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A Life Less Ordinary |
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[nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
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'Ist dieser Film es wert, angesehen zu werden? Zu Scherzen aufgelegt? Er ist vollkommen durchgeknallt, er ist wundervoll und Ewan McGregor spielt mit!' • Gar nicht so rational reagiert Robert (Ewan McGregor), ein Raumpfleger mit literarischen Ambitionen, auf die Tatsache, dass sein Job einer betrieblichen Rationalisierungmassnahme zum Opfer fallen soll. Mit der plötzlichen Aktivkraft eines Meister Propper kidnappt er kurzerhand den heissen Feger Celine (Cameron Diaz), die verwöhnte Tochter seines kaltherzigen und brutalen Chefs Naville (lan Holm). Verglichen mit dem keineswegs hilflosen Entfuhrungsopfer wirkt der artige Saubermann allerdings bald wie der reinste Waschlappen. Die Lage spitzt sich zu, als der äufsserst verstimmte Vater die beiden Kopfgeldjäger O 'Reilly (Holly Hunter) und Jackson (Delroy Lindo) damit beauftragt, sein TÖchterlein unversehrt wiederzubeschaffen und seine ehemalige Reinigungskraft von der Erdoberfläche wegzuputzen. Was er nicht ahnt:
Für seine Säuberungsaktion hat er zwei mit allen Wassern gewaschene Engel angeheuert, die direkt vom Himmel geschickt wurden, um zwischen Robert und Celine das Feuer ewiger Liebe zu entfachen. Und so stellt sich die Frage, wer nach vielen Irrungen und Wirrungen am Ende wem eins auswischen wird . . .
Für ihren dritten Film drehte das britische Trio Danny Boyle (Regie), Andrew Macdonald (Produktion) und John Hodge (Drehbuch) mit grossem Staraufgebot zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten.
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REGIE:
Danny Boyle
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
CAST:
Ewan McGregor
Cameron Diaz
Holly Hunter
Delroy Lindo
DREHBUCH:
John Hodge
KAMERA:
Brian Tufano
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
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Absolute Wilson |
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[nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2006]
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Ein Film von Katharina Otto • Seine Bühnenproduktionen gelten in der darstellenden Kunst als revolutionär, doch die Person hinter den Kulissen ist ein Rätsel geblieben, bis heute: Robert Wilson. Der Dokumentarfilm ABSOLUTE WILSON bietet nun erstmals einen Einblick in Leben und Wirken dieses Visionärs, der so grandiose Theaterinszenierungen wie "Deafman Glance", "Einstein on the Beach" und "Black Rider" schuf und sich auch durch seine Arbeit mit Lernbehinderten einen Namen machte. Zum ersten Mal offenbart Wilson vor der Kamera Persönliches – er berichtet von seiner Lern- und Sprachbehinderung, seiner Kindheit in der streng geordneten und rassistischen Welt des amerikanischen Südens und von den Hürden, die er auf seinem ausserordentlichen Lebensweg zu überwinden hatte.
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REGIE:
Katharina Otto
PRODUKTION:
Katharina Otto
CAST:
Robert Wilson
William S. Burroughs
David Byrne
Charles Fabius
Philip Glass
Jessye Norman
Susan Sontag
Tom Waits
DREHBUCH:
Katharina Otto
KAMERA:
Ian Saladyga
Eric Seefranz
SCHNITT:
Bernadine Colish
TON:
Pat Donahue
MUSIK:
Miriam Cutler
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Amerrika |
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[nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
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Ein Film von Cherien Dabis • Aus dem besetzten Palästina direkt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten - als Muna und ihr Sohn Fadi dem US-amerikanischen Zollbeamten gegenüber stehen, können sie ihre Vorfreude kaum zügeln. Die neue Greencard bedeutet das Ende ihres durch Schikane und Entbehrungen gekennzeichneten Lebens in Palästina und verheisst gleichzeitig eine goldene Zukunft.
Angekommen in der amerikanischen Provinz erweist sich allerdings schon Munas Jobsuche als grosse Herausforderung. Trotz tatkräftiger Unterstützung von Schwester Raghda und ihrer Familie, bei der die beiden vorerst unterkommen. Den amerikanischen Traum beginnt die Frohnatur Muna schliesslich etwas anders als geplant und Fadi muss erst lernen, sich sicher durch das soziale Minenfeld einer Vorstadt-Highschool zu bewegen.
Auf zuweilen kuriose, machmal schmerzvolle und oft unterhaltende Weise müssen die beiden feststellen, dass auch das Leben in «Amerrika» kein Zuckerschlecken ist. Aber auch wenn nichts mehr hilft, dann ist auf eines noch Verlass – Arabisches Essen, das beste der Welt!
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REGIE:
Cherien Dabis
PRODUKTION:
Paul Barkin
Christina Piovesan
CAST:
Nisreen Faour
Melkar Muallem
Hiam Abbass
Jenna Kawar
Selena Haddad
DREHBUCH:
Cherien Dabis
KAMERA:
Tobias Datum
SCHNITT:
Keith Reamer
TON:
Paul Germann
AUSSTATTUNG:
Aidan Leroux
KOSTÜME:
Patricia J. Henderson
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Anatomie |
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[nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2000]
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Die eine studieren. Die anderen werden studiert. • Für die ehrgeizige Medizinstudentin Paula (FRANKA POTENTE) geht ein Traum in Erfüllung: Sie wird in den Sommersemesterferien zu einem Elitekurs in Anatomie bei dem berühmten Heidelberger Professor Grombek zugelassen. Doch die Freude über den Lehrgang wandelt sich schnell in jähes Entsetzen, als vor Paula auf dem Seziertisch ein junger Mann liegt, der nur einen Tag zuvor noch voller Leben war. Allen Warnungen zum Trotz stellt Paula Nachforschungen an und stösst schon bald auf einen mysteriösen Geheimbund, der in den Gemäuern des ehrwürdigen Instituts sein Unwesen treiben soll. Dass sie sich damit selbst in Lebensgefahr bringt, merkt Paula erst spät - sehr, sehr spät ...
Nach 'Lola rennt' und 'Bin ich schön:' beweist Shootingstar Franka Potente in ANATOMIE abermals ihr schauspielerisches Können. In Stefan Ruzowitzkys packendem, gnadenlos spannenden und bis zum letzten Moment voller Überraschungen steckenden Horrorthriller aus dem Medizinermilieu kommt sie als ehrgeizige Studentin einer Mordserie auf die Spur und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. An Franka Potentes Seite spielen Benno Fürmann (' Der Eisbär', St. Pauli Nacht'), TV-Moderator Holger Speckhahn sowie aufregende Newcomer wie Anna Loos und Sebastian Blomberg.
ANATOMIE ist der erste Kinofilm der neugegründeten Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion in Co-Produktion mit der Claussen + Wöbke Filmproduktion.
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REGIE:
Stefan Ruzowitzky
PRODUKTION:
Jakob Claussen
Thomas Wöbke
CAST:
Franka Potente
Benno Fürmann
Anna Los
Holger Speckhahn
Sebastian Blomberg
Traugott Buhre
DREHBUCH:
Stefan Ruzowitzky
KAMERA:
Pter von Haller
BVK
SCHNITT:
Ueli Christen
MUSIK:
Marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
ingrid Henn
SFK
KOSTÜME:
Nicole Fischnaller
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Around the World in 80 Days |
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[nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2004]
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Ein Film mit Jackie Chan • Atemberaubende Abenteuer, zwerchfellerschütternde Zwischenfälle und rasante Actionszenen erwarten ein All-Star-Ensemble in der aktuellen Walden Media Familienkomödie IN 80 TAGEN UM DIE WELT, in der drei ungewöhnliche Helden, angeführt von Hauptdarsteller Jackie Chan, eine schier unglaubliche Wette eingehen.
Phileas Fogg (STEVE COOGAN), ein exzentrischer Londoner Erfinder hat die Geheimnisse des Fliegens, der Elektrizität und sogar des Inline-Skatens entschlüsselt, doch die Fachwelt hält ihn lediglich für einen verschrobenen Verrückten. In seinem verzweifelten Versuch, Anerkennung zu gewinnen, geht Fogg eine verrückte Wette mit Lord Kelvin (JIM BROADBENT), dem Leiter der Königlichen Akademie der Wissenschaften ein: Er will die Welt in nur 80 Tagen umrunden!
Zusammen mit seinem Diener Passepartout (JACKIE CHAN) und der Nervenkitzel-suchenden französischen Künstlerin Monique (CÉCILE DE FRANCE) begibt sich Fogg auf eine Weltreise, die die Helden zu Land, zu Wasser und in der Luft zu exotischsten Orten führt. Auf seinem verwegenen Trip besteht das Trio zahlreiche Abenteuer und muss Hindernisse überwinden, die ihnen von Stars wie KATHY BATES, ARNOLD SCHWARZENEGGER und ROB SCHNEIDER in den Weg gelegt werden.
Regie bei dieser abenteuerlichen Komödie führte Frank Coraci, der bereits EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN und WATERBOY – DER TYP MIT DEM WASSERSCHADEN zum sehenswerten Vergnügen machte. In den Hauptrollen von IN 80 TAGEN UM DIE WELT begeistern Jackie Chan, Steve Coogan, Cécile de France sowie Jim Broadbent. David Titcher, David Benullo und David Goldstein schrieben das Drehbuch nach der berühmten Romanvorlage von Jules Verne. Die Produktion übernahmen Hal Lieberman und Bill Badalato in Zusammenarbeit mit den ausführenden Produzenten Jackie Chan, Willie Chan, Solon So, Alex Schwartz und Phyllis Alia.
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REGIE:
Frank Coraci
PRODUKTION:
Bill Badalato
Hal Lieberman
CAST:
Jackie Chan
Steve Coogan
Robert Fyfe
Jim Broadbent
Ian McNeice
David Ryall
Roger Hammond
DREHBUCH:
David N. Titcher
David Benullo
David Andrew Goldstein
Jules Verne (Roman)
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Tom Lewis
TON:
Nick Adams
MUSIK:
Trevor Jones
David A. Stewart
AUSSTATTUNG:
Perry Andelin Blake
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard
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Attention aux chiens |
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[nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
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Schweizer Filmpreis 2000 - Beste Darstellerin: Delphine Lanza • Alex, einem drogensüchtigen Privatdetektiv, droht eine Gefängnisstrafe wegen unerlaubtem Drogenbesitz. Um diese abzuwenden, muss er dem Komissar versprechen innerhalb von 30 Tagen den seit Jahren flüchtigen Gangster Franck zu schnappen. Dieser hält sich nach einem misslungenen Banküberfall in der Stadt auf. Auf seiner Flucht verführt Franck ein junges Mädchen namens Laurette. Er sucht Zuflucht bei ihr und überzeugt sie, seine Komplizin für neue Straftaten zu werden. Alex, der völlig irrationale Methoden anwendet, beschliesst, mit Hilfe des Pechvogels Dario und einer Astrologin das Versteck des Bankräubers aufzuspüren. All diese Personen werden irgendwann den Weg von Ava kreuzen, einer jungen Nymphomanin, die ihre Geschichten auf Video aufnimmt.
Manch grosser Regisseur entwickelt einen Film vom Titel aus. Carlos Saura beispielsweise hat jeweils zuerst ein Bild oder einen Titel im Kopf, ehe er eine Geschichte schreibt und auch Krzysztof Kieslowski begann erst mit dem Drehbuch als er den Titel für seine Filme bereits festgelegt hatte. Diese Vorgehensweise wählte auch der in Genf lebende Franzose Francois-Christophe Marzal für seinen ersten Spielfilm, eine Koproduktion zwischen der Genfer Light Night und dem Westschweizer Fernsehen .
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REGIE:
F.-Christophe Marzal
PRODUKTION:
Patricia Plattner
CAST:
Jacques Roman
Christian Gregori
Delphine Lanza
Sacha Bourdo
Ania Temler
Anne Martinet
Jacques Michel
DREHBUCH:
F.-Christophe Marzal
KAMERA:
Severine Barde
SCHNITT:
Xavier Ruiz
Jeanetta Ionesco
MUSIK:
Pascal Comelade
AUSSTATTUNG:
Pascale Mori
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Bambi 2 - Der Herr der Wälder |
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[nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2006]
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Bambi kehrt auf die Leinwand zurück! • Schnee wirbelt durch den friedlichen, winterlichen Wald. Einsam, traurig und fröstelnd steht der kleine Hirsch Bambi da, der seine Mutter verloren hat und sie nun schrecklich vermisst.
So liegt es nun an seinem Vater, dem Herrn der Wälder, ihn alleine grosszuziehen. Bambi ist schon sehr gespannt und aufgeregt, seinen Vater kennenzulernen.
Aber der mächtige Hirsch fühlt sich der Aufgabe nicht gewachsen und will Bambi nach ein paar drolligen Streichen, die er mit seinen Freunden Klopfer und Blume ausgeheckt hat, in die Obhut einer Pflegemutter geben. Als sein Sohn kurz darauf in eine lebensgefährliche Situtation gerät, liegt es an dem mächtigen Hirschen, seinen Sohn zu retten und für Ruhe in den Wäldern zu sorgen ...
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REGIE:
Brian Pimental
PRODUKTION:
Jim Ballantine
CAST:
Thomas Fritsch
Luka Andres
Wilfried Herbst
Bruno Schubert
Jannis Michel
DREHBUCH:
Alicia Kirk
SCHNITT:
Jeremy Milton
Mark Solomon
TON:
Donald J. Malouf
MUSIK:
Bruce Broughton
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Birthday |
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[nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
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Mit 30 ist Schluss! • An ihren 30. Geburtstagen treffen sie sich wieder: Bibiana, Harald, Claudio und Tamara. Alle halten sich an das Versprechen, das sie sich vor Jahren gegeben haben, als sie an verschiedene Orte gingen. Vier Geburtstagspartys, an denen alte und neue Gefühle, Konflikte und Geheimnisse sich offenbaren. Der Wunsch, ihre Freundschaft möge alles überdauern, verbindet die vier dennoch. Bis Bibiana ein altes Versprechen wahrmacht, das sie sich selber gegeben hat. Birthday ist in kreativer Zusammenarbeit des Schweizers Stefan Jäger und der DarstellerInnen entstanden. In durchgehenden Einstellungen gedreht, entwickelt der Film die packende emotionale Dynamik einer Generation zwischen Angst und Hoffnung.
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REGIE:
Stefan Jäger
PRODUKTION:
naked eye Filmproduktion
CAST:
Bibiana Beglau
Tamara Simunovic
Claudio Caiolo
Harald Koch
DREHBUCH:
Stefan Jäger
KAMERA:
Stefan Runge
Knut Schmitz
SCHNITT:
Oliver Keidel
Nicholas Goodwin
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Brother |
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[nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2001]
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A Film by Takeshi Kitano • BROTHER ist der neueste Film des japanischen TV-Stars, Schauspielers, und Regisseurs Takeshi Kitano ('Hana-bi', Kikujiros Sommer'). Es handelt sich dabei um seine erste internationale Koproduktion, die er ausserhalb Japans - in Los Angetes - gedreht hat. In einer wuchtigen Parabel geht es in BROTHER um die Grenzen der Macht:
Ein alternder Gangster setzt sich auf der Flucht vor der japanischen Mafiaorganisation Yakuza nach Amerika ab, wo bereits sein jüngerer Bruder lebt. Mit Hilfe von dessen Gang, japanischer Perfektion und hemmungsloser Brutalität gelingt es ihm, der Mafia ein eigenes Territorium abzutrotzen. Als er über den Erfolg jedoch den Blick auf die Wirklichkeit verliert, ist sein Scheitern unausweichlich. Bis zur letzten Konsequenz reflektiert Takeshi Kitano in BROTHER die Beziehung zwischen Abhängigkeit und Dogmatismus. Wie in den meisten seiner Filme spielt der Regisseur auch diesmal wieder die Hauptrolle, zusammen mit dem amerikanische Shooting-Star Omar Epps ('Scream 2', 'In Too Deep'). Mit BROTHER beweist Takeshi Kitano erneut, dass er 'einer der fünf wichtigsten Fitmemacher der Gegenwart' ist (so der 'International Film Guide 2000').
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REGIE:
Takeshi Kitano
PRODUKTION:
Masayuki Mori
Jeremy Thomas
CAST:
Beat Takeshi
Omar Epps
Claude Maki
Masaya Kato
Ren Ohsugi
Susumu Terajima
Ryo Ishibashi
DREHBUCH:
Takeshi Kitano
KAMERA:
Katsumi Yanagishima
SCHNITT:
Takeshi Kitano
MUSIK:
Joe Hisaishi
AUSSTATTUNG:
Norishiro Isoda
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Cold Souls |
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[nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
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Ein Film von Sophie Barthes • Der New Yorker Schauspieler Paul Giamatti steckt während des Drehs seines neuen Films inmitten einer Existenzkrise. Per Zufall stösst er auf das 'Soul Storage', ein privates Labor, das den Menschen die Linderung der Seelenpein anbietet. Aus Angst, an der schweren Rolle zu Grunde zu gehen, entschliesst sich Paul seine Seele einfrieren zu lassen, um sie sich nach der Beendigung des höllischen Filmdrehs wieder 'reinstallieren' zu lassen. Ein illegaler Seelenhändler dringt jedoch in das System des 'Soul Storage' ein und 'leiht' seine Seele an eine untalentierte russische Seifenoper-Darstellerin aus. Der 'seelenlose' Schauspieler hat keine andere Wahl, als persönlich nach Russland zu reisen, um sich seine Seele zurückzuholen - denn er kommt zum Schluss, dass Glück nicht die Absenz von seelischer Pein ist, sondern das komplette Repertoire von Emotionen verlangt...
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REGIE:
Sophie Barthes
PRODUKTION:
Daniel Carey
Elizabeth Giamatti
Paul S. Mezey
Andrij Parekh
Jeremy Kipp Walker
CAST:
Paul Giamatti
Dina Korzun
Emily Watson
David Strathairn
Katheryn Winnick
Lauren Ambrose
Boris Kievsky
DREHBUCH:
Sophie Barthes
KAMERA:
Andrij Parekh
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Damian Volpe
MUSIK:
Dickon Hinchliffe
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Erin Benach
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Crossing the Bridge: The Sound of Istanbul |
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[nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
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Ein Film von Fatih Akin • Ein Cowboy in Istanbul. ALEXANDER HACKE, seit über 20 Jahren Mitglied der Band EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, kam im Zusammenhang mit einer Musikproduktion für den Film GEGEN DIE WAND erstmals in Kontakt mit der Stadt und ihrer Musik. Bei dieser Gelegenheit lernte er die Mitglieder der neopsychedelischen Istanbul-Band BABA ZULA kennen. Als diese den Verlust ihrer Bassistin zu beklagen hatten, wurde Alex Hacke gebeten einzuspringen. Fasziniert von der Stadt und ihrem musikalischen Reichtum liess sich der Musiksammler und Sound-Experimentierer nicht lange bitten. Aber er packte nicht nur seine Bassgitarre ein, sondern auch ein mobiles Aufnahmestudio und sein "Wundermikrophon", mit dem er schon viele Stimmen und Klänge aus aller Welt eingefangen hat. Mit einer Verfahrensweise, die er "Street-Recording" nennt und die es erlaubt, an jedem erdenklichen Ort eine professionelle Musikaufnahme zu machen, will er nun die musikalische Vielfalt Istanbuls einfangen und auf Festplatte bannen. Dabei soll ein möglichst breites Spektrum dem westlichen Publikum zu Gehör gebracht werden, von modernen elektronischen Klängen, über Rock und Hip-Hop bis zu klassischer "Arabesque-Musik". FATIH AKIN begleitet Alexander Hacke bei dieser Mission mit der Kamera und portraitiert Istanbuls lebendige Musikszene, deren Musik überall in der Stadt präsent ist und die von ihren Einwohnern heiss geliebt wird.
Hackes "Home-Base" ist das ehrwürdige Büyük Londra Oteli (Grand Hotel de Londres) im Stadtteil Beyoglu, dem vielleicht "europäischsten" Flecken der Türkei. Von hier aus geistert Hacke durch eine fremdartige, widersprüchliche, gegensätzliche, quirlige und verführerische Welt, sammelt Eindrücke und Tonspuren und lässt sich im unaufhaltsamen Strom einer Mega-Stadt treiben, die unzählige Gesichter zu haben scheint.
Doch die Vielfalt und Kraft dessen, was ihm begegnet, ist überwältigend. Keine Festplatte und kein Film kann all die Bilder und Töne dieser Stadt in all ihren Facetten wiedergeben. Mit dieser Erkenntnis kehrt der Held schliesslich heim, mit einem Schatz im Gepäck, den es nun auszuwerten und an den Mann zu bringen gilt.
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REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Christian Kux
Klaus Maeck
Andreas Thiel
CAST:
Alexander Hacke
Baba Zula
Orient Expressions
Duman
Replikas
DREHBUCH:
Fatih Akin
KAMERA:
Hervé Dieu
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Johannes Grehl
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Das Wilde Leben |
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Sie lebte den Traum einer Generation • "Das wilde Leben" erzählt die Lebensgeschichte des Sex-Symbols der 68er-Generation: Sex, Drugs and Rock’n’Roll – niemand brachte das besser auf einen Nenner als Top-Model Uschi Obermaier.
Eberhard Junkersdorf ("Die Blechtrommel", "Rosa Luxemburg", "Homo Faber") produzierte das Biopic mit Matthias Schweighöfer ("Schiller", "Polly Blue Eyes", "Kammerflimmern"), David Scheller ("Wo ist Fred?", "Katze im Sack", "Kanak Attack") und der Neuentdeckung Natalia Avelon in den Hauptrollen. Als weiterer Produzent fungiert Junkersdorfs Produktionspartner Dietmar Güntsche. In dem für Warner Bros. Pictures produzierten Kinodebüt von Regisseur Achim Bornhak wirken ausserdem Alexander Scheer ("Sonnenallee") und der schwedische Rock-Musiker Victor Norén aus der bekannten Band Sugarplum Fairy mit.
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REGIE:
Achim Bornhak
PRODUKTION:
Dietmar Güntsche
Eberhard Junkersdorf
CAST:
Natalie Avelon
Valerie Lasserre
Victor Norén
Alexander Scheer
David Scheller
Matthias Schweighöfer
DREHBUCH:
Claus Peter Hant
Olaf Kraemer
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
TON:
André Bendocchi-Alves
KOSTÜME:
Petra Kray
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December Boys |
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Ein Film von Rod Hardy • Die Becker-Entertainment-Produktion "December Boys" ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden. Der Film entstand an Schauplätzen in Südaustralien und im South Australian Film Corporation Studio in Adelaide. Daniel Radcliffe übernimmt darin seine erste bedeutende Rolle außerhalb der "Harry Potter"-Serie: Er spielt Maps, einen der December Boys – die vier halbwüchsigen Waisenknaben sind beste Freunde und alle im selben Monat geboren. Sie leben hinter den Mauern eines katholischen Klosters im australischen Outback der 1960er-Jahre. Jahr um Jahr schwindet ihre Hoffnung, jemals Adoptiveltern zu finden. Die trübe Stimmung schlägt allerdings sofort um, als die vier ihre Sommerferien erstmals an der See verbringen dürfen. Dort kommen sie bei dem pensionierten Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) unter. Und dort verwandelt sich ihre Sehnsucht nach einem Zuhause in eine konkrete Option – jedenfalls für einen der vier Jungen. Denn am Meer freunden sie sich mit einem jungen Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill) an, das keine Kinder bekommen kann und deshalb einen der Jungen adoptieren will. Maps, der Älteste, verliebt sich gleichzeitig in das schöne Mädchen Lucy (Teresa Palmer). Zwischen den übrigen drei – Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) – entbrennt bald ein heftiger Wettstreit um die Gunst der potenziellen Pflegeeltern. Die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt – was sich in den vielen Jahren der Zurückweisung und Unterdrückung aufgestaut hat, bricht jetzt unvermittelt aus ihnen hervor. Doch die tiefe Freundschaft überwindet schließlich alle Rivalitäten – und besiegelt den Bund der December Boys, als sie erleben, was Freundschaft, Familie und Liebe wirklich bedeuten.
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REGIE:
Rod Hardy
PRODUKTION:
Richard Becker
CAST:
Daniel Radcliffe
Lee Cormie
Christian Byers
James Fraser
Jack Thompson
Teresa Palmer
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Marc Rosenberg
KAMERA:
David Connell
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Andrew Plain
Alicia Slusarski
MUSIK:
Carlo Giacco
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns
KOSTÜME:
Marriott Kerr
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Definitely, Maybe |
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[nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2008]
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Vielleicht, vielleicht auch nicht • Will Hayes (Ryan Reynolds) steht kurz vor der Scheidung. Seine zehnjährige Tochter Maya (Abigail Breslin "Little Miss Sunshine") steht diesem Beziehungsproblem mit vielen offenen Fragen gegenüber. Sie will unbedingt wissen wie alles begann. Um die brennenden Fragen seines Sprösslings beantworten zu können, lässt Will die letzten 15 Jahre noch einmal Revue passieren und erzählt von den drei unterschiedlichen Frauen, die sein Herz eroberten: seiner Jugendliebe Emily (Elizabeth Banks), der Wirbelwind und Freigeist April (Isla Fisher) und die ehrgeizige Journalistin Summer (Rachel Weisz). Während Maya das romantische Puzzle nun Stück für Stück zusammenfügt, wird ihr aber auch klar, dass Liebe einfach unvorhersehbar ist. Am Ende des romantischen Rückblicks akzeptiert Maya das Ende der Beziehung... und ihr Vater riskiert eine neue.
Auf dem Feld der romantischen Komödien sind Adam Brooks (Drehbuch "French Kiss", "Bridget Jones 2") und die Produktionsschmiede Working Title Profis. In der vierten Zusammenarbeit gelingt ihnen eine charmante, zurückhaltende Lovestory, in der die Stars mit hohen Sympathiewerten punkten können.
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REGIE:
Adam Brooks
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Ryan Reynolds
Isla Fisher
Derek Luke
Abigail Breslin
Elizabeth Banks
Rachel Weisz
DREHBUCH:
Adam Brooks
KAMERA:
Florian Ballhaus
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Robert Hein
Glenfield Payne
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Stephanie Carroll
KOSTÜME:
Gary Jones
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Der grosse Kater |
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[nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
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Machen Sie sich bereit für den Auftritt des Jahres! • Bern im Jubel. Der Schweizer Bundespräsident, genannt Kater, empfängt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjähriger Freund und politischer Weggefährte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrübt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen Pläne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht.
In Fredi M. Murers VITUS verlieh Bruno Ganz als liebevoller Grossvater dem Wunderkind Flügel. Mit eindrucksvoller Präsenz und Glaubhaftigkeit glänzt er nun im «grossen Kater» in der Rolle eines Schweizer Bundespräsidenten, der sich mit aller Kraft und List gegen die intriganten Pläne seiner Feinde wehrt. Die schweizerisch-deutsche Koproduktion wartet mit einem renommierten internationalen Cast auf. Neben Bruno Ganz spielen Marie Bäumer, Ulrich Tukur, Christiane Paul, Edgar Selge, Marek Kondrat, Justus von Dohnányi, Martin Rapold, Stefan Gubser, Walo Lüond u.a.
DER GROSSE KATER basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage von Thomas Hürlimanns Bestseller. Brisant ist der autobiographische Hintergrund. Sein Vater war selbst Bundesrat und empfing in seinem Präsidialjahr das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch.
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REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Wolfgang Behr
Dietmar Güntsche
Benito Mueller
Wolfgang Müller
Claudia Wick
CAST:
Bruno Ganz
Ulrich Tukur
Christiane Paul
Marie Bäumer
Edgar Selge
Justus von Dohnanyi
DREHBUCH:
Urs Buehler
Dietmar Güntsche
Claus Peter Hant
KAMERA:
Edwin Horak
TON:
Wolfgang Herold
MUSIK:
Patrick Kirst
KOSTÜME:
Gudrun Leyendecker
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Die Geschichte vom weinenden Kamel |
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[nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2004]
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Ein Film von Byambasuren Davaa und Luigi Falorni • Im weiten Süden der Mongolei, in der unwirklichen Landschaft der Wüste Gobi, kommt ein kleines, weißes Kamel zur Welt. Die Mutter, geschwächt und verstört von der schmerzhaften Geburt, verstößt ihr Junges. Ohne die nahrhafte Muttermilch scheint das Kalb, das sich seiner Mutter immer wieder verzweifelt nähert, dem Tod geweiht. In ihrer Not erinnern sich die Hirtennomaden an ein uraltes Ritual: Ein Musiker aus der fernen Stadt soll mit den magisch-himmlischen Klängen seiner Geige die Kamelmutter zum Weinen bringen und so ihr Herz erweichen. Das Wunder geschieht: Die Mutter bricht in Tränen aus, ihr Junges darf säugen und ist gerettet. Dieser fein beobachtende Film voller fremdländischer Mysterien erzählt nicht nur die Geschichte einer Kamelmutter und ihres Jungen, sondern lässt auch erahnen, wie universell der grosse Wunsch nach Liebe und Geborgenheit ist.
DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL ist eine Produktion der HFF München in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk, gefördert vom FFF Bayern. Die beiden Regisseure, die Mongolin Byambasuren Davaa, der Italiener Luigi Falorni haben mit ihrem Film auf dem Münchner Filmfest 2003 einen Publikums-Hit gelandet. Nach dem sensationellen Erfolg auf dem Filmfestival in Toronto 2003 wurde die kleine deutsche Produktion weltweit in die wichtigsten Territorien verkauft. Ein wahres Filmmärchen!
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REGIE:
Byambasuren Davaa
Luigi Falorni
PRODUKTION:
Tobias Siebert
CAST:
Janchiv Ayurzana
Chimed Ohin
Amgaabazar Gonson
Zeveljamz Nyam
Ikhbayar Amgaabazar
Odgerel Ayusch
Enkhbulgan Ikhbayar
DREHBUCH:
Byambasuren Davaa
Luigi Falorni
KAMERA:
Luigi Falorni
SCHNITT:
Anja Pohl
TON:
Ansgar Frerich
MUSIK:
Marcel Leniz
Marc Riedinger
Choigiw Sangidorj
KOSTÜME:
Unorjargal Amgaabazar
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Die Reise der Pinguine |
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[nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2005]
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La marche de l'Empreur - Oscar "Bester Dokumentarfilm" • DIE REISE DER PINGUINE beschreibt das Leben der Kaiserpinguine und ihren Reproduktionszyklus im Herzen der Antarktis, der wohl entlegensten und unwirtlichsten Gegend unserer Erde. Geprägt von Liebe, Drama, Mut und Abenteuern schrieb die Natur ein einmaliges Drehbuch. Seit Jahrtausenden ist es dasselbe – aber die Menschen haben es erst anfangs des 20. Jahrhunderts entdeckt.
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REGIE:
Luc Jacquet
PRODUKTION:
Yves Darondeau
Christophe Lioud
Emmanuel Priou
CAST:
Charles Berling
Romane Bohringer
Jules Sitruk
DREHBUCH:
Luc Jacquet
KAMERA:
Laurent Chalet
Jerome Maison
SCHNITT:
Sabine Emiliani
TON:
Laurent Quaglio
MUSIK:
Emilie Simon
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Die Vitusmacher |
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[nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
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Ein Film von Rolf Lyssy • Der Spielfilm "Vitus" handelt von einem Buben wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass seine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Grossvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schliesslich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand...
Der Dokumentarfilm "Die Vitusmacher" erzählt die Produktionsgeschichte des Spielfilms. Entstanden ist eine schöne und kluge Filmdokumentation, die in Hollywood wohl "Extended-Making-of" heissen würde. Als Murer seinen "Vitus" zu drehen begann, nahm ein zweiter Grand Old Man des Schweizer Kinos, Rolf Lyssy, seinerseits die Kamera in die Hand, um die Dreharbeiten zu begleiten. "Die Vitusmacher", der Film hinter (oder neben) "Vitus", ist eine grosse, augenzwinkernde Geste unter befreundeten Regisseuren und damit weit mehr als eine technische Erklärung der filmischen Arbeit.
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REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Rolf Lyssy
Fredi M. Murer
Christian Davi
Teo Gheorghiu
Bruno Ganz
KAMERA:
Rolf Lyssy
Gion-Reto Killias
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Roland Widmer
Rainer Flury
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Dieter Roth |
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[nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
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Ein Film von Edith Jud • Dieter Roth. Geboren 1930 als Karl-Dieter Roth in Hannover, gestorben 1998 in Basel. Pseudonym: diter rot. Ein grosser Mann. Ein Multitalent und genuiner Künstler: So sein internationaler Ruf und so auch der Eindruck, den DIETER ROTH hinterlässt. Im Zentrum des von Edith Jud gedrehten Porträts steht Roths Werk: Seine Installationen, Bücher, Zeichnungen, Performances und Filme. Einiges atmet den Hauch des Flüchtigen, anderes zerfällt, drittes ist für die Dauer geschaffen: An Roths Werk scheiden sich die Meinungen, muss der Begriff der Kunst neu definiert werden. DIETER ROTH nun aber zeigt nicht nur den radikalen Künstler, sondern auch Dieter Roth den Menschen.
Seine Wegbegleiterinnen, Freunde, Mitarbeiter und Kinder kommen darin vor. Allen voran Sohn Björn, der Roths künstlerisches Erbe angetreten hat. Björn führt nach Island und Basel, in Roths diversen Studios, weiss aber auch von seines Vaters Gedanken und Ideen zu berichten. Jud indes verknüpft in kühnem Bogen Roths Lebenslandschaften – das karge Island, die pulsierenden Städte – mit seinem Werk. Auf dass DIETER ROTH zur eindrücklichen Hommage an einen Mann wird, der in treffender Pointiertheit auch schon als «produktivste Einmannbewegung der Kunst» bezeichnet wurde.
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REGIE:
Edith Jud
PRODUKTION:
Reck Filmproduktion
CAST:
Dieter Roth
Björn Roth
Sigridur Björnsdottir
Dorothy Iannone
Emmett Williams
Richard Hamilton
DREHBUCH:
Edith Jud
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Martin Witz
Olivier JeanRichard
MUSIK:
Dieter Roth
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Double Team |
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[nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
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They don't play by the Rules. • Der Anti-Terror-Spezialist Jack Quinn (JEAN-CLAUDE VAN DAMME) hat sich aus seinem gefährlichen Job zurückgezogen und lebt mit Gattin Katherine (NATACHA LINDINGER) an der französischen Riviera. Doch aus dem erhofften Ruhestand wird nichts. Der internationaleTop-Terrorist Stavros (MICKEY ROURKE) will nämlich mit seinem Erzfeind Quinn noch eine offene Rechnung begleichen. Als Stavros die hochschwangere Katherine kidnappt, macht Jack Quinn sich auf, Stavros endgültig das Handwerk zu legen. Bei seinem lebensgefährlichen Einsatz wird der Terroristenjäger von dem unkonventionellen Waffenhändler Yaz (DENNIS RODMAN) unterstützt, der neben coolen Sprüchen auch zahlreiche Tricks auf Lager hat...
Der berühmte Hongkong-Regisseur Tsui Hark ('Peking Opera Blues', 'A Chinese Ghost Story') zeigt mit seiner ersten Hollywood-Produktion, dass er tatsächlich ein meisterlicher Virtuose des Action-Films ist. DOUBLE TEAM besticht durch atemraubendes Tempo, irrwitzige Stunts, spektakuläre Spezialeffekte und spritzig-witzige Dialoge.
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REGIE:
Hark Tsui
PRODUKTION:
Moshe Diamant
CAST:
Jean-Claude Van Damme
Mickey Rourke
Dennis Rodman
DREHBUCH:
Don Jakoby
Paul Mones
KAMERA:
Peter Pau
SCHNITT:
Bill Pankow
MUSIK:
Gary Chang
AUSSTATTUNG:
Marek Dobrowolski
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Egreti Gelin - Die Pseudo Braut |
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[nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2005]
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Ein Film von Atif Yilmaz • Man plant den 18-jährigen Ali, Sohn des Bürgermeisters, der in jenem Jahr das Gymnasium abschliesst, mit Nese, der Tochter der Nachbarn von gegenüber zu verheiraten. Bei diesem Vorhaben spielt auch der Entschluss, die Geschäfte beider Familien unter einem Dach zu fusionieren, eine entscheidende Rolle.
Doch Ali ist niemand, der der Verantwortung einer Ehe gewachsen wäre. Alis Vater, der handgemachte Textilstoffe an traditionellen Webstühlen produziert, plant den Umstieg auf die maschinelle Produktion, die sein Sohn Ali dann übernehmen soll. Ali, dagegen, schmiedet andere Pläne: Gerade gastiert ein Wandertheater in der Stadt. Ein Schauspieler der Truppe ist abgehauen. Ali plant ihn zu ersetzen... ausserdem, will er Motive für Textilstoffe entwerfen...
Kurzum, er lebt ein verträumtes Leben.
Obwohl ihn seine Familie dazu ermutigt, hat Ali bis dahin mit keiner Frau geschlafen, was für seine bevorstehende Ehe auch sehr nötig wäre. Auf Druck der Mutter, beschliesst die Familie Ali eine "Pseudo-Braut" zu besorgen. Die Ersatzbräute sind professionelle Erzieherinnen, die 15 bis 17-jährige junge Männer vor allem für die Sexualität in der Ehe vorbereiten. Über einen Mittelsmann wird die erfolgreichste Pseudo-Braut der Stadt, Emine, engagiert. Aus Geldnot nimmt Emine, die die Schulausbildung ihrer Schwester finanzieren muss und deren Geliebter, den sie heiraten will, im Gefängnis sitzt, das Angebot an. So kommen Ali und die 15 Jahre ältere Emine gegen ihrer beiden Willen zusammen. Ihr anfängliches Verhältnis ist von gegenseitiger Abneigung und dem Wunsch, die Beziehung so schnell wie möglich zu beenden, geprägt. Durch die persönlichen Züge Alis, die Emine bei keinem anderen Mann gesehen hat, sowie durch ihre reife Schönheit und körperliche Attraktivität, verwandelt sich die Beziehung in eine leidenschaftliche Liebe.
Die Institution "Ersatzbraut (oder Pseudo-Braut)" verfügt über strenge Regeln. Emine ist sehr wohl bewusst, was passieren würde, wenn man diese Regel verletzt. Sie versucht Ali von der Unmöglichkeit ihrer Beziehung zu überzeugen. Als Ali am Tag der Trennung seiner Mutter von ihrer Liebe erzählt, kommt es zur Katastrophe. Die Mutter wirft Emine Hexerei vor und jagt sie aus dem Haus. Der Vater droht gar sie zu töten. Mittlerweile wurde auch Emines Geliebter aus dem Gefängnis entlassen. Als die Liebenden keinen Ausweg mehr sehen, entschliessen sie sich die Stadt zu verfassen. Doch wie wird es den Liebenden gelingen, zu fliehen, wenn zwei wohlhabende Familien und ein Ex-Knacki hinter ihnen sind?
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REGIE:
Atif Yilmaz
PRODUKTION:
Atif Yilmaz
CAST:
Metin Akpinar
Müjde Ar
Nilüfer Aydan
Esra Aymutlu
Kivanç Baskan
DREHBUCH:
Gul Dirican
Atif Yilmaz
KAMERA:
Kenan Ormanlar
SCHNITT:
Aylin Tinel
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Ein Kater macht Theater - The Cat in the Hat |
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[nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2004]
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Nach dem Klassiker von Dr. Seuss • Heute ist ein besonderer Tag für Conrad (Spencer Breslin) und Sally Waldenoeven (Dakota Fanning), obwohl ihnen das gar nicht so vorkommt. Was ist letztendlich so besonders, wenn man mit einem schlafenden Babysitter allein gelassen wird, während Mami arbeitet? Es kann auch nichts Neues passieren, wenn man nicht das tun darf, was auch nur im geringsten Spaß machen könnte. Eigentlich ist es sogar ziemlich langweilig, dazusitzen und aus dem Fenster zu starren. Nicht mal der Regen draußen kann darüber hinwegtäuschen. All diese Dinge sind belanglos. Bis ein fast zwei Meter großer Kater auftaucht, der auch noch sprechen kann. Er trägt einen rot-weiß gestreiften Zylinder zu einer feschen roten Fliege, und er ist ständig zu Späßen aufgelegt. In der Tat - das ist außergewöhnlich!
In der DreamWorks Pictures/Universal Pictures/Imagine Entertainment-Produktion "The Cat in the Hat" erweckt Mike Myers mit seinem komödiantischen Talent eine der beliebtesten Figuren Amerikas zum Leben. Produziert wurde diese lang ersehnte Realfilmadaption des berühmten Buchklassikers von dem Oscar-Gewinner Brian Grazer ("Der Grinch", "8 Mile", "A Beautiful Mind").
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REGIE:
Bo Welch
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Mike Myers
Alec Baldwin
Kelly Preston
Dakota Fanning
Spencer Breslin
Amy Hill
Sean Hayes
DREHBUCH:
Alec Berg
David Mandel
Jeff Schaffer
Dr. Seuss
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Don Zimmerman
TON:
Michael Hilkene
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Rita Ryack
Kacy Treadway
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Eleven Minutes |
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[nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
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Schweiz gegen Österreich: Der Match des Sommers im Kino • 'Eleven Minutes' versammelt in insgesamt neun Kurzfilmen aktuelle Produktionen und neu entdeckte filmische Kleinode. Die Zugänge zum Sujet sind so verschiedenartig wie die Aufstellung der Filmteams. Auf beiden Seiten des "Spielfelds" stehen sich Newcomer und erfahrene Filmemacher gegenüber, wechseln sich Spielfilme mit audiovisuellen Experimenten, Dokumentarfilme mit filmischen Essays ab. 'Eleven Minutes' schliesslich besteht, wie ein Fussballmatch, aus zwei Halbzeiten, in denen sich jedoch nicht zwei Länder bekämpfen, sondern antreten, um gemeinsam zu gewinnen.
Ergänzt mit jeweils einem einminütigen Trailer entstehen dadurch zwei Halbzeiten zu jeweils 45 Minuten - wer das künstlerische Länderduell gewinnt, entscheidet das Publikum.
Team Österreich:
'Kopfball', Eva Hausberger
'Mit Blick auf Wien', Johanna Moder
'Schwarze Perlen', Benedikt Rubey
'Replay'08', Peter Hörmannseder
Team Schweiz:
'Hopp Schwyz', Fulvio Bernasconi
'Oscar', Roberto Martinez
'AlpTraum', This Lüscher
'FC Murmeli', Jochen Ehmann & Dustin Rees
'La Touche', Robin Harsch
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REGIE:
Eva Hausberger
Johanna Moder
Benedikt Rubey
Wolfgang Murnberger
Peter Hörmanseder
Fulvio Bernasconi
Roberto Martinez
Dustin Rees
Jochen Ehmann
This Lüscher
Robin Harsch
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Eskiya - Der Bandit |
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[nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
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Das türkische Kinoereignis kommt in die Schweizer Kinos • Seit November letzten Jahres bricht ein Film in der Türkel sämtliche Rekorde: ESKIYA lockte mittlerweile über 2,5 Millionen Besucher in die Kinos, ein Ende des Zuschauerstroms ist noch nicht abzusehen. Damit übertrifft ESKIYA sogar die Blockbuster aus Hollywood und erzielt schon jetzt mehr als dreimal so viele Besucher wie Independence Day, Jurassic Park und König der Löwen. Der Regisseur Yavuz Turgul hat mit ESKIYA einen beispiellosen Filmboom ausgelöst, der auch über die Landesgrenzen hinaus die türkische Bevölkerung begeistert.
Ab 16. Oktober 1997 werden auch die über 2 Millionen iIn Deutschland lebenden Türken die Erfolgs-Produktion auf der Leinwand erleben können: Constantin Film bringt ESKIYA in der Originalversion mit deutschen Untertiteln in über 30 Städten in die Kinos. Durch die Untertitelung soll das Räuber-Epos auch dem deutschen Publikum zugänglich gemacht werden.
Der Film über den Banditen, der sich nach 35 Jahren Gefangenschaft auf die Suche nach seiner verlorenen Liebe und der Wahrheit macht, basiert auf der seit dem Mittelalter bestehenden Tradition der romantischen Räuberei, die in der türkischen Geschichte einen festen Platz einnimmt. Was damals der Sicherung einer Existenz in der Wildnis diente, entwickelte sich mit der Zeit zu einer Lebensphilosophie, die sich bis in die Gegenwart in der Legende des ehrenhaften Banditen manifestiert. Der überragende Erfolg von ESKIYA beweist eindrucksvoll, dass der Mythos von dem um Ehre und Gerechtigkeit kämpfenden Räuber über die Jahrhunderte nichts von seiner Faszination verloren hat.
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REGIE:
Yavuz Turgul
PRODUKTION:
Mine Vargi
Eliane Stutterhaim
Pavlina Jeleva
G. Tcholakov
CAST:
Sener Sen
Ugur Yücel
Sermin Sen
Yesim Salkin
DREHBUCH:
Yavuz Turgul
KAMERA:
Ugur Icbak
SCHNITT:
Hakan Akol
MUSIK:
Erkan Ogur
AUSSTATTUNG:
Gülengül Arliel
KOSTÜME:
Gülay Dogan
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Fantasia 2000 |
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[nicht mehr im Kino - Release: 20. Juli 2000]
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Jetzt auch im Kino • 'Es ist unsere Absicht, jedes Jahr eine neue Version von Fantasia zu produzieren.' Dies versprach Walt Disney 1941 - ein Jahr nach dem legendären Konzertfilm 'The Sorcerer's Apprentice'. Mit 'Fantasia 2000' hat die Idee eine hervorragende Fortsetzung gefunden. Der neue Zeichentrickfilm trat seinen Siegeszug vorerst während 4 Monaten exklusiv in 73 IMAX Häusern rund um die Welt an. Nun ist das Werk auch im Kino zu sehen.
'Fantasia 2000' bebildert sieben klassische Meisterwerke mit einer zauberhaften Fantasiewelt. Natur, Pflanzen und kurze Erzählungen ranken sich um die Kompositionen. Bei der Produktion unter der Federführung von Roy E. Disney kamen eine neue Generation von Zeichentrickfilm-Talenten und modernste Technologie zum Einsatz. Neun Jahre lang wurde gearbeitet, um an der Schwelle des Millenniums Hoffnung, Optimismus und Neubeginn in dieser wunderbar animierenden Form zu verbreiten.
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REGIE:
James Algar
Gaëtan Brizzi
Paul Brizzi
Hendel Butoy
Francis Glebas
Eric Goldberg
PRODUKTION:
Donald W. Ernst
DREHBUCH:
Joe Grant
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Craig Paulsen
Julia Gray
TON:
Gregory King
AUSSTATTUNG:
Pixote Hunt
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Gelibolu - Gallipoli |
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[nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
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Ein Film von Tolga Ornek • Wegen seines historischen Wertes ist der Gallipoli Feldzug in der Vergangenheit Fokus vieler erfolgreicher Dokumentarfilme verschiedener Länder gewesen. Die meisten dieser Filme haben sich auf eine bestimmte Seite des Feldzuges konzentriert und die Geschichte durch die Perspektive von ein oder zwei Ländern erzählt. Aber um den Geist des Feldzuges und die Erfahrung der Soldaten so realistisch wie möglich einzufangen, haben sich die Filmemacher hinter "Gallipoli" entschieden, die Geschichte von der Perspektive aller Seiten gleichzeitig zu erzählen und versucht, das menschliche Mass innerhalb der allgemeinen Struktur des Feldzuges aufzuzeigen. Der Krieg selbst ist der einzige Feind in diesem Film. Der Gallipoli Feldzug wird durch die Tagebücher und die Briefe von 2 britischen, 3 neuseeländischen, 3 australischen und 2 türkischen Soldaten erzählt. Der Dokumentarfilm zielt darauf, den historischen Wert von Gallipoli zu schildern, basiert auf Tatsachen und den Perspektiven dieser Soldaten, die repräsentativ für die Tausenden der Soldaten beider Seiten sind. Es ist ihre gemeinsame Erfahrung und es ist ihre Geschichte.
Geschrieben wurde der Film von Tolga Örnek, welcher ebenfalls die Regie geführt hat, produziert ist der Film von einem erfahrenen internationalen Team. Der Produzent des Filmes ist Hamdi Döker, welcher bereits einige erfolgreiche internationale Filme in Europa und weltweit produziert hat; Koordinator der Abteilung für Forschung ist Dr. Feza Toker, Leiter der Fotographie ist Volker Tittel, Produktionsdesigner ist Oliver Munch. Die Filmstimmen schliessen internationale Stars wie Jeremy Irons und Sam Neill, sowie viele begabte amerikanische, australische und britische Schauspieler mit ein. Die türkische Erzählung wurde vom Bühnen- und Filmschauspieler Zafer Ergin übernommen. Die Special Effects sind von Karl-Heinz Boching entworfen worden und die Filmmusik wurde von Demir Demirkan komponiert. Die Filmberater, alle Top-Experten in ihrem Bereich, sind: Les Carlyon, Kenan Çelik, Ashley Ekins, Peter Stanley, Peter Hart, Norman Itzkowitz, Robin Prior, Christopher Pugsley und Nigel Steel. Der australische Militärhistoriker Brad Manera, ein Experte für Kostüme und Waffen reiste während der Hauptdrehzeit in die Türkei, um die historische Genauigkeit jedes Einzelteils und jeder Szene zu überprüfen, die als Teil der Produktion gefilmt wurde.
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REGIE:
Tolga Ornek
PRODUKTION:
Hamdi Döker
Burak Örnek
CAST:
Sam Neill
Zafer Ergin
Jeremy Irons
Sam Neil
DREHBUCH:
Tolga Ornek
KAMERA:
Volker Tittel
SCHNITT:
Maria Zimmermann
MUSIK:
Demir Demirkan
AUSSTATTUNG:
Oliver Munck
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Hamlet - This is your family |
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[nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2001]
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Ein FIlm von Peter Kern • Peter Kerns hochaktuelle Dokumentation über Christoph Schlingensiefs radikale HAMLET-Inszenierung, die im ganzen deutschen Sprachraum hohe Wellen warf. Ein spannendes, amüsantes Erlebnis für jeden engagierten Theater- und Filmfan!
Die Aufnahmen entstanden während der Proben zu Christoph Schlingensiefs Hamlet-Inszenierung am Schauspielhaus Zürich.
Am Freitag, 9. November werden Peter Kern, Irm Herman (der Star zahlreicher Fassbinder-Filme!) und weitere SchauspielerInnen persönlich im LunchKino anwesend sein!
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REGIE:
Peter Kern
PRODUKTION:
K+K Filmproduktion
Equal Vision Productions
KAMERA:
Mehdi Sahebi
Ciamak Parhizi
Peter Kern
Christoph Schlingensief
Sven Kierst
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Harry Potter 6: The Half-Blood Prince |
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[nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2009]
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Harry Potter und der Halbblutprinz • In "Harry Potter und der Halbblutprinz" schließt sich Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen ließen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ahnungslosen Lebenskünstler Professor Horace Slughorn. Denn Dumbledore ist überzeugt, dass Slughorn mit seinen guten Beziehungen über entscheidende Informationen verfügt.
Unterdessen haben die Schüler noch ganz andere Probleme: In den Mauern der Burg spielen die Teenager-Hormone verrückt. Harry fühlt sich immer stärker zu Ginny hingezogen – doch Dean Thomas geht es genauso. Und Lavender Brown hat sich Ron ausgesucht, aber nicht mit Romilda Vanes Schokolade gerechnet! Währenddessen kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre Gefühle auf keinen Fall zeigen. Nur ein Schüler bleibt inmitten dieser knospenden Romanzen völlig unbeeindruckt. Er will unbedingt Eindruck machen – und sei es mit dunklen Machenschaften. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
David Yates hat 2007 bereits den Sommer-Blockbuster "Harry Potter und der Orden des Phönix" inszeniert. Jetzt führt er auch bei "Harry Potter und der Halbblutprinz" Regie. David Heyman, der alle Harry Potter-Filme produziert, verantwortet diesen Film zusammen mit David Barron. Drehbuchautor Steve Kloves, der die ersten vier Filme der Kinoserie geschrieben hat, verfasste auch diese Leinwandversion des Romans von J.K. Rowling.
Warner Bros. Pictures präsentiert eine Heyday-Films-Produktion, "Harry Potter und der Halbblutprinz", die mit Spannung erwartete sechste Folge der Harry Potter-Kinoserie von Warner Bros. Pictures nach den beliebten Romanen von J.K. Rowling. Wieder spielen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihre Rollen als junge Zauberer Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger, die durch Lord Voldemorts Rückkehr mit neuen Problemen und Gefahren konfrontiert werden. Erneut mit dabei sind auch bewährte Harry Potter-Mitwirkende wie Helena Bonham Carter, David Bradley, Robbie Coltrane, Warwick Davis, Tom Felton, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Natalia Tena, Julie Walters und David Thewlis sowie Evanna Lynch, Matthew Lewis und Bonnie Wright.
Zwei preisgekrönte Schauspieler reihen sich erstmals in die hochkarätige Starriege der Harry Potter-Filme ein: Oscar-Preisträger Jim Broadbent ("Iris", "Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia") spielt den Zaubertrank-Experten Professor Horace Slughorn: Er gibt Harry ein altes Zaubertrank-Buch, das einst dem Halbblutprinz gehörte und sich nun für den jungen Zauberer als unschätzbar wertvoll erweist. Die preisgekrönte Schauspielerin Helen McCrory ("Geliebte Jane", "Die Queen") spielt Draco Malfoys Mutter Narzissa, die Schwester der bösen Bellatrix Lestrange.
Außerdem geben etliche Nachwuchsdarsteller in "Harry Potter und der Halbblutprinz" ihr Spielfilmdebüt. Jessie Cave übernimmt die Rolle der Lavender Brown, die Ron Weasley schöne Augen macht. Der neunjährige Hero Fiennes Tiffin spielt den jungen Tom Riddle als Elfjährigen, während der 16-jährige Frank Dillane den Teenager Riddle spielt, der bereits auf dem besten Weg ist, sich zum bösen Lord Voldemort zu entwickeln.
Der zweifache Oscar-Kandidat Bruno Delbonnel ("Mathilde – eine große Liebe", "Die fabelhafte Welt der Amélie") steht hinter der Kamera und dreht damit seinen ersten Harry Potter-Film. Unterstützt wird er von bewährten Harry Potter-Mitarbeitern: Produktionsdesigner Stuart Craig, Cutter Mark Day, Kostümbildnerin Jany Temime, dem für die Monster- und Maskeneffekte verantwortlichen Designer Nick Dudman, Special-Effects-Leiter John Richardson, dem für die visuellen Effekte zuständigen Tim Burke und Komponist Nicholas Hooper.
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REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Alan Rickman
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Mark Day
MUSIK:
Nicholas Hooper
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime
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Hot Dogs |
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[nicht mehr im Kino - Release: 03. April 1999]
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Wau - wir sind reich! • Miss Lilly ist eine temperamentvolle, charmante, aber auch schon ältere Dame. Als diese - für alle ein wenig unerwartet - das Zeitliche segnet, ist die Trauer bei ihren geliebten Tieren - den Hunden Velvet, Sherman, Chuffie, Bella und J.D. sowie dem Papagei Emmo - riesengross. Einzig das Testament von Miss Lilly kann den sympathischen Vierbeinern ein wenig Freude bereiten. Schliesslich hat sie ihre grosse Gönnerin als Alleinerben ihrer Villa und einer Million in bar eingesetzt. So haben die fünf Hunde und der Papagei nichts besseres zu tun, als ihren unverhofften Reichtum in vollen Zügen zu geniessen. Und während sie in einem wahren Konsumrausch ihr Geld für alle möglichen Nebensächlichkeiten zum Fenster hinauswerfen, vergessen sie darüber beinahe ihre Freundschaft.
Da wittern Hannie und Ronnie, Nichte und Neffe von Miss Lilly, ihre Chance. Denn das geldgierige Zwillingspärchen setzt alles daran, den Tieren die Villa und die Million abspenstig zu machen. Der teuflische Plan der beiden geht beinahe auf. Doch im richtigen Augenblick besinnen sich Velvet, Sherman, Chuffie, Bella, J.D. und Emmo auf ihre Freundschaft. Nun versuchen die sechs ihrerseits, den Erbschleichern ein für alle Mal eine Lehre zu erteilen...
Die aufwendige Produktion, an der rund 150 Animationskünstler aus aller Welt zwölf Monate beschäftigt waren, setzt auch inhaltlich auf das Wechselspiel von Klassik und Moderne. Die streckenweise sogar futuristische Geschichte von "HOT DOGS - WAU, WIR SIND REICH" präsentiert endlich wieder charmante und sympathische Tiere als Helden, die mit ihren manchmal komischen, manchmal spannenden Abenteuern die Herzen aller jung gebliebenen, vor allem aber der Kinder höher schlagen lassen. Ein fetziger Soundtrack, auf dem angesagte Musiker wie z.B. das Duo R&B und die Girl-Group Innosense ihre neuen Hits zum Besten geben, sowie namhafte Künstler, die den Figuren ihre unverkennbaren Stimmen leihen unter anderem Nina Hagen, Deutschlands schrillste Pop-Sängerin, als Papagei Emmo - machen "HOT DOGS - WAU, WIR SIND REICH" einem unvergesslichen Leinwanderlebnis für Gross und Klein.
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REGIE:
Michael Schoemann
PRODUKTION:
Dietmar Kablitz
Michael Schoemann
CAST:
Nina Hagen
SCHNITT:
Hans Lösch
MUSIK:
Gregor Narholz
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In good company |
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[nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2005]
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Im Wettbewerb der Berlinale 2005 • Dan Foreman, erfolgreicher Anzeigenleiter bei einer renommierten Zeitschrift, erfährt eines Tages am eigenen Leib, was das Wort Synergie-Effekt genau bedeutet. Nach einer Fusion seines Verlages mit einem anderen Unternehmen wird ihm plötzlich ein neuer Chef vor die Nase gesetzt. Der grosskotzige Harvard-Absolvent Tom ist 26 und damit gerade mal halb so alt wie Dan selbst. Eigentlich könnte Dans Krise nicht mehr grösser werden. Aber dann muss er feststellen, dass sich dieser schnöselige Tom auch noch an seine Tochter Alex heranmacht... Nach ihren Superhits AMERICAN PIE und ABOUT A BOY landen die Weitz-Brüder Paul (Drehbuch und Regie) und Chris (Produktion) einen weiteren Volltreffer. An der Seite von Shooting-Star Scarlett Johansson dreht Dennis Quaid als gestresster Papi voll am Rad. Und das ist wirklich komisch!
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REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Paul Weitz
Chris Weitz
CAST:
Dennis Quaid
Topher Grace
Scarlett Johansson
Marg Helgenberger
DREHBUCH:
Paul Weitz
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Myron I. Kerstein
MUSIK:
Stephen Trask
AUSSTATTUNG:
William Arnold
KOSTÜME:
Molly Maginnis
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James Bond: Tomorrow Never Dies |
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[nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 1997]
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• 'Tomorrow Never Dies' ist ein hochkarätiges HighTech-Spektakel über Medien-Macht als tödliche Waffe in den Händen eines Mannes, der die Öffentlichkeit manipuliert und dessen Ehrgeiz ausreicht, den Lauf der Geschichte zu ändern.
Dazu in der Lage fühlt er sich, denn immerhin besitzt Elliot Carvr (Jonathan Pryce) eine weltweit erscheinende Tageszeitung, der 'MORGEN' (Auflage: 100 Millionen Exemplare pro Tag) und ist Herr über ein Satelliten-System, über das er Zugang auf jeden Bildschirm dieser Erde hat.
Vor nicht einmal ganz einem Jahr spielte Pierce Brosnan die Hauptrolle in zwei Action-Abenteuerfilmen, die gut und gerne eine halbe Milliarde Mark an den Kinokassen eingespielt haben. Sein zweiter Bond-Film, 'Der MORGEN stirbt nie' wird diese Erfolgsserie ohne Zweifel fortsetzen. Im gleichen Zeitraum hat Pierce Brosnan aber auch eine eigene Produktionsgesellschaft gegründet, den vielbeachteten irischen Film 'The Nephew' damit produziert, dann in zwei Film-Komödien die Hauptrolle übernommen und mit 'Dante's Peak' einen der erfolgreichsten Filme des Jahres 1997 gedreht.
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REGIE:
Roger Spottiswoode
PRODUKTION:
Barbara Broccoli
Anthony Waye
Michael G. Wilson
CAST:
Pierce Brosnan
Jonathan Pryce
Michelle Yeoh
Teri Hatcher
Ricky Jay
Götz Otto
Joe Don Baker
DREHBUCH:
Bruce Feirstein
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Michel Arcand
Dominique Fortin
TON:
Martin Evans
MUSIK:
David Arnold
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Lindy Hemming
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Kiriku und die Zauberin |
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[nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 1999]
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Die Renaissance des europäischen Zeichentricks • Der Film erzählt, basierend auf einem afrikanischen Märchen, die Geschichte eines kleinen Jungen. Kiriku ist ein winziger Erlöser. Gleich nach seiner Geburt, über die er genauso selbst bestimmt wie über alle seine Taten, akzeptiert er seine Aufgabe: Er muss sein kleines afrikanisches Heimatdorf von Karaba befreien, der bösen Zauberin, die dem Dorf die Männer stiehlt und die wichtige Wasserquelle hat versiegen lassen. Kiriku bringt das Wasser wieder zum Fliessen, und sein Grossvater, der weise Mann vom verbotenen Berg hilft ihm, das Geheimnis von Karabas Bosheit zu lösen.
Animationsfilm? Das ist Disney. Zeichentrick kommt aus den USA. Meint man gemeinhin. Und jahrelang ist das auch so gewesen. Bis 'Kiriku' kam. Denn: Mit 'Kiriku' kommt der europäische Zeichentrick zurück. Renaissance nennt man sowas. Wiedergeburt.
Als Regisseur Michel Ocelot und Produzent Didier Brunner mit der Arbeit an 'Kiriku' begannnen, stand die tatsächliche Realisation des Films in den Sternen. Fünf Jahre hat es schliesslich gebraucht, bis 'Kiriku' wirklich in den französischen Kinos war, und die Produktion hätte Didier Brunners Pariser Firma Les Armateurs in den Ruin getrieben, 'wenn nicht', so Brunner, 'Canal Plus in der letzten Minute eingesprungen wäre.' Der Pay TV-Sender gewährte einen Vorschuss von drei Millionen Franc, das entsprach in etwa 14 Prozent der gesamten Produktionskosten. Das Projekt 'Kiriku' wurde möglich. Gegen alle Wahrscheinlichkeiten des Animationsfilmgeschäfts.
Am 9. Dezember 1998 lief der kleine Kiriku dann erstmals über die grosse Leinwand. 'Dabei haben wir vor allem auf die Provinzstädte gesetzt', erzählt Didier Brunner. 'Kirikus' Qualität brauchte das Weitersagen.
Die Regionalpresse half, Schulen empfahlen den Film. Und worauf kein Kenner der Branche gewettet hätte, genau das geschah. 'Kiriku' konnte sich gegen die schier übermächtige Konkurrenz behaupten. Obwohl in Frankreich 'Asterix und Obelix' und 'Das grosse Krabbeln' gleichzeitig liefen, blieben die Besucherzahlen von 'Kiriku' stabil auf einem hohen Niveau.
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REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Didier Brunner
Jacques Vercruyssen
Paul Thitges
DREHBUCH:
Michel Ocelot
KAMERA:
Michel Ocelot
SCHNITT:
Dominique Lefever
MUSIK:
Youssou N'Dour
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Königreich Arktis |
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[nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
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An Arctic Tale • Zwei tierische Stars sind der Mittelpunkt des Kinofilms KÖNIGREICH ARKTIS: Das Eisbärenjunge Nanu und das Walrossjunge Seela.
Es ist eine Geschichte über Mut und Überlebensinstinkt. Realistisch und hautnah begleitet die Kamera die zunächst noch kleinen und hilflosen Jungtiere. Bei den Eisbären kümmert sich nur die Mutter um die Jungen. Auf der Suche nach Nahrung ziehen sie durch die Wildnis. Ganz anders ist es bei den Walrossen, sie leben in einer Herde, wie eine Grossfamile. Hier gibt es Cousins, Grossmütter, Grossväter, Tanten und Onkel, die die Jungen auf das harte Leben in der Kälte vorbereiten.
Alle sind umgeben von Polarfüchsen, Seehunden, Möwen, Pelzrobben und weiteren Bewohnern der Arktis.
Über 15 Jahre dauerten die Arbeiten für diesen Film, eine Produktion von National Geographic Films.
Die spannende Geschichte zeigt die Schönheit aber auch die Gefahren, die in der beeindruckenden Arktis zu finden sind.
Kinder erzählen vom Leben der beiden im Mittelpunkt stehenden Arktis-Bewohner: Walross und Eisbär.
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REGIE:
Adam Ravetch
Sarah Robertson
PRODUKTION:
Adam Leipzig
CAST:
Queen Latifah
DREHBUCH:
Kristin Gore
Mose Richards
Linda Woolverton
KAMERA:
Adam Ravetch
SCHNITT:
Beth Spiegel
TON:
Richard Taylor
MUSIK:
Joby Talbot
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Krrish |
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[nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2006]
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Krishna muss KRRISH werden! • Krishna, gespielt vom Bollywood-Superstar Hrithik Roshan ("Kabhi Khushi Kabhie Gham – In guten wie in schweren Tagen") wurde mit magischen Kräften geboren – ein Vermächtnis seines Vaters Rohit Mehra (dessen Geschichte im ersten Bollywood-SciFi-Blockbuster "Koi... Mil Gaya – Sternenkind" erzählt wurde).
Dann tritt Priya (Priyanka Chopra) in sein Leben und wird zu seiner grossen Liebe. Als sie ihn überzeugt, ihr nach Singapur zu folgen, merkt Krishna zuerst nicht, dass es sein Schicksal war, das ihn dorthin führte...
In der ostasiatischen Metropole trifft er auf Dr. Siddhant Arya (Naseeruddin Shah, auch bekannt als Captain Nemo aus dem Hollywood-Streifen "The League of Extraordinary Gentlemen" und als Brautvater in "Monsoon Wedding"). Der grössenwahnsinnige Wissenschaftler steht am Rande eines Durchbruchs, der die Zukunft für immer verändern wird.
Nur ein Mensch steht zwischen Dr. Siddhant Arya und seinen zerstörerischen Träumen. Nur ein Mensch hat die Kräfte, um seine skrupellosen Ambitionen zu stoppen. Nur ein ganz besonderer Mensch...
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REGIE:
Rakesh Roshan
PRODUKTION:
Rakesh Roshan
CAST:
Rekha
Hrithik Roshan
Priyanka Chopra
Sharat Saxena
Puneet Issar
Hemant Pandey
DREHBUCH:
Robin Bhatt
Sachin Bhowmick
Honey Irani
Akash Khurana
Rakesh Roshan
KAMERA:
Piyush Shah
Santosh Thundiiayil
SCHNITT:
Amitabh Shukla
TON:
Nakul Kamte
MUSIK:
Rajesh Roshan
AUSSTATTUNG:
Samir Chanda
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La maladie de la mémoire |
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[nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
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Von Richard Dindo • Die Anfangssequenz von Richard Dindos neuestem Film zeigt eine ältere Frau, die einen vermeintlich einfachen Test zu lösen versucht. Doch die Patientin erinnert sich nicht an die eben gelesenen Wörter. Gedächtnisverlust ist ein deutliches Symptom von Alzheimer.
Mit Geduld und äusserst rücksichtsvoll trifft Richard Dindo auf Menschen, die mit dieser Krankheit geschlagen sind. Meist tauchen seine Fragen die Betroffenen in eine unergründliche Tiefe. In solchen Momenten schwenkt die Kamera auf die Angehörigen, die allein im Besitz des Schlüssels zur ausgelöschten Vergangenheit sind. Durch die verschiedenen Aussagen in La maladie de la mémoire wird deutlich, wie schwierig sich jede Begegnung am Rande der Vergessenheit darstellt. Jeder Dialog ist unmöglich geworden, und dies ist der eigentliche Kern des Films. Die Angehörigen und das Pflegepersonal begleiten mit bemerkenswertem Einsatz diesen unumkehrbaren Niedergang. Alle versuchen, den Kranken Beistand zu leisten. Ein ehemaliger Orgelspieler, ein Virtuose seines Fachs, sitzt verloren neben einer Pianistin, die ihm verschiedene Stücke vorspielt. Die Szene ist ergreifend. Dindo gelingt es, sowohl diesen ergreifenden Kampf gegen das Vergessen aufzuzeigen als auch den Schmerz mitzuteilen, den die Familien ertragen müssen. Die Ehefrau eines Kranken bezeichnet dieses Leid als weisse Trauer . Der Film verändert nicht nur unsere innerste Beziehung zur Vergangenheit sondern auch diejenige zur Gegenwart und zur Zukunft.
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REGIE:
Richard Dindo
PRODUKTION:
Lea Produktion
KAMERA:
Patrice Cologne
Yves Poulinquen
Hans Schürmann
SCHNITT:
René Zumbühl
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Le père de mes enfants |
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[nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
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Ein Film von Mia Hansen-Løve • Gregoire Canvel ist ein charismatischer Filmproduzent, sein Beruf ist seine Passion und selbst am Wochenende lässt er kaum vom Telefon. Dass seine Firma kurz vor dem Kollaps steht, verschweigt er seiner Familie. Als sich die Realität nicht mehr verdrängen lässt, erkennt er, dass er mit seinen ambitionierten Plänen gescheitert ist. Gregoire zieht einen radikalen Schlussstrich.
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REGIE:
Mia Hansen-Løve
PRODUKTION:
Philippe Martin
David Thion
CAST:
Chiara Caselli
Louis-Do de Lencquesaing
Alice de Lencquesaing
DREHBUCH:
Mia Hansen-Løve
KAMERA:
Pascal Auffray
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux
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Les choristes - Die Kinder des Monsieur Mathieu |
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[nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2004]
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Ein Film von Christophe Barratier • Frankreich, 1949. Der arbeitslose Musiker Clément Mathieu (Gérard Jugnot) bekommt eine Anstellung als Erzieher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Von der Härte des Schulalltags und nicht zuletzt von den ebenso eisernen wie ergebnislosen Erziehungsmethoden des Vorstehers Rachin (François Berléand) betroffen, beginnt er, mit dem Zauber und der Kraft der Musik in das Dasein der Schüler einzugreifen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten und erheblichem Widerstand durch Rachin gelingt dem begeisterten Musiker und einfühlsamen Pädagogen das kleine Wunder, das Vertrauen seiner Schützlinge zu gewinnen. Mit seinen Stücken, die Monsieur Mathieu nachts selbst schreibt, gibt er den Jungen ein Stück unbeschwerter Kindheit zurück.
Der Film ist dem zeitlosen Thema der Kindheit gewidmet, mit ihrer Verzweiflung und Sehnsucht und ihren zarten Geheimnissen. Die 21 Kinder in diesem emotionellen und sensitiven Film begeistern das Publikum mit einer erstaunlichen schauspielerischen Leistung und wurden in einer viermonatigen Suche aus über 3000 Kindern in Frankreich ausgewählt.
Produziert von Arthur Cohn ("Die Gärten der Finzi Contini", "Central Station", "One Day in September"), dem einzigen Produzenten, der sechsmal mit dem Oscar® ausgezeichnet wurde, ist DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU eine französisch-schweizerische Co-Produktion. Sie markiert eine erneute Zusammenarbeit mit Jacques Perrin ("Z", "Mikrokosmos – Das Volk der Gräser"). Perrin war bereits französischer Partner von Cohn in dem mit dem Oscar® ausgezeichneten Spielfilm "Black and White in Color".
DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU wurde in Frankreich bereits von über sechs Millionen Menschen in den Kinos gesehen und sicherte dem Film drei Wochen in Folge die Spitzenposition aller Filme in den französischen Kinos.
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REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Arthur Cohn
Jacques Perrin
CAST:
Gérard Jugnot
François Berléand
Jean-Baptiste Maunier
Jacques Perrin
Kad Merad
Marie Bunel
Philippe Du Janerand
DREHBUCH:
Christophe Barratier
Philippe Lopes-Curval
KAMERA:
Dominique Gentil
Carlo Varini
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Daniel Sobrino
MUSIK:
Bruno Coulais
Christophe Barratier
AUSSTATTUNG:
François Chauvaud
KOSTÜME:
Françoise Guégan
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Liebe deine Nächste! |
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[nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 1999]
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Immer anders - immer Buck! • Alles was sie will, ist sein Geld. Alles was er will, ihre Unschuld. Jeder bekommt, was er verdient, versprochen!
Josefine (LEA MORNAR) und Isolde (HEIKE MAKATSCH), Soldatinnen Gottes, werden in die Grossstadt entsandt, um Liebe und Hoffnung zu den Menschen zu bringen.
Doch die Leutnants sind nicht die einzigen Neuankömmlinge in Fort Trostlos - auch Unternehmenssanierer Tristan hat sich in der Stadt breitgemacht. Tristan (MORITZ BLEIBTREU) kehrt Menschen wie Abfall auf die Strasse; Josefine und Isolde lesen die armen Schlucker wieder auf - 'Suppe, Seife, Seelenheil - Halleluja!'. Die Wege von Leutnant Josefine und Trouble Shooter Tristan kreuzen sich, der Kampf 'Geld gegen Liebe' beginnt: Er ist es gewohnt zu erobern, sie ist eine schwer einnehmbare Festung...
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REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
BojeBuck Produktion
Claus Boje
CAST:
Moritz Bleibtreu
Lea Mrnar
Heike Makatsch
Heribert Sasse
Marc Hosemann
Eleonore Zetzsche
Sophie Reus
DREHBUCH:
Buck J.-F. Otto
KAMERA:
Joachim Berc
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
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Lost in La Mancha |
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[nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
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Ein Film von Keith Fulton & Louis Pepe • Lost in La Mancha ist möglicherweise der erste Dokumentarfilm über ein 'Un-Making- Of'. In einem Genre, dessen Existenz darauf gründet, einen Film vor seinem Start systematisch zu bewerben, wartet Lost in La Mancha mit einem ungewöhnlichen Dreh auf: Ein Film über einen Film, den es nicht gibt. Statt einem keimfreien Blick hinter die Szenen, bietet Lost in La Mancha einen einzigartigen und tiefen Einblick in die harte Realität des Filmemachens. Mit seinen Dramen, die von persönlichen Konflikten bis hin zu epischen Stürmen ein breites Spektrum abdecken, ist dieses Werk ein Dokument über das Scheitern eines Filmprojekts.
Als im September 2000 die Kameras Terry Gilliams Adaption von Don Quixote zu drehen begannen, blickte die Produktion bereits auf eine wechselvolle Vergangenheit zurück, unter anderem auf eine zehnjährige Entwicklungsgeschichte, eine Serie von Produzenten und zwei frühere Versuche, mit der Verfilmung zu beginnen. Gilliam hatte das schier Unmögliche geschafft und das 32-Millionenbudget ausschliesslich innerhalb Europas aufgetrieben – ein Bravourstück, das ihm Freiheit von den die Kreativität einschränkenden Hollywood-Restriktionen garantierte. Diese Tour-de-Force erinnerte in gewisser Weise an Gilliams Karriere: Sein mehr als 15 Jahre dauernder Kampf gegen die Hollywood-Maschinerie hatte ihm, wie Don Quixote, den Ruf eines visionären Träumers eingebracht, der sich mit gigantischen Mächten anlegt.
Lost in La Mancha fängt das ganze Drama dieser Geschichte in bester Dokumentarfilmtradition durch unmittelbares 'Vérité-Filmmaterial' und Interviews an Ort und Stelle ein. Gilliams Pläne für den nicht existierenden Film werden durch die von Koautor Tony Grisoni und Gilliam persönlich synchronisierten Animationen seines Storyboards und ihre Erzählungen lebendig. Zusammen mit den Aufnahmetests der Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller und den Aufnahmemuster der nur sechs Tage dauernden Produktion vermittelt Lost in La Mancha eine quälend verführerische Idee des cineatischen Spektakels, das Quixote hätte sein können.
Lost in La Mancha ist weniger eine Studie über Filmemacher bei der Arbeit, sondern vielmehr ein eindrückliches Drama über die Zerbrechlichkeit, die jedem kreativen Prozess innewohnt – eine fesselnde Studie darüber, wie selbst mit einer unbegrenzten Menge an gutem Willen und Passion das künstlerische Bestreben ein nicht umsetzbarer Traum bleiben kann.
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REGIE:
Keith Fulton
Louis Pepe
PRODUKTION:
Rosa Bosch
Andrew J. Curtis
Lucy Darwin
CAST:
Terry Gilliam
Jeff Bridges
Johnny Depp
DREHBUCH:
Keith Fulton
Louis Pepe
KAMERA:
Louis Pepe
SCHNITT:
Jacob Bricca
TON:
Michael Kowalski
MUSIK:
Miriam Cutler
AUSSTATTUNG:
Benjamín Fernández
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Luck by Chance |
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[nicht mehr im Kino - Release: 06. August 2009]
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Ein Film von Zoya Akhtar • In Mumbai, dem Hollywood Indiens, sind ein junger Schauspieler und eine junge Schauspielerin auf der Suche nach einer ersten Traumrolle. Er hat Bühnenerfahrung und möchte als Leinwandheld gross herauskommen, sie ist beinahe zu allem bereit, um in einer Bollywood-Produktion mitzuwirken. Die beiden verlieben sich in ihrer Wirklichkeit ineinander, und er durchlebt eine Liebesgeschichte auf dem Filmset. Ein erfrischender Sommertraum.
Mit der Liebesgeschichte der jungen Filmemacherin Zoya Akhtar gibt es wie seinerzeit bei LAGAAN wieder einmal eine grössere Produktion aus Mumbai zu geniessen, in der nicht nur die schönsten Seiten des Genres aufscheinen, in diesem Film geht es ums Filmemachen selber, spielt seine erfrischende Geschichte doch mitten in den Dekors der Filmstadt Mumbai. LUCK BY CHANCE lädt uns ein, in die Filmwelt einzutauchen, am Filmemachen zu schnuppern und Dinge zu entdecken, die zum Filmen gehören. Zoya Akhtar siedelt ihre Liebesgeschichte im Filmmilieu an und amüsiert sich über die Handlung immer wieder auch augenzwinkernd an den Dingen, die sich da abspielen. Es geht um die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, aber es geht auch um die Liebe zur Filmarbeit, zur Schauspielerei, zum gespielten Leben und zum gelebten Spiel. Manchmal scheint das erfundene Leben wahrer oder näher, als das wirkliche, aber dieses holt uns, holt seine Figuren immer wieder ein. Luck by Chance handelt vom Glück, Glück zu haben, von der Sehnsucht danach, glücklich zu sein. Und vom Kino, wo die Träume vom Glück entstehen und blühen können.
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REGIE:
Zoya Akhtar
PRODUKTION:
Farhan Akhtar
Ritesh Sidhwani
CAST:
Farhan Akhtar
Konkona Sen Sharma
Rishi Kapoor
Dimple Kapadia
Isha Sharvani
DREHBUCH:
Zoya Akhtar
KAMERA:
Carlos Catalán
SCHNITT:
Anand Subaya
TON:
Baylon Fonseca
Baylon Fonseca
MUSIK:
Shankar Mahadevan
Loy Mendonsa
Ehsaan Noorani
AUSSTATTUNG:
Anuradha Parikh
KOSTÜME:
Arjun Bhasin
Aparna Chandra
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Marlene |
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[nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2000]
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Die Legende. Der Mythos. Der Film • Nach dem grandiosen Erfolg der 'Comedian Harmonists' setzt Joseph Vilsmaier jetzt einer grossen Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts ein Denkmal: Marlene Dietrich, der einzigen deutschen Schauspielerin, die ein Weltstar wurde.
Doch der Film MARLENE ist weit mehr als eine Reverenz an eine ungewöhnliche Frau, die Deutschland und die Welt Jahrzehnte lang in Atem hielt. MARLENE ist auch ein grossartiges Melodram, ein leidenschaftlicher Liebesfilm, ein Epos, das von der ersten bis zur letzten Minute fasziniert.
Mit einem Budget von 17,8 Millionen Mark ist MARLENE eine der aufwendigsten Filmproduktionen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mit einem enormen Einsatz und grosser Liebe zum Detail bannte Vilsmaier, unterstützt von Produktions-Designer und Oscar-Preisträger Rolf Zehetbauer ('Cabaret') und Kostümbildnerin Ute Hofinger ('Comedian Harmonists'), den Mythos Marlene auf Zelluloid. Zum Leben erweckt wird die Dietrich durch Katja Flint, die mit umwerfender Energie nicht nur Marlene, die Diva, verkörpert, sondern auch den Menschen hinter der Maske des glamourösen Weltstars transparent macht.
Unterstützt wird KATJA FLINT von einer Vielzahl renommierter Schauspieler, allen voran Bundesfilmpreisträger HERBERT KNAUP als Marlenes Ehemann, Rudolf Sieber, HANS-WERNER MEYER als Regie-Legende und Marlene-Entdecker Josef von Sternberg, sowie HEINO FERCH als Marlenes (fiktive) grosse und heimliche Liebe Carl Seidlitz.
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REGIE:
Joseph Vilsmaier
PRODUKTION:
Katharina Trebitsch
Jutta Lieck-Klenke
Joseph Vilsmaier
CAST:
Katja Flint
Herbert Knaup
Heino Ferch
Hans-Werner Meyer
Christiane Paul
Suzanne von Borsody
Armin Rohde
DREHBUCH:
Christian Pfannenschmidt
KAMERA:
Joseph Vilsmaier
SCHNITT:
Baarbara Hennings
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Rolf Zehetbauer
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MPS - Jazzin' the black forest |
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[nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2006]
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Die Geschichte des süddeutschen Plattenlabels MPS • Die Plattenfirma MPS (Musikproduktion Schwarzwald) war in den 60er und 70erJahren das führende Jazz-Label in Europa. MPS Platten haben in der Sammlerszene bis heute Kultstatus.
Dabei produzierten nicht nur berühmte einheimische Musiker wie Wolfgang Dauner, Albert Mangelsdorff, Eberhard Weber, Christoph Spendel, die Kühn-Brüder oder Volker Kriegel ihre Platten auf dem 1968 von Hans Georg Brunner-Schwer gegründeten Label, sondern auch Stars wie Oscar Peterson, George Duke, Jean-Luc Ponty, Lee Konitz, Charly Mariano, Alphonse Mouzon, Kenny Clark, Francis Boland, Cecil Taylor, George Gruntz, und auch Monty Alexander oder Dave Pike gehörten zum festen Künstlerstamm.
Seit den 90ern rücken die junge DJ-Szene die MPS-Originale wieder ins Bewusstsein einer Hörergeneration, die zum Zeitpunkt der Aufnahmen noch nicht einmal geboren waren, wie Oliver Korthals (Mojo Club) oder Rainer Trüby (rootdown).
Erinnerungen vieler Jazz Stars und ehemaliger Mitarbeiter/innen sowie nie gezeigte musikalische Archiv-Dokumente lassen eine Jazz-Ära und den "Most Perfect Sound" von HGBS, wie Freunde den Gründer Hans Georg Brunner-Schwer nannten, lebendig werden.
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REGIE:
Elke Baur
PRODUKTION:
Elke Baur
Kathrin Brunner-Schwer
CAST:
Monty Alexander
Wolfgang Dauner
George Duke
Rolf Kühn
Joachim Kühn
Lee Konitz
Charlie Mariano
Albert Mangelsdorff
DREHBUCH:
Elke Baur
KAMERA:
Jürgen Partzsch
Volker Noack
Tom Kaiser
Matthias Merz
SCHNITT:
Kathrin Plüss
TON:
Rolf Büttikofer
Balthasar Jucker
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My Blueberry Nights |
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[nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
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Ein Film von Kar Wai Wong • MY BLUEBERRY NIGHTS ist die erste US-amerikanische Produktion von Kult-Regisseur Wong Kar-Wai. Es ist eine grosse, romantische Liebesgeschichte: die Suche einer jungen Frau nach der wahren Liebe. Das hochkarätig besetzte Kinohighlight mit Jazzsängerin und Grammy-Preisträgerin Norah Jones in ihrer ersten Kinorolle, sowie mit Jude Law, Rachel Weisz, Natalie Portman, David Strathairn und Tim Roth.
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REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Jean-Louis Piel
Jacky Pang Yee Wah
Wang Wei
Kar Wai Wong
CAST:
Norah Jones
Jude Law
David Strathairn
Tim Roth
Natalie Portman
Rachel Weisz
DREHBUCH:
Lawrence Block
KAMERA:
Darius Khondji
TON:
Michael Baird
MUSIK:
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
Sharon Globerson
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Ni olvido ni perdón |
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[nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
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Ein Film von Richard Dindo • Unter dem Motto « Everything is possible with Peace » begannen am 12. Oktober 1968 in Mexiko die Olympischen Spiele. Zehn Tage zuvor hatte die mexikanische Armee auf dem Platz der Drei Kulturen gewaltsam eine Studentenbewegung beendet, die seit Juli die Demokratisierung der mexikanischen Gesellschaft forderte. Streikführer und Studenten waren verhaftet, gefoltert, ermordet worden. Als am 2.Oktober Tausende von Menschen dagegen protestierten, umzingelte die Armee die Menge und richtete ein Massaker an, bei dem Hunderte von Menschen ums Leben kamen. Die Verantwortlichen wurden nie zur Rechenschaft gezogen.
Ein Film gegen das Vergessen und eine Hommage an die Beteiligten der 68er-Bewegung, die für eine gerechtere Welt gekämpft haben.
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REGIE:
Richard Dindo
PRODUKTION:
Lea Produktion
SF DRS
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
Georg Janett
TON:
Martin Witz
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Night Train |
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[nicht mehr im Kino - Release: 01. Mai 2008]
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Ein Film von Yinan Diao • Die 30-jährige Wu Hongyan arbeitet am Gericht der Provinz Shaanxi in China, wo sie als Henkerin zum Tode verurteilte Frauen hinrichten muss. Trotz der makaberen Arbeit steigt Wu Hongyan jedes Wochenende in den Zug und fährt in eine Stadt, wo sie am organisierten Abendprogramm einer Partnervermittlungsagentur teilnimmt. Ihre Liebesabenteuer sind mittelprächtig, bis sie den hübschen Li Jun trifft. Sie weiss jedoch nicht, dass Li Jun der Ehemann jener Frau ist, welche sie als Ietzte hingerichtet hat.
Wer das chinesische Filmschaffen über die Jahre hinweg verfolgt hat und insbesondere auch noch jene Zeit, in der die operettenhaften Grossproduktionen von Gnaden der kommunistischen Partei an westlichen Festivals präsentiert wurden, staunt heute nicht schlecht über die unbändige Kraft der Unabhängigkeit, die sich da entwickelt hat. Die jungen Filmschaffenden Chinas pfeifen auf das, was der Apparat sich immer noch vorstellen mag. Sie nehmen ihre Kameras
und filmen das Leben. Und einige gehen, wie Yinan Diao, noch viel weiter: Sie blicken hinein in die Abgründe einer Geellschaft, die einem schier unerträglichen Wandel ausgesetzt ist und irgendwie selber damit fertig werden muss.
Yinan Diao hatte bereits das Drehbuch für den lebensdampfenden «Spielfilm» Shower von Zhang Yang geschrieben. Hier legt er seine eigene Regiearbeit vor, die mit zum Packendsten gehört, was uns aus China inden letzten Jahren erreicht hat. Keine Komödie, kein Martial-Art-Märchen mit fliegenden Säbelrasslern, kein Epochengemälde und auch keinen Hauch von Bedienung exotischer Sehnsüchte. Nein: Night Train bietet eine schonungslose Innenansicht Chinas und ist ein Film, der aus sich selber heraus über das Betrachtete erzählt und über die Art, wie sein Autor betrachtet. Man muss sich dieser Betrachtung aussetzen, um zu erleben, wie ein Bildermensch es schafft, eine Atmosphäre der Vereinsamung zu gestalten, eine Welt, in der Frauen und Männer auf der Suche nach Zärtlichkeit sind und die gleichzeitig darauf angelegt ist, ihnen alles Sanfte auszutreiben. Aussen ist da innen, ein zutiefst unterkühltes Zeitbild und ein Kunstwerk in äusserster Konsequenz, kurz: ein Stück Kino, das unter die Haut geht.
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REGIE:
Yinan Diao
PRODUKTION:
Steve Chow
Vivian Qu
CAST:
Dao Qi
DREHBUCH:
Yinan Diao
KAMERA:
Jingsong Dong
SCHNITT:
Jing Lei Kong
TON:
Jiajia Mok
MUSIK:
Zi Wen
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Numafung |
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[nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2004]
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Ein Meilenstein im nepalesischen Kino. • Die schöne Numafung lebt in einem entlegenen Limbu-Bergdorf mit dem majestätischen Himalaya als unwiderstehlicher Kulisse im Hintergrund. Ihre Heirat folgt traditionellen Gesetzen, doch bald einmal will sie ihren eigenen Weg gehen und sich den vorwiegend patriarchalischen Strukturen nicht einfach unterordnen. Ein liebevoll erzählter, stimmiger Film aus einer unbekannten, auch vom Tourismus noch nicht erschlossenen Region. «Numafung» ist der erste nepalesische Spielfilm, der bei uns in die Kinos gelangt. «Numafung» bedeutet soviel wie «schöne Blume», der Film basiert auf der Erzählung «Karobar ki Gharbaar» von Kajiman Kandangwa. Den Hintergrund bilden das Dorf Nagi im Panchthardistrikt und die spektakuläre Kulisse von Bergen wie dem Kumbakarna oder dem Mount Jannu, Himalaya eben.
Es gibt sie, die europäischen Produktionen, die in Nepal gedreht wurden und vom Ruf des Himalayas profitieren wollten, ohne wirklich vor Ort verwurzelt zu sein. Hier kommt ein Spielfilm zu uns, der nicht nur eine vollumfänglich eigenständige nepalesische Produktion darstellt, er entstand darüber hinaus in der Limbu-Bergregion, die weit abgeschieden von den Trubeln der Welt gelegen ist und von der gebirgigen Landschaft geprägt. Nabin Subba, der Regisseur und Autor dieser kleinen feinen Frauenemanzipationsgeschichte, gehört zu den jungen Filmschaffenden im Land, die versuchen, ein eigenständiges Kino im Schatten des alles dominierenden indischen Mainstreams zu etablieren. Sein Numafung legt Zeugnis von der erzählerischen Kraft ab und führt uns vor Augen, wie beeindruckend auch kleine Geschichten sein können, wenn sie an ihrem Entstehungsort verwurzelt sind.
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REGIE:
Nabin Subba
PRODUKTION:
Nabin Subba
Chhabilal Hangshrong
Saraswati Limbu Hangshrong
CAST:
Anupama Subba
Niwahangma Limboo
Prem Subba
Alok Nembang
Ramesh Singhak
DREHBUCH:
Nabin Subba
KAMERA:
Raju Thapa
SCHNITT:
Sameera Jain
MUSIK:
Nhyoo Bajracharya
AUSSTATTUNG:
Raj Thapa
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Orfeu Negro |
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Ein Film von Marcel Camus • In Anlehnung an die griechische Orpheus-Sage mit Laien-Darstellern inszenierte und ins Karnevalstreiben Rio de Janeiros verlegte Tragikomödie. "Orfeu Negro", 1959 mit der Goldenen Palme in Cannes und einem Oscar für den "best foreign movie" ausgezeichnet, feiert die Universalität der Geschichte und markiert den weltweiten Durchbruch des Bossa Nova. Kein Studiofilm hat die Amerikaner so begeistert wie diese europäisch/brasilianische Koproduktion unter der Regie von Marcel Camus, mit dem legendären Soundtrack von Carlos Jobim.
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REGIE:
Marcel Camus
PRODUKTION:
Sacha Gordine
CAST:
Breno Mello
Marpessa Dawn
Lourdes de Oliveira
Léa Garcia
Ademar Da Silva
DREHBUCH:
Marcel Camus
Jacques Viot
KAMERA:
Jean Bourgoin
SCHNITT:
Andrée Feix
TON:
Amaury Leenhardt
MUSIK:
Luiz Bonfá
Antonio Carlos Jobim
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Pink Apple Festival 06 |
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[nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2006]
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Schwullesbisches Filmfestival Pink Apple • Es ist wieder so weit: Der Frühling zieht ins Land, der Flieder blüht – und Pink Apple färbt die Leinwand rosa! Das schwullesbische Filmfestival mit Wurzeln im Apfelkanton Thurgau hat auch für seine neunte Ausgabe eine reiche Ernte an neuen Filmen eingefahren und präsentiert sie vom 4. bis 10. Mai in Zürich (und vom 12. bis 14. und 19. bis 21. Mai in Frauenfeld). Es kommen cineastische Leckerbissen zur Aufführung, die Alltag, Liebe und Leben aus dem Blickwinkel von Lesben und Schwulen thematisieren. Bewusst schwimmt der Grossteil der gezeigten Filme dabei gegen den Strom des kommerziellen Filmschaffens, das die entsprechenden Thematiken gerne an den Rand drängt. 81 Filme aus 20 Ländern stehen auf dem Programm, bei einer Grosszahl handelt es sich um Schweizer Premieren – einige davon werden gar eigens für Pink Apple deutsch untertitelt. Neben Produktionen aus Ländern wie den USA, Grossbritannien, Norwegen, Deutschland Frankreich oder der Schweiz lässt Pink Apple lässt auch bislang weitgehend weisse Flecken der schwullesbischen Landkarte neu in rosa Licht erscheinen: beispielsweise beispielsweise Indien, Südafrika, Polen, Israel, Singapur oder die Philippinen. In diesem Sinne: Die rosa Flagge kann gehisst werden, das Festivalschiff in See stechen: einmal rund um den Erdball und que(e)r durch alle Belange und Genres!
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Pinocchio |
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[nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
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Von Roberto Benigni • Roberto Benignis PINOCCHIO greift einmal mehr die Geschichte des hölzernen Jungen auf, dem eine lange Nase wächst, wenn er seinen Meister Gepetto angelogen hat. Benignis Gespür für Timing, erzählerische Dichte, menschliche Wärme sowie sein untrüglicher Sinn für Humor werden diesen Film zu einem der Kino-Highlights des kommenden Jahres machen. Mit Produktionskosten von mehr als 50 Millionen Dollar zählt PINOCCHIO zu den teuersten und aufwendigsten Produktionen, die je in Europa realisiert wurden. Oscar-Preisträger Benigni realisiert in seiner Doppelfunktion als Regisseur und Hauptdarsteller eine würdige und fesselnde Umsetzung des Klassikers für Jung und Alt. Mit anderen Worten: Ein Erlebnis für Generationen.
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REGIE:
Roberto Benigni
PRODUKTION:
Nicoletta Braschi
Mario Cotone (exec)
CAST:
Roberto Benigni
Nicoletta Braschi
Mino Bellei
Carlo Giuffré
Peppe Barra
Franco Javarone
DREHBUCH:
Roberto Benigni
Vincenzo Cerami
KAMERA:
Dante Spinotti
SCHNITT:
Simona Paggi
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Danilo Donati
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Seed Warriors |
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[Riffraff 4 • 17.00 Ov/d/f • 16 J]
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Ein Film von Mirjam von Arx und Katharina Von Flotow • Im norwegischen Svalbard, 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, wird mit viel politischer prominenz die Einweihung eines Bunkers gefeiert. es ist das angeblich sicherste Gebäude dieser Art auf der Welt. Gefeit gegen Naturkatastrophen, Klimaveränderungen und selbst nuklearkriege sollen hier bald drei Millionen in Folie gewickelte samenproben aus aller Welt lagern und das weiterbestehen der Artenvielfalt gewährleisten.
Doch ist der Traum der globalen Nahrungsmittelsicherheit eine blosse Utopie? Bis 2050 werden die Temperaturen voraussichtlich weltweit um mindestens 2 Grad steigen. Dies führt zu riesigen Einbussen bei der gesamten Nahrungsmittelproduktion - mancherorts bis zu 30 Prozent. Bis dahin wird sich der globale nahrungsbedarf verdoppelt haben. Wie werden wir die Weltbevölkerung ernähren?
Im von dürre geplagten Kenia lernen wir Zachary Muthamia kennen, den Direktor der nationalen Genbank. Er setzt die wenigen ihm zur Verfügung stehenden Mittel dazu ein, die Biodiversität seines Landes zu sichern und Kopien von Kenias einzigartigem pflanzlichen Erbgut für den Transport nach Norwegen vorzubereiten, bevor seine Energie fressenden Generatoren endgültig stehen bleiben. Und in Nairobi treffen wir auf Marianne Bänziger, die weltweit führende Mais-Expertin. Sie will sich dieselbe Biodiversität zu Nutze machen, um nicht-genmodifiziertes Saatgut zu entwickeln, das einen 20 bis 30 Prozent höheren Ernteertrag liefert als die heutigen samen und der dürre trotzen kann. Doch die Zeit wird knapp
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REGIE:
Mirjam von Arx
Katharina Von Flotow
PRODUKTION:
Mirjam von Arx
DREHBUCH:
Katharina Von Flotow
KAMERA:
Elia Lyssy
SCHNITT:
Janet Taylor
TON:
Christian Beusch
Josh Pitt
MUSIK:
Adrian Frutiger
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Sherlock Holmes |
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[nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
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Ein Film von Guy Ritchie • In einer neuen, dynamischen Darstellung der berühmtesten Figuren von Arthur Conan Doyle sehen wir in “Sherlock Holmes” den Detektiv Holmes und seinen treuen Partner Watson in ihrer neuesten Herausforderung. Holms enthüllt dabei nicht nur seine legendäre Geistesschärfe, sondern ebenso seine tödlichen Kampffähigkeiten, um einen neuen Erzfeind zu Fall zu bringen und eine Verschwörung aufzudecken, die das Land zerstören könnte.
Der abenteuerliche Action-Krimi “Sherlock Holmes” wird vom bekannten Filmemacher Guy Ritchie für Warner Bros. Pictures und Village Roadshow Pictures realisiert. Robert Downey Jr. erweckt den legendären Detektiv zum Leben und Jude Law spielt die Rolle von Holmes’ zuverlässigen Kollegen Watson, einen Arzt und Kriegsveteranen, der für Sherlock Holmes einen fantastischen Partner darstellt. Rachel McAdams spielt als Irene Adler die einzige Frau, die Holmes jemals übertroffen hat und eine stürmische Beziehung zum Detektiv aufrechterhalten hat. Mark Strong spielt den mysteriösen neuen Gegner Blackwood. Kelly Reilly ist als Mary, Watson’s charmante Liebe, zu sehen.
Warner Bros. Pictures präsentiert in Zusammenarbeit mit Village Roadshow Pictures den Film “Sherlock Holmes” von Guy Ritchie in einer Silver Pictures und Wigram Produktion. Der Film wird produziert von Joel Silver, Lionel Wigram, Susan Downey und Dan Lin, mit einem Drehbuch von Michael Robert Johnson, Anthony Peckham und Simon Kinberg auf der Grundlage der Erzählung von Lionel Wigram und Michael Robert Johnson. Michael Tadross und Bruce Berman übernehmen die Produktionsleitung.
“Sherlock Holmes” wird weltweit verliehen von Warner Bros. Pictures, einer Warner Bros. Entertainment Company, und in ausgewählten Gebieten von Village Roadshow Pictures.
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REGIE:
Guy Ritchie
PRODUKTION:
Susan Downey
Dan Lin
Lionel Wigram
CAST:
Robert Downey Jr.
Jude Law
Rachel McAdams
Mark Strong
DREHBUCH:
Simon Kinberg
Anthony Peckham
Michael Robert Johnson
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
James Herbert
TON:
James Mather
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jenny Beavan
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Sonnenallee |
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[nicht mehr im Kino - Release: 25. November 1999]
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Der neue Farbfilm für Ost und West • SONNENALLEE spielt in den 70er Jahren, in einer Zeit, in der es noch Abschnittsbevollmächtigte gibt. Die Sowjetunion ist der grosse Bruder, der Klassenfeind der Rest der Welt, der Antifaschistische Schutzwall die Mauer, und die DDR das Land, in dem Micha Ehrenreich lebt. Er wohnt in einer Strasse, deren längeres Ende im Westen und deren kürzeres Ende im Osten liegt - die Sonnenallee. Die Wohnung ist eng, der Nachbar bei der Stasi, der West-Onkel schmuggelt Nylons und ein grüner Pass lässt Michas Mutter um Jahre altern. Osten hin, Westen her: Das Wichtigste für Micha ist Miriam, die unbeschreibliche, sagenhafte, unerreichbare Miriam. Micha legt ihr sein Leben zu Füssen und lernt dabei, es in die eigene Hand zu nehmen.
Die Boje Buck Produktion gab Leander Haussmann für seinen Kino-Erstling grünes Licht und am 8. September 1998 fiel die erste Klappe für den 39-Tage-Dreh. Für die Dreharbeiten wurde auf dem Gelände von Studio Babelsberg nach Entwürfen von Lothar Holler die Mauer wieder aufgebaut, Detlev Buck trat in die Reihen der Deutschen Volkspolizei ein und Bert Neumann, Chefbühnenbildner der Volksbühne, liess die DDR in Kostüm und Konsumgut auferstehen. Leander Haussmann und Thomas Brussig wurden im Februar 1999 für das Drehbuch zu SONNENALLEE mit dem höchstdotierten deutschen Preis für ein Film-Script - den Drehbuchpreis des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und Medien - ausgezeichnet.
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REGIE:
Leander Haussmann
PRODUKTION:
Claus Boje
Detlev Buck
CAST:
Alexander Scheer
Alexander Beyer
Katharina Thalbach
Henry Hübchen
Detlev Buck
Teresa Weissbach
Elena Meissner
DREHBUCH:
Thomas Brussig
Leander Haussmann
KAMERA:
Peter-J. Krause
SCHNITT:
Sandy Saffeels
MUSIK:
Stephen Keusch
Paul Lemp
Einstürzende Neubauten
AUSSTATTUNG:
Lothar Holler
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Stuart Little |
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[nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2000]
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uf Schwiizerdütsch • Er ist ein kleiner Kerl mit einem grossen Herzen. Und als ihn die Familie Little adoptiert, ist der grösste Wunsch von Stuart endlich in Erfüllung gegangen: Endlich hat er eine Familie und ein Zuhause gefunden. Allerdings hat er es anfangs nicht leicht, sich in die Familie von Mr. Little (HUGH LAURIE), Mrs. Little (GEENA DAVIS) und seinem neuen Bruder George (JONATHAN LIPNICKI) einzuleben. Denn Stuart ist eine Maus.
Aber die XXL-Welt der Littles ist nicht das einzige Problem für den cleveren Stuart. Sein neuer Bruder George hatte sich eigentlich keine Maus als neues Famllienmitglied gewünscht, und die Hauskatze Snowbell begegnet Stuart mit einer merkwürdigen Abneigung, die den schlauen, gewitzten und wortgewandten Mäuserich doch etwas verwundert. So warten auf Stuart viele turbulente Abenteuer, an deren Ende er alle Herzen der Littles erobert hat und sogar Snowbell einiges über Loyalität, Freundschaft und Familiensinn beibringen konnte...
Im Sommer 1999 haben wir uns in den USA zum ersten Mal STUART LITTLE angeschaut und waren von dieser herzerfrischenden Abenteuerkomödie sofort begeistert. Warum nicht eine schweizerdeutsche Version? Als Dialektfassung könnte man Familien und vor allem kleinen Kindern diese warmherzige und witzige Geschichte viel näher bringen. Nach dem erfolgreichen Start des Films in den USA, liess uns die Idee erst recht nicht mehr los.
Und jetzt - März 2000 - ist die Produktion fertiggestellt. Nicht ohne Stolz präsentieren wir Ihnen 'unseren' Schweizer STUART LITTLE, ein begeisternder Film mit vielen bekannten Schweizer Stimmen.
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REGIE:
Rob Minkoff
PRODUKTION:
Douglas Wick
CAST:
Geena Davis
Hugh Laurie
Jonathan Lipnicki
DREHBUCH:
M. Night Shyamalan
Greg Brooker
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Tom Finan
TON:
Lawrence H. Mann
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Joseph Porro
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The Aviator |
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[nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
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Ein Film von Martin Scorsese • Umgeben von unermesslichen Reichtümern und Prunk wäscht eine Mutter ihren Sohn aus Angst vor möglichen ansteckenden Viren oder Infektionen mit Hingabe immer und immer wieder. Noch weiß er es nicht, aber diese rituelle Prozedur wird Howard Hughes niemals vergessen können.
1927. Der 22-jährige Howard Hughes (LEONARDO DiCAPRIO) hat von seinem Vater dessen Ölfirma in Texas geerbt und ist mit einem Schlag zum Multimillionär geworden. Doch Howard hat kein Interesse daran, die Firma als langweiliger Bürohengst zu verwalten. Die Abenteuerlust hat ihn nach Südkalifornien geführt, wo die Film- und Flugzeugindustrie ansässig sind und für einen unglaublichen Aufschwung gesorgt haben - beides Obsessionen des lebenshungrigen jungen Mannes. In der Wüste dreht er seit Monaten mit unfassbarem Aufwand ein Flieger-Epos namens ?Hell's Angels?, für das er die größte private Flugzeugflotte Amerikas zusammengekauft hat. Nun fehlen dem Perfektionisten Hughes für den Dreh der letzten großen Luftschlacht ausgerechnet noch zwei Kameras - obwohl er bereits ganze 16 im Einsatz hat. Für das arrivierte Hollywood ist der Emporkömmling Hughes eine nicht ernst zu nehmende Lachnummer, weshalb ihm Louis B. Mayer und die anderen Studiochefs die kalte Schulter zeigen, als er die fehlenden Kameras bei ihnen ausleihen will. Dafür lieben Schauspieler den jungen Haudegen, den der Rummel um seine Person aber bestenfalls irritiert. Selbst die Schmeicheleien eines sich anbiedernden Errol Flynn (JUDE LAW) lassen ihn absolut kalt. Hughes denkt nur an seinen Film - und an Flugzeuge. Mit seinem ihm treu ergebenen Mechaniker Glenn Odekirk (MATT ROSS) tüftelt er lieber an der Verbesserung von Flugzeug-Technologien.Wirklich zufrieden ist er nur, wenn er über Blaupausen und Plänen neuer Modelle gebeugt ist. Die selbst gewählte Isolation hat noch einen weiteren handfesten Grund: Howard Hughes ist schwerhörig und zieht sich deshalb lieber in seine eigene Gedankenwelt zurück, als sich in der Öffentlichkeit mit anderen möglicherweise lächerlich zu machen. Sein stetes Streben nach Perfektion, das seine Umwelt unentwegt verzweifeln lässt, entfernt ihn noch mehr von anderen Menschen. Als er die spektakuläre Luftschlacht für ?Hell's Angels? endlich im Kasten hat (wobei er von einem Bomber aus die Kamera selbst bedient), stellt er fest, dass sie lächerlich aussieht. Um einen Eindruck von der wahren Geschwindigkeit der Flugzeuge zu vermitteln, so findet Hughes heraus, müsste man im Hintergrund zum Vergleich ein statisches Element wie beispielsweise Wolken sehen. Kurz entschlossen heuert er den Akademiker und Wetterspezialisten Professor Fitz (IAN HOLM) an, der in Kalifornien nach Wolken forschen soll - was in diesem Jahr Monate dauert und die Produktionskosten in astronomische Höhen schnellen lässt.
Als Hughes den Film fertig gestellt hat, merkt er, dass ihn die Zeit eingeholt hat: Längst feiern Tonfilme Erfolge - also lässt er die Hälfte des Films einfach noch einmal mit Ton neu drehen. Nach endlosen Verzögerungen kommt ?Hell's Angels? mit drei Jahren Verspätung 1930 doch noch in die Kinos. Und ist mit vier Millionen Dollar Produktionskosten nicht nur der teuerste Film seiner Zeit, sondern zum Erstaunen der Branche auch noch ein durchschlagender Erfolg. Schöne Frauen wie Jean Harlow (GWEN STEFANI) reißen sich um den scheuen Erfolgsproduzenten, der in Folge mit seiner Produktionsfirma RKO von Erfolg zu Erfolg eilt, mit ?Scarface? den definitiven Gangsterfilm herstellt und Jane Russell zur Sexikone macht - was ihm wiederholt Ärger mit den Zensurbehörden einbringt. Mit noch mehr Akribie treibt Hughes indes seine Pläne als Luftfahrtpionier voran - nur an Bord eines Flugzeugs fühlt er sich wirklich frei und eins mit sich selbst. So entwickelt Howard mit Hilfe seines Teams ein neues Flugzeug, mit dem er den bisherigen Geschwindigkeitsrekord von Charles Lindbergh bricht. Er steigt in die marode Fluggesellschaft TWA ein und macht sie zu einem florierenden Unternehmen, deren Absicht, groß in bis dato unmöglich erscheinende transkontinentale Flüge zu investieren, die bislang dominante PanAm auf den Plan ruft: Deren Vorstandsvorsitzender Juan Trippe (ALEC BALDWIN) sieht die Monopolstellung der Company gefährdet und sagt Hughes den Kampf an. Der hat mehr und mehr mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen. Seine panische Angst vor Viren führt nicht nur dazu, dass er sich beinahe stündlich zwanghaft die Hände wäscht, bisweilen bis er zu bluten beginnt, sondern mündet auch in einen Verfolgungswahn, der ihn noch weiter von anderen Menschen entfernt. Es geht ihm besser, als sich die resolute Katharine Hepburn (CATE BLANCHETT) für ihn zu interessieren beginnt. Obwohl sie offensichtlich völlig gegensätzlich sind, ist ihre Beziehung perfekt: auf der einen Seite die überschäumende Intellektuelle von der Ostküste, auf der anderen Seite der introvertierte, scheue Perfektionist aus Texas, der die Hepburn gewinnen kann, als er sie zu einem spontanen nächtlichen Flug über Los Angeles einlädt. Sie erträgt sogar seine zunehmend exzessiver werdenden Marotten, weil ihr gefällt, dass er sich von nichts und niemandem verbiegen lässt - und sogar ihrer arroganten Familie beim Besuch auf dem Sitz der Hepburns die Stirn bietet.
Doch schliesslich kann es Katharine Hepburn nicht mehr ertragen, dass sich Hughes in Gegenwart seiner Ingenieure stets wohler zu fühlen scheint als mit ihr. Sie verlässt ihn für den verheirateten Spencer Tracy. Als Klatschreporter die Bombe platzen lassen wollen, ist es jedoch Howard Hughes, der die Zeitungen mit ein paar gezielten Drohungen mundtot macht. Er selbst stürzt sich in Affären mit dem Starlet Faith Domergue (KELLI GARNER) und dem verwöhnten und kühlen Superstar Ava Gardner (KATE BECKINSALE). Von der Regierung nimmt er den Auftrag an, mit der Hercules ein Transportflugzeug von gigantischen Ausmassen zu bauen. Und mit seinen Ingenieuren entwickelt er das Kampfflugzeug XF-11. Die Auseinandersetzung mit Juan Trippe von PanAm spitzt sich zu, als der den konservativen Senator Ralph O. Brewster (ALAN ALDA) auf Hughes loslässt. Die Paranoia und seine obsessive Panik vor Viren nimmt ungeahnte Ausmasse an. Seinen Frieden findet Hughes nur noch in seinen Flugzeugen, weit über der Erde. Doch ausgerechnet mit dem Jungfernflug der XF-11 beginnt der Absturz des Howard Hughes - eine Hölle aus Schmerzen und Qual erwartet ihn. Kann ihn jemand retten?
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REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Michael Mann
Sandy Climan
Graham King
CAST:
Leonardo DiCaprio
Cate Blanchett
Kate Beckinsale
Alec Baldwin
DREHBUCH:
John Logan
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell
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The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe |
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[nicht mehr im Kino - Release: 08. Dezember 2005]
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Ein Film von Andrew Adamson • England, während des Zweiten Weltkriegs: Zum Schutz vor Bombenangriffen werden die Geschwister Peter (WILLIAM MOSELEY), Susan (ANNA POPPLEWELL), Edmund (SKANDAR KEYNES) und Lucy (GEORGIE HENLEY) von London zum Landsitz eines alten Professors (JIM BROADBENT) geschickt. Beim Versteckspiel entdeckt die Jüngste, Lucy, in einem leeren Zimmer einen seltsamen Schrank. Er ist das Tor zu einem magischen Land: Narnia! Von wundersamen Kreaturen, Zwergen und anderen fabelhaften Gestalten bewohnt, war Narnia einst ein friedliches Paradies. Doch die Weisse Hexe (TILDA SWINTON) hat das Land mit einem Fluch belegt: Seither herrscht ewiger Winter. Die Älteren wollen Lucy anfangs nicht glauben, doch schliesslich betreten alle vier Geschwister das geheimnisvolle Land und erleben fantastische Abenteuer bei ihrem Versuch, den Bann zu brechen und dem Löwen Aslan, dem rechtmässigen Herrscher von Narnia, in einer gewaltigen Schlacht zu seinem Recht zu verhelfen. Mit dem fantastischen Abenteuerfilm DIE CHRONIKEN VON NARNIA: DER KÖNIG VON NARNIA ist die grösste Produktion der Walt Disney Studios aller Zeiten entstanden. Unter der Regie von Andrew Adamson (SHREK und SHREK 2) wurde C.S. Lewis’ weltweit beliebter, mehr als 80 Millionen mal verkaufter Klassiker der Fantasy-Literatur aufwändig verfilmt. Für die mystischen Kreaturen und die Spezialeffekte des Films zeichnen Oscar-Preisträger Richard Taylor und sein WETA-Team (DER HERR DER RINGE-Trilogie) verantwortlich. Eine überwältigende Geschichte um Gut und Böse in einer märchenhaften Welt, atemberaubende Schauplätze und beeindruckende Spezialeffekte zeichnen das Kinoereignis dieses Jahres aus!
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REGIE:
Andrew Adamson
PRODUKTION:
Mark Johnson
Philip Steuer
CAST:
Georgie Henley
William Moseley
Skandar Keynes
Anna Popplewell
Tilda Swinton
Rupert Everett
Liam Neeson
DREHBUCH:
C.S. Lewis
Ann Peacock
Andrew Adamson
Christopher Markus
Stephen McFeely
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Sim Evan-Jones
Jim May
TON:
F. Hudson Miller
MUSIK:
Stephen Barton
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Roger Ford
KOSTÜME:
Isis Mussenden
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The Five Obstructions |
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[nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2004]
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Lars von Trier betritt die Welt des Dokumentarfilms. • Gemeinsam mit dem dänischen Dokumentarfilmveteran Jorgen Leth – seinem Lehrer und Mentor – nimmt Trier sich der konventionellen Produktionsart von Dokumentar- und Spielfilmen an und will dieser Neues entgegensetzen. Beiden Regisseuren gemein ist die Faszination für das Wesentliche am Film: die Besinnung auf seine Grundingredienzen - die Schlichtheit von Bild und Ton.
1967 drehte Jorgen Leth einen 12-minütigen Kurzfilm mit dem Titel “The Perfect Human” (Der perfekte Mensch), einen Dokumentarfilm über das menschliche Verhalten. Der Film trägt Leths typische Handschrift und von Trier behauptet, diesen aus Bewunderung über 20-mal angesehen zu haben. Im Jahr 2000 fordert Lars von Trier Jorgen Leth auf, fünf Remakes dieses Films zu drehen, zu denen er ihm jedes Mal Hindernisse in den Weg legen werde, um ihn zum Überdenken der Geschichte sowie der Charaktere des 1967 entstandenen Originals zu zwingen.
Leth mimt den naiven Anthropologen und versucht, sich den arglistigen Herausforderungen des verschlagenen und hinterhältigen von Trier zu stellen. Fünfmal muss sich Leth mit dessen Beschränkungen, Diktaten und Verboten herumschlagen. Es ist ein Spiel voller Fallen und perfider Wendungen. Ein faszinierender und noch nie da gewesener Film über einen Filmemacher, der einem seiner ersten Werke nicht nur wieder begegnet, sondern es auch neu erschafft. „The Five Obstructions“ ist eine Forschungsreise in die Welt des Filmemachens.
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REGIE:
Jørgen Leth
Lars von Trier
PRODUKTION:
Carsten Holst
CAST:
Claus Nissen
Majken Algren Nielsen
Jørgen Leth
Lars von Trier
Daniel Hernandez Rodriguez
Jacqueline Arenal
Vivian Rosa
DREHBUCH:
Jørgen Leth
Lars von Trier
KAMERA:
Kim Hattesen
Dan Holmberg
SCHNITT:
Daniel Dencik
Morten Højbjerg
Camilla Skousen
TON:
Hans Møller
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The Lord of the Rings 1: The Fellowship of the Ring |
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[nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
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Der erste Film von dreien. • Ein Ring, sie zu knechten — sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...
Seit Jahrzehnten haben diese Worte die Vorstellung von 100 Millionen von Lesern auf der ganzen Welt angeregt und dazu beigetragen, ihre Träume zu formen. Zuerst konnte man sie im Jahr 1954 lesen, als J.R.R. Tolkiens “Die Gefährten“, der erste Band des dreiteiligen Epos «Der Herr der RInge», veröffentlicht wurde.
Tolkiens Werk sollte einen nachhaltigen Eindruck bei Generationen von Lesern hinterlassen. Für viele definierte es den archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse. Immer wieder wurde es zum “Buch des Jahrhunderts” gewählt. «Der Herr der Ringe» setzte den Standard für das Fantasy-Genre, weil in ihm ein absolut neues und atemberaubend glaubwürdiges Universum von Grund auf erschaffen wurde. Ein unvergesslicher Held — der Hobbit Frodo Beutlin — wurde darin vorgestellt, der in Mittelerde, einer Welt voller Magie und sagenhafter Mythen, zwischen die Fronten eines Krieges von gewaltigen Ausmassen gerät. Vor allem aber zelebrierte «Der Herr der RInge» die Macht aufopferungsvoller Freundschaft und individueller Courage, gross und mächtig genug, um selbst die vernichtendsten Kräfte der Finsternis in Schach zu halten.
Jetzt ist es so weit: Die von Tolkien erschaffene Legende wird endlich auf der Kinoleinwand zu Leben erweckt. Ein Unternehmen, das sich als die grösste und aufwändigste Filmproduktion aller Zeiten erweisen sollte. Vier Jahrzehnte mussten verstreichen, bis die Filmtechnologie endlich den notwendigen Standard erreicht hatte, um den Mythos, die Landschaften und die Figuren auf Zelluloid umzusetzen. Für die Realisierung eines solchen Projekts bedurfte es der Leitung eines wahren Visionärs. Dieser Visionär ist Peter Jackson, dem es gelang, drei Spielfilme gleichzeitig zu drehen, um Tolkiens ausuferndes Epos in seiner ganzen Pracht einzufangen.
Das fertig gestellte Ergebnis wird im Jahresabstand in drei Teilen in die Kinos kommen und Filmfreunden damit die Rückkehr des Cliffhanger-Kinoerlebnisses, das seit den Serialabenteuern der 30er und 40er Jahre als ausgestorben galt, zu bescheren.
Das Abenteuer beginnt mit DIE GEFÄHRTEN (“The Fellowship of the Ring”) am 20. Dezember 2001. Der erste Teil wird das Publikum mit der zauberhaften Welt von Mittelerde und ihren Bewohnern — Menschen, Hobbits, Elben, Zwergen, Zauberern, Trolls und Orks — vertraut machen.
In diesem Teil der Trilogie erbt der schüchterne, junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Aber dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück. Es ist der Meister-Ring, der Eine, der alles beherrscht, ein Werkzeug absoluter Macht, das es Sauron, dem abgrundtief bösen Herrn von Mordor, erlauben würde, Mittelerde zu beherrschen und ihre Völker zu versklaven. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten, die sich aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben zusammensetzen, gelingt es, den Ring über ganz Mittelerde zu transportieren, um ihn in den Tiefen des Orodruin, des Feurigen Berges, in die Schicksalsklüfte, wo er von Sauron selbst gegossen wurde, zu werfen und für immer zu zerstören. Diese Reise wird bedeuten, tief in Feindesgebiet einzudringen, wo der Dunkle Herr regiert und seine Armeen von Orks um sich schart. Aber nicht nur von Aussen müssen die Gefährten das Böse bekämpfen, sondern auch Uneinigkeiten innerhalb der Gruppe und den zersetzenden Einfluss des Ringes selbst. Die gesamte Zukunft ist untrennbar mit dem Schicksal der Gefährten verbunden.
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REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Tim Sanders
CAST:
Elijah Wood
Ian McKellen
Liv Tyler
Viggo Mortensen
Sean Astin
Hugo Weaving
Sean Bean
DREHBUCH:
Frances Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jon Gilbert
D. Michael Horton
Jamie Selkirk
MUSIK:
Howard Shore
Enya
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson
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The Lord of the Rings 2: The Two Towers |
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[nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2002]
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One Ring to Bind Them All • Lange vor unserer Zeit, an einem Ort, der sich Mittelerde nennt, hat ein dunkler und mächtiger Herrscher die Mächte des Bösen zusammengebracht, um die Kulturen des Landes Mittelerde zu zerstören und alle Lebewesen, die sich ihm in den Weg stellen, zu versklaven. Die Zeit für Sauron ist gekommen, und er benötigt nur noch ein kleines Objekt einen Ring, der jahrhundertelang verloren gewesen ist, um das Licht der Zivilisation zu löschen und die Welt in Dunkelheit zu hüllen.
Obwohl er seine ganze Macht in die Suche nach dem einen Ring gesteckt hat, legt das Schicksal ihn in die Hände von jemand anderem einem jungen Hobbit namens Frodo Beutlin (Elija Wood), der den Ring erbt und zur Legende wird. Mit Hilfe seiner treuen Gefährten, den Hobbits Sam (Sean Astin), Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd); Gimli, dem Zwerg (John Rhys-Davies), den Menschen Aragorn (Viggo Mortensen) und Boromir (Sean Bean), mit der Unterstützung des Zauberers Gandalf (Ian McKellen) und der Elben Arwen (Liv Tyler), Galadriel (Cate Blanchett) und Elrond (Hugo Weaving) muss Frodo zum Schicksalsberg reisen, um den Ring zu zerstören. Wenn nicht er den Weg findet, dann kein anderer.
Von Peter Jackson inszeniert repräsentiert die Trilogie ein einmaliges Projekt drei Filme am Stück gedreht, in einer Produktionszeit von nur eineinhalb Jahren.
In 'The Two Towers' folgen wir Frodo Beutlin und den Gefährten auf Ihre abenteuerliche Reise durch Mittelerde. Sie habne sich auf den Weg gemacht, um den einen Ring zu zerstören und ihre Welt vor dem dunklen Herrscher Sauron zu retten.
Die Gefährten wurden getrennt und müssen jetzt allein versuchen, die finsteren Pläne Saurons zu durchkreuzen. Ihr Weg führt sie zu zwei Türmen: Orthanc, dem schwarzen Turm des Zauberers Saruman in Isengart und Saurons Festung Barad-Dur, tief im Lande Mordor.
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REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Frances Walsh
CAST:
Elijah Wood
Ian Mckellen
Viggo Mortensen
Sean Astin
Billy Boyd
Liv Tyler
John Rhys-Davies
DREHBUCH:
Philippa Boyens
Peter Jackson
Stephen Sinclair
Frances Walsh
KAMERA:
Andrew Leslie
SCHNITT:
D. Michael Horton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson
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The Negotiator |
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[nicht mehr im Kino - Release: 30. September 1999]
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Geiseln zu befreien ist sein Job. Geiseln zu nehmen seine einzige Rettung. • Bei Geiselnahmen in Chicago ruft man nur einen Mann: Danny Roman (SAMUEL L. JACKSON), den besten Verhandlungsspezialisten der Stadt. Doch Roman hat ein Problem: Jemand hat ihm einen Mord und einen Korruptionsfall in die Schuhe geschoben. Mit dem Rücken zur Wand, sieht Roman einen einzigen Ausweg: Er selbst, der jeden Kniff bei Geiselnahmen kennt, bringt den Chef der Dienstaufsicht und drei weitere Menschen in seine Gewalt. Mit der Verzweiflungstat will er Zeit gewinnen, um herauszufinden, wer sein Leben zerstören will. Und er verlangt nach Chris Sabian (KEVIN SPACEY), einem legendären Spezialisten bei Geiselnahmen aus einem anderen Teil der Stadt: Nur einem Aussenstehenden kann Danny Roman in dieser Situation trauen - und die Uhr tickt: Kein Cop in Chicago kann es erwarten, Roman in seine Finger zu bekommen. Und der wahre Killer ist unter ihnen ...
Ein raffiniert-atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel der Sonderklasse präsentiert F. Gary Gray (SET IT OFF) in seinem bislang grössten Action-Thriller. Doch die wahren Funken versprühen in diesem komplexen Suspensedrama nicht die waghalsigen Stunts und furiosen Actionsequenzen, sondern ein Face-Off der mitreissenden Art: In klassischer Manier treten zwei der besten Schauspieler Hollywoods gegeneinander an, um mit immer neuen Manövern die Oberhand über den anderen zu gewinnen. Kultstar Samuel L. Jackson (PULP FICTION, STIRB LANGSAM, JETZT ERST RECHT, JACKIE BROWN) und Oscar-Gewinner Kevin Spacey (L.A. CONFIDENTIAL, DIE ÜBLICHEN VERDÄCHTIGEN, SIEBEN) machen aus der Produktion von Blockbuster-Spezialist Arnon Milchan (JFK, L.A. CONFIDENTIAL) einen Kino-Leckerbissen der Sonderklasse!
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REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
David Hoberman
Arnon Milchan
CAST:
Samuel. L. Jackson
Kevin Spacey
David Morse. Ron Rifkin
John Spencer
J.T. Walsh
Siobhan Fallon
DREHBUCH:
James DeMonaco
Kevin Fox
KAMERA:
Russell Carpenter A.S.C.
SCHNITT:
Christian Wagner
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Holger Gross
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The Prince of Egypt |
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[nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 1998]
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• Zwei Männer - Brüder und Prinzen des mächtigsten Reichs der Welt. Der eine wird später einmal über Ägypten herrschen. Dem anderen ist weit grösseres bestimmt. Eine Lüge machte sie zu Brüdern ... aber die Wahrheit wird eine Dynastie zerstören und die beiden auf immer entzweien ... im Glauben ... im Erbe ... im SchicksaI.
Das Epos des Weges von Moses vom Sklaven über den Prinzen bis zum Befreier wurde während Jahrhunderten immer wieder erzählt und inspirierte Generation um Generation. Nun kommt diese zeitlose Geschichte in einer neuen Form in die Kinos als ein Erlebnis für alle Generationen.
In 'The Prince of Egypt' sind die Originalstimmen von Val Kilmer als Moses und von Ralph Fiennes als Rameses zu hören. Weitere Originalstimmen: Sandra Bullock als Miriam, Danny Glover als Jethro, Jeff Goldblum als Aaron, Steve Martin als Hotep, Helen Mirren als die Königin, Michelle Pfeiffer als Tzipporah, Martin Short als Huy, und Patrick Stewart als Pharao Seti.
An der Spitze des Produktions-Teams stehen die Regisseure Brenda Chapman (die erste Frau, die bei einem grossen Zeichentrickfilm Regie führt), Steve Hickner und Simon Wells; die Produzentinnen Penney Finkelman Cox und Sandra Rabins; und der ausführende Produzent Jeffrey Katzenberg.
Oscar®-Preisträger Stephen Schwartz ('Pocahontas') schrieb sechs Original-Songs für den Film, und der Komponist Hans Zimmer, Gewinner eines Academy Award® für seine Arbeit für 'The Lion King', schuf die Filmmusik.
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REGIE:
Brenda Chapman
Steve Hickner
Simon Wells
PRODUKTION:
Penney Finkelman Cox
Sandra Rabins
CAST:
Val Kilmer
Ralph Fiennes
Sandra Bullock
Danny Glover
Jeff Goldblum
Steve Martin
Michelle Pfeiffer
Martin Short
Patrick Stewart
DREHBUCH:
Philip LaZebnik
SCHNITT:
Nick Fletcher
TON:
Wylie Stateman
MUSIK:
Steven Schwarz
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Darek Gogol
KOSTÜME:
Kelly Kimball
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The Producers |
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[nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2006]
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Ein Film von Susan Stroman • Max Bialystock (NATHAN LANE), ein durchtriebener Theaterproduzent und einst König des Broadway, der jetzt allerdings nur noch Flops produziert, und sein farbloser Buchhalter Leo Bloom (MATTHEW BRODERICK) hecken gemeinsam den perfekten Plan aus, ein Vermögen zu unterschlagen: Sie treiben für ihre nächste Produktion, einen todsicheren Misserfolg, weit mehr Geld auf als eigentlich nötig wäre, um die Show auf die Beine zu stellen. Und da keiner der Finanziers erwarten wird, sein investiertes Geld wiederzusehen, wollen die Produzenten die Differenz anschließend in die eigene Tasche stecken. So weit, so gut. Was dem gerissenen Duo jetzt noch fehlt, ist das ultimativ schlechteste Stück aller Zeiten. Das glauben sie mit dem Musical „Springtime for Hitler“ gefunden zu haben, das der entflohene Nazi Franz Liebkind (WILL FERRELL) geschrieben hat. Für die weibliche Hauptrolle engagieren die beiden Produzenten die schwedische Sexbombe Ulla (UMA THURMAN). Am Premierenabend kann eigentlich nichts mehr schief gehen – oder doch? Gegen alle Erwartung wird die Produktion ein Riesenhit! Und für Max und Leo fangen die Probleme erst richtig an…
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REGIE:
Susan Stroman
PRODUKTION:
Mel Brooks
Jonathan Sanger
CAST:
Nathan Lane
Matthew Broderick
Uma Thurman
Will Ferrell
Gary Beach
Roger Bart
DREHBUCH:
Mel Brooks
Thomas Meehan
KAMERA:
John Bailey
Charles Minsky
SCHNITT:
Steven Weisberg
TON:
Dan Lieberstein
MUSIK:
Mel Brooks
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
William Ivey Long
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Tomcats |
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[nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2001]
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Wer zuletzt kommt, kommt am besten. • Die Tomcats, eine Gruppe partybesessener Freunde, die das Leben in vollen Zügen geniessen, besiegeln ihren ausschweifenden Lebensstil mit einer Wette: Der letzte Standhafte unter ihnen, der als Junggeselle übrig bleibt, soll den kompletten Wetteinsatz gewinnen. Sieben Jahre später sind nur noch zwei Tomcats im Rennen: Comiczeichner Michael [JERRY O'CONNELL) und Weiberheld Kyle (JAKE BUSEY), und beide machen keine Anstalten, die Segel zu streichen. Doch nach einer exzessiven Nacht sieht sich Michael in einem Casino in Las Vegas mit einem betrachtlichen Schuldenberg konfrontiert. Seine letzte Rettung: Innerhalb eines Monats muss er die Wette von einst gewinnen, um den Gewinn einzustreichen. Doch dazu muss er den anderen Tomcat, Kyle, erst dazu bringen, sein Junggesellendasein aufzugeben. Und der denkt nicht im Traum daran ...
'American Pie' und 'Verrückt nach Mary' waren gestern. Mit TOMCATS kommt die verrückteste aller Komödien made in Hollywood endlich nach Deutschland. Randvoll mit durchgedrehtem Slapstick, wilden Pointen und abgefahrenen Gags, erzählt das Regiedebüt von Gregory Poirier die Geschichte einer Wette, mit der sich eine Gruppe von Freunden ewiges Junggesellendasein geschworen hat. Jetzt soll die Wette einem der Tomcats das Leben retten. Von Abenteuer zu Abenteuer stolpern in diesem spektakulären Spass die angesagten Jungstars Jerry O'Connell ['Scream 2'], Jake Busey ['Starship Troopers'] und die letztjahrige Superentdeckung Shannon Elizabeth ['American Pie', 'Scary Movie']. TOMCATS ist der erste Film der Revolution Studios, der neu gegründeten Produktionsfirma des ehemaligen Disney-Studios-Chef Joe Roth.
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REGIE:
Gregory Poirier
PRODUKTION:
Paul Kurta
Tony Ludwig
Alan Richie
CAST:
Jerry O'Connell
Shannon ELizabeth
Jake Busey
Horatio Sanz
Jaime Pressly
Bernie Casey
David Ogden Stiers
DREHBUCH:
Gregory Poirier
KAMERA:
Charles Minsky
SCHNITT:
Harry Keramidas
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Robb Wilson King
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Too Much Flesh |
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[nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2001]
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Ein Film von Jean-Marc Barr und Pascal Arnold • Rankin, eine kleine Stadt im mitt leren Westen der USA, heute. Der 35-jährige Farmer Lyle (Jean Marc Barr) lebt dort mit seiner bigotten Ehefrau Amy (Rosanna Arquette). Etwas langsam. Etwas langweilig. Etwas einfältig. Und doch zufrieden. Scheinbar. Bis die junge Französin Juliette (Elodie Bouchez) in der Stadt auftaucht. Lyle, der aufgrund eines körperlichen Stigmas sexuell vollkommen unerfahren ist, erfährt durch Juliette eine Art sexuelle Initiation. Als die Affäre bekannt wird, ist die Katastrophe in der puritanisch geprägten Kleinstadt vorprogrammiert.
Seit den 80er Jahren arbeitet Jean-Marc Barr als Schauspieler mit Regisseuren wie Lars von Trier oder John Boorman. Bekannt wurde er international durch seine Hauptrolle in Luc Bessons Le grand bleu (Im Rausch der Tiefe). 1999 führt er bei seinem ersten Spielfilm, Lovers, Regie. Dort arbeitet er bereits zusammen mit Pascal Arnold (Drehbuch, Produktion), der auch bei Too Much Flesh wieder am Drehbuch mitarbeitet und, erstmals, Co-Regie führt. 'Too Much Flesh ist der zweite Film unserer Freiheits-Trilogie. Nach Lovers, dem ersten Film, der die Freiheit der Liebe thematisiert hat, handelt dieser Film jetzt von der Freiheit der Sexualität. Gegenwärtig wird sexuelle Lust meist als Extrem dargestellt. Wir möchten sie im Porträt eines unerfahrenen Mannes zeigen, der Sexualität als das schlichte Teilen von Lust kennenlernt ...'
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REGIE:
Jean-Marc Barr
Pascal Arnold
PRODUKTION:
Pascal Arnold
Karian Grandjean
KAMERA:
Pascal Arnold
SCHNITT:
Brian Schmitt
MUSIK:
Irina Decermic
Misko Plavi
AUSSTATTUNG:
Françoisse Rabut
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U2 3D |
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[nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
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Ein Film von Catherine Owens und Mark Pellington • "U23D" ist ein einzigartiges und neuartiges Kino-Erlebnis, das die Zuschauer mitten in ein energiegeladenes Stadionkonzert der populärsten Band der Welt versetzt und dabei echtes Live-Gefühl vermittelt! Die Produktion verbindet innovative digitale 3D-Aufnahmen und 5.1 Surround Sound mit dem faszinierenden Erlebnis eines U2-Konzertes.
Während der Tour in Buenos Aires haben U2 ihre Konzert aufwendig mit 3D-Kameras aufgezeichnet. Im Einsatz waren jeweils neun HD-3D-Kameras gleichzeitig.
Der entstandene Film U2 3D setzt neue Massstäbe - noch nie wurden auf so aufwendige und moderne Weise Konzerte gefilmt und in digitale 3D-Kinos gebracht.
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REGIE:
Catherine Owens
Mark Pellington
PRODUKTION:
John Modell
Catherine Owens
Jon Shapiro
Peter Shapiro
CAST:
Bono
Adam Clayton
Larry Mullen Jr.
The Edge
U2
KAMERA:
Peter Anderson
Tom Krueger
SCHNITT:
Olivier Wicki
TON:
Carl Glanville
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Unser täglich Brot |
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[nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2008]
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Ein Film von Nikolaus Geyrhalter • Willkommen in der Welt der industriellen Nahrungsmittelproduktion und der High-Tech-Landwirtschaft! Zum Rhythmus von Fliessbändern und riesigen Maschinen gibt der Film kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden: Monumentale Räume, surreale Land-schaften und bizarre Klänge — eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfüllen die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut. UNSER TÄGLICH BROT ist ein Bildermahl im Breitwandformat, das nicht immer leicht verdaulich ist — und an dem wir alle Anteil haben. Eine pure, detailgenaue Filmerfahrung, die dem Publikum Raum für eigene Erkenntnisse lässt.
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REGIE:
Nikolaus Geyrhalter
PRODUKTION:
Nikolaus GeyrhalterMarkus GlaserMichael KitzbergerWolfgang Widerhofer
CAST:
Claus Hansen Petz
Arkadiusz Rydellek
Barbara Hinz
Renata Wypchlo
Alina Wiktorska
Ela Kozlowska
Anna Bethke
Malgorzata Nowak
DREHBUCH:
Nikolaus GeyrhalterWolfgang Widerhofer
KAMERA:
Nikolaus Geyrhalter
SCHNITT:
Wolfgang Widerhofer
TON:
Andreas Hamza
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Urs Fischer |
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[demnächst im Kino - Release: 30. September 2010]
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Ein Film von Iwan Schumacher • Urs Fischer ist ein Senkrechtstarter. Der 36jährige Schweizer Künstler mit Wohnsitz in New York feiert mit seinen Zeichnungen, Objekten und Installationen seit Jahren internationale Erfolge. Fischer erhält hochkarätige internationale Ausstellungsmöglichkeiten und verfügt über beachtliche Produktionsbudgets, die es ihm auch erlauben, haushohe Skulpturen anzufertigen.
Der Film zeigt ihn als Künstler, der seine Schaffenskraft aus einem Spannungsfeld intensiver Gegensätze und Widersprüche bezieht. Fischer pendelt zwischen Lebensfreude und Schaffenswut, Kunsttraditionen und Popkultur, Spontaneität und Hightech hin und her. In seinen zwei- und dreidimensionalen Arbeiten findet er immer wieder die Synthese zwischen diesen scheinbaren Gegensätzen.
Im Zentrum des Films steht als vorläufiger Höhepunkt seiner Kariere die Vorbereitung bis hin zur Vernissage seiner ersten Einzel-Ausstellung in einem Museum in den USA: im New Museum in New York City im Oktober 2009. Visuell netzartig verflochten zeigt «Urs Fischer» die wichtigsten Produktionen und Ausstellungen der letzten sechs Jahre, mit fesselnden Bildern von Schauplätzen wie Venedig, London, Sydney, Zürich und Shanghai.
Die Zuschauer tauchen ein in den komplexen schöpferischen Prozess hinter einer Ausstellung, und sie erleben, unter welchem Druck ein international tätiger Künstler arbeitet. Faszinierend auch zu sehen, was es ganz konkret bedeutet, als Künstler in einer globalisierten Welt seine Werke zu schaffen. Und Teil eines Kunstmarktes zu sein, in dem Millionensummen auf dem Spiel stehen.
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REGIE:
Iwan Schumacher
DREHBUCH:
Iwan Schumacher
Martin Jaeggi
KAMERA:
Pio Corradi
Iwan Schumacher
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Jürg von Allmen
MUSIK:
Victor Moser
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Wag The Dog |
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[nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
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Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt • Selbst dem demokratischsten Bürger wird einleuchten, dass ein Sexskandal nicht von Vorteil für den US-Präsidenten ist. Andererseits sind Schlammschlachten im Wahlkampf beliebter als politische Diskussionen und die Medien wollen schliesslich auch ihren Spass haben. Doch gemach. Bei derlei Bedrohungen der nationalen Sicherheit holt der erste Mann im Staat seinen besten Strategen zu Hilfe. Conrad Brean (Robert De Niro), mächtiger Manipulator und schmunzelnder Scharfmacher, der erst mal Gerüchte über Einsätze von erfun denen B-3 Bombern in die Welt setzt, um diese sofort dementieren zu lassen. So leicht versetzt man die Welt in Aufruhr. Grosse Krisen lenken von kleinen Indiskretionen ab. Da staunt auch die präsidiale Beraterin Winifred Ames (Anne Heche). Um die Nachrichten freilich auf Trab zu halten, muss noch ein Krieg mit Albanien her. Warum Albanien? Warum nicht. So wird der flamboyante, egomane Hollywood-Produzent Stanley Motss (Dustin Hoffman) angeheuert, um einen typischen TV Krieg der Neunziger zu inszenieren - mit bewegenden Bildern, patriotischen Parolen und allem, was noch zu gutem Marketing gehört.
Man stelle sich vor, es ist kein Krieg und alle sehen hin. Da mögen sich CIA und Opposition noch so sehr erregen. Wenn die Einschaltquoten und Popularitätskurven des Weissen Hauses sinken, wird für die Volksseele eben ein Army Held kreiert - der sich ruhig als nonnenschändender Psychopath erweisen darf. Mit Politik, Moral und anderen Spezialeffekten ist alles machbar. Nur Motss, der zunehmend auf Nennung seines Produzenten-Credits drängt, könnte sich allmählich als Problem erweisen. Aber nicht für Conrad Breans ...
WAG THE DOG ist ein Gemeinschaftsprojekt der Produktionsfirmen von Regisseur Barry Levinson (Baltimore Pictures) sowie der Stars Dustin Hoffman (Punch Production) und Robert De Niro (Tribeca Productions), und wurde für ein gemässigtes Budget von 15 Millionen Dollar in der rekordverdächtigen Drehzeit von 29 Drehtagen fertiggestellt. Den Anlass für diese rare Allianz dreier Ausnahme Talente des US-Kinos bot ein Stoff, der auf den üblichen Studiowegen nie vor die Kameras gelangt wäre und nur als persönliches, wenngleich schwerkalibriges Guerilla-Projekt jenseits der Hollywood-Pipeline entstehen konnte.
'WAG THE DOG', sagt Levinson, ist ein schneidender Blick auf die feinen Nahtstellen zwischen Politik und Unterhaltung, Meinungsmachern und Öffentlichkeit. Und wir stellen die im Amerika der Neunziger durchaus naheliegende Frage, mit welchen ungeheuerlichen Mitteln Washington wohl versuchen könnte, die Aufmerksamkeit von einem nationalen Dilemma abzulenken - einem Sexskandal im Weissen Haus etwa.'
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REGIE:
Barry Levinson
PRODUKTION:
Barry Levinson
Robert De Niro
Jane Rosenthal
CAST:
Dustin Hoffman
Robert De Niro
Anne Heche
Woody Harrelson
Denis Leary
Willie Nelson
William H. Macy
Andrea Martin
Kirsten Dunst
Suzie Plakson
Craig T. Nelson
DREHBUCH:
David Mamet
Hilary Henkin
KAMERA:
Robert Richsrdson
SCHNITT:
Stu Linder
MUSIK:
Mark Knopfler
Willie Nelson
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
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We Feed the World |
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[nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
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Ein Film von Erwin Wagenhofer • WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Geflügelzüchter und Konzernlenker, Fernfahrer und Nahversorger, Warenströme und Geldflüsse... ein Film über den Mangel im Überfluss. Der österreichische Regisseur Erwin Wagenhofer hat sich auf die Spur unserer Lebensmittel begeben. Roter Faden auf seiner Reise durch verschiedene Kontinente ist ein Interview mit Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung.
Zu Wort kommen aber auch jene, die Nahrung produzieren, ob als spanischer Tomatenzüchter, bretonischer Fischer oder österreichischer Hühnerzüchter, und jene, die Nahrung manipulieren oder im Weltmassstab vertreiben, wie zum Beispiel der Produktionsdirektor des Saatgutherstellers Pioneer oder der Konzernchef von Nestlé.
WE FEED THE WORLD gibt in aussergewöhnlichen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel und Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.
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REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Helmut Grasser
CAST:
Jean Ziegler
Peter Brabek
Karl Otrok
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
SCHNITT:
Erwin Wagenhofer
TON:
Lisa Ganser
Helmut Junker
MUSIK:
Helmut Neugebauer
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Welcome To Collinwood |
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[nicht mehr im Kino - Release: 28. November 2002]
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Produktion: Soderbergh/Clooney • Eine Gruppe von Kleinkriminellen versucht mit ungeheuren und wichtigtuerischen Vorbereitungen, den Kassenschrank der örtlichen Pfandleihe auszurauben und erntet dabei - trotz Tipps vom professionellen Panzerknacker im Rollstuhl (George Clooney) - nur Misserfolg.
'Welcome to Collinwood' ist eine Ensemblekomödie im Stile von 'Small Time Crooks' und 'Palookaville' und basiert auf Mario Monicellis Film aus dem Jahre 1958‚ "I Soliti Ignoti" (Big deal on Madonna Street). Soderbergh entdeckte Anthony und Joe Russo auf dem SLAMDANCE Filmfestival.
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REGIE:
Anthony Russo
Joe Russo
PRODUKTION:
Steven Soderbergh
George Clooney
CAST:
William H. Macy
Isaiah Washington
Sam Rockwell
Michael Jeter
Luis Guzman
John Buck Jr.
George Clooney
DREHBUCH:
Anthony Russo
Joe Russo
KAMERA:
Charles Minsky
Lisa Rinzler
SCHNITT:
Amy E. Duddleston
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Tom Meyer
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Wie die Karnickel |
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[nicht mehr im Kino - Release: 24. Oktober 2002]
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Nach dem Comic von Ralf König • Eine weitere witzig-spritzige Beziehungskomödie nach einem Comic von Ralf König (DER BEWEGTE MANN)
WIE DIE KARNICKEL erzählt die Geschichte von Horst (MICHAEL LOTT), einem eher biederen Orchestermusiker, und dem lebenslustigen Homosexuellen Sigi (SVEN WALSER), die sich nach der Trennung von ihren jeweiligen Lebenspartnern ins Single-Leben und diverse turbulente Affären stürzen. Endlich können sie all die Fantasien ausleben, die in ihren „soliden“ Beziehungen zu kurz gekommen sind. Nach einigen Pleiten, gescheiterten Versöhnungsversuchen zwischen Horst und seiner Freundin (ANNA BÖTTCHER) und einem aufsehenerregenden Showdown in einer Fernsehshow wird allerdings schnell klar, dass Fantasien manchmal besser Fantasien bleiben sollten... Nach dem Erfolg der Bernd Eichinger Produktion DER BEWEGTE MANN kommt mit WIE DIE KARNICKEL eine weitere witzig-spritzige Beziehungskomödie nach den Comics von Erfolgsautor Ralf König.
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REGIE:
Sven Unterwaldt jr.
PRODUKTION:
Jens Nieswand
CAST:
Michael Lott
Sven Walser
Vera Malkowsky
Heinrich Schmieder
DREHBUCH:
Ralf König
KAMERA:
Klaus Lieberz
SCHNITT:
Christel Suckow
Stefan Essl
MUSIK:
Double Fun GmbH
AUSSTATTUNG:
Pit janzen
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Wild Ocean 3D |
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[nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
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Ein Film von Luke Cresswell und Steve McNicholas • Wild Ocean 3D macht eines der letzten grossen Naturschauspiele, die Wanderschaft riesiger Sardinenschwärme vor der wilden Küste Südafrikas, zum bewegenden Kinoerlebnis auf der Grossleinwand.
Werfen Sie sich mit Delfinen, Haien, Walen, Basstölpeln, Robben und Millionen von Sar-dinen in die kühle Gischt des indischen Ozeans und erleben Sie den Nahrungskampf der Tiere, deren Fortbestand heute mehr denn je von uns Menschen abhängt. Dort wo Afrika und der Ozean zusammentreffen stirbt die Hoffnung zuletzt: Die lokale Bevölkerung be-ginnt zu begreifen, dass dieses einzigartige Naturwunder zur Sicherung der eigenen Zu-kunft gerettet werden muss.
Hinter Wild Ocean 3D stehen Luke Cresswell und Steve McNicholas, auf deren Konto auch die britische Bühnenproduktion „Stomp“ oder der IMAX-Film „Planet Rhythm“ geht.
Über einen Zeitraum von zwei Jahren hat das Filmteam diesen unglaublichen Migrations-zyklus aus allen möglichen Perspektiven über und unter Wasser gefilmt und dabei spek-takuläre Aufnahmen eingefangen. Zusammen mit der eigens für den Film produzierten Musik entsteht ein eindringliches cineastisches Gesamtwerk über dieses packende Na-turphänomen.
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REGIE:
Luke Cresswell
Steve McNicholas
PRODUKTION:
Don Kempf
Steve Kempf
David Jon Marks
DREHBUCH:
Luke Cresswell
Steve McNicholas
KAMERA:
D.J. Roller
Reed Smoot
TON:
Brian Eimer
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Wimbledon |
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Ein Film mit Kirsten Dunst und Paul Bettany • Wimbledon und Working Title: zwei englische Namen, die in der Schweiz für Grosserfolge stehen. Von den Produzenten von Notting Hill und Bridget Jones’s Diary kommt eine Romantic Comedy, in der "Love All" ausnahmsweise für das höchste der Gefühle steht. Denn der alternde englische Tennisstar Peter Colt (Paul Bettany, "Master and Commander", "A Beautiful Mind") erlebt bei seinem vermeintlich letzten Wimbledon-Turnier nicht nur sportlich Überraschendes, sondern auch in der Liebe: die ebenso attraktive wie erfolgreiche amerikanische Top-Spielerin Lizzie Bradbury (Kirsten Dunst, "Spider Man 1 + 2") fordert ihn zu jener Art gemischtem Doppel auf, bei der Zuschauer nur stören würden. Wird es Peter Colt gelingen, den 1. Platz auf Lizzies Weltrangliste des Herzens zu erbobern?
Dem britischen Produktionshaus Working Title ist mit dem an den Originalschauplätzen gedrehten Wimbledon einmal mehr eine vergnügliche Liebeskomödie voller Charme und Witz gelungen.
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REGIE:
Richard Loncraine
PRODUKTION:
Liza Chasin
Eric Fellner
Mary Richards
CAST:
Kirsten Dunst
Paul Bettany
Jon Favreau
Bernard Hill
Sam Neill
John McEnroe
DREHBUCH:
Adam Brooks
Jennifer Flackett
Mark Levin
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Humphrey Dixon
TON:
Campbell Askew
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Brian Morris
KOSTÜME:
Louise Stjernsward
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X-Men Origins: Wolverine |
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[nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
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Ein Film von Gavin Hood • Am 30. April 2009 startet X-MEN ORIGINS: WOLVERINE und Jackman kehrt als Action-Held Wolverine endlich wieder auf die grosse Kinoleinwand zurück. Das Spin-Off der X-MEN-Trilogie thematisiert Wolverines emotionale Seite und bringt Licht in seine mysteriöse Vergangenheit. Gavin Hood führte Regie und Hugh Jackman zeichnet mit seiner Produktionsfirma Seed Productions auch für die Produktion verantwortlich.
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REGIE:
Gavin Hood
PRODUKTION:
Kevin Feige
Hugh Jackman
John Palermo
Ralph Winter
CAST:
Hugh Jackman
Ryan Reynolds
Liev Schreiber
Dominic Monaghan
Lynn Collins
Danny Huston
Daniel Henney
Taylor Kitsch
Kevin Durand
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Donald McAlpine
SCHNITT:
Nicolas De Toth
Megan Gill
TON:
Guntis Sics
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Barry Robison
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