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  1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Til Schweiger • Die Zeit der Ritter weist verblüffende Parallelen zur Gegenwart auf: Markenrüstungen, gecastete Minnesänger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der türkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich auf, um die entführte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein durchgeknalltes Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Rick Kavanian
Julia Dietze
Thomas Gottschalk
Udo Kier
DREHBUCH:
Oliver Philipp
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Charles Ladmiral
Olivia Retzer
TON:
Frank Heidbrink
AUSSTATTUNG:
Christian Schaefer

       
  4 Freunde & 4 Pfoten
 
       
 

Ein tierisches Abenteuer • Von seinem Frauchen hat der kleine Vierbeiner Mozart ein Vermögen geerbt. Eigentlich stünde damit einem geruhsamen Hundeleben nichts mehr im Wege. Doch der enterbte Sohn Titus (MICHAEL LOTT) hat einen hinterlistigen Plan ausgeheckt, um doch noch an das Erbe zu kommen. Und dazu müsste er Mozart aus dem Weg räumen. Aber dabei hat der Bösewicht seine Rechnung ohne die vier Knirpse Alexander (ALEXANDER GAUL), Robby (KAI-MICHAEL MÜLLER), Hedwig (MARTHA RECKERS) und Lilly (NICOLE MÜLLER) gemacht. Denn die versuchen alles, ihren geliebten Hundefreund zu retten.

 

REGIE:
Gabriele Heberling
PRODUKTION:
Bernd Gaul
Günter Fenner
CAST:
Alexander Gaul
Kai-Michael Müller
Martha Reckers
Nicole Müller
Martin Semmelrogge
Michael Lott
Axel Schultz
DREHBUCH:
Markus Steffl
KAMERA:
Michael Bertl
SCHNITT:
Simone Klier
TON:
Christian Wegner
MUSIK:
Don Philippe & FK Band
AUSSTATTUNG:
Uwe Riemer
KOSTÜME:
Annemarie Laber

       
  5X2 cinq fois deux
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

Glück – Trauer – Liebe – Leid – Hoffnung. Die fünf wichtigsten Momente im Leben eines Paares • Der französische Regiestar Francois Ozon überrascht mit jedem Film. In seinem neuesten Werk mit dem beziehungsreichen Titel ‚5x2’ geht er der scheinbar einfachsten Frage der Welt auf den Grund: Was bedeutet es, ein Paar zu sein? Ozon erzählt fünf starke Momente im gemeinsamen Leben von Gilles und Marion mit einem sensationellen Twist: Rückwärts vom Ende zum Anfang. Scheidung, ein Dinner mit Freunden, die Geburt des Kindes, die Hochzeit und schließlich das erste Treffen. Ein ‚Happyend’ (und fast ein Krimi). Nach den großen internationalen Erfolgen von ‚8 Frauen’ und ‚Swimmingpool’ drehte Ozon mit Valéria Bruni-Tedeschi und Stéphane Freiss seinen bisher wohl persönlichsten und emotionalsten Film. ‚5x2’ wird nach seiner Teilnahme am Wettbewerb in Venedig 2004 am 18. November 2004 in die Schweizer Kinos kommen.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Stéphane Freiss
Géraldine Pailhas
Françoise Fabian
Michael Lonsdale
Antoine Chappey
Marc Ruchmann
DREHBUCH:
Emmanuèle Bernheim
François Ozon
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Jean-Pierre Duret
Brigitte Taillandier
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lässt sich zunächst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  À l'origine
 
       
 

Ein Film von Xavier Giannoli

 

REGIE:
Xavier Giannoli
PRODUKTION:
Pierre-Ange Le Pogam
Edouard Weil
CAST:
François Cluzet
Gérard Depardieu
Emmanuelle Devos
Brice Fournier
DREHBUCH:
Xavier Giannoli
KAMERA:
Glynn Speeckaert
SCHNITT:
Célia Lafitedupont
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
François-Renaud Labarthe
KOSTÜME:
Nathalie Benros

       
  Adam & Eva
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2003]
       
 

Ein Film von Paul Harather • Am Anfang war das Feuer: Adam (Simon Schwarz) und Eva (Marie Bäumer) entbrannten füreinander, als er sie aus einem lodernden Haus rettete. Jetzt sind sie vier Jahre verheiratet, und aus dem brennenden Verlangen nacheinander ist ein lauwarmes Miteinander geworden. Das Traumpaar genügt sich nicht mehr: Eva möchte am liebsten ein Kind; nach Adams Auffassung aber haben quengelige Gören im Paradies seit jeher nichts verloren und bei der Vorstellung an Alete und trautes Familienglück im gemütlichen Eigenheim kommen ihm eher Fluchtgedanken – kurz gesagt: das Paradies ist in Gefahr!

Noch dazu lauert die Versuchung überall. Zum einen ist da Betty (Anna Bertheau), das hübsche Kindermädchen von Adams Bruder Erik (Martin Brambach), das Adam glutvolle Blicke zuwirft. Und zum anderen ist da Olli (Pierre Besson), Evas Sandkastenfreund, der nach Jahren plötzlich wieder auf der Bildfläche erscheint und Eva eifrig umwirbt. Und ganz nebenbei gibt es auch noch Charly (Theresa Berlage), die schon lange auf ihre Chance bei Adam wartet. Als Adam von den verbotenen Früchten nascht und eine Affäre mit Betty eingeht, trennt Eva sich von ihm. Adam ist wieder frei, doch als Eva sich in Olli verliebt, regt sich bei Adam plötzlich brennende Eifersucht ...

 

REGIE:
Paul Harather
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Simon Schwarz
Marie Bäumer
Pierre Besson
Theresa Berlage
Martin Brambach
Alana Bock
Hans-Peter Korff
DREHBUCH:
Manfred Beger
KAMERA:
Carl-Friedrich Koschnick
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Stefan Schmahl
MUSIK:
Ulrich Sinn
AUSSTATTUNG:
Anke Osterloh
KOSTÜME:
Helmut Ignaz Meyer

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, ältester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefürchteten Geschäftsfrau, geführt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spült in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die Mädchen sind hübsch. Schade, dass sie sich nie für den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im Gefängnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lässt Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurück fährt. Alles hat sich verändert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurück... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestückter Keller und schliesslich ist er der älteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosselaiani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Ioselliani
KAMERA:
Willaim Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Ioselliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  Angel
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2007]
       
 

Abschlussfilm der Berlinale 2007 • England 1905. Angel Deverell ist wunderschön, talentiert und weiss genau, was sie will. Sie stammt aus ärmlichen Verhältnissen, Schreiben ist ihre grosse Leidenschaft. Ein Verleger interessiert sich für sie und bald feiert Angel mit romantischen Romanen glänzende Erfolge. Die Welt liegt ihr zu Füssen, sie findet Ruhm, Reichtum - und die grosse Liebe. So steht der Realisierung ihrer Träume nichts mehr im Wege. Zielstrebig kreiert die junge Frau für sich selber ein Leben in Samt und Seide, das einem ihrer eskapistischen Romane entsprungen scheint. Ob das gut geht?

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Romola Garai
Charlotte Rampling
Lucy Russell
Michael Fassbender
Sam Neill
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Muriel Breton
TON:
Pierre Mertens
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Animals in Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Laurent Charbonnier • Die Tierwelt in Hochzeitslaune: Charme, Humor und Zärtlichkeiten, aber manchmal auch Rivalität und Rauferei. Die Strategien der Tierwelt sind verblüffend vielfältig und voller kleiner Wunder. Ein Familienfilm in der Form einer Naturoper. Und auch ein Spiegel für uns Menschen.

 

REGIE:
Laurent Charbonnier
PRODUKTION:
Jean-Pierre Bailly
CAST:
Cécile De France
SCHNITT:
Axelle Malavieille
TON:
Philippe Barbeau
Martine Todisco
MUSIK:
Philip Glass

       
  Antikörper
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Christian Alvart • In einem Berliner Hinterhaus wird der Serienkiller Gabriel Engel (André Hennicke) von einer Spezialeinheit überwältigt. Der erfahrene Kommissar Seiler (Heinz Hoenig) lässt sich für seinen Erfolg überschwänglich feiern. Doch das Grauen beginnt erst noch. Auch im Heimatdorf des Polizisten Michael Martens (Wotan Wilke Möhring) wurde ein kleines Mädchen bestialisch ermordet. Martens reist nach Berlin, um dem gefangenen Psychokiller ein Geständnis abzuringen. Doch Gabriel Engel verstrickt den Dorfpolizisten in ein verwirrendes Spiel um Gut und Böse, um Wahrheit und Lüge. Die Ereignisse spitzen sich zu, als die Spuren plötzlich in eine ganz andere Richtung weisen. Der wahre Täter scheint Martens gefährlich nah zu sein...

 

REGIE:
Christian Alvart
PRODUKTION:
Boris Schönfelder
CAST:
Wotan Wilke Möhring
Heinz Hoenig
André Hennicke
Ulrike Krumbiegel
Hauke Diekamp
Nina Proll
DREHBUCH:
Christian Alvart
KAMERA:
Hagen Bogdanski
SCHNITT:
Philipp Stahl
TON:
Michael Hinreiner
MUSIK:
Michl Britsch
AUSSTATTUNG:
Christian M. Goldbeck
KOSTÜME:
Silke Sommer

       
  Auf der anderen Seite
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2007]
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, überwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
Nurgul Yesilcay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans Günter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schüchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswürdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen Metallmännchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans Günter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend für beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch überraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von Zufällen landet zur gleichen Zeit Hans Günters Lieblings-Tipp-Kick- Männchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
Unerklärliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens Günter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuß
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuß
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Baise-moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2000]
       
 

Von Virginie Despentes & Coralie Trinh Thi • Nach einer Vergewaltigung begeht Nadine einen Mord im Affekt. Auf der Flucht trifft sie Manu, die ebenfalls Schreckliches erlebt hat. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine wilde Tour durch die französische Provinz. Jenseits aller Konventionen und Wertvorstellungen führen sie ein Leben, von dem es kein Zurück mehr gibt ...

'BAISE-MOI ist ein brutales Buch. Nadine und Manu sind keine schlechten Mädchen, sie wollen einfach lebendig bleiben, um jeden Preis. Es reicht ein kleines Schleudern und gewisse Umstände, um die offensichtlich gut definierten Grenzen des Guten und des Bösen zu übertreten, des Möglichen und des Unmöglichen. Die Musik, die Gewalt, der Sex, die Strasse, der Humor, das alles ist ein guter Adrenalinschub, ein sicheres und wirksames Mittel, dem Schlimmsten zu entkommen: dem Gehorsam, der Unterwerfung, der Selbstverleugnung, der Langeweile.'

 

REGIE:
Virginie Despentes
Coralie Trinh Thi
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Raffaëla Anderson
Karen Bach
Delphine Mc Carty
Lisa Marshall
Estelle Isaac
HPG
Marc Rioufol
DREHBUCH:
Virginie Despentes
KAMERA:
Benoît Chamaillard
Julien Pamart

       
  Batalla en el cielo
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. August 2007]
       
 

Ein Film von Carlos Reygadas • Um schnell an Geld zu kommen, hat Marcos zusammen mit seiner Frau das Baby einer Nachbarin entführt. Als das Kind aber stirbt, weiss Marcos nicht mehr weiter. Er erzählt Anna, der jungen Tochter des Generals, für den er als Chauffeur arbeitet, von der Entführung und zieht sie damit in die Sache hinein.

Anna, gelangweilt von ihrem Leben als Tochter aus gutem Hause, arbeitet nachts als Prostituierte in einem sehr exklusiven Bordell. Zwischen Marcos und Anna entwickelt sich eine seltsame Beziehung. Er sucht Hilfe, braucht jemanden, der ihm zuhört, sie hat Mitleid mit ihm und gleichzeitig spielt sie mit ihm, schläft mit ihm und versucht ihn zu kontrollieren. Er beschliesst, sich der Polizei zu stellen, seine Frau drängt ihn jedoch, seine Schuld zuvor mit einem Pilgermarsch zur Jungfrau von Guadalupe zu sühnen. Für Marcos ist es der letzte Weg, den er zu gehen hat.

 

REGIE:
Carlos Reygadas
PRODUKTION:
Philippe Bober
Carlos Reygadas
Jaime Romandia
Susanne Marian
CAST:
Marcos Hernández
Anapola Mushkadiz
Bertha Ruiz
DREHBUCH:
Carlos Reygadas
KAMERA:
Diego Martinez Vignatti
SCHNITT:
Benjamin Mirguet
Adoración G. Elipe
Nicolas Schmerkin
TON:
Gilles Laurent
MUSIK:
John Tavener

       
  Ben X
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Nic Balthazar • Ben (Greg Timmermans) ist anders. Er lebt in seiner eigenen Welt, in der er in seinem liebsten Onlinespiel "Archlord" Heldentaten besteht. Er spielt es, wann immer er kann und versucht, für die Widrigkeiten des wahren Lebens zu trainieren. Mit seiner Internetgefährtin Scarlite (Laura Verlinden) meistert er alle Herausforderungen und Gefahren, die ihn in der realen Welt überfordern. Der harte Alltag in der Schule ist für den verschlossenen Aussenseiter eine tägliche Höllenqual. Immer wieder wird er von seinen Mitschülern gemobbt und tyrannisiert. Ben fasst einen Plan: Er will mit allem Schluss machen. Game Over. Da tritt das Mädchen aus dem Onlinespiel in sein Leben...

 

REGIE:
Nic Balthazar
PRODUKTION:
Burny Bos
Peter Bouckaert
Winnie Enghien
Erwin Provoost
Michiel de Rooij
Sabine Veenendaal
CAST:
Greg Timmermans
Laura Verlinden
Marijke Pinoy
Pol Goossen
Titus De Voogdt
Maarten Claeyssens
Tania Van der Sanden
Johan Heldenbergh
Jakob Beks
Peter De Graef
DREHBUCH:
Nic Balthazar
KAMERA:
Lou Berghmans
SCHNITT:
Philippe Ravoet
TON:
Coen Gravendaal
MUSIK:
Praga Khan
AUSSTATTUNG:
Kurt Loyens
KOSTÜME:
Heleen Heintjes

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise.Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unerträglich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die Côte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

Für die Abrams, Südfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverständliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner Verblüffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und ständig unglücklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurückkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefällt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlügt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belässt er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues für ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme Lüge: Zwei Wochen lang amüsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lässt er sich von seiner Frau umsorgen, die allmählich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie für eine Hölle hält, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darüber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine Lüge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfährt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
Jérôme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre Aïm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Big Fish
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht. • Seit drei Jahren ist Will Bloom (Billy Crudup) nun schon mit seinem Vater Edward (Albert Finney) zerstritten. Doch jetzt liegt der alte Herr im Sterben und sein Sohn unternimmt einen letzten Versuch, sich mit ihm zu versöhnen. Er will endlich herausfinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Denn zeitlebens hat der nur fantastische Lügengeschichten über sich und sein Leben erzählt. Glaubt man Edward Bloom, hat der als junger Mann (Ewan McGregor) gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlüsterne Fabelwesen gekämpft, die perfekte Stadt gefunden und umgehend wieder verlassen, mit einem Werwolf im Zirkus gelebt, seine geliebte Ehefrau Sandra (Alison Lohman / Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen betört, den Zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen, eine komplette Nacht auf dem Grund eines Sees verbracht und noch viele andere, schier unglaubliche Wunderdinge erlebt.

Edward Bloom war ein Held, ein Abenteurer, ein Genie – sein eigener Mythos. Doch er war nie ein richtiger Vater.

Sein Sohn Will rekapituliert nun all diese bizarren Geschichten, will unbedingt Spuren von Realität in den Lügenkonstrukten entdecken – nur, um schließlich zu erkennen, dass man sich mit solchen Lappalien wie der Wirklichkeit gar nicht aufzuhalten braucht, wenn man einen Mann wie Edward Bloom kennen, begreifen und lieben will.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Richard D. Zanuck
CAST:
Ewan McGregor
Albert Finney
Billy Crudup
Jessica Lange
Alison Lohman
Helena Bonham Carter
Robert Guillaume
DREHBUCH:
John August
Daniel Wallace (Roman)
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Bully
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2002]
       
 

Ein Film von Larry Clark • Bei den 58. Filmfestspielen von Venedig wurde der Wettbewerb mit BULLY eröffnet, dem jüngsten Werk des amerikanischen Regisseurs Larry Clark. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich 1993 in den USA ereignete.

Bobby und Marty leben in Miami/Florida. Sie sind beide zwanzig Jahre alt. Über die Zukunft machen sie sich wenig Gedanken. Ein Tag gleicht dem anderen: Sie lenken Cabrios durch die Stadt, reissen Mädchen auf und probieren Drogen aus.

Zwischen den beiden jungen Männern hat sich ein fest gefügtes Rollenverhalten entwickelt: Bobby behandelt Marty wie ein Spielzeug. Und Marty lässt die Demütigungen über sich ergehen. Eines Abends lernen sie zwei Mädchen kennen. Während die eine sich in Marty verliebt, vergeht sich Bobby an ihrer Freundin. Die Mädchen schwören Rache...

 

REGIE:
Larry Clark
PRODUKTION:
Don Murphy
Fernando Sulichin
Chris Hanley
CAST:
Brad Renfro
Bijou Philipps
Rachel Miner
Michael Pitt
Kelli Garner
Leo Fitzpatrick
Nick Stahl
DREHBUCH:
Zachary Long
Roger Pullis
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Andrew Hafitz

       
  C'est la vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. August 2002]
       
 

Ein Film von Jean-Pierre Ameris • Kann, darf das Tabuthema tödliche Krankheit in der Endphase im Spielfilm thematisiert werden? Die Frage ist nicht schlüssig zu beantworten. Wahr jedoch ist, dass es Werke gibt, die das Unerklärbare würdig abbilden.

C'EST LA VIE ist ein solches Werk. Es basiert auf dem Buch «La mort intime» von Marie de Hennezel. Sie berichtet über das Hospital «La Maison» in Gardanne, wo eine Gruppe todgeweihter Patienten lebt.

Regisseur Jean-Pierre Améris hat für seine Filmgeschichte mit Dimitri einen Einzelgänger gewählt, der sein Schicksal nicht akzeptieren mag. Als sein Gegenpol erscheint die von Beziehungsängsten gebeutelte Pflegerin Suzanne, die dem Leben an sich angstvoll gegenübersteht. Das Schicksal hat die Zwei in einem Umfeld ohne soziale Barrieren vereint, wo aber neue familienähnliche Gemeinschaften Trost bringen können. Dimitri und Suzanne entwickeln eine Beziehung der besonderen Art: Sie lernen Ressentiments zu überwinden, Hilfe, Nächstenliebe, Intimität zuzulassen.

An den Dreharbeiten zu diesem anrührenden, respektvollen, unaufgeregten Film waren auch Patienten von «La Maisoa» beteiligt und das Paar im Zentrum spielen die unvergleichliche Sandrine Bonnaire und der charismatische Sänger/Schauspieler Jacques Dutronc mit Stil.

 

REGIE:
Jean-Pierre Ameris
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Jacques Dutronc
Sandrine Bonnaire
Emmanuelle Riva
Jacques Spiesser
Annie Gregorio
Marilyne Canto
DREHBUCH:
Jean-Pierre Ameris
Caroline Bottaro
KAMERA:
Yves Vandermeeren

       
  ça commence aujourd'hui
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2000]
       
 

Ei Film von B. Tavernier • Daniel leitet eine Vorschule in Nordfrankreich, das einmal reich war und jetzt von Arbeitslosigkeit zernagt wird. Unterstützt von einem engagierten Team und von seiner Freundin, einer Künstlerin, setzt Daniel sich leidenschaftlich dafür ein, den Kindern Zukunftschancen zu geben und ihre Kreativität anzuregen. Als er gegen seine Vorschriften einer Mutter hilft, die auf dem Schulhof zusammenbricht, gerät er in Konflikt mit den Autoritäten. Ein Drama um die Kraft von Mut und Phantasie bahnt sich an. Ein Drama, das sich zwischen dem industriellen Ödland und den weiten Landschaften, dem Regen und dem prachtvollem Licht des Nordens abspielt und das von den Gesichtern der Kinder erhellt wird, für die alles immer heute beginnt.

«Der Regisseur hat das Herz auf dem rechten Fleck, kompromisslos stellt er sich der Misere, ohne billige Lösungen herbeizufaseln oder die politischen Verantwortlichen global abzukanzeln. Humor und Rührseligkeit haben in diesem Film ebenso ihren Platz wie blanke Verzweiflung. Und sämtliche Beteiligten sind mit einer Beseeltheit bei der Sache, deren Quelle nicht lang gesucht werden muss: ÇA COMMENCE AUJOURD'HUI handelt vom Hier und Heute und gibt den Verlierern der Globalisierung auf der Leinwand und jenseits ihre Würde zurück.» TAGES-ANZEIGER

 

REGIE:
Bertrand Tavernier
PRODUKTION:
Alain Sarde
Frédéric Borboulon
CAST:
Philippe Torreton
Maria Pitarresi
Nadia Kaci
Veronique Ataly
Nathalie Bécue
Emmanuelle Bercot
Françoise Bette
DREHBUCH:
Bertrand Tavernier
Dominique Sampiero
Tiffany Tavernier
KAMERA:
Alain Choquart
SCHNITT:
Sophie Brunet
MUSIK:
Louis Sclavis
AUSSTATTUNG:
Thierry François

       
  Callas assoluta
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von Philippe Kohly • Sie hatte die schönste Stimme der Welt und sie war die "Primadonna assoluta" der Opernbühnen des 20sten Jahrhunderts: Auch dreissig Jahre nach ihrem Tod ist Maria Callas unvergessen. Obwohl sie nur in einem einzigen Film - Pier Paolo Pasolinis "Medea" (1969) - mitspielte, existieren von ihr unzählige Filmaufnahmen. Diese neben Ausschnitte aus dem reichen Schatz bestehender Tonaufzeichnungen und neben neue Aufnahmen der Orte des Geschehens stellend, präsentiert Philippe Kohly mit CALLAS ASSOLUTA ein packendes Porträt der grossen Diva. Gestaltet hat Kohly seinen Film als biografischen Roman über ein aussergewöhnliches aber auch höchst tragisches Schicksal. Denn genauso, wie sie in ihrem eigenen Leben Norma, die Hohepriesterin der Oper verkörperte, war Maria Callas auch La Traviata, die unglücklich verliebte Frau. Eine fatale Verbindung, die ihren Anfang bei Callas Geburt nahm und bis in den Tod dauerte: So wie Maria Callas die strahlende Heldin der grossen Bühnen, der Mailänder Scala, der Opera Paris und der Metropolitan Opera in New York war, so war sie immer auch die ungeliebte Tochter einer Frau, die sich sehnlich einen Sohn gewünscht hatte. Aus dem klassischer Hollywood-Melodramen ist CALLAS ASSOLUTA geschmiedet. Er zeugt von der Tragik eines Lebens, dessen wirklich grosse Liebe - zum Reeder Aristoteles Onassis - nie ihre volle Erfüllung fand. Und zieht in Bann durch die unendliche Ausdruckskraft seiner Protagonistin, deren Stimme von einer bis heute unübertroffenen Einzigartigkeit ist.

 

REGIE:
Philippe Kohly
PRODUKTION:
Frederic Luzy
CAST:
Maria Callas
DREHBUCH:
Philippe Kohly
KAMERA:
Philippe Kohly
Stella Libert
Stephan Massis
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Daniel Gries
Vincent Mauduy
Stéphane Thiébaut

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berühmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmütigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrütteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenreich auszuwählen. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig überwältigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso überraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Coco avant Chanel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2009]
       
 

Der Beginn einer Leidenschaft • Ein kleines Mädchen aus dem Zentrum Frankreichs stammend, das mit seiner Schwester in einem Waisenhaus lebt und jeden Sonntag vergeblich darauf wartet, dass sein Vater sie beide abholt.
Eine johlende Sängerin mit zu schwacher Stimme, die vor besoffenen Soldaten auftritt.
Eine kleine Näherin, die im Hinterladen eines Provinzschneiders Säume repariert.
Eine angehende Kurtisane mit zu dünnem Körper, die bei ihrem Gönner Etienne Balsan, der sie auch in die Gesellschaft einführt, Unterschlupf findet.
Eine verliebte Frau, die weiss, dass sie « die Frau von niemandem » sein wird, auch nicht von Boy Capel, dem Mann, der ihre Liebe erwidert.
Eine Rebellin, bei der die Sitten und Regeln der Gesellschaft Atemnot hervorrufen und die sich mit den Hemden ihrer Liebhaber bekleidet.
Das ist die Geschichte von Coco Chanel, die die moderne Frau bereits verkörpert, bevor sie diese erfindet.

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Caroline Benjo
Philippe Carcassonne
Carole Scotta
CAST:
Audrey Tautou
Benoît Poelvoorde
Alessandro Nivola
Marie Gillain
Emmanuelle Devos
Régis Royer
DREHBUCH:
Anne Fontaine
Camille Fontaine
KAMERA:
Christophe Beaucarne
TON:
Franck Desmoulins
Claire-Anne Largeron
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  Comme les autres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Garenq • Endlich schwelgen Emmanuel und Phillipe im Liebesglück... d.h. beinahe. Emmanuel wünscht sich ein Kind – Phillipe nicht. Trotzdem entscheidet sich Emmanuel eines Tages den Schritt zu wagen, auch wenn er dabei das Risiko eingeht, Phillipe zu verlieren.

Aber wie macht man ein Kind, wenn das Paar aus zwei Männern besteht?

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lambert Wilson
Pilar López de Ayala
Pascal Elbé
Anne Brochet
Andrée Damant
Florence Darel
Marc Duret
DREHBUCH:
Vincent Garenq
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pierre-Antoine Coutant
Thomas Desjonquères
MUSIK:
Loïc Dury
Laurent Levesque
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiären Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstützen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen Haushälterin und bei stürmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie für Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
Michèle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
Géraldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Orel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Comme une image
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2004]
       
 

Ein FIlm von Agnès Jaoui • Drei Jahre nachdem Agnès Jaoui mit der Oscar-nominierten und vierfach Césargekrönten Komödie «Le goût des autres» ihr fulminantes Regiedebut vorlegte, stellt sie ihren nicht minder brillanten Film COMME UNE IMAGE vor. Dieser spielt in Pariser Künstlerkreisen und dreht sich um die von Marilou Berry mit Verve gespielte Lolita und deren Vater, den berühmten Schriftsteller Etienne Cassard. Lolita hat eine wunderschöne Stimme und lässt sich zur Sängerin ausbilden. Doch sie ist mollig, steckt voller Komplexe und wünscht sich nichts sehnlicher als die Anerkennung ihres Vaters. Dieser allerdings nimmt seine Tochter kaum wahr. So leidet Lolita, wie der Rest der Welt, unter Papas Nonchalance, profitiert aber – etwa wenn sie ihre Gesangslehrerin für einen Sondereinsatz gewinnen will – auch schamlos von seiner Berühmtheit. COMME UNE IMAGE ist ein Bijou der klassischen französischen Beziehungskomödie. Die Dialoge sind brillant, die Figurenzeichnungen abgründig, die Inszenierung ist leichtfüssig. Kein Wunder, gilt Agnès Jaoui, die nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera stand und mit Co-Autor Jean-Pierre Bacri in Cannes den Drehbuchpreis erhielt, als derzeitiger Shooting Star des Französischen Kinos.

 

REGIE:
Agnès Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian Bérard
CAST:
Marilou Berry
Agnès Jaoui
Jean-Pierre Bacri
Virginie Desarnauts
Keine Bouhiza
Grégoire Oestermann
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
Agnès Jaoui
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Olivier Jacquet
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Comment j'ai fêté la fin du monde
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2007]
       
 

Cum mi-am petrecut sfarsitul lumii • Eva lebt 1989, als der Eiserne Vorhang in Stücke zerfiel, mit ihren Eltern und dem siebenjährigen Bruder Lalalilu in einem Quartier von Bukarest. Sie ist Gymnasiastin und eine attraktive junge Frau. Als sie mit ihrem Freund Alex eine Ceasescubüste zu Brüchen bringt, wird sie in eine Umerziehungsanstalt geschickt und lernt den Dissidentensohn Andrej kennen. Gemeinsam planen sie die Flucht, während Brüderchen Lalaliu einen Anschlag auf den Staatschef im Sinn hat. Erfrischend, melancholisch und heiter.

Goodbye Ceausescu
Wie bringt man Geschichte ins Kino, ohne einen Historienfilm zu machen, der niemanden interessiert? Ein guter Ansatz ist sicher der, bei den Menschen zu bleiben und in ihrem Alltag. Denn letztlich wird nur dort sichtbar, was historische Ereignisse kennzeichnet oder warum es dazu kommen konnte, kommen musste. In Osteuropa zum Beispiel, am Ende der 80er Jahre im 20. Jahrhundert, ganz speziell in Rumänien, das sich aus der fortschreitenden globalen Zeitreise irgendwann davongestohlen hatte.

In seinem ersten Spielfilm greift der Rumäne Catalin Mitulescu auf eigene Erfahrungen zurück und gestaltet aus diesen ein wunderbar stimmiges Zeitbild. Etwas Altes läuft aus, etwas Neues ist noch nicht da, aber die Menschen, sie leben, sie lieben, sie träumen. Der Filmemacher hütet sich davor, die bekannten Bilder zu wiederholen oder das zu zeigen, was wir aus den Nachrichtensendungen in Erinnerung haben mögen. Im Gegenteil: Er setzt ein Stück Alltag dahinter um eine Schülerin und ihren Bruder liebevoll in Szene. So wird noch junge Vergangenheit gegenwärtig, lebendig in kleinsten Details, die den Alltag prägten, Liedern, die gesungen wurden, Mechanismen, die die Gesellschaft auf die Dauer lähmten. Das Wohltuende an diesem Abgesang auf eine serbelnde Epoche und ihre Politik: Die Menschen hatten eine Lebenslust, die ihnen Kraft gab - und Träume.

 

REGIE:
Catalin Mitulescu
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Philippe Martin
Catalin Mitulescu
Daniel Mitulescu
David Thion
CAST:
Doroteea Petre
Ionut Becheru
Jean Constantin
Timotei Duma
Carmen Ungureanu
DREHBUCH:
Catalin Mitulescu
Andreea Valean
KAMERA:
Marius Panduru
SCHNITT:
Cristina Ionescu
TON:
Stéphane Thiébaut
MUSIK:
Alexander Balanescu

       
  Confituur
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Lieven Debrauwer • Mitten im Fest ihrer Goldenen Hochzeit lässt der Schuhmacher Tuur seine Frau Emma sitzen. Seine lesbische Schwester Josée, die von der Familie verstossen wurde, gewährt ihm Unterschlupf. Ganz zum Ärger von Gerda, der bettlägerigen und pflegebedürftigen zweiten Schwester von Tuur, die beim Ehepaar wohnt. Als weder Tuur noch Emma Anstalten machen sich zu versöhnen, spitzt sich die finanzielle Lage zu. Emma macht aus der Not eine Tugend und verkauft in Tuurs Schuhladen erfolgreich hausgemachte Confitüre. Tuur beginnt sich im Varieté seiner Schwester zu langweilen, er vermisst Emma. Doch es bedarf erst des Todes von Gerda, bis sich die beiden an ihrem Grab wieder finden.

 

REGIE:
Lieven Debrauwer
PRODUKTION:
Dominique Janne
CAST:
Camilia Blereau
Freddy Claeys
Magda Cnudde
Ingrid De Vos
Tuur De Weert
DREHBUCH:
Jaak Boon
Lieven Debrauwer
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Ravoet
TON:
Gert Janssen
Grégory Noël
MUSIK:
Max Smeets

       
  conspiracy.com
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Never underestimate radical vision • Computergenie Milo Hofmann (RYAN PHILLIPPE) will ganz nach oben. Mit seinem besten Freund, Computerfreak Teddy (TEDDY CHIN), gründet er ein Start-up-Unternehmen für neuartige Kommunikations-Software. Sein grosses Vorbild ist der begnadete High-Tech Mogul Gary Winston (TIM ROBBINS), dessen Firma N.U.R.V. die mächtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Als Milo von Gary Winston das einmalige Angebot erhält, bei ihm als Programmierer einzusteigen, zögert der junge Hacker keine Sekunde: Er lässt Teddy zurück und zieht mit seiner Freundin Alice (CLAIRE FORLANI) ins Silicon Valley. Voller Enthusiasmus stürzt sich Milo in die Arbeit, eine bahnbrechende Satellitentechnologie mitzuentwickeln. Alles läuft zunächst perfekt, doch dann trifft ihn die Nachricht vom mysteriösen Tod seines Freundes Teddy. Und Milo beginnt nachzuforschen. Mit Entsetzen stellt er fest, dass es eine Verbindung zwischen Teddys Tod und der Firma seines Mentors gibt. Doch als der Computermogul Wind von den heimlichen Entdeckungen seines Schützlings bekommt, zieht sich die Schlinge immer enger um Milos Hals. Ein brisantes Katz- und Mausspiel beginnt...

CONSPIRACY.com ist ein gnadenlos packender High-Tech-Thriller, mit dem das britische Regie-Ass Peter Howiff ('Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht') in bester Hitchcock-Manier beweist, dass er sich auch mit intelligenter Hochspannung bestens auskennt. Mit den Jungstars Ryan Phillippe ('Eiskalte Engel', 'lch weiss was Du letzten Sommer getan hast'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') sowie Tim Robbins ('The Player', 'Die Verurteilten') als Bits-and-Bytes-Mephisto hochkarätig besetzt, ist CONSPlRACY.com atemberaubende Unterhaltung, die bis zur letzten Sekunde fesselt...

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Keith Addis
David Nicksay
CAST:
Ryan Philippe
Rachael Leigh Cook
Claire Forlani
Tim Robbins
Douglas McFerran
Richard Roundtree
Tygh Runyan
DREHBUCH:
Howard Franklin
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Julia Evershade
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Maya Mani

       
  Constantine
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Francis Lawrence • John Constantine war in der Hölle. Und ist zurückgekehrt.

Er kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und - Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Und diese schrecklichen, überdeutlichen Visionen trieben ihn in den Selbstmord. Doch er wurde gegen seinen Willen wiederbelebt und muss sich jetzt erneut unter den Lebenden behaupten. Von nun an trägt er das Kainsmal des Selbstmörders, der auf Erden eine zweite Chance bekommt – eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle. Vergeblich hofft er auf Erlösung, indem er die Schergen des Teufels dahin zurückschickt, wo sie herkommen.

Constantine ist allerdings kein Heiliger. Die Welt um ihn herum ernüchtert ihn zusehends, mit dem Jenseits kann er erst recht nichts anfangen – also ergibt er sich dem Alkohol und den Ausschweifungen: ein verbitterter Held, der nichts mehr hasst als das Heldentum. Constantine kämpft um unsere Seelen, aber er lehnt unsere Bewunderung und Dankbarkeit ab – und unser Mitgefühl sowieso.

Er will einfach nur, dass der Spuk endlich vorbei ist.

Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester (auch von Weisz gespielt) nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Ihre gemeinsame Odyssee führt die beiden in die Welt der Dämonen und Engel, die sich unter der Fassade des heutigen Los Angeles verbirgt. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen – koste es, was es wolle.

 

REGIE:
Francis Lawrence
PRODUKTION:
Lorenzo DiBonaventura
Akiva Goldsman
Benjamin Melniker
Lauren Shuler Donner
Erwin Stoff
Michael E. Uslan
Lorenzo di Bonaventura
CAST:
Keanu Reeves
Rachel Weisz
Shia LaBeouf
Djimon Hounsou
Max Baker
DREHBUCH:
Kevin Brodbin
Frank A. Cappello
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Wayne Wahrman
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Louise Frogley

       
  Crash
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. August 2005]
       
 

Ein Film von Paul Haggis • In dem neuen Thriller "Crash" spielen neben der allseits bekannten Sandra Bullock (Speed), die Jean verkörpert, unter anderem auch Grössen wie Brendan Fraser (The Mummy), Forest Whitaker (Ghost Dog) und Matt Dillon mit.
Eine Geschichte über Menschen, die in Los Angeles per Zufall aufeinander treffen und die daraus resultierenden Konsequenzen. Spannend, aufregend, mitreissend.

 

REGIE:
Paul Haggis
PRODUKTION:
Don Cheadle
Paul Haggis
Mark R. Harris
Robert Moresco
Cathy Schulman
Bob Yari
CAST:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Jennifer Esposito
William Fichtner
Brendan Fraser
DREHBUCH:
Paul Haggis
Robert Moresco
KAMERA:
James Muro
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Mark Isham
Shani Rigsbee
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Linda M. Bass

       
  Crustacés et coquillages
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2005]
       
 

Die Sommerkomödie von Olivier Ducastel & Jacques Martineau • Die attraktive Béatrix (VALERIA BRUNI-TEDESCHI) verbringt mit ihrem Mann Marc (GILBERT MELKI) und dem pubertierenden Sohn Charly die Sommerferien in ihrem idyllisch gelegenen Häuschen an der Mittelmeerküste. Schon bald wird klar, dass die drei völlig unterschiedliche Erwartungen an diesen Urlaub haben. Als dann auch noch Charlys lebenslustiger Freund und Béatrix' fordernder Liebhaber auftauchen, beginnt sich das Liebeskarussell wie verrückt zu drehen – und nach einem berauschenden Spiel der Irrungen und Wirrungen sind die beiden Generationen nicht mehr die selben...

 

REGIE:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
PRODUKTION:
Nicolas Blanc
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Gilbert Melki
Jean-Marc Barr
Jacques Bonnaffé
Edouard Collin
DREHBUCH:
Olivier Ducastel
Jacques Martineau
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Dominique Galliéni
TON:
Laurent Lafran
MUSIK:
Philippe Miller
AUSSTATTUNG:
Lise Petermann
KOSTÜME:
Anne-Marie Giacalone

       
  Das Fähnlein der Sieben Aufrechten
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Mit Fabien Rohrer & Kisha • Snowboarder Fabien Rohrer und Popsängerin Kisha als Liebespaar Karl und Hermine Mitte des 19. Jahrhunderts in einem frischen filmischen Zugang zu einer alten Geschichte von Gottfried Keller: «Das Fähnlein der sieben Aufrechten» ist - als «Alpen-Western» - modernes Unterhaltungskino in Mundart.

Zwei Junge, die sich lieben, sollen nicht zueinander kommen dürfen, weil es die Alten so wollen. Mitte des 19. Jahrhunderts rüsten sich in einem Dorf im Berner Oberland die Mitglieder eines Handwerker-Schützenvereins («Das Fähnlein der sieben Aufrechten») für ihren Auftritt am Schützenfest in Aarau, derweil die Jungen und die Frauen zu Hause bleiben müssen. Schneider-Sohn Karl (Fabien Rohrer) rebelliert gegen die Macht der Alten, die er durch eine Glanztat am Schützenfest unverhofft vor einer grossen Peinlichkeit rettet. Sein Nebenbuhler, der Grundstückspekulant Ruckstuhl (Erich Vock), hat das Nachsehen, und Karl findet zu seiner wahren Liebe Hermine (Kisha), der Tochter des Dorfkönigs Frymann.

 

REGIE:
Simon Aeby
PRODUKTION:
Lukas Erni
Hans G. Syz
CAST:
Fabien Rohrer
Kisha
Erich Vock
Silvia Jost
Urs Bihler
Sven Epiney
Reto Peritz
DREHBUCH:
Thomas Hess
Lukas Erni
KAMERA:
Hans G. Syz
SCHNITT:
Markus Welter
Cécile Welter
MUSIK:
Moritz Schneider
Philippe Schmid
AUSSTATTUNG:
Uschi Stähli

       
  Das fliegende Klassenzimmer
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Nach dem Roman von Erich Kästner • Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ans Internat des berühmten Thomanerchors kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird. Doch der Internatsleiter Justus nimmt sich seiner an. Die Jungs aus seinem Schlafsaal werden seine Freunde: der besonnene Martin und der schmächtige Uli ebenso wie der experimentierfreudige Kreuzkamm junior und der stets hungrige Kraftprotz Matz. Die vier zeigen Jonathan ihren Geheimtreff, einen alten Eisenbahnwaggon auf einem Brachgrundstück, als sie von einem mysteriösen Mann, dem 'Nichtraucher' überrascht werden, der ebenfalls einen Schlüssel zu ihrem Eisenbahnwaggon besitzt...

Der 'Nichtraucher' ist aber nicht der einzige, der Jonathan und seine Freunde in Atem hält. Da gibt es auch noch die 'Externen', mit denen die Internatsschüler ständig im Clinch liegen, und deren hübsche Bandenchefin Mona. Und schliesslich ist da noch der Text zu einem Theaterstück namens 'Das fliegende Klassenzimmer', den die Jungs zufällig im Eisenbahnwaggon gefunden haben. Als sie sich mit Begeisterung auf die Proben für die anstehende Weihnachtsaufführung stürzen, ahnen sie noch nicht, dass sie damit in alten Wunden bohren und eine Kette turbulenter Ereignisse auslösen, die am Ende aber eine für alle versöhnliche Überraschung bereithält...

 

REGIE:
Tomy Wigand
PRODUKTION:
Uschi Reich
Peter Zenk
CAST:
Ulrich Noethen
Sebastian Koch
Piet Klocke
Hauke Diekamp
Philipp Peters-Arnolds
Frederick Lau
hans Broich-Wuttke
DREHBUCH:
Henriette Piper
Franziska Buch
Uschi Reich
KAMERA:
Peter von Haller
SCHNITT:
Christian Nauheimer
MUSIK:
Niki Reiser
Moritz Freise
Biber Gullatz
AUSSTATTUNG:
Ingrid Henn

       
  De l'autre côté du lit
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Pascale Pouzadoux • «Gib mir Deinen Platz, ich gebe Dir meinen», sagt Ariane zu Hugo, schnappt sich die Autoschlüssel und übernimmt schon am nächsten Tag eine Direktionsstelle in der Firma ihres Mannes. Auch Hugo fühlt sich pudelwohl in seiner Rolle als Hausmann, bringt den privaten Schmuckverkauf seiner Ehefrau in Schwung und kann sich gar nicht mehr vorstellen, wieder an seine alte Stelle zurückzukehren. Natürlich müssen jetzt auch im Bett die Seiten getauscht werden. Aber ist das Leben wirklich besser, wenn man es von der anderen Seite der Bettkante betrachtet?
Dany Boon (BIENVENUE CHEZ LES CH’TIS) und Sophie Marceau (LA BOOM) sind das perfekte Leinwandpaar in der verrücktesten französischen Komödie des Jahres!

 

REGIE:
Pascale Pouzadoux
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Sophie Marceau
Dany Boon
Antoine Duléry
Roland Giraud
Anny Duperey
Juliette Arnaud
Ninon Mauger
DREHBUCH:
Pascale Pouzadoux
Grégoire Vigneron
KAMERA:
Pierre Gill
SCHNITT:
Sylvie Gadmer
TON:
Emmanuel Augeard
MUSIK:
Éric Neveux
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre

       
  Deep Frozen
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Andy Bausch • Ronnie ist der Inhaber einer Firma für Tiefkühlwaren in einem kleinen verschlafenen Dorf an der Mosel. So tiefgekühlt wie seine Produkte, so scheint es, sind auch seine Gefühle. Bis eines Tages ein wunderbares Geschöpf in dem Dorf strandet. Zoya verdreht im Nu der ganzen Männerschaft den Kopf. Mit Zoyas Auftauchen geschehen jedoch auch merkwürdige Dinge. Alle, die versuchen in Zoyas Vergangenheit herumzustöbern, sterben oder verschwinden.

 

REGIE:
Andy Bausch
PRODUKTION:
Veit Heiduschka
Theres Scherer
Nicolas Steil
CAST:
Peter Lohmeyer
Lale Yavas
Thierry Van Werveke
Marco Lorenzini
Ingrid Caven
Marja-Leena Junker
André Jung
DREHBUCH:
Andy Bausch
Jean-Louis Schlesser
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Misch Bervard
MUSIK:
Serge Tonnar
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Delta
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Kornél Mundruczó • Im Morgengrauen legt die Fähre am kleinen Hafen im weiten Flussdelta an. Sie bringt Mihail zurück an den Ort, der einst seine Heimat war und dem er vor Jahren den Rücken gekehrt hat. Wer hier weggeht, kommt normalerweise nicht zurück und dem wortkargen jungen Mann schlägt von Beginn tiefes Misstrauen entgegen. Seine Mutter führt eine schäbige Bar, in der eine Atmosphäre der Bedrohung mit Händen zu greifen ist. Und da ist noch seine jüngere Schwester Fauna, die er nie kennengelernt hat.

Mihail will sich wieder hier niederlassen und im Fluss ein Haus bauen. Eines Tages taucht seine Schwester bei ihm auf und geht ihm wortlos zu Hand. Die Geschwister, die sich nie kannten, verstehen sich ohne viel Worte. Bald entsteht eine Vertrautheit, die im Dorf nicht verborgen bleibt...

Vor dem Hintergrund einer grandiosen Naturlandschaft erzählt Regisseur Kornél Mundruczó in atemberaubenden Bildern diese berührende Geschichte von zwei Aussenseitern. Mit viel Gespür für Atmosphäre stellt er die Frage, wie weit eine Gesellschaft bereit ist, die Freiheit eines Einzelnen zu tolerieren.

 

REGIE:
Kornél Mundruczó
PRODUKTION:
Philippe Bober
Viktória Petrányi
CAST:
Félix Lajkó
Orsolya Tóth
Lili Monori
Sándor Gáspár
DREHBUCH:
Yvette Biro
Kornél Mundruczó
KAMERA:
Mátyás Erdély
SCHNITT:
Dávid Jancsó
TON:
Gábor Balázs
Tamás Zányi
MUSIK:
Félix Lajkó
AUSSTATTUNG:
Márton Ágh
KOSTÜME:
János Breckl

       
  Der Freund
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Im wirklichen Leben wären Emil (Philippe Graber) und Larissa (Emilie Welti) nie ein Paar – sie, die von allen umschwärmte Sängerin; er, ein schüchterner Aussenseiter. Ironischerweise erhält Emil erst eine Chance, als Larissa ums Leben kommt: Er gibt sich als ihr Freund aus. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er immer suchte. Und erst noch eine Art Ersatz-Familie. Eigentlich wäre nun alles gut. Wenn Emil sich nicht verlieben würde – und zwar ausgerechnet in Larissas Schwester (Johanna Bantzer), die natürlich auf keinen Fall die Wahrheit erfahren darf ...

 

REGIE:
Micha Lewinsky
PRODUKTION:
Bernard Lang
CAST:
Philippe Graber
Johanna Bantzer
Andrea Bürgin
Michel Voïta
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Marina Wernli
MUSIK:
Marcel Vaid

       
  Des hommes et des dieux
  [demnächst im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Xavier Beauvois • Un monastère dans les montagnes du Maghreb. Huit moines chrétiens français vivent en harmonie avec leurs frères musulmans. Lorsque la terreur s'étend dans la région et que des extrémistes islamistes pénètrent dans l'enceinte du monastère, ils doivent prendre une décision: rester ou fuire? En harmonie avec la doctrine de leur fondateur et obéissants à leur croyance, ils décident de patienter - et paye un terrible prix. L'oeuvre la plus remarquée au festival de Cannes 2010, d'après la véritable histoire des moines cisterciens de Thibirine en Algérie.

 

REGIE:
Xavier Beauvois
PRODUKTION:
Etienne Comar
CAST:
Lambert Wilson
Michael Lonsdale
Olivier Rabourdin
Philippe Laudenbach
Jacques Herlin
Loïc Pichon
DREHBUCH:
Xavier Beauvois
Etienne Comar
KAMERA:
Caroline Champetier
TON:
Loïc Prian
AUSSTATTUNG:
Michel Barthélémy

       
  Die Daltons gegen Lucky Luke
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Philippe Haïm • Ma Dalton ist enttäuscht von ihren vier Söhnen. Gerade mal lausige 20 Dollar Kopfgeld sind nach zahlreichen kriminellen Misserfolgen auf die Jungs ausgesetzt, die es schon geschafft haben, von einem Überfall mit einer einzigen - und sogar bezahlten - Tomate wieder zu kommen. Die Familienehre steht auf dem Spiel und kurzer Hand setzt Ma Dalton ihre Taugenichtse vor die Tür.
Um es ihrer Ma und allen anderen endlich zu zeigen, planen Joe, Averell, Jack und William den ganz großen Coup: Sie wollen die Gulch City Bank ausrauben – die Bank mit den höchsten Sicherheitsvorkehrungen im Wilden Westen!
Dabei soll ihnen ein Zaubertrank ebenso helfen, wie ein magischer Sombrero, den sie sich jedoch erst einmal von einem gefürchteten Banditen beschaffen müssen. Alles läuft, aber nichts wie geplant. Und natürlich haben sie die Rechnung ohne Lucky Luke gemacht – der Mann, der bekanntlich schneller zieht als sein Schatten …

 

REGIE:
Philippe Haïm
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
Yves Marmion
CAST:
Eric Judor
Ramzy Bedia
Til Schweiger
Marthe Villalonga
Javivi
Saïd Serrari
Romain Berger
DREHBUCH:
Ramzy Bedia
Michel Hazanavicius
Eric Judor
KAMERA:
David Carretero
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Olivier Raoux
KOSTÜME:
Charlotte David

       
  Die Drachenjäger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Chasseurs de Dragons • Die Welt, wie wir sie kennen, ist nur noch graue Erinnerung. Ziellos treiben die Menschen und Tiere in ihren Städten und Häusern auf grossen und kleinen Gesteinsbrocken durch Zeit und Raum, begegnen sich zufällig und schweben wieder davon. In dieser Welt ohne Zukunft regieren die Drachen, und der schrecklichste von ihnen setzt an, alles um sich herum zu vernichten: der Weltenfresser.
Der Mythos besagt, dass er alle 20 Monde erwacht und die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt. Lord Arnold hat alle Anzeichen für seine Wiederkehr entdeckt: Die rote Wolke, sprechende Tiere und einstürzende Gemäuer. Seine Ritter sind auf der Jagd nach der Kreatur entweder gestorben oder wahnsinnig geworden.
So setzt Lord Arnold seine Hoffnung auf die Drachenjäger Gwizdo und Lian-Chu, die sich mit der Nichte des Herrschers auf eine ungewisse Reise machen. Ihr Weg führt sie durch verlassene Städte und dunkle Wälder, zwingt sie zu Kämpfen mit unglaublichen Drachen, bis sie eines Tages das Ende der Welt erreichen - der Weltenfresser ist nah. Und ihn verbindet mit Lian-Chu ein düsteres Geheimnis ...

 

REGIE:
Guillaume Ivernel
Arthur Qwak
PRODUKTION:
Philippe Delarue
Tilo Seiffert
CAST:
Vincent Lindon
Patrick Timsit
Philippe Nahon
Amanda Lear
Marie Drion
Jeremy Prevost
DREHBUCH:
Frédéric Lenoir
Arthur Qwak
SCHNITT:
Soline Guyonneau
TON:
Jean-Marc Lentretien
Alexandre Fleurant
Bruno Seznec
MUSIK:
Klaus Badelt

       
  Die Zeit mit Kathrin
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 1999]
       
 

Die Bretter und die Welt. • In einer Broschüre der Schauspielschule: 'Wir erwarten von den Schülern und Schülerinnen auch, dass sie den Freiraum der Schule nutzen, um die Rolle zu erkunden, die sie in ihrem Leben spielen - aber auch das, was ihnen fremd ist vorstellbares und unvorstellbares.' Und: 'Man sagt: Die Schauspielschule ist ein Ort, wo erforscht wird, was der Mensch ist und was er darüber hinaus noch alles sein könnte.' Kathrin Bohny sagte: 'So habe ich die Schauspielausbildung noch nie betrachtet, doch neugierig bin ich schon darauf.'

Der Film «DIE ZEIT MIT KATHRIN» - das sind die vier harten Jahre der Schauspielausbildung; doch letztlich geht es dabei nur um Kathrin, um Kathrin, die sich und ihre Möglichkeiten erkundet; der Weg eines Mädchens zur selbstbewussten jungen Frau.

In vielfaltigen, feinen Nuancen erfasst der konzentrierte Blick des Regisseurs, wie im Mädchen die Frau heranwächst, die ihre Wünsche und Probleme unversehens mit Ernst und Standfestigkeit vertritt. Am Ende des Films möchte man sich am liebsten zur Schauspielschule anrnelden, zu diesem verrückten, brotlosen Gewerbe, weil man beglückend miterfahren hat, wie es sich lohnt, auf das eigene, ganz Persönliche zu setzen. 'Die Zeit mit Kathrin' war der subtilste Film dieser Filmtage gegen den Zeittrend zum flexiblen Menschen und damit auch eine grosse Ermutigung für alle, die sich eben erst auf den schönen Irrweg begeben, Filme zu machen in der Schweiz. Tages-Anzeiger Zürich, Andreas Furler

 

REGIE:
Urs Graf
PRODUKTION:
Filmkollektiv Zürich
CAST:
Katharina Bohny
Gina Durler
Fabian Krüger
Patrick Serena
Philipp Stengele
Muriel Wenger
Michael Finger
DREHBUCH:
Urs Graf
KAMERA:
Otmar Schmid
Werner Schneider
Björn Lindroos
SCHNITT:
Urs Graf

       
  Dieu seul me voit
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 1999]
       
 

Die grosse neue Komödie aud Frankreich • Im Zentrum dieser witzig-ironischen französischen Komödie steht der unfreiwillige Verführer von nebenan. Der zaudernde Albert Jeanjean, ein Versailler 'Woody Allen', glänzend verkörpert durch Denis Podalydès, verstrickt sich in drei Liebesgeschichten. Leicht und intelligent webt Bruno Podalydès wunderbare Situationskomik in ein beispielhaftes Panorama über den heutigen Durchschnittsbürger.

Albert, Toningenieur und temporärer Stimmenzähler, weiss nie, was er will. Soll er die Strasse überqueren oder nicht? Wem die Stimme geben? Welche Frau wählen? Während einer Reportage in der Provinz trifft er eine Krankenschwester, zurück in Paris eine junge Polizistin und zuletzt eine aufstrebende Regisseurin. Die Frauen scheinen alle seinem Charme und seiner Hilflosigkeit zu erliegen. Umso komischer wird es, als Albert unschlüssig und zögernd wie ein aufgeregtes Huhn zwischen den drei Frauen hin und herläuft. Beim Vernehmen amouröser Zutraulichkeiten aus dem Mund einer Frau packt ihn akuter Brechreiz. Dann steht er plötzlich nach einem mehr oder weniger zufälligen Zusammentreffen mit allen dreien ganz alleine auf einem grossen Platz...

 

REGIE:
Bruno Podalydès
PRODUKTION:
Why Not Productions
CAST:
Denis Podalydès
Jeanne Balibar
Isabelle Candelier
Cécile Bouillot
Michel Vuillermoz
Jean-Noël Brouté
Philippe Uchan
DREHBUCH:
Bruno Podalydès
KAMERA:
Pierre Stoeber

       
  Douches froides
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Spezialpreis der Jury: Festival de Clermont-Ferrand 2000 • Der siebzehnjährige Mickael (Johan Libéreau) ist Kapitän eines Judo-Teams und bereitet sich auf sein Abitur vor.
Alles wäre in bester Ordnung, wenn seine Familie nicht chronische Geldprobleme hätte und wenn er nicht dazu gezwungen wäre, seine Freundin Vanessa mit dem neu zugezogenen Clément zu teilen. Zu allem Übel ist dessen reicher Vater auch noch der neue Sponsor von Mikaels Judo-Club ...

 

REGIE:
Antony Cordier
PRODUKTION:
Pascal Caucheteux
Sebastien Lemercier
CAST:
Johan Libéreau
Salomé Stévenin
Florence Thomassin
Jean-Philippe Écoffey
Claire Nebout
DREHBUCH:
Antony Cordier
KAMERA:
Nicolas Gaurin
SCHNITT:
Emmanuelle Castro
TON:
Pierre Tucat
MUSIK:
Nicholas Lemercier
KOSTÜME:
Sophie Goudard

       
  Drôle de Felix
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. September 2000]
       
 

Best Gay Film - Berlinale 2000 • Felix lebt mit seinem Freund Daniel in Dieppe. Als er erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater in Marseille lebt, fasst er einen Plan: Er wird in den Süden fahren, um ihn zu treffen. Aber Felix ist romantisch veranlagt. Er kauft sich einen bunten Drachen und zieht es vor, per Autostopp über die Landstrassen zu ziehen.

Der Zauber des Frühlings und manche überraschende Begegnung halten ihn auf. Aufgebrochen, um seinen wirklichen Vater kennenzulernen, stellt sich Felix auf dieser Reise seine ideale Familie zusammen: ein kleiner Bruder, eine Grossmutter, ein Cousin, eine Schwester ...

 

REGIE:
Jacques Martineau
Olivier Ducastel
PRODUKTION:
Philippe Martin
CAST:
Sami Bouajila
Patachou
Ariane Ascaride
Pierre-Loup Rajot
Charly Sergue
Marice Bénichou
Philippe Garziano
DREHBUCH:
Jacques Martineau
Olivier Ducastel
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
AUSSTATTUNG:
Louis Soubrier

       
  Eldorado
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Bouli Lanners • Yvan, ein etwas ruppiger Einzelgänger, verschachert alte Amischlitten. Als er eines Nachts heimkommt, stöbert er unterm Bett einen Einbrecher auf: den jungen Stromer Elie, klapperdürr und geradezu rührend unbeholfen. Eigentlich hätte der eine Tracht Prügel verdient. Aber Elie ist pleite und will eigentlich nur nach Hause.
Also ringt sich Yvan dazu durch, ihn bis an die Grenze Belgiens zu seinen Eltern zu kutschieren. Auf ihrer Spritztour durch weite wallonische Landschaften begegnen ihnen bizarre Gestalten vom Hellseher bis zum Nudisten. Und wider Willen wächst Yvan sein Schützling ans Herz ...

Ein schräges Roadmovie mit knochentrockenem Humor und rockigen Sehnsuchtsklängen, absurdem Bildwitz und traurigsüssem Finale. Als hätten Jarmusch und Kaurismäki diesem kuriosen Duo Pate gestanden. Standing Ovation in Cannes für den Gewinner der Quinzaine!

 

REGIE:
Bouli Lanners
PRODUKTION:
Jaques-Henri Bronckart
CAST:
Bouli Lanners
Fabrice Adde
Philippe Nahon
Didier Toupy
Françoise Chichéry
Stefan Liberski
DREHBUCH:
Bouli Lanners
KAMERA:
Jean-Paul de Zaetijd
SCHNITT:
Ewin Ryckaert
TON:
Marc Bastien
MUSIK:
Koen Gisen
Renaud Mayeur
An Pierlé
AUSSTATTUNG:
Paul Rouschop
KOSTÜME:
Elise Ancion

       
  Eloge de l'amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Von Jean-Luc Godard • In einem ersten Teil wird ein Projekt beschrieben, in dem es um die Liebe dreier Paare geht: um Jugendliche, Erwachsene und Alte. Bei dieser Gelegenheit trifft der Autor eine junge Frau, der er schon vor drei Jahren einmal begegnet war. Als es um die Verwirklichung des Projekts geht und die künstlerischen und finanziellen Schwierigkeiten überwunden sind, erfährt der Autor vom Tod der jungen Frau. Der zweite Teil spielt drei Jahre zuvor. Anlässlich eines Interviews mit einem Historiker begegnet der zukünftige Autor der jungen Frau, einer angehenden Anwältin. Sie ist von ihren Grosseltern beauftragt worden, einen Vertragsentwurf der Amerikaner zu prüfen, die die Geschichte der beiden alten Widerstandskämpfer während der Nazi-Besetzung verfilmen möchten.

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
PRODUKTION:
n.a.
CAST:
Bruno Puztulu
Cécile Camp
Jean Davy
Françoise Verny
Philippe Lyrette
Audrey Klebaner
Jeremy Lippman
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Christophe Pollock
Julien Hirsch
SCHNITT:
Raphaëlle Urtin

       
  Entre adultes
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Ein Film von Stéphane Brizé • 6 Männer und 6 Frauen. 12 Erwachsene, die sich lieben, belügen, einander vertrauen, sich betrügen und wieder zueinander finden. Ein Reigen der Liebe, des Lebens...

Vom französischen Meister des lakonischen Humors, Stéphane Brizé (JE NE SUIS PAS LÀ POUR ÊTRE AIMÉ) kommt eine neue Komödie mit überraschenden, amüsanten Ein- und Ansichen über das Liebesleben moderner Stadtneurotiker.

 

REGIE:
Stéphane Brizé
PRODUKTION:
Claude Lelouch
Simon Lelouch
Jean-Paul De Vidas
CAST:
Cyril Couton
Véronique Dossetto
Vincent Dubois
France Ducateau
Philippe Fauconnier
Jeanne Ferron
DREHBUCH:
Stéphane Brizé
KAMERA:
Hervé Portanguen
SCHNITT:
Alban Teurlai
TON:
Emmanuelle Villard
MUSIK:
Fabrice Dumont

       
  Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

Voll krass... • Die Zeit ist gekommen. Viele tausend Jahre musste er warten, doch nun hat der Diener der Finsternis die einmalige Chance bekommen, sein blutiges Ritual zu vollenden und die Welt für immer seiner dunklen Herrschaft zu unterwerfen. Nur eine kann sich ihm entgegenstellen: Tana, die wunderschöne und mörderscharfe Behüterin des Guten. Doch sie kommt aus einer anderen Zeit, einer Zeit, da man dem Bösen noch mit mentaler Kraft und reinem Herzen gewachsen war. Ihre Gegner aber sind in der modernen Welt noch stärker geworden. Alleine hat sie keine Chance. Sie ist auf die Hilfe zweier Helden angewiesen. Zweier Männer von unbeschreiblichem Mut und unerschrockener Geisteskraft. Hofmann & Voges Entertainment und Goldkind Film produzieren in Zusammenarbeit mit Constantin Film die Geschichte von zwei krassen Checkern in Trainings, zweier Helden mit versilberter Goldkette, weissem Handtuch und krasser Brainpower, die sich den Mächten der Finsternis entgegenstellen und das Schicksal der gesamten Welt in ihren sportlich krassen Händen halten.

 

REGIE:
Axel Sand
PRODUKTION:
Mischa Hofmann
Philip Voges
CAST:
Erkan Maria Moosleitner
Stefan Lust
Bettina Zimmermann
Julia Thurnau
Simone Dericks
Corinna Harfouch
Leon Boden
DREHBUCH:
Günter Knarr
Stefan Lust
Erkan Maria Moosleitner
Philipp Weinges
KAMERA:
Stephan Schuh
SCHNITT:
Jochen Retter
TON:
Frank Heidbrink
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Ari Hantke
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Erreur de la banque en votre faveur
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Gérard Bitton und Michel Munz • Julien arbeitet seit vielen Jahren als "Maître d’Hôtel" in einer renommierten Privatbank. Als er seinen lang gehegten Traum vom eigenen Restaurant wahr machen will, bittet er seinen Arbeitgeber um ein Darlehen. Doch dieser verweigert ihm jegliche finanzielle Unterstützung. Um dennoch an Geld zu kommen beschliesst Julien, von seinem Insiderwissen Gebrauch zu machen, das er bei seiner täglichen Arbeit von seinen Chefs aufschnappt. Sein furioser Einstieg ins Investmentbanking fliegt schnell auf und man stellt ihn an den Pranger. Doch Julien schlägt allen ein Schnippchen.

 

REGIE:
Gérard Bitton
Michel Munz
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Gérard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Barbara Schulz
Philippe Magnan
Scali Delpeyrat
KAMERA:
Eric Guichard
SCHNITT:
Maryline Monthieux
TON:
Marc-Antoine Beldent

       
  Extension du domaine de la lutte
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. September 2000]
       
 

Ausweitung der Kampfzone • Der französische Regisseur Philippe Harel hat gemeinsam mit Michel Houellebecq aus dessen Kultroman 'Ausweitung der Kampfzone' ein Drehbuch entwickelt und den Stoff verfilmt. Houellebecqs (Anti)helden spielt er darin gleich selbst.

'Le Heros', ein junger Informatiker ohne besondere berufliche und private Ambitionen, hat einen Zusammenbruch hinter sich und geht ohne lllusionen durch die Welt. Mit seinem ebenso erotomanischen wie verklemmten Arbeitskollegen Tisserand, dessen Lebenseinstellung er verachtet, muss er auf Dienstreise in die Provinz. Vergeblich sucht dieser immer noch die 'grosse Liebe' oder auch nur sexuelle Befriedigung. Doch manche haben eben ein erotisches, aufregendes und abwechslungsreiches Leben und Andere müssen sich mit Masturbation und Einsamkeit begnügen.

Provozierend und abgründig widerspiegelt der Film die dunkle Seite der heutigen Gesellschaft.

 

REGIE:
Philippe Harel
PRODUKTION:
Adeline Lécallier
Eve Machuel
CAST:
Philippe Harel
José Garcia
Catherine Mouchet
Ceecile Reigher
Philippe Agael
Marie Charlotte Leclaire
Alain Guillo
DREHBUCH:
Philip Harel
Michel Houllebecq
KAMERA:
Gilles Henry
AUSSTATTUNG:
Louise Marzaroli

       
  Felix et Lola
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2001]
       
 

Der neue Film von Patrice Leconte • Felix (Philippe Torreton) ist Besitzer einer Autoscooter-Anlage aus dem Jahrmarkt.

Eines Tages erweckt ein schweigsames Mädchen (Charlotte Gainsbourg) seine Neugierde: ganz alleine fährt sie Runde um Runde, lässt sich, ohne zu reagieren, von den anderen Autos anfahren, durchschütteln, herumschubsen. Ein seltsames Mädchen, die volkstümliche Freude des Jahrmarktes scheint sie nicht zu erreichen. Sie ist nicht wirklich anwesend, lebt in einer Welt, die nur ihr gehört.

Sie heisst Lola, mehr sagt sie nicht. Und Felix verliebt sich in dieses Mädchen, unmerklich zuerst, weil gerade die Traurigkeit in ihrem Blick ihn rührt.

Felix wird Lola folgen, wird versuchen sie zu verstehen und ihr zu helfen, er wird alles tun, um ihr dieses Lächeln wiederzugeben, dass ihr so gut steht.

Lola entwischt ihm, kommt zurück, entzieht sich ihm. Sie scheint gebunden an eine geheimnisvolle Vergangenheit... eine Vergangenheit mit der Felix sich auseinandersetzen muss.

Wie weit kann man gehen, wenn man verliebt ist? So weit, das man aus Liebe jemanden tötet?

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
CAST:
Charlotte Gainsbourg
Philippe Torreton
Alain Bashung
Philippe du Janerand
Ahmed Guedayia
Philippe Soutan
Muriel Combeau
DREHBUCH:
Claude Klotz
Patrice Leconte
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Joelle Hache
MUSIK:
Alain Bashung
AUSSTATTUNG:
Iavan Maussion

       
  Fidji Drive No. 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Toa Fraser • Es ist still geworden im Haus Nummer 2 in der Vorstadtsiedlung Mt. Roskill – längst wird nicht mehr gefeiert, nicht einmal mehr gestritten. Aber heute will Nanna Maria, eine schon etwas in die Jahre gekommene Fidschi-Matriarchin, das ändern.

Das Leben soll endlich zurückkehren in das Haus, in das sie einzog, als sie von Fidschi nach Auckland, Neuseeland auswanderte. Gerade ist sie wach geworden, geweckt durch einen Traum. Dieser Traum erinnert sie an die grandiosen Familienfeste, bei denen sie als Kind zu Gast gewesen war. Und ihr Entschluss steht fest: Sie wird ein Fest geben, wie es das Haus Nr. 2 seit langem nicht mehr erlebt hat. Und das noch heute! Ein Fest wie früher soll es sein – mit Gesang und Tanz und Gelächter. Und so trommelt die alte Dame ihre Enkelinnen und Enkel zusammen, denn unter ihnen will sie einen Nachfolger bestimmen. Es gibt Wein, Gesang, Gelächter und Tanz – und auch der obligatorische Streit stellt sich bald ein...

Ein Familientreffen mit südpazifischem Charme wird in der Regiearbeit des Neuseeländers Toa Fraser zu einem lebhaften und vielstimmigen Ensemblebild.

 

REGIE:
Toa Fraser
PRODUKTION:
Philippa Campbell
Lydia Livingstone
Timothy White
CAST:
Ruby Dee
Mia Blake
Rene Naufahu
Miriama McDowell
Taungaroa Emile
Xavier Horan
Tuva Novotny
Antony Starr
DREHBUCH:
Toa Fraser
KAMERA:
Leon Narbey
SCHNITT:
Chris Plummer
TON:
Tim Prebble
MUSIK:
Don McGlashan
AUSSTATTUNG:
Philip Ivey
KOSTÜME:
Kristy Cameron

       
  Flandres
 
       
 

Ein Film von Bruno Dumont • Flanders. Demester shares his time between his farm and walks with Barbe, his childhood friend. He loves her, secretly and painfully, accepting from her the little that she can give him. Along with others his age, Demester leaves to be a soldier in a war in a far off land. Barbarity, camaraderie and fear turn Demester into a warrior. As the seasons go by, Barbe, alone and wasting away, waits for the soldiers to return. Will Demester’s intense love for Barbe save him?

 

REGIE:
Bruno Dumont
PRODUKTION:
Rachid Bouchareb
Jean Bréhat
CAST:
Adélaïde Leroux
Samuel Boidin
Henri Cretel
Jean-Marie Bruveart
David Poulain
DREHBUCH:
Bruno Dumont
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Guy Lecorne
TON:
Philippe Lecoeur
KOSTÜME:
Alexandra Charles
Cédric Grenapin

       
  Forget Baghdad
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. November 2002]
       
 

a film by samir • JEWS AND ARABS & THE IRAQI CONNECTION

Eine filmische Reflexion über die Klischees «des Juden» und «des Arabers» in den letzen hundert Jahren Film, verbunden mit den Biografien von ausser gewöhnlichen Menschen: vier Irakisch-jüdische Kommunisten.

Samir - selbst Kind irakischer Einwanderer in der Schweiz, beschäftigt sich als Filmemacher seit Jahren mit den Fragen von Entfremdung und der Bildung von Identität. Innerhalb dieser Diskussion ist Prof. Ella Shohat (Soziologin und Filmhistorikerin an der City University of New York) eine der wichtigsten Figur des Films. Aufgewachsen in Israel als Tochter irakischer Juden, reflektiert sie über ihre Geschichte.

«Forget Baghdad» geht unter anderem den Lebensgeschichten von vier speziellen Menschen nach: Shimon Ballas, Professor für Arabisch in Tel Aviv, engagiert in der pro-palästinensischen Friedens- und Bürgerrechtsbewegung. Sami Michael, einer der berühmtesten Bestseller-Autoren Israels, der schon Mitte der fünfziger Jahre mit den Kommunisten brach. Moshe Houri, ein reicher Kioskinhaber und Bauunternehmer in einem Vorort Tel Avivs. Er wählt immer noch Kommunisten. Samir Naqqash, der einzig von den Vieren, der seine Literatur immer noch auf Arabisch schreibt. Dafür hat er schon etliche Preise gewonnen, aber kein Verleger will mehr seine Bücher herausbringen. Weder in der arabischen Welt noch in Israel.

 

REGIE:
Samir
PRODUKTION:
Samir
Karin Koch
Gerd Haag
DREHBUCH:
Samir
KAMERA:
Nurith Aviv
Philippe Ballaiche
SCHNITT:
Nina Schneider
Samir

       
  Französisch für Anfänger
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2006]
       
 

Ein Film von Christian Ditter • Henrik (François Göske) findet Frankreich uncool. Allen voran seinen affektierten Französischlehrer Monsieur Nouvelleville (Christian Tramitz), der ihn ständig schikaniert. Als Henrik jedoch Valerie (Paula Schramm) kennen lernt, trifft es ihn mitten ins Herz. Er ist so verliebt, dass er in ihrer Nähe kaum einen Ton rausbringt. Als wäre das nicht schon peinlich genug, outet sich Henrik auch noch als Frankreichgegner. Dabei ist Valerie Halbfranzösin! Quel malheur! Die Chancen auf ein Date sehen überhaupt nicht mehr gut aus. Wäre da nicht das deutsch-französische Austauschprogramm... Kurze Zeit später sitzt Henrik mit seinem besten Kumpel Johannes (Lennard Bertzbach), Valerie und einer gewöhnungsbedürftigen Truppe von Chanson trällernden und Gitarre spielenden Strebern zusammen im Bus nach Frankreich. Dort angekommen lässt sich Henrik sehr schnell vom Savoir-vivre anstecken: Wilde Partys, eine verrückte Gastfamilie, nächtliche Ausflüge, das Auf und Ab der ersten grossen Liebe und vor allem seine Unkenntnis der französischen Sprache machen für Henrik aus dem anfangs eher ungewollten Ferienaufenthalt einen unvergesslichen Sommer.

 

REGIE:
Christian Ditter
PRODUKTION:
Christoph Menardi
CAST:
François Göske
Paula Schramm
Lennard Bertzbach
Élodie Bollée
Thaddäus Meilinger
DREHBUCH:
Christian Ditter
KAMERA:
Christian Rein
SCHNITT:
Patricia Rommel
TON:
Alexander Saal
MUSIK:
Philipp F. Kölmel
AUSSTATTUNG:
Eva Stiebler
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  Frau 2 sucht Happy End
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Zwei, de für einander bestimmt sind, finden sich trotzdem • Als 'Frau2' und 'HappyEnd' chatten sie im Internet: die romantische Mai (ISABELLA PARKINSON) und der melancholische Radiomoderator Gregor (BEN BECKER). Die beiden sind zwei typische ra(s)tlose Grofst”dter auf der Flucht vor sich selbst und ihren Gefühlen. Mai liebt Nick (NICOLAS VON WACKERBARTH), den Freund ihrer besten Freundin Anne (NELE MUELLER-STÖFEN), Gregor kann die Trennung von seiner Freundin, der gefeierten S”ngerin Lea (SABRINA SETLUR), nicht verwinden. Doch selbst in einer Millionenstadt lässt das Schicksal die richtigen Menschen einander über den Weg laufen. Manchmal eben auch über Umwege - oder über das Internet...

Der 29jährige Regisseur Edward Berger sorgte bereits 1998 mit dem Teenagerdrama GOMEZ - KOPF ODER ZAHL für Aufsehen. Mit der urbanen Ballade Frau2 sucht HappyEnd wendet er sich nun dem Genre 'Liebesfilm' zu: Mal anrührend melancholisch, mal vibrierend vor Lebenslust variiert er die Themen Liebe und Sehnsucht, Glück und Schicksal virtuos mit magischen Bildern und einem gefühlvollen Soundtrack. Und macht wie nebenbei einige längst überfällige Entdeckungen: eine verzaubernde Hauptdarstellerin Isabella Parkinson, Ben Becker als romantischer Held und Sabrina Setlur in ihrer ersten Filmrolle.

 

REGIE:
Edward Berger
PRODUKTION:
Andreas Eicher
Philipp Homberg
CAST:
Ben Becker
Isabella Parkinson
Nele Müller-Stöfen
Nicolas von Wackerbatrth
Catrin Striebeck
Stefan Kurt
Michael Gwisdek
DREHBUCH:
Edward Berger
KAMERA:
Gero Steffen
SCHNITT:
Sabine Krayenbühl
MUSIK:
Enrico Fabio Cortese
AUSSTATTUNG:
Gabriele Wolff

       
  Früher oder später
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2003]
       
 

Ein Film von Jürg Neuenschwander • Nach «Kräuter & Kräfte» und «Q Begegnungen auf der Milchstrasse» erzählt Jürg Neuenschwander von der Auseinandersetzung mit der einzigen Gewissheit im menschlichen Leben, der eigenen Endlichkeit. Ob im Emmental oder im Tibet, ob zuhause oder im Spital, der endgültige Abschied von einem Menschen und vom Leben ist überall eine schmerzliche und schwierige Erfahrung. Der Film fängt alltägliche Handlungen ein, die im Angesicht des Todes einen rituellen Charakter annehmen, und verweilt mit Geduld beim Sterben und in der Trauer. Bilder und Momente, wo wir sonst aus Unsicherheit, Angst oder aus Scham wegschauen.

 

REGIE:
Jürg Neuenschwander
PRODUKTION:
Theres Scherer-Kollbrunner
DREHBUCH:
Jürg Neuenschwander
KAMERA:
Philippe Cordey
SCHNITT:
Regina Bärtschi
MUSIK:
David Gattiker

       
  General Sutter
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2000]
       
 

Mit Hannes Schmidhauser und Wolfram Berger • Washington, 12. Juni 1866, ein Jahr nach Bürgerkriegsende: in einem Atelier mitten in der Hauptstadt malt frank Buchser (Wolfram Berger) den berühmten Schweizer Emigranten General Sutter (Hannes Schmidhauser). während Sutter Modell sitzt, erzählt er Buchser seine eindrückliche Lebensgeschichte. Auf diese Weise entsteht vor den Augen der Zuschauer ein vielfach reflektierendes Bild dieser umstrittenen und schillernden Persönlichkeit. Sutters wichtigsten Erlebnisse wurden an Originalschauplätzen in Amerika und der Schweiz gedreht.

In enger Zusammenarbeit mit Historiker in Kalifornien und der Schweiz inszeniert Benny Fasnacht in seiner zweiten Regiearbeit die detailgetreue Lebensgeschichte des berühmten General Sutter. der sorgfältig recherchierte Dokumentarspielfilm mit Bildern des Amerika nischen Kameramannes Steven R. Miles und des Schweizers Thomas Kaufmann sowie der Musik von Philippe Blumenthal wird in diesem Jahr in Locarno uraufgeführt.

 

REGIE:
Benny Fasnacht
PRODUKTION:
Benny Fasnacht
CAST:
Hannes Schmidhauser
Wolfram Berger
Werner Bachofen
Rahman Deshongh
Raul Subia
DREHBUCH:
Caroline Felix Brun
KAMERA:
Steven R. Miles
Thomas Kaufmann
SCHNITT:
Jean Merrouche
Benny Fasnacht
MUSIK:
Philippe Blumenthal

       
  Globi
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2003]
       
 

Globi endlich im Kino • Globi katapultiert sich mit seinem selbstgebauten «Virtual-Reality-Ei» ins Zeitalter der Gamer, Roboter und Spielmaschinen. In dieser Welt spielt die Geschichte vom ersten Globifilm.

Lucinda und Benji sind begabte Rockmusiker. So wie viele Teenager von heute sind sie voller Träume, Talent und Tatendrang. Auch Maestro ist ein Musiker. Doch er hat keinen Erfolg und das macht ihn neidisch und böse. Mit einem habgierigen Plan macht er sich daran, das Talent anderer Musiker einfach zu stehlen. Denn er will schliesslich die ganze Welt der Musik beherrschen.

Dank einem «Hoover» gelingt es ihm, den Schatten des jungen Rockmusikers Benji abzusaugen. Damit gelangt er in den Besitz dessen musischen Talents. Wo Licht, ist Schatten. Doch ohne Schatten kein Licht. Dem begabten Benji gelingt fortan keine Note mehr richtig. Die Lebenskraft schwindet, er wird immer unscheinbarer.

Das ist ein Fall für Globi und sein vorwitziges Roboter-Ei Squidney. Globi und der Schattenräuber. Er folgt dem Maestro in sein steinaltes Opernhaus in die Unterwelt. Dort entdeckt er, dass der Bösewicht bereits eine ganze Reihe Schatten von begabten Musikern gestohlen hat und tatsächlich daran ist, die absolute Herrschaft über alle genialen Klänge und Musiker im Himmel wie auf Erden zu erringen.

Mit Globis Hilfe wollen Benji und seine Musikpartnerin Lucinda nun zuerst den gestohlenen Schatten des Rockgitarristen zurück erobern. Ob es die drei schaffen werden, den Plan des Maestro zu durchkreuzen? Und findet Benji's wieder zu seiner Bestimmung, zum Licht seines Lebens?

 

REGIE:
Robi Engler
PRODUKTION:
Tony Loeser
Rolf Schmid
Nicolas Steil
Peter Schaumlechner
CAST:
Walter Andreas Müller
Jaël
Wanda Vyslovzilova
Philippe Roussel
Medea Nadja von Ah
Birgit Steinegger
Ruedi Ruch
DREHBUCH:
Peter Lawrence
KAMERA:
Peter Weller
Shigeo Koshi
MUSIK:
Medea Nadja von Ah
Boris Blank – Yello
Lunik
Luk Zimmermann
Roman Glaser
Michael Wernli

       
  Goethe!
  [demnächst im Kino - Release: 14. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Philipp Stölzl • Der junge, bislang erfolglose Dichter Johann Goethe vernachlässigt sein Jura-Studium und wird deshalb von seinem wütenden Vater ans Reichskammergericht in ein verschlafenes Städtchen verbannt. Dort verliebt er sich unsterblich in die junge Lotte und ihr gemeinsames Glück scheint perfekt. Doch sie ahnen nichts davon, dass Lotte längst Johanns Vorgesetzten Kestner versprochen ist...

 

REGIE:
Philipp Stölzl
PRODUKTION:
Christoph Müller
CAST:
Moritz Bleibtreu
Alexander Fehling
Burghart Klaussner
Volker Bruch
Miriam Stein
Vitus Wieser
DREHBUCH:
Alexander Dydyna
Christoph Müller
Philipp Stölzl
SCHNITT:
Sven Budelmann
TON:
Jochen Hergersberg
AUSSTATTUNG:
Udo Kramer

       
  Haut les coeurs!
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2000]
       
 

Mit Karin Viard • Als sie ihr erstes Kind erwartet, erfährt Emma, dass sie an Brustkrebs leidet. Für ihren Arzt scheint ein Abort unumgänglich, da die geplanten Behandlungen seiner Meinung nach nicht mit einer Schwangerschaft vereinbar sind. Ihr Freund Simon rät ihr, einen anderen Spezialisten, Doktor Morin, aufzusuchen. Dieser versichert ihr, dass die Behandlungen auch während der Schwangerschaft weitergeführt werden können. Emma ist voller Zuversicht. Neues Leben durchströmt ihren Körper, der sie verraten hat: Jetzt muss sie für zwei kämpfen ...

 

REGIE:
Sólveig Anspach
PRODUKTION:
Patrick Sobelman
Nadia Belali
CAST:
Karin Viard
Laurent Lucas
Julien Cottereau
Claire Wauthion
Philippe Duclos
Charlotte Clamens
DREHBUCH:
Sólveig Anspach
Pierre-Erwan Guillaume
KAMERA:
Isabelle Razavet
SCHNITT:
Anne Riegel
MUSIK:
Olivier Manoury
Martin Wheeler
AUSSTATTUNG:
Catherine Keller

       
  Heaven
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2002]
       
 

Von Tom Tykwer ('Lola rennt') • Turin. Vier unschuldige Menschen fallen einem Attentat zum Opfer. Widerstandslos lässt sich die Englischlehrerin Philippa (CATE BLANCHETT) festnehmen. Sie leugnet nichts - und ist am Boden zerstört. Denn ihr Ziel war ein anderer, ein Drogendealer, der ihren Mann und viele ihrer Schüler auf dem Gewissen hat. Die Polizei beharrt auf einem politischen Motiv. Nur ein junger Polizist (GIOVANNI RIBISI) schenkt der Engländerin Glauben, denn insgeheim ist er fest davon überzeugt, dass sie füreinander geschaffen sind. Er entwirft einen Plan, der ihr die Freiheit zurückgeben soll - egal, ob es seine Karriere oder gar sein Leben kosten kann. Er ahnt, dass er keine Bedingungen stellen darf, um ihr seine Liebe zu beweisen...

 

REGIE:
Tom Tykwer
PRODUKTION:
Anthony Minghella
Maria Köpf
William Horberg
Stefan Arndt
Frédérique Dumas
CAST:
Cate Blanchett
Giovanni Ribisi
DREHBUCH:
Krysztof Kieslowski
Krysztof Piesewicz
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Mathilde Bonnefoy
MUSIK:
Arvo Pärt
marius Ruhland
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch

       
  Hilfe, ich bin ein Junge!
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Oktober 2002]
       
 

'Magia lunaris mutander - sei ein anderer!' • Emma hatte im Traum nie daran gedacht, dass dieser Zauberspruch funktioniert! Aber als sie eines Morgens aufwacht, befindet sie sich im Körper ihres grossmäuligen Klassenkameraden Mickey. Der wiederum wacht in ihrem Körper auf. Schuld an diesem Desaster ist Emmas Freund Vierauge: er las den Zauberspruch in einem Buch, das er im Wald gefunden hatte. Im Buch steht auch, dass man gerade mal 54 Stunden Zeit hat, den Zauber rückgängig zu machen - sonst müssen Emma und Mickey für immer im Körper des anderen bleiben! Zu allem Unglück stehen auch noch die Hamburger Schwimmmeisterschaften an, die Emma - wenn sie gewinnt ein grosses Stück in Richtung Olympiade bringen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - mit falschen Familien, einem echten Zauberer und einer ganz besonderen Schildkröte...

 

REGIE:
Oliver Dommenget
PRODUKTION:
Dirk R. Düwel
CAST:
Sarah Hannemann
Nick Seidensticker
Philipp Blank
Pinkas Braun
Nina Petri
Dominique Horwitz
Marie Lou Sellem
DREHBUCH:
Astrid Ströher
KAMERA:
Georgij Pestov
SCHNITT:
Monika Schuchard
MUSIK:
Jens Langbein
Robert Schulte
Hemming
AUSSTATTUNG:
Sonja Strömer

       
  Humains
 
       
 

Ein Film von Jacques-Olivier Molon

 

REGIE:
Jacques-Olivier Molon
PRODUKTION:
Vérane Frédiani
Franck Ribière
Ruth Waldburger
CAST:
Lorànt Deutsch
Sara Forestier
Dominique Pinon
Manon Tournier
Élise Otzenberger
Philippe Nahon
DREHBUCH:
Jean-Armand Bougrelle
Frédérique Henri
Dominique Néraud
Silvan Boris Schmid
KAMERA:
Aleksander Kaufmann
TON:
Philippe Kohn
MUSIK:
Gast Waltzing
AUSSTATTUNG:
Christina Schaffer
KOSTÜME:
Uli Simon

       
  Il y a longtemps que je t'aime
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Philippe Claudel • Juliette, Léa – zwei Schwestern, die das Leben einst gewaltsam trennte. Juliette wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat keine Verbindung mehr zu ihrer Familie, die sie damals verstossen hatte. Léa, ihre jüngere Schwester, nimmt sie bei sich in Nancy auf, mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern. Doch kennt man die Menschen wirklich, die einem nahe standen? Überwinden die Blutbande alle Trennungen? Und wie soll man dem anderen sagen, wie viel er uns bedeutet, wie stark und weshalb er uns gefehlt hat? Wie soll man sich entscheiden, zu leben? Zu auferstehen? Ist dies überhaupt möglich?

 

REGIE:
Philippe Claudel
PRODUKTION:
Yves Marmion
CAST:
Kristin Scott Thomas
Elsa Zylberstein
Serge Hazanavicius
Laurent Grévill
DREHBUCH:
Philippe Claudel
KAMERA:
Jérôme Alméras
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Stéphane Brunclair
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Im Sog der Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2009]
       
 

.T.e.xwt_eTinteln: dir dein Leben stinkt, dann fängst du eben ein Neues an! • Der 25-jährige Roger (Nils Althaus) ist lebensmüde. Doch die teilnahmsvolle Lisa (Lena Dörrie) und ihr vitaler Freund Chris (Stipe Erceg) verhindern seinen Suizidversuch in letzter Sekunde. Sie überreden ihn zu einem todsicheren Banküberfall, bei dem allerdings die Ehefrau des Bankdirektors (Nina Hesse) verletzt wird und stirbt. Kopflos fliehen sie aus ihrem perfekten Versteck und verlieren immer mehr die Kontrolle über ihr Tun.
Lebenshunger und Todessehnsucht setzen eine schwindelerregende Spirale in Gang, die ein haltloses Renegaten-Trio in Markus Welters Roadmovie-Thriller in den Abgrund schlittern lässt. Dramatisch und nervenaufreibend zerplatzen exzessive Träume an der nüchternen Realität.

 

REGIE:
Markus Welter
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
Philipp G. Steffens
CAST:
Nils Althaus
Lena Dörrie
Stipe Erceg
Urs Bihler
Samuel Weiss
Nina Hesse Bernhard
DREHBUCH:
Moritz Gerber
KAMERA:
Pascal Rémond
SCHNITT:
Cecile Welter
MUSIK:
Michael Sauter
AUSSTATTUNG:
Urs Beuter

       
  Imogène
 
       
 

Ein Film von Alexandre Charlot & Franck Magnier

 

REGIE:
Alexandre Charlot
Franck Magnier
CAST:
Lambert Wilson
Catherine Frot
Michel Duchaussoy
Lionel Abelanski
Nicolas Vaude
Anne Benoît
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Damien Boitel
Yves-Marie Omnes
AUSSTATTUNG:
Ambre Fernandez
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  Instinct
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 1999]
       
 

Nothing is more savage than civilization. • Ein dunkles Geheimnis umgibt den brillanten Anthropologen Dr. Ethan Powell (ANTHONY HOPKINS), der jahrelang im afrikanischen Dschungel lebte und als verschollen galt. Er benimmt sich bei seiner zufälligen Entdeckung merkwürdig aggressiv und gebärdet sich wie ein Tier. Wegen zweifachen Mordes angeklagt wird Powell in ein Hochsicherheitsgefängnis nach Amerika überführt. Für den renommierten Psychiater Theo Caulder (CUBA GOODING JR.) wäre der Resozialisierungserfolg Powells ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter. Aber schon nach der ersten Sitzung spürt Caulder instinktiv, dass dieser Fall auch sein Leben verändern wird ...

Nach dem Welterfolg von "While You Were SIeeping" präsentiert Blockbuster-Spezialist Jon Turteltaub (Cool Runnings) mit INSTINCT einen packenden, archaischen und bis zur letzten Sekunde überraschenden Thriller über die Abgründe der menschlichen Zivilisation. Im Mittelpunkt des spektakulären Geschehens stehen die beiden Oscar-Gewinner Anthony Hopkins (The Silence Of The Lambs, The Mask Of Zorro) und Cuba Gooding Jr. (Jerry Maguire, As Good As It Gets), die sich als geniale Gegenspieler auf die verblüffende Suche nach der Wahrheit eines rätselhaften Verbrechens in den Bergen von Ruanda machen.

Ein überwältigendes Filmabenteuer nach der Vorlage des Romans 'Ishmael' von Daniel Quinn, produziert von Erfolgsgarant Wolfgang Petersen.

 

REGIE:
Jon Turteltaub
PRODUKTION:
Michael Taylor
Barbara Boyle
CAST:
Anthony Hopkins
Cuba Gooding Jr.
Donald Sutherland
Maura Tierney
George Dzundza
John Ashton
John Aylward
DREHBUCH:
Gerald DiPego
KAMERA:
Philippe Rousselot A.F.C.
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce A.C.E.
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover

       
  Intimacy - Intimité
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2001]
       
 

un film de Patrice Chéreau • Ein Mann und eine Frau. Jay und Claire. An jedem Mittwochnachmittag besucht sie ihn und dies aus einem einzigen Grund - Sex. Wortlos und hingebungsvoll kommen sie einander näher, draussen wartet das Taxi. So ist es an jedem Mittwoch. Sie kommt an, sie ziehen sich aus und hinterher sind beide ein wenig befangen. Auch dann haben sie sich nichts zu sagen. Sie zieht sich an und geht. Die wortlose Beziehung geht lange gut, bis sich die Liebe einschleicht.

«Dies ist ein Film, von dem Engländer sagen werden, er sei ziemlich französisch und Franzosen werden ihn für typisch englisch halten.» Patrice Chereau

 

REGIE:
Patrice Chéreau
PRODUKTION:
Lesley Stewart
Peter McAlees
CAST:
Mark Rylance
Kerry Fox
Timothy Spall
Alastair Galbraith
Philippe Calvario
Marianne Faithfull
Susannah Harker
DREHBUCH:
Anne-Louise Trividiv
Patrice Chéreau
KAMERA:
Eric Gautier A.F.C.
SCHNITT:
François Gedigier
MUSIK:
Eric Neveux
AUSSTATTUNG:
Hayden Griffin

       
  Irina Palm
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2007]
       
 

Ein Film von Sam Garbarski • "Hostess gesucht", verkündet das Schild am Eingang einer Rotlicht-Bar in Soho. Die naive Maggie (Marianne Faithfull) hat keinen Schimmer, was sich hinter diesem Jobangebot verbirgt, aber sie braucht dringend Geld für die medizinische Behandlung ihres Enkels und so bewirbt sie sich kurz entschlossen bei dem verblüfften Besitzer des Etablissements (Miki Manojlovic). Überraschenderweise erweist sich ihre rechte Hand als höchst begabt: Schon bald geniesst Maggie unter dem Künstlernamen "Irina Palm" in einschlägigen Kreisen einen legendären Ruf. Zu Hause, in ihrem Londoner Vorort überrascht die flotte Witwe die Freundinnen aus der Nachbarschaft mit ihrer neuen Karriere. Und schliesslich bietet das Leben ihr sogar noch die Aussicht auf eine neue Liebe, an einem Ort, wo man sie am allerwenigsten vermutet...

 

REGIE:
Sam Garbarski
PRODUKTION:
Sébastien Delloye
Diana Elbaum
CAST:
Marianne Faithfull
Miki Manojlovic
Kevin Bishop
Siobhan Hewlett
Dorka Gryllus
Jenny Agutter
DREHBUCH:
Philippe Blasband
Sam Garbarski
Martin Herron
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
Ludo Troch
TON:
Pascal Jasmes
AUSSTATTUNG:
Véronique Sacrez
KOSTÜME:
Anushia Nieradzik

       
  Irreversible
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Dezember 2002]
       
 

Le temps détruit tout • PARCE QUE LE TEMPS DETRUIT TOUT

PARCE QUE CERTAINS ACTES SONT IRREPARABLES

PARCE QUE L"HOMME EST UN ANIMAL

PARCE QUE LE DESIR DE VENGEANCE EST UNE PULSION NATURELLE

PARCE QUE LA PLUPART DES CRIMES RESTENT IMPUNIS

PARCE QUE LA PERTE DE L"ETRE AIME DETRUIT COMME LA FOUDRE

PARCE QUE L"AMOUR EST SOURCE DE VIE

PARCE QUE TOUTE HISTOIRE S"ECRIT AVEC DU SPERME ET DU SANG

PARCE QUE LES PREMONITIONS NE CHANGENT PAS LE COURS DES CHOSES

PARCE QUE LE TEMPS REVELE TOUT

LE PIRE ET LE MEILLEUR

 

REGIE:
Gaspar Noë
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
Richard Grandpierre
CAST:
Monica Bellucci
Vincent Cassel
Albert Dupontel
Philippe Nahon
Jo Prestia
DREHBUCH:
Gaspar Noë
KAMERA:
Gaspar Noë
SCHNITT:
Gaspar Noë
MUSIK:
Thomas Bangalter
AUSSTATTUNG:
Alain Juteau

       
  Ivul
 
       
 

Ein Film von Andrew Kotting

 

REGIE:
Andrew Kotting
PRODUKTION:
Émilie Blézat
CAST:
Capucine Aubriot
Manon Aubriot
Jacob Auzanneau
Jean-Luc Bideau
Adélaïde Leroux
Aurélia Petit
Xavier Tchili
DREHBUCH:
John Cheetham
Andrew Mitchell
Andrew Kotting
KAMERA:
Gary Parker
Nick Gordon Smith
SCHNITT:
David Dusa
Baptiste Evrard
TON:
Philippe Ciompi
MUSIK:
Christian García

       
  Je m'appelle Elisabeth
 
       
 

Ein Film von Jean-Pierre Améris • Betty a dix ans. Elle a peur des fantômes et des recoins obscurs. Lorsque sa soeur Agnès, d'un an son aînée, s'en va en pension, Betty se retrouve seule entre ses parents, Régis et Mado, en pleine séparation, et Rose, une gouvernante tutoyant l'autisme. C'est alors qu'Yvon franchit le grand mur séparant le jardin familial de l'asile de fous dont Régis est directeur. Attendrie par sa fragilité, Betty cache Yvon plusieurs jours durant dans la cabane à vélo du jardin. Elle lui confie tout ce qu'elle a sur le coeur, bien décidée à faire de lui son meilleur ami et son confident. Elle lui parle de Nuts, le petit bâtard qu'elle retrouve après l'école dans un refuge, mais qui risque d'être piqué parce que son père refuse de l'adopter. Yvon communique à peine. Pourtant, peu à peu, un lien de confiance, puis une sorte d'amitié se tissent entre eux...

 

REGIE:
Jean-Pierre Améris
PRODUKTION:
Fabienne Vonier
CAST:
Alba Gaïa Kraghede Bellugi
Stéphane Freiss
Maria de Medeiros
Yolande Moreau
Benjamin Ramon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Améris
Guillaume Laurant
KAMERA:
Stéphane Fontaine
SCHNITT:
Laurence Briaud
TON:
Amaury de Nexon
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Jean-Pierre Kohut-Svelko
KOSTÜME:
Dorothée Guiraud

       
  Je pense à vous
 
       
 

Ein Film von Pascal Bonitzer • Editeur, Hermann vit avec Diane. Son auteur maison, qui est aussi un ami, signe Worms des autofictions dans l'air du temps. Dans son dernier ouvrage, celui-ci a choisi de raconter, de façon très subjective, son passé sentimental avec Diane, qu'il a connue avant Hermann. Embarrassé par le contenu de ce livre qu'il s'apprête à publier, l'éditeur n'ose en parler tout de suite à Diane. Lorsque celle-ci prend connaissance de l'ouvrage, elle se révolte et engage un avocat pour défendre sa vie privée. Ce n'est que le début d'un imbroglio dont les fils vont s'emmêler toujours davantage, jusqu'à une issue inattendue et brutale.

 

REGIE:
Pascal Bonitzer
PRODUKTION:
Philippe Liégeois
Jean-Michel Rey
CAST:
Géraldine Pailhas
Géraldine Pailhas
Marina de Van
Charles Berling
Hippolyte Girardot
Philippe Caroit
Dominique Constanza
Dinara Drukarova
DREHBUCH:
Pascal Bonitzer
KAMERA:
Marie Spencer
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Frédéric Ullmann
MUSIK:
Alexei Aigui
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Marielle Robaut

       
  Je rentre à la maison
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. April 2002]
       
 

Ein Film von Manoel de Oliveira • Gilbert Valence (Michel Piccoli) ist Theaterschauspieler. Dank seines Talents und seiner langen Karriere hat er Rollen gespielt, von denen jeder Schauspieler träumt. Nach einer bejubelten Theateraufführung wird er eines Abends von einem schweren Schicksalsschlag getroffen. Sein Agent und alter Freund George (Antoine Chappey) teilt ihm mit, dass seine Frau, seine Tochter und sein Schwiegersohn bei einem Autounfall getötet wurden. Die Zeit vergeht und das Leben kehrt zum Alltag zurück. Gilbert Valence teilt seine Zeit zwischen seinem Enkel Serge, den er liebt und dem Theater, das er nie aufge geben hat. Später bietet ihm sein Agent die Hauptrolle in einem Fernsehfilm mit aktuellem Thema an: Drogen, Sex und Gewalt. Gilbert ist wütend: er hat nicht eine solch beeindruckende Karriere gemacht, um ein Rolle anzunehmen, die er verabscheut, nur um viel Geld zu verdienen. Am gleichen Tag schlägt ihm ein amerikanischer Regisseur (John Malkovich) eine Rolle in einer 'Ulysses'-Adaption des berühmten Buches von James Joyce an, ein Angebot, das Gilbert mit Freude annimmt. Im Studio stehen Beleuchtung und Dekor bereit und der Regisseur möchte mit Gilbert proben. Doch Gilbert zögert, hat Gedächtnislücken, aber nichts ernstes: sie werden morgen weitermachen. Am nächsten Tag jedoch fühlt Gilbert wie ihm die Welt aus den Händen gleitet und wie ihm die Worte fehlen. Er kann sich nicht mehr an seinen Text erinnern. Ruhig meint er: 'Ich geh' nach Hause...'

 

REGIE:
Manoel de Oliveira
PRODUKTION:
Paulo Branco
Philippe Rey
CAST:
Michel Piccoli
Catherine Deneuve
John Malkovich
Antoine Chappey
Leonor Baldaque
Leonor Silveira
Ricardo Trepa
DREHBUCH:
Manoel de Oliveira
KAMERA:
Sabine Lancelin
AUSSTATTUNG:
Yves Fournier

       
  Je vais bien, ne t'en fais pas
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2007]
       
 

Ein Film von Philippe Lioret • Nach ihrer Rückkehr aus den Sommerferien erfährt Lili (MÉLANIE LAURENT), dass ihr Zwillingsbruder nach einem heftigen Streit mit dem Vater (KAD MERAD) das Elternhaus verlassen hat. Wochen vergehen ohne ein Lebenszeichen von Loïc. Lili befürchtet das Schlimmste. Nach Monaten erhält sie überraschend eine Ansichtskarte von ihrem Bruder, bald darauf eine weitere, dann noch eine. Lili begibt sich auf die Suche nach dem Verschwundenen und kommt dabei einem Familiengeheimnis auf die Spur...

 

REGIE:
Philippe Lioret
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Mélanie Laurent
Kad Merad
Isabelle Renauld
Julien Boisselier
Aïssa Maïga
Simon Buret
DREHBUCH:
Philippe Lioret
KAMERA:
Sascha Wernik
SCHNITT:
Judith Rivière Kawa
Andrea Sedlácková
TON:
Pierre Excoffier
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Jean-Philippe
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2007]
       
 

Ein Film von Laurent Tuel • Stellen Sie sich eine Welt ohne den grössten französischen Rockstar aller Zeiten vor! Diesen Alptraum muss Fabrice erleben. Er, der grösste Fan von Johnny Hallyday, wacht nach einem Schlag auf den Kopf in einer Parallelwelt auf und muss merken, dass hier sein Idol völlig unbekannt ist! Aber Fabrice lässt sich nicht beirren: Er sucht Johnny und will ihn zum Star machen. Aber das ist gar nicht so einfach. Schliesslich sind 40 Jahre Rockgeschichte wettzumachen...

 

REGIE:
Laurent Tuel
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Fabrice Luchini
Johnny Hallyday
Guilaine Londez
Élodie Bollée
Olivier Guéritée
Antoine Duléry
DREHBUCH:
Laurent Tuel
Christophe Turpin
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Pascal Villard
Nikolas Javelle
MUSIK:
André Manoukian
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Jerry Cotton
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2010]
       
 

Ein Film von Cyrill BossPhilipp Stennert • Der Name JERRY COTTON steht für Coolness, spannende Crime Plots und Action. JERRY COTTON ist die deutsche Antwort auf James Bond und der smarte G-man braucht sich vor dem legendären MI6 Agenten nicht zu verstecken. Maßgeschneiderte Anzüge, den richtigen Spruch an der richtigen Stelle und die Fähigkeit einen Jaguar so zu fahren, als hätte man darin laufen gelernt...

JERRY COTTON ist die beliebte, in den 50er vom Bastei Verlag eingeführte Marke: 1954 erschien das erste Romanheft als Nr. 68 "Ich suchte den Gangster-Chef" in der Reihe "Der Bastei Kriminalroman". Nach etwa zwanzig Heften wurde JERRY COTTON aus dem Bastei-Kriminalroman 1956 ausgekoppelt und erschien mit dem Titel "Ich jagte den Diamanten-Hai" erstmals als eigenständige Heftserie.

Band 500 der Serie, "Sterben will ich in New York", erschien in Überformat mit New-York-Stadtplan und war die Anfangsgeschichte von JERRY COTTON. 2007 erscheint in der Heftserie, die im Laufe der Jahre zum Synonym für den modernen Kriminalroman wurde, der 2600. Roman. Inzwischen hat die Gesamtauflage von JERRY COTTON weit über 850 Millionen Exemplare weltweit erreicht. Die Abenteuer des berühmtesten FBI-Agenten der Welt werden in 14 Sprachen übersetzt und in über 50 Ländern der Erde gelesen.

Übrigens: Eine der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen des FBI lautet, dass die fiktionale Figur Jerry Cotton kein tatsächlicher Mitarbeiter dieser Behörde sei...

 

REGIE:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Christian Tramitz
Rick Kavanian
DREHBUCH:
Cyrill Boss
Philipp Stennert
KAMERA:
Torsten Breuer
TON:
Roman Volkholz
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias Müsse
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Jeux d'enfants
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2004]
       
 

Ein Film von Yann Samuell • Manchmal braucht es ein ganzes Leben, um «Ich liebe dich» zu sagen. 80 Jahre, um eine Liebesgeschichte anzufangen. Und das alles wegen eines Spiels. Oder vielmehr: dank eines Spiels.
Sophie und Julien schaffen ihre eigenen Spielregeln, sind Schiedsrichter und Opfer für den Rest ihres Lebens. «Wetten?» «Die Wette gilt!» Sie dürfen alles, im Guten wie im Schlechten. Sie brechen sämtliche Regeln, setzen sich über Verbote hinweg, spucken den Autoritäten ins Gesicht. Sie lachen und sie verletzen einander.
Sie wagen alles! Ausser sich eingestehen, dass sie sich lieben.

 

REGIE:
Yann Samuell
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Guillaume Canet
Marion Cotillard
Thibault Verhaeghe
Joséphine Lebas-Joly
Gérard Watkins
Emmanuelle Grönvold
Laëtizia Venezia Tarnowska
DREHBUCH:
Jacky Cukier
Yann Samuell
KAMERA:
Antoine Roch
SCHNITT:
Andrea Sedlácková
TON:
Pierre Mertens
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Simonet
KOSTÜME:
Julie Mauduech

       
  Jo Siffert: Live Fast - Die Young
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Men Lareida • 1971 trauerten an Jo "Seppi" Sifferts Beerdigung über 50'000 Menschen in den Strassen seiner Heimatstadt Fribourg. Siffert war ein volksnaher Star, der nach seinem frühen Tod zum Mythos wurde; ein Getriebener und ein Antreiber, der allen, die ihn kennenlernen durften, in lebhafter Erinnerung geblieben ist. Noch heute gilt er als einer der zehn besten Rennfahrer aller Zeiten. Dreieinhalb Jahrzehnte nach seinem tragischen Unfalltod in Brands Hatch wird der legendäre Fribourger endlich zum Filmhelden.

 

REGIE:
Men Lareida
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Adiano Cimarosti
Jaques Deschenaux
Antonietto Fossatti
Peter Gethin
Jack W. Heuer
Heini Mader
Adélaide Siffert
Jo Siffert
Philippe Siffert
Siffert Veronique
DREHBUCH:
Reto Baumann
Men Lareida
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Myriam Flury
Markus Welter
MUSIK:
Netz Maeschi

       
  Kadosh
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2001]
       
 

Ein FIlm von Amos Gitaï • Meir und seine Frau Rivka sind seit 10 Jahren kinderlos verheiratet. Sie leben in einem streng orthodoxen Judenviertel Jerusalems. Der Rabbi und seine Gemeinde, für die der einzige Sinn der Ehe darin besteht, gläubigen Nachwuchs in die Welt der Ungläubigen zu setzen, akzeptieren ihre Liebe füreinander nicht. So wird Meir gezwungen, sich von Rivka zu trennen und die junge Haya zu heiraten. Rivka verlässt widerstandslos das Haus und zieht sich in eine Welt des Schweigens und der Einsamkeit zurück.

Malka, die Schwester von Rivka, liebt Yaakov, der die Gemeinde verlassen hat. Dennoch wird sie vom Rabbi mit Yossef verheiratet. Sie spürt, dass es ausserhalb des sicheren, geregelten Lebens eine andere Welt gibt und reagiert - anders als ihre Schwester- mit Rebellion .

Mit einer Klarheit, die reich an Details ist, erzählt Kadosh von Intoleranz und patriarchaler Unterdrückung . Ein intensiver, poetischer und emotional packender Film des bekannten israelischen Regisseurs Amos Gital.

Zwei Schwestern wehren sich - jede nach ihrem Temperament - gegen die Intoleranz in ihrer Gemeinde.

 

REGIE:
Amos Gitaï
PRODUKTION:
Michel Prepper
Amos Gitaï
CAST:
Yael Abecassis
Yoram Hattab
Meital Barda
Uri Ran Klauzner
Yussefm Abu Warda
Sami Hori
Rivka Michaeli
DREHBUCH:
Amos Gitaï
Eliette Abecassis
Jacky Cukier
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Monica Coleman
Kobi Netanel
MUSIK:
Philippe Eidel
AUSSTATTUNG:
Miguel Markin

       
  Khamosh Pani - Silent Waters
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Ein Film von Sabiha Sumar • Charkhi, ein Dorf im pakistanischen Punjab. Ayesha ist eine scheinbar gut situierte Frau in den besten Jahren, deren Leben sich um ihren verträumten achtzehnjährigen Sohn Saleem dreht. Saleem ist bis über beide Ohren in Zubeida verliebt. Ayeshas Mann ist bereits seit einiger Zeit tot, und sie muss sich zusätzlich zu ihrer spärlichen Rente mit Koranstunden für junge Mädchen über Wasser halten.

Die Geschichte beginnt 1979, in der Zeit der Militärdiktatur in Pakistan unter Führung von Präsident General Zia ul Haq. Das Land befindet sich auf dem Weg in die Islamisierung.

Saleem schließt sich einer Gruppe islamischer Fundamentalisten an und verlässt Zubeida. Ayesha verfolgt die Veränderung ihres Sohnes mit Sorge.

Als Sikh Pilger aus Indien in das Dorf strömen, beschleunigen sich die Ereignisse. Einer der Pilger sucht nach seiner Schwester Veero, die 1947 von Moslems verschleppt wurde und ruft damit schmerzhafte Erinnerungen wach.

 

REGIE:
Sabiha Sumar
PRODUKTION:
Helge Albers
Philippe Avril
CAST:
Kirron Kher
Aamir Ali Malik
Arsad Mahmud
Salman Shahid
Shilpa Shukla
Sarfaraz Ansari
DREHBUCH:
Sabiha Sumar
KAMERA:
Ralph Netzer
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Uwe Haussig
MUSIK:
Arshad Mahmud
Madan Gopal Singh
AUSSTATTUNG:
Olivier Meidinger
KOSTÜME:
Heike Schultz-Fademrecht

       
  King Kong
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Peter Jackson • KING KONG - Grosses Unterhaltungskino für alle: spannende Abenteuer, rasante Action und mitreissende Bilder. Vom "Lord Of The Rings"-Regisseur Peter Jackson kommt ein neues Kinospektakel der Superlative. Spätestens seit dieser Filmtrilogie gilt der Neuseeländer Peter Jackson als Regie-Genie. Mit seinem aufwändigen Remake des Schwarzweiss-Filmklassikers "King Kong" aus dem Jahre 1933 erfüllt er sich einen Kindheitstraum. Nur schon dank Jacksons Effektschmiede "Weta Digital" und der Effektregie von Oscar-Preisträger Joe Letteri wird der Riesenaffe ein besonders eindrückliches Eigenleben entwickeln.
Dazu kommt eine erstklassige Besetzung, angeführt durch Naomi Watts (Ring 1 & 2 ), Adrien Brody (The Pianist), Thomas Kretschmann (Der Untergang) und Jack Black (School Of Rock).

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Jan Blenkin
Carolynne Cunningham
Peter Jackson
Fran Walsh
CAST:
Naomi Watts
Jack Black
Adrien Brody
Andy Serkis
Jamie Bell
Kyle Chandler
Lobo Chan
Thomas Kretschmann
DREHBUCH:
Fran Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jamie Selkirk
TON:
Ethan Van der Ryn
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Terry Ryan

       
  Kiriku und die wilden Tiere
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. September 2006]
       
 

Kiriku ist zwar klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer Held. • Das Leben in seinem Dorf ist ein Abenteuer und führt ihn zu der bösen Zauberin Karaba. Denn nur sie besitzt das Gegengift, das seine Mutter und die Frauen im Dorf vor dem drohenden Tod retten kann. Doch Karaba ist nicht nur böse, sondern auch sehr gefährlich...

In farbenprächtigen Bildern und kindergerechten Dialogen erzählt Michel Ocelot eine beeindruckende Geschichte über Zivilcourage und die Bedeutung von Familie und vermittelt seinen Zuschauern einen aussergewöhnlichen Eindruck von der Natur und den Schönheiten Afrikas.

 

REGIE:
Bénédicte Galup
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Didier Brunner
CAST:
Pierre-Ndoffé Sarr
Awa Sene Sarr
Robert Liensol
Marie-Philomène Nga
Emile Abossolo M'bo
DREHBUCH:
Philippe Andrieux
Bénédicte Galup
Marie Locatelli
Michel Ocelot
TON:
Bruno Seznec
MUSIK:
Manu Dibango

       
  Kleiner Sonntag
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2008]
       
 

Ein Film von Philipp Ramspeck • Ein Tag in einer ruhigen Stadt. Menschen, die einsame und absurde Leben führen und doch auf mysteriöse Weise miteinander verbunden sind. Einem paranoiden Mann wird von einem Diktiergerät befohlen, was er zu tun hat, bis sich das Diktiergerät in einen gemeinen Rächer verwandelt, der den Paranoiden in die Enge treibt. Eine rumänische Prostituierte - Opfer des Menschenhandels - flieht vor ihrem Freier und findet sich plötzlich verzweifelt in einer fremden Stadt vor. Ein Künstler wird von seiner eigenen Arbeit verfolgt. Ein Cowboy vollbringt ein sinnloses Opfer. Eine Frau wird von Objekten angestarrt, die einfach so in den Strassen auftauchen. Ein Paar sucht aus Langeweile jemanden, den sie mit nachhause nehmen können. Zwei Teenager suchen “action”, bis sie schliesslich auf die denkbar traurigste Aktion treffen.

 

REGIE:
Philipp Ramspeck
PRODUKTION:
Beat Curti
CAST:
Paul W. Schmid
Heiner Neugebauer
Emilia Huhulea
Kurt Bigger
DREHBUCH:
Philipp Ramspeck
KAMERA:
Christoph Manz
SCHNITT:
Philipp Ramspeck
TON:
Philipp Ramspeck
Bilge Bingül
AUSSTATTUNG:
Philipp Ramspeck

       
  L'affaire Farewell
 
       
 

Ein Film von Christian Carion • Moskau, 1981. Ein KGB-Agent entscheidet sich, mit dem System zu brechen. Mit der Hilfe eines französischen Ingenieurs beteiligt er sich an einem der grössten historischen Ereignisse des Jahrhunderts: dem Zusammensturz des Ostblocks.

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Philippe Boeffard
Bertrand Faivre
Christophe Rossignon
CAST:
Emir Kusturica
Guillaume Canet
Ingeborga Dapkunaite
David Soul
Dina Korzun
DREHBUCH:
Christian Carion
Eric Raynaud
KAMERA:
Walther van den Ende
SCHNITT:
Andrea Sedlácková
TON:
Guillaume D'Ham
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Simonet
KOSTÜME:
Corinne Jorry

       
  L'anglaise et le Duc
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. April 2002]
       
 

Von Eric Rohmer • Nach den Memoiren der Mätresse Grace Elliott inszenierte Regie-Altmeister Eric Rohmer die Geschichte jener schönen englischen Lady, die in Frankreich während der Revolution als Royalistin gefährlich lebt. Sie pflegt eine leidenschaftliche Beziehung zu Philippe, dem Herzog von Orleans, einem Cousin von König Ludwig XVI., der selbst ein Verfechter revolutionärer Ideen ist. An diesen politischen Gegensätzen droht die Beziehung der beiden zu zerbrechen. Dennoch kann Grace den Herzog überreden, einen Königsgetreuen zu retten. Sie kann ihn aber nicht daran hindern, für die Exekution des Königs zu stimmen und gerät trotz Protegier bald selbst in die Fänge der Revolutionäre...

 

REGIE:
Eric Rohmer
PRODUKTION:
Françoise Etchegaray
CAST:
Lucy Russel
Jean-Claude Dreyfus
François Marthouret
Leonard Cobiant
Caroline Morin
Alain Libolt
Héléna Libolt
DREHBUCH:
Eric Rohmer
KAMERA:
Diane Baratier
AUSSTATTUNG:
Antoine Fontaine

       
  L'empire des loups
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Chris Nahon • Als im Sentier, dem Pariser Türkenviertel, drei bestialische Morde an rothaarigen Frauen geschehen, übernimmt der junge Kommissar Paul Nerteaux die Ermittlungen. Er holt sich den Ex-Bullen Schiffer zu Hilfe, der sich vorzüglich im Milieu der "Sans Papiers" auskennt. Was zunächst wie die Tat eines grausamen Ritualmörders erscheint, steht schon bald in Verbindung mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um "Fehlgriffe" - der Mörder hat es auf eine ganz bestimmt Frau abgesehen. Zur gleichen Zeit spielt sich in der Welt der Pariser Oberschicht ein ganz anderes Drama ab: Anna Heymes, Gattin eines hohen Beamten des Innenministeriums, wird im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist und was ihre Amnesie ausgelöst hat, gerät sie immer tiefer in den Sog des organisierten Verbrechens.

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
Patrice Ledoux
CAST:
Jean Reno
Arly Jover
Jocelyn Quivrin
Laura Morante
Philippe Bas
David Kammenos
Didier Sauvegrain
DREHBUCH:
Jean-Christophe Grangé
KAMERA:
Michel Abramowicz
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Pierre Escoffier
MUSIK:
Olivia Bouyssou
Grégory Fougeres
Dan Levy
Pascal Morel
Samuel Narboni
Luca de' Medici
AUSSTATTUNG:
Guy-Claude François
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  L'ennui
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. August 1999]
       
 

Nach dem Roman von Alberto Moravia • Martin, professeur de philosophie à l'université, est en pleine dépression professionnelle et sentimentale. Il rencontre dans des circonstances étranges Cécilia, une jeune fille a l'origine de la mort d'un vieux peintre. Fasciné par son histoire, il va peu à peu, et malgre lui prendre la place de ce dernier en vivant une histoire d'amour très charnelle avec cette jeune fille qui lui apparaît au fil des mois, entre pureté et indifférence, de plus en plus mystérieuse.

Son ancienne compagne devient une confidente un peu cruelle et la spectatrice privilégiée de cette passion qui détruit une à une toutes ses certitudes.

L'énigmatique Cécilia va le conduire a un désir obsessionnel et incontrôlé.

 

REGIE:
Cédric Kahn
PRODUKTION:
Paulo Bramco
Philippe Saal
Antoine Beau
CAST:
Charles Berling
Sophie Guillemin
Arielle Dombasle
Robert Kramer
Alice Grey
Maurice Antoni
Tom Ouedraogo
Patrick Arrachesque
DREHBUCH:
Cedric Kahn
Laurence Ferreira Barbosa
KAMERA:
Pascal Marti
AUSSTATTUNG:
François Abelanet

       
  L'homme de sa vie
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Zabou • Wie üblich verbringen Frédéric und seine (gleichnamige) Frau Frédérique mit ihrer Familie die Sommerferien in ihrem grossen Landhaus in der Provence. Eines Abends laden sie zum Essen ihren neuen Nachbarn Hugo ein, der aus seiner Homosexualität keinen Hehl macht. Bis zum Morgengrauen diskutieren Hugo und Frédéric über die Liebe und gehen eine Verbindung ein, die in ihrem Herzen und bei den Angehörigen Verwirrung stiftet...

Zabou Breitman überzeugt in ihrem zweiten Spielfilm als Regisseurin mit einer faszinierenden Bildsprache. Sie erzählt subtil und mit leisem Humor von der Liebe und den emotionalen Wirren ihrer Figuren. Unterstützt von drei hervorragenden Schauspielern vermittelt sie dabei brillant die Schwerelosigkeit eines Sommers in der Provence.

 

REGIE:
Zabou
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Charles Berling
Bernard Campan
Léa Drucker
Aurélie Guichard
Juliette Denis
DREHBUCH:
Agnès de Sacy
Zabou
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Michel Kharat
KOSTÜME:
Nathalie LeCoultre

       
  L'immortel
 
       
 

Ein Film von Richard Berry

 

REGIE:
Richard Berry
PRODUKTION:
Luc Besson
Pierre-Ange Le Pogam
CAST:
Jean Reno
Kad Merad
Richard Berry
Marina Foïs
Gabriella Wright
DREHBUCH:
Mathieu Delaporte
Alexandre de La Patellière
Richard Berry
KAMERA:
Thomas Hardmeier
TON:
Amaury de Nexon
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre
KOSTÜME:
Carine Sarfati

       
  L'italien
 
       
 

Ein Film von Olivier Baroux

 

REGIE:
Olivier Baroux
PRODUKTION:
Eskwad
CAST:
Kad Merad
Valérie Benguigui
Roland Giraud
Philippe Lefebvre
Saphia Azzedine

       
  La Chambre des Magiciennes
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2002]
       
 

A comical drama by Claude Miller • Claire geht auf die 30 zu und studiert immer noch Anthropologie. Ihre Eltern und ihre kleine Schwester gehen ihr auf die Nerven, ihr Geliebter kann sich immer noch nicht von seiner Frau trennen. Kurz vor dem Abschluss ihrer Dissertation wird Claire von unerklärlichen Migräneanfällen geplagt. Kein Arzt kann ihr helfen, und so lässt sie sich in eine Neurologische Klinik einweisen. Zusammen mit einer jungen resoluten Frau, die an den Beinen gelähmt ist, und einer Greisin am Rande des Wahnsinns verbringt sie die Wintermonate in einem Krankenzimmer. Das Leiden der anderen weckt Abwehrkräfte in ihr, aber auch Gefühle von Mitleid und Zärtlichkeit, die sie dazu bringen, sich einem neuen Leben zu stellen.

 

REGIE:
Claude Miller
PRODUKTION:
Annie Miller
Jacques Fanstein
CAST:
Anne Brochet
Mathilde Seigner
Annie Noël
Yves Jacques
Edouard Baer
Virginie Emane
Jocelyn Siassia
DREHBUCH:
Claude Miller
KAMERA:
Philippe Welt

       
  La confusion des genres
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Ein Film von Ilan Duran Cohen • Alain begehrt alle, und alle begehren Alain. Laurence heiraten? Mit Christoph leben ? Mit Marc seine Phantasien ausleben? Oder sich von Babette verführen lassen ?
Freie Moleküle, die im Dunst der Verwirrung auf der Suche nach dem Absoluten sind.

BEGEHREN UND VERFÜHREN

Seiner Natur nach hat Alain sein Begehren nicht unter Kontrolle; er kann es weder erklären noch einordnen. Schon in der ersten Szene sieht er sich verschiedenen Sexualpartnern gegenüber, die er auf seine Weise fragt: «Wer bin ich? Wer glaubst du, bin ich?» Ihnen gegenüber ist er nackt. Er sucht in ihrem Blick eine Spiegelung seiner selbst; etwas, das ihm den Weg weist. Doch Alain ist kein Verführer, er ist nicht berechnend; vielmehr misstraut er der Verführung: Er hat nie ganz verstanden, wie das alles funktioniert, und sagt irgendwann einmal nebenbei, dass er als Jugendlicher «sehr hässlich» und ein «Mauerblümchen» war. Mittlerweile hat er sich selbst bewiesen, dass er so ziemlich alle verführen und in sein Bett locken kann. Bleibt ihm jetzt wohl nur noch, sich selbst zu verführen ?

 

REGIE:
Ilan Duran Cohen
PRODUKTION:
Didier Boujard
Ilan Duran Cohen
CAST:
Pascal Greggory
Nathalie Richard
Julie Gayet
Alain Bashung
Vincent Martinez
Cyrille Thouvenin
Bulle Ogier
DREHBUCH:
Ilan Duran Cohen
Philippe Lasry
KAMERA:
Jeanne Lapoire
SCHNITT:
Fabrice Rouaud
MUSIK:
Jay Jay Johnson
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  La demoiselle d'honneur
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Claude Chabrol • Claude Chabrol mag altern, die Filme indes, die der französische Altmeisterdreht, erstrahlen in unverbrauchter Frische. So auch sein 66ster Leinwandstreich, LADEMOISELLE D’HONNEUR, die Verfilmung eines Romans der Bestseller-Autorin Ruth Rendell. In einem Vorort von Nantes spielend erzählt dieser die Geschichte einer verhängnisvollen Amour fou: Als Philippe Tardieu auf der Hochzeit seiner Schwester der Brautjungfer Senta Bellange begegnet, verliebt er sich auf der Stelle. Dies zum einen, weil Senta verblüffend Ähnlichkeiten mit einer Statue hat, die Philippes Familie gehört. Und zum andern, weil Senta schon nach dem ersten Liebesakt Philippe zum Mann ihres Lebens erklärt. Doch dann fordert Senta, dass Philippe zum Beweis seiner Liebe einen Baum pflanzt, ein Gedicht schreibt, mit einem Mann schläft und jemanden tötet. Mit Verve spielt Benoît Magimel den liebesblinden Philippe; eine Entdeckung ist Laura Smet – die Tochter von Schauspielerin Nathalie Baye und Rockstar Johnny Halliday – in ihrer ersten grossen Filmrolle. Subtil die Grenze zwischen Vernunft und Leidenschaft auslotend führt LADEMOISELLE D’HONNEUR in die Tiefen einer exzessiven Liebe und ist, ganz einfach, ein exzellenter Chabrol-Film.

 

REGIE:
Claude Chabrol
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Benoît Magimel
Laura Smet
Aurore Clément
Bernard Le Coq
DREHBUCH:
Claude Chabrol
Pierre Leccia
KAMERA:
Eduardo Serra
SCHNITT:
Monique Fardoulis
TON:
Pierre Lenoir
MUSIK:
Matthieu Chabrol
AUSSTATTUNG:
Françoise Benoît-Fresco
KOSTÜME:
Mic Cheminal

       
  La face cachée de la lune
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Ein Film von Robert Lepage • Zwei Brüder im heutigen Québéc. Phillippe, der Ältere, ist ein weltfremder Träumer, der von der Raumfahrt fasziniert ist. Sein Bruder André arbeitet als erfolgreicher Wetteransager beim Fernsehen und scheint sein Leben im Griff zu haben. Nach jahrelanger Funkstille müssen sie wieder Kontakt zueinander aufnehmen, weil ihre Mutter gestorben ist. Doch wie zwei Planeten auf ihrer unterschiedlichen Laufbahn haben sie sich voneinander entfernt. Die Brüder (Lepage in einer Doppelrolle) sehen sich mit ihren “verborgenen Seiten” konfrontiert.
Als phantastischer Bilderbogen gleitet der Film elegant vom Jetzt in die Vergangenheit, greift wie nebenher den kosmonautischen Wettstreit der 50er Jahre auf und stellt mit Philippe die Frage, wie man seinen Platz in diesem uns rätselhaften Universum finden kann. Lepage setzt solches Suchen geistreich und originell in Szene und gelangt dabei zu überraschenden Einsichten.

 

REGIE:
Robert Lepage
PRODUKTION:
Bob Krupinski
Mario St-Laurent
CAST:
Robert Lepage
Anne-Marie Cadieux
Marco Poulin
Céline Bonnier
Gregory Hlady
Richard Fréchette
DREHBUCH:
Robert Lepage
KAMERA:
Ronald Plante
SCHNITT:
Philippe Gagnon
TON:
Pierre Bouchard
Louis Gignac
Mario Rodrigue
François B. Senneville
MUSIK:
Benoît Jutras
AUSSTATTUNG:
Jean Le Bourdais
KOSTÜME:
Marie-Chantale Vaillancourt

       
  La Femme de Gilles
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 2004]
       
 

Ein Film von Frédéric Fonteyne • Elisa lebt mit ihrem Mann Gilles und ihren Zwillingen in einem bescheidenen Heim. Gilles arbeitet in der Fabrik. Elisa kümmert sich um die Kinder und den Hauswalt. Elisa’s Welt scheint in Ordnung zu sein. Eines Tages sieht Gilles Elisa’s jüngere Schwester Victorine plötzlich nicht mehr mit den brüderlichen Augen des Schwagers - er entdeckt die Frau in ihr.

Doch die schwangere Elisa merkt, dass sie betrogen wird. Sie leidet still, versucht ihrem Mann Gilles ein Freund zu sein, ihn auf diese Art zurückzugewinnen. Gilles erzählt Elisa von all seinen kleinen Erfolgen und Misserfolgen, die er bei der Schwester hat - wie sie mit ihm spielt, seine Eifersucht. Bis Victorine einen anderen heiratet.
Gilles zerbricht. Nach einiger Zeit schafft er es, seiner Frau Elisa zu sagen, dass er Victorine nicht mehr liebt - aber er sei nun unfähig geworden, überhaupt zu lieben. Elisas's Kraft und Hoffnung schwindet von Tag zu Tag...

 

REGIE:
Frédéric Fonteyne
PRODUKTION:
Patrick Quinet
Claude Waringo
CAST:
Emmanuelle Devos
Clovis Cornillac
Laura Smet
Alice Verlinden
Chloé Verlinden
Colette Emmanuelle
Gil Lagay
DREHBUCH:
Philippe Blasband
Frédéric Fonteyne
Marion Hänsel
KAMERA:
Virginie Saint-Martin
SCHNITT:
Ewin Ryckaert
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Vincent D'Hondt
AUSSTATTUNG:
Véronique Sacrez
KOSTÜME:
Agnès Dubois
Anne Fournier
Christian Schnezler

       
  La fille de Monaco
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Anne Fontaine • Maître Beauvois (Fabrice Luchini), Staranwalt aus Paris, in Monaco, um Madame Lassalle (Stéphane Audran) in einem Mordprozess zu verteidigen. Er ist intelligent, geistreich, eloquent und nie um Worte verlegen. Nur mit Frauen hat er so seine Probleme, denn sie wollen leider nicht nur reden.

Audrey (Louise Bourgoin), sexy Wetterfee aus Monaco, ist schön, sinnlich, hemmungslos und Sex pur. Sie will ein Star werden, raus aus Monaco und ist bereit dafür alles zu tun.

Christophe (Roschdy Zem), Beauvois’ pflichtbewusster Bodyguard in Monaco, hatte eine Affäre mit Audrey und will den Anwalt aus ihren Fängen retten. Oder ist etwa bloß Eifersucht im Spiel?

Eigentlich ist Audrey nicht Beauvois’ Typ. Aber bevor er sich versieht, hat sie ihm den Kopf verdreht. Da nützen ihm weder Intellekt noch Esprit. Und mit geistreichen Worten kommt er auch nicht gegen die schöne Moderatorin an, die wie eine Naturgewalt in sein Leben bricht. Bald verliert der smarte Anwalt den Boden unter den Füßen und verfällt ihr mit Haut und Haaren. Nicht, dass er mit Audrey nicht glücklich wäre. Aber er macht sich mehr und mehr lächerlich, und auch seine Arbeit leidet darunter. Hilfe erwartet sich Beauvois von Christophe, aber kann er ihm wirklich trauen?

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
Bruno Pésery
CAST:
Fabrice Luchini
Roschdy Zem
Stéphane Audran
Gilles Cohen
Alexandre Steiger
Philippe Duclos
Jeanne Balibar
DREHBUCH:
Anne Fontaine
Benoît Graffin
KAMERA:
Patrick Blossier
SCHNITT:
Maryline Monthieux
TON:
Franck Desmoulins
Jean-Claude Laureux
MUSIK:
Philippe Rombi

       
  La fille du RER
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juli 2009]
       
 

Ein Film von André Téchiné

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
CAST:
Émilie Dequenne
Michel Blanc
Catherine Deneuve
Mathieu Demy
Ronit Elkabetz
Nicolas Duvauchelle
DREHBUCH:
Jean-Marie Besset
André Téchiné
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Jean-Paul Mugel
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Michèle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Radija Zeggai

       
  La Veuve de Saint-Pierre
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. August 2000]
       
 

Juliette Binoche, Daniel Auteuil, Emir Kusturica • 1850, Saint-Pierre, eine kleine, abgelegene französische Insel vor Kanada. Eines Nachts wird ein Mensch bestialisch ermordet. Der Schuldige, Neel Auguste (Emir Kusturica), wird zum Tode verurteilt. Aber in Saint-Pierre, hat es keine Guillotine noch einen Vollstrecker. Die französische Regierung verspricht Abhilfe, doch das kann lange dauern. Man muss die 'Veuve de France', (Guillotine) kommen lassen.

In der Zwischenzeit wird Neel zur Bewachung dem Kapitän (Daniel Auteuil) anvertraut, wo er seine Hinrichtung wartet. Die Frau des Kapitäns (Juliette Binoche), interessiert sich ausserordentlich für das Schicksal des Gefangenen, und sieht im Mörder auch das Gute. Sie kann es nicht akzeptieren, das ein Mensch definitiv schlecht ist und möchte ihn um jeden Preis rehabilitieren. Schritt für Schritt, dank der Hilfe seiner Beschützerin und gegen den Rat der Angesehensten des Dorfes, wird der Gefangene zu der populärsten Person der kleinen Insel. Als die Guillotine endlich ankommt, muss Recht gewahrt werden und die Exekution ausgeführt werden. Die Kapitänsfrau unternimmt alles menschenmögliche damit Neel seinem Los entkommt. Und aus Liebe zu seiner Frau widersetzt sich der Kapitän dem Befehl zur Exekution. Für diese Liebe fordert er sein eigenes Schicksal auf das Letzte heraus...

 

REGIE:
Patrice Leconte
PRODUKTION:
Gilles Legrand
Frédéric Brillion
CAST:
Juliette Binoche
Daniel Auteuil
Emir Kusturica
Michel Duchaussoy
Philippe Magnan
CHristian Charmetant
Philippe du Janerand
DREHBUCH:
Claude Feraldo
KAMERA:
Eduardo Serra
AUSSTATTUNG:
Ivan Maussion

       
  La vie en deux
 
       
 

Ein Film von Frédéric Baillif

 

REGIE:
Frédéric Baillif
PRODUKTION:
Florence Adam
Matthieu Henchoz
DREHBUCH:
Frédéric Baillif
KAMERA:
Laetitia Lesage
Séverine Barde
Frédéric Baillif
SCHNITT:
Janine Waeber
TON:
Philippe Jacquet
MUSIK:
Patrick Muller
Grégoire Maret

       
  Le bleu des villes
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2000]
       
 

Ein kleines Meisterwerk an Sensibilität • Solange und ihr Mann führen ein beschauliches Provinzleben. Sie ist Polizistin, er arbeitet im Leichenhaus. Als Solanges Schulfreundin Mylene, die es zum TV-Wetter-Girl gebracht hat, auf Werbetour für ihr neues Buch in der Stadt Halt macht, verbringen die beiden Freundinnen einen Abend zusammen. Sie essen, sie trinken. Vertrauliches wird ausgetauscht.

Nach Mylenes Abreise realisiert Solange, dass sie an ihren Täumen vorbeigelebt hat: Sie wollte immer Sängerin werden, stattdessen patrouilliert sie in den Strassen. Ihr Bühnenkostüm ist eine elende Uniform, ihr Publikum die erbosten Autofahrer, denen sie Bussen verteilt. Einzig beim Karaoke in der lokalen Bar, da lebt Solange auf.

Plötzlich erscheint ihr der Alltag zu fade, ihr Mann zu normal und die Arbeit zu erniedrigend.

Solange ergreift die Initiative. Kann sie ihr Leben noch ändern?

 

REGIE:
Stéphane Brizé
PRODUKTION:
Miléna Poylo
Gilles Sacuto
CAST:
Florence Vignon
Mathilde Seigner
Antoine Chappey
Philippe Duquesne
Jenny Alpha
François Gamard
Liliane Rovère
DREHBUCH:
Florence Vignon
Stéphane Brizé
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Anne Klotz
MUSIK:
Steve Naive
AUSSTATTUNG:
Valérie Saradjan

       
  Le dernier pour la route
  [Arthouse Nord-Süd • 15.30/20.30 F/d • 16 J]
       
 

Ein Film von Philippe Godeau • Hervé, Inhaber einer Presseagentur, will mit dem Trinken aufhören. Mit Hilfe von Aussen gelingt es ihm, gegen seine Alkoholabhängigkeit anzukämpfen und ein neues Leben zu beginnen.

 

REGIE:
Philippe Godeau
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Mélanie Thierry
François Cluzet
Michel Vuillermoz
Eva Mazauric
DREHBUCH:
Hervé Chabalier
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
TON:
Jean-Paul Hurier

       
  Le grand meaulnes
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Jean-Daniel Verhaeghe • François,15 years old, is the narrator of the book. He is the son of Mr. and Mrs. Seurel who are teachers at Sainte Agathe in Sologne and is studying there to become a teacher himself. Augustin Meaulnes, 17 years old, arrives at the school. His arrival is going to shake Francois’ calm and lonely life. " The arrival of Augustin Meaulnes is for me the beginning of a new life " wrote François.

Augustin, called "The Grand Meaulnes " by the other pupils, breaks the monotony of the school establishment and fascinates the students with his mysterious personality.

 

REGIE:
Jean-Daniel Verhaeghe
CAST:
Nicolas Duvauchelle
Jean-Baptiste Maunier
Clémence Poésy
Jean-Pierre Marielle
Philippe Torreton
Émilie Dequenne
Malik Zidi
DREHBUCH:
Jean Cosmos
Jean-Daniel Verhaeghe
KAMERA:
Yves Lafaye
SCHNITT:
Dominique Faysse
TON:
Jean-Luc Rault Chesnais
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Emile Ghigo
KOSTÜME:
Nicole Meyrat
Bernadette Villard

       
  Le lait de la tendresse humaine
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Ein Film von Dominique Cabrera • Eines Tages gerät Christelle vor ihrem Neugeborenen in panische Angst und verschwindet. Laurent, ihr Mann, sucht sie überall, fragt Vater, Mutter, Schwester und Freunde nach ihr.

Was ist geschehen? Wo ist sie?

Christeile ist nicht weit. Sie hat sich zu ihrer Nachbarin geflüchtet, und diese hat sie bei sich aufgenommen. Bei Claire kann Christelle sprechen, sie kann versuchen, das, was man den Babyblues nennt, zu überwinden; sie ruht sich aus und beginnt, ihre eigene Befindlichkeit wahrzunehmen, nachdem sie sich während Jahren als brave, vorbildliche Frau und Mutter den Bedürfnissen der anderen angepasst hat. Diese Krise ist für sie die Gelegenheit, ihre eigene Identität zu finden und dazu zu stehen. - Claire, die Christelle bisher nicht näher gekannt hat, hört ihr zu, kümmert sich um sie... nicht ohne tiefgreifende Einschnitte in ihrem eigenen Leben.

Laurent seinerseits sucht seine Frau, dann versucht er zu verstehen, wer sie ist, und dann versteht er überhaupt nichts mehr und wartet.

Und schliesslich führt Christelles Verschwinden dazu, dass jeder die Wahrheit über seine Liebesbeziehungen entdeckt und auf den Weg der Zärtlichkeit zurückfindet.

 

REGIE:
Dominique Cabrera
PRODUKTION:
David Thion
Philippe Martin
CAST:
Patrick Bruel
Marilyne Canto
Bruno Salvador
Antoine Bonnaire
Nour Gana
Dominique Blanc
Sergi Lopez
DREHBUCH:
Dominique Cabrera
Cécile Vargaftig
KAMERA:
Hélène Louvart
SCHNITT:
Francine Sandberg
MUSIK:
Béatrice Thiriet
AUSSTATTUNG:
Raymond Sarti

       
  Le père de mes enfants
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. August 2010]
       
 

Ein Film von Mia Hansen-Løve • Gregoire Canvel ist ein charismatischer Filmproduzent, sein Beruf ist seine Passion und selbst am Wochenende lässt er kaum vom Telefon. Dass seine Firma kurz vor dem Kollaps steht, verschweigt er seiner Familie. Als sich die Realität nicht mehr verdrängen lässt, erkennt er, dass er mit seinen ambitionierten Plänen gescheitert ist. Gregoire zieht einen radikalen Schlussstrich.

 

REGIE:
Mia Hansen-Løve
PRODUKTION:
Philippe Martin
David Thion
CAST:
Chiara Caselli
Louis-Do de Lencquesaing
Alice de Lencquesaing
DREHBUCH:
Mia Hansen-Løve
KAMERA:
Pascal Auffray
SCHNITT:
Marion Monnier
TON:
Vincent Vatoux

       
  Le petit Nicolas
  [abaton 6 • 15.00 D • 6 J]
[Arena 7 • 13.30/15.45/18.00 D • 6 J]
[Arthouse Movie 1 • 15.30/18.00/20.30 F/d • 6 J]
       
 

Der kleine Nick • Nick führt ein perfektes Leben. Er hat Eltern, die ihn lieben, tolle Freunde und viel Spass. Zu schön wäre es, wenn dies ewig so weiter gehen könnte. Doch es kommt der Tag, an dem sein Weltbild erschüttert wird. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als sein Schicksal selber in die Hand zu nehmen…

 

REGIE:
Laurent Tirard
CAST:
Fabrice Luchini
Kad Merad
Michel Galabru
Sandrine Kiberlain
Valérie Lemercier
Olivier Gourmet
Edouard Baer
Olga Sékulic
DREHBUCH:
Sempé
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Ricardo Castro
Paul Heymans
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Françoise Dupertuis

       
  Le promeneur du champ de mars
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Robert Guediguian • Dieser Film erzählt die Geschichte vom Ende der Regierungszeit und vom Ende des Lebens François Mitterrands.
Während der Präsident den letzten Kampf gegen die Krankheit kämpft, versucht ein junger Journalist mit leidenschaftlicher Besessenheit ihm die letzten Weisheiten über Politik, Geschichte, die Liebe und die Literatur zu entreissen. Die Gewissheiten des Leben.
Für den alten Mann gibt es von alle dem wenig, das er mitteilen möchte. Für ihn verschmelzen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einer einzigen Zeit; der Zeit, in der nur noch Zweifel zurückbleiben; der Zeit, in der alle Menschen gleich sind: Der Zeit der Nähe des Todes.

 

REGIE:
Robert Guediguian
PRODUKTION:
Frank Le Wita
CAST:
Michel Bouquet
Jalil Lespert
Philippe Fretun
Anne Cantineau
DREHBUCH:
Gilles Taurand
Georges-Marc Benamou
KAMERA:
Renato Berta
SCHNITT:
Carole Guenot
TON:
Laurent Lafran
AUSSTATTUNG:
Nathalie Duran
KOSTÜME:
Juliette Chanaud

       
  Le roi danse
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Vom Regisseur von 'Farinelli' • Nach 'Farinelli - il castrato' von 1995 - mit dem Golden Globe ausgezeichnet und für den Oscar nominiert - entwirft Gérard Corbiau in seinem vierten Film ein fulminantes Bild der Welt des Sonnenkönigs, Ludwig XIV., und seines Hofes.

Jean-Baptiste Lully (Boris Terral), Hofkomponist und Tanzlehrer von Louis XIV. (Benoît Magimel), verehrt seinen König abgöttisch. Er lebt in einem Wechselbad der Gefühle, wenn dieser ihm seine Zuneigung entzieht und nur mehr Musik von ihm haben will. Die Beziehung der beiden findet ein jähes Ende, als Louis auch noch den göttlichen Tanz, letztes intimes Bindeglied zwischen ihnen, einstellt. So wird Molière (Tcheky Karyo), Dichter des Königs und Lullys Freund, ebenso unvermittelt zu seinem Konkurrenten - während die Intrigen des Hofes vor beiden nicht Halt machen.

 

REGIE:
Gérard Corbiau
PRODUKTION:
Dominique Janne
CAST:
Benoit Magimel
Boris Terral
Tcheky Karyo
Emil Tarding
Colette Emanuelle
Cécile Bois
DREHBUCH:
Eve de Castro
Andrée Corbiau
Gérard Corbiau
KAMERA:
Gérard Simon A.F.C.
SCHNITT:
Ludo Troch
Philippe Ravoet
MUSIK:
Reinhard Goebel
AUSSTATTUNG:
Hubert Pouille

       
  Le septieme ciel
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

Selection Officielle Venise 1997 • Mathilde stiehlt Spielzeuge und manchmal wird sie ohnmächtig. Doch dann trifft sie einen Hypnotiseur... Gleichzeitig komisch und ernsthaft wird von weiblicher Lust, Psychoanalyse und anderen Tabus erzählt. In Venedig verführte 'Le Septieme Ciel' Kritik und Publikum gleichermassen.

Mathilde va mal. Regulierement, elle vole dans les Grands Magasins, des jouets. Parfois elle s'evanouit. Elle ne va plus travailler. Nico, son mari, ne voit rien ou ne peut rien voir, quoiqu'elle lui montre. Il est chirurgien, et cette sorte de troubles est la nuit de son jour. Elle rencontre un Docteur qui lui fait subir des seances d'hypnose. Une reverie, ce 'Docteur', une invention pour se sauver d'elle-meme ? Bientot, elle va mieux et vite tres bien. Du coup, Nico va tres mal, lui. Il aime sa femme, c'est sur, plus que tout, c'est sur, mais celle qu'il aime devient a ses yeux une autre qu'il ne sait pas aimer. Pathetique et comique sans transition, il soupc~onne et cherche, se perd et se retrouve, aveugle puis eclaire - Mathilde est encore la.

 

REGIE:
Benoit Jacquot
PRODUKTION:
Gerorges Benayoun
Philippe Carcassonne
CAST:
Sandrine Kiberlain
Vincent Lindon
François Berléand
Francine Bergé
Pierre Cassignard
Philippe Magnan
Florence Loiret
Léo Le Bevillon
Sylvie Loeillet
DREHBUCH:
Benoit Jacquot
KAMERA:
Romain Winding
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Le Siffleur
 
       
 

Ein Film von Philippe Lefebvre

 

REGIE:
Philippe Lefebvre
CAST:
François Berléand
DREHBUCH:
Laurent Chalumeau
KAMERA:
Christophe Offenstein
SCHNITT:
Jean-Christophe Hym
TON:
Vincent Mauduit

       
  Les aventures extraordinaires d'Adèle Blanc-Sec
  [demnächst im Kino - Release: 25. November 2010]
       
 

Ein Film von Luc Besson • Paris, 1912. Adèle Blanc-Sec (Louise Bourgoin) ist klug, charmant und überaus abenteuerlustig. Als leidenschaftliche Reporterin und Hobby-Archäologin schreckt sie bei ihren Recherchen vor keiner Gefahr und Herausforderung zurück – weder vor düsteren Pharaonengräbern, mürrischen Kamelen, geheimnisvollen Mumien, schüchternen Verehrern und erst recht nicht vor einem leibhaftigen Flugsaurier. Dieser ist gerade aus einem 136 Millionen Jahre alten Ei im Naturkundemuseum entschlüpft. Ganz Paris steht Kopf. Aber Adèle wäre nicht Adèle, wenn sie nicht des Rätsels Lösung herausfinden würde. Sie macht sich auf den Weg zu dem bekannten Wissenschaftler Professor Esperandieu (Jacky Nercessian) und wird prompt mit einer Fülle weiterer aberwitziger Abenteuer konfrontiert...

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Mathieu Amalric
Louise Bourgoin
Gilles Lellouche
Frédérique Bel
Philippe Nahon
Jean-Paul Rouve
Eric Naggar
DREHBUCH:
Luc Besson
Jacques Tardi
AUSSTATTUNG:
Hugues Tissandier
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  Les brodeuses
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Februar 2005]
       
 

Cannes 2004: Grosser Preis der Kritikerwoche • Als Claire herausfindet, dass sie im zarten Alter von 17 Jahren im 5. Monat schwanger ist, entscheidet sie sich, im Geheimen zu gebären. Bei Madame Melikian, eine Haute Couture-Stickerin, findet sie Zuflucht. Als nach vielen Tagen und Nächten Claires Bauch immer grösser wird, verbindet die beiden Frauen mehr als nur die Stickerei.

 

REGIE:
Eléonore Faucher
PRODUKTION:
Alain Benguigui
CAST:
Lola Neymark
Ariane Ascaride
Marie Felix
Thomas Laroppe
Arthur Quehen
Jacky Berroyer
DREHBUCH:
Eléonore Faucher
Gaélle Macé
KAMERA:
Pierre Cottereau
SCHNITT:
Joële Van Effenterre
TON:
François Guillaume
MUSIK:
Michael Galasso
AUSSTATTUNG:
Philippe Van Herwijnen
KOSTÜME:
Pascaline Suty

       
  Les Chevaliers du ciel
 
       
 

Ein Film von Gérard Pirès • Superhelden gibt es – wenn man Menschen mit ungewöhnlichen Fähigkeiten als solche ansieht. Aber Superhelden geben sich erst über den Wolken zu erkennen, in den Cockpits ihrer apokalyptischen Maschinen. Man nennt sie "Les chevaliers du ciel".

Ein moderner Abenteuerfilm, ein mitreissender Actionfilm – orchestriert von einem Meister des Genres.

Die Luftfahrtmesse von Farnborough: Eine Mirage 2000 kehrt nicht vom Demonstrationsflug zurück. Die französische Militärkontrolle schickt Capitaines Antoine Marchelli und Sébastien Vallois zur Patrouille über die Nordsee, in die Zone, wo die 2000 von den Radarschirmen verschwunden ist. Die beiden Piloten finden die 2000 – versteckt unter einem Airbus A340. Die 2000 geht auf Angriffsposition. Gleichzeitig erhalten Marchelli und Vallois den Befehl, die Verfolgung sofort abzubrechen. Aber zu spät, die 2000 steht kurz davor, Vallois abzuschiessen. Marchelli feuert zuerst, um seinen Partner zu schützen.

Dieser Zwischenfall ist der Ausgangspunkt eines gigantischen Manipulationsnetzes, das auf die Entführung eines französischen Jagdfliegers zu terroristischen Zwecken abzielt. Der letzte Akt dieser Machenschaften spielt sich am 14. Juli über den Champs-Elysées am Himmel von Paris ab. Mit dabei sind die zwei selben Piloten: Marchelli und Vallois.

 

REGIE:
Gérard Pirès
PRODUKTION:
Eric Altmeyer
Nicolas Altmeyer
CAST:
Benoît Magimel
Clovis Cornillac
Géraldine Pailhas
Philippe Torreton
Rey Reyes
Alice Taglioni
DREHBUCH:
Gilles Malençon
KAMERA:
Pascal Lebègue
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Jean-Pierre Fouillet
KOSTÜME:
Françoise Bourrec
Chattoune

       
  Les choristes - Die Kinder des Monsieur Mathieu
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2004]
       
 

Ein Film von Christophe Barratier • Frankreich, 1949. Der arbeitslose Musiker Clément Mathieu (Gérard Jugnot) bekommt eine Anstellung als Erzieher in einem Internat für schwer erziehbare Jungen. Von der Härte des Schulalltags und nicht zuletzt von den ebenso eisernen wie ergebnislosen Erziehungsmethoden des Vorstehers Rachin (François Berléand) betroffen, beginnt er, mit dem Zauber und der Kraft der Musik in das Dasein der Schüler einzugreifen.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und erheblichem Widerstand durch Rachin gelingt dem begeisterten Musiker und einfühlsamen Pädagogen das kleine Wunder, das Vertrauen seiner Schützlinge zu gewinnen. Mit seinen Stücken, die Monsieur Mathieu nachts selbst schreibt, gibt er den Jungen ein Stück unbeschwerter Kindheit zurück.

Der Film ist dem zeitlosen Thema der Kindheit gewidmet, mit ihrer Verzweiflung und Sehnsucht und ihren zarten Geheimnissen. Die 21 Kinder in diesem emotionellen und sensitiven Film begeistern das Publikum mit einer erstaunlichen schauspielerischen Leistung und wurden in einer viermonatigen Suche aus über 3000 Kindern in Frankreich ausgewählt.

Produziert von Arthur Cohn ("Die Gärten der Finzi Contini", "Central Station", "One Day in September"), dem einzigen Produzenten, der sechsmal mit dem Oscar® ausgezeichnet wurde, ist DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU eine französisch-schweizerische Co-Produktion. Sie markiert eine erneute Zusammenarbeit mit Jacques Perrin ("Z", "Mikrokosmos – Das Volk der Gräser"). Perrin war bereits französischer Partner von Cohn in dem mit dem Oscar® ausgezeichneten Spielfilm "Black and White in Color".

DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU wurde in Frankreich bereits von über sechs Millionen Menschen in den Kinos gesehen und sicherte dem Film drei Wochen in Folge die Spitzenposition aller Filme in den französischen Kinos.

 

REGIE:
Christophe Barratier
PRODUKTION:
Arthur Cohn
Jacques Perrin
CAST:
Gérard Jugnot
François Berléand
Jean-Baptiste Maunier
Jacques Perrin
Kad Merad
Marie Bunel
Philippe Du Janerand
DREHBUCH:
Christophe Barratier
Philippe Lopes-Curval
KAMERA:
Dominique Gentil
Carlo Varini
SCHNITT:
Yves Deschamps
TON:
Daniel Sobrino
MUSIK:
Bruno Coulais
Christophe Barratier
AUSSTATTUNG:
François Chauvaud
KOSTÜME:
Françoise Guégan

       
  Les Convoyeurs attendent
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 1999]
       
 

Si on reste assis le cul sur notre chaise, il ne nous arrivera jamais rien! • Roger Closet lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern, dem 15-jährigen Michel und der 8jährigen Louise in einem belgischen Arbeitervorort. So wie sein Nachbar Felix, der nur für seine Brieftauben lebt, hat auch Roger den Traum vom grossen Durchbruch im neuen Jahrtausend. Mit einer spektakulären Aktion will er ein Auto gewinnen und in das Guiness-Buch der Rekorde kommen. Sein Sohn soll innerhalb von 24 Stunden eine Tür mehr als 40'000 mal auf-und zumachen. Alles wird arrangiert: eine Tür zum Üben, eine Ausrüstung und ein Trainer für Michel. Aber der hat ganz andere Träume im Kopf als sein Vater es sich vorstellt.

Alle paar Jahre kommt ein wunderbarer Film aus Belgien. Nach LE HUITIEME JOUR und MA VIE EN ROSE ist es dieses Jahr LES CONVOYEURS ATTENDENT, der auch anspruchsvollste Filmfreunde dank seiner unverwechselbaren Originalität begeistert. 'Der Film ist eine böse Satire und dennoch voller Zärtlichkeit. Herrlich! LES CONVOYEURS ATTENDENT ist ein poetischer Windstoss in einer Welt der Mittelmässigkeit - ein Film, den Sie sich an die Wand mit Ihren Lieblingsfilmen pinnen sollten.'

(L'Illustré)

 

REGIE:
Benoit Mariage
PRODUKTION:
Françoise Hoste
Coralie Bellion
CAST:
Benoit Poelvoorde
Morgane Simon
Bouli Lanners
Dominique Baeyens
Philippe Grand'Henry
Jean-François Devigne
Lisa Lacroix
DREHBUCH:
Benoit Mariage
KAMERA:
Philippe Guilbert
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
MUSIK:
Stéphane Huguenin
Yves Sana
AUSSTATTUNG:
Chris Cornil

       
  Les égares
 
       
 

Ein Film von André Téchiné • Juni, 1940, Paris, deutsche Besetzung.
Viele verlassen aus Furcht die Stadt, so auch die verwitwete Odile mit ihren beiden Kindern. Auf der Flucht in Richtung Süden wird die Schicksalsgemeinschaft von einem zerstörerischen Luftangriff überrascht. Chaos, Elend. Da taucht wie aus dem Nichts der 17-jährige Yvan auf und führt Odile mit ihren Liebsten zu einem Haus ohne Verbindung zur Aussenwelt. In der Abgeschiedenheit beginnt nun ein Prozess einer gegenseitigen Annäherung, geboren aus gemeinsamer Not. Ein exzellent gestaltetes und von grosser Emotionalität beseeltes Drama. Und mit der wunderbaren Emmanuelle Béart in der Rolle der Mutter.

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
Jean-Pierre Ramsay-Levi
CAST:
Emmanuelle Béart
Gaspard Ulliel
Grégoire Leprince-Ringuet
Clémence Meyer
Jean Fornerod
Samuel Labarthe
Eric Kreikenmayer
DREHBUCH:
Gilles Taurand
André Téchiné
KAMERA:
Agnès Godard
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Olivier Goinard
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Zé Branco
KOSTÜME:
Christian Gasc

       
  Les méduses
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. November 2007]
       
 

Ein Film von Shira Geffen & Etgar Keret • Hier trennt sich ein Liebespaar, dort heiratet eines. So spielt das Leben. Der israelische Kultautor Etgar Keret (Gaza Blues) und Shira Geffen erzählen uns mit einer haluzinierenden Mischung aus Humor und Melancholie von der Gelegenheitsserviererin Batya, die am Meer ein kleines Mädchen findet und mit ihm der eigenen Kindheit wieder begegnet. Sie erzählen von Keren, die am Hochzeitstag das Bein bricht und den Honeymoon im Hotelzimmer daheim verbringen muss, und von Joy, einer Philippinin, die sich als Haushaltshilfe anstellen lässt. Drei Frauen, die Kindheit und das Leben prägen diesen schwebend leicht gestalteten Spielfilm, der in Cannes als bester Erstling gefeiert und ausgezeichnet wurde. Zurecht. Les méduses in sanfter Film, der wie eine erfrischende Brise vom Meeresstrand wirkt.

 

REGIE:
Shira Geffen
Etgar Keret
PRODUKTION:
Yael Fogiel
Laetitia Gonzalez
Amir Harel
Ayelet Kit
CAST:
Sarah Adler
Tsipor Aizen
Ilanit Ben-Yaakov
Assi Dayan
Ma-nenita De Latorre
DREHBUCH:
Shira Geffen
KAMERA:
Antoine Héberlé
SCHNITT:
Sascha Franklin
François Gédigier
TON:
Olivier Dô Hùu
MUSIK:
Christopher Bowen
AUSSTATTUNG:
Avi Fahima

       
  Les petites couleurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2002]
       
 

Un film de Patricia Plattner • Heim kommen. Abendbrot kochen. Sich streiten. Schläge einstecken: Eines Abends hat Christelle genug. Sie schlägt zurück, setzt sich ins Auto und fährt durch die Nacht. Im Gepäck hat sie «Belles Boucles», ihre ganze Hoffnung auf eine bessere Zukunft; eine Wundermaschine, die die Kapillartechnologie revolutionieren soll. Sie findet Zuflucht im Galaxy Motel, taucht ein in die Welt von Mona, der reifen und humorvollen Besitzerin des Motels, die sich insgeheim mit der Heldin ihrer Lieblings-Soap «Die Liebesranch» identifiziert. Sie gibt Christelle erst ein Zimmer, später einen Job. Die beiden werden zu Freundinnen, Christelle bringt Farbe ins Motel und beginnt langsam zu begreifen, wieso Männer und Frauen aneinander Gefallen finden...

LES PETITES COULEURS von der Genfer-Regisseurin Patricia Plattner, mit Anouk Grinberg (MERCI LA VIE, MON HOMME), Bernadette Lafont (LA MAMAN ET LA PUTAIN) und Gilles Tschudi (LÜTHI&BLANC) macht Lust auf Leben.

 

REGIE:
Patricia Plattner
PRODUKTION:
Xavier Grin
F.-Christophe Marzal
CAST:
Anouk Grinberg
Bernadete Lafont
Philippe Bas
Gilles Tschudi
Jean-Pierre Gos
Christian Gregori
Nalini Selvadoray
DREHBUCH:
Sarah Gabay
KAMERA:
Matthias Kaelin
SCHNITT:
Jeanetta Ionesco
Maya Schmid
MUSIK:
Jacques Robellaz
AUSSTATTUNG:
Rene Lang

       
  Les regrets
 
       
 

Ein Film von Cédric Kahn

 

REGIE:
Cédric Kahn
PRODUKTION:
Kristina Larsen
CAST:
Yvan Attal
Valeria Bruni Tedeschi
Arly Jover
Philippe Katerine
François Négret
DREHBUCH:
Cédric Kahn
KAMERA:
Céline Bozon
TON:
Olivier Mauvezin
Vincent Vatoux
KOSTÜME:
Isabelle Pannetier

       
  Les soeurs fachées
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Alexandra Leclère • Louise weiss, was sie will: Romane schreiben. Und davon leben! So macht sich die Mittdreissigerin mit dem Zug auf nach Paris, lässt ihren Job als Kosmetikerin und die Provinz hinter sich.

Erwartet wird sie von ihrer Schwester Martine – allerdings mit schlechter Laune: Entnervt von ihrer Familie, gestresst von der Grossstadt steht sie am Bahnhof…

Vom ersten Moment an ist eines klar: Diese Schwestern trennen Welten!

 

REGIE:
Alexandra Leclère
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Isabelle Huppert
Catherine Frot
François Berléand
Brigitte Catillon
Michel Vuillermoz
DREHBUCH:
Alexandra Leclère
KAMERA:
Michel Amathieu
SCHNITT:
Jacqueline Mariani
Hervé de Luze
TON:
Jean Umansky
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Carlos Conti
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Les Témoins
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von André Téchiné • Auf der Suche nach Arbeit landet Manu in Paris und bringt das Privatleben all jener durcheinander, denen er dort begegnet: Unter ihnen befinden sich auch seine Schwester, die ganz für die Musik lebt, und Adrien, ein extravertierter kultivierter Arzt, mit dem ihn eine tiefe Freundschaft verbinden wird und der ihm ein atypisches junges Ehepaar, Sarah und Medhi, vorstellt. Ohne es zu wissen, bringt Manu den geheimen Wunsch jedes einzelnen an den Tag.

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
CAST:
Lorenzo Balducci
Emmanuelle Béart
Xavier Beauvois
Michel Blanc
Sami Bouajila
Alain Cauchi
DREHBUCH:
Laurent Guyot
André Téchiné
Viviane Zingg
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Martine Giordano
TON:
Jean-Paul Mugel
MUSIK:
Philippe Sarde
AUSSTATTUNG:
Michèle Abbé-Vannier
KOSTÜME:
Radija Zeggai

       
  Liberté
 
       
 

Korkoro

 

REGIE:
Tony Gatlif
PRODUKTION:
Tony Gatlif
CAST:
Carlo Brandt
Marie-Josée Croze
Kevyn Diana
Marc Lavoine
DREHBUCH:
Tony Gatlif
KAMERA:
Julien Hirsch
SCHNITT:
Monique Dartonne
TON:
Philippe Welsh
MUSIK:
Delphine Mantoulet
AUSSTATTUNG:
Brigitte Brassart
KOSTÜME:
Catherine Rigault

       
  Liebe um jeden Preis
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Hors de prix • Irène (Audrey Tautou) ist an der Côte d’Azur auf Männerfang. Die schöne Verführerin ist mit allen Wassern gewaschen und weiss die Millionäre auf ihre Seite zu ziehen, um ihre nie enden wollenden Shopping-Lüste zu stillen.

Durch ein Missverständnis hält sie den schüchternen, aber smarten Barkeeper Jean (Gad Elmaleh) für einen Hotelgast und verbringt die Nacht mit ihm. Als am nächsten Morgen klar wird, dass er nur ein mittelloser Angestellter ist, erkalten Irènes Gefühle sofort wieder. Diejenigen von Jean entflammen hingegen: Er tut alles, um seine Herzensdame für sich zu gewinnen. Auch wenn er dafür seinen letzten Euro hergeben muss ...

 

REGIE:
Pierre Salvadori
PRODUKTION:
Philippe Martin
CAST:
Gad Elmaleh
Audrey Tautou
Marie-Christine Adam
Vernon Dobtcheff
Jacques Spiesser
DREHBUCH:
Benoît Graffin
Pierre Salvadori
KAMERA:
Gilles Henry
SCHNITT:
Isabelle Devinck
TON:
Jean-Christophe Winding
MUSIK:
Camille Bazbaz

       
  Liebesluder
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2001]
       
 

Der neue Buck • Ein Bus fährt durch eine sanfte, vernebelte Hügellandschaft. Darin sitzt Ina, superblond, supersexy, ganz natürlich. Von dem Moment an, wo sie aus dem Bus steigt, folgen ihr Blicke. (Neu)gierige Männerblicke. Eifersüchtige Frauenblicke. Ina weiss genau, was sie in der fremden, sauberen Kleinstadt will. Die Männer wollen auch. Der Banker, der Chef des Privatflugplatzes, der Sägewerksbesitzer, der Metzgermeister und der verschuldete Busunternehmer - eigentlich wollen alle dasselbe. Die Frauen kennen ihre Männer gut. Bis auf eine: die glückliche Braut.

'Wir können auch anders' hiess der erste grosse Film von Detlev Buck, 'Männerpension' und 'Liebe Deine Nächste' folgten. Jetzt zeigt er, dass er noch anders kann. Nie war Buck so gut, so treffend, so mitreissend witzig.

 

REGIE:
Buck
PRODUKTION:
Claus Boje
CAST:
Mavie Hörbiger
Anke Engelke
Pierre Besson
Detlev W. Buck
Barbara Philipp
Matthias Matschke
Bruno Cathomas
DREHBUCH:
Ruth Thoma
D. W. Buck
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Barbara Giues
MUSIK:
Johnny Klimek
Xaver Naudascher
AUSSTATTUNG:
Agi Dawaachu

       
  Lions for Lambs
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Robert Redford • Die beiden ehrgeizigen Studenten Arian (Derek Luke) und Ernest (Michael Pena) nehmen die Aufforderung ihres idealistischen Professors Dr. Malley (Robert Redford), etwas Bedeutendes im Leben anzustreben, zum Anlass, sich freiwillig als Soldaten für den Einsatz in Afghanistan zu melden. Als Dr. Malley von ihrer spontanen Entscheidung erfährt, ist er gleichermaßen bewegt wie bestürzt.

Während Arian und Ernest im Hindukusch bald nur noch ums nackte Überleben kämpfen, werden sie zum Bindeglied zweier scheinbar unzusammenhängender Episoden an der Ost- und Westküste der USA: Dr. Malley (Robert Redford) nimmt sich eines Studenten (Andrew Garfield) aus privilegiertem Elternhaus an, der jeglichen Enthusiasmus vermissen lässt. Zeitgleich versucht in Washington der charismatische Senator und potentielle Präsidentschaftskandidat Jasper Irving (Tom Cruise) eine ehrgeizige TV-Journalistin (Meryl Streep) mit einer brisanten Story zu manipulieren, die Arians und Ernests Schicksal besiegeln könnte.

Während Kugeln fliegen, Argumente und Erinnerungen ausgetauscht werden, verdichten sich die drei Geschichten und werden immer enger miteinander verwoben – und es wird deutlich: jeder Einzelne bestimmt das Schicksal des Anderen und der Welt.

 

REGIE:
Robert Redford
PRODUKTION:
Tracy Falco
Andrew Hauptman
Robert Redford
CAST:
Robert Redford
Meryl Streep
Tom Cruise
DREHBUCH:
Matthew Michael Carnahan
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Joe Hutshing
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Lippels Traum
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Lars Büchel • Ins Morgenland kommt der elfjährige Philipp, genannt Lippel, ganz ohne fliegenden Teppich. Während sein Vater, ein Gourmetkoch und Restaurantbesitzer, auf Geschäftsreise ist, passt die neue Haushälterin Frau Jakob auf Lippel auf. Doch die entpuppt sich als kleinkarierter Kinderschreck. Und so flüchtet sich Lippel nachts in eine orientalische Traumwelt, in der auf seltsame Weise auch sein Vater, Frau Jakob und zwei Klassenkameraden auftauchen. Im Orient erlebt Lippel die tollsten Abenteuer. Seine Träume helfen ihm, gemeinsam mit seinen Klassenkameraden die böse Frau Jakob aus dem Haus zu jagen und seinen neuen Freund, den Strassenhund Muck, zu retten.

 

REGIE:
Lars Büchel
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Karl Alexander Seidel
Amrita Cheema
Moritz Bleibtreu
Steve-Marvin Dwumah
Anke Engelke
Christiane Paul
DREHBUCH:
Ulrich Limmer
KAMERA:
Jana Marsik
SCHNITT:
Sandy Saffeels
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Konstantin Wecker
AUSSTATTUNG:
Frank Polosek
KOSTÜME:
Ingken Benesch

       
  Loin
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. März 2002]
       
 

Von André Téchiné • André Téchiné, Frankreichs Meisterregisseur der feinen Zwischentöne, hat einen unerwartet stillen, neuen Film gemacht: Drei Tage... Drei Geschichten... Drei Personen... Serge... Said... Sarah. Alle drei offenbaren ihre Sehnsüchte und Hoffnungen auf ihre eigene Weise, zwischen Geschäftemacherei und Reiserei, zwischen erträumter Liebe und verlorener Liebe, zwischen Trauer und Geburt. Sie begegnen sich in Tanger, rund zwanzig Kilometer von Europa entfernt - am nächsten der Ferne, am fernsten der Nähe...

Äusserst subtil und wunderbar gespielt!

 

REGIE:
André Téchiné
PRODUKTION:
Saïd Ben Saïd
Philippe Carcassonne
CAST:
Stephane Rideau
Lubna Azabal
Mohamed Hamaïdi
Yasmina Reza
Jack Taylor
Gaël Morel
DREHBUCH:
André Téchiné
Faouzi Bensaïdi
Mehdi ben Attia
KAMERA:
Germain Desmoulins
SCHNITT:
Hervé de Luze
MUSIK:
Juliette Garrigues
AUSSTATTUNG:
Maria-José Branco

       
  Lola
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Schuld und Sühne • Manila bei Monsun. Zwei Grossmütter aus ärmlichen Verhältnissen sind mit dem Verbrechen ihrer beiden Enkel konfrontiert. Die eine kämpft auf der Opferseite um Vergeltung, die andere auf der Täterseite um Vergebung. Konsequente und bildstarke Umsetzung einer Kompromisssuche.

 

REGIE:
Brillante Mendoza
PRODUKTION:
Ferdinand Lapuz
Richard Salvatore
CAST:
Anita Linda
Rustica Carpio
Tanya Gomez
Jhong Hilario
Ketchup Eusebio
DREHBUCH:
David Andriole
Linda Casimiro
KAMERA:
Odyssey Flores
SCHNITT:
Kats Serraon
TON:
Addiss Tabong
MUSIK:
Teresa Barrozo
AUSSTATTUNG:
Brillante Mendoza

       
  Lord of War
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2006]
       
 

Händler des Todes • Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschäft. Und Yuri Orlov (Nicolas Cage) ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfängen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali (Jared Leto) nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mächtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhäupter – Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt.

 

REGIE:
Andrew Niccol
PRODUKTION:
Nicolas Cage
Norman Golightly
Andrew Niccol
Chris Roberts
Teri-Lin Robertson
Philippe Rousselet
CAST:
Nicolas Cage
Ethan Hawke
Ian Holm
Jared Leto
DREHBUCH:
Andrew Niccol
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Dane A. Davis
MUSIK:
Antonio Pinto
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Elisabetta Beraldo

       
  Lost and Delirious
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2001]
       
 

Ein Film von Léa Pool • Die schüchterne Mary, von ihrem Vater "Mouse" genannt, muss ins Mädcheninternat. Ihre wilden Zimmergenossinnen, die scharfzüngige Paulie und die schöne Tory, helfen ihr über den Tod ihrer Mutter hinweg, denn auch sie haben schon früh Verluste erlitten. Die drei werden beste Freundinnen. Aber dass Paulie und Tory sich lieben, erschreckt Mary. Als die erotische Beziehung der beiden im Internat entdeckt wird, muss Mary Position beziehen. Denn Tory zieht sich von Paulie zurück und wirft sich einem Jungen an den Hals, aus Angst, als Lesbierin von ihrer Familie geächtet zu werden. Paulie, radikal in ihrer Leidenschaft und von allen geschnitten, dreht durch und provoziert eine Katastrophe.

 

REGIE:
Léa Pool
PRODUKTION:
Greg Dummett
Lorraine Richard
Louis-Philippe Rochon
Richard Rochon
CAST:
Piper Perabo
Jessica Paré
Mischa Barton
Jackie Burroughs
Graham Greene
Mimi Kuzyk
Luke Kirby
DREHBUCH:
Judith Thompson
KAMERA:
Pierre Gill
SCHNITT:
Gaétan Huot
MUSIK:
Yves Chamberland
AUSSTATTUNG:
Serge Bureau

       
  Lourdes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Jessica Hausner • Jedes Jahr pilgern 6 Millionen Menschen nach Lourdes. Sie glauben an nichts weniger als ein erneutes Wunder, weil dort ein Mädchen namens Bernadette Soubrious im Jahr 1858 behauptet hat, die Jungfrau Maria sei ihr erschienen. Ein nicht unbeträchtlicher Teil dieser Menschen ist schwer, oft unheilbar krank. Sie alle hoffen durch eine Berührung der heiligen Felsmauern, wenn auch nicht auf vollständige Heilung, dann doch auf Linderung und Seelenheil.

Christine (Sylvie Testud) hat Multiple Sklerose. An Wunder glaubt sie kaum. Wallfahrten mag sie wegen der Geselligkeit, wie auch die meisten anderen Pilger. Das Hotel, in dem Christines Reisegruppe untergebracht ist, bietet eine Art «All- Inclusive-Lourdes-Erlebnis», mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung, Besuchen zentraler religiöser Sehenswürdigkeiten und Abendgebeten an den Betten der Gäste. So trägt auch das junge weibliche Personal eine Mischform aus Hoteluniform und Nonnentracht – aber es ist trotz dieser semi-religiösen Kluft nichts anderes als Personal. Und in der Basilika der unbefleckten Empfängnis predigen die Priester vor ihrem optimalen Publikum – Leuten, die aufgrund körperlicher Widrigkeiten nicht davonlaufen können.

 

REGIE:
Jessica Hausner
PRODUKTION:
Philippe Bober
Martin Gschlacht
Susanne Marian
CAST:
Sylvie Testud
Léa Seydoux
Gilette Barbier
Gerhard Liebmann
Bruno Todeschini
Elina Löwensohn
DREHBUCH:
Jessica Hausner
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Karina Ressler
TON:
Matz Müller

       
  Loved
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

There's A fine line between Love and Abuse thet only Loved know • Es beginnt mit einem Todesfall. Eine junge Frau torkelt während einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit einem Mann auf eine dicht befahrene Strasse, wird von einem Auto erfasst und stirbt.

Unklar ist zunächst ob es sich um Selbstmord, fahrlässige oder gar vorsätzliche Tötung handelt. Der ermittelnde Bezirksanwalt K.D. Dietrickson (William Hurt) ist jedenfalls überzeugt, dass mehr dahinter steckt. Er macht den Ehemann der Toten ausfindig und erfährt, dass dieser früher Frauen verprügelt und misshandelt hat.

Die erste Freundin malträtierte er derart, dass sie wegen der Verletzungen ihre vielversprechende Laufbahn als Sportschwimmerin aufgeben musste. Die zweite Frau prügelte er in den Rollstuhl und die letzte ist nun tot.

Dietrickson glaubt, dass der Mann schuld am Tod der überfahrenen Frau ist und will ihn hinter Gitter bringen. Er sucht dessen erste Lebensgefährtin Hedda (Robin Wright) auf. Dietrickson versucht, sie zu überreden, gegen ihren einstigen Freund auszusagen. Nach langem Zögern willigt sie ein. Dies hat jedoch ungewollte Auswirkungen auf Heddas Leben. Sie gerät in einen Strudel heftiger Gefühle. Die mühsam verdrängte Vergangenheit holt sie jäh ein. Doch: K.D. Dietrickson steht Hedda bei und gewinnt nach und nach ihr Vertrauen...

Mit 'Loved', ihrem zweiten Film, tastet sich die Regisseurin Erin Dignam behutsam an ein schwieriges Thema heran. Sie wirft Fragen auf, gibt aber keine vorgefertigten Anworten. Vielmehr zeichnet sie die einzelnen Charaktere in uneinvorgenommener Weise und überlässt es dem Zuschauer, ein Urteil zu fällen. 'Loved' ist eine Liebesgeschichte, zeigt, wie Liebe zerstörerische aber auch heilsame Kräfte auslösen kann.

 

REGIE:
Erin Dignam
PRODUKTION:
Philippe Caland
Sean Penn
CAST:
William Hurt
Robin Wright Penn
Amy Madigan
Sean Penn
Joanna Cassidy
Jennifer Rubin
Anthony Lucero
DREHBUCH:
Erin Dignam
KAMERA:
Reynaldo Villalobos
SCHNITT:
Gillian Hutshing
MUSIK:
David Baerwald
AUSSTATTUNG:
Barry Robison

       
  Lovely Rita
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2002]
       
 

Offizielle Selektion Cannes 2001 • Rita hat es nicht leicht. In der Schule lachen die anderen über ihren grossen Busen, die Lehrer finden sie frech, ihre Eltern wollen sie zähmen - aber vergeblich. Mit eingezogenen Schultern und einem trotzigen Grinsen auf den Gesicht geht sie ihren Weg. Rita ist eine Aussenseiterin. Hartnäckig versucht sie aber, aus ihrer Einsamkeit auszubrechen und jemandem seine Zuneigung abzuringen - so zum Beispiel dem kleinen Nachbarsbuben Fexi oder dem schweigsamen Busfahrer, den sie so anhimmelt. Ihr tapsiges sexuelles Erwachen isoliert Rita aber nur noch mehr von ihrer Umwelt, bis sie ausbricht und sich die Luft zum Atmen wieder holt.

Am Filmfestival von Cannes sorgte dieser eindrückliche Debütfilm mit der spröden Ästhetik, die an Fassbinder erinnert, für Aufsehen. Die junge Regisseurin Jessica Hausner beweist, dass es auch ein österreichisches Kino neben Haneke gibt.

 

REGIE:
Jessica Hausner
PRODUKTION:
Antonin Svoboda
Philippe Bober
Heinz Stussak
CAST:
Barbara Osika
Christoph Bauer
Peter Fiala
Wolfgang Kostal
Karina Brandlmayer
DREHBUCH:
Jessica Hausner
KAMERA:
Martin Gschlacht
AUSSTATTUNG:
Katharina Wöppermann

       
  Luminawa
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Thomas Lüchinger • Manung Sapi Bawer, ein pensionierter Kalinga Lehrer, bezeichnet sich auch heute noch als Krieger. Seine Waffe ist aber nicht mehr die Kopfaxt seiner Vorfahren. Er kämpft mit der Musik und dem Tanz gegen das normierende Diktat der Globalisierung. Mit dem Verlust der kulturellen Traditionen, welche nach Ankunft westlicher Missionare im letzten Jahrhundert nicht mehr gelebt werden durften, verloren die Kalingas, früher gefürchtete Kopfjäger, die als Reisbauern hoch oben in den Kordilleren (Philippinen) leben, ihre Kultur und damit einen wesentlichen Teil ihrer Identität.
Kultur leben bedeutet, sich selbst zu kennen, eine eigene Sprache zu sprechen, eine eigene Lebens- und Denkweise zu haben. Die Lebensweise der Gemeinschaft bildete das Rückgrat der Kalingas. Musik und Tanz, Weberei und Handwerk sind Ausdruck ihrer eigene Denk- und Lebenstradition. Ohne gelebte Kultur, bricht die Gemeinschaft auseinander. Jahrtausende lang gepflegten Reisfelder werden verlassen. Die Bauern ziehen in die Stadt, in der Hoffnung auf ein besseres Leben.
LUMINAWA - "ein besseres Leben", nennt Sapi Bawer seine Vision. Unterstützt von seiner Familie setzt er alle seine Energien dafür ein, durch die wieder belebte Kultur ein gestärktes Bewusstsein seines Volkes zu fördern.

 

REGIE:
Thomas Lüchinger
PRODUKTION:
Thomas Lüchinger
CAST:
Sapi Bawer
Peter Roth
DREHBUCH:
Thomas Lüchinger
KAMERA:
Thomas Lüchinger
SCHNITT:
Angela Ryser

       
  Ma Vie en Rose
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 1997]
       
 

Presque tous les garçons naissent dans un chou ... • MA VIE EN ROSE ist ein Film über den Unterschied und die Toleranz. Ludovic ist ein kleiner Junge, der davon träumt, ein Mädchen zu sein. Was für ihn völlig normal erscheint, ist es eben für andere Leute nicht. Manche Dinge tut man, andere nicht: Egal, wie natürlich sie auf uns wirken. Es ist auch ein Film über eine Mutter und einen Vater, die nicht wissen, wie sie mit der Stärke und Dickköpfigkeit ihres Kindes umgehen sollen. Die Eltern reagieren darauf so gut wie sie können, aber sie sind verletzt und verunsichert durch das Verhalten ihrer Nachbarn. Es ist ein Film über ein friedliches Quartier, das durch das "Anderssein" die Furcht vor dem Fremden, den Mangel an Verständigung erlebt. Es ist ein Film über Träume, Magie und Hoffnung.

 

REGIE:
Alain Berliner
PRODUKTION:
Carole Scotta
CAST:
Michèle Laroque
Jean-Philippe Écoffey
Hélène Vincent
Georges Du Fresne
Daniel Hanssens
Laurence Bibot
Jean-François Gallotte
DREHBUCH:
Alain Berliner
KAMERA:
Yves Cape
SCHNITT:
Sandrine Deegen
TON:
Philippe Baudhuin
Thomas Gauder
Ludovic Hénault
MUSIK:
Dominique Dalcan
Zazie
AUSSTATTUNG:
Véronique Melery
KOSTÜME:
Karen Muller Serreau

       
  Made of Honor
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Verliebt in die Braut • Das Leben meint es gut mit Tom (PATRICK DEMPSEY): Er ist sexy, erfolgreich und ein Frauenschwarm par excellence. Die einzige Konstante in seinem Leben ist Hannah (MICHELLE MONAGHAN), mit der er seit Jahren eng befreundet ist – allerdings rein platonisch. Während Herzensbrecher Tom ein Date nach dem anderen hat, wartet Hannah noch auf “Mr. Right” und eine Traumhochzeit. Ausgerechnet als Tom endlich merkt, dass oberflächliche Beziehungen nicht alles sind, verlobt sich Hannah völlig überraschend mit einem attraktiven und wohlhabenden Schotten. Sie möchte, dass Tom ihre "Brautjungfer" wird. Tom willigt widerwillig ein, doch nur, um alles daran zu setzen, die Hochzeit zu verhindern und am Ende doch noch Hannahs Herz für sich zu gewinnen...

 

REGIE:
Paul Weiland
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Michelle Monaghan
Patrick Dempsey
Busy Philipps
Kelly Carlson
Kevin McKidd
Sydney Pollack
Kathleen Quinlan
Sarah Wright
Mary Birdsong
DREHBUCH:
Harry Elfont
Deborah Kaplan
Adam Sztykiel
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Richard Marks
TON:
D. Chris Smith
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Kalina Ivanov
KOSTÜME:
Penny Rose

       
  Man on Wire
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2009]
       
 

Der Drahtseilakt • Am 7. August 1974 balancierte ein Franzose namens Philippe Petit auf einem Drahtseil zwischen den Twin Towers des World Trade Centers in New York, den beiden höchsten Türmen der damaligen Welt. Nachdem er eine Stunde lang ohne Netz oder Sicherheitsgurt auf dem Drahtseil tanzte, wurde er festgenommen und ins Gefängnis gesteckt. Bis zu diesem Moment hatte niemand außer Petit und seinen Komplizen, mit denen er diesen illegalen ‚Coup’ monatelang zusammen vorbereitet hatte, je etwas davon erfahren.

James Marshs Dokumentarfilm erweckt Petits unglaubliches Abenteuer wieder zum Leben durch das Zeugnis aller beteiligten Konspiranten, die ein einmaliges und wunderschönes Kunststück schufen, das als "das künstlerische Verbrechen des Jahrhunderts" in die Geschichte einging.

 

REGIE:
James Marsh
PRODUKTION:
Simon Chinn
CAST:
Philippe Petit
KAMERA:
Igor Martinovic
SCHNITT:
Jinx Godfrey
TON:
Claire Ellis
MUSIK:
J. Ralph
AUSSTATTUNG:
Sharon Lomofsky
KOSTÜME:
Kathryn Nixon

       
  Männerherzen
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Simon Verhoeven • Fünf Prototypen des "starken Geschlechts" auf der Suche nach der großen Liebe und ein wenig Glück in einer Zeit, in der Männer längst nicht mehr genau wissen, was es heißt, "ein Mann" zu sein und was Frauen eigentlich von ihnen erwarten. Der sympathische Chaot Philipp (Maxim Mehmet) steht beruflich vor dem Aus, als ihm Gelegenheitsfreundin Nina (Jana Pallaske) eröffnet, dass er Vater wird. Seinem Freund Niklas (Florian David Fitz) dagegen, einem erfolgreichen Werber, scheint alles zu gelingen, Ehe und Eigenheim warten. Wenn da nicht diese Panik wäre, sich festzulegen... Musikproduzent und Womanizer Jerome (Til Schweiger) stellt sich diese Frage erst gar nicht – für ihn ist das Leben ein einziger Rausch. Nur der unglaublich betreuungsintensive Schlagerstar Bruce (Justus von Dohnányi) kann ihn aus der Fassung bringen. Während der verlassene U-Bahn-Führer Roland (Wotan Wilke Möhring) mit allen Mitteln um seine Ex-Frau kämpft, verzweifelt Günther (Christian Ulmen) fast an seiner Einsamkeit. Da ist schon die Frage an der Supermarktkasse, ob er Treueherzen sammelt, ein echter Hoffnungsschimmer.
"Love is a battlefield" – aber gibt es ein schöneres Gefühl als Verliebtsein? Fünf Lebensentwürfe, die turbulent aufeinander prallen, fünf Wahrheiten, die berühren. Zum Glück sitzt dicht unterm Herzen auch das Zwerchfell...
Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht.

 

REGIE:
Simon Verhoeven
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Florian David Fitz
Nadja Uhl
Wotan Wilke Möhring
Til Schweiger
DREHBUCH:
Simon Verhoeven
KAMERA:
Jo Heim
SCHNITT:
Stefan Essl

       
  Mauvaise foi
 
       
 

Ein Film von Roschdy Zem • Clara est juive, Ismaël est arabe. Ils forment un couple heureux et épanoui.
Lorsque Clara tombe enceinte, c'est le plus beau jour de leur vie. Tout va bien…

 

REGIE:
Roschdy Zem
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Roschdy Zem
Cécile De France
Pascal Elbé
Jean-Pierre Cassel
Martine Chevallier
Bérangère Bonvoisin
DREHBUCH:
Pascal Elbé
Roschdy Zem
KAMERA:
Jérôme Alméras
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Pierre Mertens
Daniel Sobrino
MUSIK:
Souad Massi
AUSSTATTUNG:
Marie Cheminal
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  Max et Bobo
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 1998]
       
 

Il s'appelait Bobo. C'était un ange. Il était là pour me sauver. • Comme Jésus. Mais Jésus, c'était pour sauver tout le monde. Bobo, lui, c'était juste pour moi.

Pourquoi moi? Je sais pas. C'est difficile de dire pourquoi Dieu fait les choses.

Bobo, c'était un ange. C'est maintenant que je dis ça. A l'époque, je le prenais pour un crétin, comme les autres. D'ailleurs, lui non plus, il savait pas qu' il était un ange.

Je l'ai rencontré par hasard, par erreur, dans un poste de police. J'ai essayé de profiter de lui, par tous les moyens possibles. Je faisais toujours ça: j'étais un drôle de type, à l'époque.

J'avais attrapé de l'eczéma sur mes mains, mon salon de coiffure avait fait faillite et ma femme m'avait quitté. J'étais en train de couler. Tout ce que je faisais pour ne pas couler, hé bien, ça me coulait encore plus.

J'avais l'impression que toute le monde me lâchait, mais c'était moi qui chassais tout le monde, et quand vous chassez tout le monde, vous pouvez que couler, comme ce type, dans le 'Grand Bleu' qu' ils passaient hier soir à la vidéo de la prison, sauf que, dans la rue, il y a pas de dauphins, pas de lumière bleue, pas de musique, alors, quand vous coulez, c'est pas beau à voir, vous perdez tous vos rêves, vous crevez la gueule ouverte...

Heureusement, j'ai rencontré Bobo. Bobo, il était con, il était fou, il avait des rêves idiots, il voulait quetter toutes les femmes, surtout les plus laides! il voulait rigoler et bouffer le monde!...

Moi, j'étais éteint; Bobo m'a rallumé.'

 

REGIE:
Frédéric Fonteyne
PRODUKTION:
Patrick Quinet
CAST:
Alfredo Pea
Jan Hammenecker
Stéphane Auberghen
Dominique Baeyens
Frédéric Bodson
Nathalie Laroche
Ludo Busschots
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Virginie Saint Martin
SCHNITT:
Sandrine Deegen

       
  Mères et filles
 
       
 

Ein Film von Julie Lopes-Curval

 

REGIE:
Julie Lopes-Curval
PRODUKTION:
Alain Benguigui
Thomas Verhaeghe
CAST:
Catherine Deneuve
Marina Hands
Marie-Josée Croze
Michel Duchaussoy
Jean-Philippe Écoffey
Carole Franck
Eléonore Hirt
Gérard Watkins
Romano Orzari
KAMERA:
Philippe Guilbert
TON:
Sylvain Bellemare
François Guillaume
AUSSTATTUNG:
Philippe van Herwijnen

       
  Merry Christmas
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Dezember 2005]
       
 

Ein Film von Christian Carion • Der Film erzählt die Geschichte vierer Personen: eines schottischen Pfarrers, eines französischen Lieutenants, eines deutschen Tenors - ein Star dieser Zeit - und einer dänischen Opernsängerin, die sich in der Weihnachtsnacht 1914 inmitten der Verbrüderung der deutschen, französischen und schottischen Soldaten an der Front wiederfinden. Diese nächtliche Begegnung, die es so vor noch nie gegeben hat, wird ihr Schicksal verändern; für sie wird nichts mehr so sein wie zuvor.

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Diane Kruger
Benno Fürmann
Guillaume Canet
Gary Lewis
Dany Boon
Daniel Brühl
DREHBUCH:
Christian Carion
KAMERA:
Walther van den Ende
TON:
Pierre Mertens
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Simonet
KOSTÜME:
Alison Forbes-Meyler

       
  Microcosmos
 
       
 

Ein Film von Claude NuridsanyMarie Pérennou • DAS GEHEIMNIS DER ZUGVÖGEL begeistert seit Wochen das Zürcher Kinopublikum. So ist es nicht erstaunlich, dass viele dem Vorläufer des wunderbaren Tierfilms MICROCOSMOS noch einmal auf Grossleinwand begegnen möchten.

 

REGIE:
Claude Nuridsany
Marie Pérennou
PRODUKTION:
Christophe Barratier
Yvette Mallet
Jacques Perrin
CAST:
Jacques Perrin
Kristin Scott Thomas
DREHBUCH:
Claude Nuridsany
Marie Pérennou
KAMERA:
Thierry Machado
SCHNITT:
Florence Ricard
Marie-Josèphe Yoyotte
TON:
Philippe Barbeau
Bernard Leroux
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Mon frère se marie
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

Ein Film von Jean-Stéphane Bron • Vinh kam als Boatpeople-Flüchtling vor über 20 Jahren in die Schweiz. Nun steht seine Hochzeit bevor. Vinhs Mutter aus dem Vietnam packt die Gelegenheit, endlich diese Familie kennen zu lernen, die ihren Sohn geliebt und erzogen hat. Über Jahre hinweg erhielt sie jeweils zu Weihnachten eine Postkarte mit besten Wünschen der vereinten Familie. Doch bei den Depierraz ist längst nicht mehr alles so, wie es die lieben Grüsse vermuten liessen. Der unerwartete Besuch bringt alles durcheinander. Um den Schein zu wahren, schlüpfen alle nochmals in ihre alten Rollen...

 

REGIE:
Jean-Stéphane Bron
PRODUKTION:
Philippe Martin
Thierry Spicher
CAST:
Jean-Luc Bideau
Aurore Clément
Cyril Troley
Quoc Dung Nguyen
DREHBUCH:
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
Matthieu Poirot-Delpech
SCHNITT:
Karine Sudan
TON:
François Méreu

       
  Mr. Nobody
 
       
 

Ein Film von Jaco van Dormael • Nemo Nobody lebt ein ganz gewöhnliches Leben an der Seite seiner Frau Elise und seinen drei Kindern – bis zu dem Tag, an dem er als alter Mann im Jahre 2092 wieder aufwacht. Mit 120 Jahren ist Mr. Nobody nicht nur der älteste Mann auf der Welt, sondern auch gleichzeitig der letzte sterbliche Mensch in einer neuen Ära der Menschheit, in der niemand mehr stirbt. Aber das scheint ihn weder gross zu interessieren, noch zu stören. Die einzige Frage die ihn im Moment beschäftig ist, ob er das richtige Leben lebte, die richtige Frau liebte und ob er die Kinder hatte, die er auch hätte haben sollen… findet er die Antworten?

 

REGIE:
Jaco van Dormael
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Jared Leto
Diane Kruger
Sarah Polley
Rhys Ifans
DREHBUCH:
Jaco van Dormael
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
Matyas Veress
TON:
Fred Demolder
Jane Tattersall
AUSSTATTUNG:
Sylvie Olivé
KOSTÜME:
Ulla Gothe

       
  Nénette
 
       
 

Ein Film von Nicolas Philibert

 

REGIE:
Nicolas Philibert
PRODUKTION:
Serge Lalou
KAMERA:
Katell Djian
Nicolas Philibert
SCHNITT:
Léa Masson
Nicolas Philibert
TON:
Julien Cloquet
Laurent Gabiot
Jean Umansky
Jean Umansky
MUSIK:
Philippe Hersant

       
  Nettoyage a sec
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Februar 1998]
       
 

Sélection officielle Venedig 1997 • Ein typischer Nachtclub in einer Provinzstadt, nicht weit vom Bahnhof, mit «Hostessen», Striptease und allem, was dazugehört. Um wieder einmal auf die Pauke zu hauen, verbringen hier einige bereits ziemlich angeheiterte Freunde ihren Abend. Unter ihnen Jean-Marie und seine Frau Nicole. Ihre Geschichte: 15 gemeinsame Jahre der Liebe und Treue, Seite an Seite in einer Wäscherei im Stadtzentrum - makellos, ohne Ferien, ohne Vergnügungen...

Und dann, eines Abends, wird alles anders: Auf der Bühne des «La Nuit des Temps» tritt ein engelhafter Jüngling in einer betörenden und zugleich verwirrenden Travestie-Nummer zusammen mit seiner Schwester auf und mischt sich danach als Animiermädchen unter die Gäste - für Nicole und Jean-Marie beginnt ein neues Leben mit ziellosen nächtlichen Ausschweifungen. Am Anfang lassen sie sich treiben und spielen mit, geniessen die aufregenden und prickelnden Verführungen der Nacht.

Doch dann, ganz allmählich, wachsen stärkere - gefährlichere - Gefühle...

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Philippe Carcassonne
Alain Sarde
Antonio P. Perez
CAST:
Miou-Miou
Charles Berling
Stanislas Merhar
Mathilde Seigner
DREHBUCH:
Gilles Taurand
Anne Fontaine
KAMERA:
Caroline Champetier AFC
SCHNITT:
Luc Barnier
MUSIK:
Edourd Dubois
AUSSTATTUNG:
Antoine Platteau

       
  Nói Albinói
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2004]
       
 

Ein Film von Dagur Kári • Ist er der Dorftrottel oder ein unerkanntes Genie? Der 17jährige Nói lebt an einem abgelegenen Fjord im Norden Islands. Er ist ein Loser-Typ, der sich vom Leben treiben lässt, unbeeindruckt von der Schule oder den übrigen Dorfbewohnern. Im Winter schläft dieser gottverlassene Ort, umrahmt von bizarren Bergen, unter einer dicken Schneedecke. Nói träumt davon, aus diesem weissen Gefängnis auszubrechen und zwar mit Iris, einem Mädchen aus der Stadt, das an der Tankstelle arbeitet. Der Aufbruch in die weite Welt endet jedoch im Chaos, und erst eine Katastrophe kann Nói den Weg in die Zukunft weisen.

Dagur Kàri bettet die Seelenlage dieses ungelenken Rebellen in stimmungsvolle Bilder einer atemberaubenden Landschaft, schräger Humor und Liebesgeschichte inklusive.

 

REGIE:
Dagur Kári
PRODUKTION:
Philippe Bober
Kim Magnusson
Thor Sigurjonsson
Skúli Fr. Malmquist
CAST:
Tómas Lemarquis
Throstur Leo Gunnarsson
Elin Hansdóttir
Anna Fridriksdóttir
DREHBUCH:
Dagur Kári
KAMERA:
Rasmus Videbæk
SCHNITT:
Daniel Dencik
TON:
Pétur Einarsson
MUSIK:
Orri Jonsson
Dagur Kári
AUSSTATTUNG:
Jon Steinar Ragnarsson
KOSTÜME:
Linda B. Arnadóttir
Tanja Dehmel

       
  Nordwand
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Oktober 2008]
       
 

Eine wahre Geschichte • Deutschland im Sommer 1936:

Toni (Benno Fürmann) und Andi (Florian Lukas) kennen sich seit ihrer Kindheit und sie sind beide begeisterte Bergsteiger. Ein Berg hat es ihnen besonders angetan: der Eiger und dessen bis dato unbezwungene Nordwand. Obwohl aufgrund der zahlreichen tödlichen Besteigungsversuche als „Mordwand“ verschrien, sind die beiden überzeugt, dass sie es schaffen können. Mit der Erstbesteigung winkt nicht nur der ersehnte soziale Aufstieg, sondern auch olympisches Gold. Während der Vorbereitungen am Fuss der Nordwand begegnet ihnen Luise (Johanna Wokalek), Tonis Jugendliebe, die als Journalistin an der Seite des Nazitreuen Reporters Arau (Ulrich Tukur) über die Erstbesteigung berichten soll.

Die alte Liebe flammt zwar wieder auf, doch Luise fühlt sich auch zu Arau hingezogen. Verzweifelt beginnt Toni mit Andi den Aufstieg in die Nordwand, wo sie auf die Österreicher Willi (Simon Schwarz) und Edi (Georg Friedrich) treffen.

Alles läuft hervorragend, sie kommen schnell voran. Auf der Terrasse des Grand Hotels am Fuss des Eigers werden die vier mit Fernrohren von zahlreichen Schaulustigen und der Weltpresse beobachtet - auch von Luise, die erkannt hat, dass Toni ihre wahre Liebe ist. Doch dann verlieren die Bergsteiger die Kontrolle: Das Wetter schwingt um und Willi verletzt sich. Plötzlich sieht es aus, als würde einmal mehr der Berg gewinnen. Während in der Nordwand ein dramatischer Kampf ums Überleben stattfindet, macht sich Luise auf, ihren Geliebten zu retten. Ein Wettlauf mit der Zeit und den Naturgewalten beginnt...

 

REGIE:
Philipp Stölzl
PRODUKTION:
Benjamin Herrmann
Gerd Huber
Danny Krausz
Rudolf Santschi
Boris Schönfelder
Kurt Stocker
CAST:
Benno Fürmann
Florian Lukas
Johanna Wokalek
Georg Friedrich
Simon Schwarz
Ulrich Tukur
Erwin Steinhauer
Branko Samarovski
Petra Morzé
DREHBUCH:
Rupert Henning
Johannes Naber
Benedikt Roeskau
Christoph Silber
Philipp Stölzl
KAMERA:
Kolja Brandt
SCHNITT:
Sven Budelmann
TON:
Heinz Ebner
MUSIK:
Mischa Krausz
KOSTÜME:
Birgit Hutter

       
  NVA
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. November 2005]
       
 

Ein Film von Leander Haussmann • Von der SONNENALLEE in die VOLKSARMEE!

"Abschied von Sex und schönen Mädchen. Abschied von Schnaps und LSD. Abschied von allem, was wir lieben. Abschied, wir müssen zur Armee". Irgendwann in den 80ern. Zwei Systeme stehen sich feindlich gegenüber. Kapitalismus gegen Sozialismus. Ost gegen West. Nato gegen Warschauer Pakt. Die Geschichte spielt in der DDR. Ein eigenständiger, von fast allen Ländern der Welt anerkannter Staat. Findet sich mächtig und gibt sich selbstbewusst. Und dieser Staat hat eine Armee. Jeder junge Mann ist mit Vollendung seines 18. Lebensjahres verpflichtet ihr anderthalb Jahre zu dienen. Verpflichtet! Das Wort Wehrdienstverweigerung ist strafbar. Es gibt nur 2 Gründe um nicht eingezogen zu werden: Man ist Vollinvalide oder eine Frau. Nichts ist so sehr Legende, so sehr Mythos und so sehr Wirklichkeit wie die NVA (Nationale Volks Armee).

 

REGIE:
Leander Haussmann
PRODUKTION:
Claus Boje
Detlev Buck
CAST:
Kim Frank
Oliver Bröcker
Detlev Buck
Jasmin Schwiers
Maxim Mehmet
Philippe Graber
DREHBUCH:
Thomas Brussig
Leander Haussmann
KAMERA:
Frank Griebe
SCHNITT:
Hansjörg Weissbrich
TON:
Wolfgang Schukrafft
MUSIK:
Marcel Blatti
Paul Lemp
AUSSTATTUNG:
Lothar Holler
KOSTÜME:
Doris Haussmann

       
  Océans
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Unsere Ozeane • UNSERE OZEANE macht die Unterwasserwelt aus einer Perspektive erlebbar, die bislang unzugänglich und öffnet den Blick für die großen Zusammenhänge des Lebens. Nach den Publikumserfolgen "Nomaden der Lüfte" und "Mikrokosmos" begeben sich die Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud mit ihrer Dokumentation auf eine Entdeckungsreise in die noch weitgehend unerforschte und faszinierende Welt der Ozeane. Vier Jahre befanden sie sich mit einem Team von Tauchern, Technikern und Wissenschaftlern auf einer einzigartigen Entdeckungsreise, immer auf der Suche nach dem Unerwarteten. Dank modernster Ausrüstung und Kameratechnik sind dabei einzigartige und beeindruckende Bilder über das geheimnisvolle Innenleben der Ozeane, dem größten und artenreichsten Lebensraums unseres Planeten entstanden. Bilder, wie man sie noch nicht sehen konnte und von deren atemberaubenden Schönheit man nicht so schnell vergessen wird.

 

REGIE:
Jacques Perrin
Jacques Cluzaud
PRODUKTION:
Nicolas Mauvernay
Jacques Perrin
CAST:
Rie Miyazawa
SCHNITT:
Catherine Mauchain
Vincent Schmitt
TON:
Philippe Barbeau
Dominique Fano
Elisabeth Paquotte
Martine Todisco
Jérôme Wiciak
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Odette Toulemonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Eric-Emmanuel Schmitt • Odette führt ein eher unscheinbares Leben. Nur zwei Dinge erhellen ihren Alltag: die Lieder von Josephine Baker und die Romane des Erfolgsautoren Balthasar Balsan. Bei einer Lesung möchte sie ihm sagen, wie glücklich sie seine Bücher machen, doch der verwöhnte Mann interessiert sich nicht für seinen treusten Fan.

Als die Kritiker sein neues Buch zerfetzen, verfällt der verschmähte Künstler in eine Depression und braucht dringend Trost - Odettes grosse Chance ist gekommen...

 

REGIE:
Eric-Emmanuel Schmitt
PRODUKTION:
Gaspard de Chavagnac
CAST:
Catherine Frot
Albert Dupontel
Jacques Weber
Fabrice Murgia
DREHBUCH:
Eric-Emmanuel Schmitt
KAMERA:
Carlo Varini
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Philippe Vandendriessche
MUSIK:
Nicola Piovani
AUSSTATTUNG:
François Chauvaud
KOSTÜME:
Corinne Jorry
Louise Rapp

       
  On the Rumba River
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Ein Film von Jacques Sarasin • Im Jahr 19265 geboren und als 'lebendes Denkmal' der kongolesischen Musik bekannt, verdankt Papa Wendo seinen Ruhm dem Lied 'Marie-Louise', dem man im Volk magische Kräfte zuschrieb. Da es angeblich Tote wieder zum Leben zu erwecken oder die Flussgeister zum Tanzen zu bringen vermochte, wurde sein Interpret von den belgischen Missionaren exkommuniziert. Wendo's Leben gleicht einem Roman: Schon früh zum Waisen geworden, war er zehn Jahre lang Fährmann und anschliessend Boxer, bevor er Sänger wurde.

 

REGIE:
Jacques Sarasin
CAST:
Wendo Kolosoy
KAMERA:
Remon Fromont
SCHNITT:
Bernard Jose
TON:
Philippe Lecocq

       
  Orgienhaus
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Ein Schweizer Spielfilm von Mathieu Seiler • Ein Mann gerät zufälligerweise in ein kleines ländliches Dorf und trifft dort auf ein junges Mädchen. Das Mädchen kommt ihm bekannt vor, obwohl er es - da ist er sich sicher - noch nie gesehen hat. Das Dorf kommt ihm, unheimlicherweise auch bekannt vor, obwohl er bestimmt noch nie da war...

In der ersten Nacht träumt er einen Traum. Immer wieder denselben. Dieser Traum spielt in längst vergangenen Zeiten. Er träumt von einem grossen Korridor und einer Frau, seiner Frau, obwohl er ganz sicher noch nie verheiratet war...

Auch die Umgebung, die grüne Landschaft, weckt Erinnerungen, die sich nicht einordnen lassen. Insbesondere eine grüne Wiese, auf der früher einmal ein Haus stand. Ein herrschaftliches Haus. Ein Haus mit grossem Korridor in dem eigenartige Dinge geschahen.

Die Verwirrung für diesen Mann ist verständlich. Träume werden auf einmal wahr. Oder ist vielleicht die Wahrheit ein Traum?

Vielleicht aber ist der Traum gar kein Traum... Sondern eine Erinnerung. Aus längst vergangenen Zeiten...

 

REGIE:
Mathieu Seiler
PRODUKTION:
Andi Huber
CAST:
Gustavo Salami
Vanessa Augustin
Barbara-Magdalena Ahren
Frank Demenga
Norbert Schwientek
Wanda Vyslouzivola
Jean-Marc Seiler
DREHBUCH:
Mathieu Seiler
KAMERA:
Philipp Koller
Julie Fischer
SCHNITT:
Mathieu Seiler

       
  Oscar et la Dame Rose
  [demnächst im Kino - Release: 07. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Eric-Emmanuel Schmitt • „Die Dame in Rosa“ (Michèle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen grossen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag „Oskar“. Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Masse die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird...

 

REGIE:
Eric-Emmanuel Schmitt
PRODUKTION:
Philippe Godeau
Bruno Metzger
Olivier Rausin
CAST:
Michèle Laroque
Amir
Max von Sydow
Amira Casar
Mylène Demongeot
Constance Dollé
Simone-Elise Girard
DREHBUCH:
Eric-Emmanuel Schmitt
KAMERA:
Virginie Saint-Martin
SCHNITT:
Philippe Bourgueil
TON:
Patrick Rousseau
AUSSTATTUNG:
Jean-Jacques Gernolle

       
  Pandorum
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Christian Alvart • An Bord eines riesigen Raumschiffes erwachen die Astronauten Payton und Bower aus tiefem Schlaf - ohne Orientierung, ohne jegliche Erinnerungen. Wie lange haben sie geschlafen? Wo sind sie und was ist ihre Mission? Allein auf sich gestellt, bleibt den beiden nicht viel Zeit, Antworten auf ihre Fragen zu finden. Das Energiesystem des Raumschiffs steht kurz vor dem Zusammenbruch. Durch die engen düsteren Luftschächte macht Bower sich auf den Weg zur Brücke - ihre einzige Chance dem Tod in der dunklen Unendlichkeit zu entgehen. Er kriecht ins pechschwarze Nichts, tiefer und tiefer. Nur über Funk hält Bower mit Payton Kontakt. Doch es dauert nicht lange, bis sie feststellen, dass sie nicht allein an Bord sind! Ein erbitterter Kampf ums Überleben und um die Zukunft beginnt - ihre und die der gesamten Menschheit…

 

REGIE:
Christian Alvart
PRODUKTION:
Paul W.S. Anderson
Jeremy Bolt
Robert Kulzer
Martin Moszkowicz
CAST:
Ben Foster
Dennis Quaid
Cam Gigandet
Antje Traue
Cung Le
DREHBUCH:
Travis Milloy
Christian Alvart
KAMERA:
Wedigo von Schultzendorff
SCHNITT:
Philipp Stahl
TON:
Adrian Baumeister
Jürgen Funk
MUSIK:
Michl Britsch
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Ivana Milos

       
  Paper Dolls
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Tomer Heymann • Nach dem Beginn der zweiten Intifada schloss Israel seine Grenzen für Arbeiter aus den Palästinensischen Gebieten, welche zuvor meist die schlechtest bezahlten Arbeitsplätze in Haushalt und Altenpflege hatten. Um die vakant gewordenen Stellen neu zu besetzen, ermutigte die Regierung Arbeitskräfte aus anderen Teilen der Erde zur Einreise. Zu ihnen gehörten auch philippinische Transsexuelle. Um deren Leben dreht sich der Dokumentarfilm PAPER DOLLS des 1970 in Yedidya, Israel, geborenen Regisseurs Tomer Heymann. Unmittelbar und daher so berührend porträtiert er ein Ensemble von Drag Queens – die "Paper Dolls". Er begleitet sie tagsüber bei der körperlich und seelisch anspruchsvollen Pflege der alten Menschen und zeigt ihre faszinierende Verwandlung zu den schillernden "Paper Dolls" im Nachtleben von Tel Aviv.

 

REGIE:
Tomer Heymann
PRODUKTION:
Stanley F. Buchthal
Gonen Glaser
Tomer Heymann
Claudia Levin
Daniel Miran
DREHBUCH:
Tomer Heymann
KAMERA:
Itai Raziel
SCHNITT:
Lavi Ben Gal
TON:
Alex Claude
MUSIK:
Eli Soorani

       
  Parlez-moi de la pluie
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Agnès Jaoui • Agathe Villanova (Agnès Jaoui), eine politisch engagierte Feministin, kehrt für zehn Tage nach Südfrankreich ins Haus ihrer Kindheit zurück, wo sie ihrer Schwester Florence hilft, die Angelegenheiten ihrer verstorbenen Mutter zu ordnen. Karim (Jamel Debbouze), der Sohn der Haushälterin und sein Freund Michel (Jean-Pierre Bacri) drehen im Rahmen einer Reihe über «erfolgreiche Frauen» einen Dokumentarfilm über Agathe. Das Projekt steht unter keinem guten Stern. Es ist ein grauer und regnerischer August und auf dem Set läuft alles schief. Doch für die drei ungleichen Persönlichkeiten wird der verregnete Dreh zu einer ebenso lehrreichen wie wunderbaren Erfahrung.

 

REGIE:
Agnès Jaoui
PRODUKTION:
Jean-Philippe Andraca
Christian Bérard
CAST:
Jean-Pierre Bacri
Jamel Debbouze
Agnès Jaoui
Pascale Arbillot
Guillaume De Tonquedec
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Jean-Pierre Bacri
Agnès Jaoui
KAMERA:
David Quesemand
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Jean-Pierre Duret
AUSSTATTUNG:
Christian Marti
KOSTÜME:
Eve-Marie Arnault

       
  Pauline et Paulette
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2002]
       
 

Ein Film von Lieven Debrauwer • Pauline, ein Kind von 66 Jahren (sie kann weder lesen noch schreiben noch korrekt sprechen), wohnt in einem flämischen Dorf irgendwo zwischen Brüssel und der belgischen Küste. Ihre ältere Schwester Martha kümmert sich seit dem Tod ihrer Eltern um sie. Doch Martha stirbt eines Tages. Sie hinterlässt ein Testament: Der Verkaufserlös ihres Hauses sowie ihr Vermögen gehen an ihre zwei Schwestern unter der Bedingung, dass sich eine von ihnen um Pauline kümmert. Erben würden die beiden gerne, doch keine (weder Paulette, die im Dorf einen Laden hat, noch Cecile, die in Brüssel wohnt) will die Verantwortung für Pauline übernehmen ...

Pauline vergöttert ihre Schwester Paulette. Doch Paulette bleibt hart und will nichts von Pauline wissen, die ihr dauernd nachstellt. Kann Pauline die Liebe von Paulette gewinnen?

 

REGIE:
Lieven Debrauwer
PRODUKTION:
Dominique Janne
CAST:
Dora van der Groen
Ann Petersen
Rosemarie Bergmans
Idwig Stephane
Julienne De Bruyn
Camilia Blereau
François Beukelaers
DREHBUCH:
Lieven Debrauwer
Jacques Boon
KAMERA:
Michel van Leer S.B.C.
SCHNITT:
Philippe Ravoet
MUSIK:
Frédéric Devreese
AUSSTATTUNG:
Hilde Duyck

       
  Peindre ou faire l'amour
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. März 2006]
       
 

Ein Film von Arnaud Larrieu und Jean-Marie Larrieu • Ein zarter Blick ins irdische Paradies. Eine Ode an das Verlangen und die Unschuld – schelmisch und keusch.

Seit langer Zeit verheiratet, leben Madeleine und William in einer Stadtwohnung. Als Hobby-Malerin entdeckt Madeleine ein altes Gehöft in der Umgebung. Begeistert von dem Haus, entscheidet das Paar, es zu kaufen. Dort lernen sie ihren kultivierten und blinden Nachbarn kennen, der mit der jungen Eva zusammen lebt.

Als deren Haus in Flammen steht, bieten sie ihnen Unterkunft an...

 

REGIE:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
PRODUKTION:
Philippe Martin
Géraldine Michelot
CAST:
Sabine Azéma
Daniel Auteuil
Amira Casar
Sergi López
Philippe Katerine
DREHBUCH:
Arnaud Larrieu
Jean-Marie Larrieu
SCHNITT:
Annette Dutertre
TON:
Olivier Mauvezin
MUSIK:
Philippe Katerine
AUSSTATTUNG:
Brigitte Brassart

       
  Pink Apple Festival 06
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2006]
       
 

Schwullesbisches Filmfestival Pink Apple • Es ist wieder so weit: Der Frühling zieht ins Land, der Flieder blüht – und Pink Apple färbt die Leinwand rosa! Das schwullesbische Filmfestival mit Wurzeln im Apfelkanton Thurgau hat auch für seine neunte Ausgabe eine reiche Ernte an neuen Filmen eingefahren und präsentiert sie vom 4. bis 10. Mai in Zürich (und vom 12. bis 14. und 19. bis 21. Mai in Frauenfeld). Es kommen cineastische Leckerbissen zur Aufführung, die Alltag, Liebe und Leben aus dem Blickwinkel von Lesben und Schwulen thematisieren. Bewusst schwimmt der Grossteil der gezeigten Filme dabei gegen den Strom des kommerziellen Filmschaffens, das die entsprechenden Thematiken gerne an den Rand drängt. 81 Filme aus 20 Ländern stehen auf dem Programm, bei einer Grosszahl handelt es sich um Schweizer Premieren – einige davon werden gar eigens für Pink Apple deutsch untertitelt. Neben Produktionen aus Ländern wie den USA, Grossbritannien, Norwegen, Deutschland Frankreich oder der Schweiz lässt Pink Apple lässt auch bislang weitgehend weisse Flecken der schwullesbischen Landkarte neu in rosa Licht erscheinen: beispielsweise beispielsweise Indien, Südafrika, Polen, Israel, Singapur oder die Philippinen. In diesem Sinne: Die rosa Flagge kann gehisst werden, das Festivalschiff in See stechen: einmal rund um den Erdball und que(e)r durch alle Belange und Genres!

 

       
  Planet of the Apes
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2001]
       
 

By Tim Burton • Als er mit seinem Raumschiff in einen elektro-magnetischen Sturm gerät, wird der Astronaut Leo Davidson (MARK WAHLBERG) quer durchs All geschleudert und muss schliesslich auf einem unbekannten Planeten notlanden. Das Shuttle ebenso verloren wie seine Waffen und Ausrüstung, entdeckt Davidson, dass er in eine Welt geraten ist, in der Affen herrschen - und Menschen als Sklaven gehalten werden. Er wird selbst gefangen, und nur die Menschenrechtlerin Ari (HELENA BONHAM CARTER), eine Schimpansin, rettet ihn vor dem grausamen General Thade (TIM ROTH). Gemeinsam fliehen sie in die verbotene Zone Calima, verfolgt von Thade und seiner blutrünstigen Affenarmee. Dort macht Davidson eine Entdeckung, die nicht nur ihm, sondern auch Ari die Augen öffnet über die wahre Entwicklungsgeschichte des PLANETEN DER AFFEN. Doch dann beginnt die Armee der Affen den letzten Vernichtungsangriff auf die Menschen...

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Ralph Winter
CAST:
Mark Wahlberg
Tim Roth
Helen Bonham Carter
Michael Clarke Duncan
Kris Kristofferson
Estella Warren
Paul Giamatti
DREHBUCH:
William Broyles Jr.
Lawrence Konner
Mark Rosenthal
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon A.C.E.
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Playing By Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 1999]
       
 

Sean Connery Gena Rowlands Gillian Anderson • A poignant and funny drama, PLAYING BY HEART follows a group of people of varied generations and lifestyles as they search for love and connection in contemporary Los Angeles. All of these people - strangers, lovers and family - are transformed by a series of unsettling events that bring into focus just how elusive, complex and occasionally miraculous love can be in the right clrcumstances.

Gena Rowlands and Sean Connery are Hannah and Paul, a couple whose long and seemingly comfortable mariage is suddenly threatened by surprises from within and without. The creators of a successful, award-winning cooking show taped in their own home, they suddenly find even their sanctifed kitchen to be an explosive place.

Gillian Anderson is Meredith, a staunchly single, passionately serious theatre director whose determination to avoid romantic complications is challenged by the funny and tenacious Trent, played by Jon Stewart. It takes a persistent suitor not to be discouraged by Meredith's relentless expectations of doom - not to mention her huge pet Mastiff .

Meanwllile, Hugh, portrayed by Dennis Quaid, is a loner, a man who hangs out at bars recounting sad stories of tragic love to total strangers under the influence. Somehow, every time Hugh opens his mouth, the circumstances of his blues become more and more imaginative.

Elsewhere, in a hospital, Jay Mohr is Mark, a man with a few days left to live, and Ellen Burstyn is his strong but loving mother, who must face her son on new emotional turf where honesty is the only rule. Even in this sterile setting, mother and son feverishly race the clock to relive and recreate their fragile relationship.

Madeleine Stowe and Anthony Edwards are Gracie and Roger, a couple who find companionship and sexual diversion in a clandestine affair in a high-rise hotel room where reality is checked at the door.

Youngest of all, Joan, played by Angelina Jolie and Keenan, portrayed by Ryan Phillippe, are two single people losing themselves in the L.A club scene, daring to hope for love in an era that has intensified the search with new obstacles.

Over the course of eight days and nights, each of these men and women will impact each other's lives and thoughts about love in unexpected ways.

 

REGIE:
Willard Carroll
PRODUKTION:
Meg Lierman
Willard Carroll
Tom Wilhite
CAST:
Sean Connery
Ellen Burstyn
Dennis Quaid
Gena Rowlands
Madeleine Stowe
Gillian Anderson
Anthony Edwards
Angeline Jolie
Ryan Philippe
Jay Mohr
DREHBUCH:
Willard Carroll
KAMERA:
Vilmos Zsigmond
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
John Barry
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart

       
  Prête-moi ta main
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. August 2007]
       
 

Ein Film von Eric Lartigau • Luis ist Single und er ist stolz darauf. Nur leider entschliesst sich der Familienrat bestehend aus seiner Mutter und den fünf Schwestern dazu, diesen Zustand zu beenden. Und das schnell …
Aber Luis hat einen Plan ausgeheckt, damit er ein für alle Mal seine Ruhe haben wird: Er wird eine Frau finden, die sich als seine Verlobte ausgibt und für Mutter und Schwestern die perfekte Gattin ist. Die wird ihn kurz vor der Hochzeit verlassen und als für immer gebrochenen Mann zurücklassen. So wird er weiterhin ungebunden leben können.
Da findet er Emma. Und sie macht mit. Der Plan scheint aufzugehen. Doch dann kommen Gefühle ins Spiel...

 

REGIE:
Eric Lartigau
PRODUKTION:
Amandine Bilot
Alain Chabat
CAST:
Alain Chabat
Charlotte Gainsbourg
Bernadette Lafont
Wladimir Yordanoff
Grégoire Oestermann
Véronique Barrault
DREHBUCH:
Philippe Mechelen
Laurent Tirard
Grégoire Vigneron
Laurent Zeitoun
KAMERA:
Régis Blondeau
SCHNITT:
Juliette Welfling
TON:
Laurent Zeilig
Julien Sicart
MUSIK:
Erwann Kermorvant
AUSSTATTUNG:
Sylvie Olivé
KOSTÜME:
Anne Schotte

       
  Quand la mer monte...
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Yolande Moreau und Gilles Porte • IRENE ist mit ihrer One-Woman-Show "SALE AFFAIRE" ("EINE ÜBLE ANGELEGENHEIT") auf Tournee in Nordfrankreich. Dort lernt sie DRIES, einen "Riesen-Träger", kennen... Der Beginn einer Liebesgeschichte! Eine Liebesgeschichte, die eigenartig mit dem Schauspiel verwoben ist, das IRENE darbietet…

 

REGIE:
Yolande Moreau
Gilles Porte
PRODUKTION:
Humbert Balsan
CAST:
Yolande Moreau
Wim Willaert
Olivier Gourmet
Jackie Berroyer
Philippe Duquesne
DREHBUCH:
Yolande Moreau
Gilles Porte
KAMERA:
Gilles Porte
SCHNITT:
Eric Renault
TON:
Eric Lesachet
MUSIK:
Philippe Rouèche
AUSSTATTUNG:
Serge Berkenbaum
Marc-Philippe Guerig

       
  Rain
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2002]
       
 

Ein Film von Christine Jeffs • Neuseeland, Sommer 1972. Janey, süsse dreizehn Jahre alt, verbringt die Ferien mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Jim wie jedes Jahr am Strand. Doch im Sommer, in dem RAIN spielt, ist alles etwas anders: Janey ist dabei erwachsen zu werden und beginnt ihre weiblichen Reize zu entdecken. Auf der Suche nach sich selber beobachtet die Pubertierende mit hellwachen Sinnen ihr Umfeld.

Sie spürt die Spannungen zwischen den Eltern. Den Kummer ihres liebevollen und gutmütigen, von seiner Frau aber sexuell zurückgewiesenen Vaters; die Rastlosigkeit ihrer schönen Mutter, welche anbetrachts der lolitahaften Reize ihrer Tochter um die eigene Attraktivität bangt. Die Eltern ersticken ihre Frustrationen und Ängste in Strandpartys und Bourbon, Janey und Jim sind sich selber überlassen. Jim lernt schwimmen, Janey raucht ihre erste Zigarette, nippt am ersten Drink, kriegt ihren ersten Kuss: Unaufhaltsam wie vor einem Sommergewitter bauen sich in RAIN Spannungen, Erwartungen und Vorahnungen auf - und dann ist plötzlich der Fotograf Cady da. Cady lebt auf einem Boot, ist braungebrannt, gut gebaut, unabhängig: En passant beginnt Mama eine Affäre. Und die Tochter tut es ihr nach.

Stimmungsstark, hinreissend fotografiert und voller Spannung markiert RAIN das fulminante Regiedebüt der Neuseeländerin Christine Jeffs. Angesiedelt in atemraubender Landschaft, unterlegt von einem herrlich nostalgischen Soundtrack des neuseeländischen Starmusikers Neil Finn ist RAIN eine spannende «Coming of Age »-Story - die nicht zuletzt an die frühen Werke von Jane Campion erinnert.

 

REGIE:
Christine Jeffs
PRODUKTION:
Philippa Campbell
Robin Scholes
CAST:
Alicia Fulford-Wierzbicki
Sarah Peirse
Marton Csokas
Alistair Browning
Aaron Murphy
DREHBUCH:
Christine Jeffs
Kristy Gunn (Roman)
KAMERA:
John Toon
SCHNITT:
Paul Maxwell
MUSIK:
Neil Finn

       
  Random Hearts
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Dezember 1999]
       
 

In a perfect world, they never would have met. • Sie sind beide Spezialisten für die Wahrheit: Dutch Van Den Broeck (Harrison Ford) ist Sergeant in der Internal Affairs Division des Police Department in Washington. Die Kongressabgeordnete Kay Chandler (Kristin Scott Thomas) hat sich für ihre Wiederwahlkampagne die Ehrlichkeit aufs politische Banner geschrieben. Beide führen glückliche, auf Offenheit gegründete Ehen. Lügen haben in ihrem Leben keinen Platz. Dachten sie jedenfalls...

Doch als Dutchs Ehefrau Peyton (Susanna Thompson) und Kays Ehemann Cullen (Peter Coyote) bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommen, ist nichts mehr wie vorher. Bald verdichtet sich der Verdacht, dass sie nicht zufällig in derselben Maschine waren. Gemeinsam versuchen Kay und Dutch Licht in das Dunkel der mysteriösen Todesumstände ihrer Ehepartner zu bringen. Die Spurensuche ist eine qualvolle, zutiefst schmerzhafte Reise, die sie immer wieder an die Grenzen ihrer emotionalen Kräfte bringt. Denn Kay und Dutch müssen nicht nur ohne den geliebten Ehepartner weiterleben, sondern bald auch mit der Gewissheit, dass Peyton und Cullen ein Verhältnis miteinander hatten. Ausserdem müssen sie sich eingestehen, dass die Nähe, die sie durch ihr gemeinsames Schicksal zueinander fühlen, auch erotische Motive hat. Aber können und dürfen sie einander lieben? Als Dutch von einem korrupten Polizisten (Dennis Haysbert), den er seit längerer Zeit im Visier hat, angeschossen wird und Kay als prominente Politikerin mit der Verbindung zu diesem Mordanschlag in die Schlagzeilen gerät, steht ihre fragile Beziehung vor einer neuen Belastungsprobe.

 

REGIE:
Sydney Pollack
PRODUKTION:
Sydney Pollack
Marykay Powell
CAST:
Harrison Ford
Kristin Scott Thomas
Charles S. Dutton
Bonnie Hunt
Dennis Haysbert
Sydney Pollack
Peter Coyote
DREHBUCH:
Kurt Luedtke
Warren Adler (Roman)
KAMERA:
Philippe Rousselot A.F.C.
SCHNITT:
William Steinkamp A.C.E.
MUSIK:
Dave Grusin
AUSSTATTUNG:
Barbara Ling

       
  Räuberinnen
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Carla Lia Monti • Vor langer, langer Zeit: Emily wird von ihrer Mutter an einen üblen Kuppler verschachert, den exzentrischen Fürsten von der Rinde, der sich auch gleich an ihr vergreifen will. Nur knapp gelingt ihr, gemeinsam mit Magd Trizi, die Flucht. Erschöpft suchen die Mädchen nach Unterschlupf und kommen schliesslich bei Madame Fleurie unter, einer Puffmutter mit Herz, welche die beiden in ihrem Bordell willkommen heisst. Hier, im «Gasthof Hawai», wird zunächst mal aufs Deftigste gefeiert und mit der Belegschaft Freundschaft geschlossen.
Bedrängt von den Schergen des Fürsten, sieht sich die Truppe jedoch bald schon gezwungen, in den Wald zu ziehen und ihr munteres Leben von nun an als Räuberinnen weiterzuführen: Sie plündern, saufen und rocken - alles scheint möglich. Wenn da nicht noch Josef wäre, Emiliy’s Schwarm, der geblendet umher irrt und der dreisten Frauenbande in die Finger kommt...

 

REGIE:
Carla Lia Monti
PRODUKTION:
Tunje Berns
Samir
CAST:
Nina Buehlmann
Myriam Muller
Mathis Künzler
Sabine Timoteo
Antoine Monot Jr.
Sascha Ley
DREHBUCH:
Carla Lia Monti
KAMERA:
Heinz Brandner
SCHNITT:
Michael Hertig
TON:
Philippe Kohn
MUSIK:
Anselme Pau
AUSSTATTUNG:
Georg Bringolf
Karin Moffa-Oyewusi
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Remember the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Gegen jede Regel • Teamspirit! Das ist es, was Herman Boone (Denzel Washington) seinen Jungs an der T.C. Williams Highschool beibringen soll. Doch die Mitglieder des Footballteams, die 'Titans', sind nicht nur grundverschieden, jeder scheint auch alles andere als Sport im Kopf zu haben: Der schöne Sunshine (Kip Pardue) sucht sein Glück in der Meditation, Louie (Ethan Suplee) denkt nur noch an sein Collegestipendium und Petey (Donald Faison) will sowieso nur seinen Spass haben. Und ganz nebenbei streiten sich Gerry (Ryan Hurst) und Big Ju (Wood Harris) noch um die Vorherrschaft im Team. Aber Coach Boone zeigt sich gänzlich unbeeindruckt. Mit hartem Training, Autorität und Disziplin, aber auch mit viel Einfühlungsvermögen, will er seinem Team beibringen, dass Gewinnen mehr bedeutet als zu Siegen.

Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer (ARMAGEDDON, CON AIR, THE ROCK, COYOTE UGLY) produzierte dieses bewegende Drama um Freundschaft, Fairness und Teamgeist mit Oscar-Preisträger Denzel Washington (DIE AKTE, HURRICANE) in der Hauptrolle. In den USA schoss diese packende Verfilmung einer wahren Geschichte bereits in der Startwoche auf Platz eins und spielte bis jetzt über 114 Millionen Dollar ein!

 

REGIE:
Boaz Yakin
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Chad Oman
CAST:
Denzel Washington
Will Patton
Wood Harris
Ryan Hurst
Donald Faison
Craig Kirkwood
Ethan Suplee
DREHBUCH:
Gregory Allen Howard
KAMERA:
Philippe Rousselot A.F.C.
SCHNITT:
Michael Tronick A.C.E.
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Deborah Evans

       
  Ricky
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Mai 2009]
       
 

Ein Film von François Ozon • Katie, eine ganz normale Frau,
begegnet Paco, einem ganz normalen Mann.
Da geschieht etwas Magisches und Wunderbares:
Katie und Paco verlieben sich leidenschaftlich.
Und bekommen ein höchst aussergewöhnliches Kind: Ricky.

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Chris Bolzli
Claudie Ossard
Vieri Razzini
CAST:
Alexandra Lamy
Sergi López
Mélusine Mayance
Arthur Peyret
André Wilms
Jean-Claude Bolle-Reddat
Marilyne Even
DREHBUCH:
François Ozon
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
TON:
Olivier Goinard
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Rien sur Robert
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 1999]
       
 

Mit Sandrine Kiberlain und Fabrice Luchini • A la suite d'un article qu'il n'aurait pas dû écrire et d'une dispute avec son amie Juliette, Didier va voir sa vie changer et ses repères s'effondrer.

Juliette le quitte pour un autre, il rencontre une jeune fille étrange, Aurélie, ainsi qu'un certain Jérome, qui est peut-etre son double.

Au bout du chemin, il lui faudra découvrir qu'on n'écrit pas impunément, qu'on ne couche pas impunément, et qu'on n'aime pas impunément.

 

REGIE:
Pascal Bonitzer
PRODUKTION:
Jean-Michel Rey
Philippe Liégeois
Rezo Films
CAST:
Fabrice Lichini
Sandrine Kiberlain
Valentina Cervi
Michel Piccoli
Bernadette Lafont
Laurent Lucas
Denis Podalydes
DREHBUCH:
Pascal Bonitzer
KAMERA:
Christophe Pollock
AUSSTATTUNG:
Emmanuel de Chauvigny

       
  Rose et Noir
 
       
 

Ein Film von Gérard Jugnot

 

REGIE:
Gérard Jugnot
PRODUKTION:
Fernando Victoria de Lecea
CAST:
Gérard Jugnot
Bernard Le Coq
Juan Diego
Assaad Bouab
Stéphane Debac
Saïda Jawad
Patrick Haudecoeur
DREHBUCH:
Gérard Jugnot
Philippe Lopes-Curval
KAMERA:
Gérard Simon
TON:
Michel Kharat
MUSIK:
Roque Baños

       
  Scheherazade
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

Sometimes a small trip can chance your life... • An diesem Sonntag feiert Luise ihren 19. Geburtstag auf der Luxusyacht ihres Vaters, dem Rohstoffhändler Peter Rehstahl. Unverhofft erscheint ihr Bruder Michael mit Gästen auf dem Boot. Der bei Rehstahl & Co. angestellte deutsche Banker Frank und dessen Geliebte Valerie fühlen sich schnell akzeptiert und lassen sich den offerierten Champagner bei schönstem Sommerwetter schmecken. Nach anfänglichem Smalltalk geraten sich Vater und Sohn wegen finanziellen Angelegenheiten in die Haare. Die Anspannung scheint auf die Gäste überzuschwappen und führt zu einer leicht gereizten Stimmung auf dem Boot. Luise kommentiert dies mit einer Runde Wasserski und auch Frank lässt sich davon positiv anstecken. Als dann Peter nach einer guten Zigarre seinem Zögling Frank seine Firma zur Uebernahme anbietet, wird klar, dass es für den richtigen Sohn Michael in der Zukunftsplanung seines Vaters keinen Platz mehr gibt. Als dann bei abendrötlicher Stimmung nochmals gebührend Luises Geburtstag zelebriert wird, weiss nur Michael alleine, warum dieser Abend für alle Anwesenden zum unvergesslichen Ereignis werden wird.

 

REGIE:
Riccardo Signorell
CAST:
Zoé Mikuleczky
Antonia Beamish
Siegfried Terpoorten
Philipp Stengele
Jürgen Brügger
DREHBUCH:
Riccardo Signorell
Simon Hesse
Philipp Stengele
KAMERA:
Felix von Muralt
SCHNITT:
Riccardo Signorell
Simon Hesse
MUSIK:
Swandive
AUSSTATTUNG:
Sibylle Burkhardt
Simone Piller

       
  Seven Pounds
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Januar 2009]
       
 

Sieben Leben • In dem sensiblen Drama SIEBEN LEBEN arbeitet Superstar Will Smith erneut mit Regisseur Gabriele Muccino und den Produzenten von "Das Streben nach Glück" zusammen. Smith spielt in SIEBEN LEBEN die Rolle des von Selbstzweifeln geplagten Ben Thomas, den ein schicksalhaftes Geheimnis umgibt. Er bricht auf zu einer außergewöhnlichen Reise, auf der Suche nach Wiedergutmachung - an deren Ende sich sein Leben und das von sieben Fremden für immer verändern wird.

SIEBEN LEBEN ist Kino der großen Gefühle. Publikumsliebling Will Smith ("Das Streben nach Glück", "I am Legend", "Hancock") und Rosario Dawson ("Sin City", "Rent", "Death Proof – Todsicher") brillieren in den Hauptrollen dieses feinfühligen Dramas. An ihrer Seite spielen Woody Harrelson ("No Country for Old Men", "Larry Flynt - Die nackte Wahrheit") und Barry Pepper ("Der Soldat James Ryan", "Flags of our Fathers"). Kinostart: 08.

 

REGIE:
Gabriele Muccino
PRODUKTION:
Todd Black
Jason Blumenthal
James Lassiter
Will Smith
Steve Tisch
CAST:
Will Smith
Rosario Dawson
Barry Pepper
Woody Harrelson
Madison Pettis
Sarah Jane Morris
Michael Ealy
Robinne Lee
Dale Raoul
DREHBUCH:
Grant Nieporte
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Hughes Winborne
TON:
John Sweeney
MUSIK:
Angelo Milli
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Sherlock Holmes
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Guy Ritchie • In einer neuen, dynamischen Darstellung der berühmtesten Figuren von Arthur Conan Doyle sehen wir in “Sherlock Holmes” den Detektiv Holmes und seinen treuen Partner Watson in ihrer neuesten Herausforderung. Holms enthüllt dabei nicht nur seine legendäre Geistesschärfe, sondern ebenso seine tödlichen Kampffähigkeiten, um einen neuen Erzfeind zu Fall zu bringen und eine Verschwörung aufzudecken, die das Land zerstören könnte.
Der abenteuerliche Action-Krimi “Sherlock Holmes” wird vom bekannten Filmemacher Guy Ritchie für Warner Bros. Pictures und Village Roadshow Pictures realisiert. Robert Downey Jr. erweckt den legendären Detektiv zum Leben und Jude Law spielt die Rolle von Holmes’ zuverlässigen Kollegen Watson, einen Arzt und Kriegsveteranen, der für Sherlock Holmes einen fantastischen Partner darstellt. Rachel McAdams spielt als Irene Adler die einzige Frau, die Holmes jemals übertroffen hat und eine stürmische Beziehung zum Detektiv aufrechterhalten hat. Mark Strong spielt den mysteriösen neuen Gegner Blackwood. Kelly Reilly ist als Mary, Watson’s charmante Liebe, zu sehen.
Warner Bros. Pictures präsentiert in Zusammenarbeit mit Village Roadshow Pictures den Film “Sherlock Holmes” von Guy Ritchie in einer Silver Pictures und Wigram Produktion. Der Film wird produziert von Joel Silver, Lionel Wigram, Susan Downey und Dan Lin, mit einem Drehbuch von Michael Robert Johnson, Anthony Peckham und Simon Kinberg auf der Grundlage der Erzählung von Lionel Wigram und Michael Robert Johnson. Michael Tadross und Bruce Berman übernehmen die Produktionsleitung.
“Sherlock Holmes” wird weltweit verliehen von Warner Bros. Pictures, einer Warner Bros. Entertainment Company, und in ausgewählten Gebieten von Village Roadshow Pictures.

 

REGIE:
Guy Ritchie
PRODUKTION:
Susan Downey
Dan Lin
Lionel Wigram
CAST:
Robert Downey Jr.
Jude Law
Rachel McAdams
Mark Strong
DREHBUCH:
Simon Kinberg
Anthony Peckham
Michael Robert Johnson
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
James Herbert
TON:
James Mather
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Sliding Doors
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 1998]
       
 

Ein Film über das Leben, wie es ist und wie es hätte sein können. • Kann ein beiläufiger Moment ein ganzes Leben dramatisch verändern? Aber natürlich. Als die Londoner Marketing-Expertin Helen um Haaresbreite eine U-Bahn verpasst, wird sie direkt danach in einen Unfall verwickelt, ertappt ihren Freund Gerry fast beim Seitensprung und muss sich fortan durch einen Berg von existentiellen Problemen kämpfen. Doch was wäre, wenn sie die besagte U-Bahn erwischt hätte? Nun, im Zug wäre ihr womöglich der charmante James begegnet, zu Hause hätte sie Gerry beim Sex-Clinch mit der durchtriebenen Lydia ertappt und fortan hätte sie ihr Leben und ihre Gefühle nicht völlig neu ordnen müssen. Jede dieser Stories wäre ein hinreissender Filmstoff für sich. Doch SLIDING DOORS erzählt beide Geschichten parallel zueinander und gewinnt enormen Reiz aus dieser überaus cleveren Prämisse.

So entwickeln sich Helens alternative Schicksale in völlig verschiedene Richtungen, obwohl sie es in beiden Lebensentwürfen mit den gleichen Menschen zu tun hat. Noch nie lagen im Kino Glück und Unglück, Liebe und gebrochenes Herz, Karriere und Misserfolg, Lachen und Weinen so sprichwörtlich nahe beieinander.

SLIDING GOORS ist ein Film über das Leben, wie es ist und wie es hätte sein können. PETER HOWITT's Erstlingswerk zeigt uns, welch grosse Auswirkungen ein kleiner Zwischenfall haben kann. Die Hauptrolle ist mit einer herausragenden GWYNETH PALTROW besetzt. Mit Stil und Eleganz, Charme und Natürlichkeit avancierte sie innerhalb kurzer Zeit zum Superstar. Die U.S. Presse feierte GWYNETH PALTROW als die neue Audrey Hepburn. Ihre Gegenspielerin in SLIDING DOORS, die wunderbar böse und sehr erotische JEANNE TRIPPLEHORN, ist dem Schweizer Publikum unter anderem aus den Filmen 'Basic Instinct' oder 'The Firm' bekannt. Die Rolle des James wurde von dem schottischen Schauspieler JOHN HANNAH (4 Weddings and a Funeral) übernommen.

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Philippa Braithwaite
William Horberg
Sydney Pollack
CAST:
Gwyneth Paltrow
John Hannah
John Lynch
Jeanne Tripplehorn
Zara Turner
Douglas McFerran
Paul Brightwell
Nina Young
DREHBUCH:
Peter Howitt
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
John Smith
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic

       
  Soeur Sourire
 
       
 

Ein Film von Stijn Coninx

 

REGIE:
Stijn Coninx
PRODUKTION:
Eric Heumann
Marc Sillam
CAST:
Cécile De France
Sandrine Blancke
Chris Lomme
Marie Kremer
Jo Deseure
DREHBUCH:
Stijn Coninx
Ariane Fert
Chris Vander Stappen
SCHNITT:
Julie Brenta
Philippe Ravoet
MUSIK:
Bruno Fontaine
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Songs from the Second Floor
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

Special Jury Prize Cannes 2000 • Eines Abends, irgendwo in unseren Breitengraden, ereignen sich seltsame Dinge, die sich ohne ersichtliche Logik aneinanderreihen: Ein Angestellter wird auf erniedrigende Art und Weise entlassen, ein Immigrant wird auf offener Strasse gewalttätig angegriffen, ein Zauberkünstler verpatzt jämmerlich seine Nummer ...

Von dieser eigenartigen Personengalerie hebt sich ein Mann ab: Karl, das Gesicht voller Asche. Er hat seinen Möbelladen in Brand gesteckt, um von der Versicherung Geld zu kassieren. Diese Nacht findet niemand Schlaf.

Am nächsten Tag machen sich die Anzeichen eines bevorstehenden Chaos bemerkbar. Die Verwaltungsräte beginnen, verrückt zu spielen, in der Stadt entstehen monströse Verkehrsstauungen.

Und während zu Beginn dieses Jahrtausends alles aus den Fugen gerät, wird sich Karl nach und nach bewusst, wie absurd die Welt ist und wie schwierig es ist, ein Mensch zu sein...

 

REGIE:
Roy Andersson
PRODUKTION:
Roy Andersson
Lisa Alwert
Philippe Bober
CAST:
Lars Nordh
Stefan Larsson
Lucio Vucina
Hasse Söderholm
Torbjörn Fahlström
Klas Gösta Olsson
DREHBUCH:
Roy Andersson
KAMERA:
István Borbás
Jesper Klevenas
Robert Komarek
SCHNITT:
Roy Andersson
TON:
Jan Alvemark
Christian Christensen
Jens Munter
Jesper van Dongen
MUSIK:
Benny Andersson
KOSTÜME:
Leontine Arvidsson

       
  Stuart Little 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Uff Schwiizerdütsch • Zwei Jahre sind vergangen, seit Mr. und Mrs. Little (HUGH LAURIE, GEENA DAVIS) und ihr Sohn George (JONATHAN LIPNICKI) den cleveren Mäuserich Stuart (Stimme: EDWARD PICCIN) adoptiert haben. Längst hat sich Stuart in seine XXL-Familie - die durch die Geburt der kleinen Martha noch ein bisschen grösser geworden ist - eingelebt: Er fährt mit seinem eigenen kleinen Auto zur Schule, ist beim Bau von Modellflugzeugen ein Ass und hat es sogar in die Fussballmannschaft geschafft. Und sogar der griesgrämige Hauskater Snowbell (Stimme: ERICH VOCK) hat sich damit abgefunden, dass die Maus zur Familie gehört.

Eines Tages ändert sich Stuarts gemütliches Leben auf einen Schlag: Die hübsche Vogeldame Margalo (Stimme: STEPHANIE BERGER) plumpst in sein Auto. Sie ist auf der Flucht vor einem Falken (Stimme: PHILIPPE ROUSSEL), der gnadenlos Jagd auf alle Kleintiere in Manhattan macht. Für Stuart ist der Fall klar: Margalo braucht eine Zuflucht - er nimmt sie mit nach Hause. Auch Mr. und Mrs. Little heissen ihr neues Familienmitglied willkommen. Doch Margalo hat ein dunkles Geheimnis. Und als die Vogeldame auf mysteriöse Weise verschwindet, machen sich Stuart und Snowbell auf die Suche.

Nun sind die kleine, mutige Maus und der verwöhnte persische Hauskater allein auf den Strassen von New York - und Stuart Little muss wieder jede Menge aufregen de Abenteuer überstehen, bevor er in den sicheren Schoss seiner Familie zurückkehren kann...

 

REGIE:
Rob Minkoff
PRODUKTION:
Douglas Wick
Lucy Fisher
Rob Minkoff
CAST:
Stimmen von:
Michael J. Fox/Edward Piccin
Melanie Griffith/S. Berger
nathan Lane/Erich Vock
Geena Davis/Sara Capretti
Hugh Laurie/Thierry Pfau
Steve Zahn/Marco Rima
DREHBUCH:
Bruce Joel Rubin
KAMERA:
Steven Poster
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
MUSIK:
Plüsch (CH-Song)
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Mona May

       
  Stupeur et tremblements
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Alain Corneau, nach dem Roman von Amélie Nothomb • „Herr Haneda war Herrn Omochis Vorgesetzter, der Herrn Saitos Vorgesetzter war, der Fräulein Moris Vorgesetzter war, die meine Vorgesetzte war. Was mich anging, so war ich niemandes Vorgesetzte.

Man könnte die Dinge auch anders ausdrücken. Ich stand unter Fräulein Moris Befehl, die unter Herrn Saitos Befehl stand und so weiter, wobei zu ergänzen ist, dass die Befehle auf ihrem Weg von oben nach unten die hierarchischen Ebenen überspringen konnten.

Kurz, in der Firma Yumimoto stand ich unter jedermanns Befehl." (Auszug aus dem Roman)

 

REGIE:
Alain Corneau
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Sylvie Testud
Kaori Tsuji
Taro Suwa
Bison Katayama
Yasunari Kondo
Sokyu Fujita
Gen Shimaoka
DREHBUCH:
Alain Corneau
Amélie Nothomb (Roman)
KAMERA:
Yves Angelo
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Pierre Gamet
Gérard Lamps
MUSIK:
J.S. Bach
AUSSTATTUNG:
Valérie Leblanc
Philippe Taillefer

       
  Sur mes lèvres
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Ein Film von Jacques Audiard • SIe ist schwerhörig, er ist wortkarg; sie ist klug, er ungebildet; sie lebt angepasst, er ist ein Aussenseiter. Sie sind gemacht, um einander zu begegnen. Um sich zu erkennen. Carla will sich an ihren Arbeitskollegen rächen, die sie ausnutzen, während sich Paul wieder in die Gesellschaft eingliedern will: Sie stellt ihn als Volontär ein und bringt ihm das Kaffee-Servieren und den Kravattenknopf bei. Er bietet ihr seine Bissigkeit, seine Fäuste und seine schlechten Manieren. Sie kämpfen gemeinsam und manipulieren sich gegenseitig, um zurückzubekommen, was ihnen die Gesellschaft geraubt hat.

 

REGIE:
Jacques Audiard
PRODUKTION:
Jean-Louis Livi
Philippe Carcassonne
CAST:
Vincent Cassel
Emmanuelle Devos
Olivier Gourmet
Olivier Perrier
Olivia Bonamy
Bernard Alane
Cecile Samie
DREHBUCH:
Jacques Audiard
Tonino Benaquista
KAMERA:
Matthieu Vadepied
SCHNITT:
Juliette Welfling
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Michel Barthelemy
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Suzhou River
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2001]
       
 

Ein Film von Lou Ye • Ein einsamer Videofilmer schlendert durch die Strassen von Shanghai und sprayt seine Pager-Nummer an die Wände. Er malt sich Geschichten über die Leute am Suzhou-Fluss aus und denkt an seine Freundin Meimei, die ihn verlassen hat, ohne Erklärung. Eines Tages kommt der Motorrad-Kurier Mardar zu ihm, der im Gefängnis war, weil er sich an der Entführung seiner Geliebten, Moudan, beteiligt hat. Als Moudan seinen Betrug herausfand, stürzte sie sich in den Fluss und verschwand spurlos. Nur Mardar glaubt, dass sie noch am Leben ist. Tatsächlich hält er Meimei für Moudan. Der Videofilmer kann nicht verhindern, dass Mardar und Meimei sich treffen...

Eine märchenhafte Liebesgeschichte aus dem Milieu der Kleinkriminellen in Shanghai entfaltet sich, in einer Welt, in der nichts so ist wie es scheint.

 

REGIE:
Lou Ye
PRODUKTION:
Nai An
Philippe Bober
CAST:
Zhou Xhun
Jia Hongsheng
Nai An
Yao Anlian
Hua Zhongkai
Lou Ye
DREHBUCH:
Lou Ye
KAMERA:
Wang Yu
SCHNITT:
Karl Riedl

       
  Swimming Pool
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2003]
       
 

Der neue Film des Regisseurs von HUIT FEMMES • Die erfolgreiche britische Krimiautorin Sarah Modwell (CHARLOTTE RAMPLING) steckt in einer schweren Schaffenskrise. Um sich von ihrer Depression abzulenken und zu neuer Inspiration zu finden, verbringt Sarah den Sommer in dem französischen Landhaus ihres Verlegers. Doch da taucht eines Nachts plötzlich die 20jährige Tochter (LUDIVINE SAGNIER) des Hausherrn auf. Sarah fühlt sich von der rücksichtslosen Frau und ihrem offen zur Schau gestellten Liebesleben zunächst nur gestört, bis sie anfängt, Julie zu beobachten und in ihr schließlich eine neue Quelle der Inspiration für ihren neuen Roman findet. Als sich die beiden ungleichen Frauen einander nähern, beginnen sich die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu verwischen.

Nach dem Riesenerfolg von "8 Frauen", der auf der Berlinale 2002 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde und allein in Deutschland 1,4 Millionen Kinozuschauer begeisterte, präsentiert Constantin Film nun auch den neuen Film von François Ozon. Für die Hauptrollen in SWIMMING POOL konnte Ozon "alte Bekannte" gewinnen: Schauspielstar Charlotte Rampling, mit der er bereits "Unter dem Sand" drehte sowie Ludivine Sagnier, die durch "Tropfen auf heiße Steine" und "8 Frauen" ihren internationalen Durchbruch erlangte.
 

 

REGIE:
François Ozon
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Charlotte Rampling
Ludivine Sagnier
Charles Dance
Marc Fayolle
Jean-Marie Lamour
Mireille Mossé
Michel Fau
DREHBUCH:
Emmanuèle Bernheim
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Lucien Balibar
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Tanguy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Der neue Film von Etienne Chatiliez • «La vie est un long fleuve tranquille »,«Tatie Danièlle »,«Le bonheur est dans le pré»: Etienne Chatiliez hat in seinen bisherigen Filmen eine ausgesprochene Vorliebe für die absurd-komischen Seiten der Gesellschaft von heute an den Tag gelegt. Ein immer häufiger auftretendes, soziales Phänomen bildet nun auch den Kern seiner neusten Komödie: TANGUY ist eine fidele Abhandlung über «erwachsene Babies ». Achtundzwanzig Jahre ist es her,dass Edith und Paul Guetz sich glücksstrahlend über ihr Söhnchen beugten und sich nichts Schlimmeres vorstellen konnten, als dass Tanguy ihnen wieder genommen würde.Inzwischen ist Tanguy herangewachsen.Er hat studiert, ist beliebt. Er hat eine Verlobte, unzählige Affären und - er lebt immer noch bei den Eltern. Paul begegnet dieser Tatsache mit Lakonie, Edith lächelt. Heimlich aber zählt sie die Tage, bis Tanguy in Peking sein Nachdiplomstudium aufnimmt. Doch dann verschiebt Tanguy seine Abreise. Edith bricht zusammen. Sie will und kann ihren Sohn nicht einen einzigen Tag länger ertragen.

TANGUY mit Sabine Azéma und André Dussollier als «perfekte Eltern » und Eric Berger als «Riesenbaby» ist eine erzlustige Komödie über Mütter, gemachte Nester und die Unerträglichkeit ewigen Zusammenwohnens.

 

REGIE:
Etienne Chatiliez
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Sabine Azema
André Dussolier
Eric Berger
Helene Duc
Aurore Clement
Jean-Paul Rouvé
André Wilms
DREHBUCH:
Laurent Chouchan
Etienne Chatiliez
KAMERA:
Philippe Welt
SCHNITT:
Catherine Renault
MUSIK:
Pascal Andreacchio
AUSSTATTUNG:
Stéphane Brunclair

       
  Tausend Ozeane
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. November 2008]
       
 

Ein Film von Luki Frieden • Der 24-jährige Meikel (Max Riemelt) muss am Ende der Ferien seinen besten Freund Björn (Maximilian Simonischek) auf den Malediven zurücklassen. Der freiheitsliebende Björn hat sich entschieden, nicht mehr in den Alltag zurückzukehren.

Wieder zu Hause, merkt Meikel, dass sich in der Zeit seiner Abwesenheit etwas zugetragen haben muss, über das seine Familie nicht sprechen kann. Man rät ihm, seinen besten Freund nicht zur Rückkehr von den Malediven zu bewegen. Meikel wird neugierig und setzt alles daran, hinter das dunkle Geheimnis zu kommen, das Björns Aufenthalt auf den Malediven zu Grunde liegt. Je näher er diesem Geheimnis kommt, umso bewusster wird ihm, dass er nicht Björn, sondern vielmehr sich selbst retten muss.

 

REGIE:
Luki Frieden
PRODUKTION:
Nadja Baraniak
CAST:
Max Riemelt
Maximilian Simonischek
Thierry van Werveke
Nicole Max
Joel Basman
DREHBUCH:
Luki Frieden
KAMERA:
Carlo Thiel
SCHNITT:
Misch Bervard
TON:
Benedikt Fruttiger
AUSSTATTUNG:
Hanspeter Remund
KOSTÜME:
Linda Harper

       
  Teza
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2009]
       
 

Ein Film von Haile Gerima • Nachdem Anberber einige Jahre in Deutschland Medizin studiert hat, kehrt er nach Äthiopien zurück und findet das Land seiner Kindheit in Aufruhr. Sein Traum, das Gelernte in Äthiopien anzuwenden, ist durch die Junta Mengistus in Frage gestellt, weil diese die Intellektuellen für ihre politischen Ziele missbrauchen will. Erinnerungen aus der Kindheit tauchen auf, ganz besonders, nachdem Anberber nach einer weiteren Abwesenheit mit einer Verletzung heimkehrt. Eine beeindruckende Reise durch die Zeiten.

Der in den USA lebende Äthiopier Haile Gerima, Filmemacher und Philosoph, erzählt in seinem Spielfilm Teza bis zu einem gewissen Grad auch seine eigene Geschichte, wenn er den jungen Anberber seine Heimat verlassen lässt, um in Europa zu studieren. Für Gerima waren es die USA, aber das Unterwegssein, das Heimkehren, das Fremdsein hüben wie drüben, das kennt er selber bestens. Aus den USA heraus lässt sich ein kompromissloser Film wie dieser nicht finanzieren, also stützte sich Gerima auf einen deutschen Produzenten und siedelte einen Teil der Geschichte in Deutschland an. Das Land der Fremde kann an vielen Orten sein.

In Teza betrachtet Haile Germia am Schicksal von Anberber die jüngere Geschichte seiner Heimat aber auch das menschliche Drama, das sich in dieser Geschichte abspielt. Der Film vereint die Erfahrungen einer ganzen Generation, in der viele Hoffnungen zerstört worden waren. Äthiopien durchlebte nach der Regierung von Haile Selassie in den 1970er Jahren eine äusserst turbulente Phase, in der Fundamentalismus mit kommunistischer Eti-kette das Land terrorisierte und verfolgt wur-de, wer nicht linientreu nickte. Teza führt uns in Rückblenden in verschiedene Zeiten im Leben seiner Hauptfigur vor Augen, wie leicht der Mensch von Ideologen vergessen wird, wie sich Mechanismen wiederholen, wie rasch einer fremd sein kann in seiner eigenen Um-gebung und wie schwierig der Alltag in einem von Vorurteilen geprägten Umfeld ist, egal wo auf der Welt. Eingebettet in archaische Landschaften Äthiopiens klammert Haile Gerima den Schmerz nicht aus, den die Menschen da durchlebt haben. Die grosse Geschichte kümmert sich nicht um die kleinen (Lebens)-Ge-schichten, aber sie sind das, was wir alle durchleben. Einer der eindrücklichsten Filme aus Afrika und ein Film auch über Europa.

 

REGIE:
Haile Gerima
PRODUKTION:
Philippe Avril
Karl Baumgartner
Haile Gerima
CAST:
Abvetedla
Aaron Arefe
DREHBUCH:
Haile Gerima
KAMERA:
Mario Masini
SCHNITT:
Haile Gerima
Loren Hankin
TON:
Martin Langenbach
MUSIK:
Vijay Iyer
Jorga Mesfin
AUSSTATTUNG:
Seyum Ayana
Patrick Dechesne
Alain-Pascal Housiaux

       
  TGV
 
       
 

Der schnellste Bus nach Conakry • Stagecoach à l'Africaine
In seinem zweiten Spielfilm "TGV" unternimmt der senegalesische Filmemacher Moussa Touré auf wunderbar leichte Art eine Reise durch seinen schwarzafrikanischen Kontinent. In einem bunt bemalten Bus, den der Chauffeur mit dem für sich sprechenden Namen Rambo in Anlehnung an den französischen Hochgeschwindigkeitszug kühn "TGV" nennt, hat er eine illustrative Auswahl von ZeitgenossInnen vereint, die sich in unterschiedlichen und zum Teil für sie nicht sonderlich angenehmen Situationen behaupten müssen. Ihre Mischung erinnert an so schöne Klassiker wie "Stagecoach" von John Ford oder "La mort en ce jardin" von Luis Buñuel, in denen das Schicksal auch allerlei Menschen einen gemeinsamen Weg beschreiten liess, weg vom Alltagsgeschehen. Moussa Touré bringt in seinem knatterigen Gefährt unter anderem einen flüchtigen Finanzminister, ein verirrtes europäisches Ethnologenpaar auf der Suche nach der untergegangenen Mandingo-Zivilisation, einen Dealer und weitere BewohnerInnen des afrikanischen Kontinents unter. Mit herrlich instrumentierten und abgestimmten Dialogen, streitend, neckend, lachend fährt die zufällige Gesellschaft von einer augenzwinkernden Anspielung zur nächsten. Ein Trip zur Entdeckung eines halben Kontinents.

 

REGIE:
Moussa Touré
PRODUKTION:
Bernard Giraudeau
Jean-François Lepetit
Moussa Touré
CAST:
Oumar Diop Makena
Al Hamdou Traore
Bernard Giraudeau
Philippine Leroy-Beaulieu
DREHBUCH:
Alain Choquart
Moussa Touré
KAMERA:
Alain Choquart
SCHNITT:
Josie Milievic
TON:
Catherine D'Hoir
Thierry Delor
Dominique Levert
MUSIK:
Wasis Diop

       
  The Brave One
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

Wie weit würdest du gehen, wenn du alles verlierst? • Die New Yorker Radiomoderatorin Erica Bain (Oscargewinnerin JODIE FOSTER) führt ein zufriedenes Leben und liebt ihren Verlobten abgöttisch. Doch all das wird ihr durch einen brutalen Überfall genommen, bei dem sie schwerste Verletzungen erleidet und ihr Zukünftiger stirbt.

Unfähig, dieses Trauma zu verarbeiten, beginnt sie nächtliche Streifzüge durch die Straßen, um die Verantwortlichen aufzuspüren. Es dauert nicht lange, da wird die Öffentlichkeit auf den düsteren Racheengel aufmerksam. Gebannt verfolgt die ganze Stadt ihre anonymen Taten.

Doch während das NYPD verzweifelt versucht, sie zu finden und sich ein Polizeibeamter (der oscarnominierte TERRENCE HOWARD) dicht an ihre Fersen heftet, muss sich Erica entscheiden: Befindet sie sich mit ihrem Rachefeldzug auf dem richtigen Weg oder ist sie längst selbst zu dem geworden, was sie eigentlich bekämpfen wollte?

 

REGIE:
Neil Jordan
PRODUKTION:
Susan Downey
Joel Silver
CAST:
Jodie Foster
Naveen Andrews
Terrence Howard
Mary Steenburgen
DREHBUCH:
Roderick Taylor
Bruce A. Taylor
Cynthia Mort
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Kristi Zea
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  The Disappearance of Alice Creed
 
       
 

Ein Film von J Blakeson • In einer ruhigen Strasse in einem englischen Vorstadtquartier entführen zwei maskierte Männer eine junge Frau. Sie wird in einen Mini-Van geworfen und gefesselt und geknebelt in einem verlassenen, schaldichten Appartement festgehalten. Die junge Frau ist die Millionärstochter Alice Creed. Ihre Entführer, der kaltberrechnende Vic und sein junger Komplize Danny haben einen teuflischen Plan ausgearbeitet, wo es keinen Platz für Fehler gibt. Aber Alice macht ihnen einen Strich durch die Rechnung und spielt nicht das perfekte Opfer. Sie gibt nicht ohne einen Kampf auf. Als der teuflische Plan in die Gänge gerät merken wir, dass Vic, Danny und Alice nicht so sind wie sie zu sein scheinen. Es folgen verblüfende Enthüllungen, gefährliche Fehler und unerwartete Wendungen in einem spannenden Power-Play von Geiz, Verzweiflung und Überlebenskampf.

 

REGIE:
J Blakeson
PRODUKTION:
Adrian Sturges
CAST:
Gemma Arterton
Martin Compston
Eddie Marsan
DREHBUCH:
J Blakeson
KAMERA:
Philipp Blaubach
SCHNITT:
Mark Eckersley
TON:
Srdjan Kurpjel
Sacha Walker
MUSIK:
Marc Canham
AUSSTATTUNG:
Ricky Eyres
KOSTÜME:
Julian Day

       
  The Five Senses
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2000]
       
 

Gewinner des Toronto Film Festival • Fühlen: Die verwitwete Ruth ist Massage-Therapeutin. Sie berührt tagtäglich Menschen, doch seit dem Tod ihres Mannes hat sie Angst zu 'fühlen'. Weil sie sich für das Verschwinden des kleinen Mädchens verantwortlich fühlt, versucht sie sich mit der Mutter des Kindes anzufreunden. Durch diese Erfahrung schafft es Ruth ihrer eigenen Tochter Rachel wieder einen Schritt näher zu kommen.

Sehen: Rachel ist ein verzweifelter Teenager: Nicht nur ist sie versehentlich an dem Verschwinden des Mädchens Schuld, sie fühlt sich auch für den Tod ihres Vaters verantwortlich. Durch die Bekanntschaft mit Rupert lernt sie, ihren Drang zum Voyeurismus nachzugeben und schafft es sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

Riechen: Robert, ein professioneller Raumpfleger für gutsituierte Haushalte, ist auf der Suche nach dem Duft der Liebe. Zu diesem Zweck triffl er sich mit all seinen Verflossenen, sowohl männlichen wie weiblichen Geschlechts. Aber erst bei einem Ehepaar für die er arbeitet, findet er den Duft nach dem er sucht.

Schmecken: Rona ist die beste Freundin von Robert und verdient Geld mit dem Design von Torten. Wie diese schmecken ist Nebensache. Erst als ihr Urlaubsflirt Roberto, Italiener und leidenschaftlicher Koch ihr nach Kanada folgt, lernt sie, dass Geschmack nicht ganz unwichtig ist.

Hören: Richard ist Augenarzt. Er verliert langsam sein Gehör. Um sich diesem Um- und Zustand anzunähern, versucht er sich in seinem Gedächtnis eine 'Bibliothek' an Geräuschen aufzubauen. Doch erst mit Hilfe einer Frau, Gail, kann er seiner Einsamkeit und Isolation entfliehen.

The Five Senses ist eine Geschichte über Charaktere die emotional nicht zurechtkommen und sich aus ihrer Starre lösen müssen, damit ihr Leben weitergeht. Unfähig tiefe Beziehungen mit Menschen einzugehen, müssen die fünf Personen mit etwas Grundlegendem in Berührung kommen, um vorwärts gehen zu können, und geistig und emotional erfüllt zu sein. Während der Zeitspanne von drei Tagen, in der ein kleines Kind verschwunden ist, durchleben die Charaktere einen Prozess der Selbsterkenntnis. In dem sie mit ihren Sinnen in Berührung kommen, lernen sie, in den meisten Fällen, ihre Furcht und Ängste zu überwinden und mit anderen Menschen ernsthafte Beziehungen einzugehen.

 

REGIE:
Jeremy Podeswa
PRODUKTION:
Carmelia Friedberg
Jeremy Podeswa
CAST:
Mary-Louise Parker
Philippe Volter
Gabrielle Rose
Daniel MacIvor
Nadia Litz
Molly Parker
Pasclae Bussières
DREHBUCH:
Jeremy Podeswa
KAMERA:
Gregory Middleton
SCHNITT:
Wiebke von Carolsfeld
MUSIK:
Alex Pauk
Alexina Louie
AUSSTATTUNG:
Taavo Soodor
KOSTÜME:
Gersha Philips

       
  The Hole
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

Desperate to get in. Dying to get out. • Nur für drei Tage wollten sich die Teenager Liz (Thora Birch), Frankie (Keira Knightley), Mike (Desmond Harrington) und Geoff (Laurence Fox) in einem versteckten Bunker irgendwo im Wald einsperren lassen, um die Party ihres Lebens zu feiern.

Doch als sich nach Ablauf der Frist die Tür nicht mehr öffnen lässt, beginnt ein Albtraum ohne Erwachen ...

14 Tage nach ihrem Verschwinden taucht Liz wieder auf - ALLEIN! Blutüberströmt und vollkommen am Ende ihrer Kräfte irrt sie durch die Gänge ihrer Schule, die anderen drei können nur noch tot geborgen werden.

Was ist geschehen? Kriminalpsychologin Dr. Philippa Horwood (Embeth Davidtz) versucht, das traumatisierte Mädchen zum Sprechen zu bringen. Doch die Wahrheit lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren,

THE HOLE ist ein beklemmender Psychothriller, mit dem Regisseur Nick Hamm menschliche Urängste vor der Dunkelheit, dem Ausgeliefertsein weckt und seine Zuschauer fast schon in klaustrophobische Zustände versetzt.

Thora Birch (AMERICAN BEAUTY, 1999) und Embeth Davidtz (SCHINDLERS LISTE, 1993) sind die Stars in diesem nervenaufreibenden Film, der uns nicht nur in die Tiefe eines pechschwarzen Bunkers zieht, sondern auch in die verletzte Seele eines Teenagers.

 

REGIE:
Nick Hamm
PRODUKTION:
Lisa Bryer
Jeremy Bolt
Pippa Cross
CAST:
Thora Birch
Daniel Brocklebank
Embeth Davidtz
Keira Knightley
Desmond Harrington
Laurence Fox
Steven Waddington
DREHBUCH:
Ben Court
Caroline Ip
KAMERA:
Denis Crossan
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart

       
  The Kids Are All Right
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Ein Film von Lisa Cholodenko

 

REGIE:
Lisa Cholodenko
PRODUKTION:
Gary Gilbert
Philippe Hellmann
Jordan Horowitz
Jeffrey Levy-Hinte
Celine Rattray
Daniela Taplin Lundberg
CAST:
Annette Bening
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Mia Wasikowska
Josh Hutcherson
Yaya DaCosta
DREHBUCH:
Lisa Cholodenko
Stuart Blumberg
KAMERA:
Igor Jadue-Lillo
SCHNITT:
Jeffrey M. Werner
TON:
Frank Gaeta
Elmo Weber
MUSIK:
Carter Burwell
Nathan Larson
Craig Wedren
AUSSTATTUNG:
Julie Berghoff
KOSTÜME:
Mary Claire Hannan

       
  The Lord of the Rings 1: The Fellowship of the Ring
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Der erste Film von dreien. • Ein Ring, sie zu knechten — sie alle zu finden. Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden...

Seit Jahrzehnten haben diese Worte die Vorstellung von 100 Millionen von Lesern auf der ganzen Welt angeregt und dazu beigetragen, ihre Träume zu formen. Zuerst konnte man sie im Jahr 1954 lesen, als J.R.R. Tolkiens “Die Gefährten“, der erste Band des dreiteiligen Epos «Der Herr der RInge», veröffentlicht wurde.

Tolkiens Werk sollte einen nachhaltigen Eindruck bei Generationen von Lesern hinterlassen. Für viele definierte es den archetypischen Kampf zwischen Gut und Böse. Immer wieder wurde es zum “Buch des Jahrhunderts” gewählt. «Der Herr der Ringe» setzte den Standard für das Fantasy-Genre, weil in ihm ein absolut neues und atemberaubend glaubwürdiges Universum von Grund auf erschaffen wurde. Ein unvergesslicher Held — der Hobbit Frodo Beutlin — wurde darin vorgestellt, der in Mittelerde, einer Welt voller Magie und sagenhafter Mythen, zwischen die Fronten eines Krieges von gewaltigen Ausmassen gerät. Vor allem aber zelebrierte «Der Herr der RInge» die Macht aufopferungsvoller Freundschaft und individueller Courage, gross und mächtig genug, um selbst die vernichtendsten Kräfte der Finsternis in Schach zu halten.

Jetzt ist es so weit: Die von Tolkien erschaffene Legende wird endlich auf der Kinoleinwand zu Leben erweckt. Ein Unternehmen, das sich als die grösste und aufwändigste Filmproduktion aller Zeiten erweisen sollte. Vier Jahrzehnte mussten verstreichen, bis die Filmtechnologie endlich den notwendigen Standard erreicht hatte, um den Mythos, die Landschaften und die Figuren auf Zelluloid umzusetzen. Für die Realisierung eines solchen Projekts bedurfte es der Leitung eines wahren Visionärs. Dieser Visionär ist Peter Jackson, dem es gelang, drei Spielfilme gleichzeitig zu drehen, um Tolkiens ausuferndes Epos in seiner ganzen Pracht einzufangen.

Das fertig gestellte Ergebnis wird im Jahresabstand in drei Teilen in die Kinos kommen und Filmfreunden damit die Rückkehr des Cliffhanger-Kinoerlebnisses, das seit den Serialabenteuern der 30er und 40er Jahre als ausgestorben galt, zu bescheren.

Das Abenteuer beginnt mit DIE GEFÄHRTEN (“The Fellowship of the Ring”) am 20. Dezember 2001. Der erste Teil wird das Publikum mit der zauberhaften Welt von Mittelerde und ihren Bewohnern — Menschen, Hobbits, Elben, Zwergen, Zauberern, Trolls und Orks — vertraut machen.

In diesem Teil der Trilogie erbt der schüchterne, junge Hobbit Frodo Beutlin einen Ring. Aber dieser Ring ist mehr als nur ein Schmuckstück. Es ist der Meister-Ring, der Eine, der alles beherrscht, ein Werkzeug absoluter Macht, das es Sauron, dem abgrundtief bösen Herrn von Mordor, erlauben würde, Mittelerde zu beherrschen und ihre Völker zu versklaven. Es sei denn, Frodo und seinen treuen Gefährten, die sich aus Menschen, Hobbits, einem Zauberer, einem Zwerg und einem Elben zusammensetzen, gelingt es, den Ring über ganz Mittelerde zu transportieren, um ihn in den Tiefen des Orodruin, des Feurigen Berges, in die Schicksalsklüfte, wo er von Sauron selbst gegossen wurde, zu werfen und für immer zu zerstören. Diese Reise wird bedeuten, tief in Feindesgebiet einzudringen, wo der Dunkle Herr regiert und seine Armeen von Orks um sich schart. Aber nicht nur von Aussen müssen die Gefährten das Böse bekämpfen, sondern auch Uneinigkeiten innerhalb der Gruppe und den zersetzenden Einfluss des Ringes selbst. Die gesamte Zukunft ist untrennbar mit dem Schicksal der Gefährten verbunden.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Tim Sanders
CAST:
Elijah Wood
Ian McKellen
Liv Tyler
Viggo Mortensen
Sean Astin
Hugo Weaving
Sean Bean
DREHBUCH:
Frances Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jon Gilbert
D. Michael Horton
Jamie Selkirk
MUSIK:
Howard Shore
Enya
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  The Lord of the Rings 2: The Two Towers
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2002]
       
 

One Ring to Bind Them All • Lange vor unserer Zeit, an einem Ort, der sich Mittelerde nennt, hat ein dunkler und mächtiger Herrscher die Mächte des Bösen zusammengebracht, um die Kulturen des Landes Mittelerde zu zerstören und alle Lebewesen, die sich ihm in den Weg stellen, zu versklaven. Die Zeit für Sauron ist gekommen, und er benötigt nur noch ein kleines Objekt einen Ring, der jahrhundertelang verloren gewesen ist, um das Licht der Zivilisation zu löschen und die Welt in Dunkelheit zu hüllen.

Obwohl er seine ganze Macht in die Suche nach dem einen Ring gesteckt hat, legt das Schicksal ihn in die Hände von jemand anderem einem jungen Hobbit namens Frodo Beutlin (Elija Wood), der den Ring erbt und zur Legende wird. Mit Hilfe seiner treuen Gefährten, den Hobbits Sam (Sean Astin), Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd); Gimli, dem Zwerg (John Rhys-Davies), den Menschen Aragorn (Viggo Mortensen) und Boromir (Sean Bean), mit der Unterstützung des Zauberers Gandalf (Ian McKellen) und der Elben Arwen (Liv Tyler), Galadriel (Cate Blanchett) und Elrond (Hugo Weaving) muss Frodo zum Schicksalsberg reisen, um den Ring zu zerstören. Wenn nicht er den Weg findet, dann kein anderer.

Von Peter Jackson inszeniert repräsentiert die Trilogie ein einmaliges Projekt drei Filme am Stück gedreht, in einer Produktionszeit von nur eineinhalb Jahren.

In 'The Two Towers' folgen wir Frodo Beutlin und den Gefährten auf Ihre abenteuerliche Reise durch Mittelerde. Sie habne sich auf den Weg gemacht, um den einen Ring zu zerstören und ihre Welt vor dem dunklen Herrscher Sauron zu retten.

Die Gefährten wurden getrennt und müssen jetzt allein versuchen, die finsteren Pläne Saurons zu durchkreuzen. Ihr Weg führt sie zu zwei Türmen: Orthanc, dem schwarzen Turm des Zauberers Saruman in Isengart und Saurons Festung Barad-Dur, tief im Lande Mordor.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Frances Walsh
CAST:
Elijah Wood
Ian Mckellen
Viggo Mortensen
Sean Astin
Billy Boyd
Liv Tyler
John Rhys-Davies
DREHBUCH:
Philippa Boyens
Peter Jackson
Stephen Sinclair
Frances Walsh
KAMERA:
Andrew Leslie
SCHNITT:
D. Michael Horton
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  The Lord of the Rings 3: The Return of the King
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2003]
       
 

Mit 11 Oscars insgesamt der Beste Film des Jahres 2003! • Ein letztes Mal bedroht Sauron die Menschheit – sein Heer hat Minas Tirith angegriffen, die Hauptstadt von Gondor. Nur ein schwächlicher Truchsess wacht noch über das einst mächtige Königreich, das seinen König nie dringender benötigte als jetzt. Doch bringt Aragorn die Kraft auf, jene Aufgabe zu übernehmen, für die sein Schicksal ihn bestimmt hat?

Während Gandalf verzweifelt versucht, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren, sammelt Théoden die Krieger von Rohan, um am Kampf teilzunehmen. Aber obwohl sie tapfer und leidenschaftlich Widerstand leisten, haben die Streitkräfte der Menschen – unter denen sich Eowyn und Merry verbergen – dem überwältigenden Ansturm der feindlichen Legionen gegen das Königreich kaum etwas entgegenzusetzen.

Jeder Sieg fordert große Opfer. Trotz der starken Verluste stellen sich die Gefährten der größten Schlacht ihres Lebens – vereint durch ein einziges Ziel: Sauron muss so lange abgelenkt werden, bis Frodo seine Mission erfüllen kann.

Auf seinem Weg durch trügerisches Feindesland ist Frodo immer mehr auf Sam und Gollum angewiesen, während Der Ring ständig seine Treue und letztlich auch seine Menschlichkeit auf die Probe stellt.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Peter Jackson
Barrie M. Osborne
Fran Walsh
CAST:
Elijah Wood
Viggo Mortensen
Ian McKellen
Orlando Bloom
John Rhys-Davies
Sean Astin
Billy Boyd
Dominic Monaghan
DREHBUCH:
Peter Jackson
Philippa Boyens
Frances Walsh
J.R.R. Tolkien
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jamie Selkirk
TON:
Mike Hopkins
MUSIK:
Howard Shore
AUSSTATTUNG:
Grant Major
KOSTÜME:
Ngila Dickson
Richard Taylor

       
  The Lovely Bones
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Februar 2010]
       
 

In meinem Himmel • Oscar-Preisträger Peter Jackson hat den von der Kritik gefeierten Buchbestseller "In meinem Himmel" von Alice Sebold verfilmt. Die Geschichte dreht sich um ein ermordetes junges Mädchen, das nun aus dem Himmel auf ihre Familie, aber auch ihren Mörder hinunterschaut und zwischen ihrem Wunsch nach Rache und dem Wunsch nach Heilung der Familie abzuwägen hat. Jackson zeichnete vor dem Hintergrund eines grausamen Verbrechens ein im höchsten Masse eindringliches und zugleich sensibles Familienporträt. Jackson vereinte für dieses Drama eine hochkarätige Besetzung vor der Kamera, darunter etliche Oscar-nominierte und -preisgekrönte: Mark Wahlberg, Susan Sarandon, Rachel Weisz, Stanley Tucci und Saoirse Ronan (Atonement) als das Mädchen.

 

REGIE:
Peter Jackson
PRODUKTION:
Carolynne Cunningham
Peter Jackson
Aimée Peyronnet
Fran Walsh
CAST:
Saoirse Ronan
Rachel Weisz
Mark Wahlberg
Susan Sarandon
Stanley Tucci
Amanda Michalka
Jake Abel
Rose McIver
DREHBUCH:
Fran Walsh
Philippa Boyens
Peter Jackson
KAMERA:
Andrew Lesnie
SCHNITT:
Jabez Olssen
MUSIK:
Brian Eno
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Nancy Steiner

       
  The Other Boleyn Girl
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Die Schwester der Königin • Geheimnisvolle Leidenschaft hinter königlicher Kulisse: Mary wird mit vierzehn die Geliebte Henrys VIII. Als inoffizielle Herrscherin merkt sie bald, dass sie nur ein Spielball im Machtgefüge ihrer Familie ist. Denn weder Korruption, Ehebruch noch Mord können den Aufstieg ihrer Schwester Anne aufhalten. Die Geschichte basiert auf Philippa Gregory Bestseller Roman „Die Schwester der Königin“. Adaptiert wurde das Buch von Peter Morgan, der für das Drehbuch zu Stephen Frears neuestem Film The Queen eine Oscar-Nomination erhalten hat.

 

REGIE:
Justin Chadwick
PRODUKTION:
Alison Owen
Scott Rudin
CAST:
Natalie Portman
Scarlett Johansson
Eric Bana
Jim Sturgess
Mark Rylance
Kristin Scott Thomas
David Morrissey
Benedict Cumberbatch
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Kieran McGuigan
SCHNITT:
Paul Knight
Carol Littleton
TON:
Julian Slater
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  The Tailor of Panama
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2001]
       
 

Pierce Brosnan als ein anderer britischer Spion ... • High Society-Schneider Harry Pendel (GEOFFREY RUSH) ist in Panama gleichermassen bekannt für gut sitzende Anzüge wie für seine phantasievollen Geschichten. Sein Leben scheint sorgenfrei, bis eines Tages der gewissenlose, britische Spion Andrew Osnard (PIERCE BROSNAN) in seinem Laden erscheint und Pendel mittels Erpressung dazu zwingt, das 'Beichtgeheimnis' des Schneiders aller hohen Herren zu brechen.

Doch was tun, wenn es nichts zu berichten gibt? In seiner Not beginnt Harry Pendel eine Verschwörung zu erfinden, die sich durch alle Gesellschaftsschichten Panamas zieht und bald die Aufmerksamkeit der ausländischen Geheimdienste erweckt. Doch diese Geschichte des Schneider von Panama gerät ausser Kontrolle.

Basierend auf John le Carrés gleichnamigem Roman glänzen Pierce Brosnan ('Die Welt ist nicht genug', 'Die Thomas Crown Affäre'), Oscarpreisträger Geoffrey Rush ('Shakespeare in Love', 'Shine') und Jamie Lee Curtis ('True Lies', 'Ein Fisch namens Wanda') unter der Regie von John Boorman ('The General', 'Hope and Glory') in diesem atmosphärisch dicht erzählten Agententhriller.

 

REGIE:
John Boorman
PRODUKTION:
John Boorman
John Le Carré
CAST:
Pierce Brosnan
Geoffrey Rush
Jamie Lee Curtis
Brendan Gleeson
Catherine McCormack
Leonor Varela
Martin Ferrero
DREHBUCH:
Andrew Davies
John Le Carré
John Boorman
KAMERA:
Philippe Rousselot A.F.C.
SCHNITT:
Ron Davis
MUSIK:
Shaun Davey
AUSSTATTUNG:
Derek Wallace

       
  Thomas est amoureux
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

C'est aujourd'hui demain. • Thomas, 32 Jahre, leidet an akuter Platzangst. Seit acht Jahren hat er seine vier Wände nicht mehr verlassen und lässt niemanden hinein. Mit der Aussenwelt kommuniziert er nur über seinen Computer, um sein Wohlergehen kümmert sich eine Versicherungsgesellschaft. Thomas ist fast glücklich, aber allein. Seine virtuelle Partnerin Clara genügt ihm nicht mehr. Da teilt ihm seine Versicherung mit, dass er als Behinderter die Dienste von Prostituierten in Anspruch nehmen kann, und sein Psychiater meldet Thomas in einem Internet-Dating-Club an. Permanent erscheinen nun Frauen auf der Suche nach Liebe auf Thomas' Bildschirm und dringen in sein Privatleben ein, ohne zu begreifen, dass Thomas nur eines will: seine Ruhe.

 

REGIE:
Pierre-Paul Renders
PRODUKTION:
Diana Elbaum
ENTRE CHIEN ET LOUP
CAST:
Benoît Verhaert
Aylin Yay
Magali Pinglaut
Micheline Hardy
Alexandre Von Sivers
Frédéric Topart
Serge Lariviere
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Virginie Saint Martin
SCHNITT:
Ewin Ryckaert
MUSIK:
Thomas Gauder
AUSSTATTUNG:
Pierre Gerbaux
KOSTÜME:
Anne Fournier

       
  Tokyo Eyes
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 1999]
       
 

Cannes 1998, 'Un certain regard' • In TOKYO EYES, wie im wirklichen Leben, ist nichts wie man denkt. Wir ziehen Brillen an um weniger zu sehen und die Pistolen sind zum Schiessen nicht zu gebrauchen.

Tokyo, am Ende dieses Jahrhunderts. Die Polizei ist auf den Spuren eines Killers mit dem Übernamen 'Brillenschlange'.

Die junge Hinano trifft K, der sich als Robin Hood der Strasse fühlt und jeden bestraft, der Ungerechtigkeiten begeht. Maskiert mit einer Brille mit dicken Gläser, zielt er auf seine Opfer, scheint sie jedoch immer zu verfehlen. Verfehlt er sie wirklich?

Durch Hinano, die sich noch 'völlig neu' fühlt, lernt K eine andere Seite des Lebens kennen. Seine wachsende Liebe zu ihr berührt ihn zutiefst und er beschliesst, von seinen Rollenspielen abzulassen und in die Realität zurückzukehren.

 

REGIE:
Jean-Pierre Limosin
PRODUKTION:
Kenzo Horikoshi
Hengameh Panahi
CAST:
Shinji Takeda
Hinano Yoshikawa
Kaori Mizushima
Tetta Sugimoto
Ren Osugi
Masayuki Yui
Takeshi Kitano
DREHBUCH:
Jean-Pierre Limosin
Santiago Amigorena
Philippe Madral
Yuji Sakamoto
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Danielle Anezin
MUSIK:
Xavier Jamaux

       
  Toumast
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juni 2010]
       
 

Gitarren und Kalaschnikows • Die Tuareg sind seit dem Einmarsch der Franzosen vor rund hundert Jahren einen weiten Weg gegangen, ein Weg gezeichnet von Unterdrückung, Dürrezeiten und Rebellionen. Trotzdem gelten sie heute weltweit als eines der besten Beispiele wie sich ein Nomadenstamm durch Kultur, Ausbildung und Musik in der Moderne seinen Platz schaffen will. Und dies als islamisches Volk in einer der unwirtlichsten Landschaften der Welt: die Sahara.

TOUMAST - entre Guitare et Kalashnikov stellt die Frage wie es dazu kam, dass nach Jahrzehnten Unterdrückung und bewaffnetem Kampf die Tuareg ihre Waffen niederlegten und sich heute mit politischen und kulturellen Mitteln für ihre Rechte einsetzen?

 

REGIE:
Dominique Margot
PRODUKTION:
Maximage
DREHBUCH:
Dominique Margot
KAMERA:
Matthias Kälin
Patrick Ghiringhelli
Dominique Margot
SCHNITT:
Etienne Curchod
TON:
Dieter Meyer
Laurent Barbey
Philippe Welsh

       
  Tout va bien
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Quinzaine des réalisateurs Cannes 2000 • Zu Beginn scheint alles im Lot zu sein. Drei Schwestern geniessen die Leichtigkeit des geteilten Glücks in Lyon. Die älteste, Laure, kümmert sich um den Haushalt und die vom Vater zurückgelassene Tangoschule. Beatrices Leben ist vom wirtschaftlichen Erfolg geprägt: Sie ist reich, grosszügig und wähnt sich daher unentbehrlich. Claire, die jüngste, ist ein verkanntes Klaviertalent.

Sie geht allen auf die Nerven, trotzdem hat man sie gern - schliesslich ist sie ja das Nesthäkchen. Jede der drei Schwestern glaubt, für das Glück der anderen unentbehrlich zu sein. Das Leben ist wunderschön; und noch haben sie keine Ahnung, was auf sie zukommt: Ihr Vater Louis taucht nach 15 Jahren Abwesenheit wieder auf, und nun muss jede für sich schauen ...

 

REGIE:
Claude Mouriéras
PRODUKTION:
Jean-Michel Rey
Philippe Liégeois
CAST:
Miou Miou
Sandrine Kiberlain
Natacha Régnier
Michel Piccoli
Laurent Poitrenaux
Martial Di Fonzo Bo
Hubert Kounde
DREHBUCH:
Claude Mouriéras
KAMERA:
William Lubtchansky
SCHNITT:
Monique Dartonne
MUSIK:
Christian Leblé
AUSSTATTUNG:
Wouter Zoon

       
  Transylvania
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2007]
       
 

Ein Film von Tony Gatlif • Zingarina (Asia Argento) reist mit ihrer Freundin Marie (Amira Casar) nach Transilvanien, ins Herz Rumäniens, um den Mann wiederzufinden, den sie liebt, und der sie eines Tages überstürzt und ohne jegliche Erklärung verlassen hat. Die rebellische junge Frau wird bald gepackt von der Seele eines Landes, das sie zutiefst fasziniert. An einem Fest trifft sie auf ihren lange ersehnten Liebhaber, der sie jedoch zurückweist. Liebestoll lässt Zingarina Marie, die beinahe schon eifersüchtig über sie wacht und sie an ihre Vergangenheit erinnert, allein zurück und taucht gänzlich ein diese neue Welt Transilvaniens, in der sie auf Tchangalo trifft, einen einsamen Mann, der – wie sie selbst – keine Grenzen kennt und ungebunden ist…

 

REGIE:
Tony Gatlif
CAST:
Asia Argento
Amira Casar
Birol Ünel
Alexandra Beaujard
Marco Castoldi
Beata Palya
Ève Guillou
DREHBUCH:
Tony Gatlif
KAMERA:
Céline Bozon
SCHNITT:
Monique Dartonne
TON:
Philippe Welsh
MUSIK:
Tony Gatlif
Delphine Mantoulet
AUSSTATTUNG:
Brigitte Brassart
KOSTÜME:
Rose-Marie Melka

       
  Trouble every day
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juni 2002]
       
 

Ein Film von Claire Denis • Ein introvertiert wirkender Amerikaner und seine junge Frau fliegen scheinbar in entspannende geruhsame Flitterwochen nach Paris. Doch aus der trauten Zweisamkeit an der Seine und im HoteI wird trotz vielen versuchten Zärtlichkeitsbezeugungen nichts. Der Mann hat nämlich ein quälendes Problem mit seiner Libido und sucht verzweifelt den Kontakt zu einem mysteriösen Arzt, von dem er sich Hilfe verspricht. Doch er steuert stattdessen auf eine seltsame, katzenhafte Frau zu mit vampirähnlichen Zügen.

Aus dieser verstörenden Konstellation heraus entwickelt Regisseurin Claire Denis (Beau travail, J'ai pas sornmeil, Nénette et Boni) ein spannungsvolles, erotisches Psychodrama. Zu betörenden Bildkompositionen der Kamerafrau Agnes Godard, die untermalt werden vom düster-melancholischen und magischen Soundtrack der britischen Band «Tindersticks». Aus einem exzellenten Ensemble ragt in diesem Amour Fou Drama das Duo infernale Vincent Gallo (Arizona Dream, Good Fellas) und Beatrice Dalle (37,2° Ie matin) heraus.

 

REGIE:
Claire Denis
PRODUKTION:
Georges Benayoun
Philippe Liegeois
Jean-Michel Rey
CAST:
Vincent Gallo
Tricia Vessey
Beatrice Dalle
Alex Descas
Florence Loiret
Nicolas Duvauchelle
DREHBUCH:
Claire Denis
Jean-Pol Fargeau
KAMERA:
Agnes Godard
SCHNITT:
Nelly Quettier
MUSIK:
Tindersticks
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Tuvalu
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Eine Reise in die Welt der Träume • Tuvalu - so heisst die Insel, von der die Hauptdarsteller als Zufluchtsort träumen. Ein Traum, dessen Erfüllung unwahrscheinlich erscheint, angesichts der Tatsache, dass sie in einem heruntergekommenen und weitestgehend verlassenen Schwimmbad von der Aussenwelt abgeschnitten sind. Denis Lavant ("Les Amants du Pont Neuf") spielt den unterdrückten jüngeren Sohn des Schwimmbadbesitzers, und er gibt sich die grösste Mühe, sich die Illusion zu bewahren, dieser erstaunliche Trümmerhaufen eines Gebäudes sei noch ein florierendes Unternehmen. In Wirklichkeit gibt es kaum Schwimmer, und die, die kommen, bezahlen buchstäblich in Knöpfen. In der Zwischenzeit versucht sein skrupelloser älterer Bruder, den endgültigen Ruin des Geschäfts heraufzubeschwören, so dass das Gebäude abgerissen und das Gelände neu erschlossen werden kann.

 

REGIE:
Veit Helmer
PRODUKTION:
Veit Helmer
CAST:
Denis Lavant
Chulpan Hamatova
Philippe Clay
Ej Callahan
Djoko Rossich
Catalina Murgea
DREHBUCH:
Michaela Beck
Veit Helmer
KAMERA:
Emil Christov B.A.C.
SCHNITT:
Araksi Mouhibian
MUSIK:
Jürgen Knieper
Goran Bregovic
AUSSTATTUNG:
Alexander Manasse

       
  Two Brothers
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. September 2004]
       
 

Ein Film von Jean-Jacques Annaud • In einem fernen exotischen Land vor nicht all zu langer Zeit wachsen die beiden Tigerbabys Kumal und Sangha auf. Der Dschungel ist ihr Zuhause. Kumal ist mutig und wild, Sangha dagegen eher sanftmütig und verspielt.

Eines Tages dringen Menschen in ihre Dschungel-Idylle ein, und die Brüder werden voneinander getrennt. Der Jäger McRory (Guy Pearce) kümmert sich liebevoll um Kumal, doch auch er kann nicht verhindern, dass der kleine Tiger an einen Zirkus verkauft wird. Sangha hat zunächst mehr Glück und wächst bei dem kleinen Raoul (Freddie Highmore) im Hause des Gouverneurs (Jean-Claude Dreyfus) auf. Aber auch er darf dort nicht lange bleiben...

Als Kumal und Sangha zu majestätischen Tigern heran gewachsen sind, treffen sie zufällig wieder aufeinander. Beide sollen in der Arena vor einer großen Zuschauermenge gegeneinander kämpfen. Doch die Brüder erkennen sich wieder. Wird ihnen gemeinsam die Flucht zurück in den Dschungel gelingen?

 

REGIE:
Jean-Jacques Annaud
PRODUKTION:
Jean-Jacques Annaud
Jake Eberts
CAST:
Guy Pearce
Jean-Claude Dreyfus
Freddie Highmore
Oanh Nguyen
Philippine Leroy-Beaulieu
Moussa Maaskri
Vincent Scarito
DREHBUCH:
Alain Godard
Jean-Jacques Annaud
KAMERA:
Jean-Marie Dreujou
SCHNITT:
Noëlle Boisson
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Stephen Warbeck
AUSSTATTUNG:
Pierre Queffelean
Emma Pucci
KOSTÜME:
Pierre-Yves Gayraud

       
  Une hirondelle a fait le printemps
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

Mit Michel Serrault und Mathilde Seigner • Eine junge Informatikerin aus Paris erfüllt sich einen Traum und lässt sich zur Bäuerin umschulen. Auf einem abgelegenen Plateau in Frankreich übernimmt sie den Hof eines alten mürrischen Bauern. Voller Elan und mit vielen modernen Ideen, die vom alten Bauern argwöhnisch verfolgt werden, versucht die Frau den Betrieb am Leben zu erhalten. Aber es zeigt sich, dass das Leben in einer abgelegenen Bergregion nicht einfach ist: Das Wetter, die Einsamkeit und ihre Unerfahrenheit zwingen sie fast zur Aufgabe. Aber der alte Bauer besinnt sich dann doch und beginnt ihr zu helfen....

 

REGIE:
Christian Carion
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Michel Serrault
Mathilde Seigner
Jean-Paul Roussillon
Frédéric Pierrot
Marc Berman
Françoise Bette
DREHBUCH:
Christian Carion
Eric Assous
KAMERA:
Antoine Heberlé
SCHNITT:
Andrea Sedlackova
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Simonet

       
  Une liaison pornographique
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

Selection Officielle Venedig 1999 • Eine Frau, ein Mann, eine sexuelle Phantasie. Gemeinsam beschliessen sie, diese Phantasie auszuleben. Zuerst einmal; dann öfters. Schleichend entwickelt sich eine Beziehung. Die sexuelle Phantasie bleibt nicht das einzige, das sie verbindet. Sie geben sich einander leidenschaftlich hin. Gefühle erwachen. Das ist 'Une liaison pornographique'.

«Ein Film über die Irrungen und Wirrungen von Sexus und Eros, der sein Thema mit künstlerischer Gestaltungskraft bewältigt... Ein kluges, erotisches Kammerspiel!»

«Einer, der wirklich neuartig an die Sache mit den Obsessionen herangeht ist der belgische Regisseur Frederic Fonteyne. Er beginnt da, wo die meisten Filme aufhören und verschafft seiner Liebesgeschichte ungeahnte Freiheiten... Diese Versuchsanordnung, die mit einfachsten Mitteln auskommt, bleibt spannend bis zum Schluss.»

 

REGIE:
Frédéric Fonteyne
PRODUKTION:
Artémis Production
Olivier Rausin
CAST:
Nathalie Baye
Sergi Lopez
DREHBUCH:
Philippe Blasband
KAMERA:
Virginie Saint-Martin
SCHNITT:
Chantal Hymans
MUSIK:
Jeannot Sanavia
André Dziezuk
Marc Mergen

       
  Une petite zone de turbulences
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Alfred Lot • Der seit kurzem pensionierte Jean-Pierre ist ein Hypochonder. Seine Frau Anne betrügt ihn mit einem ehemaligen Arbeitskollegen. Seine Tochter Cathie ist geschieden, hat einen fünfjährigen Sohn und lebt mit dem «netten» Philippe zusammen. Cathies homosexueller Bruder Mathieu nennt ihn einen «Hohlkopf». Als JP einen kleinen Fleck auf der Haut seiner rechten Hüfte entdeckt, Cathie ihm verkündet, sie werde den «Hohlkopf» heiraten, Mathieu von seinem Freund verlassen wird, weil er ihn zur Hochzeit seiner Schwester nicht einladen möchte, und JP zufällig erfährt, dass seine Frau ihn betrügt, gerät die Familie aus dem Gleichgewicht. Es folgen Streitereien, Abrechnungen, Beleidigungen. JP, Anne, Cathie, Mathieu und Philippe schonen einander nicht und durchleben - gemeinsam - eine Phase der Turbulenz...

 

REGIE:
Alfred Lot
CAST:
Miou-Miou
Mélanie Doutey
Gilles Lellouche
Cyril Descours
Michel Blanc
DREHBUCH:
Michel Blanc
Alfred Lot
KAMERA:
Jérôme Alméras
SCHNITT:
Virginie Bruant
TON:
Boris Chapelle
Francis Wargnier
MUSIK:
Nathaniel Mechaly
AUSSTATTUNG:
Jean-Pierre Fouillet
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  Unterwegs in die nächste Dimension
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juli 2002]
       
 

Vom Regisseur von 'Living Buddha' • Clemens Kuby, der Regisseur von "Living Buddha", reist mit seiner Digitalkamera erneut um die Welt und filmt Phänomene, die uns normalerweise verborgen bleiben. Er begegnet Menschen mit unerklärbaren Fähigkeiten. In Peru, Russland, Nepal, Burma, Korea und auf den Philippinen findet er ihre Spuren und dokumentiert, wie diese Heiler leben und wirken.

Der Zuschauer taucht ein in eine magische Welt, in der unfassbare Kräfte wirken und ungeglaubte Möglichkeiten real werden. Die Dokumentation bringt ihn in Kontakt mit einem Schamanen im Amazonas-Dschungel, einem philippinischen Chirurgen, der ohne Messer operiert, einem in Trance heilenden Medium in Nepal und einer koreanischen Ekstasetänzerin. Gezeigt wird die rätselhafte Herstellung eines AIDS-Heilmittels, ein Experiment zum wissenschaftlichen Nachweis geistiger Kräfte und die Heilung von Krebs. Der Film stellt Menschen vor, die Ungewöhnliches wagen, um gesund zu werden. Er begleitet sie durch ihre intensiven Erfahrungen und dokumentiert ihre Heilung. Unterwegs in die nächste Dimension zu sein heisst, dem Unbegreiflichen eine Chance zu geben.

 

REGIE:
Clemens Kuby
PRODUKTION:
Clemens Kuby
KAMERA:
Gerardo Milzstein
Liane Theuerkauf
Dimutri Plushin
SCHNITT:
Peter Gardner
Clemens Kuby

       
  Welcome
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Philippe Lioret • Bilal ist beinahe am Ziel. An klaren Tagen kann er auf der anderen Seite des Ärmelkanals die englische Küste erkennen. Da drüben, in London, wartet seine Freundin Mina auf ihn.

Der Teenager ist schon seit Monaten unterwegs. Zu Fuss schaffte es der Kurde bereits bis nach Calais. Da die illegale Überfahrt auf der Fähre wegen den unzimperlichen Grenzpolizeikontrollen keine Option darstellt, will Bilal das Meer schwimmend durchqueren.

Bald findet er einen Verbündeten im Franzosen Simon. Der ehemalige Topschwimmer lebt getrennt von seiner Frau Marion, die er immer noch liebt.

Wird Simon seiner Frau wieder näher kommen? Und gelingt es Bilal die Barriere von 32 Kilometer eiskaltem Wasser zu durchqueren, bevor Mina an einen anderen verheiratet wird?

 

REGIE:
Philippe Lioret
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
Christophe Rossignon
CAST:
Vincent Lindon
Firat Ayverdi
Audrey Dana
Derya Ayverdi
Thierry Godard
DREHBUCH:
Olivier Adam
Emmanuel Courcol
Philippe Lioret
TON:
Laurent Quaglio

       
  White Chicks
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 2004]
       
 

It-Girls kannst du nur beschützen, wenn du selbst eins bist. • Nach einigen beruflichen Fehlschlägen rangieren die beiden Agenten Marcus und Kevin Copeland (MARLON und SHAWN WAYANS) ganz am Ende der FBI-Nahrungskette. Als zwei verwöhnte Society-Zicken, die Milliardärs-Töchter Brittany und Tiffany Wilson (MAITLAND WARD und ANNE DUDEK) entführt werden sollen, werden folglich nicht Marcus und Kevin, sondern ihre Kollegen und größten Rivalen, mit dem wichtigen Fall beauftragt. Für Kevin und Marcus bleibt nur der undankbare Job, die Gucci-gekleideten Gören sicher vom Flughafen in ihr Hotel auf den Hamptons zu eskortieren. Doch selbst diese simple Aufgabe scheitert an widrigen Umständen: Denn Tiffanys verwöhntes Schoßhündchen verursacht prompt einen Verkehrsunfall, bei dem sich die beiden Mädchen kleine Bagatell-Blessuren einfangen – zumindest ihre operierten Lippen und Nasen.

Als sich die beiden eitlen Erbinnen daraufhin weigern, sich derart entstellt bei einem wichtigen Society-Event zu zeigen, beschließen Kevin und Marcus kurzerhand, die Diven sicher in einem Luxus-Hotel zu verwahren, während sie selbst undercover deren Stelle einnehmen. Verkleidet als reiche, weiße Mädchen mischen sich die beiden Schwarzen unter das mondäne Partyvolk auf den Hamptons und hoffen, dadurch dem Kidnapper-Ring auf die Spur zu kommen und durch diesen Fahndungserfolg auch gleichzeitig ihr ramponiertes Image beim FBI wieder etwas aufpolieren zu können. Doch schon bald müssen die beiden Agenten feststellen, dass es viel schwieriger ist als gedacht, im Haifischbecken der High Society zu überleben…

Unter der Regie von Multitalent Keenen Ivory Wayans („Scary Movie“) zünden die Brüder Marlon („The Ladykillers“, „Scary Movie“) und Shawn Wayans („Scary Movie“), die zusammen auch das Drehbuch für diesen aberwitzigen Kinospaß schrieben, ein wahres Gagfeuerwerk, bei dem kein Auge trocken bleibt.

 

REGIE:
Keenen Ivory Wayans
PRODUKTION:
Keenen Ivory Wayans
Marlon Wayans
Shawn Wayans
Rick Alvarez
Lee R. Mayes
CAST:
Shawn Wayans
Marlon Wayans
Jaime King
Frankie Faison
Lochlyn Munro
John Heard
Busy Philipps
DREHBUCH:
Keenen Ivory Wayans
Shawn Wayans
Marlon Wayans
KAMERA:
Steven Bernstein
SCHNITT:
Jeff Gourson
Stuart H. Pappé
TON:
Eric A. Norris
Michael Babcock
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Paul Peters

       
  Willi und die Wunder dieser Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Arne Sinnwell • Willi hat das Fernweh gepackt. Er will weg, weit weg. Angestiftet hat ihn seine 92-jährige Freundin, die Weltenbummlerin Frau Klinger. Willi begibt sich auf die Suche nach großen und kleinen Wundern dieser Welt und erlebt dabei sein bisher größtes Abenteuer in einigen der extremsten und außergewöhnlichsten Lebensräume. Willi streichelt schwergewichtige Eisbären, flieht vor hungrigen Krokodilen, geht unter in den Menschenmassen der japanischen Megastadt Tokio und durchquert auf dem Motorrad die größte und einsamste Wüste der Welt.
Überall auf der Reiseroute begegnet er liebenswerten Menschen, die ihm bereitwillig zeigen, was das Leben an diesem Ort einzigartig macht. Auch mit großen, kleinen, gefährlichen, süßen und ekligen Tieren geht Willi auf Tuchfühlung – manchmal mehr als ihm lieb ist. Und schließlich gelangt er nach vielen aufregenden Erlebnissen an den Ort, von dem Frau Klinger, immer geschwärmt hat. In der Sahara erfüllt er ihr einen Herzenswunsch, denn: „Versprochen ist schließlich versprochen“.

 

REGIE:
Arne Sinnwell
PRODUKTION:
Franz X. Gernstl
Fidelis Mager
CAST:
Willi Weitzel
Nico Blüthgen
Shaun Bobier
Michael Martin
Jennefer Maclean
DREHBUCH:
A. Toerkell
Arne Sinnwell
KAMERA:
Wolfgang Thaler
SCHNITT:
Florian Kohlert
TON:
Oliver Görtz
Christian Lutz
MUSIK:
Patrick Buttmann
Philipp F. Kölmel

       
  Winterreise
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2006]
       
 

Ein Film von Sebastian Steinbichler • Franz Brenninger (Josef Bierbichler) hat es zu Ansehen und Vermögen gebracht. Doch Brenninger stösst durch seine Launenhaftigkeit alle vor den Kopf. Mal stark und impulsiv, mal gefangen in sich selbst, steht ihm nur noch seine Frau Martha (Hanna Schygulla) bei. Als sein Unternehmen vor der Pleite steht, lässt er sich auf ein zweifelhaftes Geschäft mit kenianischen Geschäftsleuten ein. Doch schon bald ist klar: Er steht vor dem Nichts. Wild entschlossen sich auf eigene Faust sein Geld zurückzuholen, tritt er mit der jungen Dolmetscherin Leyla (Sibel Kekilli) eine Reise nach Kenia an. Eine Reise, die ihn zu sich selbst führen wird...

 

REGIE:
Sebastian Steinbichler
PRODUKTION:
Robert Marciniak
CAST:
Josef Bierbichler
Sibel Kekilli
Hanna Schygulla
Philipp Hochmair
Anna Schudt
Johann von Bülow
DREHBUCH:
Martin Rauhaus
Sebastian Steinbichler
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Anne Loewer
TON:
Quirin Böhm
Wolfgang Hess
MUSIK:
Antoni Lazarkiewicz
AUSSTATTUNG:
Doerthe Komnick
Johannes Sternagel

       
  Woman on Top
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2000]
       
 

Eine sexy Komödie darüber, wie man Beziehungen noch schärfer macht • Die bildschöne Brasilianerin Isabella (PENELOPE CRUZ) bezaubert mit Aussehen, Charme und geradezu magischen Kochkünsten. Doch ihr harmonisches Leben gerät aus den Fugen, als sie ihren EhemannToninho (MURILO BENICIO) in flagranti mit einer Anderen ertappt. Isabella flieht nach San Francisco, wo sie mit Hilfe ihrer besten Freundin Monica (HAROLD PERRINEAU JR.) ein neues Leben beginnen will. Als der junge Produzent Cliff (MARK FEUERSTEIN) Isabella entdeckt und sie zum Star einer Fernseh-Kochshow macht, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Aber Cliff hat Pläne mit Isabella, von denen sie nichts ahnt. Und obendrein erscheint Toninho auf der Bildfläche, um die abtrünnige Ehefrau zurück zu gewinnen...

Begleitet von den unwiderstehlichen Rhythmen Brasiliens, ist WOMAN ON TOP eine mitreissende, sexy Komödie über die Magie des Essens, der Liebe und der Musik, in der eine junge Frau ihren eigenen Weg im Leben entdecken muss. Spaniens Superstor Penelope Cruz (ALLES ÜBER MEINE MUTTER) spielt in Fino Torres' faszinierendem Film ihre erste amerikanische Hauptrolle. Unterstützt wird sie von dem brasilionischen Frauenschwarm Murito Benicio, Jungstar Mork Feuerstein und Charakterdarsteller Harold Perrineou jr.

 

REGIE:
Fina Torres
PRODUKTION:
Alan Poul
Bronwen Hughes
Fina TOrres
CAST:
Penelope Cruz
Murilo Benicio
Harold Perrineau jr.
Mark Feuerstein
John de Lancie
Anne Ramsey
Ana Gasteyer
DREHBUCH:
Vera Blasi
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Leslie Jones
MUSIK:
Luis Bacalov
AUSSTATTUNG:
Philippe Chiffre

       
  X-Men: The Last Stand
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Auf welcher Seite wirst du stehen? • In X-MEN: DER LETZTE WIDERSTAND ("X-Men: The Last Stand", 2006), dem absoluten Höhepunkt der X-MEN Filmtrilogie, droht ein "Heilmittel" gegen Mutationen den Lauf der Geschichte für immer zu verändern. Zum ersten Mal haben Mutanten nun die Wahl: Entweder sie entscheiden sich dafür, ihre Einzigartigkeit zu bewahren und so ein isoliertes und von der Welt entfremdetes Leben zu führen, oder sie geben ihre Kräfte auf, um von der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Die unterschiedlichen Standpunkte der Mutantenanführer Charles Xavier, der an das Gute im Individuum glaubt, und Eric Lehnsherr (Magneto), der ganz im Sinne Darwins davon überzeugt ist, dass sich die stärkere Rasse durchsetzen wird, werden auf eine ultimative Probe gestellt. Der Krieg der Kriege, der alle Kämpfe beenden soll, steht kurz bevor...

 

REGIE:
Brett Ratner
PRODUKTION:
Avi Arad
Lauren Shuler Donner
Ralph Winter
CAST:
Patrick Stewart
Hugh Jackman
Ian McKellen
Halle Berry
Famke Janssen
Anna Paquin
Kelsey Grammer
Rebecca Romijn
Shawn Ashmore
KAMERA:
James Muro
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Mark Goldblatt
Mark Helfrich
Julia Wong
TON:
Karen Schell
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Ed Verreaux
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Yamakasi
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juli 2001]
       
 

Les samouraîs des temps modernes • Ils sont 7. Ce sont les Yamakasi. Ils ont créé un nouveau sport de rue et ils essaient de conquérir la cité, plus exactement ses murs, ses toits, ses ponts. Légers, agiles, rapides, ils bondissent d'un immeuble à l'autre, glissent sur les parois et bravent tous les dangers. Ils ont chacun leur spécialité : Baseball est un lanceur d'élite, l'Araignée aidé d'un filin se déplace comme un héros de BO, la Belette est une véritable anguille, Zicmu puise son énergie dans la musique, Rocket est rapide comme une fusée...

Pour ne pas perturber la vie du quartier, ils s'entraînent très tôt, au petit matin. Mais certains habitants paniquent et se plaignent, les prenant pour des voleurs. Les flics s'en mêlent sans jamais parvenir à les attraper. Les jeunes les admirent et voudraient les imiter.

Un jour c'est l'accident. Le petit Djamel tombe. Il y a urgence, il faut de l'argent pour l'opérer très vite!

Se sentant responsables, les Yamakasi décident de lui venir en aide et vont pour la première fois enfreindre la loi et risquer leurs vies. Leur copain Vincent, inspecteur de police essaiera de les mettre en garde.

 

REGIE:
Ariel Zeitoun
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Chau Belle Dinh
Williams Belle
Malik Diouf
Yann Hnautra
Guylain N'Guba Boyeke
Charles Perriere
Laurent Piemontesi
DREHBUCH:
Luc Besson
Philippe Lyon
Julien Seri
KAMERA:
Philippe Piffeteau
SCHNITT:
Yann Hervé
TON:
Ken Yasumoto
MUSIK:
Joey Starr
DJ Spank
AUSSTATTUNG:
Caroline Duru
Fred Lapierre
KOSTÜME:
Olivier Bériot

       
  Yella
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Christian Petzold • Yella will fort aus Wittenberge, dieser im Aufschwung vergessenen Kleinstadt im Osten Deutschlands. Die Firma ihres Mannes ist Pleite gegangen, die Ehe dramatisch gescheitert. In Hannover lernt sie Philipp kennen, der für eine Private Equity-Firma arbeitet. Als seine Assistentin bewährt sie sich in de