol 6)
06.10.2007 12:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
06.10.2007 13:30 EGOISTE - LOTTI LATROUS (frosch studio 2)
06.10.2007 13:30 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
06.10.2007 15:00 HELLO GOODBYE (frosch studio 1)
06.10.2007 15:30 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
06.10.2007 15:30 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
06.10.2007 16:00 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
06.10.2007 16:00 THE WORKSHOP (frosch studio 2)
06.10.2007 17:30 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 6)
06.10.2007 18:00 FUERTE APACHE (Arthouse Alba)
06.10.2007 18:00 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
06.10.2007 18:30 CHAPTER 27 (capitol 1)
06.10.2007 18:30 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
06.10.2007 20:30 BERSTEN (frosch studio 1)
06.10.2007 20:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
06.10.2007 20:30 THE BANISHMENT (Arthouse Alba)
06.10.2007 21:00 COCALERO (frosch studio 2)
06.10.2007 21:00 SICKO (capitol 1)
06.10.2007 23:00 BIS ZUM ELLENBOGEN (frosch studio 1)
06.10.2007 23:00 BLUE STATE (capitol 6)
07.10.2007 12:00 BERSTEN (frosch studio 1)
07.10.2007 12:30 CHAPTER 27 (capitol 1)
07.10.2007 13:00 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 6)
07.10.2007 14:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
07.10.2007 15:00 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
07.10.2007 15:00 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
07.10.2007 15:30 BLUE STATE (capitol 6)
07.10.2007 16:00 FUERTE APACHE (Arthouse Alba)
07.10.2007 17:00 HELLO GOODBYE (frosch studio 1)
07.10.2007 17:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
07.10.2007 17:30 THE WORKSHOP (frosch studio 2)
07.10.2007 18:00 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
07.10.2007 18:30 MARS (Arthouse Alba)
07.10.2007 20:00 BRANDO. (frosch studio 2)
07.10.2007 20:30 GEWINNERFILM DES DEBUTSPIELFILM (frosch studio 1)
07.10.2007 20:30 GEWINNERFILM NACHWUCHSSPIELFILM (capitol 6)
07.10.2007 21:00 GEWINNERFILM DOKUMENTARFILM (capitol 1)

 

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen Stämme zum Bündnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berühmtesten Schlachten der Geschichte bewährten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berühmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken Zeitgemälde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldman
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  300: Rise of an Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Noam Murro • Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman „Xerxes“ wird mit derselben atemberaubenden Optik erzählt wie der Blockbuster „300“: Dieses neue Kapitel des Epos führt uns auf ein weiteres Schlachtfeld – das Meer: Der griechische General Themistokles versucht ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird.
In „300: Rise of an Empire“ trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der Führung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsüchtigen Flottenkommandeurin Artemisia.
Warner Bros. Pictures präsentiert in Zusammenarbeit mit Legendary Pictures eine Cruel and Unusual Films/Mark Canton/Gianni Nunnari Produktion: „300: Rise of an Empire“. Die Hauptrollen in dem Action-Abenteuer spielen Sullivan Stapleton („Gangster Squad“) als Themistokles und Eva Green („Dark Shadows“, „Casino Royale“) als Artemesia. Lena Headey spielt wie in „300“ die Spartanerkönigin Gorgo, Hans Matheson („Kampf der Titanen“) übernimmt die Rolle des Aeskylos, und Rodrigo Santoro ist wieder als Perserkönig Xerxes zu sehen.

 

REGIE:
Noam Murro
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
Deborah Snyder
Zack Snyder
Thomas Tull
CAST:
Eva Green
Rodrigo Santoro
Sullivan Stapleton
Callan Mulvey
Jamie Blackley
Yigal Naor
Andrew Pleavin
Farshad Farahat
DREHBUCH:
Kurt Johnstad
Frank Miller
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
David Brenner
Wyatt Smith
TON:
John Guentner
John T. Cucci
Blake Collins
Tom Ozanich
MUSIK:
Junkie XL
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Alexandra Byrne

       
  3096 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entführt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten. 2006 gelingt ihr die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerät ihre Entführung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslüsterner Berichterstattung der Medien. Ihr Weg zur Freiheit ist noch lange nicht zu Ende.

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Martin Moszkowicz
CAST:
Antonia Campbell-Hughes
Thure Lindhardt
Amelia Pidgeon
Trine Dyrholm
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Ruth Toma
KAMERA:
Michael Ballhaus
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Martin Kolb
Florian Riedl
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  360
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2012]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • 360 verwebt Liebesgeschichten und Beziehungen von Menschen im Aufbruch aus unterschiedlichen Metropolen der Welt elegant und unterhaltsam zu einer einzigen romantischen Erzählung über die Liebe und das Leben im 21. Jahrhundert. Alle Protagonisten sind getrieben von Wünschen und Sehnsüchten; sie lieben, träumen, sind glücklich oder traurig, rastlos auf der Suche und voller Widersprüche; jeder lebt sein Leben, so gut er es vermag - und doch sind all diese Leben miteinander verbunden. Ein Blick auf die moderne Welt wie durch ein faszinierendes und mitreissendes Kaleidoskop, eine Liebeserklärung an das Leben.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Chris Hanley
Danny Krausz
David Linde
CAST:
Rachel Weisz
Jude Law
Anthony Hopkins
Ben Foster
Moritz Bleibtreu
Jamel Debbouze
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Malte Bieler
Ingo Pusswald
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  38 témoins
 
       
 

Ein Film von Lucas Belvaux

 

REGIE:
Lucas Belvaux
CAST:
Yvan Attal
Sophie Quinton
Nicole Garcia
François Feroleto
Natacha Régnier
Patrick Descamps
DREHBUCH:
Didier Decoin
KAMERA:
Pierric Gantelmi d'Ille
TON:
Luc Thomas

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in Rumänien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten Zügen. Der Alltag ist für die Menschen täglich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in Rumänien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören für den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als Lucy jeden verrückten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine Gefühle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel für Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrückte Professor“) mit extra viel Schwung und verrückten Einfällen inszeniert wurde. In dem hinreissenden Spass, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind ausserdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen für Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  50/50
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Es passiert selten, dass man im Kino gleichzeitig – wirklich im selben Augenblick – weinen und lachen muss. 50/50 ist einer dieser Filme, bei dem kein Auge trocken bleibt und bei dem man sich dennoch prächtig amüsiert. Joseph Gordon-Levitt und Seth Rogen spielen beste Freunde, deren Leben sich nach der unerwarteten Krebsdiagnose des einen verändern. Krebs mag zwar ein schwieriges Thema für eine Komödie sein. 50/50 handelt aber primär von Freundschaft, Liebe, Humor und Überleben – von einer Reise zurück zur Gesundheit, die manchmal unspektakulär, manchmal bizarr und oft ganz lustig sein kann. Seth Rogen hat 50/50, inspiriert durch ein persönliches Erlebnis, mitproduziert. Die verblüffende Tragikomödie ist aus dem Leben gegriffen, der Dialog so ehrlich, und einige Momente wunderbar realitätsnah. 50/50 ist richtig grosses Kino - voller Emotionen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Ben Karlin
Seth Rogen
CAST:
Seth Rogen
Joseph Gordon-Levitt
Anna Kendrick
Bryce Dallas Howard
Anjelica Huston
Serge Houde
Andrew Airlie
DREHBUCH:
Will Reiser
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
David Esparza
Robert Jackson
MUSIK:
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Annie Spitz
KOSTÜME:
Carla Hetland

       
  6. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

24. September - 4. Oktober 2010 • Wie jedes Jahr kämpfen über 30 Filme im internationalen Wettbewerb um die begehrten Goldenen Augen, die im Rahmen des krönenden Abschlusses am 2. Oktober vergeben werden. Erstmals geht die Closing Night im ehrwürdigen Zürcher Schauspielhaus über die Bühne. Überhaupt haben wir die Infrastruktur des Festivals für Sie stark erweitert: Am Hechtplatz findet der Besucher das grosszügig konzipierte Festivalzentrum – ein Ort unkomplizierter Begegnungen, der nicht zuletzt den persönlichen Austausch zwischen Publikum und Filmemachern ermöglichen will.


23.09.2010
18:30 Pieds nus sur les limaces (le paris)
20:45 Pál Adrienn (le paris)

24.09.2010
15:30 Pál Adrienn (le paris)
16:30 My Asian Heart (corso 4)
17:00 Bran Nue Dae (corso 2)
18:15 The Rising Sun (corso 4)
18:30 Cane Toads: The Conquest (corso 1)
18:30 Belle Epine (le paris)
19:00 Der letzte schöne Herbsttag (corso 2)
20:45 The Tillman Story (corso 4)
21:00 The Joneses (corso 1)
21:30 Snowman‘s Land (corso 2)
23:30 The Rendez-Vous (corso 4)

25.09.2010
12:45 The Rising Sun (corso 4)
13:00 Snowman‘s Land (corso 2)
15:00 Belle Epine (le paris)
15:00 The Tillman Story (corso 4)
15:30 Der letzte schöne Herbsttag (corso 2)
17:15 Pieds nus sur les limaces (le paris)
17:30 Un dia menos (corso 4)
18:00 Das Lied in mir (corso 2)
18:30 Yves Saint Laurent - L'amour Fou (corso 1)
19:30 180° (le paris)
20:00 The Two Escobars (corso 4)
20:30 Pelican Blood (corso 2)
21:00 Bon Appetit (corso 1)
22:00 R (le paris)
22:15 Red Hill (corso 4)

26.09.2010
13:00 The Tillman Story (corso 4)
13:30 Das Lied in mir (corso 2)
15:00 Cane Toads: The Conquest (corso 1)
15:30 The Two Escobars (corso 4)
15:30 Pál Adrienn (le paris)
16:15 Snowman‘s Land (corso 2)

17:30 Hugh Hefner: Playboy, activist and rebel (corso 1)
17:45 Un dia menos (corso 4)
18:15 Pieds nus sur les limaces (le paris)
18:45 Blue Valentine (corso 2)
20:15 Marwencol (corso 4)
20:30 Die Hummel (le paris)
20:45 Stationspiraten (corso 1)
21:15 Kurzfilmblock Winterthur (corso 2)

27.09.2010
13:45 Der letzte schöne Herbsttag (corso 2)
14:00 The Rising Sun (corso 4)
15:00 R (le paris)
15:45 180° (corso 2)
16:30 Marwencol (corso 4)
17:00 Belle Epine (le paris)
18:15 Blue Valentine (corso 2)
18:30 Hauling (corso 4)
18:45 Submarino (corso 1)
19:15 La vida útil (le paris)
20:45 Stationspiraten (corso 2)
21:00 Adopted (corso 4)
21:15 Bon Appetit (le paris)
21:15 Tamara Drewe (corso 1)

28.09.2010
13:15 Das Lied in mir (corso 2)
14:00 Hauling (corso 4)
15:00 La vida útil (le paris)
15:15 Strange Birds in Paradise - A West Papuan Story (corso 2)
16:45 Bon Appetit (le paris)
17:00 Marwencol (corso 4)
17:15 180° (corso 2)
18:30 En Familie (corso 1)
19:00 R (le paris)
19:15 Beijing Punk (corso 4)
19:30 Zu Zweit (corso 2)
21:00 Adem (le paris)
21:15 Stone (corso 1)
21:30 Last Train Home (corso 4)
21:45 Van Diemen‘s Land (corso 2)

29.09.2010
13:00 Bran Nue Dae (corso 2)
13:15 Last Train Home (corso 4)
15:00 Machete maidens unleashed! (corso 2)
15:45 The Two Escobars (corso 4)
16:15 Pelican Blood (le paris)
17:00 Zu Zweit (corso 2)
17:30 Un dia menos (corso 4)
17:45 Sennentuntschi (corso 1)
18:30 Adem (le paris)
18:45 Vielleicht in einem anderen Leben (corso 2)
19:30 Einmal mehr als nur reden (corso 4)
20:45 Die Hummel (le paris)
21:00 Biutiful (corso 1)
21:15 Third Star (corso 2)
21:30 The Edge of Dreaming (corso 4)

30.09.2010
12:30 Einmal mehr als nur reden (corso 4)
12:45 My Asian Heart (corso 2)
14:30 Vielleicht in einem anderen Leben (corso 2)
14:45 Adopted (corso 4)
15:00 La vida útil (le paris)
16:45 Kurzfilmblock Winterthur (corso 2)
16:45 Die Hummel (le paris)
17:15 The Edge of Dreaming (corso 4)
18:15 Überraschungsfilm (corso 1)
18:45 Armadillo (corso 2)
19:00 Žena sa slomljenim nosem (le paris)
19:00 Hugh Hefner: Playboy, activist and rebel (corso 4)
20:30 Onedotzero_ch (razzia)
20:45 Buried (corso 1)
21:15 Third Star (corso 2)
21:30 Life, above all (le paris)
21:45 The People vs. Larry Flint (corso 4)

01.10.2010
13:00 Stationspiraten (corso 2)
13:30 Öffentliche Master Class mit Barry Gifford (corso 4)
15:00 Strange Birds in Paradise - A West Papuan Story (corso 2)
15:00 Žena sa slomljenim nosem (le paris)
17:15 Monogamy (corso 2)
17:45 Kak Ya Provel Etim Letom (le paris)
18:45 Catfish (corso 1)
19:15 Pako Joulumaasta (corso 4)
19:30 Onedotzero: Craftwork 10 Kurzfilme (razzia)
19:45 Dobre Placena Prochazka (corso 2)
20:30 The Con Artist (le paris)
21:00 You will meet a tall dark stranger (corso 1)
21:30 Adopted (corso 4)
21:45 Armadillo (corso 2)
22:45 Man on the Moon (le paris)
23:45 The loved ones (corso 4)

02.10.2010
12:45 Vielleicht in einem anderen Leben (corso 2)
13:00 The Edge of Dreaming (corso 4)
15:00 Einmal mehr als nur reden (corso 4)
15:15 Van Diemen‘s Land (corso 2)
15:15 Balibo, The Balibo Conspiracy (le paris)
17:00 Armadillo (corso 4)
17:30 Monogamy (corso 2)
17:45 Adem (le paris)
19:00 Teenage Paparazzo (corso 1)
19:15 Amadeus (corso 4)
19:45 Hair (corso 2)
20:00 Exit through the gift shop (le paris)
21:15 Howl (corso 1)
22:15 Machete maidens unleashed! (corso 2)
22:15 Pelican Blood (le paris)
22:30 Red Hill (corso 4)

03.10.2010
11:15 Öffentliche Master Class mit Adrian Grenier (corso 4)
12:30 Zu Zweit (corso 2)
14:15 Pako Joulumaasta (corso 2)
15:00 Onedotzero: Wavelength 10 Musikvideos (razzia)
15:15 One flew over the Cockoo's Nest (le paris)
16:00 Monogamy (corso 4)
16:15 Wall Street (corso 2)
17:30 Onedotzero: Wow + Flutter 10 Kurzfilme (razzia)
18:15 Balibo, The Balibo Conspiracy (le paris)
18:30 Hauling (corso 4)
18:45 Third Star (corso 2)
20:30 Žena sa slomljenim nosem (le paris)
21:15 Wall Street: Money Never Sleeps (corso 1)
21:30 Beijing Punk (corso 4)
21:45 Blue Valentine (corso 2)

 

       
  600 kilos d’or pur
 
       
 

Ein Film von Eric Besnard

 

REGIE:
Eric Besnard
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
Clovis Cornillac
Audrey Dana
Patrick Chesnais
Claudio Santamaria
Bruno Solo
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Eric Besnard
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
Christophe Julien
AUSSTATTUNG:
Marc Thiébault
KOSTÜME:
Olga Michalowska

       
  7 ans
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Jean-Pascal Hattu • Maïté ist mit Vincent verheiratet, der zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt ist. Ihr einziger Ort der Vertraulichkeit ist ein schmuckloses Besuchszimmer in Vincents Trakt. Zweimal pro Woche besucht Maïté ihren Mann, holt seine Wäsche, wäscht und bügelt sie und bringt sie ihm zurück. Ein Ritual, das sie mit Präzision verfolgt. Eines Tages spricht ein Unbekannter sie vor dem Gefängnis an...

 

REGIE:
Jean-Pascal Hattu
PRODUKTION:
Justin Taurand
CAST:
Valérie Donzelli
Cyril Troley
Bruno Todeschini
Pablo de la Torre
Nadia Kaci
Fabrice Mansouri
DREHBUCH:
Jean-Pascal Hattu
Gilles Taurand
Guillaume Daporta
KAMERA:
Pascal Poucet
SCHNITT:
Anne Klotz
TON:
Sébastien Savine
MUSIK:
Franck Delabre
KOSTÜME:
Anne Lavedan

       
  7 Days in Havana
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Mai 2013]
       
 

7 Days in Havanna • Havanna: Stadt aller Sehnsüchte. Aus der ganzen Welt kommen sie in die Hauptstadt Kubas und sind auf der Suche nach romantischer Liebe, bewegender Musik und einem letzten Hauch von Revolution. Kubanische Schönheiten geben sich indessen dem Traum von der Freiheit in der grossen Welt hin. In 7 Episoden spiegeln 7 Regisseure 7 Tage aus dem heutigen Havanna wieder. Benicio del Toro, Pablo Tapero, Julio Medem, Elia Suleiman, Gaspar Noé, Juan Carlos Tabío und Laurent Cantet führen Regie. In den jeweiligen Hauptrollen spielen unter anderen Daniel Brühl und Emir Kusturica mit.

 

REGIE:
Laurent Cantet
Benicio Del Toro
Julio Medem
Gaspar Noé
Elia Suleiman
Pablo Trapero
PRODUKTION:
Laurent Baudens
Didar Domehri
Alvaro Longoria
Gael Nouaille
Fabien Pisani
CAST:
Josh Hutcherson
Daniel Brühl
Emir Kusturica
Melissa Rivera
Elia Suleiman
Jorge Perugorría
DREHBUCH:
Leonardo Padura
KAMERA:
Daniel Aranyó
SCHNITT:
Thomas Fernandez
Rich Fox
Véronique Lange
Alex Rodríguez
Zack Stoff
TON:
Sergio González

       
  8 Mile
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 2003]
       
 

Jeder Augenblick ist eine neue Chance • Der erste Filmauftritt von Hiphop-Megastar Eminem! Dazu die Musik von Eminem und Dr. Dre, die alle Charts stürmen wird. Und Kim Basinger in der Hauptrolle von Eminems Mum... da kann nichts schief gehen.

Ein weisser Rapper aus Detroit muss sich gegen schwarze Konkurrenz durchsetzen und sich dann im Big Business behaupten. Ein Film von Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential, Die Hand an der Wiege), der Emotionen, Hass, Frustration und Kampf um Erfolg mit heissem Rhythmen in Szene setzt.

 

REGIE:
Curtis Hanson
PRODUKTION:
Brian Grazer
Curtis Hanson
Jimmy Iovine
DREHBUCH:
Scott Silver
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Craig Kitson
Jay Rabinowitz

       
  8. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2012]
       
 

20. September - 30. September 2012 • Das Zurich Film Festival bietet eine Plattform für die vielversprechendsten neuen Filmemacher aus der ganzen Welt. Es setzt sich zum Ziel, den Austausch zwischen arrivierten Filmschaffenden, aufstrebenden Regisseuren, der Filmindustrie und dem Publikum zu fördern. Das ZFF präsentiert jeden Herbst die schönsten Entdeckungen sowie die meist erwarteten Filme des Jahres. Mit seinen zwei deutschsprachigen Wettbewerben legt das ZFF einen besonderen Fokus auf das Filmschaffen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Das Zurich Film Festival fand im Oktober 2005 zum ersten Mal statt. Es hat sich innerhalb weniger Jahre in der nationalen und internationalen Festivallandschaft etabliert. Seit der ersten Austragung ist das Festival kontinuierlich gewachsen. Es verzeichnete im Jahr 2011 bereits über 50'000 Zuschauereintritte.

In vier internationalen Wettbewerben konkurrieren aufstrebende Filmemacher (erste, zweite oder dritte Regiearbeit) um den mit 20'000 Schweizer Franken dotierten Hauptpreis, das Goldene Auge. Ausser Konkurrenz präsentiert das ZFF die meist erwarteten Filme in den Reihen "Gala Premieren" oder "Special Screenings". In der Sektion „Neue Welt Sicht“ legt das ZFF den Fokus auf das aktuelle Filmschaffen einer aufblühenden Filmregion. Rahmenprogramme wie die "Zurich Master Class", das "Film Finance Forum", die "ZFF Boutique" sowie Panel-Diskussionen machen das ZFF zu einer bedeutenden Networking-Plattform in der deutschsprachigen Filmwelt.

Filmvorführungen in Anwesenheit der Filmemacher sowie öffentliche Masterclasses bringen das Publikum sowohl den Stars wie auch den jungen Filmemachern nahe. Mit seinen Schul- und Kindervorstellungen vermittelt das ZFF auch den Jüngsten die Filmkunst und schafft einen Anreiz, das Kino als Ort kulturellen Austauschs kennenzulernen.


20.09.2012
15.00 Winterschläfer (filmpodium)
18.15 Days of Heaven (filmpodium)
18.45 El Ùltimo Elvis (le paris)
19.00 Grease (arena 5)
20.30 The Imposter (arena 8)
21.00 Pulp Fiction (filmpodium)
21.15 Oh Boy (le paris)
21.30 Saturday Night Fever (arena 5)

21.09.2012
15.00 The Cotton Club (filmpodium)
15.15 Grease (arena 9)
16.45 Ping Pong (corso 4)
18.00 Vergiss mein nicht (arena 9)
18.15 Jagten (corso 1)
18.15 Face/Off (filmpodium
18.15 A perdre la raison (le paris)
18.30 The Imposter (arena 8)
18.45 Hamilton – I Nationens Intresse (arena 5)
18.45 Kapringen (corso 2)
19.00 Outing (corso 4)
20.30 The World before Her (arena 9)
21.00 The Sessions (corso 1)
21.00 3 Zimmer/Küche/Bad (arena 8)
21.00 American Gigolo (filmpodium
21.15 Souls of Zen (corso 4)
21.15 Sleepwalk with Me (arena 5)
21.30 Transpapa (corso 2)
23.00 Maniac

22.09.2012
13.30 Modrý Tygr (corso 2)
13.30 3 Zimmer/Küche/Bad (arena 8)
15.00 Ping Pong (corso 4)
15.00 Oh Boy (le paris)
15.00 Days of Heaven (filmpodium)
15.45 Primal Fear (arena 9)
16.00 Play (arena 8)
16.00 Kapringen (corso 2)
17.00 Souls of Zen (corso 4)
17.00 El Ùltimo Elvis (le paris)
18.00 Nashville (filmpodium)
18.00 Hamilton – I Nationens Intresse (arena 5)
18.30 The Waiting Room (arena 9)
18.30 Den skaldede frisør (corso 1)
18.45 Kyss Mig (arena 8)
19.00 Leuchtturm, Leichen & Pasteten (corso 2)
19.15 The Mosuo Sisters (corso 4)
19.45 Avanti (le paris)
20.45 The Words (arena 5)
21.00 The World before Her (arena 9)
21.15 Saturday Night Fever (filmpodium)
21.15 End of Watch (corso 1)
21.30 Outing (corso 4)
21.30 Kurzfilmblock (arena 8)
21.45 King Kelly (corso 2)
22.00 Sleepwalk with Me (le paris)
23.00 The Pact (arena 5)

23.09.2012
13.00 Five Broken Cameras (corso 4)
13.00 The Waiting Room (arena 9)
13.15 Kurzfilmblock (arena 8)
15.15 Vergiss mein nicht (arena 9)
13.30 Gattu (corso 2)
14.15 A Separation (filmpodium)
15.30 Play (arena 8)
15.45 Transpapa (corso 2)
16.00 Cornelis (le paris)
16.15 The Mosuo Sisters (corso 4)
17.00 Masterclass Asghar Farhadi (filmpodium)
17.15 Nuclear Nation (arena 9)
18.00 3 Zimmer/Küche/Bad (arena 8)
18.15 Am Himmel der Tag (corso 2)
18.45 Kokvinnorna (corso 4)
19.00 Broken (le paris)
19.00 About Elly (filmpodium)
19.00 The Queen of Versailles (arena 5)
19.15 San Agustín – Marea baja en el Mar del Plástico (arena 9)
19.45 Arbitrage (corso 1)
20.30 Kyss Mig (arena 8)
20.45 Operation Zucker (corso 2)
21.00 Pretty Woman (arena 9)
21.00 16 Acres (corso 4)
21.15 Äta Sova Dö (le paris)
21.15 Arbitrage (arena 5)
21.15 Lola Rennt (filmpodium

24.09.2012
13.00 Ocean‘s Eleven (arena 8)
13.30 The World before Her (corso 2)
14.45 Avanti (le paris)
15.30 Ocean‘s Twelve (arena 8)
16.00 Diner (filmpodium)
16.00 16 Acres (corso 4)
16.30 Am Himmel der Tag (corso 2)
16.30 The Waiting Room (arena 9)
16.45 Broken (le paris)
18.15 Ocean‘s Thirteen (arena 8)
18.30 Argo (corso 1)
18.30 Masterclass Jerry Weintraub (filmpodium)
18.45 Sleepwalk with Me (corso 2)
19.00 Four Horsemen (corso 4)
19.00 Appassionata (le paris)
19.15 Avalon (arena 9)
20.15 The Sessions (arena 5)
20.45 Pulp Fiction (filmpodium)
20.45 Das Leben ist nichts für Feiglinge (corso 2)
20.45 W sypialni (arena 8)
21.15 Was bleibt (le paris)
21.15 The Words (corso 1)
21.15 Apflickorna (arena 9)
21.30 Mark Lombardi – Kunst und Konspiration (corso 4)

25.09.2012
13.00 The Waiting Room (arena 9)
14.30 El Ùltimo Elvis (le paris)
15.00 Primary Colors (filmpodium)
15.00 The Imposter (arena 9)
15.30 Snabba Cash (corso 4)
16.00 Leuchtturm, Leichen & Pasteten (corso 2)
16.30 O luna in Thailandia (le paris)
17.30 Apflickorna (arena 9)
18.15 El Bella Vista (corso 4)
18.15 Winterschläfer (filmpodium)
18.30 Kapringen (corso 2)
18.45 Paul Bowles: The Cage Door is always open (le paris)
19.00 Robot and Frank (corso 1)
19.00 Avalon (arena 8)
20.00 Der Prozess (arena 9)
20.30 Der Teufel von Mailand (arena 5)
20.45 The Cotton Club (filmpodium)
20.45 Yang Mei Zhou (corso 4)
21.00 W sypialni (arena 8)
21.00 Beasts of the Southern Wild (le paris)
21.15 Schutzengel (corso 1)
21.30 Schuld sind immer die anderen (corso 2)

26.09.2012
12.00 Ping Pong (corso 4)
13.00 Das Leben ist nichts für Feiglinge (corso 2)
14.00 Yang Mei Zhou (corso 4)
14.45 O luna in Thailandia (le paris)
15.00 The Karate Kid (arena 8)
15.00 American Gigolo (filmpodium)
15.15 Outing (arena 9)
15.45 Am Himmel der Tag (corso 2)
16.45 The Mosuo Sisters (corso 4)
17.00 Beasts of the Southern Wild (le paris)
17.15 San Agustín – Marea baja en el Mar del Plástico (arena 9)
17.45 The Karate Kid (2010) (arena 8)
18.15 His Way (corso 1)
18.15 Schutzengel (arena 5)
18.15 Oh, God! (filmpodium)
18.30 Schuld sind immer die anderen (corso 2)
18.45 Four Horsemen (corso 4)
19.30 Broken (le paris)
19.30 Revision (arena 9)
20.45 Hamilton – I Nationens Intresse (arena 8)
20.45 Face/Off (filmpodium)
21.00 Roman Polanski: Odd Man Out (corso 2)
21.00 Robot and Frank (arena 5)
21.15 Den skaldede frisør (corso 1)
21.30 Punk (le paris)
21.30 China Heavy Weight (corso 4)

27.09.2012
12.30 King Kelly (corso 4)
13.30 Der Prozess (corso 2)
14.45 Mark Lombardi – Kunst und Konspiration (corso 4)
14.45 Äta Sova Dö (le paris)
15.00 Heaven (filmpodium)
16.45 Appassionata (corso 2)
17.00 China Heavyweight (corso 4)
17.00 Punk (le paris)
18.00 Kyss Mig (arena 5)
18.15 Internal Affairs (filmpodium)
18.30 Celeste and Jessie Forever (corso 1)
19.00 Anfang 80 (corso 2)
19.00 Transpapa (arena 8)
19.15 Nuclear Nation (arena 9)
19.15 The World before Her (corso 4)
19.15 End of Watch (le paris)
20.30 The Queen of Versailles (arena 5)
20.45 Primary Colors (filmpodium)
21.00 Looper (corso 1)
21.00 Oh Boy (arena 8)
21.15 16 Acres (corso 4)
21.30 Poslednata Lineika na Sofia (corso 2)
21.30 Souls of Zen (arena 9)
21.30 Jagten (le paris)

28.09.2012
13.00 Der Prozess (corso 4)
13.15 Poslednata Lineika na Sofia (corso 2)
15.00 End of Watch (le paris)
15.00 Lola Rennt (filmpodium)
15.15 Anfang 80 (corso 2)
15.30 Paul Bowles: The Cage Door is Always Open (corso 4)
17.45 Stockholm Östra (corso 2)
18.00 Mark Lombardi – Kunst und Konspiration (corso 4)
18.15 Revision (arena 9)
18.30 Master Class, Tom Tykwer (filmpodium)
18.30 The Queen of Versailles (arena 5)
18.30 Mein erster Berg – Ein Rigi Film (le paris)
19.15 Oh Boy (arena 8)
19.45 Appassionata (corso 2)
20.15 How to Survive a Plague (corso 4)
20.45 Nairobi Half Life (filmpodium)
21.00 The Sapphires (corso 1)
21.00 Smashed (arena 5)
21.00 Amour (le paris)
21.15 W Sypialni (arena 9)
21.30 Punk (arena 8)
22.00 King Kelly (corso 2)

29.09.2012
13.00 El bella vista (corso 4)
13.15 Anfang 80 (corso 2)
15.00 How to Survive a Plague (corso 4)
15.00 Master Class, Frank Darabont (filmpodium)
15.45 Schuld sind immer die anderen (corso 2)
16.00 Revision (arena 9)
16.00 Nairobi Half Life (le paris)
16.30 Outing (arena 8)
17.00 The Shawshank Redemption (filmpodium)
17.30 Last Call at the Oasis (corso 4)
18.15 The Sapphires (corso 1)
18.15 Smashed (arena 5)
18.30 Avalon (arena 8)
18.30 Snabba Cash (le paris)
18.45 Äta Sova Dö (corso 2)
18.45 Kurzfilmblock (arena 9)
20.30 Yang Mei Zhou S. (corso 4)
20.45 3 Zimmer/Küche/Bad (arena 8)
20.45 Diner (filmpodium)
21.00 Celeste and Jesse Forever (corso 1)
21.00 Snabba Cash II (le paris)
21.00 Savages (arena 5)
21.15 King Kelly (arena 9)
21.30 Beasts of the Southern Wild (corso 2)

30.09.2012
13.00 China Heavy Weight (corso 4)
13.30 Four Horsemen (arena 9)
15.00 Das Parfum (corso 1)
15.00 Poslednata Lineika na Sofia (corso 4)
15.00 Nashville (filmpodium)
15.30 Anfang 80 (corso 2)
15.45 San Agustín – Marea baja en el Mar del Plástico (arena 9)
16.00 Cornelis (le paris)
17.00 Play (arena 8)
17.00 Kokvinnorna (corso 4)
17.45 Stockholm Östra (corso 2)
18.00 Vergiss mein nicht (arena 9)
18.15 The Impossible (corso 1)
18.15 Heaven (filmpodium)
18.30 Avanti (le paris)
18.45 O luna in Thailandia (arena 5)
19.00 El bella vista (corso 4)
19.45 Leuchtturm, Leichen & Pasteten (arena 8)
20.00 Das Leben ist nichts für Feiglinge (corso 2)
20.30 Kurzfilmblock (arena 9)
20.30 Omamamia (le paris)
20.45 Paul Bowles: The Cage Door is Always Open (corso 4)
20.45 Internal Affairs (filmpodium)
21.00 Broken (arena 5)
21.00 Dans la maison (corso 1)

 

       
  A Beautiful Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2002]
       
 

4 Golden Globes • A BEAUTIFUL MIND - GENIE UND WAHNSINN erzählt das äusserst dramatische Schicksal des Genies und Mathematikers John Forbes Nash, Jr. (Russell Crowe), basierend auf Ereignissen in seinem Leben. Der gutaussehende und hochgradig exzentrische Mann macht bereits in jungen Jahren eine erstaunliche wissenschaftliche Entdeckung und steht kurz davor, internationale Anerkennung zu gewinnen. Doch sein kometenhafter Aufstieg in die intellektuelle Stratosphäre erfährt eine dramatische Wendung, als Nashs intuitives Genie von der Schizophrenie bedroht wird. Nun muss er sich Herausforderungen stellen, die schon viele andere Menschen vor ihm zu Fall gebracht haben.

Doch mit der Hilfe seiner Frau Alicia (Jennifer Connelly) kämpft Nash gegen die Krankheit. Nach Jahrzehnten der Qual triumphiert er über die Tragödie und wird 1994 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Seine Theorien haben internationale Verhandlungen zum Thema Welthandelsstrategien, den amerikanischen Arbeitsmarkt und sogar wissenschaftliche Durchbrüche im Bereich der Evolutionsbiologie stark beeinflusst. Heute ist John Nash eine lebende Legende. Zusammen mit seiner Frau Alicia Nash lebt er in Princeton, New Jersey, wo er seit vielen Jahren wieder regelmässig an der Fakultät für Mathemathik unterrichtet. Und noch immer geht er jeden Tag zu Fuss in die Universität.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Karen Kehela (exec)
CAST:
Russell Crowe
Ed Harris
Jennifer Conelly
Christopher Plummer
Paul Bettany
Adam Goldberg
Josh Lucas
DREHBUCH:
Akiva Goldsman
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Mike Hill
Dan Hanley
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Wynn P. Thomas

       
  A Christmas Carol
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Eine Weihnachtsgeschichte • Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge (JIM CARREY) auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop, ob er nun seinen getreuen Buchhalter (GARY OLDMAN) anblafft oder seinen gut gelaunten Neffen (COLIN FIRTH). Wenig später begegnet er dem Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Joseph Marley, der im Jenseits den Preis für seine Herzlosigkeit bezahlt. Marley, der Scrooge ein ähnliches Schicksal ersparen möchte, erzählt ihm, dass er von drei Geistern Besuch bekommen wird. Und in der Tat: Die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht entführen den alten Scrooge auf eine Reise, die ihm letztendlich die Augen öffnet. Dabei wird er mit Wahrheiten konfrontiert, die er am liebsten verleugnen möchte, doch er muss sein Herz öffnen und seinen jahrelangen Groll ablegen, bevor es zu spät ist.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Jim Carrey
Gary Oldman
Robin Wright Penn
Colin Firth
Cary Elwes
Bob Hoskins
Daryl Sabara
DREHBUCH:
Charles Dickens
Robert Zemeckis
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
William B. Kaplan
James M. Tanenbaum
MUSIK:
Alan Silvestri

       
  A Civil Action
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 1999]
       
 

Based on a true story • In dem kleinen Ort Woburn in Neu England, am Ufer des Aberjona-Flusses, starben einige Kinder an Leukämie. Die Eltern sind davon überzeugt, dass diese Krankheit nur dadurch entstanden ist, dass zwei Unternehmen in dieser Gegend ihre giftigen Lösungsmittel in den Fluss leiten. Acht Familien, an der Spitze Anne Anderson (Kathleen Quinlan), wollen die Verantwortlichen für den Tod ihrer Kinder zur Rechenschaft ziehen.

Sie beauftragen Rechtsanwalt Jan Schlichtmann (John Travolta), der vor Gericht auf Schadensersatz klagen soll. Schlichtmann übernimmt die Klage und wendet hierbei eigene grosse Geldsummen auf. Anfangs scheint es, dass das Umweltverbrechen leicht nachzuweisen ist. Es entpuppt sich jedoch als ein vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang.

Der Thriller - Umweltverbrechen im Gestrüpp des Justizapparats - basiert auf einer wahren Ge schichte: John Travolta spielt Jan Schlichtmann, einen schlauen Anwalt, der auf Schadensersatzklagen spezialisiert ist. Durch sein Engagement wird er in einen Fall verstrickt, der ihn zu zerstören droht. Ein Umweltverbrechen, das anfangs scheinbar leicht nachzuweisen ist, entpuppt sich als vertracktes, juristisches Labyrinth ohne erkennbaren Ausgang und mündet in einem intelligenten und spannenden Drama: «A Civil Action».

«A Civil Action» basiert auf einer wahren Geschichte, einer Umweltkatastrophe, die zu einem epischen Showdown vor Gericht führt, ein Justizthriller aus der Wirklichkeit, ein Drama, das uns von den verseuchten Ufern des Aberjona-Flusses im ländlichen Neu-England in angesehene Anwaltsbüros und Gerichtssäle Bostons führt. Der «Zivilprozess» nahm vor über einem Jahrzehnt seinen Anfang, als der Schriftsteller Jonathan Harr beschloss, ein Buch über den Fall zu schreiben - ein Unterfangen, mit dem er letztlich neun Jahre seines Lebens zubringen sollte.

Zu Anfang der Geschichte schwelgt Anwalt Jan Schlichtmann in einem scheinbar unversiegbaren Strom millionenschwerer Schadensersatzklagen. Ein Leben, wie er es sich immer gewünscht hat, oder wie er zu sagen pflegte: 'Ich will Gutes tun und damit reich und berühmt werden.' Schlichtmann bat den Schriftsteller Harr, den Fall in allen Einzelheiten zu verfolgen und garantierte ihm den uneingeschränkten Einblick, nicht nur in die Gerichtsakten, sondern in alle Details des Falles, von der Vorbereitung der Zeugen auf ihre Aussage bis hin zu den täglichen Strategiesitzungen mit den Anwaltspartnern.

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Scott Rudin
Robert Redford
Rachel Pfeffer
CAST:
John Travolta
Robert Duvall
Tony Shalhoub
William H. Macy
Zeljko Ivanek
John Lithgow
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Conrad L. Hall A.S.C.
SCHNITT:
Wayne Wahrman A.C.E.
MUSIK:
Danny ELfman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  A coeur ouvert
 
       
 

Ein Film von Marion Laine

 

REGIE:
Marion Laine
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Charles Gillibert
Christine Gozlan
Nathanaël Karmitz
CAST:
Édgar Ramírez
Hippolyte Girardot
Romain Rondeau
Jacques Mateu
Bruno Blairet
Benhaïssa Ahouari
Gaël Lepingle
Juliette Binoche
DREHBUCH:
Marion Laine
Anne Le Ny
Mathias Énard
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Mathilde Van de Moortel
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  A Dangerous Method
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Eine dunkle Begierde • In einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels treffen die beiden wichtigsten Analytiker der menschlichen Psyche aufeinander: C.G. Jung (Michael Fassbender) und Sigmund Freud (Viggo Mortensen) arbeiten an bahnbrechenden Erkenntnissen, die das moderne Denken revolutionieren sollen. Als die verführerische Sabina Spielrein (Keira Knightley) auftaucht, geraten sie an ihre Grenzen…
In seine Klinik in Zürich eingeliefert, ist Sabina für Jung nicht nur eine psychisch labile Patientin von vielen. Der geheimnisvollen Anziehungskraft seines Studienobjekts kann er sich nicht entziehen und eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Als diese jäh endet, flüchtet Sabina zu Jungs Mentor Sigmund Freud nach Wien, der sich ihrer Faszination ebenso wenig entziehen kann. Er nimmt sie bei sich auf und bildet sie zur Analytikerin aus. So wird Sabina Spielrein letztlich zur Muse beider.
In dieser fatalen Dreiecksbeziehung verschwimmen die Grenzen ihrer Wissenschaft in einem Strudel aus geheimen Sehnsüchten, tief verwurzelten Ängsten und unterdrückter Begierde. In einem Machtkampf intellektueller Eitelkeiten werden aus einstigen Freunden erbitterte Gegenspieler.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Viggo Mortensen
Keira Knightley
Michael Fassbender
Vincent Cassel
Sarah Gadon
André Hennicke
Arndt Schwering-Sohnrey
Mignon Remé
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders

       
  A Few Best Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2012]
       
 

Die Trauzeugen • Im Urlaub lernt David (Xavier Samuel) die Australierin Mia (Laura Brent) kennen und verliebt sich in sie. Breits nach einer Woche macht David ihr einen Heiratsantrag. Die Hochzeit soll schon in ein paar Tagen stattfinden. David reist nach Englang und trommelt seine drei besten Freunde zusammen, den sensiblen Tom (Kris Marshall), den naiven Graham (Kevin Bishop) und den etwas depressiven Luke (Tim Draxl), um die Hochzeit zu planen. Und so fliegen der zukünftige Bräutigam und seine drei unglückseligen Freunde ins australische Outback, wo die Trauung stattfinden soll. Doch Mias Eltern, Barbara (Olivia Newton-John) und Jim (Jonathan Biggins), sehen dem Ereignis eher skeptisch entgegen, womit sie auch Recht behalten sollen. Der grosse Tag endet in einem regelrechten Chaos.

 

REGIE:
Stephan Elliott
PRODUKTION:
Antonia Barnard
Gary Hamilton
Laurence Malkin
Share Stallings
CAST:
Olivia Newton-John
Rebel Wilson
Xavier Samuel
Kris Marshall
Kevin Bishop
Laura Brent
DREHBUCH:
Dean Craig
KAMERA:
Stephen F. Windon
SCHNITT:
Sue Blainey
TON:
Andrew Plain
MUSIK:
Guy Gross
AUSSTATTUNG:
George Liddle
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  A Haunted House
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2013]
       
 

Ghost Movie • Als Malcolm (Marlon Wayans) zusammen mit seiner Frau Kisha (Essence Atkins) in das gemeinsame Traumhaus zieht, ergreift ein Dämon von Kisha Besitz. Was am Anfang noch nach einem lustigen Spass aussieht, wird mit zunehmender Zeit immer unheimlicher für den Ehemann. Malcolm gibt sich alle Mühe, um ihr den Dämon wieder auszutreiben. Er versucht es mit geistlichem Beistand und engagiert einen Priester (Cedric The Entertainer). Doch alle Bestrebungen scheinen ins Leere zu laufen und Malcom macht sich zunehmend Sorgen, denn der böse Geist gefährdet nicht nur ihre gemeinsame Beziehung, sondern noch etwas von viel grösserer Bedeutung: sein Sexualleben. Nun sucht Malcolm Hilfe bei einem Medium (Nick Swardson) und einer Gruppe von Geisterjägern. Doch auch deren unorthodoxe Methoden führen nicht zum Erfolg und so muss es Malcolm alleine mit den übernatürlichen Kräften aufnehmen

 

REGIE:
Michael Tiddes
PRODUKTION:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
CAST:
Marlon Wayans
Marlene Forte
Essence Atkins
David Koechner
Dave Sheridan
Nick Swardson
DREHBUCH:
Rick Alvarez
Marlon Wayans
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Suzanne Hines
TON:
Andy Hurtado
AUSSTATTUNG:
Fred Andrews
KOSTÜME:
Ariyela Wald-Cohain

       
  A History of Violence
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Weil Coffeeshop-Wirt Tom Stall zwei brutale Räuber in Notwehr erschiesst, wird er landesweit in den Medien gefeiert, was ihm aber gar nicht recht ist. Bald darauf taucht ein Fremder auf, der Tom von früher zu kennen glaubt und mit ihm abrechnen will. Gegen seinen Willen wehrt Tom sich seiner Haut. Was noch schlimmer ist: Er muss seiner Familie erklären, wie es zu dieser Verwechslung kommen konnte.

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Chris Bender
David Cronenberg
J.C. Spink
CAST:
Viggo Mortensen
Maria Bello
William Hurt
Ed Harris
Ashton Holmes
Heidi Hayes
Stephen McHattie
Greg Bryk
DREHBUCH:
Josh Olson
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Wayne Griffin
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  A l'ombre de la montagne
 
       
 

Ein Film von Danielle Jaeggi

 

REGIE:
Danielle Jaeggi
PRODUKTION:
Heinz Dill
Elisabeth Garbar
CAST:
Vincent Barras
Urs Gredig
Uriel Gast
Marc Perrenoud
DREHBUCH:
Danielle Jaeggi
KAMERA:
Ned Burgess
Milivoj Ivkovic
SCHNITT:
Sophie Reiter
TON:
Jérome Vittoz
MUSIK:
Rainier Lericolais

       
  À l'origine
 
       
 

Ein Film von Xavier Giannoli

 

REGIE:
Xavier Giannoli
PRODUKTION:
Pierre-Ange Le Pogam
Edouard Weil
CAST:
François Cluzet
Gérard Depardieu
Emmanuelle Devos
Brice Fournier
DREHBUCH:
Xavier Giannoli
KAMERA:
Glynn Speeckaert
SCHNITT:
Célia Lafitedupont
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Nathalie Benros

       
  À la folie ... pas du tout
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Laetitia Colombani • Für Angélique hat die Liebe einen Namen: Loïc.

Der sich so nennt, ist Kardiologe, mit einer anderen Frau verheiratet und wird bald Vater ... Ziemlich viele Hindernisse also für ein gemeinsames Glück. Doch was soll's: Lieben heisst hoffen. Leidenschaftlich, bis an den Rand des Wahnsinns...

Vordergründig betrachtet ist es das, worum es in dieser Geschichte geht. Aber nur rein vordergründig betrachtet...

 

REGIE:
Laetitia Colombani
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Audrey Tatou
Samuel Le Bihan
Isabelle Carré
Clément Sibony
Sophie Guillemin
DREHBUCH:
Laetitia Colombani
KAMERA:
Pierre Aim
SCHNITT:
Veronique Parnet
MUSIK:
Jerome Coullet
AUSSTATTUNG:
Jean-Marc Kardelhue

       
  A Late Quartet
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Ein Film von Yaron Zilberman • Ein Schicksalsschlag bringt Disharmonie in ihren perfekten Zusammenklang.
Jahrzehntelang spielten Peter (Christopher Walken), Daniel (Mark Ivanir), Juliette (Catherine Keener) und Robert (Philip Seymour Hoffman) gemeinsam in einem Streicherquartett und tourten dabei sehr erfolgreich durch die halbe Welt.
Eines Tages offenbart Peter seinen Musikerkollegen, dass er an Parkinson erkrankt ist und somit nicht mehr lange in der Lage, seinen Part zum Quartett beizutragen. Sein Wunsch ist ein letztes grosses Konzert.
Im Schatten des Schocks erwachen zum einen Begehrlichkeiten um die Führung nach Peters Abgang zwischen Robert und Daniel, aber auch die Beziehung zwischen Juliette und Robert wird einer Belastungsprobe unterzogen, da lang unterdrückte Konflikte im Angesicht des Todes ihres Freundes offen zutage treten. Ihre Tochter Alexandra (Imogen Poots) macht ihr Vorwürfe, da sie sich von ihrer Mutter immer vernachlässigt fühlte.
Können sie sich alle zusammenraufen, um den Wunsch Peters zu respektieren?

 

REGIE:
Yaron Zilberman
PRODUKTION:
Vanessa Coifman
David Faigenblum
Emanuel Michael
Tamar Sela
Mandy Tagger
Yaron Zilberman
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Christopher Walken
Imogen Poots
Catherine Keener
Mark Ivanir
Madhur Jaffrey
DREHBUCH:
Seth Grossman
Yaron Zilberman
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Yuval Shar
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Kasarda
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  A Life Less Ordinary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

'Ist dieser Film es wert, angesehen zu werden? Zu Scherzen aufgelegt? Er ist vollkommen durchgeknallt, er ist wundervoll und Ewan McGregor spielt mit!' • Gar nicht so rational reagiert Robert (Ewan McGregor), ein Raumpfleger mit literarischen Ambitionen, auf die Tatsache, dass sein Job einer betrieblichen Rationalisierungmassnahme zum Opfer fallen soll. Mit der plötzlichen Aktivkraft eines Meister Propper kidnappt er kurzerhand den heissen Feger Celine (Cameron Diaz), die verwöhnte Tochter seines kaltherzigen und brutalen Chefs Naville (lan Holm). Verglichen mit dem keineswegs hilflosen Entfuhrungsopfer wirkt der artige Saubermann allerdings bald wie der reinste Waschlappen. Die Lage spitzt sich zu, als der äufsserst verstimmte Vater die beiden Kopfgeldjäger O 'Reilly (Holly Hunter) und Jackson (Delroy Lindo) damit beauftragt, sein TÖchterlein unversehrt wiederzubeschaffen und seine ehemalige Reinigungskraft von der Erdoberfläche wegzuputzen. Was er nicht ahnt:

Für seine Säuberungsaktion hat er zwei mit allen Wassern gewaschene Engel angeheuert, die direkt vom Himmel geschickt wurden, um zwischen Robert und Celine das Feuer ewiger Liebe zu entfachen. Und so stellt sich die Frage, wer nach vielen Irrungen und Wirrungen am Ende wem eins auswischen wird . . .

Für ihren dritten Film drehte das britische Trio Danny Boyle (Regie), Andrew Macdonald (Produktion) und John Hodge (Drehbuch) mit grossem Staraufgebot zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten.

 

REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Ewan McGregor
Cameron Diaz
Holly Hunter
Delroy Lindo
DREHBUCH:
John Hodge
KAMERA:
Brian Tufano
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn

       
  A Long Way Down
  [Arena Cinemas 1 • 18.30/20.55 D • 12]
[capitol 6 • 15.00/18.00/21.00 E/d/f • 12]
       
 

Ein Film von Pascal Chaumeil • Vier Menschen treffen in der Silvesternacht zufällig auf dem Dach eines Londoner Hochhauses aufeinander. Alle mit dem gleichen Vorsatz: Martin (Pierce Brosnan), J.J. (Aaron Paul), Maureen (Toni Collette) und Jess (Imogen Poots) wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Überrumpelt von der unerwarteten Gesellschaft, springt allerdings keiner der vier Lebensmüden. Stattdessen verbringen sie den Rest der ereignisreichen Nacht gemeinsam und schliessen bei Sonnenaufgang einen Pakt: Neuer Selbstmordtermin ist der Valentinstag und bis dahin bringt sich niemand um. Es bleiben sechs Wochen, die gemeinsam überlebt werden müssen...

 

REGIE:
Pascal Chaumeil
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Pierce Brosnan
Toni Collette
Aaron Paul
Imogen Poots
Rosamund Pike
DREHBUCH:
Jack Thorne
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Chris Gill
Barney Pilling
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Chris Oddy
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  A Nightmare on Elm Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Samuel Bayer • Freddy Krueger kehrt zurück: "A Nightmare on Elm Street" ist die zeitgemässe Neufassung des Horrorklassikers.
Eine Gruppe von Teenagern teilt ein grausiges Geheimnis: In ihren Träumen werden sie von dem grässlich entstellten Killer Freddy Krueger verfolgt. So lange sie wach bleiben, können sie sich gegenseitig beschützen … doch wenn sie einschlafen, gibt es kein Entrinnen.
Freddys Markenzeichen, den Filzhut, den rot-grün gestreiften Pullover und die mit vier Klingen gespickten Handschuhe, trägt diesmal Oscar-Kandidat Jackie Earle Haley ("Little Children", "Watchmen – Die Wächter").
Mit diesem Film gibt der preisgekrönte Musikvideo- und Werbespot-Regisseur Samuel Bayer (Nirvanas "Smells Like Teen Spirit", Green Days "Boulevard of Broken Dreams") sein Kinodebüt.
Die von Freddy Krueger durch ihre Albträume gehetzten Teenager werden von einem Ensemble junger Schauspieler dargestellt: Kyle Gallner ("Das Haus der Dämonen"), Katie Cassidy ("96 Hours", TV-Serie "Supernatural – Zur Hölle mit dem Bösen"), Rooney Mara ("Düstere Legenden 3"), Thomas Dekker ("Terminator: The Sarah Connor Chronicles") und Kellan Lutz ("Twilight – Biss zum Morgengrauen", "New Moon – Biss zur Mittagsstunde"). Zur Besetzung zählen auch der erfahrene Charakterdarsteller Clancy Brown ("Die Verurteilten", "Highlander") und Connie Britton ("Friday Night Lights").

 

REGIE:
Samuel Bayer
PRODUKTION:
Michael Bay
Andrew Form
Bradley Fuller
CAST:
Jackie Earle Haley
Katie Cassidy
Kyle Gallner
Rooney Mara
Thomas Dekker
Kellan Lutz
Clancy Brown
Connie Britton
Lia D. Mortensen
DREHBUCH:
Wesley Strick
Eric Heisserer
KAMERA:
Jeff Cutter
SCHNITT:
Glen Scantlebury
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Patrick Lumb
KOSTÜME:
Marian Ceo

       
  A perdre la raison
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Ein Film von Joachim Lafosse • Murielle und Mounir lieben einander leidenschaftlich, wollen heiraten. Trauzeuge wird der wohlhabende Arzt André, bei dem der aus Marokko stammende Mounir seit seiner Kindheit lebt. Er bezahlt die Hochzeitsreise, verschafft Mounir einen Job, bietet dem jungen Paar Unterkunft und finanzielle Sicherheit.

Bald kommt das erste Kind, später weitere. Dank der Fürsorglichkeit des Arztes führt man ein sehr komfortables Leben. Doch Murielle fühlt sich mit den Jahren zunehmend unwohl in der Abhängigkeit von André und gefangen in einem für sie unerträglichen emotionalen Klima – mit äusserst fatalen Folgen…

Von aussen betrachtet scheint das Familienglück lange Zeit perfekt – die Dramen spielen sich in «A perdre la raison» vor allem in den Seelen der Figuren ab. Um dies nachvollziehbar auf die Leinwand zu bringen, bedarf es grossartiger Schauspieler. Regisseur Joachim Lafosse hat sie gefunden: Émilie Dequenne als Murielle spielt fantastisch und wurde für ihre Leistung am Filmfestival von Cannes prämiert. Ebenso überzeugend sind Niels Arestrup und Tahar Rahim, die schon für «Un prophète» gemeinsam vor der Kamera standen.
Joachim Lafosses eindringliche Chronik einer unausweichlichen Tragödie orientiert sich an einer wahren Begebenheit und bewegt sich in der Tradition des Kinos der Brüder Luc und Jean-Pierre Dardenne. Mit «A perdre la raison» ist Lafosse ein meisterlicher Film gelungen, der Fragen stellt, Antworten sucht und emotional berührt – und das ganz ohne effekthascherische Szenen.

 

REGIE:
Joachim Lafosse
PRODUKTION:
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
Niels Arestrup
Tahar Rahim
Émilie Dequenne
Redouane Behache
DREHBUCH:
Thomas Bidegain
Joachim Lafosse
Matthieu Reynaert
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Ingrid Simon
AUSSTATTUNG:
Anna Falguères
KOSTÜME:
Magdalena Labuz

       
  A Perfect Murder
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 1998]
       
 

Michael Douglas & Gwyneth Paltrow • Eine reiche Frau. Zwei dubiose Männer. Liebe, Hass und Geldgier. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt...

Die Millionenerbin Emily Bradford Taylor (Gwyneth Paltrow) langweilt sich in ihrer lieblosen Ehe mit dem Industriellen Steven Taylor (Michael Douglas). Abwechslung findet sie in den Armen des Malers David Shaw (Viggo Mortensen), der ihr ungekannte Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit schenkt. Doch ihr Mann hat längst von der heimlichen Affäre Wind bekommen. Er stellt Nachforschungen über die Vergangenheit von Emilys Lover an und erpresst den ehemaligen Knastbruder und Heiratsschwindler. Steven schmiedet einen perfiden Plan: Für 500.000 Dollar soll David seine Geliebte aus dem Weg räumen.

Doch ein perfekter Mord ist wohl genauso illusorisch wie eine perfekte Liebe. Das fein ausgeklügelte Komplott verläuft nicht nach Plan: Emily überlebt die Attacke auf ihr Leben. Und der hoch verschuldete Steven setzt nun alles daran, um nicht mit der Tat in Verbindung gebracht zu werden.

 

REGIE:
Andrew Davis
PRODUKTION:
Arnold Kopelson
Anne Kopelson
Christopher Mankiewicz
Peter MacGregor-Scott
CAST:
Michael Douglas
Gwyneth Paltrow
Viggo Mortensen
David Suchet
Constance Towers
Sarita Chaudhury
Michael P. Moran
DREHBUCH:
Patrick Smith Kelly
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dennis Virkler
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Philip Rosenberg

       
  A Promise
 
       
 

Ein Film von Patrice Leconte

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Alan Rickman
Richard Madden
Rebecca Hall
Maggie Steed
Christelle Cornil
Shannon Tarbet
Toby Murray
Jean-Louis Sbille
Jonathan Sawdon
DREHBUCH:
Patrice Leconte
Jérôme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra

       
  A Royal Affair
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Nikolaj Arcel • Die junge dänische Königin Caroline Mathilda (Alicia Vikander) ist mit einem verrückten König (Mikkel Følsgaard) verheiratet und verliebt sich heimlich in dessen Arzt, den Deutschen Johann Struensee (Mads Mikkelsen). Gemeinsam starten sie eine Revolution, die das Land für immer verändert.

 

REGIE:
Nikolaj Arcel
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
Meta Louise Foldager
Sisse Graum Jørgensen
Louise Vesth
CAST:
Mads Mikkelsen
Mikkel Boe Følsgaard
Alicia Vikander
David Dencik
Trine Dyrholm
Thomas W. Gabrielsson
DREHBUCH:
Bodil Steensen-Leth
Rasmus Heisterberg
Nikolaj Arcel
KAMERA:
Rasmus Videbæk
SCHNITT:
Kasper Leick
Mikkel E.G. Nielsen
TON:
Petr Cechák
MUSIK:
Cyrille Aufort
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Niels Sejer
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  A Ruota Libera
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
       
 

Un film scritto e diretta da Vincenzo Salemme • Pericle Caruso (Vincenzo Salemme) è un uomo pieno di vita, direi affamato di vita, fino all'eccesso. Lo definiremmo un nevrotico consumatore di vita. Forse per questo suo modo di essere gli capita l'incidente che dà inizio al film. Sofferente per un'ernia del disco che, a sentir lui, non gli consente di vivere pienamente il ritmo frenetico dei suoi desideri, decide di sottoporsi ad un intervento chirurgico molto rischioso. Il suo amico ortopedico Mario Pecorella (Carlo Buccirosso) dopo averlo sconsigliato dall'affrontare questa esperienza, decide poi di accompagnarlo in Francia dal grande e stimatissimo prefessor Lamappen, (Roberto Posse), presidente della potentissima Associazione Medici d'Europa e soprattutto carissimo amico del professor Volpetti (Peppe De Rosa), primario della clinica dove lavora Mario. E Pericle si sottopone all'intervento ma qualcosa va storto, qualcosa di grave, tanto che ritroviamo il protagonista seduto sulla sedia a rotelle quando, a due anni dall'operazione, insieme all'avvocato Cardamone (Maurizio Casagrande), sta per partire verso la Francia dove lo attende l'udienza preliminare contro il professor Lamappen. L'accusa: il paziente è stato fatto alzare dal letto troppo presto e senza il busto protettivo. L'udienza si tiene in agosto, tutti in vacanza, anche l'amico Mario Pecorella che quella testimonianza preferirebbe proprio evitarla lui, che non è mai stato un campione di coraggio. Ma Pericle, con la sua solita invadenza e non fidandosi delle promesse di Mario, decide di andare a prelevarlo di persona, accompagnato nel viaggio dalla bella Silvia (Sabrina Ferilli), la sua fisioterapista, e dalle vecchie zie Natalizia (Massimo Ceccherini) e Beatrice (Nando Paone), due creature veramente brutte, mascoline, bisbetiche e avide.

Mario se ne sta comodamente sdraiato al sole, insieme alla moglie (Antonella Morea) e al figlio Giacomino (un bambino che il pubblico non vede mai). Solo le descrizioni degli altri lo rendono molto presente: a dodici anni pesa settantasei chili, ha dodici dita dei piedi, le orecchie come due ostriche ecc…) quando sulla spiaggia piomba Pericle col suo imbarazzante handicap e l'incubo dei sensi di colpa che ne scaturiscono. E infatti Mario è assolutamente assoggettato all'amico, ne accetta ogni sopruso, accetta la presenza petulante di quelle due vecchie brontolone, pur di accontentarlo in qualche modo. Oltretutto quel dannato Pericle riesce anche a scoprire che Mario,

Pecorella Mario, uomo integerrimo, inoltre neanche bello, ha un'amante! E che amante! La bellissima Maria Grazia (Manuela Arcuri), moglie del temuto Volpetti! E si diverte a metterlo in croce sfottendolo, raccontando a tutti questa 'incredibile' relazione e costringendo infine il povero Mario ad accettare l'offerta di portare la bell'amante nella suite che Pericle ha affittato insieme alle zie. Come potrebbe dire di no visto che l'alcova alternativa è una scomodissima Fiat Duna senza ribaltabili e abitacolo striminzito?… Non manca il tempo per una storia d'amore tra Pericle e Silvia che finirà in un finale sorprendente. (Come tutto il film del resto, poiché Mario andrà si a testimoniare, però…

Ci tengo a precisare che questo film, pur avendo uno spunto drammatico, è raccontato con leggerezza e tanta comicità. Una comicità alla Totò e Peppino, per intenderci. E' un film infatti che rimane nella grande tradizione della commedia dell'arte pur mantenendo i ritmi serrati molto più consoni alla cultura dei nostri tempi. E' un film sull'amicizia e sull'amore, è un film che vorrebbe, nel suo piccolo, dimostrare che le gambe sono solo un optional e che nella vita sono più necessari un buon cuore e una buona testa. Questo almeno mi ha insegnato l'amico Franco a cui è dedicato questo film!

 

REGIE:
Vincenzo Salemme
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
CAST:
Vincenzo Salemme
Sabrina Ferilli
Carlo Buccirosso
Manuela Arcuri
Massimo Ceccherini
Maurizio Casagrande
Nando Paone
DREHBUCH:
Vincenzo Salemme
KAMERA:
Mauro Marchetti
SCHNITT:
Patrizio Marone
MUSIK:
Antonio Boccia
AUSSTATTUNG:
Sonia Peng

       
  A Separation - Nader and Simin
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Simin möchte mit ihrer Tochter Termeh den Iran verlassen. Ihr Mann Nader will bleiben und seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht allein zurück lassen. Deshalb reicht Simin beim Familiengericht die Scheidung ein. Als ihre Klage abgewiesen wird, zieht sie in die Wohnung ihrer Eltern. Termeh bleibt vorerst beim Vater und hofft, dass die Mutter bald wieder nach Hause kommt. Zur Betreuung seines kranken Vaters engagiert Nader eine junge Frau. Razieh ist schwanger und übernimmt diesen Job, ohne ihren Ehemann davon in Kenntnis zu setzen. Als Nader eines Tages von der Arbeit nach Hause kommt und seinen Vater allein in der Wohnung findet, kommt es zum Eklat. In der Folge werden Leben und Beziehungen aller Beteiligten stark aufgewühlt und durchgeschüttelt. Und wir betrachten das Geschehen atemlos und stellen fest: Eine Wahrheit gibt es nicht.

1 Oscar für "Bester fremdländischer Film"!

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
CAST:
Sareh Bayat
Sarina Farhadi
Leila Hatami
Kimia Hosseini
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
KAMERA:
Mahmoud Kalari
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
Mahmoud Samakbashi
AUSSTATTUNG:
Keyvan Moghaddam

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-Brüder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fürsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie läuft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefälligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwänzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genügend Probleme bereiten würde, gerät auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen über ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan…

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden Krähen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei Männer nach ihrem Fund, den sie für ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines Städtchen im amerikanischen Süden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zügeln müssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld müssen die Männer aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen Pläne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, während die Brüder ihre Spuren verwischen. Zu spät, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewählt. Eine Atmosphäre der Paranoia lässt sie alle erst verzweifelt und dann gefährlich werden. Als sich die Probleme bei einem nächtlichen Treffen der Männer entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die Brüder nicht mehr einreden, aus unglücklichen Umständen das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier Entführer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgültig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen Brüder auf, auch diese Situation zu überstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhält einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag für den 52-jährigen Professor, der über 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzuführen. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich über den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  A Taste of Sunshine
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2000]
       
 

Mit Ralph Fiennes • Drei Epochen, drei Geschichten, drei Lebensabschnitte:

Oscarpreisträger István Szabó (Mephisto) erzählt in EIN HAUCH VON SONNENSCHEIN die bewegende Geschichte einer jüdischen Familie in Ungarn, die drei Generationen hindurch - von 1840 bis hin zur ungarischen Revolution im Jahre 1956 - gegen politische Machthaber, gesellschaftliche Barrikaden und innere Zwiespälte anzukämpfen hat und doch immer wieder zusammenhält.

Hollywoodstar Ralph Fiennes (Der englische Patient) verkörpert in drei Hauptrollen drei Generationen: Ignatz, den pragmatischen Juristen, Adam, seinen olympisch-athletischen Sohn und Ivan, Ignatz' politisch engagierter Enkel, der schliesslich realisiert, dass die einzige Treue, für die es sich zu kämpfen lohnt, die Treue zu sich selbst ist.

Eindrucksvoll verquickt Drehbuchautor und Regisseur István Szabó persönliche Dramen und Liebesgeschichten mit politischen Ereignissen und schafft damit ein bewegendes Bild der europäischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Über Hauptdarsteller Fiennes sagt Szabó:

'Ich bin davon überzeugt, dass es dem talentierten Ralph gelungen ist, die Parallelen und die Verschiedenheiten dieser drei besonderen Männer hervorzuheben - durch ihn wird das Publikum diese Figuren lieben - trotz ihrer Schwächen.'

An der Seite von Fiennes spielen Jennifer Ehle (Backbeat), Rosemary Harris (Hamlet), Molly Parker (Kissed) und William Hurt (Lost in Space).

 

REGIE:
István Szabó
PRODUKTION:
Robert Lantos
András Hámori
Dr. Rainer Kölmel
CAST:
Ralph Fiennes
Sam Neill
Kathlenn Quinlan
Joely Richardson
Richard T. Jones
Jack Noseworthy
Jason Isaacs
DREHBUCH:
Isarael Horovitz
István Szabó
KAMERA:
Lajos Koltai A.S.C.
SCHNITT:
Dominique Fortin
Michel Arcand
MUSIK:
Maurice Jarre
AUSSTATTUNG:
Attila F. Kovacs

       
  A Time for Drunken Horses
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2001]
       
 

Camera d'Or Cannes 2000 • Es ist Winter, Schnee liegt in den Bergen. Im iranischen Kurdistan, nahe der Grenze zum Irak, leben fünf Geschwister, die sich aus eigenen Kräften durchschlagen. Sie streben nach Bildung, doch wird ihnen die immer wieder verweigert, sie hätten gerne ihre Eltern noch, doch die Mutter ist bei der Geburt der jüngsten Schwester gestorben und gerade eben haben sie im Dorf die Nachricht erhalten, dass ihr Vater in einer Mine im irakisch-iranischen Krieg umgekommen ist. Die Geschwister sind jetzt ganz auf sich selbst angewiesen.

Madi, der klein ist wie das jüngste Kind einer Familie, aber der älteste Bruder ist, leidet an einer schweren Krankheit. Seine Medikamente sind teuer, und nach Ansicht des Arztes muss er möglichst rasch operiert werden, um noch eine kurze Überlebenschance zu haben. Doch trotz allen Anstrengungen des Bruders Ayoub, der jeden sich bietenden Gelegenheitsjob annimmt und der zweitjüngsten Schwester Amaneh, die nebst dem Unterricht auch versucht, Geld zu verdienen, bringt die Familie die für diese Operation nötigen Mittel nicht auf.

So sucht die ältere Schwester Rojine die Heirat mit einem Iraker, der bereit ist, der Familie zu helfen und die Operation des kleinen Bruders im Irak zu finanzieren. Die junge Braut, geschmückt zu Pferd, hat ihren kranken Bruder dabei, sie ist bereit, die Heimat für seine Gesundheit zu verlassen. Doch im letzten Moment weigert sich die Familie des Bräutigams, den Kleinen mit über die Grenze zu nehmen. Gewissermassen als Entschuldigung dafür schenkt sie den Geschwistern ein Maultier.

Da nimmt Ayoub seinen kranken Bruder in den Iran zurück, er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Er schliesst sich wieder der Schmugglerbande an, die Lastwagen-Pneus in unwirtlichstem, hochverschneitem Gebiet über die Grenze bringt. Und hier erklärt sich auch der Titel des Films: Damit die Maultiere und Last-Pferde sich überhaupt in diesem Gebiet fortbewegen und ihre überschweren Lasten über die Berge bringen, gibt man den Tieren Alkohol ins Trinkwasser.

Und Ayoub weiss, er muss jetzt alles noch viel schneller und viel dringlicher tun, als bisher, denn die Zeit für die Operation drängt...

 

REGIE:
Bahman Ghobadi
PRODUKTION:
Bahman Ghobadi
CAST:
Nezhad Ekhtiar-Dini
Amaneh Ekhtiar-Dini
Madi Ekhtiar-Dini
Ayoub Ahmadi
Jouvin Younessi
DREHBUCH:
Bahman Ghobadi
KAMERA:
Saed Nikzat
SCHNITT:
Samad Tavazoi

       
  A Vendre
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 1999]
       
 

Ein Privatdetektiv auf der Suche nach einer Frau. Eine Frau auf dem Weg, die Welt zu entdecken. • Lindien, Besitzer eines Fitness-Centers in Marseille, will France Robert heiraten. Doch am Hochzeitstag wartet er vergeblich auf seine Braut. France Robert hat sich mit 500'000 Francs aus dem Staub gemacht. Was Lindien über sie weiss, sind Bruchstücke: Waisenkind aus der Champagne, 400-Meter-Läuferin... Jetzt will er sie kennenlernen. Sein Freund Luigi Primo soll sie zurückholen. Der gescheiterte Rechtsanwalt, geschieden, kinderlos und ohne Zukunft, macht sich auf den Weg und verliert sich in einem Labyrinth von Lügen. Er findet Frances Eltern bei bester Gesundheit, befragt ihre Freunde, rekonstruiert ihr Verschwinden. Seine Vorstellungen von der jungen Frau lassen sein eigenes Leben in einem anderen Licht erscheinen. Die beiden sind sich nie begegnet, und doch wird France der wichtigste Mensch in Luigis Leben...

 

REGIE:
Laetitia Masson
PRODUKTION:
Nicolas Daguet
CAST:
Sandrine Kiberlain
Sergio Castellitto
Jean-François Stévenin
Aurore Clément
Chiara Mastroianni
Mireille Perrier
Samuel Le Bihan
DREHBUCH:
Helen Othnin-Girard
KAMERA:
Georges Diane
SCHNITT:
Ailo Auguste
MUSIK:
Siegfried
AUSSTATTUNG:
Yves Ulmann

       
  Aber auch ich
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Die Schauspieler des Theater Hora zwischen Wunschträumen und Wirklichkeit • Der Film dokumentiert die Theaterarbeit und das tägliche Leben der geistig behinderten Schauspieler des Zürcher Theater Hora. Er konzentriert sich in erster Linie auf den Kontrast zwischen der fiktiven Theaterwelt und dem realen, täglichen Leben der Behinderten.

Da ist einerseits ihr Theaterstück - eine dramaturgisch einfache, klassische Liebesgeschichte, die in Anlehnung an den Stummfilm 'City Lights' von Chaplin entstand. Eine Geschichte, mit der sich die Schauspieler des Hora-Theaters besonders gut identifizieren können, handelt sie doch von der Ohnmacht des Ausgeschlossenseins und von der Suche nach Liebe und Anerkennung. Die Schauspieler interpretieren ihre Rollen mit einer Expressivität und einer engagierten Direktheit, wie wir sie sonst nur von Kindern kennen. Das Theaterstück 'Ansehen! oder gseesch mi?' wurde im Theatersaal aufgezeichnet, und in gekürzter Form szenenweise in den Film eingebaut.

Als Gegensatz zur Fiktion, erleben wir das tägliche Leben der Schauspieler, als geistig behinderte Menschen am äussersten Rande unserer Gesellschaft. Portraits der wichtigsten Darsteller des Stücks vermitteln einen differenzierten und unverklärten Einblick in die jeweiligen Einzelschicksale. Gerade in der geregelten, kontrollierten Welt von Wohnheimen und Werkstätten bilden Sehnsüchte, Frustrationen, Hoffnungslosigkeit und Ängste, aber auch Freude, Hoffnung und Liebe die wichtigsten Lebensthemen. Wenn etwa Susanne über ihren Freund erzählt, der mongoloide Beat plötzlich seine Mundharmonika hervornimmt oder das Pärchen Ruth und Rolf über ihre Liebesbeziehung debattiert, sind dies Momente, die einem das Herz öffnen für die sogenannt geistig Behinderten. Es sind Menschen, mitten im Leben stehen, leiden, sich freuen, über die Welt schimpfen und sich über ihre eigene Zukunft Gedanken machen.

Diese Portraits der Hauptdarsteller in ihrem täglichen Leben, sind - im Gegensatz zu den schwarzweissen Theaterszenen - farbig realisiert. Sie sind punktuell immer dort zwischen die schwarzweissen Theaterszenen eingeflochten, wo gerade die betreffende Person ihren grossen Auftritt als Hauptdarsteller hat und auch ein thematischer Bezug vorhanden ist. Einen tieferen Einblick ins Leben des Hauptdarstellers Andy Wittwer (Chäppli Joe) vermitteln mehrere dokumentarische Szenen aus verschiedenen Situationen seines täglichen Lebens.

 

REGIE:
Urs Wäckerli
PRODUKTION:
Allmedia Productions
CAST:
Andrea Wittwer
Silvia Bachmann
Beatrice Schweizer
Bruno Pavioni
Marietta Galli
Beat Schwemmer
Madeleine Oertle
DREHBUCH:
Urs Wäckerli
KAMERA:
Marc Schlatter
SCHNITT:
André Amsler

       
  About Elly - Darbareye Elly
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2011]
       
 

Ein Film von Asghar Farhadi • Nach vielen Jahren in Deutschland macht Ahmad Urlaub in seiner Heimat, dem Iran. Ehemalige Studienkollegen organisieren einen gemeinsamen dreitägigen Ferienaufenthalt am Kaspischen Meer. Eine der beteiligten Frauen, die lebenslustige Sepideh, nimmt die Sache in die Hand. Ohne dass diese ihren Freunden vorher bekannt gewesen wäre, hat sie auch Elly eingeladen, die junge Erzieherin aus dem Kindergarten ihrer Tochter. Ahmad hat eine unglückliche Ehe hinter sich, seit kurzem ist er von seiner deutschen Frau geschieden. Gern würde er mit einer iranischen Frau ein neues Leben beginnen. Seine Freunde wissen dies, und langsam dämmert ihnen, warum Sepideh Elly überhaupt eingeladen hat. Alle richten nun ihr Interesse auf sie, und alle zusammen loben sie unisono Ellys Qualitäten. Doch am zweiten Tag des Ferienaufenthalts kommt es zu einem Zwischenfall, in dessen Folge Elly verschwindet. Die unbeschwerte Atmosphäre ist jäh verflogen. Alle Harmonie hat ein Ende, als die Freunde in Erfahrung bringen wollen, wie und warum Elly verschwand. Sie kontaktieren Ellys Familie, aber als sie auch dort nichts Neues erfahren, steigert sich ihre Besorgnis zur Panik. Kritisch gehen sie noch einmal die Gespräche des vorangegangenen Tages und die Telefongespräche mit Ellys Angehörigen auf Verdachtsmomente durch. Schliesslich machen sie es Sepideh zum Vorwurf, Elly überhaupt eingeladen und damit die Ferien ruiniert zu haben. Ihre Meinung über Elly hat sich innerhalb von zwei Tagen ins Gegenteil gekehrt. Bis am letzten Ferientag die Wahrheit ans Tageslicht kommt.

 

REGIE:
Asghar Farhadi
PRODUKTION:
Asghar Farhadi
Simaye Mehr
Mahmoud Razavi
CAST:
Golshifteh Farahani
Shahab Hosseini
Taraneh Alidoosti
Merila Zare'i
Mani Haghighi
DREHBUCH:
Asghar Farhadi
Azad Jafarian
KAMERA:
Hossein Jafarian
SCHNITT:
Hayedeh Safiyari
TON:
Reza Narimizadeh
MUSIK:
Andrea Bauer
AUSSTATTUNG:
Asghar Farhadi
KOSTÜME:
Asghar Farhadi

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fühlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich für eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren Bräutigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjähriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren für 22 Dollar im Monat übernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmählich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft über sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon A.S.C.
SCHNITT:
Kevin Tent A.C.E.
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der Zeit • Mit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle männlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttäuschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht ändern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Abraham Lincoln: Vampire Hunter
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Die visionären Filmemacher Tim Burton und Timur Bekmambetov erfinden das ehrwürde Genre neu und zeigen die furchteinflössenden Nachtgestalten in ihrer ursprünglichen Gestalt – wild, grimmig und blutrünstig. ABRAHAM LINCOLN: VAMPIRE HUNTER bringt das geheime Doppelleben des amerikanischen Lieblingspräsidenten und grössten Vampirjägers aller Zeiten auf die Kinoleinwand.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Tim Burton
Jim Lemley
CAST:
Alan Tudyk
Mary Elizabeth Winstead
Dominic Cooper
Benjamin Walker
Rufus Sewell
Marton Csokas
Jimmi Simpson
Anthony Mackie
DREHBUCH:
Seth Grahame-Smith
Simon Kinberg
Seth Grahame-Smith
KAMERA:
Caleb Deschanel
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Gary A. Hecker
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko
Carlo Poggioli

       
  Absolute Giganten
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. April 2000]
       
 

'Romantik für das neue Jahrtausend. Absolut gigantisch!' • Drei Freunde aus einem Hamburger Vorort, unzertrennlich, witzig und voller Energie. Ricco, der Rapper. Floyd, der Melancholische und Walter, der clevere Dicke mit dem frisierten Ford Granada. Drei Typen, die sich grossmäulig darin üben, was sie für Männlichkeit halten und doch ahnen, dass es im Leben um etwas anderes geht. Aber irgendwie müssen sie jetzt die letzte gemeinsame Nacht ihrer Freundschaft herumbringen, auf der Suche nach dem ultimativen Kick, dem Moment des absoluten Glücks.

«Sebastian Schipper kennt seine Protagonisten genau. Er studiert kein Milieu und keine No-Future-Generation, sondern nur diese drei Typen. Nicht mehr und nicht weniger... Sie möchten Mädchen anmachen, mutig und männlich, aber sie üben noch: den Gang, den Slang und das Coolsein. Ihre Probebühne ist dieTiefgarage.» Christiane Peitz, DIE ZEIT

«In seinem von Tom Tykwer produzierten ersten Spielfilm zeigt Sebastian Schipper in aller Action-Hektik bewundernswertes Vertrauen in die Genauigkeit und den Witz seiner Darsteller... Mit solcher Behauptungskraft und so viel umwerfendem Charme hat lange kein deutscher Filrn mehr Musicalträume und reales Leben miteinander versöhnt» Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL

 

REGIE:
Sebastian Schipper
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Tom Tykwer
CAST:
Frank Giering
Florian Lukas
Antoine Monot
Julia Hummer
Jochen Nickel
Albert Kitzl
Guido A. Schick
DREHBUCH:
Sebastian Schipper
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Kai Storck
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Bettina Klömpken

       
  Accordion Tribe
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Music travels • Fünf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen Ländern formieren sich zum «Accordion Tribe» und vollbringen das Kunststück, ihr lange Zeit verschmähtes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der Gefühle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter Intensität und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe für die Bodenhaftung bei den gewagten Höhenflügen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Neuschöpfung,Tradition und unbedingte Zeitgenossenschaft, Fragment und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden musikalischen Projekt über die transformierende Kraft von Musik. Der Film widerspiegelt in diesen Klängen und Menschen entscheidende Züge unserer gegenwärtigen Welterfahrung.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
CAST:
Guy Klucevsek
Lars Hollmer
Maria Kalaniemi
Bratko Bibic
Otto Lechner
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Wolfgang Lehner
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
TON:
Dieter Meyer

       
  Achtung, Fertig, Charlie!
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. September 2003]
       
 

Die Schweizer RS-Komödie • Kirchglocken bimmeln. ANTONIO CARRERA (Michael Koch), ein hübscher italienischer Secondo, steht im Frack vor dem Altar eines katholischen Gotteshauses und wartet auf seine Braut Laura (Mia Aegerter), die von ihrem Vater durch den Kirchengang geleitet wird. Doch bevor er seiner Geliebten vor versammelter Verwandtschaft aus Sizilien und der Schweiz ewige Treue schwören kann, betreten zwei Polizisten die Kirche, unterbrechen die Zeremonie, nehmen Antonio in die Mangel und verkünden der perplexen Menge, dass Antonio seinem Marschbefehl nicht nachgekommen ist und sofort in die RS einberufen wird.

Im Hochzeitsfrack in der Milit ärkaserne der Füsiliere angekommen, gesellt sich zu Antonios persönlichem Dilemma noch Korporal WEISS (Martin Rapold), der seine Truppe mit erbarmungslosen Manövern schikaniert. Antonio will nur eins, zurück zu seiner Braut.

Als REKRUT WEBER (Kaya Inan) - ein Mann mit Weitsicht und einziger Vertrauter von Antonio - entdeckt, dass die Rekrutin MICHELLE BLUNTSCHI (Melanie Winiger) die uneheliche Tochter des HAUPTMANNES REIKER (Marco Rima) ist, kommt er auf die einzige verbleibende Lösung - Plan B(luntschi). Und dieser Plan hat es in sich: Antonio soll Bluntschi ins Bett bringen. Schliesslich ist Sex in militärischen Anlagen strengstens untersagt, insbesondere mit der Tochter des Kommandanten.

ACHTUNG, FERTIG, CHARLIE! ist eine charmante Teenagerkomödie, gespickt mit einem Feuerwerk von Humor.

 

REGIE:
Mike Eschmann
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Michael Koch
Melanie Winiger
Marco Rima
Mia Aegerter
Martin Rapold
Mike Mueller
Kaya Inan
DREHBUCH:
Michael Sauter
David Keller
KAMERA:
Roli Schmid
SCHNITT:
Michael Schaerer
TON:
Hugo Poletti
MUSIK:
Manuel Stagars
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Annina Buri

       
  Achtung, fertig, WK!
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Oliver Rihs • Der junge ALEX (Matthias Britschgi) und seine Freundin ANNA (Liliane Amuat) haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, der ebenso verschrobene wie sympathische Oberstleutnant REIKER (Marco Rima), denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sparmassnahmen, Umstrukturierungen, die wirre bis inexistente Bedrohungslage – der Schweizer Armee weht ein harter Wind ins Gesicht. So droht Reikers zunehmend kampfunfähiges Bataillon den Einsparungen zum Opfer zu fallen, was wiederum den jährlichen WK seiner Soldaten gefährdet. Also ausgerechnet die drei Wochen pro Jahr, während derer sie sich erholen können von den Dauerbelastungen des modernen Lebens wie Partnersuche, Job und Familie ... und sich mal wieder richtig wie rotzige Jungs aufführen dürfen. Reiker braucht also dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. Da kommt ihm Alex, sein zukünftiger Schwiegersohn, gerade recht. Dumm nur, dass Alex der dienstuntauglichste Mann ist, den man sich vorstellen kann: Hausmann, Teilzeit-Yogalehrer und Pazifist. Aber die beiden haben keine Wahl: Alex braucht Reikers Haus, Reiker wiederum braucht Alex’ Menschenkenntnis und Kreativität, um sein Bataillon zu modernisieren. So schliessen die beiden Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Doch nach diversen Rückschlägen, militärischen wie sexuellen Verirrungen, grausigen Drills und noch grausigerem Kantinenessen, lernt sich Alex schliesslich in Reikers WK-Welt zu behaupten. Und dieser wiederum sieht widerwillig ein, dass die Schweizer Armee nicht gerettet werden kann ohne Yogaübungen, flache Hierarchien... und Männer am Herd!

 

REGIE:
Oliver Rihs
PRODUKTION:
Lukas Hobi
Reto Schärli
CAST:
Matthias Britschgi
Marco Rima
Martin Rapold
DREHBUCH:
Güzin Kar
KAMERA:
Sten Mende
TON:
Peter Roigk
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden Künstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als Anführer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fühlt sich Jude frei und kann seiner grossen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schliesslich Max’ hübscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben…

 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Adam & Eva
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Paul Harather • Am Anfang war das Feuer: Adam (Simon Schwarz) und Eva (Marie Bäumer) entbrannten füreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden. Das Traumpaar genügt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes Familienglück im gemütlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken – kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr!

Noch dazu lauert die Versuchung überall. Zum einen ist da Betty (Anna Bertheau), das hübsche Kindermädchen von Adams Bruder Erik (Martin Brambach), das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli (Pierre Besson), Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint und Eva eifrig umwirbt. Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly (Theresa Berlage), die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen Früchten nascht und eine Affäre mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht ...

 

REGIE:
Paul Harather
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Simon Schwarz
Marie Bäumer
Pierre Besson
Theresa Berlage
Martin Brambach
Alana Bock
Hans-Peter Korff
DREHBUCH:
Manfred Beger
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Stefan Schmahl
MUSIK:
Ulrich Sinn
AUSSTATTUNG:
Anke Osterloh
KOSTÜME:
Helmut Ignaz Meyer

       
  Adaptation
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2003]
       
 

Directed by Spike Jonze • Der Autor von "Being John Malkovich" übertrifft sich selbst in jeder Hinsicht mit seiner zweiten Zusammenarbeit mit Spike Jonze. Vergnügt reflektiert er sein kompliziertes Dasein als Autor in Hollywood, das die Grundlage für diese irrwitzige Geschichte liefert, in der Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper nicht fehlen wollten und damit die haarsträubendste Satire, die Hollywood je gesehen hat geworden ist. Charlie Kaufman, ein talentierter Drehbuchautor, ist beauftragt, den Roman "The Orchid Thief" von Susan Orlean für die Leinwand zu adaptieren. Dieser Roman erzählt die wahre Geschichte des Botanikers John Laroche, der Klone seltener und geschützter Orchideen kultiviert, um sie anschliessend Sammlern weiter zu verkaufen. Parallel werden die Geschichte des Buches und die Geschichte der harzigen Arbeit Kaufmans an seinem Drehbuch erzählt. Als der Autor den Helden seiner Geschichte kennenlernen möchte, beginnt ein unglaubliches und spannendes Abenteuer. Spike Jonze lädt uns ein, in dieses Verwirrspiel einzutauchen, und überrascht uns mit seiner sensationellen Kreativität und seinen aussergewöhnlichen Ideen.

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Edward Saxon
Vincent Landay
Jonathan Demme
CAST:
Nicolas Cage
Meryl Streep
Chris Cooper
Tilda Swinton
Cara Seymour
Maggie Gyllenhaal
Brian Cox
DREHBUCH:
Charlie & Donald Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
KK Barrett

       
  Adoration
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Simons Geheimnis • Der junge Simon (Devon Bostick) verbreitet an seiner Schule in Toronto und in Internet-Chatrooms eine unfassbare Geschichte: Er sei der Sohn eines Terroristen, der vor Jahren ein Flugzeug sprengen wollte.
Die Bombe dafür hatte Simons Vater im Gepäck seiner nichtsahnenden Frau versteckt, die damals schwanger war - mit Simon. Ausgelöst durch seine Lehrerin Sabine (Arsinée Khanjian), gewinnt diese Enthüllung schon bald an unkontrollierbarer Eigendynamik und der Junge wird mit Themen wie Intoleranz, Vorurteilen gegenüber fremden Religionen und Fragen nach Schuld und Vergebung konfrontiert.
Durch die zwangsläufige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seiner Familie und der daraus resultierenden Suche nach seiner eigenen Identität gerät Simon immer mehr in ein Geflecht aus Wahrheit und Lügen.

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Atom Egoyan
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Scott Speedman
Rachel Blanchard
Kenneth Welsh
Devon Bostick
Aaron Poole
DREHBUCH:
Atom Egoyan
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  African Adventure
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Safari in the Okavango • Auf den Spuren berühmter Naturfilmer wie Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek oder Konrad Lorenz begleitet der belgische 3D-Filmspezialist Ben Stassen (Fly me to the Moon) den renommierten britischen Tierfilmer Tim Liversedge (Löwen der Kalahari) und die südafrikanische Tierkundlerin Liesl Eichenberger auf eine 3D-Fotosafari ins Okavango Delta.
Erleben Sie eine unvergessliche 3D Safari durchs Okavango Delta, ein 20.000 Quadratkilometer grosses Binnendelta im Norden Botswanas.
Ein Naturparadies aus unzähligen Lagunen, Kanälen und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten leben hier, neben den "grossen Fünf", den Löwen, Flusspferden, Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und Antilopenarten und natürlich auch Krokodile. Dank der neuen 3D Technik erleben Sie eine abenteuerliche Safari hautnah.

 

REGIE:
Ben Stassen
PRODUKTION:
Ben Stassen
CAST:
Tim Liversedge
Liesl Eichenberger
June Liversedge
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean MacLeod Phillips
SCHNITT:
Shon Hedges
TON:
Pierre Lebecque
Yves Renard

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der Küste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende Wüstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der Westküste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein für die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  After Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Gefahr ist Real. Angst ist eine Entscheidung • Nach einer Bruchlandung stranden der Teenager Kitai Raige (JADEN SMITH) und sein legendärer Vater Cypher (WILL SMITH) auf der Erde, 1000 Jahre nachdem katastrophale Ereignisse die Menschheit dazu gezwungen haben, diese zu verlassen. Um ein Notsignal absenden zu können und seinen schwerverletzten Vater zu retten, muss sich Kitai auf eine lebensgefährliche Reise begeben. Auf unerforschtem Gelände bekommt er es mit hochentwickelten, animalischen Spezies zu tun, die im vergangenen Jahrtausend entstanden sind und jetzt den Planeten beherrschen. Ausserdem muss sich Kitai gegenüber einer unaufhaltbaren Alien-Kreatur, die während der Bruchlandung entkommen ist, behaupten. Wenn sie je wieder heil nach Hause zurückkehren wollen, müssen Vater und Sohn lernen zusammenzuarbeiten und sich zu vertrauen.

 

REGIE:
M. Night Shyamalan
PRODUKTION:
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Will Smith
CAST:
Will Smith
Jaden Smith
Isabelle Fuhrman
Zoë Kravitz
Sophie Okonedo
Kristofer Hivju
DREHBUCH:
Stephen Gaghan
M. Night Shyamalan
Gary Whitta
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Steven Rosenblum
TON:
Amy Kane
Jeff Gross
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Amy Westcott

       
  After the Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Wer könnte da widerstehen? • „After the Sunset“ beginnt, wo die meisten grossen Filmcoups enden: Zwei Meisterdiebe nisten sich im tropischen Paradies ein, um das Leben auf dem mit Beutemillionen wohlgepolsterten Ruhekissen zu geniessen. Der FBI-Agent, der ihnen seit Jahren auf den Fersen ist, glaubt allerdings, dass die beiden in Wirklichkeit bereits einen neuen millionenschweren Coup auf einem Kreuzfahrtschiff planen – ein mitreissendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt.

Max Burdett, der „König der Alibis“ (Pierce Brosnan), und seine bildschöne Komplizin Lola (Salma Hayek) ziehen sich nach Paradise Island auf den Bahamas zurück, denn sie haben ihr letztes grosses Ding gedreht und den zweiten der drei berühmten Napoleon-Diamanten geklaut. Jetzt wollen die beiden ihren finanziell abgesicherten Ruhestand im hart verdienten Luxus geniessen.

Doch FBI-Agent Stan (Woody Harrelson) glaubt einfach nicht, dass sein Erzfeind Max tatsächlich ausgestiegen ist – seit sieben Jahren versucht er den Gaunern das Handwerk zu legen. Vergeblich. Jetzt ist er überzeugt, dass Max und Lola den dritten Napoleon-Diamanten entwenden wollen, einen der grössten lupenreinen Diamanten der Welt. Er gehört zu drei identischen Diamanten, die man aus Napoleons Schwert entfernte, als der Kaiser ins Exil nach Elba geschickt wurde. Das Schmuckstück soll über 70 Millionen Dollar wert sein.

Rein zufällig befindet sich dieser Schatz auf dem Weg nach Paradise Island – als Prunkstück einer Ausstellung an Bord eines Kreuzfahrtschiffs. Die Bahamas gehören nicht zu Stans Zuständigkeitsbereich. Deshalb braucht er die Hilfe der einheimischen Polizistin Sophie (Naomie Harris), um die Diebe in flagranti zu ertappen. Gleichzeitig richtet vor Ort auch Gangster Henry Mooré (Don Cheadle) begehrliche Blicke auf den Diamanten.

Als sich die ewigen Gegner im Paradies begegnen, dreht Max den Spiess sofort um und sucht die Freundschaft des frustrierten Detektivs, indem er freigebig demonstriert, welchen Luxus das Leben auf Paradise Island bereithält. Stan fühlt sich zunächst überhaupt nicht wohl in seiner Haut – doch sehr schnell gewöhnt er sich an das süsse Leben in der Karibik.

Freunden sich die Erzrivalen tatsächlich an? Vielleicht meinen Max und Lola es ja ernst? Oder doch nicht? Haben sie sich wirklich aus ihrem „Beruf“ zurückgezogen? Übrigens stellt sich auch die Frage, ob Stan immer die Wahrheit sagt. Hat er etwas zu verbergen? Wenn die Sonne untergegangen und der dritte Napoleon-Diamant gestohlen ist, wer wird ihn sich unter den Nagel reissen…?

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Beau Flynn
Jay Stern
CAST:
Pierce Brosnan
Salma Hayek
Woody Harrelson
Don Cheadle
Naomie Harris
Chris Penn
DREHBUCH:
Paul Zbyszewski
Craig Rosenberg
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Mark Helfrich
TON:
Gregory King
MUSIK:
Lalo Schifrin
AUSSTATTUNG:
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • Für die indisch-stämmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) läuft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation für seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederländische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fähigsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des türkischen Ayran Secret Service (ASS) hält den schusseligen Inder für einen neuen „Süperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drängt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein…

 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Agents Secrets
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juni 2004]
       
 

Mit Vincent Cassel und Monica Bellucci • Un groupe de quatre agents secrets – le capitaine Georges Brisseau, sacoéquipière Lisa, leurs collègues Raymond et Loïc - est chargé par la DGSE d'uneopération de sabotage au Maroc. But apparent de la mission: intimider l'homme d'affaires russe Igor Lipovskyet stopper ses livraisons d'armes aux rebelles angolais en coulant son navire. Un "ange gardien", Tony, fournira les tenues, le matériel de plongée et lesexplosifs, que Loïc et Raymond iront poser sur la coque du "Anita Hans"; Bris-seau et Lisa coordonneront la manœuvre depuis un grand hôtel de Casablanca.Tout se déroule bien…

 

REGIE:
Frédéric Schoendoerffer
PRODUKTION:
Éric Névé
CAST:
Vincent Cassel
Monica Bellucci
André Dussollier
Charles Berling
Bruno Todeschini
Sergio Peris-Mencheta
Ludovic Schoendoerffer
DREHBUCH:
Yann Brion
Jean Cosmos
Olivier Douyère
Frédéric Schoendoerffer
Ludovic Schoendoerffer
KAMERA:
Jean-Pierre Sauvaire
SCHNITT:
Irene Blecua
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Bruno Coulais
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
Nicole Ferrari
Virginie Montel

       
  Ahimsa - Die Stärke von Gewaltfreiheit
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Ein Film von Karl Saurer • Mit jahrelangem gewaltfreiem Kampf schafft es eine Dorfgemeinschaft von Ureinwohnern im indischen Madhya Pradesh, das Recht auf Boden und Wasser zu erstreiten. Die modellhafte Geschichte dieser heiter-zähen Adivasi gibt einen faszinierenden Einblick in die Stärke von Gewaltfreiheit: Ahimsa.
In einer von Korruption und Kastenkonflikten geprägten Gesellschaft, wo viele Menschen nur auf dem Papier demokratische Rechte haben, unterstützen Aktivisten der Basisbewegung “Ekta Parishad” (Solidarisches Forum) die Ureinwohner in ihrem beharrlichen Einsatz.
Entscheidend für deren charismatischen Begründer P.V. Rajagopal war die aufsehenerregende Waffenniederlegung einer grossen Gruppe von “Dacoits”, die in den Siebziger Jahren weite Gebiete des Chambal Valley mit Raub, Entführung und Mord unsicher gemacht hatten. Ehemalige Rebellen schildern, wie die Gandhi-Nachfahren sie und ihre Kampfgenossen schliesslich überzeugten, gewaltfrei für eigene Rechte einzustehen.
Noch heute bestärkt Rajagopal mit den Mitgliedern von “Ekta Parishad” junge Menschen aus benachteiligten Regionen in ihrem Kampf um würdevolles Leben und nachhaltigen sozialen Wandel.

 

REGIE:
Karl Saurer
PRODUKTION:
Franziska Reck
DREHBUCH:
Karl Saurer
KAMERA:
Boney Keyar
Pravin Pagare
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
V.K.Sijoh
Christian Beusch
Guido Helbling

       
  Ai Weiwei: Never Sorry
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2012]
       
 

Ein Film von Alison Klayman • AI WEIWEI: NEVER SORRY zeigt das Portrait einer der wichtigsten Persönlichkeiten des beginnenden 21. Jahrhunderts. Einen Künstler, der glaubt, dass Kunst und menschliche Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Im Streben für diese Freiheit wird Ai Weiwei nie aufhören, seine Gegner zu provozieren. Er fragt nach, wo andere schweigen – ungeachtet der Konsequenzen.
Die junge Regisseurin Alison Klayman hat den international gefeierten Künstler und Aktivisten drei Jahre lang begleitet. Ihr Film ermöglicht einen einzigartigen Einblick in Ai Weiweis Persönlichkeit, sein Privatleben und sein Schaffen. Entstanden ist so auch eine differenzierte Beschreibung des heutigen Chinas zwischen Willkür und Widerstand.

 

REGIE:
Alison Klayman
PRODUKTION:
Alison Klayman
Adam Schlesinger
CAST:
Danqing Chen
Ying Gao
Changwei Gu
Tehching Hsieh
Huang Hung
Yanping Liu
DREHBUCH:
Alison Klayman
KAMERA:
Alison Klayman
SCHNITT:
Jennifer Fineran
MUSIK:
Ilan Isakov

       
  Aime ton père
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Jacob Berger. Mit Gérard Depardieu. • Gerard Depardieu gilt seit langem als Gigant unter den zeitgenössischen französischen Mimen. Auch sein Sohn Guillaume hat den Schauspielberuf ergriffen. Nun sind die beiden Depardieus endlich als hautnahe Gegenspieler in einem Drama zu sehen. Regie führt der Genfer Jacob Berger, Sohn des berühmten Autors John Berger. Erzählt wird die brisante Beziehungsstory des Schriftstellers Leo, der per Motorrad nach Stockholm reisen will, um den Nobelpreis für Literatur abzuholen. Unterwegs fängt ihn sein Sohn Paul ab, den die Hartherzigkeit des egomanischen Papas einst in die Drogensucht getrieben hat. Werden nun endlich die höllentiefen Probleme zwischen Vater und Sohn bereinigt? Oder eskaliert der Konflikt noch mehr?

Berger - ebenfalls Sohn eines übermächtig scheinenden Vaters - lässt seine Protagonisten packend, gewagt Antworten geben. Und dem Publikum stellen sich Fragen: Wie nahe liegen in diesem filmischen Fall Fiktion und Lebensrealität zusammen, wo berühren sich die Schicksalslinien der Figuren mit denjenigen ihrer Erfinder und Interpreten? Persönliches, beklemmendes Kino ist also garantiert.

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Jean-Pierre Guérin
Gérard Depardieu
CAST:
Gérard Depardieu
Guillaume Depardieu
Sylvie Testud
Julien Boisselier
Noémie Kocher
Hiyam Abbas
Frédéric Polier
DREHBUCH:
Pascal Barollier
KAMERA:
Pascal Marti
SCHNITT:
Cathy Chamorey
TON:
Max Hoskins
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
Pierre Allard
Kay Brown
Ivan Niclass
KOSTÜME:
Suzie Harman
Kay Devanthey

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert früher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort für Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmässig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann Günther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine Affären. Man ist bürgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beiläufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys Hausmädchen, befreundet ist, noch, dass sie als Jüdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschäftigt, ums Überleben zu kämpfen Nacht für Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in ständiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall führt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spürt eine merkwürdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein Lebensgefühl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund küsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlägt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spürt doch, dass da etwas anfängt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast täglich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: Aimée (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende Auskünfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushält und Felice zu einem Geständnis zwingt: Sie ist Jüdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die Hände dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine Hitlerbüste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wächst über sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lässt sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrängen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max Färberböck
PRODUKTION:
Günter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max Färberböck
Rona Munro
Erica Fischer (Roman)
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Air Doll
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Kûki ningyô • Die Geschichte eines japanischen Kellners, der mit einer aufblasbaren Sexpuppe zusammenlebt. Doch die Puppe wird lebendig und sucht sich ihren eigenen Platz im Leben und in der Stadt.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
PRODUKTION:
Hirokazu Koreeda
Toshiro Uratani
CAST:
Du-na Bae
Arata
Itsuji Itao
Jô Odagiri
Sumiko Fuji
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda
TON:
Yutaka Tsurumaki
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda
KOSTÜME:
Sachiko Ito

       
  Air Racers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Christian Fry & Jean-Jacques Mantello • Mit dem Dokumentarfilm «Air Racers 3D» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater ein Flugshow-Highlight der speziellen Art auf Grossleinwand. Der Film nimmt die Zuschauer mit zum legendären Reno National Championship Air Races, einem der weltweit letzten grossen Flugzeugrennen, das alljährlich im September in Reno im US-Bundesstaat Nevada durchgeführt wird. Sie erleben hautnah aus dem Cockpit die Intensität und den High-Speed-Nervenkitzel der Rennpiloten. Der Film zeigt aber auch die Entstehungsgeschichte des schnellsten Luftrennens der Welt, das 1909 seinen Anfang nahm, nur sechs Jahre nach dem Erstflug der Gebrüder Wright

 

REGIE:
Christian Fry
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Christian Fry
Raúl Leckie
CAST:
Richard Gabai
DREHBUCH:
Christian Fry
Richard Dowlearn
KAMERA:
Vern Nobles
SCHNITT:
Christine Steele
TON:
John Hays

       
  Aisheen - Still Alive in Gaza
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Nicolas Wadimoff • Wo ist die Geisterbahn?", fragt ein Junge am Anfang von "Aisheen - Still Alive in Gaza". "Hier ist sie, genau hier! Doch sie wurde bombardiert...
"Willst Du es dir ansehen?", antwortet der Platzwart eines Vergnügungsparks. Eine Geisterbahn in einer Geisterstadt...

Die Geisterstadt, das ist Gaza.

Hier begegnet man beherzten Clowns, die - mit bunten Luftballons - versuchen, Kinder die Erinnerungen an die Luftangriffe vergessen zu lassen; jugendlichen Fischern, die dort, wo das Meer jetzt eine verbotene Zone ist, hinauspaddeln und sich diebisch freuen über ihren Fang; einer jungen Frau, die vom Tod ihrer Mutter erzählt; einem ausgestopften Löwen, der wie eine Trophäe wirkt; oder den Rappern der Gruppe Darg Team, die sich von Stromausfällen nicht entmutigen lassen.

Poetisch, surreal, manchmal absurd: "Aisheen" zeichnet ein facettenreiches Bild vom Gaza-Streifen - fern demjenigen, das man aus den Medien kennt. Der mehrfach prämierte, eindringliche Film erzählt von Hoffnung und vom Warten auf eine bessere Zukunft.

"Aisheen" ist eine Hymne an das Leben.
Trotz allem.

 

REGIE:
Nicolas Wadimoff
PRODUKTION:
Joëlle Bertossa
DREHBUCH:
Béatrice Guelpa
Nicolas Wadimoff
KAMERA:
Franck Rabel
SCHNITT:
Naima Bachiri
Karine Sudan
MUSIK:
Darg Team

       
  Ajami
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2010]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert für die Oscars als bester fremdsprachiger Film lässt uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mächtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jüdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst überzeugt, dass er Arabern in die Hände gefallen sein muss, schwört er Rache. Während er das Schicksal seines Bruders aufzuklären versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes Geschäft mit zwielichtigen Drogenhändlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verändern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Gavin Millar • Der Film ALBERT SCHWEITZER stellt einen der grössten Humanisten des 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt: Albert Schweitzer. Bereits mit dreissig Jahren war er bekannt als Theologe und Philosoph, als Autor eines Buches über Johann Sebastian Bach, das selbst heute noch als Standardwerk gilt, und als gefeierter Interpret von Bachs Orgelwerken. Dann sattelt er um, studiert Medizin und beschliesst zusammen mit seiner Frau Helene nach Afrika zu gehen, um dort ein Krankenhaus aufzubauen und den Ärmsten der Armen zu helfen. Für Schweitzer stand fest, dass er seinen Plan des „rein menschlichen Dienens“ nunmehr dort verwirklichen wollte. Denn Christ sein bedeutete für Albert Schweitzer stets mehr als Gottesdienst und Theorie. Hier lag auch die Motivation, etwas „von der Schuld abzutragen“, die die europäischen Kolonialmächte in Afrika auf sich geladen hatten. Während des kurz darauf ausbrechenden Ersten Weltkrieges suchte Albert Schweitzer in Lambarene vergeblich eine Antwort auf die Frage, wie der Mensch für sich einfach und rational herleiten kann, sich selbst und die Welt zu bejahen.

 

REGIE:
Gavin Millar
PRODUKTION:
Eliza Mellor
Alexander Thies
CAST:
Jeroen Krabbé
Barbara Hershey
Judith Godrèche
Samuel West
Jeanette Hain
Patrice Naiambana
Jonathan Firth
Armin Rohde
DREHBUCH:
James Brabazon
David Howard
Gavin Millar
KAMERA:
Cinders Forshaw
SCHNITT:
Oli Weiss
TON:
Tobias Fleig
MUSIK:
Colin Towns
AUSSTATTUNG:
Tom Hannam
KOSTÜME:
Wolfgang Ender
Moira Anne Meyer

       
  Alceste à bicyclette
  [demnächst im Kino - Release: 19. Juni 2014]
       
 

Moliere a bicyclette • Einst war Serge Tanneur (Fabrice Luchini) ein gefeierter Schauspielstar, doch mittlerweile lebt er zurückgezogen in einem maroden Haus auf der Île de Ré und hat der Schauspielerei abgeschworen. Eines Tages taucht sein alter Weggefährte Gauthier Valence (Lambert Wilson) bei ihm auf. Gauthier plant eine Produktion von Molières Der Menschenfeind und will Serge unbedingt dabei wissen. Zwar gibt sich Serge zunächst unnachgiebig, doch ausgerechnet die Rolle des Alceste aus diesem Stück wollte er schon immer spielen und so lässt er sich zu gemeinsamen Proben überreden. Allmählich öffnet sich der einsiedlerische Serge, verbringt vergnügliche Stunden mit Gauthier und lernt dabei die hübsche Francesca kennen. Doch dann geraten das wahre Leben und die Welt des Theaters aneinander – Freundschaft trifft auf Eitelkeiten und Liebe auf Verrat.

 

REGIE:
Philippe Le Guay
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Fabrice Luchini
Lambert Wilson
Maya Sansa
DREHBUCH:
Philippe Le Guay
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Grégory Lacroix
Laurent Poirier
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Alfie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2005]
       
 

Jude Law IST Alfie • Diese Glanzrolle ist ihm auf den attraktiven Leib geschrieben: Jude Law (von den LeserInnen des People-Magazine zum "sexiest man alive" gewählt) ist Alfie, der spitzbübisch-charmante Schwerenöter, dem die Frauen (darunter die Oscar-Preisträgerinnen Marisa Tomei und Susan Sarandon) dutzendweise zu Füssen liegen. Mit Charisma und Schwung interpretiert Law den Playboy der Sex-And-The-City-Generation, dessen leichtfüssiges Lotterleben aus dem Tritt gerät, als er feststellt, dass die moderne Frau mehr will als nur Sex. Regisseur Charles Shyer hat das Alfie-Thema zeitgemäss und stilsicher als nachdenklich- beschwingte Komödie für heute inszeniert, untermalt von einem begeisternden Soundtrack mit Songs von Dave Stewart und Mick Jagger. Ein prickelndes Vergnügen.

 

REGIE:
Charles Shyer
PRODUKTION:
Elaine Pope
Charles Shyer
CAST:
Jude Law
Marisa Tomei
Susan Sarandon
Nia Long
DREHBUCH:
Charles Shyer
Elaine Pope
KAMERA:
Ashley Rowe
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Christopher Ackland
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Für die 19-jährige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hält das Leben eine Überraschung bereit: Während einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhält sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trägt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) läuft über eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fällt durch eine eigenartige, traumähnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen Türen landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der Türen zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrückten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehässigen und launischen älteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Alien vs. Predator
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 2004]
       
 

Egal wer gewinnt... wir verlieren • An incredible and horrific adventure begins when billionaire industrialist Charles Bishop Weyland gathers an international team of archaeologists, scientists and security experts, led by environmentalist and adventurer Alexa “Lex” Woods, to investigate a mysterious “heat bloom” emanating from deep under Antarctica.

What they witness 2000 feet below the frozen surface at first excites, and then terrifies them. They discover a pyramid bearing a mixture of Aztec, Egyptian and Cambodian cultures. Inside the pyramid they find a matrix of chambers so technologically advanced that it becomes obvious that an extraterrestrial influence has been at work there for thousands of years. The chamber walls reconfigure unexpectedly, trapping members of the team and cutting them off from their colleagues.

Moving from chamber to chamber, the horrific truth finally reveals itself: Predators have been keeping alive a captive Alien Queen who lays eggs at 100 year intervals. Young Predators warriors are tested by fighting the Alien offspring. The team stumbles into the middle of an incredible rite of passage – and a war between Aliens and Predators.

 

REGIE:
Paul W.S. Anderson
PRODUKTION:
Gordon Carroll
John Davis
David Giler
Walter Hill
CAST:
Sanaa Lathan
Raoul Bova
Lance Henriksen
Ewen Bremner
Colin Salmon
Tommy Flanagan
Joseph Rye
DREHBUCH:
Paul W.S. Anderson
KAMERA:
David Johnson
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
James Seymour Brett
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer Haustür!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Alive!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. August 2010]
       
 

Eingeholt von unterbittlichen Traditionen • Koli studiert in Tirana albanische Literatur. Nachdem er ins Dorf zurückgekehrt ist, um seinen Vater zu beerdigen, sieht er sich in eine Blutfehde verwickelt, die sein Grossvater vor über sechzig Jahren ausgelöst hatte. Koli will mit der alten Geschichte nichts zu tun haben, will sein eigenes Leben in Frieden leben und zurück an die Uni. Es bleibt ihm allerdings nichts anderes übrig, als sich dem Gewohnheitsrecht zu fügen und zunächst unterzutauchen, in der Hoffnung, dass Vernunft einkehren würde. Damit beginnt ein ebenso absurder wie dramatischer Lauf ums Leben, den der albanische Regisseur Artan Minarolli mit Liebe zu Landschaften und Figuren erzählt und in dem er zeigt, wie verhängnisvoll überholte Traditionen sein können. Der Film ALIVE! war nicht umsonst die albanische Nomination für die Oscars. Ein starkes Kinostück aus dem noch jungen albanischen Filmschaffen.

 

REGIE:
Artan Minarolli
PRODUKTION:
Marie Balducchi
Vincent Lucassen
Artan Minarolli
Ebba Sinzinger
CAST:
Eni Cani
Bessart Kallaku
Bruno Shllaku
Nik Xhelilaj
DREHBUCH:
Artan Minarolli
KAMERA:
Jacques Bouquin
SCHNITT:
Oliver Neumann
MUSIK:
Baptiste Bouquin

       
  All Is Lost
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von J.C. Chandor • Ein unsanftes Erwachen erlebt der einsame Skipper, dessen Namen wir nie erfahren werden, als seine Yacht mitten auf offener See mit einem Container kollidiert. Mit einigem Fachwissen und der Ruhe des erfahrenen Seemannes macht er sich daran, das entstandene Leck zu flicken. Als das Loch im Heck endlich zugekleistert ist, fängt des Seglers Albtraum aber erst richtig an, denn nichts ahnend nimmt er Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Ein minimalistischer Film, (fast) ohne Worte oder dramatische Überhöhung und – gerade deshalb – atemberaubend spannend. Robert Redford beeindruckt mit einer fast schon unheimlichen Präsenz.

 

REGIE:
J.C. Chandor
PRODUKTION:
Neal Dodson
Anna Gerb
Justin Nappi
Teddy Schwarzman
CAST:
Robert Redford
DREHBUCH:
J.C. Chandor
KAMERA:
Frank G. DeMarco
SCHNITT:
Pete Beaudreau
TON:
Steve Boeddeker
Brandon Proctor
MUSIK:
Alex Ebert
AUSSTATTUNG:
John P. Goldsmith
KOSTÜME:
Van Broughton Ramsey

       
  All That I Love - Wszystko co kocham
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2011]
       
 

Ein Film von Jacek Borcuch • Anfang der 80er-Jahre in Polen: Der achtzehnjährige Janek, Sohn eines Militäroffiziers, ist Sänger einer Punk-Band. Seine Lieder finden keinen Gefallen bei den Erwachsenen und schon gar nicht bei den Ordnungshütern des Regimes. Er verliebt sich in Basia, deren Eltern Mitglieder der Gewerkschaft Solidarität sind und sich ihrer Beziehung in den Weg stellen. Als schliesslich die Regierung das Kriegsrecht ausruft, wird das Leben der beiden endgültig auf den Kopf gestellt.

ALL THAT I LOVE ist eine moderne Version von Romeo und Julia, die, untermalt von Punk-Musik, einen intelligenten und sensiblen Blick auf den schmalen Grat zwischen Liebe, Revolution und Loyalität wirft. Ein erfrischender Film, getragen vom Schauspieler Mateusz Kosciuszkiewicz, der bereits als polnischer James Dean gehandelt wird.

 

REGIE:
Jacek Borcuch
PRODUKTION:
Jan Dworak
Renata Czarnkowska-Listos
CAST:
Mateusz Kosciukiewicz
Olga Frycz
Jakub Gierszal
Andrzej Chyra
Anna Radwan
Katarzyna Herman
Mateusz Banasiuk
DREHBUCH:
Jacek Borcuch
KAMERA:
Michal Englert
SCHNITT:
Agnieszka Glinska
Krzysztof Szpetmanski
TON:
Tomasz Dukszta
Zofia Golebiowska
Bartlomiej Wozniak
MUSIK:
Daniel Bloom
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Magdalena Maciejewska

       
  All That Remains
 
       
 

Ein Film von Pierre-Adrian IrleValentin Rotelli

 

REGIE:
Pierre-Adrian Irle
Valentin Rotelli
PRODUKTION:
Pierre-Adrian Irle
Freddy Landry
Travis Shakespeare
CAST:
Isabelle Caillat
Toshi Toda
SCHNITT:
Veronique Rotelli
MUSIK:
Nicolas Rabaeus

       
  All the King's Men
 
       
 

Das Spiel der Macht • Der charismatische Südstaatenpolitiker "Boss" Willie Stark (SEAN PENN) hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populäre Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden (JUDE LAW) ist Stark dabei unfreiwillig eine grosse Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort „oben“ herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz für Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfängliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulären Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall. Absolute Macht korrumpiert absolut – eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit für Willie wird ...

 

REGIE:
Steven Zaillian
PRODUKTION:
Ken Lemberger
Mike Medavoy
Arnold Messer
Steven Zaillian
CAST:
Sean Penn
Jude Law
Kate Winslet
Patricia Clarkson
James Gandolfini
Mark Ruffalo
Anthony Hopkins
DREHBUCH:
Steven Zaillian
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Wayne Wahrman
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Allacciate le cinture
 
       
 

Ein Film von Ferzan Ozpetek • Elena und Antonio sind nicht füreinander bestimmt. Ihre Charaktere, Lebensentscheidungen, Weltanschauung und die Art, wie sie Beziehungen zu anderen pflegen, könnten unterschiedlicher nicht sein.

Und doch spüren beide eine überwältigende Anziehung zueinander, der sie besser nicht nachgeben sollten. Nicht nur, weil sie nicht zusammenpassen, sondern auch weil Elena mit Giorgio und Antonio mit Silvia verlobt ist. Zudem ist Silvia Elenas beste Freundin. Und Fabio, Elenas bester Freund, hasst Antonio, weil dieser bekennender Homophob ist.

Die körperliche Anziehung zwischen Elena und Antonio ist die erste richtige Turbulenz in Elenas Leben, und alle müssen sich auf das Unerwartete einlassen, das dieser plötzliche Sturm der Leidenschaft, der alle Regeln des Spiels um ihre Beziehungen ändert, mit sich bringt.

 

REGIE:
Ferzan Ozpetek
PRODUKTION:
Tilde Corsi
Gianni Romoli
CAST:
Kasia Smutniak
Francesco Arca
Filippo Scicchitano
DREHBUCH:
Ferzan Ozpetek
Gianni Romoli
TON:
David Quadroli
AUSSTATTUNG:
Marta Maffucci
KOSTÜME:
Alessandro Lai

       
  Alles auf Zucker!
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Dani Levy • Jakob Zuckermann ein Jude? "Mit dem Club habe ich nichts zu tun", verkündet Jaeckie Zucker voller Inbrunst. Doch da irrt er sich. Denn dem zu DDR-Zeiten beliebten Sportreporter und Lebemann steht das Wasser bis zum Hals: Der Gerichtsvollzieher droht mit Knast und seine Frau Marlene mit Scheidung. Für den gewitzten Billiardspieler gibt es nur noch eine Hoffnung: Das mit 100.000 Euro dotierte European Pool Turnier. Doch unmittelbar vor Turnierbeginn stirbt Jaeckis Mutter. Und Mammes Testament hält eine besondere Überraschung parat: Das Erbe fällt ihnen nur dann zu, wenn sich die seit über 40 Jahren verfeindeten Söhne Samuel und Jakob versöhnen - und wenn sie samt ihrer Familien das jüdische Gesetz einhalten und sieben Tage strengste Totenwache halten. Während Marlene einen Crashkurs in Sachen jüdischer Tradition absolviert und die orthodoxe Verwandtschaft mit koscheren Häppchen versorgt, gibt es für Jaecki ein ganz anderes Problem - das Billiardtunier wurde soeben eröffnet...

 

REGIE:
Dani Levy
PRODUKTION:
Manuela Stehr
CAST:
Henry Hübchen
Hannelore Elsner
Udo Samel
Golda Tencer
Steffen Groth
Anja Franke
Sebastian Blomberg
DREHBUCH:
Dani Levy
Holger Franke
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Elena Bromund
MUSIK:
Niki Reiser
AUSSTATTUNG:
Christian Goldbeck
KOSTÜME:
Lucie Bates

       
  Almanya
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Yasemin Samdereli • 1964 reiste Hüseyin von der Türkei Richtung Norden. Später hat er Frau und Kinder nach Deutschland geholt. Jetzt, ein halbes Jahrhundert danach, überrumpelt er seine Lieben mit einer Neuigkeit: Er hat ein Haus gekauft – in der Türkei. Hüseyins Plan, mit der gesamten Familie in die alte Heimat zu fahren, um das Gebäude zu renovieren, stösst nicht gerade auf Begeisterung. Und für einige Familienmitglieder stellt sich die Frage, wo ihre Heimat denn überhaupt ist. Doch Hüseyin lässt sich nicht von seiner Idee abbringen. So beginnt eine Reise voller Erinnerungen und Überraschungen – die eine ganz unerwartete Wendung nimmt...

Mit viel Humor und Einfühlungsvermögen erzählt «Almanya» die drei Generationen überspannende Geschichte von Hüseyin und seiner Familie. Die Filmemacherinnen Yasemin und Nesrin Samdereli verwandeln das Thema Migration dabei in eine fröhliche, bewegte und bewegende Story. Mit grossen Stars warten sie nicht auf, dafür mit glänzenden, unverbrauchten Darstellerinnen und Darstellern. Geschickt spielen sie mit Traumbildern, animierten Fotografien und Archivmaterial. «Almanya» ist ein so kluger wie witziger Film, gespickt mit wunderbaren visuellen Einfällen und köstlichen Pointen.

 

REGIE:
Yasemin Samdereli
PRODUKTION:
Annie Brunner
Andreas Richter
Ursula Wörner
CAST:
Fahri Ögün Yardim
Demet Gül
Vedat Erincin
Lilay Huser
Denis Moschitto
Petra Schmidt-Schaller
Aylin Tezel
Rafael Koussouris
DREHBUCH:
Nesrin Samdereli
Yasemin Samdereli
KAMERA:
The Chau Ngo
TON:
Guido Zettier
MUSIK:
Gerd Baumann
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole Sprüche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden Wildhütern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurücklegen, um zurück in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. Während für Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zählen für Humphrey Spass, Freunde und Unbekümmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst müssen die Beiden aber den langen Weg überwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha Dog´ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jährigen Bruder eines Schuldners entführt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fürchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jüngsten Männer aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alphabet
  [Arthouse Piccadilly 1 • So/Mo 12.30 Ov/d • 10/6]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich Mächtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und Universitäten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spüren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der Frühzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden Rädchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verändert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritären Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lässt genau jene spielerische Kreativität verkümmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald Hüther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Alpsegen
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Alles was gesungen wird zählt doppelt • Abenddämmerung, Alpsommerzeit. Durch einen Milchtrichter rufen die Sennen, selten eine Sennin, den Alpsegen oder «Bättruef». Jeden Tag, bei jedem Wetter. Sie bitten Gott und die Heiligen, Unheil von der Alp abzuwenden – möglichst laut, denn so weit man ihre Stimme hört, soll auch der Schutzbann wirken. Den Naturgewalten in der nächtlichen Bergwelt ausgeliefert, erfahren die Älpler ihre eigene Existenz als Teil eines grösseren Ganzen. Den Alpsegen rufen sie aus tiefer innerer Überzeugung.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Peter Spoerri
CAST:
Franz Ambauen
Rosa Ambauen
Josef Brun
Rita Brun
Mina Inauen
Andreas Inauen
Samuel Indergand
Placi Giusep
Giuanna Pelican
KAMERA:
Bruno Moll
Peter Ramseier
TON:
Beni Göttler
Hannes Wulf
Manfred Zazzi
MUSIK:
Ben Jeger

       
  Alpsummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Thomas Horat • «Alpsummer» gibt Einblick in das einfache Leben auf den Alpen in der Innerschwyz. Es werden vier Familien aus unterschiedlichen Generationen portraitiert, welche die Alpen auf traditionelle Art und Weise bewirtschaften. Das aus freien Stücken gewählte bescheidene Leben über den Sommer bestimmt auch die restliche Jahreszeit und wird zum Hauptthema des Films. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer mehr auf Konsum getrimmt wird, ist es erfrischend zu sehen, dass einfache Lebensweisen glücklich machen. Musikalische Einlagen der Protagonisten, einheimischer Musikanten und den Naturjuuzern «Natur pur» sowie die ursprünglichen Dialekte untermalen das filmische Werk.

In den meisten Berggebieten der Schweiz wird anfangs Sommer für die Dauer von drei bis vier Monaten Vieh auf die Alpen getrieben. Einerseits sind es die Tiere der Älpler, zu einem grossen Teil aber wird auch Fremdvieh von anderen Bauern mitgeführt. Die Bauern entlasten damit ihre eigenen Weiden und können so das Gras mähen und für den nächsten Winter einbringen. Gleichzeitig wird das Gras in den Alpen gut genutzt, die Erosion eingedämmt, und die Tiere haben eine gute Zeit und der Älpler einen Verdienst. Nirgends so wie in den Innerschweizer Kantonen werden die Alpen von Einheimischen bewirtschaftet. Es ist eine Tradition die sehr hoch gehalten wird und hoch angesehen ist bei den Einheimischen.

In Gebieten wie dem Berner Oberland oder Graubünden sind inzwischen vorwiegend Helfer aus den Nachbarländern angestellt für das Käsen und die Obhut der Tiere. Junge Bauern in Innerschwyz haben oft Mühe, in der Nähe einen Betrieb übernehmen zu können und müssen manchmal in andere Kantone ausweichen.

 

REGIE:
Thomas Horat
PRODUKTION:
Salome Pitschen
DREHBUCH:
Thomas Horat
KAMERA:
Salome Pitschen
SCHNITT:
Salome Pitschen
TON:
René Zingg
Simon Graf

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren Spässen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. Während Dave verzweifelt nach seinen verschollenen Schützlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbürtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die süssesten Helden Hollywoods wieder für Familienspass in bewährter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Am Anfang war das Licht
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Es gibt Menschen die sich nur von Licht ernähren • AM ANFANG WAR DAS LICHT beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen „Lichtnahrung“ oder „Breatharianismus“. Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen. Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschliesst, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstösse, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass „nicht sein kann, was nicht sein darf“?

 

REGIE:
P.A. Straubinger
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jasmuheen
Dr. Rüdiger Dahlke
Mataji Prahlad Jani
KAMERA:
Birgit Gudjonsdottir
Dani Purer
P.A. Straubinger
SCHNITT:
Michael Hudecek
TON:
Nina Slatosch

       
  Amador
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Fernando León de Aranoa • Marcela ist eine junge Frau mit finanziellen Problemen. Da kommt ein neuer Job gerade recht. Sie soll sich während des Sommers um einen älteren, bettlägerigen Mann namens Amador kümmern und ihm, solange seine Familienangehörigen verreist sind, täglich Gesellschaft leisten. Es dauert nicht lange, und Marcela und Amador teilen einander ihre Geheimnisse mit.
Marcela ist schwanger und hat das bisher noch niemandem erzählt – nicht einmal ihrem Freund, dem sie nicht wirklich vertraut. Amador seinerseits weiss, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Er spürt geradezu, wie das Leben ihm entrinnt. Seite an Seite verbringen die beiden viel Zeit. Gemeinsam mit Amador wird Marcela beweisen, dass der Tod dem Leben nicht immer ein Ende setzt …

 

REGIE:
Fernando León de Aranoa
PRODUKTION:
Fernando León de Aranoa
Jaume Roures
CAST:
Magaly Solier
Celso Bugallo
Pietro Sibille
Sonia Almarcha
DREHBUCH:
Fernando León de Aranoa
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Daniel Peña
MUSIK:
Lucio Godoy
AUSSTATTUNG:
Llorenç Miquel
KOSTÜME:
Fernando García

       
  Amandla!
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
       
 

A Revolution in Four Part Harmony • Der Dokumentarfilm "Amandla!" blendet zurück auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in Südafrika. Regisseur Lee Hirsch tut dies, indem er die Geschichte des Widerstands über die Musik erzählt. Unter dem Apartheid-Regime war es Schwarzen verboten laut zu singen, Lieder aufzunehmen oder Musikaufnahmen zu besitzen. Heute sind viele dieser verbotenen Lieder zu Nationalhymnen geworden. Und "Amandla!" zu einem ungemein bewegenden Musikfilm über die Pflicht zum Widerstand gegen das Unrecht. Der Titel "Amandla!" stammt aus dem Xhosa und bedeutet übersetzt: Power, Kraft. Amandla war während Jahrzehnten der Begriff für den Schrei nach Gerechtigkeit im ehemaligen Unrechtssystem Südafrikas, wo man die Apartheid eingeführt hatte und die Menschen mit ihren Gesetzen in unterschiedliche Klassen mit unterschiedlichen Rechten einteilte. Lee Hirsch hat während neun Jahren an diesem bewegenden Dokumentarfilm gearbeitet. Er hat Lieder von einst im Widerstandskampf aktiven Musikerinnen und Musikern aufgenommen und sie mit exklusiven Interviews zahlreicher Beteiligter und reichhaltigem Material aus Film-archiven verwoben. Zu Wort kommen musikalische Grössen wie Hugh Masekela, Miriam Makeba, Abdullah Ibrahim, Vusi Mahlasela oder etwa Sibongile Khumalo.

 

REGIE:
Lee Hirsch
PRODUKTION:
Lee Hirsch
Sherry Simpson
CAST:
Hugh Masekela
Miriam Makeba
Abdullah Ibrahim
Nelson Mandela
Winnie Mandela
Jesse Jackson
F.W. de Klerk
KAMERA:
Clive Sacke
Ivan Leathers
Brand Jordaan
SCHNITT:
Johanna Demetrakas
TON:
Gary Rydstrom

       
  Amarcord
 
       
 

Ein Film von Federico Fellini • Der Film spielt in Fellinis Heimatstadt Rimini zur Zeit seiner Jugend während des Faschismus. Anlässlich einer Frühlingsfeier auf der zentralen Piazza kommen die Personen zusammen, denen der Film sein Interesse schenkt: kuriose Randexistenzen, die Halbwüchsigen, die ältere Generation, die Müssiggänger. Gradisca ist die städtische Schönheit, die auch der 16-jährige Titta heimlich bewundert. „Der Film wird wie ein Album werden. Bilder. Augenblicke. Kein Held“ (Fellini). Der Film erzählt episodenhafte Geschichten, so zum Beispiel jene vom Onkel Teo, der bei einem Ausflug aus der Irrenanstalt den Augenblick nutzt, um auf einen Baum zu klettern und zu schreien „Voglio una donna!“

 

REGIE:
Federico Fellini
PRODUKTION:
Franco Cristaldi
CAST:
Pupella Maggio
Armando Brancia
Magali Noël
Ciccio Ingrassia
Nando Orfei
Luigi Rossi
Bruno Zanin
DREHBUCH:
Federico Fellini
Tonino Guerra
KAMERA:
Giuseppe Rotunno
SCHNITT:
Ruggero Mastroianni
TON:
Oscar De Arcangelis
MUSIK:
Nino Rota
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
KOSTÜME:
Danilo Donati

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • Saï wächst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine Kapuzineräffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche Grün, der omnipräsente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. Saï erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu überleben: Es muss andere Kapuzineräffchen finden und sich ihnen anschliessen…

«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefährdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein Märchen über einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film für die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane Millière
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Amélie de Montmartre
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Alien4) • Amélie hat als Kind erst ihren Goldfisch, dann ihre Mutter und schliesslich die Liebe ihres Vaters verloren, der sich ausschliesslich einem Gartenzwerg zuwendete. Mit 22 Jahren setzt Amélie sich das Ziel, andere Leute glücklich zu machen. Heimlich greift sie in das Leben ihrer verbitterten Hausmeisterin, ihrer hypochondrischen Arbeitskollegin, ihres Nachbarn mit den gläsernen Knochen ein. Und ihr eigenes Glück? Der Schlüssel dazu könnte Nico sein, der seltsame junge Mann, der die liegengelassenen Passfotos rund um Photoautomaten sammelt. Amélies Schicksal – das ist ein unerschöpflich phantasievoller Film, der das Glück neu zu erfinden scheint und uns an die Magie im Alltag glauben lässt.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Marc Deschamps
Claudie Ossard
CAST:
Audrey Tatou
Mathieu Kassovitz
Rufus
Yolande Moreau
Artus de Penguern
Urbain Cancelier
Dominique Pinon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
MUSIK:
Yann Tiersen
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Emma Lebail

       
  America's Sweethearts
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Julia Roberts Billy Crystal Catherine Zeta-Jones John Cusack • For an awkward, self-conscious girl like Kiki, being the personal assistant to a beautiful mega-star like Gwen isn't easy. But when she dutifully accepts the task of helping Gwen and her estranged mega-star husband Eddie make it through one last public appearance masterminded by legendary press agent Lee Phillips, forever devoted Kiki finds that her job is about to get even harder. At first it seems her challenge is to keep the peace between Gwen and Eddie and their public image intact, but soon Kiki is faced with a more personal concern as her longtime friendship with Eddie begins to take a romantic turn.

 

REGIE:
Joe Roth
PRODUKTION:
Susan Arnold
Billy Crystal
CAST:
Julia Roberts
Billy Crystal
Catherine Zeta-Jones
John Cusack
Hank Azaria
Stanley Tucci
Christopher Walken
DREHBUCH:
Billy Crystal
Peter Tolan
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
James Newton-Howard
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover

       
  American Beauty
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2000]
       
 

... look close • Lester Burnham (Kevin Spacey), jahrelang unter drückt durch seine frustrierte Ehefrau Carolyn (Annette Bening) und seine halbwüchsige missmutige Tochter Jane (Thora Birch), beschliesst sein Leben von Grund auf zu ändern. Ausschlaggebend ist das Kennenlernen von Angela (Mena Suvari), einer Freundin von Jane. In seinem Kopf laufen die wildesten Sexträume ab. Er schmeisst seinen Job hin, erpresst sich eine Abfindung und holt ohne Rücksicht auf Konventionen und Verluste all das nach, was er sich in seinen kühnsten Träumen niemals hätte ausmalen können. Er schockiert seine Umwelt und freundet sich mit dem etwas skurrilen. Nachbarsjungen Ricky Fitts (Wes Bentley), der die Welt durch die Linse einer Videokamera erlebt, an. Rickys Vater (Chris Cooper), ein Ex-Colonel und Waffennarr, überwacht seinen Sohn auf Schritt und Tritt, der hinter seinem Rücken einen blühenden Handel mit Rauschgift betreibt.

Bei einem Deal zwischen Lester und Ricky werden die Beiden von Vater Fitts beobachtet, der daraus falsche Schlüsse zieht. Er hält seinen Sohn fortan für schwul und Lester für ein perverses Schwein, dem er sich dann aber immerhin noch selbst als homosexuell outet, bevor er den armen Lester erschiesst.

Ein Glück für Lesters Witwe Carolyn, die das Gleiche auch vor hatte, aber leider einige Minuten zu spät kam....

 

REGIE:
Sam Mendes
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Stan Wlodkowski (co)
Alan Ball (co)
CAST:
Kevin Spacey
Anette Bening
Thora Birch
Wes Bentley
Mena Suvari
Peter Gallagher
Chris Cooper
DREHBUCH:
Alan Ball
KAMERA:
Conrad L. Hall A.S.C.
SCHNITT:
Tariq Anwar
Chris Greenbury
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan

       
  American History X
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 1999]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • American History X is a profound and stirring drama about the consequences of racism as a family is torn apart by hate. A graphic examination of extremism in America, the film follows one man's struggle to reform himself and save his brother after living a life consumed by violence and bigotry.

The story unfolds through the eyes of Danny Vinyard (Edward Furlong), who idolizes his older brother Derek (Edward Norton). Seeking retribution for his father's murder and burning for a way to vent his rage, Derek finds himself transformed by a philosophy of hate as he turns into a charismatic leader of a local white power movement. Despite his indisputable intelligence, his incendiary actions culminate in a brutal murder and, ultimately, a prison sentence.

Three years later, everyone awaits Derek's return: His mother Doris (Beverly D'Angelo) who prays for his safety; his girlfriend Stacey (Fairuza Balk) who longs for his return, and most of all Danny, who is desperate for his brother's love and guidance.

On the day of Derek's release from prison, Danny hands in a book report on 'Mein Kampf'. Enraged, the school principal (Avery Brooks) demands that Danny write a new paper on the circumstances that led to Derek's incarceration. Through the narrative of this new assignment, the audience explores the events that haunt and define two brothers.

But unbeknownst to Danny, Derek is a changed man. Fresh from prison, he no longer views hatred as a badge of honor. Ashamed of his past, he is now in a race to save Danny and the Vinyard family from the violence he's brought down upon them.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
John Morrissey
CAST:
Edward Norton
Edward Furlong
Fairuza Balk
Beverly D'Angelo
Avery Brooks
Stacy Keach
Jennifer Lien
DREHBUCH:
David McKenna
KAMERA:
Tony Kaye
SCHNITT:
Gerald B. Greenberg
Alan Heim
MUSIK:
Anne Dudley
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Doug Hall

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. Russell • Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest für die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulären Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu überführen soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das Lügennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen über den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte Füsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Pie - The Wedding
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

This time they're going all the way • Der Kult geht in die dritte Runde: Nach dem Riesenerfolg von American Pie 1 und 2 lassen die chaotischen Publikumslieblinge noch einmal gehörig die Sau raus: eine Hochzeit steht an! Jim (Jason Biggs) und Michelle (Alyson Hannigan) heiraten - in aller Schnelle, denn Jims Grossmutter ist krank und wünscht sich, ihn zum Traualtar schreiten zu sehen. Stifler (Seann William Scott) will natürlich unbedingt dabei sein (Brautjungfern!) und, was noch

wichtiger ist, den ultimativen Polterabend schmeissen (Stripperinnen!). Und wie stets spart Jims ach so verständnisvoller Vater (Eugene Levy) auch diesmal nicht mit "guten Ratschlägen"...

 

REGIE:
Jesse Dylan
PRODUKTION:
Adam Herz
Craig Perry
Warren Zide
Chris Moore
Chris Bender
CAST:
Jason Biggs
Seann William Scott
Alyson Hannigan
Eddie Kaye Thomas
Thomas Ian Nicholas
January Jones
Eugene Levy
DREHBUCH:
Adam Herz
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Stuart H. Pappé
TON:
Gregg Landaker
Steve Maslow
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley

       
  American Pie: Reunion
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2012]
       
 

Das letzte Stück schmeckt am besten • Über zehn Jahre liegen die wilden Zeiten der legendären Freunde Jim, Stifler und Co zurück.

Im Sommer 1999 setzten die vier Jungs aus dem kleinen Nest in East Great Falls, Michigan, alles daran, ihre Unschuld zu verlieren.

Jetzt, zehn Jahre später, kommen alle zum grossen Klassentreffen. Vieles hat sich verändert: Jim und Michelle haben geheiratet, doch Kevins und Vickys Beziehung ist zerbrochen. Zwischen Oz und Heather kriselt es, während Finch immer noch scharf auf Stiflers Mom ist. Die Freunde sind mittlerweile erwachsen (?), gereift (??) und lebenserfahren (???) – aber an diesem turbulenten Wochenende stellen alle fest, dass ihre Freundschaft auch über Jahre und räumliche Trennung hinweg Bestand hat.

 

REGIE:
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
PRODUKTION:
Chris Moore
Craig Perry
Chris Weitz
Warren Zide
CAST:
Alyson Hannigan
Seann William Scott
Mena Suvari
Tara Reid
Katrina Bowden
Shannon Elizabeth
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Chris Klein
DREHBUCH:
Adam Herz
Jon Hurwitz
Hayden Schlossberg
KAMERA:
Daryn Okada
SCHNITT:
Jeff Betancourt
TON:
Jon Title
Kerry Ann Carmean
MUSIK:
Lyle Workman
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Mona May

       
  American Psycho
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

«The book they didn't want to publish, becomes a movie you shouldn't miss» • Jung, erfolgreich, gutaussehend: Patrick Bateman verkörpert den Geist und die Werte der 80er Jahre nahezu perfekt. Das Geld für sein exklusives Label Bewusstsein verdient er an der Wall Street. Er isst im exklusivsten Restaurant, trainiert im richtigen Gym, und hängt im angesagtesten Club ab. Seine Freunde sucht Bateman zuerst nach ihrem Aktienkapital und dem Design ihrer Visitenkarte aus. Er hat eine schöne Freundin, eine noch schönere Geliebte und eine Sekretärin, die ihn anhimmelt. Doch hinter der perfekten Oberfläche ver birgt sich ein Monster. Nachts streift Bateman durch New York und bringt - auf geputscht von Kokain und Designer Drogen - Penner und Prostituierte um. Von seinem Doppelleben immer mehr ein genommen bewegt er sich auf einem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Mary Harron hat es gewagt, den als unverfilmbar geltenden Kultroman von Bret Easton Ellis umzusetzen, der Anfang der 90er Jahre für Furore sorgte. Sie stilisiert die Vorlage zu einer bitterbösen Satire auf den zügellosen Lifestyle der Golden 80ies. Dies gelingt ihr nicht zuletzt dank eines hervorragenden Christian Bale.

 

REGIE:
Mary Harron
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Chris Hanley
Christian halsey Solomon
CAST:
Christian Bale
WIllem Dafoe
Jared Leto
Josh Lucas
Smatha Mathis
Cloë Sevigny
Reese Witherspoon
DREHBUCH:
Mary Harron
Bret Easton Ellis
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Andrew Marcus
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
GIdeon Ponte

       
  American Splendor
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2004]
       
 

Ordinary Life is pretty complex stuff! • Harvey Pekar, (Paul Giamatti) ist als Hilfskraft im lokalen, öffentlichen Krankenhaus beschäftigt. Nicht gerade der anspruchsvollste Job, das Beste daran ist noch die gesicherte Pension. Doch für den schrulligen Harvey ist es der perfekte Job, weil er ein tolerantes Umfeld bietet, in dem sich auch andere Angestellte mit den unterschiedlichsten Ticks tummeln. Mit seinen Arbeitskollegen unterhält er sich mit ihnen über alles Mögliche, von Rock’n’Roll und dem Zerfall der amerikanischen Kultur bis zu neuen Geschmacksrichtungen für Gummidrops.

Zu Hause verbringt Harvey seine Zeit mit Lesen, Platten hören, und dem Schreiben von Artikeln über Jazz oder Literatur. Seine Wohnung ist bis obenhin mit Büchern und LPs vollgestopft. Regelmässig durchstöbert er die Brockenhäuser und Flohmärkte von Cleveland nach mehr, und jeder 25 cent-Fund, den er macht, erhellt sein Dasein.

An einem dieser Flohmärkte trifft Harvey auf Robert Crumb (James Urbaniak), einen Musikenthusiasten und Zeichner von Grusskarten. Harvey lebt sein Leben der kleinen Katastrophen weiter, während Crumb für seine Underground Comics langsam international bekannt wird. Von der Idee besessen, dass Comic auch anerkannte Kunstform für Erwachsene sein kann, entscheidet sich Harvey, seine eigene Sorte Comic-Hefte zu machen. Harvey, als Bewunderer naturalistischer Schriftsteller wie Theodore Dreiser, beginnt eine unsentimentale Aufzeichnung seines eigenen Lebens in der Arbeiterklasse. Ein Selbstporträt mit „Warzen und allem“. Crumb ermutigt ihn dabei und illustriert einige seiner Geschichten. 1976 veröffentlicht Harvey die Nummer 1 von „American Splendor“.

„American Splendor“ macht Harvey berühmt, doch als die siebziger Jahre zu Ende gehen und die Achziger beginnen, geht sein Leben noch immer im gleichen, alten Trott. Doch dann trägt ihm „American Splendor“ eine verwandte Seele zu: Joyce Brabner (Hope Davis), die Mitarbeiterin in einem Comicbuchladen in Delaware. Eines schönen Tages schreibt sie ihm, und erbittet eine bestimmte Ausgabe von „American Splendor“, dessen letztes Exemplar im Laden ihr Hippiepartner eben „unter ihrem Arsch weg“ verkauft hat. Die zynische Persönlichkeit von Joyce passt gut zu Harveys eigener – ohne grosses Getue heiraten sie und erleben zusammen die bizarren Begleiterscheinungen von Harveys Ruhm.

 

REGIE:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
PRODUKTION:
Ted Hope
CAST:
Paul Giamatti
Hope Davis
Judah Friedlander
Harvey Pekar
DREHBUCH:
Shari Springer Berman
Robert Pulcini
Harvey Pekar
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Robert Pulcini
TON:
Nicholas Renbeck
MUSIK:
Mark Suozzo
AUSSTATTUNG:
Thérèse DePrez
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Amitiés sincères
 
       
 

Ein Film von Stéphan Archinard und François Prévôt-Leygonie • Walter liebt das Angeln, die grosse, aufwändige Küche, gute Weine, seine Freunde; aber vor allem liebt er seine 20-jährige Tochter Clémence. Doch Lügen mag er überhaupt nicht. Er glaubt, dass man einander in einer Freundschaft, so wie in einer Liebesbeziehung, alles anvertrauen kann. Er weiss es zwar noch nicht, aber darin irrt er gewaltig ...

 

REGIE:
Stéphan Archinard
François Prévôt-Leygonie
PRODUKTION:
Wassim Béji
CAST:
Jean-Hugues Anglade
Gérard Lanvin
Ana Girardot
Natacha Lindinger
Zabou Breitman
Jean-François Stévenin
DREHBUCH:
Stéphan Archinard
Marie-Pierre Huster
François Prévôt-Leygonie
KAMERA:
Stephan Massis
SCHNITT:
Reynald Bertrand
TON:
Marc-Antoine Beldent
MUSIK:
Côme Aguiar
Jérôme Rebotier
AUSSTATTUNG:
Jean-Luc Raoul
KOSTÜME:
Martine Rapin

       
  Amore 14
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Ein Film von Federico Moccia

 

REGIE:
Federico Moccia
PRODUKTION:
Marco Belardi
CAST:
Veronica Olivier
Beatrice Flammini
Flavia Roberto
Raniero Monaco Di Lapio
Giuseppe Maggio
Pamela Villoresi
DREHBUCH:
Federico Moccia
Chiara Barzini
Luca Infascelli
SCHNITT:
Patrizio Marone
TON:
Andrea Caretti
MUSIK:
Fabrizio Bondi
KOSTÜME:
Grazia Materia

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester ausländischer Film 2001 • Ein verhängnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzählte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an Wettkämpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlässt der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerät Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr Schosshündchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fährt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das Glücksblatt wenden!

Schliesslich taucht am Unglücksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro González Iñárritu
PRODUKTION:
Alejandro González Iñárritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio Echevarría
Gael García
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco Pérez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro González Iñárritu
Fernando Pérez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  Amores possiveis
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Juli 2002]
       
 

Eine brasilianische Liebeskomödie. • Carlos wartet auf Julia, die ihn jedoch versetzt. Eine banale Alltagssituation, die aber verschiedene Lebenswege nach sich ziehen könnte. Welche «Möglichen Liebschaften» das wären, spielt die preisgekrönte Regisseurin Sandra Werneck meisterhaft durch. Dreimal lässt sie uns Carlos fünfzehn Jahre später begegnen. Und dreimal kreist sein Leben um Julia. Doch es sind grundverschiedene Julias, grundverschiedene Leben. Im ersten ist er ein reicher, scheinbar glücklich verheirateter Anwalt, den Julia zum Ausbruch aus seiner Ehe verführen will. Im zweiten bekennt er sich, jetzt homosexuell, nach einem letzten Versuch mit seiner geschiedenen Ehefrau Julia, zu seinem langjährigen Lebenspartner. Im dritten Leben wohnt er noch bei seiner Mutter und trifft, unter Mithilfe eines Computerpartnersuchprogramms, seine «Traumfrau» Julia. Doch was widerspiegelt sein wirkliches Leben? Leichtfüssig und doch ohne Oberflächlichkeit treibt Werneck hier ein hintersinniges Spiel mit den Fallstricken des Schicksals.

 

REGIE:
Sandra Werneck
PRODUKTION:
Sandra Werneck
Elisa Tolomelli
CAST:
Murilo Benicio
Carolina Ferraz
Emilio de Melo
Beth Goulard
Irene Ravache
Alberto Szafran
DREHBUCH:
Paulo Halm
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
MUSIK:
Chico Buarque de Hollanda
Joao Nabuco
AUSSTATTUNG:
Claudio Amaral Peixoto

       
  Amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Georg und Anna sind um die 80, kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand.
Die Tochter, ebenfalls Musikerin, lebt mit ihrer Familie im Ausland. Eines Tages hat Anna einen Anfall - Beginn einer Bewährungsprobe für die Liebe der Beiden.

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
CAST:
Jean-Louis Trintignant
Emmanuelle Riva
Isabelle Huppert
Alexandre Tharaud
William Shimell
Ramón Agirre
Rita Blanco
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Nadine Muse
Monika Willi
TON:
Jean-Pierre Laforce
Guillaume Sciama
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Amour et turbulences
 
       
 

Love is in the air - Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere Pläne für sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Hei-ratsantrag machen - wäre da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den
Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin Cécile (Louise Monot) - allei-nerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhängnis-vollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Alexandre Castagnetti
PRODUKTION:
Catherine Bozorgan
Christine Gozlan
David Poirot
Julien Ralanto
Mathieu Robinet
CAST:
Ludivine Sagnier
Nicolas Bedos
Jonathan Cohen
Arnaud Ducret
Brigitte Catillon
Jackie Berroyer
Clémentine Célarié
KAMERA:
Yannick Ressigeac
SCHNITT:
Scott Stevenson
TON:
François Fayard
KOSTÜME:
Emmanuelle Youchnovski

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und träumt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hübsche intelligente Mädchen allerdings noch die Schulbank drücken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem Mädchenzimmer Juliette-Gréco-Chan­sons mitträllert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige Schülerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon über 30, ein gewitzter Gross­städ­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen Einwände, die sie gegen einen älteren, jüdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfällig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und späten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und Geschäftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man Ausflüge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lädt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natürlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny längst beschlossen hat, wo und wann sie ihre Jungfräulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Episode in the Life of an Iron Picker
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. September 2013]
       
 

Ein Film von Danis Tanovic • Eine Roma-Familie in Bosnien-Herzegowina, in einem Ort abseits der grossen Stadt. Vater Nazif schlachtet alte Autos aus und verkauft dies Metallteile an einen Schrotthändler. Mutter Senada hält das Haus sauber, kocht, bäckt und sorgt sich um die beiden kleinen Töchter. Eines Tages verspürt sie einen stechenden Schmerz im Unterleib. In der Poliklinik erhält sie die Nachricht, dass etwas mit dem Baby in ihrem Bauch nicht stimmt: „Sie sagen, es sei tot.“ Eine Blutvergiftung droht, höchste Eile ist geboten. Doch Senada besitzt keine Krankenversicherung. Die Operation kostet weit mehr, als die Familie aufbringen kann, und der Chef des Krankenhauses lehnt es ab, die Frau zu behandeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit und die zunehmende Hoffnungslosigkeit Senadas beginnt.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
Cédomir Kolar
CAST:
Nazif Mujic
Senada Alimanovic
Semsa Mujic
Sandra Mujic
DREHBUCH:
Danis Tanovic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Timur Makarevic
TON:
Samir Foco

       
  An Ideal Husband
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 1999]
       
 

Nach Oscar Wilde • Frauenheld Arthur Goring (Rupert Everett) geniesst das Leben in der Londoner High Society in vollen Zügen. Er ist der krönende Gast jeder Party, die Frauen liegen ihm zu Füssen. Vor allem pflegt er jedoch die Liebe zu sich selbst. Wäre da nicht sein Vater, dem das extravagante Leben seines Sohnes schon lange ein Dorn im Auge ist. Er drängt Arthur, endlich zu heiraten !

Doch damit nicht genug: Arthurs Freund, Mustergatte Sir Robert Chiltern (Jeremy Northam), bittet ihn um Hilfe. Er wird von der verführerischen Mrs. Cheveley (Julianne Moore) erpresst. Ihre Forderung: Entweder er unterstützt ein mehr als fragwürdiges Projekt, oder sie wird das dunkle Geheimnis um seinen politischen Aufstieg lüften. Dadurch würde Chiltern nicht nur einen beruflichen Tiefschlag erleiden, sondern auch vor seiner tugendhaften Ehefrau (Cate Blanchett) das Gesicht verlieren. Um die Rettung seines Freundes bemüht, verfängt sich der Lebemann Arthur Goring schnell selbst in einem Netz aus Lügen, Versuchungen und tückischen Heiratsfallen und gerät in höchst prekäre Situationen...


Basierend auf Oscar Wildes Drama 'Ein idealer Gatte' entstand unter der Regie von Oliver Parker (Othello) ein rauschender Epochenfilm mit internationaler Starbesetzung: Rupert Everett (Die Hochzeit meines besten Freundes), Julianne Moore (Boogie Nights), Jeremy Northam (Amistad), Cate Blanchette (Elizabeth) und Minnie Driver (Good Will Hunting) glänzen in einem Drama um politische Korruption und amouröse Intrigen, das an Aktualität kein bisschen eingebüsst hat. Mit grosser Liebe zum Detail hat sich das Filmteam an eine angemessene Inszenierung der spätviktorianischen Epoche gemacht. Hauptdrehort war das pompöse Anwesen der Rothschilds in der Nähe von Bath.

 

REGIE:
Oliver Parker
PRODUKTION:
Barnaby Thompson
Uri Fruchtmann
Bruce Davey
CAST:
Cate Blanchett
Minnie Driver
Rupert Everett
Julianne Moore
Jeremy Northam
John Wood
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Oliver Parker
KAMERA:
David Johnson B.S.C.
SCHNITT:
Guy Bensley
MUSIK:
Charlie Mole
AUSSTATTUNG:
Michael Howells

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • Führende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich für diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu läuten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize Präsidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine Mitbürger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu überzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  Anatomie
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2000]
       
 

Die eine studieren. Die anderen werden studiert. • Für die ehrgeizige Medizinstudentin Paula (FRANKA POTENTE) geht ein Traum in Erfüllung: Sie wird in den Sommersemesterferien zu einem Elitekurs in Anatomie bei dem berühmten Heidelberger Professor Grombek zugelassen. Doch die Freude über den Lehrgang wandelt sich schnell in jähes Entsetzen, als vor Paula auf dem Seziertisch ein junger Mann liegt, der nur einen Tag zuvor noch voller Leben war. Allen Warnungen zum Trotz stellt Paula Nachforschungen an und stösst schon bald auf einen mysteriösen Geheimbund, der in den Gemäuern des ehrwürdigen Instituts sein Unwesen treiben soll. Dass sie sich damit selbst in Lebensgefahr bringt, merkt Paula erst spät - sehr, sehr spät ...

Nach 'Lola rennt' und 'Bin ich schön:' beweist Shootingstar Franka Potente in ANATOMIE abermals ihr schauspielerisches Können. In Stefan Ruzowitzkys packendem, gnadenlos spannenden und bis zum letzten Moment voller Überraschungen steckenden Horrorthriller aus dem Medizinermilieu kommt sie als ehrgeizige Studentin einer Mordserie auf die Spur und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. An Franka Potentes Seite spielen Benno Fürmann (' Der Eisbär', St. Pauli Nacht'), TV-Moderator Holger Speckhahn sowie aufregende Newcomer wie Anna Loos und Sebastian Blomberg.

ANATOMIE ist der erste Kinofilm der neugegründeten Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion in Co-Produktion mit der Claussen + Wöbke Filmproduktion.

 

REGIE:
Stefan Ruzowitzky
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
Franka Potente
Benno Fürmann
Anna Los
Holger Speckhahn
Sebastian Blomberg
Traugott Buhre
DREHBUCH:
Stefan Ruzowitzky
KAMERA:
Pter von Haller
BVK
SCHNITT:
Ueli Christen
MUSIK:
Marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
ingrid Henn
SFK
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller

       
  Ander
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2010]
       
 

Ein Film von Roberto Castón • Bauer Ander (Josean Bengoetxea) war eigentlich noch nie verliebt. Er lebt mit seiner Schwester Arantxa und seiner Mutter auf einem Hof in den baskischen Bergen. Sein Leben ist geprägt von Routine, die Arbeit auf den Feldern und in der nahen Fabrik nimmt ihn voll in Anspruch. Gelegentlich besucht er Reme (Mamen Rivera), eine Aussenseiterin im Dorf, die sich für Sex bezahlen lässt, um sich und ihren Sohn über die Runden zu bringen. Dabei schätzt er fast mehr ihre Gesellschaft als die körperliche Nähe. Eigentlich ist Ander einsam, aber für Sentimentalitäten lässt die rauhe baskische Natur wenig Platz.

Doch dann bricht er sich bei einem Unfall ein Bein und muss zwei Monate lang einen Gipsverband tragen. Um ihn zu entlasten, stellt die Familie gegen den Willen der Mutter den peruanischen Immigranten José (Cristhian Esquivel) als Arbeitshilfe ein.

Bei der gemeinsamen Arbeit freunden sich die beiden Männer schnell an. Mehr noch, Ander scheint in der Gesellschaft des bescheidenen José richtig aufzublühen. Er verliebt sich, auch wenn er sich dies zunächst nicht selber eingestehen kann. Doch damit verändern sich nicht nur die von traditionellen Strukturen geprägten Beziehungen innerhalb der Familie. Auch Ander muss sich entscheiden: Wie wichtig ist ihm sein eigenes Glück?

 

REGIE:
Roberto Castón
PRODUKTION:
José María Gonzalvo
CAST:
Eriz Alberdi
Joxean Bengoetxea
Christian Esquivel
Jose Kruz Gurrutxaga
Juancho Kerejeta
Unax Martín
DREHBUCH:
Roberto Castón
KAMERA:
Kike López
SCHNITT:
Iván Miñambres
TON:
Iosu González
KOSTÜME:
Atoya Arandigoien

       
  Angela's Ashes
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2000]
       
 

An Alan Parker Film • Irland 1935 - Eine Zeit, in der viele irische Familien ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten auswanderten. Die verarmte Farnilie McCourt macht genau das Gegenteil - sie kehrt in ihre Heimat zurück. Angela und MalachyMcCourt werden zusammen mit ihren Kindern mehr schlecht als Recht im katholischen Limerick willkommen geheissen. Angelas Verwandtschaft konnte es ihr nie verzeihen, in New York einen Mann aus dem nördlichen Belfast geheiratet zu haben.

Arbeitslosigkeit und Hunger machen es der siebenköpfigen Familie nicht einfach, richtig Fuss zu fassen. Zudem macht das konstante Alkoholproblem des Vaters der Familie arg zu schaffen. Die Not zwingt die verzweifelte Mutter dazu, sich in Situationen zu begeben, die für den heranwachsenden ältesten Sohn der Familie, Frank McCourt, immer schwieriger werden.

 

REGIE:
Alan Parker
PRODUKTION:
Scott Rudin
David Brown
Alan Parker
CAST:
Emily Watson
Robert Carlyle
Joe Breen
Ciaran Owens
Michael Legge
Ronnie Masterson
Pauline McLynn
DREHBUCH:
Laura Jones
Alan Parker
Frank McCourt
KAMERA:
Michael Seresin
SCHNITT:
Gerry Hambling A.C.E.

       
  Angèle et Tony
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Alix Delaporte • In einem Küstenort in der Normandie versucht Angèle den Neuanfang. Sie möchte ihrem Sohn Yohan, der bei ihren Schwiegereltern aufwächst, ein Familienleben in geordneten Verhältnissen bieten. Per Kontaktanzeige trifft sie auf den wortkargen Tony.

Zu schön und zu unberechenbar, erscheint sie ihm, um ihr Avancen zu machen. Aber er beobachtet sie gerne im Stillen. Dessen ungeachtet sucht Angèle auf einmal seine Nähe und allmählich nähern sich die beiden einander an. Nur kommt Angèle nicht darum herum, sich doch noch einmal der Vergangenheit zu stellen.

 

REGIE:
Alix Delaporte
PRODUKTION:
Hélène Cases
CAST:
Clotilde Hesme
Grégory Gadebois
Evelyne Didi
Antoine Couleau
Corine Marienneau
Dany Verissimo
DREHBUCH:
Alix Delaporte
KAMERA:
Claire Mathon
SCHNITT:
Louise Decelle
TON:
Eric Tisserand
MUSIK:
Mathieu Maestracci

       
  Angels & Demons
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Illuminati • Robert Langdon (TOM HANKS) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als "Die Illuminati" kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati- Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (AYELET ZURER) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen – und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
John Calley
Brian Grazer
CAST:
Tom Hanks
Ayelet Zurer
Ewan McGregor
Stellan Skarsgård
David Pasquesi
Cosimo Fusco
Allen Dula
DREHBUCH:
David Koepp
Akiva Goldsman
Dan Brown
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Daniel Pagan
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Angry Monk
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Luc Schaedler • Tibet, geheimnisvolles Dach der Welt, Sitz erleuchteter Mönche – nur einer legte sich quer: Gendun Choephel hiess der streitbare Mönch, der sich 1937 vom klösterlichen Leben abwandte und neue Herausforderungen suchte. Ein vielseitiger Freigeist, der seiner Zeit weit voraus war und heute zu einer Leitfigur, einem Hoffnungsträger für ein freies Tibet geworden ist. Ein Rebell und wortreicher Kritiker des Establishments, der die Gemüter der tibetischen Obrigkeit erhitzte.

Die cineastische Zeitreise nimmt die Lebensgeschichte dieses unorthodoxen Mönchs zum Anlass, um ein Bild des alten Tibets aufzudecken, das gängigen Klischees zuwiderläuft. Zahlreiche einzigartige und seltene historische Aufnahmen werden hier erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Doch der Film verharrt nicht etwa in der Vergangenheit, sondern oszilliert geschickt zwischen Tradition und Moderne: Archivbilder von alten Karawanen und Klöstern wechseln sich ab mit Szenen von Discos und Bildern von mehrspurigen Schnellstrassen in Lhasa, wo Pilger sich niederwerfen, um ihr Heiligtum zu umrunden. ANGRY MONK gibt einen faszinierenden Einblick in ein Land, dessen ereignisreiche Vergangenheit sich im heutigen Alltag - vielfältig und widersprüchlich - bricht.

Nicht zuletzt erzählt dieser Roadmovie von einem, der auszog, weil er nach etwas suchte, was das alte Tibet aus seiner Erstarrung hätte lösen können. Dieser Querdenker war stets offen für alles Neue, aber fremd in der Heimat und heimatlos in der Fremde – ein Wanderer zwischen den Welten.

 

REGIE:
Luc Schaedler
PRODUKTION:
Luc Schaedler
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Kathrin Plüss
Martin Witz
TON:
Roli Widmer
MUSIK:
Loten Namling
Heinz Rohrer
Roland Widmer

       
  Animal Kingdom
 
       
 

Ein Film von David Michôd

 

REGIE:
David Michôd
PRODUKTION:
Liz Watts
CAST:
James Frecheville
Bryce Lindemann
Paul Smits
Jacki Weaver
Joel Edgerton
DREHBUCH:
David Michôd
KAMERA:
Adam Arkapaw
SCHNITT:
Luke Doolan
TON:
Sam Petty
MUSIK:
Antony Partos
AUSSTATTUNG:
Josephine Ford
KOSTÜME:
Cappi Ireland

       
  Animalopolis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Tim Huntley • Der neue Kinderfilm im IMAX: Tanzende Bären, singende Löwen und betende Otter. Animalopolis zeigt die lustige Welt der Tiere auf der grössten Leinwand der Schweiz und reist mit Klein und Gross rund um den Globus - von den blitzschnellen Geparden in Afrika bis zu den trägen Eisbären am Nordpol.

 

REGIE:
Tim Huntley
PRODUKTION:
Paul Novros
DREHBUCH:
Tim Huntley
KAMERA:
Sean Casey
Chuck Davis
Andrew Kitzanuk
Rodney Tayler
SCHNITT:
Tim Huntley

       
  Animals in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Laurent Charbonnier • Die Tierwelt in Hochzeitslaune: Charme, Humor und Zärtlichkeiten, aber manchmal auch Rivalität und Rauferei. Die Strategien der Tierwelt sind verblüffend vielfältig und voller kleiner Wunder. Ein Familienfilm in der Form einer Naturoper. Und auch ein Spiegel für uns Menschen.

 

REGIE:
Laurent Charbonnier
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
CAST:
Cécile De France
SCHNITT:
Axelle Malavieille
TON:
Philippe Barbeau
Martine Todisco
MUSIK:
Philip Glass

       
  Anlat Istanbul
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2005]
       
 

Eine Nacht in Istanbul • 5 Geschichten. Es gibt aber eine Sache, welche alle 5 Geschichten verbindet.
ANLAT ISTANBUL (erzähl Istanbul) ist ein Film, in dem Istanbul, eine der anziehendsten Städte der Welt, seine Geschichten erklärt.

Das Publikum wird entdecken, dass Rotkäppchen, der Rattenfänger von Hameln, Schneewittchen, Dornröschen und Aschenputtel nicht bloss die Geschichts-Helden der Bücher sind, die wir einmal lesen, aber dass die Geschichten das Leben in Istanbul selbst widerspiegeln.
Die Aufnahmen wurden bei den symbolisten Sehenswürdigkeiten Istanbuls gemacht. Diese schlossen die Galata Brücke, die asiatische Uferschiene Terminus Haydarpasa Station, die alten Paläste der Stadt und seine Hinterhöfe ein.

 

REGIE:
Selim Demirdelen
Kudret Sabanci
Umit Unal
Yücel Yolcu
PRODUKTION:
Erol Avci
CAST:
Erdem Akakce
Azra Akin
Hilal Arslan
Erkan Can
Sevket Çoruh
Altan Erkekli
Vahide Gördüm
DREHBUCH:
Umit Unal
KAMERA:
Mehmet Aksin

       
  Anleitung zum Unglücklichsein
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Tiffany Blechschmid (Johanna Wokalek) ist unscheinbar, ein bisschen abergläubisch und Single: Und obwohl es in ihrem Feinkostgeschäft selbstgebackene Glückskekse gibt, misstraut sie selbst dem Glück zutiefst. Ist doch bisher jedem Erfolg in ihrem Leben eine Katastrophe gefolgt. Tiffany steht sich einfach immer selbst im Weg. Doch dann zieht Hans Luboschinski (Richy Müller), ihr Klavierlehrer aus Kindheitstagen, gegenüber ein und weckt Erinnerungen an alte Zeiten, ein draufgängerischer Polizist (Benjamin Sadler) macht ihr ernsthafte Avancen und auch der junge Fotograf Thomas (Itay Tiran) weckt ihr Interesse. Wenn da nur nicht Tiffanys tote Mutter (Iris Berben) wäre, die ihr in den unpassendsten Momenten erscheint und sie mit ihren Ratschlägen quält...

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Peter Herrmann
CAST:
Johanna Wokalek
Iris Berben
David Kross
Richy Müller
Benjamin Sadler
Katharina M. Schubert
DREHBUCH:
Sherry Hormann
Paul Watzlawick
KAMERA:
Wojciech Szepel
SCHNITT:
Clara Fabry
TON:
Marcel Spisak
MUSIK:
Maurus Ronner
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  Anna and the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Das Remake mit Jodie Foster • Keine anständige viktorianische Frau tut so etwas! Anna Leonowens (Jodie Foster) hat es trotzdem getan. Mit ihrem kleinen Sohn Louis (Tom Felton) ist die junge Witwe in ein Land gereist, das der westlichen Welt nahezu unbekannt ist. Die Lehrerin wurde von König Mongkut (Chow Yun Fat) engagiert, um dessen 58 Kinder zu unterrichten. Vorurteile gibt es reichlich auf beiden Seiten: Anna hält Mongkut für einen absolutistischen Heiden, der in Vielehe lebt, während der König in seinem bezahlten Gast eine arrogante Vertreterin des britischen Kolonialreichs sieht. Aber nach anfänglicher Skepsis entdeckt die reservierte Britin, dass Mongkut ein visionärer Landesführer ist, und der König erkennt, dass Anna eine Bereicherung für ihn und sein Land ist.

AIImählich wächst eine Beziehung zwischen den beiden. Doch politische und private Tragödien überschatten die aufkeimende Romanze: Mongkuts Konkubine Tuptim (Bai Ling) trifft ein Todesurteil, an dessen Vollstreckung Anna Mitschuld trägt und der abtrünnige General Alak (Randall Duk Kim) plant einen Umsturz. Zwar kann Mongkut mit Annas Hilfe seine Kinder und den Thron verteidigen, aber beide erkennen, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Denn Mongkut ist bereits mit seinem Amt und seinem Land verheiratet - Anna kehrt allein nach England zurück.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Ed Elbert
CAST:
Jodie Foster
Chow Yun-Fat
Bai Ling
Tom Felton
Syed Alwi
Randall Duk Kim
Lim Kay Siu
DREHBUCH:
Steve Meerson
Peter Krikes
KAMERA:
Caleb Deschanel A.S.C.
SCHNITT:
Roger Bondelli A.C.E.
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Luciana Arrighi

       
  Anna Karenina
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2012]
       
 

An Epic Story of Love • Die zeitlose Geschichte von „Anna Karenina“ lotet die Tiefen des menschlichen Herzens und dessen Fähigkeit zur Liebe aus, beleuchtet aber auch die gesellschaftlichen Strukturen im russischen Zarenreich. "Anna Karenina" spielt im Jahr 1874. Die schöne und lebenslustige Anna Karenina (Keira Knightley) hat alles, was sich ihre Zeitgenossinnen erträumen: Sie ist die Ehefrau von Karenin (Jude Law), ein hochrangiger Regierungsbeamter, dem sie einen Sohn geboren hat, und ihr Status in der St. Petersburger Gesellschaft könnte kaum höher sein. Nachdem sie einen Brief ihres Bruders Oblonskij (Matthew Macfadyen) erhalten hat, der ein frivoler Schürzenjäger ist, reist Anna nach Moskau, um Oblonskijs Ehe mit Dolly (Kelly Macdonald) zu retten. Auf dem Weg nach Moskau macht sie im Zug Bekanntschaft mit Gräfin Wronskij (Olivia Williams), die von ihrem Sohn, dem attraktiven Kavallerie-Offizier Wronskij (Aaron Taylor-Johnson), am Bahnhof erwartet wird. Als Anna dann Wronskij vorgestellt wird, fühlen sich beide augenblicklich zueinander hingezogen. Und der Macht dieser Begierde können - und werden - sie sich nicht widersetzen.
Die Moskauer Familie hat auch Besuch von Oblonskijs bestem Freund Levin (Domhnall Gleeson), ein überaus sensibler und mitfühlender Grossgrundbesitzer. Levin liebt Dollys jüngere Schwester Kitty (Alicia Vikander) und macht ihr einen Antrag, doch Kitty hat nur Augen für Wronskij. Levin ist am Boden zerstört und kehrt auf sein Landgut Pokrovskoje zurück, wo er sich in die Arbeit stürzt. Doch auch Kitty bricht das Herz, als Wronskij auf einem grossen Ball wiederum nur Augen für Anna hat – und die verheiratete Frau das Interesse des jüngeren Mannes offensichtlich erwidert.
Anna kämpft darum, ihre seelische Balance wiederzufinden und reist überstürzt nach St. Petersburg zurück, wohin ihr Wronskij aber folgt. Anna versucht ihre häusliche Routine wieder aufzunehmen, kann jedoch nur noch an Wronskij denken. Eine leidenschaftliche Liebesaffäre nimmt ihren Lauf und ist der grosse Skandal der St. Petersburger Gesellschaft. Karenin wird so in eine unerträgliche Lage gebracht und gezwungen, seiner Ehefrau ein Ultimatum zu stellen. Auf der Suche nach dem Glück werden die Entscheidungen, die Anna trifft, die nur auf den schönen Schein bedachte Gesellschaft gehörig beeinträchtigen. Es folgen romantische und tragische Verwicklungen, die das Leben von Anna Karenina und der Menschen um sie herum dramatisch verändern.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
Aaron Johnson
Kelly Macdonald
Jude Law
Matthew Macfadyen
Olivia Williams
Emily Watson
DREHBUCH:
Tom Stoppard
Leo Tolstoy
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Melanie Oliver
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anne liebt Phillip
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2012]
       
 

Totally True Love - Jørgen + Anne = sant • Anne ist zehn Jahre alt und ein echtes Energiebündel. Stets tut sie das Gegenteil von dem, was man von ihr erwartet. Da kommt es schon mal vor, dass sie ihrem älteren Bruder die Hosen klaut, weil die viel cooler aussehen als ihre eigenen oder sie sich Abends heimlich aus dem Haus schleicht, um ihre beste Freundin noch kurz zu besuchen. Und sie ist in Einar verliebt. Anne ist in niemanden verliebt. Liebe, das ist was für Erwachsene.
Das Leben ist doch auch ohne Jungs schön: schwimmen, tanzen, herumtoben, schnell laufen, selbstgebratene Fischstäbchen essen... Da taucht eines Tages Philipp in der Stadt auf. Er zieht in das Haus am Ende der Strasse, wo eine Frau herumgeistern soll, eine Tote, die man nie gefunden hat. Philipp scheint das ohnehin nicht zu stören, er ist einfach ein toller Kerl. Mit ihm möchte Anne befreundet sein. Denn, wenn sie ihn ansieht, kribbelt es ihr im Bauch. So geht es vielen Mädchen aus der 5b. Auch der hübschen Ellen mit ihrer Stupsnase, den langen blonden Haaren und dem Pferdeschwanz – sie ist so schön, dass sie schon als Shampoomodel beim Fernsehen gearbeitet hat. Anne ist zum ersten Mal über beide Ohren verliebt. Darüber zerstreitet sie sich sogar mit Beate. Und für Ellen, die partout nicht von Philipp lassen will, denkt sie sich etwas besonders Gemeines aus. Eine Schere spielt da eine entscheidende Rolle...

 

REGIE:
Anne Sewitsky
PRODUKTION:
Tanya Badendyck
Teréz Hollo
CAST:
Maria Annette Tanderød Berglyd
Otto Garli
Aurora Bach Rodal
Vilde Fredriksen Verlo
Kristin Langsrud
Peter Holene
Sigurd Saethereng
Torkil Hoeg
Adrian Holte Kristiansen
DREHBUCH:
Vigdis Hjorth
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Anna Myking
TON:
Bent Erik Holm
MUSIK:
Marcel Noll
AUSSTATTUNG:
Astrid Sætren
KOSTÜME:
Oddfrid Hopstad

       
  Annelie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

111 Minuten Vorbereitung auf die Zukunft Europas • Abseits täglicher Katastrophen-Nachrichten und fernab der globalen Krise, erzählt ANNELIE von einer liebenswert skurrilen Truppe gesellschaftlicher Randexistenzen, die nichts mehr zu verlieren haben. Sie gelten als unvermittelbar, sind seit Jahren ohne Arbeit, und in ihrem Mikrokosmos wird mit der harten Währung Alkohol gehandelt. Doch auch die Ruhe jener, die schon lange zu den Verlierern gehören, wird eines Tages gestört: 2012 wird die Schliessung ihrer Heimat, - der ehemaligen Pension ANNELIE, - angeordnet. Während es Max, einen ehemaligen Schauspieler und heutigen Schnorrerkönig, immer tiefer in den Sog seiner Drogensucht zieht, gilt es für den Rest der Annelie-Familie ein letztes Mal zusammen zu halten. In einem okkulten Finale wird eines klar: Wenn 'Annelie' schon zu Grunde geht, dann sicher nicht leise!

 

REGIE:
Antej Farac
PRODUKTION:
Johann Betz
Zoé Schaub
CAST:
Georg Friedrich
Gabi Tichy
Christian Thomae
Günther Reupert-Hasselmeier
Franz Rudolf
DREHBUCH:
Antej Farac
SCHNITT:
Antej Farac
TON:
Antej Farac
Udo Steinhauser
MUSIK:
Tito Lee

       
  Anonyma - Eine Frau in Berlin
 
       
 

Ein Film von Max Färberböck • April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Gewalt. Eine von ihnen ist Anonyma, einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschützt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej, die sich wie Liebe anfühlt, wäre da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lässt.

 

REGIE:
Max Färberböck
PRODUKTION:
Günter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Yevgeni Sidikhin
Irm Hermann
Rüdiger Vogler
Ulrike Krumbiegel
Rolf Kanies
Jördis Triebel
Roman Gribkov
DREHBUCH:
Anonyma
Max Färberböck
Catharina Schuchmann
KAMERA:
Benedict Neuenfels
SCHNITT:
Ewa J. Lind
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Andrzej Halinski
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner Bühne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Another Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Mike Leigh • Frühling, Sommer, Herbst und Winter - und im Mittelpunkt steht das Ehepaar Tom und Gerry. Die beiden führen eine wunderbare Ehe: Sie hilft als Psychologin der Unterschicht, er arbeitet als Geologe. Der Alltag der beiden ist von zärtlichem Miteinander bestimmt: gemeinsames Gärtnern, plaudern, kochen, alles passiert in voller Harmonie.
Bei ihren Bekannten sieht die Sache jedoch weit weniger rosig aus: Gerrys Kollegin Mary hadert mit ihrer Einsamkeit, flirtet mit deren Sohn und ertränkt die Single-Sorgen gern im Wein – mit bisweilen fatalen Folgen. Toms übergewichtiger Jugendfreund Ken trägt ein T-Shirt mit dem programmatischen Spruch: „Better drinking than thinking“ als Aufdruck. Schliesslich ist da noch Bruder Ronnie, der den Tod seiner Frau nicht überwinden kann. Doch schliesslich hat man Freunde, die mit einem durch dick und dünn gehen - auch wenn es nicht immer einfach ist... aber der britische Humor verschwindet nicht so schnell.

 

REGIE:
Mike Leigh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
CAST:
Jim Broadbent
Lesley Manville
Ruth Sheen
Oliver Maltman
Peter Wight
David Bradley
DREHBUCH:
Mike Leigh
KAMERA:
Dick Pope
SCHNITT:
Jon Gregory
TON:
Nigel Stone
MUSIK:
Gary Yershon
AUSSTATTUNG:
Simon Beresford
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Anywhere but Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2008]
       
 

Mein Schatz, unsere Familie und Ich - Four Christmases • Kate (REESE WITHERSPOON) und Brad (VINCE VAUGHN) leben als glücklich unverheiratetes Paar in San Francisco. Wie in jedem Jahr versuchen die beiden dem Weihnachtsfest im Kreis der "lieben" Familien zu entkommen.

Am Weihnachtsmorgen erfahren sie jedoch, dass ihr Flug ins exotische Urlaubsparadies wegen Bodennebels gestrichen ist. Nun gelten keine Ausflüchte mehr: Kate und Brad müssen sich wohl oder übel auf die bisher mit allen Mitteln verhinderten Festtage im Kreis der Familie einstellen.

Aus Pflichtgefühl schleppen sie sich nicht nur zu einer oder zwei, sondern sogar vier Weihnachtsfeiern mit Scharen von "lieben" Verwandten. Dabei geraten sie mit zunehmender Panik in einen Strudel aus hoch kochenden Kindheitsängsten und nie verarbeiteten Teenager-Träumen, bis sogar ihre eigene gemeinsame Zukunft auf dem Spiel steht. Während Brad die Stunden zählt, bis er all den Eltern, Stiefeltern, Geschwistern, Nichten und Neffen entkommen kann, spürt Kate das Ticken einer ganz anderen Uhr – und schliesslich fragt sie sich, ob dieses verrückte Familienleben vielleicht doch gar nicht so verrückt ist.

 

REGIE:
Seth Gordon
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
Vince Vaughn
Reese Witherspoon
CAST:
Kristin Chenoweth
Reese Witherspoon
Jon Favreau
Vince Vaughn
Jon Voight
Robert Duvall
Mary Steenburgen
Dwight Yoakam
Sissy Spacek
DREHBUCH:
Matt Allen
Caleb Wilson
Jon Lucas
Scott Moore
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Mark Helfrich
Melissa Kent
TON:
Marc Glassman
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Sophie Carbonell

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs männermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lädt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von Gästen ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen Parfümeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich für ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schliesslich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der Veränderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als Schlüssel zur eigenen Veränderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjährigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der längeren Version kürzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Appassionata
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Christian Labhart • Alena Cherny lebt seit 15 Jahren in der Schweiz. Als Konzertpianistin ist sie zwar kein Weltstar, aber sie spielt gut, hat weltweit Auftritte. Doch sie entzieht sich immer wieder den Mechanismen des Musikgeschäftes. In ihr Klavierspiel bringt sie alles ein, ihre Seele, ihr Leiden und ihre Sehnsucht.
Alena Cherny hat einen Traum: sie möchte der Musikschule ihres ukrainischen Heimatdorfes einen Flügel schenken – aus Dankbarkeit, dass sie dort als kleines Kind ihre ersten Töne spielen durfte. Die Reise des Flügels wird zur berührenden Spurensuche an Orten ihrer Kindheit und Jugend.
Alena Cherny lässt uns teilhaben an den vielen Abschieden und neuen Anläufen, die sie nehmen musste, an den Katastrophen und Kontrasten, die sie erlebte. Ein Film über die Emigration einer starken Frau; voller Trauer, Wut, Enthusiasmus und Liebe.

 

REGIE:
Christian Labhart
PRODUKTION:
Paul Riniker
KAMERA:
Gabriel Sandru
SCHNITT:
Caterina Mona
TON:
Reto Stamm

       
  Après mai
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas

 

REGIE:
Olivier Assayas
PRODUKTION:
Charles Gillibert
Marin Karmitz
Nathanaël Karmitz
CAST:
Clément Métayer
Lola Créton
Felix Armand
Carole Combes
India Menuez
Hugo Conzelmann
Mathias Renou
Léa Rougeron
Martin Loizillon
DREHBUCH:
Olivier Assayas
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Nicolas Cantin
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  Apt Pupil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 1999]
       
 

If you don't believe in the existence of evil you have a lot to learn • Todd Bowden (Brad Renfro) ist einer der besten Schüler seiner Klasse und ein typischer amerikanischer 16-jähriger --bis er ein tödliches Geheimnis entdeckt: In seiner Heimatstadt führt der ehemalige Nazi Kurt Dussander (Ian McKellen) fern jeden Verdachts ein stilles Leben. Todd, dem die Kriegsverbrechen Dussanders zur Besessenheit werden, beginnt den alten Mann zu erpressen: Als Preis für das Schweigen des Teenagers muss der ehemalige SS-Offizier ihm verraten, was er in der Vergangenheit für Greueltaten begangen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologischer Krieg, der ausser Kontrolle gerät - mit schrecklichen Folgen.

Regie bei 'Apt Pupil' führt Bryan Singer, dessen Film 'The Usual Suspects' 1995 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. 'Apt Pupil' beruht auf der gleichnamigen Erzählung von Stephen King.

Gleich in seiner ersten Rolle durfte Brad Renfro neben Susan Sarandon spielen: in Joel Schumachers 'The Client'. In Barry Levinsons 'Sleepers' hiessen seine Co-Stars Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt. Und jetzt in 'Apt Pupil' spielt er neben einem der grössten Schauspieler unserer Zeit: Ian McKellen, der für seine Leistungen auf der Bühne und der Leinwand mehr als 20 internationale Auszeichnungen erhalten hat und 1991 geadelt wurde. Für seine Rolle als buckliger Bösewicht in Richard Loncraines Shakespeare-Verfilmung 'Richard III' wurde er für den Golden Globe nominiert und als 'Europäischer Filmschauspieler des Jahres 'ausgezeichnet .

 

REGIE:
Bryan Singer
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
Bryan Singer
CAST:
Ian McKellen
Brad Renfro
Bruce Davison
Elias Koteas
Joe Morton
Jan Triska
Michael Byrne
DREHBUCH:
Brandon Boyce
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
John Ottman
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wünschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den Büchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine Affäre mit der französischen Kunsthändlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehüteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lässt sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu überschreiten und auf illegale Methoden zurückzugreifen…

 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Argerich
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2013]
       
 

Bloody Daughter • Die Pianisten Martha Argerich und Stephen Kovacevich, zwei Giganten der klassischen Musik, gesehen aus der Perspektive ihrer Tochter Stéphanie. Ein Portrait einer intimen Familie, welche die Beziehung zwischen einer „Göttin“ von Mutter und ihren drei Töchtern in Frage stellt. Wie Mutterschaft und künstlerische Karriere, persönliche Selbstverwirklichung und Partnerschaft in Einklang bringen? Ein atemberaubendes Eintauchen in das Herz der Galaxie Argerich, einer aussergewöhnlich matriarchalischen Familie.

 

REGIE:
Stéphanie Argerich
CAST:
Martha Argerich
Stephen Kovacevitch
TON:
Nicolas Lefebvre
Marc von Stürler

       
  Argo
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Ben Affleck • Auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution wird am 4. November 1979 die US- Botschaft in Teheran gestürmt – militante Studenten nehmen 52 Amerikaner als Geiseln. Doch mitten in diesem Chaos gelingt es sechs Amerikanern, sich davon zu schleichen und in das Haus des kanadischen Botschafters zu fliehen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Verbleib der sechs Amerikaner bekannt wird – ihr Leben steht auf dem Spiel. Der erfahrene CIA-Agent Tony Mendez entwirft daher einen riskanten Plan (Affleck), um die Flüchtlinge ausser Landes und in Sicherheit zu bringen. Doch dieser Plan ist so unglaublich, dass er sich nur im Kino abspielen kann.

In dieser wahren Geschichte geht es um die lebensgefährliche Geheimaktion, mit der sechs Amerikaner am Rande der Geiselnahme von Teheran in Sicherheit gebracht werden sollten – diese Umstände wurden erst Jahrzehnte später bekannt.

Oscar®-Preisträger Ben Affleck („The Town – Stadt ohne Gnade“, „Good Will Hunting – Der gute Will Hunting“) übernimmt die Hauptrolle in dem von ihm inszenierten Film, der von Oscar-Preisträger George Clooney („Syriana“), Oscar-Kandidat Grant Heslov („Good Night, and Good Luck.“) und Affleck produziert wird.

 

REGIE:
Ben Affleck
PRODUKTION:
Ben Affleck
George Clooney
Grant Heslov
CAST:
Bryan Cranston
Ben Affleck
Taylor Schilling
Kyle Chandler
John Goodman
Zeljko Ivanek
Alan Arkin
DREHBUCH:
Chris Terrio
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
Erik Aadahl
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour
KOSTÜME:
Jacqueline West

       
  Arme Seelen
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Edwin Beeler • Ein Isenthaler Älpler erzählt rätselhafte Geschichten, die er auf der Alp erlebt habe, von Tieren, die sich mysteriös verhalten hätten, vom Grissjuni, einer Armen Seele, die umgehen müsse. Der Grissjuni habe zu Lebzeiten vielen Leuten z‘leidgwärchet. Und der Dräckpätscher sei ein Geist, der sich heute noch bemerkbar mache und seinerzeit eine junge Magd im Baarnä (Futterkrippe) fast erdrückt habe.
Ein Rinderhirt und Heiler aus dem Schächental, besorgt um die Sicherheit und Gesundheit der ihm auf der Alp anvertrauten Tiere, bittet um den Schutz Gottes und bannt mit Gebeten und seinen magischen Kräften die bösen Geister.

Der Film bereist mystische Landschaften der Zentralschweiz, wo Alteingesessene, aufgewachsen im Selbstverständnis einer katholisch geprägten Welt, noch sagenhafte Geschichten von den «Armen Seelen» erzählen, von selbst erlebten, rätselhaften Begegnungen mit Verstorbenen und von mysteriösen Vorfällen auf ihrer Alp.

 

REGIE:
Edwin Beeler

       
  Arrietty
 
       
 

Ein Film von Hiromasa Yonebayashi

 

REGIE:
Hiromasa Yonebayashi
PRODUKTION:
Toshio Suzuki
CAST:
Mirai Shida
Ryûnosuke Kamiki
Tomokazu Miura
Kirin Kiki
Shinobu Ôtake
Keiko Takeshita
DREHBUCH:
Mary Norton
KAMERA:
Atsushi Okui

       
  Arthur
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2011]
       
 

Ein Film von Jason Winer • In dieser aktuellen Variante der klassischen Story übernimmt Russell Brand die Rolle des liebenswerten Milliardärs Arthur Bach: Der verantwortungslose Charmeur hat sich bisher immer auf zwei Dinge in seinem Leben verlassen: sein ungeheures Vermögen und darauf, dass ihm seine Nanny Hobson (Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren), die ihn seit seiner Kindheit betreut, alle Schwierigkeiten vom Hals hält.
Der warmherzige, lebenslustige Arthur lebt ziellos in den Tag hinein – leichtsinnig folgt er jedem Impuls, der ihm Vergnügen verspricht … bis sein unkontrollierbares öffentliches Image eines Tages den biederen Ruf der Familienstiftung Bach Worldwide gefährdet. In diesem Moment stellt ihm seine Mutter ein Ultimatum: Entweder heiratet er die zwar schöne, aber eindeutig nicht liebenswerte ehrgeizige Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner), die ihn im Zaum halten kann, oder er verliert sein Milliardenerbe und damit auch den ihm vertrauten Lebensstil.
Für Arthur wäre die Entscheidung eigentlich eine klare Sache – wenn er sich nicht gerade in die New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verliebt hätte, die genauso idealistisch und spontan ist wie er selbst. Die unabhängige Naomi erkennt nicht nur Arthurs wahres Wesen, sondern auch sein Potenzial: Endlich findet er dadurch einen Grund, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er braucht also nur seinen Willen durchzusetzen. Aber zu welchem Preis? Arthur ist auf manche unkonventionelle Hilfestellung durch Hobson (die als Einzige immer an ihn geglaubt hat) angewiesen, als er sich dem teuersten Risiko seines Lebens stellt: endlich erwachsen zu werden.

 

REGIE:
Jason Winer
PRODUKTION:
Chris Bender
Russell Brand
Larry Brezner
Kevin McCormick
Michael Tadross
J.C. Spink
CAST:
Russell Brand
Helen Mirren
Greta Gerwig
Jennifer Garner
Geraldine James
Luis Guzmán
Nick Nolte
DREHBUCH:
Steve Gordon
KAMERA:
Uta Briesewitz
SCHNITT:
Brent White
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Arthur Christmas
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. November 2011]
       
 

Arthur Weihnachtsmann • Die computeranimierte 3-D-Familienkomödie Arthur Christmas, eine Aardman-Produktion für Sony Pictures Animation, gibt endlich die unglaubliche Antwort auf die Frage, die jedes Kind schon einmal gestellt hat: Wie schafft es der Weihnachtsmann nur, in einer einzigen Nacht so viele Geschenke zu verteilen? Die Lösung: eine fantastische, tief unter dem Nordpol-Eis verborgene Ultra-Hightech-Anlage. Im Zentrum des Films steht jedoch eine Geschichte mit allen Zutaten eines Weihnachtsklassikers: eine Familie, in der alles auf urkomische Weise schiefläuft, und ein unerwarteter Held namens Arthur mit einer dringenden Mission, die er unbedingt vor dem Weihnachtsmorgen erfüllen muss.

 

REGIE:
Sarah Smith
PRODUKTION:
Steve Pegram
DREHBUCH:
Peter Baynham
Sarah Smith
KAMERA:
Jericca Cleland
SCHNITT:
James Cooper
TON:
James Boyle
MUSIK:
Adam Cohen
Michael Giacchino
AUSSTATTUNG:
Evgeni Tomov
KOSTÜME:
Yves Barre

       
  As Good As It Gets
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 1998]
       
 

Jack is back ... • Dem Schriftsteller Melvin Udall geht man besser aus dem Weg, denn niemand ist sicher vor den verbalen Attacken und permanenten Beleidigungen des obsessiven Zwangscharakters.

Täglich besucht Melvin dasselbe Cafe, um dort sein Frühstück zu sich zu nehmen. Carol, eine alleinstehende Mutter, die kämpfen muss, um ihren chronisch asthmatischen Sohn grosszuziehen, ist die letzte Bedienung, die noch den Nerv hat, Melvins sarkastischen Tiraden Paroli zu bieten. Dessen Nachbar Simon, gegenwärtig gefeierter Liebling der New Yorker Kunstwelt, hat weniger Glück: An ihm und seinem Hund Verdell lässt die Giftspritze Melvin kein gutes Haar.

Durch eine Verkettung von Umständen überschneiden sich die Schicksale dieser drei ungleichen New Yorker, und bei einer gemeinsamen Autoreise entwickelt sich ihre Beziehung auf eine Weise, die keiner für möglich gehalten hätte...


Jack is back: Mit einer Paraderolle als exzentrischer New Yorker Schriftsteller beweist Jack Nicholson wieder einmal, warum er einer der ganz Grossen im Filmgeschäft ist. James L. Brooks, der mit 'Zeit der Zärtlichkeit' und 'Nachrichtenfieber' Massstäbe für emotionale, witzige und hochintelligente Kinounterhaltung setzte, inszenierte diese hinreissende Gratwanderung zwischen schlagfertiger KomÖdie und packendem Drama als hochmodernes Kino der Gefühle. In den Nebenrollen spielen Helen Hunt ('Twister'), Greg Kinnear ('Sabrina') und Oscar-Gewinner Cuba Gooding, Jr. ('Jerry Maguire - Spiel des Lebens'). Amerikas Kritik zeigt sich bereits begeistert: Das National Board of Review wählte Jack Nicholson zum besten Hauptdarsteller und Greg Kinnear zum besten Nebendarsteller des Jahres 1997.

Für die Golden Globe Awards 1997 wurde AS GOOD AS IT GETS insgesamt sechsmal nominiert: Bester Film (Musical/Komödie), Bester Darsteller (Jack Nicholson), Beste Darstellerin (Helen Hunt), Bester Nebendarsteller (Greg Kinnear), Beste Regie (James L. Brooks) und Bestes Drehbuch (Mark Andrus).

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Brosget Johnson
Kristi Zea
John D. Schofield (co)
Richard Marks (co)
CAST:
Jack Nicholson
Helen Hunt
Greg Kinnear
Cuba Gooding
Jr. Skeet Ulrich
Shirley Knight
Yeardley Smith
Lupe Ontiveros
DREHBUCH:
Mark Andrus
James L. Brooks
KAMERA:
John Bailey A.S.C.
SCHNITT:
Richard Marks A.C.E.
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  As it is in Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Kay Pollak • Daniel Daréus ist ein berühmter Dirigent – ein Mann auf der Höhe seiner Laufbahn. Und dennoch ist Daniel einsam und unglücklich, er fühlt sich ausgelaugt von den Anforderungen, die das Berufsleben auf diesem hohen Niveau mit sich bringt. Nach einem schweren Zusammenbruch lässt er von einem Tag auf den anderen alles stehen und liegen und kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück: nach Norrland, in ein kleines Dorf in Nordschweden.

Kaum dort eingetroffen, wird er auch schon zum Objekt der dörflichen Neugier. Fasziniert bitten ihn die Bewohner, ihrem kleinen Kirchenchor, der jeden Donnerstag im Gemeindehaus probt, "den einen oder anderen guten Ratschlag" zukommen zu lassen. Daniel scheut die Rückkehr ins Rampenlicht, sieht aber ein, dass es nicht sehr taktvoll wäre, wenn er die Bitte des Chors ablehnen würde. Und als er tatsächlich mit ihm zu arbeiten beginnt, stellt er zur eigenen Überraschung fest, dass er dabei die schon so lang verloren gegangene Freude an der Musik wiederfindet.

Doch zugleich bedroht die Zusammenarbeit den dörflichen Status quo. Binnen kurzem ist Daniel von Neidern und Feinden umgeben, zu denen nicht nur der eifersüchtige Gemeindepfarrer zählt, sondern auch ein gewaltbereiter Gegner aus Daniels Vergangenheit. Auf der anderen Seite aber findet er hier auch neue Freunde. Zum Beispiel die bezaubernde Lena, die ihm hilft, seine Ängste und seine Einsamkeit langsam in den Griff zu kriegen. Daniels Leben, wie das des Dorfes, steht vor einschneidenden Veränderungen.

 

REGIE:
Kay Pollak
PRODUKTION:
Anders Birkeland
Göran Lindström
CAST:
Michael Nyqvist
Frida Hallgren
DREHBUCH:
Kay Pollak
KAMERA:
Harald Gunnar Paalgard
SCHNITT:
Tomas Täng
TON:
Oscar Lovnér
MUSIK:
Stefan Nilsson
KOSTÜME:
Hedvig Andér

       
  Associes contre le crime
 
       
 

Ein Film von Pascal Thomas • Turbulente und witzige Romanadaption von Agatha Christie mit Cathérine Frot und André Dussolier, in der das Verschwinden einer reichen Witwe einen Wissenschaftler auf die Spur des Geheimnisses des ewigen Lebens führt.

 

REGIE:
Pascal Thomas
CAST:
André Dussollier
Catherine Frot
Linh Dan Pham
Nicolas Marié
Agathe de La Boulaye
DREHBUCH:
Clémence de Biéville
Nathalie Lafaurie
Pascal Thomas
KOSTÜME:
Catherine Bouchard

       
  Asterix bei den Olympischen Spielen
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Frédéric ForestierThomas Langmann • Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und ausserdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen.

 

REGIE:
Frédéric Forestier
Thomas Langmann
PRODUKTION:
Antonio Mansilla
CAST:
Clovis Cornillac
Gérard Depardieu
Alain Delon
Franck Dubosc
Benoît Poelvoorde
José Garcia
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
Olivier Dazat
Franck Magnier
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Gurwal Coïc-Gallas
MUSIK:
Frédéric Talgorn
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto

       
  Atanarjuat - The Fast Runner
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Official Selection Cannes 2001 • In der kanadischen Arktis zu Beginn des 1. Jahrtausends. Ein Nomadenstamm der Inuit wird durch einen unbekannten Schamanen mit einem Fluch belegt, der das harmonische Gleichgewicht der Gemeinschaft zerstört: Eifersucht, Hass, Rache und Machtgier regieren fortan das Zusammenleben. Zwei Jahrzehnte später erfahren die beiden Brüder Amaqjuaq, der Starke, und Atanarjuat, der schnelle Läufer, am eigenen Leib, welche Macht von dem Fluch ausgeht. Atanarjuat erwirbt die Gunst der hübschen Atuat, die jedoch Oki, dem Sohn des Häuptlings versprochen ist. Oki schwört Rache und überfällt die beiden Brüder im Schlaf. Amaqjuaq wird ermordet, Atanarjuat aber entkommt wie durch ein Wunder. Nackt flüchtet er über das Eis in die weisse Wüste. Kann er diesen ewigen Kreislauf con Rache und Hass durchbrechen?

ATANARJUAT ist der erste vollständig von Inuit realisierte Spielfilm. Ihm zu Grunde liegt eine fast zweitausendjährige, mündlich über die Generationen weitergegebene Legende. Die Sage vom ewigen Ringen des Guten mit dem Bösen lehrt die Jungen, welche Gefahren entstehen, wenn die eigenen Bedürfnisse vor jene der Gemeinschaft gestellt werden. Faszinierend, wie dieser Film die archaische Lebensart dieses in der arktischen Wildnis angesiedelten Naturvolkes vor unseren Augen lebendig werden lässt. ATANARJUAT ist ein einmaliges, bildgewaltiges Zeugnis einer fast vergessenen Kultur.

 

REGIE:
Zacharias Kunuk
PRODUKTION:
Paul Apak Angilirq
Norman Cohn
Zacharias Kunuk
CAST:
Natar Ungalaaq
Sylvia Ivalu
Peter-Henry Arnatsiaq
Lucy Tulugarjuk
Madeline Ivalu
Pauloosie Qulitalik
Eugene Ipkarnak
DREHBUCH:
Paul Apak Angilirq
KAMERA:
Norman Cohn
SCHNITT:
Zacharias Kunuk
Norman Cohn
Marie-Christine Sarda
MUSIK:
Chris Crilly
AUSSTATTUNG:
James Ungalaaq

       
  Atonement - Abbitte
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Die Geschichte beginnt in England, am heissesten Tag des Jahres 1935. Inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt Briony Tallis (Saoirse Ronan) mit ihrer Familie in einem weitläufigen und prächtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus. Als die weit verzweigte Familie für das Wochenende zusammenkommt, entsteht durch das Zusammenspiel aus schwüler Sommerhitze und lange unterdrückten Gefühlen und Sehnsüchten eine zunächst spielerisch-erotische, dann aber immer deutlicher sexuell aufgeladene Stimmung, die durch einen Vorfall in eine höchst bedrohliche Atmosphäre – mit katastrophalen Folgen - abgleitet.

Im Mittelpunkt dieses tragischen Verhängnisses steht - an der Schwelle zum Frausein – Briony, ein Mädchen mit grossem Talent, Geschichten zu erzählen und einer lebhaften Vorstellungskraft. Wie ihre ältere Schwester Cecila (Keira Knightley) schwärmt sie für Robbie Turner (James McAvoy), den attraktiven Sohn des Hausverwalters, der für die Sommerferien von Cambridge nach Hause gekommen ist. In einer Zeit, in der man dem anderen Geschlecht seine Zuneigung oder gar sinnlichen Sehnsüchte nur sehr versteckt und zwischen den Zeilen mitteilte, und auf jeden Fall immer – zumal in England – den Standesunterschied respektierte und sich nie getraut hätte, gewisse Anstandsgrenzen zu überschreiten, bahnt sich zwischen Cecila und Robbie ein erotisches Gewitter an. Das sich dann, als Cecilia den Gärtnersohn zum Dinner bittet, mit aller Macht entlädt.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
James McAvoy
Romola Garai
Saoirse Ronan
Brenda Blethyn
Vanessa Redgrave
Juno Temple
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Attack the Block
 
       
 

Ein Film von Joe Cornish • Auf dem Nachhauseweg wird die angehende Krankenschwester Sam (JODIE WHITTAKER) in einem Viertel in Süd-London mitten auf einer einsamen Strasse von einer Gang maskierter Jugendlicher umstellt. Gewalt liegt in der Luft – und explodiert doch ganz anders als erwartet: Ein Meteorit schlägt direkt neben den Kids in einem Auto ein. Während Sam fliehen kann, wird die völlig überraschte Gang von einem blutrünstigen Alien attackiert. Mit vereinten Kräften können die Kids zurückschlagen und den ausserirdischen Angreifer zur Strecke bringen. Doch zum Triumphieren bleibt keine Zeit, denn ein regelrechter Meteoritenhagel über London kündigt an, dass die Invasion jetzt erst richtig beginnt...

 

REGIE:
Joe Cornish
PRODUKTION:
Nira Park
James Wilson
CAST:
Nick Frost
Jodie Whittaker
Luke Treadaway
John Boyega
Joey Ansah
Flaminia Cinque
DREHBUCH:
Joe Cornish
KAMERA:
Thomas Townend
SCHNITT:
Jonathan Amos
TON:
Jeremy Price
Julian Slater
MUSIK:
Steven Price
AUSSTATTUNG:
Marcus Rowland
KOSTÜME:
Rosa Dias

       
  Attention aux chiens
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensüchtigen Privatdetektiv, droht eine Gefängnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flüchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hält sich nach einem misslungenen Banküberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verführt Franck ein junges Mädchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und überzeugt sie, seine Komplizin für neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des Bankräubers aufzuspüren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.

Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel für seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wählte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal für seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .

 

REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori

       
  Attila Marcel
 
       
 

Ein Film von Sylvain Chomet • Paul ist in den 30ern seines Lebens, und wohnt mit seinen zwei aristokratischen Tanten in einer Wohnung in Paris. Seit seinem zweiten Lebensjahr wollen diese, dass Paul ein virtuoser und erfolgreicher Pianist wird. Pauls Leben ist eine täglich Routine zwischen dem Flügel im Salon der Wohnung und dem Tanzkurs der beiden Tanten, wo er ebenfalls Klavier spielt. Isoliert von der Aussenwelt, ist Paul gealtert, ohne jemals etwas spannendes erlebt zu haben. Bis zu dem Tag, als er Madame Proust kennen lernt, seine Nachbarin aus dem 4. Stock. Die exzentrische Frau kennt ein Rezept für einen Kräutertee, der zusammen mit seiner Musik, längst vergessene Erinnerungen aufwecken kann. Mit Madame Proust entdeckt er seine eigene Geschichte, und findet den Schlüssel, wie er endlich sein eigenes Leben leben kann.

 

REGIE:
Sylvain Chomet
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
CAST:
Guillaume Gouix
Anne Le Ny
Bernadette Lafont
Hélène Vincent
DREHBUCH:
Sylvain Chomet
KAMERA:
Antoine Roch
SCHNITT:
Simon Jacquet
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  Au bout du conte
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Under the Rainbow • Laura ist schön wie eine Prinzessin. Sie lebt in Paris, glaubt an Vorzeichen und ans Schicksal. Eines Tages, fast schon hätte sie die Hoffnung aufgegeben, trifft sie ihre grosse Liebe: den talentierten, attraktiven Musiker Sandro. Fortan wollen die beiden nicht mehr ohne einander sein. Und wenn sie nicht gestorben sind… Ja, was dann? Wie geht es eigentlich weiter, wenn ein klassisches Märchen zu Ende ist?
Diese Frage stand für Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri am Anfang ihres Drehbuchs zum französischen Kinoerfolg «Au bout du conte». Das Autorenduo, das sich mit «Le goût des autres» oder «Parlez-moi de la pluie» international einen Namen gemacht hat, bettet die Geschichten weiterer Figuren gekonnt in die Lovestory von Laura und Sandro ein. Entstanden ist ein herausragend inszenierter und gespielter Film über Zufall, Schicksal, (Aber-)Glaube, über grosse und kleine Wunder – so fantasievoll wie amüsant.

 

REGIE:
Agnès Jaoui
CAST:
Agnès Jaoui
Arthur Dupont
Jean-Pierre Bacri
Benjamin Biolay
Agathe Bonitzer
Nina Meurisse
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
Agnès Jaoui
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
TON:
Vincent Mauduit
Steven Ghouti

       
  Au galop
 
       
 

Ein Film von Louis-Do de Lencquesaing

 

REGIE:
Louis-Do de Lencquesaing
PRODUKTION:
Gaëlle Bayssière
Didier Creste
CAST:
Valentina Cervi
DREHBUCH:
Louis-Do de Lencquesaing
KAMERA:
Jean-René Duveau
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux
MUSIK:
Emmanuel Deruty
AUSSTATTUNG:
Antoine Platteau

       
  Au revoir Taipei
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzählt von Kai, der halbe Nächte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in Französischbüchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est très triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem Häuschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer Buchhändlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen Anzügen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewühltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrägem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  August: Osage County
  [frosch studio 1 • 14.30/17.15/20.00 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von John Wells • Der Film basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von Tracy Letts, wofür der Autor bereits den Pulitzer-Preis und den Tony Award erhielt. Im Zentrum des Geschehens stehen die Mitglieder der Familie Weston, grösstenteils voneinander entfremdet, die nach dem Verschwinden ihres patriarchischen, alkoholkranken Familienoberhauptes irgendwie miteinander zurecht kommen müssen.

 

REGIE:
John Wells
PRODUKTION:
George Clooney
Jean Doumanian
CAST:
Ewan McGregor
Abigail Breslin
Meryl Streep
Julia Roberts
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Bobbi Banks
Lon Bender
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans Günter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schüchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswürdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen Metallmännchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans Günter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend für beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch überraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von Zufällen landet zur gleichen Zeit Hans Günters Lieblings-Tipp-Kick- Männchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
Unerklärliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens Günter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuss
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuss
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Austin Powers: Goldmember
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2002]
       
 

Ohh Groovy Baby ... • Der denkwürdigste Tag im Leben von Austin Powers (MIKE MYERS): Die Queen schlägt ihn zum Ritter! Austin ist stolz und überglücklich darüber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt. Doch ach: Als Austin sich umdreht, um den ursprünglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berühmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den Ehrengästen vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein grosses Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist… na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: Goldständer (MIKE MYERS).

Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten Verbündeten: Wohl oder übel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schliessen. Sein Erzfeind sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes Gefängnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Clon, einsitzt.

Sobald Austin sich auf die Zeitreise begibt, um Nigel im Jahr 1975 aufzuspüren, fliehen Dr. Evil und Mini Me aus dem Knast. Austin trifft in der Vergangenheit seine alte Flamme Foxxy Cleopatra (Beyoncé Knowles) wieder - die ebenso unerschrockene wie durchgestylte Kriminalistin arbeitet undercover in Goldständers Disco, Club 69.

Bald ist Dr. Evil wieder in seinem Element: Er verbündet sich mit Goldständer - gemeinsam hecken die beiden ihren unfehlbaren Plan „Preparation H“ aus, mit dem sie Austin aufhalten und die Welt vernichten wollen.

Noch weiss niemand, dass Austins Begegnung mit Dr. Evil ein Nachspiel von ungeahnten Ausmassen haben wird: lange gehütete Geheimnisse werden gelüftet, durch die wir endlich begreifen, warum sich die beiden Todfeinde so unerbittlich bekämpfen.

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
John Lyons
Mike Kyers
CAST:
Mike Kyers
Beyoncé Knowles
Seth Green
Michael York
Robert Wagner
Mindy Sterling
Michael Caine
DREHBUCH:
Mike Myers
Michael McCullers
KAMERA:
Peter Deming A.S.C.
SCHNITT:
Jon Poll
Greg Hayden
MUSIK:
Goerge S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbünden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer führt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen Streitkräfte erleben müssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, grossen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony Lapaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu A.S.C.
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Av mevsimi
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Yavuz Turgul • Als die Polizei in einem entlegenen Sumpfgebiet eine abgetrennte Mädchenhand findet, ist sofort klar, dass ein Gewaltverbrechen stattgefunden haben muss. Der „Jäger“ stellt sein Team zusammen und versucht den Mord an der jungen Frau aufzuklären. Zunächst weist alles in dieselbe Richtung. Doch der erfahrene Kommissar und sein Team lassen sich nicht beirren: Um die Wahrheit zu finden ist es manchmal notwendig, die Perspektive zu wechseln. Die Ermittlungen führen das Team an die eigenen Grenzen und näher an die Abgründe hinter der grausamen Tat. Aber kaum jemand im Ort scheint ein Interesse daran zu haben, den frühen Tod der jungen Frau aufzuklären. Alle Ansätze scheitern an Geld, Macht und Ehre der Verdächtigen. Dann wird auch noch der einzige Zeuge erschossen. Dennoch ahnen weder der Jäger noch seine Mitstreiter, in welcher Gefahr sie wirklich schweben...

 

REGIE:
Yavuz Turgul
PRODUKTION:
Gulengul Arliel
CAST:
Sener Sen
Cem Yilmaz
Çetin Tekindor
Melisa Sozen
Okan Yalabik
Riza Kocaoglu
Nergis Çorakçi
DREHBUCH:
Yavuz Turgul
SCHNITT:
Ismail 'Niko' Canlisoy
TON:
Burak Topalakci

       
  Avalon
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2002]
       
 

Do we exist beyond the real? • Eine verwahrloste mitteleuropäische Stadt in der nahen Zukunft: Gefährliche Computerspiele zirkulieren, die die Menschen abhängig machen und ihren gesamten Lebensinhalt bestimmen. Eines dieser Spiele heisst 'Avalon', benannt nach der legendären Insel, wo die Seelen der Helden ruhen. Die Spieler dieser illegalen Games sind gefangen im Bann dieser Paralleluniversen, sie leben nur noch für das Erreichen des nächsthöheren Levels. 'Avalon' ist ihre Welt, ihre Realität.

Ash, eine junge alleinstehende Frau, ist einer dieser Cracks, die alles daran setzt, den verborgenen Zugang zum letzten, legendären Level zu finden. In dieser verbotenen Zone hofft sie ihren verschollenen Freund wiederzufinden. Die Bedeutung und ihre Wahrnehmung der Wirklichkeit relativieren sich in zunehmendem Mass, wie Ash weiter in die virtuelle Welt vorstösst. Und entsprechend beginnen auch für uns die Bilder zu kippen, Kino 'wirklicher' zu wirken.

Fünf Jahre nach 'Ghost in the Shell' präsentiert uns der japanische Regisseur Mamoru Oshii erneut eine ungewöhnliche Zukunftsvision, die das Publikum mit ihrer Poesie und unwiderstehlichen Faszination in ihren Bann schlägt. Der Entscheid der japanischen Produzenten 'Avalon' nicht als Animationsfilm sondern mit SchauspielerInnen in Polen zu drehen, hat den kreativen Prozess sichtbar beeinflusst und verleiht dem Film eine zusätzliche Dimension. Die einmalige und spannungsvolle Verbindung japanischer und europäischer Mentalitäten macht 'Avalon' zum ästhetisch berückenden SienceFiction-Thriller der Cybergeneration.

 

REGIE:
Mmoru Oshii
PRODUKTION:
Atsushi Kubo
CAST:
Malgrzata Foremniak
Wladyslaw Kowalski
Jerzy Gudejko
Dariusz Biskupski
Bartek Swiderski
Katarzyna Bargielowska
Michal Breitenwald
DREHBUCH:
Kazunori Itô
Neil Gaiman
KAMERA:
Grzegorz Kedzierski
SCHNITT:
Hiroshi Okuda
MUSIK:
Kenji Kawai
AUSSTATTUNG:
Barbara Nowak
KOSTÜME:
Magdalena Testawska

       
  Avanti
 
       
 

Ein Film von Emmanuelle Antille • Léa ist 28 und hat mit ihrer Umgebung gebrochen. Sie hasst ihren Brotberuf als Verkäuferin, verweigert die Zuwendung von ihrem Freund und überhaupt hat sie das Verhältnis zu ihren Mitmenschen schlecht im Griff. Léa artikuliert ihre Bindungen zur Aussenwelt durch Videoaufnahmen. Die notorische Filmerei hat ein zentrales Motiv: ihre geisteskranke Mutter Suzanne. Fasziniert von den psychischen Turbulenzen ihrer Mutter, verdrängt Léa die mit der Krankheit verbundenen Probleme. Sie versteht nicht, warum ihr Vater und ihre Tante sie stationär untergebracht haben. Noch weniger versteht sie, warum ihre Mutter das mit sich hat machen lassen. Léa ringt mit Bewunderung und Ablehnung, Verleugnung der Krankheit und der Angst, der Mutter zu ähneln.
An einem Wochenende – Suzanne hat Ausgangs-Erlaubnis, um ihren Mann zu besuchen – fährt Léa, gegen den Willen der anderen, mit ihr zum alten Haus der Familie. Sie bringt es nicht über sich, die Mutter wieder in der Klinik abzuliefern, und brennt mit ihr durch. „On the road“ entdecken Léa und Suzanne das erlösende Gefühl der Freiheit, weit weg von familiären Erwartungen.
Im Laufe ihres Zusammenseins beginnen Mutter und Tochter, einander zu verstehen und sich der Krankheit anzunähern. Suzanne, die sonst ständig ihre Ausbrüche unterdrücken muss, kann endlich ihren Impulsen freien Lauf lassen. Ihr innerer Zustand tritt hervor. Léa wird grausam konfrontiert mit einer Realität, der sie nicht weiter entfliehen kann. Sie muss ihre Mutter akzeptieren, wie sie ist.
In dem Film AVANTI stellt Emmanuelle Antille die Frage nach dem Anderssein und nach dem Umgang mit einer Geisteskrankheit. Sie untersucht den Wandel in einer betroffenen Familie; die Art und das Vermögen jedes Einzelnen, die neue Realität zu akzeptieren. Suzanne ist gleichzeitig ergreifend und komisch. Ihr Schalk kontrapunktiert die Härte der Situation. Léa muss erfahren, was es bedeutet, ihre Mutter wirklich zu verstehen und wieder zu sich selbst zu finden.

 

REGIE:
Emmanuelle Antille
PRODUKTION:
Thierry Spicher
Elena Tatti
CAST:
Hanna Schygulla
Nina Meurisse
Jean-Pierre Gos
Miou-Miou
DREHBUCH:
Emmanuelle Antille
KAMERA:
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Julie Brenta
Anne-Laure Guégan
KOSTÜME:
Maria Muscalu

       
  Avis de mistral
 
       
 

Ein Film von Rose Bosch

 

REGIE:
Rose Bosch
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Anna Galiena
Charlotte de Turckheim
Hugues Aufray
DREHBUCH:
Rose Bosch
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Samuel Danési
TON:
Amaury de Nexon
KOSTÜME:
Mimi Lempicka

       
  Away from her
  [Xenix • Do-So 21.15 E/d/f • ]
       
 

Ein Film von Sarah Polley • Seit 50 Jahren sind Grant (Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) Andersson glücklich verheiratet; von den vereinzelten Seitensprüngen des Hochschullehrers hat seine Ehefrau nie etwas mitbekommen. Gelegentlich macht sie zwar Andeutungen, die für Spannungen sorgen, dennoch verspricht der Lebensabend glücklich zu werden - bis Fiona immer stärker unter Gedächtnisverlust leidet und man Alzheimer bei ihr diagnostiziert. Freiwillig lässt sie sich in ein Altenheim einweisen; in Meadowlake ist man auf Fälle wie ihren spezialisiert. Zu den Regeln dort gehört, dass Patienten in den ersten 30 Tagen ihres Aufenthalts keinen Besuch empfangen dürfen, damit sie sich ungestört einleben können.

Als Grant seine Frau nach diesen 30, für ihn quälend langen Tagen erstmals besucht, erkennt Fiona ihn nicht wieder. Ihre ganze Zuneigung gehört jetzt vielmehr Aubrey (Michael Murphy), einem anderen Heimbewohner. Grant sieht keinen anderen Ausweg, als seinen neuen Status als ein besorgter Bekannter zu akzeptieren und bei seinen täglichen Besuchen stummer Zeuge eines immer inniger werdenden Verhältnisses zwischen Fiona und Aubrey zu werden. Im Laufe der Zeit freundet er sich mit der Pflegerin Kristy an. Aus dem, was er ihr aus seinem Leben erzählt, wird deutlich, dass das, was ihm hier nun passiert, möglicherweise Züge einer höheren Gerechtigkeit aufweist. Doch dann kehrt Aubreys Frau aus einem Urlaub zurück und nimmt ihren Mann aus dem Heim und mit sich nach Hause. Fiona ist verzweifelt. Als die tiefe Depression, in die sie fällt, lebensbedrohlich wird, bringt Grant das grösste Opfer seines Lebens, um Fiona doch noch einen glücklichen Lebensabend zu bereiten.

 

REGIE:
Sarah Polley
PRODUKTION:
Daniel Iron
Jennifer Weiss
Simone Urdl
CAST:
Julie Christie
Michael Murphy
Gordon Pinsent
Olympia Dukakis
Kristen Thomson
Wendy Crewson
Alberta Watson
Thomas Hauff
Katie Boland
DREHBUCH:
Sarah Polley
KAMERA:
Luc Montpellier
SCHNITT:
David Wharnsby
MUSIK:
Jonathan Goldsmith
AUSSTATTUNG:
Kathleen Climie
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Aya de yopougon
 
       
 

Ein Film von Marguerite Abouet & Clement Oubrerie

 

REGIE:
Marguerite Abouet
Clement Oubrerie
DREHBUCH:
Marguerite Abouet
TON:
Alexandre Fleurant

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie Brüder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des Fürsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des Kindermädchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde Länder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas Desjonquères
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  Azzurro
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2001]
       
 

Ein Film von Denis Rabaglia • Der 75 jährige Giuseppe de Metrio verbrachte 30 Jahre in der Schweiz als Vorarbeiter bei der Firma Broyer. Nach seiner frühzeitigen Pensionierung kehrt er zu seiner Familie nach Appullien zurück, die während seines ganzen Aufenthaltes in der Schweiz in Italien geblieben ist. Giuseppes ganze Liebe gilt nun seiner Enkelin Carla (7 Jahre). Carla ist blind und die ganze Familie hofft auf eine Augenoperation, die dem Kind das Augenlicht schenken könnte.

In Folge eines Herzinfarktes beschliesst Giuseppe in die Schweiz zurück zu kehren. Er hofft bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Herr Broyer das für die Operation erforderliche Geld aufzutreiben, schliesslich verbindet die beiden ein altes Versprechen.

Was ein kurzer Ausflug hätte sein sollen, wird sowohl für Giuseppe wie auch für Carla zu einer Reise, wie sie sich nie zu erträumen gewagt hätten...

«AZZURRO ist ein Road-Movie, das zwei Kulturen und zwei Sprachen miteinander verbindet. Es ist ein Anruf an die Widersprüche zwischen meinen italienischen Wurzeln und meiner 'Schweizer'-Persönlichkeit. Ich will eine Geschichte erzählen, die manchmal melancholisch, manchmal spöttisch ist; oft dramatisch zwar, aber dennoch nie traurig anmutet. Etwas, in einer einfachen und ernsten Sprache erzählt, stets respektvoll jenen gegenüber, die ihr Leben zwischen Zerrissenheit und Versöhnung führen.»

Denis Rabaglia

 

REGIE:
Denis Rabglia
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Edi Hubschmid
CAST:
Paolo Villaggio
Francesca Pipoli
Soraya Gomaa
Antonio Petrocelli
Marie-Christine Barrault
Jean-Luc Bideau
Julien Boisselier
DREHBUCH:
Denis Rabglia
Luca De Benedettis
Antoine Jaccoud
KAMERA:
Eric Biglietto
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
MUSIK:
Louis Crelier
AUSSTATTUNG:
Fabrizio Nicora

       
  Baarìa
 
       
 

La porta del vento • Peppino erinnert sich an seine Kindheit in dem sizilianischen Dorf Baaria, in dem Jeder Jeden kennt, während die Faschisten durch die Strassen marschieren. Nach dem Ende Mussolinis schliesst sich der junge Mann mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn den Kommunisten an. Die Eltern seiner Auserwählten Mannina sehen das nicht gern. Peppino muss eine Entscheidung treffen.

 

REGIE:
Giuseppe Tornatore
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
Marina Berlusconi
CAST:
Francesco Scianna
Margareth Madè
Raoul Bova
Giorgio Faletti
Leo Gullotta
DREHBUCH:
Giuseppe Tornatore
KAMERA:
Enrico Lucidi
TON:
Faouzi Thabet
MUSIK:
Ennio Morricone
KOSTÜME:
Luigi Bonanno

       
  Bab' Aziz
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Nacer Khemir • In der Tradition von 1001 Nacht erzählt Nacer Khemir Geschichten von Prinzen, Palästen und langen Irrfahrten. Bab'Aziz ist in der Form eines Zaubermärchens erzählt und schildert die Reise eines Derwisch und seiner Enkelin durch die Sahara. Er zeichnet damit ein verblüffendes Porträt der Wüste und seiner Legenden, wie es bislang nur selten in einem Spielfilm zu sehen war.

 

REGIE:
Nacer Khemir
PRODUKTION:
Cyriac Auriol
Ali Reza Shoja-Nuri
CAST:
Parviz Shahinkhou
Hossein Panahi
Maryam Mohaid
DREHBUCH:
Tonino Guerra
SCHNITT:
Isabelle Rathery
TON:
Stuart Wilson
MUSIK:
Armand Amar
KOSTÜME:
Maud Perl

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lässt die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam überstehen. Jo, ein ausgefuchster Flüchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt über die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blüht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprägt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen Gefährten Jo im Flüchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stärker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der ärmsten Länder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro González Iñárritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhängigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches Kindermädchen, das zwei amerikanische Kinder über die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten über Zufälle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer grösseren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus beständigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die Unfähigkeit des Menschen, miteinander in einer für alle verständlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett führen die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro González Iñárritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael García Bernal
Jamie McBride
Kôji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
Martín Hernández
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten Freundin • Die drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das Mauerblümchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Baci e abbracci
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 1999]
       
 

un film di paolo virzí • Mario, un ristoratore salernitano con locale a Casale Marittimo, da poco fallito, viene scambiato per ispettore della Regione da un gruppo di ex operai che hanno impiantato in una cascina un allevamento di struzzi e che aspettano, dalla Regione appunto, dei finanziamenti. Come nei precedenti film di Virzì, la leggerezza regna padrona e la commedia degli equivoci tende alla favola surreale : manca la luce e si accendono delle candele; arriva la neve, che mancava da anni; ci sono magiche apparizioni (la Madonna e San Giuseppe) e così via. La felicità è dietro l'angolo? Rimboccandosi le maniche, forse.... !

 

REGIE:
Paolo Virzí
PRODUKTION:
Vittorio & Rita Cecchi Gori
Allessandro Calosci
CAST:
Franceso Paolantoni
Massimo Gambacciani
Piero Gremigni
Samuele Marzi
Paola Tiziana Cruciani
Daniela Morozzi
Isabella Cecchi
DREHBUCH:
Francesco Bruni
Paolo Virzí
MUSIK:
Snaporaz
AUSSTATTUNG:
Lorenzo Baraldi

       
  Baciami ancora
 
       
 

Ein Film von Gabriele Muccino

 

REGIE:
Gabriele Muccino
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Pierfrancesco Favino
Valeria Bruni Tedeschi
Stefano Accorsi
Adriano Giannini
Claudio Santamaria
DREHBUCH:
Gabriele Muccino
Sandro Petraglia
Stefano Rulli
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro
TON:
Gaetano Carito
MUSIK:
Paolo Buonvino
AUSSTATTUNG:
Eugenia F. Di Napoli
KOSTÜME:
Gemma Mascagni

       
  Back Soon
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 2009]
       
 

Skrapp út • Anna Halgrimsdottir lebt mit ihren zwei Söhnen, Ulfur und Hrafn, in Reykjavik. Sie hat die isländische Kälte satt und beschliesst, ihr Geschäft zu verkaufen und die Insel zu verlassen. Das Geschäft, der Verkauf von Marihuana, ist einträglich, und sie möchte es zu einem guten Preis verkaufen. Ihr «Nachfolger», dem sie ihr Mobiltelefon überlässt (magisches Objekt, in dem alle Kundendaten gespeichert sind), bittet sie um 48 Stunden Aufschub, in denen er das Geld auftreiben will. In diesen 48 Stunden wird Anna in unzählige, typisch isländische Geschichten hineingezogen, die voller unerwarteter und verschrobener Begegnungen sind. Während sie die Insel von einem Ende zum anderen durchstreift, verwandelt sich ihr Haus in einen Warteraum, in dem immer mehr Kunden ungeduldig auf ihre Rückkehr warten, damit sie ihre Tagesration kaufen können.

 

REGIE:
Sólveig Anspach
PRODUKTION:
Hlín Jóhannesdóttir
Skúli Fr. Malmqvist
Thor Sigurjonsson
Patrick Sobelman
CAST:
Didda Jónsdóttir
Erpur Eyvindarson
DREHBUCH:
Sólveig Anspach
Jean-Luc Gaget
KAMERA:
Bergsteinn Björgúlfsson
SCHNITT:
Anne Riegel
TON:
Jean Mallet
MUSIK:
Martin Wheeler
AUSSTATTUNG:
Halfdan Pedersen

       
  Bad Boy Kummer
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Miklós Gimes • Tom Kummer ist der Star der gefälschten Interviews. Seine Spezialität war Hollywood. Er traf Sharon Stone, Sean Penn oder Bruce Willis zu langen, ernsthaften Gesprächen, die alle erfunden waren. Vier Jahre lang belieferte Kummer seriöse Blätter in Deutschland und der Schweiz, bis er aufflog. Heute arbeitet er als Tennislehrer in Los Angeles. Kummer hat alle über den Tisch gezogen: Die Medien, die Stars, und vielleicht sich selber. Ein Film über das weggeworfene Leben eines grossen Talents. Und über die Frage, was Wahrheit ist.

 

REGIE:
Miklós Gimes
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Tom Kummer
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Kai Lüde

       
  Bad Company
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

The World Is In Good Hands • Gaylord Oakes (ANTHONY HOPKINS) ist ein erfahrener CIA-Agent, Jake Hayes (CHRIS ROCK) ein ausgebuffter Buchmacher, der mit Vorliebe am Rande der Legalität operiert. Was die beiden ungleichen Männer verbindet, ist Jakes hochintelligenter Zwillingsbruder. Der war beim CIA als Topagent mit der heiklen Mission betraut, einen komplizierten und hochsensiblen Nuklearwaffendeal auszuhandeln. Doch Jakes Bruder fällt einem Mordanschlag zum Opfer und Ersatz muss her. Die Wahl fällt nicht schwer: Jake soll in die Rolle seines Bruders schlüpfen und den Auftrag zu einem guten Ende führen. Neun Tage bleiben CIA-Veteran Oakes, um aus dem notorischen Plappermaul einen seriösen Agenten zu machen. Eine nicht ganz alltägliche Aufgabe, die selbst einen Profi wie Oakes vor immer neue und mehr als ungewöhnliche Herausforderungen stellt.

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Mike Stenson
CAST:
Anthony Hopkins
Chris Rock
Garcelle Beauvais
Gabriel Macht
Adoni Maropis
John Aylward
Ammar Daraiseh
DREHBUCH:
Gary Goodman
David Himmelstein
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Mark Goldblatt
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Beatrix Pasztor

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der Aufklärung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort für die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerät immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden für Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerät, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Bad Neighbors
  [demnächst im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Nicholas Stoller • In der schonungslosen Komödie stürzt Zac Efron als Mitglied einer Studentenverbindung das Leben des Familienvaters Seth Rogen ins völlige Chaos. Kelly (Rose Byrne) und Mac Radner (Seth Rogen) sind ein leicht spiessiges Ehepaar, das mit seinem Baby unauffällig in einer beschaulichen Vorstadtsiedlung wohnt.

Die Radners lieben die Ruhe in ihrer netten Nachbarschaft und begrüssen Neuankömmlinge mit offenen Armen. Doch als eine partywütige Studentenverbindung ins Nachbarhaus einzieht, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Es ist vorbei mit dem Frieden, als die Radners einen Kleinkrieg mit ihren rüpelhaften neuen Nachbarn anzetteln.

 

REGIE:
Nicholas Stoller
PRODUKTION:
Evan Goldberg
Seth Rogen
James Weaver
CAST:
Dave Franco
Rose Byrne
Zac Efron
Seth Rogen
Jake Johnson
Chasty Ballesteros
DREHBUCH:
Andrew J. Cohen
Brendan O'Brien
KAMERA:
Brandon Trost
SCHNITT:
Zene Baker
TON:
Michael Babcock
Steve Nelson
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Julie Berghoff
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Bad Teacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2011]
       
 

Was Du von Ihr lernst, steht in keinem Buch • Manchen Lehrern ist alles sch…egal. Elizabeth (CAMERON DIAZ) zum Beispiel. Sie hat ein loses Mundwerk, kennt keine Skrupel und ist für ihren Beruf völlig ungeeignet. Sie trinkt, ist meistens high und kann es kaum erwarten, einen reichen Mann zu heiraten, damit sie endlich ihren lästigen Tagesjob hinschmeissen kann, bei dem sie allen ohnehin nur etwas vorgaukelt. Als ihr Verlobter sie sitzen lässt, wirft Elizabeth ein Auge auf einen ebenso vermögenden wie attraktiven jungen Vertretungslehrer (JUSTIN TIMBERLAKE). Allerdings muss sie um dessen Aufmerksamkeit mit Amy (LUCY PUNCH), einer bei allen sehr beliebten Kollegin, buhlen. Gleichzeitig muss Elizabeth die hartnäckigen Avancen eines sarkastischen und überaus respektlosen Sportlehrers (JASON SEGEL) abwehren. Die Folgen von Elizabeths hemmungslosen und skandalträchtigen Intrigen sorgen dafür, dass ihre Schüler und Kollegen, sowie nicht zuletzt sie selbst, einige Lektionen fürs Leben lernen, die sich gewaschen haben.

 

REGIE:
Jake Kasdan
PRODUKTION:
Jimmy Miller
CAST:
Cameron Diaz
Lucy Punch
Jason Segel
Justin Timberlake
Phyllis Smith
John Michael Higgins
Dave Allen
DREHBUCH:
Gene Stupnitsky
Lee Eisenberg
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Tara Timpone
TON:
Joel Shryack
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Debra McGuire

       
  Bal - Honey
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. November 2010]
       
 

Ein Film von Semih Kaplanoglu • Der Goldene Bär von Berlin lässt uns eintauchen in eine Natur, die im Schwinden begriffen ist. Seit kurzem besucht der sechsjährige Yusuf die Grundschule, wo er Lesen und Schreiben lernt. Sein Vater Yakup ist Bienenzüchter. Seinem Beruf geht er tief im Wald nach, wo er die Bienenkörbe in die obersten Wipfel der höchsten Bäume hängt. Der Bergwald ist für Yusuf ein Ort grosser Geheimnisse; seinen Vater dorthin zu begleiten, bereitet ihm grosses Vergnügen. Eines Morgens erzählt Yusuf seinem Vater den Traum, den er in der Nacht zuvor hatte. Yakup reagiert barsch: Niemals solle er anderen Leuten seine Träume erzählen. Am selben Tag soll Yusuf vor der Klasse einen Text vorlesen. Plötzlich beginnt er dabei zu stottern und wird dafür von den Mitschülern ausgelacht. Als die Bienen überraschend aus der Gegend verschwinden, ist die Lebensgrundlage der Familie in Frage gestellt. Yakup bricht deshalb ins entfernte Gebirge auf, und Yusuf stellt das Sprechen ein. Seine Mutter Zehra, die auf einer Teeplantage arbeitet, leidet sehr unter dem Sprachverlust des Jungen, aber auch sie kann ihn nicht zum Reden bewegen. Die Tage vergehen, ohne dass Yakup zurückkommt. Mutter und Sohn bereitet das Sorge. Die magische Nacht, in der die Ankunft des Propheten gefeiert wird, verbringt Yusuf bei seiner Grossmutter in einem Nachbardorf. Als er die Geschichte des Propheten vernimmt, ist er überzeugt, dass der Vater, den er in dem heiligen Mann wiedererkennt, zurückkommen wird. Als Yusuf und die Mutter sich jedoch vergeblich auf die Suche nach Spuren seines Verbleibs machen, entschliesst sich Yusuf, die Suche nach seinem Vater allein fortzusetzen. Es ist eine Reise ins Unbekannte. Wird der Traum, den er hatte, Wirklichkeit werden?

 

REGIE:
Semih Kaplanoglu
PRODUKTION:
Semih Kaplanoglu
CAST:
Erdal Besikçioglu
Tülin Özen
Alev Uçarer
DREHBUCH:
Semih Kaplanoglu
Orçun Köksal
KAMERA:
Baris Ozbicer
SCHNITT:
Ayhan Ergürsel
Suzan Hande Güneri
Semih Kaplanoglu

       
  Balada triste de trompeta
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Schon Javiers Vater (Santiago Segura) war Clown. Er wurde 1937 von den spanischen Faschisten mitten aus einer Vorstellung gerissen und von der Miliz zwangsrekrutiert.
Viele Jahre später, 1973, in der Francozeit versucht sich Javier (Carlos Areces) selber im gleichen Metier und heuert beim Zirkus an. Dort trifft er auf Sergio, den Star der Manege. Sergio ist ein hoch talentierter und genialer Clown, den alle Kinder lieben, der aber eine furchtbare sadistische Ader hat. Sergios wunderschöne Freundin, die Zirkusartistin Natalia (Carolina Bang), hat unter seiner krankhaften Brutalität am schmerzhaftesten zu leiden, scheint aber auch perverserweise die Bestialität des «lustigen Clowns» anziehend zu finden. Als sich Javier auf den ersten Blick hoffnungslos in Natalia verliebt, kann sie das alle nur ins Verderben stürzen. Denn es gefällt Sergio natürlich gar nicht, dass sein Gegenpart – der dicke, traurige Clown – für die schöne Natalia Gefühle hegt.
Dies ist der Anfang der Geschichte der zwei auf fürchterliche Art entstellten Clowns Javier und Sergio. Angetrieben von Wut, Verzweiflung und Begierde kämpfen sie bis auf den Tod um die Liebe der schönsten und grausamsten Frau im Zirkus.

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Gerardo Herrero
Franck Ribière
CAST:
Carlos Areces
Antonio de la Torre
Carolina Bang
Manuel Tallafé
Alejandro Tejerías
Manuel Tejada
Enrique Villén
Gracia Olayo
DREHBUCH:
Álex de la Iglesia
KAMERA:
Kiko de la Rica
SCHNITT:
Alejandro Lázaro
TON:
Carlos Schmukler
MUSIK:
Roque Baños
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Ballistic: Ecks vs. Sever
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Antonio Banderas & Lucy Liu • FBI-Spezial-Agent Ecks (Antonio Banderas) hat sich seit dem vorgeblichen Tod seiner geliebten Ehefrau (Talisa Soto) vom aktiven Dienst eher ferngehalten und sein Operationsgebiet auf die heimische Kneipenlandschaft beschränkt. Als sein Chef die noch immer in Ecks schlummernden Fähigkeiten braucht, um einen besonders diffizilen Fall zu lösen, muss er deshalb schon spezielle Anreize aufbieten. Doch er kann durch Beweise gestützte Indizien dafür bieten, dass Ecks Angetraute noch unter den Lebenden weilt und zudem eine Verbindung zum gegenwärtigen Fall besteht. Es geht um die Entführung des Sohnes des Industriellen Gant. Staatstragende Interessen sind deswegen mit dem Auftrag verbunden, da Gant im Besitz einer Technologie ist, die es ermöglichen soll mit mikroskopisch kleinen technischen Maschinen Menschen das Lebenslicht auszublasen, womit die ideale Waffe für potentielle Attentäter gegeben ist. Als Kontrahentin in dem finsteren Spiel zeigt sich die geheimnisvolle Sever (Lucy Liu), eine Einfrau-Kampfmaschine, die scheinbar von keiner Spezialtruppe zu stoppen ist. Allerdings muss Ecks im Laufe der Ermittlungen feststellen, dass kaum etwas in diesem Spiel wirklich so ist, wie es auf den ersten Blick scheint; vor allem die Überlegung, die Mitspieler in Gute und Böse aufzuteilen bedarf im Laufe der Zeit diverser Neujustierungen.

 

REGIE:
Kaos
PRODUKTION:
Elie Samaha
Kaos
CAST:
Antonio Banderas
Lucy Liu
Gregg Henry
Ray Park
Talisa Soto
Miguel Sandoval
Terry Chen
DREHBUCH:
Alan McElroy
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Caroline Ross
TON:
Richard King
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Douglas Higgins
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Balthus
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Dezember 2003]
       
 

Le grand chalet de Balthus • Das Grand Chalet in Rossiniere ist ein unvorstellbar grosses Gebäude aus Holz, vermutlich das grösste Holzhaus, das je in den europäischen Alpen erbaut worden ist. In diesem Chalet hat der Maler Balthus die letzten Jahrzehnte seines Lebens verbracht. Der Film "Le Grand Chalet de Balthus" handelt von diesem aussergewöhnlichen Haus und dem eigentümlichen Kosmos, den sich der Maler in den rund 60 Zimmern im Innem des Chalets geschaffen hat. Im Laufe des Films verschwimmen die Grenzen zwischen physischer Realität und den Kunstwerken von Balthus zusehends, erzählt wird dabei nicht zuletzt die Geschichte von Fortschrittsvisionen und einer verloren gegangen Vergangenheit.

Im Jahr 2001 war im Palazzo Grassi Venedig die zeichnerische und malerische Welt eines der grossen figurativen Künstler des 20. Jahrhunderts zu besichtigen. Und zum ersten Mal seit Jahrzehnten waren an der grössten Retrospektive des Malers Balthus (1908-2001) auch Frühwerke wie das skandalumwitterte Bild Die Gitarrenstunde zugänglich - eine verstörende erotische Provokation, mit der Balthus in jungen Jahren bewusst den Skandal suchte und auch bekam.

Der Film «Balthus - «Glatte, reiche Schönheit» erschliesst filmisch die grosse Venedig-Retrospektive und gibt Einblick in eine einzigartige bildnerische Vision voller Anspielungen, Rätsel und Geheimnisse. Mit Balthus’ Person und Werk setzen sich u.a. seine Frau, die Malerin Setsuko Klossowska de Rola, der Kurator der Retrospektive Jean Clair und die Freunde Jean Leymarie und Raymond Mason auseinander. Das letzte Wort allerdings hat Balthus – in einem seiner letzten Interviews.

 

REGIE:
Irene Loebell
Heinz Bütler

       
  Bancs publics
 
       
 

Versailles rive droite

 

REGIE:
Bruno Podalydès
CAST:
Catherine Deneuve
Mathieu Amalric
Chiara Mastroianni
Michael Lonsdale
Julie Depardieu
TON:
Nicolas Moreau
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Bandslam
 
       
 

College Rock Stars • Die junge und talentierte Songwriterin Charlotte Banks (Alyson Michalka) bittet den neuen Typen in der Stadt, Will Burton (Gaelan Connell), ihre Rockband zu managen. Ihr Ziel ist es, beim "Battle of the Bands" am Ende des Schuljahres gegen ihren egoistischen Ex-Freund Ben (Scott Porter) zu gewinnen. Derweil verguckt sich Will in die Gitaristin und Sängerin Sam (Vanessa Hudgens).

 

REGIE:
Todd Graff
PRODUKTION:
Elaine Goldsmith-Thomas
Ron Schmidt
Marisa Yeres
CAST:
Gaelan Connell
Alyson Michalka
Vanessa Hudgens
Lisa Kudrow
Charlie Saxton
Tim Jo
DREHBUCH:
Josh A. Cagan
Todd Graff
Josh A. Cagan
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Benjamin Cheah
Damian Volpe
AUSSTATTUNG:
Jeff Knipp
KOSTÜME:
Ernesto Martinez

       
  Barfuss nach Timbuktu
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ernst Aebi: Mit dem Kopf durch den Sand • Araouane, ein Dorf mitten in der Sahara... Die einst blühende Oase versinkt beinahe im Sand, als der bekannte Schweizer Künstler Ernst Aebi Ende der 80er-Jahre auf seiner Wüstenreise dort Halt macht. Der Ort fasziniert und berührt ihn. Und sein Wiederaufbau wird zu Aebis grossem Projekt. Er möchte Unmögliches möglich machen - und dabei eines nicht sein: Entwicklungshelfer.

Aebi, Mitbegründer des New Yorker Künstlerquartiers SoHo, bleibt drei Jahre in der Wüste, wild entschlossen, notfalls sein ganzes Vermögen in das Projekt zu investieren. Und das Dorf erwacht zu neuem Leben: Es entstehen ein fruchtbarer Gemüsegarten, eine Schule - und sogar ein kleines Hotel.

Ein Bürgerkrieg in Mali zwingt Aebi anfangs der 90er-Jahre, 'sein' Dorf fluchtartig zu verlassen. Zurück bleiben eine blühende Oase, Freunde, die auf Ernst Aebis baldige Rückkehr warten.

Es wird fast 20 Jahre dauern, bis Aebi 2008 endlich wieder nach Araouane aufbrechen kann. Eine Reise zwischen Hoffen und Bangen und einem Ende, das anders kommt, als er denkt...

BARFUSS NACH TIMBUKTU verwebt geschickt Archivaufnahmen und neues Material zu einem faszinierenden Porträt über einen aussergewöhnlichen Schweizer und 'Welterkunder'.

 

REGIE:
Martina Egi
CAST:
Ernst Aebi
DREHBUCH:
Martina Egi
Beat Hirt
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian Müller
TON:
Florian Flossmann
Roberto Filaferro

       
  Barney’s Version
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Richard J. Lewis • Es ist Barney Panofskys Hochzeit, und sie ist Barneys grosse, ja die wahre Liebe seines Lebens. Aber eben nicht seine Braut!

Impulsiv wie er ist, macht Barney der fremden Miriam sogleich einen Antrag, doch sie lässt ihn abblitzen. Der jüdische Fernsehproduzent unternimmt nun alles Erdenkliche, um mit ihr zusammen zu sein. Sein Vater, der Ex-Polizist Izzy, steht ihm dabei in guten wie in schlechten Zeiten beratend zur Seite. Das mysteriöse Verschwinden seines besten Freundes und eine schleichende Alzheimer-Krankheit komplizieren die Erfüllung von Barneys Lebenstraum zunehmend.

Die kanadische Tragikomödie erzählt frei nach Mordecai Richlers preisgekrönter satirischer Romanvorlage "Barney’s Version" (1997) mit viel Herz und Humor das aussergewöhnliche Leben eines gewöhnlichen Mannes oder, wie Barney erfrischend zynisch meint: „Die wahre Geschichte meines verschwendeten Lebens“.

 

REGIE:
Richard J. Lewis
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
Rosamund Pike
Scott Speedman
Minnie Driver
DREHBUCH:
Michael Konyves
Mordecai Richler
KAMERA:
Guy Dufaux
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Pasquale Catalano
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Nicoletta Massone

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen Militärbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der Militärpolizei, soll der Ex-Ranger das Rätsel um den berüchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner Männer spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprüchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem über dem Dschungel wütenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flüchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus Lügen und Täuschungen zu entwirren, mit dem skrupellose Kräfte im Hintergrund dunkle Geschäfte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden Militärthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knüpft Hit-Regisseur John McTiernan an die Qualitäten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glänzt BASIC mit einer geheimnisvollen, überraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Battleship
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Peter Berg • Ein Flottenverband aus fünf Kriegsschiffen führt gerade eine Übung im pazifischen Ozean durch, als ausserirdische Raumschiffe aus dem Wasser steigen. Die Aliens wollen eine gewaltige Energiequelle auf dem Meer errichten. Admiral Shane (Liam Neeson) und sein Schwiegersohn Alex Hopper (Taylor Kitsch, «X-Men Origins: Wolverine») gehen auf Angriffskurs und stellen sich den ungebetenen Gästen in die Quere...
Ein weiterer Blockbuster Action-Event unter Beteiligung von Hasbro, die bereits mit der Transformers-Reihe Grosserfolge verbucht hat.

 

REGIE:
Peter Berg
PRODUKTION:
Sarah Aubrey
Peter Berg
Brian Goldner
Duncan Henderson
Bennett Schneir
Scott Stuber
CAST:
Liam Neeson
Taylor Kitsch
Alexander Skarsgård
Brooklyn Decker
Rihanna
Josh Pence
Jesse Plemons
Peter MacNicol
Tadanobu Asano
DREHBUCH:
Erich Hoeber
Jon Hoeber
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Colby Parker Jr.
Billy Rich
TON:
Jeffrey Dyal
Yann Delpuech
MUSIK:
Steve Jablonsky
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Louise Mingenbach

       
  Bazar
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Patricia Plattner • Die sechzigjährige Antiquitätenhändlerin Gabrielle geniesst ein erfülltes Leben mit ihren Freunden, ihrer Tochter Elvire und ihrem Beruf, den sie liebt. Als sie die Kündigung für ihr Geschäft in einem gutbürgerlichen Genfer Quartier erhält, geraten ihre berufliche Zukunft und ihr Gefühlsleben ins Wanken. Sie fürchtet sich vor der erzwungenen Pensionierung und verlässt ihre Freunde, ihren Geliebten und ihre Tochter. Mit dem 25-jährigen Bildhauer Fred aus Portugal bricht sie zu neuen Ufern auf.

 

REGIE:
Patricia Plattner
PRODUKTION:
Paulo Branco
CAST:
Lou Doillon
Bernadette Lafont
Pio Marmaï
Alexandra Stewart
TON:
Etienne Curchod

       
  Beasts of the Southern Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Benh Zeitlin • Die furchtlose Hushpuppy (Quvenzhané Wallis), gerade einmal 6 Jahre alt, lebt gemeinsam mit ihrem Vater Wink (Dwight Henry) in einfachen Verhältnissen allein im Mississippi Delta. Wink bereitet seine Tochter langsam auf eine Zeit vor, in der er nicht mehr für sie da sein kann und sie auf sich allein gestellt sein wird. Plötzlich befällt ihn - wie beinahe prophezeit - eine seltsame Krankheit und er wird immer schwächer. Gleichzeitig findet ein gravierender Umschwung in der Natur statt: Die Polkappen schmelzen, es kommt zu Naturkatastrophen - und seltsame prähistorische Wesen bahnen sich ihren Weg ins Gewässer. Hushpuppy muss diese Gefahren auf sich nehmen, denn sie verfolgt ein Ziel: Sie will ihre Mutter finden.

 

REGIE:
Benh Zeitlin
PRODUKTION:
Michael Gottwald
Dan Janvey
Josh Penn
CAST:
Quvenzhané Wallis
Dwight Henry
Levy Easterly
Lowell Landes
Pamela Harper
Gina Montana
DREHBUCH:
Lucy Alibar
Benh Zeitlin
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Crockett Doob
Affonso Gonçalves
TON:
Steve Boeddeker
Noah Katz
John D. Matthews
MUSIK:
Dan Romer
Benh Zeitlin
AUSSTATTUNG:
Alex DiGerlando
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  Beautiful Bitch
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Ein Film von Martin Theo Krieger • BEAUTIFUL BITCH erzählt die Geschichte der 15jährigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Strassen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach Düsseldorf, um dort, über einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld für sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen: Streetball spielen, mit Freunden rumhängen, Spass haben. Für Bica zum ersten Mal ein Ausblick auf ein ganz anderes Leben und ein Gefühl davon was es heisst, eine Freundin zu haben. Ein atemberaubendes aber auch verwirrendes Gefühl - die Ahnung von Freiheit und Glück. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer grössere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

 

REGIE:
Martin Theo Krieger
PRODUKTION:
Michael Eckelt
CAST:
Katharina Derr
Sina Tkotsch
Patrick von Blume
Lucien Le Rest
Igor Dolgatschew
Tom Lass
DREHBUCH:
Martin Theo Krieger
KAMERA:
Andreas Höfer
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Karl Atteln
Stefan Schmahl
MUSIK:
Andreas Schilling
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen Bücherserie für junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den überaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entführt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fünfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 Jährige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen Kräften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzählt von der realen Liebesaffäre, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jährige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s ältere Schwester ist glücklich verheiratet und verlässt ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmässig, aber nicht geldmässig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle überglücklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er für diese Verbrechen des Vergnügens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und über den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Before Midnight
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Ihre Dialoge über die Liebe und das Leben begannen vor 18 Jahren: In BEFORE SUNRISE (1995) lernten sich der Amerikaner Jesse und die Französin Céline im Zug kennen und verbrachten einen romantischen Tag in Wien. Zwar wollten sie sich ein halbes Jahr später wieder sehen, doch ihre Wege kreuzten sich erst neun Jahre später wieder. In BEFORE SUNSET (2004) flanierten sie durch Paris und entdeckten dabei ihre Gefühle füreinander aufs Neue.
Jesse und Céline sind damals zusammen geblieben. Das erfährt man nun in BEFORE MIDNIGHT. Mit ihren Töchtern verbringen sie die Sommerferien in Griechenland. Und noch immer ist die Welt der Gefühle ihr Lieblingsthema. Mittlerweile hat der Alltagstrott seine Spuren hinterlassen, eine Beziehungskrise hat sich angebahnt. Kann eine romantische Nacht in einem Hotel die Liebe retten?

Beim Sundance Film Festival und der 63. Berlinale, bei der der Film im Wettbewerb ausser Konkurrenz lief und Richard Linklater überraschend von Dieter Kosslick mit einer Berlinale-Kamera ausgezeichnet wurde, feierte man BEFORE MIDNIGHT bereits mit stehenden Ovationen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Christos V. Konstantakopoulos
Richard Linklater
Sara Woodhatch
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Seamus Davey-Fitzpatrick
Ariane Labed
Athina Rachel Tsangari
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Christos Voudouris
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
KOSTÜME:
Vasileia Rozana

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und Céline in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-Bären. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate später in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfährt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit Céline in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht Céline unverhofft vor Jesse. Etwas älter, doch noch immer charmant, oft lächelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurückfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und Gässchen, über Plätzchen und Plätze, geraten erzählenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von Céline und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilà: BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbübisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tomm Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Before the Devil Knows You're Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Tödliche Entscheidung • Der neue Film von Sidney Lumet ist ein spannender, raffiniert erzählter Thriller, in dem zwei Brüder verzweifelt versuchen, die verheerenden Folgen eines ausser Kontrolle geratenen Raubüberfalls einzudämmen.

Andy bezieht als Unternehmensberater ein sechsstelliges Jahreseinkommen und ist mit einer schönen Frau verheiratet, alles scheint perfekt. Um allerdings seinen extravaganten Lebensstil und exzessiven Drogenkonsum zu finanzieren, hat er Geld seiner Firma unterschlagen. Bis den Steuerprüfern sein Betrug auffällt, ist nur eine Frage der Zeit. Sein nach aussen hin so erfolgreiches Leben ist im Begriff sich aufzulösen.

In dieser Situation sieht Andy nur noch eine Möglichkeit, wie er seine Probleme lösen kann – zumindest seine finanziellen. Dafür muss er aber seinen kleinen Bruder Hank überreden mitzumachen: Er soll den Juwelierladen ihrer Eltern ausrauben...

Gier, Schuld, Verrat, Rache. Der 83-jährige Sidney Lumet hat mit „Tödliche Entscheidung“ ein atemberaubendes Meisterwerk inszeniert, das vom Auseinanderbrechen einer Familie erzählt. Getragen von grossartigen Schauspielern, gehört es unbestritten zu den besten Filmen, die Lumet je gedreht hat.

 

REGIE:
Sidney Lumet
PRODUKTION:
Michael Cerenzie
William S. Gilmore
Brian Linse
Paul Parmar
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Ethan Hawke
Albert Finney
Marisa Tomei
Aleksa Palladino
Michael Shannon
Amy Ryan
DREHBUCH:
Kelly Masterson
KAMERA:
Ron Fortunato
SCHNITT:
Tom Swartwout
TON:
Dave Paterson
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Christopher Nowak
KOSTÜME:
Tina Nigro

       
  Beginners
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mills • Nur einen Monat nach dem Tod seines Vaters Hal (Christopher Plummer) lernt Künstler Oliver (Ewan McGregor) die temperamentvoll-leidenschaftliche Schauspielerin Anna (Mélanie Laurent) aus Frankreich kennen – und verliebt sich.
Die glückliche, aber nicht unkomplizierte neue Liebe weckt in Oliver die Erinnerungen an seinen Vater, der sich nach dem Tod seiner Frau, mit der er 45 Jahre verheiratet war, noch im Alter von 75 Jahren zu seiner Homosexualität bekannte. Hemmungslos und voller Energie stürzt er sich in sein neues schwules Leben, zu dem bald auch sein wesentlich jüngerer Liebhaber Andy (Goran Visnjic) gehört. Die gleichermassen amüsante wie bewegende Aufregung, die Hals neue Ehrlichkeit zur Folge hat, bringt Vater und Sohn näher zusammen als je zuvor. Wenige Jahre später erliegt Hal einer Krebserkrankung – und Oliver steht vor der Aufgabe, seine frische Beziehung zu Anna mit der gleichen Mischung Mut, Humor und Hoffnung anzugehen, die er von seinem Vater lernen durfte.

 

REGIE:
Mike Mills
PRODUKTION:
Miranda de Pencier
Lars Knudsen
Leslie Urdang
Jay Van Hoy
Dean Vanech
CAST:
Ewan McGregor
Christopher Plummer
Mélanie Laurent
Goran Visnjic
Kai Lennox
Mary Page Keller
Keegan Boos
MUSIK:
Roger Neill
Dave Palmer
Brian Reitzell
AUSSTATTUNG:
Shane Valentino
Shane Valentino
KOSTÜME:
Jennifer Johnson

       
  Behind the Candelabra
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Liberace • Was heute Elton John, Madonna und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace (Michael Douglas): Ein Superstar mit exzessivem Lebensstil, der durch seine extravaganten, pompösen Shows in Las Vegas weltberühmt wurde. Im Zentrum der wahren Geschichte steht die über Jahre geheim gehaltene Beziehung zwischen Liberace und dem wesentlich jüngeren Scott Thorson (Matt Damon), einem hübschen Jungen aus der Provinz, der von Liberace zum Prinzen an seiner Seite verwandelt wird. Liberace wird immer obsessiver in seiner Beziehung mit Thorson. Er kontrolliert den Jüngling, den er auf dem Papier, als seinen persönlichen Assistenten beschäftigt, immer weiter. Anfangs noch von den Avancen des berühmten Mannes geschmeichelt, leidet Thorson immer mehr unter dessen Besitzergreifung und verfällt bald dem Alkohol und härteren Drogen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Susan Ekins
Gregory Jacobs
Michael Polaire
CAST:
Michael Douglas
Matt Damon
Scott Bakula
Eric Zuckerman
Eddie Jemison
Randy Lowell
Tom Roach
Shamus Cooley
DREHBUCH:
Scott Thorson
Alex Thorleifson
Richard LaGravenese
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Steven Soderbergh
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Marvin Hamlisch
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Behind The Sun
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2001]
       
 

Von Arthur Cohn und Walter Salles ('Central Station') • Brasilianische Einöde, April 1910. Die Blutrache zweier Familien, die sich befehden, nimmt kein Ende. Tonho muss auf Befehl seines Vaters den Tod seines älteren Bruders rächen. So will es die Tradition seit Generationen. Der junge Mann weiss, dass nach dieser Tat, seine Tage wiederum gezählt sein werden.

Sein kleiner Bruder Pacú erkennt die Sinnlosigkeit dieser Tradition und fleht ihn an, damit zu brechen.

Inspiriert von Ismail Kadarés Roman 'Broken April' erzählen Regisseur Walter Salles ('Central Station') und Produzent Arthur Cohn eine berührende Geschichte in traumhaft schönen Bildern.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Arthur Cohn
Jean Labadie
Carole Scotta
CAST:
José Dumont
Rodrigo Santoro
Rita Assemany
Luiz Carlos Vasconcelos
Ravi Ramos Lacerda
Flavia Marco Antonio
Everaldo Pontes
DREHBUCH:
Walter Salles
Sérgio Machado
Karim Aïnouz
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
MUSIK:
Antonio Pinto
AUSSTATTUNG:
Cassio Amarante

       
  Being John Malkovich
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2000]
       
 

Ever wanted to be someone else? • Ein Tunnel der ganz besonderen Art wird zu der Attraktion eines New Yorker Wolkenkratzers. Entdeckt hat ihn der kleine Angestellte und ehemalige Puppenspieler Craig Schwartz (John Cusack), der zufällig herausfindet, dass das Loch, das er hinter seinem Aktenschrank ausgemacht hat, 15 Minuten lang eine völlig neue Sicht auf die Welt bietet. Wer einmal in den Tunnel hineingesogen wurde, kann sehen und fühlen was John Malkovich erlebt und empfindet. Craigs Frau, die Tierliebhaberin Lotte (Cameron Diaz), und seine Kollegin Maxine (Catherine Keener) sind begeistert, erleben sie doch eine Vereinigung der besonderen Art. Bald schlagen die drei Reiselustigen aus dem 'ride' Kapital. Bis eines Tages John Malkovich persönlich auftaucht und auch einmal rutschen möchte ...

 

REGIE:
Spike Jonze
PRODUKTION:
Steve Golin
Charlie Kaufman (exec)
Michael Kuhn (exec)
CAST:
John Cusack
Cameron Diaz
Catherine Keener
Orson Bean
Mary Kay Place
John Malkovich
Charlie Sheen
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Lance Acord
SCHNITT:
Eric Zumbrunnen
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
K.K. Barrett

       
  Béjart - le coeur et le courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Arantxa Aguirre • Der Choreograph Maurice Béjart (geb. 1927 in Marseille - gest. 2007 in Lausanne) gilt als einer der hervorragenden Künstler des 20. Jahrhunderts. Er hat die Kunst des Tanzes revolutioniert und zig tausende von Zuschauern auf der ganzen Welt erobert, von denen nicht wenige zuvor dem Tanz nichts abgewinnen konnten. Während seiner langen Karriere wuchs er immer wieder über sich selbst hinaus. Unter anderen haben sich Werke wie Le Sacre du printemps, 9. Symphonie, Der Feuervogel, Boléro oder Le Presbytère fest in der Erinnerung und den Herzen des Publikums verankert; sie gehören fortan zu den anerkannten Klassikern.

Maurice Béjart war ein Künstler mit stets offenem und neugierigem Geist, der von einer wunderbaren und mächtigen Inspiration erfüllt war.

 

REGIE:
Arantxa Aguirre
PRODUKTION:
Antonio Saura
DREHBUCH:
Arantxa Aguirre

       
  Bellamy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Claude Chabrol • Der Pariser Polizeikommissar Paul Bellamy (Gerard Depardieu) verbringt mit seiner Frau Françoise den Sommer wie jedes Jahr im Haus ihrer Familie in Südfrankreich. Françoise hätte eigentlich lieber eine Kreuzfahrt gemacht, doch der behäbige Kommissar hasst es zu reisen und kann dennoch nicht auf die Gegenwart seiner Frau verzichten. Als überraschend Pauls alkoholisierter Halbbruder zu Besuch kommt und sich ein Fremder bei Paul meldet, der in einen mysteriösen Mordfall verwickelt ist, nimmt der Familienurlaub plötzlich ungeahnte Wendungen.

Zur Figur des Polizeikommissars Bellamy hat sich Claude Chabrol von keinem Geringeren als Kommissar Maigret inspirieren lassen. „Die Idee zum Film entstand aus der Lust, eine Hommage an Simenon zu kreieren – zumal ich finde, dass Gérard Depardieu ein ausgesprochener Simenon-Charakter ist.“

 

REGIE:
Claude Chabrol
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Marie Bunel
Clovis Cornillac
Gérard Depardieu
Jacques Gamblin
Vahina Giocante
DREHBUCH:
Odile Barski
Claude Chabrol
TON:
Eric Devulder

       
  Belle et Sébastien
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Nicolas Vanier • Dort wo die schneebedeckten Berge bis in den Himmel ragen und die Natur unberührt ist, spielt die berührende Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem wilden Hund und einem kleinen Jungen: Es ist die Geschichte von Belle und Sebastian.
Die Bewohner des idyllischen Bergdorfs in den französischen Alpen sind in heller Aufregung, denn ein riesiger Hund soll sein Unwesen treiben und wildern. Während ihn alle für eine Bestie halten und Jagd auf ihn machen, sieht der kleine Waisenjunge Sebastian das gefürchtete Tier mit anderen Augen - der kleine Einzelgänger und sein tierischer Freund Belle werden schnell zu Vertrauten, die nichts mehr trennen kann. Das Versteckspiel der beiden vor der aufgebrachten Dorfgemeinschaft ist dabei aber nur der Anfang eines grossen Abenteuers, dem sich die ungleichen Gefährten gemeinsam stellen müssen…

 

REGIE:
Nicolas Vanier
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
Félix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
Dimitri Storoge
Mehdi
Andreas Pietschmann
Urbain Cancelier
DREHBUCH:
Fabien Suarez
Juliette Sales
Nicolas Vanier
KAMERA:
Eric Guichard
TON:
Emmanuel Hachette
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Bend It Like Beckham
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Best British Comedy since 'Bridget Jones' Diary' • Schnelles Dribbling, nach links antäuschen, über die rechte Seite ausweichen, kurz noch mal den Gegner tunneln und...TOR! Die 18jährige Jess (PARMINDER NAGRA) hat's voll drauf! Beim Kicken im Park zeigt sie ihren Freunden, dass Fussball schon längst keine Männerdomäne mehr ist. Aber wenn das ihre Eltern spitz kriegen, ist ein gigantischer Familienkrach vorprogrammiert. Schliesslich haben die beiden traditionsbewussten Inder ganz andere Pläne für ihre Tochter: Jess soll erst einen netten indischen Mann heiraten und dann Jura studieren. Doch Jess träumt nur davon, einmal an der Seite von David Beckham zu spielen!

Bei einem ihrer geheimen Fussballspiele im Park trifft Jess auf Jules (KEIRA KNIGHTLEY), die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub überredet. Jess weiss nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe (JONATHAN RHYS MEYERS) den Girls ordentlich einheizt...

Doch das ist noch längst nicht alles, was das Feel-Good-Movie KICK IT LIKE BECKHAM zu bieten hat. Jules verzweifelt an ihrer hochneurotischen Mom, die aus ihrer sportlichen Tochter unbedingt einen männerbecircenden Vamp machen will. Jess' Doppelleben fliegt auf, als ihre Schwester Pinky mitten in turbulenten Hochzeitsvorbereitungen steckt. Und dann ist da noch Trainer Joe, der den Mädels gehörig den Kopf verdreht - woraufhin Jess' Vater mehr als nur ein Stossgebet zum Familienheiligen schickt...

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Deepak Nayar
CAST:
Parminder K. Nagra
Keira Knightley
Jonathan Rhys-Meyers
Anupam Kher
Archie Panjabi
Shaznay Lewis
Frank Harper
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Guljit Bindra
Gurinder Chadha
KAMERA:
Jong Lin
SCHNITT:
Justin Krish
MUSIK:
Craig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis

       
  Benda Bilili!
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Renaud Barret & Florent de La Tullaye • «Staff Benda Bilili» aus dem Centre Ville von Kinshasa hat einen hypnotisierenden, afrikanischen Soul erschaffen, der in der kongolesischen Rumba verwurzelt ist. Ricky, der Kopf der Musiktruppe, hat einen Traum: Er will, dass «Staff Benda Bilili» zur erfolgreichsten Band des Kongos wird.

Die französischen Filmemacher Renaud Barret und Florent de la Tullaye porträtierten die aussergewöhnlichen Strassenmusiker, die unter freiem Himmel leben und sich teilweise in selbst gebauten Dreirädern sitzend und von Polio gezeichnet fortbewegen, über mehrere Jahre. Mit BENDA BILILI! realisierten sie einen ergreifenden Film über einen Traum, der sich in der Realität selbst übertrumpft.

«Staff Benda Bilili» – das in ihrer Sprache Lingála soviel heisst wie „das nicht Sichtbare hervorbringen“ – werden bereits als die afrikanische Antwort auf «Buena Vista Social Club» gehandelt.

 

REGIE:
Renaud Barret
Florent de La Tullaye
PRODUKTION:
Yves Chanvillard
Nadim Cheikhrouha
CAST:
Cubain Kabeya
Paulin Kiara-Maigi
Roger Landu
Leon Likabu
Montana
Coco Ngambali
Theo Nsituvuidi
Djunana Tanga-Suele
SCHNITT:
Jean-Christophe Hym
TON:
Mikaël Barre

       
  Benim Dünyam
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2013]
       
 

Meine Welt • Eine markante Geschichte die in den 1950er Jahren in Büyükada abspielt. Ein Kind namens Ela, wurde nach einer Krankheit mit zwei Jahren blind und taub. Deshalb “kennt” es nichts und harmoniert mit seinem Umfeld nicht gut. Dies ist die Geschichte von Ela und Mahir Hoca, der sein Leben opferte um sie zu heilen. Mit der Begegnung von Ela, die, bis sie acht Jahre alt war unwissend dahinlebte und Mahir hoca, der nach dem bitteren Verlust seiner Schwester, die in der gleichen Situation war wie Ela, sein Leben den Behinderten opferte, beginnt eine Reise vom Schwarzen ins Weisse in der nur ein einziges Wort keinen Platz findet: Unmöglich... Meine Welt; die Geschichte von denjenigen, die die Bedeutung der Dunkelheit erneut schreiben lassen durch diejenigen, die nur die Dunkelheit sehen können.

 

REGIE:
Ugur Yücel
PRODUKTION:
Erol Avci
CAST:
Beren Saat
Ugur Yücel
Ayça Bingöl
Turgay Kantürk
Hazar Ergüçlü
Melis Mutluç
Yasemin Conka
Erdal Küçükkömürcü
DREHBUCH:
Ugras Günes
KAMERA:
Tolga Kutlar
SCHNITT:
Tamer Çiray

       
  Benvenuti al nord
 
       
 

Ein Film von Luca Miniero

 

REGIE:
Luca Miniero
CAST:
Claudio Bisio
Angela Finocchiaro
Valentina Lodovini
Alessandro Siani
DREHBUCH:
Fabio Bonifacci
Luca Miniero

       
  Beowulf
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Stell dich deinen Dämonen • In der sagenumwobenen Zeit der Helden kämpft der mächtige Krieger Beowulf mit dem Dämon Grendel und lenkt damit den höllischen Zorn der rücksichtslosen und verführerischen Mutter des Ungeheuers auf sich. Dieser epische Konflikt bildet die Grundlage der zeitlosen Legende von Beowulf.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Bing
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Angelina Jolie
Anthony Hopkins
Robin Wright Penn
Ray Winstone
Crispin Glover
John Malkovich
Alison Lohman
DREHBUCH:
Neil Gaiman
Roger Avary
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Doug Chiang
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Beresina oder Die letzten Tage der Schweiz
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 1999]
       
 

Eine schwarze Komödie von Daniel Schmid • Die schwarze Komödie von Daniel Schmid erzählt die Geschichte der schönen Irina (Elena Panova), einem russischen Call Girl, das in ein märchenhaftes Alpenland gerät, an das sie, beinahe als Letzte, bedingungslos zu glauben beginnt. Durch den etwas zwielichtigen Anwalt Dr. Alfred Waldvogel (Ulrich Noethen) und dessen Freundin Charlotte De (Geraldine Chaplin) wird sie an einen wachsenden Kundenkreis von Vertretern aus Wirtschaft und Politik, Militär und Medien vermittelt.

In Elektrostal, im fernen Russland, verfolgt ein personenreicher Familienclan Irinas Aufstieg. Reisevorbereitungen für einen baldigen Umzug ins gelobte Land werden getroffen.

Unterdessen gerät Irina immer mehr in ein für sie völlig undurchsichtiges Labyrinth von Interessensgruppen, die sie alle nur zu benutzen scheinen. Als 'Informantin' verpflichtet, winkt ihr im Gegenzug der ersehnte Schweizerpass. Alt Divisionär Sturzenegger (Martin Benrath) verspricht ihr sogar die Heirat. Durch Erpressung in die Enge getrieben, erfindet sie - beraten von ihrer besten Freundin Benedetta Hösli (Marina Confalone), die als Putzfrau im Landesmuseum arbeitet dubiose Geschichten über ihre Kunden.

Mit dem drohenden Landesverweis konfrontiert, löst sie - durch ein Missverständnis und in völliger Unkenntnis der Folgen - den vor vielen Jahren geplanten Staatsstreich einer vergessenen patriotischen Organisation aus: den Beresina-Alarm. Damit erfährt das Leben der Irina eine unerwartete Wende, gemeinsam mit dem ganzen Land.

 

REGIE:
Daniel Schmid
PRODUKTION:
T&C Film - Marcel Hoehn
Pandora Film (co)
Prisma Film (co)
CAST:
Elena Panova
Geraldine Chaplin
Martin Benrath
Ulrich Noethen
Ivan Darvas
Marina Confalone
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Martin Suter
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Daniela Roderer
MUSIK:
Carl Hänggi
AUSSTATTUNG:
Kathrin Brunner

       
  Bergauf, bergab
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Hans Haldimann • Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner Schächental: Mal im Talboden, mal im Buchen auf 1120 Metern oder dann ganz oben, fast an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Wiesen hergibt.

Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekärer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wäre seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefährdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten, über seine Frau bis zu den Grosseltern, hilft mit: "Es muäss!"

Es ist ein harter Alltag, geprägt von Entbehrungen und wenig Freizeit. Doch fernab der Hektik der Städte entfaltet sich das Glück auf andere Weise: Die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, Eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft. Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die diese einzigartige, archaische Lebensweise der Kempfs noch leben. BERGAUF, BERGAB berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit der Täler der Innerschweizer Berge und den Veränderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die Widerstände einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmählich abhanden kommt.

 

REGIE:
Hans Haldimann
PRODUKTION:
Hans Haldimann
CAST:
Max Kempf
Monika Kempf
Alois Kempf
Regina Kempf
Marthi Kempf
KAMERA:
Hans Haldimann
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
MUSIK:
Pascal Schaer

       
  Berge im Kopf
  [Arthouse Alba • So/Mo 13.15 Dialekt • 16]
       
 

Ein Film von Matthias Affolter • Das Hochgebirge ist Fluchtort wie Heimat für Bergsteiger aus vier Generationen. «Berge im Kopf» bringt uns ihre Passion und die damit verbundenen Fragen nahe.
Wir ziehen mit Jacques Grandjean zum Strahlen durch brüchigen Fels vergessener Wände. In der Nordwand des Gross Ruchen hören wir Extremalpinist Dani Arnold im Föhnsturm fluchen.
Stephan Siegrist nimmt uns mit auf seine Expedition zum Makalu Westpfeiler in Nepal, während Werner Munter auch noch mit über 70 Jahren in den wildesten Winkel des Val d’Hérens nach neuen Routen sucht.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg sind die vier Bergführer mit Lebensfragen konfrontiert, die sich jedem von uns stellen: Was will ich für die Verwirklichung meiner Träume eingehen und aufgeben? Wieviel Risiko braucht das Leben?

 

REGIE:
Matthias Affolter
PRODUKTION:
Mathias Hefel
CAST:
Dani Arnold
Jacques Grandjean
Werner Munter
Stephan Siegrist
KAMERA:
Jonas Jäggy
SCHNITT:
Falk Peplinski

       
  Bernard Bovet: Le vieil homme à la caméra
 
       
 

Gesichter, Orte, Schatten und Erinnerungen

 

REGIE:
Nasser Bakhti
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Bernard Bovet
Jean Pythoud
DREHBUCH:
Nasser Bakhti
KAMERA:
Patrick Mounoud
Laurent Egli

       
  Beshkempir
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Liebeserwachen in Kirgisien • Alltag im ländlichen Kirgisistan, der Heimat des Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Der Junge Azate spielt mit seinen Freunden, streunt herum und treibt allerlei Schabernack. Das Leben in seinem Dorf erscheint ganz ruhig und erdverbunden, wie es schon vor eintausend Jahren gewesen sein muss. Das Wanderkino, das in der Nähe vorbei kommt, ist eine der wenigen grossen Attraktionen, nach denen sich die Jugendlichen sehnen. Eines Tages erfährt Azate im Verlauf einer Bubenrauferei, dass seine Eltern ihn als Kleinkind adoptiert hatten. Weil sie kinderlos waren, erhielten sie der lokalen Tradition zufolge ein Kind von einer Grossfamilie aus der Dorfgemeinschaft überreicht. Jetzt, da Azate weiss, dass er ein Adoptivkind ist, fühlt er sich einsam. Er muss lernen, mit dem Leben neu zurecht zu kommen. Es ist die keimende erste Liebe, die dem Jungen in diesem wunderbar sanften Regiedebüt von Aktan Abdikalikow nach der totalen Verunsicherung zurück ins Leben hilft.

 

REGIE:
Aktan Abdikalikow
PRODUKTION:
Kirgisfilm
Noë Productions
CAST:
Mirlan Abdikalikow
Albina Imashewa
Adir Abdikalikow Bakit
Djilkchiew Mirlan
DREHBUCH:
Aktan Abdikalikow
Avtandil Adikulow
Marat Sarulu
KAMERA:
Hassan Kidiraliew

       
  Beur sur la ville
 
       
 

Ein Film von Djamel Bensalah

 

REGIE:
Djamel Bensalah
PRODUKTION:
Djamel Bensalah
CAST:
Booder
DREHBUCH:
Djamel Bensalah
Gilles Laurent
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
SCHNITT:
Jean-François Elie
TON:
Antoine Deflandre
Frédéric Mascaras

       
  Beware of Mr. Baker
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2013]
       
 

Der Teufel schert sich nur um seinesgleichen • Dokumentarfilm über den wohl berühmtesten Drummer, mit Eric Clapton, Jack Bruce, John Lydon, Charlie Waits, Steve Winwood, Carlos Santana und vielen Anderen. Ginger Baker ist der beste Schlagzeuger der Welt! Der "Teufelsschlagzeuger" ist der exzentrische Mittelpunkt des schlagkräftigen Dokumentarfilms BEWARE OF MR. BAKER.
Bekannt wurde er mit den Bands 'Cream' und 'Blind Faith', zu sich selbst fand er jedoch erst in den frühen 70ern in Nigeria durch die Bekanntschaft mit Fela Kutis Afrobeat. Ginger Baker führte ein Leben im Rausch von Musik und Drogen. BEWARE OF MR. BAKER ist die Lebensgeschichte des heute 73-jährigen brachial-brillanten Schlagzeugers, der seine Karriere in Alexis Korners 'Blues Incorporated' und der 'Graham Bond Organization' begann. Im Film kommen diese und andere seiner alten Zeit- und Musikgenossen wie Eric Clapton, Steve Winwood, Charlie Watts, Carlos Santana und seine Ex-Frauen sowie einige Kinder zu Wort. Mittlerweile leben der Drummer und seine vierte Frau zusammen mit 39 Polo-Ponys in Südafrika, die, wie er sagt, zu seinem finanziellen Ruhm geführt haben.

 

REGIE:
Jay Bulger
PRODUKTION:
Jay Bulger
Fisher Stevens
CAST:
Bob Adcock
Tony Allen
Carmine Appice
Brian Auger
Ginette Baker
DREHBUCH:
Jay Bulger
KAMERA:
Eric Robbins
SCHNITT:
Abhay Sofsky
TON:
Reilly Steele

       
  Beynelmilel
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Muharrem GulmezSirri Sureyya Onder • Adiyaman im Jahre 1982. In der Stadt herrscht Ausgehverbot.
Eine Gruppe ansässiger Musiker kann ihrer Arbeit nicht nachgehen und verfällt daher in grosse finanzielle Not. Sie finden zwar Lösungen, doch das bringt sie gemeinsam hinter Schloss und Riegel.
 
Der Befehlshaber des örtlichen Militärs und zuständig für die strikte Einhaltung des Ausgehverbots, hat mit den Kleinmusikern grosses vor. Er setzt sich zum Ziel mit ihnen ein “zeitgenössisches Orchester” zu gründen  womit tragisch sowie komische Ereignisse ihren Lauf nehmen.
 
Da wichtige Ratsmitglieder als Gäste in der Stadt erwartet werden beschliessen sie gemeinsam, diesen, einen unvergesslichen Empfang darzubieten. Doch was sie nicht wissen ist, dass auch andere in reger Vorbereitung um die Gäste sind. Der Student Haydar plant eine Protestdemonstration.
Wer bietet sich dafür besser, als die Tochter des zum Chef des “zeitgenössischen Orchesters” gewählten Abuzer, Gülendam. Genau von ihr erhofft sich Haydar effektive Unterstützung.
Damit beginnen zwei Vorbereitungen, die zeitgleich dargeboten werden sollen.
Kein Wunder also, wenn bei soviel Trubel Chaos mit vielen Überraschungen entsteht.

 

REGIE:
Muharrem Gulmez
Sirri Sureyya Onder
PRODUKTION:
Necati Akpinar
CAST:
Cezmi Baskin
Özgü Namal
Umut Kurt
Nazmi Kirik
Bahri Beyat
Meral Okay
Dilber Ay
DREHBUCH:
Sirri Sureyya Onder
KAMERA:
Gokhan Atilmis
SCHNITT:
Engin Ozturk
TON:
Serter Akkaya
MUSIK:
Aytekin G. Atas
KOSTÜME:
Esra Bayram
Funda Buyuktunalioglu

       
  Beyond the Hills
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Dupa dealuri • Alina besucht ihre Freundin Voichita in einem abgelegen Kloster in Rumänien. Die beiden jungen Frauen, die ihre Kindheit zusammen in einem Waisenhaus verbracht haben, scheint mehr zu verbinden als eine enge Freundschaft. Alina versucht, ihre Freundin zu überzeugen, mit ihr nach Deutschland zu gehen, wo sie lebt. Voichita weigert sich jedoch: Sie hat sich für die Enge und Kargheit des Klosters entschieden. Alina rebelliert immer heftiger gegen die Regeln im Konvent. Da sie ihren Widerstandswillen nicht brechen können, steht für den Abt und die Nonnen irgendwann fest: Alina muss vom Teufel besessen sein.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
CAST:
Cosmina Stratan
Cristina Flutur
Valeriu Andriuta
Dana Tapalaga
Gina Tandura
Catalina Harabagiu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
Tatiana Niculescu Bran
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Mircea Olteanu
TON:
Dana Bunescu
Mircea Olteanu
Christinel Sirli
AUSSTATTUNG:
Calin Papura
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Paparuz

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt für ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, Kinderhüten und andere nützliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere Züge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach Gefühle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen Eigentümer und väterlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfüllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, näherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner für seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrüttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der Lügner' als Held wider Willen zu sehen, schlüpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklügelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller Gefühl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer Erzählung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfüllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden…

 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davitz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Bienvenue à bord
 
       
 

Ein Film von Eric Lavaine

 

REGIE:
Eric Lavaine
PRODUKTION:
François Cornuau
Vincent Roget
CAST:
Franck Dubosc
Valérie Lemercier
Gérard Darmon
DREHBUCH:
Héctor Cabello Reyes
Eric Lavaine
KAMERA:
Stéphane Le Parc
SCHNITT:
Vincent Zuffranieri
TON:
François de Morant
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Sandrine Jarron
KOSTÜME:
Nadia Chmilevsky

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise. • Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unerträglich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die Côte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

Für die Abrams, Südfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverständliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner Verblüffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und ständig unglücklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurückkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefällt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlügt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belässt er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues für ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme Lüge: Zwei Wochen lang amüsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lässt er sich von seiner Frau umsorgen, die allmählich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie für eine Hölle hält, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darüber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine Lüge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfährt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
Jérôme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre Aïm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Big Daddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. November 1999]
       
 

Nature called. Look who answered. • Was tun, wenn man von heute auf morgen, aus heiterem Himmel Vater wird? Vor diese Frage gestellt sieht sich Sonny Koufax (ADAM SANDLER), dem es bislang noch immer blendend gelungen ist, allen Verantwortungen im Leben aus dem Weg zu gehen, während all seine Freunde längst Karriere gemacht haben. Sogar sein bester Freund und Mitbewohner hat sich inzwischen dazu entschlossen, dem Erwachsenen-Club beizutreten und seine Freundin zu heiraten. Bei Sonny hingegen dreht sich noch immer alles nur um Fast Food, lange Schlafen und Sport - im Fernsehen, wohlgemerkt. All das ändert sich schlagartig, als der Lebenskünstler von seiner Freundin sitzengelassen und ein fünfjähriger Junge an seiner Türschwelle abgeliefert wird - das sehr lebendige Relikt eines Techtelmechtels seines Wohngenossen, der gerade für ein paar Monate in China weilt. Sonny beschliesst kurzerhand, den Jungen zu adoptieren, um dadurch bei seiner Freundin wieder ein paar Pluspunkte zu sammeln. Allerdings handelt er sich mit diesem Kind mehr Probleme ein, als er es sich jemals hätte träumen lassen...

Adam Sandler, Amerikas Topkomiker Nummer eins, fegt wieder wie ein Tornado durch die Kinos und serviert mit BIG DADDY seine bislang unwiderstehlichste Hit-Comedy. In den USA erweist sich BIG DADDY bereits als Trumpfas des Kinosommers: Mit 41,5 Millionen Dollar Einspiel hatte der Superspass den besten Kinostart einer Nicht-Fortsetzungs-Komödie überhaupt. Nach nur sechs Wochen hat er bereits weit über 150 Millionen Dollar eingespielt und zählt damit zu den fünf erfolgreichsten Filmen des Kinojahres 1999!

 

REGIE:
Dennis Dugan
PRODUKTION:
Sid Ganis
Jack Giarraputo
CAST:
Adam Sandler
Joey Lauren Adams
Jon Stewart
Allen Covert
Rob Schneider
Josh Mostel
Cole & Dylan Sprouse
DREHBUCH:
Steve Franks
Tim Herlihy & Adam Sandler
KAMERA:
Theo van de Sande A.S.C.
SCHNITT:
Jeff Gourson
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake

       
  Bill - das absolute Augenmass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Erich Schmid • Max Bill (1908-1994) war der wohl bedeutendste Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts. Er kam aus der Arbeiterstadt Winterthur. Er war zeitlebens ein Rebell, und heute lebt er als Unsterblicher auf dem Olymp. Sein Name steht für ein avantgardistisches Gesamtwerk, das auf die Zukunft ausgerichtet ist, eine soziale Verantwortung trägt und eine engagierte politische Aussage hat. Es ging Max Bill um die Gestaltung unserer Umwelt und um ein Umweltbewusstsein, dass inzwischen eine geradezu unheimliche Aktualität erhalten hat.

Für alle, die Bills OEuvre im Zusammenhang mit seiner Biographie verstehen wollen, realisiert Erich Schmid zur Zeit einen Film mit dem Titel »bill – das absolute augenmass«. Sechs Jahre lang hat er bisher daran gearbeitet, damit der Film auf der grossen Leinwand die Augen für viel Unbekanntes öffnet. Nur soviel sei bis jetzt verraten: Es geht durch und durch um das Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik.

 

REGIE:
Erich Schmid
CAST:
Max Bill
Angela Thomas
Gottfried Honegger
Ignazio Silone
Jakob Bill
DREHBUCH:
Erich Schmid
KAMERA:
Ueli Nüesch
SCHNITT:
Antoine Boissonas
TON:
Dieter Meyer
Sandra Blumati
MUSIK:
Andre Bellmont

       
  Billy Elliot
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2000]
       
 

Ein neuer britischer Volltreffer • Er hat Musik im Blut und Rhythmus in den Füssen, der kleine Billy (Jamie Bell). Witzig und verspielt hüpft und jauchzt er sich bis ins zwölfte Lebensjahr. Sein Vater - ein einfacher, aufrichtiger aber auch sturer Minenarbeiter streikt im Winter 1984 wochenlang für die Erhaltung der Arbeitsplätze im Norden Englands. Damit Billy, wenn er mal gross ist, seinen Mann zu stehen versteht, drückt ihm der Vater jeden Mittwoch 50 Pence für den Boxunterricht in die Hand. Und gerät ausser sich, als er entdeckt, dass Billy nicht im Boxring steht, sondern seinem Tanztalent frönt und mit den Ballett-Mädchen Pirouetten, Sprünge und Schritte einübt. Scheite und Schläge setzt's. Doch da gibt's die Tanzlehrerin (Julie Walters, Educating Rita).

Die ist derb und streng, aber sie glaubt unerschütterlich an Billys Begabung. Während für seinen Vater (Gary Lewis) im letzten grossen Bergarbeiterstreik eine Welt zerschlagen wird, eröffnen sich dem Jungen neue Horizonte...

BILLY ELLIOT reiht sich ein in die Tradition des neuen britischen Kinos, wie man es von The Full Monty, Four Weddings And A Funeral und Notting Hill her kennen und lieben gelernt hat. Das Spielfilmdebut des britischen Theaterregisseurs Stephen Daldry berichtet mit der verspielt-trotzigen Unverdorbenheit eines Kindes von der positiven Kraft der Musik und des Tanzes, die Mauern und soziale Unterschiede durchbrechen kann.

 

REGIE:
Stephen Daldry
PRODUKTION:
Greg Brenman
Jon Finn
CAST:
Julie Walters
Gary Lewis
Jamie Bell
Jamie Draven
Jean Heywood
DREHBUCH:
Lee Hall
KAMERA:
Brian Tufano B.S.C.
SCHNITT:
John Wilson
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic

       
  Bimbambino
 
       
 

Gratis Kino mit dem "KINO BAMBINO" • Mit "Kino Bambino" ermöglichen wir Kindern, mit oder ohne Begleitung, einen Gratis-Kinonachmittag in toller Atmosphäre.
Die Tickets werden vom kinderfreundlichen Detailhandel bei uns gekauft und gratis an die Kunden abgegeben.
Zudem beteiligen sich noch verschiedene Sponsoren, welche ihre Werbefilme zeigen. Dank diesen Sponsoren schenken wir jedem Kind am Ende der Veranstaltung 2 bis 3 Produkte!
Erleben Sie mit "Kino Bambino" einen unvergesslichen Kinonachmittag, mit Freunden, Bekannten und Verwandten!
Weitere Informationen zu den Filmen und den Ticketstellen finden sie unter: www.kinobambino.ch

 

       
  Bin-Jip
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Silberner Löwe: Beste Regie, Venedig 2004 • Auf seiner BMW lässt sich Tae-suk (Lee Yeung-yun) durch die Stadt treiben, um nach Häusern und Wohnungen Ausschau zu halten, deren Eigentümer vorübergehend verreist sind. Wenn die Pizzaflyer, die er an den Türklinken angebracht hat, in der Nacht noch unangetastet sind, ist er sich sicher, dass er in die Häuser einbrechen kann, um dort für eine Nacht zu essen, zu schlafen sowie seine Wäsche und die der Eigentümer zu waschen und deren Leben koboldhaft ein wenig durcheinander zu bringen. Doch eines Tages wird er von Sun-hwa beobachtet, die mit einem reichen Mann verheiratet ist, den sie nicht liebt. Tae-suk beschliesst, die junge Frau aus ihrer Misere zu befreien. Von nun an brechen sie gemeinsam in die Häuser fremder Menschen ein und werden ein romantisches Liebespaar, bis die Polizei auf ihre Schliche kommt.

 

REGIE:
Kim Ki-duk
PRODUKTION:
Kim Ki-duk
CAST:
Lee Yeung-yun
Hui Jae
DREHBUCH:
Kim Ki-duk
KAMERA:
Jang Seong-back
SCHNITT:
Ki-duk Kim
TON:
Jin-wook Jung
AUSSTATTUNG:
Chungsol Art

       
  Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • China verändert sich rasend schnell. In den letzten zwölf Monaten wurde in diesem Land mehr gebaut als in ganz Europa im Verlauf der vergangenen Jahre. International renommierte Architekten werden angefragt.

Für das «National Stadium» für die Olympischen Spiele 2008 sind die Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron (u.a. Tate Modern London; Allianz Arena Fussball Stadion München; De Young Museum San Francisco) beauftragt worden. Zeitgleich verfolgen die beiden Architekten auch ein Projekt in der chinesischen Provinz, wo sie einen ganzen Stadtteil für 300’000 Menschen in der 3-Millionen-Stadt Jinhua bauen - eine Aufgabe, die sich nach den alltäglichen Bedürfnissen der chinesischen Bevölkerung ausrichtet.

Christoph Schaubs und Michael Schindhelms Dokumentation beobachtet, wie die chinesische Kultur die Bautätigkeit der Architekten prägt: Die spezifische architektonische Form und das Ringen darum erzählen über die Gesellschaft, die Kultur, das Alltagsleben.

BIRD’S NEST - HERZOG & DE MEURON IN CHINA zeigt, wie diese signifikanten Bauprojekte in China entstehen. Zum einen versucht der Dokumentarfilm, die dem Architektenduo Herzog und de Meuron eigene und immer wieder erfolgreich angewandte Methode des kontextuellen Bauens zu verstehen. Zum andern wird die chinesische Seite – ihre Absichten, ihre Hoffnungen, ihre Strategien – in diesem komplexen Entstehungsprozess verfolgt.

 

REGIE:
Christoph Schaub
CAST:
Ai Weiwei
DREHBUCH:
Christoph Schaub
KAMERA:
Matthias Kälin
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Marina Wernli
TON:
Peter Bräker
Marc von Stürler
Martin Witz
MUSIK:
Peter Bräker

       
  Birdwatchers
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
       
 

La terra degli uomini rossi • Die Kamera fliegt über dichten, sattgrünen Wald, dann über ein Feld, über die rotbraune, fruchtbare Erde; die Furchen des Ackers sind gut sichtbar. Ein Baum steht vereinzelt, frei. Mit dieser Aufnahme endet Marco Bechis' BIRDWATCHERS. Der Wald und das Feld: Das sind die zwei Sphären, die Bechis in seinem Film zusammenstossen lässt. Sie verweisen auf die Welt der Indianer und auf die der Grossgrundbesitzer, auf die Welt derer, die schon immer hier waren, und die Welt derer, die vor drei Generationen kamen, um den Wald in Feld zu verwandeln, bis nur mehr einzeln stehende Bäume übrig bleiben.

BIRDWATCHERS spielt im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul und handelt davon, wie eine Gruppe von Guarani-Kaiowa-Indianern nach dem Selbstmord zweier Teenager das Reservat verlässt. Ein Dutzend Männer, Frauen, Heranwachsende und Kinder siedelt sich neben dem Feld eines Grossgrundbesitzers an. Der hat keine rechtliche Handhabe gegen die Landnahme; er versucht, die Indianer zu vertreiben, doch die sind widerstandsfähiger, als er denkt.

 

REGIE:
Marco Bechis
PRODUKTION:
Marco Bechis
Caio Gullane
Fabiano Gullane
Amedeo Pagani
CAST:
Taiane Arce
Alicélia Batista Cabreira
Chiara Caselli
César Chedid
Temily Comar
Nelson Concianza
Eliane Juca da Silva
DREHBUCH:
Marco Bechis
Luiz Bolognesi
KAMERA:
Hélcio Alemão Nagamine
SCHNITT:
Jacopo Quadri
TON:
Gaspar Scheuer
MUSIK:
Andrea Guerra
KOSTÜME:
Valeria Stefani

       
  Birthday
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue Gefühle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles überdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan Jäger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.

 

REGIE:
Stefan Jäger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan Jäger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin

       
  Black Gold
 
       
 

Or Noir • Hochkarätig besetzt mit Antonio Banderas („Die Legende des Zorro“), Mark Strong („Sherlock Holmes“) und Freida Pinto („Slumdog Millionär“) entführt „Black Gold“ auf eine abenteuerliche Reise nach Arabien in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. In der Tradition von David Leans Klassiker „Lawrence von Arabien“ erweckt Regiestar Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose“, „7 Jahre in Tibet“) die 30er Jahre im Nahen Osten zu bildgewaltigem Leben – die Zeit, in der der Machtkampf um das schwarze Gold begann.

Im Streit um die neu entdeckten Ölvorkommen unter dem Wüstensand geraten zwei der grössten Königreiche aneinander und ein junger Prinz muss aus seiner Bücherwelt auftauchen und zum Krieger und Anführer werden, um sein Volk zu einen und zu beschützen.

Nach dem Roman „Der schwarze Durst“ des Schweizers Hans Ruesch haben Annaud und Menno Meyjes („Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“) das Drehbuch für das bewegende Leinwandepos geschrieben – ein monumentales Kinoereignis vor der atemberaubenden Wüsten-kulisse Arabiens.

 

REGIE:
Jean-Jacques Annaud
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
CAST:
Tahar Rahim
Mark Strong
Antonio Banderas
Freida Pinto
DREHBUCH:
Jean-Jacques Annaud
Menno Meyjes
Hans Ruesch
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Hervé Schneid
TON:
Selim Azzazi
Nicolas Becker
MUSIK:
James Horner

       
  Black Hawk Down
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

Von Ridley Scott • From acclaimed director Ridley Scott and renowned producer Jerry Bruckheimer, based on actual events, Black Hawk Down is the heroic account of a group of elite U.S. soldiers sent into Mogadishu, Somalia in October 1993 as part of a U.N. peacekeeping operation. Their mission: to abduct two top lieutenants of the Somali warlord, Mohamed Farrah Aidid, as part of a strategy to quell the civil war and famine that is ravaging the country.

The U.S. troops come to Somalia with good intentions, hoping to save lives and not take them. Increasingly mired in the incomprehensible, feudal politics of Somalia- in which one clan has been pitted against another for a millennium-the soldiers are destined for a brutal education when the carefully planned mission takes unexpected turns... resulting in the U.S. military's single biggest firefight since Vietnam.

When the mission commences, it appears every man, woman and child in Mogadishu takes up arms against the Americans, turning the city into a deadly combat zone. And when two seemingly invincible Black Hawk helicopters are shot down over the city, the mission completely changes into a desperate race against time to rescue the surviving flight crews, and finally, the soldiers on the ground. Young Rangers and veteran Delta Force soldiers must fight side by side against overwhelming odds. For 18 harrowing hours, they remain trapped and wounded in the most hostile district of Mogadishu until a rescue convoy can be mounted to retrieve them. Outnumbered and surrounded, tensions flare, friends are lost, alliances are formed and soldiers learn the true nature of war and heroism.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Ridley Scott
CAST:
Josh Hartnett
Eric Bana
Ewan McGregor
Tom Sizemore
Sam Shepard
Ewen Bremner
William Fichtner
DREHBUCH:
Ken Nolan
Mark Bowden
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Sammy Howard
David Murphy

       
  Black Power Mixtape 1967-1975
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Ein Film von Göran Olsson • Ende der 1960er reisten schwedische Journalisten in die USA, um die Hintergründe des US-amerikanischen Bürgeraufstandes der farbigen Bevölkerung zu recherchieren. Die Europäer fanden Zugang zu den Anführern des Black Power Movement - unter anderem zu Stokely Carmichael, Bobby Seale, Angela Davis und Eldridge Cleaver, und es gelang ihnen, diese Ikonen des Aufstands in sehr privaten Momenten zu filmen und Interviews mit ihnen zu führen. Dennoch verschwand das Material in den Archiven und wurde erst mehr als 30 Jahre später wiederentdeckt.

 

REGIE:
Göran Olsson
PRODUKTION:
Annika Rogell
CAST:
Erykah Badu
Harry Belafonte
Elaine Brown
Courtney Callender
Mable Carmichael
Stokely Carmichael
Eldridge Cleaver
Kathleen Cleaver
DREHBUCH:
Göran Olsson
SCHNITT:
Hanna Lejonqvist
Göran Olsson

       
  Blades of Glory
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Josh GordonWill Speck • Eiskunstlauf ist nicht nur in der Schweiz hip – auch in Hollywood: An den Olympischen Spielen 2002 gewinnen Chazz (Will Ferrell) und Jimmy (Jon Heder) im Solo-Wettkampf beide ex aequo Gold. Nachdem sie sich bei der Siegerehrung in die Haare geraten, müssen die beiden ihre Medaillen allerdings zurückgeben. Der Verband erteilt ihnen zudem ein lebenslängliches Wettkampfverbot in ihrer Disziplin. Doch sie treten wieder an – im Paarlauf als erstes gleichgeschlechtliches Team. Gag-Meister Will Ferrell bringt in dieser Komödie nicht nur das Eis zum Schmelzen.

 

REGIE:
Josh Gordon
Will Speck
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
John Jacobs
Ben Stiller
CAST:
Will Ferrell
Jon Heder
DREHBUCH:
John Altschuler
Dave Krinsky
Jeff Cox
KAMERA:
Stefan Czapsky
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Peter Hansen
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Blended
  [demnächst im Kino - Release: 22. Mai 2014]
       
 

The Familymoon • Nachdem ihr Blind Date katastrophal schiefgelaufen ist, sind sich die alleinerziehenden Eltern Lauren (Drew Barrymore) und Jim (Adam Sandler) zumindest in einem Punkt einig: Sie wollen einander nie wiedersehen. Doch zufällig melden sich beide unabhängig voneinander für denselben Familien-Traumurlaub an – und müssen schliesslich zusammen mit all ihren Kindern eine ganze Woche in einer gemeinsamen Suite ihres luxuriösen afrikanischen Safari-Hotels durchhalten.

 

REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Mike Karz
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Terry Crews
Bella Thorne
Wendi McLendon-Covey
DREHBUCH:
Ivan Menchell
Clare Sera
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Tom Costain
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
KOSTÜME:
Christine Wada

       
  Blindness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2008]
       
 

Stadt der Blinden • Der Film nach dem bekannten Roman von Nobelpreisträger José Saramago erzählt die Geschichte einer geheimnisvollen Epidemie, die in der Zukunft eine namenlose Metropole befällt und zahlreiche Menschen erblinden lässt. Um eine Ausbreitung der Epidemie zu vermeiden, werden die Infizierten vom Staat in ein Lager gesteckt und ihrem Schicksal überlassen. Bald schon herrscht in dem Lager Hunger und Chaos - der Kampf um das nackte Überleben beginnt.

Seit "The Constant Gardener" und "City of God" steht Regisseur Fernando Meirelles für grosses Kino, das Tiefgang und beste Unterhaltung bietet. Mit "Die Stadt der Blinden" setzt er wieder auf eine berühmte literarische Vorlage. Ein philosophischer Thriller der Extraklasse mit den Weltstars Julianne Moore, Mark Ruffalo und Gael García Bernal.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Niv Fichman
Sonoko Sakai
CAST:
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael García Bernal
DREHBUCH:
Don McKellar
José Saramago
KAMERA:
César Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Guilherme Ayrosa
Alessandro Laroca
MUSIK:
Marco Antônio Guimarães
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Tulé Peak
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blood Simple
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2000]
       
 

Der Director's Cut • Tief im Herzen von Texas. Eine attraktive, junge Ehefrau (Frances McDormand) flieht in die Arme eines Angestellten (John Getz) ihres unwissenden Ehemannes (Don Hedaya). Erst einem schwerfälligen Privatdetektiv (M. Emmet Walsh) gelingt es. ihn von der Untreue seiner Frau zu überzeugen. Fortan lässt der Ehemann nichts unversucht, mit blinder Besessenheit den Mord an dem Paar zu arrangieren. Doch die vermeintlich simple Bluttat ist leichter gedacht als getan! Was als perfekter Mord geplant war, geht entsetzlich schief: Der Anstifter wird selbst zum Opfer - und die Liebenden zu ahnungslosen Zielscheiben eines berechnenden und verzweifelten Killers...

1984 liessen die Coen-Brüder ihr sensationelles Debüt BLOOD SIMPLE erstmals auf ein gänzlich unvorbereitetes Publikum los und sorgten mit dem pechschwarzen Thriller für anhaltende Gänsehaut. So gross war die Begeisterung über das Katz-und-Maus-Spiel auf Leben und Tod, dass die US-Kritik von dem so 'ziemlich besten Thriller seit Jahren' sprach und BLOOD SIMPLE mit zahlreichen Auszeichnungen überhäufte.

 

REGIE:
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
CAST:
John Getz
Frances MacDormand
Dan Hedaya
M. Emmet Walsh
Samm-Art Willimas
Deborah Neumann
Raquel Gsvia
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Barry Sonnenfeld
SCHNITT:
Roderick Jaynes
Don Wiegmann
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Sara Medina-Pape

       
  Blood Ties
 
       
 

Ein Film von Guillaume Canet • Zwei Brüder stehen sich auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes gegenüber, da der jüngere Polizist (Billy Crudup), der ältere aber ein Ex-Sträfling (Clive Owen) ist.

 

REGIE:
Guillaume Canet
PRODUKTION:
Alain Attal
Guillaume Canet
John Lesher
Hugo Sélignac
Christopher Woodrow
CAST:
Mila Kunis
Marion Cotillard
Zoe Saldana
Clive Owen
Billy Crudup
James Caan
Johan Matton
DREHBUCH:
Jacques Maillot
Frank Urbaniok
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Hervé de Luze
AUSSTATTUNG:
Ford Wheeler
KOSTÜME:
Michael Clancy

       
  Blood: The Last Vampire
 
       
 

Ein Film von Chris Nahon

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
William Kong
Abel Nahmias
CAST:
Gianna Jun
Allison Miller
Liam Cunningham
JJ Feild
Koyuki
DREHBUCH:
Kenji Kamiyama
Katsuya Terada
Chris Chow
KAMERA:
Hang-Sang Poon
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Alexandre Widmer
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Nathan Amondson
KOSTÜME:
Connie Balduzzi
Shandy Fung Shan Lui

       
  Blue Gate Crossing
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Chin-yen Yee • Der stimmungsvolle Film über Träume, Hoffnungen und Freundschaften taiwanesischer Jugendlicher hat in Asien viel Staub aufgewirbelt und unter der jungen Generation Kultstatus gefunden. Der Film setzt sich zum ersten Mal im taiwanesischen Kino mit dem Tabu der Bisexualität auseinander und ist mit ausgesprochen viel Feingefühl und einer guten Portion Humor inszeniert.

 

REGIE:
Chin-yen Yee
PRODUKTION:
Peggy Chiao
Hsiao-ming Hsu
CAST:
Bo-lin Chen
Lun-mei Guey
Shu-hui Liang
Joanna Chou
DREHBUCH:
Chin-yen Yee
KAMERA:
Hsiang Chienn
SCHNITT:
Ching-Song Liao
TON:
Du-Che Tu
MUSIK:
Chris Hou
AUSSTATTUNG:
Shao-yu Hsia

       
  Blue Jasmine
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2013]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Nach der Trennung von ihrem wohlhabenden Ehemann Hal (Alec Baldwin), muss Jasmine (Cate Blanchett) von ihrem komfortablen Leben in Manhattans Upper-Class Abschied nehmen. Sie zieht in das kleine Haus ihrer Schwester Ginger (Sally Hawkins) in der Nähe von San Francisco und versucht von da an wieder Ordnung in ihr Leben zu bringen.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Edward Walson
Stephen Tenenbaum
CAST:
Cate Blanchett
Alec Baldwin
Peter Sarsgaard
Sally Hawkins
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
TON:
David Wahnon
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto
KOSTÜME:
Suzy Benzinger

       
  Blue Note
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 1998]
       
 

Swingendes Zelluloid • Seit seiner Gründung im Jahre 1939 ist BLUE NOTE RECORDS der Inbegriff für Jazzmusik. BLUE NOTE hat Musiker, Designer, Filmemacher, Schauspieler und sogar Sportler beeinflusst. Doch kaum jemand weiss, dass dieses Label von zwei deutschen Emigranten gegründet wurde. Die Geschichte von BLUE NOTE ist die Geschichte von Alfred Lion und Francis Wolff, zwei deutschen Juden aus Berlin, die 1939 nach New York emigrierten und aus ihrer Liebe zum Jazz eine Profession gemacht haben. In der Musik der unterdrückten Minderheit des schwarzen Amerikas fanden sie eine zweite Heimat.

Bud Powell, Thelonious Monk, Art Blakey, Horace Silver, Sonny Rollins, Hank Mobley, Ornette Coleman, Lou Donaldson, Freddie Hubbard, Herbie Hancock, Joe Henderson, Tony Williams, Jimmy Smith; die Reihe grosser Namen bei BLUE NOTE ist endlos. Jeder von ihnen begann seine musikalische Laufbahn als Nobody im Tonstudio bei Alfred Lion.

Der von Rudy van Gelder geschaffene BLUE NOTE SOUND ist ebenso in die Musikgeschichte eingegangen, wie die vom Designer Reid Miles gestalteten Plattencover. BLUE NOTE war die erste Plattenfirma, die verstanden hat, dass zwischen dem Aussehen einer Schallplatte und der Musik auf ihr eine besondere Beziehung besteht. Der BLUE NOTE LOOK hat ganze Generationen beeinflusst und gilt bis heute als unumstrittene Referenz.

Viele BLUE NOTE - Kompositionen wie zum Beispiel Herbie Hancocks berühmtes 'Canteloup Island' werden heute gesampelt oder kopiert und erlangen durch Hip Hop- und Acid Jazz-Bands neuen Ruhm.

Der Film erzählt die Geschichte des Plattenlabels und die Geschichte des modernen Jazz. Musiker, Freunde und Partner und Fans der BLUE NOTE-Aufnahmen kommen zu Wort und lassen eine Ära amerikanischer Kulturgeschichte wiederaufleben.

 

REGIE:
Julian Benedikt
PRODUKTION:
Ulli Pfau
Bernd Hellthaler (ex)

       
  Blue Ruin
  [demnächst im Kino - Release: 17. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Jeremy Saulnier • Spärlich sind die Informationen zu Jeremy Saulniers Thriller "Blue Ruin", der im Rahmen der "Quinzaine des Réalisateurs" in Cannes gezeigt wird. Im Mittelpunkt des Films steht ein Obdachloser, der aus seinem Geburtsort eine schreckliche Nachricht erhält. Er macht sich auf den Weg zurück, um Rache zu üben.

 

REGIE:
Jeremy Saulnier
PRODUKTION:
Richard Peete
Vincent Savino
Anish Savjani
CAST:
Macon Blair
Devin Ratray
Amy Hargreaves
Kevin Kolack
Eve Plumb
David W. Thompson
DREHBUCH:
Jeremy Saulnier
KAMERA:
Jeremy Saulnier
SCHNITT:
Julia Bloch
TON:
Colin Alexander
Juan Bertrán
MacAulay Flynt
Franklin Vaughan
MUSIK:
Brooke Blair
Will Blair
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Brooke Bennett

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfiled
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chapelle
Pater Greene
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby A.C.S.
SCHNITT:
Michael Tronick A.C.E.
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Blues Brothers 2000
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 1998]
       
 

The Blues Are Back • Es beginnt im Gefängnis. Elwood Blues (Dan Aykroyd) bereitet sich nach 18 Jahren Haft auf seine Entlassung vor. Auf der staubigen Landstrasse vor dem Knast wartet er auf seinen Partner Jake. Noch weiss er nicht, dass Jake längst verstorben ist, und als er es erfährt, zieht es ihn erst einmal ins Waisenhaus, in dem sie beide aufgewachsen sind.

Mutter Mary Stigmata (Kathleen Freeman) konfrontiert ihn dort mit einem zehnjährigen Knirps namens Buster (J. Evan Bonifant), der unbedingt einen 'Mentor' benötige. Nun, Buster hat ihn in Elwood - anfangs gegen seinen Willen - gefunden. Die beiden machen sich heimlich auf den Weg nach New Orleans. Elwood ist auf der Suche nach seinen Kumpels aus vergangenen Zeiten, als sie noch zusammen in der Blues Brother Band spielten und die er gerne wieder ins Leben rufen würde. Auf dem Polizeirevier trifft er auf den Polizeichef Cable (Joe Morton), den Elwood für seinen wiedergefundenen Fast-Stiefbruder hält. Curtis, der für Jake und Elwood eine Art Ersatzvater war, ist mittlerweile auch gestorben, und Elwood ist sicher, dass Cabel von Curtis abstammt.

Cabel, ein rechtschaffener Cop, ist fassungslos über Elwoods Ansinnen und komplementiert ihn aus seinem Büro.

Elwood und Buster machen sich weiter auf den Weg nach Louisiana. In einer Bar treffen sie auf den Barkeeper Might Mack McTeer (John Goodman), der von sich überzeugt ist, alles über den Blues zu wissen. Er schliesst sich ihnen an.

Auf dem Weg nach Louisiana, denn dort wollen sie hin, geraten sie in einige Unwägbarkeiten. Nicht nur, dass Cable mit seinen Cops hinter ihnen her ist - Elwood wird verdächtigt, Buster entführt zu haben - auch die Russen-Mafia ist nicht gut auf sie zu sprechen, da sie ihnen bei einer Schutzgeld-Erpressung die Tour vermasselt haben.

In Louisiana treffen sie auf Queen Mousette (Erykah Badu). Sie veranstaltet einen Blues Wettbewerb. Das Trio hat seinen Auftritt, aber irgendwie fehlt noch jemand. Wie durch ein Wunder steht plötzlich Cable mit auf der Bühne. Und jetzt geht die Session erst richtig los. Die anderen Bands treten auf - und da findet man Künstler vom Feinsten.

 

REGIE:
John Landis
PRODUKTION:
John Landis
Dan Aykroyd
Leslie Belzberg
CAST:
Dan Aykroyd
John Goodman
Joe Morton
J. Evan Bonifant
Paul Shaffer
The Blues Brothers Band
B.B. King
James Brown
Aretha Franklin
Wilson Pickett
DREHBUCH:
Dan Aykroyd
John Landis
KAMERA:
David Herrington
SCHNITT:
Dale Beldin
MUSIK:
Paul Shaffer
AUSSTATTUNG:
Bill Brodie

       
  Blutzbrüdaz
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Özgür Yildirim • Otis (SIDO) und Eddy (B-TIGHT) sind Freunde. Schon immer. Man könnte sie für Brüder halten, wäre Eddy nicht schwarz. Vor allem verbindet sie eines: die Liebe zur Musik. Sie wollen Rapper sein - sonst nichts. Aber Talent alleine macht bekanntlich nicht satt: Otis und Eddy haben keine Kontakte zur Szene, keinen Manager und vor allem kein Geld. Dafür aber immer Ärger am Hals.
Zum ersten Mal scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein, als HipHop-Urgestein Fusco (MILTON WELSH) ein Demoband von den Jungs haben will. Dank Adal (ALPA GUN), notorischem Langfinger und "Alles-Verchecker", können sie ihr erstes Demotape produzieren, das wie eine Bombe einschlägt. Da wird auch Plattenmogul Facher (TIM WILDE) auf die BLUTZBRÜDAZ, wie sie sich jetzt nennen, aufmerksam und bietet ihnen einen Major-Deal an. Keine Frage, dass die beiden sich bereits am Ziel ihrer Träume wähnen. Doch schnell erkennt Otis, dass sie ihre Vision verloren haben. Die Fassade bröckelt und die Freundschaft der Jungs wird auf die härteste Probe gestellt.

 

REGIE:
Özgür Yildirim
PRODUKTION:
Fatih Akin
Oliver Berben
CAST:
Sido
Bobby Tight
Tim Wilde
Milton Welsh
Alpa Gun
Haschim Elobied
TON:
Andreas Hildebrandt

       
  Bobby
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von Emilio Estevez • Bobby ist eine fiktionalisierte Darstellung unterschiedlicher Lebensituationen von verschiedenen Personen während den Stunden vor dem Mord des Senators Robert.F.Kennedy im Ambassador Hotel in Los Angeles.

Der Film ist eine beherzte Reise, welche die Beziehungen zwischen Frau und Mann, Rassen und die Funktionsweise sozialer Differenzen überprüft. Diese Beziehungen sind allesamt von den Ursprüngen unserer Menschlichkeit gekappt.

Wir erhalten einen Eindruck davon, wie schnell sich das Leben unverhofft in einem unauslöschbaren Moment der Weltgeschichte drastisch ändern kann. Die Charaktere sind gewöhnliche Amerikaner, welche sich im Epizentrum eines des wohl wichtigsten Umfall des 20. Jahrhunderts ereignet.

BOBBY ist keine politische Geschichte, obwohl Politik bestimmt unterschwellig eine Rolle spielt. Es ist nicht die Geschichte von Bobby Kennedy (nur in Nachrichten-Bildmaterial ersichtlich). Es ist eher eine Geschichte über uns alle.

Bobby wird durch die Augen von 22 Charakteren gesehen. Die Hoffnung, Begeisterung und Vorahnung, dass eine Veränderung in der Luft liegt, welche Kennedy in uns allen entzündete, ob Schwarz oder Weiss, reich oder arm, jung oder alt, wurde an diesem Juni-Abend gelöscht: Von Teenagern und Spätzwanzigern, welche dem Vietnam-Krieg ausweichen wollen, bis hin zum pensionierten Türsteher des Ambassadors, der sämtliche US Präsidenten, von FDR zu Johnson miterlebte; von der Hotelbelegschaft zu den Gästen bis hin zu den „Youth of Kennedy“ – Freiwilligen: sämtliche Altersgruppen und Geschlechter sind in diesem einzigartigen Drehbuch repräsentiert.

 

REGIE:
Emilio Estevez
PRODUKTION:
Edward Bass
Michel Litvak
Holly Wiersma
CAST:
Harry Belafonte
Joy Bryant
Nick Cannon
Emilio Estevez
Laurence Fishburne
Brian Geraghty
Heather Graham
Anthony Hopkins
Helen Hunt
Joshua Jackson
Ashton Kutcher
Shia LaBeouf
Lindsay Lohan
William H. Macy
DREHBUCH:
Emilio Estevez
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Richard Chew
TON:
Glenn T. Morgan
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Patti Podesta
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Bollywood - The Greatest Love Story Ever Told
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2012]
       
 

Die grösste Liebesgeschichte aller Zeiten • Eine Dokumentation über Bollywood, mit ihren einzigartigen Tanzeinlagen und der wiedererkennbaren Musik im Fokus. Ein Genre, von dem die einen glauben, es halte Indiens Kultur zusammen und die anderen es am liebsten verbannen würden. Seit 70 Jahren verbindet Bollywood über zwei Milliarden Menschen weltweit miteinander und das Genre ist noch immer in einem Wachstumsprozess.

 

REGIE:
Rakeysh Omprakash Mehra
Jeff Zimbalist
PRODUKTION:
Shekhar Kapur
Trishya Screwvala
CAST:
Javed Akhtar
Dev Anand
Amitabh Bachchan
Madhuri Dixit
Gulzar
Katrina Kaif
Anil Kapoor
Shammi Kapoor
Shekhar Kapur
Saroj Khan
DREHBUCH:
Sabrina Dhawan
Rakeysh Omprakash Mehra
KAMERA:
Ashok Mehta
Tapan Basu
SCHNITT:
Jeff Zimbalist
TON:
Nikhil Mulay
K.J. Singh

       
  Bolt
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Ein Film von Byron HowardChris Williams • Für Superhund BOLT (Stimme von JOHN TRAVOLTA) ist jeder Tag voller Abenteuer, Gefahren und Intrigen – zumindest solange die Kameras laufen. Als der Star einer erfolgreichen TV-Show versehentlich von seiner Fernsehbühne in Hollywood nach New York City verschifft wird, beginnt sein bisher grösstes Abenteuer – eine Reise quer durch die USA in der echten Welt, um zu seinem Frauchen und Co-Star Penny (Stimme von MILEY CYRUS) zurückzukommen. Nur mit der Illusion ausgerüstet, seine erstaunlichen Taten und Kräfte wären echt, und mit Hilfe zweier unwahrscheinlicher Reisegefährten – einer verlassenen Hauskatze namens Mittens (Stimme von SUSIE ESSMAN) und eines TV-verrückten Hamsters namens Rhino (Stimme von MARK WALTON) – entdeckt Bolt, dass er keine Superkräfte braucht, um ein Held zu sein.

 

REGIE:
Byron Howard
Chris Williams
PRODUKTION:
John Lasseter
CAST:
John Travolta
Miley Cyrus
Susie Essman
Mark Walton
Malcolm McDowell
James Lipton
DREHBUCH:
Dan Fogelman
Chris Williams
TON:
Frank E. Eulner
Randy Thom
MUSIK:
John Powell

       
  Bombay Diaries
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2012]
       
 

Dhobi Ghat - Eine Stadt, vier Menschen, viele Geschichten • Shai ist neu in Bombay. Die junge Hobby-Fotografin will die Heimat ihrer Eltern mit der Kamera erkunden. Sie trifft auf den unnahbaren Künstler Arun und verbringt eine Nacht mit ihm. Ihre Wege trennen sich. Und während Arun sich in den schicksalhaften Videotagebüchern der ihm unbekannten Hausfrau Yasemin verliert, freundet sich Shai entgegen aller Konventionen mit dem Wäscher Munna an. Er führt sie durch die entlegensten Winkel der pulsierenden und modernden Metropole, verliebt sich und beginnt vom Unmöglichen zu träumen.

 

REGIE:
Kiran Rao
PRODUKTION:
Aamir Khan
Kiran Rao
CAST:
Aamir Khan
Monica Dogra
Kriti Malhotra
Prateik
Aasha Pawar
Jyoti Pawar
DREHBUCH:
Kiran Rao
KAMERA:
Tushar Kanti Ray
SCHNITT:
Nishant Radhakrishnan
TON:
Vikram Biswas
Ayush Ahuja
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Manisha Khandelwal
KOSTÜME:
Isha Ahluwalia
Darshan Jalan

       
  Bombón - El perro
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Carlos Sorin • Ein Mann kommt auf den Hund, möchte man sagen, und gleichzeitig anfügen: Er entdeckt dabei das Leben neu und findet zu sich und einem Auskommen. Als die jüngste filmische Erzählung von Carlos Sorín ansetzt, ist der Mann arbeitslos und versucht auf geradezu rührende Art, Messer mit selber geschnitztem Knauf an die Leute zu bringen. Juan heisst er, und wir erfahren im Verlauf seiner Geschichte, dass er an der Tankstelle, an der er die vergangenen zwanzig Jahre gearbeitet hatte, entlassen wurde. Arbeit gibt es im neoliberal ausgebluteten und einst so reichen Argentinien heute viel zu wenig, aber deshalb muss man noch lange nicht den Bettel hinschmeissen und schon gar nicht einen traurigen Film gestalten.

Der Finne Aki Kaurismäki hat mit der ihm eigenen Lakonik schon oft genug bewiesen, dass auch hoffnungslose Geschichten ein gutes Ende nehmen können, etwas guter Wille, eine gesunde Portion Durchhaltevermögen und Humor vorausgesetzt. Der Argentinier Carlos Sorín ist mit dem Finnen aber nur bis zu einem gewissen Grad vergleichbar: Im lakonischen Humor, in der Liebe zu den gesellschaftlich ausgemusterten Figuren, in der umwerfenden Trockenheit, in der er seine Geschichten erzählt, und sicher auch im Umgang mit der Landschaft, in der sich seine Figuren bewegen. Bei Sorín ist es Patagonien, eine unendliche Weite, in der jeder Riese als kleiner Frosch erscheinen muss, der da am Wegrand vorwärts hopst.

Juan, unser ehemaliger Tankwart, ist 52 und arbeitslos. Unnötig beizufügen: Ein hoffnungsloser Fall. Auch seine Messer wird er nicht los, und wenn er mal eins verkaufen kann, so wird er mit dem Preis nicht einmal die Erstehungskosten des Materials decken. Aber Juan ist unterwegs, und das kann nie schaden, denn wer sich bewegt, begegnet auch anderen. Zum Beispiel einer jungen Frau, die von einer Panne blockiert hilflos am Strassenrand steht. Er kann ihr helfen und kommt nun eben auf den Hund. Ein rassenreines Prachtstück von argentinischer Dogge wird ihm überlassen. Man hat bei den Schenkenden eher das Gefühl, dass sie das geerbte Monstrum loswerden möchten, als dass sie Juan wirklich ein Geschenk machen wollen. Und bei ihm ist klar, dass der Hund ihn fürs Erste noch mehr einschüchtert, als es die Situation tut, in der er steckt.

Carlos Sorín ist ein Meister der einfachen Geschichten von einfachen Leuten. Wer seinen letzten Spielfilm Historias mínimas gesehen hat, konnte sich der Faszination nicht entziehen. Einer Faszination, die nicht von Stars ausgeht, sondern von einfachen Menschen, die als Laien in eine Rolle schlüpfen, die weitgehend ihre eigene ist. Sorín hat damals erzählt, wie auf dem Dreh nach seinem Ruf «Klappe!», was Ende einer Szene bedeutet, das Leben der Szene sich in der Wirklichkeit einfach und nahtlos fortsetzte. Nun ist dies allein natürlich noch keine Qualität, aber in seinem neuen Film Bombón – el perro sehen wir wieder, was uns als Betrachtende an all der Gewöhnlichkeit so ungemein fasziniert, packt und auf eine wohltuende Art amüsiert: Es ist die Schlichtheit der Darstellung, das Menschelnde, das in jeder einzelnen Figur steckt, die Liebenswürdigkeit zum Beispiel von Juan, das Schicksalsergebene, bei dem wir immer mal wieder eingreifen möchten, wo es doch auch ohne uns und ohne Eingriff von aussen seinen Verlauf nimmt – und erst noch eine wundersam guten. Wer jedenfalls wie der Schreibende selber am Anfang dem Juan wünschte, er möge doch das Ungetüm von Dogge rasch wieder loswerden, hat am Ende Angst, dass dem Tier etwas zustossen könnte, und er/sie hat mehr als dies, aber dies sicher begriffen: Das Leben ist voller Überraschungen, man muss sie nur wahrnehmen und sich offen auf sie einlassen. Dann mag man auf den Hund kommen, aber eben den Hund lieben. Und mit ihm das Leben, so einfach, wie es einem spielt, und ohne Wenn und Aber.

 

REGIE:
Carlos Sorin
PRODUKTION:
Óscar Kramer
José María Morales
CAST:
Juan Villegas
Walter Donado
Micol Estévez
Kita Ca
Pascual Condito
DREHBUCH:
Santiago Calori
Salvador Roselli
Carlos Sorin
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Mohamed Rajid
TON:
Cecilia Rivero
Nicolás Scaduto
MUSIK:
Nicolas Sorin
AUSSTATTUNG:
Margarita Jusid
KOSTÜME:
Ruth Fischerman

       
  Bon appétit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von David Pinillos • Drei Köche, eine Sommelière: Liebe, Freundschaft und die Frage, wohin das Leben führt – das sind die Zutaten für die herzerwärmende Romanze „Bon Appétit“. Hanna ist eine begabte deutsche Sommelière und die Geliebte von ihrem Chef Thomas, dem Besitzer eines renommierten Zürcher Restaurants, der charmante junge Spanier Daniel verfolgt ehrgeizig seine Karriere als Sternekoch im Schweizer Nobelrestaurant. Beide sind eng mit dem attraktiven italienischen Koch Hugo befreundet. Er ist Thomas‘ rechte Hand und so auch Daniels Rivale. Daniel verliebt sich in Hanna. Doch Hanna, die einst mit Hugo zusammen war, liebt nun Thomas, der allerdings verheiratet ist. Auf turbulenten Reisen durch Spanien und Deutschland kommen sich Daniel und Hanna näher und finden zugleich zu sich selbst. Doch finden sie auch zueinander?

 

REGIE:
David Pinillos
PRODUKTION:
Pedro Uriol
CAST:
Nora Tschirner
Unax Ugalde
Herbert Knaup
Giulio Berruti
DREHBUCH:
David Pinillos
Juan Carlos Rubio
KAMERA:
Aitor Mantxola
SCHNITT:
Fernando Franco
TON:
Daniel Iribarren
MUSIK:
Marcel Vaid
AUSSTATTUNG:
Mario Suances
KOSTÜME:
María Manchado

       
  Borat
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan • Jagshemash, mein Name Borat Sagdiyev. Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien über meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird – das abscheuliche Lügenmärchen! Das alles ist Teil von grosse Propoganda-Kampagne gegen unsere Land von den bösen Schwachköpfen Usbekistan – die, wie wir alle wissen, sehr neugierige Menschen sind, mit ein Knochen in der Mitte von ihrem Gehirn.

Es gibt einen Mann namens Roman Vasilenko, der sich ausgibt als Minister für Presse von Kasachstan. Bitte nicht hören auf diesen Mann, er usbekischer Betrüger und wird gejagt von unseren Agenten. Ich muss weiter betonen im Namen von mein Regierung, dass wenn Usbekistan diese Angriffe nicht unterlässt, dann wir schliessen nicht länger aus die Möglichkeit von militärischem Eingriff.

Wenn usbekische Propoganda noch einmal behauptet, dass wir NICHT gegorene Pferde-Pisse trinken, Todesstrafe für das Backen von Bagels erlassen oder 300 Tonnen menschliche Schambeine pro Jahr exportieren, dann wir werden keine andere Alternative haben, als die Bombardierung ihrer Städte mit unsere Katapulte.

Jede Behauptung, dass unser glorreich Führer ist unzufrieden mit mein Film "Borat: Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist gelogen. Wahrer Grund für Washington-Besuch von Präsident Nazharbayev ist Bewerbung von diese Kinofilm! Deshalb veranstalten er und Ministerium für Information morgen Abend Kinovorführung, wozu er haben eingeladen Präsident Georg Walter Bush und andere amerikanisch Würdenträger – Donald Rumsfeld, Bill Gates, OJ Simpson und Mel Gibsons.

Kinovorführung wird gefolgt von Cocktailparty und einer Diskussion über engere Bindungen zwischen unsere Länder bei Hooters, in Haus 825 siebente Strasse.

Vielen Dank, jetzt ich müssen zurück zu Botschaft, wo mein Regierung mich brauchen.

Chenquieh!

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Pamela Anderson
Ken Davitian
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Peter Baynham
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Anthony Hardwick
SCHNITT:
Craig Alpert
Peter Teschner
James Thomas
MUSIK:
Erran Baron Cohen
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Bottled Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Urs Schnell • Wie verwandelt man Wasser in Geld? Es gibt eine Firma, die das Rezept genau kennt: Nestlé. Dieser Konzern dominiert den globalen Handel mit abgepacktem Trinkwasser.

Der Schweizer Journalist Res Gehriger macht sich auf, einen Blick hinter die Kulissen des Milliardengeschäfts zu werfen. Nestlé blockt ab. Es sei der falsche Film zur falschen Zeit, heisst es in der Konzernzentrale. Doch der Journalist lässt sich nicht abwimmeln. Er bricht auf zu einer Entdeckungsreise, recherchiert in den USA, in Nigeria und in Pakistan. Die Expedition in die Welt des Flaschenwassers verdichtet sich zu einem Bild über die Denkweisen und Strategien des mächtigsten Lebensmittelkonzerns der Welt.

 

REGIE:
Urs Schnell
PRODUKTION:
Christian Drewing
Urs Schnell
Dodo Hunziker
DREHBUCH:
Res Gehriger
Urs Schnell
KAMERA:
Laurent Stoop
SCHNITT:
Sylvia Seuboth-Radtke
TON:
Manuel Fischer
MUSIK:
Ivo Ubezio

       
  Bowling
 
       
 

Ein Film von Mention Schaar & Marie-Castille

 

REGIE:
Mention Schaar
Marie-Castille
CAST:
Catherine Frot
Mathilde Seigner
Firmine Richard
Laurence Arné
KAMERA:
Myriam Vinocour
TON:
Julien Bourdeau
Alain Lévy
KOSTÜME:
Mélanie Gautier

       
  Bowling For Columbine
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2002]
       
 

Der sensationelle Film von Michael Moore - Oscar • Ebenso brillant wie auch höchst unterhaltsam ist Michael Moores Doku über die Waffenversessenheit Amerikas. Die weltweit höchste Todesrate und die ungebrochene Sturheit, mit der seine Landsleute auf dem Recht auf Waffenbesitz beharren, lässt Moore eine Menge Fragen stellen. Dabei interessiert ihn nicht nur der freie Verkauf von Waffen, sondern auch die Rolle der Medien und der Politiker.

Moores Gespür für Satire und seine Hartnäckigkeit, die Mächtigen mit der hässlichen Wahrheit zu konfrontieren, machen BOWLING FOR COLUMBINE zu einem echten Erlebnis. Ein brillantes und faszinierendes Stück Zeitgeschichte brennender Aktualität, das sehr provokante Antworten auf nicht einfache Fragen liefert.

 

REGIE:
Michael Moore
PRODUKTION:
Salter Street Films
Dog Eat Dog Films
CAST:
Michael Moore
Charlton Heston
Marilyn Manson
Matt Stone
DREHBUCH:
Michael Moore
KAMERA:
Brian Danitz
Michael McDonough
SCHNITT:
Kurt Engfehr
TON:
Joe Caterini
MUSIK:
Jeff Gibbs

       
  Boys Are Us
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Peter Luisi • Mia ist 16 Jahre alt und am Boden zerstört: Schon wieder ist sie von einem Jungen in der Liebe hintergangen und belogen worden. Sie beschliesst, gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Laura (18), dass sie ihre Verletzung nicht länger in sich hineinfressen sondern weitergeben will.

In einem Internet-Chatportal finden sie Timo. Er ist 18 Jahre alt, Rekrut mit einer Abneigung gegen Waffen und auf der Suche nach einer Freundin. Das Ziel von Mia und Laura: Er soll sich in Mia verlieben und dann brutal abserviert werden.

Doch es ist nicht so einfach: Einerseits ist auch Timo schon verletzt worden. Andererseits entwickelt Mia echte Gefühle für ihn. Ist ein Ausstieg aus dem Spiel möglich? Und wem steht hier welche Entscheidung noch offen?

 

REGIE:
Peter Luisi
PRODUKTION:
Rajko Jazbec
David Luisi
Peter Luisi
CAST:
Rafael Moergeli
Nicola Perot
Deleila Piasko
Louis Krähenbühl
Peter Girsberger
DREHBUCH:
Peter Luisi
KAMERA:
Nicolo Settegrana
SCHNITT:
Patrick Zaehringer
TON:
Peter Deininger
MUSIK:
Michael Duss
Christian Schlumpf
Martin Skalsky

       
  Boys Don't Cry
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2000]
       
 

Nach eine wahren Geschichte • An einer abgelegenen staubigen Strasse im Südosten von Nebraska. Ende 1993 begingen hier in einem baufälligen Farmhaus zwei ehemalige Sträflinge einen mehrfachen Mord. Was damals wie ein unerklärliches kaltblütiges Verbrechen im Herzen Amerikas erschien, wandelte sich bald zu einer besonders aufschlussreichen Tat, als die wahre Geschichte der Mörder und eines ihrer Opfer ans Tageslicht kam. Denn unter den Toten befand sich Brandon Teena, ein junger Mann, der sich erst seit kurzem in der Stadt aufhielt, aber bereits zu ihren faszinierendsten Persönllchkelten zählte: eln verspielter Rebell, eln treuer Freund, und ein unwiderstehlicher Frauenheld. Aber wer war er wirklich? Und warum hatte er solch eine gewalttätige Reaktion ausgelöst?

Die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass dieser Liebling der Frauen kein Mann, sondern eine Frau war, Teena Brandon.

Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt der Film von jugendlicher Identitätssuche unter extremen Bedingungen. Brandon Teena will als Mann von Frauen geliebt werden. In der konservativen Umgebung des amerikanischen Mittelwestens setzt er ein leidenschaftliches Fanal für die soziale und sexuelle Freiheit des Individuums.

 

REGIE:
Kimberley Peirce
PRODUKTION:
Jeffrey Sharp
John Hart
Eva Kolodner
Christine Vachon
CAST:
Hilary Swank
Chloë Sevigny
Peter Sarsgaard
Brendan Sexton III
Alison Folland
Alicia Goranson
Matt McGrath
DREHBUCH:
Kimberley Peirce
Andy Bienen
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
Lee Percy A.C.E.
Tracy Granger
MUSIK:
Nathan Larson
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw

       
  Brave
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2012]
       
 

Merida - Legende der Highlands • Inmitten der rauen und geheimnisvollen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Prinzessin Merida davon, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Als der ungestüme Rotschopf sich gegen die alten Traditionen des Königreichs auflehnt, stösst Merida die heimischen Lords - den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall – gewaltig vor den Kopf und löst so versehentlich ein riesiges Chaos aus. Das Reich ihres Vaters, König Fergus, ist in hellem Aufruhr. Als Merida ein exzentrisches, weises Mütterchen um Hilfe bittet, wird ihr Wunsch erfüllt – mit verhängnisvollen Folgen... Doch die drohende Gefahr lehrt Wildfang Merida was es heisst, wahren Heldenmut zu beweisen, um einen schrecklichen Fluch ungeschehen zu machen, bevor es zu spät ist.

 

REGIE:
Mark Andrews
Brenda Chapman
PRODUKTION:
Katherine Sarafian
DREHBUCH:
Brenda Chapman
Irene Mecchi
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
TON:
E.J. Holowicki
Gary Rydstrom
MUSIK:
Patrick Doyle

       
  Breakdown
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Es kann jedem von uns passieren! • Jeff Taylor (KURT RUSSELL) und seine Frau Amy (KATHLEEN QUINLAN) haben mitten in der Wüste eine Autopanne. Nach kurzer Zeit kommt ein Truck vorbei. Der Fahrer Red Barr (J.T.WALSH) erklärt sich bereit, Amy bis zur nächsten Raststätte mitzunehmen, von wo aus sie einen Reparaturdienst anrufen kann.

In der Zwischenzeit gelingt es dem zurückgebliebenen Jeff jedoch, das Auto selbst wieder in Gang zu setzen. In der Bar des einsam gelegenen Truck Stops muss er allerdings entsetzt fest stellen, dass dort niemand von seiner Frau je etwas gesehen oder gehört haben will. Und von Red fehlt eben falls jede Spur...

Roman Polanskis 'Frantic', George Sluizers 'Spurlos', John Boormans 'Beim Sterben ist jeder der Erste' und Steven Spielbergs 'Duell' dürften Pate gestanden haben für Jonathan Mostows furioses Leinwand-Debüt BREAKDOWN, dessen Suspense-Elemente gar an Altmeister Hitchcock erinnern. Souverän wie immer Kurt Russell, der hier vom Biedermann zum Actionhelden mutiert, um seine Frau aus den Händen skrupelloser Verbrecher zu befreien.

Als Kameramann zeichnet Douglas Milsome verantwortlich, der für seine Arbeit zu Stanley Kubricks 'Full Metal Jacket' für einen Oscar nominiert wurde. Als Produzenten fungieren Martha und Dino De Laurentiis.

 

REGIE:
Jonathan Mostow
PRODUKTION:
Martha De Laurentiis
Dino De Laurentiis
Jonathan Fernandez
Harry Colomby
CAST:
Kurt Russell
Kathlenn Quinlan
J.T. Walsh
M.C. Gainey
Jack Noseworthy
DREHBUCH:
Jonathan Mostow
Sam Montgomery
KAMERA:
Doug Milsome B.S.C.
SCHNITT:
Derek Brechin
Kevin Stitt
MUSIK:
Basil Poledouris

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) führt ein exzessives Leben voller Extreme: Gefrühstückt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frühen Nachmittag. Die Nächte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fünfzig Dollar „für die Toilette“.

Für den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnäckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunächst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch näher kennenlernt, fühlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fühlt sich in Varjaks Nähe wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere Gefühle gegenüber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr ältlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der Tür und fordert sie zurück. Varjak erfährt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus ärmlichen Verhältnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um für die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestätigt, was er längst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verängstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breakfast of Champions
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 1999]
       
 

Nach dem Roman des Bestsellerautors Kurt Vonnegut • Dwayne Hoover (Bruce Willis), Midland Citys angesehenster Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren und niemand scheint es zu bemerken: Gemahlin Celia (Barbara Hershey) ist längst zum Tabletten und TV-Junkie geworden, Sohn George (Lukas Haas) träumt von einer Karriere als singendes Barhäschen und Freund und Mitarbeiter Harry (Nick Nolte) sieht sich am liebsten in Spitzendessous.

Als dann auch noch Francine (Glenne Headley), Dwaynes Sekretärin und Ge liebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flüchtet sich Hoover in die-aberwitzige Vor stellung, dass ihm nur noch Kilgore Trout (Albert Finney) - ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast des 'Art Festivals' in Midland City erwartet wird - helfen kann.

Doch bis die beiden endlich zusammentreffen, soll noch einige Zeit vergehen und das gewohnte Leben völlig aus den Fugen geraten.

Zwischen 'American Dream' und alltäglichem Wahnsinn: BREAKFAST OF CHAMPIONS, Alan Rudolphs neuester Film nach dem gleichnamigen Roman aus der Feder des New Yorker Kultautors Kurt Vonnegut Jr., ist eine pechschwarze Satire, eine tragische Komödie, ein unvergleichliches Stück Kino mit einer ebenso aussergewöhnlichen wie hochkarätigen Besetzung:

Action-Held Bruce Willis als verzweifelter Autohändler, der auf der Überholspur des Lebens ins Schleudern gerät und schliesslich die Kontrolle über sich selbst verliert, Barbara Hershey als seine der Welt völlig entrückte Ehefrau, Nick Nolte als paranoider Liebhaber von Spitzendessous und Albert Finney als alternder, mittelloser Schriftsteller.

BREAKFAST OF CHAMPIONS hält der US-Gesellschaft einen Spiegel vor, prangert sie an, macht sich über sie lustig. Der Film eröffnet neue Sicht- und Denkweisen ohne dabei zu moralisieren.

 

REGIE:
Alan Rudolph
PRODUKTION:
David Blocker
David Wills
Sandra Tomita
CAST:
Bruce Willis
Albert Finney
Nick Nolte
Barbara Hershey
Glenne Headley
Lukas Haas
Omar Epps
DREHBUCH:
Alan Rudolph
KAMERA:
Elliott Davis
SCHNITT:
Suzy Elmiger
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio

       
  Breath Made Visible
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Ruedi Gerber • Ein Film über Anna Halprin, die Tanzpionierin aus den USA. "Breath Made Visible" zeigt mit eindringlichen Bildern und Zeugnissen Leben und Werk dieser Tanz- und Performance-Ikone, die Kunst und Leben miteinander verschmilzt.
Anna fragt: "Was ist das wichtigste im Leben?" Sie macht uns in ihrem hohen Alter Mut und zeigt, wie uns die ungebrochene Kraft des Tanzes nicht nur helfen kann mit dem Leben umzugehen, sondern es auch zu transformieren und uns dabei im 21. Jahrhundert treu zu bleiben.

 

REGIE:
Ruedi Gerber
PRODUKTION:
Ruedi Gerber
Mike King
CAST:
Anna Halprin
Lawrence Halprin
Merce Cunningham
KAMERA:
Adam Teichman
SCHNITT:
Francoise Dumoulin
Constantine Limperis
TON:
Margaret Crimmins
MUSIK:
Mario Grigorov

       
  Bride & Prejudice
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Musik, Farben, Tanz, Gesang und viel, viel Liebe. • Mrs. Bakshi möchte nichts mehr, als ihre Töchter mit gut situierten Männern zu verheiraten. Doch die eigenwillige Lalita hat sich in den Kopf gesetzt, dies nur aus Liebe zu tun. Als sie den Amerikaner Will Darcy trifft, sind die Probleme vorprogrammiert...
Nach dem Grosserfolg "Bend it like Beckham" verführt uns die indische Regisseurin Gurinder Chadha mit diesem Jane Austen-Klassiker, den sie im heutigen Indien, England und Amerika spielen lässt. Ganz im unvergleichlichen Stil einer Musical-Komödie serviert sie uns eine frische und freche Geschichte zwischen Orient und Okzident.

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Gurinder ChadhaDeepak Nayar
CAST:
Aishwarya Rai
Martin Henderson
Daniel Gillies
Naveen Andrews
DREHBUCH:
Paul Mayeda BergesGurinder Chadha
KAMERA:
Santosh Sivan
SCHNITT:
Justin Krish
TON:
Emily Rogers
MUSIK:
Anu MalikCraig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis
KOSTÜME:
Eduardo CastroRalph HolesSavinder Kmahil

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer für einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: Für den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lächeln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezückt: Vom Selbstbräuner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurück. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiss kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Bridesmaids
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2011]
       
 

Brautalarm • „Bridesmaids“ ist eine Frauensache! Eine derbe Komödie über Frauen, geschrieben von Frauen, produziert von Judd Apatow. Nach gerne auch mal wilderen Abschieden vom Singledasein wie „The Wedding Crashers" und „Hangover" gesellt sich nun mit „Bridesmaids“ ein weiteres Exemplar dieser Gattung dazu und lässt ehrenwerte Heiratstraditionen auf hemmungslosen Witz prallen. Ein Buddy-Movie mit umgekehrten Vorzeichen.

Vor der Kamera brilliert in den Hauptrollen von „Bridesmaids“ ein Allstar-Team weiblicher Comedy-Grössen, in dessen Zentrum „Saturday Night Live“-Star Kristen Wiig („Knocked Up“, „Paul“) glänzt, die zusammen mit Annie Mumolo auch das Drehbuch schrieb. Ihr zur Seite stehen in dieser umwerfend komischen Geschichte über Freundinnen, Zicken und den ganz normalen Hochzeitsirrsinn Maya Rudolph („Kindsköpfe“), Rose Byrne („Männertrip“), Melissa McCarthy („Plan B für die Liebe)“ sowie Wendi McLendon-Covey („Reno 911!“) und Ellie Kemper („The Office“).

 

REGIE:
Paul Feig
PRODUKTION:
Judd Apatow
Barry Mendel
CAST:
Kristen Wiig
Terry Crews
Jessica St. Clair
Maya Rudolph
Tom Yi
Elaine Kao
Michael Hitchcock
Kali Hawk
DREHBUCH:
Kristen Wiig
Annie Mumolo
KAMERA:
Robert D. Yeoman
SCHNITT:
William Kerr
Michael L. Sale
TON:
George H. Anderson
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Jefferson Sage
KOSTÜME:
Leesa Evans

       
  Bright Star
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Jane Campion • Es ist eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt scheint! Zu gross sind die Unterschiede zwischen der zwar klugen und schlagfertigen, aber nicht sonderlich gebildeten Schneiderin Fanny (Abbie Cornish) und dem jungen und sehr begabten, aber auch reichlich schwermütigen Poeten John (Ben Wishaw). Gleich von zwei Seiten wird ihre Beziehung torpediert: Fannys Mutter stellt sich ihnen entgegen, weil John kein Geld besitzt. Johns väterlichem Mentor Mr. Brown missfällt die hübsche Fanny, weil er sie für eine blosse Ablenkung von der Dichtkunst hält. Immer wieder voneinander getrennt, bleibt den Liebenden nur ihr inniger Briefwechsel, um einander nah zu sein. Doch als John schwer erkrankt, spitzt sich die Lage dramatisch zu…

Mit ihrem vielfach ausgezeichneten Meisterwerk "Das Piano" begeisterte Oscar-Preisträgerin Jane Campion ein Millionenpublikum. Jetzt endlich widmet sie sich wieder einer grossen Liebesgeschichte. Sie erzählt in traumhaft komponierten, ebenso zarten wie poetischen Bildern die durch einen bewegenden Briefwechsel sowie zahlreiche wundervolle Gedichte dokumentierte wahre Liebe zwischen dem romantischen Dichter John Keats und der Schneiderin Fanny im England des frühen 19. Jahrhunderts.

 

REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Jane Campion
Jan Chapman
Caroline Hewitt
CAST:
Abbie Cornish
Ben Whishaw
Thomas Sangster
Paul Schneider
Kerry Fox
Samuel Barnett
Olly Alexander
DREHBUCH:
Jane Campion
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Craig Butters
MUSIK:
Mark Bradshaw
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  Brokeback Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Gewinner von 3 Oscars • Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Beide heiraten, gründen Familien und kommen doch nicht voneinander los.

Nur heimlich können sie über die Jahre Augenblicke des gemeinsamen Glückes geniessen, die raue Realität holt sie immer wieder ein. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Diana Ossana
James Schamus
CAST:
Jake Gyllenhaal
Heath Ledger
Michelle Williams
Anne Hathaway
Randy Quaid
DREHBUCH:
Larry McMurtry
Diana Ossana
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Geraldine Peroni
Dylan Tichenor
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Broken City
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2013]
       
 

Ein Film von Allen Hughes • Russell Crowe, Mark Wahlberg und Cathrine Zeta-Jones spielen die Hauptrollen in dem Film BROKEN CITY, der unter anderem auch von Wahlberg produziert wird. Die Dreharbeiten zum Film, dessen Budget mit 60. Mio Dollar veranschlagt ist, haben im November 2011 begonnen. In dem Thriller von Allen Hughes mimt Crowe einen Polizisten, der seine Frau verdächtigt, ihn zu betrügen. Aus Argwohn engagiert er einen Detektiv (Wahlberg), um seine Frau zu observieren. Als dann aber der Geliebte seiner Frau ermordet wird, beginnt der Detektiv tiefer zu recherchieren und deckt einen ungeahnten Skandal auf.

 

REGIE:
Allen Hughes
PRODUKTION:
Randall Emmett
George Furla
Allen Hughes
Stephen Levinson
Teddy Schwarzman
Mark Wahlberg
CAST:
Mark Wahlberg
Russell Crowe
Catherine Zeta-Jones
Jeffrey Wright
Kyle Chandler
Barry Pepper
Justin Chambers
DREHBUCH:
Brian Tucker
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Cindy Mollo
TON:
Martin Lopez
MUSIK:
Atticus Ross
Claudia Sarne
Leopold Ross
AUSSTATTUNG:
Tom Duffield
KOSTÜME:
Betsy Heimann

       
  Broken Wings
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2003]
       
 

Ein Film von Nir Bergman • Eigentlich sind die Ulmans eine Familie aus der Mittelschicht, wie es sie überall auf der Welt gibt. Doch dann stirbt überraschend der Vater. Daphne und ihre vier Kinder geraten neben ihrem Schmerz auch noch finanziell in Bedrängnis. Und das ist noch nicht alles: Die jüngste Tochter hat Angst vor ihrem ersten Schultag. Ihr zehn Jahre alter Bruder will den Weltrekord in einer Disziplin brechen, bei der es offenbar darum geht, sich in leere Swimmingpools zu stürzen. Indessen hat der älteste der Ulman-Söhne die Schule hingeschmissen und verteilt in einem Mäusekostüm Flyer in der Stadt...

Ohne Sentimentalität, dafür mit einem sicheren Gespür für die Absurditäten des Alltags, verknüpft Nir Bergmann in seinem ersten abendfüllenden Spielfilm fünf Episoden aus dem Alltag einer israelischen Familie zu einem bewegenden Drama über die Zerbrechlichkeit des Glücks.

 

REGIE:
Nir Bergman
PRODUKTION:
Assaf Amir
CAST:
Orly Silbersatz Banai
Maya Maron
Nitai Gaviratz
Vladimir Friedman
Dana Ivgi
Danny Niv
Daniel Magon
DREHBUCH:
Nir Bergman
KAMERA:
Valentin Belonogov
SCHNITT:
Einat Glaser-Zarhin
TON:
David Lis
MUSIK:
Avi Belleli
KOSTÜME:
Ada Levin

       
  Brombeerchen
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. August 2002]
       
 

Du bist auch nur ein Billigprodukt in diesem abgefuckten System. • Andre und Lilian, zwei überdrehte Grosstadtkinder haben ihren deutschen Alltag satt und reisen nach Spanien. Auf der Flucht vor aller Bürgerlichkeit versuchen die Beiden bemüht, ein befreiendes Road-Movie zu durchleben. Dummerweise wird ihr Wagen schon bald von ein paar chinesischen Esoterikern geklaut- und somit auch die Idee von Freiheit und Revolution in einer desillusionierten Zeit.

In einer Hotellobby trifft das enttäuschte Liebespärchen auf Sylvester, einem älteren Ex-Schmuggler, der von abergläubischem Wahn getrieben, als krimineller Vagabund durch die Länder zieht. Sylvester fühlt sich körperlich von der naiv, verträumten Lilian angezogen, und er setzt sich in den Kopf sie zu erobern. Andre scheint dies in keiner Weise zu stören: Er selbst verweigert sich seiner Sexualität und ist überzeugt davon, dass Zweierkisten sowie Eifersucht nichts als Gesellschaftslügen sind.

Zu dritt machen sie sich auf den Weg zu einer prachtvollen Villa an der Costa Brava Sylvester behauptet, sie gehöre einem seiner Auftraggeber. Die Drei lassen in dem Märchenschloss ihrem Wunsch nach Anarchie und neuen Beziehungsmustern freien Lauf und eine groteske Party mit Drogen, heiligen Goldfischen und erotischen Ausschweifungen beginnt.

Der nächste Morgen ist ernüchternd: Andre findet ein gefesseltes amerikanisches Ehepaar in einem Kellerverlies. Was tun mit dem konservativen Ehepaar? Befreien? Lilian und Andre geraten in einen heftigen Konflikt mit ihrem Traum von innerer Revolution und der Suche nach Moral. Was ist Gut und was ist Böse? Was ist Verantwortung? Was ist Liebe? Was ist Hoffnung in einer Welt, der sämtliche Ideale abhanden gekommen sind?

 

REGIE:
Oliver Rhis
PRODUKTION:
Rolf Schmid
CAST:
Mina Tander
Robert Stadlober
Birol Ünel
Graham Roberts
Mara Vador
Carlos Lasarte
Pilar Ferreiro
DREHBUCH:
Oliver Rhis
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Isabel Meier
MUSIK:
Ramon Orza
AUSSTATTUNG:
Jesus Lorenzo
KOSTÜME:
Teresa Goikoetxes

       
  Brother Bear
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Nature Calls • Viele, viele Jahre vor unserer Zeit: Im Nordwesten Amerikas leben die drei Brüder Kenai, Denahi und Sitka. Durch einen tragischen Unfall wird der Älteste von einem Bären getötet. Kenai, der ungestüme Jüngste, schwört Rache. Doch dann passiert Unglaubliches: Kenai wird auf magische Weise selbst in einen Bären verwandelt … Aus der neuen Sicht sieht die Welt ganz anders aus: Um sich auf vier Tatzen zurechtfinden und wieder ein Mensch werden zu können, muss Kenai sich mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, sehr gesprächigen Grizzly Koda, der auf der Suche nach seiner Mutter ist.

Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf den Weg: Kenai, um seine Menschengestalt wiederzuerlangen, Koda, um beim sagenumwobenen jährlichen Bärenfest Salmon Run seine Mutter wiederzufinden. Ausgerechnet der liebenswerte Koda bringt dem zornigen Kenai während ihrer abenteuerlichen Reise bei, was Freundschaft, Bruderliebe und Toleranz wirklich bedeuten …

Der 44. abendfüllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney ist ein mitreissendes Abenteuer in der Tradition von „Mulan“ und „Tarzan“ – ein bezaubernd gezeichneter Film für Jung und Alt, in dem Humor, Spannung und vor allem Herz nicht zu kurz kommen.
Kein Geringerer als Oscar®-Preisträger Phil Collins steuerte sechs brandneue, eigens für BÄRENBRÜDER komponierte Songs bei.

 

REGIE:
Aaron Blaise
Robert Walker
PRODUKTION:
Chuck Williams
CAST:
Joaquin Phoenix
Jeremy Suarez
Jason Raize
Rick Moranis
Dave Thomas
D.B. Sweeney
Joan Copeland
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron J. Friedman
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
Phil Collins
Mark Mancina

       
  Brothers
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2010]
       
 

Ein Film von Jim Sheridan • 2 Brüder – 2 Schicksale. Grace (Natalie Portman) und Sam Cahill (Tobey Maguire) führen ein unbeschwertes Leben bis zum Tag, als er nach Afghanistan einberufen wird. Sein jüngerer Bruder Tommy (Jake Gyllenhaal), bis anhin als schwarzes Schaf der Familie verschrien, kümmert sich in dieser Zeit um Grace und ihre Kinder. Während sich die beiden langsam näher kommen und gegenseitige Vorurteile über Bord werfen, wird Sam im Kriegsgebiet vermisst. Doch dann taucht der Vermisste plötzlich wieder auf…

 

REGIE:
Jim Sheridan
PRODUKTION:
Michael De Luca
Ryan Kavanaugh
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Jake Gyllenhaal
Natalie Portman
Tobey Maguire
Clifton Collins Jr.
Bailee Madison
Sam Shepard
Mare Winningham
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Cassidy
TON:
Jerry Ross
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Durinda Wood

       
  Brothers (frères)
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Igaal Niddam • Zwei Brüder, die Alles trennt ausser das sie beide als Juden geboren sind, finden sich erneut in Israel nach langen Jahre des Schweigens.

Dan hat die Welt der Arbeit und der Erde gewählt, und lebt in einen Kibboutz im Süden Israels. Aaron, sein Bruder, Doktor der Rechtswissenschaften und der Philosophie, grosser Gelehrter der Torah, kommt von USA nach Israel, um die Rechte der Studenten der Torah zu verteidigen. Der Konflikt, der die Brüder entgegensetzt, ist die Spiegelung einer Gesellschaft zerrissen zwischen religiöse und politische Ueberzeugungen. Mit den Verboten und den Ungerechtigkeiten die sich vermehren steht Israel heute am Rande des Bürgerkrieges.

Der Film öffnet eine nuancierte und wesentliche Debatte über die Frage der Trennung zwischen Staat und Religion in Israel.

 

REGIE:
Igaal Niddam
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Baruch Brener
Micha Celektar
Orna Pitussi
DREHBUCH:
David Belhassen
Roy Katsiri
KAMERA:
Claudio Steinberg

       
  Brüno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurück • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. Brüno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der für den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt Brüno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in äusserst peinliche Situationen… ohne dass sich diese dessen bewusst wären.

So stürmt Brüno auf spektakuläre Weise den Laufsteg der Mailänder Fashion Week oder er lässt sich für einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im Käfig einschliessen, umgeben von Hunderten brüllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer über die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, Brüno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hält seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte Brüno doch nur eines: Dem oberflächlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges für die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Buck
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Der wahre Pferdeflüsterer • Der „Pferdeflüsterer“ mag eine Hollywoodlegende sein, doch der Cowboy, der als Inspirationsquelle für Roman und Film gilt, ist sehr real. Buck Brannaman reist mit seinem Pferdewagen neun Monate pro Jahr durch Amerika und vermittelt sein unerschöpfliches Wissen in Kliniken – mit eindrücklicher Wirkung. „Statt Menschen mit Pferdeproblemen zu helfen, helfe ich eher Pferden mit Menschen-Problemen“, beschreibt Brannaman seine Methode, denn die Probleme der Pferde hängen oft mit jenen ihrer Besitzer zusammen. Der Film folgt seinem Lebensweg von einer leidvollen, von den Ausbrüchen des Vaters gezeichneten Kindheit bis hin in die Gegenwart, die von Einfühlungsvermögen und Respekt im Umgang mit Pferden wie mit Menschen geprägt ist.

 

REGIE:
Cindy Meehl
PRODUKTION:
Julie Goldman
CAST:
Buck Brannaman
Robert Redford
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Guy Mossman
SCHNITT:
Toby Shimin
TON:
Jacob Ribicoff
MUSIK:
David Robbins

       
  Buddenbrooks
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Heinrich Breloer • Lübeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die alteingesessene Kaufmannsfamilie von Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl) und Konsulin Bethsy (Iris Berben) Buddenbrook hat im Getreidehandel über Generationen ihr Glück gemacht und geniesst, gesellschaftlich anerkannt, mit ihren drei Kindern Thomas (Mark Waschke), Christian (August Diehl) und Tony (Jessica Schwarz) das Leben einer wohlhabenden Patrizierfamilie in einer aufstrebenden Wirtschaftsmetropole. Im Universum der Buddenbrooks ist das Private mit dem Geschäftlichen untrennbar verbunden, Familie und Firma sind eins. Persönliche Bedürfnisse treten hinter den sozialen Status zurück. Die Lebenswege der drei Buddenbrook-Erben sind vorbestimmt: Von den Söhnen wird das Er lernen des Kaufmannsberufs und seine Ausübung zum Wohle der Firma erwartet, für Tochter Tony ist eine standesgemässe Ehe vorgesehen.

Als der Patriarch Jean stirbt, beginnt der Stern der Familie Buddenbrook langsam zu sinken. Die lebensfrohe Tony hat ihre – unstandesgemässe – grosse Liebe geopfert und sich, den Eltern zuliebe, in die Ehe mit dem Hamburger Kaufmann Grünlich (Justus von Dohnányi) gefügt, der sich als Betrüger und Mitgiftjäger entpuppt. Auch eine zweite Verbindung schlägt fehl. Christian, der jüngste Sohn, ist den Anforderungen eines Lebens nach Art der Buddenbrooks nicht gewachsen und flüchtet sich in künstlerische Zerstreuung und amouröse Abenteuer. Und Thomas (Mark Waschke), der Älteste, versucht mit aller Kraft, das geschäft liche Geschick festzuhalten und Glück und Wohlstand seiner Familie zu bewahren. Im Innersten ist er jedoch zutiefst erschöpft von der zehrenden Verantwortung für Beruf und Familie. Seine schöne Frau Gerda (Léa Bosco) lebt nur für ihre Musik und gibt diese Liebe zu Thomas’ Unmut an den gemeinsamen Sohn Hanno (Raban Bieling) weiter, der für den Kaufmannsberuf völlig ungeeignet scheint.

Sind es zunächst nur kleine Momente der Schwäche, so nimmt das bewegende Familienschicksal unerbittlich seinen Lauf. Die einst strahlende Patrizierdynastie zerbricht langsam am Lebenskonflikt zwischen geschäftlichen Interessen und Streben nach persönlichem Glück...

 

REGIE:
Heinrich Breloer
PRODUKTION:
Matthias Esche
Michael Hild
Jan S. Kaiser
Uschi Reich
Winka Wulff
CAST:
Armin Mueller-Stahl
Iris Berben
Jessica Schwarz
August Diehl
Mark Waschke
Raban Bieling
Léa Bosco
Maja Schöne
DREHBUCH:
Heinrich Breloer
Horst Königstein
Thomas Mann
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Daniel Dietenberger
MUSIK:
Hans-Peter Ströer
KOSTÜME:
Barbara Baum

       
  Buddy
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Michael Herbig • Eddie (Alexander Fehling) hat´s gut: Haufenweise Kohle, dicke Autos und eine ganze Menge Frauen. Weil ihm aber sein Partyleben wichtiger ist als die Firma seines verstorbenen Vaters, sinken die Umsätze genauso rasant wie sein Image. Im Grunde könnte ihn nur ein Schutzengel retten. Und genau der platzt eines Tages wie eine Bombe in Eddies Leben. Da Eddie der einzige ist, der seinen neuen „Buddy“ (Michael Bully Herbig) sehen und mit ihm sprechen kann, halten alle anderen Menschen Eddie schon bald für einen echten Psycho ... und das ist erst der Anfang!

 

REGIE:
Michael Herbig
PRODUKTION:
Christopher Doll
Michael Herbig
CAST:
Michael Herbig
Alexander Fehling
Mina Tander
Jann-Piet Puddu
DREHBUCH:
Michael Herbig
KAMERA:
Torsten Breuer
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Mario Hubert
Heiko Müller
Chris Rebay
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Bernd Lepel

       
  Buebe gö z'Tanz
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2012]
       
 

Kummerbuben und Bern Ballett • Die KUMMERBUBEN wollen als erste Rockband in den Heiligen Hallen des Stadttheaters spielen. Um den Sprung zur Choreografin zu schaffen, opfern zwei Tänzerinnen des BERN:BALLETTS ihre ganze Energie und Zeit für das gemeinsame Projekt: BUEBE GÖ Z‘TANZ erzählt von zwei Welten und einer Bühne, von Schweiss und Schmerz, Hierarchie und Anarchie und von den befreienden Momenten einer geglückten Verschmelzung zwischen Tanz und Musik.

 

REGIE:
Steve Walker
PRODUKTION:
Peter Guyer
CAST:
Simon Jäggi
Mario Batkovic
Higi Bigler
Daniel Durer
Urs Gilgen
Tobi Heim
Izumi Shuto
Martina Langmann
Emma Lewis
Erick Guillard
Jenny Tattersall
Cathy Marston
Erion Kruja
Paula Alonso
Hui-Chen Tsai
Ilan Kav
Gary Marshall
Julie Philpott
Denis Puzarov
Jianhui Wang
DREHBUCH:
Markus Heiniger
Steve Walker
KAMERA:
Markus Heiniger
SCHNITT:
Stephan Heiniger
Peter Guyer
TON:
Balthasar Jucker
MUSIK:
Mario Batkovic
Higi Bigler
Urs Gilgen
Tobi Heim

       
  Buena Vista Social Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 1999]
       
 

Ein Film von Wim Wenders • In ihrer Heimat geniessen sie Kultstatus. Ihre Musik steht für das pulsierende Leben Kubas, für die Sehnsüchte und Wünsche der Menschen dort. Mit Songs wie 'Chan Clian' oder 'Dos Gardenias' rühren und begeistern sie ganze Generationen weit über die Grenzen Kubas hinaus. Das Album 'BUENA VISTA SOCIAL CLUB' avancierte zum internationalen Überraschungs-Hit und wurde mit dem Grammy ausgezeichnet. Seit der Erstveröffentlichung wurde es weltweit mehr als drei Millionen mal verkauft.

Alles begann 1996 als der bekannte Weltmusiker und Komponist Ry Cooder nach Havanna reiste, um dort mit kubanischen Musikern eine Platte aufzunehmen. Er suchte und fand einige der legendären Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre. Unter ihnen Idole wie Compay Segundo (Gesang, Gitarre), Ruben Gonzalez (Piano), Ibrahim Ferrer (Bariton), Omara Portuondo (Gesang) oder auch Eliades Ochoa (Gitarre). Zusammen bilden sie ein einzigartiges Musikprojekt: BUENA VISTA SOCIAL CLUB.

Von der weltweiten Euphorie, die nach der Veröffentlichung des Alburns ausbrach, liess sich auch Wim Wenders anstecken. Er begleitete seinen langjährigen Freund und Wegbegleiter Ry Cooder mit einem kleinen Filmteam zu Aufnahmesessions nach Havanna und tauchte ein in die Welt der kubanischen Son-Musik. Entstanden ist ein einzigartiger Musikfilm, mit dem er den legendären Soneros und ihrer Musik ein filmisches Denkmal setzt. BUENA VISTA SOCIAL CLUB erlebte seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 1999 im Wettbewerb ausser Konkurrenz.

Ein mitreissendes Erlebnis, das keinen Zweifel zulässt: Dieser Sommer wird kubanisch!

 

REGIE:
Wim Wenders
PRODUKTION:
Ulrich Felsberg
Deepak Nayar
CAST:
Luis Barzaga
Joachim Cooder
Ry Cooder
Juan de Marcos González
Julio Alberto Fernández
Ibrahim Ferrer
DREHBUCH:
Wim Wenders
KAMERA:
Jörg Widmer
Robby Müller
SCHNITT:
Brian Johnson
TON:
Elmo Weber

       
  Buenos Aires 1977
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Adrián Caetano • Anhand eines Einzelfalls zeichnet Regisseur Israel Adrián Caetano in seinem Dokudrama das Martyrium Zehntausender nach, die in Argentinien während der Militärdiktatur verschleppt, verhört und gefoltert wurden. Mit den erzählerischen Mitteln des populären Kinos gelingt es ihm, die jüngere argentinische Geschichte einem heutigen Publikum erfahrbar, ja fast physisch nachvollziehbar zu machen. Die hervorragend geführten Schauspieler werden zu Stellvertretern für alle anonymen Gefangenen, die unter Diktatur, Willkür und Folter zu leiden haben. Caetanos Film zollt den Opfern des Regimes Respekt und feiert ihren Überlebenswillen.

 

REGIE:
Israel Adrián Caetano
PRODUKTION:
Óscar Kramer
Hugo Sigman
CAST:
Rodrigo De la Serna
Pablo Echarri
Nazareno Casero
Lautaro Delgado
Matías Marmorato
Martín Urruty
KAMERA:
Julián Apezteguía
SCHNITT:
Alberto Ponce
TON:
Joseph Adorisio II
Fernando Soldevila
MUSIK:
Iván Wyszogrod
KOSTÜME:
Natalia Alayon

       
  Buffalo '66
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 1999]
       
 

A Film by Vincent Gallo • An einem kalten Wintermorgen wird Billy Brown aus dem Gefängnis entlassen - nachdem er fünf Jahre unschuldig gesessen hat. Er wird diese Sache noch regeln. Jetzt muss er aber erst mal pinkeln.

Von einem Münztelefon in einem Tanzstudio, in das er auf der verzweifelten Suche nach der Toilette zufällig hineingestolpert ist, ruft er seine Eltern an. Er hat ihnen nichts von seiner Gefängnisstrafe erzählt. Billy soll vorbeikommen und seine Frau Wendy mitbringen, von der er ihnen geschrieben hat. Billy ist in Not, es gibt keine Ehefrau. Da fällt sein Blick auf eine junge Tänzerin, Layla.

Kurz entschlossen kidnappt er das junge Mädchen und zwingt sie, sich als seine Frau auszugeben. Sie soll ihn zu Hause gut dastehen lassen, sonst könne sie was erleben, meint Billy kurz angebunden. Doch Billys Eltern sind völlig uninteressiert an ihrem Sohn - Layla hingegen hat es ihnen angetan ...

BUFFALO 66 ist ein Werk der Rache. Vincent Gallo hat diesen teilweise autobiographischen Film gedreht, um sich an seinen Eltern zu rächen. Für eine Kindheit, die, wenn man seinen drastischen Asuführungen glauben darf, ein einziger Alptraum gewesen sein muss. Seine eigenen Eltern standen Pate für das emotional verkrüppelte Elternpaar im Film: ' «Buffalo 66» ist totale Fiktion', sagt er, 'aber ich habe meine Mutter und meinen Vater als zentrale Charaktere benutzt.'

 

REGIE:
Vincent Gallo
PRODUKTION:
Chris Hanley
CAST:
Vincent Gallo
Christina Ricci
Anjelica Huston
Ben Gazzara
Kevin Corrigan
Mickey Rourke
Rosanna Arquette
Jan-Michael Vincent
DREHBUCH:
Vincent Gallo
KAMERA:
Lance Acord

       
  Building the Gherkin
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2005]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Mirjam von Arx • Kann ein einziges Gebäude die Karriere eines Architekten beeinflussen, das Image einer globalen Firma und die Skyline einer Weltstadt? Genau ein Monat und ein Tag nach dem Anschlag aufs New Yorker World Trade Centerwird in London der erste Stahlträger eines neuen Wolkenkratzers in Position gehievt. Die Frage ist unvermeidlich: Ist es richtig, einen so Aufsehen erregenden Turm mitten im Londoner Finanzviertel zu bauen, auf einem Platz, wo schon einmal eine Bombe hochging? Doch auch sonst gibt das vierzigstöckige Hochhaus Anlass zu Kontroversen. Norman Foster, einer der visionärsten zeitgenössischen Architekten, nennt sein Design des SwissRe London Hauptquartiers "radikal – in sozialer, technischer, architektonischer undräumlicher Hinsicht". Grösse und Form des neuen Turmes sind in der Tat so radikal, dass das Gebäude in den Medien von Beginn weg als "erotische Gurke" bezeichnet wird. Wird "the Gherkin" am Ende zu dem Wahrzeichen, von dem sie alle träumen?

 

REGIE:
Mirjam von Arx
PRODUKTION:
Condor Communications
ican films
CAST:
Norman Foster
Sara Fox
Peter Wynne Rees
John R Coomber
Ken Livingstone
DREHBUCH:
Mirjam von Arx

       
  Bullet to the Head
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Shootout • Die Prinzipien des knallharten Auftragskiller James Bonomo (Sylvester Stallone) aka „Jimmy Bobo“ aus New Orleans sind klar formuliert: Sei erbarmungslos gegenüber deinen Feinden und töte niemals einen Unschuldigen während eines Auftrags. Doch als sein junger Partner genau deswegen mit dem Leben bezahlen muss gerät Jimmy schnell ins Visier des ehrgeizigen Detective Taylor Kwon (Sung Kang), der gerade aus Wahsington in New Orleans eintrifft, um einer alten Spur nach zu gehen. Um seinen Partner zu rächen und seine Unschuld zu beweisen geht Jimmy schliesslich eine ungewöhnliche Partnerschaft mit Kwon ein. Zusammen suchen sie nach Hinweisen die zu den Tätern und geraten dabei in ein Netz aus den Intrigen, welche von den hintersten Gassen New Orleans bis in die obersten Etagen der Macht in Washington D.C. führt. Das ungleiche Duo, zusammengebracht durch zwei grausame Morde, nimmt es mit jedem auf, der sich ihnen in den Weg stellt - denn sie sind bereit, alles zu opfern, um ihre Rache zu bekommen...

 

REGIE:
Walter Hill
PRODUKTION:
Alfred Gough
Alexandra Milchan
Miles Millar
Joel Silver
Kevin King Templeton
CAST:
Sylvester Stallone
Christian Slater
Jason Momoa
Sarah Shahi
Adewale Akinnuoye-Agbaje
Sung Kang
Holt McCallany
Jon Seda
DREHBUCH:
Alessandro Camon
KAMERA:
Lloyd Ahern II
SCHNITT:
Timothy Alverson
TON:
Dane A. Davis
Christopher Alba
MUSIK:
Steve Mazzaro
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Ha Nguyen

       
  Bullhead
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Rundskop • Dem jungen Limburger Rinderzüchter Jacky wird ein zwielichtiger Deal mit einem berüchtigten Hormonhändler angeboten. Er steht unter Druck, pumpt sich zudem selbst mit Testosteron auf. Bei ersten Verhandlungen trifft er auf den Polizeiinformanten Diederik, ein Freund aus vergangenen Tagen. Sie teilen ein verstörendes Ereignis aus ihrer Kindheit, das nun ein dunkles und fatales Ende heraufbeschwört. BULLHEAD, der Debütfilm des Belgiers Michael R. Roskam, ist ein packender Film-noir- Krimi und eine klug inszenierte Tragödie über Freundschaft, die Willkür des Schicksals und Menschen, die zu Extremen getrieben werden.

 

REGIE:
Michael R. Roskam
PRODUKTION:
Bart Van Langendonck
CAST:
Matthias Schoenaerts
Jeroen Perceval
Jeanne Dandoy
Barbara Sarafian
Tibo Vandenborre
Frank Lammers
Sam Louwyck
DREHBUCH:
Michael R. Roskam
KAMERA:
Nicolas Karakatsanis
SCHNITT:
Alain Dessauvage
TON:
Quentin Collette
MUSIK:
Raf Keunen

       
  Burlesque
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Steven Antin • Die junge Sängerin Ali (CHRISTINA AGUILERA) hat eine ungewisse Zukunft vor sich, als sie aus einer kleinen Provinzstadt nach LA kommt, um dort ihre Träume zu verwirklichen. Durch Zufall verschlägt es Ali in die Burlesque Lounge, ein altehrwürdiges aber etwas heruntergekommenes Revuetheater, dessen Besitzerin Tess (CHER) auch der Star ihrer eigenen Show ist. Ali gelingt es, dort einen Job zu ergattern – als Cocktail-Kellnerin. Die sexy-provokanten Kostüme und die gewagte Choreographie der Revue faszinieren das unschuldige Mädchen vom Lande auf Anhieb und Ali schwört sich selbst, dass auch sie dort eines Tages auf der Bühne stehen wird. Ali freundet sich mit einer der Tänzerinnen (JULIANNE HOUGH) an, findet eine Rivalin in einer eifersüchtigen Sängerin (KRISTEN BELL) und gewinnt die Zuneigung von Barkeeper und Musiker Jack (CAM GIGANDET). Mit Unterstützung des scharfsinnigen Bühnenmanagers (STANLEY TUCCI) und eines Transvestiten (ALAN CUMMING) schafft Ali endlich den Sprung von der Bar auf die Bühne. Ihre spektakuläre Stimmgewalt verhilft der Burlesque Lounge wieder zu altem Glanz. Da erscheint ein charismatischer Unternehmer (ERIC DANE) auf der Bildfläche und unterbreitet Ali ein verlockendes Angebot…

 

REGIE:
Steven Antin
PRODUKTION:
Donald De Line
CAST:
Cam Gigandet
Kristen Bell
Stanley Tucci
Eric Dane
Alan Cumming
Peter Gallagher
Cher
DREHBUCH:
Steven Antin
KAMERA:
Bojan Bazelli
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
David MacMillan
Richard E. Yawn
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  Burn after Reading
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Wer verbrennt sich hier die Finger? • "Burn after reading! Nach dem Lesen vernichten!" so eigentlich müsste die Anweisung für die Lektüre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natürlich nicht im Traum, als sie zufällig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz grosse Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Dass aber ausgerechnet die Liebesaffären des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern würden, konnte natürlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel...

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Brad Pitt
George Clooney
Tilda Swinton
John Malkovich
Frances McDormand
Richard Jenkins
Matt Walton
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  C.R.A.Z.Y.
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2006]
       
 

Verrücktes Leben! • Ausgerechnet beim Weihnachtsfest 1960 erblickt der junge Zachary in Québec das Licht der Welt. Als zweitjüngstes Kind unter vier ungleichen Brüdern scheint er so gar nicht in die bürgerliche Vorstadtfamilie Beaulieu zu passen. Für die fromme Mutter ist Zac mit einer besonderen Begabung gesegnet und auch der engstirnige Vater ist masslos stolz auf seinen schmucken Zögling.

Für Zac beginnt eine idyllische Kindheit: Sein Vater lässt ihn das Auto waschen, nimmt ihn mit auf heimliche Spritztouren zur Pommes-Bude und schmettert zu festlichen Anlässen unermüdlich Chansons von Aznavour. Noch geniesst Zac die familiäre Geborgenheit, die Rituale und seine Stellung als Vaters Liebling. Aber das Glück ist von kurzer Dauer. Denn als Zacs Hormone beginnen, verrückt zu spielen, geht der Vater auf Distanz. Seine ständigen Konflikte mit den Eltern, die ersten Erfahrungen mit Liebe, Sex und Drogen machen sein Leben als Teenager zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

Eine Zeitreise durch Mode, Musik und Lebensgefühl der 70er Jahre beginnt. Zac träumt von Rebellion und Freiheit. Aber auch wenn er heimlich Joints raucht und mit Motorradtouren den Mädchen imponieren will, kämpft er vor allem darum, die Anerkennung seines Vaters zurückzuerobern. Immer wenn ihn die spiessige Umgebung zu erdrücken droht, flüchtet Zac in die Songs, die die Aufbruchsstimmung seiner Epoche einfangen: Pink Floyd, die Rolling Stones und vor allem der schillernde David Bowie werden Zacs ständige Begleiter.

Die Suche nach seinen echten Wünschen und Begierden führt sein Leben voller Musik, Humor und Revolte auf eine mystische Reise. Zac kehrt verändert zurück und findet - nach vielen Umwegen - schliesslich seinen eigenen Weg

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
Jean-Marc Vallée
CAST:
Michel Côté
Marc-André Grondin
Danielle Proulx
Johanne Lebrun
Francis Ducharme
DREHBUCH:
François Boulay
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Mignot
SCHNITT:
Paul Jutras
TON:
Martin Pinsonnault
MUSIK:
David Bowie
KOSTÜME:
Anne-Marie Aird
Ginette Magny
Madeleine Tremblay

       
  C'era un cinese in coma
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2000]
       
 

Von Carlo Verdone • Il film racconta la vicenda umana e professionale di Ercole Preziosi, un impresario di attori, attrici, gruppi musicali, maghi e fantasisti.

La storia inizia alla fine dell'estate 1998: una serata di un concorso di bellezza in una località marina per l'elezione di 'Miss Regina di Cuori' è funestata da un improvviso e violento temporale che mette a dura prova i nervi di Ercole, il patron della serata. Di fronte alle intemperanze del pubblico, si lascia andare e offende in modo pesante tutti i presenti, interrompendo la manifestazione e andando via di corsa sulla sua Mercedes, dove lo aspetta Nicola, il suo autista, un ragazzo siciliano sui 27 anni, studente universitario.

In macchina, secondo una consuetudine, il ragazzo gli racconta barzellette per distenderlo. Ad Ercole piace il modo in cui Nicola racconta quelle storielle. Soprattutto la barzelletta di quella notte: 'C'era un cinese in coma dopo essere stato investito da un carabiniere...'

Il rapporto di lavoro che esiste fra Ercole e Nicola è quindi improntato all'insegna della cordialità, di un affetto quasi paterno e da un certo cameratismo.

 

REGIE:
Carlo Verdone
PRODUKTION:
Vittorio Cecchi Gori
David Pash
CAST:
Carlo Veerdone
Beppe Fiorello
Marit Nissen
Anna Safroncik
Nanni Tamma
Annalisa Cucchiara
Giorgia Bongianni
DREHBUCH:
Carlo Verdone
Giovanni Veronesi
Pasquale Plastino
KAMERA:
Danilo Desideri
SCHNITT:
Antonio Siciliano
MUSIK:
Fabio Liberatori
AUSSTATTUNG:
Franco Velchi

       
  Caché
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • Eine anonym zugeschickte Videokassette mit rätselhaftem Inhalt bringt das Leben des erfolgreichen Fernsehmoderators Georges (Daniel Auteuil) gehörig durcheinander. Seine Frau Anne (Juliette Binoche) vermutet zunächst bloss einen verrückten Fan hinter den Filmaufnahmen.

Doch schon bald beginnt sich eine Spirale aus Geheimnissen und Lügen, aus Schuld und Misstrauen zu drehen – bis Georges sich erinnert. Er steht jedoch allein vor der anonymen Bedrohung, denn auch die Polizei will ihm nicht weiterhelfen...

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
CAST:
Juliette Binoche
Daniel Auteuil
Maurice Bénichou
Annie Girardot
Lester Makedonsky
DREHBUCH:
Michael Haneke
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Michael Hudecek
Nadine Muse
TON:
Jean-Paul Mugel
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Café de Flore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2012]
       
 

Ein Film von Jean-Marc Vallée • Antoine (Kevin Parent) bringt die internationalen Dancefloors zum Vibrieren. Er ist ein erfolgreicher DJ, lebt in Montreal und hat eine leidenschaftliche neue Beziehung. Doch da ist noch Carole (Hélène Florent), die Mutter seiner beiden Töchter. Antoine hat sie verlassen. Carole aber will und kann ihn nicht vergessen.

So bedingungslos wie Carole liebt auch Jacqueline (Vanessa Paradis). Sie tut alles für ihren siebenjährigen Sohn, mit dem sie im Paris der 60er-Jahre wohnt. Doch eines Tages verliert der vife Junge sein Herz an eine Schulkameradin, die wie er mit Trisomie geboren wurde. Langsam beginnt er, sich emotional von Jacqueline zu lösen…

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Pierre Even
CAST:
Vanessa Paradis
Kevin Parent
Hélène Florent
Evelyne Brochu
Rosalie Fortier
DREHBUCH:
Jean-Marc Vallée
KAMERA:
Pierre Cottereau
AUSSTATTUNG:
Patrice Vermette
KOSTÜME:
Ginette Magny

       
  Cannabis
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. September 2006]
       
 

Probieren geht über Regieren • Der konservative Bundesrat Alois MUMENTALER (Hanspeter Müller-Drossaart) hat schon lange den Bezug zum Volk, zu seinen Mitarbeitern und zu sich selbst verloren: Seine repressive Anti-Drogenkampagne ist ein Flop, die neu gewählte Parteipräsidentin will ihn zum Rücktritt bewegen und seine Ehefrau fordert die Scheidung. Nicht genug: Jetzt diagnostiziert sein Augenarzt bei ihm den «Grünen Star», eine Krankheit, die unbehandelt zur Erblindung führt.

Da MUMENTALER auf herkömmliche Medikamente nicht anspricht, bleibt nur ein uraltes Heilmittel: Cannabis.

Durch Zufall lernt MUMENTALER den 16-jährigen Schüler REMO (Joel Basman) kennen, der ihn fortan mit Cannabis versorgt. Eine Freundschaft entsteht. REMO scheut sich nicht, dem Magistraten unverblümt seine Meinung zu sagen. Und MUMENTALER beginnt mehr und mehr seine Sicht der Dinge zu ändern.

Durch die ungewöhnliche Freundschaft des jugendlichen Kiffers mit dem alternden Bundesrat wird MUMENTALERS Leben komplett auf den Kopf gestellt – nicht ohne Folgen für die Schweiz.

 

REGIE:
Niklaus Hilber
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Hanspeter Müller
Joel Basman
Corinna Glaus
DREHBUCH:
Niklaus Hilber
KAMERA:
Marco Barberi
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Andreas Litmanowitsch
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Roger Martin
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Capitalism: A Love Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Michael Moore • Michael Moore hat sein Herz für diejenigen entdeckt, die die aktuelle Finanzkrise verursacht haben. Mit einem Spendenaufruf für die Vorstände diverser US-Banken wendet er sich jetzt auf seiner Webseite www.michaelmoore.com an die amerikanische Gesellschaft!

Nach BOWLING FOR COLUMBINE, FAHRENHEIT 9/11 und SICKO untersucht Michael Moore gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise. "Dieser Film wird keine Lektion in Ökonomie", so Moore gegenüber der USA TODAY, "sondern eher ein Vampir-Film. Nur, dass sich die Hauptakteure nicht am Blut ihrer Opfer weiden, sondern an ihrem Geld. Und, wie es aussieht, bekommen sie nie genug davon."

 

REGIE:
Michael Moore
PRODUKTION:
Kathleen Glynn
Michael Moore
CAST:
Michael Moore
DREHBUCH:
Michael Moore
TON:
Gary Rizzo

       
  Capote
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2006]
       
 

Ein Film von Bennett Miller • Im November 1959 ist Truman Capote (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN) dank des Erfolgs von „Frühstück bei Tiffany“ ein gefeierter Schriftsteller und der Liebling des New Yorker Jetset. Beim Lesen der New York Times wird er auf einen Aufsehen erregenden Mordfall aufmerksam: Eine vierköpfige Familie aus Kansas wurde förmlich hingerichtet. Kaltblütig. Spontan beschliesst Capote, dass eine Untersuchung des Falls vor Ort sein nächster Artikel für den New Yorker werden soll. Begleitet von seiner Freundin und Muse, der Schriftstellerin Harper Lee (CATHERINE KEENER), reist Capote ins amerikanische Hinterland, wo man dem flamboyanten Grossstädter mit den auffälligen Manierismen mit grosser Skepsis begegnet. Als noch während Capotes Recherchen die beiden Täter, Perry Smith (CLIFTON COLLINS JR.) und Dick Hickock (MARK PELLEGRINO), geschnappt werden, beschliesst der Schriftsteller, den geplanten Artikel auszuweiten: Mit einem Roman über die wahren Ereignisse will er Literaturgeschichte schreiben und unsterblich werden. Doch bald schon entwickelt sich aus seinem anfänglichen Interesse wahre Obsession: Vor allem der intelligente Smith steht Capote bald näher, als ihm lieb sein könnte...

 

REGIE:
Bennett Miller
PRODUKTION:
Caroline Baron
Michael Ohoven
William Vince
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Catherine Keener
Clifton Collins Jr.
Chris Cooper
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Dan Futterman
KAMERA:
Adam Kimmel
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Kasia Walicka-Maimone

       
  Captain America: The Winter Soldier
  [abaton 5 • 14.15/17.15 D 20.15 Fr/Sa 23.30 E/d • 14/12]
[Arena Cinemas 7 • 20.20 Do-So 23.35 D • 12/14]
[metropol 2 • 14.00/17.00/20.00 Fr/Sa 23.15 E/d • 14/12]
       
 

Ein Film von Anthony Russo & Joe Russo • Auf den Event-Blockbuster MARVEL’S THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknüpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow – im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurückgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerät, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr für die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle Attentäter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen Verbündeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefährlichen Gegner gegenüber – dem Winter Soldier.

 

REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Kevin Feige
CAST:
Chris Evans
Sebastian Stan
Scarlett Johansson
Chris Evans
Sebastian Stan
Samuel L. Jackson
DREHBUCH:
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Shannon Mills
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Peter Wenham
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Captain Phillips
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Ein Film von Paul Greengrass • In CAPTAIN PHILLIPS setzt sich Regisseur Paul Greengrass auf äusserst vielschichtige Art und Weise mit der Entführung des US Containerschiffs Maersk Alabama durch somalische Piraten im Jahr 2009 auseinander. Paul Greengrass' charakteristischer Stil macht den Film gleichzeitig zu einem fesselnden Thriller und einem komplexen Portrait der zahlreichen Folgen der Globalisierung. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen dem kommandierenden Offizier der Alabama, Kapitän Richard Phillips (der zweifache Oscar®-Preisträger TOM HANKS), und seinem somalischen Gegenspieler Muse (BARKHAD ABDI). Auf ihrem unumkehrbaren Kollisionskurs vor der Küste Somalias, müssen die beiden Männer am Ende einen hohen persönlichen Preis bezahlen für wirtschaftliche Zwänge, die jenseits ihrer Kontrolle liegen.

 

REGIE:
Paul Greengrass
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Scott Rudin
CAST:
Tom Hanks
Catherine Keener
John Magaro
Max Martini
Michael Chernus
David Warshofsky
Chris Mulkey
Corey Johnson
Yul Vazquez
DREHBUCH:
Billy Ray
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Christopher Rouse
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Caramel
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Nadine Labaki • Beirut, Libanon. Fünf Frauen begegnen sich regelmässig im Schönheitssalon, einem ebenso farbenfrohen wie sinnlichen Mikrokosmos, wo mehrere Generationen aufeinander treffen, zusammen schwatzen und sich einander anvertrauen. Jede der Frauen hat ein Problem: Layale hat eine Affäre mit einem verheirateten Mann. Nisrine will einen Moslem heiraten, ist aber nicht mehr Jungfrau. Rima fühlt sich sexuell von einer schönen Unbekannten mit langen Haaren angezogen. Jamale sträubt sich vor dem älter werden und Rose verpasst ihr Leben, weil sie sich um ihre ältere Schwester kümmern muss. Zwischen Haareschneiden und Caramel-Epilationen führen die fünf Freundinnen intime und befreiende Gespräche über Männer, Sex und Schwangerschaft.

 

REGIE:
Nadine Labaki
PRODUKTION:
Anne-Dominique Toussaint
CAST:
Ismaïl Antar
Gisèle Aouad
Yasmine Elmasri
Sihame Haddad
Adel Karam
DREHBUCH:
Rodney El Haddad
Jihad Hojeily
Nadine Labaki
KAMERA:
Yves Sehnaoui
SCHNITT:
Laure Gardette
TON:
Pierre-Yves Lavoué
MUSIK:
Khaled Mouzannar
AUSSTATTUNG:
Cynthia Zahar
KOSTÜME:
Caroline Labaki

       
  Carlos the Jackal
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juli 2011]
       
 

Ein Film von Olivier Assayas • Sein Name ist Ilich Ramirez Sánchez, doch die Welt kennt ihn als Carlos. Carlos der Schakal.
Ein Phantom und ein Phänomen. 1975 verantwortet er den Anschlag auf das OPEC Hauptquartier in Wien, in den Jahren darauf agiert er als kaltblütiger Mörder und effizienter Manager organisierter Gewalt – und macht Terror zum Business. Er wird zum meistgesuchten Terroristen der Welt, doch Fotos gibt es kaum von ihm. Auf den Fahndungsplakaten ist er nur der Mann mit der Sonnenbrille. Immer wieder schafft er es unterzutauchen, verprasst sein angehäuftes Vermögen in Luxushotels, macht sich Frauen hörig, nutzt sie für seine Zwecke aus und lässt seine Kontakte zu den Geheimdiensten spielen. Mit den Jahren verlassen ihn jedoch sein sicheres Gespür und seine Energie – und schliesslich auch seine treuen Partner und Unterstützer, die ihn nun als blutbesudeltes Relikt des Kalten Krieges möglichst unauffällig loswerden wollen.
CARLOS – DER SCHAKAL ist das actiongeladene Portrait über den Aufstieg und Fall eines Mannes, der zu Zeiten des Kalten Krieges den internationalen Terrorismus miterfand und die politischen Machtspiele dieser Jahre für seine ganz persönlichen Zwecke nutzte. Entstanden ist das Epos einer Ära, in der Ideologie extremste Gewalt legitimierte und der Glaube, die Welt verändern zu können, eine Generation bewegte.

 

REGIE:
Olivier Assayas
CAST:
Édgar Ramírez
Alexander Scheer
Alejandro Arroyo

       
  Carnage
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2011]
       
 

Der Gott des Gemetzels • Der Film basiert auf einem Broadway Stück, das bis jetzt 452 Mal aufgeführt wurde und drei der begehrten Tony Awards einstreichen konnte. "GodofCarnage" erzählt die Geschichte zweier Elternpaare, die sich treffen, nachdem ihre Jungs in der Schule in einen Kampf geraten sind. Das Treffen wird ein Disaster, die Eltern beschuldigen sich gegenseitig und werfen sich vor, die Kinder falsch zu erziehen. Im Verlauf des Disputs geraten die individuellen Eheprobleme in den Mittelpunkt.

 

REGIE:
Roman Polanski
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
CAST:
Jodie Foster
Christoph Waltz
Kate Winslet
John C. Reilly
DREHBUCH:
Roman Polanski
Yasmina Reza
KAMERA:
Pawel Edelman
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Thomas Desjonquères
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Carne Tremula
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

'LIVE FLESH' 'MIT HAUT UND HAAR' • Madrid kann sehr kalt sein. In jener Nacht zum Beispiel im Januar 1970, als bei der jungen Hure Isabel plötzlich die Wehen einsetzen. Sie schafft es nicht mehr ins Krankenhaus, in einem Bus bringt sie ihren Sohn Victor zur Welt. Die Strassen sind menschenleer, eben wurde von der Regierung Franco der Ausnahmezustand ausgerufen ... Heiss geht es zwanzig Jahre später zu, in einer anderen ereignisreichen Nacht. Victor sucht die junge Elena auf, die er vor wenigen Tagen in einem Nachtclub kennengelernt hat.

Elena aber erinnert sich an nichts, und auf Victors hartnäckiges Drängen hin hat sie plötzlich eine Pistole in der Hand, und dann stehen zwei Polizeibeamte in der Tür, der junge David und sein Freund Sancho, der wiederum grossen Kummer hat, weil seine Frau Clara ihn betrügt und er nicht zu wissen scheint, dass David ... Ein Schuss löst sich. Zwei Jahre später. Elena hat David geheiratet, von Schuld verzehrt - die Kugel hat in jener Nacht ihn getroffen und er ist querschnittsgelähmt. Nun ist er ein Star bei den Paralympischen Spielen, spielt Basketball im Rollstuhl. Und Victor ist Zuschauer, im Gefängnis, bei der Fernsehübertragung. Ein paar Jahre später ist Victor wieder aus dem Gefängnis entlassen. Auf dem Friedhof, wo er das Grab seiner Mutter Isabel besucht, trifft er die drei Menschen aus jener verhängnisvollen Nacht wieder. Auf naive Weise lädt er neue Schuld auf sich. Er geht eine Beziehung ein zu Clara, obwohl er in Elena verliebt ist, und in den Männem der beiden Frauen wächst die Verzweiflung, die Eifersucht. Die Bereitschaft zur Gewalt. Am Ende werden alte Beziehungen aufgelöst sein, ohne dass neue bereits fest eingegangen sind, aber ein neues Paar macht sich auf den Weg, und wieder wird ein Kind geboren werden auf den Strassen von Madrid - diesmal unter fröhlichen freien Menschen...

 

REGIE:
Pedro Almodovar
PRODUKTION:
Augustin Almodovar
Esther Garcia
CAST:
Liberto Rabal
Javier Bardem
Francesca Neri
Angela Molina
Jose Sancho
Pilar Bardem
Penelope Cruz
Alex Angulo
DREHBUCH:
Pedro Almodovar
Ruth Rendell
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Pepe Salcedo
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxon Gomez

       
  Carrie
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Kimberly Peirce • Freude kennt die schüchterne Carrie (CHLOË GRACE MORETZ) kaum. In der Highschool hänseln und mobben ihre Mitschüler sie auf übelste Weise, zuhause macht die fanatisch-religiöse Mutter dem Teenager das Leben zur Hölle. Carrie entwickelt telekinetische Kräfte, die immer stärker werden, je mehr Demütigungen sie erdulden muss. Als sie auf dem Abschlussball Opfer einer besonders schlimmen Attacke wird, endet das Fest in einer Katastrophe...

 

REGIE:
Kimberly Peirce
PRODUKTION:
Kevin Misher
CAST:
Chloë Grace Moretz
Julianne Moore
Judy Greer
Gabriella Wilde
Portia Doubleday
Alex Russell
Michelle Nolden
DREHBUCH:
Stephen King
KAMERA:
Steve Yedlin
SCHNITT:
Lee Percy
TON:
Glen Gauthier
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Carol Spier
KOSTÜME:
Luis Sequeira

       
  Case départ
 
       
 

Ein Film von Lionel Steketee

 

REGIE:
Lionel Steketee
PRODUKTION:
Alain Goldman
CAST:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
Stefi Celma
Eriq Ebouaney
Etienne Chicot
DREHBUCH:
Fabrice Eboué
Thomas N'Gijol
KAMERA:
Jean-Claude Aumont
SCHNITT:
Frédérique Olszak
TON:
Pierre André
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Pierre-Jean Larroque

       
  Casse-tête chinois
  [Arthouse Uto • 18.30 F/d • 12]
       
 

Ein Film von Cédric Klapisch • Für Xavier, mittlerweile 40 Jahre alt und Vater von zwei Kindern, ist das Leben noch immer eine komplizierte Angelegenheit. Und es wird nicht einfacher als Wendy, die Mutter seiner Kinder, nach New York zieht. Um seinen Vaterpflichten nachzukommen, zieht er ebenfalls in den Big Apple - was sich jedoch als schwieriger herausstellt als gedacht…

 

REGIE:
Cédric Klapisch
PRODUKTION:
Cédric Klapisch
Bruno Levy
CAST:
Audrey Tautou
Romain Duris
Cécile de France
Kelly Reilly
Sandrine Holt
DREHBUCH:
Cédric Klapisch
TON:
Nicolas Mazet

       
  Catch Me If You Can
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Die wahre Story einer genialen Täuschung • Frank W. Abbgnale (Leonardo DiCaprio) war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer grossen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der Täuschung, aber auch ein brillanter Fälscher. Durch geschickte Scheckbetrügereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon länger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spass daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht ...

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Walter F. Parkes
CAST:
Leonardo DiCaprio
Tom Hanks
Christopher Walken
Martin Sheen
Nathalie Baye
Amy Adams
James Brolin
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall

       
  Cats and Dogs: Revenge of Kitty Galore
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von Brad Peyton • Im uralten Kampf zwischen Katzen und Hunden hat eine verrückt gewordene Katze die Angelegenheit ein bisschen zu weit getrieben. Kitty Galore, eine ehemalige Agentin der Katzenspionageorganisation MEOWS, ist übergeschnappt und hat einen teuflischen Plan ausgeheckt, um nicht nur ihre Hundefeinde, sondern auch ihre früheren Katzenkollegen unter Kontrolle zu bringen und die Welt zu ihrem Kratzbaum zu machen. Angesichts dieser beispiellosen Gefahr sehen sich Katzen und Hunde zum ersten Mal in der Geschichte gezwungen, ihre Kräfte in einem Bündnis zu vereinen, um sich selbst - und ihre Menschen - zu retten. "Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore" ist eine Komödie, die Live-Handlungen mit modernster Marionettentechnik und Computeranimation kombiniert. Für das Fell ist die Zeit zum Fliegen gekommen.

 

REGIE:
Brad Peyton
PRODUKTION:
Andrew Lazar
DREHBUCH:
Ron J. Friedman
Steve Bencich
John Requa
Glenn Ficarra
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Julie Rogers
TON:
Christopher S. Aud
Bruce Tanis
David Werntz
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Tish Monaghan

       
  Catwoman
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Halle Berry ist Catwoman • Die schüchterne, sensible Künstlerin Patience Philips (HALLE BERRY) muss sich anscheinend ständig dafür entschuldigen, dass sie überhaupt existiert – sie versucht es jedermann recht zu machen. Patience stellt ihr Talent zu sehr unter den Scheffel – sie arbeitet in einem undankbaren Job – als Grafikerin beim Kosmetik-Branchenriesen Hedare Beauty unter Leitung des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und dessen eiskalter Gattin, Supermodel Laurel (SHARON STONE), die sich „Jugend und Schönheit um jeden Preis“ auf die Fahnen geschrieben haben.
Das Schicksal reisst Patience aber unwiderruflich aus ihrem Mauerblümchendasein heraus: Zufällig erfährt sie ein brisantes Geheimnis: Hedares angeblich revolutionäres Anti-Aging-Wundermittel, das kurz vor der Markteinführung steht, hält in Wahrheit ganz und gar nicht das, was es verspricht. Doch weil Patience sich zur denkbar schlechtesten Zeit am falschen Ort befindet, wird sie ermordet, denn Hedare muss sein Geheimnis unter allen Umständen bewahren. Dennoch ist noch nicht alles verloren.

Im Moment der Katastrophe wird Patience neu geboren: Sie erwacht… und ist nicht mehr nur Patience, sondern auch Catwoman – mit der Kraft, Schnelligkeit, Agilität und extremen Wahrnehmungsfähigkeit einer Katze: ein verführerisches Wesen, das ständig auf dem gefährlich schmalen Grat zwischen Gut und Böse balanciert.

Zu Beginn ihres Abenteuers begleicht Catwoman einige offene Rechnungen – sie geht auf Beutezug und holt all das nach, was ihr an Spass bisher versagt blieb. Ihr Doppelleben wird allerdings ungleich komplizierter, als sie den attraktiven Detective Tom Lone (BENJAMIN BRATT) kennen lernt – unermüdlich versucht der, die Guten vor den Bösen zu beschützen.
Lone verliebt sich in Patience, ist aber auch völlig fasziniert von der unwiderstehlichen Raubkatze, die angeblich die Stadt mit einer Verbrechensserie in Atem hält.

Mit der Zeit lernt Catwoman ihre übermenschlichen Kräfte effektiver einzusetzen: Durch ihre zunehmende Gewandtheit geraten ihre Widersacher immer stärker in Bedrängnis – allerdings lässt sich Patience schon bald kaum noch von ihrem unbezähmbaren Alter Ego unterscheiden. Und keine ihrer beiden Persönlichkeiten will sich den Regeln der anderen unterwerfen.
Manchmal muss man eben sterben, um sein Leben neu zu beginnen.

 

REGIE:
Pitof
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Edward McDonnell
CAST:
Halle Berry
Sharon Stone
Benjamin Bratt
Lambert Wilson
Frances Conroy
Frances McDormand
DREHBUCH:
John D. Brancato
Michael Ferris
John Rogers
Bob Kane (Comic)
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Celebrity
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 1999]
       
 

A Sexy New Comedy about people who will do anything to get famous ... or stay famous • Directors Statement

'Celebrity' is a comic film about the phenomenon of celebrity in America, a phenomenon that has reached hysterical proportions. (Even a fellatrix can achieve nation wide notoriety in this day and age). It's told through the personal stories of two people and through them the audience encounters celebrity in all it's forms from nationally known ones to privately celebrated types. I shot the film in black & white for no thematic reason but only because I find black & white films beautiful and grew up on them.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
J.E. Beaucaire (exec)
CAST:
Kenneth Branagh
Leonardo DiCaprio
Melanie Griffith
Charlize Theron
Judy Davis
Bebe Neuwirth
Joe Mantegna
Winona Ryder
Famke Janssen
Hank Azaria
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Sven Nykvist A.S.C.
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Celeste & Jesse Forever
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2013]
       
 

Beziehungsstatus: Es ist kompliziert • Celeste (Rashida Jones) und Jesse (Andy Samberg) sind ein äusserst fortschrittliches Ex-Ehepaar. Trotz Trennung leben sie noch immer Tür an Tür, sind über das Tun und Lassen des anderen stets informiert und verbringen fast jede freie Minute miteinander. Sie verstehen sich so gut, dass selbst ihre besten Freunde den innigen Umgang der beiden "offiziell Getrennten" nicht mehr ertragen können. Als deshalb die erfolgreiche und selbstbewusste Celeste den mal wieder arbeitslosen und wenig zielstrebigen Jesse um die Scheidung bittet, beginnen die Schwierigkeiten: Jesse, der Celeste immer noch liebt, will keinen endgültigen Schlussstrich ziehen. Doch auch Celeste merkt mit der Zeit, dass sie Jesse nicht wirklich gehen lassen will – schon gar nicht mit einer neuen Frau an seiner Seite.

 

REGIE:
Lee Toland Krieger
PRODUKTION:
Lee Nelson
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Andy Samberg
Rashida Jones
Ari Graynor
Eric Christian Olsen
Rob Huebel
Elijah Wood
Shira Lazar
DREHBUCH:
Rashida Jones
Will McCormack
KAMERA:
David Lanzenberg
SCHNITT:
Yana Gorskaya
TON:
David Barber
Gonzalo Espinoza
Michael Kreple
MUSIK:
Zach Cowie
Sunny Levine
AUSSTATTUNG:
Ian Phillips
KOSTÜME:
Julia Caston

       
  Cello Suites - In den Winden im Nichts
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2012]
       
 

Cello-Suiten • Ohne offensichtliche Handlung verkörpert Spoerlis Choreographie den Geist der Suiten von Johann Sebastian Bach, kontrapunktische Studien und Spiele, mit seiner einzigartigen Sprache: eine gelungene Mischung aus Neoklassik und avantgardistischeren Bewegungen, filigran und kraftvoll zugleich.

 

REGIE:
Andy Sommer
PRODUKTION:
Francois Duplat
CAST:
Zürcher Ballett
DREHBUCH:
Michele Belhomme
KAMERA:
Cecile Trelluyer
SCHNITT:
Toby Trotter
TON:
Jan Lambrechts
MUSIK:
J. S. Bach
AUSSTATTUNG:
Sergio Cavro

       
  Central Station
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
       
 

Eine Reise in eine Welt voller Gefühle • Rio, 'Central Station': Durch die Bahnhofshalle der brasilianischen Hauptstadt strömen Arbeiter aus den ärmlichen Vorstädten, um ihr Glück und eine Tagesbeschäftigung in der Stadt zu finden. Viele der Arbeiter sind Analphabeten und damit auf Dora (FERNANDA MONTENEGRO) angewiesen, eine ehemalige Lehrerin, die im Bahnhof Briefe für andere schreibt. Zu Doras Kunden zählen auch Ana (SOIA LIRA) und ihr neunjähriger Sohn Josué (VINICIUS DE OLIVEIRA), die auf der Suche nach Josués Vater sind.

Täglich konfrontiert mit Armut und Gewalt, aber auch auf ihren eigenen Profit bedacht, zeigt sich Dora gleichgültig gegenüber den Schicksalen ihrer Kunden. Abends liest sie mit ihrer Nachbarin Irene (MARILIA PÊRA) alle Briefe eines Tages durch und entscheidet dann, welche abgeschickt, welche weggeworfen und welche zunächst aufbewahrt werden. Als Ana und Josué ein zweites Mal erscheinen, um einen weiteren Brief an Josues Vater aufsetzen zu lassen, wird Ana bei einem schweren Busunfall getötet. Josué bleibt im wahrsten Sinne mutterseelenallein zurück.

In einem Anfall mütterlicher Fürsorge verspricht die sonst herzlose Dora dem Jungen, der, wie viele andere Kinder, von den Passanten unbeachtet auf dem Bahnhofsgelände herumlungert, seinen Vater zu finden. Das ungleiche Paar begibt sich auf eine Reise durch Brasilien - der Junge auf der Suche nach seinem Vater, Dora auf der Suche nach sich selbst.

 

REGIE:
Walter Salles
PRODUKTION:
Arthur Cohn
CAST:
Fernanda Montenegro
Marilia Péra
Vinicius De Oliveira
Soia Lira
Otávio Augusto
Othon Bastos
Stela Freitas
DREHBUCH:
Martine De Clermont-Tonneree
João Emanuel Carneiro
Marcos Bernstein
KAMERA:
Walter Carvalho
SCHNITT:
Isabelle Rathery
Felipe Lacerda
MUSIK:
Antonio Pinto
Jaques Morelenbaum
AUSSTATTUNG:
Cassio Amarante
Carla Caffé

       
  Cerro Torre
  [Riffraff 4 • Fr/So/Mo 11.45 Ov/d/f • 10/6]
       
 

A snowballs chance in hell • Der Cerro Torre in Patagonien ist eine sagenumwobener Berg: 1959 versuchten sich erstmals zwei Italiener an dessen Besteigung. Einer von ihnen stürzte ab und starb, der andere kletterte angeblich weiter und erreichte den Gipfel. Da die Kamera verloren ging, gab es keine Beweise. Dies Zweifel waren gross, so dass der vermeintlich erfolgreich Cesare Maestri 1970 einen erneuten Versuch unternahm. mit 360 Haken, die er in das Massiv trieb, gelang ihm letztlich tatsächlich der Aufstieg zum Gipfel. David Lamas ist erst 19 Jahre alt, kennt sich zwar gut mit Indoor-Kletterwänden aus, war aber selten im freien Gelände unterwegs. Er will als erste Mensch jemals den Gipfel des Cerro Torre frei erklettern. Die Dokumentarfilmer begleiten ihn bei seinem hochgefährlichen Unterfangen.

 

REGIE:
Thomas Dirnhofer
PRODUKTION:
Guido Kruetschnigg
CAST:
David Lama
Toni Ponholzer
Jim Bridwell
Peter Ortner
KAMERA:
Thomas Dirnhofer
SCHNITT:
Thomas Kohler
MUSIK:
Michael Kadelbach
AUSSTATTUNG:
Helga Goellner

       
  Ces amours-là
 
       
 

Ein Film von Claude Lelouch

 

REGIE:
Claude Lelouch
PRODUKTION:
Claude Lelouch
CAST:
Jacky Ido
Dominique Pinon
Anouk Aimée
Audrey Dana
Gisèle Casadesus
Zoltan Butuc
Samuel Labarthe
DREHBUCH:
Claude Lelouch
Pierre Uytterhoeven
KAMERA:
Gérard de Battista
SCHNITT:
Charlotte Lecoeur
Stéphane Mazalaigue
TON:
Harald Maury
Ulric Maury
MUSIK:
Laurent Couson

       
  Changeling
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Nach einer wahren Geschichte • Los Angeles, 1928. An einem Samstagmorgen verabschiedet sich Christine Collins (Jolie) von ihrem Sohn Walter und geht zur Arbeit. Als sie wieder nach Hause kommt, ist er verschwunden. Nach fünf Monaten verzweifelter Suche bringt die Polizei den Jungen medienwirksam zurück. Doch der vermeintliche Sohn ist nicht Walter. Mit ihrer Forderung, die Suche nicht aufzugeben, gerät Christine Collins in die gefährlichen Mühlen der korrupten Behörden. Als unfähige Hysterikerin mit Wahnvorstellungen abgestempelt, bekommt sie nur von Pfarrer Briegleb (Malkovich) echte Unterstützung. Gemeinsam gehen sie der immer unheimlicher werdenden Sache nach. CHANGELING ist eine fesselnde Geschichte, basierend auf den wahren Begebenheiten der Wineville-Chicken- Morden.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
Brian Grazer
Ron Howard
Robert Lorenz
CAST:
Angelina Jolie
John Malkovich
DREHBUCH:
J. Michael Straczynski
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
TON:
Paul Berolzheimer
William Cawley
Alan Robert Murray
Kevin Murray
MUSIK:
Clint Eastwood
AUSSTATTUNG:
James J. Murakami
KOSTÜME:
Deborah Hopper

       
  Chantrapas
 
       
 

Ein Film von Otar Iosseliani

 

REGIE:
Otar Iosseliani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Maurice Tinchant
CAST:
Nika Endeladze
Pierre Étaix
Fanny Gonin
Tamuna Karumidze
Bulle Ogier
David Tarielashvili
DREHBUCH:
Otar Iosseliani
KAMERA:
Lionel Cousin
Julie Grünbaum
TON:
Georges-Henri Mauchant
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Chaque jour est une fête
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Dima El-Horr • Drei Frauen in einem Bus im Libanon. Sie haben das gleiche Ziel: ein Männergefängnis. Die erste Frau besucht ihren Ehemann, den sie seit ihrem Hochzeitstag nicht mehr gesehen hat. Die zweite hat nur eines im Sinn: ihren Mann, der eine lange Strafe absitzt, dazu zu bringen, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen. Danach wird sie endlich frei sein. Die dritte Frau hat Angst. Heimlich hat sie die Waffe ihres Mannes, einem Gefängniswärter, dabei, die er zu Hause vergessen hat. Eine schnurgerade Strasse scheint schnell zum Ziel zu führen: vom Zentrum Beiruts zum Mermel-Gefängnis in der Wüste. Doch bald wird die Reise kompliziert. Der Knall einer verirrten Kugel stört die Busreisenden aus ihrer Lethargie auf und deutet zugleich an, dass gefährliche und ungeheuerliche Dinge vorgehen im diesem Land, das sich in einem nicht-erklärten Bürgerkrieg befindet. Gerüchte von Massakern werden laut. Flüchtlingsgruppen werden gesichtet. Die Reise der drei Frauen geht weiter, eher eine Reise ins Innere. Zwischen Alptraum und Phantasie, echten Befürchtungen und kollektiver Erinnerung wird der Film zu einer Reise zu den Identitätsproblemen eines zerrissen Landes. Nicht umsonst ist es die Reise dreier Frauen. Nur sie - so die These des Films - können einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Gewalt finden.

 

REGIE:
Dima El-Horr
PRODUKTION:
Thierry Lenouvel
CAST:
Hiam Abbass
Manal Khader
Raia Haidar
Fadi Abi Samra
Berj Fazalian
Nabil Abou Mrad
Karim Saleh
DREHBUCH:
Dima El-Horr
Rabih Mroue
KAMERA:
Dominique Gentil
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Thomas Robert
MUSIK:
Pierre Aviat

       
  Charlie St. Cloud
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Wie durch ein Wunder • Zac Efron („Hairspray", „17 Again" – Back to High School“) spielt den tragischen Titelhelden in der bittersüssen Romanze „Wie durch ein Wunder - Charlie St.Cloud “. Basierend auf Ben Sherwoods gefeiertem Roman Wie durch ein Wunder (The Death and Life of Charlie St. Cloud) erzählt der Film eine wundersame Geschichte über die Magie der Liebe zwischen dem Hier und dem Jenseits.

Das hochemotionale Drama mit Zac Efron in der Titelrolle ist eine herzergreifende Geschichte über Geister, Treue und wiedererwachende Lebenslust. Mit einfühlsamem Witz und voller Gefühl zaubert „Wie durch ein Wunder“ eine wunderbare Fabel von Tod, Leben und Liebe auf die Leinwand. In weiteren Rollen sind Amanda Crew, Oscar-Preisträgerin Kim Basinger, Ray Liotta und Newcomer Charlie Tahan zu sehen.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Michael Fottrell
CAST:
Zac Efron
Charlie Tahan
Amanda Crew
Augustus Prew
Donal Logue
Kim Basinger
DREHBUCH:
Craig Pearce
Lewis Colick
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Scott Martin Gershin
Stephen P. Robinson
Becky Sullivan
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Chasing Mavericks
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2013]
       
 

Lebe deinen Traum • Als der junge Jay Moriarity herausfindet, dass die mythischen Maverick-Wellen – die grössten Surfer-Wellen überhaupt – gleich bei ihm in der Nähe in Santa Cruz entstehen, hat er nur noch ein Ziel: Diese Wellen zu reiten. Frosty Hesson wird sein Mentor und Trainer und lehrt ihn, die Wellen zu bewältigen – und zu überleben.

 

REGIE:
Michael Apted
Curtis Hanson
PRODUKTION:
Curtis Hanson
Brandon Hooper
Jim Meenaghan
CAST:
Gerard Butler
Jonny Weston
Elisabeth Shue
Abigail Spencer
Greg Long
Leven Rambin
DREHBUCH:
Kario Salem
Jim Meenaghan
KAMERA:
Oliver Euclid
Bill Pope
SCHNITT:
John Gilbert
MUSIK:
Chad Fischer
AUSSTATTUNG:
Ida Random

       
  Che: Guerilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2009]
       
 

Part 2 • Nach der kubanischen Revolution ist Che auf der Höhe seines Ruhmes und Macht als er im Dschungel von Bolivien untertaucht und sich mit einer kleinen Gruppe von kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf den Start der grossen Latein Amerikanischen Revolution vorzubereiten. Doch dieses mal lernen wir wieviel Hartnäckigkeit, Opfer und Idealismus er für seinen Kriegszug aufbringen muss der schlussendlich versagt und Che umbringt. Durch diese Geschichte lernen wir, weshalb Che bis heute ein Symbol für Idealismus und ein Held bleibt, welcher im Herzen der Menschen auf der ganzen Welt weiterlebt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Benicio Del Toro
Steven Soderbergh
CAST:
Demián Bichir
Rodrigo Santoro
Benicio Del Toro
Catalina Sandino Moreno
María D. Sosa
Raúl Beltrán
Raúl 'Pitín' Gómez
Paty M. Bellott
DREHBUCH:
Peter Buchman
Benjamin A. van der Veen
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo Zumárraga
TON:
Mark A. Mangini
Marc Orts
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxón Gómez
Philip Messina
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Che: The Argentine
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Part 1 • Am 26. November 1956 segelt Fidel Castro mit 80 Rebellen nach Kuba. Einer dieser Rebellen, Ernesto "Che" Guevara, ein Argentinischer Doktor teilt mit Castro das Ziel den Diktator Fulgencio Batista zu stürzen. Che entwickelt sich schnell zum Elite Kämpfer und Anführer der Guerilla Bewegung, welcher von seinen Mitstreiter und dem kubanischen Volk geliebt wird. Der Film zeigt die Entwicklung der Kubanischen Revolution und wie er vom Doktor über den Kommandanten zu einem Volkshelden wächst.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Steven Soderbergh
CAST:
Julia Ormond
Benicio Del Toro
Pablo Guevara
Franklin Díaz
Armando Suárez Cobián
Rodrigo Santoro
María Isabel Díaz
Demián Bichir
DREHBUCH:
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo Zumárraga
TON:
Mike Chock
Gabriel Gutiérrez
Mark A. Mangini
Hiraldo Pina
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxón Gómez
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Cheaper by the Dozen
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2004]
       
 

Chaos hoch 12 • 1,87 Kinder setzt die amerikanische Durchschnittsfamilie in die Welt, nicht so Tom (Steve Martin) und Kate Baker (Bonnie Hunt). Die beiden haben sich vor 23 Jahren entschieden, dass Kinder im Dutzend vielleicht nicht die billigere, aber auf jeden Fall die bessere Alternative sind. Die Grossfamilie lebt im ländlichen Midland in Illinois. Dort trainiert Tom die Lincoln Bulldogs, das Footballteam des örtlichen College. Liebe und Chaos sind die Säulen, auf denen das bakersche Familienleben "ruht". Aber abgesehen von väterlichen Diskussionen mit dem pubertierenden Charlie (Tom Welling), der die Notwendigkeit eines Collegestudiums nicht einsehen will, und den anstrengenden Mode- und Kosmetikvorträgen der 15-jährigen Lorraine (Hilary Duff), sind die Bakers eine glückliche Familie. Selbst die Landung von Sohn Marks (Forrest Landis) Schmusefrosch "Bean" in der Frühstückspfanne mit den Rühreiern gefährdet die Familieneintracht nur vorübergehend. Doch dann bekommt Tom die Chance auf einen Traumjob. Er soll Coach der berühmten Stallions werden, dem Elite-Team von Chicago.

Trotz Veto des Kinderrates beschliessen Kate und Tom den Umzug. Kaum angekommen, steht auch der ehemaligen Journalistin Kate die Erfüllung ihrer beruflichen Träume ins Haus: Kate, die früher als Sportjournalistin aktiv war, hat ihre Erfahrungen als zwölffache Mutter in einem autobiografischen Buch verewigt. Zu ihrer eigenen Überraschung ist ihr Verleger begeistert und Kates Agentin will die sympathische Autorin auf Promotion-Tour schicken. Kein Problem, verkündet Tom zuversichtlich. Schliesslich wird er als erfahrener Vater die Familie und den neuen Job wohl für zwei Wochen parallel bewältigen können. Weit gefehlt!

 

REGIE:
Shawn Levy
PRODUKTION:
Michael Barnathan
Ben Myron
Robert Simonds
CAST:
Steve Martin
Bonnie Hunt
Piper Perabo
Tom Welling
Hilary Duff
Kevin Schmidt
Alyson Stoner
DREHBUCH:
Sam Harper
Joel Cohen
Alec Sokolow
KAMERA:
Jonathan Brown
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Nina Ruscio
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  Chéri
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Paris das mondäne Zentrum der Welt.
Die Künstler, die Mode, Theater und Musik – hier ist man schon immer etwas weiter. Berühmt ist Paris aber auch für seine Kurtisanen, Frauen, die so schön, geistreich und erfahren in der Kunst der Liebe sind, dass Kronprinzen, Herzöge und Industriebarone sich ihr Vergnügen viel Geld kosten lassen.

Eine von ihnen ist Léa, die sich mittlerweile ein angenehmes Leben leisten kann und sich aus dem Gewerbe zurückgezogen hat. Zum Lunch hat sie sich mit ihrer alten Kollegin Mme Peloux verabredet, einer ehemals gefeierten Schönheit, die das Alter zu einer missgünstigen Frau gemacht hat. Léa schätzt sie nicht besonders, weiss aber, was sie einer Kollegin schuldig ist. Mme Peloux kommt nicht allein. In ihrer Begleitung ist ein junger Mann, der sich als ihr Sohn herausstellt. Chéri, so nennt ihn seine Mutter, sieht blendend aus und geniesst das sorgenfreie Leben einer wohlhabenden Jugend.

Mme Peloux hat Grosses mit ihrem Sohn vor, doch vorher muss Chéri zum Mann werden. Sie bittet Léa, sich seiner Ausbildung anzunehmen. Léa sagt zu, und was mit einem spielerischen Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Liebe; was eine mehrwöchige Lehre im Haus Léas werden sollte, wird zu einer sechsjährigen Liaison. Als Chéri allein zu seiner Mutter eingeladen wird und sich Léa erst später hinzugesellen soll, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht: Mme Peloux hat eine Ehe für ihren Sohn arrangiert, der Hochzeitstermin steht kurz bevor, und Léa sollen Braut und Bräutigam vorgestellt werden.

Das ist der Anfang einer tragischen Liebesgeschichte, bei der es nur Verlierer geben kann.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Bill Kenwright
Thom Mount
Tracey Seaward
CAST:
Michelle Pfeiffer
Kathy Bates
Rupert Friend
Felicity Jones
Frances Tomelty
Anita Pallenberg
Harriet Walter
Iben Hjejle
DREHBUCH:
Christopher Hampton
Colette
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Lucia Zucchetti
TON:
Christer Melén
Joakim Sundström
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse Tänzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die Männer sind verrückt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) träumt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerät wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im Gefängnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren Gefängniswärterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz für eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel über Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit überwältigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde für acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, für die beste Regie und das Drehbuch. Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der Gefängniswärterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Chiedimi se sono felice
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Aldo Giovanni e Giacomo • Prologo.

Notte a Milano. Diluvia. Giacomo suona il campanello della casa di Giovanni che, appena lo vede, gli sbatte la porta in faccia. Dai loro smozzicati e astiosi discorsi capiamo una sola cosa: Aldo Giovanni e Ciacomo erano tre amici inseparabili, oggi si odiano.

Il passato.

Tre anni prima. Aldo Giovanni e Giacomo sono aspiranti attori di teatro con un sogno nel cassetto: mettere in scena una loro personale versione di 'Cyrano de Bergerac'. Per il momento però sbarcano il lunario ai margini del grande mondo dello spettacolo (Aldo è comparsa non troppo affidabile in opere liriche, Giacomo doppia personaggi irrilevanti in telefilm di serie C, Giovanni è statua vivente ai grandi magazini). La loro vita sentimentale non va meglio: Aldo è single, così almeno pensa lui, in realtà è fidanzatissimo con la soffocante Silvana; Giacomo è un inguaribile romantico che - per l'appunto non riesce a trovare nessuna cura; Giovanni è un solitario, molto concentrato sul lavoro almeno fino al giorno in cui, proprio quando il sogno teatrale dei tre sembra sul punto di realizzarsi, si innamora perdutamente di una hostess (Marina) con conseguenze che finiscono per coinvolgere in modo dlsastroso anche vita, lavoro, speranze e amicizia.

Il presente.

Qualcuno, o qualcosa, sembra guidare i riottosi Aldo Giovanni e Giacomo verso un improbabile ricongiungimento in Sicilia

E' un film per molti versi diviso in due.

Ci sono un passato (felice) e un presente (litigioso) che si intrecciano continuamente nella narrazione. C'è un'ambientazione per metà milanesissima, per i luoghi e i mestieri di cui si parla (le comparse di un teatro lirico tra cui si agita Aldo, il mondo del doppiaggio dove Giacomo sgomita invano, un grande magazzino dove si esibisce Giovanni nella sua smagliante tristezza di statua vivente)l e per metà in viaggio verso un~arroventata Sicilia, dove Aldo attende gli ex amici per la resa dei conti finale. Infine c'è la vita (gli amori, llamicizia)l c'è l'aspirazione artistica (il progetto del Cyrano) e ci sono le esigenze individuali di tre amici che non sempre coincidono con quelle della loro 'compagnia teatrale'.

 

REGIE:
Aldo Giovanni e Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo Giovanni e Giacomo
Marina Massironi
Silvana Fallisi
Antonio Catania
Beppe Battiston
DREHBUCH:
Aldo Giovanni e Giacomo
Massimo Venier
Paolo Canazi
Walter Fontana
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Claudio Cormio
MUSIK:
Samuele Bersani
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Children of Men
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Keine Kinder, keine Zukunft, keine Hoffnung • Eine packende Zukunftsvision nach einem Roman der Bestseller-Autorin P.D. James mit hochkarätiger Starbesetzung unter der Regie des Mexikaners Alfonso Cuarón (Harry Potter and the Prisoner of Azkaban, Y tu mamá también).Im Jahr 2027 ist die Menschheit vom Aussterben bedroht. Als der jüngste Mensch auf Erden mit nur gerade 18 Jahren stirbt, greift Anarchie um sich und nationalistische Gruppierungen streben an die Macht. Doch dann wird in London eine schwangere Frau entdeckt. Der Regierungsagent Theodore Faron (Clive Owen, Inside Man) erhält den Auftrag, diese Frau sicher auf eine geschützte Insel zu bringen. Wissenschaftler sollen sie untersuchen und ein Mittel finden, um die Menschheit zu retten.

 

REGIE:
Alfonso Cuarón
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Hilary Shor
Iain Smith
Tony Smith
CAST:
Clive Owen
Julianne Moore
Michael Caine
Chiwetel Ejiofor
Charlie Hunnam
Claire-Hope Ashitey
DREHBUCH:
Alfonso Cuarón
Timothy J. Sexton
David Arata
Hawk Ostby
Mark Fergus
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Alfonso Cuarón
Alex Rodríguez
TON:
David Evans
MUSIK:
John Tavener
AUSSTATTUNG:
Jim Clay
Geoffrey Kirkland
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Children Of Sarajevo
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. März 2013]
       
 

Djeca - Ein Film von Aida Begic • Rahima ist 23 und arbeitet in der Küche eines angesagten Restaurants in Sarajevo. Sie lebt mit ihrem 14-jährigen Bruder Nedim zusammen, den sie betreut, da die beiden ihre Eltern im Krieg verloren haben. Es ist nicht einfach für die junge Frau, für beide den Lebensunterhalt zu besorgen und mütterliche Pflichten wahrzunehmen. Unheimlich dicht erzählt Aida Begić aus dem heutigen Alltag in ihrer verwundeten Heimatstadt Sarajevo.

 

REGIE:
Aida Begic
PRODUKTION:
Aida Begic
CAST:
Marija Pikic
Ismir Gagula
Sanela Pepeljak
Vedran Djekic
Mario Knezovic
Jasna Beri
Nikola Djuricko
DREHBUCH:
Aida Begic
KAMERA:
Erol Zubcevic
SCHNITT:
Miralem Zubcevic
TON:
Igor Camo
AUSSTATTUNG:
Sanda Popovac
KOSTÜME:
Sanja Dzeba

       
  Chill Factor
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Cool bleiben, durchatmen, Gas geben. • Die giftgrüne Substanz wurde zur chemischen Kriegsführung entwickelt und ihr Codename ist 'Elvis'. Wenn ihre Temperatur über 50 Grad Fahrenheit steigt, entfaltet sie ihre vernichtende Wirkung - und kann bis zu sechs Millionen Menschen das Leben kosten. Dies zu verhindern fällt ausgerechnet zwei ungleichen Partnern zu, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind, als 'Elvis'-Erforscher Dr. Richard Long (David Paymer) von dem rachsüchtigen, profitgierigen Ex-Major Andrew Brynner (Peter Firth) überfallen und umgebracht wird. Doch 'Elvis' gerät vorerst in die Hände des mysteriösen Einzelgängers Tim Mason (Skeet Ulrich) und des sympathischen, nur nicht zwingend zur Heldenhaftigkeit neigenden Arlo (Cuba Gooding Jr.). Sie haben keine Wahl und keine Lust - doch in einem gestohlenen Eiswagen müssen sie 'Elvis' in Sicherheit bringen. Verfolgt von den kaltblütigen, perfekt ausgerüsteten Schergen Brynners und bald auch vom des informierten US-Militär beginnt eine mörderische Hatz per Truck, Motorrad und Boot. Und wann immer sich die beiden Männer dank beträchtlicher Schlagfertigkeit ein wenig Ruhe verschaffen können, steht ihnen schon das nächste Hindernis im Weg - nicht zuletzt ihr gegenseitiges Misstrauen...

 

REGIE:
Hugh Johnson
PRODUKTION:
Bill Bannerman
Jeff Neuman
Martin Wiley
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Skeet Ulrich
Peter Firth
David Paymer
Hudson Leick
Daniel Hugh Kelly
Kevin J. O'Connor
DREHBUCH:
Drew Gitlin
Mike Cheda
KAMERA:
David Gribble
SCHNITT:
Pamela Power
Steven Strong
MUSIK:
John Powell
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeremy Conway

       
  Chinese Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 1998]
       
 

Der neue Film von WAYNE WANG ('Smoke') • Eine grosse Liebe am Puls der Zeit und ein faszinierendes Hongkong-Portrait, so sinnlich wie die Stadt selber.

In seiner Heimatstadt Hongkong hat Wayne Wang einen Film gedreht, der inmitten der realen Ereignisse eine Liebesgeschichte am Ende der Ära erzählt. Sechs Monate vor der Machtübergabe an China trifft sich die High Society zu einem rauschenden Neujahrsfest. Doch der britische Wirtschaftsjournalist John hat genug von der endlosen Spekulationen über die Zukunft und der Macht des Geldes. In seinen letzten Wochen in Hongkong fängt er die Stimmung, die Gesichter und seine Eindrücke der pulsierenden Metropole ein, die ihn 15 Jahre lang fasziniert hat. Und er wagt es endlich, der Nachtclubbesitzerin Vivian seine unsterbliche Liebe zu gestehen. Auch wenn er weiss, dass ei immer noch auf den Heiratsantrag ihres Geliebten Chang wartet, der mit ihr aus China geflohen und inzwischen in Hongkong reich geworden ist. Der ängstlich erwartete 30. Juni, wenn die britische Flotten den Hafen von Hongkong verlässt, wird für Vivian und John zum unwiderruflichen Moment der Selbsterkenntnis.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Lydia Dean Pilcher
Jean Louis Piel
CAST:
Jeremy Irons
Gong Li
Maggie Cheung
Michael Hui
Ruben Blades
DREHBUCH:
Jean Calude Carriere
Larry Gross
KAMERA:
Vilko Filac
SCHNITT:
Christopher Tellefsen
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Chris Wong

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Johnny Depp und Juliette Binoche • Kino, so verführerisch wie Schokolade... Vom Regisseur von THE CIDER HOUSE RULES und MY LIFE AS A DOG. In den Hauptrollen Oscar Preisträgerinnen Juliette Binoche und Judi Dench sowie Johnny Depp.

Im Winter des Jahres 1959 taucht in einer verschlafenen französischen Provinzstadt eine geheimnisvolle Fremde (JULlETTE BINOCHE) auf. Vianne, so heisst die junge Frau, eröffnet eine ungewöhnliche Confiserie. Ungewöhnlich ist das verführerische Angebot, noch ungewöhnlicher, ja unheimlich, erscheint jedoch die Fähigkeit der Frau, die versteckten Wünsche und Leidenschaften ihrer Kundschaft wahrzunehmen und über die Schokolade in einen intensiven Dialog mit den Menschen zu treten. Doch erst mit dem Erscheinen des attraktiven jungen Roux (JOHNNY DEPP), kommt Vianne in die Lage, ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte zu erkennen. Als der Adlige Reynaud (ALFRED MOLINA), dem die neuen Tendenzen ein Dorn im Auge sind, Vianne vertreiben will, kommt es zu einer dramatischen Konfrontation zwischen Ewiggestrigen und Menschen, welche die neue Sinnlichkeit als Befreiung empfinden.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
David Brown
Kit Golden
Leslie Holleran
CAST:
Juliette Binoche
Johnny Depp
Judi Dench
Lena Olin
Alfred Molina
Carrie-Anne Moss
DREHBUCH:
Roebrt Nelson Jacobs
Joanne Harris
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Andrew Mondshein
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Chrigu
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

Lass uns zusammen einen Film machen, ich steige dann irgendwann aus • "Lass uns zusammen einen Film machen", sagt Chrigu. "Ich steige dann irgendwann aus". Der Dokumentarfilm "Chrigu" erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte. Nachdem im Alter von 21 Jahren in seinem Nacken ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kämpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitete seinen Freund mit der Kamera.

Dabei entsteht ein Film über das Leben, nicht über den Tod.

Christian begann selbst früh mit dem Filmemachen. Bereits mit 16 hat er eigene Filme gedreht. Partys, eine Reise nach Indien, Konzerte; immer war seine Kamera dabei. Neben seiner Familie lernen wir auch die Mitglieder der Hip-Hop Band "Mundartisten" kennen. Jan gelingt ein bewegendes und überraschendes Portrait seines besten Freundes.

 

REGIE:
Jan Gassmann
Christian Ziörjen
PRODUKTION:
Thomas Jörg
CAST:
Christian Ziörjen
KAMERA:
Jan Gassmann
Christian Ziörjen
SCHNITT:
Jan Gassmann
TON:
David Wasielewski
MUSIK:
Mundartisten

       
  Chronicle
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2012]
       
 

Wozu bist du fähig? • Drei Jugendliche machen nachts auf einem Feld eine mysteriöse Entdeckung. Ein seltsames Objekt befindet sich unter der Erde, das einen speziellen Effekt auf Menschen zu haben scheint, denn seit ihrer Entdeckung haben Andrew (Dane deHaan), Steve (Michael B. Jordan) und Matt (Alex Russell) besondere Kräfte. Während die Drei zu Beginn ihre neuen Fähigkeiten nur spasshalber einsetzen, wird aus dem Spiel bald bitterer Ernst. Es entsteht ein Machtkampf zwischen den Teenagern, der immer gefährlicher wird…

 

REGIE:
Josh Trank
PRODUKTION:
John Davis
Adam Schroeder
CAST:
Dane DeHaan
Alex Russell
Michael B. Jordan
Michael Kelly
Ashley Hinshaw
Bo Petersen
Anna Wood
Rudi Malcolm
DREHBUCH:
Max Landis
Josh Trank
KAMERA:
Matthew Jensen
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Kelly Oxford
Jeffrey Wilhoit
AUSSTATTUNG:
Stephen Altman
KOSTÜME:
Dianna Cilliers

       
  Cidade de Deus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • Wächst man in der "Cidade de Deus";, der 'Stadt Gottes', einem der berüchtigsten Favelas von Rio de Janeiro, auf, ist die Kindheit früh zu Ende. Was andernorts Spiele sind, ist hier Bandenkrieg mit echten Waffen.

In dieser Umgebung kämpfen der rücksichtslose Dadinho und der schüchterne Buscapé um ihr Überleben. Der eine setzt auf Kokain-Handel, Gewalt und Raubüberfälle. Der andere hingegen träumt davon, Fotograf zu werden. Zwanzig Jahre später haben beide ihr Ziel erreicht. Buscapé ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist nun Zé Pequeno, der gefürchtetste Drogen-Dealer Rios. In der 'Cidade de deus' ist sein Wort Gesetz.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins entstand mit CIDADE DE DEUS eine Geschichte zwischen der sinnlosen Wut des Bandenlebens und der exotischen Schönheit der Copa Cabana.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Mauricio Andrade Ramos
CAST:
Luis Otávio
Alexandre Rodrigues
Douglas Silva
Leandro Firmino da Hora
Phelipe Haagensen
Matheus Nachtergaele
Seu Jorge
DREHBUCH:
Bráulio Mantovani
KAMERA:
César Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
MUSIK:
Antônio Pinto
Ed Côrtes

       
  Cineman
 
       
 

Ein Film von Yann Moix

 

REGIE:
Yann Moix
CAST:
Lucy Gordon
Marisa Berenson
Pierre Richard
Michel Galabru
KAMERA:
Jérôme Alméras
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Michel Casang
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  Cinemania
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2003]
       
 

Von Angela Christlieb und Stephen Kijakeil • CINEMANIA ist ein Dokumentarfilm über fünf filmsüchtige Menschen in New York. Ihr Lebensinhalt ist das Kino, allerdings ist es bei ihnen zu einer alles überwuchernden Obsession geworden. Während ein Kunstliebhaber in der Lage ist, Gemälde zu kaufen und zu sammeln, kann ein Filmliebhaber immer nur versuchen, die Spuren der Erinnerung an gesehene Filmbilder zu sammeln, um sie so zu vermehren und zu Teilen seiner privaten "Sammlung" zu machen.

Ihre Leidenschaft lässt sie zu Tänzern zwischen ihrer oft traurigen Realität und der geliebten filmischen Fiktion werden. Zum "wahren Leben" haben sie längst den Bezug verloren, denn ihre Leidenschaft ist gleichzeitig ein Vollzeit-Job, der keinen Platz für andere Dinge lässt und sie wirtschaftlich ständig an den Rand des Ruins führt.

Diese Filmverrückten haben tausende von Kinovorstellungen besucht; Eintrittskarten und Filmprogramme sind für sie zu begehrenswerten Devotionalien einer Traumwelt geworden sind. Sie streben letztlich danach, ihre Träume aus Zelluloid auch physikalisch zu besitzen und führen minutiöse Listen über alle Filme, die sie gesehen haben. Gleichzeitig sind sie wandelnde Enzyklopädien der Filmgeschichte und kennen sich mit den im Umlauf befindlichen Kopien bestimmter Filme so gut aus, dass sie sogar die Kratzer als alte Bekannte betrachten.

Der Film verbindet die Portraits seiner Protagonisten mit Sequenzen aus Experimentalfimen über das Leben in New York und Ausschnitten aus Hollywoodklassikern.

 

REGIE:
Angela Christlieb
Stephen Kijak
PRODUKTION:
Gunter Hanfgarn
CAST:
Jack Angstreich
Eric Chadbourne
Bill Heidbreder
Roberta Hill
Harvey Schwartz
Richard Aidala
KAMERA:
Angela Christlieb
SCHNITT:
Angela Christlieb
Stephen Kijak
MUSIK:
Robert Jackson Drasnin
Stereo Total

       
  Cirkus Columbia
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2011]
       
 

Circus Columbia • Er war lange weg. Sehr lange. Jetzt ist Divko ein gemachter Mann. Und endlich – es ist Sommer 1991, der Eiserne Vorhang ist gefallen – sieht er die Chance, in seine Heimat zurückzukehren. Mit einer jungen Geliebten an seiner Seite reist er nach Bosnien-Herzegovina. Hier trifft er seine Ex-Frau wieder und lernt endlich seinen Sohn kennen.

Allerdings läuft dann vieles nicht ganz so, wie sich Divko das vorgestellt hat. Sein Sohn erweist sich als höchst widerspenstig. Die politische Lage ist instabil. Zudem ist Divkos Glücksbringer, eine kleine schwarze Katze, eines Tages plötzlich verschwunden…

Regisseur Danis Tanovic hat sich bereits mit seinem ersten Film «No Man’s Land» einen Namen gemacht und einen Oscar gewonnen. Jetzt erzählt er eine wunderbare, intime Kleinstadtgeschichte mit universellem Charakter. Getragen wird sie von herausragenden Darstellern – unter ihnen der aus «Irina Palm» und verschiedenen Kusturica-Filmen bekannte Miki Manojlovic sowie die mit «Lost» populär gewordene Mira Furlan. «Cirkus Columbia» ist eine Filmperle, klug und witzig, subtil und berührend.

 

REGIE:
Danis Tanovic
PRODUKTION:
Amra Baksic Camo
Marc Baschet
Cédomir Kolar
Mirsad Purivatra
CAST:
Miki Manojlovic
Boris Ler
Mira Furlan
Jelena Stupljanin
Mario Knezovic
DREHBUCH:
Ivica Djikic
Danis Tanovic
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Petar Markovic
TON:
Samir Foco
AUSSTATTUNG:
Dusan Milavec
Sanda Popovac
KOSTÜME:
Jasna Hadzimehmedovic-Bekric

       
  City of Industry
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 1998]
       
 

Harvey Keitel & Stephen Dorff • Los Angeles - Stadt der Freeways, Stadt der (Film-)lndustrie, Stadt der Gangster.

Lee Egan (Timothy Hutton) braucht ein Auto. Das Problem ist innerhalb einer Minute geregelt. Weit im Hintergrund ragen die Wolkenkratzer von Downtown empor. Lee holt seinen Kumpel Jorge ab; dessen Frau Rachel (Famke Janssen) ist nicht begeistert, ahnt sie doch, dass Jorge (Wade Dominguez), der einer Gefängnisstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes entgegensieht, erneut in eine unsaubere Geschichte verwickelt ist.

Im vornehmen Palm Springs stösst Lees Bnuder Roy (Harvey Keitel) zu den beiden und lässt sich die Situation erklären: Es geht um einen Überfall auf einen Juwelier, der eine Lieferung von Diamanten im Wert von drei Millionen Dollar erwartet. Als letzter kommt Skip (Stephen Dorff) an, der Fahrer des Fluchtwagens, ein nervöser Heavy-Metal-Typ. Roy, der Skip nicht kennt, ist misstrauisch.

Der Überfall verläuft erfolgreich, die Beute ist sichergestellt. Skip steuert den Fluchtwagen besonnen vom Ort des Geschehens. Als in einem Wohnwagen am Rande der Stadt Zahltag ist, zieht Skip eine Pistole und erschiesst Lee und Jorge. Für Roy aber ist Skip nicht schnell genug. Skip fährt nach L.A. zurück, Roy organisiert sich ein Auto und folgt ihm. Seine äusserst rüden Befragungsmethoden bringen ihm erste Informationen ein. Von Lees Freundin erfährt er den Namen einer Bar, in der Skip gerne herumhängt, vom Wirt den Namen von Skips Rechtsanwalt, von diesem schliesslich den Namen und Arbeitsplatz von Skips früherer Freundin. Doch die Stripperin im 'Bate Elegance Club' rät ihm, die Polizei einzuschalten, 'lch bin meine eigene Polizei', entgegnet Roy.

Roy macht Jorges Frau Rachel ausfindig, aber sie kann (oder will) ihm nicht helfen. Skip hat von Roys Nachforschungen erfahren und heuert eine Killertruppe an. Roy ist einmal mehr schneller, wird aber verwundet. Mit letzter Kraft schleppt er sich zu Rachel. Sie pflegt ihn - halbwegs- gesund. Und für 100.000 Dollar will sie ihm den Tip geben, wo Skip sein Geld gebunkert hat. Roy akzeptiert, findet das Geld - und macht einen verhängnisvollen Fehler.

Skip gibt sich nicht geschlagen und kidnappt kurzerhand Rachel. Auf einem Industriegelände in einer der Suburbs kommt es zum unvermeidlichen Showdown. Roy wird schwer verwundet. Doch damit ist die Sache noch lange nicht zu Ende ....

 

REGIE:
John Irvin
PRODUKTION:
Evzen Kolar
Ken Solarz
CAST:
Harvey Keitel
Famke Janssen
Stephen Dorff
Timothy Hutton
Wade Dominguez
Michael Jai White
Reno Wilson
DREHBUCH:
Ken Solarz
KAMERA:
Thomas Burstyn
SCHNITT:
Mark Conte
MUSIK:
Stephen Endelman
AUSSTATTUNG:
Michael Novotny

       
  City Walls
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

My own private Tehran • Iranerin Afsar Sonia Shafie ihre Familiengeschichte. Sie kehrt fünfundzwanzig Jahre nach der iranischen Revolution in ihr Heimatland zurück und präsentiert mit CITY WALLS einen authentischen Film über starke Frauen, die die Lebensbedingungen ihrer Töchter verbessern wollen.

CITY WALLS zeigt Innenansichten aus einem Land, das sonst durch Zerrbilder und Klischees dargestellt scheint. Nicht weniger als ein halbes Jahrhundert wandern wir mit Shafie durch eine Familiengeschichte im Iran. Dabei stehen drei Frauen aus drei Generationen im Zentrum: Die Grossmutter, die Mutter sowie Sona, Shafies Schwester.

Die Frauen haben bei den Shafies – trotz Schleier – die Hosen an. Und so öffnen sich dem westlichen Betrachter erstaunliche Erkenntnisse: Shafies Familiengeschichte bricht mit gängigen Vorurteilen und zeichnet ein ungleich reicheres Bild der islamischen Gesellschaft.

 

REGIE:
Afsar Sonia Shafie
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Zahra Ziabadi
Mahlagha Pooreskandari
Afsar Sonia Shafie
Sona Shafie
Shohre Shafie
Saeed Shafie
DREHBUCH:
Afsar Sonia Shafie
Martin Frei
KAMERA:
Martin Frei
SCHNITT:
Myriam Flury
Afsar Sonia Shafie
TON:
Rainer Flury
Roland Widmer

       
  Clara und das Geheimnis der Bären
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Tobias Ineichen • Die 13-jährige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene Mädchen kann Dinge spüren und sehen, die andere nicht wahrnehmen.

Eines Tages entdeckt sie auf der Weide einen kleinen Bären und kurz darauf begegnet sie Susanna, einem Mädchen, das vor 200 Jahren auf dem Hof lebte. Da beginnt die Welt um Clara aus den Fugen zu geraten. Sie ahnt: Ein Unheil liegt über dem Hof und ihrer Familie, und es hat etwas mit Susanna und den Bären zu tun. Doch die Erwachsenen wollen Clara nicht glauben. Nur Thomas, der aus dem städtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie sich anvertrauen.

Gemeinsam mit Susanna in der Vergangenheit und Thomas in der Gegenwart macht Clara sich auf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

 

REGIE:
Tobias Ineichen
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Ricarda Zimmerer
Elena Uhlig
Roeland Wiesnekker
Damian Hardung
Rifka Fehr
Monica Gubser
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Jan Poldervaart
Marian van der Heiden
KAMERA:
Michael Schreitel
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Hendrik Lühdorff
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Brigitta Lohrer-Horres
Carol Luchetta

       
  Cleveland versus Wall Street
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 2010]
       
 

Ein Film von Jean-Stéphane Bron • Am 11. Januar 2008 klagt die Stadt Cleveland gegen 21 Banken, die für die verheerenden Auswüchse der Immobilienkrise verantwortlich gemacht werden. Doch Wall Street verhindert die Eröffnung des Prozesses. Cleveland versus Wall Street erzählt die Geschichte eines Gerichtsverfahrens, das hätte durchgeführt werden müssen. Es ist ein Film-Prozess, doch die Protagonisten sind real, die Story, Beweise und Zeugenaussagen entsprechen der Wirklichkeit.

 

REGIE:
Jean-Stéphane Bron
PRODUKTION:
Robert Boner
DREHBUCH:
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
Séverine Barde
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Jonathan Andrews
Noel Dannemiller
Jean-Paul Mugel

       
  Close to Home
 
       
 

Karov La Bayit • Im Rahmen ihres Militärdienstes müssen Smadar und Mirit, beide achtzehn Jahre alt, Streife in den Strassen Jerusalems gehen. Sie sollen vor beigehende Palästinenser anhalten, ihre Ausweispapiere kontrollieren und die persönlichen Daten festhalten. Die beiden jungen Frauen sind jedoch vor allem mit ihrem eigenen Leben beschäftigt, ihren Schwärmereien, Trennungen von Freunden und der facettenreichen Beziehung, die sich zwischen ihnen beiden entwickelt. Eines Tages aber drängt sich die politische Realität Jerusalems in ihr Leben. "Es gab bisher keinen einzigen Film über die Erfahrungen von Frauen in der israelischen Armee, obwohl diese dort schon immer vertreten waren. Deshalb schien es uns höchste Zeit, ihre und das heisst auch unsere Geschichte zu erzählen. Wir als israelische Frauen halten am Mythos vom Militär fest wie jeder andere Bürger dieses Landes. Wir leben mit kämpfenden Männern zusammen und übernehmen bei dieser Gelegenheit die Rolle der Mutter, Ehefrau, Freundin und des Armeekameraden. Wir unterstützen sie und sollen so werden wir sie. Dieses Muster abzulehnen, bedeutet Verrat. Da wir jedoch nicht im Kern, sondern eher am Rande dieses Mythos’ agieren, sind wir in der Lage, die Bedeutung des Militärdienstes für unser Leben in Frage zu stellen." Dalia Hager, Vidi Bilu

 

REGIE:
Vardit Bilu
Vidi Bilu
Dalia Hagar
PRODUKTION:
Marek Rozenbaum
Itai Tamir
CAST:
Neama Shendar
Smadar Sayar
DREHBUCH:
Vidi Bilu
Dalia Hagar
KAMERA:
Yaron Scharf
SCHNITT:
Joel Alexis
TON:
Itai Elohev
MUSIK:
Jonathan Bar-Giora

       
  Closer
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

Wenn du an Liebe auf den ersten Blick glaubst, hörst du nie auf zu suchen • CLOSER (HAUTNAH) erzählt die miteinander verknüpften Geschichten zweier Paare und davon, wie sich die Wege und Schicksale von zwei Männern und zwei Frauen kreuzen, die sich ver- und entlieben. Herzen werden gebrochen. Lügen erzählt. Menschen verletzt.

Der attraktive aber erfolglose Schriftsteller Dan (JUDE LAW), der sich als Verfasser von Nachrufen über Wasser hält. Die junge New Yorker Stripperin Alice (NATALIE PORTMAN), die in London ein neues Leben beginnen will. Die geschiedene Fotografin Anna (JULIA ROBERTS), die kurz vor ihrem Karrieredurchbruch steht. Der ehrgeizige Arzt Larry (CLIVE OWEN), der ganz genau weiss, was er will.

Zwei Männer, zwei Frauen, zwei Paare, deren Beziehungen durch zufällige Begegnungen vollkommen durcheinander geraten.

Als sich Dan auf den ersten Blick in Alice verliebt und sie ihn zu einem Roman inspiriert, er kurz darauf eine Affäre mit Anna anfängt, die wiederum den selbstbewussten Larry heiratet, beginnt zwischen Dan und Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen. Doch dabei geht es weniger darum, die grosse Liebe zu gewinnen, als um den Triumph des einen über den anderen – ohne Kompromisse und ohne Rücksicht auf verletzte Gefühle und gebrochene Herzen.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Cary Brokaw
John Calley
Mike Nichols
Scott Rudin
CAST:
Natalie Portman
Jude Law
Julia Roberts
Clive Owen
Nick Hobbs
Colin Stinton
DREHBUCH:
Patrick Marber
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Dermellan
TON:
Ron Bochar
AUSSTATTUNG:
Tim Hatley
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Cloud Atlas
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2012]
       
 

Ein Film von Tom Tykwer, Andy Wachowski und Lana Wachowski • Alles beginnt 1846 auf einer Seereise im Pazifik: Auf seiner Heimreise nach San Francisco vertraut der amerikanische Anwalt seine wachsenden Zweifel am Segen der Sklaverei seinem Tagebuch an. 1936 fasziniert dieses Reisetagebuch einen jungen Komponisten. Inspiriert von den Schilderungen über die Schrecken der Kolonialzeit macht er sich an die Komposition seines musikalischen Meisterwerks, des „Wolkenatlas-Sextett“. 1973 begegnet eine ehrgeizige Journalistin einem Atomkraftexperten. Er vertraut sich ihr an und übergibt ihr wichtige Unterlagen zur Aufdeckung eines Atomskandals. Ein Nachbarsjunge schreibt ihre Geschichte über die Machenschaften dieser zwielichtigen Konzerne auf und schickt 2012 das Manuskript an einen Londoner Verleger. Gegen seinen Willen wird dieser in einem despotisch geführten Altenheim eingesperrt, aus dem er versucht zu fliehen. Ein Video von seiner Flucht ermutigt 2144 in Südkorea eine geklonte Kellnerin aus ihrem Gefängnis auszubrechen. Sie zeichnet ihre Erfahrungen auf, die auch in der post-apokalyptischen Welt des Jahres 2346 noch Gültigkeit besitzen und die Menschen zu einem Neubeginn und dem Streben nach einer friedlicheren Zukunft ermutigen.

Sechs Schicksale in 500 Jahren und doch ein einziges Abenteuer, in dem alle in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufs Engste verbunden sind. CLOUD ATLAS – Der Wolkenatlas ist ein bildgewaltiges Epos über die unendlichen Möglichkeiten des Lebens, in dem jede Tat Einfluss auf die Entwicklung der Welt hat. Die 100 Millionen Dollar-Verfilmung von David Mitchells Bestseller ist grosses Kino voller Dramatik, Action und Romantik, das aufregend, überraschend und emotional die Grenzen von Zeiten, Generationen und Genres sprengt.

Hinter diesem einzigartigen Filmerlebnis stehen Tom Tykwer (Lola rennt, Das Parfum) sowie die Macher der MATRI X-Trilogie Lana & Andy Wachowski. Die imposante Starbesetzung vereint Oscar-Preisträger Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon und Jim Broadbent. Hugo Weaving, Jim Sturgess, Ben Whishaw, James D’Arcy und Hugh Grant vervollständigen das internationale Ensemble. Jeder dieser fantastischen Schauspieler begleitet uns in verschiedenen Rollen durch den Film.

 

REGIE:
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Grant Hill
Tom Tykwer
Andy Wachowski
Lana Wachowski
CAST:
Tom Hanks
Hugo Weaving
Halle Berry
Susan Sarandon
Jim Sturgess
Ben Whishaw
Hugh Grant
Keith David
Jim Broadbent
DREHBUCH:
David Mitchell
Lana Wachowski
Tom Tykwer
Andy Wachowski
KAMERA:
Frank Griebe
John Toll
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Frank Kruse
MUSIK:
Reinhold Heil
Johnny Klimek
Tom Tykwer
AUSSTATTUNG:
Hugh Bateup
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Kym Barrett
Pierre-Yves Gayraud

       
  Cloudy with a Chance of Meatballs 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2013]
       
 

Die Welt retten ist kein Picknick • WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN 2 macht genau da weiter, wo die Erfolgskomödie von Sony Pictures Animation aufgehört hat. Endlich wird allseits anerkannt, dass Erfinder Flint Lockwood ein Genie ist. Er wird daraufhin von seinem Idol Chester V eingeladen, der Live Corp Company beizutreten, einer Firma, in der die besten und klügsten Erfinder der Welt Technologien erschaffen, die dem Wohle der Menschheit dienen. Die rechte Hand und Freundin von Chester ist Barb, eine seiner bisher besten Erfindungen. Barb ist ein hochentwickelter Orang-Utan mit einem menschlichen Gehirn, der allerdings recht verschlagen und manipulativ veranlagt ist und ausserdem gerne Lippenstift trägt. Flint hat immer davon geträumt, eines Tages endlich als grosser Erfinder anerkannt zu werden. Doch alles ändert sich, als er entdeckt, dass seine berühmteste Maschine (die Wasser in Essen verwandeln kann) noch immer aktiv ist und jetzt aus dem Essen lebende Tiere erschafft – sogenannte „Naschtiere“! Während das Schicksal der Menschheit in seinen Händen liegt, schickt Chester Flint und seine Freunde auf eine ebenso delikate wie gefährliche Mission. Sie müssen hungrige Tacodile, Shrimpansen, Klapperkuchen, Frittantulas und andere Kreaturen aus Essen bekämpfen, um die Welt zu retten – schon wieder!

 

REGIE:
Cody Cameron
Kris Pearn
PRODUKTION:
Kirk Bodyfelt
DREHBUCH:
Judi Barrett
Ron Barrett
John Francis Daley
Jonathan M. Goldstein
SCHNITT:
Stan Webb
TON:
Ric Schnupp
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Justin Thompson

       
  Cloverfield
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Matt Reeves • "Armageddon" meets "The Blair Witch Project": In "Cloverfield" wird eine Abschiedsparty in Manhattan zum Albtraum für die Anwesenden. Ein unbekannte Gewalt bricht über New York herein – rette sich wer kann! Mit ihrer Videokamera zeichnen die flüchtenden jungen Leute die apokalyptischen Ereignisse auf. Diese Handkamera-Führung gibt dem Thriller eine unglaubliche Authentizität. Der Zuschauer ist immer 1:1 mitten drin in den katastrophalen Ereignissen und fiebert mit den Protagonisten um ihr Leben. Produziert wurde "Cloverfield" von J. J. Abrams, der mit der Serie "Lost" einen Meilenstein in der TV-Unterhaltung landete und in "Mission:Impossible 3" Regie führte.

 

REGIE:
Matt Reeves
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Bryan Burk
CAST:
Michael Stahl-David
Mike Vogel
Lizzy Caplan
Jessica Lucas
DREHBUCH:
Drew Goddard
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Will Files
Douglas Murray
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Coeur animal
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Séverine Cornamusaz • Auf einer abgelegenen Schweizer Alp herrscht Paul über sein kleines, geordnetes Reich, das vom Rhythmus der harten Tagesarbeiten geprägt ist. Der derbe Bauer liebt vor allem seine Tiere, seine Frau Rosine hingegen vernachlässigt, beschimpft und misshandelt er. Doch diese erkrankt, so dass sie bald nicht mehr arbeiten kann. Sie entzieht sich ihrem Mann und scheint in einer anderen Welt zu leben. Somit beschliesst er, einen Saisonnier anzustellen. Die Anwesenheit des geschwätzigen und maliziösen Spaniers verunsichert Paul. Als Rosine ins Krankenhaus fährt, kommt für ihn der Moment, wo er sich mit seinen Fehlern und Ängsten auseinander setzt. Er muss seine Unfähigkeit, zu verstehen und seine Gefühle auszudrücken, überwinden.

 

REGIE:
Séverine Cornamusaz
PRODUKTION:
Xavier Grin
CAST:
Olivier Rabourdin
Camille Japy
Magdalena Meier
Alexandra Karamisaris
Antonio Buíl
DREHBUCH:
Séverine Cornamusaz
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Henri Maïkoff
MUSIK:
Evgueni Galperine
KOSTÜME:
Françoise Nicolet

       
  Coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Wenn Thierry nicht gerade dabei ist, für seine schwierigen Kunden Nicole und Dan ein Apartment zu finden, versucht er mit seiner reizenden aber unschuldigen Mitarbeiterin Charlotte zu flirten. Sie leiht ihm eine VHS-Kassette mit ihrer Lieblingssendung, einem religiösen Musikprogramm, das zu Thierrys Überraschung nach dem Abspann sehr interessant wird.

Zwischenzeitlich ist Thierrys Schwester Gaëlle allabendlich auf der Suche nach ihrem Glück bzw. der Liebe ihres Lebens. Mit der Hilfe Lionels, eines freundlichen Barkeepers, lernt sie Dan kennen, mit dem sie sich so lange gut versteht, bis sie ihn mit Nicole sieht. Dan vertraut sich Lionel an, der wiederum Charlotte gebeten hat, abends seinen sterbenskranken und unausstehlichen Vater Arthur zu pflegen.

Charlotte gelingt es auf wundersame Weise, Arthur sprachlos zu machen. Zurück lässt sie eine VHS-Kassette ihres "religiösen Lieblingsprogramms" ...

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Bruno Pésery
CAST:
Sabine Azéma
Lambert Wilson
André Dussollier
Pierre Arditi
Laura Morante
Isabelle Carré
DREHBUCH:
Jean-Michel Ribes
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Marie Blondel
MUSIK:
Mark Snow
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
Solange Zeitoun
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Coffee and Cigarettes
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Jim Jarmusch • COFFEE AND CIGARETTES besteht aus Episoden, in denen jeweils mehrere Personen bei einigen Tassen Kaffee und ein paar Zigaretten über Gott und die Welt reden und über so verschiedene Themen wie koffeinhaltiges Eis am Stiel, Abbott & Costello, Verschwörungstheorien über Elvis, die richtige Zubereitung englischen Tees, die Erfindungen von Nikola Tesla, die fiktive Rockand SQÜRL, Paris in den 20ern und den Einsatz von Nikotin als Insektizid diskutieren. Die Personen sind ausgewählte Sonderlinge, die von aussergewöhnlichen Schauspielern und Musikern verkörpert werden, eindrucksvoll fotografiert in SCHWARZ (Kaffee) und WEISS (Zigaretten) von Frederick Elmes, Robby Müller, Ellen Kuras und Tom DiCillo.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jason Kliot
Joana Vicente
CAST:
Roberto Benigni
Cate Blanchett
Bill Murray
Steve Buscemi
Iggy Pop
Tom Waits
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Tom DiCillo
Frederick Elmes
Ellen Kuras
Robby Müller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Anthony J. Ciccolini III
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Cold Souls
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Sophie Barthes • Der New Yorker Schauspieler Paul Giamatti steckt während des Drehs seines neuen Films inmitten einer Existenzkrise. Per Zufall stösst er auf das 'Soul Storage', ein privates Labor, das den Menschen die Linderung der Seelenpein anbietet. Aus Angst, an der schweren Rolle zu Grunde zu gehen, entschliesst sich Paul seine Seele einfrieren zu lassen, um sie sich nach der Beendigung des höllischen Filmdrehs wieder 'reinstallieren' zu lassen. Ein illegaler Seelenhändler dringt jedoch in das System des 'Soul Storage' ein und 'leiht' seine Seele an eine untalentierte russische Seifenoper-Darstellerin aus. Der 'seelenlose' Schauspieler hat keine andere Wahl, als persönlich nach Russland zu reisen, um sich seine Seele zurückzuholen - denn er kommt zum Schluss, dass Glück nicht die Absenz von seelischer Pein ist, sondern das komplette Repertoire von Emotionen verlangt...

 

REGIE:
Sophie Barthes
PRODUKTION:
Daniel Carey
Elizabeth Giamatti
Paul S. Mezey
Andrij Parekh
Jeremy Kipp Walker
CAST:
Paul Giamatti
Dina Korzun
Emily Watson
David Strathairn
Katheryn Winnick
Lauren Ambrose
Boris Kievsky
DREHBUCH:
Sophie Barthes
KAMERA:
Andrij Parekh
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Damian Volpe
MUSIK:
Dickon Hinchliffe
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach

       
  Colpi di Fortuna
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Neri Parenti

 

REGIE:
Neri Parenti
PRODUKTION:
Luigi De Laurentiis Jr.
Aurelio De Laurentiis
CAST:
Christian De Sica
Pasquale Cassalia
Francesco Mandelli
Luca Bizzarri
Paolo Kessisoglu
Pasquale Petrolo
KAMERA:
Giovanni Canevari
SCHNITT:
Claudio Di Mauro

       
  Comme les autres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Garenq • Endlich schwelgen Emmanuel und Phillipe im Liebesglück... d.h. beinahe. Emmanuel wünscht sich ein Kind – Phillipe nicht. Trotzdem entscheidet sich Emmanuel eines Tages den Schritt zu wagen, auch wenn er dabei das Risiko eingeht, Phillipe zu verlieren.

Aber wie macht man ein Kind, wenn das Paar aus zwei Männern besteht?

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lambert Wilson
Pilar López de Ayala
Pascal Elbé
Anne Brochet
Andrée Damant
Florence Darel
Marc Duret
DREHBUCH:
Vincent Garenq
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pierre-Antoine Coutant
Thomas Desjonquères
MUSIK:
Loïc Dury
Laurent Levesque
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Comme une image
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Ein FIlm von Agnès Jaoui • Drei Jahre nachdem Agnès Jaoui mit der Oscar-nominierten und vierfach Césargekrönten Komödie «Le goût des autres» ihr fulminantes Regiedebut vorlegte, stellt sie ihren nicht minder brillanten Film COMME UNE IMAGE vor. Dieser spielt in Pariser Künstlerkreisen und dreht sich um die von Marilou Berry mit Verve gespielte Lolita und deren Vater, den berühmten Schriftsteller Etienne Cassard. Lolita hat eine wunderschöne Stimme und lässt sich zur Sängerin ausbilden. Doch sie ist mollig, steckt voller Komplexe und wünscht sich nichts sehnlicher als die Anerkennung ihres Vaters. Dieser allerdings nimmt seine Tochter kaum wahr. So leidet Lolita, wie der Rest der Welt, unter Papas Nonchalance, profitiert aber – etwa wenn sie ihre Gesangslehrerin für einen Sondereinsatz gewinnen will – auch schamlos von seiner Berühmtheit. COMME UNE IMAGE ist ein Bijou der klassischen französischen Beziehungskomödie. Die Dialoge sind brillant, die Figurenzeichnungen abgründig, die Inszenierung ist leichtfüssig. Kein Wunder, gilt Agnès Jaoui, die nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera stand und mit Co-Autor Jean-Pierre Bacri in Cannes den Drehbuchpreis erhielt, als derzeitiger Shooting Star des Französischen Kinos.

 

REGIE:
Agnès Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian Bérard
CAST:
Marilou Berry
Agnès Jaoui
Jean-Pierre Bacri
Virginie Desarnauts
Keine Bouhiza
Grégoire Oestermann
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
Agnès Jaoui
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Olivier Jacquet
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Commediasexi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Alessandro D'Alatri • Rom als Mittelpunkt der Polit- und Kulturszene bildet den Rahmen der Geschichte einer ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung, bestehend aus dem Abgeordneten Bonfili, seinem Chauffeur Mariano und dem bezaubernden Starlet Martina.

Bonfili hat zwei Töchter, ist mit Pia verheiratet und hat nebenbei eine Affäre mit Martina. Beide Frauen sind sehr attraktiv. Sein Leben verläuft wunderbar, mit vielen Privilegien, gesellschaftlichen Treffen und geheimen Dates. Alles scheint gut zu ge hen, bis der Abgeordnete in einen Skandal verwickelt wird, der sein Leben ruinieren könnte.

Nach einem ersten Schock hat er die geniale Idee, seinem Chauffeur Mariano den Auftrag zu geben, sich um seine Geliebte zu kümmern. Mariano ist eher ein Durch schnitts-Typ, bis jetzt glücklich verheiratet mit Dora und stolzer Vater von zwei Kin dern, Paolino und Eleonora.

Dieser Auftrag verändert das Leben Marianos aber gewaltig. Er lebt nun mit der schönen Martina zusammen, welche immer erfolgreicher wird. Bonfili indessen ist nach Paris verreist um dem Skandal zu entgehen.

Zwischen Paradoxen und Missverständnissen lebt Mariano nun ein aufregendes und aussergewöhnliches Leben umgeben von VIPs und Stars.

Nachdem Bonfili aus Paris zurückgekehrt ist, erkennt er seinen Chauffeur kaum wieder: Neuer Look, berühmt, reich und vor allem hat Bonfili den Eindruck, dass zwi schen Martina und Mariano wirklich etwas läuft.

 

REGIE:
Alessandro D'Alatri
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Paolo Bonolis
Sergio Rubini
Margherita Buy
Stefania Rocca
Elena Santarelli
Rocco Papaleo
DREHBUCH:
Alessandro D'Alatri
Gennaro Nunziante
KAMERA:
Agostino Castiglioni
MUSIK:
Riccardo Eberspacher

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen Ländern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und Männern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, Tränen für den grossen Führer, eifersüchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden Lächeln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen Träumen und Ernteerträgen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfüllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und Güte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlässigen ihre Familien und stürzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. Für den Inder Anup dagegen läuft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen Nähten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorführt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein Gespür für gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe für Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die Vergnügungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Confessions of a Dangerous Mind
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2003]
       
 

Ein Film von George Clooney • «Television made him famous, but his biggest hits happened off screen. CONFESSIONS OF A DANGEROUS MIND is the story of a legendary showman's double life - television producer by day, CIA assassin by night.»

Young, energetic, and focused on a top career in the growing television industry, Chuck Barris finds himself being followed by a suspicious character who quickly lures him into a secretive and dangerous world: that of a CIA operative. While Barris gains notoriety as a dynamic television producer - creating such innovative and popular game shows as "The Newlywed Game" and the self-hosted "The Gong Show" - he regularly executes assassinations for the United States government. As ratings rise, Barris incorporates his shows into his secret life: winning couples on "The Dating Game" find themselves shipped off to 'fabulous Helsink' and 'romantic West Berlin' for their dream dates - it isn't Paris, but it provides chaperone Barris a cover for his covert missions.

As Barris basks in the glamour of his two worlds - entertainment and espionage - his life begins to spiral out of control. He is torn between the woman who loves him and the mysterious woman of his fantasies. He receives mass criticism from the public who accuses him of contaminating the airwaves...and he finds himself marked for death by a traitor operative.

Barris must regain control of his life. Both of them.

 

REGIE:
George Clooney
PRODUKTION:
Andrew Lazar
Steven Soderbergh
Rand Ravich
CAST:
Sam Rockwell
George Clooney
Kristen Wilson
Drew Barrymore
Julia Roberts
Rutger Hauer
Maggie Gyllenhaal
DREHBUCH:
Charlie Kaufman
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Aaron Glascock
Curt Schulkey
MUSIK:
Alex Wurman
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Renée April

       
  Confessions of a Shopaholic
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2009]
       
 

Ein Film von P.J. Hogan • Die sympathische New Yorkerin Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) shoppt für ihr Leben gern! Daher träumt sie auch von einer Journalisten-Karriere bei einem der grossen New Yorker Modemagazine. Als ihr eine Stelle als Kolumnistin für eine Wirtschaftszeitschrift angeboten wird, deren Verlag auch ein Modemagazin herausgibt, sieht sie ihre Chance gekommen. Über Nacht wird ihre Kolumne zum grossen Erfolg und Rebecca zur Starjournalistin. Doch nun geraten die ständigen Shopping-Exzesse so sehr ausser Kontrolle, dass ihre Karriere und ihr Liebesleben gefährdet werden. Jetzt ist es an der Zeit für Rebecca sich zu entscheiden, was ihr im Leben wirklich wichtig ist.

 

REGIE:
P.J. Hogan
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
CAST:
Isla Fisher
Hugh Dancy
Krysten Ritter
Joan Cusack
John Goodman
DREHBUCH:
Tracey Jackson
Tim Firth
Kayla Alpert
KAMERA:
Jo Willems
SCHNITT:
William Goldenberg
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea
KOSTÜME:
Patricia Field

       
  Confidences trop intimes
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2004]
       
 

Ein Film von Patrice Leconte • Interessante Affären werden, wer wüsste es nicht, aus dem Unerwarteten geboren. Damit spielt auch der sensible Filmbeobachter des Allzumenschlichen, Patrice Leconte. Der Regisseur von LE MARI DE LA COIFFEUSE erzählt, wie ein Steuerberater eine Frau mit grösseren Eheproblemen kennen lernt, nur weil sie seine Tür mit der eines Psychiaters verwechselt. Die Folge ist eine gar nicht alltägliche, etwas andere Form von Therapie, Lebensberatung und Flirt. Weil jeder Film über ein Paar starke Persönlichkeiten braucht, um die Launen des Lebens und der Liebe glaubhaft zu spiegeln, hat Laconte ein charismatisches Duo aufgeboten: Sein erster Mann ist Fabrice Luchini, seine Herzensdame heisst Sandrine Bonnaire, deren introvertierte Schönheit einmal mehr entzückt.

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sandrine Bonnaire
Fabrice Luchini
Michel Duchaussoy
Anne Brochet
Gilbert Melki
Laurent Gamelon
Hélène Surgère
DREHBUCH:
Jérôme Tonnerre
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Joëlle Hache
TON:
Paul Lainé
MUSIK:
Pascal Estève
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion
KOSTÜME:
Sandrine Kerner

       
  Constantine
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Francis Lawrence • John Constantine war in der Hölle. Und ist zurückgekehrt.

Er kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und - Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Und diese schrecklichen, überdeutlichen Visionen trieben ihn in den Selbstmord. Doch er wurde gegen seinen Willen wiederbelebt und muss sich jetzt erneut unter den Lebenden behaupten. Von nun an trägt er das Kainsmal des Selbstmörders, der auf Erden eine zweite Chance bekommt – eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle. Vergeblich hofft er auf Erlösung, indem er die Schergen des Teufels dahin zurückschickt, wo sie herkommen.

Constantine ist allerdings kein Heiliger. Die Welt um ihn herum ernüchtert ihn zusehends, mit dem Jenseits kann er erst recht nichts anfangen – also ergibt er sich dem Alkohol und den Ausschweifungen: ein verbitterter Held, der nichts mehr hasst als das Heldentum. Constantine kämpft um unsere Seelen, aber er lehnt unsere Bewunderung und Dankbarkeit ab – und unser Mitgefühl sowieso.

Er will einfach nur, dass der Spuk endlich vorbei ist.

Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester (auch von Weisz gespielt) nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Ihre gemeinsame Odyssee führt die beiden in die Welt der Dämonen und Engel, die sich unter der Fassade des heutigen Los Angeles verbirgt. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schliessen – koste es, was es wolle.

 

REGIE:
Francis Lawrence
PRODUKTION:
Lorenzo DiBonaventura
Akiva Goldsman
Benjamin Melniker
Lauren Shuler Donner
Erwin Stoff
Michael E. Uslan
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
Keanu Reeves
Rachel Weisz
Shia LaBeouf
Djimon Hounsou
Max Baker
DREHBUCH:
Kevin Brodbin
Frank A. Cappello
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Contraband
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2012]
       
 

Nichts ist gefährlicher als ein Mann der alles zu verlieren hat • Im Untergrund von New Orleans wimmelt es nur so von Kriminellen und korrupten Polizisten. Niemand ist loyal und der Tod nur eine falsche Abzweigung entfernt. Chris (Mark Wahlberg, zweifach Oscarnominiert) hat sich schon lange aus diesen Machenschaften zurückgezogen. Aber weil sich sein Schwager in Machenschaften verstrickt hat, aus denen er alleine nicht mehr herausfindet, geht er noch einmal zurück in dem Sumpf. Er zeigt noch einmal, was er als Schmuggler drauf hat und stellt eine Crew für ein letztes Ding zusammen. Ein rasanter und actiongeladener Streifen des isländischen Regisseurs und Schauspielers Baltasar Kormákur («101 Reykjavík»).

 

REGIE:
Baltasar Kormákur
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Baltasar Kormákur
Stephen Levinson
Mark Wahlberg
CAST:
Kate Beckinsale
Mark Wahlberg
Ben Foster
Giovanni Ribisi
Diego Luna
J.K. Simmons
Lukas Haas
William Lucking
DREHBUCH:
Aaron Guzikowski
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Elísabet Ronaldsdóttir
TON:
Paul Carter
Michael Maroussas
MUSIK:
Clinton Shorter
AUSSTATTUNG:
Tony Fanning
KOSTÜME:
Jenny Eagan

       
  Control
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Film von Anton Corbijn • Ian Curtis (SAM RILEY) ist 19 Jahre alt, als er Debbie (SAMANTHA MORTON) kennen lernt. Wenig später sind sie verheiratet und bekommen eine Tochter. Curtis stösst als Sänger zu der Band Joy Division, die er mit seiner ominösen Stimme und seinem düsteren Charisma schnell zum Geheimtipp auch ausserhalb seiner Heimatstadt Manchester macht. Doch er kommt mit der Aussicht auf schnellen Ruhm nicht zurecht. Eine Affäre mit der Journalistin Annik (ALEXANDRA MARIA LARA) beschleunigt das Ende seiner Ehe und verstärkt seine Schuldgefühle. Epileptische Anfälle und eine schwere Depression lassen Curtis’ Abstieg in seine persönliche Hölle eskalieren. Am Abend vor der ersten Amerika-Tournee fasst er einen folgenschweren Entschluss...

Mit CONTROL, der Geschichte des kurzen Lebens des legendären Joy Division-Sängers Ian Curtis, gibt der weltberühmte Fotograf ANTON CORBIJN sein fulminantes und überragendes Debüt als Filmregisseur. In exquisitem, expressiven Schwarzweiss fotografiert, zeichnet Corbijn das Porträt eines gequälten und verlorenen Mannes, der, von Depression, Schuldgefühlen und Epilepsie geplagt, mit seinem einzigartigen Gesang zu einer der Ikonen der Postpunk-Bewegung wird, aber am Druck des Ruhms und seines Privatlebens zerbricht.

 

REGIE:
Anton Corbijn
PRODUKTION:
Anton Corbijn
Todd Eckert
Orian Williams
CAST:
Samantha Morton
Sam Riley
Alexandra Maria Lara
Joe Anderson
Toby Kebbell
Craig Parkinson
James Anthony Pearson
Harry Treadaway
DREHBUCH:
Matt Greenhalgh
KAMERA:
Martin Ruhe
SCHNITT:
Andrew Hulme
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Joy Division
New Order
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Conviction
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. März 2011]
       
 

Betty Anne Waters • Für Betty Anne Waters (Hilary Swank) ist ihr grosser Bruder Kenny (Sam Rockwell) der wichtigste Mensch im Leben. Schon als Kind stand er ihr immer zur Seite. Doch nun braucht Kenny dringend Betty Annes Hilfe. Denn sie ist die einzige, die noch an seine Unschuld glaubt, als er wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Betty Anne gibt Kenny ein beinahe unglaubliches Versprechen: Wenn er durchhält hinter Gittern, wird sie Jura studieren, Anwältin werden und das Verfahren eigenhändig aufrollen. Egal wie lange es dauert.

Mit Hilfe ihrer besten Freundin Abra (Minnie Driver) besteht Betty Anne Jahre später die Anwaltsprüfung, aber nun fangen die Probleme erst an: Der Fall ist inzwischen verjährt, vom Beweismaterial fehlt jede Spur und die Zeugen von damals sind alles andere als kooperativ. Mehr als einmal scheint die Lage hoffnungslos, doch aufgeben ist für Betty Anne keine Option. Entschlossen und unnachgiebig ermittelt sie immer weiter – und entdeckt schliesslich eine heisse Spur...

 

REGIE:
Tony Goldwyn
PRODUKTION:
Tony Goldwyn
Andrew S. Karsch
Andrew Sugerman
CAST:
Hilary Swank
Sam Rockwell
Minnie Driver
Melissa Leo
Peter Gallagher
Juliette Lewis
DREHBUCH:
Pamela Gray
KAMERA:
Adriano Goldman
SCHNITT:
Jay Cassidy
MUSIK:
Paul Cantelon
AUSSTATTUNG:
Mark Ricker
KOSTÜME:
Wendy Chuck

       
  Cookie
 
       
 

Ein Film von Léa Fazer

 

REGIE:
Léa Fazer
PRODUKTION:
Pauline Duhault
CAST:
Alice Taglioni
Virginie Efira
Mehdi Nebbou
Yubai Zhang
DREHBUCH:
Léa Fazer
Benoit Graffin
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Jean-François Elie
TON:
Jean-Marie Blondel
AUSSTATTUNG:
Marie-Hélène Sulmoni
KOSTÜME:
Fabienne Katany

       
  Coraline
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

Es gibt Türen, die besser ungeöffnet bleiben • Nach "Der Sternwanderer" kommt nun auch Neil Gaimans mitreissender Kinderbuchbestseller "Coraline" auf die grosse Leinwand. Regisseur Henry Selick, der schon das Stop-Motion-Meisterwerk "Nightmare before Christmas" schuf, steht hinter diesem ersten im 3-D Verfahren gedrehten Trickfilm über die magischen Erlebnisse der kleinen Coraline Jones.

Eine bessere Welt, ein schöneres Leben. Davon hat Coraline schon immer geträumt: kein Vater, der meistens seine Ruhe will, keine Mutter, die kaum Zeit für sie hat, und bitte keine Silberfische in der Dusche. Was würde sie nicht alles geben für ein bisschen mehr Luxus, Spannung und Spass? Und wer hätte gedacht, dass all das in ihrem neuen Zuhause schon hinter einer versteckten Tür auf sie wartet?

Ein einzigartiges Abenteuer über die Träume eines kleinen Mädchens und seine Prüfungen in einem gefährlichen Reich der Verlockungen. Märchenhafte Unterhaltung in allen drei fantastischen Dimensionen - "Coraline".

 

REGIE:
Henry Selick
PRODUKTION:
Claire Jennings
Mary Sandell
CAST:
Dakota Fanning
Teri Hatcher
Jennifer Saunders
Dawn French
Keith David
John Hodgman
DREHBUCH:
Henry Selick
Neil Gaiman
KAMERA:
Pete Kozachik
SCHNITT:
Christopher Murrie
Ronald Sanders
TON:
Will Files
MUSIK:
Bruno Coulais
They Might Be Giants
AUSSTATTUNG:
Henry Selick

       
  Cornouaille
 
       
 

Ein Film von Anne Le Ny

 

REGIE:
Anne Le Ny
PRODUKTION:
Bruno Levy
CAST:
Vanessa Paradis
Samuel Le Bihan
Jonathan Zaccaï
Laurent Stocker
Martin Jobert
Catherine Vinatier
Aurore Clément
DREHBUCH:
Luc Béraud
Anne Le Ny
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Guerric Catala
TON:
Béatrice Wick
MUSIK:
François Eudes
KOSTÜME:
Nathalie du Roscoat

       
  Corpo celeste
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2012]
       
 

Ein Film von Alice Rohrwacher • Eine Stadt in Kalabrien. Antike Palazzi neben Bauruinen. Das Meer scheint nah und zugleich unerreichbar fern. Hier wurde die 13-jährige Marta geboren. Hierher zieht sie mit ihrer Mutter und der grösseren Schwester zurück, nachdem sie 10 Jahre in der Schweiz verbracht hat.

Bald findet Martas Firmung statt. Sie nimmt an den Vorbereitungen und Ritualen der Kirche teil, stellt diese jedoch auch in Frage. Sie ist still und verschlossen und gleichzeitig hellwach. Marta hört alles, sieht alles, hat feine Antennen.

Und bald merkt sie, dass sie ihren eigenen Weg gehen will...

 

REGIE:
Alice Rohrwacher
PRODUKTION:
Carlo Cresto-Dina
CAST:
Salvatore Cantalupo
Anita Caprioli
Renato Carpentieri
Paola Lavini
Pasqualina Scuncia
Yle Vianello
DREHBUCH:
Alice Rohrwacher
KAMERA:
Hélène Louvart
SCHNITT:
Marco Spoletini
TON:
Daniela Bassani
MUSIK:
Piero Crucitti
KOSTÜME:
Loredana Buscemi

       
  Corpse Bride
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Mit "Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche" führt Tim Burton die düster-romantische Tradition seiner Klassiker "Edward mit den Scherenhänden" und "The Nightmare Before Christmas" fort. Die Handlung dieses Puppentrickfilms spielt in einem europäischen Dorf des 19. Jahrhunderts: Der junge Victor (im Original gesprochen von JOHNNY DEPP) wird in die Unterwelt entführt und mit einer geheimnisvollen Leichenbraut (gesprochen von HELENA BONHAM CARTER) vermählt, während seine eigentliche Braut Victoria (gesprochen von EMILY WATSON) einsam in der Welt der Lebenden zurückbleibt. Zwar geht es im Totenreich sehr viel abwechslungsreicher zu als in Victors streng viktorianischer Heimat, doch bald spürt er, dass ihn weder diese noch die nächste Welt davon abhalten können, zu seiner wahren Liebe zurückzukehren. Tim Burton erzählt diese Geschichte von Optimismus, Sehnsucht und einem äusserst munteren Jenseits in seinem typischen, klassischen Stil.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Allison Abbate
Tim Burton
CAST:
Johnny Depp
Helena Bonham Carter
Emily Watson
Tracey Ullman
Paul Whitehouse
DREHBUCH:
Caroline Thompson
KAMERA:
Pete Kozachik
SCHNITT:
Jonathan Lucas
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Mike Adams
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell

       
  Cosa voglio di piu
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Anna hat alles erreicht, was sie vom Leben erhoffte: Sie hat einen guten Job, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Die beiden planen gemeinsame Kinder. Kurz: Annas Leben läuft in geregelten Bahnen.

Dann tritt unvermittelt Domenico in ihr Leben, und zum ersten Mal gibt es sowohl für ihn also auch für Anna nichts anderes als Verlangen und Leidenschaft. Doch Annas neu entfachte Liebes- und Lebenslust stösst an eine Grenze: Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Liebe zwischen Anna und Domenico nimmt die Züge einer Verschwörung an - mit ihren heimlichen Treffen, den abrupt unterbrochenen Zärtlichkeiten und den Verabredungen zum Sex in einem Stundenhotel. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Das Lügen kann so nicht mehr weitergehen ...

Liebe, Lügen, Leidenschaft - aus dem Stoff hätte leicht ein schrill-dramatischer Film werden können. Silvio Soldini jedoch fokussiert nach «Giorni e nuvole» wiederum auf die Realität, und er tut das auf bestechende Art: Alltäglichen Gesten und Situationen wohnt in «Cosa voglio di più» ein wunderbarer Zauber inne. Sein neustes Werk besticht durch herausragende Darsteller - allen voran Alba Rohrwacher und Pierfrancesco Favino - sowie durch eine berührende Mischung aus Tiefgründigkeit und Leichtigkeit.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Lionello Cerri
Ruth Waldburger
CAST:
Alba Rohrwacher
Pierfrancesco Favino
Teresa Saponangelo
Giuseppe Battiston
Fabio Troiano
Monica Nappo
Tatiana Lepore
DREHBUCH:
Angelo Carbone
Doriana Leondeff
Silvio Soldini
KAMERA:
Ramiro Civita
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Cosi e la vita
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nach 'Tre uomini e una gamba' die neue Erfolgskomödie aus Italien • Cosi e la vita ist die Geschichte einer Flucht. Auf der Flucht sind Aldo (ein schäbiger Häftling ohne Rückgrat, verworren und naiv, der keinem Kind etwas zuleide täte und ohne es zu wollen, die Pistole in der Hand, in diese Geschichte verwickelt wurde) und seine zwei Geiseln: Giacomo (ein Polizist, der Waffen nicht ausstehen kann und davon träumt, ein berühmter Schriftsteller zu werden, der so zerstreut ist, dass er seine Dienstpistole im Handschuhfach liegen lässt) und Giovanni (ein pedantischer und aufdringlicher Spielzeugerfinder, der sich das Auto klauen lässt und sich unglücklicherweise an den falschen Polizisten wendet).

Auf der Flucht durch halb Italien, die Polizei im Nacken, bei der Explosion des eigenen Wagens wie durch ein Wunder mit einem blauen Auge davongekommen, für tot geglaubt und ihrem Schicksal überlassen, übernachten die drei in einem Friedhof, stehen einer Frau bei der Geburt ihres Kindes bei, stehlen die Kleider eines Toten, stossen auf Clara, die schönste und geheminisvollste Frau, die sie je gesehen haben, und - vor allem: sie werden Freund.

Und als sie auch das letzte Hindernis überwunden und das letzte Abenteuer überlebt haben, als alles geklärt und die Geschichte abgeschlossen zu sein scheint, wartet Clara mit einer weiteren Überraschung auf. Denn fast nichts im Leben ist so, wie man glaubt.

 

REGIE:
Aldo Giovanni & Giacomo
Massimo Venier
PRODUKTION:
Paolo Guerra
CAST:
Aldo Giovanni & Giacomo
DREHBUCH:
Aldo Giovanni & Giacomo
Massimo Venier
KAMERA:
Giovanni Fiore Coltellacci
SCHNITT:
Marco Spoletini
MUSIK:
Negrita
AUSSTATTUNG:
Eleonora Ponzoni

       
  Cosmopolis
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juli 2012]
       
 

Ein Film von David Cronenberg • Eric Packer (Twilight-Star Robert Pattinson), 28-jährig, Vermögensverwalter und Multimillionär. In seiner weissen Stretchlimousine fährt er quer durch Manhatten, auf dem Weg sich bei seinem Lieblingsfriseur die Haare schneiden zu lassen. Doch die Stadt ist in Bewegung, denn der amerikansiche Präsident ist angereist, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und ein Rapper wird unter grosser Anteilnahme seiner Fangemeinde zu Grabe getragen. Die Strassen sind folglich verstopft, alles steht still und nichts geht mehr vorwärts. Während das Leben im Innern der Limousine, Packers rollenden Festung, zum Fernsehbild gerinnt, träumt Packer von hartem Sex, philosophiert über digitale Medien oder geilt sich an riskanten Geschäften mit dem japanischen Yen auf. Weltweit wackeln die Börsenkurse, die Finanzmärkte geraten ins Trudeln, und als Eric viele Stunden und etliche riskante Termingeschäfte später endlich seinen Haarschnitt bekommt, droht auch sein Leben aus den Fugen zu geraten...

 

REGIE:
David Cronenberg
PRODUKTION:
Paulo Branco
Martin Katz
CAST:
Robert Pattinson
Jay Baruchel
Kevin Durand
Paul Giamatti
Samantha Morton
DREHBUCH:
David Cronenberg
Don DeLillo
KAMERA:
Peter Suschitzky
SCHNITT:
Ronald Sanders
TON:
Michael O'Farrell
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Arvinder Grewal
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Country Teacher
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. August 2009]
       
 

Venkovský ucitel • Der junge Petr kehrt der Grossstadt den Rücken, um auf dem Land eine Stelle als Lehrer anzunehmen. Im idyllisch gelegenen Dorf lernt er die junge Witwe Marie kennen, die zusammen mit ihrem 18jährigen Sohn einen Bauernhof bewirtschaftet. In den sonnenüberfluteten Feldern Böhmens entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen ihnen. Sie akzeptieren einander mit all ihren Zweifeln, Hoffnungen und ihrer Sehnsucht nach Liebe. Doch während Marie sich von dieser Freundschaft bald mehr erhofft, reagiert Petr zurückhaltend.

 

REGIE:
Bohdan Sláma
PRODUKTION:
Karl Baumgartner
Petr Oukropec
Pavel Strnad
Thanassis Karathanos
CAST:
Pavel Liska
Zuzana Bydzovská
Ladislav Sedivý
Marek Daniel
Tereza Vorísková
DREHBUCH:
Bohdan Sláma
KAMERA:
Divis Marek
SCHNITT:
Jan Danhel
TON:
Jan Cenek
MUSIK:
Vladimír Godár
AUSSTATTUNG:
Martin Micka
Václav Novák
Petr Pistek
KOSTÜME:
Zuzana Krejzková

       
  Couples Retreat
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Auf Kuschelkurs - All inclusive • Vier Paare machen sich auf den Weg zu Traumferien in ein tropisches Inselparadies. Während die einen dort an ihrer Ehe arbeiten, erfreuen sich die anderen an Jet-Ski, Wellness und fun in the sun. Aber weil die Paartherapie im Hotel obligatorisch ist, werden die Ferien zum günstigen Gruppentarif plötzlich teuer. Eine ausgelassene Comedy nach einer Idee von Vince Vaughn, die sich zu einem überraschenden Blick auf einen Beziehungsalltag entwickelt, den alle Paare kennen.

 

REGIE:
Peter Billingsley
PRODUKTION:
Scott Stuber
Vince Vaughn
CAST:
Vince Vaughn
Jason Bateman
Faizon Love
Jon Favreau
Malin Akerman
Kristen Bell
Kristin Davis
Kali Hawk
Tasha Smith
DREHBUCH:
Dana Fox
KAMERA:
Eric Alan Edwards
SCHNITT:
Dan Lebental
TON:
Steve Mann
Terry Rodman
MUSIK:
A.R. Rahman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  Courage
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2013]
       
 

Wymyk • Alfred und Jurek sind Brüder, die ein Kabelfernseh-Unternehmen betreiben. Eines Tages nehmen die beiden den Zug und werden dort Zeugen, wie eine Gruppe von Hooligans eine junge Frau bedrängt. Jurek will sie beschützen, Alfred jedoch erstarrt vor Angst. Er sieht, wie sein jüngerer Bruder angegriffen und schwer verletzt wird. Jurek liegt im Spital und kämpft um sein Leben. Alfred ist tief beschämt und voller Kummer. Gegenüber seinen Eltern, seiner Frau und seinen Angestellten jedoch gibt sich Alfred als Held, der bewusstlos geschlagen wurde und seinem Bruder nicht helfen konnte. Kurz darauf taucht online ein Handy-Video auf, in dem die Ereignisse festgehalten sind. "Courage" des polnisch-schweizerischen Filmregisseurs erinnert ans grossartige Kino von Krzysztof Kieslowski, nicht nur wegen der Fragen zur Moral und zur Rolle des Zufalls, sondern weil es Zglinski wie sein Vorgänger in grandioser Weise schafft, eine universelle Geschichte atemberaubend zu erzählen und präzise in lokalen Realitäten zu verankern. "Der beste neue Schweizer Film ist polnisch", titelte der Tages-Anzeiger.

 

REGIE:
Greg Zglinski
PRODUKTION:
Lukasz Dzieciol
Piotr Dzieciol
CAST:
Robert Wieckiewicz
Lukasz Simlat
Gabriela Muskala
Marian Dziedziel
Anna Tomaszewska
DREHBUCH:
Janusz Marganski
Greg Zglinski
KAMERA:
Witold Plóciennik
SCHNITT:
Leszek Starzynski
TON:
Kacper Habisiak
Marcin Kasinski
Maciej Tegi
MUSIK:
Jacek Grudzien
Mariusz Ziemba
AUSSTATTUNG:
Elwira Pluta
KOSTÜME:
Malgorzata Zacharska

       
  Coursier
 
       
 

Ein Film von Hervé Renoh

 

REGIE:
Hervé Renoh
PRODUKTION:
Hugo Bergson-Vuillaume
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Michaël Youn
Géraldine Nakache
Jimmy Jean-Louis
DREHBUCH:
Hervé Renoh
KAMERA:
Vincent Muller
TON:
Emmanuel Augeard
AUSSTATTUNG:
Arnaud Le Roch

       
  Cowboys & Aliens
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2011]
       
 

Ein Film von Jon Favreau • Blockbuster Regisseur Jon Favreau (Iron Man) vereint Daniel Craig (Bond) und Harrison Ford (Indiana Jones) im Event-Blockbuster des Sommer 2011. Hochkarätige Produzenten wie Steven Spielberg, Ron Howard und Brian Grazer bürgen für höchste Qualität und garantieren ganz grosses Kino in diesem Action-Thriller.

 

REGIE:
Jon Favreau
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Roberto Orci
CAST:
Daniel Craig
Olivia Wilde
Harrison Ford
Sam Rockwell
Clancy Brown
Paul Dano
DREHBUCH:
Roberto Orci
Alex Kurtzman
Damon Lindelof
Mark Fergus
Hawk Ostby
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Dan Lebental
Jim May
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Scott Chambliss
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Crank 2: High Voltage
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Ein Film von Brian Taylor & Mark Neveldine • Gangster und Profikiller Chev aus „Crank“ wird von dem Triadenganoven Johnny Vang ein künstliches Herz eingepflanzt, da man Chevs Organe wie ein Ersatzteillager für den schwächelnden Triadenoberboss Hu Dong benutzen will. Auf der Jagd nach Johnny Vang, den er im Besitz seines echten Herzens wähnt, verliert er bald die drahtlose Batterie, die das Kunstherz mit Strom versorgt. Chev muss sich nun ständig neu mit Strom versorgen und wagt sogar den tödlichen Griff in die Starkstromleitung. Dabei geht er wie beim Sturz in „Crank“ fast drauf, aber wieder überlebt er und bekommt sein Herz zurück.
Die direkte Fortsetzung des Action-Hits „Crank“ ist wieder voller irrwitziger Einfälle, anarchistisch-unkorrektem schwarzen Humor und grandioser Actionsequenzen.

 

REGIE:
Brian Taylor
Mark Neveldine
PRODUKTION:
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Skip Williamson
Richard S. Wright
Richard Wright
CAST:
Jason Statham
Amy Smart
Clifton Collins
Bai Ling
Efren Ramirez
Najja Meeks
DREHBUCH:
Brian Taylor
Mark Neveldine
KAMERA:
Brandon Trost
SCHNITT:
Marc Jakubowicz
Fernando Villena
TON:
Scott Martin Gershin
MUSIK:
Mike Patton
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte über Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  Crash Test Dummies
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

...vom Finden, Treffen und Verpassen • Ein rumänisches Pärchen strandet ohne Geld in Wien. Ihre Wege trennen sich, kreuzen sich mit Einheimischen und führen sie schliesslich wieder unter neuen Vorzeichen zusammen. Ein Film über Zufälle, kontrollierte Unfälle und das Herz der Tragik...

 

REGIE:
Jörg Kalt
PRODUKTION:
Alexander Dumreicher-Ivanceanu
Gabriele Kranzelbinder
CAST:
Maria Popistasu
Bogdan Dumitrache
Simon Schwarz
Kathrin Resetarits
Viviane Bartsch
Babara Albert
DREHBUCH:
Jörg Kalt
KAMERA:
Eva Testor
SCHNITT:
Emily Artmann
TON:
Andreas Kopriva
Bernhard Weirather
MUSIK:
Bernhard Fleischmann
AUSSTATTUNG:
Veronika Merlin
KOSTÜME:
Veronika Albert

       
  Crazy Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Ein Film von Scott Cooper • 57 Jahre ist Bad alt, dennoch tourt er immer noch mit seinen alten Nummer-Eins-Hits durch drittklassige Bierkaschemmen und heruntergekommene Bowling-Schuppen. Sein grölendes Publikum ist so alt wie er – und ebenso desillusioniert und trinkfreudig. Bald wird er völlig in Vergessenheit geraten sein, lediglich wenn er für seinen Protegé Tommy Sweet – der hat es zu Ruhm und Reichtum gebracht – ein Konzert eröffnen darf, fühlt er sich an alte, bessere Tage erinnert.
Bad kämpft sich von einem alkoholumnebelten Gig zum anderen, bis er eines Tages in Santa Fe auf Jean Craddock trifft. Die Journalistin ist eine Frau ganz nach seinem Geschmack, mehr noch, er verliebt sich Hals über Kopf in sie. Aber Bad kennt sich selbst nur zu gut und macht der Frau und sich keine Hoffnungen. Und Jean, alleinerziehende Mutter mit viel Lebenserfahrung und noch mehr Enttäuschungen, setzt keinen Cent auf den abgetakelten Musiker. Dennoch, Liebe folgt ihren eigenen Gesetzen, und so können die beiden nicht von einander lassen.
Aber kann das gut gehen? Bad kann schliesslich kaum auf sich selbst aufpassen. Wie soll er sich also um jemand anderen kümmern? Trotzdem. Er gibt sich Mühe, kämpft und ist entschlossen, seine letzte Chance aufs Glück zu nutzen...

 

REGIE:
Scott Cooper
PRODUKTION:
Judy Cairo
Rob Carliner
Scott Cooper
Robert Duvall
CAST:
Jeff Bridges
James Keane
Anna Felix
Paul Herman
Tom Bower
Ryan Bingham
Beth Grant
DREHBUCH:
Scott Cooper
KAMERA:
Barry Markowitz
SCHNITT:
John Axelrad
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Stephen Bruton
T-Bone Burnett
AUSSTATTUNG:
Waldemar Kalinowski
KOSTÜME:
Doug Hall

       
  Crazy, Stupid, Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2011]
       
 

Ein Film von Glenn Ficarra & John Requa • Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bürgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfährt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhält – uncooler geht es wirklich nicht.
Weil der unglückliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertränkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jüngere Aufreisser Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein Gefühl für Stil, wie man es in der Abteilung für Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.

 

REGIE:
Glenn Ficarra
John Requa
PRODUKTION:
Steve Carell
Denise Di Novi
CAST:
Emma Stone
Ryan Gosling
Kevin Bacon
Steve Carell
Crystal Reed
Julianne Moore
Marisa Tomei
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Lee Haxall
TON:
Aaron Glascock
MUSIK:
Nick Urata
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Creep
 
       
 

Mit Franka Potente • Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen ausser Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen...

Der britische First-Timer Christopher Smith hat die stillgelegten Geisterbahnhöfe der Londoner U-Bahn für seinen Adrenalinschocker CREEP gewählt. CREEP pumpt frisches Blut ins Horrorgenre, indem die Normen übernommen, aber neu und originell umgesetzt werden. Das Ergebnis ist ein Film, der die Sicherheit der Genrekonventionen untergräbt und das Publikum schutzlos, verletzlich und in Schrecken zurücklässt.

 

REGIE:
Christopher Smith
PRODUKTION:
Julie Baines
Jason Newmark
CAST:
Franka Potente
Sean Harris
Vas Blackwood
Jeremy Sheffield
Ken Campbell
Paul Rattray
Kelly Scott
DREHBUCH:
Christopher Smith
KAMERA:
Danny Cohen
SCHNITT:
Kate Evans
TON:
Peter Baldock
MUSIK:
The Insects
AUSSTATTUNG:
John Frankish
KOSTÜME:
Phoebe De Gaye

       
  Crime d’amour
 
       
 

Ein Film von Alain Corneau • In einem sterilen Büro eines mächtigen multinationalen Konzerns geraten zwei Frauen aneinander. Die junge Isabelle arbeitet unter ihrer machthungrigen Vorgesetzten Christine, die sie vorbehaltlos bewundert. Christine weiss um ihren Einfluss auf ihren Schützling und verwickelt Isabelle in ein verwirrendes und perverses Spiel um Verführung und Beherrschung. Das gefährliche Spiel geht zu weit ... bis es kein Zurück mehr gibt.

 

REGIE:
Alain Corneau
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
CAST:
Kristin Scott Thomas
Ludivine Sagnier
Mike Powers
Patrick Mille
Gérald Laroche
Guillaume Marquet
DREHBUCH:
Alain Corneau
Nathalie Carter
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Jean-Paul Mugel
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Khadija Zeggaï

       
  Crimen ferpecto
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Álex de la Iglesia • Der elegante Rafael ist ein unverbesserlicher Casanova, ein Verehrer alles Weiblichen. Da trifft es sich gut, dass er in der Damenabteilung eines grossen Kaufhauses arbeitet. Es gibt nur zwei Ziele in seinem Leben: Etagen-Chef werden und alle Mitarbeiterinnen verführen. Alle – ausser der unscheinbaren, hässlichen Lourdes. Als prompt sein erbittertster Gegner von der Herrenabteilung befördert wird, kommt es zu einem Streit mit tödlichem Ausgang. Nun ist es ausgerechnet Lourdes, die Rafael mittels Erpressung in den Hafen der Ehe führen will.
Wer den Regisseur und überbordenden Satiriker Alex de la Iglesia (PERDITA DURANGO, ACCION MUTANTE, EL DIA DE LA BESTIA) kennt, weiss, in welche Turbulenzen und Abgründe der Film nun driftet. Rafaels Leben wird zum Albtraum. Kann er es durch das "ferpekte Verbrechen" wieder in stillere Gewässer steuern?

 

REGIE:
Álex de la Iglesia
PRODUKTION:
Roberto Di Girolamo
Gustavo Ferrada
Álex de la Iglesia
CAST:
Guillermo Toledo
Mónica Cervera
Luis Varela
Fernando Tejero
Kira Miró
Enrique Villén
DREHBUCH:
Jorge Guerricaechevarría
Álex de la Iglesia
KAMERA:
José L. Moreno
SCHNITT:
Alejandro Lázaro
TON:
Sergio Burman
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
Arturo García Otaduy
KOSTÜME:
Paco Delgado

       
  Crossing Over
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Wayne Kramer • Max Brogan (Harrison Ford) ist Spezialagent der Einwanderungsbehörde in Los Angeles. Seine Aufgabe ist es, illegale Immigranten aufzuspüren und zurück über die Grenze zu schicken. Kein Job für schwache Nerven, und kein Job, der spurlos an Brogan vorübergeht: Sein Mitleid mit einer Mexikanerin, die ihren kleinen Sohn allein in L.A. zurücklassen muss, bringt ihn in grosse Schwierigkeiten. Aber auch andere Menschen warten hier auf Arbeitserlaubnis und Einbürgerung: die Familie von Brogans persischem Partner Hamid Baraheri (Cliff Curtis), eine junge Schauspielerin aus Australien, ein britischer Musiker, ein koreanischer Teenager. Manche von ihnen nehmen die Sache selbst in die Hand und versuchen, mit Bestechung oder Hochstapelei den Prozess zu beschleunigen. Doch das geht selten gut...

 

REGIE:
Wayne Kramer
PRODUKTION:
Wayne Kramer
Frank Marshall
CAST:
Harrison Ford
Ray Liotta
Ashley Judd
Jim Sturgess
Cliff Curtis
Summer Bishil
Alice Braga
Alice Eve
DREHBUCH:
Wayne Kramer
KAMERA:
Jim Whitaker
SCHNITT:
Arthur Coburn
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Kristin M. Burke

       
  Cruel Intentions
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 1999]
       
 

Liebe ist ein Spiel. Ohne Gewinner. • Sebastian Valmont (RYAN PHILLIPPE) geniesst an der High School den Ruf des skrupellosen Verführers. Doch der Ruhm hat seine Schattenseiten: Es gibt keine Herausforderungen mehr für einen Don Juan wie ihn. Auch das Angebot, das ihm seine attraktive Stiefschwester Kathryn Merteuil (SARAH MICHELLE GELLAR) in den Sommerferien macht, erscheint ihm als zu leicht. Kathryns aktueller Liebhaber, Court Reynolds (CHARLIE O'CONNELL), hat sie für die naive und sexuell unerfahrene Cecile (SELMA BLAIR) verlassen. Grund genug, Rache an der Nebenbuhlerin zu nehmen und ihren Bruder auf die Unschuld anzusetzen, um aus ihr ein durchtriebenes Luder zu machen.

Doch Sebastian hat eine bessere Idee. Er erzahlt Kathryn von Annette Hargrove (REESE WITHERSPOON), deren Keuschheitsgelübde er jüngst in einem Magazin gelesen hatte. Da sie zufällig die Tochter des neuen Schuldirektors ist, bietet er seiner Stiefschwester eine Wette an: Bis zum Ende der Sommerferien werde er Annette verführt und die Sache mit Cecile ganz nebenbei erledigt haben. Die Stiefschwester willigt ein. Der Einsatz: Sollte Sebastian gewinnen, erhält er eine Nacht mit Kathryn, der einzigen Frau, die er bisher nicht verführen konnte. Sollte er verlieren, muss er ihr sein wertvolles Jaguar Oldtimer-Cabrio überlassen .

Sebastian beginnt das gemeine Spiel. Er ist sich seines Sieges sicher - bis er sich in sein Spielzeug verliebt...

Gefährliche Liebschaften im Manhattan der 90er Jahre: Mit den aufstrebenden Jungstars Sarah Michelle Gellar (ICH WEISS, WAS DU LETZEN SOMMER GETAN HAST) und Ryan Phillippe (STUDIO 54) in den Rollen des berühmten Intriganten-Paars aus Choderlos de Laclos' Briefroman von 1782, verfilmte Regie-Novize Roger Kumble die klassische Geschichte über die (selbst-)zerstörerische Lust an der Verführung.

Zeitgemässe Dialoge, sündhaft teure Outfits und das dekadent-luxuriöse High Society-Milieu machen diese vierte Adaption der Literaturvorlage nicht nur zur modernsten, sondern auch zur erotischsten Version.

 

REGIE:
Roger Kumble
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Sarah Michelle Geller
Ryan Phillippe
Reese Witherspoon
Selma Blair
Louise Fletcher
Joshua Jackson
Eric Mabius
DREHBUCH:
Roger Kumble
KAMERA:
Theo Van den Sande A.S.C.
SCHNITT:
Jeff Freeman A.C.E.
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele

       
  Crustacés et coquillages
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2005]
       
 

Die Sommerkomödie von Olivier Ducastel & Jacques Martineau • Die attraktive Béatrix (VALERIA BRUNI-TEDESCHI) verbringt mit ihrem Mann Marc (GILBERT MELKI) und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen Häuschen an der Mittelmeerküste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben. Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und Béatrix' fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrückt zu drehen – und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben...

 

REGIE:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Gilbert Melki
Jean-Marc Barr
Jacques Bonnaffé
Edouard Collin
DREHBUCH:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Dominique Galliéni
TON:
Laurent Lafran
MUSIK:
Philippe Miller
AUSSTATTUNG:
Lise Petermann
KOSTÜME:
Anne-Marie Giacalone

       
  Cyrill trifft
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Januar 2003]
       
 

Ein Film von Stefan Jäger • CYRILL TRIFFT ist eine ungewöhnliche Reise durch das vergangene Jahr und mit Prominenten, die wir so noch nicht kennen: Anne-Marie Blanc, Gardi Hutter, Moritz Leuenberger, Reto Pavoni, Martin Schenkel und Abt Martin Werlen. Sie alle haben sich Cyrills Fragen gestellt. Cyrill ist 35. Er hat Trisomie 21, im Volksmund Down-Syndrom genannt. Die Begegnungen sind aussergewöhnlich: Es geht um Beruf, um die Schweiz, um Liebe und um das Leben an sich; es geht um Bratwürste, Bären, den Rütlischwur und den 11.September. Daneben 'wandelt' Cyrill durch die Welt der Interviewten und entdeckt Dinge, die wir selber zu sehen verlernt haben. Seine unbändige und dankbare Neugier fasst er selber am treffendsten zusammen: 'Nobel!'

 

REGIE:
Stefan Jäger
PRODUKTION:
Peter Jäger
handsUP! Film
CAST:
Moritz Leuenberger
Martin Schenkel
Anne-Marie Blanc
Gardi Hutter
Reto Pavoni
Abt Martin Werlen
KAMERA:
Stefan Runge
Stefan Jäger
SCHNITT:
Stefan Jäger
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  Da geht noch was!
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Ein Film von Holger Haase • Seine Familie kann man sich nicht aussuchen – und deshalb beschränkt Conrad (FLORIAN DAVID FITZ) die Besuche bei seinen Eltern auf ein absolutes Minimum. Sein Vater Carl (HENRY HÜBCHEN) ist ein mürrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara (THEKLA REUTEN) lässt. Sohn Jonas (MARIUS HAAS) geht daher bei den Besuchen ganz pragmatisch auf Nummer sicher – Codewort „Erdbeerkuchen“ heisst: Abgang! Beim diesjährigen Geburtstagstreffen überrascht Mutter Helene (LESLIE MALTON) allerdings mit Neuigkeiten. Sie hat Carl verlassen und bittet Conrad um einen Gefallen: einen Besuch im Elternhaus, mit ungeahnten Folgen … Denn dort versinkt Carl nicht nur in leeren Bierdosen, sondern auch in jeder Menge Selbstmitleid. Trotzdem findet er noch genug Energie für seine zynischen Spitzen. Als Carl sich jedoch bei einem Sturz heftig verletzt, muss Conrad notgedrungen in seinem alten Jugendzimmer wiedereinziehen. Drei Generationen unter einem Dach – ob das gutgehen kann?

 

REGIE:
Holger Haase
PRODUKTION:
Viola Jäger
Harald Kügler
CAST:
Florian David Fitz
Henry Hübchen
DREHBUCH:
Florian David Fitz
Jens-Frederik Otto
KAMERA:
Jürgen Olczyk
Gerhard Schirlo
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Oliver Jergis
Max Vornehm
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl

       
  Da Zero a Dieci
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2002]
       
 

Von Luciano Ligabue • Giove, Libero, Biccio e Baygon veleggiano tra i trentacinque e i quaranta e un giorno decidono di concludere un’esperienza iniziata vent’anni prima. Vogliono trascorrere un lungo weekend a Rimini riannodando i fili con le quattro ragazze che avevano conosciuto allora. Una sola non aderisce alla ‘rimpatriata’ ma viene sostituita dalla giovane Betta, amante di Carmen. Sembrerebbe possibile aver fermato il tempo in una città che è il coacervo delle attese più diverse. Ma forse non è così anche se Giove pretende da tutti un’autovalutazione della loro vita secondo una scala che va da uno a dieci. Libero poi si è impegnato a fondo perché tutti e quattro gli amici avessero il loro momento di gratificazione. Così Giove potrà sentirsi una rockstar, Baygon avrà ben tre donne (pagate) a disposizione e Biccio potrà indossare le vesti sempre sognate di una dragqueen. Libero lascerà per sé l’impresa più rischiosa. Perché su lui più che sugli altri pesa come un macigno la memoria della morte del quinto amico che quel giorno (2 agosto 1980, strage alla stazione di Bologna) li doveva raggiungere con il treno.

 

REGIE:
Luciano Ligabue
PRODUKTION:
Domenico Procacci
CAST:
Massimo Bellinzoni
Elisabetta Cavallotti
Pierfrancesco Favino
Barbara Lerici
Stefano Pesce
Stefania Rivi
Fabrizia Sacchi
DREHBUCH:
Luciano Ligabue
KAMERA:
Gherardo Gossi
SCHNITT:
Angelo Nicolini
MUSIK:
Luciano Ligabue
AUSSTATTUNG:
Leonardo Scarpa

       
  Daddy Day Care
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2003]
       
 

Mit Eddie Murphy • Was passiert, wenn zwei ganz normale Männer beschliessen, einen Kindergarten zu eröffnen? Klare Sache: Es herrscht blankes Chaos! Denn ein Dutzend Vierjährige zu bändigen ist eben doch nicht so einfach, wie es sich die arbeitslosen Hobby-Pädagogen Charlie (EDDIE MURPHY) und Phil (JEFF GARLIN) vorgestellt hatten. Und dass die Konkurrenten eines anderen Kindergartens die „Daddy Day Care“-Krippe mit allen Mitteln bekämpfen, macht die Sache nicht leichter ...

Mit der aufgekratzten und charmanten Familienkomödie DER KINDERGARTEN DADDY begeistert Superstar Eddie Murphy einmal mehr ein Publikum aller Altersklassen. Unter der Regie von Steve Carr (Dr. Dolittle 2) und unterstützt von Vollblut-Schauspielern wie Anjelica Huston, Steve Zahn und Regina King, zieht der Komiker alle Register seines Könnens. Doch nicht nur die grossen Stars erobern die Herzen der Zuschauer im Sturm: Eine liebenswertere und lustigere Rasselbande als die kleinen Kids im „Daddy Day Care“-Kindergarten hat das Kino selten gesehen! Wer hätte gedacht, dass Pädagogik so lustig sein kann?

 

REGIE:
Steve Carr
PRODUKTION:
Matt Berenson
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
Eddie Murphy
Jeff Garlin
Steve Zahn
Regina King
Kevin Nealon
Jonathan Katz
Siobhan Fallon
DREHBUCH:
Geoff Rodkey
KAMERA:
Steven B. Poster
SCHNITT:
Christopher Greenbury
TON:
John Joseph Thomas
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Ruth E. Carter

       
  Dallas Buyers Club
  [Arthouse Uto • So/Mo 14.00 E/d/f • 14/12]
[capitol 2 • 20.45 E/d/f • 14/12]
       
 

Ein Film von Jean-Marc Vallée • Dallas, 1985: Der Cowboy Ron Woodroof (Matthew McConaughey) führt ein exzessives Leben auf der Überholspur. Rodeos, Alkohol, Koks und Frauen bestimmen seinen Alltag. Als Woodroof wegen einer Schlägerei im Krankenhaus landet, eröffnet ihm der Arzt nach einer Routineuntersuchung, dass er HIV-positiv ist und nur noch 30 Tage zu leben hat. Die Welt des homophoben Texaners bricht zusammen - für ihn ist es unfassbar, dass er sich mit dieser „Schwulenkrankheit“ infiziert haben soll. Nachdem ihm das von seiner Ärztin Dr. Eve Saks (Jennifer Garner) verschriebene, einzige legale Medikament AZT mehr schadet als nutzt, sucht er nach Alternativen. Ron wird in Mexiko fündig und beginnt, die in den USA illegalen Medikamente im grossen Stil ins Land zu schmuggeln. Um sein Geschäft noch lukrativer zu machen, lässt er sich auf einen Deal mit dem homosexuellen Rayon (Jared Leto) ein: Gemeinsam gründen sie den „Dallas Buyers Club“, durch dessen kostenpflichtige Mitgliedschaft man unbegrenzten Zugang zu den Präparaten bekommt. Mit dem Geschäft ihres Lebens entsteht nach und nach eine besondere Beziehung zwischen dem ehemals rücksichtslosen Hedonisten und dem sensiblen Homosexuellen. Der Club wird in Windeseile landesweit bekannt und die Medikamenten-Flatrate findet bei Rons und Rayons Leidensgenossen reissenden Absatz. Mit dem Erfolg gerät die Organisation allerdings schnell ins Visier der FDA (Food and Drug Administration). Denn die Gesundheitsbehörden sind, ganz im Sinne der Pharmaindustrie, nicht gewillt, das rentable Geschäft mit den Kranken aus den Händen zu geben. Ron beschliesst, sich gegen das System zu stellen und nicht nur für das Recht der Kranken, sondern für das Leben zu kämpfen.

 

REGIE:
Jean-Marc Vallée
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Rachel Winter
CAST:
Matthew McConaughey
Jennifer Garner
Jared Leto
Steve Zahn
Dallas Roberts
DREHBUCH:
Craig Borten
Melisa Wallack
KAMERA:
Yves Bélanger
SCHNITT:
Martin Pensa
Jean-Marc Vallée
AUSSTATTUNG:
John Paino
KOSTÜME:
Kurt and Bart

       
  Dan In Real Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juni 2008]
       
 

Dan - Mitten im Leben • Als der verwitwete Familienvater und erfolgreiche Ratgeber-Kolumnist Dan Burns (Steve Carell) mit seinen drei widerspenstigen Töchtern nach Rhode Island zum jährlichen Familientreffen seiner weitläufigen Sippschaft fährt, passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte – am allerwenigsten Dan.

Kurz nach der Ankunft trifft Dan in einem Buchladen zufällig eine attraktive Frau namens Marie (Juliette Binoche). Die beiden kommen ins Gespräch und finden sich auf Anhieb mehr als nur sympathisch. Leider muss Dan noch am selben Abend feststellen, dass Marie bereits die brandneue Freundin seines Bruders Mitch (Dane Cook) ist.

Während das Wochenende seinen turbulenten Lauf nimmt, versuchen Dan und Marie sich angestrengt aus dem Weg zu gehen und ihre wachsende gegenseitige Anziehungskraft zu unterdrücken - was zu immer neuen, peinlichen und witzigen Situationen führt. Doch ganz gleich wie verbissen sie auch versuchen, sich gegen ihre Gefühle zu wehren, sie können sich nicht dagegen stemmen... und verlieben sich. Langsam erkennt Dan, dass er, wenn es um das wahre Leben geht, seinem Herzen folgen muss.

 

REGIE:
Peter Hedges
PRODUKTION:
Brad Epstein
CAST:
Steve Carell
Juliette Binoche
Dane Cook
Alison Pill
Brittany Robertson
Marlene Lawston
Dianne Wiest
DREHBUCH:
Pierce Gardner
KAMERA:
Lawrence Sher
SCHNITT:
Sarah Flack
TON:
Gerald Donlan
MUSIK:
Sondre Lerche
AUSSTATTUNG:
Sarah Knowles
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  Dance Off
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Andrew Veluz • Alle träumen von diesem einen Moment. Ein Moment dass das Leben verändert wie man es kannte, zu einem Leben von dem man immer geträumt hat! Für Sara Rheinfeld geschah dieser Moment am DanceOff. Aus gutem Hause mit zwei Schwestern lernte Sara, eine kluge und gewitzte junge Frau, dass Reisen und eine gute Ausbildung zu den wichtigsten Dingen im Leben zählten. Für Saras Vater, dem internationalen Gastdozenten, gilt nur eins: Princeton. Er setzt alles daran ihr den Zugang zur Elite Universität zu ermöglichen. Vor allem nach dem Tod der Mutter versucht er seinen Töchtern nur das Beste zu geben. Tief im Inneren jedoch hegt Sara immer schon eine Liebe und Leidenschaft fürs Tanzen- für Street Dance. Wie die Wege so gehen, stolpert Sara eines Abends im Club über Nico de Marco, der Leader der ID8 Dance Crew. Schnell ändern sich viele Prioritäten und Sara findet in der Welt des Tanzes neuen Halt und neue Freunde. Sie engagiert sich mit Herz und Seele für Nico und seine Crew und versucht mit ihnen gegen die bisherigen Misserfolge vom feindlichen Aries und seiner Tanzgruppe Renegades anzukämpfen. Wird Sara’s Vater seine Überzeugung standhalten und die Schritte seiner Tochter zum Takt der höheren Ausbildung choreographieren, oder wird Sara ihre innere Liebe fürs Tanzen weiterverfolgen und Nico und die ID8 Crew zum Sieg inspirieren?

 

REGIE:
Andrew Veluz
PRODUKTION:
Oliver Reim
CAST:
Sabrina Götti
Andre Silva
Reinhard Trummer
Selin Spühler
Sabine Gugelmann
Nadja Wildi
Alexandra Simone Maurer
Perry Sidi
Sebastian Lorez
Karolina Glebicki
DREHBUCH:
Andrew Veluz
KAMERA:
Stephan Huwyler
SCHNITT:
Oliver Reim
TON:
Zoran Knezevic
MUSIK:
Sergio Fertitta

       
  Dancer in the Dark
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Cannes 2000 - Bester Film Björk - Beste Schauspielerin • Zwei Dinge liebt Selma (BJÖRK) über alles: amerikanische Musicals und ihren kleinen Sohn. Die Musik erleichtert ihr die harte Arbeit in der Fabrik und bringt Leben in ihre Welt, aus der langsam das Licht schwindet. Denn Selma hat ein trauriges Geheimnis: Sie wird blind.

Um ihren Sohn vor dem gleichen Schicksal zu bewahren, spart sie sich für dessen Operation das Geld von Munde ab. Doch dann stiehlt ein verschuldeter Nachbar in seiner Verzweiflung Selmas Vermögen und löst damit eine Kette unglücklicher Ereignisse aus, die Selma schliesslich in eine aussichtslose Situation treiben.

Der Regisseur Lars von Trier ist sowohl berühmt für seine Dogma Filme als auch für seinen preisgekrönten Kritiker-Erfolg «Breaking the Waves». In diesem ebenso faszinierenden wle anrührenden Film spielen Björk und Catherine Deneuve die Hauptrolle. 'Dancer in the Dark' wurde bei den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet und Björk erhielt den Preis für die Beste Darstellerin.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Vibeke Windeløv
CAST:
Björk
Catherine Deneuve
David Morse
Pter Stormare
Joel Grey
Vincent Paterson
Jean-Marc Barr
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Robby Müller
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Kristian Eidnes Andersen
MUSIK:
Björk
AUSSTATTUNG:
Karl Juliusson
KOSTÜME:
Manon Rasmussen

       
  Dans la maison
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]