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  10 Canoes
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. März 2007]
       
 

Ein Film von Rolf de HeerPeter Djigirr • Es war einmal vor langer Zeit, da lebte das Volk der Ramingining ungestört vor fremden Eindringlingen im Norden Australiens. Der junge Dayindi (Jamie Gulpilil), der mit seinem Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd geht, begehrt die jĂŒngste der drei Frauen seines Ă€lteren Bruders. Um ihm auf den richtigen Weg zu fĂŒhren, wird ihm eine Geschichte erzĂ€hlt, die sich in uralten, mythischen Zeiten zugetragen hat – eine Geschichte ĂŒber eine fehlgeleitete Liebe, ĂŒber Kidnapping, Hexerei und Rache.

Der HollÀnder Rolf de Heer (BAD BOY BUBBY, THE TRACKER) hat 10 CANOES mit Ureinwohnern Australiens in der Region Ramingining im Outback gedreht. Entstanden ist eine poetische Fabel, eine augenzwinkernde Expedition zu den Wurzeln der Menschheit. 10 CANOES ist zudem der erste Spielfilm, der einen Dialekt der Aborigines zur Originalsprache hat.

 

REGIE:
Rolf de Heer
Peter Djigirr
PRODUKTION:
Rolf de Heer
Julie Ryan
CAST:
Crusoe Kurddal
Jamie Gulpilil
Richard Birrinbirrin
Peter Djigirr
Peter Minygululu
DREHBUCH:
Rolf de Heer
KAMERA:
Ian Jones
SCHNITT:
Tania Nehme
TON:
James Currie
AUSSTATTUNG:
Beverly Freeman
KOSTÜME:
Beverly Freeman

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte KratzbĂŒrste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafĂŒr bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'GeschĂ€ftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares BĂŒhnenklassiker 'Der Widerspenstigen ZĂ€hmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das fĂŒhrt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glÀnzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  11-11-11
 
       
 

Das Tor zur Hölle • Im Mittelpunkt der Geschichte steht ein bekannter Autor namens Joseph Crone, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines Sohnes nach Spanien reist, um sich dort um seinen Bruder Samuel und seinem sterbenden Vater zu kĂŒmmern. In seiner Trauer erscheint ihm plötzlich immer wieder die Zahl 11 und lĂ€sst ihn nicht mehr los. Als er der rĂ€tselhafte Erscheinung nachgeht, findet er heraus, dass es sich bei der Zahl 11-11-11 um eine Warnung aus dem Jenseits handelt.

 

REGIE:
Darren Lynn Bousman
PRODUKTION:
Loris Curci
Richard Heller
Christian Molina
Ferran Monje
Wayne Allan Rice
CAST:
Timothy Gibbs
Michael Landes
Wendy Glenn
Benjamin Cook
Lolo Herrero
Salomé Jiménez
DREHBUCH:
Darren Lynn Bousman
KAMERA:
Joseph White
SCHNITT:
Martin Hunter
TON:
G.W. Pope III
Jason Abell
MUSIK:
Joseph Bishara
AUSSTATTUNG:
Mani MartĂ­nez
KOSTÜME:
Toni MartĂ­n

       
  13 Ghosts
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2002]
       
 

Willkommen im Haus des Schreckens • Der verwitwete Familienvater Arthur Kriticos (TONY SHALOUB) und seine beiden Kinder Kathy (SHANNON ELIZABETH) und Bobby (ALEC ROBERTS) können ihr GlĂŒck kaum fassen: Ihr exzentrischer Onkel Cyrus (F. MURRAY ABRAHAM) hat ihnen ein riesiges geheimnisvolles Haus vererbt, ein GlanzstĂŒck moderner Architektur aus Glas und Stahl. Doch kaum beginnen sie fasziniert ihr neues Heim zu erkunden, mĂŒssen sie feststellen, dass das Haus ein gefĂ€hrliches Eigenleben fĂŒhrt: WĂ€nde bewegen sich wie von Geisterhand und halten alle Insassen darin gefangen. Und schlimmer noch, im Haus treiben ebenso mĂ€chtige wie rachsĂŒchtige Kreaturen ihr Unwesen, die jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, töten wollen. Als sie mit Hilfe eines Hellsehers (MATTHEW LILLARD) versuchen, dem Spuk ein Ende zu machen, tritt zu Tage, dass das Haus ein einziges labyrinthisches RĂ€tsel ist, von dessen Lösung Leben oder Tod abhĂ€ngt.

13 GEISTER ist ein state-of-the-art Remake des berĂŒhmten Horror-Klassikers von William Castle. Unter der Regie von Steve Beck (Visual Effects Arts Director von 'Abyss') sind in diesem u.a. von Joel Silver und Robert Zemeckis produzierten, gnadenlos spannenden Gruselschocker neben F. Murray Abraham ('Forrester - Gefunden!) Tony Shaloub ('Men in Black'), Embeth Davidtz ('The Hole'), Shannon Elizabeth ('American Pie 2', 'Scary Movie'), Matthew Lillard ('Scream', 'Eine wie keine'), Alec Roberts ('Traffic - Die Macht des Kartells') u.v.a.m. zu sehen.

 

REGIE:
Steve Beck
PRODUKTION:
Gilbert Adler
Joel Silver
Robert Zemeckis
CAST:
Tony Shalhoub
Embeth Davidtz
Matthew Lillard
Shannon Elizabeth
Rah Digga
F. Murray Abraham
DREHBUCH:
Neal Marshall Stevens
Richard D'Ovidio
KAMERA:
Gale Tattersall
SCHNITT:
Derek G. Brechin
Edward A. Warschilka
MUSIK:
John Frizzell
AUSSTATTUNG:
Sean Hargreaves
KOSTÜME:
Jenni Gullett

       
  2 automnes 3 hivers
 
       
 

Ein Film von SĂ©bastien Betbeder

 

REGIE:
SĂ©bastien Betbeder
PRODUKTION:
Frédéric Dubreuil
CAST:
Vincent Macaigne
Maud Wyler
Bastien Bouillon
Audrey Bastien
Thomas Blanchard
Pauline Etienne
Jean-Quentin ChĂątelain
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
SĂ©bastien Betbeder
KAMERA:
Sylvain Verdet
SCHNITT:
Julie Dupré
TON:
Roman Dymny
MUSIK:
Bertrand Betsch
KOSTÜME:
Anne Billette

       
  2001: A Space Odyssey
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Juni 2001]
       
 

Der SF-Klassiker von Stanley Kubrick • Mitte des 20. Jahrhunderts trĂ€umten Wissenschaftler ebenso wie KĂŒnstler von der Zukunft. 1968 setzte Filmemacher Stanley Kubrick mit seiner Vision '2001: A Space Odyssee' (2001: Odyssee im Weltraum) diesen Traum um. Der Film handelt von der menschlichen Natur und von der Natur der Maschinen, von Evolution und Ewigkeit vor dem unermesslichen Spektrum des Universums - er schlug Generationen von Zuschauern in seinen Bann und zĂ€hlt zu den einflussreichsten Filmen aller Zeiten. 68 war '2001' seiner Zeit voraus. Jetzt ist seine Zeit gekommen.

'2001: A Space Odyssee' erzĂ€hlt die Geschichte der Astronauten Dave Bowman (Dullea) und Frank Poole (Lockwood), die im Raumschiff 'Discovery' ein Gebiet am Rande des Sonnensystem erforschen sollen. ZunĂ€chst verlĂ€uft das Unternehmen planmĂ€ssig, doch im Lauf der Zeit treten auf unerklĂ€rliche Weise immer gravierendere Probleme auf. Der hoch spezialisierte Bordcomputer HAL-9000 stellt den eigentlichen Anlass der Mission infrage und sabotiert offenbar den Auftrag der Besatzung, die er doch unterstĂŒtzen soll. Damit gefĂ€hrdet er nicht nur das Unternehmen, sondern auch das Leben aller Besatzungsmitglieder. Es beginnt als eine Art Abenteuer - doch dann entwickelt es sich zu einem Abenteuer ganz anderer Art, das uns nicht nur in die unbekannten Tiefen des Raumes entfĂŒhrt, sondern zum Ursprung des Lebens selbst.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Keir Dullea
Gary Lockwood
William Sylvester
Daniel Richter
Leonard Rossiter
Margeret Tyzack
Robert Beatty
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Arthur C. Clarke
KAMERA:
Geoffrey Unsworth
SCHNITT:
Ray Lovejoy
TON:
A.W. Watkins
MUSIK:
Aram Katchaturian
Stanley Kubrick
Richard Strauss
Johann Strauss
AUSSTATTUNG:
Tony Masters
Harry Lange
Ernest Archer
KOSTÜME:
Hardy Amies

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet fĂŒr Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjĂ€hrige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schĂŒchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwĂ€rzt hat. Monty hat einen fĂŒrchterlichen Verdacht, doch die Uhr lĂ€uft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zĂ€hlt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und AuthentizitĂ€t folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. UnterstĂŒtzt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer ErzÀhlung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  27 Dresses
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Anne Fletcher • Jane Nichols (Katherine Heigl) ist jung, hĂŒbsch, erfolgreich, aber immer noch Single. Zeit sich um das eigene LiebesglĂŒck zu kĂŒmmern hat sie allerdings nicht, da sie voll und ganz mit ihrer Leidenschaft, der Organisation von Hochzeiten, beschĂ€ftigt ist. In 27 Abendkleidern, die perfekt fĂŒr eine eigene Modenschau wĂ€ren, steht sie all ihren Freundinnen mit voller Brautpower zur Seite. Nur sie selbst hat sich noch nicht getraut.
Als sich ihr Chef George (Ed Burns) in ihre jĂŒngere, sehr attraktive Schwester Tess (Malin Akerman) verliebt und diese kurz darauf heiraten will, gilt es ein weiteres Fest zu planen. Es gibt nur ein Problem: Jane ist seit langem selbst in George verliebt.
Und als auch noch der Hochzeitskolumnist Kevin (James Marsden) auf der BildflĂ€che auftaucht, ist das GefĂŒhlschaos perfekt.
Die Irrungen und Wirrungen rund um die Suche nach Mr. Right nehmen ihren Lauf und enden ĂŒberraschend – fĂŒr alle Beteiligten.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
CAST:
Katherine Heigl
James Marsden
Malin Akerman
Melora Hardin
Edward Burns
Judy Greer
Alexa Havins
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Karen M. Baker
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  27 Missing Kisses
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2001]
       
 

Eine tragikomische Liebesgeschichte • Sybilla ist anders als die meisten MĂ€dchen in ihrem Alter. Sie ist wilder, ungezĂ€hmter — und hat trotz ihrer vierzehn Jahre schon eine enorme Wirkung auf MĂ€nner. An einem Sommermorgen steigt sie in einem kleinen StĂ€dtchen in den Bergen aus dem Bus, um die Ferien bei ihrer Tante Martha zu verbringen.

Sybilla kommt in eine neue Welt: diese Kleinstadt, so scheint es, hat auf seltsame Weise der Trostlosigkeit der Sowjetunion standgehalten und sich eine liebenswerte, bunte Schönheit bewahrt. Dieses kleine Paradies bringt Sybilla mit ihrer ungestĂŒmen Art binnen kĂŒrzester Zeit aus seinem gewohnten Rhythmus.

Mickey, ein Junge, der mit seinem Vater alleine lebt, verliebt sich auf der Stelle in das neuangekommene unbekannte MĂ€dchen. Doch Sybilla hat nur Augen fĂŒr dessen Vater. Ist der 41-jĂ€hrige Alexander fĂŒr Sybilla wirklich unerreichbar? Sie will es nicht glauben.

Allerdings scheint sich in diesem Sommer die ganze Stadt neu zu verlieben. Es passieren seltsame Dinge. Im Kasino der örtlichen RĂŒstungsfabrik lĂ€uft der alte Erotikfilm Emmanuelle, der FabrikwĂ€chter Pjotr sucht unter Zimmerpalmen nach exotischer Liebe und endet, um seine MĂ€nnlichkeit fĂŒrchtend, mit nacktem Hintern unter einer tonnenschweren Stahlpresse. Ein Leutnant der Armee leidet an der Untreue seiner Frau und rĂ€cht sich, indem er die Stadt unter Dauerbeschuss nimmt. Aber keiner beachtet ihn, ebenso wenig wie den alten KapitĂ€n, der mit seinem Schiff auf der Suche nach dem Meer ist.

 

REGIE:
Nana Djordjadze
PRODUKTION:
Jens Meurer
Oliver Damian
CAST:
Nuza Kichianidze
Evgeni Sidichin
Shaco Iashvili
Pierre Richard
Amalia Mordvinova
Levani
Defi Gogibedashvil
DREHBUCH:
Irakli Kvirikadze
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Vesseela Martschewski
MUSIK:
Goran Bregovic
AUSSTATTUNG:
Vasha Djalagania
Phedon Papamichael sen.
Temur Chmaladze

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. FĂŒr beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemĂ€chtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurĂŒck und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nĂŒchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  3 Days to Kill
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2014]
       
 

Ein Film von McG • Secret Service-Agent Ethan Runner bleibt nicht mehr viel Zeit. Er erfĂ€hrt von seinen Ärzten, dass ihm nur noch wenige Wochen bis zum Tod bleiben. Bevor er stirbt will er die zerstörte Beziehung zu seiner Tochter wieder neu aufbauen. Dann bekommt er durch den Secret Service ausserdem die Gelegenheit ein neues Medikament auszuprobieren, das sein Leben um entscheidende Stunden verlĂ€ngern könnte. Er nimmt die Tabletten und muss nun mit schrecklichen Nebenwirkungen kĂ€mpfen. Halluzinationen erschweren ihm seine Arbeit und die Kontaktaufnahme zu seiner Tochter.

 

REGIE:
McG
PRODUKTION:
Luc Besson
Adi Hasak
Ryan Kavanaugh
Marc Libert
Virginie Silla
CAST:
Amber Heard
Hailee Steinfeld
Kevin Costner
Connie Nielsen
Richard Sammel
TĂłmas Lemarquis
Eriq Ebouaney
DREHBUCH:
Luc Besson
Adi Hasak
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Audrey Simonaud
TON:
Frederic Dubois
AUSSTATTUNG:
SĂ©bastien Inizan
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen StĂ€mme zum BĂŒndnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berĂŒhmtesten Schlachten der Geschichte bewĂ€hrten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berĂŒhmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken ZeitgemĂ€lde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldmann
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  3096 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Sherry Hormann • Natascha Kampusch ist 10 Jahre alt, als sie 1998 auf dem Schulweg von dem Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entfĂŒhrt wird. Sie wird von ihm achteinhalb Jahre lang in einem unterirdischen Verlies gefangen gehalten. 2006 gelingt ihr die Flucht, und Wolfgang Priklopil nimmt sich das Leben. Nach Natascha Kampuschs Selbstbefreiung gerĂ€t ihre EntfĂŒhrung ins Zentrum politischer Machtspiele und sensationslĂŒsterner Berichterstattung der Medien. Ihr Weg zur Freiheit ist noch lange nicht zu Ende.

 

REGIE:
Sherry Hormann
PRODUKTION:
Martin Moszkowicz
CAST:
Antonia Campbell-Hughes
Thure Lindhardt
Amelia Pidgeon
Trine Dyrholm
DREHBUCH:
Bernd Eichinger
Ruth Toma
KAMERA:
Michael Ballhaus
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Martin Kolb
Florian Riedl
KOSTÜME:
Gabriele Binder

       
  4 Blocks
 
       
 

Ein Film von Marvin Kren • Mitten im pulsierenden Multikulti-Bezirk Berlin-Neukölln nennt der libanesische Clanchef Ali „Toni“ Hamadi vier Blocks voller Kneipen, Spielhallen und Stripclubs sein eigen. Gemeinsam mit seinem hitzköpfigen Bruder hat er dieses kleine Imperium aufgebaut, das er allerdings am liebsten abgeben möchte – nicht zuletzt zum Wohle von Frau und Tochter. Als eine Drogenrazzia der Polizei eine Gewaltspirale loslöst, rĂŒckt der Traum eines „legalen“ Lebens jedoch in weite Ferne. 4 BLOCKS ist ein hochaktuelles, im Berlin der Gegenwart angesiedeltes Gangsterepos. Das ZFF zeigt die komplette, 6-teilige Miniserie.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Marvin Kren
PRODUKTION:
Jan Weber
CAST:
Kida Khodr Ramadan
Frederick Lau
Veysel Gelin
Wasiem Taha (Massiv)
Almila Bagriacik
Maryam Zaree
Karolina Lodyga
Sami Nasser
DREHBUCH:
Hanno Hackfort
Bob Konrad
Marvin Kren
Richard Kropf
KAMERA:
Moritz Schultheiss
SCHNITT:
Jan Hille
Lars Jordan
MUSIK:
Stefan Will
Marco Dreckkötter

       
  40 Days and 40 Nights
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Juni 2002]
       
 

the longer it goes the harder it getsDie letzte Beziehung von Matt Sullivan (Josh Hartnett) endete in einem Desaster. Seit diesem Tag schmerzt ihn das Herz so sehr, dass er sich auf keinerlei Beziehung mehr einlassen kann.

Dabei ist Matt ein ziemlich gut aussehender Kerl im besten Alter. Seine Brötchen verdient sich der Mittzwanziger als Webdesigner. Doch was hilft gutes Aussehen und ein toller Beruf, wenn man das GefĂŒhl hat, nie wieder lieben zu können?

Heilung findet Matt vielleicht in der unwahrscheinlichsten aller Lösungen: Er muss ein Opfer des Verzichts bringen. Gerade ein Typ wie er, der in seinem Leben eigentlich so gut wie nichts gebacken bekommen hat, entschliesst sich etwas zu tun, was vor ihm noch kein Mann gewagt hat. Matt leistet einen ungeheuren Schwur: No Sex!

Was auch passiert, er will 40 Tage wie ein Abstinenzler leben. Er hofft, nur so die wahren Werte einer Beziehung wiederfinden zu können. 40 Tage und 40 NĂ€chte ist alles verboten, was ihn erregen könnte: Kein Schmusen, kein KĂŒssen, kein Vorspiel, keine schnellen Geschichten, und keine Selbstbefriedigung.

Zuerst klappt alles ganz wunderbar. Matt ist sich sicher, alles genau unter Kontrolle zu haben. Aber was passiert, wenn er ausgerechnet in dieser Zeit die Frau seiner TrÀume trifft? Ausgerechnet in einem Waschsalon macht er die Bekanntschaft mit Erica (Shannyn Sossamon). Sie ist sexy, sie ist intelligent, sie treibt Matt schlichtweg in den Wahnsinn. Nichts ist mehr wie es war.

Um dem ganzen Dilemma noch eins drauf zu setzen, hat Matt auch noch seine Freunde und Kollegen gegen sich. Sie alle sind ĂŒberzeugt, dass er die 40 Tage ohne Sex nicht ĂŒberstehen wird. Übers Internet laufen Wetten mit hohen EinsĂ€tzen, und das einzige, was Matt tun kann, ist durchzuhalten. Doch wie steht Erica dazu? Ist sie bereit, auf Matt zu warten?

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Michael London
CAST:
Josh Hartnett
Shannyn Sossamon
Vinessa Shaw
Paulo Costanzo
Griffin Dunne
Maggie Gyllenhaal
adam Trese
DREHBUCH:
Robert Perez
KAMERA:
Elliot Davis
SCHNITT:
Nicholas C. Smith
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  44 Inch Chest
 
       
 

Mehr Platz braucht Rache nicht • Colin Diamond ist ein Berg von einem Mann - massig, hart, mit trainierten FĂ€usten. Er hat nur eine SchwĂ€che: seine Frau Jill. Als die ihn plötzlich fĂŒr einen jĂŒngeren Mann einfach verlassen will, fĂ€llt Colin als heulendes Elend in sich zusammen. Allerdings nicht ohne vorher aus Jill den Namen von Loverboy grĂŒndlich herausgeprĂŒgelt zu haben. Und weil jeder echte Mann ein paar gute Kumpel hat, teilt Colin seinen Schmerz mit Meredith, Old Peanut, Archie und Mal. Die alten Freunde wissen gleich, was zu tun ist: Loverboy muss sterben - und zwar ganz langsam.

 

REGIE:
Malcolm Venville
PRODUKTION:
Richard Brown
Steve Golin
CAST:
Ray Winstone
Ian McShane
John Hurt
Tom Wilkinson
Stephen Dillane
DREHBUCH:
Louis Mellis
David Scinto
KAMERA:
Daniel Landin
SCHNITT:
Rick Russell
TON:
Michael Fentum
James Mather
MUSIK:
Angelo Badalamenti
AUSSTATTUNG:
John Stevenson
KOSTÜME:
Caroline Harris

       
  54
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Dezember 1998]
       
 

The Legend • In the late seventies, on 54th Street in midtown Manhattan, an abandoned television studio burned its way into New York nightlife with a fervor that earned it an international reputation as the greatest nightclub of all time. Studio 54, the brainchild of Brooklyn-born entrepreneur Steve Rubell (MIKE MYERS), embodied the heart and soul of the era. Disco ruled the airwaves, Farrah Fawcett had the hair, Brooke Shields had the jeans and Vidal Sassoon stood by making everyone 'looking good.'

Within the walls of Studio 54, all the decadence and excess of the time - drugs, music, fashion, pre-AIDS abandon and celebrity - were on display in dazzling, dizzying abundance. It became a place free of labels, where blue-collar brawn rubbed elbows with Park Avenue charm, and where everyone fell into a hedonistic trance - dancing and making love under the only disco ball in town.

Just across the bridge, but a world away in Jersey City, 1 9-year-old Shane O'Shea (RYAN PHILLIPPE) managed to pass beyond the velvet ropes into the glamour and excitement of Studio 54. Shane finds employment and a close-knit new family in his married co-workers Greg (BRECKIN MEYER), a busboy who dreams of making the money as a Studio 54 bartender, and Anita (SALMA HAYEK), a coatcheck girl who aspired to be a disco recording artist. And when he finally comes face-to-face with his dream girl, soap star Julie Black (NEVE CAMPBELL), romantic sparks fly. Together, this group of young dreamers - a bartender, a busboy, a coatcheck girl and a rising actress - will come of age amidst the bright lights, flashing cameras and nonstop action of the greatest party of all time - Studio 54.

 

REGIE:
Mark Christopher
PRODUKTION:
Richard N. Gladstein
Dolly Hall
Ira Detchman
CAST:
Ryan Phillippe
Salma Hayek
Sela Ward
Breckin Meyer
Sherry Stringfield
Neve Campbell
Mike Myers
DREHBUCH:
Mark Christopher
KAMERA:
Alexander Gruszynski
SCHNITT:
Lee Percy
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Kevin Thompson

       
  7 cajas
 
       
 

Ein Film von Juan Carlos ManegliaTana Schembori • Victor ist 17, lebt in AsunciĂłn in Paraguay und trĂ€umt von einem eigenen Fernseher. Um an Geld zu kommen, ĂŒbernimmt er einen Job: Sieben unterschiedliche Boxen soll er ausliefern, im Austausch dafĂŒr gibt es 100 Dollar. Hört sich nach leicht verdientem Geld an, doch Victor merkt schnell, dass der Inhalt der Kisten fĂŒr viele Menschen interessant ist....

 

REGIE:
Juan Carlos Maneglia
Tana Schembori
PRODUKTION:
Maneglia Schémbori Realizadores
CAST:
Celso Franco
Lali Gonzalez
Nico GarcĂ­a
Paletita
Manu Portillo
Mario Toñanez
Nelly Davalos
KAMERA:
Richard Careaga
SCHNITT:
Juan Carlos Maneglia
Juan SebastiĂĄn Zelada
TON:
GermĂĄn Acevedo
David MantecĂłn
Sakyo Hiraiwa
Ismael Calvo

       
  88 Minutes
 
       
 

Ein Film von Jon Avnet • Bei einem Einbruch werden zwei junge Frauen von dem Einbrecher gefoltert und vergewaltigt, eine der beiden Zwillingsschwestern wird schliesslich sogar ermordet. Der Mörder verwendet bei seiner Tat FlaschenzĂŒge und Seilwinden, um sein Opfer mit einem Seil an einem Bein an der Zimmerdecke aufzuhĂ€ngen. Aufgrund von Indizien und eines psychiatrischen Gutachtens wird Jon Forster des Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt.

Neun Jahre spĂ€ter arbeitet Dr. Jack Gramm, der damalige Gerichtsgutachter, als Collegeprofessor. Er ist zudem als Berater fĂŒr das FBI und weiterhin als Gutachter tĂ€tig. Kurz vor der Hinrichtung Forsters geschieht ein weiterer Mord nach demselben Muster. Scheinbar unabhĂ€ngig davon wird Gramm in einem Telefonanruf mitgeteilt, er werde in 88 Minuten sterben. Dieser Zeitraum entspricht der Dauer, welcher Gramms Schwester in ihrer Kindheit ausgesetzt war, als sie das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, in dessen Verlauf sie verstarb. Forster, der im GefĂ€ngnis einige PopularitĂ€t aufgebaut hat, verlangt die Revidierung des Urteils und greift Gramm in einem aus der Vollzugsanstalt gesendeten Fernsehinterview an.

Durch den neuen Mord, fĂŒr den Forster als GefĂ€ngnisinsasse ein Alibi hat, gerĂ€t die Reputation Gramms auch beim FBI unter Druck. Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass das Gutachten nicht objektiv verfasst wurde. Auch einige Studenten Gramms stellen unangenehme Fragen. Gramm sieht sich deshalb physisch und in seinem Ruf als Gerichtspsychiater bedroht. Er sucht die ihn bedrohende Person, die sich offensichtlich in seiner Umgebung aufhĂ€lt und immer wieder neue Zeichen im Sinne eines 88-minĂŒtigen Countdowns setzt. Es wird eine weitere junge Frau, mit der der Frauenheld Gramm Geschlechtsverkehr hatte, auf dieselbe grausame Art ermordet. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass zwischen den aktuellen Morden und der Bedrohung Gramms ein unmittelbarer Zusammenhang besteht. Gramm verdĂ€chtigt einige Studenten, seine Assistentin und deren Exfreund.

Schlussendlich stellt sich heraus, dass eine Studentin Gramms, Lauren Douglas – die unter einem anderen Namen die AnwĂ€ltin und Geliebte Forsters ist – in dessen Auftrag die Morde begangen hat, um Forster freizubekommen und Gramm ein EingestĂ€ndnis abzupressen, dass sein Gutachten im Fall Forster gefĂ€lscht war. Douglas wird von einem FBI-Agenten erschossen, die Hinrichtung Forsters wird vollzogen und die Reputation Gramms wird wiederhergestellt.

 

REGIE:
Jon Avnet
PRODUKTION:
Jon Avnet
Randall Emmett
Avi Lerner
Gary Scott Thompson
CAST:
Al Pacino
Alicia Witt
Leelee Sobieski
Amy Brenneman
William Forsythe
DREHBUCH:
Gary Scott Thompson
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Sean Byrne
Shawn London
Adriane Marfiak
Richard S. Steele
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Tracey Gallacher
KOSTÜME:
Mary E. McLeod

       
  8mm
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Nicolas Cage, Joaquin Phoenix Joel Schumacher • Es scheint nur ein Routinefall zu sein, der den ehrgeizigen Privatdetektiv Tom Welles (NICOLAS CAGE) auf seiner Karriereleiter weiter nach oben bringen wird - doch dann stösst eine kleine Rolle Acht-Millimeter-Film fĂŒr ihn das Tor zu einer verborgenen Hölle auf, in der seine grauenvollsten Vorstellungen Wirklichkeit werden.

Eine reiche Witwe heuert Welles an, weil sie im Safe ihres verstorbenen Mannes einen Film gefunden hat, in dem offensichtlich ein junges MĂ€dchen zu Tode gefoltert wird. Um einen Skandal zu vermeiden, soll Welles herausfinden, ob der Film - und insbesondere der darin gezeigte Mord - echt ist. Welles identifiziert die Kleine als Ausreisserin, deren Spur ihn nach Los Angeles fĂŒhrt. Der Pornoshop-VerkĂ€ufer Max (JOAQUIN PHOENIX) hilft ihm bei seinen Recherchen und fĂŒhrt ihn in die Sado-Szene der Stadt ein.

Immer tiefer gerÀt Welles in das Reich des exzentrischen Hardcore-Produzenten Dino Velvet (PETER STORMARE). Eine Unterwelt der bizarren Abartigkeiten und mörderischen Perversionen tut sich vor ihm auf, bis er schliesslich nicht nur seinen Verstand zu verlieren droht. sondern auch sein eigenes Leben...

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Gavin Polone
Judy Hofflund
Joel Schumacher
CAST:
Nicholas Cage
Joaquin Phoenix
James Gandolfini
Peter Stormare
Anthony Heald
Chris Bauer
Catherine Keener
DREHBUCH:
Andrew Kevin Walker
KAMERA:
Robert Elswit
SCHNITT:
Mark Stevens
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Gary Wissner

       
  A Few Good Men
 
       
 

Ein Film von Rob Reiner • Vierfach Oscar-nominierter Klassiker: Zwei Soldaten der US-Marines werden des Mordes an einem Kameraden angeklagt. Die beiden beteuern, sie hĂ€tten dem Opfer nur auf Befehl von oben eine Abreibung verpassen wollen. Der junge Anwalt Daniel Kaffee sieht sich im Gerichtssaal mit dem ĂŒberharten Colonel Jessep konfrontiert.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rob Reiner
PRODUKTION:
David Brown
Rob Reiner
Andrew Scheinman
CAST:
Tom Cruise
Jack Nicholson
Demi Moore
Kevin Bacon
DREHBUCH:
Aaron Sorkin
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Robert Leighton
Steven Nevius
TON:
Charles L. Campbell
Louis L. Edemann
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Gloria Gresham

       
  A Good Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Mike Barker • A GOOD WOMAN, das in den Dreissiger Jahren an der schönen italienischen Riviera spielt, ist eine elegante, witzige, romantische Komödie, die auf Oscar Wildes "Lady Windermere’s Fan" basiert.

Die Ehe eines jungen Paares wird durch High Society-Gerede ĂŒber eine sich entwickelnde AffĂ€re gefĂ€hrdet. Robert Windermere (Mark Umbers) wird beschuldigt, insgeheim Mrs. Erlynne (Helen Hunt), eine MĂ€nner verfĂŒhrende Ă€ltere Frau mit schlechtem Ruf, finanziell zu unterstĂŒtzen, wĂ€hrend seine Frau, Meg Windermere (Scarlett Johansson), um die Aufmerksamkeit von Lord Darlington (Stephen Campbell Moore), eines notorischen Playboys, wirbt.

Mrs. Erlynnes Ankunft an der Amalfi-KĂŒste erregt die Aufmerksamkeit aller MĂ€nner an der Riviera, insbesondere die von Lord Augustus "Tuppy" (Tom Wilkinson), der bei erster Gelegenheit um ihre Hand anhĂ€lt.

Auf Megs Party zu ihrem 21. Geburtstag erreichen die Ereignisse ihren Höhepunkt und Meg sieht sich gezwungen, ihre Party zu verlassen, wobei sie plant, mit dem SchĂŒrzenjĂ€ger Lord Darlington durchzubrennen. Als die Wahrheit ans Licht kommt, wird deutlich, dass die GerĂŒchte ĂŒber AffĂ€ren nichts als Hörensagen waren, dass aber ein dunkles Geheimnis von Familienbanden darunter verborgen liegt. Mrs. Erlynne opfert ihre Chance auf eine glĂŒckliche Ehe mit Lord Augustus, um es Meg zu ermöglichen, ihrem Fehler, mit Lord Darlington weg zu laufen, zu entkommen.

Nachdem sie glĂŒcklich wieder mit ihrem Mann zusammen ist, gesteht Meg Tuppy ihre SĂŒnden und wĂ€scht damit Mrs. Erlynnes Namen rein. Er jagt hinter ihr her und holt die Abreisende in ihrem Flugzeug ein und sie vergibt ihm. Nur Lord Darlington hat einen DĂ€mpfer erhalten und braucht eine Weile, um sich davon zu erholen.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Mark Albela
CAST:
Helen Hunt
Scarlett Johansson
Tom Wilkinson
Stephen Campbell Moore
Mark Umbers
DREHBUCH:
Howard Himelstein
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Neil Farrell
TON:
Gerard McCann
MUSIK:
Richard G. Mitchell
AUSSTATTUNG:
Ben Scott
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
       
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollstĂ€ndig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrĂŒglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwĂŒrdigen Pilzkopfhysterie krönt ein fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem HĂ€uschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bĂŒrgerschreckĂ€hnlichen Einlagen enthĂ€lt er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und ĂŒberhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hĂŒpfen die Beatles zu den KlĂ€ngen und GesĂ€ngen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grĂŒne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

       
  A Knight's Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2001]
       
 

He will rock you. • Seiner niederen Herkunft zum Trotz trĂ€umt William Thatcher (Heath Ledger) davon, einmal an einem grossen Ritterturnier teilnehmen zu können. Leichter gesagt als getan, denn im 14. Jahrhundert ist es nur MĂ€nnern von edlem GeblĂŒt gestattet, den vornehmsten aller WettkĂ€mpfe zu bestreiten. Doch als William eines Tages unverhofft in den Besitz einer strahlenden RĂŒstung gelangt, fordert er sein Schicksal heraus. Hoch zu Ross macht er sich auf, die Welt zu verĂ€ndern und den Lauf der Sterne zu beeinflussen.

Unter falschem Namen legt William auf dem Turnier-Parcours eine aufsehenerregende Siegesserie hin und avanciert als Ulrich von Lichtenstein zu einem Superstar seiner Zeit, der nicht nur das Herz der noblen Lady Jocelyn (Shannyn Sossamon) erobert., sondern auch die Massen begeistert. Dennoch muss William bald einsehen, dass es gar nicht so einfach ist, seinen vorherbestimmten Bahnen zu entkommen...

Drehbuchautor und Regisseur Brian Helgeland ('L.A. Confidential', 'Payback') definiert mit RITTER AUS LEIDENSCHAFT ein neues, innovatives Genre: Überraschend modern inszeniert und unterlegt mit dynamischen Rock-Balladen, vereint Helgeland Elemente eines klassischen Abenteuerfilms mit Romantik, Humor und Action.

In der Hauptrolle dieses ebenso hippen wie coolen Ritter-Spektakels ĂŒber den ultimativen Kontaktsport glĂ€nzt Heath Ledger ('Der Patriot', '10 Dinge, die ich an dir hasse') an der Seite von Mark Addy ('Ganz oder gar nicht'), Rufus Sewell ('Hamlet'), BĂŒhnenstar Paul Bettany und Newcomerin Shannyn Sossamon.

 

REGIE:
Brian Helgeland
PRODUKTION:
Brian Helgeland
Tim Van Rellim
Todd Black
CAST:
Heath Ledger
Mark Addy
Rufus Sewell
Shannyn Sossamon
Paul Bettany
Laura Fraser
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Richard Greatrex
SCHNITT:
Kevin Stitt
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Mark Kebby

       
  A River Below
 
       
 

Ein Film von Mark Grieco • Tief im Amazonas bekommt man die rosafarbenen „Boto“-Delfine immer seltener zu sehen. Der Grund ihres Verschwindens ist absurd: Ihr Fleisch lockt eine bestimmte Fischart an, mit der in SĂŒdamerika ein MillionengeschĂ€ft gemacht wird. Die toten Delfine dienen nur als Köder. Zwei MĂ€nner versuchen dieses Vorgehen zu bekĂ€mpfen: In Brasilien sorgt der ĂŒbermĂŒtige Aktivist und Wildlife-TV-Star Richard Rasmussen fĂŒr skandalöse Schlagzeilen, wĂ€hrend der kolumbianische Biologe Fernando Trujillo Regierung und Medien mit alarmierenden Fakten konfrontiert. Doch die Mission beider hat einen hohen Preis.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mark Grieco
PRODUKTION:
Torus Tammer
CAST:
Dr. Fernando Trujillo
Richard Rasmussen
Jone Cesar Silva
KAMERA:
Helkin René Díaz
SCHNITT:
Dan Swietlik
TON:
Carlos Arcila
Mauricio Ruiz
Yesid VĂĄsquez
MUSIK:
Tyler Strickland

       
  A Scanner Darkly
 
       
 

Ein Film von Richard LinklaterDie Vereinigten Staaten sind in naher Zukunft ein Überwachungsstaat, in dem versucht wird, die massiven, durch Drogenkonsum und -abhĂ€ngigkeit hervorgerufenen Probleme einzudĂ€mmen. Einzig die Organisation „Der neue Pfad“, die geschlossene Entziehungskuren fĂŒr DrogenabhĂ€ngige anbietet, kann sich durch besondere VertrĂ€ge mit der Regierung der Überwachung entziehen. Ein Agent, genannt Fred, ermittelt verdeckt als Robert Arctor im Drogenmilieu, um die Hersteller der Droge „Substanz T“ aufzufinden. Das KĂŒrzel „T“ steht dabei fĂŒr den Tod. Fred/Arctor ist wĂ€hrend seiner Ermittlung selbst zum Konsumenten dieser Droge geworden. Seine AnonymitĂ€t wird durch einen so genannten „Jedermann-Anzug“ gewahrt, der stĂ€ndig das Äussere des TrĂ€gers Ă€ndert und seine Stimme manipuliert, so dass er unidentifizierbar wird. Zusammen mit seinen kaum weniger sĂŒchtigen Hausgenossen Barris und Luckman in einem total verkommenen Haus wohnend, bekommt er eines Tages von seinem Vorgesetzten mit dem Decknamen Hank den Auftrag, Robert Arctor zu observieren – und hat somit den Auftrag, sich selbst zu ĂŒberwachen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Tommy Pallotta
Jonah Smith
Erwin Stoff
Palmer West
CAST:
Rory Cochrane
Robert Downey Jr.
Mitch Baker
Keanu Reeves
Sean Allen
Cliff Haby
Steven Chester Prince
DREHBUCH:
Philip K. Dick
Richard Linklater
KAMERA:
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-BrĂŒder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jĂŒdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fĂŒrsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie lĂ€uft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefĂ€lligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwĂ€nzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genĂŒgend Probleme bereiten wĂŒrde, gerĂ€t auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen ĂŒber ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan


 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten HĂ€lfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunĂ€chst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle AtmosphĂ€re in der Familie sorgt rasch fĂŒr eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lĂ€sst, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europĂ€ischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Ismail Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  A Taste of Sunshine
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. März 2000]
       
 

Mit Ralph Fiennes • Drei Epochen, drei Geschichten, drei Lebensabschnitte:

OscarpreistrĂ€ger IstvĂĄn SzabĂł (Mephisto) erzĂ€hlt in EIN HAUCH VON SONNENSCHEIN die bewegende Geschichte einer jĂŒdischen Familie in Ungarn, die drei Generationen hindurch - von 1840 bis hin zur ungarischen Revolution im Jahre 1956 - gegen politische Machthaber, gesellschaftliche Barrikaden und innere ZwiespĂ€lte anzukĂ€mpfen hat und doch immer wieder zusammenhĂ€lt.

Hollywoodstar Ralph Fiennes (Der englische Patient) verkörpert in drei Hauptrollen drei Generationen: Ignatz, den pragmatischen Juristen, Adam, seinen olympisch-athletischen Sohn und Ivan, Ignatz' politisch engagierter Enkel, der schliesslich realisiert, dass die einzige Treue, fĂŒr die es sich zu kĂ€mpfen lohnt, die Treue zu sich selbst ist.

Eindrucksvoll verquickt Drehbuchautor und Regisseur IstvĂĄn SzabĂł persönliche Dramen und Liebesgeschichten mit politischen Ereignissen und schafft damit ein bewegendes Bild der europĂ€ischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Über Hauptdarsteller Fiennes sagt SzabĂł:

'Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass es dem talentierten Ralph gelungen ist, die Parallelen und die Verschiedenheiten dieser drei besonderen MĂ€nner hervorzuheben - durch ihn wird das Publikum diese Figuren lieben - trotz ihrer SchwĂ€chen.'

An der Seite von Fiennes spielen Jennifer Ehle (Backbeat), Rosemary Harris (Hamlet), Molly Parker (Kissed) und William Hurt (Lost in Space).

 

REGIE:
IstvĂĄn SzabĂł
PRODUKTION:
Robert Lantos
AndrĂĄs HĂĄmori
Dr. Rainer Kölmel
CAST:
Ralph Fiennes
Sam Neill
Joely Richardson
Richard T. Jones
Jack Noseworthy
Jason Isaacs
DREHBUCH:
IstvĂĄn SzabĂł
Israel Horovitz
KAMERA:
Lajos Koltai
SCHNITT:
Dominique Fortin
Michel Arcand
MUSIK:
Maurice Jarre
AUSSTATTUNG:
Attila F. Kovacs

       
  A Thousand Acres
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 1998]
       
 

Jessica Lange Michelle Pfeiffer Jennifer Jason Leigh • Larry Cook (Jason Robards), ein angesehener Farmer in Iowa, trifft eines Tages eine folgenschwere Entscheidung. Um den hohen Erbschaftssteuern aus dem Wege zu gehen, beschliesst er zur Überraschung aller, seine Farm mit tausend Morgen Land zu gleichen Teilen seinen drei Töchtern Ginny (Jessica Lange), Rose (Michelle Pfeiffer) und Caroline (Jennifer Jason Leigh) zu ĂŒberschreiben.

Als die jĂŒngste Tochter Caroline Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung Ă€ussert, schliesst er sie aus und vermacht alles ihren beiden Ă€lteren Schwestern. Die Teilung des Besitzes entfremdet die Familienmitglieder voneinander. WĂ€hrend Larry Cook seine Entscheidung bald bereut und sich von seinen beiden Töchtern bevormundet und schleichend entmachtet sieht, lĂ€sst Roses Offenbarung eines langgehĂŒteten Geheimnisses die beiden Schwestern zunĂ€chst enger zusammenrĂŒcken. Als sich herausstellt, dass beide in denselben Mann verliebt sind, wird auch ihre Beziehung unwiderruflich belastet. Im Laufe des Gerichtsverfahrens, das der geistig mittlerweile völlig verwirrte Vater zusammen mit Caroline gegen die beiden Ă€lteren Schwestern angestrengt hat, um sein Land wiederzubekommen, zerbrechen alle noch bestehenden Bande innerhalb der Familie. Der Zusammenbruch einer Dynastie mit seinen zerstörerischen, aber auch befreienden Konsequenzen, nimmt seinen unauflhaltsamen Lauf.

Nach PROOF (Proof- Der Beweis, 1991) und HOW TO MAKE AN AMERICAN QUILT (Ein amerikanischer Quilt, 1995) stellt die australische Regisseurin Jocelyn Moorhouse mit A THOUSAND ACRES (TAUSEND MORGEN) ihre dritte Regiearbeit vor. Es handelt sich um die Adaption des gleichnamigen Romans von Jane Smiley, die zentrale Motive des Lear Stoffes entlehnt und in eine moderne Familiensaga ĂŒbersetzt. Mit einem hervorragenden Ensemble stellt Moorhouse erneut ihr grosses GespĂŒr fĂŒr die Schilderung zwischenmenschlicher Beziehungen unter Beweis.

 

REGIE:
Jocelyn Moorhouse
PRODUKTION:
Marc Abraham
Steve Golin
Lynn Arost
Kate Guinzburg
Sigurjon Sighvatsson
CAST:
Michelle Pfeiffer
Jessica Lange
Jennifer Jason Leigh
Jason Robards
Colin Firth
Keith Carradine
Kevin Anderson
Pat Hingle
DREHBUCH:
Laura Jones
Jane Smiley
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Maryann Brandon
MUSIK:
Richard Hartley
AUSSTATTUNG:
Dan Davis

       
  About Time
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Alles eine Frage der Zeit • Mit 21 Jahren entdeckt Tim Lake (Gleeson), dass er durch die Zeit reisen kann – etwas das alle mĂ€nnlichen Familienmitglieder können, wie ihm sein Vater (Nighy) nach einer weiteren enttĂ€uschenden Neujahrsparty anvertraut. Tim kann zwar die Vergangenheit nicht Ă€ndern, aber er kann das Geschehene beeinflussen. Also beschliesst er, sich eine bessere Welt zu schaffen – indem er eine Freundin sucht. Doch das ist leichter gesagt als getan.

 

REGIE:
Richard Curtis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Rachel McAdams
Bill Nighy
Tom Hollander
Domhnall Gleeson
Margot Robbie
Lee Asquith-Coe
Lindsay Duncan
DREHBUCH:
Richard Curtis
KAMERA:
John Guleserian
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Adrian Bell
AUSSTATTUNG:
John Paul Kelly

       
  Adieu au langage
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Jean-Luc Godard

 

REGIE:
Jean-Luc Godard
PRODUKTION:
Brahim Chioua
Vincent Maraval
CAST:
HĂ©loise Godet
Kamel Abdeli
Richard Chevallier
Zoé Bruneau
Christian Gregori
Jessica Erickson
Marie Ruchat
DREHBUCH:
Jean-Luc Godard
KAMERA:
Fabrice Aragno

       
  Adoration
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Simons Geheimnis • Der junge Simon (Devon Bostick) verbreitet an seiner Schule in Toronto und in Internet-Chatrooms eine unfassbare Geschichte: Er sei der Sohn eines Terroristen, der vor Jahren ein Flugzeug sprengen wollte.
Die Bombe dafĂŒr hatte Simons Vater im GepĂ€ck seiner nichtsahnenden Frau versteckt, die damals schwanger war - mit Simon. Ausgelöst durch seine Lehrerin Sabine (ArsinĂ©e Khanjian), gewinnt diese EnthĂŒllung schon bald an unkontrollierbarer Eigendynamik und der Junge wird mit Themen wie Intoleranz, Vorurteilen gegenĂŒber fremden Religionen und Fragen nach Schuld und Vergebung konfrontiert.
Durch die zwangslĂ€ufige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit seiner Familie und der daraus resultierenden Suche nach seiner eigenen IdentitĂ€t gerĂ€t Simon immer mehr in ein Geflecht aus Wahrheit und LĂŒgen.

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Atom Egoyan
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Scott Speedman
Rachel Blanchard
Kenneth Welsh
Devon Bostick
Aaron Poole
DREHBUCH:
Atom Egoyan
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Aeon Flux
 
       
 

Ein Film von Karyn KusamaDie Zukunft in 400 Jahren. Eine makellose Stadt namens Bregna im Jahr 2415. Keine Kranheiten, kein Hunger, keine Kriege... Eine perfekte Welt und eine perfekte LĂŒge. Denn der Preis fĂŒr den vermeintlichen Frieden auf Erden ist die Freiheit.

In dieser sterilen Welt wĂ€chst Aeon Flux auf. Als ihre Familie brutal von Regierungsagenten ermordet wird, schwört sie Rache. Sie wird zum Eliteagenten der Rebellion und zur tödlichsten Waffe der Regimfeinde. Endlich bekommt sie den Auftrag, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat: Die Ermordung des Alleinherrschers Trevor Goodchild. Doch je nĂ€her sie ihrem Opfer kommt, desto nĂ€her kommt sie auch der Wahrheit, die sich hinter der perfekten LĂŒge eines perfekten Lebens verbirgt. Eine Wahrheit, mit der selbst sie nie gerechnet hĂ€tte.

 

REGIE:
Karyn Kusama
PRODUKTION:
David Gale
Gregory Goodman
Gary Lucchesi
Gale Anne Hurd
CAST:
Charlize Theron
Marton Csokas
Jonny Lee Miller
Sophie Okonedo
Frances McDormand
Pete Postlethwaite
Amelia Warner
DREHBUCH:
Matt Manfredi
Phil Hay
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Peter Honess
Plummy Tucker
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  African Adventure
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Safari in the Okavango • Auf den Spuren berĂŒhmter Naturfilmer wie Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek oder Konrad Lorenz begleitet der belgische 3D-Filmspezialist Ben Stassen (Fly me to the Moon) den renommierten britischen Tierfilmer Tim Liversedge (Löwen der Kalahari) und die sĂŒdafrikanische Tierkundlerin Liesl Eichenberger auf eine 3D-Fotosafari ins Okavango Delta.
Erleben Sie eine unvergessliche 3D Safari durchs Okavango Delta, ein 20.000 Quadratkilometer grosses Binnendelta im Norden Botswanas.
Ein Naturparadies aus unzĂ€hligen Lagunen, KanĂ€len und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten leben hier, neben den "grossen FĂŒnf", den Löwen, Flusspferden, Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und Antilopenarten und natĂŒrlich auch Krokodile. Dank der neuen 3D Technik erleben Sie eine abenteuerliche Safari hautnah.

 

REGIE:
Ben Stassen
PRODUKTION:
Ben Stassen
CAST:
Tim Liversedge
Liesl Eichenberger
June Liversedge
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean MacLeod Phillips
SCHNITT:
Shon Hedges
TON:
Pierre Lebecque
Yves Renard

       
  African Safari 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Ben Stassen • Afrika zum Greifen nah! In eindrucksvollen Bildern nimmt AFRICAN SAFARI 3D uns mit auf eine Reise zu den spannendsten Landschaften und Tierwelten unseres Planeten: Löwen an der KĂŒste von Namibia, vom Aussterben bedrohte Spitzmaulnashörner und badende WĂŒstenelefanten im Okavango Delta. Eine abenteuerliche Expedition quer durch den afrikanischen Kontinent – von der WestkĂŒste Namibias bis zum Gipfel des Kilimanjaro – in einem unvergleichlichen 3D Erlebnis, wie es noch nie zu sehen war. Neben beeindruckenden Bildern vermittelt die Dokumentation ein sensibles Bewusstsein fĂŒr die Einzigartigkeit und Vielfalt des afrikanischen Ökosystems, seine vom Aussterben bedrohte Tierwelt und die Gefahr menschlicher Eingriffe.

 

REGIE:
Ben Stassen
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean Phillips

       
  Afterwards
 
       
 

Et apres... • Nathan Del Amico ist ein ĂŒberaus erfolgreicher Anwalt und lebt in New York City. Sein Privatleben allerdings liegt in TrĂŒmmern. Seine Ehefrau Mallory hat ihn verlassen, und sich mit der gemeinsamen Tochter Bonnie in einer anderen Stadt ein neues Leben aufgebaut. Eines Tages wird Del Amico von dem mysteriösen Doktor Kay angesprochen, der sich ihm als ein Bote vorstellt. Boten seien in der Lage, zu erkennen, wenn Menschen bald sterben. Kay behauptet weiterhin, er warne die Menschen vor, damit diese ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen können. Del Amico glaubt ihm zuerst nicht, aber dann mehren sich in seinem Umfeld UnglĂŒcks- und TodesfĂ€lle. Nathan sieht darin Zeichen seines nahenden Todes und begibt sich auf die Reise hin zu seiner Frau und Tochter. In RĂŒckblenden hat man zuvor erfahren, dass Del Amico als kleiner Junge bei einem Autounfall beinahe gestorben wĂ€re

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Christian Gagne
Christian Larouche
Marc Missonnier
CAST:
Romain Duris
John Malkovich
Evangeline Lilly
Reece Thompson
Pascale BussiĂšres
Sara Waisglass
Joan Gregson
DREHBUCH:
Gilles Bourdos
Michel Spinosa
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Valérie Deseine
TON:
Valérie Deloof
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard

       
  Age of Heroes
 
       
 

Ein Film von Adrian Vitoria • Unter FĂŒhrung des erfahrenen Major Jones zieht eine kleine Elite-Einheit des neu gegrĂŒndeten "30 Commando" in ihren ersten Einsatz. Die acht zu allem bereiten Soldaten werden tief in das Gebiet des besetzten Norwegens eindringen, um dort Informationen ĂŒber eine revolutionĂ€re Radar-Technologie der Nazis zu stehlen und die zugehörige Anlage zu zerstören.Das Gelingen ihrer Mission ist entscheidend fĂŒr den Ausgang des Krieges. Die kleine Gruppe kĂ€mpft sich durch die SchneewĂŒste des nördlichen Polarkreises. Sehr viel schneller als erwartet entdecken die Nazis die Eindringlinge ...

 

REGIE:
Adrian Vitoria
PRODUKTION:
James Brown
Lex Lutzus
Nick O'Hagan
James Youngs
CAST:
Sean Bean
Danny Dyer
Izabella Miko
James D'Arcy
DREHBUCH:
Ed Scates
Adrian Vitoria
KAMERA:
Mark Hamilton
SCHNITT:
Chris Gill
Joe Parsons
TON:
Zane Hayward
MUSIK:
Michael Richard Plowman
AUSSTATTUNG:
Richard Campling
KOSTÜME:
Elvis Davis

       
  Agent Cody Banks
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2003]
       
 

Mathe bestehen. Das MĂ€dchen kriegen. Die Welt retten. • Sein Name ist Banks – Cody Banks (Frankie Muniz) und alle halten ihn fĂŒr einen ganz normalen Teenager. Aber Cody hat ein Geheimnis: Er wurde von der CIA zum Teen-Agenten ausgebildet und bekommt seinen ersten Auftrag: Er soll sich mit seiner MitschĂŒlerin Natalie (Hilary Duff) anfreunden, um ihren Vater auszuspionieren, der eine Entdeckung gemacht hat, die den Planeten auslöschen könnte. Cody ist zwar ein Topagent, aber in Bezug auf MĂ€dchen ist er leider eine totale Niete ...

 

REGIE:
Harald Zwart
PRODUKTION:
David Glasser
Andreas Klein
Guy Oseary
David Nicksay
Dylan Sellers
CAST:
Frankie Muniz
Hilary Duff
Angie Harmon
Keith David
DREHBUCH:
Jeffrey Jurgensen
Ashley Miller
KAMERA:
Denis Crossan
SCHNITT:
Jim Miller
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
John Powell
James McKee Smith
John Ashton Thomas
AUSSTATTUNG:
Rusty Smith
KOSTÜME:
Suzanne McCabe

       
  Agent Ranjid rettet die Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2012]
       
 

Ein Film von Michael Karen • FĂŒr die indisch-stĂ€mmige Putzkraft Ranjid (Kaya Yanar) lĂ€uft es im Moment gar nicht gut, denn seine angebetete Kuh Benytha ist schwer erkrankt und braucht dringend medizinische Hilfe. Nur leider ist das alles sehr kostspielig und Ranjid kann sich die teure Magenoperation fĂŒr seinen Liebling nicht leisten. Zum gleichen Zeitpunkt strebt der niederlĂ€ndische Bösewicht Freek van Dyk (Rutger Hauer) die Weltherrschaft an und hat dabei die fĂ€higsten Agenten aller Geheimdienste der Welt ausser Gefecht gesetzt. Nun scheint Ranjids grosse Stunde geschlagen zu haben, denn der Leiter des tĂŒrkischen Ayran Secret Service (ASS) hĂ€lt den schusseligen Inder fĂŒr einen neuen „SĂŒperagenten“ und bietet ihm eine Menge Bares. Und die Zeit drĂ€ngt, denn die Schergen von van Dyk schalten immer mehr Geheimagenten aus und Ranjid scheint wirklich die letzte Hoffnung zu sein


 

REGIE:
Michael Karen
PRODUKTION:
Christian Becker
Mark Popp
CAST:
Kaya Yanar
Rutger Hauer
Birte Glang
Tom Gerhardt
Prashant Prabhakar
Gode Benedix
Carolin Kebekus
Dieter Tappert
DREHBUCH:
Norman Coester
Dieter Tappert
Kaya Yanar
MUSIK:
Siggi Mueller
AUSSTATTUNG:
Tilman Lasch

       
  Ain't them Bodies Saints
 
       
 

The Saints • Ain’t Them Bodies Saints ist Krimi-Drama im Stile von Bonny und Clyde: Ein Knast-FlĂŒchtling will seine Familie wiedersehen, bevor ihn die Polizei schnappt.In den 1970ern wird ein GefĂ€ngnis-FlĂŒchtling von der Polizei verfolgt, wĂ€hrend er auf dem Weg zur texanischen Grenze ist. Der Outlaw will sich dort mit seiner Ehefrau treffen und endlich seine Tochter kennenlernen. Der relativ unbekannte Regisseur David Lowery (St. Nick, Deadroom) verfilmt sein eigenes Drehbuch und konnte dafĂŒr einen beeindruckenden Cast verpflichten: Rooney Mara (Verblendung), Ben Foster (Hostage – EntfĂŒhrt) und Casey Affleck (Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford) sind mit an Bord.

 

REGIE:
David Lowery
PRODUKTION:
Cassian Elwes
Toby Halbrooks
James M. Johnston
Amy Kaufman
Lars Knudsen
Jay Van Hoy
CAST:
Rooney Mara
Casey Affleck
Ben Foster
Rami Malek
Charles Baker
Keith Carradine
Nate Parker
DREHBUCH:
David Lowery
KAMERA:
Bradford Young
SCHNITT:
Craig McKay
Jane Rizzo
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Daniel Hart
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Malgosia Turzanska

       
  Air Force One
 
       
 

Ein Film von Wolfgang PetersenDie Air Force One ist dafĂŒr gebaut, sogar einem direkten Raketenangriff standzuhalten. Doch der Feind kommt von innen: Eine Truppe russischer Terroristen hat sich an Bord geschlichen, um den US-PrĂ€sidenten zu entfĂŒhren. Es kommt zu einem nervenzerreissenden Duell. Glenn Close tritt als kĂŒhne VizeprĂ€sidentin auf.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Wolfgang Petersen
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Gail Katz
Wolfgang Petersen
Jon Shestack
CAST:
Harrison Ford
Gary Oldman
Glenn Close
Wendy Crewson
Liesel Matthews
Paul Guilfoyle
DREHBUCH:
Andrew W. Marlowe
KAMERA:
Michael Ballhaus
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Peter Michael Sullivan
Wylie Stateman
MUSIK:
Jerry Goldsmith
AUSSTATTUNG:
William Sandell
KOSTÜME:
Erica Edell Phillips

       
  Air Racers
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Christian Fry & Jean-Jacques Mantello • Mit dem Dokumentarfilm «Air Racers 3D» zeigt das Verkehrshaus Filmtheater ein Flugshow-Highlight der speziellen Art auf Grossleinwand. Der Film nimmt die Zuschauer mit zum legendĂ€ren Reno National Championship Air Races, einem der weltweit letzten grossen Flugzeugrennen, das alljĂ€hrlich im September in Reno im US-Bundesstaat Nevada durchgefĂŒhrt wird. Sie erleben hautnah aus dem Cockpit die IntensitĂ€t und den High-Speed-Nervenkitzel der Rennpiloten. Der Film zeigt aber auch die Entstehungsgeschichte des schnellsten Luftrennens der Welt, das 1909 seinen Anfang nahm, nur sechs Jahre nach dem Erstflug der GebrĂŒder Wright

 

REGIE:
Christian Fry
Jean-Jacques Mantello
PRODUKTION:
Christian Fry
RaĂșl Leckie
CAST:
Richard Gabai
DREHBUCH:
Christian Fry
Richard Dowlearn
KAMERA:
Vern Nobles
SCHNITT:
Christine Steele
TON:
John Hays

       
  Akte GrĂŒninger
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Alain Gsponer • Februar 1939: Die Schweiz schliesst ihre Grenzen fĂŒr jĂŒdische FlĂŒchtlinge. Doch weiterhin gelangen Hunderte von Menschen ohne gĂŒltiges Visum ĂŒber die Grenze. Zur ÜberprĂŒfung der illegalen GrenzĂŒbertritte wird vom Chef der eidgenössischen Fremdenpolizei, Heinrich Rothmund (Robert Hunger-BĂŒhler), eine Untersuchung eingeleitet. Polizeiinspektor Robert Frei (Max Simonischek), ein junger, ehrgeiziger und obrigkeitsglĂ€ubiger Beamter, wird in den Kanton St. Gallen beordert. Dort kommt er einem Hilfssystem auf die Schliche, das von breiten Teilen der Bevölkerung getragen und vom St. Galler Polizeihauptmann Paul GrĂŒninger (Stefan Kurt) ermöglicht wird.

Im Laufe der Ermittlungen erhĂ€rtet sich der Verdacht, dass GrĂŒninger FlĂŒchtlinge ohne gĂŒltige Visa hereinlĂ€sst, auch Dokumente fĂ€lscht und FlĂŒchtlinge illegal ĂŒber die Grenze bringt. GrĂŒninger gesteht Frei zwar seine Taten, doch dass er damit gegen das Gesetz und somit gegen die Staatssicherheit handle, will er partout nicht einsehen. Er tue dies aus reiner Menschlichkeit und könne nicht anders. Frei ist irritiert. GrĂŒningers Uneinsichtigkeit und der Anblick der hilfesuchenden FlĂŒchtlinge lassen bei ihm Zweifel an der Richtigkeit seines Auftrags aufkommen. Soll er seinen Vorgesetzten seinen Bericht vorlegen? Oder Paul GrĂŒninger decken?

 

REGIE:
Alain Gsponer
PRODUKTION:
Golli Marboe
Anne Walser
CAST:
Anatole Taubman
Ursina Lardi
Maximilian Simonischek
Robert Hunger-BĂŒhler
Stefan Kurt
DREHBUCH:
Bernd Lange
KAMERA:
Matthias Fleischer
SCHNITT:
Bernhard Lehner
Mike Schaerer
TON:
Markus Forster
AUSSTATTUNG:
Marion Schramm

       
  Alaska
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juli 2011]
       
 

Ein Film von George Casey • „Alaska" ist ein Grossleinwand-Film ĂŒber ein faszinierendes Land, in dem viele Berge noch keine Namen haben, in dem die HĂ€lfte des Jahres die Sonne nie untergeht, und in dem viele Tiere noch nie einem Menschen begegnet sind.
„Alaska" prĂ€sentiert die Welt der EisbĂ€ren, FĂŒchse, Adler, Seelöwen, BĂ€ren und Wale - und in berauschender NatĂŒrlichkeit und Schönheit, wie Sie es schon lange nicht mehr gesehen haben.

 

REGIE:
George Casey
PRODUKTION:
George Casey
Paul Novros
CAST:
Charlton Heston
DREHBUCH:
Mose Richards
KAMERA:
Rodney Taylor
SCHNITT:
Tim Huntley
TON:
Daniel Fernandez

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • FĂŒr die 19-jĂ€hrige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hĂ€lt das Leben eine Überraschung bereit: WĂ€hrend einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhĂ€lt sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weissen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trĂ€gt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) lĂ€uft ĂŒber eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fĂ€llt durch eine eigenartige, traumĂ€hnliche Passage, bis sie schliesslich in einem runden Raum mit vielen TĂŒren landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrössernden Wirkung des Kuchens eine der TĂŒren zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrĂŒckten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weissen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehĂ€ssigen und launischen Ă€lteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  All Stars
 
       
 

Ein Film von Ben Gregor • Der SchĂŒler Ethan ist schlagfertig und clever, dass er darunter leidet, dass seine Eltern getrennt leben, sieht man ihm nicht ohne Weiteres an. Sein Schulkamerad Jaden hingegen ist zurĂŒckhaltend und trĂ€umt oft vor sich hin. Er ist nicht nur ein begeisterter, sondern auch ein herausragender Breakdancer, der Tag und Nacht vom Tanzen trĂ€umt. Sein Problem besteht darin, dass seine Eltern mehr Wert auf seine schulische Ausbildung legen und ihm das Tanzen untersagt haben.

Ein Treffpunkt der Jugendlichen ist das Jugendzentrum „The Old Garage“, ein Ort an dem sie ganz sie selbst sein können ohne jeden Leistungsdruck. Nun jedoch soll das Zentrum abgerissen werden, um Platz fĂŒr den Bau von ParkplĂ€tzen zu machen. Jaden sieht damit seine letzte Möglichkeit schwinden, einen Ort zu haben, an dem er ungestört tanzen kann. Zur selben Zeit hat auch Ethan ein grösseres Problem. Da er sich in eine neue MitschĂŒlerin namens Lucy verliebt hat, fordert er deren Freund Kurt und dessen hervorragende Streetdance-Crew heraus, um Lucy zu beeindrucken. Ethan ist allerdings tĂ€nzerisch ziemlich unbegabt und steht nun vor der Aufgabe, eine eigene Truppe zusammenstellen zu mĂŒssen, um im Wettkampf bestehen zu können. Da sowohl Jaden als auch Ethan ein gemeinsames Ziel haben, tun sie sich zusammen, um eine Benefizveranstaltung zu organisieren. Jaden hofft, dass damit das nötige Geld zusammenkommt, um den Abriss des Jugendzentrums abzuwenden, Ethan hingegen braucht Jadens Hilfe fĂŒr seinen Plan eine Truppe zusammenzustellen, die sich beim anstehenden Battle nicht heillos blamiert. Die Kids, die sich vorstellen, sind allerdings nicht gerade talentiert, gute Streetdancer scheinen rar gesĂ€t zu sein. Am Ende bleiben die Kampfsportlerin Amy, die schon lange heimlich fĂŒr Ethan schwĂ€rmt, die Geschwister Tim und Rebecca, die in Standardtanzwettbwerben auftreten sowie der etwas pummelige Brian ĂŒbrig. Jaden, der wegen des Verbots seiner Eltern selbst nicht mittanzen will, hat nun die undankbare Aufgabe aus Ethan, Amy, Tim, Rebecca und Brian TĂ€nzer zu machen, die auch vor Publikum bestehen können. Schnell merkt er, dass das schwieriger ist, als er glaubte und so steht erneut die Forderung im Raum, dass er mittanzen mĂŒssen, ohne ihn werde das nichts. Nachdem Jaden seinen Ă€lteren Freund Mark, mit dem er ehemals getanzt hat, aufgesucht hat, um sich Rat zu holen, geht es tatsĂ€chlich von Tag zu Tag ein wenig besser, die Truppe wĂ€chst langsam zusammen.

Dann jedoch gerĂ€t Ethan mit Kurt aneinander, der ihn höhnisch wissen lĂ€sst, dass niemand Ethan leiden könne, selbst sein Vater nicht, der ihn ja verlassen habe. Diese Bemerkung wirft Ethan völlig aus der Bahn, da er sowieso unter der Trennung seiner Eltern leidet und das GefĂŒhl nicht los wird, dass sein Vater sich nicht wirklich fĂŒr ihn interessiert. So schmeisst er alles hin und zieht sich zurĂŒck.

Schnell merken die Kids jedoch, dass sie einander vermissen und raufen sich wieder zusammen. Obwohl das Engagement fĂŒr „The Old Garage“ inzwischen vergebens scheint, geben sie nicht auf und machen Werbung fĂŒr ihre Show. Einzig Jaden will nicht mehr mitmachen, da er der Meinung ist, er habe seine Eltern schon genug enttĂ€uscht. Am Tag des Abrisses nimmt die Show ihren Lauf, auch wenn durch das Abrissunternehmen versucht wird, Druck auf die Anwesenden auszuĂŒben. Als erstes treten Kurt und seine Streetdance-Crew auf und bieten eine exzellente Leistung, die begeistert beklatscht wird. Dann ist der Moment da, da die Old-Garage-Kids zeigen mĂŒssen, was sie können. Zu ihrem grossen GlĂŒck taucht Jaden, der fĂŒr sie unentbehrlich ist, noch in allerletzter Sekunde auf. Die Kids tanzen begeisternd, mitgerissen von einem ĂŒberragenden Jaden. Rauschender nicht endend wollender Beifall ist ihr Lohn.

 

REGIE:
Ben Gregor
PRODUKTION:
Allan Niblo
James Richardson
Jim Spencer
CAST:
Theo Stevenson
Akai Osei-Mansfield
Ashley Jensen
Fleur Houdijk
Dominic Herman-Day
Amelia Clarkson
Gamal Toseafa
Hanae Atkins
Summer Davies
DREHBUCH:
Paul Gerstenberger
KAMERA:
Ben Wheeler
SCHNITT:
Jono Griffith
TON:
Adrian Baumeister
Dominik Schleier
MUSIK:
Simon Woodgate
AUSSTATTUNG:
Matthew Button
KOSTÜME:
Andrew Cox

       
  Alle Anderen
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juli 2009]
       
 

Ein Film von Maren Ade • Authentisch und mit subtilem Humor erzĂ€hlt «Alle anderen» von den widersprĂŒchlichen SehnsĂŒchten eines Paares anfangs dreissig. Sowohl Gitti wie Chris fĂŒrchten, nicht fĂŒr das geliebt zu werden, was sie sind. Beide suchen neue Rollen, sehnen sich danach, anders zu sein. Eine intime Liebesgeschichte, die in die Tiefen einer Beziehung eintaucht und sich dabei auf das berĂŒhrende Spiel von Birgit Minichmayr und Lars Eidinger verlassen kann.

 

REGIE:
Maren Ade
PRODUKTION:
Maren Ade
Janine Jackowski
CAST:
Birgit Minichmayr
Lars Eidinger
Hans-Jochen Wagner
Nicole Marischka
Atef Vogel
DREHBUCH:
Maren Ade
KAMERA:
Bernhard Keller
SCHNITT:
Heike Parplies
TON:
Jörg Kidrowski
AUSSTATTUNG:
Silke Fischer
Volko Kamensky
KOSTÜME:
Gitti Fuchs

       
  Alles Inklusive
 
       
 

Ein Film von Doris Dörrie • Den albernen Vornamen verdankt Apple (NADJA UHL) ihrer Mutter Ingrid (HANNELORE ELSNER). Nie mehr will sie so chaotisch leben wie damals in ihrer Kindheit. In Spanien, in dem Zelt am Hippie-Strand von Torremolinos, 1967, als Apples Mutter eine wilde AffĂ€re mit Karl hatte. Jetzt, dreissig Jahre spĂ€ter, erlebt die Singlefrau Apple ein Liebesdesaster nach dem anderen und fĂŒhlt sich einzig und allein von ihrem Hund verstanden. Und die ehemalige barbusige Strandkönigin Ingrid, mit ĂŒber sechzig immer noch rebellischer Freigeist, kehrt nun nach mehr als drei Jahrzehnten als All-inclusive-Touristin zurĂŒck nach Torremolinos: Der Hippie-Strand existiert nicht mehr und vor lauter Hotelbunkern, billiger Animation und feiernden Abiturienten erkennt sie das ehemalige Fischerdorf kaum wieder. Die Begegnungen mit einem BootsflĂŒchtling (Elton Prince) und dem Transvestiten Tim – bzw. Tina (Hinnerk Schönemann) – zwingen Ingrid, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Als auch Apple in Spanien eintrifft, um ihre Mutter zu besuchen, erlebt sie eine Überraschung.

 

REGIE:
Doris Dörrie
PRODUKTION:
Harald KĂŒgler
Molly von FĂŒrstenberg
CAST:
Hannelore Elsner
Nadja Uhl
Hinnerk Schönemann
Axel Prahl
Peter Striebeck
Fabian Hinrichs
Juliane Köhler
Natalia Avelon
DREHBUCH:
Doris Dörrie
KAMERA:
Hanno Lentz
SCHNITT:
Frank J. MĂŒller
Inez Regnier
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Sven Regener

       
  Alpha & Omega
 
       
 

Ein Film von Anthony Bell & Ben Gluck • Kultige Nebenfiguren, coole SprĂŒche und satte Action begleiten ein ungleiches Wolfspaar auf ihrem unfreiwilligen Road Trip.

Das Gesetz des Rudels ist eindeutig: Alpha und Omega Wölfe gehören nicht zusammen. Als aber die disziplinierte Alpha-Wölfin Kate mit dem verspielten Omega-Wolf Humphrey von eigentlich wohlwollenden WildhĂŒtern umgesiedelt werden, muss das widerwillige Paar zusammen tausende Kilometer zurĂŒcklegen, um zurĂŒck in ihre Heimat zu kommen.

Das Einzige, worauf sie sich einigen können, ist, dass sie nichts gemeinsam haben. WĂ€hrend fĂŒr Kate Pflichtbewusstsein und Verantwortung wichtig sind, zĂ€hlen fĂŒr Humphrey Spass, Freunde und UnbekĂŒmmertheit.

Unterdessen brodelt zu Hause ein Konflikt zwischen verfeindeten Wolfsrudeln an, den nur Kate und Humphrey schlichten können. Zuerst mĂŒssen die Beiden aber den langen Weg ĂŒberwinden – und zwar zusammen.

 

REGIE:
Anthony Bell
Ben Gluck
PRODUKTION:
Ken Katsumoto
Steve Moore
Richard Rich
DREHBUCH:
Chris Denk
Steve Moore
SCHNITT:
Scott Anderson
TON:
Paula Fairfield
Carla Murray
MUSIK:
Chris Bacon

       
  Alphabet
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Erwin Wagenhofer • Unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wird durch krisenhafte Entwicklungen zunehmend in Frage gestellt, und eine Antwort ist nicht in Sicht. die politischen und wirtschaftlich MĂ€chtigen wurden zum Grossteil an den besten Schulen und UniversitĂ€ten ausgebildet. Ihre Ratlosigkeit ist deutlich zu spĂŒren, und an die Stelle einer langfristigen Perspektive ist kurzatmiger Aktionismus getreten. Mit erschreckender Deutlichkeit wird nun sichtbar, dass uns die Grenzen unseres Denkens von Kindheit an zu eng gesteckt wurden. Gleich, welche Schule wir besucht haben, wir bewegen uns in Denkmustern, die aus der FrĂŒhzeit der Industrialisierung stammen, als es darum ging, die Menschen zu gut funktionierenden RĂ€dchen einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft auszubilden. Die Lehrinhalte mögen sich seither stark verĂ€ndert haben, auch ist die Schule kein Ort mehr des autoritĂ€ren Drills. Dennoch beherrscht die Fixierung auf normierte Standards den Unterricht mehr denn je.
Seit geraumer Zeit weht an den Schulen ein rauer Wind. „Leistung” als Maxime der Wettbewerbsgesellschaft ist weltweit zum unerbittlichen Mass aller Dinge geworden. Doch die einseitige Ausrichtung auf technokratische Lernziele und auf die fehlerfreie Wiedergabe isolierter Wissensinhalte lĂ€sst genau jene spielerische KreativitĂ€t verkĂŒmmern, die uns helfen könnte, ohne Angst vor dem Scheitern nach neuen Lösungen zu suchen.

 

REGIE:
Erwin Wagenhofer
PRODUKTION:
Mathias Forberg
Peter Rommel
Viktoria Salcher
CAST:
Gerald HĂŒther
Yakamoz Karakurt
Ken Robinson
Thomas Sattelberger
Andreas Schleicher
DREHBUCH:
Sabine Kriechbaum
Erwin Wagenhofer
KAMERA:
Erwin Wagenhofer
TON:
Daniel Weis
MUSIK:
André Stern

       
  Als wir trĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Als wir trĂ€umten, war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der grösste Boxer und Sternchen war das bezauberndste MĂ€dchen. Doch sie hat mich nicht so geliebt wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit
 Dani, Mark, Rico, Pitbull und Paul leben im Rausch ganz besonderer Jahre, in denen alles, wirklich alles möglich scheint. Was gestern war, gilt heute nicht mehr. Die Nacht wird zum Tag, ĂŒberall Aufbruch, ĂŒberall AbgrĂŒnde – und so viele TrĂ€ume. Mit «Als wir trĂ€umten» hat Andreas Dresen den gleichnamigen Erfolgsroman von Clemens Meyer zu einer intensiven Geschichte ĂŒber Freundschaft und Verrat, Zuversicht und Illusion verdichtet – kraftvoll, wild und zĂ€rtlich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Olivier PĂšre
CAST:
Ruby O. Fee
Peter Schneider
Pit Bukowski
Joel Basman
Merlin Rose
DREHBUCH:
Wolfgang Kohlhaase
Clemens Meyer
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Martin Rogalski
Ralf Krause
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein DraufgĂ€nger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver TrĂ€umer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefĂ€llt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, mĂŒssen sie ihn mit all ihren Talenten davon ĂŒberzeugen, bei ihm bleiben zu dĂŒrfen. Was liegt also nĂ€her, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins MusikgeschĂ€ft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhĂ€ltige PlĂ€ne, als das neue FamilienbĂŒndnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und DraufgĂ€ngertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks: Chipwrecked
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Mike Mitchell • Chip ahoi! Alvin, Simon, Theodore und die Chipettes machen zusammen mit Dave Urlaub an Bord eines Luxuskreuzers und - wie immer - ist niemand vor den bekanntesten Streifenhörnchen und ihren SpĂ€ssen sicher. Sie machen aus dem Schiff im Nu ihre ganz persönliche Spielwiese, bis sie auf einer tropischen Insel „Chipbruch“ erleiden. WĂ€hrend Dave verzweifelt nach seinen verschollenen SchĂŒtzlingen sucht, machen die Munks und die Chipettes das, was sie am besten können – singen, tanzen und ziemlich viel Unsinn. Als sie sich jedoch auf ein Abenteuer mit ihrer neuen Freundin, der exzentrischen Inselbewohnerin Zoe, einlassen, erleben sie eine riesengrosse Überraschung und bekommen eine deftige Lektion erteilt – denn Zoe ist Alvin und den Chipmunks mehr als ebenbĂŒrtig.

Mit herzerfrischenden Gags sorgen die sĂŒssesten Helden Hollywoods wieder fĂŒr Familienspass in bewĂ€hrter Streifenoptik.

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Neil A. Machlis
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
KAMERA:
Thomas E. Ackerman
TON:
David Husby
James Ashwill
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Amazonia
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Luc Marescot & Thierry Ragobert • SaĂŻ wĂ€chst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine KapuzinerĂ€ffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche GrĂŒn, der omniprĂ€sente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. SaĂŻ erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu ĂŒberleben: Es muss andere KapuzinerĂ€ffchen finden und sich ihnen anschliessen


«Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Zwei Jahre waren der Regisseur Thierry Ragobert («Der weisse Planet») und sein Team vor Ort, um die fantastische Landschaft mit vielen seltenen und zum Teil gefĂ€hrdeten Tieren zu filmen – in realen Bildern ohne Computertricks. Anschliessend hat Ragobert die dokumentarischen 3D-Aufnahmen zu einer Geschichte montiert. Sie erinnert an ein MĂ€rchen ĂŒber einen Helden, der sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. «Amazonia», ein Film fĂŒr die ganze Familie, ist eine Ode an die Schönheit und Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes – mit so bezaubernden wie einzigartigen Bildern.

 

REGIE:
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Katia Machado
Stéphane MilliÚre
DREHBUCH:
Johanne Bernard
Luiz Bolognesi
Louis-Paul Desanges
Luc Marescot
Thierry Ragobert
KAMERA:
Gustavo Hadba
Manuel Teran
SCHNITT:
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Boris Chapelle
Nicolas Fioraso
Cyrille Richard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  America's Sweethearts
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Julia Roberts Billy Crystal Catherine Zeta-Jones John Cusack • For an awkward, self-conscious girl like Kiki, being the personal assistant to a beautiful mega-star like Gwen isn't easy. But when she dutifully accepts the task of helping Gwen and her estranged mega-star husband Eddie make it through one last public appearance masterminded by legendary press agent Lee Phillips, forever devoted Kiki finds that her job is about to get even harder. At first it seems her challenge is to keep the peace between Gwen and Eddie and their public image intact, but soon Kiki is faced with a more personal concern as her longtime friendship with Eddie begins to take a romantic turn.

 

REGIE:
Joe Roth
PRODUKTION:
Susan Arnold
Billy Crystal
CAST:
Julia Roberts
Billy Crystal
Catherine Zeta-Jones
John Cusack
Hank Azaria
Stanley Tucci
Christopher Walken
DREHBUCH:
Billy Crystal
Peter Tolan
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover

       
  American Hustle
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2014]
       
 

Ein Film von David O. RussellDies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte einer ganz und gar unmöglichen Operation, welche die amerikanische Casino-Mafia der 1970er Jahre zuerst zur Verzweiflung und dann zu Fall brachte. Ein Fest fĂŒr die Lachmuskeln, inszeniert von einem Meister absurden Witzes, der bereits in The Fighter und Three Kings zuweilen schelmisch hervorblitzte. Hier schöpfen Autor, Regie und - mit unverhohlener Spielfreude - die Darsteller aus dem Vollen.

Als der grossspurige Geldschwindler Mel Weinberg (Christian Bale) von FBI-Agent Jimmy Boyle (Bradley Cooper) auf frischer Tat erwischt wird, willigt er notgedrungen ein, sein Informant zu werden. Seine Ehe und die Sicherheit seines geliebten Sohnes stehen auf dem Spiel. Gemeinsam heckt das ungleiche Paar einen spektakulĂ€ren Undercover-Einsatz aus, der eine Bande von High-Profile-Playern im Casino-Milieu ĂŒberfĂŒhren soll. Immer komplizierter und undurchschaubarer wird das LĂŒgennetz. Selbst hochrangige, korrupte Politiker sind in die Intrigen verwickelt. Mel verliert den Überblick. Wem kann er noch trauen? Wer zieht hier wen ĂŒber den Tisch? Langsam bekommt auch das FBI kalte FĂŒsse...

 

REGIE:
David O. Russell
PRODUKTION:
Megan Ellison
Charles Roven
Richard Suckle
CAST:
Jennifer Lawrence
Amy Adams
Christian Bale
Bradley Cooper
Jeremy Renner
Robert De Niro
Michael Peña
DREHBUCH:
David O. Russell
Eric Singer
KAMERA:
Linus Sandgren
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  American Pie
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2000]
       
 

There's something about your first piece • Vier Freunde, ein Problem: Jim, Kevin, Oz und Finch droht der zweifelhafte Ruhm, als sexuelle Nobodys in die Annalen der Highschool einzugehen. Als auch noch der Widerling Sherman von ersten Sex Erlebnissen schwĂ€rmt, schliessen die mĂ€nnlichen 'Jungfrauen' elnen verzweifelten Pakt: Bis zum Abschlussball in wenigen Wochen mĂŒssen alle Vier ihre Unschuld verloren haben. So versucht jeder auf seine Weise, seinen Mann zu stehen. Wobei das Quartett nicht nur ungehörige KreativitĂ€t beweist, sondern auch (jeder auf seine Weise) klĂ€glich zu scheitern scheint....

Das Publikum und die Presse in den USA waren sich einig: ' VerrĂŒckt nach Mary' hat einen wĂŒrdigen Nachfolger gefunden! Respektlose Gags und wĂŒrzige Peinlichkeiten sind das Rezept von AMERICAN PIE, der in nur zehn Wochen ĂŒber 100 Millionen Dollar einspielte und damit zu den Top-Hlts der US-Kinocharts 1999 zĂ€hlte.

 

REGIE:
Paul Weitz
PRODUKTION:
Chris Weitz
Warren Zide
Craig Perry
Chris Moore
CAST:
Jason Biggs
Jennifer Coolidge
Shannon Eizabeth
Alyson Hannigan
Chris Klein
Eugene Levy
Natasha Lyonne
DREHBUCH:
Adam Herz
KAMERA:
Richard Crudo
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
MUSIK:
David Lawrence
AUSSTATTUNG:
Paul Peters

       
  American Sniper
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Clint Eastwood • Regisseur Clint Eastwood prĂ€sentiert „American Sniper“ mit Bradley Cooper als Chris Kyle, dem prĂ€zisesten ScharfschĂŒtzen der US-MilitĂ€rgeschichte. Doch diese Zielgenauigkeit ist nur ein Aspekt in Chris’ Leben.
U.S. Navy SEAL Chris Kyle hat bei seinem Einsatz im Irak eine einzige Aufgabe: seine Kameraden zu schĂŒtzen. Seine ĂŒberragende Treffsicherheit rettet auf dem Schlachtfeld unzĂ€hligen Soldaten das Leben, und als die Berichte seiner mutigen Taten die Runde machen, verdient er sich den Spitznamen „Legende“. Doch auch auf der Seite des Feindes wird sein Name bekannt: Als ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird, gerĂ€t er ins Visier der AufstĂ€ndischen. Einen ganz anderen Kampf muss er an der Heimatfront bestehen: Wie soll er sich als Ehemann und Vater bewĂ€hren, wenn die halbe Welt zwischen ihm und seiner Familie liegt?
Trotz der Gefahr und der gravierenden Auswirkungen auf seine Lieben daheim bewĂ€hrt sich Chris auf vier grauenhaften EinsĂ€tzen im Irak, wobei er persönlich fĂŒr das SEAL-Motto einsteht, dass „kein Mann zurĂŒckgelassen wird“. Doch als er endlich zu seiner Frau Taya Renae Kyle (Sienna Miller) und zu seinen Kindern zurĂŒckkehrt, merkt Chris, dass es der Krieg ist, den er nicht hinter sich lassen kann.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Bradley Cooper
Clint Eastwood
Andrew Lazar
Robert Lorenz
Peter Morgan
CAST:
Bradley Cooper
Sienna Miller
Luke Grimes
Max Charles
Jake McDorman
Kyle Gallner
DREHBUCH:
Jason Dean Hall
Chris Kyle
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
Gary Roach
TON:
Walt Martin
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
James J. Murakami

       
  American Ultra
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Nima Nourizadeh • In der Komödie American Ultra leben Kiffer Mike (Jesse Eisenberg) und seine Freundin Phoebe (Kristen Stewart) in einer verschlafenen und beschaulichen Kleinstadt. Dort fĂŒhren sie gemeinsam ein ruhiges Leben. Eines Tages gerĂ€t die Welt von Mike jedoch aus den Fugen, als ihn seine Vergangenheit einholt. Er wird das Ziel einer Regierungs-Operation, die einzig und allein den Zweck hat, ihn auszulöschen. Zusammen mit Phoebe begibt er sich auf die Flucht...

 

REGIE:
Nima Nourizadeh
PRODUKTION:
David Alpert
Anthony Bregman
Kevin Scott Frakes
Britton Rizzio
Raj Brinder Singh
CAST:
Kristen Stewart
Jesse Eisenberg
Walton Goggins
Topher Grace
Connie Britton
John Leguizamo
Bill Pullman
DREHBUCH:
Max Landis
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
Andrew Marcus
TON:
Lewis Goldstein
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
David C. Robinson

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester auslĂ€ndischer Film 2001 • Ein verhĂ€ngnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzĂ€hlte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an WettkÀmpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlĂ€sst der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerĂ€t Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr SchosshĂŒndchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fĂ€hrt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das GlĂŒcksblatt wenden!

Schliesslich taucht am UnglĂŒcksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
PRODUKTION:
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio EchevarrĂ­a
Gael GarcĂ­a
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco PĂ©rez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro Gonzålez Iñårritu
Fernando PĂ©rez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  An Inconvenient Sequel: Truth to Power
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Bonni Cohen & Jon Shenk • Ein Jahrzehnt nachdem AN INCONVENIENT TRUTH (EINE UNBEQUEME WAHRHEIT) den Klimawandel ins Zentrum der Popkultur stellte, zeigt uns die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-VizeprĂ€sident und PrĂ€sidentschaftskandidat Al Gore fĂŒhrt seinen unermĂŒdlichen Kampf gegen die globale KlimaerwĂ€rmung fort, indem er um die Welt reist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen VerĂ€nderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen - in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu ĂŒberwinden versucht.

 

REGIE:
Bonni Cohen
Jon Shenk
PRODUKTION:
Richard Berge
Diane Weyermann
CAST:
Al Gore
Barack Obama
Donald J. Trump
SCHNITT:
Don Bernier
Colin Nusbaum
TON:
Kent Sparling
MUSIK:
Jeff Beal

       
  Annemarie Schwarzenbach - Schweizerin & Rebellin
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Ein Film von Carole Bornstein • Schön muss sie gewesen sein,die ZĂŒrcherin Annemarie Schwarzenbach.

Ruhig blicken ihre Augen aus dem feingeschnittenen Gesicht von Fotos aus vergangenen Tagen: SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 titelt programmatisch Carole Bonsteins Doku-PortrĂ€t der Schriftstellerin, Journalistin und Fotografin. Getragen von der Idee, der lange Zeit fast vergessenen Schweizerin den ihr zugehörigen Platz zu verschaffen, hat Bonstein 1997 begonnen zu recherchieren.Sie ist ins BĂŒndnerland gefahren, hat Schwarzenbachs Haus in Sils aufgesucht – und schliesslich via Annemaries Grossneffe Alexis Schwarzenbach Zugang zum familieneigenen Estrich erhalten. Aus der FĂŒlle bisher unveröffentlichten Materials ist ein Film entstanden, der Schwarzenbach in ihrer ganzen inneren Zerrissenheit auferstehen lĂ€sst. Da ist die frĂŒhe und schmerzvolle Abwendung vom nazifreundlichen, reichen Elternhaus. Da sind die langen Reisen, welche sie an der Seite der Photographin Marianne Breslauer und der Genfer Schriftstellerin Ella Maillart in die PyrenĂ€en und den nahen Orient fĂŒhren. Da sind ihre Romane «Freunde um Bernhard», «Das glĂŒckliche Tal»; ihr Engagement gegen den Faschismus und die Ausbeutung der Arbeiter.

Da sind aber auch Schwarzenbachs dunklen Seiten: Die ewig unerfĂŒllte Liebe zu Frauen, Drogenmissbrauch, Selbstmordversuche. SCHWEIZERIN UND REBELLIN – ANNEMARIE SCHWARZENBACH 1908 –1942 ist ein starker Film. Der seiner Heldin die Freiheit lĂ€sst, alles zu sein, was sie war: Muse und Heldin. EinfĂŒhlsame Klardenkerin, aber auch am Leben leidendes Menschenkind.

 

REGIE:
Carole Bornstein

       
  Annie
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

It's a hard knock lifeDie fĂŒr einen OscarÂź nominierte QuvenzhanĂ© Wallis (“Beasts of the Southern Wild”) spielt die Hauptrolle der Annie, einem kleinen, fröhlichen Pflegekind, das tough genug ist, um sich auch 2014 in den Strassen von New York zu behaupten. Als Baby wurde sie einst von ihren Eltern verlassen, die ihr jedoch das Versprechen gaben, eines Tages zu ihr zurĂŒckzukommen. Seitdem war das Leben fĂŒr Annie mit ihrer gemeinen Pflegemutter Miss Hannigan (Cameron Diaz) nicht immer leicht. Doch alles könnte sich Ă€ndern, als plötzlich der abgebrĂŒhte Wirtschafts-Tycoon und New Yorker BĂŒrgermeister-Kandidat Will Stacks (Jamie Foxx) auf der BildflĂ€che erscheint: Auf Rat seiner brillanten VizeprĂ€sidentin Grace (Rose Byrne) und seines ebenso scharfsinnigen wie durchtriebenen Wahlkampfleiters Guy (Bobby Cannavale) nimmt er – als nur leicht verschleiertem Bestandteil seiner Wahlkampagne – Annie bei sich auf. Stacks glaubt, dass er Annies Schutzengel ist, doch Dank Annies selbstbewusster Art und ihrer durch nichts zu erschĂŒtternden positiven Lebenseinstellung, könnte genau das Gegenteil der Fall sein.

 

REGIE:
Will Gluck
PRODUKTION:
Jay Brown
Will Gluck
James Lassiter
Caleeb Pinkett
Tyran Smith
Will Smith
CAST:
Jamie Foxx
Quvenzhané Wallis
Rose Byrne
Bobby Cannavale
Adewale Akinnuoye-Agbaje
David Zayas
Cameron Diaz
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Will Gluck
Emma Thompson
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Tia Nolan
TON:
Tod A. Maitland
Randy Singer
Robert Troy
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Anonymous
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2011]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMOUS ĂŒber eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaftler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschĂ€ftigt hat, nĂ€mlich: Wer war der Autor der StĂŒcke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darĂŒber diskutiert, BĂŒcher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berĂŒhmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMOUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reissen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner BĂŒhne.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Larry J. Franco
Robert Leger
CAST:
Derek Jacobi
Jamie Campbell Bower
Rhys Ifans
Joely Richardson
Vanessa Redgrave
David Thewlis
Xavier Samuel
DREHBUCH:
John Orloff
KAMERA:
Anna Foerster
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Simon Price
MUSIK:
Thomas Wanker
AUSSTATTUNG:
Sebastian T. Krawinkel
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Anuk
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2006]
       
 

Der Weg des Kriegers • In England wird in der Steinkreisanlage von Stonehenge ein uns unbekannter Kult zelebriert, wĂ€hrend in Ägypten die Bauarbeiten zur Cheops-Pyramide ihrem Ende entgegen gehen. In Mesepotamien entsteht das berĂŒhmte Gilgamesch-Epos und irgendwo im Bergland steigt der alte Krieger Pe-Kai mit seinem erwachsenen Sohn Anuk auf einen Berg, um mit ihm einen letzten Initiationsritus zu vollziehen. Es ist der Abend vor der letzten Schlacht des grossen Bergkriegs.

Anuk ĂŒberlebt die Schlacht, doch zur Ruhe kommt er nicht: Fremde Horden tauchen auf, grausam und rĂŒcksichtslos in ihrer KriegsfĂŒhrung, reiten sie auf unbekannten Tieren – „Hirsche ohne Geweihe“ – denn Pferde haben die Menschen des Berglandes noch nie gesehen. Anuks Welt ist bedroht und sein Volk wird untergehen, wenn er nicht den Weg des Kriegers geht.

In einer Zeit, in der die Geschichte noch keinen Namen hatte, macht sich ein Mann auf eine mystische und gefÀhrliche Reise, sein Volk zu retten und seine Liebe zu finden.

 

REGIE:
Luke Gasser
PRODUKTION:
Luke Gasser
Reinhard Steiner
CAST:
Luke Gasser
Doro Pesch
Marc Storace
Katy Winter
Stephan Eicher
KAMERA:
Markus Huersch
SCHNITT:
Gisela Weibel
KOSTÜME:
Mathias Bugari
Andreas Niederberger
Hansjörg Zurgilgen

       
  Apfel und Vulkan
  [demnächst im Kino - Release: coming soon]
       
 

Auf der Suche nach dem was bleibt • Fabienne ist schwer krank und hat nicht mehr viel Zeit. Sie stellt sich ihrem Schicksal ohne Tabus. Ihre grösste Sorge gilt ihren zwei kleinen Töchtern. Von ihrer Freundin Nathalie will sie erfahren, wie diese als Kind mit dem Tod des Vaters und des Bruders umgegangen ist. Sie will verstehen, was ihre Kinder bald erleben werden.

Nathalies Erinnerungen an ihren Vater sind zwiespÀltig. Als sie zehn war, starb er an einem Herzinfarkt. Der Bruder war ihr Held. Eines Tages verschwand er im Wald um nicht mehr wieder zu kommen. Nathalies Sicht auf ihre Kindheit hat sich zu einer Geschichte verfestigt. Diese Geschichte reicht nicht mehr aus, um Fabiennes Fragen zu beantworten.

Die beiden Freundinnen begeben sich auf eine Reise in die Welt der Erinnerungen und des Vergessens. Fabienne um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen. Eine neue Geschichte entsteht, in der Fabienne fĂŒr immer Spuren hinterlassen wird.

 

REGIE:
Nathalie Oestreicher
PRODUKTION:
Stella HĂ€ndler
CAST:
Nathalie Oestreicher
Fabienne Roth Duss
Catherine Oestreicher
Sophie Tummarello
Doris RĂŒttimann
DREHBUCH:
Nathalie Oestreicher
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Olivier JeanRichard
Rolf BĂŒttikhofer
Peter BrÀker
Beni Mosele
Hartmut Homolka
MUSIK:
Beni Mosele

       
  Apocalypse Now Redux
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Mai 2001]
       
 

Coppolas Director's Cut • Das grosse Ereignis am diesjĂ€hrigen Filmfestival in Cannes ist die vollkommen neu bearbeitete Version von Francis Ford Coppolas Meisterwerk mit 53 Minuten neuem Filmmaterial. Der Film scheint in der lĂ€ngeren Version kĂŒrzer zu sein, so stark ist die Spannung und Dynamik dank der neuen Montage und der neuen gigantischen Tonspur.

APOCALYPSE NOW REDUX ist zweifellos ein neuer Meilenstein der Filmgeschichte, den sich kein Filmfreund auf der Grossleinwand entgehen lassen sollte.

 

REGIE:
Francis F. Coppola
PRODUKTION:
Francis F. Coppola
CAST:
Marlon Brando
Ropbert Duvall
Martin Sheen
Frederic Forrest
Albert Hall
Sam Bottoms
Laurence Fishburne
DREHBUCH:
Francis F. Coppola
John Milius
Joseph Conrad
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Lisa Fruchtman
Gerald B. Greenberg
Richard Marks
MUSIK:
Carmine Coppola
Francis F. Coppola
Mickey Hart
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Apt Pupil
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 1999]
       
 

If you don't believe in the existence of evil you have a lot to learn • Todd Bowden (Brad Renfro) ist einer der besten SchĂŒler seiner Klasse und ein typischer amerikanischer 16-jĂ€hriger --bis er ein tödliches Geheimnis entdeckt: In seiner Heimatstadt fĂŒhrt der ehemalige Nazi Kurt Dussander (Ian McKellen) fern jeden Verdachts ein stilles Leben. Todd, dem die Kriegsverbrechen Dussanders zur Besessenheit werden, beginnt den alten Mann zu erpressen: Als Preis fĂŒr das Schweigen des Teenagers muss der ehemalige SS-Offizier ihm verraten, was er in der Vergangenheit fĂŒr Greueltaten begangen hat. Zwischen den beiden entwickelt sich ein psychologischer Krieg, der ausser Kontrolle gerĂ€t - mit schrecklichen Folgen.

Regie bei 'Apt Pupil' fĂŒhrt Bryan Singer, dessen Film 'The Usual Suspects' 1995 mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde. 'Apt Pupil' beruht auf der gleichnamigen ErzĂ€hlung von Stephen King.

Gleich in seiner ersten Rolle durfte Brad Renfro neben Susan Sarandon spielen: in Joel Schumachers 'The Client'. In Barry Levinsons 'Sleepers' hiessen seine Co-Stars Robert De Niro, Dustin Hoffman und Brad Pitt. Und jetzt in 'Apt Pupil' spielt er neben einem der grössten Schauspieler unserer Zeit: Ian McKellen, der fĂŒr seine Leistungen auf der BĂŒhne und der Leinwand mehr als 20 internationale Auszeichnungen erhalten hat und 1991 geadelt wurde. FĂŒr seine Rolle als buckliger Bösewicht in Richard Loncraines Shakespeare-Verfilmung 'Richard III' wurde er fĂŒr den Golden Globe nominiert und als 'EuropĂ€ischer Filmschauspieler des Jahres 'ausgezeichnet .

 

REGIE:
Bryan Singer
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
Bryan Singer
CAST:
Ian McKellen
Brad Renfro
Bruce Davison
Elias Koteas
Joe Morton
Jan Triska
Michael Byrne
DREHBUCH:
Brandon Boyce
KAMERA:
Newton Thomas Sigel
SCHNITT:
John Ottman
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Arbitrage
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2012]
       
 

Macht ist das beste Alibi • Robert Miller (Richard Gere) scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wĂŒnschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt, sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Falschbuchungen und Tricksereien in den BĂŒchern seiner Firma an den Tag kommen. Aber auch im privaten Leben spielt Miller eine doppelte Rolle: Neben seiner Ehe pflegt er eine AffĂ€re mit der französischen KunsthĂ€ndlerin Julie (Laetitia Casta).

Doch dann passiert ein folgenschwerer Unfall; seine gut gehĂŒteten Geheimnisse drohen aufzufliegen. Aber Miller lĂ€sst sich nicht unterkriegen und versucht mit allen Mitteln, seinen Schein aufrecht zu erhalten. Auch wenn dies bedeutet, seine eigenen moralischen Grenzen zu ĂŒberschreiten und auf illegale Methoden zurĂŒckzugreifen


 

REGIE:
Nicholas Jarecki
PRODUKTION:
Laura Bickford
Justin Nappi
Kevin Turen
Robert Salerno
CAST:
Tim Roth
Richard Gere
Susan Sarandon
Brit Marling
Chris Eigeman
William Friedkin
Monica Raymund
DREHBUCH:
Nicholas Jarecki
KAMERA:
Yorick Le Saux
SCHNITT:
Douglas Crise
TON:
Piotr Witkowski
Sebastian Wlodarczyk
Michal Fojcik
MUSIK:
Cliff Martinez
AUSSTATTUNG:
Beth Mickle
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  As Good As It Gets
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 1998]
       
 

Jack is back ... • Dem Schriftsteller Melvin Udall geht man besser aus dem Weg, denn niemand ist sicher vor den verbalen Attacken und permanenten Beleidigungen des obsessiven Zwangscharakters.

TĂ€glich besucht Melvin dasselbe Cafe, um dort sein FrĂŒhstĂŒck zu sich zu nehmen. Carol, eine alleinstehende Mutter, die kĂ€mpfen muss, um ihren chronisch asthmatischen Sohn grosszuziehen, ist die letzte Bedienung, die noch den Nerv hat, Melvins sarkastischen Tiraden Paroli zu bieten. Dessen Nachbar Simon, gegenwĂ€rtig gefeierter Liebling der New Yorker Kunstwelt, hat weniger GlĂŒck: An ihm und seinem Hund Verdell lĂ€sst die Giftspritze Melvin kein gutes Haar.

Durch eine Verkettung von UmstĂ€nden ĂŒberschneiden sich die Schicksale dieser drei ungleichen New Yorker, und bei einer gemeinsamen Autoreise entwickelt sich ihre Beziehung auf eine Weise, die keiner fĂŒr möglich gehalten hĂ€tte...


Jack is back: Mit einer Paraderolle als exzentrischer New Yorker Schriftsteller beweist Jack Nicholson wieder einmal, warum er einer der ganz Grossen im FilmgeschĂ€ft ist. James L. Brooks, der mit 'Zeit der ZĂ€rtlichkeit' und 'Nachrichtenfieber' MassstĂ€be fĂŒr emotionale, witzige und hochintelligente Kinounterhaltung setzte, inszenierte diese hinreissende Gratwanderung zwischen schlagfertiger KomÖdie und packendem Drama als hochmodernes Kino der GefĂŒhle. In den Nebenrollen spielen Helen Hunt ('Twister'), Greg Kinnear ('Sabrina') und Oscar-Gewinner Cuba Gooding, Jr. ('Jerry Maguire - Spiel des Lebens'). Amerikas Kritik zeigt sich bereits begeistert: Das National Board of Review wĂ€hlte Jack Nicholson zum besten Hauptdarsteller und Greg Kinnear zum besten Nebendarsteller des Jahres 1997.

FĂŒr die Golden Globe Awards 1997 wurde AS GOOD AS IT GETS insgesamt sechsmal nominiert: Bester Film (Musical/Komödie), Bester Darsteller (Jack Nicholson), Beste Darstellerin (Helen Hunt), Bester Nebendarsteller (Greg Kinnear), Beste Regie (James L. Brooks) und Bestes Drehbuch (Mark Andrus).

 

REGIE:
James L. Brooks
PRODUKTION:
Brosget Johnson
Kristi Zea
John D. Schofield (co)
Richard Marks (co)
CAST:
Jack Nicholson
Helen Hunt
Greg Kinnear
Cuba Gooding
Jr. Skeet Ulrich
Shirley Knight
Yeardley Smith
Lupe Ontiveros
DREHBUCH:
Mark Andrus
James L. Brooks
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Richard Marks
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Associes contre le crime
 
       
 

Ein Film von Pascal Thomas • Turbulente und witzige Romanadaption von Agatha Christie mit CathĂ©rine Frot und AndrĂ© Dussolier, in der das Verschwinden einer reichen Witwe einen Wissenschaftler auf die Spur des Geheimnisses des ewigen Lebens fĂŒhrt.

 

REGIE:
Pascal Thomas
CAST:
André Dussollier
Catherine Frot
Linh Dan Pham
Nicolas Marié
Agathe de La Boulaye
DREHBUCH:
Clémence de Biéville
Nathalie Lafaurie
Pascal Thomas
KOSTÜME:
Catherine Bouchard

       
  Asterix & Obelix gegen CĂ€sar
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 1999]
       
 

... die sind immer noch dumm, die Römer ... • Nach dem Riesenerfolg von Familie Feuerstein durchbricht ein weiterer Comic-Klassiker die Animations-Schallmauer und wird endlich Wirklichkeit. Mit elner internationalen Star-Besetzung und einem 50 Millionen Dollar Budget werden die Abenteuer der streitbaren Gallier Asterix & Obelix lebendiger, spannender und witziger als jemals zuvor. Ein von der ganzen Familie mit ungeduldiger Spannung erwarteter Kino-KnĂŒller.

Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien Ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nlcht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Die fröhlichen und rauflustigen Gallier fĂŒrchten sich eigentlich nur vor einem, dass ihnen der Hirnmel auf den Kopf fĂ€llt. Doch zum GlĂŒck gibt es ja Asterix (CHRISTIAN CLAVIER), der auch in schwierigsten Situationen einen kĂŒhlen Kopf behĂ€lt. Ihm zur Seite: Obelix (GERARD DEPARDIEU), sein treuer Freund. Obelix gilt als unbesiegbar, ist er doch als Kind in den Topf voller Zaubertrank gefallen. Gebraut vom weisen Druiden Miraculix (CLAUDE PIEPLU) macht der Zaubertrank die Gallier unschlagbar.

Als der römische Steuereintreiber Claudius Incorruptus (MICHEL MULLER) vergeblich versucht, auch in dieser abgelegenen Provinz seine Sesterzen zu kassieren, nimmt das VerhĂ€ngnis seinen Lauf: Caesar (GOTTFRIED JOHN) - unbestrittener Herrscher ĂŒber das Römische Reich erfĂ€hrt erstmals vom Widerstand des kleinen Gallier-Dorfes. Er macht sich sogleich auf den Weg, um mit einem Trupp selner besten LegionĂ€re dem Spuk endgĂŒltig ein Ende zu bereiten. Doch der Kampf ist kurz und niederschmetternd. Caesar zieht empört von dannen. Von Caesar unter Druck gesetzt, heckt Galliens Gouverneur Tullius Destruktivus (ROBERTO BENIGNI) einen hinterhĂ€ltigen Plan aus. Eine römlsche Kohorte entfĂŒhrt den Druiden Miraculix, um ihm in der Folterkammer des römischen Lagers die Formel des Zaubertranks zu entlocken. Zu allem UnglĂŒck wird auch Asterix von den Römern gefangen genommen. Da kann es nur eine Rettung geben: Obelix! Und der Spass kann beginnen.....

 

REGIE:
Claude Zidi
PRODUKTION:
Claude Berri
Reinhard Klooss
CAST:
Christian Clavier
GĂ©rard Depardieu
Roberto Benigni
Michel Galabru
Arielle Dombasle
Marianne SĂ€gebrecht
Gottfried John
DREHBUCH:
Claude Zidi
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Nicole Saunier
Hervé de Luze
MUSIK:
Jean-Jacques Goldman
Roland Romanelli
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Atelier de conversation
 
       
 

Ein Film von Bernhard Braunstein • Im Pariser Centre Pompidou fĂŒllt sich jede Woche ein Stuhlkreis, der zum Ort einer ungewöhnlichen Begegnung wird: Neben KriegsflĂŒchtlingen nehmen GeschĂ€ftsleute Platz, neben unbekĂŒmmerten Studierenden politisch verfolgte Menschen. So verschieden die TeilnehmerInnen sind, so haben sie gemeinsame und verbindende Ziele: Französisch zu lernen und VerbĂŒndete zu finden, um in der Fremde (ĂŒber-)leben zu können. An diesem hoffnungsvollen Ort werden soziale und kulturelle Grenzen aufgelöst, und Menschen, die sonst niemals miteinander in BerĂŒhrung kĂ€men, begegnen sich auf Augenhöhe.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Bernhard Braunstein
PRODUKTION:
Bernhard Braunstein
Dominik TschĂŒtscher
DREHBUCH:
Bernhard Braunstein
KAMERA:
Adrien Lecouturier
SCHNITT:
Roland Stöttinger
TON:
Nicolas Joly
Clément Maléo
Alexandre Andrillon
Philippe Schillinger
MUSIK:
Lucile Chaufour

       
  Atmen
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Karl Markovics • Der 19-jĂ€hrige Roman Kogler sitzt wegen Totschlags seit vier Jahren in der Jugendstrafanstalt. Seine Haftentlassung steht kurz bevor, doch der verschlossene EinzelgĂ€nger hat kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Resozialisierung. Durch Zufall findet Roman eine Stelle bei einem Bestattungsunternehmen. Am ersten Tag fĂŒhrt ihn sein neuer Kollege ziemlich grob in die doch sehr spezielle TĂ€tigkeit ein. Doch Roman verdaut den ersten Schock, bald erlernt er den respektvollen Umgang mit den Toten. Dabei macht er eine Entdeckung, die ihn auf die Spuren seiner eigenen Vergangenheit fĂŒhrt. In der Konfrontation mit dem Tod findet Roman Schritt fĂŒr Schritt seinen Weg zurĂŒck ins Leben.

 

REGIE:
Karl Markovics
PRODUKTION:
Dieter Pochlatko
Nikolaus Wisiak
CAST:
Thomas Schubert
Gerhard Liebmann
Georg Friedrich
Stefan Matousch
DREHBUCH:
Karl Markovics
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Alarich Lenz
TON:
William Franck
Philipp Mosser
MUSIK:
Herbert Tucmandl
KOSTÜME:
Caterina Czepek

       
  Atomic Blonde
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. August 2017]
       
 

The Coldest City • „Glasnost” und „Perestroika“ bringen die Mauer zu Fall. Der eiserne Vorhang und der kalte Krieg sind fast Geschichte. Doch das ist nicht DIESER Film...
1989, Berlin: Die Top-Agentin Lorraine Broughton (Charlize Theron) hat die Order, Informationen höchster Brisanz zu besorgen. Doch die geteilte Stadt fordert von ihr das Äusserste - es geht buchstĂ€blich ums nackte Überleben. Mit KalkĂŒl, Sinnlichkeit und unerbittlicher HĂ€rte kommt sie Zug um Zug ihrem Ziel nĂ€her. Denn eins steht fest bei dieser tödlichen Schachpartie: Über Bauernopfer entscheidet allein die blonde Königin.

 

REGIE:
David Leitch
PRODUKTION:
A.J. Dix
Eric Gitter
Beth Kono
Peter Schwerin
Charlize Theron
CAST:
Sofia Boutella
Charlize Theron
James McAvoy
John Goodman
Eddie Marsan
Toby Jones
Daniel Bernhardt
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
ElĂ­sabet RonaldsdĂłttir
TON:
Thomas Huhn
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
David Scheunemann
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Attention - A Life in Extremes
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2014]
       
 

Ein Film von Sascha Köllnreitner • Der Kinofilm „Attention – A Life in Extremes“ ist eine 80 minĂŒtige Dokumentation, die sich in kritisch objektiver Distanz mit dem PhĂ€nomen Extremsport auseinandersetzt.
Wir begleiten einen Wingsuit-Flyer, einen Apnoetaucher und einen Extremradfahrer bei ihren ehrgeizigen Vorhaben an der sportlichen Weltspitze.
Sie fliegen schroffe Felsklippen entlang, tauchen ohne SauerstoffgerÀt in die Tiefen des Meeres hinab und treten wÀhrend unvorstellbar strapaziösen Radtouren den Beweis der ungeahnten LeistungsfÀhigkeit des menschlichen Körpers an.

Drei Ausnahmeathleten im alles abverlangenden Feld des Extremsports.
Jeder einzelne von ihnen ist Weltspitze!

Welche Biografien, Motive und Gedanken liessen sie zu so genannten modernen Helden der Neuzeit werden?
Welche soziologischen Rahmenbedingungen begĂŒnstigen die massenhafte Faszination gegenĂŒber Individuen, die sich aussergewöhnlichen Risiken aussetzen und somit zu Helden werden?

Wir begleiten diese Menschen bei dem Versuch durch vollkommene physische so wie mentale Hingabe die Grenzen der LeistungsfÀhigkeit neu zu definieren um sich dabei selbst zu finden.
WĂ€hrend der Verfolgung ihrer Ziele lernen wir in immer weiter werdenden Zirkeln das Umfeld, die Begleiter, aber auch die Kritiker kennen. Wir erfahren die WĂŒnsche und Ängste der Familien und wagen durch den engeren Freundeskreis einen weiteren Schritt in die Psyche der Sportler. Dabei soll der Frage nach der Besonderheit dieser Menschen nachgegangen werden.
Essen, trinken, leben Helden anders?

Und welche unausgesprochenen BeweggrĂŒnde sind massgebend fĂŒr den freiwilligen „Tanz auf der Klinge“?
Ist es die blosse Gier nach Ruhm? Nach Unsterblichkeit?
Nach der absoluten Lebenserfahrung?
Oder verlangt eine immer lauter und schneller werdende Welt nach extremen Wegen der Emotionsbeschaffung auf dem Pfad der Selbsterkenntnis?
Dieser Film wird anhand der Geschichten von drei aussergewöhnlichen Athleten einen ungewöhnlichen Blickwinkel auf die Bedingungen und die immer extremer werdenden AusprÀgungen unserer modernen Gesellschaft erlauben.

 

REGIE:
Sascha Köllnreitner
PRODUKTION:
Carl Hollmann
CAST:
Guillaume NĂ©ry
Halvor Angvik
Gerhard Gulewicz
KAMERA:
Viktor Schaider
SCHNITT:
Joerg Achatz
TON:
Martin FrĂŒhmorgen
Benjamin Hörbe

       
  August Rush
 
       
 

Der Klang des Herzens • Lyla (Keri Russell) ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis (Jonathan Rhys Meyers) ein irischer Rockmusiker. Eine einzige, magische Nacht ĂŒber den DĂ€chern von New York Ă€ndert fĂŒr beide alles. Aber Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Und als die hochschwangere Lyla einen Unfall erleidet, lĂ€sst er sie in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten ...

Einige Jahre spĂ€ter schlĂ€gt sich ein kleiner Junge (Freddie Highmore) als Strassenmusiker durch den Big Apple. Als August Rush erfreut er mit seinem aussergewöhnlichen Talent nicht nur die Passanten am Washington Square, sondern erregt auch die Neugier des zwielichtigen Vagabunden Wizard (Robin Williams). Doch klingende MĂŒnzen im Gitarrenkasten interessieren den kleinen August wenig. Was ihn antreibt, ist viel mehr die Stimme seines Herzens und der sehnsĂŒchtige Wunsch, irgendwo da draussen seine Eltern, die er nie kennengelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen ...

Vor der faszinierenden Kulisse New Yorks zaubert Regisseurin Kirsten Sheridan ein modernes MĂ€rchen zum Dahinschmelzen. Neben Oscar-PreistrĂ€ger Robin Williams und den Shootingstars Keri Russell und Jonathan Rhys Meyers verblĂŒfft vor allem Freddie Highmore in der Titelrolle. Hans Zimmer steuert die aussergewöhnliche Musik bei.

 

REGIE:
Kirsten Sheridan
PRODUKTION:
Richard Barton Lewis
CAST:
Freddie Highmore
Keri Russell
Jonathan Rhys Meyers
Terrence Howard
Robin Williams
William Sadler
Marian Seldes
DREHBUCH:
Nick Castle
James V. Hart
Paul Castro
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
William Steinkamp
TON:
Scott Hecker
Rick Hromadka
Jeff Rosen
MUSIK:
Mark Mancina
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Frank L. Fleming

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans GĂŒnter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schĂŒchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswĂŒrdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen MetallmĂ€nnchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich fĂŒr die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans GĂŒnter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend fĂŒr beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch ĂŒberraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von ZufĂ€llen landet zur gleichen Zeit Hans GĂŒnters Lieblings-Tipp-Kick- MĂ€nnchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
UnerklĂ€rliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens GĂŒnter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuss
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuss
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Avant l'hiver
 
       
 

Ein Film von Philippe Claudel

 

REGIE:
Philippe Claudel
CAST:
Daniel Auteuil
Kristin Scott Thomas
LeĂŻla Bekhti
Richard Berry
KAMERA:
Denis Lenoir
SCHNITT:
Elisa Aboulker
TON:
François Dumont
Hubert Persat
MUSIK:
André Dziezuk
AUSSTATTUNG:
Samuel Deshors

       
  Bachelorette
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Die Hochzeit unserer dicksten FreundinDie drei besten Freundinnen Regan (Kirsten Dunst), Gena (Lizzy Caplan) und Katie (Isla Fisher) sind ausser sich: Becky das MauerblĂŒmchen aus ihrer ehemaligen High School-Clique wird als erste von allen heiraten. Noch dazu wurde ausgerechnet Regan die Aufgabe der Trauzeugin anvertraut. Das neurotische Dreiergespann entscheidet Kopf hoch an die Hochzeits-Vorbereitungen ranzugehen: Eifersuchtsszenen, peinliche Ausrutscher und unvermeidliches Chaos sind in dieser knalligen Frauen-Comedy mit Starbesetzung vorprogrammiert.

 

REGIE:
Leslye Headland
PRODUKTION:
Brice Dal Farra
Claude Dal Farra
Jessica Elbaum
Will Ferrell
Adam McKay
Lauren Munsch
CAST:
Kirsten Dunst
Lizzy Caplan
James Marsden
Rebel Wilson
Isla Fisher
Adam Scott
Andrew Rannells
DREHBUCH:
Leslye Headland
KAMERA:
Doug Emmett
SCHNITT:
Jeffrey Wolf
TON:
Ron Bochar
Sara Stern
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Anna Bingemann

       
  Baden Baden
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. September 2016]
       
 

Ein Film von Rachel Lang • Aus einer Bauchentscheidung heraus beschliesst Ana ihren verhassten Job zu kĂŒndigen und nicht nach London, sondern in ihre Heimatstadt Strassburg zu reisen. Hier will sie ihre Grossmutter besuchen und ihr im Alltag zur Hand gehen. Doch als sie dann auf eine alte AffĂ€re trifft und ihre Oma auch noch ins Krankenhaus muss, ist das fĂŒr die junge Frau ein Ereignis, das sie ĂŒber ihr eigenes Leben und ihre Ziele darin nachdenken lĂ€sst


 

REGIE:
Rachel Lang
PRODUKTION:
Valérie Bournonville
Pierre-Louis Cassou
Jeremy Forni
Joseph Rouschop
CAST:
Salomé Richard
Claude Gensac
Lazare Gousseau
Swann Arlaud
Olivier Chantreau
DREHBUCH:
Rachel Lang
KAMERA:
Fiona Braillon
SCHNITT:
Sophie Vercruysse
TON:
Aline Huber
AUSSTATTUNG:
Jean-François Sturm
KOSTÜME:
Delphine Laloy

       
  Ballistic: Ecks vs. Sever
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. März 2004]
       
 

Antonio Banderas & Lucy Liu • FBI-Spezial-Agent Ecks (Antonio Banderas) hat sich seit dem vorgeblichen Tod seiner geliebten Ehefrau (Talisa Soto) vom aktiven Dienst eher ferngehalten und sein Operationsgebiet auf die heimische Kneipenlandschaft beschrĂ€nkt. Als sein Chef die noch immer in Ecks schlummernden FĂ€higkeiten braucht, um einen besonders diffizilen Fall zu lösen, muss er deshalb schon spezielle Anreize aufbieten. Doch er kann durch Beweise gestĂŒtzte Indizien dafĂŒr bieten, dass Ecks Angetraute noch unter den Lebenden weilt und zudem eine Verbindung zum gegenwĂ€rtigen Fall besteht. Es geht um die EntfĂŒhrung des Sohnes des Industriellen Gant. Staatstragende Interessen sind deswegen mit dem Auftrag verbunden, da Gant im Besitz einer Technologie ist, die es ermöglichen soll mit mikroskopisch kleinen technischen Maschinen Menschen das Lebenslicht auszublasen, womit die ideale Waffe fĂŒr potentielle AttentĂ€ter gegeben ist. Als Kontrahentin in dem finsteren Spiel zeigt sich die geheimnisvolle Sever (Lucy Liu), eine Einfrau-Kampfmaschine, die scheinbar von keiner Spezialtruppe zu stoppen ist. Allerdings muss Ecks im Laufe der Ermittlungen feststellen, dass kaum etwas in diesem Spiel wirklich so ist, wie es auf den ersten Blick scheint; vor allem die Überlegung, die Mitspieler in Gute und Böse aufzuteilen bedarf im Laufe der Zeit diverser Neujustierungen.

 

REGIE:
Kaos
PRODUKTION:
Elie Samaha
Kaos
CAST:
Antonio Banderas
Lucy Liu
Gregg Henry
Ray Park
Talisa Soto
Miguel Sandoval
Terry Chen
DREHBUCH:
Alan McElroy
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Caroline Ross
TON:
Richard King
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Douglas Higgins
KOSTÜME:
Magali Guidasci

       
  Bamboozled
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2000]
       
 

Der neueste Film von Spike Lee • Spike Lee nimmt mit BAMBOOZLED seinen Kreuzug gegen den alltĂ€glichen Rassismus in allen Bereichen amerikanischen Lebens wieder auf. Diesmal knöpft er sich die Fernsehbranche vor und erzĂ€hlt die Geschichte des afro-amerikanischen TV-Autors Pierre Delacroix (Damon Wayans), einem jungen Harvard-Absolventen, der der einzige Schwarze bei einem von sinkenden Zuschauerzahlen bedrohten Sender ist. Sein Boss, der quotengeile Kulturbanause Dunwitty (Michael Rapaport) stellt ihn vor das Ultimatum, eine trendsettende, schlagzeilentrĂ€chtige neue Show zu kreieren oder gefeuert zu werden.

Mit diesem Damoklesschwert ĂŒber sich, kehrt Delacroix zu den UrsprĂŒngen schwarzer Unterhaltung zurĂŒck: der Minstrel-Show, einer Art Variete, in dem Schwarze mit kohlegeschwĂ€rzten Gesichtern weisse "Neger-Klischees" verkörperten. Seine Stars sind der obdachlose SteptĂ€nzer Manray (Savion Glover) und dessen Kumpel Womack (Tommy Davidson).

Entgegen allen Erwartungen wird die Show ein Riesenerfolg, die Quoten steigen, aber in den Augen seiner attraktiven Assistentin Sloan (Jada Pinkett Smith) und deren radikalem, rappenden Bruder Big Black (Mos Def) sinkt sein Ansehen und damit langsam auch sein SelbstwertgefĂŒhl. An dem Tag, an dem die Zuschauerzahlen am höchsten sind, erlebt Delacroix den tiefsten Fall seines Lebens.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Jon Kilik
Spike Lee
CAST:
Damon Wayans
Savion Glover
Jada Pinkett Smith
Tommy Davidson
Michael Rapaport
Thomas Jefferson Byrd
Paul Mooney
DREHBUCH:
Spike Lee
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Sam Pollard
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster

       
  Barfuss
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Wie weit gehst Du, wenn Du verliebt bist? • Nick Keller (TIL SCHWEIGER) hat schon bessere Tage gesehen. Er verliert seine Gelegenheitsjobs in schöner RegelmĂ€ssigkeit und bewegt sich mittlerweile hart an der Grenze zum Existenzminimum. Kein Wunder also, dass ihn sein Stiefvater Heinrich (MICHAEL MENDL) und sein Bruder Viktor (STEFFEN WINK) nicht nur fĂŒr das schwarze Schaf der Familie, sondern auch fĂŒr einen unzuverlĂ€ssigen Totalversager halten und eigentlich nur noch Nicks Mutter (NADJA TILLER) eisern zu ihm hĂ€lt.

In letzter Sekunde verhindert Nick bei seinem neuesten Aushilfsjob in einer psychiatrischen Klinik, dass sich die junge Leila (JOHANNA WOKALEK) das Leben nimmt. Als er abends nach Hause kommt, staunt er nicht schlecht, dass Leila bei ihm in der KĂŒche steht. Sie ist ihm einfach gefolgt. Im Nachthemd. Und wie immer barfuss.

Schon wieder eine Situation, mit der Nick nicht umgehen kann, denn Leila will auf keinen Fall in die Klinik zurĂŒckkehren, sondern bei ihm bleiben. Unbedingt. Nick, der noch nicht einmal fĂŒr sich selbst, geschweige denn fĂŒr andere Verantwortung ĂŒbernehmen kann, und Leila, die ihr bisheriges Dasein völlig isoliert von der Aussenwelt verbracht hat, begeben sich gemeinsam auf eine Reise – ein ungleiches Paar, das sich zusammenraufen muss, sich immer nĂ€her kommt... und dabei ein Abenteuer erlebt, das ihr beider Leben verĂ€ndern wird... fĂŒr immer!

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
CAST:
Til Schweiger
Johanna Wokalek
Steffen Wink
Michael Mendl
Nadja Tiller
Imogen Kogge
DREHBUCH:
Dina Marie Chapman
Jann Preuss
Til Schweiger
KAMERA:
Christoph Wahl
SCHNITT:
Til Schweiger
TON:
Stefan Busch
Michael Kranz
MUSIK:
Max Berghaus
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
JĂ©rĂŽme Latour
KOSTÜME:
Martina Geddicke

       
  Barney’s Version
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2011]
       
 

Ein Film von Richard J. Lewis • Es ist Barney Panofskys Hochzeit, und sie ist Barneys grosse, ja die wahre Liebe seines Lebens. Aber eben nicht seine Braut!

Impulsiv wie er ist, macht Barney der fremden Miriam sogleich einen Antrag, doch sie lĂ€sst ihn abblitzen. Der jĂŒdische Fernsehproduzent unternimmt nun alles Erdenkliche, um mit ihr zusammen zu sein. Sein Vater, der Ex-Polizist Izzy, steht ihm dabei in guten wie in schlechten Zeiten beratend zur Seite. Das mysteriöse Verschwinden seines besten Freundes und eine schleichende Alzheimer-Krankheit komplizieren die ErfĂŒllung von Barneys Lebenstraum zunehmend.

Die kanadische Tragikomödie erzĂ€hlt frei nach Mordecai Richlers preisgekrönter satirischer Romanvorlage "Barney’s Version" (1997) mit viel Herz und Humor das aussergewöhnliche Leben eines gewöhnlichen Mannes oder, wie Barney erfrischend zynisch meint: „Die wahre Geschichte meines verschwendeten Lebens“.

 

REGIE:
Richard J. Lewis
PRODUKTION:
Robert Lantos
CAST:
Paul Giamatti
Dustin Hoffman
Rosamund Pike
Scott Speedman
Minnie Driver
DREHBUCH:
Michael Konyves
Mordecai Richler
KAMERA:
Guy Dufaux
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Jane Tattersall
MUSIK:
Pasquale Catalano
AUSSTATTUNG:
Claude Paré
KOSTÜME:
Nicoletta Massone

       
  Barry Lyndon
 
       
 

Ein Film von Stanley Kubrick • Barry Lyndon ist ein englischer Spielfilm aus dem Jahr 1975 von Stanley Kubrick. Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Der Film spielt im 18. Jahrhundert und zeigt den Aufstieg und Fall eines jungen irischen Abenteurers, der sich darum bemĂŒht, einen festen Platz im englischen Adel einzunehmen.

Der Film gewann vier Oscars (Ausstattung, Kamera, KostĂŒmdesign, Musikadaption).

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
CAST:
Ryan O'Neal
Marisa Berenson
Patrick Magee
Hardy KrĂŒger
Steven Berkoff
Gay Hamilton
Marie Kean
Diana Körner
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
KAMERA:
John Alcott
SCHNITT:
Tony Lawson
TON:
Rodney Holland
AUSSTATTUNG:
Ken Adam
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Basic
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2003]
       
 

Deception is their most dangerous weapon • Panama, 1999. Verhörspezialist Tom Hardy (JOHN TRAVOLTA) steht in Fort Clayton, einer amerikanischen MilitĂ€rbasis, vor dem schwierigsten Fall seiner Karriere. Mit Julia Osborne (CONNIE NIELSEN), Captain der MilitĂ€rpolizei, soll der Ex-Ranger das RĂ€tsel um den berĂŒchtigten Schleifer Sergeant West (SAMUEL L. JACKSON) lösen, der nach einem Übungseinsatz mit vier seiner MĂ€nner spurlos im Regenwald verschwunden ist. Als die Ermittler die beiden vielleicht einzigen Überlebenden des siebenköpfigen Trupps befragen, verschleiern widersprĂŒchliche Aussagen die tragischen Ereignisse. Sind die vermissten Soldaten Opfer des vor kurzem ĂŒber dem Dschungel wĂŒtenden Hurrikans oder eines tödlichen Streits untereinander geworden? Und welche Rolle spielen die beiden Zeugen, die, von einem Kameraden unter

Beschuss genommen, flĂŒchteten und dann von einem Rettungsteam aufgegriffen wurden? Auf der Suche nach der Wahrheit geraten anfangs auch die Temperamente der beiden Ermittler aneinander. Doch ungeachtet der Anspannung gelingt es Hardy und Osborne, das Netz aus LĂŒgen und TĂ€uschungen zu entwirren, mit dem skrupellose KrĂ€fte im Hintergrund dunkle GeschĂ€fte und auch Mord zu verbergen versuchen...

Mit einem packenden MilitĂ€rthriller in der Tradition von EINE FRAGE DER EHRE und WEHRLOS - DIE TOCHTER DES GENERALS knĂŒpft Hit-Regisseur John McTiernan an die QualitĂ€ten seiner grossen Erfolge (STIRB LANGSAM, PREDATOR) an. Dynamisch, spannend und schauspielerisch intensiv, glĂ€nzt BASIC mit einer geheimnisvollen, ĂŒberraschungsreichen Story, einer starken Protagonistin (Connie Nielsen aus GLADIATOR) und dem Dreamteam John Travolta und Samuel L. Jackson, das erstmals seit PULP FICTION wieder gemeinsam vor der Kamera steht.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Mike Medavoy
Arnold Messer
Michael Tadross
James Vanderbilt
CAST:
John Travolta
Connie Nielsen
Samuel L. Jackson
Timothy Daly
Giovanni Ribisi
Brian Van Holt
Taye Diggs
DREHBUCH:
James Vanderbilt
KAMERA:
Steve Mason
SCHNITT:
George Folsey Jr.
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Dennis Bradford
KOSTÜME:
Kate Harrington

       
  Bastille Day
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2016]
       
 

Ein Film von James Watkins • Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener TaschendiebstĂ€hle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerĂ€t nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu ĂŒberfĂŒhren. Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den AttentĂ€tern zurĂŒckverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht. Und sie haben nur 24 Stunden, um den nĂ€chsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben


 

REGIE:
James Watkins
PRODUKTION:
Bard Dorros
Fabrice Gianfermi
Steve Golin
David Kanter
Philippe Rousselet
CAST:
Idris Elba
Richard Madden
Kelly Reilly
Charlotte Le Bon
DREHBUCH:
Andrew Baldwin
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Steve Whetman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Guy Speranza

       
  Batman Begins
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verĂ€ndern?

Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (CHRISTIAN BALE) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Strassen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden – ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. SchuldgefĂŒhle und ohnmĂ€chtige Wut quĂ€len ihn, nĂ€hren seine RachegefĂŒhle, aber auch den Wunsch, das gemeinnĂŒtzige Engagement seiner Eltern fortzufĂŒhren. Bruce, Erbe eines grossen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekĂ€mpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das FĂŒrchten lehren kann.

Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (LIAM NEESON). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfĂŒllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mĂ€chtige Schattenliga Bruce fĂŒr sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra’s Al Ghul (KEN WATANABE) gefĂŒhrt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.

Als Bruce nach Gotham zurĂŒckkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer KriminalitĂ€t. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher GeschĂ€ftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (RUTGER HAUER) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Larry J. Franco
Charles Roven
Emma Thomas
CAST:
Christian Bale
Michael Caine
Liam Neeson
Morgan Freeman
Gary Oldman
Ken Watanabe
DREHBUCH:
Christopher Nolan
David S. Goyer
KAMERA:
Wally Pfister
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Stefan Henrix
MUSIK:
Ramin Djawadi
James Newton Howard
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Bayerische Staatsoper: Tosca
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2015]
       
 

Aufzeichnug aus der Bayerischen Staatsoper • Es ist eine der expressivsten dramatischen Sopran-Arien: Toscas „Vissi d'arte“, der erschĂŒtternde Abschied von ihrer Kunst als gefeierte SĂ€ngerin. Die finnische Sopranistin Karita Mattila zeigt in der Inszenierung des Schweizer Regisseurs Luc Bondy eindrĂŒcklich, unter TrĂ€nen und am Ende mit fast erstickter Stimme, wie in einem Menschen in wenigen Minuten ein ganzes Leben zusammenbricht.

Neben Karita Mattila ist auch Jonas Kaufmann als Cavaradossi der Star der AuffĂŒhrung. Sein „E lucevan le stelle“ – kurz vor seiner Exekution – gestaltet der Ausnahmetenor nicht minder eindrĂŒcklich. Die Kritik lobte die „sensible Kraft“ und die „glanzvollen Spitzentöne“ von Kaufmann. Der glatzköpfige Finne Juha Uusitalo als Polizeichef Scarpia wiederum zeigt die brutale Fratze der Macht. Fabio Luisi leitet das exzellente Bayerische Staatsorchester. Kurz: Ein raffinierter Opernkrimi unter permanenter Hochspannung.

 

REGIE:
Fabio Luisi
Luc Bondy
CAST:
Karita Mattila
Jonas Kaufmann
Juha Uusitalo
Christian Van Horn
Enrico Fissore
Kevin Conners
MUSIK:
Giacomo Puccini
Bayerisches Staatsorchester
AUSSTATTUNG:
Richard Peduzzi
KOSTÜME:
Milena Canonero

       
  Be Cool
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 2005]
       
 

Ein Film Von Gary Gray • Ex-Geldeintreiber Chili Palmer (John Travolta) hat es geschafft. Als Filmproduzent hat er seinen Traum verwirklicht, jetzt aber braucht er neue Herausforderungen. Besonders reizt ihn die Musikszene, denn hier wimmelt es von Gangstern – hinter den Kulissen und vor dem Mikrofon. Als neuer Manager der SĂ€ngerin Linda Moon (Christina Milian) hat er bereits ein Supertalent und mit seiner alten Freundin Edie (Uma Thurman), Besitzerin von NTL-Records, auch eine Plattenfirma am Haken. Doch um Linda zum Star machen zu können, mĂŒssen kleine Probleme ĂŒberwunden werden. Russische Mafiosi, die Edies Mann Tommy umgelegt haben, wollen auch Chili aus dem Weg rĂ€umen. Ähnliche Ambitionen verfolgen Manager Raji (Vince Vaughn) und Promotion-Guru Nick (Harvey Keitel). Sie haben mit Linda einen Vertrag und jetzt eine Krise, weil Chili das Papier ignoriert. Und schliesslich hat Chili auch noch Musikproduzent SinLaSalle (Cedric the Entertainer) und seine Bad Boys am Hals, die die Sofortbegleichung von Tommys Schulden fordern. In der Summe ergibt das ein Konfliktpaket, das manche in den Wahnsinn, viele in die Flucht treiben wĂŒrde. Chili aber bleibt cool und zeigt, warum man ihn The Player nennt...

 

REGIE:
F. Gary Gray
PRODUKTION:
Danny DeVito
David Nicksay
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
John Travolta
Uma Thurman
Vince Vaughn
Cedric the Entertainer
André 3000
Steven Tyler
DREHBUCH:
Peter Steinfeld
KAMERA:
Jeffrey L. Kimball
SCHNITT:
Sheldon Kahn
TON:
Richard Dwan Jr.
MUSIK:
John Powell
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Beasts of the Southern Wild
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Benh ZeitlinDie furchtlose Hushpuppy (QuvenzhanĂ© Wallis), gerade einmal 6 Jahre alt, lebt gemeinsam mit ihrem Vater Wink (Dwight Henry) in einfachen VerhĂ€ltnissen allein im Mississippi Delta. Wink bereitet seine Tochter langsam auf eine Zeit vor, in der er nicht mehr fĂŒr sie da sein kann und sie auf sich allein gestellt sein wird. Plötzlich befĂ€llt ihn - wie beinahe prophezeit - eine seltsame Krankheit und er wird immer schwĂ€cher. Gleichzeitig findet ein gravierender Umschwung in der Natur statt: Die Polkappen schmelzen, es kommt zu Naturkatastrophen - und seltsame prĂ€historische Wesen bahnen sich ihren Weg ins GewĂ€sser. Hushpuppy muss diese Gefahren auf sich nehmen, denn sie verfolgt ein Ziel: Sie will ihre Mutter finden.

 

REGIE:
Benh Zeitlin
PRODUKTION:
Michael Gottwald
Dan Janvey
Josh Penn
CAST:
Quvenzhané Wallis
Dwight Henry
Levy Easterly
Lowell Landes
Pamela Harper
Gina Montana
DREHBUCH:
Lucy Alibar
Benh Zeitlin
KAMERA:
Ben Richardson
SCHNITT:
Crockett Doob
Affonso Gonçalves
TON:
Steve Boeddeker
Noah Katz
John D. Matthews
MUSIK:
Dan Romer
Benh Zeitlin
AUSSTATTUNG:
Alex DiGerlando
KOSTÜME:
Stephani Lewis

       
  Beau Travail
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2000]
       
 

Un film de Claire Denis • Ja, damals, frĂŒher, da war alles - anders, besser oder eben: schöner; der Protagonist von BEAU TRAVAIL sitzt in Marseille und erinnert sich. Sgt. Galoup war Chefadjudant der französischen Fremdenlegion, stand mit seiner Gruppe ĂŒber Jahre im Ostafrikanischen Djibouti im Einsatz. Das Leben war simpel, spartanisch - und vor allem geordnet. Aufstehen, Appell, Übungen - und zwar solche, die den Ernstfall bis ins Detail vorwegnehmen: Nicht Stuntmen, sondern Akteure rennen in BEAU TRAVAIL unter StacheldrĂ€hten durch. Klettern ĂŒber HĂŒrden, stĂŒrzen sich in Gruben um im Nu wieder rauszuklettern, eine neue Attacke zu ĂŒben, Angreifer mit Messern zu entwaffnen. Körperkraft und inszenierte Sinnlichkeit packt BEAU TRAVAIL auf die Leinwand und das Erstaunlichste daran ist, dass nicht ein Mann, sondern die Französin Claire Denis Regie fĂŒhrte. Ihr Legionsfilm strotzt vor MĂ€nnlichkeit. Dringt ein in eine Welt, die Frauen normalerweise verborgen bleibt. Das Leben im Camp ist hart - Denis hat's ohne grosse Dialoge, doch mit Verve auf die Leinwand gepackt. ErzĂ€hlt, wie Galoup - aus dessen Sicht weitgehend erzĂ€hlt wird - von seinen MĂ€nnern geschĂ€tzt und geachtet wird. Wie dann aber ein ein junger Rekrut, der einem Flieger das Leben rettet, plötzlich zum Held der Mannschaft wird. Wie erst Ärger, dann Neid und Hass an Galoups Seele zerren, und wie ein tödlicher Plan seine Gedanken immer mehr in Besitz nimmt. Claire Denis liess sich von Hermann Mellvilles Roman 'Billy Budd' zu BEAU TRAVAIL inspirieren. Sie hat Carax'-Liebling Denis Lavant, Altstar Michel Surbor und den bildhĂŒbschen GrĂ©goire Colin in die Hauptrollen gesteckt; BEAU TRAVAIL ist die packende Ode einer Frau an die MĂ€nnlichkeit.

 

REGIE:
Claire Denis
PRODUKTION:
Jerome Minet
CAST:
Denis Lavant
Michel Subor
Grégoire Colin
Richard Courcet
Nicolas Duvauchelle
Adiatou Massudi
Mickael Ravovski
DREHBUCH:
Jean-Pol Fargeau
Claire Denis
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
Nelly Quettier
MUSIK:
Eran Tzur
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Beautiful Creatures
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2013]
       
 

Eine unsterbliche Liebe • BEAUTIFUL CREATURES ist die Blockbuster-Adaption der weltweit erfolgreichen BĂŒcherserie fĂŒr junge Erwachsene. Der potentielle Publikums-Hit folgt den ĂŒberaus erfolgreichen Fussstapfen von HARRY POTTER wie auch der TWILIGHT SAGA und wird bei uns gleichzeitig mit den USA in den Kinos anlaufen. BEAUTIFUL CREATURES ist eine Geschichte, die im Southern-Gothic-Stil angesiedelt ist, schnell in ihren Bann zieht und in eine spannende Welt voller Magie und Mystik entfĂŒhrt. Der als jetzt schon moderner Klassiker gefeierte erste Teil der Buchreihe wurde mit einem Budget von 80 Millionen US-Dollar abgedreht. Im ersten Teil der fĂŒnfteiligen Caster Chroniken, verfasst von Kami Carcia und Margaret Stohl trifft die Hauptfigur Ethan die schöne 16 JĂ€hrige Lena Duchannes, die erst gerade in seine Heimatstadt in South Carolina zugezogen ist, und wird sofort von Ihrem Anblick „verzaubert“. Das Paar muss einem alten Fluch entgegentretten, der Lena’s Familie seit Generationen plagt, als sie selbst ihre eigene geheimen KrĂ€ften in den Griff bekommen muss.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
Molly Smith
Erwin Stoff
CAST:
Emmy Rossum
Jeremy Irons
Emma Thompson
Thomas Mann
Viola Davis
Kyle Gallner
Alice Englert
Zoey Deutch
Margo Martindale
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
David Moritz
TON:
John Marquis
AUSSTATTUNG:
Richard Sherman
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Bedazzled
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Meet the Devil. She's giving Elliot seven wishes. • Elliot Richardson (Brendan Fraser), ein Verlierertyp wie er im Buche steht, erhĂ€lt die einmalige Chance, sein Leben zu verĂ€ndern: Im Tausch gegen seine Seele gewĂ€hrt ihm der - sehr verfĂŒhrerische - Teufel (Elizabeth Hurley) sieben WĂŒnsche, um endlich die Liebe seiner Kollegin Alison (Frances O'Connor) zu erringen. Es dĂ€mmert ihm jedoch schnell, dass der Teufel eine sehr spezielle Art von Humor hat - und daher jeden seiner WĂŒnsche mit einem fatalen Haken versieht ...

 

REGIE:
Harold Ramis
PRODUKTION:
Trevor Albert
Neil Machlis
Suzanne Herrington (co)
CAST:
Brendan Fraser
Elizabeth Hurley
Frances O'Connor
Miriam Shor
Orlando Jones
Paul Adelstein
Toby Huss
DREHBUCH:
Peter Tolan
Larry Gelbart
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Craig P. Herring
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Before Midnight
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2013]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Ihre Dialoge ĂŒber die Liebe und das Leben begannen vor 18 Jahren: In BEFORE SUNRISE (1995) lernten sich der Amerikaner Jesse und die Französin CĂ©line im Zug kennen und verbrachten einen romantischen Tag in Wien. Zwar wollten sie sich ein halbes Jahr spĂ€ter wieder sehen, doch ihre Wege kreuzten sich erst neun Jahre spĂ€ter wieder. In BEFORE SUNSET (2004) flanierten sie durch Paris und entdeckten dabei ihre GefĂŒhle fĂŒreinander aufs Neue.
Jesse und CĂ©line sind damals zusammen geblieben. Das erfĂ€hrt man nun in BEFORE MIDNIGHT. Mit ihren Töchtern verbringen sie die Sommerferien in Griechenland. Und noch immer ist die Welt der GefĂŒhle ihr Lieblingsthema. Mittlerweile hat der Alltagstrott seine Spuren hinterlassen, eine Beziehungskrise hat sich angebahnt. Kann eine romantische Nacht in einem Hotel die Liebe retten?

Beim Sundance Film Festival und der 63. Berlinale, bei der der Film im Wettbewerb ausser Konkurrenz lief und Richard Linklater ĂŒberraschend von Dieter Kosslick mit einer Berlinale-Kamera ausgezeichnet wurde, feierte man BEFORE MIDNIGHT bereits mit stehenden Ovationen.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Christos V. Konstantakopoulos
Richard Linklater
Sara Woodhatch
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Seamus Davey-Fitzpatrick
Ariane Labed
Athina Rachel Tsangari
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Christos Voudouris
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
Justin Hennard
MUSIK:
Graham Reynolds
KOSTÜME:
Vasileia Rozana

       
  Before Sunrise
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. März 1995]
       
 

Der Anfang von «Before Sunset» • Als „Before Sunrise“ 1995 in die Kinos kam, feierten die Kritiker ihn als höchst ungewöhnliche Liebesgeschichte – ein Abend, den wir mit den Augen zweier Fremder erleben, die durch eine ihnen fremde Stadt wandern und sich dabei nĂ€her kommen. Die Zuschauer fĂŒhlten sich an das prickelnde Versprechen der Jugend erinnert, das zwei junge Menschen spontan in einem Zug zusammenfĂŒhrt: Sie verbringen die Nacht mit GesprĂ€chen ĂŒber Gott und die Welt. „Irgendwie wirkte das wie eine Anti-Hollywood-Romanze“, sagt Regisseur Richard Linklater ĂŒber seinen dritten Film (nach „Slacker“ und „Dazed and Confused“). „Einfach gesagt: Das ist eine Lovestory fĂŒr Realisten. Wir versuchen die RealitĂ€t einzufangen – die Geschichte passt eher ins wirkliche Leben der Zuschauer als in einen Film. Wahrscheinlich empfinden die Menschen, die sich davon angesprochen fĂŒhlen, genauso wie wir, und deswegen wollen wir wissen, was mit diesen beiden Figuren weiter geschieht.“

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Andrea Eckert
Hanno Pöschl
Karl Bruckschwaiger
Tex Rubinowitz
Erni Mangold
DREHBUCH:
Richard Linklater
Kim Krizan
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
Sheri Galloway
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Fred Frith
AUSSTATTUNG:
Florian Reichmann
KOSTÜME:
Florentina Welley

       
  Before Sunset
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juni 2004]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor zehn Jahren hat Richard Linklater Julie Delpy und Ethan Hawke alias Jesse und CĂ©line in Wien einen der schönsten One-Night-Stands der Filmgeschichte erleben lassen. «Before Sunrise» hiess der Film und brachte Linklater den Silbernen Berlinale-BĂ€ren. Zum Schluss des Films verabredeten sich der Amerikaner und die Französin auf drei Monate spĂ€ter in Wien – und dann geschah jahrelang nichts. Bis auf der Berlinale 04 BEFORE SUNSET auftauchte.

Ort: Paris. Jesse, erfĂ€hrt man, lebt mit Gattin und Kind in New York. Er hat die Begegnung mit CĂ©line in einen Roman verwandelt, feiert damit riesige Erfolge und tourt durch Europa. Am Ende der Lesung in Paris steht CĂ©line unverhofft vor Jesse. Etwas Ă€lter, doch noch immer charmant, oft lĂ€chelnd und verspielt sexy gekleidet: Ganz Frau, ganz Französin. Bloss einen Kaffee wollen die beiden zusammen trinken, bevor Jesse in die USA zurĂŒckfliegt. Doch dann beginnen sie zu spazieren. Schlendern durch Parks und GĂ€sschen, ĂŒber PlĂ€tzchen und PlĂ€tze, geraten erzĂ€hlenderweise vom Hundertsten ins Tausendste und unverhofft ist in BEFORE SUNSET die gegenseitige Attraktion wieder da.

Nach «Before Sunrise», meinte Linklater auf der Berlinale, sei man freundschaftlich in Kontakt geblieben und die Story von CĂ©line und Jesse sei unter ihnen immer irgendwie weiter gegangen. Also haben sich Linklater, Delpy und Hawke eines Tages zusammen hingesetzt, ein neues Drehbuch geschrieben. Et le voilĂ : BEFORE SUNSET, eine «Histoire d’amour», charmant, ein wenig lausbĂŒbisch und von prickelnder Erotik.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Anne Walker-McBay
CAST:
Ethan Hawke
Julie Delpy
Vernon Dobtcheff
Rodolphe Pauly
Mariane Plasteig
Diabolo
Albert Delpy
DREHBUCH:
Richard Linklater
Julie Delpy
Ethan Hawke
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Tom Hammond
MUSIK:
Julie Delpy (Songs)
AUSSTATTUNG:
Baptiste Glaymann
KOSTÜME:
Thierry Delettre

       
  Behind the Candelabra
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Oktober 2013]
       
 

Liberace • Was heute Elton John, Madonna und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace (Michael Douglas): Ein Superstar mit exzessivem Lebensstil, der durch seine extravaganten, pompösen Shows in Las Vegas weltberĂŒhmt wurde. Im Zentrum der wahren Geschichte steht die ĂŒber Jahre geheim gehaltene Beziehung zwischen Liberace und dem wesentlich jĂŒngeren Scott Thorson (Matt Damon), einem hĂŒbschen Jungen aus der Provinz, der von Liberace zum Prinzen an seiner Seite verwandelt wird. Liberace wird immer obsessiver in seiner Beziehung mit Thorson. Er kontrolliert den JĂŒngling, den er auf dem Papier, als seinen persönlichen Assistenten beschĂ€ftigt, immer weiter. Anfangs noch von den Avancen des berĂŒhmten Mannes geschmeichelt, leidet Thorson immer mehr unter dessen Besitzergreifung und verfĂ€llt bald dem Alkohol und hĂ€rteren Drogen.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Susan Ekins
Gregory Jacobs
Michael Polaire
CAST:
Michael Douglas
Matt Damon
Scott Bakula
Eric Zuckerman
Eddie Jemison
Randy Lowell
Tom Roach
Shamus Cooley
DREHBUCH:
Scott Thorson
Alex Thorleifson
Richard LaGravenese
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Steven Soderbergh
TON:
Larry Blake
MUSIK:
Marvin Hamlisch
AUSSTATTUNG:
Howard Cummings
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Belle et SĂ©bastien
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Dezember 2013]
       
 

Ein Film von Nicolas Vanier • Dort wo die schneebedeckten Berge bis in den Himmel ragen und die Natur unberĂŒhrt ist, spielt die berĂŒhrende Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen einem wilden Hund und einem kleinen Jungen: Es ist die Geschichte von Belle und Sebastian.
Die Bewohner des idyllischen Bergdorfs in den französischen Alpen sind in heller Aufregung, denn ein riesiger Hund soll sein Unwesen treiben und wildern. WĂ€hrend ihn alle fĂŒr eine Bestie halten und Jagd auf ihn machen, sieht der kleine Waisenjunge Sebastian das gefĂŒrchtete Tier mit anderen Augen - der kleine EinzelgĂ€nger und sein tierischer Freund Belle werden schnell zu Vertrauten, die nichts mehr trennen kann. Das Versteckspiel der beiden vor der aufgebrachten Dorfgemeinschaft ist dabei aber nur der Anfang eines grossen Abenteuers, dem sich die ungleichen GefĂ€hrten gemeinsam stellen mĂŒssen


 

REGIE:
Nicolas Vanier
PRODUKTION:
Clément Miserez
Matthieu Warter
Frédéric Brillion
Gilles Legrand
CAST:
FĂ©lix Bossuet
Tchéky Karyo
Margaux Chatelier
Dimitri Storoge
Mehdi
Andreas Pietschmann
Urbain Cancelier
DREHBUCH:
Fabien Suarez
Juliette Sales
Nicolas Vanier
KAMERA:
Eric Guichard
TON:
Emmanuel Hachette
AUSSTATTUNG:
Sebastian Birchler
KOSTÜME:
Adélaïde Gosselin

       
  Ben-Hur
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2016]
       
 

Ein Film von Timur Bekmambetov • Mit BEN HUR kehrt diesen Sommer das legendĂ€rste Wagenrennen der Filmgeschichte in einem atemberaubenden und actiongeladenen Monumental-Spektakel in 3D auf die grosse Leinwand zurĂŒck. Das berĂŒhmte Heldenepos um Liebe und Hass, Verrat und Rache wurde von Action-Experte Timur Bekmambetov „Wanted“) neu aufgearbeitet und bildgewaltig inszeniert.

Durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) wird der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) von seiner Familie und seiner grossen Liebe Esther (Nazanin Boniadi) getrennt und als Sklave auf eine römische Galeere gezwungen. Immer wieder mit dem Tod konfrontiert, reift in ihm ein alles bestimmender Gedanke: Rache zu nehmen an dem ehemals geliebten Bruder. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurĂŒck und stellt sich in einem epochalen Wettkampf gegen den VerrĂ€ter Messala und das gesamte römische Imperium.

 

REGIE:
Timur Bekmambetov
PRODUKTION:
Mark Burnett
Sean Daniel
Roma Downey
Joni Levin
CAST:
Morgan Freeman
Toby Kebbell
Rodrigo Santoro
Jack Huston
Nazanin Boniadi
Ayelet Zurer
Sofia Black D’Elia
DREHBUCH:
John Ridley
Lew Wallace
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Dody Dorn
Richard Francis-Bruce
Bob Murawski
TON:
Aaron Glascock
Piero Mura
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Naomi Shohan
KOSTÜME:
Varvara Avdyushko

       
  Berlin am Meer
 
       
 

Ein Film von Wolfgang Eissler • Toms grosse Leidenschaft ist die Musik. Nachts legen Tom und Malte als DJs in Berliner Clubs auf – wĂ€hrend sie insgeheim hoffen, von einem Major-Label entdeckt zu werden. TagsĂŒber verdingen sich die beiden als Aushilfskellner fĂŒr einen Catering-Service. Heimlich bewirbt sich Tom an Musikhochschulen, weil er sich unter Musik durchaus auch etwas anderes vorstellen kann als die Clubszene. Doch seinen Freunden erzĂ€hlt er nicht, wie sehr er sich zum Beispiel fĂŒr Opern begeistert.

Eines Tages zieht Politikstudentin Mavie, Mitschs Schwester, in die Abstellkammer der WG, um ein Praktikum bei einer Bundestags-Fraktion zu machen. Die Geschwister haben ein sehr gespanntes VerhÀltnis zueinander, was auch daran liegt, dass Mitsch seit Langem sein Medizinstudium vernachlÀssigt hat und inzwischen exmatrikuliert ist. Seine Eltern wissen aber nichts davon, weil Mitsch auf den monatlichen Scheck nicht verzichten will...

 

REGIE:
Wolfgang Eissler
PRODUKTION:
Ali Saghri
Iris Sommerlatte
CAST:
Robert Stadlober
Anna BrĂŒggemann
Axel Schreiber
Jana Pallaske
Claudius Franz
Emma Daubas
Richard Kropf
DREHBUCH:
Wolfgang Eissler
KAMERA:
Florian Schilling
SCHNITT:
Anna Kappelmann
MUSIK:
Moritz Denis
Eike Hosenfeld
AUSSTATTUNG:
Babett Klimmeck
KOSTÜME:
Simone Eichhorn

       
  Bibi Blocksberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Nach dem berĂŒhmten, gleichnamigen Kinderbuch. • In Neustadt herrscht Jubelstimmung: Bibi Blocksberg (SIDONIE VON KROSIGK) hat durch eine spontane kleine Hexerei, mit der sie einen krĂ€ftigen Regenschauer auslöste, zwei Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. WĂ€hrend Mutter Barbara (KATJA RIEMANN), selbst Hexe aus Fleisch und Blut, mĂ€chtig stolz auf ihre Tochter ist, hĂ€lt der beruflich gestresste Papa Bernhard (ULRICH NOETHEN) nur sehr wenig von Bibis ĂŒbersinnlichen Eskapaden. Da erhĂ€lt Bibi von Oberhexe Walpurgia die Nachricht, dass ihr aufgrund besonderer Verdienste bereits vorzeitig die "Kristallkugel", die sie erst zur richtigen Hexe macht, verliehen wird. Voller Stolz fliegt Bibi mit ihrem Besen, der auf den Namen "Kartoffelbrei" hört, auf den Blocksberg. Doch die verschlagene Rabia (CORINNA HARFOUCH), eine der bösen Hexen, gönnt der Junghexe die hohe Ehre nicht. Noch am Blocksberg schwört sie erst zu ruhen, wenn sie Bibi die kostbare Kugel wieder abgejagt hat... Rund 15 Jahre, nachdem die freche Hexe BIBI BLOCKSBERG ihren Siegeszug durch die deutschen Kinderzimmer begann - allein die Hörkassetten wurden ĂŒber 33 Millionen mal verkauft - erobern nun Hexen aus Fleisch und Blut unter der Regie von Hermine Huntgeburth ("Das Trio", "Der Hahn ist tot") die Kinos. Ein Spass fĂŒr die ganze Familie.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
Uschi Reich
Karl Blatz
CAST:
Sidonie von Krosigk
Maximilian Befort
Katja Riemann
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Anja Sommavilla
Elea Geissler
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Martin Langer

       
  Bicentennial Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. März 2000]
       
 

One robot's 200 year journey to become an ordinary man • San Francisco, Anfang 2000. Richard Martin (SAM NEILL) sorgt fĂŒr ungewöhnlichen Familienzuwachs im Hause: Er kauft den NDR 114-Roboter Andrew (ROBIN WILLIAMS), der kochen, putzen, KinderhĂŒten und andere nĂŒtzliche Arbeiten verrichten kann. Doch schon bald wird den Martins klar, dass Andrew mehr als nur eine automatische

Haushaltshilfe ist, die ihren Saft aus der Steckdose zieht. Über Generationen hinweg versieht er treu seinen Dienst und wird zum unverzichtbaren Freund der Familie. Und je mehr Andrew als Familienmitglied akzeptiert wird, desto menschlichere ZĂŒge nimmt der Roboter an. Er ist neugierig, kreativ, witzig und entwickelt nach und nach GefĂŒhle wie Liebe, Freude und Trauer. Eines Tages aber stellt Andrew ein gewagtes Ansinnen an seinen EigentĂŒmer und vĂ€terlichen Freund: Er fordert seine Freiheit, um sich einen Traum zu erfĂŒllen - menschlich zu werden und von den Menschen als ihresgleichen akzeptiert zu werden. Andrew zieht hinaus in die Welt, in der Hoffnung, dort noch einen anderen Roboter seines Typs zu finden, der mehr als eine programmierte Kreatur ist. Ein aussichtsloses Unterfangen wie es scheint.

Doch dann trifft er auf den erfinderischen Roboter-Spezialisten Rupert Burns (OLIVER PLATT), der ihn seinem Traum, wie ein Mensch auszusehen, nÀherbringen kann...

Robin Williams, Oscar-Gewinner fĂŒr seine ergreifende Vorstellung in 'Good Will Hunting' und zuletzt in der aufrĂŒttelnden Jurek-Becker-Adaption 'Jakob der LĂŒgner' als Held wider Willen zu sehen, schlĂŒpft in BICENTENNIAL MAN erneut in eine Paraderolle und zugleich technisch ausgeklĂŒgelten Maske. Abermals mit Regisseur Chris Columbus vereint, mit dem er zuvor bereits die Erfolgskomödien 'Mrs. Doubtfire' und 'Neun Monate' drehte, beweist Robin Williams in einer Geschichte voller GefĂŒhl, Romantik und Humor, dass ein Roboter menschlicher sein kann als seine Erbauer. Über einen Zeitraum von 200 Jahren folgt die mal bewegende, mal heitere Science-Fiction-Geschichte, die auf einer ErzĂ€hlung von Isaac Asimov basiert, dem Schicksal und der Odyssee eines Androiden, der anders ist als seine Fliessbandkollegen und hofft, sich einmal seinen grössten Wunsch erfĂŒllen zu können - als Mensch akzeptiert zu werden


 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
Chris Columbus
Wolfgang Petersen
Gail Katz
CAST:
Robin Williams
Sam Neill
Embeth Davidtz
Oliver Platt
Wendy Crewson
Hallie Kate Eisenberg
Stephen Root
DREHBUCH:
Nicholas Kazan
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Neil Travis
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Norman Reynolds
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Big Fish
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht. • Seit drei Jahren ist Will Bloom (Billy Crudup) nun schon mit seinem Vater Edward (Albert Finney) zerstritten. Doch jetzt liegt der alte Herr im Sterben und sein Sohn unternimmt einen letzten Versuch, sich mit ihm zu versöhnen. Er will endlich herausfinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Denn zeitlebens hat der nur fantastische LĂŒgengeschichten ĂŒber sich und sein Leben erzĂ€hlt. Glaubt man Edward Bloom, hat der als junger Mann (Ewan McGregor) gemeinsam mit einem Riesen seine Heimatstadt verlassen, in einem magischen Wald gegen mordlĂŒsterne Fabelwesen gekĂ€mpft, die perfekte Stadt gefunden und umgehend wieder verlassen, mit einem Werwolf im Zirkus gelebt, seine geliebte Ehefrau Sandra (Alison Lohman / Jessica Lange) mit 10.000 Narzissen betört, den Zweiten Weltkrieg quasi im Alleingang gewonnen, eine komplette Nacht auf dem Grund eines Sees verbracht und noch viele andere, schier unglaubliche Wunderdinge erlebt.

Edward Bloom war ein Held, ein Abenteurer, ein Genie – sein eigener Mythos. Doch er war nie ein richtiger Vater.

Sein Sohn Will rekapituliert nun all diese bizarren Geschichten, will unbedingt Spuren von RealitĂ€t in den LĂŒgenkonstrukten entdecken – nur, um schliesslich zu erkennen, dass man sich mit solchen Lappalien wie der Wirklichkeit gar nicht aufzuhalten braucht, wenn man einen Mann wie Edward Bloom kennen, begreifen und lieben will.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Bruce Cohen
Dan Jinks
Richard D. Zanuck
CAST:
Ewan McGregor
Albert Finney
Billy Crudup
Jessica Lange
Alison Lohman
Helena Bonham Carter
Robert Guillaume
DREHBUCH:
John August
Daniel Wallace
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Dennis Gassner
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Big Miracle
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2012]
       
 

Ein Film von Ken Kwapis • Basierend auf einer wahren Geschichte besetzen John Krasinski («It's Complicated», «The Holiday») und Golden Globe- Gewinnerin Drew Barrymore («Music and Lyrics», «The Wedding Singer») die Hauptrollen in dieser Geschichte um eine im Alaska-Eis eingeschlossene Walfamilie. News-Reporter Adam Carlson setzt zusammen mit seiner Ex-Freundin – einer Greenpeace-Aktivistin – Himmel und Hölle in Bewegung um die Tiere zu retten. Wegen des entstehenden Medienrummels interessiert sich bald die halbe Welt (und die Politik) fĂŒr das Schicksal der Tiere. Rettung bringt aber erst ein russischer Eisbrecher

Ein wunderschöner Familienfilm im Stil von «Free Willy».

 

REGIE:
Ken Kwapis
PRODUKTION:
Tim Bevan
Liza Chasin
Eric Fellner
Steve Golin
Michael Sugar
CAST:
Kristen Bell
Drew Barrymore
Dermot Mulroney
John Krasinski
Ted Danson
Rob Riggle
Stephen Root
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Jack Amiel
Michael Begler
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Cara Silverman
TON:
Richard Bryce Goodman
MUSIK:
Cliff Eidelman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Big Momma's House
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2000]
       
 

Martin Lawrence • FBI-Agent Malcolm Turner (Martin Lawrence) ist tough, intelligent und ein Meister der Verstellung. Es gibt nichts, was er nicht handlen kann. Einen brutalen Gangsterring stoppen? Kein Problem. Malcolm verwandelt sich in einen alten Asiaten und lĂ€sst den Ring auffliegen.

Malcolms nĂ€chster Auftrag fĂŒhrt ihn in eine kleine SĂŒdstaaten-Stadt, wo er den gefĂ€hrlichen BankrĂ€uber Lester (der gerade aus dem Knast geflĂŒchtet ist) zur Strecke bringen soll. Malcolm richtet einen Beobachtungsposten ein, gegenĂŒber von BIG MAMAS Haus, einer SĂŒdstaatenmatrone, die Besuch von ihrer Enkelin (Nia Long), der Ex- Freundin des Gangsters und deren Sohn erwartet, zu denen sie seit Jahren keinerlei Kontakt hatte. Ein simpler Plan, jedoch mit einem GROSSEN Problem: BIG MAMA hat mittlerweile unerwartet die Stadt verlassen. Kurzentschlossen entscheidet sich Malcolm fĂŒr seine bislang spektakulĂ€rste Verkleidung und schlĂŒpft in die Rolle der mĂŒrrischen SĂŒdstaaten-Grossmutter. Mit Hilfe von einigen Tricks verwandelt er sich komplett in BIG MAMA und ĂŒbernimmt sogar die tĂ€glichen Arbeiten der korpulenten SiebzigjĂ€hrigen: vom Kochen bis zum Entbinden von Babies und ungewöhnlichen Beichten in der örtlichen Kirche. Als wenn die Sache nicht schon kompliziert genug wĂ€re, verliebt sich Malcolm auch noch in Sherry, die unter dem Verdacht steht, einen Teil des gestohlenen Geldes zu verstecken. Nun mĂŒssen Malcolm/Big Momma nicht nur den richtigen Mann stellen - sondern auch die richtige Frau finden.

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David T. Friendly
Michael Green
CAST:
Martin Lawrence
Nia Long
Paul Giamatti
Jascha Washington
Terrence Howard
Anthony Anderson
Ella Mitchell
DREHBUCH:
Darryl Quarles
Don Rhymer
KAMERA:
Michael D. O'Shea
SCHNITT:
Bruce Green
Kent Beyda
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Craig Stearns
KOSTÜME:
Francine Jamison-Tanchuck

       
  Black Sheep
 
       
 

Ein Film von Jonathan King • Trotz seiner krankhaften Angst vor Schafen begibt sich der traumatisierte Henry Oldfield nach 15 Jahren der Abwesenheit auf das Landgut seiner Familie ins neuseelĂ€ndische Hinterland, um seinen Erbanteil an seinen Ă€lteren Bruder Angus zu verkaufen. Dieser plant dort mit Hilfe gentechnischer Experimente das „Schaf der Zukunft“ zu entwickeln. Mit der Hilfe der umstrittenen Genforscherin Dr. Rush und ihrem Team gelingt es schliesslich, eine neue Schafrasse zu zĂŒchten, die Angus auf einem Investorentreffen vorfĂŒhren will. Grant und Experience, zwei Ökoaktivisten, welche die Machenschaften aufdecken wollen, entwenden einen glĂ€sernen ProbebehĂ€lter, in welchem sich ein mutiertes Lamm aus der Versuchsreihe befindet. Auf der Flucht stĂŒrzt Grant jedoch und das GefĂ€ss geht zu Bruch, wodurch eine blutrĂŒnstige Kreatur entfliehen kann, die ihn beisst und innerhalb kurzer Zeit zu einem schafĂ€hnlichen Monster werden lĂ€sst. Fortan fĂ€llt er wie das mutierte Forschungsschaf im Blutrausch Menschen und Tiere an, die sich wiederum zu blutgierigen Wesen verwandeln.

 

REGIE:
Jonathan King
PRODUKTION:
Philippa Campbell
CAST:
Nathan Meister
Danielle Mason
Peter Feeney
Tammy Davis
Glenis Levestam
Tandi Wright
DREHBUCH:
Jonathan King
KAMERA:
Richard Bluck
SCHNITT:
Chris Plummer
TON:
Matthew Lambourn
MUSIK:
Victoria Kelly
AUSSTATTUNG:
Kim Sinclair
KOSTÜME:
Pauline Bowkett

       
  Blades of Glory
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2007]
       
 

Ein Film von Josh GordonWill Speck • Eiskunstlauf ist nicht nur in der Schweiz hip – auch in Hollywood: An den Olympischen Spielen 2002 gewinnen Chazz (Will Ferrell) und Jimmy (Jon Heder) im Solo-Wettkampf beide ex aequo Gold. Nachdem sie sich bei der Siegerehrung in die Haare geraten, mĂŒssen die beiden ihre Medaillen allerdings zurĂŒckgeben. Der Verband erteilt ihnen zudem ein lebenslĂ€ngliches Wettkampfverbot in ihrer Disziplin. Doch sie treten wieder an – im Paarlauf als erstes gleichgeschlechtliches Team. Gag-Meister Will Ferrell bringt in dieser Komödie nicht nur das Eis zum Schmelzen.

 

REGIE:
Josh Gordon
Will Speck
PRODUKTION:
Stuart Cornfeld
John Jacobs
Ben Stiller
CAST:
Will Ferrell
Jon Heder
DREHBUCH:
John Altschuler
Dave Krinsky
Jeff Cox
KAMERA:
Stefan Czapsky
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Peter Hansen
MUSIK:
Theodore Shapiro
AUSSTATTUNG:
Stephen J. Lineweaver
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Blair Witch
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2016]
       
 

Ein Film von Adam Wingard • 20 Jahre nachdem Heather Donahue und ihre beiden Freunde in „The Blair Witch Project“ in den Black Hills WĂ€ldern verschwanden, macht sich Heathers Bruder James (James Allen McCune) zusammen mit seinen Freunden Peter (Brandon Scott) und Ashley (Corbin Reid) und der Filmstudentin Lisa (Callie Hernandez) auf, die UmstĂ€nde des Verschwindens zu erforschen. Dass sich der Gruppe zwei Einheimische anschliessen, um sie durch die WĂ€lder zu fĂŒhren, stimmt sie zunĂ€chst zuversichtlich. Doch schon bald wird ihnen klar, dass die Legende um die Hexe von Blair furchterregender ist, als sie es sich je hĂ€tten vorstellen können ...

 

REGIE:
Adam Wingard
PRODUKTION:
Keith Calder
Roy Lee
Steven Schneider
Jessica Wu
CAST:
Corbin Reid
Wes Robinson
Valorie Curry
DREHBUCH:
Simon Barrett
KAMERA:
Robby Baumgartner
SCHNITT:
Louis Cioffi
TON:
Andy Hay
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Katia Stano

       
  Blitz
 
       
 

Ein Film von Elliott Lester • Detective Sergeant Tom Brant ist der hĂ€rteste Typ von ganz Ostlondon und steht in dieser Funktion stets mit einem Bein in der fristlosen Entlassung. Doch genau er ist der richtige Mann als ein mysteriöser Copkiller beginnt aus dem Hinterhalt einen Bullen nach dem anderen zu killen. Um ihn einzuordnen, zwingt ihn der Chef mit einem homosexuellen Kollegen als Partner zusammen zu arbeiten. Brant ist von dieser Situation wenig begeistert. Doch als sich sein neuer Partner wider Erwarten bewĂ€hrt, rauft man sich zusammen und geht gemeinsam auf die tödliche Jagd nach dem Psychopathen BLITZ


 

REGIE:
Elliott Lester
PRODUKTION:
Steve Chasman
Zygi Kamasa
Donald Kushner
Brad Wyman
CAST:
Jason Statham
Luke Evans
Aidan Gillen
Zawe Ashton
Paddy Considine
DREHBUCH:
Ken Bruen
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Joseph Stracey
MUSIK:
Ilan Eshkeri
AUSSTATTUNG:
Max Gottlieb
KOSTÜME:
Suzie Harman

       
  Blow Dry
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Über kurz oder lang • Phil Allen (ALAN RICKMAN) war einst der Star unter den britischen Friseuren - bis ihn seine Frau (NATASHA RICHARDSON) wegen einer anderen Frau verlassen hat. Doch nun soll die Meisterschaft im Haareschneiden ausgerechnet in dem StĂ€dtchen ausgetragen werden, wohin er sich in seinen kleinen Salon zurĂŒckgezogen hat. Und nicht nur, dass Phils Erzrivale aus alten Zeiten unter den extravaganten Teilnehmern auftaucht, hat der auch noch seine Tochter (RACHAEL LEIGH COOK) mitgebracht, auf die Phils Sohn (JOSH HARTNETT) ein Auge geworfen hat. So weckt der Wettbewerb altes Leid und neue Leidenschaften, es wird geschummelt und betrogen - und alle Beteiligten mĂŒssen feststellen: In der Liebe und belm Haareschneiden sind alle Mittel erlaubt!

OscarÂź-PreistrĂ€ger Sydney Pollack hat mit BLOW DRY eine pfiffige, liebenswĂŒrdige Komödie produziert, bei der letztlich nicht wichtig ist, was die Menschen auf dem Kopf, sondern was sie im Herzen tragen. ALAN RICKMAN (Galaxy Quest), NATASHA RICHARDSON (Nell) und die beiden Jungstars RACHAEL LEIGH COOK (Eine wie keine) und ]OSH HARTNETT (Pearl Harbor) spielen die Hauptrollen, Regie fĂŒhrte der junge irische Regisseur Paddy Breathnach (I Went Down).

 

REGIE:
Paddy Breathnach
PRODUKTION:
Ruth Jackson
Guy East
David Rubin
Sydney Pollack
CAST:
Alan Rickman
Natasha Richardson
Josh Hartnett
Rachel Griffiths
Rachael Leigh Cook
Heidi Klum
Bill Nighy
DREHBUCH:
Simon Beaufoy
KAMERA:
Cian de Buitlear
SCHNITT:
Tony Lawson
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Sophie Becher
KOSTÜME:
Rosie Hackett

       
  Blue Ruin
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Jeremy Saulnier • SpĂ€rlich sind die Informationen zu Jeremy Saulniers Thriller "Blue Ruin", der im Rahmen der "Quinzaine des RĂ©alisateurs" in Cannes gezeigt wird. Im Mittelpunkt des Films steht ein Obdachloser, der aus seinem Geburtsort eine schreckliche Nachricht erhĂ€lt. Er macht sich auf den Weg zurĂŒck, um Rache zu ĂŒben.

 

REGIE:
Jeremy Saulnier
PRODUKTION:
Richard Peete
Vincent Savino
Anish Savjani
CAST:
Macon Blair
Devin Ratray
Amy Hargreaves
Kevin Kolack
Eve Plumb
David W. Thompson
DREHBUCH:
Jeremy Saulnier
KAMERA:
Jeremy Saulnier
SCHNITT:
Julia Bloch
TON:
Colin Alexander
Juan BertrĂĄn
MacAulay Flynt
Franklin Vaughan
MUSIK:
Brooke Blair
Will Blair
AUSSTATTUNG:
Kaet McAnneny
KOSTÜME:
Brooke Bennett

       
  Bob et les Sex Pistaches
 
       
 

Ein Film von Yves Matthey

 

REGIE:
Yves Matthey
PRODUKTION:
André Martin
CAST:
Jules Sitruk
Valentin Tengler-Stambac
Raphaël Archinard
Maxime Kathari
Laurianne Cherpillod
Marion Charmelot
DREHBUCH:
Yves Matthey
KAMERA:
Yves Matthey

       
  Bobby
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2007]
       
 

Ein Film von Emilio Estevez • Bobby ist eine fiktionalisierte Darstellung unterschiedlicher Lebensituationen von verschiedenen Personen wĂ€hrend den Stunden vor dem Mord des Senators Robert.F.Kennedy im Ambassador Hotel in Los Angeles.

Der Film ist eine beherzte Reise, welche die Beziehungen zwischen Frau und Mann, Rassen und die Funktionsweise sozialer Differenzen ĂŒberprĂŒft. Diese Beziehungen sind allesamt von den UrsprĂŒngen unserer Menschlichkeit gekappt.

Wir erhalten einen Eindruck davon, wie schnell sich das Leben unverhofft in einem unauslöschbaren Moment der Weltgeschichte drastisch Àndern kann. Die Charaktere sind gewöhnliche Amerikaner, welche sich im Epizentrum eines des wohl wichtigsten Umfall des 20. Jahrhunderts ereignet.

BOBBY ist keine politische Geschichte, obwohl Politik bestimmt unterschwellig eine Rolle spielt. Es ist nicht die Geschichte von Bobby Kennedy (nur in Nachrichten-Bildmaterial ersichtlich). Es ist eher eine Geschichte ĂŒber uns alle.

Bobby wird durch die Augen von 22 Charakteren gesehen. Die Hoffnung, Begeisterung und Vorahnung, dass eine VerĂ€nderung in der Luft liegt, welche Kennedy in uns allen entzĂŒndete, ob Schwarz oder Weiss, reich oder arm, jung oder alt, wurde an diesem Juni-Abend gelöscht: Von Teenagern und SpĂ€tzwanzigern, welche dem Vietnam-Krieg ausweichen wollen, bis hin zum pensionierten TĂŒrsteher des Ambassadors, der sĂ€mtliche US PrĂ€sidenten, von FDR zu Johnson miterlebte; von der Hotelbelegschaft zu den GĂ€sten bis hin zu den „Youth of Kennedy“ – Freiwilligen: sĂ€mtliche Altersgruppen und Geschlechter sind in diesem einzigartigen Drehbuch reprĂ€sentiert.

 

REGIE:
Emilio Estevez
PRODUKTION:
Edward Bass
Michel Litvak
Holly Wiersma
CAST:
Harry Belafonte
Joy Bryant
Nick Cannon
Emilio Estevez
Laurence Fishburne
Brian Geraghty
Heather Graham
Anthony Hopkins
Helen Hunt
Joshua Jackson
Ashton Kutcher
Shia LaBeouf
Lindsay Lohan
William H. Macy
DREHBUCH:
Emilio Estevez
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Richard Chew
TON:
Glenn T. Morgan
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Patti Podesta
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  BödĂ€lĂ€ - Dance the Rhythm
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Tanz ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft • Wer wĂŒrde schon vermuten, dass Schweizer VolkstĂ€nze mit dem Amerikanischen Stepptanz oder dem wilden Irish Dance oder gar mit dem feurigen, spanischen Flamenco in Verbindung gebracht werden könnten? Regisseurin Gitta Gsell hat sich auf Spurensuche begeben und ist dabei Schweizer TĂ€nzerinnen und TĂ€nzern begegnet, die Ihre Leidenschaft fĂŒrs "Bodentelegramm", dem tanzenden Klopfen und Stampfen auf den Boden, mit voller Freude und Energie zu vermitteln vermögen. Die grosse Spannweite reicht von den jungen, sympathischen Toggenburger und Innerschweizer Bödelern ĂŒber die international renommierten Bieler StepptĂ€nzer von Lukas Weiss, die Aargauer Aficionada des Irish Dance Sabrina WĂŒst sowie der kĂŒnstlerischen, musikalischen Abwandlung des Flamenco der Berner TĂ€nzerin Ania Losinger.

WĂ€hrend sich die Wurzeln Ihrer Tanzkunst ĂŒber die halbe Welt verteilen, ist den Protagonisten doch eines gemeinsam: die ansteckende Lust am Tanzen, am Trommeln mit den FĂŒssen im Takt!

 

REGIE:
Gitta Gsell
PRODUKTION:
Franziska Reck
Gitta Gsell
CAST:
Claudia LĂŒthi
Elias Roth
Lukas Weiss
Anja Losinger
Sabrina WĂŒst
DREHBUCH:
Gitta Gsell
KAMERA:
Hansueli Schenkel
Peter Guyer
Patrick Lindenmaier
Gitta Gsell
Heidi Hiltebrand
SCHNITT:
Bernhard Lehner
TON:
Dieter Meyer
Christian Beusch

       
  Boiler Room
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Where would you turn? How far would you go? How hard will you fall? • Börsengewinne berauschen die Welt. Nasdaq, Dow Jones und SMI sind das Adrenalin von heute. Das globale Spielcasino zieht seine Kreise.

Im Keller einer knallharten Maklerfirma kann selbst ein cleveres Kind von der Strasse durch den telefonischen Verkauf dubioser Aktien Millionen verdienen. Davon trÀumt auch der 19-jÀhrige Seth Davis (Giovanni Ribisi). Er hat zwei Ziele im Leben: eine Million Dollar und den stÀndigen Respekt seines Vaters.

Seth wird in den Kreis der smarten Yuppies aufgenommen, an dessen Spitze J.T. Marlin (Tom Everett Scott) sitzt. Seth ist ein Talent und verdient schon bald seine ersten Tausender. Als er jedoch beobachtet, wie seine Kollegen immer reicher und seine Klienten immer Ă€rmer werden, beginnt er J.T. Marlin hinterher zu spionieren - und begibt sich damit auf dĂŒnnes Eis...

BOILER ROOM ist eine zeitgenössische Geschichte ĂŒber Korruption und Betrug an der Wall Street. Der Film handelt von einer Gruppe junger GeschĂ€ftsleute, die in illegale BörsengeschĂ€fte verwickelt sind. Das Drehbuch schrieb Newcomer Ben Younger, der auch die Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Ben Younger
PRODUKTION:
Suzanne Todd
Jennifer Todd
CAST:
Giovanni Ribisi
Vin Diesel
Nia Long
Nicky Katt
Scott Caan
Ron Rifkin
Ben Affleck
DREHBUCH:
Ben Younger
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Chris Peppe
MUSIK:
The Angel
AUSSTATTUNG:
Anne Stuhler

       
  Bolschoi Theater Moskau: Spartacus
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2016]
       
 

Live aus dem Bolschoi Theater Moskau • Das Ballett bestand ursprĂŒnglich aus vier Akten und neun Bildern. Das Libretto stammt von Nikolai Wolkow. UraufgefĂŒhrt wurde Spartakus am 27. Dezember 1956 vom Ballett des Kirow-Theaters in Leningrad, am heutigen Mariinski-Theater, in der Choreographie von Leonid Jakobson. FĂŒr das Bolschoi-Theater in Moskau wurde 1968 von Juri Grigorowitsch eine Fassung in drei Akten choreographiert. Diese Version setzte sich allgemein durch.

Das Ballett lehnt sich an das Leben des thrakischen Gladiatoren Spartakus an, dessen Sklavenaufstand 71 v. Chr. im SĂŒden der italienischen Halbinsel niedergeschlagen worden war und der zusammen mit ca. 6000 weiteren aufstĂ€ndischen Sklaven durch Kreuzigung hingerichtet wurde. Verwoben mit den politischen Ereignissen wird die Liebesgeschichte zwischen Spartakus und seiner Ehefrau Phrygia. Als weitere historische Person erscheint als Spartakus' Gegenpart der römische Feldherr Crassus. Er und seine Geliebte Aegina bilden das Contrapaar zu Spartakus und Phrygia.

Spartakus gilt als eines der erfolgreichsten sowjetischen Ballette ĂŒberhaupt. Es konnte sich auch im Westen durchsetzen und gehört bis heute zum Standardrepertoire der grossen Ballettensembles. Schostakowitsch stellte Chatschaturjans Musik zu Spartakus noch ĂŒber die seines anderen Erfolgsballettes Gajaneh: „Das Wertvollste in diesem Ballett ist die gewaltige AusdrucksstĂ€rke der Musik, ihre Überzeugungskraft und Bewegtheit.“ (Übersetzt von Eberhard Rebling). Besonders populĂ€r wurde die Musik des Pas de deux von Spartacus und Phrygia (Adagio) aus dem dritten Akt. Die BBC verwendete sie als Titelmusik zu der Fernsehserie "Onedin Line".

 

REGIE:
Yuri Grigorovich
Gennadi Rozhdestvensky
CAST:
Mikhail Lobukhin
Alexander Volchkov
Maria Allash
Nina Kaptsova
AUSSTATTUNG:
Simon Virsaladze

       
  Bon rĂ©tablissement!
 
       
 

Get Well Soon

 

REGIE:
Jean Becker
PRODUKTION:
Louis Becker
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Fred Testot
Swann Arlaud
Daniel Guichard
Anne-Sophie Lapix
Claudia Tagbo
Philippe Rebbot
IrĂšne IsmaĂŻloff
DREHBUCH:
Jean-Loup Dabadie
Jean Becker
Marie-Sabine Roger
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Jacques Witta
TON:
Emmanuel Augeard
MUSIK:
Nathaniel MĂ©chaly
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Annie PĂ©rier

       
  Bonne Pomme
 
       
 

Ein Film von Florence Quentin

 

REGIE:
Florence Quentin
PRODUKTION:
Dominique Besnehard
Christine Gozlan
CAST:
Catherine Deneuve
GĂ©rard Depardieu
Guillaume de Tonquédec
Ben Manz
Philippe Ohrel
Chantal Ladesou
DREHBUCH:
Florence Quentin
KAMERA:
Pascal Gennesseaux
TON:
Charles Autrand
François Dumont
MUSIK:
Mathieu Lamboley
AUSSTATTUNG:
Katia Wyszkop
KOSTÜME:
Bethsabée Dreyfus

       
  Borat
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2006]
       
 

Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan • Jagshemash, mein Name Borat Sagdiyev. Ich möchte Kommentar abgeben zu neueste Aussagen in den Medien ĂŒber meine Nation von Kasachstan. Hier wird behauptet, dass Frauen in Kasachstan gleichwertig behandelt und jede Art von Religion toleriert wird – das abscheuliche LĂŒgenmĂ€rchen! Das alles ist Teil von grosse Propoganda-Kampagne gegen unsere Land von den bösen Schwachköpfen Usbekistan – die, wie wir alle wissen, sehr neugierige Menschen sind, mit ein Knochen in der Mitte von ihrem Gehirn.

Es gibt einen Mann namens Roman Vasilenko, der sich ausgibt als Minister fĂŒr Presse von Kasachstan. Bitte nicht hören auf diesen Mann, er usbekischer BetrĂŒger und wird gejagt von unseren Agenten. Ich muss weiter betonen im Namen von mein Regierung, dass wenn Usbekistan diese Angriffe nicht unterlĂ€sst, dann wir schliessen nicht lĂ€nger aus die Möglichkeit von militĂ€rischem Eingriff.

Wenn usbekische Propoganda noch einmal behauptet, dass wir NICHT gegorene Pferde-Pisse trinken, Todesstrafe fĂŒr das Backen von Bagels erlassen oder 300 Tonnen menschliche Schambeine pro Jahr exportieren, dann wir werden keine andere Alternative haben, als die Bombardierung ihrer StĂ€dte mit unsere Katapulte.

Jede Behauptung, dass unser glorreich FĂŒhrer ist unzufrieden mit mein Film "Borat: Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz fĂŒr glorreiche Nation von Kasachstan zu machen" ist gelogen. Wahrer Grund fĂŒr Washington-Besuch von PrĂ€sident Nazharbayev ist Bewerbung von diese Kinofilm! Deshalb veranstalten er und Ministerium fĂŒr Information morgen Abend KinovorfĂŒhrung, wozu er haben eingeladen PrĂ€sident Georg Walter Bush und andere amerikanisch WĂŒrdentrĂ€ger – Donald Rumsfeld, Bill Gates, OJ Simpson und Mel Gibsons.

KinovorfĂŒhrung wird gefolgt von Cocktailparty und einer Diskussion ĂŒber engere Bindungen zwischen unsere LĂ€nder bei Hooters, in Haus 825 siebente Strasse.

Vielen Dank, jetzt ich mĂŒssen zurĂŒck zu Botschaft, wo mein Regierung mich brauchen.

Chenquieh!

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Pamela Anderson
Ken Davitian
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Peter Baynham
KAMERA:
Luke Geissbuhler
Anthony Hardwick
SCHNITT:
Craig Alpert
Peter Teschner
James Thomas
MUSIK:
Erran Baron Cohen
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Böse Zellen
 
       
 

Ein Film von Barbara Albert • Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Überlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt.

Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.

Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.

 

REGIE:
Barbara Albert
PRODUKTION:
Martin Gschlacht
Antonin Svoboda
CAST:
Kathrin Resetarits
Ursula Strauss
Georg Friedrich
Marion Mitterhammer
DREHBUCH:
Barbara Albert
KAMERA:
Martin Gschlacht
SCHNITT:
Monika Willi
TON:
Bernhard Schmid
AUSSTATTUNG:
Bruno Wagner
KOSTÜME:
Monika Buttinger

       
  Bouboule
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Bruno Deville • Intelligent, sensibel, 100 Kilo schwer: Das ist Kevin. Genannt wird der 12-JĂ€hrige Bouboule, Pummelchen. Seine alleinerziehende Mutter ist ĂŒberfordert, der Hausarzt sagt ihm eine dĂŒstere Zukunft voraus. Trost findet Kevin in Pommes Frites und Puddings, die ihn in eine farbenfrohe Traumwelt versetzen, in der das Leben fröhlich und lustig ist. Eines Tages lĂ€uft dem Jungen der schroffe Security-Mann Patrick ĂŒber den Weg – und damit Ă€ndert sich alles


Anderssein, die Suche nach MitgefĂŒhl und Liebe: Regisseur Bruno Deville verpackt ernsthafte Themen gekonnt in eine leichtfĂŒssig erzĂ€hlte Komödie. Das Drehbuch hat er mit Antoine Jaccoud geschrieben, der auch mit der Westschweizer Erfolgsregisseurin Ursula Meier («Home») zusammenarbeitet. «Bouboule» ist herausragend gespielt und besticht nicht zuletzt durch einen stimmungsvollen Soundtrack von Matthieu Chedid alias -M-: ein wunderbarer Film voller melancholischer Poesie und skurrilem Witz.

 

REGIE:
Bruno Deville
PRODUKTION:
Jean-Louis Porchet
GĂ©rard Ruey
Jacques-Henri Bronckart
Olivier Bronckart
CAST:
David Thielemans
Swann Arlaud
Julie Ferrier
François Hadji-Lazaro
Lisa Harder
Amélie Peterli
Themis Pauwels
Dodi Mbemba
Yanko Vande Veegate
Simon Vervoort
DREHBUCH:
Antoine Jaccoud
Bruno Deville
Stéphane Malandrin
LĂ©o Maillard
KAMERA:
Jean-François Hensgens
SCHNITT:
Valentin Rotelli
TON:
Etienne Curchod
MUSIK:
Matthieu Chedid
AUSSTATTUNG:
Françoise Joset
KOSTÜME:
Elise Ancion

       
  Bowfinger
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 1999]
       
 

The Con is On • Bobby Bowfinger (Steve Martin) ist Filmproduzent. Allerdings ein erfolgloser Produzent, und als solcher skrupellos und zu allen Schandtaten bereit. Was, wie sich zeigt, auch nötig ist, wenn er es schaffen will, sein Traumprojekt zu verwirklichen. Denn zunĂ€chst ist er bankrott und auch all die so wichtigen Beziehungen zu Hollywoods Grössen fehlen ihm gĂ€nzlich. Kein Wunder also, dass die Chancen, den begehrten Kit Ramsey (Eddie Murphy) fĂŒr seinen low-budget-Film vor seine Kamera zu bekommen, gleich Null sind. Es gelingt ihm aber mit TĂŒcke, einen Termin bei Kit zu bekommen. Doch dieser wirft ihn lri hohem Bogen aus seinem Auto. Auch ein mehr zufĂ€lliges GesprĂ€ch mit Jerry Renfro (Robert Downey, Jr.), der einen grossen Einfluss in Hollywood hat, verlĂ€uft nicht ganz so wie geplant.

Weil der den absoluten Mega-Star, aber unbedingt auf seiner Besetzungsliste sehen will. greift der verzweifelte Bowfinger zu einer List:. Er geht auf die Suche nach einem Double fĂŒr Kit und findet dies in Jiff (Eddie Murphy). Jiff ist richt gerade der Hellste auf Gottes Erdboden, doch mit etwas gutem Willen und der UnterstĂŒtzung von Dasiy (Heather Graham). einer bislang unentdeckten Schauspielgrösse, die sich durch den Film ihren Durchbruch erhofft, sowie Carol (Christine Baranski), eine abgetakelte Diva, die auch das Laienschauspiel bestens beherrscht, wird er halbwegs filmtauglich hergestellt.

Doch damit nicht.genug, Um die AuthenitizitĂ€t des grossen Kit Ramsey zu gewĂ€hreisten heftet sich Bowfinger mit seinem Filmteam, das ausser den beiden MöchtegernSchauspielerinnen Daisy und Carol auch aus Dave (Jamie Kennedy), dem schwergewichtigen Afrim (Adam Alexi-Malle) und dem jungen Slater (Kohl Sudduth) besteht, an Ramseys Fersen und dreht ohne dessen Wissen Szenen seines geplanten Meisterwerks. So sieht sich Kit Ramsey plötzlich in skurillen Situationen mit trotteligen Laienschauspielem in schlechtsitzenden Klamotten verstrickt ohne etwas von den wahren HintergrĂŒnden zu ahnen.

So ist es nur zu verstÀndlich, dass dieses Àusserst seltsame Geschehen den reichen, egozentrischen Superstar allmÀhlich zum Wahnsinn treibt.

Bowfinger allerdings gibt nicht auf. Denn oft hilft auch ein Quentchen GlĂŒck, einen Traum zu erfĂŒllen.....

 

REGIE:
Frank Oz
PRODUKTION:
Brian Grazer
CAST:
Steve Martin
Eddie Murphy
Heather Graham
Christine Baranski
Jamie Kennedy
Barry Newman
Kohl Sudduth
DREHBUCH:
Steve Martin
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Richard Pearson
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Jackson De Govia

       
  Bowling
 
       
 

Ein Film von Mention Schaar & Marie-Castille

 

REGIE:
Mention Schaar
Marie-Castille
CAST:
Catherine Frot
Mathilde Seigner
Firmine Richard
Laurence Arné
KAMERA:
Myriam Vinocour
TON:
Julien Bourdeau
Alain LĂ©vy
KOSTÜME:
MĂ©lanie Gautier

       
  Boyhood
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2014]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Vor 12 Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film ĂŒber die Kindheit zu drehen. DafĂŒr wĂ€hlte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjĂ€hrigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, ĂŒber die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre Ă€ltere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berĂŒhrenden Coming-of-Age-Geschichte.
Mit seinem neuesten Film, gefeiert beim Sundance Festival und bei den Berliner Filmfestspielen, setzt er hiermit einen filmischen Meilenstein.
BOYHOOD zeichnet ein emotional tief berĂŒhrendes PortrĂ€t der Jugend mit all ihren Höhen und Tiefen. Eine Hymne an das Leben voller erzĂ€hlerischer Kraft und Leichtigkeit.
Mit der Beziehungstrilogie „Before Sunrise“, „Before Sunset“ und „Before Midnight“ haben Linklaters Filme lĂ€ngst einen festen Platz in den Herzen des Publikums und geniessen Kultstatus.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Richard Linklater
Jonathan Sehring
John Sloss
Cathleen Sutherland
CAST:
Patricia Arquette
Ellar Coltrane
Ethan Hawke
Tamara Jolaine
Nick Krause
Jordan Howard
Evie Thompson
DREHBUCH:
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
Shane F. Kelly
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Colin Rogers
AUSSTATTUNG:
Rodney Becker
Gay Studebaker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Boys, Girls & A Kiss
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. November 2000]
       
 

Freddie Prinze jr. & Claire Forlani • GegensĂ€tzlicher könnten Jennifer (Claire Forlani) und Ryan (Freddie Prinze Jr.) gar nicht sein. Sie: sexy, spontan, selbstsicher und leidenschaftlich. Er: unsicher, zurĂŒckhaltend, ehrgeizig und immer vernĂŒnftig. Und dennoch werden die beiden auf dem College zu unzertrennlichen Freunden. Sie gehen zusammen aus, reden ĂŒber alles und trösten sich gegenseitig, wenn sich ihr aktueller Traummann oder ihre jĂŒngste Traumfrau mal wieder als Flop entpuppt haben. Plötzlich merken Jennifer und Ryan, dass sie eigentlich wie geschaffen fĂŒreinander sind...

Eine bezaubernde romantische Komödie um wahre Liebe und schnelle Liebschaften, inszeniert von Erfolgsregisseur Robert Iscove ('Eine wie keine'). Neben den Hauptdarstellern Freddie Prinze Jr. ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') glÀnzen Shooting-Stars wie Jason Biggs ('American Pie') und Heather Donahue ('Blair Witch Project').

 

REGIE:
Robert Iscove
PRODUKTION:
Jay Cohen
Lee Gottsegen
Murray Schisgal
CAST:
Freddie Prinze Jr.
Claire Forlani
Jason Biggs
Amanda Detmer
Richard T. Jones
Heather Donahue
Alyson Hannigan
DREHBUCH:
Andrew Lowery
Andrew Miller
KAMERA:
Ralf Bode
SCHNITT:
Casey O. Rohrs
MUSIK:
Stuart Copelund
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  Brad's Status
  [demnächst im Kino - Release: 26. April 2018]
       
 

Ein Film von Mike White • Ganz anders als seine frĂŒheren College-Freunde hat Brad keine bahnbrechende Karriere vorzuweisen. Der 47-JĂ€hrige fĂŒhrt mit seiner Frau Melanie und dem gemeinsamen Sohn Troy eigentlich ein zufriedenes Leben, auch wenn er ab und zu gerne mal erste Klasse fliegen wĂŒrde. Als er zusammen mit Troy zu einer Reise entlang der OstkĂŒste aufbricht, um verschiedene UniversitĂ€ten anzuschauen, wird er in seine alten Tage zurĂŒckversetzt und beginnt zu sinnieren: Was hat er seit dem Abschluss in seinem Leben erreicht? Brad kann sich nicht selbst belĂŒgen: Im Gegensatz zu den Kumpels von damals ist er weder reich, noch mĂ€chtig, berĂŒhmt oder sonst wie erfolgreich geworden. Aber was macht das GlĂŒck im Leben wirklich aus? In dieser leichten Tragikomödie ĂŒber einen Mann und seine Midlife-Crisis ĂŒberzeugt Ben Stiller an der Seite des Newcomers Austin Abrams in einer ungewohnt ernsthaften und emotionalen Rolle.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Mike White
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
David Bernad
Dede Gardner
Mike White
CAST:
Ben Stiller
Luke Wilson
Jemaine Clement
Austin Abrams
Michael Sheen
Jenna Fischer
DREHBUCH:
Mike White
KAMERA:
Xavier Grobet
SCHNITT:
Heather Persons
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover
KOSTÜME:
Alex Bovaird

       
  Breakfast at Tiffany's
 
       
 

Ein Film von Blake Edwards • Das bezaubernde New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn) fĂŒhrt ein exzessives Leben voller Extreme: GefrĂŒhstĂŒckt wird in Abendrobe vor dem Schaufenster des Nobel-Juweliers Tiffany, geschlafen bis zum frĂŒhen Nachmittag. Die NĂ€chte sind lang, die Partys schrill, die Begleiter zahlreich und von den Herren nimmt man schon mal fĂŒnfzig Dollar „fĂŒr die Toilette“.

FĂŒr den neuen Mieter in Hollys Mietshaus, den jungen ambitionierten Schriftsteller Paul Varjak (George Peppard) ist die schillernde Holly, die ihn hartnĂ€ckig wegen seiner Ähnlichkeit mit ihrem Bruder „Fred“ nennt, zunĂ€chst ein faszinierendes Studienobjekt; als er sie jedoch nĂ€her kennenlernt, fĂŒhlt er sich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Auch Holly fĂŒhlt sich in Varjaks NĂ€he wohl, und so beginnt sich zwischen beiden eine enge Freundschaft zu entwickeln. Tiefere GefĂŒhle gegenĂŒber Varjak gestattet sich Holly jedoch nicht, denn sie verfolgt ein grösseres Ziel: Sie will sich unbedingt reich verheiraten, koste es, was es wolle. Der von ihr bevorzugte Kandidat, ein politisch einflussreicher brasilianischer Grossgrundbesitzer, macht ihr schliesslich einen Heiratsantrag, und Holly beginnt, ihre Zelte in New York abzubrechen.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, holt die Vergangenheit sie ein. Eines Tages steht ihr Ă€ltlicher Ex-Ehemann aus der Provinz vor der TĂŒr und fordert sie zurĂŒck. Varjak erfĂ€hrt Hollys Geschichte: Sie heisst in Wirklichkeit Lulla Mae Barnes, kommt aus Ă€rmlichen VerhĂ€ltnissen und wurde bereits mit vierzehn Jahren verheiratet, um fĂŒr die Kinder des Witwers zu sorgen. Varjak sieht bestĂ€tigt, was er lĂ€ngst ahnte: Hinter der Fassade der lebenshungrigen, leichtsinnigen Holly verbirgt sich in Wirklichkeit ein zutiefst unsicheres, verĂ€ngstigtes Geschöpf.

 

REGIE:
Blake Edwards
PRODUKTION:
Martin Jurow
Richard Shepherd
CAST:
Audrey Hepburn
George Peppard
Patricia Neal
Buddy Ebsen
Martin Balsam
José Luis de Vilallonga
DREHBUCH:
Truman Capote
George Axelrod
KAMERA:
Franz Planer
Philip H. Lathrop
SCHNITT:
Howard A. Smith
TON:
Hugo Grenzbach
MUSIK:
Henry Mancini

       
  Breathe
  [demnächst im Kino - Release: 19. April 2018]
       
 

Ein Film von Andy Serkis • Robin (Andrew Garfield) ist ein gutaussehender, lebenslustiger junger Mann, der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Doch plötzlich erkrankt er an KinderlĂ€hmung und ist fortan vom Hals abwĂ€rts gelĂ€hmt. Entgegen jeglicher Empfehlungen der Ärzte und trotz der Tatsache, dass noch nie ein Polio-Patient ausserhalb eines Spitals ĂŒberlebt hat, entschliesst sich Robins Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Gatten nach Hause zu bringen. Mit Hingabe, tiefer Vertrautheit und Entschlossenheit lĂ€sst sie Robin seine Behinderung vergessen und verschafft ihm ungeahnte Freiheiten. Sie beschliessen, sich durch das Leiden nicht einschrĂ€nken zu lassen, gehen auf Reisen und berĂŒhren die Menschen, denen sie begegnen, mit Humor, Mut und Lebensfreude. Doch dann verschlechtert sich Robins Zustand drastisch...

 

REGIE:
Andy Serkis
PRODUKTION:
Jonathan Cavendish
CAST:
Andrew Garfield
Claire Foy
Diana Rigg
Miranda Raison
Dean-Charles Chapman
Ed Speleers
Hugh Bonneville
DREHBUCH:
William Nicholson
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Masahiro Hirakubo
TON:
Jeremy Price
MUSIK:
Nitin Sawhney
AUSSTATTUNG:
James Merifield
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  Bridget Jones: The Edge of Reason
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Dezember 2004]
       
 

Same Bridget. Brand New Diary. • Nach dem Erfolg von Bridget Jones - Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck mit fast einer halben Mio. Besuchern geht es jetzt "wahnsinnig“ weiter. Alle Bridget Jones Fans werden in JubelstĂŒrme ausbrechen, denn das erfolgreiche Produzententeam Tim Bevan und Eric Fellner (Notting Hill, Love Actually) konnte fĂŒr „Bridget Jones: Am Rande des Wahnsinns“ nicht nur erneut RenĂ©e Zellweger und Colin Firth, sondern auch Hugh Grant gewinnen.
 
War es nicht zum Verlieben schön? Bridget und der konservative Mark Darcy: Alles Friede, Freude, Schokolade!

Pustekuchen ... vier Wochen nach dem vermeintlichen Happy End mit Mark geht der Ärger fĂŒr Bridget erneut los. Irgendwie ist in der Beziehung der Wurm drin. Ausserdem kĂ€mpft sie mit den TĂŒcken des Alltags, einem neuen Chef und einer Reportage, bei der sie - „oops“ - erneut auf Daniel (Hugh Grant) trifft. Das bleibt nicht ohne Folgen ... Erleben Sie die Comedy des Jahres. Ein Film zum Verlieben: Umwerfend komisch, romantisch – einfach Bridget!

 

REGIE:
Beeban Kidron
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
CAST:
Renée Zellweger
Hugh Grant
Colin Firth
Jim Broadbent
Gemma Jones
DREHBUCH:
Andrew Davies
Helen Fielding
Richard Curtis
Adam Brooks
KAMERA:
Adrian Biddle
SCHNITT:
Greg Hayden
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Bridget Jones's Diary
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2001]
       
 

All women keep score.. • 365 Tage aus dem Leben einer Frau um die 30: Bridget Jones (RenĂ©e Zellweger) schlĂ€gt sich mit dem ganz normalen Wahnsinn ihres Single-Alltags herum. Karriere und DiĂ€ten, Freundes-Leid und Party-Wahn. Zu viele Zigaretten und zu wenige Liebhaber. Eben alles, was das Leben so richtig prickelnd macht. Nicht zu vergessen: Die grosse Liebe, die vielleicht doch noch an irgendeiner Ecke wartet ... Einfach bezaubernd und herrlich verschroben mit einem Wort: very british! Nach dem hinreissenden Bestseller von Helen Fielding 'Schokolade zum FrĂŒhstĂŒck'.

 

REGIE:
Sharon Maguire
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Jonathan Cavendish
CAST:
Renée Zellweger
Colin Firth
Hugh Grant
Jim Broadbent
Gemma Jones
Sally Phillips
Shirley Henderson
DREHBUCH:
Helen Fielding
Andrew Davies
Richard Curtis
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson

       
  Bringing Out The Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Der neue Scorsese mit Nicholas Cage • New York, Anfang der 90er Jahre. Frank Pierce (NICOLAS CAGE) ist ein RettungssanitĂ€ter, der nachts seine EinsĂ€tze fĂ€hrt, der zu wenig schlĂ€ft und zu viel gesehen hat. Franks Blick hat sich unter den Anforderungen des Jobs verbogen und verengt, bis er nur noch das Leid wahrnimmt, den Schmerz und den Tod. Frank lebt in einem Alptraum: Die Geister derer, die er nicht mehr retten konnte, verfolgen ihn und er droht, daran zu zerbrechen - anders als seine Kollegen, von denen jeder seinen Weg gefunden hat, um mit dem Schrecken umzugehen: Larry (JOHN GOODMAN) tröstet sich mit Essen, Marcus (VING RHAMES) mit Jesus, und Walls (TOM SIZEMORE) schwelgt in sadistischen Allmachtsphantasien.

Bis Frank auf Mary (PATRICIA ARQUETTE) trifft, deren Vater er als Komapatienten in die Notaufnahme bringt. Mary hat ihre eigenen Sorgen, ihre Drogenvergangenheit, die sie einholt - doch Frank sieht auch die WĂ€rme und Menschlichkeit in ihr und er klammert sich daran, in der Hoffnung, sie und sich selbst zu retten.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Scott Rudin
Barbara De Fina
CAST:
Nicholas Cage
Patricia Arquette
John Goodman
Ving Rhames
Tom Sizemore
Marc Anthony
Mary Beth Hurt
DREHBUCH:
Paul Schrader
Joe Connelly
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Broken
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Rufus NorrisDie elfjĂ€hrige Skunk (Eloise Laurence) lebt mit ihrem Vater Archie (Tim Roth) in einem Vorort Londons. Obwohl ihre Mutter die Familie verlassen hat und sie an Diabetes leidet, ist sie ein aufgewecktes, fröhliches MĂ€dchen. Eine spezielle Freundschaft verbindet sie mit Rick, dem sonderbaren jungen Mann aus der Nachbarschaft. Als dieser eines Tages von einem anderen Nachbarn brutal zusammengeschlagen wird, gerĂ€t Skunks kleiner Kosmos aus den Fugen: Die Probleme der Erwachsenen drohen ihre Kindheit zu zerbrechen – aber Skunk will sie festhalten, um jeden Preis.

 

REGIE:
Rufus Norris
PRODUKTION:
Tally Garner
Bill Kenwright
Dixie Linder
Nick Marston
CAST:
Cillian Murphy
Tim Roth
Rory Kinnear
Bill Milner
Robert Emms
Zana Marjanovic
Lino Facioli
George Sargeant
DREHBUCH:
Daniel Clay
Mark O'Rowe
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Victoria Boydell
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Jane Petrie

       
  Brooklyn's Finest
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Das Gesetz der Strasse • East Brooklyn ist New Yorks Brennpunkt Nummer 1 - und der tĂ€gliche Einsatzort dreier Polizisten: Streifencop Eddie (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen grossen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt schon seit drei Jahren als Undercover-Cop in Brooklyns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die UmschlagplĂ€tze ĂŒberwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tangos Freund und Drogendealer Caz (Wesley Snipes) aus dem Knast entlassen wird und seinen nĂ€chsten grossen Deal plant, fĂŒhrt eine verhĂ€ngnisvolle Drogenrazzia die drei Cops zusammen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Elie Cohn
Basil Iwanyk
John Langley
John Thompson
CAST:
Richard Gere
Don Cheadle
Wesley Snipes
Ethan Hawke
Ellen Barkin
DREHBUCH:
Michael C. Martin
KAMERA:
Patrick Murguia
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Maurice Schell
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
ThérÚse DePrez
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Brother Bear
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2004]
       
 

Nature Calls • Viele, viele Jahre vor unserer Zeit: Im Nordwesten Amerikas leben die drei BrĂŒder Kenai, Denahi und Sitka. Durch einen tragischen Unfall wird der Älteste von einem BĂ€ren getötet. Kenai, der ungestĂŒme JĂŒngste, schwört Rache. Doch dann passiert Unglaubliches: Kenai wird auf magische Weise selbst in einen BĂ€ren verwandelt 
 Aus der neuen Sicht sieht die Welt ganz anders aus: Um sich auf vier Tatzen zurechtfinden und wieder ein Mensch werden zu können, muss Kenai sich mit einem vermeintlichen Erzfeind anfreunden, dem jungen, sehr gesprĂ€chigen Grizzly Koda, der auf der Suche nach seiner Mutter ist.

Gemeinsam macht sich das ungleiche Paar auf den Weg: Kenai, um seine Menschengestalt wiederzuerlangen, Koda, um beim sagenumwobenen jÀhrlichen BÀrenfest Salmon Run seine Mutter wiederzufinden. Ausgerechnet der liebenswerte Koda bringt dem zornigen Kenai wÀhrend ihrer abenteuerlichen Reise bei, was Freundschaft, Bruderliebe und Toleranz wirklich bedeuten 


Der 44. abendfĂŒllende Zeichentrickfilm aus dem Hause Disney ist ein mitreissendes Abenteuer in der Tradition von „Mulan“ und „Tarzan“ – ein bezaubernd gezeichneter Film fĂŒr Jung und Alt, in dem Humor, Spannung und vor allem Herz nicht zu kurz kommen.
Kein Geringerer als OscarÂź-PreistrĂ€ger Phil Collins steuerte sechs brandneue, eigens fĂŒr BÄRENBRÜDER komponierte Songs bei.

 

REGIE:
Aaron Blaise
Robert Walker
PRODUKTION:
Chuck Williams
CAST:
Joaquin Phoenix
Jeremy Suarez
Jason Raize
Rick Moranis
Dave Thomas
D.B. Sweeney
Joan Copeland
DREHBUCH:
Steve Bencich
Ron J. Friedman
TON:
Richard L. Anderson
MUSIK:
Phil Collins
Mark Mancina

       
  BrĂŒno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurĂŒck • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. BrĂŒno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der fĂŒr den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt BrĂŒno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in Ă€usserst peinliche Situationen
 ohne dass sich diese dessen bewusst wĂ€ren.

So stĂŒrmt BrĂŒno auf spektakulĂ€re Weise den Laufsteg der MailĂ€nder Fashion Week oder er lĂ€sst sich fĂŒr einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im KĂ€fig einschliessen, umgeben von Hunderten brĂŒllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer ĂŒber die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, BrĂŒno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hĂ€lt seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte BrĂŒno doch nur eines: Dem oberflĂ€chlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges fĂŒr die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Bug
 
       
 

Ein Film von William FriedkinDie Kellnerin Agnes wird in ihrem heruntergekommenen Motelzimmer in regelmĂ€ssigen AbstĂ€nden von einem anonymen Anrufer belĂ€stigt. Sie vermutet hinter den Anrufen ihren gewalttĂ€tigen Ex-Ehemann Jerry, der kĂŒrzlich aus dem GefĂ€ngnis entlassen wurde. Agnes, die starke Trinkerin ist und Drogen nimmt, leidet unter ihrer Einsamkeit. Ihre Freundin R.C. stellt ihr den schĂŒchternen, introvertierten Peter vor, der bei ihr ĂŒbernachtet, ohne dass es zu einer erotischen AnnĂ€herung kommt.

Am nĂ€chsten Tag taucht ĂŒberraschend Jerry auf, der sich gewalttĂ€tig gebĂ€rdet und androht, wiederzukommen. Agnes erzĂ€hlt Peter unter TrĂ€nen von ihrer Ehe mit Jerry und dem traumatischen Verlust ihres Sohnes, der als Kind in einem Supermarkt spurlos verschwand. SpĂ€ter schlafen sie und Peter miteinander. Nachts stellt er ihr Apartment auf den Kopf, weil er von Insekten gebissen wird, die aber nicht Agnes, sondern nur Peter sehen kann...

 

REGIE:
William Friedkin
PRODUKTION:
Kimberly C. Anderson
Michael Burns
Gary Huckabay
Malcolm Petal
Andreas Schardt
Holly Wiersma
CAST:
Ashley Judd
Michael Shannon
Harry Connick Jr.
Lynn Collins
BrĂ­an F. O'Byrne
Neil Bergeron
Bob Neill
DREHBUCH:
Tracy Letts
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Darrin Navarro
TON:
Doug Jackson
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Franco-Giacomo Carbone
KOSTÜME:
Peggy A. Schnitzer

       
  Bulworth
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 1999]
       
 

Warren Beatty's neuer Alleingang • In den letzten Tagen der Vorwahlkampagnen fĂŒr die PrĂ€sidentenwahl im Jahr 1996 kĂ€mpft der amtierende Senator Jay Bulworth (WARREN BEATTY) um seine Wiederwahl in den US-Senat. Bulworths Leben ist ein Scherbenhaufen: seine Ehe mit Constance (CHRISTINE BARANSKI) besteht nur noch auf dem Papier, seine Quoten sind im Keller. Verzweifelt engagiert er bei dem Kriminellen Vinnie (RICHARD SARAFIAN) einen Killer, der seinem Leben ein Ende setzen soll. Eine beim korrupten Lobbyisten Crocket (PAUL SORVINO) abgeschlossene Lebensversicherung wird seiner Tochter die Zukunft sichern. Doch zwei Grössen hat der Senator nicht bedacht: die neue Freiheit, die seine ultimative Entscheidung ihm beschert und die intelligente junge Afro-Amerikanerin Nina (HALLE BERRY), die ihm am letzten Wahlkampfwochenende ĂŒber den Weg lĂ€uft und ihn völlig verwirrt.

Mit BULWORTH, einem leichthĂ€ndig inszenierten, intelligenten Genre-Mix aus Gesellschaftskomödie, Romanze, Drama und mitunter herrlich politisch unkorrekter Farce meldet sich Regisseur und Schauspieler Warren beatty auf der Leinwand zurĂŒck. Der ĂŒberzeugend freche Beweis, Dass Weisse auch verdammt cool sein können.

 

REGIE:
Warren Beatty
PRODUKTION:
Warren Beatty
Pieter Jan Brugge
CAST:
Warren Beatty
Halle Berry
Don Cheadle
Oliver Platt
Paul Sorvino
Jack Warden
Isaiah Washington
DREHBUCH:
Warren Beatty
KAMERA:
Vittorio Storaro
SCHNITT:
Robert C. Jones
Billy Weber
MUSIK:
Ennio Morricone
AUSSTATTUNG:
Dean Tavoularis

       
  Burlesque
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Steven AntinDie junge SĂ€ngerin Ali (CHRISTINA AGUILERA) hat eine ungewisse Zukunft vor sich, als sie aus einer kleinen Provinzstadt nach LA kommt, um dort ihre TrĂ€ume zu verwirklichen. Durch Zufall verschlĂ€gt es Ali in die Burlesque Lounge, ein altehrwĂŒrdiges aber etwas heruntergekommenes Revuetheater, dessen Besitzerin Tess (CHER) auch der Star ihrer eigenen Show ist. Ali gelingt es, dort einen Job zu ergattern – als Cocktail-Kellnerin. Die sexy-provokanten KostĂŒme und die gewagte Choreographie der Revue faszinieren das unschuldige MĂ€dchen vom Lande auf Anhieb und Ali schwört sich selbst, dass auch sie dort eines Tages auf der BĂŒhne stehen wird. Ali freundet sich mit einer der TĂ€nzerinnen (JULIANNE HOUGH) an, findet eine Rivalin in einer eifersĂŒchtigen SĂ€ngerin (KRISTEN BELL) und gewinnt die Zuneigung von Barkeeper und Musiker Jack (CAM GIGANDET). Mit UnterstĂŒtzung des scharfsinnigen BĂŒhnenmanagers (STANLEY TUCCI) und eines Transvestiten (ALAN CUMMING) schafft Ali endlich den Sprung von der Bar auf die BĂŒhne. Ihre spektakulĂ€re Stimmgewalt verhilft der Burlesque Lounge wieder zu altem Glanz. Da erscheint ein charismatischer Unternehmer (ERIC DANE) auf der BildflĂ€che und unterbreitet Ali ein verlockendes Angebot


 

REGIE:
Steven Antin
PRODUKTION:
Donald De Line
CAST:
Cam Gigandet
Kristen Bell
Stanley Tucci
Eric Dane
Alan Cumming
Peter Gallagher
Cher
DREHBUCH:
Steven Antin
KAMERA:
Bojan Bazelli
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
David MacMillan
Richard E. Yawn
AUSSTATTUNG:
Jon Gary Steele
KOSTÜME:
Michael Kaplan

       
  Burn after Reading
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Wer verbrennt sich hier die Finger? • "Burn after reading! Nach dem Lesen vernichten!" so eigentlich mĂŒsste die Anweisung fĂŒr die LektĂŒre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dĂŒmmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natĂŒrlich nicht im Traum, als sie zufĂ€llig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz grosse GeschĂ€ft mit den geheimen StaatsaffĂ€ren. Dass aber ausgerechnet die LiebesaffĂ€ren des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern wĂŒrden, konnte natĂŒrlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel...

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Brad Pitt
George Clooney
Tilda Swinton
John Malkovich
Frances McDormand
Richard Jenkins
Matt Walton
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  By the Sea
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Dezember 2015]
       
 

Ein Film von Angelina Jolie • Der von Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie Pitt geschriebene, inszenierte und produzierte Film BY THE SEA ist das Nachfolgeprojekt ihrer Regiearbeit Unbroken, die ebenfalls fĂŒr Universal Pictures entstand. Die Hauptrollen ĂŒbernehmen das Ehepaar Jolie Pitt. In den Nebenrollen werden sie von einem internationalen Ensemble unterstĂŒtzt, das sich aus MĂ©lanie Laurent, Melvil Poupaud, Niels Arestrup und Richard Bohringer zusammensetzt.
Frankreich, Mitte der 70er Jahre. Der amerikanischen Schriftsteller Roland (Pitt) und seine wunderschöne Frau Vanessa (Jolie Pitt) verbringen den Sommer in einem ruhigen, malerischen Badeort. WÀhrend sie Zeit mit anderen Urlaubern, wie dem frisch verheirateten Paar Lea (Laurent) und François (Poupaud), und den Einheimischen Michel (Arestrup) und Patrice (Bohringer) verbringen, beginnt das Paar, sich den ungelösten Problemen ihres eigenen Lebens zu stellen. Eine Reise, die beide sich selbst wieder nÀher bringt.

Sowohl stilistisch als auch in seiner Herangehensweise an die Darstellung menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen, lÀsst sich BY THE SEA vom europÀischen Kino und Theater der 60er und 70er Jahre inspirieren.
Die Kern-Mannschaft, die Jolie Pitt hinter der Kamera unterstĂŒtzte, bestand aus Kameramann Christian Berger (Das Weisse Band), der sein Cine Reflect Lighting System fĂŒr den Dreh benutzte, dem Production Designer Jon Hutman (Unbroken), der Cutterin Patricia Rommel (Das Leben der Anderen) sowie der KostĂŒmbildnerin Ellen Mirojnick (Wall Street: Money Never Sleeps). Pitt fungierte neben ihr als Produzent, wĂ€hrend Chris Brigham (Inception), Holly Goline-Sadowski (Unbroken) und Michael Vieira (Unbroken) als ausfĂŒhrende Produzenten tĂ€tig waren.

 

REGIE:
Angelina Jolie
PRODUKTION:
Angelina Jolie
Brad Pitt
CAST:
Brad Pitt
Angelina Jolie
MĂ©lanie Laurent
Niels Arestrup
Melvil Poupaud
DREHBUCH:
Angelina Jolie
KAMERA:
Christian Berger
SCHNITT:
Martin Pensa
Patricia Rommel
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Jon Hutman
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Cadillac Records
 
       
 

Ein Film von Darnell Martin • In der kulturell und politisch turbulenten Zeit im Chicago der 1950er Jahre engagiert der junge polnische Emigrant Leonard Chess (ADRIEN BRODY) eine talentierte, wenn auch recht chaotische Bluesband fĂŒr seine kleine Bar in der rauen South Side von Chicago. Chess ist beeindruckt von der Energie und dem Herzblut der Musiker: Allen voran hat es ihm Gitarrist Muddy Waters (JEFFREY WRIGHT) und der impulsive Mundharmonika-Spieler Little Walter (COLUMBUS SHORT) angetan. Chess organisiert fĂŒr sie eine Session in einem Aufnahmestudio. Nach ersten Erfolgen in den R&B Charts sieht Chess seine Berufung gekommen und grĂŒndet seine eigene Plattenfirma: CADILLAC RECORDS - jeden Musiker, der die Charts erreicht, belohnt er mit einem Cadillac. Chess schafft es nach und nach, weitere bedeutende musikalische Talente unter Vertrag zu nehmen und ist beruflich und persönlich mit dem Leben von legendĂ€ren KĂŒnstlern wie Howlin’ Wolf (EAMONN WALKER) und Chuck Berry (MOS DEF) verstrickt. Chess ist glĂŒcklich und liebt seine Musiker wie seine Familie. Doch als er eines Tages die junge, eigenwillige SĂ€ngerin Etta James (BEYONCÉ KNOWLES) unter seine Fittiche nimmt, fĂ€llt es ihm zunehmend schwer, seine beruflichen Ambitionen von seiner privaten Leidenschaft zu trennen.

 

REGIE:
Darnell Martin
PRODUKTION:
Andrew Lack
Sofia Sondervan
CAST:
Adrien Brody
Jeffrey Wright
Gabrielle Union
Columbus Short
Cedric the Entertainer
DREHBUCH:
Darnell Martin
KAMERA:
Anastas N. Michos
SCHNITT:
Peter C. Frank
TON:
Mark Filip
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
Linda Burton
KOSTÜME:
Johnetta Boone

       
  Calabria
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juni 2017]
       
 

Ein Roadmovie ĂŒber VergĂ€nglichkeit und Schönheit des Lebens • Calabria ist ein Roadmovie in einem Leichenwagen. Nach dem Tod eines kalabresischen Immigranten, der zum Arbeiten in die Schweiz kam, fahren die beiden Bestatter Jovan, ein serbischer Rom und sein Kollege, der Portugiese JosĂ©, nach SĂŒditalien, um den Verstorbenen in seiner Heimat zu beerdigen. Jovan, der frĂŒher in Belgrad als SĂ€nger auftrat, glaubt an ein Leben nach dem Tod. Der kulturbeflissene JosĂ© hingegen, glaubt nur an das, was er selbst sieht. Ihre von Liedern und Begegnungen geprĂ€gte Reise ist eine letzte Hommage an den Verstorbenen und ein Appel, das Leben zu geniessen.

 

REGIE:
Sauter Pierre-François
Pierre-François Sauter
PRODUKTION:
Hercli Bundi
Nadejda Magnenat
DREHBUCH:
Sauter Pierre-François
KAMERA:
Joakim Chardonnens
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Etienne Curchod

       
  Camping 2
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Richard Anconina
Marco Bonini
Claude Brasseur
Marilyne Canto
Christine Citti
DREHBUCH:
Franck Dubosc
Fabien Onteniente
TON:
Rym Debbarh-Mounir

       
  Captain Phillips
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Ein Film von Paul Greengrass • In CAPTAIN PHILLIPS setzt sich Regisseur Paul Greengrass auf Ă€usserst vielschichtige Art und Weise mit der EntfĂŒhrung des US Containerschiffs Maersk Alabama durch somalische Piraten im Jahr 2009 auseinander. Paul Greengrass' charakteristischer Stil macht den Film gleichzeitig zu einem fesselnden Thriller und einem komplexen Portrait der zahlreichen Folgen der Globalisierung. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen dem kommandierenden Offizier der Alabama, KapitĂ€n Richard Phillips (der zweifache OscarÂź-PreistrĂ€ger TOM HANKS), und seinem somalischen Gegenspieler Muse (BARKHAD ABDI). Auf ihrem unumkehrbaren Kollisionskurs vor der KĂŒste Somalias, mĂŒssen die beiden MĂ€nner am Ende einen hohen persönlichen Preis bezahlen fĂŒr wirtschaftliche ZwĂ€nge, die jenseits ihrer Kontrolle liegen.

 

REGIE:
Paul Greengrass
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Scott Rudin
CAST:
Tom Hanks
Catherine Keener
John Magaro
Max Martini
Michael Chernus
David Warshofsky
Chris Mulkey
Corey Johnson
Yul Vazquez
DREHBUCH:
Billy Ray
KAMERA:
Barry Ackroyd
SCHNITT:
Christopher Rouse
TON:
Oliver Tarney
MUSIK:
Henry Jackman
AUSSTATTUNG:
Paul Kirby
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Capture the Flag
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Enrique Gato • Der spanische Animationsfilm CAPTURE THE FLAG erzĂ€hlt von den grossen TrĂ€umen eines kleinen Jungen im Wettlauf gegen einen exzentrischen MillionĂ€r, der den Mond fĂŒr sich beanspruchen will.

Mike Goldwing ist ein mutiger 12jĂ€hriger Junge, dessen Vater und Grossvater beide Astronauten sind. Sein ganzes Leben hat er davon getrĂ€umt, beim Spiel ‘Fang-die-Flagge’ zu gewinnen. Aber am meisten wĂŒnscht er sich, seine Familie wieder zu vereinen. Doch dafĂŒr muss er die wichtigste Flagge ĂŒberhaupt ergattern: jene, die von den Astronauten der Apollo XI auf dem Mond angebracht wurde.

Zusammen mit seinen besten Freunden Amy und Marty, seinem mĂŒrrischen Grossvater Frank und dem lustigen Alligator Igor stĂŒrzt sich Mike in ein aufregendes Abenteuer. Zusammen versuchen sie die bösen PlĂ€ne des exzentrischen MillionĂ€rs Richard Carson zu stoppen, der den Mond bevölkern und die gesamte Geschichte der Mondfahrt auslöschen will.

 

REGIE:
Enrique Gato
PRODUKTION:
NicolĂĄs Matji
Edmon Roch
Jordi Gasull
DREHBUCH:
Patxi Amezcua
Jordi Gasull
Neil Landau
Javier LĂłpez Barreira
SCHNITT:
Alexander Adams
TON:
Marc Bech
Oriol TarragĂł
Edgar Vidal
Kiku Vidal
MUSIK:
Diego Navarro

       
  Capturing the Friedmans
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Grand Jury Prize Sundance • Arnold und Elaine Friedman und ihre drei Söhne sind von aussen betrachtet eine typische Familie im wohlhabenden Great Neck auf Long Island. Als sie eines Tages zum festlichen Thanksgiving-Essen zusammenkommen, bricht die Polizei in ihr Haus ein, durchsucht alles und verhaftet Arnold und den 18-jĂ€hrigen Jesse. WĂ€hrend die Familie ihre Unschuld beteuert, gerĂ€t die Gemeinde von Great Neck in Aufruhr angesichts der schockierenden Verbrechen, die den Friedmans angelastet werden. Aus der Perspektive der Öffentlichkeit und anhand von Familienaufnahmen erzĂ€hlt der Film die Geschichte eines Kriminalfalles, der grundlegende Fragen zu Gerechtigkeit, Familie, Gemeinschaft und Wahrheit aufwirft.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Marc Smerling
CAST:
Arnold Friedman
Elaine Friedman
David Friedman
Seth Friedman
Jesse Friedman
Howard Friedman
KAMERA:
Adolfo Doring
SCHNITT:
Richard Hankin
TON:
Mariusz Glabinski
Marlena Grzaslewicz
Bruce Kitzmeyer
Ira Spiegel
MUSIK:
Andrea Morricone

       
  Catwoman
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Halle Berry ist CatwomanDie schĂŒchterne, sensible KĂŒnstlerin Patience Philips (HALLE BERRY) muss sich anscheinend stĂ€ndig dafĂŒr entschuldigen, dass sie ĂŒberhaupt existiert – sie versucht es jedermann recht zu machen. Patience stellt ihr Talent zu sehr unter den Scheffel – sie arbeitet in einem undankbaren Job – als Grafikerin beim Kosmetik-Branchenriesen Hedare Beauty unter Leitung des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und dessen eiskalter Gattin, Supermodel Laurel (SHARON STONE), die sich „Jugend und Schönheit um jeden Preis“ auf die Fahnen geschrieben haben.
Das Schicksal reisst Patience aber unwiderruflich aus ihrem MauerblĂŒmchendasein heraus: ZufĂ€llig erfĂ€hrt sie ein brisantes Geheimnis: Hedares angeblich revolutionĂ€res Anti-Aging-Wundermittel, das kurz vor der MarkteinfĂŒhrung steht, hĂ€lt in Wahrheit ganz und gar nicht das, was es verspricht. Doch weil Patience sich zur denkbar schlechtesten Zeit am falschen Ort befindet, wird sie ermordet, denn Hedare muss sein Geheimnis unter allen UmstĂ€nden bewahren. Dennoch ist noch nicht alles verloren.

Im Moment der Katastrophe wird Patience neu geboren: Sie erwacht
 und ist nicht mehr nur Patience, sondern auch Catwoman – mit der Kraft, Schnelligkeit, AgilitĂ€t und extremen WahrnehmungsfĂ€higkeit einer Katze: ein verfĂŒhrerisches Wesen, das stĂ€ndig auf dem gefĂ€hrlich schmalen Grat zwischen Gut und Böse balanciert.

Zu Beginn ihres Abenteuers begleicht Catwoman einige offene Rechnungen – sie geht auf Beutezug und holt all das nach, was ihr an Spass bisher versagt blieb. Ihr Doppelleben wird allerdings ungleich komplizierter, als sie den attraktiven Detective Tom Lone (BENJAMIN BRATT) kennen lernt – unermĂŒdlich versucht der, die Guten vor den Bösen zu beschĂŒtzen.
Lone verliebt sich in Patience, ist aber auch völlig fasziniert von der unwiderstehlichen Raubkatze, die angeblich die Stadt mit einer Verbrechensserie in Atem hÀlt.

Mit der Zeit lernt Catwoman ihre ĂŒbermenschlichen KrĂ€fte effektiver einzusetzen: Durch ihre zunehmende Gewandtheit geraten ihre Widersacher immer stĂ€rker in BedrĂ€ngnis – allerdings lĂ€sst sich Patience schon bald kaum noch von ihrem unbezĂ€hmbaren Alter Ego unterscheiden. Und keine ihrer beiden Persönlichkeiten will sich den Regeln der anderen unterwerfen.
Manchmal muss man eben sterben, um sein Leben neu zu beginnen.

 

REGIE:
Pitof
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Edward L. McDonnell
CAST:
Halle Berry
Sharon Stone
Benjamin Bratt
Lambert Wilson
Frances Conroy
Frances McDormand
DREHBUCH:
John D. Brancato
Michael Ferris
John Rogers
Bob Kane
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Certain Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Kelly Reichardt • Drei Geschichten aus Montana, dem von schneebedeckten Bergketten und weitlĂ€ufigen Ebenen geprĂ€gten Staat im Norden der USA: 1. Nach einem SchĂ€ferstĂŒndchen mit einem verheirateten Mann kehrt die AnwĂ€ltin Laura ins BĂŒro zurĂŒck, wo sie sich mit einem unzufriedenen Klienten herumschlagen muss, der zu unvorhersehbaren WutausbrĂŒchen neigt. 2. Gina bereitet den Bau eines kleinen, aus lokalem Sandstein gebauten WochenendhĂ€uschens vor. Der Plan, der eigentlich ihre Ehe retten sollte, entpuppt sich zusehends als neue Konfliktquelle. 3. Die Juristin Beth bietet Workshops fĂŒr Lehrpersonen an. Zwischen ihr und einer Kursteilnehmerin indianischen Hintergrunds entwickelt sich eine intensive – wenn auch wortkarge – Beziehung. Kelly Reichardt, eine der Galionsfiguren des amerikanischen Independent-Kinos, erzĂ€hlt im ihr eigenen, minimalitisch-lakonischen Stil die Geschichten dreier starker, unabhĂ€ngiger Frauen.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Kelly Reichardt
PRODUKTION:
Neil Kopp
Vincent Savino
Anish Savjani
CAST:
Laura Dern
Kristen Stewart
Michelle Williams
James Le Gros
Jared Harris
Lily Gladstone
Rene Auberjonois
DREHBUCH:
Kelly Reichardt
KAMERA:
Christopher Blauvelt
SCHNITT:
Kelly Reichardt
MUSIK:
Jeff Grace
AUSSTATTUNG:
Anthony Gasparro
KOSTÜME:
April Napier

       
  Ceux qui m'aiment, prendront le train
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Patrice ChĂ©reau • Ein FrĂŒhlingstag. Eine Gruppe von Menschen, die sich kennen, im Zug, auf dem Weg nach Limoges. Auf der Strasse parallel zu den Schienen fĂ€hrt ein weisser Peugeot. Er enthĂ€lt eine fĂŒr alle wertvolle Fracht: den Sarg mit den sterblichen Überresten ihres Freundes Jean-Baptiste. Ein Maler, gestorben nach siebzig intensiven Lebensjahren. Er, der immer in Paris gelebt hat, will in Limoges begraben sein. Nichts verbindet ihn mit der Stadt seiner Kindheit, er verleugnet alle Familienbande. Und doch verfĂŒgt er, gleichsam als sein VermĂ€chtnis: Wer mich liebt, nimmt den Zug...

Das BegrĂ€bnis als Anlass fĂŒr ein Familientreffen, der Friedhof als Ort der Begegnung: Patrice Chereau, Frankreichs Multitalent und einer der grössten zeitgenössischen Regisseure, schafft aus den PrĂ€missen eines klassischen bĂŒrgerlichen Dramas ein grandios zeitgemĂ€sses social tale voller Sprengkraft, dessen ExplosivitĂ€t nicht nur im Aufeinanderprallen der familiĂ€ren und freund- bzw. feindschaftlichen persönlichen Beziehungen liegt, sondern sich in seinen Bildern gleichsam gewaltsam Ausdruck verschafft .

Manche Familien treffen sich eben nur auf dem Friedhof, manche zerfleischen sich, um sich danach wiederzufinden. Aus einem BegrĂ€bnis, einer an sich traurigen Begebenheit, erwĂ€chst fĂŒr manche von ihnen ein hoffnungsvoller Neuanfang. Patrice Cherau macht aus diesem Szenario einen gewaltigen Film ĂŒber die Lebenden, nicht die Toten!

 

REGIE:
Patrice Chéreau
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
Pascal Greggory
Valéria Bruni-Tedeschi
Charles Berling
Jean-Louis Trintignant
Bruno Todeschini
Sylvain Jacques
Vincent Perez
DREHBUCH:
DaniĂšle Thompson
Patrice Chéreau
Pierre Trividic
KAMERA:
Eric Gautier
AUSSTATTUNG:
Richard Peduzzi
Sylvain Chauvelot

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berĂŒhmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzĂ€hlt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmĂŒtigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrĂŒtteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben fĂŒr sein Schokoladenreich auszuwĂ€hlen. FĂŒnf glĂŒckliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine FĂŒhrung durch die legendĂ€re Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig ĂŒberwĂ€ltigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso ĂŒberraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse TĂ€nzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die MĂ€nner sind verrĂŒckt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) trĂ€umt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerĂ€t wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im GefĂ€ngnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren GefĂ€ngniswĂ€rterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz fĂŒr eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel ĂŒber Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit ĂŒberwĂ€ltigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde fĂŒr acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, fĂŒr die beste Regie und das Drehbuch. RenĂ©e Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der GefĂ€ngniswĂ€rterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Chicken Run
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. August 2000]
       
 

Nach Wallace und Gromit, jetzt ... • Es ist Nacht und alles scheint ruhig zu sein auf der Farm von Mr und Mrs Tweedy. Doch im Schatten der StĂ€lle bewegt sich etwas: Es ist Ginger. ein Huhn mit einer Vision: Sie und ihre gefiederten Freunde sind wild entschlossen, von der Eierfarm zu fliehen, wo jedes Huhn, das nichts zum FrĂŒhstuck beitrĂ€gt, ganz schnell als Abendessen enden kann. Gemeinsam mit dem supercoolen amerikanischen Zirkushahn Rocky (Mel Gibson) planen sie eine spektakulĂ€re Flucht von Tweedys Eierfarm. Die Flucht kann jedoch nur gelingen, wenn sie fliegen. Aber das will bekanntlich gelernt sein.

Unglaubliche Action-Sequenzen, urkomische Slapstick-Szenen und zahlreiche ironische Filmzitate machen CHICKEN RUN zu einem einmaligen Trickfilm-Spass, der in der Computer-Ära einzigartig ist: Hier ist alles noch Handarbeitl

 

REGIE:
Peter Lord
Nick Park
PRODUKTION:
Peter Lord
Nick Park
David Sproxton
CAST:
Stimmen:
Mel Gibson
Julia Sawalha
Miranda Richardson
John Sharian
Jo Harvey Allen
Lisa Kay
DREHBUCH:
Peter Lord
Nick Park
KAMERA:
Tristan Oliver
Dave Alex Riddett
SCHNITT:
Mark Solomon
MUSIK:
Harry Gregson-Williams
John Powell
AUSSTATTUNG:
Phil Lewis

       
  Child 44
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Juni 2015]
       
 

Ein Film von Daniel Espinosa • In der Sowjetunion unter Stalin wird der staatstreue Fahnder der Geheimpolizei Leo (Tom Hardy) von seinem rivalisierenden Kollegen Vasili (Gary Oldman) des Hochverrats beschuldigt, nachdem er sich weigert seine Frau Raisa (Noomi Rapace) zu denunzieren. Zusammen mit seiner Frau wird er zur Miliz in einer Retortenstadt degradiert, wo er bald auf eine Reihe von Kindesmorden stösst. Obwohl fĂŒr jeden der Morde bereits ein ‘Schuldiger’ in unliebsamen Bevölkerungsgruppen gefunden und abgeurteilt wurde, glaubt Leo aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen den FĂ€llen an einen EinzeltĂ€ter. Er will herausfinden, was hinter seiner Theorie steckt und beginnt gemeinsam mit Raisa mit unautorisierten Nachforschungen. Doch in einem System, in dem Verbrechen offiziell nicht existieren, macht sich jeder, der die Existenz eines Serienmörders in Betracht zieht, zum Staatsfeind. Und Vasili wartet nur auf einen Vorwand, um Leo endgĂŒltig verschwinden zu lassen.

 

REGIE:
Daniel Espinosa
PRODUKTION:
Michael Schaefer
Ridley Scott
Greg Shapiro
CAST:
Tom Hardy
Joel Kinnaman
Gary Oldman
Noomi Rapace
Jason Clarke
Vincent Cassel
Josef Altin
DREHBUCH:
Richard Price
Tom Rob Smith
SCHNITT:
Dylan Tichenor
MUSIK:
Jon Ekstrand
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Chill Factor
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Cool bleiben, durchatmen, Gas geben.Die giftgrĂŒne Substanz wurde zur chemischen KriegsfĂŒhrung entwickelt und ihr Codename ist 'Elvis'. Wenn ihre Temperatur ĂŒber 50 Grad Fahrenheit steigt, entfaltet sie ihre vernichtende Wirkung - und kann bis zu sechs Millionen Menschen das Leben kosten. Dies zu verhindern fĂ€llt ausgerechnet zwei ungleichen Partnern zu, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind, als 'Elvis'-Erforscher Dr. Richard Long (David Paymer) von dem rachsĂŒchtigen, profitgierigen Ex-Major Andrew Brynner (Peter Firth) ĂŒberfallen und umgebracht wird. Doch 'Elvis' gerĂ€t vorerst in die HĂ€nde des mysteriösen EinzelgĂ€ngers Tim Mason (Skeet Ulrich) und des sympathischen, nur nicht zwingend zur Heldenhaftigkeit neigenden Arlo (Cuba Gooding Jr.). Sie haben keine Wahl und keine Lust - doch in einem gestohlenen Eiswagen mĂŒssen sie 'Elvis' in Sicherheit bringen. Verfolgt von den kaltblĂŒtigen, perfekt ausgerĂŒsteten Schergen Brynners und bald auch vom des informierten US-MilitĂ€r beginnt eine mörderische Hatz per Truck, Motorrad und Boot. Und wann immer sich die beiden MĂ€nner dank betrĂ€chtlicher Schlagfertigkeit ein wenig Ruhe verschaffen können, steht ihnen schon das nĂ€chste Hindernis im Weg - nicht zuletzt ihr gegenseitiges Misstrauen...

 

REGIE:
Hugh Johnson
PRODUKTION:
Bill Bannerman
Jeff Neuman
Martin Wiley
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Skeet Ulrich
Peter Firth
David Paymer
Hudson Leick
Daniel Hugh Kelly
Kevin J. O'Connor
DREHBUCH:
Drew Gitlin
Mike Cheda
KAMERA:
David Gribble
SCHNITT:
Pamela Power
Steven Strong
MUSIK:
John Powell
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jeremy Conway

       
  Chu Tai Chiu Fung
 
       
 

Trivisa • Hongkong im Sommer 1997. Kurz vor der Übergabe der britischen Kronkolonie sorgen sich drei der berĂŒchtigtsten Gangster um ihre Zukunft. Als sie alle im selben Restaurant gesehen werden, wird bald gemunkelt, die verfeindeten Exzentriker planten zusammen einen grossen Coup. Ein GerĂŒcht, das jedem einzelnen der drei notorischen Verbrecher keine Ruhe lĂ€sst. Hongkongs Kinolegende Johnnie To hat als Produzent von TRIVISA vier Talente zusammengetrommelt, die dereinst in seine Fussstapfen treten könnten. Das faszinierende Ergebnis ist diese verschachtelte Geschichte von drei Gangstern, die Opfer ihrer eigenen Legende werden.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Vicky Wong
Frank Hui
Jevons Au
PRODUKTION:
Johnnie To
Yau Nai-hoi
CAST:
Lam Ka Tung
Richie Jen
Jordan Chan
DREHBUCH:
Mak Tin Shu
Loong Man Hong
Thomas Ng
KAMERA:
Rex Chan
Ray Cheung
Zhang Ying
SCHNITT:
David Richardson
Allen Leung
MUSIK:
Nigel Chan
AUSSTATTUNG:
Jean Tsoi
KOSTÜME:
Sukie Yip

       
  Churchill
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Jonathan Teplitzky • Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten StreitkrĂ€fte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befĂŒrchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergiessens“ erinnern wird, falls die D-Day-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der KriegsrĂ€son ergeben? In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zĂŒgeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

 

REGIE:
Jonathan Teplitzky
PRODUKTION:
Claudia Bluemhuber
Nick Taussig
Piers Tempest
Paul Van Carter
CAST:
Brian Cox
Miranda Richardson
John Slattery
Ella Purnell
Julian Wadham
DREHBUCH:
Alex von Tunzelmann
KAMERA:
David Higgs
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Rosa Good
MUSIK:
Lorne Balfe
AUSSTATTUNG:
Chris Roope
KOSTÜME:
Bartholomew Cariss

       
  Cinderella
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2015]
       
 

Ein Film von Kenneth Branagh • CINDERELLA dreht sich um das Schicksal der jungen Ella (Lily James), deren Vater nach dem tragischen Tod der Mutter erneut heiratet. Um ihren liebevollen Vater zu unterstĂŒtzen, heisst Ella ihre Stiefmutter Lady Tremaine (Cate Blanchett) und deren Töchter Anastasia (Holliday Grainger) und Drisella (Sophie McShera) herzlich in der Familie willkommen. Doch als auch ihr Vater unerwartet stirbt, ist Ella schutzlos der Eifersucht und den Grausamkeiten ihrer neuen Familie ausgeliefert. Als sie bald zu einer einfachen Dienerin degradiert und von allen hĂ€misch „Cinderella“ genannt wird, scheint fĂŒr Ella alles verloren. WĂ€re da nicht die Erinnerung an ihre Mutter, die Ella Mut und neue Hoffnung gibt. Als sie eines Tages in den WĂ€ldern einem gutaussehenden Fremden (Richard Madden) begegnet, scheint Ella endlich einen Seelenverwandten gefunden zu haben. Sie hĂ€lt den charmanten Mann fĂŒr einen Bediensteten im königlichen Palast, nichtsahnend, dass er in Wirklichkeit der Prinz selbst ist. Als der Hof alle jungen Frauen des Landes zu einem grossen Ball einlĂ€dt, sieht Ella die Gelegenheit gekommen, ihn wiederzusehen. Mit Hilfe einer guten Fee (Helena Bonham Carter) macht sie sich auf, um ihr Leben ein fĂŒr alle Mal zu Ă€ndern


 

REGIE:
Kenneth Branagh
PRODUKTION:
David Barron
Simon Kinberg
Allison Shearmur
CAST:
Helena Bonham Carter
Cate Blanchett
Hayley Atwell
Stellan SkarsgÄrd
Richard Madden
Lily James
Nonso Anozie
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Chris Weitz
KAMERA:
Haris Zambarloukos
SCHNITT:
Martin Walsh
TON:
Peter Burgis
Jed Loughran
MUSIK:
Patrick Doyle
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti
KOSTÜME:
Sandy Powell

       
  Cineman
 
       
 

Ein Film von Yann Moix

 

REGIE:
Yann Moix
CAST:
Lucy Gordon
Marisa Berenson
Pierre Richard
Michel Galabru
KAMERA:
JérÎme Alméras
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Michel Casang
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  Cinemania
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2003]
       
 

Von Angela Christlieb und Stephen Kijakeil • CINEMANIA ist ein Dokumentarfilm ĂŒber fĂŒnf filmsĂŒchtige Menschen in New York. Ihr Lebensinhalt ist das Kino, allerdings ist es bei ihnen zu einer alles ĂŒberwuchernden Obsession geworden. WĂ€hrend ein Kunstliebhaber in der Lage ist, GemĂ€lde zu kaufen und zu sammeln, kann ein Filmliebhaber immer nur versuchen, die Spuren der Erinnerung an gesehene Filmbilder zu sammeln, um sie so zu vermehren und zu Teilen seiner privaten "Sammlung" zu machen.

Ihre Leidenschaft lĂ€sst sie zu TĂ€nzern zwischen ihrer oft traurigen RealitĂ€t und der geliebten filmischen Fiktion werden. Zum "wahren Leben" haben sie lĂ€ngst den Bezug verloren, denn ihre Leidenschaft ist gleichzeitig ein Vollzeit-Job, der keinen Platz fĂŒr andere Dinge lĂ€sst und sie wirtschaftlich stĂ€ndig an den Rand des Ruins fĂŒhrt.

Diese FilmverrĂŒckten haben tausende von Kinovorstellungen besucht; Eintrittskarten und Filmprogramme sind fĂŒr sie zu begehrenswerten Devotionalien einer Traumwelt geworden sind. Sie streben letztlich danach, ihre TrĂ€ume aus Zelluloid auch physikalisch zu besitzen und fĂŒhren minutiöse Listen ĂŒber alle Filme, die sie gesehen haben. Gleichzeitig sind sie wandelnde EnzyklopĂ€dien der Filmgeschichte und kennen sich mit den im Umlauf befindlichen Kopien bestimmter Filme so gut aus, dass sie sogar die Kratzer als alte Bekannte betrachten.

Der Film verbindet die Portraits seiner Protagonisten mit Sequenzen aus Experimentalfimen ĂŒber das Leben in New York und Ausschnitten aus Hollywoodklassikern.

 

REGIE:
Angela Christlieb
Stephen Kijak
PRODUKTION:
Gunter Hanfgarn
CAST:
Jack Angstreich
Eric Chadbourne
Bill Heidbreder
Roberta Hill
Harvey Schwartz
Richard Aidala
KAMERA:
Angela Christlieb
SCHNITT:
Angela Christlieb
Stephen Kijak
MUSIK:
Robert Jackson Drasnin
Stereo Total

       
  Clara und das Geheimnis der BĂ€ren
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2013]
       
 

Ein Film von Tobias IneichenDie 13-jĂ€hrige Clara wohnt mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf einem Berghof in den Schweizer Alpen. Das naturverbundene MĂ€dchen kann Dinge spĂŒren und sehen, die andere nicht wahrnehmen.

Eines Tages entdeckt sie auf der Weide einen kleinen BĂ€ren und kurz darauf begegnet sie Susanna, einem MĂ€dchen, das vor 200 Jahren auf dem Hof lebte. Da beginnt die Welt um Clara aus den Fugen zu geraten. Sie ahnt: Ein Unheil liegt ĂŒber dem Hof und ihrer Familie, und es hat etwas mit Susanna und den BĂ€ren zu tun. Doch die Erwachsenen wollen Clara nicht glauben. Nur Thomas, der aus dem stĂ€dtischen Jugendheim zu Gasteltern strafversetzt wurde, kann sie sich anvertrauen.

Gemeinsam mit Susanna in der Vergangenheit und Thomas in der Gegenwart macht Clara sich auf, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur wieder herzustellen.

 

REGIE:
Tobias Ineichen
PRODUKTION:
Valentin Greutert
Simon Hesse
CAST:
Ricarda Zimmerer
Elena Uhlig
Roeland Wiesnekker
Damian Hardung
Rifka Fehr
Monica Gubser
Peter Jecklin
DREHBUCH:
Jan Poldervaart
Marian van der Heiden
KAMERA:
Michael Schreitel
SCHNITT:
Mike Schaerer
TON:
Hendrik LĂŒhdorff
MUSIK:
Fabian Römer
AUSSTATTUNG:
Nina Bachmann
KOSTÜME:
Brigitta Lohrer-Horres
Carol Luchetta

       
  Clerks II
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Dezember 2007]
       
 

Ein Film von Kevin Smith • Der VerkĂ€ufer Dante Hicks und sein Freund Randal vom Videoverleih nebenan haben die 13 Jahre seit den Ereignissen im letzten Film damit verbracht, im „Quick Stop“ weiter ĂŒber Leben, Tod, Sex und Star Wars zu philosophieren. Doch eines Morgens, irgendwo in einer Vorstadt in New Jersey, als Dante wie immer die EisenrolllĂ€den des Convenience Shops hochzieht, brennt das GeschĂ€ft lichterloh, und obwohl die Feuerwehr schnell vor Ort ist, kann sie nichts mehr fĂŒr den „Quick Stop“ und die Videothek tun.

 

REGIE:
Kevin Smith
PRODUKTION:
Scott Mosier
CAST:
Brian O'Halloran
Jeff Anderson
Jason Mewes
Kevin Smith
Jake Richardson
Ethan Suplee
Jennifer Schwalbach Smith
DREHBUCH:
Kevin Smith
KAMERA:
David Klein
SCHNITT:
Kevin Smith
TON:
Tom Myers
MUSIK:
James L. Venable
AUSSTATTUNG:
Robert Holtzman
KOSTÜME:
Roseanne Fiedler

       
  Collateral
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2004]
       
 

Ein Film von Michael Mann (HEAT) • Erleben Sie Tom Cruise als eiskalten Profikiller Vincent, der in Los Angeles eine nĂ€chtliche Tour mit dem Taxifahrer Max (Jamie Foxx, Ali) unternimmt, um eine fĂŒnffache Mordserie auszufĂŒhren. Als Max herausfindet, dass Vincent ein Killer ist, versucht er, das Leben des letzten Opfers und damit auch sein eigenes zu retten. LAPD und FBI sind den zwei gegensĂ€tzlichen MĂ€nnern dicht auf den Fersen. – Ob The Last of the Mohicans, Heat oder The Insider, wenn Michael Mann Regie fĂŒhrt, entsteht jedes Mal packendes Klassekino von bestechender QualitĂ€t. Collateral zĂ€hlt nur schon wegen Superstar Tom Cruise zu den Must-See-Movies dieses Kinojahrs. Nicht verpassen!

 

REGIE:
Michael Mann
PRODUKTION:
Michael Mann
Julie Richardson
CAST:
Tom Cruise
Jamie Foxx
Jada Pinkett Smith
Mark Ruffalo
Peter Berg
Bruce McGill
Irma P. Hall
DREHBUCH:
Stuart Beattie
KAMERA:
Dion Beebe
Paul Cameron
SCHNITT:
Jim Miller
Paul Rubell
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
James Newton Howard
Tom Rothrock
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Colt 45
 
       
 

Ein Film von Fabrice Du Welz

 

REGIE:
Fabrice Du Welz
PRODUKTION:
Julien Arnoux
SĂ©bastien Delloye
Thomas Langmann
Emmanuel Montamat
CAST:
Amr Waked
Richard Sammel
Alice Taglioni
GĂ©rard Lanvin
Simon Abkarian
Joey Starr
Philippe Nahon
Mika Ela Fisher
DREHBUCH:
Fathi Beddiar
KAMERA:
BenoĂźt Debie
TON:
Frédéric Meert
Alexis Place
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Monic Parelle

       
  Complices
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. August 2010]
       
 

Ein Film von FrĂ©dĂ©ric Mermoud • Als sich Vincent und Rebecca im InternetcafĂ© treffen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Sie sind jung, knapp 18 Jahre alt, und gehen unbekĂŒmmert durchs Leben. Doch zwei Monate spĂ€ter findet man Vincents Körper in der Rhone, und Rebecca ist verschwunden. Der Polizeibeamte HervĂ© Cagan (Gilbert Melki) und seine Kollegin Karine Mangin (Emmanuelle Devos)sind mit der Untersuchung des Falls betraut. Als sie die Geschichte der Liebe zurĂŒckverfolgen, die Vincent und Rebecca im Leben und im Tod verband, sehen sich HervĂ© und Karine mit den Verfehlungen ihres eigenen Lebens konfrontiert.

 

REGIE:
Frédéric Mermoud
PRODUKTION:
Damien Couvreur
Tonie Marshall
CAST:
Gilbert Melki
Emmanuelle Devos
Cyril Descours
Nina Meurisse
Joana Preiss
Jeremy Azencott
Jérémy Kapone
DREHBUCH:
Pascal Arnold
Frédéric Mermoud
KAMERA:
Thomas Hardmeier
SCHNITT:
Sarah Anderson
TON:
Michel Casang

       
  Compte tes Blessures
 
       
 

Ein Film von Morgan Simon • Vincent hat noch nicht ein Drittel seines Lebens hinter sich, aber schon fast den ganzen Körper mit Tattoos ĂŒberzogen. Auf der BĂŒhne schreit er sich den Frust und die Sehnsucht mit seiner Post-Hardcore-Band aus der Seele. Seit dem Tod seiner Mutter lebt er alleine mit seinem launischen und wenig interessierten Vater HervĂ© – bis ihm dieser eines Tages seine „Neue“, Julia, vorstellt. Vincent ist zunĂ€chst empört ĂŒber die neue Romanze, mit der HervĂ© seine Mutter “betrĂŒgt”. Aber je nĂ€her er sie kennenlernt, desto mehr ist er von der genauso schönen wie empathischen Frau ĂŒberrascht: Im Gegensatz zu seinem Vater zeigt sie echtes Interesse an ihm 
 der Beginn einer spannungsgeladenen Dreiecksbeziehung.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Morgan Simon
PRODUKTION:
Jean-Christophe Reymond
Amaury Ovise
CAST:
KĂ©vin AzaĂŻs
Monia Chokri
Nathan Willcocks
DREHBUCH:
Morgan Simon
KAMERA:
Julien Poupard
SCHNITT:
Marie Loustalot
TON:
Mathieu Villien
MUSIK:
Selim Aymard
Julien Krug
AUSSTATTUNG:
Marion Burger
KOSTÜME:
Ariane Daurat

       
  conspiracy.com
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2001]
       
 

Never underestimate radical vision • Computergenie Milo Hofmann (RYAN PHILLIPPE) will ganz nach oben. Mit seinem besten Freund, Computerfreak Teddy (TEDDY CHIN), grĂŒndet er ein Start-up-Unternehmen fĂŒr neuartige Kommunikations-Software. Sein grosses Vorbild ist der begnadete High-Tech Mogul Gary Winston (TIM ROBBINS), dessen Firma N.U.R.V. die mĂ€chtigste und einflussreichste der gesamten Computerindustrie ist. Als Milo von Gary Winston das einmalige Angebot erhĂ€lt, bei ihm als Programmierer einzusteigen, zögert der junge Hacker keine Sekunde: Er lĂ€sst Teddy zurĂŒck und zieht mit seiner Freundin Alice (CLAIRE FORLANI) ins Silicon Valley. Voller Enthusiasmus stĂŒrzt sich Milo in die Arbeit, eine bahnbrechende Satellitentechnologie mitzuentwickeln. Alles lĂ€uft zunĂ€chst perfekt, doch dann trifft ihn die Nachricht vom mysteriösen Tod seines Freundes Teddy. Und Milo beginnt nachzuforschen. Mit Entsetzen stellt er fest, dass es eine Verbindung zwischen Teddys Tod und der Firma seines Mentors gibt. Doch als der Computermogul Wind von den heimlichen Entdeckungen seines SchĂŒtzlings bekommt, zieht sich die Schlinge immer enger um Milos Hals. Ein brisantes Katz- und Mausspiel beginnt...

CONSPIRACY.com ist ein gnadenlos packender High-Tech-Thriller, mit dem das britische Regie-Ass Peter Howiff ('Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht') in bester Hitchcock-Manier beweist, dass er sich auch mit intelligenter Hochspannung bestens auskennt. Mit den Jungstars Ryan Phillippe ('Eiskalte Engel', 'lch weiss was Du letzten Sommer getan hast'), Rachael Leigh Cook ('Eine wie keine') und Claire Forlani ('Rendezvous mit Joe Black') sowie Tim Robbins ('The Player', 'Die Verurteilten') als Bits-and-Bytes-Mephisto hochkarÀtig besetzt, ist CONSPlRACY.com atemberaubende Unterhaltung, die bis zur letzten Sekunde fesselt...

 

REGIE:
Peter Howitt
PRODUKTION:
Nick Wechsler
Keith Addis
David Nicksay
CAST:
Ryan Phillippe
Rachael Leigh Cook
Claire Forlani
Tim Robbins
Douglas McFerran
Richard Roundtree
Tygh Runyan
DREHBUCH:
Howard Franklin
KAMERA:
John Bailey
SCHNITT:
Zach Staenberg
TON:
Julia Evershade
MUSIK:
Don Davis
AUSSTATTUNG:
Catherine Hardwicke
KOSTÜME:
Maya Mani

       
  Contre toi
 
       
 

Ein Film von Lola Doillon

 

REGIE:
Lola Doillon
PRODUKTION:
Saga Blanchard
CAST:
Kristin Scott Thomas
Pio MarmaĂŻ
Jean-Philippe Écoffey
Marie-Sohna Conde
Marie-Christine Orry
Vinciane Millereau
Sophie FougĂšre
DREHBUCH:
Lola Doillon
KAMERA:
Mathieu Vadepied
SCHNITT:
Marie Da Costa
TON:
Thomas Robert
Laurent Poirier
MUSIK:
Anthony Leroy
Dominique Leroy
Sandra Moubarak
AUSSTATTUNG:
Stephanie Guitard
Stanislas Reydellet
KOSTÜME:
Mic Cheminal

       
  Crank 2: High Voltage
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Ein Film von Brian Taylor & Mark Neveldine • Gangster und Profikiller Chev aus „Crank“ wird von dem Triadenganoven Johnny Vang ein kĂŒnstliches Herz eingepflanzt, da man Chevs Organe wie ein Ersatzteillager fĂŒr den schwĂ€chelnden Triadenoberboss Hu Dong benutzen will. Auf der Jagd nach Johnny Vang, den er im Besitz seines echten Herzens wĂ€hnt, verliert er bald die drahtlose Batterie, die das Kunstherz mit Strom versorgt. Chev muss sich nun stĂ€ndig neu mit Strom versorgen und wagt sogar den tödlichen Griff in die Starkstromleitung. Dabei geht er wie beim Sturz in „Crank“ fast drauf, aber wieder ĂŒberlebt er und bekommt sein Herz zurĂŒck.
Die direkte Fortsetzung des Action-Hits „Crank“ ist wieder voller irrwitziger EinfĂ€lle, anarchistisch-unkorrektem schwarzen Humor und grandioser Actionsequenzen.

 

REGIE:
Brian Taylor
Mark Neveldine
PRODUKTION:
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Skip Williamson
Richard S. Wright
CAST:
Jason Statham
Amy Smart
Clifton Collins
Bai Ling
Efren Ramirez
Najja Meeks
DREHBUCH:
Brian Taylor
Mark Neveldine
KAMERA:
Brandon Trost
SCHNITT:
Marc Jakubowicz
Fernando Villena
TON:
Scott Martin Gershin
MUSIK:
Mike Patton
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Da geht noch was!
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. September 2013]
       
 

Ein Film von Holger Haase • Seine Familie kann man sich nicht aussuchen – und deshalb beschrĂ€nkt Conrad (FLORIAN DAVID FITZ) die Besuche bei seinen Eltern auf ein absolutes Minimum. Sein Vater Carl (HENRY HÜBCHEN) ist ein mĂŒrrischer alter Knochen, der kein gutes Haar an seinem Sohn oder dessen Frau Tamara (THEKLA REUTEN) lĂ€sst. Sohn Jonas (MARIUS HAAS) geht daher bei den Besuchen ganz pragmatisch auf Nummer sicher – Codewort „Erdbeerkuchen“ heisst: Abgang! Beim diesjĂ€hrigen Geburtstagstreffen ĂŒberrascht Mutter Helene (LESLIE MALTON) allerdings mit Neuigkeiten. Sie hat Carl verlassen und bittet Conrad um einen Gefallen: einen Besuch im Elternhaus, mit ungeahnten Folgen 
 Denn dort versinkt Carl nicht nur in leeren Bierdosen, sondern auch in jeder Menge Selbstmitleid. Trotzdem findet er noch genug Energie fĂŒr seine zynischen Spitzen. Als Carl sich jedoch bei einem Sturz heftig verletzt, muss Conrad notgedrungen in seinem alten Jugendzimmer wiedereinziehen. Drei Generationen unter einem Dach – ob das gutgehen kann?

 

REGIE:
Holger Haase
PRODUKTION:
Viola JĂ€ger
Harald KĂŒgler
CAST:
Florian David Fitz
Henry HĂŒbchen
DREHBUCH:
Florian David Fitz
Jens-Frederik Otto
KAMERA:
JĂŒrgen Olczyk
Gerhard Schirlo
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Oliver Jergis
Max Vornehm
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl

       
  Daddy Day Camp
 
       
 

Ein Film von Fred Savage • Nachdem Charlie Hinton und Phil Ryerson erfolgreich mit Daddy Day Care in der Kinderbetreuung waren, kauft sich Charlie im heruntergekommenen Camp Driftwood ein um es zu einem erfolgreichen Daddy Day Camp zu machen. Er hegt eine alte RivalitĂ€t zum in der NĂ€he gelegenen Camp Canola und zu dessen Betreiber Lance Warner, gegen den er in seiner Jugend bei einer Camp-Olympiade verloren hatte. Der ehemalige Betreiber von Camp Driftwood verabschiedet sich, kurz nachdem sich Charlie daran beteiligt hat in den Urlaub, ohne ihn ĂŒber die Schulden bei der Bank zu informieren, die das Camp hat. Als der Bankvertreter zur PfĂ€ndung auftaucht, kann ihn Charlie gerade noch zu einer Frist ĂŒberreden: Er erhĂ€lt einen Monat Zeit und muss mindestens 30 Kinder als GĂ€ste vorweisen. Nach einigen RĂŒckschlĂ€gen ruft er widerwillig seinen Vater Colonel Buck Hinton zu Hilfe. Gemeinsam gelingt es ihnen mit den verbleibenden Kindern bei der Camp-Olympiade gegen Camp Canola zu gewinnen, worauf zahlreiche Eltern ihre Kinder von Camp Canola abmelden und sich im erfolgreichen Camp von Charlie einschreiben, womit das Camp vor der Zwangsvollstreckung gerettet wurde.

 

REGIE:
Fred Savage
PRODUKTION:
William Sherak
Jason Shuman
CAST:
Cuba Gooding Jr.
Lochlyn Munro
Richard Gant
Tamala Jones
DREHBUCH:
Geoff Rodkey
J. David Stem
David N. Weiss
KAMERA:
Geno Salvatori
SCHNITT:
Michel Aller
TON:
Sandy Gendler
MUSIK:
Jim Dooley
AUSSTATTUNG:
Eric Weiler
KOSTÜME:
Carolyn Leone

       
  Daddy's Home
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2016]
       
 

Ein Vater zu viel • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Brad (Will Ferrell) bemĂŒht sich nach KrĂ€ften, ein guter Stiefvater fĂŒr die zwei Kinder seiner neuen Frau Sarah (Linda Cardellini) zu sein. Doch die Kids mögen ihn nicht wirklich und lassen ihn bei jeder Gelegenheit auflaufen. Trotzdem gibt der tollpatschige Radiomitarbeiter nicht auf. Bis ein Anruf seine heile Welt völlig auf den Kopf stellt: Dusty (Mark Wahlberg), der leibliche Vater der Kinder, kĂŒndigt seinen Besuch an. Brads Entschlossenheit, sich nicht vom verantwortungslosen Erzeuger verdrĂ€ngen zu lassen, ist dahin, als er ihn das erste Mal trifft: Dusty ist ein Freigeist – supercool, reich und wild entschlossen, seine Familie zurĂŒckzugewinnen. Ein gnadenloser Wettkampf um die Gunst der Kinder beginnt. LĂ€ssig und unbestĂ€ndig gegen dusselig aber bemĂŒht: Wer wird das Duell fĂŒr sich entscheiden?
In DADDY’S HOME macht Mark Wahlberg (Ted; Departed) einem liebenswerten Underdog, der so gerne der perfekte Vater wĂ€re, das Leben zur Hölle. Dargestellt von Will Ferrell (Anchorman – The Legend of Ron Burgundy; Get Hard) lĂ€sst sich der Vorzeigepapa, wie er glaubt, auf die absurden HahnenkĂ€mpfe ein. Dabei lĂ€uft er mit besten Absichten in ein unglaubliches Chaos und setzt seine heile Familienwelt aufs Spiel. Als Mutter und Ehefrau vermittelt Linda Cardellini (Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron) zwischen den beiden Konkurrenten. Regisseur Sean Anders (Horrible Bosses 2) inszenierte die slapstickgeladene, pointierte Komödie fĂŒr Jung und Alt zusammen mit John Morris, der schon das Drehbuch zu Dumb and Dumber schrieb.

 

REGIE:
Sean Anders
John Morris
PRODUKTION:
Will Ferrell
Chris Henchy
Adam McKay
John Morris
CAST:
Linda Cardellini
Mark Wahlberg
Will Ferrell
Thomas Haden Church
Alessandra Ambrosio
Paul Scheer
Hannibal Buress
DREHBUCH:
Brian Burns
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Eric Kissack
TON:
James Ashwill
John Guentner
David Wyman
MUSIK:
Michael Andrews
AUSSTATTUNG:
Clayton Hartley
KOSTÜME:
Carol Ramsey

       
  Dance Off
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Oktober 2012]
       
 

Ein Film von Andrew Veluz • Alle trĂ€umen von diesem einen Moment. Ein Moment dass das Leben verĂ€ndert wie man es kannte, zu einem Leben von dem man immer getrĂ€umt hat! FĂŒr Sara Rheinfeld geschah dieser Moment am DanceOff. Aus gutem Hause mit zwei Schwestern lernte Sara, eine kluge und gewitzte junge Frau, dass Reisen und eine gute Ausbildung zu den wichtigsten Dingen im Leben zĂ€hlten. FĂŒr Saras Vater, dem internationalen Gastdozenten, gilt nur eins: Princeton. Er setzt alles daran ihr den Zugang zur Elite UniversitĂ€t zu ermöglichen. Vor allem nach dem Tod der Mutter versucht er seinen Töchtern nur das Beste zu geben. Tief im Inneren jedoch hegt Sara immer schon eine Liebe und Leidenschaft fĂŒrs Tanzen- fĂŒr Street Dance. Wie die Wege so gehen, stolpert Sara eines Abends im Club ĂŒber Nico de Marco, der Leader der ID8 Dance Crew. Schnell Ă€ndern sich viele PrioritĂ€ten und Sara findet in der Welt des Tanzes neuen Halt und neue Freunde. Sie engagiert sich mit Herz und Seele fĂŒr Nico und seine Crew und versucht mit ihnen gegen die bisherigen Misserfolge vom feindlichen Aries und seiner Tanzgruppe Renegades anzukĂ€mpfen. Wird Sara’s Vater seine Überzeugung standhalten und die Schritte seiner Tochter zum Takt der höheren Ausbildung choreographieren, oder wird Sara ihre innere Liebe fĂŒrs Tanzen weiterverfolgen und Nico und die ID8 Crew zum Sieg inspirieren?

 

REGIE:
Andrew Veluz
PRODUKTION:
Oliver Reim
CAST:
Sabrina Götti
Andre Silva
Reinhard Trummer
Selin SpĂŒhler
Sabine Gugelmann
Nadja Wildi
Alexandra Simone Maurer
Perry Sidi
Sebastian Lorez
Karolina Glebicki
DREHBUCH:
Andrew Veluz
KAMERA:
Stephan Huwyler
SCHNITT:
Oliver Reim
TON:
Zoran Knezevic
MUSIK:
Sergio Fertitta

       
  Dancing Arabs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. März 2015]
       
 

Mon Fils • Eyad ist der erste PalĂ€stinenser, der an einer Elite-Schule in Jerusalem angenommen wird. ZunĂ€chst fĂ€llt es ihm nicht leicht, Anschluss zu finden. Bald aber lernt er den kranken Yonatan und dessen Mutter kennen. Zwischen Eyad und der jĂŒdischen Familie entsteht eine enge Freundschaft.
Sein Leben nimmt eine weitere Wende, als er die schöne JĂŒdin Naomi trifft und sie sich ineinander verlieben. Auf seiner Suche nach Zugehörigkeit und einem Platz im Leben erkennt der zwischen zwei Welten pendelnde Eyad, dass er eine Entscheidung treffen muss, die sein Leben fĂŒr immer verĂ€ndern wird...
Eran Riklis gehört zu den renommiertesten Regisseuren Israels. Mit mehrfach ausgezeichneten Filmen wie «Lemon Tree» und «The Syrian Bride» begeisterte er ein internationales Publikum. Nun erzĂ€hlt er mit ĂŒberraschender Leichtigkeit vom nicht einfachen Zusammenleben von Juden und PalĂ€stinensern in Israel. «Dancing Arabs» spielt anfangs der 1990er-Jahre und beruht auf dem halb-biografischen gleichnamigen Buch des Schriftstellers Sayed Kashua: Ein feinfĂŒhliger, bewegender Film, der mit lustigen und ernsten Momenten verzaubert.

 

REGIE:
Eran Riklis
PRODUKTION:
Michael Eckelt
Chilik Michaeli
CAST:
Tawfeek Barhom
Ali Suliman
DREHBUCH:
Sayed Kashua
KAMERA:
Michael Wiesweg
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Amedeo Malagia
MUSIK:
Jonathan Riklis
AUSSTATTUNG:
Yoel Herzberg
KOSTÜME:
Hamada Atallah

       
  Danioth - der Teufelsmaler
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Felice Zenoni • Auf dem Weg zum Gotthardpass ist der rote Teufel nicht zu ĂŒbersehen. Als ihn der Urner KĂŒnstler Heinrich Danioth 1950 an den schroffen Fels malte, war das fĂŒr viele ein Skandal. Gottlos war das Bild. Nicht schön, sondern hĂ€sslich. War das ĂŒberhaupt Kunst? Danioth, der mit seiner Familie wĂ€hrend und zwischen den beiden Weltkriegen eine finanzielle Durststrecke zu bewĂ€ltigen hatte, war plötzlich in aller Munde. Somit durfte der Vielbegabte –er malte, musizierte, schrieb Prosatexte, Satiren, TheaterstĂŒcke und zeichnete politischeKarikaturen fĂŒr den «Nebelspalter» – fĂŒr die Zukunft auf mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung hoffen. Doch dann kam fĂŒr Danioth, der heute zu den grossen Schweizer KĂŒnstlern des 20. Jahrhunderts zĂ€hlt, alles ganz anders

GrenzgĂ€nger zwischen Malerei und Schriftstellerei, Mensch und Familienvater: Felice Zenoni gelingt es, Danioths bewegtes Leben in eindringlichen Bildern auf die Leinwand zu bringen. Bergauf, bergab sucht die Kamera quer durch den Kanton Uri nach Spuren und macht sich die Optik des KĂŒnstlers zu eigen, dringt ein in eine Welt voller Mysterien, Licht und Schatten. ErgĂ€nzt werden diese stimmigen Aufnahmen durch historische Filmausschnitte und persönliche Erinnerungen einer ganzen Reihe ĂŒberraschender Zeitzeugen, unter ihnen Karl LĂŒĂ¶nd und Hans Erni. Felice Zenonis Film bringt uns den so kreativen wie eigensinnigen und visionĂ€ren Danioth, zu dessen bekanntesten Arbeiten das WandgemĂ€lde «Föhnwacht» in FlĂŒelen gehört, nĂ€her – und gewĂ€hrt einen einzigartigen Einblick in sein herausragendes Werk.

 

REGIE:
Felice Zenoni
PRODUKTION:
Beat Hirt
DREHBUCH:
Felice Zenoni
KAMERA:
Frank Messmer
SCHNITT:
Christian MĂŒller
TON:
Florian Flossmann
René Alfeld
Roberto Filaferro
MUSIK:
Fatima Dunn

       
  Danse avec lui
 
       
 

Ein Film von Valérie Guignabodet

 

REGIE:
Valérie Guignabodet
PRODUKTION:
Philippe Godeau
CAST:
Mathilde Seigner
Sami Frey
Jean-François Pignon
Anny Duperey
Anthony Delon
Jean Dell
Élodie Navarre
DREHBUCH:
Valérie Guignabodet
KAMERA:
Denis Rouden
SCHNITT:
Thierry Derocles
TON:
Benoit Gargonne
Jean Gargonne
Jean Minondo
François de Morant
MUSIK:
Jean-Claude Petit
AUSSTATTUNG:
ThérÚse Ripaud
KOSTÜME:
Jacqueline Bouchard

       
  Dante 01
 
       
 

Ein Film von Marc Caro • In einer fernen Zukunft – an der Peripherie unserer Galaxie: In der Umlaufbahn eines unwirtlichen Vulkanplaneten kreist die Raumstation Dante 01. Im Inneren befinden sich sechs der gefĂ€hrlichsten Verbrecher der umliegenden Welten, die dem Hirnforscher CĂ©sar als Versuchskaninchen fĂŒr seine obskuren psychiatrischen Experimente dienen. Als der Gefangene Saint George, der als einziger die Begegnung mit einer unbekannten ausserirdischen Zivilisation ĂŒberlebt hat, in den Hochsicherheitstrakt eingeliefert wird, ist CĂ©sar seinen gewalttĂ€tigen Insassen nicht mehr gewachsen. Der Neuankömmling scheint ĂŒber ganz spezielle KrĂ€fte zu verfĂŒgen und löst eine Revolte aus...

 

REGIE:
Marc Caro
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Lambert Wilson
Linh Dan Pham
Dominique Pinon
Yann Collette
Bruno Lochet
François Levantal
DREHBUCH:
Marc Caro
Pierre Bordage
KAMERA:
Jean Poisson
SCHNITT:
Linda Attab
SĂ©bastien PrangĂšre
TON:
GĂ©rard Hardy
LoĂŻc Prian
MUSIK:
Raphael Elig
Eric Wenger
AUSSTATTUNG:
Bertrand Seitz
KOSTÜME:
Chattoune
Fabien Esnard-Lacombe
Fab

       
  Dark Blue
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2003]
       
 

Sworn to protect. Sworn to serve. Sworn to secrecy. • Los Angeles, 1992. Ausgelöst durch den sogenannten Rodney-King-Prozess erlebt die Metropole die schwersten Rassenunruhen in der Geschichte der USA seit der BLACK PANTHER-Bewegung in den 60ern. WĂ€hrend sich auf den Strassen der Stadt zahlreiche Afro-Amerikaner gegen ihre UnterdrĂŒckung zur Wehr setzen, kĂ€mpft Assistent Chief Holland (Ving Rhames) im örtlichen Police Department einen einsamen Kampf gegen seinen rassistischen, korrupten und mit Ă€usserster BrutalitĂ€t agierenden Chef. Dass viel unschuldiges Blut vergossen wird, bevor endlich Gerechtigkeit einzieht, kann auch Holland nicht verhindern


Atemlose Spannung, rasante Action und authentischer Tiefgang – das alles garantieren ein ausgefeiltes Drehbuch von Oscar-PreistrĂ€ger James Ellroy, das aussergewöhnliche Regietalent Ron Shelton sowie das differenzierte Spiel der Hauptdarsteller Kurt Russell und Ving Rhames!

 

REGIE:
Ron Shelton
PRODUKTION:
David Blocker
Caldecot Chubb
Sean Daniel
James Jacks
CAST:
Kurt Russell
Scott Speedman
Michael Michele
Brendan Gleeson
Kurupt
Ving Rhames
Dash Mihok
DREHBUCH:
David Ayer
James Ellroy
KAMERA:
Barry Peterson
SCHNITT:
Paul Seydor
TON:
Lance Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
J. Dennis Washington
KOSTÜME:
Kathryn Morrison

       
  Dark City
 
       
 

Ein Film von Alex Proyas • John Murdoch wacht ohne Erinnerung in einer Badewanne in einem Hotelzimmer auf. Er wird von dem Arzt Dr. Daniel Schreber angerufen, der ihn auffordert, sofort das Hotel zu verlassen, da eine Gruppe – im Film „die Fremden“ genannt – Jagd auf ihn macht. Murdoch entkommt ihnen und erfĂ€hrt, dass er eine Frau namens Emma hat und dass er ein gesuchter Serienmörder ist. Er erinnert sich an keinen der Morde und hat auch kein BedĂŒrfnis, einen weiteren zu begehen.

Er bemerkt merkwĂŒrdige Dinge, die in der Stadt vor sich gehen und die offenbar mit den „Fremden“ in Verbindung stehen. Zu einer bestimmten Zeit fallen alle Stadtbewohner in einen tiefen Schlaf, die Zeit bleibt stehen, es ist immer Nacht in der Stadt und es erscheint unmöglich, sie zu verlassen. Fast jeder Bewohner erinnert sich an ein Feriendorf namens „Shell Beach“, das er in der Vergangenheit besucht hat. Auf gezielte Nachfrage hin erinnert sich jedoch niemand an den Weg dorthin. Das MerkwĂŒrdigste jedoch scheinen die telekinetischen KrĂ€fte zu sein, ĂŒber die sowohl Murdoch als auch die „Fremden“ verfĂŒgen.

WÀhrenddessen untersucht Inspektor Frank Bumstead die Morde, derer Murdoch verdÀchtigt wird. Bumsteads Kollege Walenski, der den Fall vor ihm untersuchte, wurde offenbar durch eine Entdeckung in den Wahnsinn getrieben. Bumstead vermutet schnell, dass Murdoch nicht der Mörder, sondern Opfer einer Verschwörung ist. Murdoch wird ausserdem von Mr. Hand, einem der Fremden, gejagt, der dessen Erinnerungen erhalten hat, um ihm auf die Spur zu kommen.

Murdoch und Bumstead zwingen Dr. Schreber dazu, ihnen die Geschichte der „Fremden“ zu offenbaren. Die Stadt ist ein grosses Labor, in dem die „Fremden“ die Menschen beobachten. Die „Fremden“ suchen etwas, das die Menschen haben und das sie benötigen, um zu ĂŒberleben, da ihre Rasse zu Grunde geht. Dabei handelt es sich offenbar um die menschliche Seele, die IndividualitĂ€t. Die „Fremden“ schlĂ€fern die gesamte Stadt ein und manipulieren („tunen“) die Materie der GebĂ€ude (morphing) und die Erinnerungen der Bewohner, um festzustellen, welche menschlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen angeboren sind und welche auf Erfahrungen basieren. Einige Bewohner wachen wĂ€hrend der Manipulation jedoch auf und bleiben komplett ohne Erinnerungen zurĂŒck. Dies geschah sowohl mit Murdoch als auch mit Walenski.

Murdoch, Bumstead und Schreber stossen zu einem Plakat vor, das Shell Beach zeigt. Murdoch und Bumstead schlagen die Wand hinter dem Plakat ein, um der Stadt entkommen zu können. Im Loch in der Wand erscheint der leere Weltraum. Die „Fremden“ greifen die Gruppe an. Bumstead schiesst einige „Fremde“ nieder, die ihn daraufhin töten, indem er hinaus in das Weltall fliegt. Die Stadt ist lediglich eine grosse Raumstation, welche der Sonne abgewandt ist. Die „Fremden“ fangen Murdoch und zwingen Dr. Schreber, seine Erinnerungen zu ĂŒberschreiben. Schreber benutzt jedoch andere Erinnerungen, die er vorab extra erzeugt hat. In diesen Erinnerungen erklĂ€rt er Murdoch alles, was er ĂŒber die „Fremden“ weiss und trainiert ihn auch im Tunen. Murdoch ist nun in der Lage, gegen die „Fremden“ zu kĂ€mpfen und besiegt diese schliesslich. Mit seinen FĂ€higkeiten dreht er die Raumstation der Sonne zu bzw. erschafft diese fĂŒr die Stadt. Vor den Toren der Stadt erschafft er ausserdem „Shell Beach“. Er trifft auch seine Frau wieder. Diese hat allerdings inzwischen neue Erinnerungen erhalten, heisst nun Anna und erinnert sich nicht an Murdoch. Dennoch scheint sie sofort Sympathie fĂŒr Murdoch zu empfinden und eine neue gemeinsame Zukunft wird angedeutet.

 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
Andrew Mason
Alex Proyas
CAST:
Rufus Sewell
William Hurt
Kiefer Sutherland
Jennifer Connelly
Richard O'Brien
Ian Richardson
Bruce Spence
Colin Friels
DREHBUCH:
Alex Proyas
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Dov Hoenig
MUSIK:
Trevor Jones
AUSSTATTUNG:
George Liddle
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Liz Keogh

       
  Dark Shadows
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2012]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Tim Burton inszeniert seine Komödie nach der klassischen Kultserie „Dark Shadows“ – zur hochkarĂ€tigen Besetzung zĂ€hlen Johnny Depp, Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter.

Im Jahr 1752 stechen Joshua und Naomi Collins mit ihrem kleinen Sohn Barnabas im englischen Liverpool in See, um in Amerika ein neues Leben zu beginnen. Doch selbst auf den Weiten des Ozeans gelingt es ihnen nicht, dem geheimnisvollen Fluch der Familie zu entkommen. Zwei Jahrzehnte spĂ€ter: Barnabas (Johnny Depp) erobert die Welt – oder doch zumindest das StĂ€dtchen Collinsport/Maine. Als Herr von Collinwood Manor verfĂŒgt Barnabas ĂŒber Reichtum und Macht 
 bis der unverbesserliche Frauenheld den gravierenden Fehler begeht, Angelique Bouchards (Eva Green) Herz zu brechen. Angelique ist eine Hexe im wahrsten Sinne des Wortes und beschert ihm ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod: Sie verwandelt ihn in einen Vampir, um ihn dann lebendig zu begraben.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Christi Dembrowski
David Kennedy
Richard D. Zanuck
CAST:
Johnny Depp
Eva Green
Michelle Pfeiffer
Jonny Lee Miller
Chloë Grace Moretz
Gulliver McGrath
Helena Bonham Carter
Jackie Earle Haley
Bella Heathcote
DREHBUCH:
Dan Curtis
Seth Grahame-Smith
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Ben Meechan
Barnaby Smyth
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Das bessere Leben ist anderswo
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Das bessere Leben ist anderswo • Bosnien, Kuba, die Schweiz. Drei Menschen, die ihr Leben Ă€ndern, ihre TrĂ€ume verwirklichen möchten: Der Schafhirte Enver, der allein in der grossartigen Berglandschaft bei Sarajewo lebt; der Psychiater und Hardrock-Fan Emilio, der in Havanna arbeitet; die allein erziehende Mutter und Krankenschwester Andrea, die sich schon immer danach sehnte, die Schweiz zu verlassen.

Das bessere Leben: FĂŒr Enver ist es bei seiner Familie, fĂŒr Emilio in einem anderen politischen System, fĂŒr Andrea in der Ferne, irgendwo. Die drei PortrĂ€tierten sind charakterlich so unterschiedlich wie ihre LebensumstĂ€nde. Regisseur Rolando Colla, der sich mit Filmen wie «Einspruch I - VI» und «Giochi d’estate» einen Namen gemacht hat, besuchte sie wĂ€hrend rund zehn Jahren immer wieder. So ist ein Film entstanden ĂŒber SehnsĂŒchte und PlĂ€ne, die sich an der RealitĂ€t reiben – an der politischen, an der ökonomischen, an der persönlichen.

«Das bessere Leben ist anderswo» ist ein wohltuend unaufgeregter Film mit wunderbaren Landschaftsimpressionen und sorgfĂ€ltig komponierten Bildern. Er ĂŒberzeugt darĂŒber hinaus durch sein universelles Thema und Rolando Collas von grossem EinfĂŒhlungsvermögen geprĂ€gten Blick auf Enver, Emilio und Andrea. Ein eindringliches, berĂŒhrendes Werk, das in Bann zieht – und nachhallt.

 

REGIE:
Rolando Colla
PRODUKTION:
Elena Pedrazzoli
KAMERA:
Rolando Colla
SCHNITT:
Rolando Colla

       
  Das Dunkle Gen
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2015]
       
 

Wege aus der Depression • Frank Schauder ist gleichzeitig Arzt und Patient. Als Patient kĂ€mpft er seit Jahren gegen eine immer wiederkehrende Depression, als Arzt will er diese ergrĂŒnden.

Inwieweit sind seine Gene fĂŒr die Depression verantwortlich? Kann er jemals ohne die Krankheit leben? Wie stark ist sein Sohn gefĂ€hrdet, ebenfalls depressiv zu werden?

Die Suche nach den Wurzeln seiner Depression und möglichen Therapieformen fĂŒhrt den Neurologen ins Reich seiner eigenen Gene und beleuchtet gleichzeitig die fundamentalen UmwĂ€lzungen, die der modernen Gesellschaft durch die rasanten Fortschritte in der Genforschung bevorstehen. Ist der Mensch als vernunftbegabtes Wesen Herr ĂŒber sein Leben oder wird das menschliche Handeln und FĂŒhlen vielmehr von biochemischen Prozessen bestimmt?

Der Film beschrĂ€nkt sich jedoch nicht auf die wissenschaftliche Sichtweise, sondern zeigt ebenso kĂŒnstlerische Visionen und spielerische Umgangsformen mit dem genetischen Bauplan. Diese kreativen Perspektiven brechen die scheinbare Determiniertheit, die in unserem Genom steckt und eröffnen einen inspirierenden Blick auf die Einzigartigkeit jedes Lebens.

Die Entdeckungsreise hilft Frank Schauder, sich selbst besser zu verstehen und eröffnet ihm Wege, die zurĂŒck ins Leben fĂŒhren.

 

REGIE:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
CAST:
Frank Schauder
Leonard Metz
Jennifer Glaus
Florian Holsboer
Deirdre Gribbin
Sabina Gallati
DREHBUCH:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Philipp KĂŒnzli
SCHNITT:
Miriam Jakobs
Gerhard Schick
TON:
Christian Lutz
Patrick Veigel
Elena Coderch
MUSIK:
Daniel Almada

       
  Das finstere Tal
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2014]
       
 

Ein Film von Andreas Prochaska • Ein dĂŒsteres Geheimnis, ein entlegenes Hochtal und ein schweigsamer Fremder.

Über einen versteckten Pfad, irgendwo hoch oben in den Alpen, erreicht ein einsamer Reiter ein kleines Dorf, das sich zwischen unwirkliche Gipfel duckt. Niemand weiss, woher dieser Fremde, der sich Greider (Sam Riley) nennt, kommt und niemand will ihn hier haben. Unverhohlenes Misstrauen schlĂ€gt ihm entgegen. Die Söhne des Brenner-Bauern, der als Patriarch ĂŒber Wohl und Wehe der Dorfbewohner entscheidet, hĂ€tten ihn weggejagt, wenn Greider ihnen nicht eine Handvoll GoldmĂŒnzen gegeben hĂ€tte.

Greider, der sich als Fotograf ausgibt, wird bei der Witwe Gader und ihrer jungen Tochter Luzi (Paula Beer) von den Brenner-Söhnen den Winter ĂŒber untergebracht. Luzi, die kurz vor ihrer Heirat mit ihrem Lukas steht, ist voll Furcht, ob des bevorstehenden Ereignisses, denn eine Hochzeit ist in diesem Dorf mit einer furchtbaren Tradition verknĂŒpft. Wer sich dem widersetzt, ist einer erbarmungslosen Abstrafung ausgesetzt.

Nachdem der Schnee das Dorf eingeschlossen hat und kaum ein Sonnenstrahl mehr das Tal erreicht, kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem einer der Brenner-Söhne stirbt. Als der nĂ€chste Sohn auf mysteriöse Weise umkommt, wird klar, dass es sich nur scheinbar um ZufĂ€lle gehandelt hat: Die Brenner-Familie muss bĂŒssen – Greider hat eine Rechnung aus lĂ€ngst vergessen geglaubten Zeiten zu begleichen 


 

REGIE:
Andreas Prochaska
PRODUKTION:
Stefan Arndt
Helmut Grasser
CAST:
Sam Riley
Tobias Moretti
Helmuth HĂ€usler
Martin Leutgeb
Johannes Nikolussi
Clemens Schick
DREHBUCH:
Martin Ambrosch
Andreas Prochaska
Thomas Willmann
KAMERA:
Thomas Kienast
SCHNITT:
Daniel Prochaska
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Matthias Weber
AUSSTATTUNG:
Claus-Rudolf Amler
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das Geheimnis der Frösche
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. November 2004]
       
 

Ein Zeichentrickfilm von Regisseur Jacques-RĂ©my Girerd • Eine neue Sintflut reisst den neunjĂ€hrigen Tom und seine gleichaltrige Freundin Lili aus ihrer Kindheitsidylle irgendwo in Frankreich. Mit den Adoptiveltern, dem Bauer Ferdinand und seiner schwarzen Frau Juliette, treiben sie auf einer schwimmenden Scheune ĂŒber Wasser. Zuflucht haben in der modernen Arche Noah auch paarweise alle Tierarten gefunden. Nach 40 Tagen in den Fluten quĂ€lt alle Überlebende der Hunger. Da es nur Kartoffeln gibt, fordern die Fleischfresser eine Änderung des Speiseplans. Sie verlangt es ihrer Natur gemĂ€ss nach Fleisch. Damit kommt es zum Ungleichgewicht auf dem Schiff und KapitĂ€n/Bauer Ferdinands Credo „Überleben, nur wenn wir zusammenhalten“ ins Wanken. AngefĂŒhrt von Fuchs, Löwe und Wolf, unterstĂŒtzt durch eine Schildkröte, die sich als VerrĂ€ter entpuppt, und von alles verschlingenden Krokodilen gejagt, steuert das Scheunen-Boot auf einen actionreichen Showdown hin. Die Bösen wollen Fleisch, Krieg und Rache, die Guten treten fĂŒr Gleichberechtigung und Liebe an. Im Kampf ums Überleben beweisen Tom und Lili heldenhaften Mut, retten die Mannschaft und Bauer Ferdinand bewahrt die Meuterer schlussendlich vor der Lynchjustiz der Vegetarier. Nachdem das Wasser wieder zurĂŒckgegangen ist, feiert die Menschheit ihren Fortbestand. FĂŒr Tom und Lili war es die erste Reise in ein kleines philosophisches Abenteuer.

 

REGIE:
Jacques-RĂ©my Girerd
PRODUKTION:
Studio Folimage
CAST:
Thomas Fritsch
Rosalind Baffoe
Nina Hagen
Peer Augustinski
Edith Hancke
Klaus Sonnenschein
Ilja Richter
DREHBUCH:
Jacques-RĂ©my Girerd
Antoine Lanciaux
Iouri Tcherenkov
KAMERA:
BenoĂźt Razy
SCHNITT:
Hervé Guichard
TON:
Frédéric Attal
MUSIK:
Serge Besset
AUSSTATTUNG:
Jean-Loup Felicioli

       
  Das Haus der Krokodile
 
       
 

Ein Film von Cyrill Boss • Ein altes, Efeu umranktes und dĂŒsteres Haus. Drinnen herrscht Chaos, es stapeln sich die Umzugskartons. Viktor (KRISTO FERKIC) ist mit seiner Familie gerade erst in die Stadt gezogen, in das Haus seines alten Onkels (DIETER SCHAAD). Ausgerechnet jetzt lassen ihn sein Vater (THOMAS OHRNER) und seine Mutter (KATJA WEITZENBÖCK) mit den beiden Ă€lteren Schwestern alleine: Louise (VIJESSNA FERKIC), die Älteste, findet Viktor ganz okay. Da sie aber stĂ€ndig fĂŒr ihr Medizinstudium bĂŒffeln muss, hat sie kaum Zeit fĂŒr ihn. Cora (JOANNA FERKIC) hĂ€tten die Eltern, seines Erachtens nach, allerdings gern mitnehmen können, denn von ihr ist Viktor nur genervt.

WĂ€hrend seine Schwestern das Haus verlassen, bleibt Viktor sich selbst ĂŒberlassen. SehnsĂŒchtig schaut er anderen Kindern beim Spielen zu, traut sich aber nicht, sie anzusprechen. Stattdessen verbringt er seine Zeit in dem alten geheimnisvollen Haus: Die Wohnung ist zum grossen Teil noch mit Onkels Sachen eingerichtet. Mit wachsendem Interesse wandert er durch die RĂ€ume, die mit afrikanischen Artefakten, dĂŒsteren Masken, ausgestopften Tieren, antiken Waffen und Fotos von der Grosswildjagd in Afrika dekoriert sind. Viktor stöbert durch die schaurig-schönen Dinge aus einer anderen Welt. Mitten im Spiel sieht er plötzlich im Spiegel einen schwarzen Mann! Schreiend dreht er sich um. Der Mann ist weg. In Panik rennt Viktor durch die Wohnung auf der Suche nach einem Versteck. Von dem Tumult aufgeschreckt, lĂ€uten die Nachbarn aus der Wohnung unter ihnen: Frau Debisch (GUDRUN RITTER), die ehemalige HaushĂ€lterin von Onkel, und ihr seltsamer Sohn Friedrich (CHRISTOPH MARIA HERBST). WĂ€hrend letzterer die Wohnung nach dem Einbrecher durchsucht, muss Viktor den unangenehmen Fragen und dem durchdringenden Blick der ehemaligen HaushĂ€lterin Stand halten. NatĂŒrlich glauben Frau Debisch und ihr Sohn ihm nicht und halten den Einbrecher fĂŒr ein Hirngespinst. Als die beiden endlich wieder abgezogen sind, kickt Viktor gedemĂŒtigt gegen die TĂŒre des „Verbotenen Zimmers“, die sich daraufhin knarzend öffnet. Voller Spannung betritt er das ehemalige Arbeitszimmer seines Onkels. In einer Geheimschublade findet er ein Tagebuch. Genauer gesagt, das Tagebuch einer gewissen CĂ€cilie (ELENA OECHSNER)..

Beim Abendessen berichtet Viktor seinen Schwestern von dem Fund und Louise klĂ€rt ihre Geschwister ĂŒber CĂ€cilie auf: Sie war die Tochter des Onkels, die als Kind bei einem mysteriösen Sturz ums Leben kam. FĂŒr Viktor ist klar: Hinter CĂ€cilies Tod steckt ein Geheimnis und er wird dieses dĂŒstere RĂ€tsel lösen. Im Tagebuch findet er verschiedenste Zeichnungen von CĂ€cilie, mal mit Krokodilen, mal von CĂ€cilie, die von grossen dunklen Augen beobachtet wird oder von CĂ€cilie, die in einen Strudel fĂ€llt
 Wie ein echter Kriminalist folgt Viktor den Hinweisen, die das MĂ€dchen in ihrem Tagebuch gibt: Sie fĂŒhren ihn in den dunklen Keller, der unter Wasser steht. WĂ€hrend er mit grosser Überwindung durch das dunkle Wasser watet, wird er von Frau Debisch ĂŒberrascht. Viktor kann gerade noch den Spiegel, den er in einem Versteck gefunden hat, verbergen. Die unsympathische Nachbarin verpetzt ihn bei Louise, die Viktor daraufhin eine gehörige Standpauke hĂ€lt. Von seiner Schatzsuche und der Vermutung, Frau Debisch könne fĂŒr CĂ€cilies Tod verantwortlich sein, möchte Louise nichts wissen. WĂŒtend zieht sich Viktor in sein Zimmer zurĂŒck.

Nachts in seinem Bett hört er GerĂ€usche. Leise öffnet sich seine TĂŒre. Er hört Schritte und stĂŒrzt schreiend aus dem Bett. Cora ruft die Polizei. Nachdem keine Spuren von einem Einbruch gefunden werden konnten, ziehen die Polizisten wieder ab – nicht ohne sich vorher ĂŒber Viktor und seine lebhafte Phantasie lustig zu machen. Schwer gekrĂ€nkt zieht sich Viktor zurĂŒck – er wird es Allen noch zeigen!

Am nÀchsten Tag findet die Geburtstagsfeier seines Onkels statt. In einem unbeobachteten Moment zeigt Viktor ihm das Tagebuch von CÀcilie, in der Hoffnung, Antworten auf seine Fragen zu erhalten. Stattdessen beginnt der hochbetagte Mann zu weinen. Mehr Informationen erhÀlt Viktor von Onkels Freund Herrn Opitz (UWE FRIEDRICHSEN). Dieser berichtet ihm, dass CÀcilie an Epilepsie litt und Frau Debisch angestellt wurde, um das MÀdchen rund um die Uhr zu beaufsichtigen. In Erinnerungen schwelgend, erzÀhlt Herr Opitz von den aufregenden Zeiten mit Viktors Onkel in Afrika, der Jagd und gefÀhrlichen Schmuggel-GeschÀften.

Viktor entfernt sich unbeobachtet von der Familienfeier und schleicht sich heimlich auf den Dachboden, wohin ihn der nĂ€chste Hinweis aus dem Tagebuch fĂŒhrt. Er findet eine kleine Metallschachtel – doch bevor er sie öffnen kann, wird er von dem dubiosen Herrn Strichninsky (WALDEMAR KOBUS) ĂŒberrascht. Viktor versteckt sich in einem Schrank und muss tatenlos mit ansehen, wie der Nachbar die Schachtel einsteckt. Hat vielleicht Herr Strichninsky mit dem Fall zu tun? Sein seltsames Verhalten gibt Viktor seit geraumer Zeit RĂ€tsel auf. Er hatte ihn bereits beobachtet, wie er mit der dubiosen Frau Debisch gemeinsame GeschĂ€fte macht. Es hilft alles nichts, Viktor fĂ€llt todesmutig einen folgenschweren Entschluss: Er muss in die Wohnung von Strichninsky einbrechen, um die Schachtel zurĂŒck zu holen und das Geheimnis um CĂ€cilies rĂ€tselhaften Tod und den Einbrecher zu lĂŒften
.

 

REGIE:
Cyrill Boss
PRODUKTION:
Christian Becker
CAST:
Joanna Ferkic
Vijessna Ferkic
Uwe Friedrichsen
Christian Furrer
Christoph Maria Herbst
Waldemar Kobus
DREHBUCH:
Helmut Ballot
Philipp Stennert
Eckhard Vollmar
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Cornelie Strecker
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Helmut Zerlett
Christoph Zirngibl
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Das merkwĂŒrdige Verhalten geschlechtsreifer GrossstĂ€dter zur Paarungszeit
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 1998]
       
 

Ein Film von Marc Rothemund • Charly (Christoph Waltz), frustrierter Autor, klaut den Ferrari seines Verlegers, um einen wirklich ausgefallenen FrĂŒhlingstag zu verleben. Die zurĂŒckhaltende Cornelia (Gudrun Landgrebe) trifft im Kaufhaus die ausgeflippte Hilde (Michaela May) und lĂ€sst sich auf zweifelhafte Erlebnisse ein, bei denen auch Charly und der Ferrari eine grosse Rolle spielen. Sven (Heio von Stetten) hat kein GlĂŒck bei den Frauen und kommt auf die Idee, sich nicht nur einen Ehering, sondern auch ein Kind auszuleihen, um Eindruck zu schinden. Manuela (Ann-Kathrin Kramer), Ex-Frau von Charly, traut ihren Augen nicht, als sie Sven, den sie gar nicht kennt, mit ihrer zweijĂ€hrigen Tochter trifft...

Unterdessen versucht Manuelas Mitbewohnerin Tamineh (Anica Dobra) Marcello (Dieter Landuris) davon abzubringen, sich wegen Liebeskummer vom Dach zu stĂŒrzen. Das ist der Beginn einer Reihe von Verwechslungen und MissverstĂ€ndnissen, in die noch viel mehr paarungswillige GrossstĂ€dter beiderlei Geschlechts heillos verstrickt und verwickelt werden!

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
KAMERA:
Hans-GĂŒnther BĂŒcking
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
MUSIK:
Lucius Launhardt
Reinhard Besser
AUSSTATTUNG:
Josef Sanktjohanser
KOSTÜME:
Natascha Curtius-Noss

       
  Das SandmĂ€nnchen - Abenteuer im Traumland
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ein Film von Jesper MĂžller & Sinem Sakaoglu • Grosse Aufregung im Traumland:
Dem SandmĂ€nnchen wurde der Traumsand gestohlen! Dahinter steckt der Fiesling Habumar, der allen Menschen schlechte TrĂ€ume bringen will. Jetzt muss schnell gehandelt werden. Kurzerhand wird das Schlafschaf Nepomuk vom SandmĂ€nnchen mit einer wichtigen Mission auf die Erde geschickt: Nepomuk soll einen furchtlosen KĂ€pt’n aufspĂŒren und zur UnterstĂŒtzung ins Traumland bringen. Aber statt eines Seemannes bringt Nepomuk nur den sechsjĂ€hrigen Miko mit. Nepomuk weiss nicht weiter, doch der Sandmann ist Experte und erkennt einen grossen TrĂ€umer, wenn er vor ihm steht. Er engagiert den kleinen schĂŒchternen Miko als seinen Helfer, denn er ahnt, dass der das Zeug zum Helden hat. Gemeinsam ziehen sie los, um die TrĂ€ume zu retten 


 

REGIE:
Jesper MĂžller
Sinem Sakaoglu
PRODUKTION:
Jan Bonath
CAST:
Bruno Renne
Ilja Richter
Volker Lechtenbrink
Marc Wehe
Julia Richter
Valeria Eisenbart
DREHBUCH:
Katharina Reschke
Jan Strathmann
KAMERA:
Angela Poschet
SCHNITT:
Ringo Waldenburger
TON:
Johanna Herr
Emil Klotzsch
MUSIK:
Oliver Heuss
AUSSTATTUNG:
Anne Hofmann
KOSTÜME:
Annika Schindler
Till Fuhrmann

       
  Das Wetter in geschlossenen RĂ€umen
 
       
 

Ein Film von Isabelle Stever • Dorothea reist in ein vom BĂŒrgerkrieg bedrohtes Land, um eine Hilfskampagne zu organisieren. Hier spiegelt sich der Luxus ihrer dekadenten Lebenswelt – Designerklamotten und Longdrinks – geradezu zynisch in der BedĂŒrftigkeit der Armen. Von der Abenteuerlust gepackt, stĂŒrzt sie sich in eine AffĂ€re mit dem 24 Jahre jĂŒngeren Alec, der nichts als ein hĂŒbscher, arabischer Herumtreiber zu sein scheint. Zwei Körper und zwei Welten prallen aufeinander. Ihre neue Muse und das unkontrollierbare Kriegsgeschehen bringen ein voreingenommenes Wirklichkeitsbild ins Wanken und stellen es durch und durch auf den Kopf: Wer hilft eigentlich wem? Im Sog ihrer Leidenschaft verliert Dorothea immer mehr die Kontrolle. Sie gefĂ€hrdet nicht nur ihr karitatives Projekt – sondern ihr Leben. Der neue Film von Isabelle Stever wirft einen desillusionierenden wie auch ĂŒberraschenden Blick auf das GeschĂ€ft mit der Entwicklungshilfe.
[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Isabelle Stever
PRODUKTION:
Ingmar Trost
CAST:
Maria FurtwÀngler
Mehmet Sözer
Barbara Bouchet
Dorka Gryllus
Anne von Keller
DREHBUCH:
Isabelle Stever
KAMERA:
Phillip Kaminiak
SCHNITT:
Oliver Neumann
TON:
Klaus Oesterwind
AUSSTATTUNG:
Alexander Scherer
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Das Wilde Leben
 
       
 

Sie lebte den Traum einer Generation • "Das wilde Leben" erzĂ€hlt die Lebensgeschichte des Sex-Symbols der 68er-Generation: Sex, Drugs and Rock’n’Roll – niemand brachte das besser auf einen Nenner als Top-Model Uschi Obermaier.

Eberhard Junkersdorf ("Die Blechtrommel", "Rosa Luxemburg", "Homo Faber") produzierte das Biopic mit Matthias Schweighöfer ("Schiller", "Polly Blue Eyes", "Kammerflimmern"), David Scheller ("Wo ist Fred?", "Katze im Sack", "Kanak Attack") und der Neuentdeckung Natalia Avelon in den Hauptrollen. Als weiterer Produzent fungiert Junkersdorfs Produktionspartner Dietmar GĂŒntsche. In dem fĂŒr Warner Bros. Pictures produzierten KinodebĂŒt von Regisseur Achim Bornhak wirken ausserdem Alexander Scheer ("Sonnenallee") und der schwedische Rock-Musiker Victor NorĂ©n aus der bekannten Band Sugarplum Fairy mit.

 

REGIE:
Achim Bornhak
PRODUKTION:
Dietmar GĂŒntsche
Eberhard Junkersdorf
CAST:
Natalia Avelon
Valerie Lasserre
Victor Norén
Alexander Scheer
David Scheller
Matthias Schweighöfer
DREHBUCH:
Claus Peter Hant
Olaf Kraemer
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
TON:
André Bendocchi-Alves
KOSTÜME:
Petra Kray

       
  Das Wunder von Bern
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 2003]
       
 

Der Publikumspreis Locarno 2003 • Sommer 1954: In einer kleinen Bergarbeitersiedlung in Essen sieht der elfjĂ€hrige Matthias Lubanski mit seiner Mutter und seinen Geschwistern voller Hoffnung und Sorge der RĂŒckkehr seines Vaters aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft entgegen. Christa Lubanski hat sich und ihre Kinder unter grossen Entbehrungen durch Krieg und Nachkriegsjahre gebracht. LĂ€ngst hat der fussballbegeisterte Matthias in seinem Idol, dem Nationalspieler Helmut Rahn, einen Ersatzvater gefunden: Als TaschentrĂ€ger vom "Boss" verdient sich Matthias ein paar Groschen dazu und Rahn bestĂ€tigt ihm, dass er nur gewinnen kann, wenn Matthias als ein Maskottchen bei den Spielen dabei ist. Das nimmt Matthias natĂŒrlich fĂŒr bare MĂŒnze. In der Schweiz erwartet man zu gleicher Zeit das Aufeinandertreffen der besten Fussballmannschaften der Welt. WĂ€hrend Sepp Herberger und seine Elf zur WM fahren, steht in Essen die Familie Lubanski vor einer Zerreissprobe: Vater Richard bleibt nach seiner RĂŒckkehr verschlossen und aggressiv. Als die deutsche Mannschaft ĂŒberraschend ins Finale einzieht, will Matthias unbedingt nach Bern, um Rahn GlĂŒck zu bringen - doch Richard Lubanski hat fĂŒr die TrĂ€ume seines Sohnes kein VerstĂ€ndnis. Am 4. Juli 1954 muss sich alles entscheiden ...

 

REGIE:
Sönke Wortmann
PRODUKTION:
Tom Spiess
Sönke Wortmann
Hanno Huth
CAST:
Louis Klamroth
Peter Lohmeyer
Johanna Gastdorf
Mirko Lang
Birthe Wolter
Katharina Wackernagel
Lucas Gregorowicz
DREHBUCH:
Sönke Wortmann
KAMERA:
Tom FĂ€hrmann
SCHNITT:
Ueli Christen
TON:
Arno Wilms
MUSIK:
Marcel Barsotti
AUSSTATTUNG:
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Ursula Welter

       
  Dawn of the Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Juni 2004]
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz fĂŒr sie ist, kommen die Toten auf die Erde... • Warum es begann und wo alles seinen Anfang nahm – das ist unbekannt.

Aber was - auf welche Weise auch immer – ĂŒber Nacht geschehen ist, bedeutet: Die Erde ist plötzlich ein lebendiger Alptraum mit surrealen Dimensionen. Die Bevölkerung wird von einer unerklĂ€rlichen, unvorstellbaren und absolut tödlichen Plage heimgesucht. Die Toten steigen aus ihren GrĂ€bern. Vom Hunger getriebene Leichen machen erbarmungslos Jagd auf die wenigen Überlebenden dieses apokalyptischen Horrors.

Nach einer panischen Flucht aus ihrem Haus, irgendwo in einer Vorstadt im US-Bundesstaat Wisconsin, trifft Ana Clark (Sarah Polley) auf eine kleine Gruppe Überlebender, die aus dem wortkargen Polizisten Kenneth (Ving Rhames), dem zurĂŒckhaltenden Michael (Jake Weber), dem abgebrĂŒhten Andre (Mekhi Phifer) und dessen schwangeren Frau besteht. Diesem zusammengewĂŒrfelten Haufen gelingt es schliesslich, sich in einem verlassenen Einkaufszentrum zu verschanzen.

WĂ€hrend die Welt vor den Toren dieser Festung des 20. Jahrhunderts lĂ€ngst zur lebendigen Hölle mutiert ist, kĂ€mpft die kleine Gruppe mit aller Kraft gegen die stĂ€ndig grösser werdende Zombie-Armee, die drauf und dran ist, das Einkaufszentrum zu stĂŒrmen. Abgeschottet von den Überresten einer zivilisierten Aussenwelt mĂŒssen sich Ana und ihre Mitstreiter nicht nur gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen, sondern auch ihre eigenen Vorurteile und VerdĂ€chtigungen, die sie gegeneinander hegen, ĂŒber Bord werfen. Denn nur so haben sie eine kleine Chance dem Zombie-Terror zu entkommen. Und was am Wichtigsten ist – als “Mensch” zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Marc Abraham
Eric Newman
Richard P. Rubinstein
CAST:
Sarah Polley
Ving Rhames
Jake Weber
Mekhi Phifer
Ty Burrell
Michael Kelly
Kevin Zegers
DREHBUCH:
James Gunn
George A. Romero
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Niven Howie
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Denise Cronenberg

       
  Dawn of the Dead
 
       
 

Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Toten auf die Erde • Eine unbekannte Seuche ist auf der ganzen Welt ausgebrochen. Die Wissenschaftler können nur Vermutungen anstellen und behaupten, der kĂŒrzlich auf die Erde abgestĂŒrzte Meteorit hĂ€tte die Erreger mitgebracht. Jedenfalls stehen die Toten wieder auf und versuchen die noch wenigen Lebenden zu fressen. Die beiden Polizisten Roger und Peter treffen sich nach einem Spezialeinsatz mit ihren Freunden Stephen und Francine, die zusammen einen Hubschrauber der örtlichen Sendeanstalt klauen. Nachdem die Vier lange Zeit ĂŒber das ĂŒberall schon verwĂŒstete Land fliegen, entdecken sie ein riesiges in sich abgeriegeltes Einkaufszentrum. Sie landen auf dem Dach und verriegeln den ganzen Komplex, nachdem sie alle Zombies innerhalb der GeschĂ€fte eliminiert haben. Jetzt haben sie sich praktisch ein Paradies geschaffen, in dem es an nichts fehlt


 

REGIE:
George A. Romero
PRODUKTION:
Richard P. Rubinstein
CAST:
David Emge
Ken Foree
Scott H. Reiniger
Gaylen Ross
David Crawford
David Early
Richard France
DREHBUCH:
George A. Romero
KAMERA:
Michael Gornick
SCHNITT:
George A. Romero
TON:
Tony Buba
MUSIK:
Dario Argento
Goblin
KOSTÜME:
Josie Caruso

       
  Dear John
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Mai 2010]
       
 

Das Leuchten der Stille • Was bedeutet es, jemanden wirklich zu lieben?

Gibt es die ewige Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt? John ist davon ĂŒberzeugt, dass seine Beziehung zu Savannah hĂ€lt, auch wenn er jahrelang ins Ausland muss. Umso erschĂŒtterter ist er, als er ihren Abschiedsbrief empfĂ€ngt – der ihn vor die schwerste Entscheidung seines Lebens stellt.

FĂŒr John (Channing Tatum) und Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss John zu seiner Einheit zurĂŒck, dann kann ihn nichts mehr von seiner grossen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. UngezĂ€hlte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John eine Nachricht, die alles verĂ€ndert: Savannah wird nicht mehr lĂ€nger auf ihn warten – denn sie hat sich in einen anderen verliebt. Aber John kann sie nicht vergessen. Als er endlich heimkehrt, sucht er sie auf. Sie ist verheiratet – aber immer noch seine einzig wahre Liebe. Darf er jetzt noch um sie kĂ€mpfen?

In der Verfilmung des Bestsellers von Nicholas Sparks verzaubern Mamma Mia-Star Amanda Seyfried und Channing Tatum (Step Up, G.I. Joe) als neues Kinotraumpaar die Herzen der Zuschauer. In den USA ist „Das Leuchten der Stille“ bereits die erfolgreichste Sparks-Verfilmung: Mit einem Einspielergebnis von ĂŒber 30 Mio. US-Dollar am ersten Wochenende ist der romantische Liebesfilm besser gestartet als jede andere Verfilmung eines Nicholas Sparks-Romans.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Marty Bowen
Wyck Godfrey
CAST:
Channing Tatum
Amanda Seyfried
Henry Thomas
Richard Jenkins
Scott Porter
Luke Benward
DREHBUCH:
Jamie Linden
Nicholas Sparks
KAMERA:
Terry Stacey
SCHNITT:
Kristina Boden
TON:
Jonathan Gaynor
MUSIK:
Deborah Lurie
AUSSTATTUNG:
Kara Lindstrom
KOSTÜME:
Dana Campbell

       
  Death for Sale
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2012]
       
 

Ein Film von Faouzi BensaĂŻdi • Jungsein im Maghreb. Viele Jugendliche haben hier nicht allzu viel zu verlieren, die Gesellschaft bietet ihnen wenig Perspektiven. FĂŒr den Marokkaner Faouzi BensaĂŻdi («Mille Mois») ist diese Beobachtung der Ausgangspunkt zu einem ebenso verspielten wie lebensnahen PortrĂ€t dreier Freunde aus TĂ©touan, einer mittelgrossen Stadt im Norden von Marokko. Soufiane, der jĂŒngste unter ihnen, fĂŒllt seine Tage mit kleinen Diebereien, Allal, der Ă€lteste, will sich im Drogenschmuggel behaupten, und Malik ist in Dounia verliebt, die als Prostituierte in einem Nachtclub arbeitet und MĂ€nnern die Sinne verwirrt. Die drei Freunde aus «Death For Sale» sind unterschiedliche Typen und wĂŒrden dennoch durch dick und dĂŒnn zusammenspannen. Mal trennen sich ihre Wege, mal finden sie wieder zusammen. Und gemeinsam haben sei einen verrĂŒckten Plan. Sie wollen ein JuweliergeschĂ€ft ausrauben, um so auf einen grĂŒnen Zweig zu kommen und sich eine Zukunft zu sichern. Sie planen alles minutiös und wie im grossen Kino. Und mit Motiven des grossen Kinos liebt es Faouzi BesaĂŻde zu spielen, dass die Grenzen aufgehoben werden und die Fantasien fliegen.

 

REGIE:
Faouzi BensaĂŻdi
PRODUKTION:
SĂ©bastien Delloye
Souad Lamriki
CAST:
Fehd Benchemsi
Faouzi BensaĂŻdi
Imane Elmechrafi
Fouad Labied
DREHBUCH:
Faouzi BensaĂŻdi
KAMERA:
Marc-André Batigne
SCHNITT:
Danielle Anezin
TON:
Patrice Mendez
MUSIK:
Richard Horowitz

       
  December Boys
 
       
 

Ein Film von Rod HardyDie Becker-Entertainment-Produktion "December Boys" ist eine Geschichte ĂŒber das Erwachsenwerden. Der Film entstand an SchauplĂ€tzen in SĂŒdaustralien und im South Australian Film Corporation Studio in Adelaide. Daniel Radcliffe ĂŒbernimmt darin seine erste bedeutende Rolle ausserhalb der "Harry Potter"-Serie: Er spielt Maps, einen der December Boys – die vier halbwĂŒchsigen Waisenknaben sind beste Freunde und alle im selben Monat geboren. Sie leben hinter den Mauern eines katholischen Klosters im australischen Outback der 1960er-Jahre. Jahr um Jahr schwindet ihre Hoffnung, jemals Adoptiveltern zu finden. Die trĂŒbe Stimmung schlĂ€gt allerdings sofort um, als die vier ihre Sommerferien erstmals an der See verbringen dĂŒrfen. Dort kommen sie bei dem pensionierten Marineoffizier Bandy McAnsh (Jack Thompson) unter. Und dort verwandelt sich ihre Sehnsucht nach einem Zuhause in eine konkrete Option – jedenfalls fĂŒr einen der vier Jungen. Denn am Meer freunden sie sich mit einem jungen Ehepaar (Sullivan Stapleton und Victoria Hill) an, das keine Kinder bekommen kann und deshalb einen der Jungen adoptieren will. Maps, der Älteste, verliebt sich gleichzeitig in das schöne MĂ€dchen Lucy (Teresa Palmer). Zwischen den ĂŒbrigen drei – Spark (Christian Byers), Misty (Lee Cormie) und Spit (James Fraser) – entbrennt bald ein heftiger Wettstreit um die Gunst der potenziellen Pflegeeltern. Die Freundschaft der Jungen wird auf eine harte Probe gestellt – was sich in den vielen Jahren der ZurĂŒckweisung und UnterdrĂŒckung aufgestaut hat, bricht jetzt unvermittelt aus ihnen hervor. Doch die tiefe Freundschaft ĂŒberwindet schliesslich alle RivalitĂ€ten – und besiegelt den Bund der December Boys, als sie erleben, was Freundschaft, Familie und Liebe wirklich bedeuten.

 

REGIE:
Rod Hardy
PRODUKTION:
Richard Becker
CAST:
Daniel Radcliffe
Lee Cormie
Christian Byers
James Fraser
Jack Thompson
Teresa Palmer
Sullivan Stapleton
DREHBUCH:
Marc Rosenberg
KAMERA:
David Connell
SCHNITT:
Dany Cooper
TON:
Andrew Plain
Alicia Slusarski
MUSIK:
Carlo Giacco
AUSSTATTUNG:
Leslie Binns
KOSTÜME:
Marriott Kerr

       
  Deconstructing Harry
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. April 1998]
       
 

Eine Komödie von und mit Woody AllenDie Komödie DECONSTRUCTING HARRY spielt in York und handelt vom Schriftsteller Harry (Woody Allen), der an Schreib-Blockade leidet. Er versucht, das Durcheinander in seinem KĂŒnstler- und Liebesleben wieder zu ordnen. Verfolgt von all den Frauen, die er betrogen hat, und den Figuren seiner BĂŒcher wankt er voller Komik durch den New Yorker Alltag.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Jean Doumanian
CAST:
Woody Allen
Kirstie Alley
Eric Bogosian
Billy Crystal
Judy Davis
Mariel Hemingway
Amy Irving
Demi Moore
Elisabeth Shue
Stanley Tucci
Robin Williams
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Calrlo diPalma
AUSSTATTUNG:
Santo Loquasto

       
  Deep Impact
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 1998]
       
 

Ein Film von Mimi Leder • Ein Sprichwort sagt 'Lebe jeden Tag, als sei es dein letzter.' Wie wĂŒrden Sie heute, morgen, die nĂ€chste Woche verbringen, wenn Sie wĂŒssten, dass die Welt vielleicht in einem Jahr untergehen wird? Diese Frage mĂŒssen sich die Menschen in 'Deep Impact' stellen, unter ihnen eine aufstrebende junge Fernsehreporterin und ein Teenager-PĂ€rchen, nachdem Wissenschaftler entdecken, dass ein Komet auf Kollisionskurs zur Er de ist, eine Kollision, die das Ende sĂ€mtlichen menschlichen Lebens zur Folge haben kann. Dieser Frage sieht sich auch ein Team von Astronauten konfrontiert, das den Auftrag erhĂ€lt, den Kometen abzulenken. Es ist dies eine Mission, in der sie ihre eigene Zukunft fĂŒr die der Welt aufs Spiel setzen.

Als der vierzehnjĂ€hrige Leo Biederman (Elijah Wood) der Astronomiegruppe seiner High School beitrat, erwartete er nicht, weltbewegende Entdeckungen zu machen. Eigentlich rechnete er nicht da mit, ĂŒberhaupt irgendwelche Entdeckungen zu machen - es ging ihm mehr darum, dass seine Klassenkameradin Sarah Hoschner (Leelee Sobieski) ihn entdecken wĂŒrde. Aber durch ein Foto, das er durch sein kleines Teleskop macht, wird er zum Mitentdecker des Kometen Wolf-Biederman - und der befindet sich auf direktem Kollisionskurs mit der Erde.

Die ehrgeizige Nachrichtenreporterin Jenny Lerner (Tea Leoni) wĂ€hnt sich auf der Spur eines Washingtoner Sex-Skandals,als sie einen sichtlich nervösen Ex KabinettsekretĂ€r zur Rede stellt und von ihm Antworten ĂŒber eine mysteriöse 'EIlie' verlangt. Stattdessen findet sie sich gleich darauf bei einem geheimen Treffen mit PrĂ€sident Tom Beck (Morgan Freeman) wieder. DafĂŒr, dass sie zwei Tage lang das Geheimnis fĂŒr sich -behalten muss, bietet er ihr die Sensationsmeldung ihres Lebens: Die Nachricht ĂŒber den bevorstehenden Kometeneinschlag und ĂŒber eine kĂŒhne, riskante Raumfahrtmission, bei der die Bahn des Kometen abgelenkt und die Welt gerettet werden soll.

Der ehemalige Astronaut Spurgeon Keeney (Robert Duvall) wird aus dem Ruhestand geholt, um die Weltraum-Mission als Kommandant einer internationalen Crew an Bord des experimentellen Raumschiffs 'Messiah' zu leiten. Ihre Aufgabe: Zu dem Kometen zu fliegen, auf seiner von gewaltigen Eruptionen erschĂŒtterten OberflĂ€che zu landen und nukleare SprengsĂ€tze anzubringen, in der Hoffnung, damit entweder den Kometen auseinanderzubrechen, oder seine Flugbahn so zu verĂ€ndern, dass er nicht mehr mit der Erde zusammenstossen wird.

In den folgenden Wochen mĂŒssen nicht nur diese Menschen, sondern jedermann, darum kĂ€mpfen, dem Leben im Angesicht der drohenden Katastrophe eine Bedeutung zu geben. Man arbeitet einen Plan aus, bei dem Bunker im Untergrund angelegt und spezielle Archen gebaut werden, in denen einige wenige AuserwĂ€hlte den Einschlag vielleicht ĂŒberleben könnten, selbst wenn alles andere Leben auf der Erde vernichtet wird. WĂ€hrend der Tag der'Sintflut' nĂ€her rĂŒckt, entfaltet sich die ganze Bandbreite menschlicher Reaktionen, von absoluter Panik bis hin zu purem Fatalismus.

Die Teenager Leo und Sarah mĂŒssen wĂ€hlen zwischen ihren Familien und der Zuneigung zueinander. Jenny Lerner kĂ€mpft um die Versöhnung ihrer geschiedenen Eltern. 'Messiah'-Kommandant Keeney muss das Vertrauen seiner wesentlich jĂŒngeren Crew erlangen, die glaubt, er habe seinen Posten nur im Sinne guter Öffentlichkeitsarbeit erhalten.

'Deep Impact' ist die Geschichte der Reaktion dieser Welt auf ihr Todesurteil. Und trotz aller spektakulĂ€ren Bilder ist es vor allem eine Geschichte der Menschen, eine Geschichte ĂŒber jeden Einzelnen, der im Angesicht der Vernichtung das zu finden versucht, was ihm am meisten bedeutet.

 

REGIE:
Mimi Leder
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Richard D. Zanuck
David Brown
Joan Bradshaw
CAST:
Robert Duvall
Tea Leoni
Elijah Wood
Vanessa Redgrave
Maximilian Schell
Morgan Freeman
Leelee Sobieski
James Cromwell
DREHBUCH:
Bruce Joel Rubin
Michael Tolkin
John Wells
KAMERA:
Dietricj Lohmann
AUSSTATTUNG:
Leslie Dilley
KOSTÜME:
Ruth Myers

       
  Dem Himmel zu nah
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Too Close to Heaven • WĂ€hrend Annina Furrer mit ihren Kindern am See die Möwen fĂŒttert, nimmt sich ihr geliebter Adoptivbruder Marius das Leben. Der tiefe Schock und die traumatischen Erinnerungen an damals, als sich Jahre zuvor schon ihre jĂŒngere Schwester das Leben genommen hatte, bringen sie an ihre Grenzen.
«Dem Himmel zu nah» erzĂ€hlt die Geschichte einer lebensbejahenden Frau, welche ihrer Ohnmacht in diesem Familienschicksal einen Film entgegen stellt. Mit der Kamera begibt sich die Autorin auf Spurensuche durch ihre bewegte Familiengeschichte. Was hat ihren Bruder und Jahre zuvor ihre Schwester dazu getrieben, sich das Leben zu nehmen? Auf den ersten Blick waren beide gut eingebettet in eine glĂŒckliche Familie mit fĂŒrsorglichen Eltern. Es fehlte weder an Geld noch an VerstĂ€ndnis oder Liebe. Doch ab wann rieselte der Sand ins scheinbar intakte Familiengetriebe? Inwiefern waren ihre Geschwister anders als sie selber? Weniger stark? Sensibler? Unsicherer? Warum konnte sie ihre Geschwister nicht „retten“? Und wie weit kann es Angehörigen ĂŒberhaupt gelingen, ihre Liebsten in schweren Zeiten zu unterstĂŒtzen, ihnen beizustehen, zu helfen?

 

REGIE:
Annina Furrer
PRODUKTION:
Peter Guyer
CAST:
Karin Furrer
Jonas Furrer
Theres Bosshard
Kurt NĂ€geli
Heinz Böker
Seo Bun-Sun
DREHBUCH:
Annina Furrer
KAMERA:
Peter Guyer
Annina Furrer
SCHNITT:
Konstantin Gutscher
TON:
Balthasar Jucker
Marc von StĂŒrler
MUSIK:
BĂ€nz Isler

       
  Der Atmende Gott
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2012]
       
 

Reise zum Ursprung des Modernen Yogas • Eine Reise zu den UrsprĂŒngen des modernen Yogas. Mysore Yoga wird tĂ€glich von Millionen von AnhĂ€ngern in aller Welt praktiziert und geht unmittelbar auf Gott Shiva zurĂŒck. Dieser beherrschte 84 Millionen Haltungen: Die Asanas – so die weit verbreitete indische Überlieferung. Zugleich ist das moderne Yoga aber eine Erfindung des frĂŒhen 20. Jahrhunderts, eine Erfindung des indischen Gelehrten Tirumalai Krishnamacharya. Diese Geschichte ist weit weniger bekannt! Mit historischem Material, Reenactments, GesprĂ€chen und Beobachtungen der grossen indischen Yogalehrer wird die Geschichte in diesem Film erzĂ€hlt.

 

REGIE:
Jan Schmidt-Garre
PRODUKTION:
Jan Schmidt-Garre
Marieke Schroeder
CAST:
B.K.S. Iyengar
Patthabi Jois
Sri T. Krishnamacharya
Jan Schmidt-Garre
T.K. Sribhashyam
DREHBUCH:
Jan Schmidt-Garre
KAMERA:
Diethard Prengel
SCHNITT:
Gaby Kull-Neujahr
TON:
Christoph von Schönburg

       
  Der Clown
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Sebastian Vigg • Vier Jahre sind vergangen, seitdem Max Zander (SVEN MARTINEK) die Clownsmaske an den Nagel gehĂ€ngt hat, nachdem er seine Freundin Claudia (DIANA FRANK) bei einem Einsatz gegen das Böse verloren hat. Vier Jahre, die er als Wachmann in einem Einkaufszentrum verbringt, mit dem einen Ziel, Claudias Mörder endlich zu fassen. Denn: Dieser hat seinerzeit seine Beute, einen schwer zu entschlĂŒsselnden GebĂ€udeplan, genau dort vor der Polizei versteckt.

Als bei einem brutalen Überfall auf einen Waffentransport Claudias Schwester Leah (EVA HABERMANN) in die Gewalt des Gangsters Zorbek (GÖTZ OTTO) gerĂ€t, Ă€ndert sich fĂŒr Max schlagartig alles! Sein alter Freund und Mitstreiter Dobbs (THOMAS ANZENHOFER) taucht wieder auf und kann Max davon ĂŒberzeugen, ihm bei der Rettung Leahs zu helfen. Max Zander ist wieder DER CLOWN! Schnell wird klar, dass es Zorbek war, der vor vier Jahren die tödlichen SchĂŒsse auf Claudia abgegeben hat. Nun will er zu Ende fĂŒhren, was er vor vier Jahren begonnen hat! Einen Einbruch in das BundesschatzgebĂ€ude. Das grösste Goldlager des Landes!

Jetzt hat Max endlich die Chance, seine offene Rechnung mit Zorbek zu begleichen. Er muss Zorbeks Coup verhindern, um jeden Preis! Ein tödliches Spiel beginnt...

 

REGIE:
Sebastian Vigg
PRODUKTION:
Hermann Joha
CAST:
Sven Martinek
Eva Habermann
Thomas Anzenhofer
Götz Otto
DREHBUCH:
Timo Berndt
KAMERA:
Diethard Prengel
SCHNITT:
Daniela Beauvais
TON:
Eric Lalicata

       
  Der Einstein des Sex
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Mai 2000]
       
 

Leben und Werk des Dr. Magnus Hirschfeld • Einstein des Sex, so nannte die amerikanische Presse den einst weltbekannten deutschen Sexualwissenschaftler Magnus Hirschfeld. Rosa von Praunheim erzĂ€hlt die bewegende Lebensgeschichte Hirschfelds. Es ist die Geschichte eines lebenslangen Kampfes fĂŒr die Entkriminalisierung der HomosexualitĂ€t und fĂŒr die Etablierung einer den Menschen verpflichteten Sexualforschung.

Rosa Von Praunheim zeigt aber nicht nur den KĂ€mpfer und Wissenschaftler, sondern den ganzen Menschen Magnus Hirschfeld, mit seinen GefĂŒhlen, Hoffnungen, TrĂ€umen und WidersprĂŒchen. Es entsteht das packende PortrĂ€t einer faszinierenden Persönlichkeit, die ihrer Zeit weit voraus war und schliesslich an eben der Vergangenheit zerbrach, deren Überwindung ihr ganzes Bestreben gegolten hatte. 1933 wurde das Lebenswerk Hirschfelds, das weltberĂŒhmte Institut fĂŒr Sexualwissenschaft, von den Nazis zerstört. Hirschfeld starb kurz darauf, am Tage seines 67. Geburtstags, im Exil in Nizza.

'Der Einstein des Sex ist glaube ich mein konventionellster Film. Manche wird es vielleicht enttÀuschen, dass der Film eine richtige Geschichte mit spannenden Charakteren erzÀhlt, bei der man am Schluss auch weinen kann. Ich wollte, dass die historische Figur des Vaters der Schwulenbewegung Magnus Hirschfeld ernst genommen wird und die Sittengeschichte der Jahrhundertwende glaubhaft wirkt. Vielleicht kann mein Film dazu beitragen, dass der Name Hirschfeld wieder bekannter wird und die Nazis nicht recht herhalten, die alles taten damit sein Name vergessen wird.' Rosa von Praunheim

 

REGIE:
Rosa von Praunheim
PRODUKTION:
Rosa von Praunheim
Meike Kordes
CAST:
Kai Schuhmann
Friedel von Wangenheim
Ben Becker
Wolfgang Völz
Otto Sander
Meret Becker
Monika Hansen
DREHBUCH:
Chris Kraus
Valentin Passoni
KAMERA:
Elfi Mikesch
SCHNITT:
Michael E. Shephard
MUSIK:
Karl-Ernst Sasse
AUSSTATTUNG:
Peter Kothe

       
  Der Gegenwart
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2014]
       
 

Ein Film von Bernhard Nick und Stephan Ribi • Der Film « der Gegenwart » ist mehr als ein KĂŒnstlerportrait. Unterwegs mit Nora und Dario, den Kindern des verstorbenen Malers, Bildhauers, Videoartisten, Aktionisten, Performers und Wortjongleurs Carlo E. Lischetti, entdeckt der Film eine Familiengeschichte, eine Zeitgeschichte, eine Kunstströmung und eine politische Aufbruchstimmung. Im RĂŒckblick versuchen Freunde der Familie, die HĂ€rdlĂŒttli, die GWÄ-EmpfĂ€nger und WeggefĂ€hrten wie Max RĂŒdlinger, Polo Hofer und Heinz DĂ€pp den Witz, das Narren- und Schalkentum von Carlo, die Wirkung des AufrĂŒhrers, Verstörers und BĂŒrgerschrecks aufleben zu lassen.

 

REGIE:
Bernhard Nick
Stephan Ribi
PRODUKTION:
Bernhard Nick
CAST:
Carlo E. Lischetti
DREHBUCH:
Bernhard Nick
KAMERA:
Dieter Fahrer
SCHNITT:
Aron Nick
MUSIK:
Werner Aeschbacher

       
  Der geilste Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2016]
       
 

Ein Film von Florian David Fitz • Der kauzige, sehr ehrgeizige Pianist Andi (Matthias Schweighöfer) und der LebenskĂŒnstler Benno (Florian David Fitz) haben nur eines gemeinsam: Sie werden bald sterben – und landen deshalb im Hospiz, das sich aber schnell als suboptimale letzte Lebensstation entpuppt. Also beschliessen die beiden, den geilsten Tag ihres Lebens zu geniessen: Weil sie bei ihrer sehr begrenzten Lebenserwartung keinen Knast fĂŒrchten mĂŒssen, reisen sie mit ergaunertem Geld nach Afrika. Doch der Trip ist fĂŒr den hypoÂŹchondrischen Andi anfangs ein Albtraum und auch fĂŒr Benno eine grosse Herausforderung, da er sich zum ersten Mal seiner Vergangenheit stellen muss. Über lustige, tragische, dramatische und auch gefĂ€hrliche Etappen fĂŒhrt das Abenteuer schliesslich zu ihrem eigentlichen Ziel – nĂ€mlich zu der Erkenntnis, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, um es nicht zu verpassen.

 

REGIE:
Florian David Fitz
PRODUKTION:
Markus Reinecke
CAST:
Matthias Schweighöfer
Florian David Fitz
DREHBUCH:
Florian David Fitz
TON:
Bernhard Maurer
Wolfi MĂŒller
Michael Stancyk

       
  Der Geschmack von Apfelkernen
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2013]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Der Tod von Grossmutter Bertha bringt ihre drei Töchter und Enkel zurĂŒck in ihre Heimatstadt Bootshaven. Alle verbinden besondere Erinnerungen mit diesem Ort, aber besonders Iris (Hannah Herzsprung) fĂŒhlt sich in ihre Kindheit im Haus der Grossmutter zurĂŒck versetzt. Auch Christa (Oda Thormeyer), Iris Mutter und Berthas (Hildegard Schmahl) Tochter plagt das Heimweh nach diesem zauberhaften Ort. AllgegenwĂ€rtig ist der Duft von frischen Äpfeln in jeglicher Form. Auch dieser Geruch ist Teil der zauberhaften Erinnerungen an das Haus und Grossmutter Bertha. Iris erlebt in Bootshaven verschiedene Stationen ihrer Kindheit und trifft sogar Max (Florian Stetter), ein Freund aus Jugendtagen. Da Iris das Haus geerbt hat, muss sie ĂŒberlegen ob sie es verkaufen will, oder nicht. Die Beziehungen zu ihrem Freund aus Kindertagen, sowie die stetigen Erinnerungen an die meist unbeschwerte Vergangenheit machen ihr die Entscheidung nicht gerade leicht ...

 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
CAST:
Hannah Herzsprung
Marie BĂ€umer
Meret Becker
Matthias Habich
Friedrich MĂŒcke
Florian Stetter
DREHBUCH:
Katharina Hagena
Rochus Hahn
Uschi Reich
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Wolfgang Herold
Bernhard Leimbrock
Benjamin Schubert
AUSSTATTUNG:
Thomas Freudenthal
KOSTÜME:
Gabrielle Reumer

       
  Der grosse Kanton
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2013]
       
 

Ein Film von Viktor Giacobbo • Eine dokumentarische Konversation zur Beilegung eines nachbarschaftlichen Konfliktes.

Seit Jahren streiten sich Deutschland und die Schweiz ĂŒber zentrale Fragen des nachbarschaftlichen Zusammenlebens: deutsche SteuerflĂŒchtlinge und Schweizer Bankgeheimnis, Schweizer FluglĂ€rm in SĂŒddeutschland oder deutsche Immigranten in der Schweiz.

FĂŒr all diese und viele weitere Streitfragen prĂ€sentiert Viktor Giacobbo eine einfache Lösung: Deutschland tritt der Schweiz als neuer Kanton bei. Das hat fĂŒr beide LĂ€nder nur Vorteile. Denn was bisher zu einem langwierigen und zermĂŒrbenden Hinundher zwischen zwei souverĂ€nen Staaten und ihren Einwohnern gefĂŒhrt hat, wird kĂŒnftig auf nationaler Ebene entschieden und landesweit einheitlich umgesetzt.

Was halten die EntscheidungstrĂ€ger und Meinungsmacher in beiden LĂ€ndern von dieser These? Viktor Giacobbo fĂŒhrt GesprĂ€che mit Politikern, Unternehmern, Wissenschaftlern und KĂŒnstlern, die sich ernsthaft mit dieser doch ziemlich gewagten These auseinandersetzen – und gerade deshalb immer wieder ironisch-komische Statements abgeben. WĂ€hrend Intellektuelle wie der Germanist Peter von Matt, der Publizist Roger de Weck oder der deutsche Ex-Aussenminister Joschka Fischer ihre Argumente aus der gemeinsamen Vergangenheit der beiden LĂ€nder schöpfen, suchen Politiker wie BundesrĂ€tin Doris Leuthard, StĂ€nderatsprĂ€sident Filippo Lombardi oder der deutsche Bundestagsabgeordnete Gregor Gysi genauso wie Banker Oswald GrĂŒbel, Verleger Michael Ringier oder Swiss-CEO Harry Hohmeister nach handfesten Vorteilen fĂŒr die gemeinsame Zukunft.

Von Schweizer Boden ging dank den Habsburgern schon im Mittelalter erfolgreiche Expansionspolitik aus – warum also sollte das heutzutage nicht noch einmal auf friedlichem Wege klappen? Nach zahlreichen Begegnungen mit realen und fiktiven Persönlichkeiten und der Neubewertung bekannter wie unbekannter historischer Ereignisse kommt Viktor Giacobbo zu einem ĂŒberraschenden Schluss.

“Der grosse Kanton” ist ein satirisch ĂŒberhöhter Kino-Dokumentarfilm, irgendwo zwischen abenteuerlich interpretierten Fakten, seriösen Statements, mutwilliger Geschichtsklitterung und einer absurden These.

 

REGIE:
Viktor Giacobbo
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
Viktor Giacobbo
CAST:
Michael Finger
Viktor Giacobbo
Mike MĂŒller
Chaostheater Oropax
DREHBUCH:
Viktor Giacobbo
Domenico Blass
KAMERA:
Stefan Dux
Peter Hammann
Manfred Kotzurek
Christian Witschi
Martin SchÀppi
SCHNITT:
Benjamin Fueter
Sophie Blöchlinger
Fabian Sturzenegger
MUSIK:
Endo Anaconda

       
  Der kleine Rabe Socke
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2012]
       
 

Ein Film von Ute von MĂŒnchow-Pohl • Der Rabe Socke (Jan Delay) trifft sich mit seinen Freunden am Staudamm im Wald, um gemeinsam Pirat spielen zu können. Als sie gerade beginnen wollen, beschĂ€digt Socke den Staudamm versehentlich. Da nun der See in den Wald zu laufen droht, befĂŒrchtet der Rabe eine Strafe von Frau Dachs (Katharina Thalbach), der HĂŒterin der Tiere im Wald. Mit seinen Freunden, dem Ă€ngstlichen Schaf und dem starken Eddie-BĂ€r, begibt sich Socke auf den Weg zu den Bibern um den Schaden zu beheben. Da die meisten unter ihnen jedoch verĂ€rgert sind, findet sich nur das BibermĂ€dchen Fritzi, die den drei helfen möchte.

 

REGIE:
Ute von MĂŒnchow-Pohl
PRODUKTION:
Dirk Beinhold
Dirk Dotzert
Roland Junker
CAST:
Katharina Thalbach
Anna Thalbach
Constantin von Jascheroff
Monty Arnold
Santiago Ziesmer
Georg Tryphon
Jan Delay
DREHBUCH:
Katja GrĂŒbel
Nele Moost
Annet Rudolph
TON:
Bernhard Leimbrock
Wolfgang Herold
Max Wanko
MUSIK:
Alex Komlew
AUSSTATTUNG:
Manuel Arenas

       
  Der kleine Vampir
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Oktober 2000]
       
 

Nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg • Der neunjĂ€hrige Tony zieht mit seinen Eltern in ein schottisches Dorf, wo Vater Bob fĂŒr Lord McAshton ein Golfzentrum aufbauen soll. Tony gewöhnt sich nur schwer an die neue Umgebung, zumal er von Vampir-AlbtrĂ€umen heimgesucht wird. Eines Nachts flattert der ebenfalls neunjĂ€hrige Vampirjunge RĂŒdiger in Tonys Zimmer - RĂŒdigers Familie lebt seit Jahrhunderten in der Gegend und ernĂ€hrt sich heutzutage von Rinderblut. Ein alter Fluch lastet auf den Vampiren: Sie benötigen ein geheimnisvolles Amulett, um erlöst zu werden - das ist nur alle 300 Jahre möglich, wenn nĂ€mlich der Komet Attamon am Mond vorbeizieht. Das Erscheinen des Kometen steht unmittelbar bevor, und tatsĂ€chlich hat Tony das Amulett in seinen TrĂ€umen erkannt. Aber wo steckt es? Und wie sollen die Jungen den berĂŒchtigten VampirjĂ€ger Geiermeier aufhalten, der RĂŒdigers Sippe mit seinen schrecklichen Vampir-Vertilgungsmaschinen ausrotten will?

Schon 1986 und 1992 flog 'Der kleine Vampir' nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg (weltweit I2 Mio. verkaufte BĂŒcher) ĂŒber die deutschen Bildschirme. Jetzt bringt Regisseur Uli Edel ('Letzte Ausfahrt Brooklyn', 'Body of Evidence') die buchstĂ€blich unsterbliche Geschichte mit internationaler Besetzung endlich auf die grosse Leinwand.

 

REGIE:
Uli Edel
PRODUKTION:
Richard Claus
CAST:
Jonathan Lipnicki
Richad E. Grant
Alice Krige
Anna Popplewell
Dean Cook
Rollo Weeks
Jim Carter
DREHBUCH:
Larry Wilson
Karey Kirkpatrick
KAMERA:
Bernd Heinl
SCHNITT:
Peter R. Adam
MUSIK:
Nigel Clarke
Michael CsĂĄnyi-Wills
AUSSTATTUNG:
Joseph C. Nemec
KOSTÜME:
James Acheson

       
  Der kleine Vampir
  [demnächst im Kino - Release: 28. Dezember 2017]
       
 

Der Kleine Vampir • Alterslos sein – was fĂŒr Unsereins verlockend klingt, ist fĂŒr RĂŒdiger von Schlotterstein kein Grund zur Freude. Als Vampir wird er einfach nicht Ă€lter und feiert seinen 13. Geburtstag nun schon zum 300. Mal! Auch wenn er selbst nicht in Stimmung ist, planen seine Eltern in der heimischen Gruft in Transsilvanien ein Fest mit der gesamten Verwandtschaft. Kurz bevor die Geburtstagsfeier steigen kann, rebelliert RĂŒdigers Ă€lterer Bruder Lumpi mal wieder gegen die strengen elterlichen Regeln und begeht eine Dummheit, die VampirjĂ€ger Geiermeier und dessen Assistenten Manni auf die Spur der Familie fĂŒhrt. Als die beiden Schurken die gesamte Gruft abriegeln, können sich nur RĂŒdiger, seine kleine Schwester Anna und die Eltern in Sicherheit bringen und zu Verwandten in den Schwarzwald fliehen. Hier verbringt gerade der 13-jĂ€hrige Anton Bohnsack die Ferien mit seinen Eltern. Als Fan von Gruselgeschichten freut er sich riesig, endlich mal einen waschechten Vampir kennenzulernen! Nach anfĂ€nglichen Schwierigkeiten schliessen die beiden ungleichen Jungen Freundschaft und versuchen gemeinsam, Geiermeier und Manni endgĂŒltig das Handwerk zu legen und den Vampirclan aus der Gruft zu befreien 


 

REGIE:
Richard Claus
Karsten Kiilerich
PRODUKTION:
Chris Brouwer
Richard Claus
DREHBUCH:
Richard Claus
Larry Wilson
KAMERA:
Niels GrĂžnlykke
SCHNITT:
Job ter Burg
TON:
Hubert Bartholomae
Philipp Sellier
MUSIK:
Vidjay Beerepoot
AUSSTATTUNG:
Edwin Rhemrev

       
  Der letzte Zug
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Mai 2007]
       
 

Vom Regisseur von Stalingrad und Comedan Harmonists • Kriegsjahr 1943. Die Nazis wollen Berlin endgĂŒltig "judenrein" machen. Über 70.000 Juden wurden schon aus der Hauptstadt deportiert. Im April rollt von Gleis 17 im Bahnhof Grunewald ein Zug mit 688 Juden – zusammengepfercht in Viehwaggons – Richtung Auschwitz. Ob jung oder alt, Akademiker, KĂŒnstler oder Boxer, das spielt hier keine Rolle mehr. Die Reise in den Tod dauert sechs Tage. Ein Kampf gegen unertrĂ€gliche Hitze, Durst und Hunger beginnt. In ihrer grossen Verzweiflung versuchen einige aus der rollenden GefĂ€ngnishölle auszubrechen, darunter auch das Ehepaar Henry und Lea Neumann (Gedeon Burkhard und Lale Yavas) sowie die junge Ruth Zilberman (Sibel Kekilli). Doch die Zeit drĂ€ngt - und Auschwitz rĂŒckt immer nĂ€her...

 

REGIE:
Dana VĂĄvrovĂĄ
Joseph Vilsmaier
PRODUKTION:
Artur Brauner
CAST:
Sibel Kekilli
Gedeon Burkhard
Lena Beyerling
Lale Yavas
Roman Roth
Brigitte Grothum
DREHBUCH:
Stephen Glantz
KAMERA:
Helmfried Kober
Joseph Vilsmaier
SCHNITT:
Uli Schön
TON:
JirĂ­ KrĂ­z
MUSIK:
Christian Heyne
AUSSTATTUNG:
Miroslav Schwarz
KOSTÜME:
Jarmila KonecnĂĄ

       
  Der Meienberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Oktober 1999]
       
 

Ein Dokumentarfilm von Tobias Wyss • Im GesprĂ€ch mit zahlreichen Menschen, die mit Niklaus Meienberg befreundet waren, ihn geliebt oder sich ĂŒber ihn geĂ€rgert hatten, die ihm Bruder, Schwester, Nichte, Nachbarin oder Arbeitskollege waren, unternimmt Tobias Wyss die Um- und Einkreisung eines Mannes, der wie ein erratischer Block in der Schweizer Polit-, Presse- und Literaturlandschaft stand: DER Meienberg. Einer, um den man nicht herumkam, einer, der dominierte und alle andern klein aussehen liess, einer der faszinierte, in seinen Bann zog — und der gegen Ende seines Lebens (und durch seinen Freitod) die Menschen um sich herum mehr und mehr ratlos machte.

Durch diese persönlichen Zeugnisse, durch zahlreiche von den GesprĂ€chspartnerInnen vorgetragene Textausschnitte aus verschiedensten Werken Meienbergs und durch Archivaufnahmen mit ihm selbst zeigt Tobias Wyss die Facetten eines Mannes, der mit seiner Herkunft und mit der Schweiz seine liebe Not hatte, aber diese Not auch liebte: als produktiven Faktor, als steten Anstoss zur Auseinandersetzung mit der „Heimat'.

So portrĂ€tiert der Film nicht nur einen aussergewöhnlichen Menschen, sondern skizziert auch das Klima in einer Schweiz, die mit diesem PhĂ€nomen nicht zu Rande kam — und teilweise noch immer nicht zu Rande kommt, wenn man die Liste derer liest, die zu einem FilmgesprĂ€ch nicht bereit waren: Kurt Furgler, Elisabeth und Hans W. Kopp, JĂŒrg Wille, Christoph Blocher...

Zu Wort kommen: Franz Hohler, Alexander J. Seiler, Lothar Baier, Hugo BĂŒtler, Stefan Keller, Jakob Tanner, JĂŒrg Ramspeck, Peter von Matt, Margrit Sprecher, Laure Wyss, Otmar Hersche u.v.a. Ausschnitte aus verschiedensten Fernseh- und Radiosendungen und aus dem Film "LandesverrĂ€ter Ernst S." von Richard Dindo und Niklaus Meienberg sowie weiteres Archivmaterial ergĂ€nzen die Dokumentation.

Ohne den "homme à femmes" auszuklammern (auch verschiedene Freundinnen Àussern sich offen und direkt), entsteht hier das Bild eines Mannes, der der Welt schliesslich auch schreibend nicht mehr beigekommen ist.

 

REGIE:
Tobias Wyss
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
Catpics AG
CAST:
Franz Hohler
Alexander J. Seiler
Lothar Beier
Hugo BĂŒtler
Stefan Keller
Jakob Tanner
DREHBUCH:
Tobias Wyss
KAMERA:
Otmar Schmid

       
  Der Nanny
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2015]
       
 

Ein Film von Michael Schweighöfer • Clemens (Matthias Schweighöfer) hat kaum Zeit fĂŒr seine Kinder. Er plant gerade eines der grössten Bauprojekte der Stadt, und die VertrĂ€ge sind so gut wie unterschrieben. Lediglich ein paar letzte Mieter mĂŒssen noch ihre Wohnungen rĂ€umen. Doch als auch Rolf (Milan Peschel) seine Wohnung verliert, schwört er Rache und heuert undercover als mĂ€nnliche Nanny in Clemens Haushalt an. Sein Plan heisst: Sabotage. Da hat er die Rechnung allerdings ohne Clemens‘ Kinder Winnie und Theo gemacht. Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, neue Nannies innerhalb kĂŒrzester Zeit aus dem Haus zu vertreiben. DafĂŒr ist ihnen jedes Mittel Recht, und sie zeigen bei der Wahl ihrer Waffen kein Erbarmen. So muss Rolf schmerzlich feststellen, dass Nannysein kein einfacher Job ist, und dass nun auch er zu hĂ€rteren Mitteln greifen muss. Doch wĂ€hrend er versucht, seine Wohnung und Heimat zu retten, entsteht aus seiner Sabotage mehr und mehr eine neue Familie.

 

REGIE:
Michael Schweighöfer
PRODUKTION:
Marco Beckmann
Dan Maag
Matthias Schweighöfer
CAST:
Matthias Schweighöfer
Joko Winterscheidt
Milan Peschel
Paula Hartmann
Arved Friese
DREHBUCH:
Lucy Astner
Murmel Clausen
Matthias Schweighöfer
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Michael Stancyk
Frank Wiedmann
KOSTÜME:
Metin Misdik

       
  Der Neunte Tag
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2005]
       
 

... und fĂŒhre mich nicht in Versuchung • Eine Entscheidung auf Leben und Tod - neun Tage, die Henri Kremer (Ulrich Matthes) in seinen Grundfesten erschĂŒttern, die nicht nur ĂŒber sein Schicksal, sondern auch ĂŒber das seiner Freunde und seiner Familie entscheiden werden. Auge in Auge mit dem GESTAPOChef von Luxemburg (August Diehl) und seinen eiskalt kalkulierten Argumenten kommt Henri in Versuchung und muss am neunten Tag bekennen, auf welcher Seite er steht. Urlaub vom KZ, das gibt es nicht – und doch widerfĂ€hrt dieses Unglaubliche dem Luxemburger AbbĂ© Kremer. Er entkommt auf Zeit diesem Ort, an dem es keinen Gott gibt. Zu Hause angekommen, muss er sich jeden Tag in der Villa Pauly bei der Gestapo melden. Dort begegnet er dem jungen, leidenschaftlichen Karrieristen Gebhardt. Scheinen die MachtverhĂ€ltnisse am Anfang klar, so entwickelt sich im Lauf der neun Tage ein wechselvolles Rede- und Gedankenduell zwischen den beiden MĂ€nnern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wenngleich sie sich im Glauben an Gott zu Ă€hneln scheinen. Gebhardt versucht den Älteren zu locken, zu ĂŒberraschen und zu ĂŒberzeugen, Kremer als Bruder im Geiste auf seine Seite zu ziehen. Als dieser sich aber nicht wie erwartet bewegt, reagiert er ungestĂŒm und lĂ€sst die Maske des VerfĂŒhrers fallen. Kremer ist in diesen Tagen hin und her gerissen. Letztlich stellt er fest, dass er ganz auf sich gestellt ist und seine Entscheidung ĂŒber Leben und Tod allein fĂ€llen muss. Im entscheidenden Moment hilft kein Rat von aussen, muss Kremer sich nur allein seinem Gewissen und der Frage nach Menschlichkeit verantworten.

 

REGIE:
Volker Schlöndorff
PRODUKTION:
JĂŒrgen Haase
CAST:
Ulrich Matthes
August Diehl
Hilmar Thate
Bibiana Beglau
Germain Wagner
Jean-Paul Raths
Ivan Jirik
DREHBUCH:
Eberhard Görner
Andreas PflĂŒger
KAMERA:
Tomas Erhart
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Hubert Bartholomae
Pit Kuhlmann
MUSIK:
Alfred Shnitke
AUSSTATTUNG:
Ari Hantke

       
  Der RĂ€uber
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Januar 2011]
       
 

Ein Film von Benjamin Heisenberg • DER RÄUBER erzĂ€hlt die Geschichte eines vielseitig begabten Mannes: Johann Rettenberger, erfolgreicher MarathonlĂ€ufer und SerienbankrĂ€uber. NĂŒchtern und prĂ€zise misst er Herzfrequenz, Belastung, Ausdauer und EffektivitĂ€t – bei TrainingslĂ€ufen ebenso wie bei den BankĂŒberfĂ€llen, von denen er, aberwitzig maskiert und mit einer Pumpgun bewaffnet vor der Polizei flĂŒchtet. Er lebt unentdeckt mit seiner Freundin Erika in Wien, zieht immer wieder aus, leidenschaftlich und gierig nach dem Trip, der Bewegung und der Schönheit des Raubzugs, bis zu drei Mal an einem Tag. Als er entdeckt wird, tragen ihn seine Beine vor einem gewaltigen Polizeiaufmarsch davon. Einer wie er kann kein Ziel haben: Weiter, immer weiter fĂŒhrt ihn seine Flucht.

Ende der 80er Jahre endete die Flucht eines Mannes, dem die Medien den Namen "Pumpgun-Ronnie" gegeben hatten. Auf diesem spektakulĂ€ren Fall der österreichischen Kriminalgeschichte beruht das Buch "Der RĂ€uber" von Martin Prinz, das Benjamin Heisenberg, nach seinem preisgekrönten Erstling SCHLÄFER, nun verfilmt hat: Er portraitiert den RĂ€uber als Hochleistungssportler seines Fachs, als Endorphin-Junkie, als Liebenden und Freiheitssucher, als eine Art NaturphĂ€nomen, getrieben von einer inneren Energie. Ein Thriller mit philosophischen Zwischentönen ĂŒber einen rĂ€tselhaften Aussenseiter, dessen Weg wir gebannt verfolgen.

 

REGIE:
Benjamin Heisenberg
PRODUKTION:
Burkhard Althoff
Nikolaus Geyrhalter
Markus Glaser
Peter Heilrath
Michael Kitzberger
Wolfgang Widerhofer
CAST:
Andreas Lust
Franziska Weisz
Florian Wotruba
Johann Bednar
Markus Schleinzer
Peter Vilnai
Max Edelbacher
DREHBUCH:
Benjamin Heisenberg
Martin Prinz
KAMERA:
Reinhold Vorschneider
SCHNITT:
Benjamin Heisenberg
Andrea Wagner
TON:
Veronika Hlawatsch
Marc Parisotto
MUSIK:
Lorenz Dangel
AUSSTATTUNG:
Renate Schmaderer
KOSTÜME:
Stephanie Riess

       
  Der RĂ€uber Hotzenplotz
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Gernot Roll • "Ich raube mir, was mir gefĂ€llt, dafĂŒr bin ich bekannt", prahlt der RĂ€uber Hotzenplotz (ARMIN ROHDE) - laut eigener Aussage der bedeutendste RĂ€uber weit und breit. Und hĂ€tte er nicht ausgerechnet die geliebte KaffeemĂŒhle der Grossmutter (CHRISTIANE HÖRBIGER) geklaut, dann 
 ja dann hĂ€tten sich der Kasperl (MARTIN STÜHRK) und der Seppel (MANUEL STEITZ) nicht auf die gefahrvolle Suche gemacht und dabei ihre MĂŒtzen nicht getauscht ("damit der RĂ€uber uns nicht wieder erkennt"). Dann wĂ€ren vielleicht auch nicht der Wachtmeister Dimpfelmoser (PIET KLOCKE) und die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck (KATHARINA THALBACH) samt Kroko-Hund (der in ein Krokodil verwandelte Hund) Wasti zusammen gekommen. Und die schöne Fee Amaryllis (BARBARA SCHÖNEBERGER) hĂ€tte fĂŒr immer und ewig als eklige Unke in den Verliesen des bösen Zauberers Zwackelmann (RUFUS BECK) schmachten mĂŒssen. Aber am Schluss bekommt jeder das, was er verdient: Feenkraut, Kartoffeln, ein Miniaturschloss, einen mit Sand beladenen Goldwagen – und die Grossmutter ihre KaffeemĂŒhle zurĂŒck.

 

REGIE:
Gernot Roll
PRODUKTION:
Ulrich Limmer
CAST:
Armin Rohde
Manuel Steitz
Martin StĂŒhrk
Katharina Thalbach
Christiane Hörbiger
Rufus Beck
Piet Klocke
Barbara Schöneberger
DREHBUCH:
Ulrich Limmer
KAMERA:
Gernot Roll
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker

       
  Der Rote Baron
 
       
 

Ein Film von Nikolai MĂŒllerschön • Europa 1916: Freiherr Manfred von Richthofen (MATTHIAS SCHWEIGHÖFER) ist das grösste Fliegertalent des preussischen Korps - bereits zu Lebzeiten ein Held und selbst bei seinen Gegnern, wie dem Piloten der Alliierten, Roy Brown (JOSEPH FIENNES), ebenso gefĂŒrchtet wie respektiert.

FĂŒr ihn und seine Kameraden, die Leutnants Voss (TIL SCHWEIGER), Sternberg (MAXIM MEHMET) und Lehmann (HANNO KOFFLER), sind die Luftduelle ausschliesslich eine sportliche und technische Herausforderung, die sie die Schrecken der Schlachtfelder unter ihnen zunĂ€chst ignorieren lĂ€sst.

Sein zunehmender Erfolg krönt Manfred von Richthofen, der aufgrund der provokanten roten Bemalung seiner Fokker den Beinamen der "Rote Baron" erhĂ€lt, zum Idol, zum symbolischen HoffnungstrĂ€ger fĂŒr Millionen. WĂ€hrend ihn die oberste Heeresleitung immer stĂ€rker zu Propagandazwecken missbraucht, lernt das junge Fliegerass bald die schreckliche RealitĂ€t des Krieges kennen: Als von Richthofen sich in die attraktive und resolute Krankenschwester KĂ€te (LENA HEADEY) verliebt, öffnet sie ihm die Augen darĂŒber, dass Krieg alles andere als ein Spiel ist. Manfred von Richthofen wird sich seiner propagandistischen Funktion in einem sinnlosen und grausamen Krieg gewahr.

Sein ehrgeiziger und patriotischer Bruder Lothar (VOLKER BRUCH) stellt seine ritterliche AttitĂŒde ebenfalls massiv in Frage. Doch trotz des Verlusts vieler Kameraden, kann von Richthofen sich nicht endgĂŒltig von der Fliegerei abwenden. WĂ€hrend er zum lebenden Mythos wird, könnte jedes Duell in den LĂŒften das letzte sein.

 

REGIE:
Nikolai MĂŒllerschön
PRODUKTION:
Dan Maag
Nikolai MĂŒllerschön
Roland Pellegrino
Thomas Reisser
CAST:
Matthias Schweighöfer
Til Schweiger
Lena Headey
Joseph Fiennes
Volker Bruch
Maxim Mehmet
DREHBUCH:
Nikolai MĂŒllerschön
KAMERA:
Klaus Merkel
SCHNITT:
Emmelie Mansee
TON:
Stefan Busch
MUSIK:
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Yvonne von Wallenberg
KOSTÜME:
Gudrun Schretzmeier

       
  Der Staat gegen Fritz Bauer
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Oktober 2015]
       
 

Ein Film von Lars Kraume • Deutschland 1957. WĂ€hrend die junge Bundesrepublik die NS-Zeit hinter sich lassen will, kĂ€mpft ein Mann unermĂŒdlich dafĂŒr, die TĂ€ter im eigenen Land vor Gericht zu stellen: Zwölf Jahre nach Kriegsende erhĂ€lt der kompromisslose Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (Burghart Klaussner) den entscheidenden Hinweis darauf, wo sich der frĂŒhere SS-ObersturmbannfĂŒhrer Adolf Eichmann versteckt halten soll. Gemeinsam mit dem jungen Staatsanwalt Karl Angermann (Ronald Zehrfeld) beginnt Bauer, die HintergrĂŒnde zu recherchieren. Doch es formiert sich Widerstand bis in die höchsten Kreise: In seiner eigenen Behörde verschwinden immer wieder Akten und auch Oberstaatsanwalt Ulrich Kreidler (Sebastian Blomberg) und BKA-Mitarbeiter Paul Gebhardt (Jörg SchĂŒttauf) behindern den unliebsamen Bauer in seinen Ermittlungen. Ein scheinbar aussichtsloser Kampf gegen unsichtbare Gegner beginnt, doch Bauer und Angermann geben nicht auf, wohl wissend, dass ihnen die Jagd auf Eichmann sowohl beruflich als auch privat alles abverlangen wird.

 

REGIE:
Lars Kraume
PRODUKTION:
Thomas Kufus
CAST:
Burghart Klaussner
Ronald Zehrfeld
DREHBUCH:
Lars Kraume
Olivier Guez
KAMERA:
Jens Harant
SCHNITT:
Barbara Gies
TON:
Björn Wiese
MUSIK:
Christoph M. Kaiser
Julian Maas
AUSSTATTUNG:
Cora Pratz
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Der weisse Planet
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Thierry Piantanida und Thierry Ragobert • Von den Machern von MIKROKOSMOS und DAS GEHEIMNIS DER ZUGVÖGEL

Patronat: Greenpeace, WWF, OceanCare und Schweizer Wal-Gesellschaft / Medienpartner: PolarNews

Wenn wir die Weltkugel aus dem All so betrachten, dass der Nordpol im Mittelpunkt steht, erscheint sie als weisser Planet: endlose Eis- und SchneewĂŒsten, bizarre Gletscher, schroffe Felsen – eingebettet in tiefblaue Meere. Die Arktis gehört zu den faszinierendsten Landschaften der Erde. Und so unwirtlich die Welt nördlich des Polarkreises auf den ersten Blick auch scheint – in diesem rauen Teil unseres Planeten entfalten sich erstaunliche Lebensformen...

DER WEISSE PLANET hĂ€lt in atemberaubenden Bildern die ganze Schönheit der Arktis fest. Ganze drei Jahre dauerten die Dreharbeiten: FĂŒnf Kamerateams trugen im hohen Norden Kanadas, in den EiswĂŒsten Grönlands, in der Tundra Sibiriens, auf und unter dem Packeis ĂŒber 1000 Stunden Filmmaterial zusammen. Entstanden ist eine Hommage an ein komplett eigenstĂ€ndiges Universum, das sich den extremen Bedingungen hervorragend angepasst hat.

Zu den beeindruckendsten Szenen gehören jene, die in den Tiefen der Meere gefilmt wurden. Dank innovativer Aufnahmetechniken kann das Kinopublikum in eine unbekannte, normalerweise verborgene Welt vordringen: gelatineartige Kreaturen aller Farben und Formen geben sich TĂ€nzen hin, einem phantastischen Rhythmus folgend – aber auch Wale, Delphine, Walrösser, Robben, Krabben und Tintenfische bevölkern das polare Meer. Auf dem Packeis begegnen sich EisbĂ€ren, Wölfe und FĂŒchse und in den kargen Landschaften des Festlands suchen sich Rentiere ihre Nahrung und Moschusochsen tragen RevierkĂ€mpfe aus...

Doch die Arktis ist heute ein Ă€usserst bedrohter Lebensraum. Wird sie verschwinden, bevor der Mensch sie in ihrer Vielfalt ĂŒberhaupt erst begreifen kann?

Entdecken Sie das geheimnisvolle Königreich aus Eis!

 

REGIE:
Thierry Piantanida
Thierry Ragobert
PRODUKTION:
Jean Labadie
Jean Lemire
Stéphane MilliÚre
CAST:
Jean-Louis Étienne
DREHBUCH:
Stéphane Milliere
Thierry Piantanida
KAMERA:
JĂ©rĂŽme Bouvier
François de Riberolles
Martin Leclerc
Thierry Machado
David Reichert
SCHNITT:
Catherine Mabilat
Thierry Ragobert
Nadine Verdier
TON:
Serge Boivin
Sylvain Cajelais
Richard Lavoie
Jeffrey Mitchell
Daniel Toussaint
Jean-Paul Vialard
MUSIK:
Bruno Coulais

       
  Der Wixxer
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Nach keinem Roman von Edgar Wallace • Der Mönch mit der Peitsche, der Frosch mit der Maske, der Bucklige von SoHo, die Bande des Schreckens und der Schwarze Abt haben derzeit nicht viel zu Lachen: Mysteriöse Morde rund um das traditionsbewusste BlackWhite Castle erschĂŒttern Londons Unterwelt. Ein Schurkenmörder geht um – genannt DER WIXXER!

Sir John von Scotland Yard setzt seine besten MĂ€nner auf den Fall an: den neuen Inspector Very Long und Chief Inspector Even Longer - dessen alter geliebter Kollege Rather Short dem WIXXER zum Opfer gefallen ist und ĂŒber dessen Verlust Even Longer nur schwer hinweg kommt. Long und Even Longer treffen auf den ostdeutschen Touristen Dieter Dubinsky - der mit seiner Doris unfreiwillig Zeuge eines WIXXER-Mordes wurde - und hegen einen ersten Verdacht: Sie machen sich auf den Weg zum BlackWhite Castle, wo sie auf den Earl of Cockwood treffen, der nach aussen hin vorgibt, ein ganz normaler Aristokrat zu sein, der sich der traditionellen Mops-Zucht widmet. Hinter dieser Fassade betreibt er jedoch einen illegalen MĂ€dchenhandel – er exportiert Girl-Groups in alle Welt. Dieser Zweig stagniert allerdings zur Zeit etwas, da der fĂŒr die ‚Akquise‘ zustĂ€ndige Mitarbeiter „Der taube Jack“, leider blind ist und somit die optische QualitĂ€t der ‚Ware‘ derzeit nicht besonders hoch ist.

Cockwood muss die lĂ€stigen Fragen der beiden Inspektoren ĂŒber sich ergehen lassen, wo er doch wirklich genug damit zu tun hat, sein desolates Unternehmen, seine nichts-nutzigen Söhne Pommi und Fritti sowie seinen Butler Hatler und die seltsame HaushĂ€lterin Miss Drycunt unter Kontrolle zu halten. Und natĂŒrlich sitzt auch ihm, wie der gesamten Unterwelt Englands, DER WIXXER im Nacken, der einen Schurken nach dem anderen ins Jenseits befördert.

Bei den Ermittlungen auf BlackWhite Castle, das so traditionsbewusst ist, dass im Radius von einer Meile dort alles nur schwarz-weiss ist, gilt das Hauptinteresse des Chief Inspectors Even Longer allerdings bald der ĂŒberaus attraktiven Miss Pennymarket, die ebenfalls auf Schloss BlackWhite wohnt und die ein streng gehĂŒtetes Geheimnis umgibt. Hat sie einen festen Freund, oder nicht?

Long und Longers Ermittlungen fĂŒhren die beiden zurĂŒck nach London, wo sie auf den ’kinski-esquen’ GeschĂ€ftsmann und Berufsschurken Smeerlap treffen, der mit allen Mitteln versucht, seine dubiosen Machenschaften zu verheimlichen. Der allzeit gut gelaunte Long, der grimmige Longer und auch Gerichtsmediziner Dr. Brinkman geben bei der Spurensuche nicht auf, wĂ€hrend DER WIXXER weiterhin versucht, die Unterweltherrschafft an sich zu reissen ...

 

REGIE:
Tobi Baumann
PRODUKTION:
Christian Becker
Simon Happ
Anita Schneider
CAST:
Oliver Kalkofe
Bastian Pastewka
Anke Engelke
Olli Dittrich
Antoine Monot Jr.
Tanja Wenzel
Lars Rudolph
DREHBUCH:
Oliver Kalkofe
Bastian Pastewka
Oliver Welke
KAMERA:
Gerhard Schirlo
TON:
Magda Habernickel
MUSIK:
Peter Thomas
AUSSTATTUNG:
Matthias MĂŒsse
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Desert Dancer
 
       
 

Ein Film von Richard Raymond • Tanzen steht im Iran unter Strafe. FĂŒr den Jungen Afshin Ghaffarian (REECE RITCHIE) ist das Verbot jedoch nur schwer zu befolgen – zu gross ist seine Faszination fĂŒr den Tanz. Erst als Student kommt Afshin seinem Traum nĂ€her: In Teheran hat er ĂŒber einen gehackten Internetaccount unbegrenzten Zugang zu YouTube-Videos, mit deren Hilfe er sich selbst das Tanzen beibringt. Seine Inspirationen reichen von Michael Jacksons Moonwalk bis zum Tanztheater von Pina Bausch. In einigen liberalen Mitstudenten findet Afshin Gleichgesinnte, mit denen er schliesslich eine Untergrund-Tanzgruppe grĂŒndet. Sie proben heimlich, in einem abgelegenen Versteck, das fĂŒr sie zu einem kleinen Raum der Hoffnung und Freiheit inmitten der Verbote wird. So kommt Afshin auch seiner geheimnisvollen Partnerin Elaheh (FREIDA PINTO) nĂ€her, mit der ihn bald mehr als nur die Liebe zum Tanz verbindet. Kurz vor den PrĂ€sidentschaftswahlen, inmitten von grossen politischen Spannungen zwischen radikalen Muslimen und Reformern, beschliesst Afshin trotz aller Risiken, vor ausgewĂ€hltem Publikum aufzutreten: in der WĂŒste, 100 Kilometer von Teheran entfernt. Doch der Verrat durch einen Freund könnte alle in grosse Gefahr bringen und die Moralpolizei ist den illegalen TĂ€nzern bereits dicht auf der Spur...

 

REGIE:
Richard Raymond
PRODUKTION:
Pippa Cross
Izabella Miko
CAST:
Freida Pinto
Tom Cullen
Nazanin Boniadi
Marama Corlett
Reece Ritchie
Akin Gazi
DREHBUCH:
Jon Croker
KAMERA:
Carlos CatalĂĄn
SCHNITT:
Chris Gill
Celia Haining
TON:
Sandy Buchanan
Andy Shelley
MUSIK:
Benjamin Wallfisch
AUSSTATTUNG:
Shahram Karimi
KOSTÜME:
Louise Stjernsward

       
  Despicable Me
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Ich, einfach unverbesserlich! • Nichts – so glaubt er zumindest – liegt dem verschrobenen Gru mehr am Herzen, als Unfrieden zu stiften und der Menschheit den Tag zu vermiesen. Ganz unscheinbar lebt er inmitten einer wunderschönen Vorstadtidylle – zwischen hĂŒbschen Anwesen, gepflegten GĂ€rten und fröhlichen Strassen hat er es sich gemĂŒtlich gemacht. Das dĂŒstere Haus, in dem er mit seiner permanent nörgelnden Mutter wohnt, und der verdorrte Rasen davor sind leicht auszumachen, doch sein geheimstes Geheimnis kennen seine Nachbarn nicht: sein wahres Reich verbirgt sich nĂ€mlich tief unter dem Haus, in einer weit verzweigten unterirdischen Geheimfestung.

Umgeben von einer ganzen Armee von „Minions“, umtriebigen kartoffelförmigen Zwergenwesen, schmiedet der Hausherr dort - zusammen mit einem gruselig-grausamen Wissenschaftler namens Dr. Nefario - seine genialen weltweiten Schurkenstreiche, deren Krönung das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte werden soll: die EntfĂŒhrung des Mondes... Jawohl, des Mondes!

Der Clou bei diesem Mondnapping ist, dass der Erdtrabant mit einem Schrumpfstrahler auf Apfelsinengrösse verkleinert werden soll und so locker in Grus Astronauten-Manteltasche Platz finden wĂŒrde. Leider ist der Schrumpfstrahler nicht seine Erfindung. Aber Gru weiss sich zu helfen: Zusammen mit einer „Minions“-Eliteeinheit klaut er die Wunderwaffe kurzerhand seinen rechtmĂ€ssigen EigentĂŒmern.

Womit Gru allerdings nicht gerechnet hat ist, dass ein junger Meisterdieb-LĂŒmmel namens Vector ihm den Schrumpfstrahler schon auf dem Heimflug bei einem spektakulĂ€ren Luftgefecht wieder abluchst. Und damit nicht genug: Vector verschanzt sich damit gutgelaunt in seiner ultra-gesicherten Villa, in dem es fĂŒr Gru absolut kein Eindringen gibt. Bis eines Tages drei WaisenmĂ€dchen vor Vectors TĂŒr stehen und ihm seine Lieblingskekse zum Verkauf anbieten. Gru traut seinen Augen nicht: Wie von magischer Hand öffnet sich plötzlich das Tor und die drei MĂ€dchen marschieren unbehelligt in Vectors futuristisches Zuhause. Und noch im selben Augenblick hat Gru einen weiteren seiner genialen EinfĂ€lle

Gru – eine schillernde Mischung aus dem Grinch und Dr. Evil – setzt der Menschheit ĂŒbel zu und geniesst sĂ€mtliche Bösartigkeiten mit jeder Faser seines Leibes. HochgerĂŒstet mit einem technisch raffinierten Arsenal aus Wunderstrahlern und kampfbereiten Allzweckfahrzeugen ist er auf dem Vormarsch und auch von der Polizei nicht zu stoppen
 Wenn da nicht Margo, Edith und Agnes an seine TĂŒr geklopft hĂ€tten.
Die drei kleinen WaisenmĂ€dchen haben sich – nach anfĂ€nglich grossen Vorbehalten - in den Kopf gesetzt, dass Gru der ideale Papa fĂŒr sie abgeben wĂŒrde. Ausgerechnet mit unverbesserlicher AnhĂ€nglichkeit und störrischer Zuneigung bringen die MĂ€dchen Gru und seine Welt gehörig durcheinander.
Findet der Superbösewicht in ihnen vielleicht schliesslich seine Bezwinger? Ist es nun mit seinem Verbrecherleben vorbei 
 oder stiehlt er doch noch den Mond?

 

REGIE:
Pierre Coffin
Chris Renaud
PRODUKTION:
John Cohen
Janet Healy
Christopher Meledandri
CAST:
Jan Delay
Peter Groeger
Nana Spier
Friedel Morgenstern
Axel Lutter
Hans-JĂŒrgen Dittberner
Bernhard Völger
Derya Flechtner
Sarah Kunze
Kerstin Sanders-Dornseif
DREHBUCH:
Ken Daurio
Sergio Pablos
Cinco Paul
SCHNITT:
Gregory Perler
Pam Ziegenhagen
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Heitor Pereira
Pharrell Williams
AUSSTATTUNG:
Yarrow Cheney

       
  Detachment
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2013]
       
 

Ein Film von Tony Kaye • Er bleibt nie lange. Henry Barthes (Adrien Brody) ist Aushilfslehrer, unterrichtet mal hier, mal dort. Jetzt beginnt er an einer High School bei New York, die einen extrem schlechten Ruf hat. Von den Jugendlichen seiner neuen Klasse wird Henry mehr gefordert als je zuvor. Und da sind drei Frauen, die sich fĂŒr ihn interessieren: seine Kollegin Sarah Madison, die SchĂŒlerin Meredith und die obdachlose Prostituierte Erica. Sie werden Henrys Welt durcheinanderbringen und ihn mit seinen dunklen Seiten konfrontieren


«Detachment» erzĂ€hlt von ĂŒberforderten Lehrern, kaum zu bĂ€ndigenden SchĂŒlern, von Eltern, die alle Erziehungs-Verantwortung an die Schule delegieren. Und von einem Mann, der sich stellen muss – der RealitĂ€t und seiner Vergangenheit.

 

REGIE:
Tony Kaye
PRODUKTION:
Benji Kohn
Carl Lund
Greg Shapiro
Austin Stark
CAST:
Adrien Brody
Bryan Cranston
Christina Hendricks
DREHBUCH:
Carl Lund
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
Geoffrey Richman
TON:
Eric Di Stefano
Christopher Koch
Randy Matuszewski
MUSIK:
The Newton Brothers
AUSSTATTUNG:
Jade Healy
KOSTÜME:
Wendy Schecter

       
  Deuce Bigalow - Rent a Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

Er kostet 10$, aber er ist bereit zu verhandeln.Die Fische lieben ihn und die Frauen ĂŒbersehen ihn: Deuce Bigalow (ROB SCHNEIDER) seines Zeichens kleinster Zierfischbeckenreiniger in Los Angeles. Als er den Fischteich des WeltKlasse-Gigolos Antoine Laconte (ODED FEHR) reinigt, haut es Deuce um. Dieser Callboy hat wirklich alles: blendendes Aussehen, schöne Frauen, schnelle Autos und vor allem das absolute High Tech Super-Aquarium mit einem unbezahlbaren chinesischen Löwenfisch als Hauptattraktion. Als dieser Fisch schwer erkrankt, ĂŒbernimmt Deuce dessen liebevolle Pflege. Doch das Leben meint es nicht gut mit ihm, das Super-Aquarium geht zu Bruch und Deuce muss innerhalb von drei Wochen bis zur RĂŒckkehr des Latin Lovers den Urzustand des Apartments herstellen. Er braucht Geld! Viel Geld!

Da hat er eine geniale Idee - er schlupft in Antoines Rolle und ĂŒbernimmt dessen eindeutige AuftrĂ€ge: 165 cm geballte Erotik hetzen nun von einem abgefahrenen Date zum nĂ€chsten. Deuce bleibt nichts erspart und gibt wirklich alles, bis er auf die reizende Kate (ARIJA BAREIKIS) trifft und kurz davor ist, sich zu verlieben...

 

REGIE:
Mike Mitchell
PRODUKTION:
Sid Ganis
Barry Bernardi
CAST:
Rob Schneider
William Forsythe
Eddie Griffin
Arija Bareikis
Oded Fehr
Gail O'Grady
Richard Riehle
DREHBUCH:
Harris Goldberg
Rob Schneider
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Goerge Bowers
MUSIK:
Marcias Ross
AUSSTATTUNG:
Alan Au

       
  Devil's Advocate
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Januar 1998]
       
 

The newest attorney at the world's most powerful law firm has never lost a case. But he's about to lose his soul. • Der junge Rechtsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) kann auf eine geradezu beneidenswerte Bilanz zurĂŒckblicken: Noch nie hat er einen Fall verloren. Waren die Verbrechen auch noch so fĂŒrchterlich und seine Klienten eindeutig schuldig - es gelang ihm immer, die Jury mit seinen Argumenten zu ĂŒberzeugen und einen Freispruch zu erwirken.

Auch sein Privatleben lĂ€sst keine WĂŒnsche offen: Er ist mit der hĂŒbschen, lebenslustigen Mary Ann (Charlize Theron) glĂŒcklich verheiratet. Kurz: Kevin Lomax lebt im Himmel auf Erden.

Eines Tages unterbreitet ihm eine der grössten und erfolgreichsten Anwaltskanzleien Amerika's ein Angebot, das er nicht ausschlagen kann: Ein Top-Job mit Spitzengehalt, eine elegante Wohnung an bester Adresse und Zugang zur illustren Gesellschaft der Schönen und Reichen. Sein neuer Chef ist John Milton (Al Pacino), ein charismatischer, geheimnisvoller Mann, der als FirmenbegrĂŒnder im Hintergrund die FĂ€den zieht: lautlos, unauffĂ€llig, aber wirkungsvoll.

Schon bald findet Lomax Geschmack am luxuriösen Leben, geniesst die extravaganten Parties und lÀsst sich von den schönsten Frauen umwerben. Sein Wesen verÀndert sich zunehmend: Er ist fast nie mehr zu Hause, und Gewinnen ist plötzlich nicht mehr nur ein Ziel - es ist zu einer Sucht geworden.

In Mary Ann dagegen wĂ€chst das GefĂŒhl von Unbehagen. Sie ist ĂŒberzeugt, dass Milton ein wahrhaft teuflischer Mann ist, kann ihre Visionen und Ängste aber nicht erklĂ€ren.

Nachdem der GeschĂ€ftsleiter der Kanzlei unter mysteriösen UmstĂ€nden umkommt, eröffnen sich Lomax neue Perspektiven. Unbeirrt geht er weiter seinen Weg und sieht einem Himmel auf Erden entgegen, der fĂŒr ihn nie mehr der selbe sein wird.

'The Devil's Advocate' spielt zwar im real existierenden New York. Aber was im Film passiert, kann man wahrlich nicht als alltĂ€glich bezeichnen. FĂŒr die Umsetzung auf der Leinwand waren die FĂ€higkeiten von Hollywoods besten Trick-Gurus gerade gut genug. Spezialisten wie Richard Greenberg und Stephanie Powell sowie der Oscar-gekrönte Maskenbildner Rick Baker schufen angsteinflössende Szenen, in denen John Milton, seine AnwĂ€lte und deren Frauen ihre Masken fallen lassen und ihr wahres Ich enthĂŒllen. Hinzu kommt das kulminative Special-Effects-Crescendo im Finale des Films. 'Welche Erfahrungen könnten schrecklicher sein, als wenn man seinen eigenen Augen nicht mehr trauen kann,' stellt Produzent Arnon Milchan fest. 'Man erlebt etwas und weiss nicht, ob man Opfer einer Halluzination wird oder es wirklich geschieht. In 'The Devil's Advocate' gibt es etliche Szenen, in denen Kevin und Mary Ann Zeugen von haarstrĂ€ubenden Ereignissen werden, aber wenn sie einen Moment spĂ€ter wieder hinsehen, ist der Spuk verschwunden. Und viel schlimmer als die angsteinflössenden Visionen ist die völlig entnervende Ungewissheit - der Zweifel, der sich nicht ausrĂ€umen lĂ€sst.'

 

REGIE:
Taylor Hackford
PRODUKTION:
Arnold & Anne Kopelson
Arnon Milchan
CAST:
Keanu Reeves
Al Pacino
Charlize Theron
Jeffrey Jones
Craig T. Nelson
DREHBUCH:
Jonathan Lemkin
Tony Gilroy
Andrew Neiderman
KAMERA:
Andrzej Bartkowiak
SCHNITT:
Mark Warner
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Bruno Rubeo
KOSTÜME:
Judianna Makovsky

       
  Devil's Knot
 
       
 

Ein Film von Atom Egoyan • Der Film, der auf wahren Begebenheiten beruht, dreht sich um drei grausame Kindermorde, die als die sogenannten Memphis-Morde in die amerikanische Geschichte eingingen. Es werden drei MĂ€nner verdĂ€chtigt, die Tat begangen zu haben. Der Privatdetektiv Ron Lax (Colin Firth), der ohne Bezahlung fĂŒr die Verurteilten ermittelt, sucht nach Beweisen fĂŒr ihre Unschuld. Pam Hobbs (Reese Witherspoon), Mutter eines der Mordopfer, glaubte lange an die Schuld des Mördertrios, bis auch ihr erste Zweifel aufkommen...

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Paul Harris Boardman
Elizabeth Fowler
Clark Peterson
Richard Saperstein
Christopher Woodrow
CAST:
Colin Firth
Reese Witherspoon
Kevin Durand
Stephen Moyer
Bruce Greenwood
Alessandro Nivola
DREHBUCH:
Scott Derrickson
Paul Harris Boardman
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Andy Malcolm
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Die abhandene Welt
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2015]
       
 

Ein Film von Margarethe von Trotta • Der Witwer Paul Kromberger stösst durch Zufall auf ein Foto, das ihn stutzig werden lĂ€sst. Es ist die Abbildung der amerikanischen OpernsĂ€ngerin Caterina Fabiani. Doch obgleich er die Frau nicht zu kennen scheint, traut er seinen Augen kaum, sieht sie seiner bereits verstorbenen Ehefrau Evelyn doch zum Verwechseln Ă€hnlich. Auch bei Pauls Tochter ist das Interesse rasch geweckt, als sie bemerkt, wie verstört ihr Vater auf die Fotografie reagiert. Sophie beschliesst, auf eigene Faust in die USA zu reisen, um zu erfahren, ob es eine Verbindung zwischen den beiden Frauen geben kann. Doch Caterina empfĂ€ngt den Besuch aus Deutschland nicht mit offenen Armen. Trotz der ablehnenden Haltung kommt Sophie der Wahrheit um ihre Familie Schritt fĂŒr Schritt nĂ€her.

 

REGIE:
Margarethe von Trotta
PRODUKTION:
Markus Zimmer
CAST:
Barbara Sukowa
Matthias Habich
Katja Riemann
Gunnar Möller
Robert Seeliger
DREHBUCH:
Margarethe von Trotta
KAMERA:
Axel Block
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Normann BĂŒttner
Christof Ebhardt
AUSSTATTUNG:
Volker SchÀfer
KOSTÜME:
Frauke Firl

       
  Die Abrafaxe - Unter schwarzer Flagge
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2001]
       
 

Das grosse Piraten-Abenteuer • In einer Welt, die lĂŒckenlos gescannt ist, gibt es keine glĂŒcklichen Inseln mehr zu entdecken. Aber um 1600 z.B. waren 68% und 1800 immerhin noch 40% der LandflĂ€chen unserer Erde unbekannt. Wer wĂŒnschte nicht heute diese unbekannten Paradiese der Vergangenheit zu betreten, selbst wenn die Zeitreise dorthin gefĂ€hrlich wĂ€re? Weil es spannend ist wahrhaft furchtlosen Menschen zu begegnen, die Gerechtigkeit und Freiheit ehrlich lieben. In einer Zeit, in der die Welt noch nicht völlig von Interessen zerteilt ist.

Die Abrafaxe erleben dieses GlĂŒck, denn sie dĂŒrfen in ihrem ersten Zeichentrickfilm "Die ABRAFAXE - Unter schwarzer Flagge" in die Karibik des beginnenden 18. Jahrhunderts reisen und dort die berĂŒhmtesten Piraten der Weltgeschichte treffen - die schöne Anne Bonny und den furchterregenden

Captain Blackbeard. FĂŒr die Freundschaft der drei Abrafaxe Abrax, Brabax und Califax eine gefĂ€hrliche, aber auch romantische Zeitreise. Denn Abrax verliebt sich in die schöne Piratin Anne Bonny...

 

REGIE:
Gerhard Hahn
Tony Power
PRODUKTION:
Gerhard Hahn
Klaus D. Schleiter
CAST:
Kim Hasper
David Turba
Ilona Schulz
Nena
Helmut Krauss
Santiago Ziesmer
DREHBUCH:
Richard Everett
Thomas Platt
Julius GrĂŒtzke
SCHNITT:
Jodie Steinvorth
TON:
Pieter Anker
Ralph Wadephul

       
  Die Blumen von gestern
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2017]
       
 

Ein Film von Chris Kraus • Totila Blumen (Lars Eidinger) ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spass. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus einem Auschwitz-Kongress ein werbefinanziertes Medien-Event zu machen. Als man Totila dann auch noch die sehr junge und sehr nervige französische Studentin Zazie (AdĂšle Haenel) als Praktikantin vor die Nase setzt, die ihm folgt wie ein HĂŒndchen und mit seinem direkten Vorgesetzten (Jan Josef Liefers) ein VerhĂ€ltnis hat, ist der stets ernst und ĂŒberlegt dreinblickende Mann am Ende.

Doch Jammern hilft nicht – erst recht nicht bei seiner gestressten Frau (Hannah Herzsprung), die ihn auffordert, weniger zu hadern und sich mit dem zu arrangieren, was das Leben gerade anbietet. Und so macht Totila weiter seine Arbeit, unterstĂŒtzt von der ĂŒberdrehten, exzentrischen Zazie. Die jedoch scheint ihre ganz eigene Agenda zu haben – eine Agenda, die eng mit Totilas Herkunft und seinem wohlgehĂŒteten Familiengeheimnis verknĂŒpft ist.

 

REGIE:
Chris Kraus
PRODUKTION:
Danny Krausz
Kathrin Lemme
CAST:
Lars Eidinger
AdĂšle Haenel
Jan Josef Liefers
Hannah Herzsprung
Sigrid Marquardt
DREHBUCH:
Chris Kraus
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Philipp Mosser
Reinhard Schweiger
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Silke Buhr
KOSTÜME:
Gioia Raspé

       
  Die Daltons gegen Lucky Luke
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Philippe HaĂŻm • Ma Dalton ist enttĂ€uscht von ihren vier Söhnen. Gerade mal lausige 20 Dollar Kopfgeld sind nach zahlreichen kriminellen Misserfolgen auf die Jungs ausgesetzt, die es schon geschafft haben, von einem Überfall mit einer einzigen - und sogar bezahlten - Tomate wieder zu kommen. Die Familienehre steht auf dem Spiel und kurzer Hand setzt Ma Dalton ihre Taugenichtse vor die TĂŒr.
Um es ihrer Ma und allen anderen endlich zu zeigen, planen Joe, Averell, Jack und William den ganz grossen Coup: Sie wollen die Gulch City Bank ausrauben – die Bank mit den höchsten Sicherheitsvorkehrungen im Wilden Westen!
Dabei soll ihnen ein Zaubertrank ebenso helfen, wie ein magischer Sombrero, den sie sich jedoch erst einmal von einem gefĂŒrchteten Banditen beschaffen mĂŒssen. Alles lĂ€uft, aber nichts wie geplant. Und natĂŒrlich haben sie die Rechnung ohne Lucky Luke gemacht – der Mann, der bekanntlich schneller zieht als sein Schatten 


 

REGIE:
Philippe HaĂŻm
PRODUKTION:
SaĂŻd Ben SaĂŻd
Yves Marmion
CAST:
Eric Judor
Ramzy Bedia
Til Schweiger
Marthe Villalonga
Javivi
SaĂŻd Serrari
Romain Berger
DREHBUCH:
Ramzy Bedia
Michel Hazanavicius
Eric Judor
KAMERA:
David Carretero
SCHNITT:
Richard Marizy
TON:
Lucien Balibar
AUSSTATTUNG:
Olivier Raoux
KOSTÜME:
Charlotte David

       
  Die Einsiedler
 
       
 

Ein Film von Ronny Trocker • Auf einem Berghof im SĂŒdtirol brechen kalte, vom Nebel durchzogene Wintertage an. Ebenso unterkĂŒhlt ist die Beziehung zwischen dem scheuen Mittdreissiger Albert und seiner omniprĂ€senten Mutter Marianne, die die FĂ€den seines Lebens noch immer in der Hand hat. Marianne möchte nicht, dass Albert eines Tages den Hof ĂŒbernimmt, und hat ihm daher eine Arbeit unten im Tal organisiert. Als eines Tages der Vater tödlich verunglĂŒckt, werden Mutter und Sohn gezwungen, sich einander wieder anzunĂ€hern.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Ronny Trocker
PRODUKTION:
Susanne Mann
Paul Zischler
CAST:
Ingrid Burkhard
Andreas Lust
Orsi TĂłth
Hannes Perkmann
Peter Mitterrutzner
DREHBUCH:
Ronny Trocker
Rolando Grumt SuĂĄrez
KAMERA:
Klemens Hufnagl
SCHNITT:
Julia Drack
AUSSTATTUNG:
Stefan OppenlÀnder
KOSTÜME:
Nastassja Kinspergher

       
  Die GetrĂ€umten
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. November 2016]
       
 

The dreamed ones • Um Liebe und Hass, um richtige und falsche Worte geht es im Film DIE GETRÄUMTEN. Im Zentrum stehen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, die sich im Nachkriegswien kennengelernt haben. Deren Briefwechsel bildet die Textgrundlage. Zwei junge Schauspieler treffen sich im Tonstudio, um daraus zu lesen. Die dramatisch schwankenden GefĂŒhle der Briefe - zwischen Rausch und Verlustangst, EntzĂŒcken und Erschrecken, NĂ€he und Fremdheit - gehen auf die Schauspieler ĂŒber. Aber sie amĂŒsieren sich auch, streiten, rauchen, reden ĂŒber Tattoos und Musik. Ob die Liebe damals oder die Liebe heute, ob Inszenierung oder Dokumentation: Wo die Ebenen verschwimmen, schlĂ€gt das Herz des Films.

 

REGIE:
Ruth Beckermann
PRODUKTION:
Ruth Beckermann
DREHBUCH:
Ingeborg Bachmann
Paul Celan
Ina Hartwig
Ruth Beckermann
KAMERA:
Johannes Hammel
SCHNITT:
Dieter Pichler
TON:
Gerhard Daurer
AUSSTATTUNG:
Andreas Donhauser
Luisa Wammes

       
  Die Hard
 
       
 

Ein Film von John McTiernan • Der New York City Detective John McClane ist gerade eben in Los Angeles angekommen, um Weihnachten mit seiner Frau zu verbringen. Leider wird es keine fröhliche Weihnachten fĂŒr jeden geben. Eine Gruppe Terroristen, angefĂŒhrt von Hans Gruber, nimmt die Bewohner des Hotels in der McClane und seine Frau zur Zeit sind als Geiseln. Es gibt keinen Ausweg fĂŒr die Geiseln. McClane kann sich noch in einen unbewachten Teil des Hotels retten und ruft die Polizei - doch die glaubt ihm nicht. Nun muss er es mit allen Terroristen aufnehmen. Mit allen 12!

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
Joel Silver
Lawrence Gordon
CAST:
Bruce Willis
Bonnie Bedelia
Reginald VelJohnson
Paul Gleason
William Atherton
Hart Bochner
James Shigeta
Alan Rickman
Alexander Godunov
Bruno Doyon
DREHBUCH:
Jeb Stuart
Steven E. de Souza
KAMERA:
Jan de Bont
SCHNITT:
John F. Link
Frank J. Urioste

       
  Die Hard 2: Die Harder
 
       
 

Die Harder • WĂ€hrend eines Schneesturmes begibt sich Polizist John McClane auf den Washingtoner Flughafen Dulles, um seine Frau Holly abzuholen und mit ihr gemeinsam den Weihnachtsabend zu verbringen.

Zur gleichen Zeit erreicht auch der korrupte, inzwischen abgesetzte Offizier Colonel Stuart mit einer bewaffneten Söldnertruppe das FlughafengelĂ€nde und besetzt eine alte Kirche als Kommandoposten. Er lĂ€sst die Energie- und Kommunikationsleitungen anzapfen und ĂŒbernimmt von der Kirche aus die Kontrolle ĂŒber den Flughafen. Er fordert, den ehemaligen sĂŒdamerikanischen Diktator General Ramon Esperanza freizulassen. Dieser befindet sich gerade in einer Transportmaschine im Anflug auf Washington, da er ausgeliefert werden soll. Sollten die Forderungen nicht erfĂŒllt werden, wĂŒrde Stuart die in der Warteschleife ĂŒber dem Flughafen kreisenden Linienmaschinen abstĂŒrzen lassen.

 

REGIE:
Renny Harlin
PRODUKTION:
Charles Gordon
Lawrence Gordon
Joel Silver
CAST:
Bruce Willis
William Atherton
Reginald VelJohnson
Franco Nero
William Sadler
John Amos
Dennis Franz
Art Evans
Fred Dalton Thompson
DREHBUCH:
Walter Wager
Steven E. de Souza
Doug Richardson
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
Stuart Baird
Robert A. Ferretti

       
  Die Hard 3: Die Hard - With a Vengeance
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Juni 1995]
       
 

Die Hard - With a Vengeance • Der Polizist John McClane ist am Ende: Seine Frau hat ihn verlassen, er trinkt zu viel und ist vom Dienst suspendiert. Als plötzlich der irre Terrorist Peter Krieg bei der Polizei anruft und nur mit einem einzigen Mann reden will, nĂ€mlich McClane, ist der Haudegen plötzlich wieder mitten drin – zur falschen Zeit am falschen Ort. Krieg droht damit, eine Schule in die Luft zu jagen, hat aber eigentlich ganz andere PlĂ€ne, und macht sich einen Spass daraus, McClane und seinen unfreiwilligen Partner Zeus auf einer makaberen Schnitzeljagd quer durch New York City zu schicken.

Vom FBI erfahren die Polizisten, dass sich hinter 'Peter Krieg' Simon Peter Gruber, der Bruder von Hans Gruber (in der deutschen Fassung 'Jack'), dem TerroristenfĂŒhrer aus Stirb langsam, verbirgt. Als Simon damit droht, einen Anschlag auf eine Schule in der Stadt zu verĂŒben, werden sofort alle Beamten in der Stadt damit beauftragt, sĂ€mtliche der ĂŒber 1.000 Schulen in New York City nach der Bombe zu durchsuchen. McClane und Zeus entdecken aber, dass dies nur ein Ablenkungsmanöver war, um ungestört die Goldreserven der Federal Reserve Bank zu plĂŒndern und mit einem Tanker ausser Landes zu bringen.

 

REGIE:
John McTiernan
PRODUKTION:
John McTiernan
Michael Tadross
CAST:
Bruce Willis
Jeremy Irons
Samuel L. Jackson
Graham Greene
Anthony Peck
DREHBUCH:
Jonathan Hensleigh
Roderick Thorp
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
John Wright
TON:
Bob Beemer
Michael Minkler
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
Jackson De Govia
KOSTÜME:
Joseph G. Aulisi

       
  Die Hard 4: Live Free or Die Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juni 2007]
       
 

Live Free or Die Hard • Ein Angriff auf die verwundbare Computerinfrastruktur der USA verursacht eine Stilllegung der gesamten Nation. Die mysteriöse Person hinter diesem verheerenden Komplott findet auf alle kniffligen digitalen Fragen eine Antwort, hat jedoch nicht mit dem altmodischen, analogen "Haar in der Suppe", in der Gestalt von John McClane, gerechnet.

 

REGIE:
Len Wiseman
PRODUKTION:
Michael Fottrell
John McTiernan
Arnold Rifkin
Bruce Willis
CAST:
Bruce Willis
Timothy Olyphant
Maggie Q
Justin Long
Jeffrey Wright
DREHBUCH:
Mark Bomback
David Marconi
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
Nicolas De Toth
TON:
Cameron Frankley
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Patrick Tatopoulos
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Die Hard 5: A Good Day to Die Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2013]
       
 

Ein guter Tag zum Sterben • John McClane ist zurĂŒck! In STIRB LANGSAM – EIN GUTER TAG ZUM STERBEN schlĂŒpft Bruce Willis wieder in seine Paraderolle als New Yorker Polizist, der zufĂ€llig immer zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Dieses Mal ist der knallharte Cop in Moskau, um seinen Sohn Jack (Jai Courtney), der ihm ĂŒber die Jahre fremd geworden ist, und den Russen Komorov (Sebastian Koch) vor der russischen Unterwelt zu retten. Zusammen kĂ€mpfen sie gegen die Zeit, um einen gefĂ€hrlichen Machtwechsel in Russland zu verhindern. Dabei stellen sie fest, dass sie im Doppelpack unschlagbar sind


 

REGIE:
John Moore
PRODUKTION:
Alex Young
CAST:
Bruce Willis
Mary Elizabeth Winstead
Jai Courtney
Yuliya Snigir
Patrick Stewart
Megalyn Echikunwoke
Cole Hauser
Anne Vyalitsyna
DREHBUCH:
Skip Woods
KAMERA:
Jonathan Sela
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Ian Voigt
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Daniel T. Dorrance
KOSTÜME:
Bojana Nikitovic

       
  Die Legende vom Weihnachtsstern
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 2013]
       
 

Reisen til julestjernen • Auf der Flucht vor einer Bande von Dieben versteckt sich die 14-jĂ€hrige Sonja in der Vorratskammer des Königsschlosses und wird Zeugin einer unglaublichen Geschichte: Nachdem die Tochter des Königs, Prinzessin Goldhaar, auf der Suche nach dem Weihnachtsstern im dunklen Wald von einer bösen Hexe verflucht wurde und daraufhin verschwand, verfluchte der traurige König den leuchtenden Stern, der dann vom Himmel verschwand. Um den Fluch zu brechen und seine Tochter wiederzufinden, bleiben dem König nun nur noch wenige Tage bis Weihnachten um den Stern wiederzufinden. GerĂŒhrt von der Geschichte bietet ihm Sonja ihre Hilfe an. Auch wenn der König sich nicht sicher ist, ob ausgerechnet das zarte MĂ€dchen ihm helfen kann, willigt er ein.

Ein fantastisches Abenteuer beginnt, bei dem Sonja nicht nur magischen Waldelfen, einem mystischen BraunbĂ€ren und dem berĂŒchtigten Nordwind, sondern sogar dem Weihnachtsmann begegnet! Mehr als einmal muss sie all ihren Mut zusammennehmen, wenn sie bei ihrer Mission Erfolg haben will. Doch dicht an ihre Fersen heften sich dĂŒstere Gestalten, die das mit allen Mitteln verhindern wollen; denn wenn es Sonja gelĂ€nge, den Weihnachtsstern zu finden, wĂŒrde sie ein schier unglaubliches Geheimnis lĂŒften, das unter keinen UmstĂ€nden preisgegeben werden darf ...

 

REGIE:
Nils Gaup
PRODUKTION:
Sigurd Mikal Karoliussen
Jan Eirik Langoen
Pavel Muller
CAST:
Jakob Oftebro
Agnes Kittelsen
Anders Baasmo Christiansen
Vera Rudi
Evy Kasseth RĂžsten
Andreas Cappelen
DREHBUCH:
Kamilla Krogsveen
KAMERA:
Odd Reinhardt Nicolaysen
SCHNITT:
Per-Erik Eriksen
TON:
Roy Fenstad
Baard H. Ingebretsen
MUSIK:
Johan Halvorsen
KOSTÜME:
Kjell Nordström

       
  Die letzte Chance
 
       
 

Ein Film von Leopold Lindtberg • Norditalien 1943: Ein britischer und ein amerikanischer Soldat fliehen aus einem deutschen Gefangenentransport. In einem Bergdorf treffen sie auf einen Priester, der jĂŒdische FlĂŒchtlinge versteckt und die beiden ĂŒberredet, diese verzweifelten Menschen auf einem gefĂ€hrlichen Weg ĂŒber die Berge in die neutrale Schweiz zu begleiten. Es ist ihre letzte Chance 
 In Zusammenarbeit mit Praesens Film, der CinĂ©mathĂšque Suisse, Memoriav und SRF prĂ€sentiert das ZFF auch dieses Jahr die restaurierte Fassung eines Schweizer Kinoklassikers. Das preisgekrönte Drama ist eine der wichtigsten Produktionen der Schweizer Filmgeschichte.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Leopold Lindtberg
PRODUKTION:
Lazar Wechsler
CAST:
Ewart G. Morrison
John Hoy
Ray Reagan
Luisa Rossi
Romano CalĂČ
Therese Giehse
Robert Schwarz
Germaine Tournier
DREHBUCH:
Richard Schweizer
KAMERA:
Emil Berna
SCHNITT:
Hermann Haller
TON:
Bruno MĂŒller
Fritz Obitsch
MUSIK:
Robert Blum
AUSSTATTUNG:
Robert Furrer
KOSTÜME:
Robert Gamma

       
  Die RelativitĂ€tstheorie der Liebe
 
       
 

Ein Film von Otto Alexander JahrreissDie Schauspieler Katja Riemann und Olli Dittrich schlĂŒpfen in vier ineinander verwobenen Episoden jeweils in die Rolle eines Liebespaares. Die vier Paare verbindet hierbei stets die Suche nach dem GlĂŒck in der Liebe, auch wenn die Protagonisten hierbei unterschiedlicher nicht sein könnten: Mal setzt sich das Grossstadt-Paar aus einer strengen Beamtin und einem Restaurantbesitzer zusammen; mal aus der verzweifelt kinderlosen Alexa, welche ihr GlĂŒck mit dem KĂŒnstler Stevie versuchen möchte. Der Film zeichnet auf tragisch-komische Weise die Verwirrungen und MissverstĂ€ndnisse der Liebe auf und vermittelt dem Zuschauer den Eindruck, dass auch der eigenfĂ€lligste Charakter irgendwann einen passenden Partner finden kann.

 

REGIE:
Otto Alexander Jahrreiss
PRODUKTION:
Thomas Friedl
Nico Hofmann
Otto Alexander Jahrreiss
Manya Lutz
Nina Maag
CAST:
Katja Riemann
Olli Dittrich
Mirko Lang
Isabella Schmid
Guido Broscheit
Leonhard Carow
Jochen Wigand
DREHBUCH:
Otto Alexander Jahrreiss
KAMERA:
Hannes Hubach
TON:
Felix Andriessens
Erik Mischijew
Matz MĂŒller
AUSSTATTUNG:
Sabine Rudolph

       
  Die singende Stadt
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Mai 2012]
       
 

Gesang in endlosen Fluren • Hinter dem Regal mit den PerĂŒcken der gefĂŒllte BlutkĂŒhlschrank, ein Schwarm Elfen zwitschert durch die Kantine, Pauken, Trompeten, die allgegenwĂ€rtige Lautsprecherstimme. EinflĂŒsterungen, grosse Worte, absurde Dialoge, und jede Geste zĂ€hlt.
Unten dicht bei der Kanalisation gewaltige Hebeapparate, ein jubelnder Chor schwebt herauf: Die Singende Stadt.
Der Film nimmt die Stuttgarter Parsifal – Inszenierung des Regisseurs Calixto Bieito zum Anlass und als roten Faden, um in das komplexe Universum eines grossen Opernhauses einzutauchen und die Menschen in dieser fremden Welt bei ihrer tĂ€glichen Arbeit zu beobachten. Hier treffen Visionen auf die RealitĂ€t des Machbaren: Jede Oper eine babylonische Anstrengung und ein sinnliches VergnĂŒgen.

 

REGIE:
Vadim Jendreyko
PRODUKTION:
Thomas Tielsch
CAST:
Calixto Bieito
Manfred Honeck
MercĂš Paloma
Xavier Zuber
Susanne Gschwender
Albrecht Puhlmann
DREHBUCH:
Thiemo Hehl
Vadim Jendreyko
Thomas Tielsch
KAMERA:
Lothar Heinrich
Vadim Jendreyko
SCHNITT:
Daniel Gibel
TON:
Daniel Almada

       
  Die Standesbeamtin
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 2009]
       
 

Ein Film von Micha Lewinsky • Rahel Hubli (Marie Leuenberger) arbeitet als Standesbeamtin in einem idyllischen Schweizer StĂ€dtchen. An die grosse Liebe glaubt sie aber schon lange nicht mehr. Erst als ihr Jugend- und Bandfreund Ben (Dominique Jann) plötzlich wieder auftaucht, erinnert sich Rahel daran wie es wie es sich anfĂŒhlt, verliebt zu sein. Und das fĂŒhrt erst recht zu Problemen. Denn Rahel ist verheiratet. Und Ben will sich verheiraten lassen: von Rahel.

Rahel ist lĂ€ngst verheiratet und Mutter. Sie arrangiert sich mit ihrem wenig spektakulĂ€ren Alltag als Gemeindemitarbeiterin und durchschnittliche Standesbeamtin in einem kleinen Schweizer StĂ€dtchen. In ihrer verlebten Ehe bleibt nur wenig Platz fĂŒr Leidenschaft und das mangelnde Interesse ihres Ehemannes Thomas (Beat Marti) trĂ€gt dazu bei, dass weder gemeinsame Zeit noch gemeinsame Interessen das ersehnte Feuer in den Alltag bringen.

Ben ist mit seiner Verlobten, der Schauspielerin Tinka Panzer (Oriana Schrage), fĂŒr einige Tage zu Besuch bei seinem Vater, als er zufĂ€llig auf seine Jugendliebe Rahel trifft. Die beiden verstehen sich sofort wieder und fĂŒhlen sich verbunden wie damals. Doch zwei Welten prallen aufeinander, als sich der mittlerweile erfolgreiche Musiker Ben und seine hochglanzprominente Verlobte Tinka entschliessen, in dem kleinen StĂ€dtchen zu heiraten – die Trauung soll ausgerechnet von Rahel abgehalten werden. GedrĂ€ngt von ihrem Chef, dem GemeindeprĂ€sidenten Morger (Beat Schlatter), gibt sich Rahel einverstanden, bei dieser Hochzeit nicht nur die Trauung sondern die gesamten Vorbereitungen zu ĂŒbernehmen. Rahel und Ben verbringen wĂ€hrend den Vorbereitungen viel Zeit miteinander und erinnern sich an ihre gemeinsame Vergangenheit als beliebte Band „Die Raben“ und an ihre fast vergessene Liebe. Nicht nur alte Freunde, sondern auch die Arbeitskollegin von Rahel (Jennifer Mulinde-Schmid) und der Dorfpfarrer (Jörg Schneider) sehen in dieser wahren Liebe eine Zukunft. Als Rahel dann auch noch ihren Mann mit einer Anderen erwischt, ist das Chaos vorprogrammiert.

 

REGIE:
Micha Lewinsky
CAST:
Dominique Jann
Beat Marti
Oriana Schrage
DREHBUCH:
Micha Lewinsky
Jann Preuss
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Bernhard Lehner

       
  Die Vampirschwestern
 
       
 

Ein Film von Wolfgang GroosDie beiden 12-jĂ€hrigen Halbvampir-Schwestern Silvania (Marta Martin) und Dakaria (Laura Roge) stehen vor einem grossen Umbruch. Aus dem heimischen Transsilvanien ziehen sie in eine deutsche Kleinstadt. Die Schwestern mĂŒssen erst lernen, was es heisst, zwischen lauter Menschen zu leben: Fliegen höchstens in der Nacht, kein Laufen an WĂ€nden und kein Gebrauch sonstiger SuperkrĂ€fte. Auch der ganz normale Schulalltag ist fĂŒr die Schwestern nicht so einfach zu meistern. Immer wieder sehen sie sich mit ĂŒberraschenden Situationen konfrontiert. Die Tatsache, dass im Nachbarhaus auch noch der VampirjĂ€ger Dirk van Kombast (Michael Kessler) wohnt, macht die Umgewöhnung nicht gerade einfacher.

 

REGIE:
Wolfgang Groos
PRODUKTION:
Jakob Claussen
CAST:
Marta Martin
Laura Antonia Roge
Christiane Paul
Stipe Erceg
Michael Kessler
Richy MĂŒller
Jamie Bick
DREHBUCH:
Ursula Gruber
Franziska Gehm
KAMERA:
Bernhard Jasper
SCHNITT:
Stefan Essl
MUSIK:
Helmut Zerlett
AUSSTATTUNG:
Anette Ingerl
KOSTÜME:
Anke Winckler

       
  Die Wand
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Julian Pölsler • Eine Frau (Martina Gedeck) schreibt in einer JagdhĂŒtte ihre Geschichte auf, um sich nicht in Einsamkeit zu verlieren: Mit einem befreundeten Ehepaar ist sie vor ĂŒber zwei Jahren in die Berge gefahren. Ein Wochenendausflug. Als das Ehepaar am ersten Abend von einem Besuch im Dorf nicht zurĂŒckkehrt, macht die Frau sich mit dem Hund der beiden auf die Suche. Mitten in der Natur stösst sie gegen eine unsichtbare Wand, eine unerklĂ€rliche Grenze, hinter der alles tot zu sein scheint. Die Frau ist auf sich selbst gestellt. Irgendwie muss sie ĂŒberleben. Abgeschnitten vom Rest der Welt wird sie vor die unausweichlichen Grundfragen des Daseins gestellt


Welches innere und Ă€ussere Abenteuer muss eine Frau bestehen, fern von allem allein in den Bergen? Die vielfach ausgezeichnete deutsche Schauspielerin Martina Gedeck («Das Leben der Anderen», «Der Baader Meinhof Komplex») brilliert hier in einer aussergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Der Film «Die Wand» basiert auf dem gleichnamigen literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das in 19 Sprachen ĂŒbersetzt wurde.

 

REGIE:
Roman Pölsler
PRODUKTION:
Rainer Kölmel
Antonin Svoboda
Bruno Wagner
CAST:
Martina Gedeck
Wolfgang M. Bauer
Ulrike Beimpold
Julia Gschnitzer
Karlheinz Hackl
Hans-Michael Rehberg
DREHBUCH:
Marlen Haushofer
Julian Pölsler
KAMERA:
Markus Fraunholz
Martin Gschlacht
Bernhard Keller
Helmut Pirnat
Hans Selikovsky
Richard Wagner
SCHNITT:
Thomas Kohler
Bettina Mazakarini
TON:
Magda Habernickel
Marcel Spisak
KOSTÜME:
Ingrid Leibezeder

       
  Die weisse Massai
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. September 2005]
       
 

Ein Film von Hermine Huntgeburth • Am Ende ihrer Ferien in Kenia lernt Carola (NINA HOSS) den Samburu-Krieger Lemalian (JACKY IDO) kennen. In Waffen und traditioneller Kleidung ein Bild von einem Mann. Carola ist fasziniert und verliebt sich Hals ĂŒber Kopf. Eine Begegnung mit Folgen: Kurzerhand storniert Carola den RĂŒckflug und schickt ihren Freund Stefan (JANEK RIEKE) allein nach Hause.

Sie bleibt in Kenia und macht sich auf die Suche nach Lemalian. Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch die afrikanische Wildnis lernt Carola in Maralal die Deutsche Elisabeth (KATJA FLINT) kennen und freundet sich mit ihr an. In Maralal trifft sie auch Lemalian wieder und folgt ihm in sein Dorf Barsaloi. Carola beschliesst, ihrem alten Leben in der Schweiz den RĂŒcken zu kehren. Mit unglaublicher Energie und allen WiderstĂ€nden zum Trotz baut sie sich ein neues Leben in Afrika auf. Doch was sie fĂŒr die grösste Liebe ihres Lebens hĂ€lt, wird zu einem Leben zwischen Himmel und Hölle, einem grossen Abenteuer an der Grenze des menschlich Machbaren.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
GĂŒnter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Jacky Ido
Katja Flint
Nino Prester
DREHBUCH:
Johannes W. Betz
KAMERA:
Martin Langer
SCHNITT:
Eva Schnare
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker
MUSIK:
Niki Reiser
KOSTÜME:
Maria Dimler

       
  Die wilden HĂŒhner und das Leben
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2009]
       
 

Ein Film von Vivian Naefe • Schwierig ist das mit dem Erwachsenwerden, da kommen die "Wilden HĂŒhner" ganz schön durcheinander. Oberhuhn Sprotte (Michelle von Treuberg) jedenfalls versteht die Welt nicht mehr: Warum hat es Fred (Jeremy Mockridge) auf einmal nur so eilig mit dem ersten Mal? Melanie (Sonja Gerhardt) hat ein Geheimnis, das sie noch nicht einmal mit ihren besten Freundinnen teilen kann und auf der gemeinsamen Klassenfahrt ringen auch Frieda (Lucie Hollmann), Wilma (Jette Hering) und Trude (Zsa Zsa Inci BĂŒrkle) mit ihren ganz eigenen GefĂŒhlen


 

REGIE:
Vivian Naefe
PRODUKTION:
Uschi Reich
Peter Zenk
CAST:
Benno FĂŒrmann
Veronica Ferres
Jessica Schwarz
Philip Wiegratz
Sonja Gerhardt
Jeremy Mockridge
DREHBUCH:
Vivian Naefe
Uschi Reich
Thomas Schmid
TON:
Lisa Geffcken-Reinhard

       
  Die Wilden Kerle 5
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Joachim Masannek • Nach ihrem glorreichen Sieg gegen die Silberlichten haben die Wilden Kerle allen Grund zum Feiern. Aber die Freude wĂ€hrt nur kurz, denn da verschwindet Leon (JIMI BLUE OCHSENKNECHT) auf ziemlich mysteriöse Weise. Raban (RABAN BIELING) und Joschka (KEVIN IANNOTTA) sind sich sicher: Dahinter können nur Vampire stecken. Obwohl Vanessa (SARAH KIM GRIES) und die anderen nicht daran glauben, wird die Suche nach Leon sofort eingeleitet — und tatsĂ€chlich geraten die Wilden Kerle nach langer, beschwerlicher Reise hinter den Horizont ins Reich der Schattensucher. Deren AnfĂŒhrer, der mysteriöse Darkside (MARVIN UNGER), gibt auch unumwunden zu, dass er Leon entfĂŒhrt hat. Doch dessen Versteck verrĂ€t er den Wilden Kerlen nur, wenn sie gegen ihn und seine Vampire ein Match im Soccer-3-D gewinnen. Als sie jedoch dieses Spiel sang- und klanglos verlieren, scheint Leon fĂŒr immer verloren — und auch das Leben der Wilden Kerle schwebt plötzlich in höchster Gefahr. Schliesslich lauert an fast jeder Ecke ein Blutsauger, der nur darauf wartet, seine Beisserchen im Hals von Markus (LEON WESSEL-MASANNEK), Maxi (MARLON WESSEL), Klette (JANINA FAUTZ), Nerv (NICK ROMEO REIMANN) und Co. zu vergraben...

 

REGIE:
Joachim Masannek
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Jimi Ochsenknecht
Nick Romeo Reimann
Sarah Kim Gries
Paula Schramm
Leon Wessel-Masannek
Marlon Wessel
Raban Bieling
Janina Fautz
Kevin Iannotta
Sandro Iannotta
DREHBUCH:
Joachim Masannek
KAMERA:
Benjamin Dernbecher
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Mario Hubert
Heiko MĂŒller
Chris Rebay
Eckhard W. Kuchenbecker
MUSIK:
Andrej Melita
Peter Horn
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
Heike Lange
Maximilian Lange
KOSTÜME:
Mika Braun
Andrea Spanier

       
  Dieses bescheuerte Herz
  [demnächst im Kino - Release: 21. Dezember 2017]
       
 

Ein Film von Marc Rothemund • Versehentlich einen Audi zuhause im Pool versenken und die Nacht durchfeiern, solcherlei findet Lenny ziemlich unterhaltsam. Ausser seiner eigenen Bespassung interessiert ihn aber kaum was. Er wohnt in Papas Villa, verschwendet dessen Geld und sieht sich dabei als originellen LebenskĂŒnstler.
Im harschen Gegensatz dazu liegt der 15-jĂ€hrige David in seinem Bett und hat MĂŒhe zu atmen. David ist seit seiner Geburt herzkrank, und ob er seinen 16. Geburtstag feiern wird, kann ihm niemand sagen.
Als der Herzspezialist Dr. Reinhard seinen Sohn Lenny dazu verpflichtet, sich um seinen jungen Patienten David zu kĂŒmmern, prallen zwei Welten aufeinander. Und wĂ€hrend Davids Leben an einem seidenen Faden hĂ€ngt, fragt sich der Lebemann Lenny, ob er der plötzlichen Verantwortung gewachsen ist. Bald ist aber die Beziehung der beiden so intensiv und so ernsthaft, als gĂ€be es kein Morgen...

DIESES BESCHEUERTE HERZ ist eine aufwĂŒhlende Kinokomödie basierend auf dem gleichnamigen Bestseller ĂŒber den herzkranken Daniel Meyer. Entstanden ist eine Geschichte einer unerwarteten Freundschaft, die Regisseur Marc Rothemund (MEIN BLIND DATE MIT DEM LEBEN, SOPHIE SCHOLL) sowohl feinfĂŒhlig wie auch temporeich und mit unwiderstehlichem Optimismus in Szene setzt. Beeindruckend wie sich Elyas M’Barek als Lenny in einer neuen, ĂŒberraschenden Rolle zeigt. Neben ihm gibt Philip Noah Schwarz als David sein ĂŒberzeugendes KinodebĂŒt.

 

REGIE:
Marc Rothemund
PRODUKTION:
Oliver Berben
Viola JĂ€ger
Martin Moszkowicz
Harald KĂŒgler
CAST:
Philip Schwarz
Nadine Wrietz
Elyas M'Barek
Uwe Preuss
DREHBUCH:
Lars Amend
Daniel Meyer
Maggie Peren
Andi Rogenhagen
KAMERA:
Christof Wahl
TON:
Frank Heidbrink
AUSSTATTUNG:
Christian Schaefer
KOSTÜME:
Mo Vorwerck

       
  Dieter Roth
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Edith JudDieter Roth. Geboren 1930 als Karl-Dieter Roth in Hannover, gestorben 1998 in Basel. Pseudonym: diter rot. Ein grosser Mann. Ein Multitalent und genuiner KĂŒnstler: So sein internationaler Ruf und so auch der Eindruck, den DIETER ROTH hinterlĂ€sst. Im Zentrum des von Edith Jud gedrehten PortrĂ€ts steht Roths Werk: Seine Installationen, BĂŒcher, Zeichnungen, Performances und Filme. Einiges atmet den Hauch des FlĂŒchtigen, anderes zerfĂ€llt, drittes ist fĂŒr die Dauer geschaffen: An Roths Werk scheiden sich die Meinungen, muss der Begriff der Kunst neu definiert werden. DIETER ROTH nun aber zeigt nicht nur den radikalen KĂŒnstler, sondern auch Dieter Roth den Menschen.

Seine Wegbegleiterinnen, Freunde, Mitarbeiter und Kinder kommen darin vor. Allen voran Sohn Björn, der Roths kĂŒnstlerisches Erbe angetreten hat. Björn fĂŒhrt nach Island und Basel, in Roths diversen Studios, weiss aber auch von seines Vaters Gedanken und Ideen zu berichten. Jud indes verknĂŒpft in kĂŒhnem Bogen Roths Lebenslandschaften – das karge Island, die pulsierenden StĂ€dte – mit seinem Werk. Auf dass DIETER ROTH zur eindrĂŒcklichen Hommage an einen Mann wird, der in treffender Pointiertheit auch schon als «produktivste Einmannbewegung der Kunst» bezeichnet wurde.

 

REGIE:
Edith Jud
PRODUKTION:
Reck Filmproduktion
CAST:
Dieter Roth
Björn Roth
Sigridur Björnsdottir
Dorothy Iannone
Emmett Williams
Richard Hamilton
DREHBUCH:
Edith Jud
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Martin Witz
Olivier JeanRichard
MUSIK:
Dieter Roth

       
  Dimitri - Clown
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. November 2004]
       
 

Ein Film von Friedrich Kappeler • Das Bild des immer lachenden Clowns aus Ascona ist bekannt. Selbst ungeschminkt ist er als nationale Figur erkennbar. Seine Soloprogramme haben ihn um die halbe Welt gefĂŒhrt. In der Schweiz bleiben beispielsweise seine Tourneen mit dem Zirkus Knie unvergessen. Auch heute noch steht Dimitri Jahr fĂŒr Jahr rund 130 mal im Rampenlicht und lĂ€sst dabei nicht nur seinen Körper und seine Mimik auf unnachahmliche Weise sprechen, er verleiht auch seinen zahlreichen Instrumenten eine Seele und macht sie zu eigentlichen Partnern an seiner Seite.

In seinem ersten Film nach dem Publikumsrenner «Mani Matter – Warum syt dir so truurig?» vermittelt uns der Schweizer Regisseur Friedrich Kappeler einen Einblick in das poetische Universum des Menschen Dimitri. «Dimitri – Clown» erzĂ€hlt uns Dimitris Geschichte und seine Geschichten, zeigt uns, wie Dimitri lebt, lĂ€sst uns teilhaben an seinem Werdegang und Schaffen, an seinen Vorbildern, an seinen Gedanken, an seiner MusikalitĂ€t, an seiner Vorstellung von Poesie und vom Zirkus als Gesamtkunstwerk. Dabei erweist sich Dimitri immer wieder als wacher Zeitgenosse.

Ganz wichtig fĂŒr Dimitri ist seine Familie, seine Frau Gunda und die fĂŒnf Kinder. Was die Kinder machen, wie sie ihre Jugend erlebt und welches VerhĂ€ltnis sie heute zu ihren Eltern haben, ist ebenso eine Geschichte in diesem Film wie Dimitris leidenschaftliche Beziehung zu den Elefanten.

Und dann bleibt da noch dieser eine grosse Traum von Dimitri: der Traum vom Kino, wie ihn sein Vorbild Chaplin gelebt hat. Deshalb begegnen wir in „Dimitri – Clown“ nicht nur einem Engel und einem Teufel, die Dimitris Antlitz tragen, sondern auch einem tragisch-komischen Bahnhofsvorstand, der auf verlorenem Posten zu einer Art Filmclown wird.

 

REGIE:
Friedrich Kappeler
PRODUKTION:
T&C Film
Marcel Hoehn
DREHBUCH:
Friedrich Kappeler
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Dieter Meyer
MUSIK:
RĂ€to Harder

       
  Dinosaurier
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. November 2000]
       
 

Eine Reise in eine nie zuvor gesehene Welt • Machen Sie sich auf zu einer abenteuerlichen Reise in eine nie zuvor gesehene Welt und erleben Sie hautnah und real wie nie zuvor das Leben der Dinosaurier 65 Millionen Jahre vor unserer Zeit ...

Ein riesiges Ei wird zum Spielball hungriger Oviraptoren bis es schliesslich aus den Krallen eines Flugsaurieres direkt auf der Insel der Lemuren landet. Die Schale des Eis platzt und ein kleiner Dinosaurier schaut in die Welt. Yar, der skeptische AnfĂŒhrer der Lemuren, wittert zwar sofort Schwierigkeiten, doch seine Tochter Plio ĂŒberlegt nicht lange: Sie adoptiert den Iguanodon Aladar auf der Stelle. Aladar erlebt mit dem vorlauten Zini und der kleinen Sui eine unbeschwerte Kindheit. Doch das GlĂŒck wĂ€hrt nicht lange. Ein alles zerstörender Meteo-riteneinschlag verwĂŒstet die Insel, Nahrung und Wasser werden knapp. Auf dem Festland gelandet schliessen sich Aladar, und die ĂŒberlebenden Lemuren deshalb einer Herde Dinosaurier an, die auf dem gefahrvollen Weg zu neuen WeidegrĂŒnden ist. AngefĂŒhrt wird die Gruppe vom hartherzigen Iguanodon Kron und dessen Helfer Bruton. Im Gegensatz zu ihnen sorgt sich Aladar um die weise alte Brachiosaurus-Dame Baylene und ihre gutherzige Freundin Eema — die schwachen Mitglieder der Gruppe. Damit zieht der smarte, einfallsreiche Aladar nicht nur die Aufmerksamkeit der attraktiven Neera auf sich, sondern auch den Zorn des AnfĂŒhrers Kron. Die Zeit drĂ€ngt. Denn wĂ€hrend der Streit zwischen Kron und Aladar auf ihrer gefĂ€hrlichen Odysee eskaliert, haben bereits zwei blutrĂŒnstige Carnosaurier die Witterung der Herde aufgenommen.

 

REGIE:
Ralph Zondag
Eric Leighton
PRODUKTION:
Pam Marsden
Baker Bloodworth
CAST:
Stimmen:
D.B. Sweeney
Alfre Woodard
Ossie Davis
Max Casella
Julianna Margulies
Joan Plowright
DREHBUCH:
John Harrison
Robert Nelson Jacobs
KAMERA:
David R. Hardberger
S. Douglas Smith
SCHNITT:
H. Lee Peterson
TON:
Frank E. Eulner
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Walter P. Martishius

       
  Django
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Etienne Comar • Reinhardt wurde 1910 in Belgien geboren, lebte aber die meiste Zeit in Frankreich. Als Sinti wurden er und seine Familie von den Nazis verfolgt und schikaniert, 1943 setzte er zur Flucht aus dem von Deutschland besetzten Paris an.

 

REGIE:
Etienne Comar
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Reda Kateb
CĂ©cile De France
DREHBUCH:
Etienne Comar
Alexis Salatko
KAMERA:
Christophe Beaucarne
SCHNITT:
Monica Coleman
TON:
Vincent Guillon
Cyril Moisson
MUSIK:
Warren Ellis
AUSSTATTUNG:
Olivier Radot
KOSTÜME:
Pascaline Chavanne

       
  Django Unchained
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Quentin Tarantino • Angesiedelt in den SĂŒdstaaten, zwei Jahre vor dem BĂŒrgerkrieg, erzĂ€hlt DJANGO UNCHAINED die Geschichte von Django (OscarÂź-PreistrĂ€ger JAMIE FOXX), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu fĂŒhrt, dass er dem deutschstĂ€mmigen KopfgeldjĂ€ger Dr. King Schultz (OscarÂź-PreistrĂ€ger CHRISTOPH WALTZ) Auge in Auge gegenĂŒbersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-BrĂŒder und nur Django kann ihn ans Ziel fĂŒhren. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuss. Dennoch gehen die beiden MĂ€nner ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des SĂŒdens ins Visier. WĂ€hrend Django seine ĂŒberlebensnotwendigen JagdkĂŒnste weiter verfeinert, verliert er dabei sein grösstes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (KERRY WASHINGTON) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen SklavenhĂ€ndler verloren hat. Ihre Suche fĂŒhrt Django und Schultz zu Calvin Candie (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte LEONARDO DICAPRIO). Candie ist der EigentĂŒmer von „Candyland“, einer berĂŒchtigten Plantage, auf der Sklaven von Trainer Ace Woody (KURT RUSSELL) in Form gebracht werden, um in sportlichen WettkĂ€mpfen gegeneinander anzutreten. Als Django und Schultz das GelĂ€nde der Plantage unter Vorgabe falscher IdentitĂ€ten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der fĂŒr einen OscarÂź nominierte SAMUEL L. JACKSON). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau ĂŒberwacht und eine heimtĂŒckische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, mĂŒssen sie sich zwischen UnabhĂ€ngigkeit und SolidaritĂ€t, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden


 

REGIE:
Quentin Tarantino
PRODUKTION:
Reginald Hudlin
Pilar Savone
Stacey Sher
Harvey Weinstein
CAST:
Leonardo DiCaprio
Samuel L. Jackson
Sacha Baron Cohen
Kerry Washington
Christoph Waltz
DREHBUCH:
Quentin Tarantino
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Fred Raskin
TON:
Mark Ulano
AUSSTATTUNG:
J. Michael Riva
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Do not Disturb
 
       
 

Ein Film von Yvan Attal • Bei einer Party kommen die Freunde Ben (Yvan Attal) und Jeff (François Cluzet), schon reichlich angeheitert, auf die Idee, an einem Filmfestival fĂŒr Amateur-Pornos mitzumachen – und zwar mit einem Werk, das sie beim gemeinschaftlichen Sex zeigt. Da die beiden Freunde eigentlich stockhetero sind, habe das Ganze natĂŒrlich nichts mit Schwulsein zu tun, sondern diene lediglich dazu, die Grenzen des Konventionellen hinter sich zu lassen, so versichert man sich gegenseitig. Nun fehlt eigentlich nur noch die Einwilligung von Bens Ehefrau Anna (Laetitia Casta), und das Unternehmen kann beginnen. Doch je nĂ€her der Termin rĂŒckt, desto schwieriger wird die Lage fĂŒr die beiden Freunde. Können sie denn ĂŒberhaupt noch zurĂŒck, ohne sich einzugestehen, dass sie spiessiger sind, als sie es wahrhaben wollen? Und steckt hinter dem ungewöhnlichen Vorschlag nicht vielleicht doch mehr, als es den Anschein hat?

 

REGIE:
Yvan Attal
PRODUKTION:
Mikaël Abecassis
CAST:
Asia Argento
Yvan Attal
Laetitia Casta
François Cluzet
Charlotte Gainsbourg
DREHBUCH:
Yvan Attal
Olivier LĂ©cot
KAMERA:
Thomas Hardmeier

       
  Dolphin Tale
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2011]
       
 

Mein Freund der Delfin • Alcon Entertainments „Mein Freund der Delfin“ wurde von der erstaunlichen, authentischen Geschichte eines tapferen Delfins inspiriert, der von mitfĂŒhlenden Menschen gerettet wurde. Ein frei lebendes, junges Delfinweibchen gerĂ€t in eine Krebsreuse und zieht sich dabei eine schwere Verletzung am Schwanz zu. Es wird gerettet und ins Clearwater Marine Hospital gebracht, wo man ihm den Namen Winter gibt. Doch sein Überlebenskampf hat erst begonnen. Denn ohne Schwanz hat Winter kaum eine Chance. Erst die gemeinsamen BemĂŒhungen eines engagierten Meeresbiologen, eines genialen Experten fĂŒr Prothesen und eines unerschĂŒtterlich treuen Jungen machen das bahnbrechende Wunder möglich – ein Wunder, das nicht nur Winters Leben retten, sondern auch vielen Menschen in aller Welt helfen könnte. In „Mein Freund der Delfin“ spielt Winter sich selbst – ihr Mut und Durchhaltevermögen wurden zum Symbol der Hoffnung fĂŒr Millionen behinderter und nicht behinderter Menschen, die von ihrer verblĂŒffenden Genesung und Rehabilitation gerĂŒhrt sind. Die Hauptrollen spielen OscarÂź-PreistrĂ€ger Morgan Freeman („Million Dollar Baby“) als Dr. Ken McCarthy, der die scheinbar unmögliche Aufgabe ĂŒbernimmt, fĂŒr Winter eine Schwanzprothese anzufertigen, Harry Connick, Jr. als Dr. Clay Haskett, der das Clearwater Marine Hospital leitet, Ashley Judd als alleinerziehende Mutter Lorraine, Nathan Gamble als ihr Sohn Sawyer, der Winter aus der Reuse befreit und sich spontan mit dem Delfin verbunden fĂŒhlt, Cozi Zuehlsdorff als Clays Tochter Hazel, die sich mit Sawyer anfreundet, und Kris Kristofferson als Clays Vater Reed.

 

REGIE:
Charles Martin Smith
PRODUKTION:
Richard Ingber
Broderick Johnson
Andrew A. Kosove
CAST:
Ashley Judd
Morgan Freeman
Harry Connick Jr.
Kris Kristofferson
Ray McKinnon
Nathan Gamble
Rus Blackwell
DREHBUCH:
Karen Janszen
Noam Dromi
KAMERA:
Karl Walter Lindenlaub
SCHNITT:
Harvey Rosenstock
TON:
Michael Babcock
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  Dom Hemingway
 
       
 

Ein Film von Richard Shepard • Nachdem er zwölf Jahre im GefĂ€ngnis verbracht hat, ist der notorische Safe-Knacker Dom Hemingway (Jude Law) zurĂŒck in seiner Heimatstadt London. Sofort macht sich Dom zusammen mit seinem einstigen Partner Dickie (Richard E. Grant) daran, das Geld aus ihrem bis dato letzten Coup zurĂŒckzufordern – die Beute befindet sich aktuell im Besitz von Doms Ex-Boss Mr. Fontaine (Damian Bichir). ZusĂ€tzlich erwartet der frisch entlassene Kriminelle eine Belohnung dafĂŒr, zwölf Jahre lang den Mund gehalten und Fontaine nicht verraten zu haben. Allerdings vertritt der cholerische Dom diese Forderung nicht gerade auf diplomatische Weise und erreicht so das Gegenteil von dem, was er wollte. Die Situation droht zu eskalieren, als der Kleingauner sich auch noch an Fontaines Geliebte Paolina (Madalina Diana Ghenea) heranmacht.

 

REGIE:
Richard Shepard
PRODUKTION:
Jeremy Thomas
CAST:
Jude Law
Richard E. Grant
Demian Bichir
Emilia Clarke
Jumayn Hunter
Madalina Diana Ghenea
DREHBUCH:
Richard Shepard
KAMERA:
Giles Nuttgens
SCHNITT:
Dana Congdon
TON:
Paul Carter
MUSIK:
Chad Hobson
AUSSTATTUNG:
Laurence Dorman
KOSTÜME:
Julian Day

       
  Doom
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Andrzej Bartkowiak • Vom Genre-Spezialisten Andrzej Bartkowiak ("Romeo Must Die") kommt die heissersehnte Verfilmung des Kult-Videogames "Doom": Ein rasantes Actionspektakel, wie man es in dieser Art noch nie gesehen hat. Ort des Geschehens ist eine verlassene Mars-Station, auf der bald die Hölle los ist.

 

REGIE:
Andrzej Bartkowiak
PRODUKTION:
John Wells
CAST:
Karl Urban
The Rock
Rosamund Pike
Deobia Oparei
Ben Daniels
Razaaq Adoti
Richard Brake
Al Weaver
Dexter Fletcher
Yao Chin
DREHBUCH:
Wesley Strick
Dave Callaham
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts
SCHNITT:
Derek Brechin
Peter Dansie
Chris Lloyd
Toby Lloyd
TON:
John Leveque
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Stephen Scott
KOSTÜME:
Carlo Poggioli

       
  Dot the I
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juli 2004]
       
 

Mit Gael GarcĂ­a Bernal • Am Vorabend ihrer Hochzeit mit Barnaby kĂŒsst Carmen unbekĂŒmmert einen attraktiven Fremden - Kit. Bei ihrem Verlobten Barnaby, der sie abgöttisch liebt, hatte Carmen nach einer gewalttĂ€tigen, wechselhaften Beziehung in Spanien Trost und Schutz gefunden. Carmen erhofft sich in dieser Ehe lang ersehnte Sicherheit und BestĂ€ndigkeit. Doch dieser eine Kuss von Kit weckt erneut ihre unbĂ€ndige Leidenschaft; sie ist hin- und hergerissen zwischen ihren neu aufgebrochenen GefĂŒhlen und der Treue zu dem Mann, den sie heiraten wird.

DOT THE I, eine Dreiecksbeziehung mit ZĂŒgen einer schwarzen Komödie, zeigt in der Hauptrolle Gael GarcĂ­a Bernal, der in AMORES PERROS - HUNDELIEBE ĂŒber Nacht berĂŒhmt wurde (Auszeichnung der «Semaine de la Critique» in Cannes als bester Darsteller). GarcĂ­a Bernal war auch in Y TU MAMÁ TAMBIÉN zu sehen, der den Kritikerpreis fĂŒr den besten auslĂ€ndischen Film erhielt und fĂŒr den er in Venedig als bester Darsteller ausgezeichnet wurde und momentan im Kino mit LA MALA EDUCACIÓN wiederum eine ausgezeichnete Rolle spielt.

 

REGIE:
Matthew Parkhill
PRODUKTION:
George Duffield
Meg Thomson
CAST:
Gael GarcĂ­a Bernal
Natalia Verbeke
Tom Hardy
Charlie Cox
Yves Aubert
Myfanwy Waring
DREHBUCH:
Matthew Parkhill
KAMERA:
Affonso Beato
SCHNITT:
Jon Harris
TON:
Simon Gershon
MUSIK:
Javier Navarrete
AUSSTATTUNG:
Tom Burton
KOSTÜME:
Louise Stjernsward

       
  Down To Earth
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von den 'American Pie'-Regisseuren • Alle kommen in den Himmel. Doch der schwarze Amateur-Komiker Lance (Chris Rock) landet versehentlich zu frĂŒh dort. Er darf aber auf die Erde zurĂŒck, muss aber in den Körper des Ă€lteren, skrupellosen und vor allem 'weissen' GeschĂ€ftsmanns, Charles Wellington, der gerade heimtĂŒckisch von seiner Frau und dessen Geliebten ermordet werden soll. Trotzdem erobert Lance seine grosse Liebe Sontee (Regina King), die eigentlich als Anti-Wellington-Aktivistin gilt, im Sturm, die sehr schnell bemerkt, dass sich ihr neuer Freund irgendwie wie ein Schwarzer benimmt .

 

REGIE:
Chris & Paul Weitz
PRODUKTION:
Sean Daniel
Michael Rothenberg
James Jacks
Chris Rock
CAST:
Chris Rock
Regina King
Mark Addy
Eugene Levy
Frankie Faison
Greg Germann
Jennifer Coolidge
DREHBUCH:
Chris Rock
KAMERA:
Richard Crudo
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
MUSIK:
Jamshied Sharafi

       
  Dr. Dolittle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 1998]
       
 

Mit Eddie Murphy • Dr. John Dolittle (Eddie Murphy) hat alles, was sich ein Mann wĂŒnschen kann: beruflichen Erfolg, eine wunderschöne Ehefrau und zwei liebenswerte Kinder. DarĂŒber hinaus steht er kurz davor, das grösste GeschĂ€ft seines Lebens abzuschliessen.

Ausgerechnet da meldet sich seine lĂ€ngst verloren geglaubte Gabe zurĂŒck: die FĂ€higkeit, mit Tieren sprechen zu können. Dolittle kann seine 'tierische' Umgebung plötzlich nicht nur hören (und das tut er mehr als ihm lieb ist), er kann sie auch verstehen und ihr antworten. Und bevor er sich versieht, wird sein perfektes Leben völlig auf den Kopf gestellt. Nur seine neuen vierbeinigen und gefiederten Freunde freuen sich, endlich einen Arzt gefunden zu haben, der sie richtig versteht. Es dauert nicht lange und sie fallen in Scharen in sein BĂŒro, seine Wohnung und sein Feriendomizil ein.

FĂŒr Dr. Dolittle bricht ein tierisches Chaos aus...

Die Hauptrolle in dieser zeitgenössischen Version der klassischen Vorlage spielt Eddie Murphy an der Seite von Oliver Platt und Ossie Davis.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
John Davis
Joseph M. Singer
David T. Friendly
CAST:
Eddie Murphy
Ossie Davis
Oliver Platt
Peter Boyle
Richard Schiff
Kristen Wilson
Jeffrey Tambor
DREHBUCH:
Nat Mauldin
Larry Levin
KAMERA:
Russell Boyd
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
William Elliott
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Dracula Untold
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Oktober 2014]
       
 

Ein Film von Gary Shore • Seit jeher sind die dunklen Fragen um Dracula, eine der mysteriösesten Legenden der Geschichte, unbeantwortet. Bildgewaltig und mit aussergewöhnlichen Special Effects erzĂ€hlt Dracula Untold nun endlich die Geschichte des blutrĂŒnstigen Prinz Vlad Dracula von Transsylvanien. Luke Evans (Fast & Furious 6, Krieg der Götter) ĂŒbernimmt die Titelrolle in dem epochalen Abenteuer, das eine völlig unbekannte Seite des legendĂ€ren Vampirs enthĂŒllt
.

 

REGIE:
Gary Shore
PRODUKTION:
Michael De Luca
CAST:
Luke Evans
Dominic Cooper
Sarah Gadon
Charlie Cox
Charles Dance
Samantha Barks
DREHBUCH:
Matt Sazama
Burk Sharpless
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Richard Pearson
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
François Audouy
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Dreamer: Inspired by a True Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. April 2006]
       
 

Ein Film von John Gatins • Ben Crane (Kurt Russel) und seine kleine Tochter Cale (Dakota Fanning) sind riesige Pferdenarren. Aber die Familie hat bessere Tage gesehen: WĂ€hrend auf dem eigenen GestĂŒt die StĂ€lle schon lange leer stehen, trainiert Ben die VollblĂŒter fĂŒr den arroganten Stallbesitzer Palmer (David Morse). Der setzt alles auf die junge Stute Sonya. Als sich das Pferd bei einem Rennen ein Bein bricht, verlangt Palmer, dass das Tier sofort getötet wird. Seiner Tochter zuliebe weigert sich Ben, was ihn teuer zu stehen kommt: Er wird gefeuert, darf aber Sonya als Abfindung mitnehmen. Ben ist zutiefst verletzt und steht vor dem Nichts. Da fasst die kluge Cale einen tollkĂŒhnen Plan: Wenn sie Sonya wieder gesund pflegt, könnte die Stute dann nicht auch wieder Rennen laufen? Von nun an widmet sich das kleine MĂ€dchen ganz ihrer neuen Freundin, sie kennt nur ein Ziel: Sonya soll bei dem berĂŒhmten Breeder’s Cup laufen...

 

REGIE:
John Gatins
PRODUKTION:
Hunt Lowry
Brian Robbins
Michael Tollin
CAST:
Kurt Russell
Dakota Fanning
Kris Kristofferson
Elisabeth Shue
David Morse
Freddy RodrĂ­guez
Luis GuzmĂĄn
DREHBUCH:
John Gatins
KAMERA:
Fred Murphy
SCHNITT:
David Rosenbloom
TON:
Elliott Koretz
MUSIK:
John Debney
AUSSTATTUNG:
Brent Thomas
KOSTÜME:
Judy L. Ruskin

       
  Dreamgirls
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2007]
       
 

Ein Film von Bill Condon • In den frĂŒheren 60ern entdeckt der ehrgeizige Manager Curtis Taylor Jr. (Oscar-PreistrĂ€ger Jamie Foxx) bei einem Talentwettbewerb "The Dreamettes". Er spĂŒrt sofort: mit diesem Trio kommt er ganz gross raus. Auch Deena (BeyoncĂ© Knowles), Effie (Jennifer Hudson) und Lorrell (Anika Noni Rose) sehen die Chance ihres Lebens: das Rampenlicht der grossen BĂŒhne. Traumhaft! Die RealitĂ€t jedoch hĂ€lt fĂŒr die drei erst einmal das Schattendasein als Back-up-SĂ€ngerinnen fĂŒr James "Early" Thunder (Eddie Murphy) parat. Mehr und mehr drĂ€ngt Taylor das Trio ins Scheinwerferlicht, bis sie als "The Dreams" in kĂŒrzester Zeit immer grössere Erfolge feiern. Doch dann wird Effie von Taylor aus dem Mittelpunkt gedrĂ€ngt und schliesslich ganz durch die attraktivere Deena ersetzt, und der erfolgsverwöhnten Gruppe wird nun auch der hohe Preis bewusst, den sie fĂŒr Ruhm und Reichtum bezahlen muss.

Der Film von Oscar-PreistrĂ€ger Bill Condon hĂ€lt sich nahe an den Werdegang der "Supremes" aus der Motown-Ära mit der grandiosen Soul-Diva und Disco-Queen Diana Ross als Hauptfigur. Ein Muss fĂŒr Fans von "Grease", "Moulin Rouge" und "Ray". Ein stylischer Wurf fĂŒrs Auge, voll musikalischer Leckerbissen fĂŒr die Ohren!

 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Laurence Mark
CAST:
Jamie Foxx
Beyoncé Knowles
Eddie Murphy
Danny Glover
Jennifer Hudson
Anika Noni Rose
Keith Robinson
Sharon Leal
Hinton Battle
Mariah I. Wilson
DREHBUCH:
Bill Condon
KAMERA:
Tobias A. Schliessler
SCHNITT:
Virginia Katz
TON:
Richard E. Yawn
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Drop Dead Gorgeous
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 1999]
       
 

Gnadenlos schön! • 'Drop Dead Gorgeous', eine leichte, bissige Komödie ĂŒber einen fiktiven Schönheitswettbewerb im lĂ€ndlichen Minnesota, macht Sie bekannt mit sehr undamenhaften Tugenden. Der Kampf um den ersten Platz im ehrenvollen Wettkampf bringt ungeahnte Killerinstinkte an den Tag. Auch wenn die Waffen der Frauen hier zuweilen etwas gemein sind, so bietet der augenzwinkernde Humor, mit dem das Spiel um 'die Schönste im ganzen Land' zubereitet wird, einen um so unterhaltsameren Genuss.

 

REGIE:
Michael Patrick Jann
PRODUKTION:
Judy Hofflund
CAST:
Kirstie Alley
Ellen Barkin
Kirsten Dunst
Denise Richards
Brittany Murphy
Will Sasso
DREHBUCH:
Lona Williams
KAMERA:
Michael Spiller
SCHNITT:
Janice Hampton
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Ruth Ammon

       
  DruĆŸina
 
       
 

The Family • Bereits mit 14 Jahren ist Matej mit der Pflege seines geistig behinderten Bruders konfrontiert und verbringt seine Zeit fast ohne Kontakt zu Gleichaltrigen. Mit 20 wird er selber Vater, aber zwei Monate nach der Geburt seiner Tochter trennt sich Matejs Freundin von ihm und lĂ€sst ihm keine andere Wahl, als um das Sorgerecht zu kĂ€mpfen. Der Kampf wird so bitter, dass er beschliesst, radikal zu handeln. Filmemacher Rok Bicek hat Matej und seine dysfunktionale Familie fĂŒr diesen intimen Dokumentarfilm ĂŒber zehn Jahre hinweg begleitet. Gewinnerfilm der „Semaine de la Critique” in Locarno.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Rok Bicek
PRODUKTION:
Rok Bicek
Erna Gorse Beck
CAST:
Matej Rajk
Nia Kastelec
Barbara Kastelec
Alenka Rajk
Boris Rajk
Mitja Rajk
Ivka Gruden
Emanoela Skulj
Robert Krese
Aleksej Kastelec
Estera Dvornik
Gabrijela Simetinger
KAMERA:
Rok Bicek
SCHNITT:
Rok Bicek
Yulia Roschina
TON:
Julij Zornik

       
  Dschungelkind
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Februar 2011]
       
 

Ein Film von Roland Suso Richter • Sabine ist acht Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Geschwistern nach West-Papua auswandert. Ihr Vater ist Sprachwissenschaftler und soll dort die Sprache eines Eingeborenenstammes erforschen. DafĂŒr wird die ganze Familie mehrere Jahre im Urwald fernab jeglicher Zivilisation leben mĂŒssen. Sabine freut sich am meisten darĂŒber. Sie scheint wie gemacht fĂŒr ihre neue Umgebung voller Abenteuer und fĂŒhlt sich schnell zu Hause. Was die Familie nicht weiss: Sie sind mitten in einen Stammeskrieg geraten, dessen Auseinandersetzungen sie zwar nicht direkt betreffen, in den sie aber immer weiter mit einbezogen werden. Der Familie fĂ€llt es anfangs nicht leicht, den Grund fĂŒr die KĂ€mpfe zu verstehen und muss erkennen, dass Liebe und Hass, Leben und Tod in der fremden Kultur andere Werte darstellen als in ihrer eigenen. So beginnt ein Prozess der AnnĂ€herung, in dem beide Seiten voneinander lernen mĂŒssen. Als Sabine und ihr Bruder den kleinen einheimischen Jungen Auri, der dem feindlichen Stamm angehört, schwer verletzt im Dschungel finden und die deutsche Familie ihn bei sich aufnimmt, bringen sie alle damit in ernsthafte Gefahr, da diese Handlung ĂŒber Krieg und Frieden zwischen den beiden Völkern entscheiden kann. Zwischen Sabine und Auri entwickelt sich aber sofort eine besondere Verbundenheit und tiefe Freundschaft. Sie wachsen gemeinsam auf und im Laufe der Zeit wird die Bindung zwischen den heranwachsenden Kindern so stark, dass Auri sie zur Frau nehmen will. Doch das Schicksal hat eine andere Zukunft fĂŒr sie vorgesehen. Als die 16-jĂ€hrige Sabine nach Deutschland zurĂŒckkehrt, sieht sie sich mit einer völlig anderen Gesellschaft konfrontiert. FĂŒr das einstige Dschungelkind beginnt damit erst eine ganz neue Suche nach Zugehörigkeit und Geborgenheit - und eine Suche nach sich selbst.

 

REGIE:
Roland Suso Richter
PRODUKTION:
Matthias Adler
Wolf Bauer
Bill Donovan
Thomas Friedl
Nico Hofmann
Dr. JĂŒrgen Schuster
CAST:
Thomas Kretschmann
Nadja Uhl
Michael Baral
Sina Tkotsch
Isolde Barth
John Keogh
Stella Kunkat
Sven Gielnik
DREHBUCH:
Richard Reitinger
Natalie Scharf
Beth Serlin
KAMERA:
Holly Fink
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Andreas Biegler
MUSIK:
Annette Focks
AUSSTATTUNG:
Michael Köning
KOSTÜME:
Esther Walz

       
  Dumm & DĂŒmmerer: When Harry met Lloyd
 
       
 

When Harry met Lloyd • Das Prequel fĂŒr alle Aussenseiter, die auch mal auf jemand herabsehen möchten: In "Dumm und DĂŒmmerer" erleben die sympathischen Flachhirne Harry und Lloyd wieder ein Abenteuer von wahrlich idiotischen Ausmassen.

Lloyd Christmas (Eric Christian Olsen) wusste von Anfang an, dass er in Harry Dunne (Derek Richardson) einen Freund fĂŒrs Leben gefunden hat. Harry ist bisher von seiner Mutter (Mimi Rogers) zu Hause unterrichtet worden, deshalb braucht er am ersten Tag in der Highschool jemanden, der sich auskennt. Lloyd wohnt praktischerweise im Keller der Schule – der Hausmeister Ray (Luis GuzmĂĄn) ist sein Adoptivvater. Als Mentor fĂŒr Neuling Harry ist Lloyd also der ideale Kandidat.
Die beiden versuchen sich gerade mit der "Big Show'" (=Highschool) zu arrangieren, als sie dem korrupten Direktor Collins (Eugene Levy) und seiner Freundin, der Cafeteria-Chefin Ms. Heller (Cheri Oteri), ins Netz gehen: Die Intriganten wollen nĂ€mlich mit Harry und Lloyd als ersten SchĂŒlern eine getĂŒrkte "Förderklasse" etablieren, um so 100.000 Dollar Studienbeihilfe in die eigene Tasche zu stecken. Harry und Lloyd beginnen begeistert weitere SchĂŒler fĂŒr die Klasse zu werben. Dadurch wird die schöne Jessica Matthews (Rachel Nichols) auf sie aufmerksam: Als unbestechliche Reporterin der Schulzeitung wittert sie sofort betrĂŒgerische Machenschaften.
Harry und Lloyd wollen Jessica unbedingt helfen – dabei stecken sie selbst wider Willen bis ĂŒber beide Ohren im Schlamassel. Durch ihre beispiellose Blödheit wachsen sie jedoch bei der Thanksgiving-Parade der Schule ĂŒber sich hinaus und bekommen so die Chance, das Blatt zu wenden und Direktor Collins auf die Schliche zu kommen.

"Dumm und DĂŒmmerer" ist die Fortsetzung der Hitkomödie "Dumb & Dumber" (Dumm & DĂŒmmer) von 1994 – diesmal erleben wir Harry und Lloyd als Teenager: Alles beginnt 1986 an der Providence Highschool, als die beiden Holzköpfe buchstĂ€blich zusammenstossen.

 

REGIE:
Troy Miller
PRODUKTION:
Oren Koules
Brad Krevoy
Troy Miller
Charles B. Wessler
CAST:
Eric Christian Olsen
Derek Richardson
Rachel Nichols
Cheri Oteri
Luis GuzmĂĄn
Elden Henson
Eugene Levy
DREHBUCH:
Robert Brener
Troy Miller
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Lawrence Jordan
TON:
Kelly Oxford
MUSIK:
Eban Schletter
AUSSTATTUNG:
Paul Huggins
KOSTÜME:
Susanna Puisto

       
  Dune
 
       
 

Ein Film von David Lynch • Das dreiundzwanzigste Jahrtausend ist angebrochen: Die Menschheit hat das Weltall besiedelt, verfeindete AdelshĂ€user streiten um die Macht.

Dem Herzog Leto Atreides wird von Imperator Shaddam IV. die neue Lehnsherrschaft ĂŒber den WĂŒstenplaneten Arrakis, genannt „Dune“, ĂŒbertragen. Nur auf dieser öden Welt kann mit Hilfe von riesigen Erntemaschinen das „Spice“ gewonnen werden, eine bewusstseinserweiternde Droge, die den „Navigatoren“ die Raumfahrt mit Überlichtgeschwindigkeit im Imperium ermöglicht und die Lebenserwartung verlĂ€ngert...

 

REGIE:
David Lynch
PRODUKTION:
Raffaella De Laurentiis
CAST:
Francesca Annis
Leonardo Cimino
Brad Dourif
José Ferrer
Linda Hunt
Freddie Jones
Richard Jordan
Kyle MacLachlan
Virginia Madsen
Silvana Mangano
DREHBUCH:
Frank Herbert
David Lynch
KAMERA:
Freddie Francis
SCHNITT:
Antony Gibbs
TON:
Teresa Eckton
Leslie Shatz
Alan Splet
AUSSTATTUNG:
Anthony Masters
KOSTÜME:
Bob Ringwood

       
  Dunkirk
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Juli 2017]
       
 

Ein Film von Christopher Nolan • Zu Beginn von „Dunkirk“ sind Hunderttausende britischer und alliierter Truppen vom Feind eingeschlossen. Am Strand von DĂŒnkirchen haben sie sich bis ans Meer zurĂŒckgezogen – und befinden sich in einer ausweglosen Situation.

 

REGIE:
Christopher Nolan
PRODUKTION:
Christopher Nolan
Emma Thomas
CAST:
Tom Hardy
Mark Rylance
Kenneth Branagh
Cillian Murphy
Harry Styles
James D'Arcy
Aneurin Barnard
DREHBUCH:
Jonathan Nolan
Christopher Nolan
KAMERA:
Hoyte Van Hoytema
SCHNITT:
Lee Smith
TON:
Richard King
AUSSTATTUNG:
Nathan Crowley
KOSTÜME:
Jeffrey Kurland

       
  Earth: One Amazing Day
  [demnächst im Kino - Release: 01. Februar 2018]
       
 

Ein Film von Richard Dale • EARTH: ONE AMAZING DAY nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise um die Welt und enthĂŒllt unglaubliche Wunder der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen magischen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen RegenwĂ€ldern bis hinein in den Grossstadtdschungel.
EARTH: ONE AMAZING DAY lĂ€sst uns tief in die unterschiedlichsten Lebensformen auf unserem Planeten eintauchen und ihren Alltag hautnah und intensiver als jemals zuvor miterleben. In den Hauptrollen: Ein Zebrafohlen, das gemeinsam mit seiner Mutter einen reissenden Fluss ĂŒberquert. Ein Pinguin, der jeden Tag heldenhaft einen lebensgefĂ€hrlichen Weg zurĂŒcklegt, um seine Familie mit Nahrung zu versorgen. Eine Familie von Pottwalen, die es liebt, vertikal treibend zu dösen und ein Faultier, das der Liebe hinterherjagt.

 

REGIE:
Richard Dale
Lixin Fan
Peter Webber
PRODUKTION:
Stephen McDonogh
DREHBUCH:
Frank Cottrell Boyce
Richard Dale
Geling Yan
SCHNITT:
Andi Campbell-Waite
TON:
Tim Owens
MUSIK:
Alex Heffes

       
  Eat Pray Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. September 2010]
       
 

Ein Film von Ryan Murphy • Liz Gilbert (JULIA ROBERTS) hatte alles, wovon eine Frau heutzutage trĂ€umt oder zumindest trĂ€umen sollte – einen Mann, ein Haus, eine erfolgreiche Karriere. Trotzdem fĂŒhlte sich Liz - wie viele andere Frauen auch – irgendwie verloren und ziellos. Als ihre Ehe geschieden wird, steht Liz plötzlich an einem Scheideweg: Sie beschliesst, alles zu riskieren und ihr altes, wohlgeordnetes Leben hinter sich zu lassen, indem sie zu einer Reise rund um die Welt aufbricht, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Geniessens und welch grosses VergnĂŒgen einem gutes Essen bereiten kann. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und in Bali erfĂ€hrt sie, zu guter Letzt und völlig unerwartet, dass wahre Liebe inneren Frieden und Ausgeglichenheit beschert.

 

REGIE:
Ryan Murphy
PRODUKTION:
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
James Franco
Julia Roberts
Billy Crudup
Richard Jenkins
Viola Davis
DREHBUCH:
Elizabeth Gilbert
Ryan Murphy
Jennifer Salt
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Bradley Buecker
TON:
Drew Kunin
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Bill Groom
KOSTÜME:
Michael Dennison

       
  Edmond
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Februar 2007]
       
 

Nach dem BĂŒhnenstĂŒck von David Mamet • «Du bist nicht da, wo du hingehörst», sagt die Wahrsagerin und Edmond (William H. Macy) beginnt seinen Abstieg in eine moderne Stadthölle, die auf dĂŒstere Art amĂŒsant, aber dennoch Schrecken erregend ist. Ein unwiderstehlicher Film nach dem Drehbuch von David Mamet und unter der Regie von Stuart Gordon.

Die Begegnung bewirkt, dass Edmond sich der Leere seines Lebens und seiner Ehe stellt. Seine Frau (Rebecca Pidgeon) klagt, dass das DienstmĂ€dchen eine Lampe zerschlagen hat, und bewegt ihn damit vor der sicheren Langweile hinaus in den Strudel der dunkeln Strassen von Los Angeles zu fliehen. Dort stĂŒrzt er sich kopfĂŒber in etwas, das er fĂ€lschlicherweise als Befreiung betrachtet, ihn aber zumindest mit Lebendigkeit erfĂŒllt.

WĂ€hrend sich Edmond in immer engeren Kreisen seinem eigenen persönlichen Zerfall nĂ€hert, kommen sein Rassismus und seine Homophobie zum Vorschein – und er lebt sie offen aus. Er stellt fest: «Hinter jeder Angst verbirgt sich ein Wunsch.»

 

REGIE:
Stuart Gordon
PRODUKTION:
Stuart Gordon
Chris Hanley
Molly Hassell
Duffy Hecht
Roger Kass
Mary B. McCann
Kevin Ragsdale
Lionel Mark Smith
CAST:
William H. Macy
Julia Stiles
Joe Mantegna
Ling Bai
Jeffrey Combs
Denise Richards
Mena Suvari
Dylan Walsh
DREHBUCH:
David Mamet
KAMERA:
Denis Maloney
SCHNITT:
Andy Horvitch
TON:
Sarah F. Badiee
MUSIK:
Bobby Johnston
AUSSTATTUNG:
Alan E. Muraoka
KOSTÜME:
Carol Cutshall

       
  Electroboy
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2014]
       
 

Ein Film von Marcel Gisler • You can get it if you really want. Wenn dieser Satz auf jemanden zutrifft, dann auf Florian Burkhardt. Er hat fast alles erreicht, was er wollte. Nur nicht das, was ihm am Wichtigsten war: Sich selbst zu entkommen.

Der Dokumentarfilm "electroboy" erzĂ€hlt die atemlose Lebensgeschichte von einem, der aus beengten Schweizer VerhĂ€ltnissen in die Welt hinauszieht auf der Suche nach Ruhm und Anerkennung. In einer Reihe von Erfolgsstories erfindet er sich in kĂŒrzester Zeit immer wieder neu, wechselt Milieus und Karrieren wie andere ihre Hemden.

Doch entpuppt sich dieses Leben im Eilzugtempo immer mehr als Flucht vor der eigenen Geschichte, die ihn irgendwann unerbittlich einholt. Ein schicksalhaftes Ereignis aus der Vergangenheit wirft seinen langen Schatten auf ihn und er muss sich der Frage stellen: Wer bin ich wirklich und warum?

 

REGIE:
Marcel Gisler
CAST:
Florian Burkhardt
Hildegard Burkhardt
Peter J. Burkhardt
Gregory David Mayo
Urs Keller
Claudius Burkhardt
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Caleb Mose
Reto Stamm
Marco Teufen
MUSIK:
Balduin

       
  Elektro Moskva
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2014]
       
 

Ein Film von Dominik Spritzendorfer & Elena Tikhonova • ELEKTRO MOSKVA, reich an unveröffentlichtem Archivmaterial, ist ein packender Essay ĂŒber die sowjetische und postsowjetische „Elektrogeschichte“. Er erzĂ€hlt von Musikern und Erfindern, Genies und Bastlern: Vom „russischen Edison“ Leon Theremin, Erfinder des weltweit ersten elektronischen Musikinstruments, aber auch von AbhörgerĂ€ten fĂŒr den KGB, von der RaumfahrtĂ€ra der 1960er-Jahre und von der Massenproduktion von Synthesizern in den frĂŒhen 1980er-Jahren – alles Abfallprodukte der MilitĂ€rindustrie. WĂ€hrend die Musik von Deep Purple oder den Rolling Stones bei Strafe verboten war, erklangen aus den Radio- und FernsehempfĂ€ngern der UdSSR kosmische Chillout-Tunes und Lo-Fi-Sounds als Soundtrack zum Streben ins All. Heute recycelt und interpretiert eine lebendige elektronische Musikszene dieses Erbe neu und fĂŒhrt es in eine ungewisse Zukunft. Ein Film ĂŒber den genial-wundersamen Erfindergeist, der trotz oder gerade wegen grosser politischer Repression und Gleichschaltung gedeiht. The Hollywood Reporter schreibt: „VergnĂŒglich und ansteckend lebendig.“ Und Jacques Mandelbaum von Le Monde schwĂ€rmt: „Elektro Moskva ist ein fesselnder Dokumentarfilm und strahlt eine schwĂ€rmerische Stimmung aus. Ein Film von ĂŒberragender Intelligenz.“

 

REGIE:
Dominik Spritzendorfer
Elena Tikhonova
PRODUKTION:
Diana Stoynova
Dominik Spritzendorfer
Petra Popovic
CAST:
Leon Theremin
Andrey Smirnov
Stanislav Kreichi
Aleksey Iljinikh
Alexey Borisov
Vasiliy Arkhipov
Vladimir Kuzmin
KAMERA:
Dominik Spritzendorfer
SCHNITT:
Michael Palm
TON:
Yurji Klevanskiy
Atanas Tcholakov
MUSIK:
Richardas Norvila
Alexey Borisov
Stanislav Kreichi
Vyacheslav Mescherin

       
  Elizabeth
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Oktober 1998]
       
 

Ein Film von Shekhar Kapur • 7 Oscar-Nominationen fĂŒr «Elizabeth» !

England 1554. Unter der Regentschaft von Königin Mary I. (Kathy Burke) erlebt das Land seinen Niedergang: Der Staat ist nahezu bankrott, und das Volk leidet unter den von der Krone stĂ€ndig neu angefachten religiösen Auseinandersetzungen. Als Mary stirbt, wird ihre jĂŒngere Halbschwester Elizabeth (Cate Blanchett) zur Königin gekrönt.

WĂ€hrend das Land voller Hoffnung aufatmet, ersehnt die junge Monarchin nichts mehr, als ihre grosse Jugendliebe Robert Dudley (Joseph Fiennes) endlich wieder in die Arme schliessen zu können. Ihre engsten Berater ermahnen sie jedoch, persönliche Interessen zurĂŒckzustellen und sich mit aller Kraft den dringenden Problemen zuzuwenden, mit denen sich der Staat nicht zuletzt von Seiten des Auslandes konfrontiert sieht.

Sir William Cecil (Richard Attenborough), Elizabeths engster Ratgeber, empfiehlt ihr instÀndig, sich im Interesse der StaatsrÀson mit einem europÀischen Adeligen zu vermÀhlen. Sie aber, die niemand anderen lieben kann als Dudley, widersteht diesem Anliegen.

Nicht nur Frankreich, Spanien und der Vatikan bedrohen ihre Herrschaft, auch am eigenen Hofe lauern die Feinde, angefĂŒhrt von dem mĂ€chtigen Duke of Norfolk (Christopher Eccleston). Elizabeths einziger VerbĂŒndeter ist der Meisterspion Sir Francis Walsingham (Geoffrey Rush). Doch als Frau in einer ausgesprochenen MĂ€nnerwelt muss sie selbst die ihr verliehene AutoritĂ€t sowohl bei Hofe als auch auf europĂ€ischer Ebene energisch und bisweilen rĂŒcksichtslos ausspielen, wenn sie politisch und physisch ĂŒberleben will...

Mit opulenter Ausstattung und an vielen geschichtstrĂ€chtigen SchauplĂ€tzen inszenierte der indische Regisseur Shekhar Kapur (BANDIT QUEEN) einen historischen Thriller ĂŒber die frĂŒhen Lebensjahre der englischen Königin Elizabeth I., die als 'Virgin Queen' in die Geschichte einging. Aus der hochkarĂ€tigen, internationalen Besetzung sticht die Australierin Cate Blanchett heraus, der es in beeindruckender Weise gelingt, die Wandlung Elizabeths von der unbedarften, jungen Prinzessin zur unbezwingbaren, ikonenhaften Herrscherin und BegrĂŒnderin des 'goldenen Zeitalters' glaubwĂŒrdig darzustellen.

 

REGIE:
Shekhar Kapur
PRODUKTION:
Alison Owen
Eric Fellner
Tim Bevan
CAST:
Cate Blanchett
Geoffrey Rush
Christopher Eccleston
Joseph Fiennes
Richard Attenborough
Fanny Ardant
Eric Cantona
DREHBUCH:
Michael Hirst
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Jill Bilcock
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
John Myhre

       
  Eltern
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. November 2013]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Christine und Konrad leben die „moderne Familie“: Er bleibt zuhause und kĂŒmmert sich um Kinder und Haushalt, wĂ€hrend sie als angehende OberĂ€rztin das Geld fĂŒr die Familie verdient. Als Konrad ein attraktives Angebot als Theaterregisseur erhĂ€lt und seine zweite Chance wittert, steht das Familienmanagement vor grossen Herausforderungen: Das argentinische Au-Pair MĂ€dchen entpuppt sich als komplette Fehlbesetzung, die trotzige Tochter KĂ€the (10) gibt fleissig Contra und Emma (5) wartet sehnsĂŒchtig auf den Nachfolger ihres verstorbenen Hamsters Specky. Konrad fĂ€llt der Rollenwechsel vom Vollzeit-Papa zum leitenden Regisseur schwerer als gedacht, und Christine stösst zwischen Einsatz im OP-Saal und Essen kochen fĂŒr die Kinder an ihre Grenzen. Erst als Konrad Hals ĂŒber Kopf das Weite sucht, wird allen klar, dass sich grundsĂ€tzlich etwas Ă€ndern muss...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Andreas Banz
Matthias Miegel
Dirk G. Engelhardt
CAST:
Clara Lago
Jannis Niewöhner
Christiane Paul
Àlex BrendemĂŒhl
Charly HĂŒbner
Maren Eggert
DREHBUCH:
Jane Ainscough
Robert Thalheim
KAMERA:
Henner Besuch
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
AUSSTATTUNG:
Myrna Drews
KOSTÜME:
Andrea Schein

       
  Elysium
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. August 2013]
       
 

Ein Film von Neill Blomkamp • Im Jahr 2159 gibt es zwei Sorten von Menschen: die Superreichen, die auf einer makellosen, von Menschen gebauten Raumstation namens Elysium leben, und den Rest, der auf der ĂŒberbevölkerten, heruntergewirtschafteten Erde haust. Die Menschen auf der Erde setzen alles daran, der hohen KriminalitĂ€tsrate und der grossen Armut, die auf dem Planeten herrscht, zu entkommen. Und sie benötigen dringend den hohen Standard medizinischer Versorgung, den es nur auf Elysium gibt. Doch einige Leute auf Elysium schrecken vor nichts zurĂŒck, um rigide Anti-Einwanderungsgesetze durchzusetzen und den luxuriösen Lebensstil ihrer Elite zu bewahren. Der einzige Mensch, der die Chance hat, so etwas wie Gleichberechtigung in diese beiden Welten zu bringen, ist Max (MATT DAMON), ein ganz normaler Mann, der verzweifelt versucht, nach Elysium zu gelangen. WĂ€hrend sein Leben an einem seidenen Faden hĂ€ngt, ĂŒbernimmt er widerwillig eine gefĂ€hrliche Mission. Eine Mission, bei der er gegen Elysiums Ministerin Delacourt (JODIE FOSTER) und ihre Hardliner-Truppen antreten muss. Doch falls er gewinnt, kann er nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern auch das von Millionen Menschen auf der Erde.

 

REGIE:
Neill Blomkamp
PRODUKTION:
Simon Kinberg
CAST:
Matt Damon
Jodie Foster
William Fichtner
Alice Braga
Sharlto Copley
Diego Luna
Michael Shanks
Talisa Soto
Carly Pope
DREHBUCH:
Neill Blomkamp
KAMERA:
Trent Opaloch
SCHNITT:
Julian Clarke
TON:
Craig Berkey
AUSSTATTUNG:
Philip Ivey
KOSTÜME:
April Ferry

       
  Emporte-Moi
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 1999]
       
 

Ein Film von Lea Pool • Im Jahr 1963 finden im Leben der 13jĂ€hrigen Hanna (Karine Vanasse) entscheidende VerĂ€nderungen statt. In einem Kino in Montreals 'Mile-End' begegnet ihr auf der Leinwand Nana, die von Anna Karina verkörperte junge Heldin in Jean-Luc Godards Film 'Vivre sa vie'. Hanna ist von Nana fasziniert und sieht in ihr gewisse Ähnlichkeit mit einer ihrer Lehrerinnen (Nancy Huston), zu der sie eine besondere Beziehung aufzubauen hofft.

Hanna ist in einem schwierigen Alter. Hin- und hergerissen zwischen ihren Eltern, die sich gleichzeitig lieben und hassen, wĂ€chst das MĂ€dchen zur Frau heran. Hannas heimatloser, jĂŒdischer Vater (Miki Manojlovic) versucht sich erfolglos als Schriftsteller durchzuschlagen. Schwer an seiner Vergangenheit tragend, vermag er GefĂŒhle nur ungeschickt auszudrĂŒcken. Die noch junge, aus einer katholischen Quebecer Familie stammende Mutter (Pascale Bussieres), zart und zerbrechlich, ist stĂ€ndig ĂŒberarbeitet und mit den Nerven am Ende. Zum GlĂŒck hat Hanna noch ihren Ă€lteren Bruder (Alexandre Merineau), den sie vergöttert, und ihre beste Freundin Laura (Charlotte Christeler), zu der sie sich hingezogen fĂŒhlt, weil sie so anders und so sinnlich ist.

Am Ende eines turbulenten Jahres hat Hanna die Botschaft der sinnlichen, bezaubernden Nana aus Godards Film verstanden und ist frei, ihr Leben nach ihren eigenen WĂŒnschen zu gestalten. Sie erkennt, dass ihr die Verantwortung fĂŒr ihr eigenes Leben niemand abnehmen kann.

 

REGIE:
LĂ©a Pool
PRODUKTION:
Alfi Sinniger (Catpics)
Lorraine Richard
Carole Scotta
CAST:
Karine Vanasse
Pascale BussiĂšres
Miki Manojlovic
Nancy Huston
Alexandre MĂ©rineau
Charlotte Christeler
Monique Mercure
DREHBUCH:
LĂ©a Pool
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Michel Arcand
MUSIK:
ECM
AUSSTATTUNG:
Serge Bureau

       
  Ende der Erinnerung?
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Februar 2017]
       
 

Ein Film von Peter Schreiner • 2011, zum 60. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, wurde unter dem Patronat von Alt-BundesrĂ€tin Ruth Dreifuss in Bern die Auflösung der «Kontaktstelle fĂŒr Überlebende des Holocaust in der Schweiz», eines offiziell eingetragenen Vereins, festlich begangen. Damit wird die Geschichte aber nicht ad acta gelegt: Die Zeremonie bildet den Rahmen des Films, ihr gegen-ĂŒber gestellt sind Berichte von Mitgliedern der «Kontaktstelle» ĂŒber ihre schrecklichen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg sowie Szenen aus dem Vereinsalltag und Momente weiterer ZusammenkĂŒnfte der Überlebenden. Auch steuert eine Ausstellung des Malers Gerhard Richter, der sich gezielt mit den Schicksalen einiger Überlebender aus der Kontaktgruppe auseinandergesetzt hat, einen ErzĂ€hlstrang bei.

1995, sehr spĂ€t, 50 Jahre nach Kriegsende, haben sich Überlebende des Holocaust in der «Kontaktstelle» zusammengefunden. Zuvorderst stand die Einbindung in eine Gemeinschaft von Schicksalsgenossen und das Finden einer Sprache fĂŒr das Erlebte. Erst nach und nach begannen einzelne Mitglieder in der Öffentlichkeit, in Schulen oder an UniversitĂ€ten davon zu erzĂ€hlen. Der Film zeigt denn auch SchĂŒler und Studenten, die gebannt den Schilderungen dieser Zeitzeugen lauschen. Sie gehören zu letzten Überlebenden, die noch zu Wort kommen können. Damals, zur Zeit des Nationalsozialismus, waren sie jĂŒnger als ihre jetzigen Zuhörer. Ihre Geschichten sollen als Mahnmal in die Zukunft wirken.

Mit einer heute 15 BĂŒcher umfassenden Publikation in Form eines Sammel-bands, der den Titel trĂ€gt «Mit meiner Vergangenheit lebe ich» kam es schliesslich auch zu schriftlichen Zeugnissen. FĂŒr diese erschĂŒtternden Berichte steuerte der KĂŒnstler Gerhard Richter, der sich lange schon der deutschen Vergangenheit widmet, die Buchcovers bei und ermöglichte 2016 eine Herausgabe im Suhrkamp-Verlag Berlin. Die Buchcovers sind Teile seines vierteiligen Werks «Birkenau», in denen er authentische Fotos aus einem Konzentrationslager zu grossen abstrakten Bildtafeln verarbeitete.

Die Buchpremiere des Sammelbands fand anlĂ€sslich der Ausstellung von Richters Birkenau-Bildern im Frieder Burda-Museum in Baden-Baden im FrĂŒhjahr 2016 statt. Der Kurator verwies auf den «denk-mal»-Charakter des Gemeinschaftswerks. Es geht um die existenzielle Frage: Wie kann das Unfassbare des Holocaust heute kommuniziert werden? Richters Birkenau-Bilder und die BĂŒcher der HolocaustĂŒberlebenden stehen beide fĂŒr den Versuch einer «VergegenwĂ€rtigung» und bilden einen Widerpart zur seiner-zeitigen Veranstaltung in Bern, als die «Kontaktstelle» der Überlebenden feierlich aufgelöst wurde.

 

REGIE:
Peter Schreiner
DREHBUCH:
Peter Schreiner
MUSIK:
Mark Varshavsky

       
  Endless Love
 
       
 

Ein Film von Shana Feste • Basierend auf dem Roman von Scott Spencer, erzĂ€hlt Regisseurin Shana Feste die Geschichte einer endlosen Liebe: Dass sich David und Jade im Sommer ihres High School Abschlusses Hals ĂŒber Kopf ineinander verlieben, ist fĂŒr Jades fĂŒrsorglichen Vater ein Dorn im Auge. Denn Hugh Butterfield hat die Zukunft seiner Tochter bereits geplant und erwartet, dass sie als erfolgreiche Ärztin in seine Fussstapfen tritt. Weit weg von zuhause, soll Jade ein Praktikum bei einem renommierten Arzt antreten. Doch entgegen der Erwartung ihres Vaters, entscheidet sich die junge Frau kurzfristig gegen diesen Karriereschritt, um so den Rest des Sommers mit ihrer grossen Liebe verbringen zu können. Hugh Butterfield ist der Überzeugung, dass seine Tochter diesen unĂŒberlegten Entschluss aufgrund von Davids schlechtem Einfluss gefasst hat, und setzt von nun an alles daran, um die Verliebten voneinander zu trennen.

Gegen alle WiderstĂ€nde hĂ€lt Jade selbst dann zu David, als er mit dem Gesetz in Konflikt kommt 
 denn das tut er nur aus Liebe zu ihr. Doch MissverstĂ€ndnisse, ein Unfall und Intrigen, die sogar ein dunkles Geheimnis aus Davids Vergangenheit enthĂŒllen, stellen die junge Liebe von nun an auf eine harte Probe.

Als charismatischer David ĂŒberzeugt Alex Pettyfer, der sich mit Beastly – Schau in sein wahres Gesicht und Steven Soderberghs Magic Mike profiliert hat. Gabriella Wilde (Die drei Musketiere, Carrie) ĂŒbernimmt die Rolle der behĂŒtet aufgewachsenen Jade.

 

REGIE:
Shana Feste
PRODUKTION:
Pamela Abdy
Stephanie Savage
Josh Schwartz
Scott Stuber
CAST:
Rhys Wakefield
Alex Pettyfer
Robert Patrick
Joely Richardson
Bruce Greenwood
DREHBUCH:
Shana Feste
Joshua Safran
KAMERA:
Andrew Dunn
SCHNITT:
Maryann Brandon
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  EnfermĂ©s dehors
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2006]
       
 

Ein Film von Albert Dupontel • Der obdachlose Roland findet zufĂ€llig eine Polizeiuniform. Vom Hunger getrieben, zieht er sie an, um in der Kantine eines Polizeireviers essen zu können. Dort trifft er auf eine verzweifelte junge Frau, deren Schwiegerfamilie sich weigert, ihr Kind zurĂŒckzugeben, indem sie die Vergangenheit ihrer Schwiegertochter als Vorwand vorschiebt. Diese Begegnung und das der jungen Frau widerfahrene Unrecht werden zur existentiellen Lebensaufgabe Rolands, der beschliesst, mit Hilfe seiner neuen Uniform Gerechtigkeit zu schaffen. Aber die ihm eigene Ungeschicklichkeit und seine wilde Entschlossenheit verleiten ihn zu einem schrecklichen Irrtum, denn Roland verwechselt den Namen der Schwiegereltern mit jenem eines mediengewandten GeschĂ€ftsmannes.

 

REGIE:
Albert Dupontel
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Albert Dupontel
Claude Perron
Nicolas Marié
HĂ©lĂšne Vincent
Roland Bertin
Yolande Moreau
Bouli Lanners
DREHBUCH:
Albert Dupontel
KAMERA:
BenoĂźt Debie
SCHNITT:
Richard Leclers
Christophe Pinel
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Ramon Pipin
AUSSTATTUNG:
Hervé Leblanc
KOSTÜME:
Nathalie Guermah
Elisabeth Mehu

       
  Ensemble, c'est tout
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. August 2007]
       
 

Zusammen ist man weniger allein • Nach dem Bestsellerroman von Anna Gavalda

Die junge Camille (Audrey Tautou) ist eine begabte Zeichnerin, die sich dem Leben verweigert. Statt ihrem Talent nachzugehen, arbeitet sie abends in einer Putzkolonne und lebt allein in einem kleinen Pariser Dachzimmer. Philibert (Laurent Stocker) wohnt im selben Haus – aber in der riesigen Belle-Etage-Wohnung einer verstorbenen Verwandten. Der schĂŒchterne Adelssprössling und Hobby-Historiker verkauft Postkarten in einem Museumsshop, da er sich nichts anderes zutraut. Und weil er ein grosses Herz hat, teilt er seine Wohnung mit einem flĂŒchtigen Bekannten: Franck.
Franck (Guillaume Canet), eher der selbstbezogene Typ, fĂ€hrt gern Motorrad und erholt sich mit wechselnden AffĂ€ren und lauter Musik von seinem Stress als Gourmetkoch. Wirklich verbunden fĂŒhlt er sich offenbar nur einem Menschen: seiner rĂŒhrenden wie schlagfertigen Grossmutter Paulette (Françoise Bertin), die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist.
Als Philibert an einem kalten Wintertag beschliesst, Camille Unterschlupf in seiner Wohnung zu gewĂ€hren, weil er sich um ihre Gesundheit sorgt, reagiert Franck zunĂ€chst unwirsch und ablehnend. Eine Frau im Haus, das kann nur Ärger bedeuten! Als er jedoch sieht, wie Philibert aufblĂŒht, weil er sich um jemanden kĂŒmmern kann, beschliesst Franck, sich zu arrangieren. So beginnt eine spannende und fĂŒr alle ĂŒberraschende Entwicklung, wĂ€hrend derer die drei sich beschnuppern oder aus dem Weg gehen, fetzen und versöhnen, beschimpfen und bewundern, bekochen und betrinken, hassen und lieben – bis sie gelernt haben, wie stark und glĂŒcklich sie gemeinsam sind, und auch Paulette mit ins Boot holen.

 

REGIE:
Claude Berri
PRODUKTION:
Claude Berri
Nathalie Rheims
CAST:
Audrey Tautou
Guillaume Canet
Laurent Stocker
Françoise Bertin
Alain Sachs
Firmine Richard
BĂ©atrice Michel
DREHBUCH:
Claude Berri
Anna Gavalda
KAMERA:
AgnĂšs Godard
SCHNITT:
François Gédigier
TON:
Pierre Gamet
MUSIK:
Frédéric Botton
AUSSTATTUNG:
Laurent Ott
Hoang Thanh At
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Entre amis
 
       
 

Ein Film von Olivier Baroux

 

REGIE:
Olivier Baroux
PRODUKTION:
Richard Grandpierre
CAST:
Daniel Auteuil
GĂ©rard Jugnot
François Berléand
Zabou Breitman
MĂ©lanie Doutey
SCHNITT:
Christophe Pinel
TON:
Marie Giustinati

       
  Epsteins Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2002]
       
 

Mario Adorf Bruno Ganz • Jochen Epstein (Mario Adorf) wird aus dem GefĂ€ngnis entlassen, in dem er 15 Jahre wegen Mordes eingesessen hat. Er ist entschlossen aus Deutschland auszuwandern und die Vergangenheit fĂŒr immer hinter sich zu lassen. Doch vertraute Orte, verdrĂ€ngte Erinnerungen und eine nie vergessene Freundin sprengen den Panzer, den der alte Mann um sich aufgebaut hat. Alles begann in seiner letzten Nacht in Freiheit: Beim zufĂ€lligen Besuch eines christlichen Gottesdienstes glaubt Epstein in dem Gemeindepriester seinen ehemaligen KZ-Peiniger Giesser (GĂŒnter Lamprecht) zu erkennen.

Regisseur Urs Egger ('Der Opernball') inszeniert ein ergreifendes Drama ĂŒber die Grundwerte menschlichen Lebens, lebenslange Freundschaft und verzehrende Liebe, persönliche Schuld und die Qual der Vergebung, meisterhaft umgesetzt von einer einmaligen Riege an Ausnahmeschauspielern: Mario Adorf, Bruno Ganz, Otto Tausig, GĂŒnter Lamprecht, Annie Girardot und Nina Hoss.

 

REGIE:
Urs Egger
PRODUKTION:
Andreas Bareiss
Samir (co)
Dr. Wolfgang Ramml (co)
CAST:
Mario Adorf
Bruno Ganz
GĂŒnter Lamprecht
Otto Tausig
Annie Girardot
Nina Hoss
Josephina Vilsmaier
DREHBUCH:
Jens Urban
KAMERA:
Lukas Strebel
SCHNITT:
Hans Funck
MUSIK:
Christoph G. Schubert
AUSSTATTUNG:
Peter Manhardt

       
  Erbsen auf halb sechs
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Mai 2004]
       
 

Die wunderbare Geschichte einer blinden Liebe • Ein romantischer, hochemotionaler Liebesfilm voller Leichtigkeit und Komik mit dem der Regisseur LARS BÜCHEL ("Jetzt oder nie") sein GespĂŒr fĂŒr etwas andere Geschichten erneut unter Beweis stellt.

Jakob Magnuson (Hilmir SnĂŠr Gudnason), ein erfolgreicher Theaterregisseur, verliert bei einem Verkehrsunfall sein Augenlicht und damit auch jegliche Lebensperspektive. Er trifft auf Lilly Walter (Fritzi Haberlandt), die geburtsblind ist. Zusammen begeben sie sich auf eine Reise quer durch Europa. Eine Reise voll skuriller Begegnungen und liebenswerter Momente. Langsam entsteht sie, die Liebe. Die Liebe zwischen zwei Menschen, die einander die Welt beschreiben und begreifbar machen. Ein Film voller tragikomischer Momente, der uns in eine andere Welt fĂŒhrt. Ein Film, der die Liebenden sehend macht.

 

REGIE:
Lars BĂŒchel
PRODUKTION:
Hanno Huth
Ralf Zimmermann
CAST:
Fritzi Haberlandt
Hilmir SnĂŠr GuĂ°nason
Harald Schrott
Tina Engel
Jenny Gröllmann
Alice Dwyer
Max Mauff
DREHBUCH:
Lars BĂŒchel
Ruth Toma
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Peter R. Adam
TON:
Benjamin Schubert
MUSIK:
Max Berghaus
Stefan Hansen
Dirk Reichardt
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter
KOSTÜME:
Lisy Christl

       
  Erinnern
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Juni 2005]
       
 

Ein Film von Bruno MollDie Natur der Erinnerung gleicht einem breiten Fluss voller Treibgut. Was wir sind, ist Erinnerung. Ein unfassbarer Strom individueller und kollektiver Zeugnisse bestimmt unser aktuelles und zukĂŒnftiges Leben. Sie bilden das Fundament unserer Existenz. Der Film "Memoria" beschĂ€ftigt sich mit dem PhĂ€nomen Erinnerung.
Wie ist Erinnerung beschaffen? An was erinnern wir uns? Wie erinnern wir uns. Welche Bedeutung hat diese Erinnerung fĂŒr unser Leben? Was lernen wir aus unseren Erinnerungen? Welche Bedeutung hat das Vergessen? Auf diese Fragen versucht der Film Antworten zu geben. Im Zentrum stehen Menschen mit ihren, in diesem Kontext gemachten, psychischen und physischen Erfahrungen.
Der Film zeigt dem Betrachter ein Panoptikum erzÀhlerischer Miniaturen, die assoziativ zu einem Teppich gewoben, einen Dialog mit der eigenen Geschichte anbieten.

 

REGIE:
Bruno Moll
PRODUKTION:
Sandra Gisler
CAST:
Lucette Achermann
Ernst Keller
Lilav Jan
Leo und Richarda Lys
Otto Spirig
Joshua und Noah Spreng
Susanne Ulrich
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Loredana Cristelli
TON:
Balthasar Jucker

       
  Ernstfall in Havanna
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. März 2002]
       
 

Mit Viktor Giacobbo • FĂŒr die Schweizer Botschaft in Havanna, die auf Kuba auch die Interessen der USA vertritt, betreut Stefan Balsiger ohne Wissen seines Chefs einen US Senator bei einer heiklen Miss sion. Die Vorliebe des Senators fiir schöne Frauen fĂŒhrt zu einem ernsthaften Zwischenfall, der sich unter krĂ€ftigem Zutun von Medien und Politikern zur zweiten Kubakrise verschĂ€rft, die am Schluss nur einer lösen kann: Stefan Balsiger selbst.

 

REGIE:
Sabine Boss
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Viktor Giacobbo
Sabina Schneebeli
Mike MĂŒller
Carla Sanchez
Stephen Lack
Henry Strozier
JĂŒrg Löw
DREHBUCH:
Viktor Giacobbo
Domenico Blass
Sabine Boss
KAMERA:
Roland Schmid
SCHNITT:
Bernhard Lehner
MUSIK:
Balz Bachmann
Peter BrÀker
AUSSTATTUNG:
Susanne Jauch
Sylvia Conde

       
  Erreur de la banque en votre faveur
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Juli 2010]
       
 

Ein Film von GĂ©rard Bitton und Michel Munz • Julien arbeitet seit vielen Jahren als "MaĂźtre d’HĂŽtel" in einer renommierten Privatbank. Als er seinen lang gehegten Traum vom eigenen Restaurant wahr machen will, bittet er seinen Arbeitgeber um ein Darlehen. Doch dieser verweigert ihm jegliche finanzielle UnterstĂŒtzung. Um dennoch an Geld zu kommen beschliesst Julien, von seinem Insiderwissen Gebrauch zu machen, das er bei seiner tĂ€glichen Arbeit von seinen Chefs aufschnappt. Sein furioser Einstieg ins Investmentbanking fliegt schnell auf und man stellt ihn an den Pranger. Doch Julien schlĂ€gt allen ein Schnippchen.

 

REGIE:
GĂ©rard Bitton
Michel Munz
PRODUKTION:
Charles Gassot
CAST:
GĂ©rard Lanvin
Jean-Pierre Darroussin
Barbara Schulz
Philippe Magnan
Scali Delpeyrat
KAMERA:
Eric Guichard
SCHNITT:
Maryline Monthieux
TON:
Marc-Antoine Beldent

       
  Escape Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2013]
       
 

Das sicherste GefĂ€ngnis der Welt: Entkommen unmöglich • Zwei der grössten Action-Stars Hollywoods aller Zeiten feiern Reunion auf der Kinoleinwand: Arnold Schwarzenegger und Silvester Stallone! An ihrer Seite wird Jim Caviezel, bekannt aus "The Passion of the Christ" oder "DĂ©jĂ -Vu" eine Rolle ĂŒbernehmen. Der Plot: Ray Breslin (Stallone) ist weltweit der Experte betreffend Sicherheitssystemen. Jedes HochsicherheitsgefĂ€ngnis hat er analysiert, er kennt jede Schwachstelle und weiss wie ein GefĂ€gnis gebaut werden muss, um absolut sicher vor AusbrĂŒchen zu sein. Nun steht Ray vor seiner grössten Aufgabe ĂŒberhaupt, als er aus einem von ihm selbst designten GefĂ€ngnis ausbrechen muss. Schwarzenegger spielt einen Insassen, der eng mit Ray zusammenarbeitet, um zu ĂŒberleben.

 

REGIE:
Mikael HÄfström
PRODUKTION:
Robbie Brenner
Randall Emmett
George Furla
Michael Warren
CAST:
Arnold Schwarzenegger
Sylvester Stallone
Jim Caviezel
Vincent D'Onofrio
Sam Neill
Vinnie Jones
50 Cent
DREHBUCH:
Miles Chapman
Jason Keller
KAMERA:
Brendan Galvin
SCHNITT:
Elliot Greenberg
TON:
Richard Schexnayder
David Esparza
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Lizz Wolf

       
  EspĂšces menacĂ©es
 
       
 

Ein Film von Gilles Bourdos

 

REGIE:
Gilles Bourdos
PRODUKTION:
Kristina Larsen
CAST:
Suzanne Clément
Alice Isaaz
Eric Elmosnino
Pauline Etienne
Vincent Rottiers
Frédéric Pierrot
DREHBUCH:
Michel Spinosa
Gilles Bourdos
KAMERA:
Ping Bin Lee
SCHNITT:
Yannick Kergoat
TON:
Valérie Deloof
Olivier Thys
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Guillaume Deviercy
KOSTÜME:
Virginie Montel

       
  Et si on vivait tous ensemble?
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Juni 2012]
       
 

Es lebe die WG! • Sie sind seit einem halben Jahrhundert Freunde - nun kĂ€mpfen die Ehepaare Jeanne und Albert, Annie und Jean sowie der Witwer Claude gegen das fortschreitende Alter. Die Folgen des Älterwerdens sind unĂŒbersehbar und machen jedem von ihnen gehörig zu schaffen. Allen Bedenken zum Trotz, beschliessen sie, in einem Pariser Vorort eine gemeinsame Wohngemeinschaft zu grĂŒnden.

 

REGIE:
Stéphane Robelin
PRODUKTION:
Christophe Bruncher
Philippe Gompel
Aurélia Grossmann
Peter Rommel
CAST:
Jane Fonda
Daniel BrĂŒhl
Geraldine Chaplin
Pierre Richard
Claude Rich
Guy Bedos
Camino Texeira
DREHBUCH:
Stéphane Robelin
KAMERA:
Dominique Colin
SCHNITT:
Patrick Wilfert
TON:
Patrick Ghislain
KOSTÜME:
Jurgen Doering

       
  Etienne!
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Dezember 2010]
       
 

Ein Film von Jeff Mizushima • Nachdem Richard herausfindet, dass sein einziger Freund, ein Zwerghamster mit Namen Etienne, todkrank ist, entschliesst er sich mit ihm eine Fahrradtour zu machen, um ihm die Welt zu zeigen.

 

REGIE:
Jeff Mizushima
PRODUKTION:
Jeremy Danial Boreing
Giacun Caduff
Joel Moore
Kurt Schemper
CAST:
Diane Alexander
Tim Armstrong
Solon Bixler
David Bou
Rinalda Caduff
David Chien
David Fine
Kenley Gaffke
DREHBUCH:
Jeff Mizushima
KAMERA:
Tim van der Linden
SCHNITT:
Jeff Mizushima
TON:
Katsuyuki Ueno
MUSIK:
Mark BĂ€chle

       
  Euphoria
 
       
 

Ein Film von Lisa LangsethDie beiden Schwestern Ines und Emilie könnten unterschiedlicher nicht sein: WĂ€hrend die selbstbewusste Ines schon frĂŒh eigene Wege ging und sich in New York ein Leben als Fotografin aufbaute, blieb die introvertierte Emilie zu Hause und kĂŒmmerte sich um die kranke Mutter. Einige Zeit nach deren Tod wird Ines von ihrer Schwester auf einen mysteriösen Trip gebeten. Erst als sie ihr Ziel, ein geheimnisvolles, sonnengetrĂ€nktes Gasthaus mitten in einer abgelegenen Waldlichtung, erreichen, erfĂ€hrt Ines, warum Emily sie an genau diesen Ort gefĂŒhrt hat und gibt sich – zunĂ€chst widerwillig – den PlĂ€nen ihrer Schwester hin. Regisseurin Lisa Langseth gelingt mit ihrem ersten englischsprachigen Werk ein Film voller unerwarteter Überraschungen, der von atmosphĂ€rischer und emotionaler Tiefe geprĂ€gt ist. EUPHORIA ist eine feingeschliffene, von Alicia Vikander und Eva Green hervorragend interpretierte Andacht ĂŒber Familie, Leben und VergĂ€nglichkeit.

[Text: Zurich Film Festival]

 

REGIE:
Lisa Langseth
PRODUKTION:
Charles Collier
Patrik Andersson
Frida Bargo
Alicia Vikander
CAST:
Alicia Vikander
Eva Green
Charlotte Rampling
Charles Dance
Mark Stanley
DREHBUCH:
Lisa Langseth
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Dino JonsÀter
TON:
Andreas Franck
MUSIK:
Lisa Holmqvist

       
  Evening
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. November 2007]
       
 

Spuren eines Lebens • Von der Macht der Erinnerung ĂŒbermannt, offenbart Ann Lord (Vanessa Redgrave) ihren besorgten Töchtern auf dem Sterbebett ein lang gehĂŒtetes Geheimnis. WĂ€hrend Constance (Natasha Richardson) und Nina (Toni Collette) versuchen, im Leben ihrer Mutter sowie aus ihrem eigenen Dasein Bilanz zu ziehen, reist die Mutter in Gedanken zurĂŒck in die Vergangenheit, an ein Sommerwochenende vor rund fĂŒnfzig Jahren, als Ann Lord noch Ann Grant (Claire Danes) hiess und ihrer grossen Liebe Harris begegnete


Die Verfilmung basiert auf dem Roman-Bestseller von Susan Minot und wurde von der Autorin selbst sowie dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Autor Michael Cunningham ("The Hours") fĂŒr die Leinwand adaptiert

 

REGIE:
Lajos Koltai
PRODUKTION:
Jeff Sharp
CAST:
Claire Danes
Toni Collette
Vanessa Redgrave
Patrick Wilson
Hugh Dancy
Natasha Richardson
Mamie Gummer
Eileen Atkins
Meryl Streep
Glenn Close
DREHBUCH:
Michael Cunningham
Susan Minot
KAMERA:
Gyula Pados
SCHNITT:
Allyson C. Johnson
TON:
Joel Reidy
Tom Williams
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Caroline Hanania
KOSTÜME:
Ann Roth

       
  Event Horizon
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Januar 1998]
       
 

Unendlicher Raum. Unendliche AngstDie "Event Horizon", ein speziell konstruiertes Forschungs-Schiff, bricht auf, um die Grenzen des Solar-Systems zu erforschen.

Wenig spÀter verschwindet das Schiff spurlos jenseits des achten Planeten, des Neptun.

Es ist die bis dato grösste Weltall-Katastrophe.

Das Jahr 2047: Eine Rettungsaktion ist unterwegs zum Planeten Neptun. Vor dessen AtmosphĂ€re treibt scheinbar fĂŒhrerlos die "Event Horizon", ein Prototyp Raumschiff, das seit sieben Jahren als spurlos verschwunden galt. Als die Emergency-Crew der "Lewis & Clark" unter FĂŒhrung von Captain Miller (Laurence Fishburne) das riesige Schiff betritt, stösst sie nach und nach auf Anzeichen alptraumhafter Ereignisse. Je tiefer sie in das menschenleere Schiff vordringt, um so nĂ€her kommt sie einem Geheimnis, das erscheckender und furchterregender als jedwede Vorstellungskraft ist...

 

REGIE:
Paul Anderson
PRODUKTION:
Lawrence Gordon
Lloyd Levin
Jeremy Bolt
Nick Gillot
CAST:
Laurence Fishburne
Sam Neill
Joely Richardson
Richard T. Jones
Jack Noseworthy
Jason Isaacs
Sean Pertwee
Kathleen Quinlan
DREHBUCH:
Philip Eisner
KAMERA:
Adrian Biddle
SCHNITT:
Martin Hunter
MUSIK:
Michael Kamen
AUSSTATTUNG:
Joseph Bennet

       
  Everybody Wants Some
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2016]
       
 

Ein Film von Richard Linklater • Everybody Wants Some. Jeder will etwas 
 Sex? Erfolg? Erfahrung? Das wissen die Erstsemestler noch nicht, die in den 1980ern ihr Studium am College beginnen. Nur eines ist sicher: Mit dem Ende der Schulzeit fĂ€ngt das Leben erst richtig an, zumal die Eltern zu weit entfernt sind, um ihre Kinder auszubremsen.
August 1980: Baseball-Spieler Jake (Blake Jenner) beginnt sein Studium an einer UniversitĂ€t im sĂŒdöstlichen Texas. Als er in das heruntergekommene Wohnheim seiner neuen Baseball-Mannschaft einzieht, wird er von seinen Mitspielern und Kommilitonen mit einer seltsamen Mischung aus Kameradschaft und Feindseligkeit begrĂŒsst. Es wimmelt von Angebern, Frauenhelden und DraufgĂ€ngern, fĂŒr die alles ausser Sport und Schule im Vordergrund steht. Der eingebildete McReynolds (Tyler Hoechlin) macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegenĂŒber Jake. Der ungestĂŒme Roper (Ryan Guzman), der Stoner Willoughby (Wyatt Russell), SchĂŒrzenjĂ€ger Nesbit (Ausin Amelio) und der wortgewandte Finn (Glen Powell) aber werden schnell zu Jakes Freunden. Gemeinsam versuchen die Jungs zwischen MĂ€nnerfreundschaften, RivalitĂ€tskĂ€mpfen und Leidenschaft ihren Weg ins Erwachsensein zu finden. Dabei treffen sie auch auf die schöne Beverly (Zoey Deutch), die nur Augen fĂŒr Neuling Jake hat. Und dieser weiss gar nicht mehr, wo ihm der Kopf steht


Nach "Boyhood" entfĂŒhrt uns Regisseur Richard Linklater mit EVERYBODY WANTS SOME in die wilden 80er Jahre und lĂ€sst seine Jugend Revue passieren. Der preisgekrönte Filmemacher inszenierte eine höchstamĂŒsante und authentische College-Komödie, mit der er thematisch an seinen Kultfilm "Dazed and Confused" anknĂŒpft.

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Megan Ellison
Richard Linklater
Ginger Sledge
CAST:
Zoey Deutch
Blake Jenner
Tyler Hoechlin
Dora Madison
Ryan Guzman
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis
KOSTÜME:
Kari Perkins

       
  Everything, Everything
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Juni 2017]
       
 

Ein Film von Stella Meghie • Was wĂ€re, wenn du in der Aussenwelt nichts anfassen könntest? Wenn du nie frische Luft atmen, nie die WĂ€rme der Sonne auf dem Gesicht spĂŒren 
 und niemals den Nachbarsjungen kĂŒssen dĂŒrftest? „Du neben mir“ ist eine Lovestory, die scheinbar keine Zukunft hat: Die clevere, neugierige und fantasievolle 18-jĂ€hrige Maddy ist aufgrund ihrer Krankheit gezwungen, in ihrer hermetisch versiegelten Wohnung zu leben – doch Nachbarsjunge Olly lĂ€sst sich davon nicht abschrecken.

Maddy sehnt sich verzweifelt danach, in der Aussenwelt an- und aufregende Erfahrungen zu sammeln, und sie möchte endlich die Liebe erleben. Obwohl sich Maddy und Olly nur durchs Fenster sehen und ĂŒber Textnachrichten verstĂ€ndigen können, entwickelt sich zwischen ihnen eine intensive Beziehung – was dazu fĂŒhrt, dass die beiden alles aufs Spiel setzen 
 selbst wenn sie dadurch alles verlieren sollten.

 

REGIE:
Stella Meghie
PRODUKTION:
Leslie Morgenstein
Elysa Koplovitz Dutton
CAST:
Amandla Stenberg
Nick Robinson
Anika Noni Rose
Ana de la Reguera
Taylor Hickson
DREHBUCH:
J. Mills Goodloe
Nicola Yoon
KAMERA:
Igor Jadue-Lillo
SCHNITT:
Nancy Richardson
AUSSTATTUNG:
Charisse Cardenas
KOSTÜME:
Avery Plewes

       
  Ex Machina
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2015]
       
 

Ein Film von Alex Garland • In dem mitreissenden Thriller Ex_Machina gewinnt der 24-jĂ€hrige Web-Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) einen firmeninternen Wettbewerb – sein Preis: eine Woche Aufenthalt im privaten Bergdomizil des zurĂŒckgezogen lebenden Konzernchefs Nathan (Oscar Isaac). Vor Ort muss Caleb allerdings an einem ebenso seltsamen wie faszinierenden Experiment teilnehmen und mit der weltweit ersten, wahren kĂŒnstlichen Intelligenz interagieren: einer bildschönen Roboterfrau (Alicia Vikander). Die packende Story verwickelt Caleb in ein kompliziertes Liebesdreieck, in dem es um die grossen Fragen der menschlichen Natur geht: Worin unterscheiden sich Wahrheit und LĂŒge? Was ist das Wesen von Bewusstsein, Emotion und SexualitĂ€t?

 

REGIE:
Alex Garland
PRODUKTION:
Allon Reich
CAST:
Domhnall Gleeson
Oscar Isaac
Alicia Vikander
Corey Johnson
Deborah Rosan
DREHBUCH:
Alex Garland
KAMERA:
Rob Hardy
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Glenn Freemantle
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Sammy Sheldon

       
  Exit Wounds
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Mai 2001]
       
 

This is gonna hurt - Die CopjĂ€ger • FĂŒnfzig Kilo Heroin verschwinden spurlos aus der Asservatenkammer des ĂŒbelsten Polizeireviers von Detroit - und niemand hat eine ErklĂ€rung dafĂŒr. Falls keiner den Mund aufmacht, wird das Rauschgift irgend jemanden um fĂŒnf Millionen Dollar reicher machen - vielleicht trĂ€gt er so gar Uniform. Gestohlene Drogen, korrupte Cops. Latrell Walker (DMX) hat das Geld, um die Drogen zu kaufen. Der Deal bringt ihn auf die philosophische Frage: Sind alle Cops kĂ€uflich? Doch als er Orin Boyd (STEVEN SEAGAL) kennen lernt, muss er feststellen, dass es keine verlĂ€sslichen Regeln gibt schon gar nicht fĂŒr GesetzeshĂŒter. Kompromisslos kĂ€mpft Detective Orin Boyd dafĂŒr, dem Gesetz Geltung zu verschaffen. Aber dabei hat er es selbst mehr als einmal ĂŒbertreten. Jetzt muss er dafĂŒr bĂŒssen - im schlimmsten Revier der Stadt, das von der Leiterin Commander Mulcahy (JILL HENNESSY) mit harter Hand gefĂŒhrt wird. Orin ist gar nicht glĂŒcklich, als man ihm den naiven George (ISAIAH WASHINGTON) als Partner zuteilt. Bald ist Orin derart frustriert, dass sein Temperament mit ihm durchgeht. Er wird gezwungen, ein Psycho-Training zu absolvieren, um seine WutausbrĂŒche in den Griff zu bekommen. In diesem Kurs freundet er sich mit Henry Wayne (TOM ARNOLD) an, der im Fernsehen eine FrĂŒhstĂŒcks-Talkshow moderiert. Es dauert nicht lange, bis Orin auf ein von den eigenen Kollegen gefĂŒhrtes Drogensyndikat stösst. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, braucht Orin die Hilfe eines bestimmten Mannes - aber der ist alles andere als ein Cop. Orin Boyd stuft Latrell Walker als Durchschnittsgangster ein, der sich als Dealer grossen Stils gesundstossen will. Doch der Schein trĂŒgt. Latrell ist die SchlĂŒsselfigur in dem Sumpf aus Korruption, in den Orin geraten ist. Orin kann keinem Kollegen trauen. Es gibt also nur einen Ausweg: Er und Latrell mĂŒssen an einem Strang ziehen, um die tödliche Verschwörung im Revier 15 aufzudecken. Manchmal fĂŒhrt der Weg ans Licht durch einen dunklen Tunnel.

 

REGIE:
Andrzej Bartkowiak
PRODUKTION:
Joel Silver
Dan Cracchiolo
CAST:
Steven Seagal
DMX
Isaiah Washington
Anthony Anderson
Michael Jai White
Bill Duke
Jilll Hennessy
DREHBUCH:
Ed Horowitz
Richard D'Ovidio
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Derek G. Brechin
MUSIK:
DMX
AUSSTATTUNG:
Paul Denham Austerberry

       
  Exklusiv
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Oktober 1999]
       
 

Jeden Tag gehen Bilder um die Welt. Wir wollen alles sehen, und sie wollen alles zeigen.Die Frau des Herausgebers der Boulevardzeitung EXKLUSIV wird vor dem RedaktionsgebĂ€ude auf offener Strasse erschossen. Der Journalist Mike BĂ€rtschi (Martin Rapold), ein Mitarbeiter von EXKLUSIV und sein Fotograf Bernhard Kauter (Daniel Bill) sind Augenzeugen dieser grausamen Tat. WĂ€hrend Mike in seinem gewohnt reisserischen Stil darĂŒber berichtet, liefert Bernhard wie immer die passenden Bilder dazu. Als die Videoreporterin und Mikes persönliche Konkurrentin, Lisa Vogel (Judith WyprĂ€chtiger), am Tatort erscheint, ist die grosse Action schon vorbei. Mike hat die Story und die Bilder des Tages, womit ihm die Titelseite der nĂ€chsten Ausgabe sicher ist. Seine Freude schlĂ€gt aber schlagartig in Angst um, als sich am Abend der TĂ€ter anonym bei ihm meldet. Er verspricht ihm weitere Titelstories und droht ihm an, ihn umzubringen, sollte er nicht ausfĂŒhrlich ĂŒber seine Taten berichten oder gar die Polizei einschalten. Mike ist zunehmend angespannt, verunsichert und unruhig. Als er in einer Fernseh-Diskussionssendung seine Arbeit und den Boulevardjournalismus rechtfertigen soll, gerĂ€t er unter die RĂ€der seiner Kritiker.

Am nĂ€chsten Tag findet Mike auf der Redaktion einen Fax in seinem Ablagefach. Der TĂ€ter kĂŒndigt eine weitere Tat an. - Opfer, Tatort und Tatzeit sind allerdings noch unbekannt. Mikes Sensationsgier wird ihm zum VerhĂ€ngnis. Denn ohne es zu merken ist er in ein teuflisches Katz- und Mausspiel geraten.

 

REGIE:
Florian Froschmayer
PRODUKTION:
Lukas Hobi
CAST:
Martin Rapold
Daniel Bill
Judith WyprÀchtiger
Stefan Gubser
Beat Schlatter
Sabrina Steinmetz
Jaap Achterberg
DREHBUCH:
Tobias Kunz
Florian Froschmayer
KAMERA:
Pascal Walder
SCHNITT:
Florian Froschmayer
MUSIK:
Matthias Zimmermann
AUSSTATTUNG:
Mario Reichlin

       
  Eyes Wide Shut
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. September 1999]
       
 

Cruise, Kidman, Kubrick • Über kaum einen anderen Film wurde in den letzten Jahren derart viel spekuliert wie ĂŒber EYES WIDE SHUT. AnnĂ€hernd zwei Jahre brauchte Perfektionist Stanley Kubrick fĂŒr die Fertigstellung seines letzten Streifens. Unmittelbar nach Beendigung der Dreharbeiten verstarb der Regisseur.

Warner Bros.' lang erwarteter dramatischer Thriller um Eifersucht und sexuelle Obsession, 'Eyes Wide Shut', lĂ€uft ab 9. September 1999 in den Kinos. Produzent, Co-Autor und Regisseur des Films ist der verstorbene Stanley Kubrick, die Hauptrollen spielen Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack und Marie Richardson. Tom Cruise gehört zu den erfolgreichsten Hollywood-Schauspielern ĂŒberhaupt. Er ist bisher in 20 Filmen aufgetreten, die insgesamt 40mal fĂŒr den Oscar nominiert waren und weltweit 3 Milliarden Dollar eingespielt haben.

CHRIS ISAAK und Soundtracks - eine schon in der Vergangenheit Ă€usserts fruchtbare Kombination. Nach dem Smash-Hit Wicked Game aus dem David Lynch-Movie Wild At Heart (mit Nicolas Cage und Laura Dern), der ISSAKs Karriere Anfang der Neunziger einen ordentlichen Push verpassen konnte, kommt nun mit Baby Did A Bad Bad Thing der nĂ€chste Überflieger.

 

REGIE:
Stanley Kubrick
PRODUKTION:
Stanley Kubrick
Brian W. Cook
CAST:
Tom Cruise
Nicole Kidman
Sydney Pollack
Marie Richardson
Leelee Sobieski
Thomas Gibson
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Stanley Kubrick
Frederic Raphael
KAMERA:
Larry Smith
SCHNITT:
Nigel Galt
MUSIK:
Jocelyn Pook
Chris Isaak
AUSSTATTUNG:
Les Tomkins
Roy Walker

       
  Factotum
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2006]
       
 

Ein Film von Bent Hamer • FACTOTUM ist die Geschichte des Schriftstellers Henry "Hank" Chinaski, der sich als Gelegenheitsarbeiter mit den verschiedensten Jobs ĂŒber Wasser hĂ€lt, um sich das leisten zu können, was ihn wirklich interessiert: Alkohol, Frauen, Zigaretten, Wetten abschliessen – und vor allem: Geschichten schreiben, die niemand veröffentlichen will.

Mit FACTOTUM, einer Adaptation des zweiten Romans von Charles Bukowski (erschienen 1975), hat der norwegische Regisseur Bent Hamer (KITCHEN STORIES) einen atmosphĂ€risch dichten Film ĂŒber einen Underdog inszeniert, der sich trotz aller RĂŒckschlĂ€ge treu bleibt und seinen lakonischen Humor nie verliert.

 

REGIE:
Bent Hamer
PRODUKTION:
Bent Hamer
Jim Stark
CAST:
Matt Dillon
Lili Taylor
Fisher Stevens
Marisa Tomei
Didier Flamand
Adrienne Shelly
Karen Young
DREHBUCH:
Charles Bukowski
Bent Hamer
Jim Stark
KAMERA:
John Christian Rosenlund
TON:
Richard Sveen
AUSSTATTUNG:
Eve Cauley
KOSTÜME:
Tere Duncan

       
  Fahrenheit 451
 
       
 

Lesen ist unter Strafe gestellt! • Irgendwann in der Zukunft hat ein totalitĂ€rer Staat den BĂŒchern den Kampf angesagt. Nur Bilder sind noch erlaubt: Grosse FernsehwĂ€nde ĂŒbertragen banale Botschaften, deren Informationsgehalt gleich Null ist. Zentrales Kontrollorgan ist die Feuerwehr, die nicht mehr dazu da ist, BrĂ€nde zu löschen, sondern sie zu legen. Wo immer BĂŒcher gefunden werden, wird sie alarmiert. Der Filmtitel gibt die Temperatur an, bei der Papier Feuer fĂ€ngt.«Montag» gehört zu einer dieser SĂ€uberungseinheiten, stöbert verbotene Buchbesitzer auf, verbrennt letzte RestbestĂ€nde, stellt nichts in Frage. Lebt die Konvention. Seine Frau Linda verbringt ihren Alltag im Tablettenkonsum und betĂ€ubt sich mit den offiziellen Fernsehsendungen. Als «Montag» die rebellische Clarisse kennenlernt, beginnt er, sich von ihrer Lebensweise inspirieren zu lassen und entflieht der allgegenwĂ€rtigen Kontrolle. Er liest nachts in aller Heimlichkeit, im Wissen, dass dies fatale Konsequenzen haben kann...

 

REGIE:
François Truffaut
PRODUKTION:
Lewis M. Allen
CAST:
Oskar Werner
Julie Christie
Cyril Cusack
Anton Diffring
Jeremy Spenser
Bee Duffell
Alex Scott
DREHBUCH:
Ray Bradbury
Jean-Louis Richard
François Truffaut
KAMERA:
Nicolas Roeg
SCHNITT:
Thom Noble
MUSIK:
Bernard Herrmann
AUSSTATTUNG:
Syd Cain
Tony Walton
KOSTÜME:
Tony Walton

       
  Fame
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Dezember 2009]
       
 

Ein Film von Kevin Tancharoen • An der weltberĂŒhmten New Yorker School of Performing Arts werden nur die allerbesten Studenten angenommen. In Tanz, Musik und Schauspiel mĂŒssen sie tĂ€glich ihr Talent und ihre Persönlichkeit unter Beweis stellen. FĂŒr Malik, Jenny, Denise, Alice und Kevin ist es die grosse Chance, ihren Traum von einer Profikarriere zu verwirklichen. Trotz grosser Konkurrenz untereinander teilen sie in der Gruppe ihre Sorgen und Nöte, erleben die erste grosse Liebe und stellen sich gemeinsam den Herausforderungen auf ihrem Weg zum Ruhm. Denn TrĂ€ume sollten keine Grenzen kennen!

Fame - I'm gonna live forever. Wer kennt ihn nicht, den Evergreen. 30 Jahre nach dem mit 2 Oscars ausgezeichneten Original erobert Fame die Leinwand zurĂŒck. Versetzt ins 21 Jahrhundert und angepasst an die neusten Trends und Styles begeistert Fame mit einem atemberaubenden Mix aus HipHop, Freestyle und Jazz... und einem Soundtrack, der den Puls der Zeit trifft.

Fame ist das Tanzfilm- und Musical-Ereignis des Jahres, das man gesehen haben muss: Cool, hip und trendy.

 

REGIE:
Kevin Tancharoen
PRODUKTION:
Mark Canton
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Richard S. Wright
CAST:
Naturi Naughton
Anna Maria Perez de Tagle
Kelsey Grammer
Kay Panabaker
Megan Mullally
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
Allison Burnett
KAMERA:
Scott Kevan
TON:
Michael Babcock
AUSSTATTUNG:
Paul Eads
KOSTÜME:
Dayna Pink

       
  Fantastic Four
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Tim Story • Eine Gruppe von vier Astronauten wird bei einer Reise in den Weltraum kosmischer Strahlung ausgesetzt, was sie fĂŒr immer verĂ€ndert und ihnen SuperkrĂ€fte verleiht. Dr. Reed Richards alias Mr. Fantastic (IOAN GRUFFUDD) kann sich plötzlich extrem lange strecken, selbst einige hundert Meter lang. Sue Storm alias Invisible Woman (JESSICA ALBA) erlangt die FĂ€higkeit, sich unsichtbar zu machen. Ihr jĂŒngerer Bruder Johnny Storm (CHRIS EVANS) kann als menschliche Fackel Feuer kontrollieren und wird zu Human Torch. Und Astronaut Ben Grimm (MICHAEL CHIKLIS) verwandelt sich in The Thing, eine ĂŒbermenschlich starke Kreatur mit einer Haut aus Stein. Die FANTASTIC FOUR sind geboren. Gemeinsam nutzen sie ihre KrĂ€fte, um gegen den skrupellosen Wissenschaftler Victor von Doom (Julian MCMAHON) zu kĂ€mpfen, der die Welt mit seinen finsteren PlĂ€nen ins UnglĂŒck stĂŒrzen will.

 

REGIE:
Tim Story
PRODUKTION:
Avi Arad
Michael Barnathan
Chris Columbus
Bernd Eichinger
Ralph Winter
CAST:
Ioan Gruffudd
Jessica Alba
Chris Evans
Michael Chiklis
Julian McMahon
Hamish Linklater
Kerry Washington
DREHBUCH:
Michael France
Mark Frost
KAMERA:
Oliver Wood
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Michael T. Ryan
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Bill Boes
KOSTÜME:
Jose Fernandez
Wendy Partridge

       
  Far from the Madding Crowd
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2015]
       
 

Am grĂŒNen Rand der Welt • Im England des 19. Jahrhunderts lebt Bathsheba Everdene (Carey Mulligan) ein unkonventionelles Leben. Die junge, intelligente und sehr eigenwillige Frau liebt ihre UnabhĂ€ngigkeit. Dabei wird sie von drei MĂ€nnern umgarnt. Der attraktive SchĂ€fer Gabriel Oak (Matthias Schoenaerts) schĂ€tzt ihren Eigensinn und macht ihr prompt einen Heiratsantrag, den sie jedoch ablehnt. Der wohlhabende Gutsbesitzer William Boldwood (Michael Sheen) ist fasziniert und verwundert zugleich von dieser modernen Frau, aber auch seinen Heiratsantrag lehnt sie ab. Und dann trifft Bathsheba auf den selbstbewussten Offizier Frank Troy (Tom Sturridge) und gerĂ€t in seinen gefĂ€hrlichen Bann

Der dĂ€nische Regisseur Thomas Vinterberg (DAS FEST, DIE JAGD) verfilmt mit FAR FROM THE MADDING CROWD (dt. AM GRÜNEN RAND DER WELT) einen der berĂŒhmtesten Romane des britischen Schriftstellers Thomas Hardy aus dem Jahr 1874.

 

REGIE:
Thomas Vinterberg
PRODUKTION:
Andrew Macdonald
Allon Reich
CAST:
Juno Temple
Carey Mulligan
Michael Sheen
Tom Sturridge
Matthias Schoenaerts
Jessica Barden
DREHBUCH:
Thomas Hardy
David Nicholls
KAMERA:
Charlotte Bruus Christensen
SCHNITT:
Claire Simpson
MUSIK:
Craig Armstrong
AUSSTATTUNG:
Kave Quinn
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  Fast & Furious
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 2009]
       
 

Neues Modell. Originalteile • Das wird nicht nur die weiblichen Fans freuen: In der vierten Folge des Auto-Action-Spektakels FAST AND FURIOUS treten die Stars der frĂŒheren F&F Filme zusammen auf: Vin Diesel und Paul Walker ebenso wie Michelle Rodriguez und Jordana Brewster. Diesmal lassen sie die Motoren ihrer getunten Boliden von den Highways von Los Angeles bis in die mexikanische WĂŒste aufheulen. Zur BekĂ€mpfung eines gemeinsamen Feindes mĂŒssen der auf der Flucht befindliche BetrĂŒger Dom Toretto (Diesel) und der Agent Brian O’Connor (Walker) zusammenspannen, was fĂŒr einige Troubles sorgt. Hochoktanige Action und unglaubliche Autostunts sind garantiert.

 

REGIE:
Justin Lin
PRODUKTION:
Vin Diesel
Neal H. Moritz
CAST:
Vin Diesel
Paul Walker
Michelle Rodriguez
Jordana Brewster
Laz Alonso
Gal Gadot
John Ortiz
DREHBUCH:
Chris Morgan
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Fred Raskin
Christian Wagner
TON:
Peter Brown
Glynna Grimala
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Ida Random
KOSTÜME:
Sanja Milkovic Hays

       
  Fast Food Nation
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2007]
       
 

Die dunkle Seite des amerikanischen Essens • The Big One ist der neuste Hamburger einer Fast-Food-Kette und er drĂ€ngt sich auf, das beste Produkt zu werden. Dennoch stimmt irgend etwas mit der FleischqualitĂ€t nicht. Ein Angestellter wird deshalb beauftragt das Verpackungswerk zu besichtigen. Das wirkliche VermĂ€chtnis der Fast-Food-Kette enthĂŒllend, entwickeln er und seine Freunde einen eigenen Plan um Amerika davor zu stoppen eine FAST FOOD NATION zu werden. Ein intelligenter Thriller im Stil von "Traffic" und "Super Size Me".

 

REGIE:
Richard Linklater
PRODUKTION:
Malcolm McLaren
Jeremy Thomas
CAST:
Erinn Allison
Patricia Arquette
Mitch Baker
Bobby Cannavale
Frank Ertl
Gina Garza
DREHBUCH:
Eric Schlosser
Richard Linklater
KAMERA:
Lee Daniel
SCHNITT:
Sandra Adair
TON:
Michael J. Benavente
AUSSTATTUNG:
Bruce Curtis

       
  Fatal
 
       
 

Ein Film von Michaël Youn

 

REGIE:
Michaël Youn
PRODUKTION:
Alain Goldman
Claude LĂ©ger
Jonathan Vanger
CAST:
Michaël Youn
Stéphane Rousseau
Isabelle Funaro
Vincent Desagnat
Fabrice Eboué
KAMERA:
Nicolas Bolduc
SCHNITT:
Paul Jutras
TON:
Pierre-Jules Audet
Louis Molinas

       
  Fearless
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Mit Jet Li • Basierend auf einer wahren Geschichte portrĂ€tiert Jet Li, in seinem letzten Martial-Arts Film,  den legendĂ€ren Huo Yuanjia, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einer der berĂŒhmtesten KĂ€mpfer in China wurde und bis heute eine ganze Nation inspiriert. Diese Martial Arts der Extraklasse darf man auf keinen Fall verpassen! Der Film wird jeden Genre Fan in VerzĂŒckung setzen.

China, um die Jahrhundertwende: Seit dem ersten Opium Krieg im Jahre 1842 hat China seine jahrelange Vormachtstellung verloren und steht unter westlicher Kontrolle. In dieser Zeit wird Huo Yuanjia (Jet Li) als Sohn eines grossen Wushu Meisters in Tianjin geboren. Bald ist der ehrgeizige Huo Yuanjia besessen von dem Gedanken, der beste KĂ€mpfer in Tianjin zu werden. Mit grossem Erfolg: Durch seinen kompromisslosen Kampfstil wird er bereits zu Lebzeiten eine Legende. Doch der Erfolg lĂ€sst ihn arrogant und hitzköpfig werden, sein Kampfstil bleibt seelenlos. Erst ein grosses UnglĂŒck bringt die Wandlung - im Kampf wie im Leben. Gereift findet Huo Yuanjia einen neue Lebenseinstellung und steht vor seiner wohl grössten Herausforderung. Um den Willen und den Zusammenhalt der Bevölkerung zu schwĂ€chen, veranstalten die vier BesatzungsmĂ€chte einen Wettkampf, der beweisen soll, dass die chinesischen KĂ€mpfer mit der Elite der westlichen MĂ€chte nicht mithalten können. Huo Yuanjia nimmt die Aufforderung an. Sein legendĂ€rer Kampf wird in die GeschichtsbĂŒcher eingehen und den Geist der Martial Arts fĂŒr immer verĂ€ndern.

Alle Kampfszenen wurden von Yuen Wo Ping choreographiert, der nicht umsonst als Bester seines Faches gilt und der schon die spektakulÀren KÀmpfe in der "Matrix"-Trilogie, "Kill Bill", "Tiger & Dragon" und "Kung Fu Hustle" inszenierte.

 

REGIE:
Ronny Yu
PRODUKTION:
William Kong
CAST:
Jet Li
Jon T. Benn
Collin Chou
Brandon Rhea
Betty Sun
Mike Leeder
DREHBUCH:
Chris Chow
KAMERA:
Hang-Sang Poon
SCHNITT:
Virginia Katz
Richard Learoyd
TON:
Richard E. Yawn
MUSIK:
Shigeru Umebayashi
KOSTÜME:
Thomas Chong

       
  FĂ©lix et Meira
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. November 2015]
       
 

Felix and Meira • Der Frankokanadier FĂ©lix ist ein exzentrischer mittelloser Mann, der gerne in den Tag hinein lebt. Sein vermögender Vater, der ihn vor Jahren verstossen hat, liegt im Sterben.
Meira ist eine verheiratete chassidische Frau mit einem kleinen Kind, deren Leben von den starren Regeln der Religionsgemeinschaft bestimmt wird. Sie möchte ausbrechen.
Die beiden verbindet nichts, bis sie sich eines Tages in einem jĂŒdischen Imbiss begegnen

«Félix et Meira» erzÀhlt von der vorsichtigen AnnÀherung zweier Menschen, die sich trotz aller sozialen Hindernisse ineinander verlieben.

 

REGIE:
Maxime Giroux
PRODUKTION:
Sylvain Corbeil
Nancy Grant
CAST:
Martin Dubreuil
Hadas Yaron
Luzer Twersky
Anne-Élisabeth BossĂ©
BenoĂźt Girard
DREHBUCH:
Maxime Giroux
Alexandre LaferriĂšre
KAMERA:
Sara Mishara
SCHNITT:
Mathieu Bouchard-Malo
TON:
Nicolas Gagnon
MUSIK:
Olivier Alary
AUSSTATTUNG:
Louisa Schabas
KOSTÜME:
Patricia McNeil

       
  Femme Fatale
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2003]
       
 

Von Brian de Palma • Internationale Filmfestspiele in Cannes: Laura (Rebecca Romijn-Stamos) - eine umwerfend gut aussehende junge Frau raubt auf raffiniert laszive Weise den Body-Diamantenschmuck einer dort anwesenden Schauspielerin. Ihre Komplizen lĂ€sst sie im Stich, taucht mit dem Schmuck unter und nimmt eine andere IdentitĂ€t an.

7 Jahre spÀter wird sie als Ehefrau des amerikanischen Botschafters von einem Paparazzi (Antonio Banderas) gejagt. Ihr Bild erscheint darauf in den Medien... die Vergangenheit holt sie wieder ein...

 

REGIE:
Brian De Palma
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
Marina Gefter
CAST:
Rebecca Romijn-Stamos
Antonio Banderas
Peter Coyote
Eriq Ebouaney
Edouad Montoute
Rie Rasmussen
Thierry Frémont
DREHBUCH:
Brian De Palma
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Bill Pankow
MUSIK:
Ryuichi Sakamoto
AUSSTATTUNG:
Anne Pritchard
KOSTÜME:
Olivier BĂ©riot

       
  Fifty Shades Darker
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2017]
       
 

GefĂ€hrliche Liebe • Jamie Dornan und Dakota Johnson kehren als Christan Grey und Anastasia Steele auf die grosse Leinwand zurĂŒck in FIFTY SHADES OF GREY – GEFÄHRLICHE LIEBE, dem zweiten Kapitel des weltweiten Bestsellers und PhĂ€nomens Fifty Shades of Grey.
Anastasia versucht, Christian zu vergessen und stĂŒrzt sich in ihren neuen Job. Doch Christian tut alles in seiner Macht, um sie zurĂŒckzugewinnen. Als auch Ana ihr Verlangen nicht lĂ€nger unterdrĂŒcken kann, wirft Christians Vergangenheit einen dunklen Schatten


 

REGIE:
James Foley
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
E.L. James
CAST:
Dakota Johnson
Jamie Dornan
Hugh Dancy
Eric Johnson
Jennifer Ehle
Luke Grimes
Rita Ora
Victor Rasuk
Eloise Mumford
Max Martini
Bella Heathcote
Kim Basinger
Marcia Gay Harden
DREHBUCH:
E.L. James
Niall Leonard
KAMERA:
John Schwartzman
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Mark Noda
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Nelson Coates
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Fifty Shades of Grey
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2015]
       
 

Ein Film von Sam Taylor-Johnson • Der grösste globale Bestseller der letzten Jahre erzĂ€hlt die Geschichte der 21-jĂ€hrigen Studentin Anastasia Steele (Dakota Johnson), die fĂŒr ihre UniversitĂ€tszeitung ein Interview mit dem 27-jĂ€hrigen MilliardĂ€r Christian Grey (Jamie Dornan) fĂŒhrt. Grey tritt derart arrogant und anzĂŒglich auf, dass sich die junge Frau völlig ĂŒberrumpelt fĂŒhlt – ihr Fluchtimpuls weicht aber bald einer geheimen Faszination, der sie sich nicht entziehen kann. Anastasia wird in Greys Bann gezogen, der ihr eine ungeahnte Welt eröffnet.

 

REGIE:
Sam Taylor-Johnson
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
E.L. James
CAST:
Dakota Johnson
Jamie Dornan
Luke Grimes
Jennifer Ehle
DREHBUCH:
E.L. James
Kelly Marcel
KAMERA:
Seamus McGarvey
TON:
Kelly Oxford
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
David Wasco
KOSTÜME:
Mark Bridges

       
  Filth and Wisdom
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 2008]
       
 

Ein Film von Madonna • Leicht ist es nicht, sich in London durchzuschlagen, ohne die grossen Visionen fĂŒr die eigene Zukunft zu verlieren. Umso besser, wenn man gute Freunde hat, die auch mit beiden Beinen fest im Chaos stehen. Zu dritt halten der kommende Welt-Super-Star Andriy, die zukĂŒnftige Primaballerina Holly und Juliette, die sich schon als Engel der Armen in Afrika sieht, die Herausforderungen des Alltags, den chronischen Geldmangel und den Frust in Schach. Denn wie der selbsternannte Philosoph Andriy gerne erklĂ€rt: 'Du musst durch den Schmutz waten, um Weisheit zu erlangen.'

 

REGIE:
Madonna
PRODUKTION:
Nicola Doring
Madonna
CAST:
Ade
Gogol Bordello
Olegar Fedoro
Stephen Graham
Richard E. Grant
Eugene Hutz
DREHBUCH:
Madonna
Dan Cadan
KAMERA:
Tim Maurice-Jones
TON:
Danny Sheehan
AUSSTATTUNG:
Gideon Ponte

       
  Final Destination 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2009]
       
 

Ruhe in Unfrieden • Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage fĂŒhren: Brennende Wrackteile schlagen in der TribĂŒne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu ĂŒberzeugen, die TribĂŒne sofort zu verlassen 
 und tatsĂ€chlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.
Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch fĂŒr Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des UnglĂŒcks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein fĂŒr alle Mal ĂŒberlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

 

REGIE:
David R. Ellis
PRODUKTION:
Richard Brener
Walter Hamada
CAST:
Krista Allen
Nick Zano
Mykelti Williamson
Bobby Campo
Stephanie Honoré
DREHBUCH:
Eric Bress
Jeffrey Reddick
KAMERA:
Glen MacPherson
SCHNITT:
Mark Stevens
TON:
Bruce Tanis
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Jaymes Hinkle
KOSTÜME:
Claire Breaux

       
  Finding Neverland
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Unlock Your Imagination • London 1903: Theaterautor James Matthew Barrie (Johnny Depp) schlĂ€gt sich mit mĂ€ssigem Erfolg durchs Leben. Bei einem seiner zahlreichen Besuche im Kensington Park lernt er die bezaubernde junge Witwe Sylvia Llewelyn Davies (Kate Winslet) und ihre Kinder kennen. Trotz EinwĂ€nden der feinen Gesellschaft entsteht zwischen Barry und der Familie eine herzliche Freundschaft – die insbesondere von Sylvias Mutter (Julie Christie) und Barries Frau (Radha Mitchell) missgĂŒnstig beobachtet wird.

Barrie bringt den vier Jungs Zaubertricks und Spiele bei, verkleidet sich und verdreht ihnen den Kopf – mit Fantasiewelten, in denen es Schlösser und Könige, Cowboys und Indianer, Piraten und SchiffbrĂŒchige gibt. Von diesen verbotenen Reizen und der Abenteuerlust der Kindheit wird Barrie zum TheaterstĂŒck "Peter Pan" inspiriert, das von einer Welt handelt, in der Kinder ohne Sorgen und Ängste aufwachsen können (und zum ebenso wagemutigen wie unsterblichen Klassiker avancieren wird).

Viel Überzeugungsarbeit bei seinem Impresario (Dustin Hoffman) und der Theatertruppe ist nötig, bis die Proben beginnen können. Und sogleich schockiert Barrie auch die Schauspieler mit seinen ungewöhnlichen WĂŒnschen: Er bittet sie, quer ĂŒber die BĂŒhne zu fliegen, mit Feen aus Licht zu sprechen oder Hunde- und KrokodilskostĂŒme anzulegen. Als Barrie der Theaterwelt "Peter Pan" endlich vorstellen möchte, erfĂ€hrt er durch einen Schicksalsschlag, was es wirklich bedeutet, fest an etwas zu glauben...

 

REGIE:
Marc Forster
PRODUKTION:
Nellie Bellflower
Richard N. Gladstein
Neal Israel
CAST:
Johnny Depp
Kate Winslet
Julie Christie
Radha Mitchell
Dustin Hoffman
Freddie Highmore
Joe Prospero
DREHBUCH:
David Magee
Allan Knee
KAMERA:
Roberto Schaefer
SCHNITT:
Matt Chesse
TON:
Matthew Collinge
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
Elton John (Song)
AUSSTATTUNG:
Gemma Jackson
KOSTÜME:
Alexandra Byrne
Mary Kelly

       
  Fingersmith
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2006]
       
 

Nach dem Roman von Sarah Waters • Sue (Sally Hawkins) wĂ€chst in einer schmuddeligen Londoner RĂ€uberhöhle zur gewieften Taschendiebin («Fingersmith») heran. Gleichzeitig wird Maud (Elaine Cassidy) von ihrem kaltherzigen Onkel zur unterwĂŒrfigen SekretĂ€rin dressiert. Ihre beiden Schicksale verknĂŒpft der attraktive BetrĂŒger Rivers (Rupert Evans), der mit Sue als Komplizin an die Erbschaft der schĂŒchternen Lady Maud heranzukommen sucht. Nach «Tipping the Velvet» wieder eine schwelgerisch inszenierte Verfilmung eines Romans von Sarah Waters mit atemberaubender Suspense.

 

REGIE:
Aisling Walsh
PRODUKTION:
Georgina Lowe
CAST:
Sally Hawkins
Elaine Cassidy
Rupert Evans
Imelda Staunton
Charles Dance
DREHBUCH:
Peter Ransley
Sarah Waters
KAMERA:
Simon Kossoff
SCHNITT:
Bryan Oates
TON:
Dean Humphreys
MUSIK:
Richard Blackford
AUSSTATTUNG:
Malcolm Thornton
KOSTÜME:
Susannah Buxton

       
  Firewall
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. März 2006]
       
 

Ein Film von Richard Loncraine • Computer-Sicherheitsexperte Jack Stanfield (HARRISON FORD) arbeitet in Seattle fĂŒr die Landrock Pacific Bank. Er ist als Manager in diese Spitzenposition aufgestiegen, weil er sich in seiner Laufbahn das volle Vertrauen der Firma erworben hat: Jack geniesst den Ruf, das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt zu haben. So schĂŒtzt er die finanziellen RĂŒcklagen der Bank vor der stĂ€ndigen Bedrohung durch immer raffiniertere Internet-Hacker, denen er mit einem komplexen System aus Tracern, Zugangscodes und Firewalls das Handwerk legt.

Bill Cox (PAUL BETTANY) beobachtet Jack und seine Familie schon fast ein Jahr lang: Er verfolgt ihre Online-AktivitĂ€ten, hört ihre TelefongesprĂ€che ab und ĂŒberwacht ihren Alltag mit einem Arsenal aus digitalen Videorekordern und Richtmikrofonen, mit denen er auch an die intimsten Informationen kommt. Er weiss, wie die Freunde der Kinder heissen, kennt ihre Krankheitsgeschichten und auch den Zugangscode fĂŒr das Sicherheitstor, mit dem das Viertel abgeschottet ist.

Nachdem er jeden Aspekt von Jacks IdentitĂ€t ausspioniert hat, will Cox jetzt endlich die FrĂŒchte seiner Investition ernten.

 

REGIE:
Richard Loncraine
PRODUKTION:
Armyan Bernstein
Basil Iwanyk
Jonathan Shestack
CAST:
Harrison Ford
Virginia Madsen
Paul Bettany
Mary Lynn Rajskub
Robert Patrick
DREHBUCH:
Joe Forte
KAMERA:
Marco Pontecorvo
SCHNITT:
Jim Page
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Brian Morris
KOSTÜME:
Shuna Harwood

       
  Fool's Gold
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. April 2008]
       
 

Ein Schatz zum Verlieben • Schatzsucher Finn (Matthew McConaughey) hat einfach kein GlĂŒck – weder im Spiel noch in der Liebe. Seine Frau Tess (Kate Hudson) lĂ€sst sich scheiden, ein schiesswĂŒtiger Gangster ist ihm hart auf den Fersen, und dann versinkt auch noch sein Boot in den Fluten der Karibik – ausgerechnet in dem Moment, als er den Hinweis auf einen legendĂ€ren Schatz findet. Doch Finn gibt nicht auf, denn ihm bleibt immer noch sein unwiderstehlicher Charme: Erst ĂŒberredet er den MilliardĂ€r Nigel Honeycutt (Donald Sutherland) zu einer neuen Schatzexpedition, und dann ĂŒberzeugt er Tess, dass er dieses gefĂ€hrliche Spiel ohne ihre Liebe nicht gewinnen kann.

 

REGIE:
Andy Tennant
PRODUKTION:
Donald De Line
Bernie Goldmann
Jon Klane
CAST:
Matthew McConaughey
Kate Hudson
Donald Sutherland
Alexis Dziena
Ewen Bremner
Ray Winstone
Kevin Hart
DREHBUCH:
John Claflin
Daniel Zelman
Andy Tennant
KAMERA:
Don Burgess
SCHNITT:
Troy Takaki
Tracey Wadmore-Smith
TON:
Paul Berolzheimer
Richard King
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Charles Wood
KOSTÜME:
Ngila Dickson

       
  Four Feathers
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Dezember 2002]
       
 

Freedom. Country. Honor. Passion. • The story is about Harry Feversham (Heath Ledger), admired by comrades as one of the finest British soldiers in his regiment. Passionately devoted to his beautiful bride-to-be, Ethne (Kate Hudson), Harry has a promising future in the military and a happy life ahead of him with the woman he loves. But when an army of Sudanese rebels attacks a colonial British fortress in Khartoum and his regiment is sent to active duty in North Africa, Harry becomes overwhelmed by self-doubt and uncertainty and resigns his commission as his regiment is being shipped off to war.

Shocked by his son's actions, Harry's father disowns him. Assuming he is afraid, three of Harry's friends -- and even Ethne his fiancée -- each send him a white feather, a symbol of cowardice, none of them able to understand what Harry has done.

Tormented, isolated and alone in London, Harry learns that his best friend Jack (Wes Bentley) and his former regiment have fallen under brutal attack by rebels. Instantly, the bond he has with his comrades inspires him to transcend his uncertainty and self-doubt in order to take on the one mission that is stronger than his resolve against war -- saving his friends at all costs. Undertaking the perilous journey into the Sudan alone, he strikes up an alliance with Abou Fatma (Djimon Hounsou), a wise mercenary warrior. Harry then disguises himself as an Arab and goes behind enemy lines to rescue Jack and the rest of his regiment, in an act of unparalleled self-sacrifice and bravery.

 

REGIE:
Shekhar Kapur
PRODUKTION:
Paul Feldsher
Stanley R. Jaffe
Marty Katz
CAST:
Heath Ledger
Wes Bentley
Kate Hudson
Djimon Hounsou
Michael Sheen
Alek Wek
Kris Marshall
DREHBUCH:
Michael Schiffer
Hossein Amini
A.E.W. Mason
KAMERA:
Robert Richardson
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron

       
  France Boutique
 
       
 

Ein Film von Tonie Marshall (Venus BeautĂ©) • France ist seit einem Jahrzehnt mit Olivier verheiratet. Zusammen haben die beiden eine erfolgreiche TV-Sendung entwickelt, in der KonsumgĂŒter verscherbelt werden. Die Zwei sind auch die Starmoderatoren der Show und dementsprechend von durchaus interessanten – wenngleich ganz und gar nicht pflegeleichten – Menschen umgeben. Mit bezaubernder Ironie und scharfer Kantigkeit vermittelt Tonie Marshall unerwartete Einblicke in die Mechanismen und in die knallharten VerdrĂ€ngungskĂ€mpfe, die sich hinter den Kulissen der populĂ€ren TV-Verkaufsshows abspielen. Und sie entwirft gekonnt eine bitterherbe Beziehungschronik ĂŒber ein Paar um die vierzig und dessen schillerndes gesellschaftliches Umfeld.

 

REGIE:
Tonie Marshall
PRODUKTION:
Olivier Bomsel
Gilles Sandoz
Fabienne Vonier
CAST:
Karin Viard
François Cluzet
Judith GodrĂšche
Bernard Menez
Micheline Presle
Mickaël Chirinian
Julien Lucas
DREHBUCH:
Pierre-Erwan Guillaume
Tonie Marshall
KAMERA:
Jean-François Robin
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
GĂ©rard Hardy
MUSIK:
Pierre Aviat
AUSSTATTUNG:
Pierre-François Limbosch
KOSTÜME:
AnaĂŻs Romand

       
  Frankenstein's Army
 
       
 

Was tot ist, kann nicht sterben! • Ein Hilferuf hat die russischen Soldaten an diesen verdammten Ort gefĂŒhrt. Kameraden finden sie nicht, dafĂŒr Leichenteile und bizarre Skelette, halb Mensch, halb Maschine. Je weiter sie in das alte GebĂ€ude vordringen, desto mehr packt die MĂ€nner eisige Furcht. Etwas Grauenvolles muss hier passiert sein. Und dann brechen sie ĂŒber die kleine Gruppe herein - Dr. Frankensteins Superkrieger! Gestalten, denen man in seinen schlimmsten AlptrĂ€umen nicht begegnet. Nur ein vollkommen kranbes Hirn kann diese Ungeheuer aus Menschenteilen und Mordmaschinen ersonnen haben. Ein schneller Tod wĂ€re eine Erlösung aus dieser bluttriefenden Hölle, doch der wahnsinnige Dobtor hat andere PlĂ€ne mit den Soldaten. Er braucht frisches Menschenmaterial fĂŒr seine Kreaturen...

 

REGIE:
Richard Raaphorst
PRODUKTION:
Nate Bolotin
Todd Brown
Nick Jongerius
Daniel Koefoed
Greg Newman
Richard Raaphorst
Nick Spicer
Aram Tertzakian
CAST:
Karel Roden
Joshua Sasse
Robert Gwilym
Alexander Mercury
Luke Newberry
Hon Ping Tang
Andrei Zayats
DREHBUCH:
Chris W. Mitchell
Richard Raaphorst
Mary Shelley
KAMERA:
Bart Beekman
SCHNITT:
Jasper Verhorevoort
TON:
Lex Ortega
AUSSTATTUNG:
Jindrich KocĂ­
KOSTÜME:
Hana Rambova

       
  Frau Ella
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Oktober 2013]
       
 

Ein Film von Markus Goller • Schlimmer geht’s immer: Sascha (Matthias Schweighöfer) und sein bester Kumpel Klaus (August Diehl) geniessen ihr lockeres Leben 
 bis Saschas Freundin Lina (Anna Bederke) schwanger wird – sie ist nur mit Baby zu haben, er nur ohne. Im Trennungsstress baut Sascha einen Unfall; als ob der Totalschaden nicht reichen wĂŒrde, hat er bald darauf die redselige Seniorin Ella (Ruth Maria Kubitschek) am Hals, die ihm aber in einem ĂŒberlegen ist: Erfahrung. Und Frau Ella will mit ihren Tipps und Tricks Saschas Liebesleben wieder in Ordnung bringen


 

REGIE:
Markus Goller
PRODUKTION:
Marco Beckmann
Dan Maag
Matthias Schweighöfer
CAST:
August Diehl
Matthias Schweighöfer
Anatole Taubman
Anna Bederke
TĂłmas Lemarquis
Anna Thalbach
DREHBUCH:
Dirk Ahner
Florian Beckerhoff
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Simon Gstöttmayr
TON:
Christof Ebhardt
Benjamin KrĂŒger
MUSIK:
Andrej Melita
Martin Probst
AUSSTATTUNG:
Christian Eisele
KOSTÜME:
Janne Birck

       
  Fred Claus
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von David Dobkin • Nicht vielen ist bekannt, dass Santa Claus (Paul Giamatti) einen Bruder hat, der ganz das Gegenteil von ihm ist: Fred (Vince Vaughn). Er ist das Schwarze Schaf in der Familie, doch als sein berĂŒhmter Bruder in Schwierigkeiten gerĂ€t, ist Fred bereit, Hilfe zu leisten und macht sich auf den Weg zum Nordpol...

 

REGIE:
David Dobkin
PRODUKTION:
David Dobkin
Joel Silver
CAST:
Vince Vaughn
Paul Giamatti
Miranda Richardson
Kevin Spacey
Kathy Bates
Elizabeth Banks
Ludacris
DREHBUCH:
Dan Fogelman
KAMERA:
Remi Adefarasin
SCHNITT:
Mark Livolsi
TON:
Tim Chau
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Freedom Writers
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Ihre Geschichten, ihre Worte • Oscar-Gewinnerin Hilary Swank ("Million Dollar Baby") einmal mehr in einer bewegenden Rolle: Die wahre, herzergreifende Geschichte der jungen Lehrerin Erin Gruwell, der es gelang, ihre SchĂŒler aus einem hoffnungslosen Kreislauf von Gewalt, Drogen und Gangkriegen herauszuholen. Ihre unkonventionelle Methode: sie fordert die Highschool-Neulinge auf, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Die clevere Drehbuch-Adaption stammt aus der Feder von Richard LaGravenese ("The Bridges of Madison County"), der bei dieser wahren Geschichte ĂŒber die Freedom Writers und deren Lehrerin auch Regie fĂŒhrte.

 

REGIE:
Richard LaGravenese
PRODUKTION:
Danny DeVito
Michael Shamberg
Stacey Sher
CAST:
Hilary Swank
Patrick Dempsey
Scott Glenn
Imelda Staunton
April L. Hernandez
Mario
Kristin Herrera
DREHBUCH:
Richard LaGravenese
KAMERA:
Jim Denault
SCHNITT:
David Moritz
TON:
Per Hallberg
Karen M. Baker
MUSIK:
Mark Isham
RZA
AUSSTATTUNG:
Laurence Bennett
KOSTÜME:
Cindy Evans

       
  Freeheld
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2016]
       
 

Ein Film von Peter Sollett • Laurel Hester (Julianne Moore) ist eine erfahrene und engagierte Kriminalpolizistin in New Jersey. Als sie die junge Automechanikerin Stacie Andree (Ellen Page) kennenlernt, entdeckt Laurel, dass es neben dem Job auch noch ein Leben gibt. Die beiden verlieben sich und beschliessen, ein Haus zu kaufen, zusammenzuziehen und zu heiraten. Ihr gemeinsames GlĂŒck scheint perfekt. Als Laurel aber mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wird, erschĂŒttert dies die Zweisamkeit tiefgreifend. Als Zeichen ihrer Liebe möchte Laurel nun ihre PensionsansprĂŒche auf ihre LebensgefĂ€hrtin Stacie ĂŒberschreiben. Doch die Behörden stellen sich quer und agieren offen homophob.

Laurel und Stacie widersetzen sich der Ungerechtigkeit und erhalten in ihrem Kampf fĂŒr Gleichberechtigung UnterstĂŒtzung von Laurels ehemaligem Partner bei der Polizei, Dane Wells (Michael Shannon), sowie dem schwulen Aktivisten Steven Goldstein (Steve Carell). Gemeinsam mobilisieren sie die Gay-Community, Freunde und Familie, ehemalige Arbeitskollegen und Zivilisten jeglicher Couleur, um gemeinsam fĂŒr Gleichstellung einzustehen.

FREEHELD ist ein Herzensprojekt von Hauptdarstellerin Ellen Page, die im Kontext der Dreharbeiten ihr persönliches Coming-Out hatte und den Film mitproduzierte. Der gleichnamige Dokumentarfi lm FREEHELD von Cynthia Wade gewann 2008 den OSCAR fĂŒr den Besten Dokumentarfilm.

 

REGIE:
Peter Sollett
PRODUKTION:
Richard Fischoff
Phil Hunt
Compton Ross
Robert Salerno
Stacey Sher
Scott G. Stone
Cynthia Wade
CAST:
Julianne Moore
Ellen Page
Steve Carell
Michael Shannon
Luke Grimes
Josh Charles
Mary Birdsong
DREHBUCH:
Ron Nyswaner
KAMERA:
Maryse Alberti
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
John Morris
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Stacey Battat

       
  Fremde Haut
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Angelina Maccarone • Sie ist jung, sie ist schön, sie ist intelligent. Und sie liebt Frauen. DafĂŒr droht der Dolmetscherin Fariba (Jasmin Tabatabai) in ihrem Heimatland Iran die Todesstrafe. Nachdem ihr lesbisches VerhĂ€ltnis von unerbittlichen SittenwĂ€chtern entdeckt wurde, flieht sie nach Deutschland. Nach Ablehnung ihres Asylantrages am Flughafen Frankfurt droht ihr die Abschiebung. Der Selbstmord eines iranischen Mitinsassen (Navid Akhavan) eröffnet ihr einen Ausweg aus der verzweifelten Situation: Fariba nimmt seine IdentitĂ€t an und erhĂ€lt als Siamak Mustafai eine vorĂŒbergehende Aufenthaltsgenehmigung in der schwĂ€bischen Provinz. Die kultivierte GrossstĂ€dterin in fremder Haut landet in einem kleinen Kaff. Sie kennt Deutschland aus der Literatur - auf Sielmingen ist sie nicht vorbereitet.
Sie spricht wie ein Mann, geht wie ein Mann, gibt sich wie ein Mann. Und will nur eins: ihre weibliche IdentitĂ€t zurĂŒck. Um einen falschen Pass bezahlen zu können, arbeitet sie illegal in einer Sauerkrautfabrik und lernt Anne (Anneke Kim Sarnau) kennen, eine junge Kollegin. Die findet Gefallen an dem seltsamen Fremden. Fariba kann nicht widerstehen, zögert aber, ihren GefĂŒhlen nachzugeben, um ihre Siamak-Fassade nicht zu gefĂ€hrden; dann offenbart sie ihr Geheimnis und das GlĂŒck scheint zum Greifen nah.

 

REGIE:
Angelina Maccarone
PRODUKTION:
Ulrike Zimmermann
CAST:
Jasmin Tabatabai
NavĂ­d Akhavan
Bernd Tauber
Majid Farahat
Georg Friedrich
DREHBUCH:
Judith Kaufmann
Angelina Maccarone
KAMERA:
Judith Kaufmann
SCHNITT:
Bettina Böhler
TON:
Bernhard Maisch
MUSIK:
Hartmut Ewert
Jacob Hansonis
AUSSTATTUNG:
Thomas Stromberger
KOSTÜME:
Regina Tiedeken
Friederike von Wedel-Parlow

       
  Fremds Land
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. März 2003]
       
 

Eine Innerschweizer Saga von Luke Gasser • Ein BĂŒndel alter Briefe aus Amerika eröffnet der jungen Sara die Geschichte ihrer eigenen Vorfahren. Der Innerschweizer David, als Zwangsrekrutierter vom napoleonischen Russlandfeldzug heimkehrend, muss einsehen, dass er im Dorf seiner Heimat keine Zukunft hat. Er wandert nach Nordamerika aus, wo sich seine Spuren in den Weiten des amerikanischen Westens allmĂ€hlich verwischt hĂ€tten, gĂ€be es da nicht ein BĂŒndel mit Briefen und eine Zeichnung aus Amerika...

Fremds Land ist ein Film ĂŒber Hoffnung und Aufbruch, ĂŒber GlĂŒck und UnglĂŒck, ĂŒber Freiheit und Zwang, ĂŒber das Fremdsein und ĂŒber Heimweh.

TrĂ€ume haben alle. Luke Gasser hat seinen Traum wahr gemacht. Das Resultat ist Fremds Land, rund zwei Stunden dauernd, in zwei Kontinenten spielend und mit ĂŒber 200 Mitwirkenden inszeniert. FĂŒr nur gerade etwas mehr als 200'000.- sFr. gedreht, erzĂ€hlt der Film die Geschichte des Innerschweizers David, der in den napoleonischen Russlandfeldzug ziehen muss.

Im FrĂŒhjahr 2001 ĂŒberraschte Luke Gasser bereits mit seinem Debutfilm Baschis Vergeltung, ein "No-Budget";-Film, der den Weg in die grossen Kinos fand. Kurz nach dem Release avancierte er in den Medien zum grossen GesprĂ€chsthema. Man feierte die (Zitate) "Blutauffrischung auf den Schweizer LeinwĂ€nden"; und das nationale TV-Magazin "10 vor 10"; nannte Baschis Vergeltung gar "das Kinowunder aus der Innerschweiz";.

 

REGIE:
Luke Gasser
PRODUKTION:
Reinhard Steiner
Luke Gasser
CAST:
Luke Gasser
Bruno Gasser
Karisa Meyer
Ginger Wagner
Gerhard Halter
Oskar Köchli
Albert Siegrist
DREHBUCH:
Luke Gasser
KAMERA:
Roger BrĂŒlisauer
SCHNITT:
Reinhard Steiner
MUSIK:
Luke Gasser
AUSSTATTUNG:
Manuela Casanova

       
  Frida
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2003]
       
 

Salma Hayek als Frida Kahlo • Mexiko, Anfang des 20. Jahrhunderts: Die junge, lebenslustige Frida Kahlo (Salma Hayek) geniesst ihr Teenagerdasein in vollen ZĂŒgen - bis ein tragischer Unfall das ungestĂŒme MĂ€dchen ans Bett fesselt. Getrieben von ihrem unerschĂŒtterlichen Lebensmut fĂ€ngt Frida an zu malen - in ihren gefĂŒhlsgewaltigen Bildern gibt sie ihren TrĂ€umen, SehnsĂŒchten und den nicht enden wollenden Schmerzen Ausdruck. Wieder genesen, wird der berĂŒhmte Maler Diego Rivera (Alfred Molina) auf die bildschöne Mexikanerin aufmerksam - die beiden verlieben sich ineinander, heiraten und leben eine der aufregendsten, verrĂŒcktesten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts. Von ihrer komplexen, leidenschaftlichen und dauerhaften Beziehung zu ihrem Mentor und Ehemann Diego Rivera bis zu ihrer zahlreichen Liebschaften mit MĂ€nnern und Frauen fĂŒhrte die Mexikanerin ein mutiges, kompromissloses Leben als politische, kĂŒnstlerische und sexuelle RevolutionĂ€rin. Ihr Leiden, ihre Einsamkeit, aber auch ihre Lebenslust und ihr unermĂŒdlicher Kampf fanden Entsprechung in einem grandiosen kĂŒnstlerischen Schaffen. Frida Kahlo zĂ€hlt zu den ausdrucksstĂ€rksten KĂŒnstlerinnen aller Zeiten.

 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Sarah Green
Salma Hayek
Jay Polstein
Lizz Speed
Nancy Hardlin
CAST:
Salma Hayek
Alfred Molina
Geoffrey Rush
Ashley Judd
Antonio Banderas
Edward Norton
Valeria Golino
DREHBUCH:
Clancy Sigal
Diane Lake
Gregory Nava
Anna Thomas
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Françoise Bonnot
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Felipe FernĂĄndez del Paso
KOSTÜME:
Julie Weiss

       
  Friends with Benefits
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2011]
       
 

Freunde mit gewissen VorzĂŒgen • Eine junge New Yorker Headhunterin (MILA KUNIS) ĂŒberredet einen Mann (JUSTIN TIMBERLAKE), seinen Job in San Francisco zu kĂŒndigen und einen neuen im Big Apple anzutreten. Obwohl sich die beiden sofort voneinander angezogen fĂŒhlen, erkennen sie in sich all das, wovor sie in frĂŒheren Beziehungen immer geflĂŒchtet sind, und entscheiden sich daher, nur gute Freunde zu werden. Freunde mit gewissen VorzĂŒgen. Die beiden scheinen das perfekte Arrangement fĂŒr sich gefunden zu haben – bis sie feststellen, dass an alles im Leben immer auch bestimmte Bedingungen geknĂŒpft sind.

 

REGIE:
Will Gluck
PRODUKTION:
Liz Glotzer
Will Gluck
Martin Shafer
Janet Zucker
Jerry Zucker
CAST:
Mila Kunis
Emma Stone
Justin Timberlake
Rashida Jones
Woody Harrelson
Richard Jenkins
Patricia Clarkson
DREHBUCH:
Keith Merryman
David A. Newman
Will Gluck
KAMERA:
Michael Grady
SCHNITT:
Tia Nolan
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Renee Ehrlich Kalfus

       
  Fright Night
 
       
 

Ein Film von Craig Gillespie • In der Eröffnungsszene verfolgt und ermordet ein Vampir (Colin Farrell) eine ganze Familie in ihrem Haus in einem Vorort von Las Vegas.

Charley Brewster (Anton Yelchin) ist ein durchschnittlicher Teenager, der kĂŒrzlich vom Nerd in die Gruppe der „coolen“ SchĂŒler aufgestiegen ist. Als er in der Schule ankommt, macht ihn sein ehemals bester Freund „Evil“ Ed Lee (Christopher Mintz-Plasse) darauf aufmerksam, dass in letzter Zeit viele SchĂŒler vermisst werden. Charley ignoriert ihn, aber Ed erpresst ihn, damit er ihn zum Haus eines gemeinsamen Freundes begleitet, um nach dem Rechten zu sehen. Das Haus ist dasselbe, das in der Eröffnungsszene zu sehen war.

Als Charley von der Schule nach Hause kommt, stellt ihm seine Mutter (Toni Collette) den neuen Nachbarn Jerry Dandrige vor. Charley trifft sich mit Ed, der ihm von seiner Theorie erzĂ€hlt, dass Jerry ein Vampir sei. Charley glaubt ihm nicht und geht. Auf dem Weg nach Hause wird Ed von einem MitschĂŒler (Dave Franco) angepöbelt. Es gelingt ihm, zu entkommen, doch Jerry stellt sich ihm in den Weg und beisst ihn. Am nĂ€chsten Morgen bemerkt Charley, dass Ed fehlt, und entschliesst sich, ihn in seinem Haus zu suchen. Dort findet er Eds selbst aufgenommene Videos, die beweisen, dass Jerry ein Vampir ist...

 

REGIE:
Craig Gillespie
PRODUKTION:
Michael De Luca
Alison R. Rosenzweig
CAST:
Anton Yelchin
Colin Farrell
Toni Collette
David Tennant
Imogen Poots
Christopher Mintz-Plasse
DREHBUCH:
Tom Holland
Marti Noxon
KAMERA:
Javier Aguirresarobe
SCHNITT:
Tatiana S. Riegel
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Richard Bridgland
KOSTÜME:
Susan Matheson

       
  From Hell
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. März 2002]
       
 

Johnny Depp Heather Graham • London, 1888. Eine Serie mysteriöser Morde an Prostituierten versetzt das Londoner Armenviertel Whitechapel in Angst und Schrecken. Der Mörder nennt sich Jack the Ripper, er mordet lautlos, unerkannt und ungesehen. Inspektor Abberline (JOHNNY DEPP) und sein Assistent Godley (ROBBIE COLTRANE) werden mit der KlĂ€rung des Falles beauftragt, der lĂ€ngst auch die feine Gesellschaft beunruhigt. Abberlines unkonventionelle Vorgehensweise fĂŒhrt ihn bald zur Erkenntnis, dass der Wahnsinnige mit Methode mordet. Seine Opfer stammen alle aus dem Freundeskreis der irischen Prostituierten Mary Kelly (HEATHER GRAHAM). Und diese Frauen hĂŒten ein gefĂ€hrliches Geheimnis, das das gesamte Königreich zum Einsturz bringen könnte 


Mehr als 100 Jahre nach seinen unbegreiflichen Bluttaten ist die Faszination fĂŒr Jack the Ripper ungebrochen. Die BrĂŒder Albert und Allen Hughes (MENACE II SOCIETY, DEAD PRESIDENTS) haben sich der bis heute unaufgeklĂ€rten Mordserie angenommen und prĂ€sentieren nun den realen Kriminalfall als atemberaubenden Thriller. Nach Motiven des gleichnamigen Comicromans von Alan Moore und Eddie Campbell drehte das BrĂŒderpaar einen Film ĂŒber Finsternis, Wahnsinn, Obsession und eine Verschwörung, die bis in die höchsten Kreise fĂŒhrt. UnterstĂŒtzt von einer exquisiten Starriege, angefĂŒhrt von Johnny Depp (SLEEPY HOLLOW), Heather Graham (AUSTIN POWERS 2), Ian Holm (DER HERR DER RINGE) und Robbie Coltrane (HARRY POTTER), haben die Hughes-BrĂŒder eines der dunkelsten Kapitel der Kriminalgeschichte spektakulĂ€r, spannend, detailgenau und intelligent zum Leben erweckt.

 

REGIE:
The Hughes Brothers
PRODUKTION:
Jane Hamsher
Don Murphy
CAST:
Johnny Depp
Heather Graham
Ian Holm
Robbie Coltrane
Ian Richardson
Lesley Sharp
Susan Lynch
DREHBUCH:
Terry Hayes
Rafael Yglesias
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Goerge Bowers
Dan Lebenthal
MUSIK:
Trevor Jones
Marilyn Manson
AUSSTATTUNG:
Martin Childs

       
  From Paris with Love
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. März 2010]
       
 

Ein Film von Pierre Morel • James Reese ist ein ehrgeiziger junger Agent. Getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris, fĂŒhrt er jedoch ein eher ruhiges Dasein. Das Ă€ndert sich schlagartig, als er durch einen Zufall zusammen mit dem ausgebufften Agenten Charles Wax auf einen Fall angesetzt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinĂ€r und draufgĂ€ngerisch. Sehr schnell jedoch begreift Stevens, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen selbst die ausweglosesten Situationen retten. ZunĂ€chst auf die Spur von DrogenhĂ€ndlern angesetzt, erweist sich der Fall schnell als hoch brisant: ein Terroranschlag soll auf ein Gipfeltreffen verĂŒbt werden und Stevens schöne Freundin scheint darin verwickelt zu sein...

John Travolta und Jonathan Rhys Meyers ("Match Point") in den Hauptrollen sind ein so unschlagbares wie explosives Dreamteam! FĂŒr das Drehbuch sowie als Produzent zeichnet Actionspezialist Luc Besson verantwortlich, der nach dem Kinohit "Transporter 3" erneut tief in seine Trickkiste greift. Die Regie ĂŒbernahm Pierre Morel, der mit Besson bereits den Action-Thriller «96 Hours» realisierte.

 

REGIE:
Pierre Morel
PRODUKTION:
Luc Besson
India Osborne
CAST:
John Travolta
Jonathan Rhys Meyers
Kasia Smutniak
Amber Rose Revah
Melissa Mars
Richard Durden
Farid Elouardi
DREHBUCH:
Adi Hasak
Luc Besson
KAMERA:
Michel Abramowicz
SCHNITT:
Frédéric Thoraval
TON:
Capucine Courau
Frederic Dubois
MUSIK:
David Buckley
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir

       
  Frost/Nixon
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Ron Howard • OSCARÂź-PreistrĂ€ger Ron Howard ("Apollo 13", "A Beautiful Mind") hat auf elektrisierend dramatische Art das preisgekrönte gleichnamige TheaterstĂŒck von Peter Morgan, das im West End und am Broadway stĂŒrmische Erfolge feierte, fĂŒr die grosse Leinwand inszeniert – in der hervorragenden Besetzung mit Michael Sheen als TV-Journalist David Frost, und Frank Langella als PrĂ€sident Nixon, der drei Jahre nach seinem erzwungenem RĂŒcktritt eine Interviewserie fĂŒr die BBC aufzeichnet. Frost braucht dringend bessere Quoten, und Nixon bietet sich die historische Gelegenheit, sich vor einem Millionenpublikum reinzuwaschen. Ungemein spannend nachgestellte Live-Interviews und ein packender Blick auf die Medien- und politischen MachtkĂ€mpfe vor und hinter den Kulissen, powervoll besetzt auch in den Nebenrollen.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Brian Grazer
Ron Howard
CAST:
Frank Langella
Michael Sheen
Sam Rockwell
Kevin Bacon
Matthew Macfadyen
Oliver Platt
Rebecca Hall
DREHBUCH:
Peter Morgan
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Michael Corenblith
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Fucking ÅmĂ„l
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. März 2001]
       
 

Ein Film von Lukas Moodysson • Jung sein kann gelegentlich schon zur BĂŒrde werden, erst recht, wenn man in einem Kaff wie dem schwedischen ÅmĂ„l lebt, in dem eigentlich nie etwas passiert. «Bevor wir hier mitkriegen, was in ist, ist es im Rest der Welt schon lĂ€ngst wieder out», so denken die Teenager der Stadt. Hier lebt Elin, die Kleinstadtschönheit, und hier lebt auch Agnes, die als Aussenseiterin gilt.
Eines Tages geht Elin auf die falsche Party und ihr Leben verĂ€ndert sich schlagartig. Sie muss jetzt mit sich selbst und den TĂŒcken der Adoleszenz klarkommen. Und Agnes, die immer glaubte, sie hĂ€tte keine Freunde, merkt plötzlich, dass sie sich durch ihre ganz spezielle Art der Selbstbehauptung auch Freunde (und Freudinnen) machen kann!
Das Kleinstadtleben, soviel lĂ€sst sich sagen, wird aber nicht gerade einfacher fĂŒr ein MĂ€dchen, das sich in ein MĂ€dchen verliebt.
Eine ĂŒberzeugend gestaltete und erzĂ€hlte Geschichte ĂŒber Sehnsucht, Freuden und Leiden des Verliebtseins, die komischen Seiten des Heranwachsens und den Mut, den es braucht, anders als die anderen zu sein.

 

REGIE:
Lukas Moodysson
PRODUKTION:
Lars Jönsson
CAST:
Alexandra Dahlström
Rebecka Liljeberg
Erica Carlson
Mathias Rust
Stefan Hörberg
Ralph Carlsson
Maria Hedborg
DREHBUCH:
Lukas Moodysson
KAMERA:
Ulf BrantÄs
SCHNITT:
Michal Leszczylowski
Bernhard Winkler
TON:
Nils Nilsson
AUSSTATTUNG:
Heidi Saikkonen
Lina Strand
KOSTÜME:
Maria Swenson

       
  FĂŒnf Freunde
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Mike MarzukDie FÜNF FREUNDE George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy, der Hund, verbringen zum ersten Mal ihre Ferien zusammen. Und schon schlittern sie in ein aufregendes Abenteuer.

Bei einem Ausflug an den Strand machen sie in einer alten Schmugglerhöhle eine brisante Entdeckung: Georges Vater Quentin (MICHAEL FITZ), ein berĂŒhmter Erfinder, soll entfĂŒhrt werden! Der Professor hat sich auf einer Felseninsel ein Labor eingerichtet und forscht dort an einer neuartigen Energiegewinnungsmethode.
Irgendjemand hat es offensichtlich auf seine wertvollen Forschungsergebnisse abgesehen! Doch weder die Polizisten Peters und Hansen (ARMIN ROHDE und JOHANN von BÜLOW) noch Georges Mutter Fanny (ANJA KLING) glauben den Kindern.

Als eines Abends die mit Quentin verabredeten Lichtsignale von der Insel ausbleiben, machen sich die FĂŒnf Freunde selbst auf die gefĂ€hrliche Jagd nach den Gangstern, um Quentin zu retten. Die Spuren fĂŒhren sie zu zwei verdĂ€chtigen Tierfilmern (ALWARA HÖFELS und ELYAS M’BAREK) und einem mysteriösen Touristen (ANATOLE TAUBMAN), der sich als Agent der Regierung ausgibt. Schliesslich stossen die FĂŒnf Freunde auf einen Geheimgang, der unter dem Meer verlĂ€uft, und decken eine Verschwörung auf, die ihnen schier den Atem verschlĂ€gt.

 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
Andreas Ulmke-Smeaton
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Bernhard Jasper
SCHNITT:
Tobias Haas
TON:
Quirin Böhm
Mario Hubert
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  FĂŒnf Freunde 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2013]
       
 

Ein Film von Mike MarzukDie Sommerferien stehen vor der TĂŒr, die Taschen sind gepackt - George (VALERIA EISENBART), Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne (NEELE MARIE NICKEL) und Timmy brechen auf zu einer Fahrradtour ins sagenumwobene Katzenmoor. Die "Schwarze Katze" soll hier im 19. Jahrhundert den grössten Smaragd der Welt, das "GrĂŒne Auge", vor Dieben gerettet und versteckt haben, wo ihn bis heute niemand gefunden hat. Und schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf: Die FĂŒnf Freunde lernen den gleichaltrigen Hardy (KRISTO FERKIC) kennen. Auf einer Probefahrt mit dessen Quad wird Dick mit Hardy verwechselt - und von zwei Gangstern (OLIVER KORITTKE und STEFAN KONARSKE) entfĂŒhrt. Mit Hardys Hilfe nehmen George, Julian, Anne und Timmy die Verfolgung auf. Die Spur fĂŒhrt sie zu einem geheimnisumwitterten Wanderzirkus und einer mysteriösen, mittelalterlichen Burg namens "Eulennest", in der Dick versteckt gehalten wird. Hier erfahren die FĂŒnf Freunde, was der AnfĂŒhrer der Verbrecher (PETER LOHMEYER) in Wahrheit im Schilde fĂŒhrt. Ein abenteuerlicher Wettlauf in die mystischen Höhlen am Gaffensteinfelsen beginnt


 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Ewa Karlström
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
DREHBUCH:
Enid Blyton
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
KAMERA:
Bernhard Jasper
TON:
Eckhard W. Kuchenbecker
KOSTÜME:
Silke Faber

       
  FĂŒnf Freunde 4
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2015]
       
 

Ein Film von Mike MarzukDiesen Sommer steht Geschichte auf dem Programm: Bernhard (Samuel Finzi), der Vater von Julian, Dick und Anne, organisiert eine Ausstellung zum alten Ägypten. WĂ€hrend einer FĂŒhrung ertappen George (Valeria Eisenbart), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen), Anne (Neele Marie Nickel) und Timmy, der Hund, einen Einbrecher, der sich an einer ĂŒber 5000 Jahre alten Mumie zu schaffen macht. Der Eindringling kann fliehen, aber in der Mumie finden die FĂŒnf ein Goldamulett, das einst „Tutalun I.“ gehörte – dem legendĂ€ren, allerersten Pharao, dessen unbezahlbare SchĂ€tze verschollen sind. Liefert das Amulett einen Hinweis darauf? Gemeinsam mit Bernhard und seiner Kollegin Elena (LUCIE HEINZE) fliegen die FĂŒnf Freunde nach Kairo, um ihren Fund dem Leiter des Instituts fĂŒr Altertum, Farouk (Mehmet Kurtulus) zu ĂŒbergeben. Doch plötzlich verschwindet das Amulett und Bernhard wird verhaftet und des Diebstahls bezichtigt. FĂŒr die FĂŒnf Freunde ist klar: Sie mĂŒssen den wahren TĂ€ter samt Amulett finden, um Bernhards Unschuld zu beweisen. Gemeinsam mit dem Strassenjungen Auni (Omid Memar) machen sie sich auf die Suche. Die Spur fĂŒhrt sie schliesslich mitten in die WĂŒste, wo sie von einem Geheimbund in die Falle gelockt werden 


 

REGIE:
Mike Marzuk
PRODUKTION:
Andreas Ulmke-Smeaton
Ewa Karlström
CAST:
Valeria Eisenbart
Quirin Oettl
Justus Schlingensiepen
Neele-Marie Nickel
Omid Memar
Samuel Finzi
Julia Heinze
Adnan Maral
Mehmet Kurtulus
DREHBUCH:
Peer Klehmet
Sebastian Wehlings
Mike Marzuk
KAMERA:
Philip Peschlow
SCHNITT:
Sandy Saffeels
TON:
Tschangis Chahrokh
MUSIK:
Wolfram de Marco
AUSSTATTUNG:
Manfred Döring
KOSTÜME:
Diana Dietrich

       
  Gabrielle
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Juli 2014]
       
 

Ein Film von Louise Archambault • Gabrielle, eine lebenslustige junge Frau mit einer aussergewöhnlichen Musikbegabung, leidet am Williams-Syndrom. Ihren Freund Martin hat sie im Freizeitzentrum kennengelernt, in welchem die beiden in einem Chor mitsingen. Als sie ihre Beziehung vertiefen wollen, interveniert Martins Mutter und dieser sieht sich gezwungen, den Chor zu verlassen, was Gabrielle in eine Krise stĂŒrzt. Als die Chorgruppe sich auf ein wichtiges Musikfestival vorbereitet, unternimmt Gabrielle alles, um trotz ihrer Behinderung ihre EigenstĂ€ndigkeit und UnabhĂ€ngigkeit unter Beweis zu stellen. Gabrielle kĂ€mpft gegen Vorurteile und gegen ihre eigenen Grenzen an, um mit Martin eine aussergewöhnliche Liebe zu leben.

 

REGIE:
Louise Archambault
PRODUKTION:
Luc DĂ©ry
Kim McCraw
CAST:
Gabrielle Marion-Rivard
Alexandre Landry
MĂ©lissa DĂ©sormeaux-Poulin
BenoĂźt Gouin
Isabelle Vincent
DREHBUCH:
Louise Archambault
KAMERA:
Mathieu LaverdiĂšre
SCHNITT:
Richard Comeau
TON:
Bernard Gariépy Strobl
MUSIK:
François Lafontaine
KOSTÜME:
Sophie Lefebvre

       
  Gambit
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Oktober 2005]
       
 

Ein Film von Sabine Gisiger • Voll Tatendrang tritt der aufstrebende Chemiker Jörg Sambeth eine Stelle als technischer Direktor der Givaudan an, die zum Schweizer Chemiekonzern Hoffmann La-Roche gehört. Die Sitten und GebrĂ€uche in den Direktionsetagen befremden ihn, einige der Fabriken, fĂŒr die er nun die technische Verantwortung trĂ€gt, sind in schockierendem Zustand. Aber er ist ĂŒberzeugt, alles in den Griff zu bekommen.

1976 wird er jĂ€h mit der RealitĂ€t konfrontiert: Im norditalienischen Seveso ereignet sich in der kleinen Fabrik Icmesa, die zum Konzern gehört, eine Explosion. Aus einem Reaktor strömt ein unheimliches Gift, es kommt zu einer fĂŒr Menschen und Umwelt verheerenden Dioxinkatastrophe. Vor allem Kinder leiden an akuten HautverĂ€tzungen, die Behörden evakuieren die Bevölkerung, 77‘000 Tiere verenden oder mĂŒssen notgeschlachtet werden.

Nach dem Unfall wird Jörg Sambeth der vorsĂ€tzlichen Unterlassung von Sicherheitsmassnahmen angeklagt. Bei seinen Ermittlungen ĂŒber die Ursachen und HintergrĂŒnde der Katastrophe stösst er auf Fakten, die jenen schaden, die seine AnwĂ€lte bezahlen: Sambeth wird zu fĂŒnf Jahren GefĂ€ngnis verurteilt. Wird er es mit dem Konzern aufnehmen?

 

REGIE:
Sabine Gisiger
PRODUKTION:
Karin Koch
DREHBUCH:
Sabine Gisiger
KAMERA:
Reinhard Köcher
SCHNITT:
Patrizia Wagner
MUSIK:
Balz Bachmann
Peter BrÀker

       
  Gamer
 
       
 

In der Zukunft lebst du nicht um zu spielen... du spielst um zu leben • RUNNING MAN meets 300! Das erfolgreiche Filmteam des Action-Hits CRANK schickt in dieser actiongeladenen Zukunftsvision Gerard Butler, den Star aus 300 und P.S. I LOVE YOU, auf einen höllischen Trip im Kampf gegen den Rest einer versklavten Welt. Der machthungrige MillardĂ€r Castle lĂ€sst in dieser futuristischen Zukunftsvision zum Tode verurteilte StrĂ€flinge in gigantischen Kampfarenen auf Leben und Tod gegeneinander antreten. Der Clou dabei: Die KĂ€mpfer werden durch Gehirnmanipulation wie Marionetten von Spielern ferngesteuert, die ĂŒber das Internet zugeschaltet sind. Unangefochtener Star der KĂ€mpfer ist der wegen Mordes verurteilte Kable (Butler). Die Untergrundbewegung Humanz nimmt heimlich Kontakt zu dem Gefangenen auf. Wird es Kable gelingen, Castles menschenunwĂŒrdige Machenschaften aufzudecken?

 

REGIE:
Mark Neveldine
Brian Taylor
PRODUKTION:
Gary Lucchesi
Tom Rosenberg
Skip Williamson
Richard S. Wright
CAST:
Gerard Butler
John Leguizamo
Alison Lohman
Michael C. Hall
Milo Ventimiglia
Logan Lerman
DREHBUCH:
Mark Neveldine
Brian Taylor
KAMERA:
Ekkehart Pollack
SCHNITT:
Peter Amundson
Fernando Villena
TON:
Stuart Provine
MUSIK:
Robb Williamson
Geoff Zanelli
AUSSTATTUNG:
Jerry Fleming
KOSTÜME:
Alix Friedberg

       
  George Michael: A Different Story
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. August 2005]
       
 

Ein Film von Southan Morris • Über George Michael ist schon viel geschrieben und noch viel mehr geredet worden. DarĂŒber aber, wie er selbst die Geschichte vom jungen Mann aus einem kleinen Vorort nördlich von London sieht, der eines Tages eines der berĂŒhmtesten und grössten Idole seiner Generation wurde, ist wenig bekannt. Das Besondere an diesem Film ist, dass George Michael selbst zum ReisefĂŒhrer einer Exkursion wird, in der er sein Publikum an die zentralen Orte seiner Kindheit fĂŒhrt. Er spricht erstmals ĂŒber seine Mutter, die ihn lange unterstĂŒtzte und viel zu frĂŒh starb. FĂŒr viele Fans ist jedoch das Zusammentreffen mit seinem ehemaligen „Wham“-Partner Andrew Ridgeley, den George Michael seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hat, der bewegendste Augenblick.

Erst mit seinen Soloalben begann der Höhenflug von George Michael. Doch die kometenhafte Karriere hatte auch ihre Schattenseiten. George Michael spricht offen ĂŒber den Konflikt, den die hymnische Verehrung und das unstillbare Interesse an dem Star George Michael fĂŒr das Leben des privaten George Michael mit sich gebracht hat. Wer könnte seinen Auftritt beim Freddie Mercury Tribute Concert vergessen, bei dem er auf der BĂŒhne stand, wĂ€hrend sein an AIDS infizierter Freund Anselmo im Sterben lag.

Nicht zuletzt spricht er auch ĂŒber den Skandal, der 1999 fast zum Ende seiner Starkarriere gefĂŒhrt hĂ€tte, als er wegen Exhibitionismus in einer öffentliche Herrentoilette in Los Angeles angeklagt wurde. George Michaels Leben steht unter stĂ€ndiger Kontrolle der Öffentlichkeit. Diesmal erzĂ€hlt er selbst von sich und lĂ€sst keine Frage unbeantwortet.

 

REGIE:
Southan Morris
PRODUKTION:
Caroline True
CAST:
George Michael
Sting
Mariah Carey
Elton John
Noel Gallagher
DREHBUCH:
Southan Morris
KAMERA:
John Sorapure
SCHNITT:
Guy Harding
Duncan Shepherd
TON:
Roger Dobson
MUSIK:
George Michael

       
  George of the Jungle
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 1998]
       
 

Mit Brendan Fraser • Das Society-Girl Ursula (Leslie Mann) weiss nicht so recht, ob sie sich mit dem eitlen Society-Boy Lyle (Thomas Haden Church) verloben soll oder nicht. Eine Expedition nach Afrika soll ihr Klarheit ĂŒber ihre GefĂŒhle verschaffen. Auf der Suche nach dem sagenumwobenen 'weissen Affen' gerĂ€t Ursula in Lebensgefahr und wird von dem Flugzeugabsturz-Wildnis Findelkind George (Brendan Fraser) gerettet. Lyle, der geflohen ist, verbĂŒndet sich mit den geldgierigen Gaunern Max und Thor, um seine Beinahe-Verlobte wiederzufinden. Doch als sie Ursula in Georges komfortablem Baumhaus, das er mit dem sprechenden Affen Ape bewohnt, finden, ist es schon ein wenig zu spĂ€t. Zwischen Ursula und George hat es bereits gefunkt, und kurzentschlossen nimmt sie den Jungen aus dem Dschungel mit in ihre Heimatstadt San Francisco. Dort erobert der geĂŒbte Lianenflieger mit notorischen Landeproblemen die Stadt im Sturm: Er rettet in Tarzan-Manier einem Gleitflieger das Leben, dessen Fallschirm sich an einem Mast der schwindelerregend hohen Bay Bridge verfangen hatte. Kaum liegen sich George und Ursula in den Armen, ziehen aber schon dunkle Wolken her auf: Max und Thor haben Ape entfĂŒhrt, Ursulas Mutter versucht George loszuwerden, Lyle schliesslich ist einer ominÖsen Sekte beigetreten und will Ursula zur Heirat zwingen...

 

REGIE:
Sam Weisman
PRODUKTION:
David Hoberman
Jordan Kerner
Jon Avnet
CAST:
Brendan Fraser
Leslie Mann
Thomas Haden Church
Richard Roundtree
Greg Cruttwell
Abraham Benrubi
John Cleese
DREHBUCH:
Dana Olsen
Audrey Wells
KAMERA:
Thomas Ackerman
SCHNITT:
Stuart Pappé
Roger Bondelli
MUSIK:
Marc Shaiman
AUSSTATTUNG:
Stephen Marsh
KOSTÜME:
Lisa Jensen

       
  Gerhard Meier - Das Wolkenschattenboot
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. April 2007]
       
 

Ein Film von Friedrich Kappeler • Im Januar 1995 hatte mein Dokumentarfilm Gerhard Meier - Die Ballade vom Schreiben Premiere. Der Film zeigt, wie Gerhard Meier nach 33 Jahren Arbeit in der Lampenfabrik Niederbipp doch noch Schriftsteller wird und er versteht sich auch als EinfĂŒhrung in das Werk dieses einzigartigen Dichters. Von Publikum und Kritik wurde der Film mehrheitlich gut aufgenommen und schaffte anschliessend in den Kinos der Deutschschweiz respektable 8000 Eintritte. (Verleih Look Now!) Zwei Jahre spĂ€ter starb Gerhard Meiers Ehefrau Dorli, die in seinem Leben - und auch in meinem Dokumentarfilm - eine wichtige Rolle spielte. Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass Gerhard Meier nach diesem einschneidenden Schicksalsschlag kein weiteres Buch mehr schreiben wĂŒrde. Aber im FrĂŒhling 2005 veröffentlichte der zu diesem Zeitpunkt 88-jĂ€hrige Dichter mit Ob die GranatbĂ€ume blĂŒhen seinen bewegendsten und zugleich seinen persönlichsten Text. Nach dem Tod seiner Frau Dorli, die ihn und sein Schaffen ĂŒber sechs Jahrzehnte begleitet hatte, findet Meier im Schreiben einen Weg aus Verlust und Einsamkeit heraus. In seiner atmosphĂ€risch gewohnt dichten Sprache vergegenwĂ€rtigt er sich - und den Lesern - die Zeit mit Dorli: die intensiven LektĂŒreerlebnisse, die Wanderungen und ihre Reisen nach Russland und auf die Insel RĂŒgen.

 

REGIE:
Friedrich Kappeler
DREHBUCH:
Friedrich Kappeler
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
TON:
Martin Witz

       
  Gerhard Richter Painting
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Dezember 2011]
       
 

Ein Film von Corinna Belz • Gerhard Richter, einer der international bedeutendsten KĂŒnstler der Gegenwart, öffnete der Filmemacherin Corinna Belz im FrĂŒhjahr und Sommer 2009 sein Atelier, wo er an einer Serie grosser abstrakter Bilder arbeitete. GERHARD RICHTER PAINTING gewĂ€hrt einmalige Einblicke in die Arbeit des KĂŒnstlers. In hoch konzentrierten Einstellungen lĂ€sst uns der Film an einem sehr persönlichen, spannungsgeladenen Schaffensprozess teilhaben. Wir sehen, wie Richter malt, wie er seine Bilder betrachtet und beurteilt, wie er ĂŒberlegt, abwartet, verwirft, ĂŒberarbeitet, manchmal auch zerstört und neu beginnt.

Corinna Belz lĂ€sst uns in ihrem klugen, einfĂŒhlsamen Film den vielschichtigen VorgĂ€ngen kĂŒnstlerischen Schaffens nĂ€her kommen. Der Blick auf die Leinwand erweitert und verĂ€ndert sich. Die Bilder werden selbst zu Protagonisten.

GERHARD RICHTER PAINTING ist das eindringliche PortrĂ€t eines KĂŒnstlers bei der Arbeit – und ein faszinierender Film ĂŒber das Sehen selbst.

 

REGIE:
Corinna Belz
PRODUKTION:
Thomas Kufus
CAST:
Gerhard Richter
Norbert Arns
Hubert Becker
Sabine Moritz-Richter
Konstanze Ell
Marian Goodman
Benjamin Buchloh
DREHBUCH:
Corinna Belz
KAMERA:
Johann Feindt
Frank Kranstedt
Dieter StĂŒrmer
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
TON:
Andreas Hildebrandt
Sven Phil Lentzen
Gerrit Lucas

       
  Germanikus
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. April 2004]
       
 

Ein Film mit Gerhart Polt • Germanien 4. Jahrhundert n. Chr. Der arbeitsscheue, bequeme Sumpf-Bavare Germanikus (GERHARD POLT) wird von SklavenhĂ€ndlern nach Rom verschleppt und schnurstracks an die neureiche Römerin Tusnelda (GISELA SCHNEEBERGER) verscherbelt. Zwar gelingt ihm die Flucht, aber nur um als Vorkoster am Kaiserhof in der nĂ€chsten Misere zu landen. Als der Imperator stirbt, wird er als Kaisermörder verhaftet und soll in der Arena dem Tiger zum Frass vorgeworfen werden. Mit Hilfe der schwarzen Sklavin Saba (SYLVIANE AISSATOU THIAM) schafft er es, den tödlichen Kampf zu gewinnen und wird dafĂŒr – gegen seinen Willen - zum neuen Kaiser des Römischen Reiches ausgerufen. Seine pragmatischen Ideen als Staatsmann erklĂ€ren uns, warum das Römische Reich so abrupt endete. An der Seite der zur Kaiserin erhobenen Saba kehrt er in sein Heimatdorf Sumpfing zurĂŒck, wo er sich jetzt ganz neue Perspektiven verspricht ...

"Gerhard Polt is back" ! Nach den Kinohits "man spricht deutsh", "Herr Ober" und "Kehraus" klĂ€rt uns Gerhard Polt endlich auf, warum das Römische Reich untergegangen ist. In GERMANIKUS kommt das berĂŒhmte Erfolgstrio aus "man spricht deutsh" Gerhard Polt, Gisela Schneeberger und Regisseur Hanns Christian MĂŒller wieder zusammen. In weiteren Rollen sind Anke Engelke ("Anke"), Moritz Bleibtreu ("Das Experiment"), Rufus Beck ("Emil und die Detektive"), Tom Gerhardt ("Ballermann 6") und Sylviane Aissatou Thiam ("Bimboland") zu sehen.

 

REGIE:
Hanns Christian MĂŒller
PRODUKTION:
Hans Weth
CAST:
Gerhard Polt
Gisela Schneeberger
Moritz Bleibtreu
Rufus Beck
Anke Engelke
Tom Gerhardt
Hilmi Sözer
DREHBUCH:
Hanns Christian MĂŒller
Gerhard Polt
Hans Weth
KAMERA:
Fred Schuler
KOSTÜME:
Monika Hinz

       
  GespensterjĂ€ger
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. April 2015]
       
 

Ghosthunters: On Icy Trails • Alle halten Tom fĂŒr einen Angsthasen. Vor allem seine bösartige Schwester. Und ausgerechnet Tom bekommt im Keller von einem grĂŒnen Schleimgespenst den Schreck seines Lebens verpasst. Doch Hugo stellt sich als herzensgutes MUG (MittelmĂ€ssig Unheimliches Gespenst) heraus, das von einem gefĂ€hrlichen DĂ€mon, einem Urzeitlichen Eis-Gespenst, aus seiner Gruselvilla verjagt wurde. Sieben Tage hat Hugo nur, um an seinen angestammten Spukort zurĂŒckzukehren, bevor er sich fĂŒr immer auflöst. Tom, der seinen neuen besten Freund nicht verlieren möchte, beschliesst, eine professionelle GespensterjĂ€gerin um Hilfe zu bitten. Aber die knallharte Hedwig KĂŒmmelsaft hat nicht nur gerade ihren Job verloren, sondern kann nur eines noch weniger leiden als Kinder: Gespenster 
??Ein kleiner Junge, eine arbeitslose Gespensterexpertin und ein Schleimgespenst: Das ungewöhnlichste GespensterjĂ€ger-Team der Welt muss sich schnell zusammen raufen, um Hugo zu retten und dabei so ganz nebenbei die Welt vor einer neuen Eiszeit zu bewahren!??GESPENSTERJÄGER, nach der gleichnamigen Bestseller-Reihe von Cornelia Funke, ist spannendes Family Entertainment mit Witz, Charme und - Hugo!

 

REGIE:
Tobi Baumann
PRODUKTION:
Boris Ausserer
Oliver SchĂŒndler
CAST:
Milo Parker
Anke Engelke
Bastian Pastewka
Christian Tramitz
Karoline Herfurth
Christian Ulmen
Julia Koschitz
Ruby O. Fee
DREHBUCH:
Tobi Baumann
Murmel Clausen
Cornelia Funke
Mike O'Leary
Martin Ritzenhoff
Christian Tramitz
KAMERA:
Thomas W. Kiennast
SCHNITT:
Alexander Dittner
TON:
Bernhard Maurer
Michael Stancyk
Christian Bischoff
MUSIK:
Ralf Wengenmayr
AUSSTATTUNG:
Christoph Kanter

       
  Get Hard
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Mai 2015]
       
 

Der Knastcoach • Als der millionenschwere Hedge-Fonds-Manager James King (Will Ferrell) wegen Betrugs verurteilt wird und seine Haft in San Quentin antreten soll, setzt der Richter den Strafbeginn fĂŒr 30 Tage aus, damit James vorher seine GeschĂ€fte regeln kann. In seiner Verzweiflung bittet James Darnell Lewis (Kevin Hart), ihn auf das Leben im Knast vorzubereiten. Doch obwohl der superreiche James von seinen Vorurteilen felsenfest ĂŒberzeugt ist, irrt er sich: Als fleissiger Chef seiner kleinen Firma ist Darnell nicht einmal als Falschparker je belangt worden – von einer GefĂ€ngnisstrafe ganz zu schweigen. Dennoch bemĂŒhen sich die beiden nach KrĂ€ften, James fĂŒr das Kommende abzuhĂ€rten, und dabei lernen sie, jede Menge Ressentiments und Antipathien zu ĂŒberwinden – vor allem, was ihre vorgefasste Meinung voneinander angeht.

 

REGIE:
Etan Cohen
PRODUKTION:
Will Ferrell
Adam McKay
CAST:
Will Ferrell
Kevin Hart
Gary Owen
Jay Pharoah
Erick Chavarria
James Moses Black
DREHBUCH:
Jay Martel
Ian Roberts
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Michael L. Sale
TON:
Tammy Fearing
MUSIK:
Christophe Beck
AUSSTATTUNG:
Maher Ahmad
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  Get Smart
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Peter Segal • In der brandneuen Action-Komödie „Get Smart“ muss sich CONTROL-Agent Maxwell Smart (Steve Carell) bei seinem gefĂ€hrlichsten und wichtigsten Einsatz bewĂ€hren: Es gilt, das verruchte Verbrechersyndikat KAOS wieder einmal davon abzuhalten, die Weltherrschaft an sich zu reissen.

ZufÀllig handelt es sich dabei auch um Maxwells allerersten Einsatz...

Als das Hauptquartier der geheimen amerikanischen Spionage-Agentur CONTROL angegriffen und die IdentitĂ€t ihrer Agenten bekannt wird, muss der Chef (Alan Arkin) wohl oder ĂŒbel seinen ehrgeizigen Analytiker Maxwell Smart befördern: Smart trĂ€umt schon lange davon, sich neben dem unerschĂŒtterlichen Agentensuperstar 23 (Dwayne Johnson) in der Praxis zu bewĂ€hren. Doch stattdessen wird er Partner der einzigen Agentin, deren Tarnung nicht aufgeflogen ist: der ebenso attraktiven wie tödlichen Agentin 99 (Anne Hathaway).

Als Smart und 99 dem KAOS-Plan auf die Spur – und sich dabei nĂ€her – kommen, entdecken sie, wie der KAOS-SchlĂŒsselagent Siegfried (Terence Stamp) und sein Sidekick Shtarker (Kenneth Davitian) mit ihrem Terror-Netzwerk ganz gross absahnen wollen. KAOS muss unter allen UmstĂ€nden ausgeschaltet werden, doch dafĂŒr hat Smart weder genĂŒgend Zeit noch die nötige Erfahrung. Ihm bleibt nur ein bescheidenes Arsenal spionagetechnischer Innovationen... und sein unbeirrbarer Enthusiasmus.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Michael Ewing
Alex Gartner
Andrew Lazar
Charles Roven
CAST:
Steve Carell
Anne Hathaway
Dwayne Johnson
Alan Arkin
Terence Stamp
DREHBUCH:
Tom J. Astle
Matt Ember
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
Richard Pearson
TON:
Sandy Berman
Terry Rodman
MUSIK:
Trevor Rabin
Irving Szathmary
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Deborah Lynn Scott

       
  Ghost Dog - The Way of the Samurai
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

A Film by Jim Jarmusch • In seinem unverwechselbaren Stil erzĂ€hlt Jim Jarmusch, der mit seinen frĂŒhen Filmen «Down by Law» und «Stranger than paradise» zur Symbolfigur des unabhĂ€ngigen amerikanischen Kinos wurde, von einem EinzelgĂ€nger im modernen, urbanen Amerika. Ghost Dog lebt ĂŒber der Stadt, neben seinen Tauben, in einem selbstgemachten Verschlag auf dem Dach eines verlassenen Hauses. Als junger Schwarzer hat er die Erfahrung gemacht, dass es klug ist, sich gegen Feinde zu wappnen und auf den Tod vorbereitet zu sein. Fast unsichtbar und unnachahmlich elegant bewegt er sich durch die Nacht. Die einzigen Spuren, die er hinterlĂ€sst, sind tote MĂ€nner. Denn Ghost Dog ist Profi-Killer. Ein eigenwilliger Freelancer, ausgerĂŒstet mit modernsten Waffen, der mit seinen Auftraggebern nur ĂŒber seine Brieftaube kommuniziert und seine Lebensweise auf den Samurai-Kodex grĂŒndet . Zwei Menschen kann er seine Freunde nennen: den EisverkĂ€ufer Raymond, der nur französisch spricht, und das MĂ€dchen Pearline, die seine Liebe zu BĂŒchern teilt. Von dem Mafioso Louie, der ihm einmal das Leben gerettet hat, ĂŒbernimmt er gelegentlich AuftrĂ€ge. Doch Louies alternde Gang begeht einen fatalen Fehler. Sie richtet ihren korrupten Familienethos plötzlich gegen den schwarzen EinzelgĂ€nger und seine Begriffe von WĂŒrde und LoyalitĂ€t. Ghost Dog reagiert gradlinig und unverzĂŒglich. Er geht den Weg des Samurai.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Richard Guay
Jim Jarmusch
CAST:
Forest Whitaker
John Tormey
Cliff Gorman
Henry Silva
Isaach De Bankolé
Victor Argo
Tricia Vessey
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Robby MĂŒller
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
MUSIK:
RZA
AUSSTATTUNG:
Ted Berner

       
  Ghost Rider
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Februar 2007]
       
 

Vor langer Zeit schloss er einen Pakt um jemanden zu retten den er liebte • Der berĂŒhmte Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze (NICOLAS CAGE ) geht einen teuflischen Pakt mit Mephistopheles (PETER FONDA) ein: Um seinen sterbenden Vater zu retten, verkauft er seine Seele einer dunklen Macht und trennt sich von Roxanne Simpson (EVA MENDES), der grossen Liebe seines Lebens. Fortan ist Blaze gezwungen, Nacht fĂŒr Nacht in Gestalt eines feurigen DĂ€mons seine Runden zu drehen und das Böse zu vernichten. In Blackheart (WES BENTLEY), dem machthungrigen Sohn des Teufels persönlich, findet Blaze seine Nemesis.

Nach "Spider-Man" ist GHOST RIDER eine weitere, viel beachtete Verfilmung eines berĂŒhmten Marvel-Comics. Unter der Regie von Mark Steven Johnson ("Daredevil") spielen Nicolas Cage ("8mm"), Eva Mendes ("2 Fast, 2 Furious", "Hitch – Der Date Doktor"), Wes Bentley ("American Beauty"), Sam Elliott ("Die Maske") und Altstar Peter Fonda ("Easy Rider") in diesem action- und effektgeladenen Abenteuer-Spektakel.

 

REGIE:
Mark Steven Johnson
PRODUKTION:
Avi Arad
Michael De Luca
Gary Foster
Steven Paul
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Peter Fonda
DREHBUCH:
Mark Steven Johnson
KAMERA:
Russell Boyd
John Wheeler
SCHNITT:
Richard Francis-Bruce
TON:
Dane A. Davis
MUSIK:
Christopher Young
AUSSTATTUNG:
Kirk M. Petruccelli
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  Girl on a Bicycle
 
       
 

Liebe und andere Turbulenzen • Der italienische Busfahrer Paolo (Vincenzo Amato) chauffiert Touristen durch Paris und bringt ihnen dabei sein ganz eigenes Bild der französischen Hauptstadt nahe. Doch Paolo hat noch ganz andere PlĂ€ne fĂŒr sein Leben, als immer nur Urlauber durch die Millionenstadt zu fahren. Er will seiner grossen Liebe, der deutschen Stewardess Greta (Nora Tschirner), endlich den schon so lang geplanten Heiratsantrag machen - wĂ€re da nicht diese Begegnung mit der Frau auf dem Fahrrad gewesen, die den Italiener komplett aus der Fassung bringt. Die bezaubernde Französin CĂ©cile (Louise Monot) - alleinerziehende Mutter, Werbemodel und auf ihrem Drahtesel von Termin zu Termin hetzend - geht Paolo nicht mehr aus dem Kopf. Dabei liebt er doch Greta!? Zu allem Übel gibt ihm sein bester Freund Derek (Paddy Considine), ein britischer Frauenschwarm, dann auch noch einen verhĂ€ngnisvollen Ratschlag ...

 

REGIE:
Jeremy Leven
PRODUKTION:
Quirin Berg
Max Wiedemann
CAST:
Vincenzo Amato
Nora Tschirner
Paddy Considine
Louise Monot
Stéphane Debac
Kellie Shirley
DREHBUCH:
Jeremy Leven
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Michael Trent
TON:
Christof Ebhardt
MUSIK:
Craig Richey
AUSSTATTUNG:
Jean-Michel Hugon
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  Girl, Interrupted
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Juni 2000]
       
 

Oscar als beste Nebendarstellerin fĂŒr Angelina Jolie • n den USA der spĂ€ten 60er Jahre findet sich Susanna Kaysen (WINONA

RYDER) aufgrund eines psychologischen Gutachtens plötzlich in einer psychiatrischen Anstalt wieder. Obwohl die Symptome ihrer Störung so vage sind, dass sie bei fast jedem jungen MĂ€dchen nachgewiesen werden können, droht Susanna auf dem schmalen Grad zwischen NormalitĂ€t und Wahnsinn das Gleichgewicht zu verlieren. In der Klinik trifft Susanna auf Lisa (ANGELINA JOLIE), mit der sie sich zwar schnell anfreundet, durch deren Einfluss sie aber auch immer mehr in eine imaginĂ€re Welt abzudriften droht. Nur mit Hilfe der leitenden Psychologin(VANESSA REDGRAVE) und der engagierten Krankenschwester Valerie (WHOOPI GOLDBERG) gelingt es Susanna, den Weg in die Wirklichkeit zurĂŒckzufinden.

Mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen, der zweifachen OscarpreistrÀgerin Winona Ryder und der diesjÀhrigen Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie, sowie in weiteren Rollen Whoopi Goldberg und Vanessa Redgrave kann GIRL, INTERRUPTED eine hochkarÀtige Besetzung vorweisen. Regisseur und

Drehbuchautor James Mangold ('Heavy', 'Cop Land') ist es gelungen, diesen auf einer wahren Geschichte basierenden Film ebenso gefĂŒhlvoll wie mitreissend in Szene zu setzen.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Douglas Wick
Cathy Konrad
CAST:
Winona Ryder
Angelina Jolie
Clea DuVall
Brittany Murphy
Elisabeth Moss
Jared Leto
Jeffrey Tambor
DREHBUCH:
James Mangold
Lisa Loomer
Anna Hamilton Phelan
KAMERA:
Jack Green
SCHNITT:
Kevin Tent
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Richard Hoover

       
  Girls' Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. November 1998]
       
 

Life's A Gamble • Dawn (Brenda Blethyn 'Secrets and Lies') und Jackie (Julie Waters) sind schon so lange miteinander befreundet, wie sie sich erinnern können, und fast so lange sind sie auch verschwĂ€gert. Trotz ihres unterschiedlichen Wesens halten die beiden durch dick und dĂŒnn zusammen.

Dawn fĂŒhrt mit ihrem Mann Steve ein ruhiges Leben. Einzig ihre beiden Kinder schlagen hie und da ĂŒber die StrĂ€nge.

Jackie ist seit vielen Jahren unglĂŒcklich mit Jack verheiratet. Sie ist eine resolute Frohnatur, die sich am Arbeitsplatz vom Chef nichts sagen lĂ€sst und einem Seitensprung hie und da nicht aus dem Weg geht.

Gemeinsam arbeiten die beiden in einer kleinen Elektronikfabrik im Norden von England. Die einzige Abwechslung vom eintönigen Job am Fliessband ist das Bingospiel jeden Freitagabend. An einer dieser 'Girls' Nights' verĂ€ndert sich das Leben der beiden schlagartig. Dawn gewinnt den Jackpot ĂŒber 100,000 ÂŁ, wĂ€hrend Jackie sich mit Paul, dem Bingo Hall-Manager, im Hinterzimmer vergnĂŒgt.

Die vor Freude fassungslose Dawn vergisst aber ihre treue Freundin nicht und hĂ€lt - trotz Steves Protesten - ihr Versprechen, jeden Gewinn mit Jackie zu teilen. Jackie trennt sich daraufhin von ihrem Mann, kĂŒndigt den Job und zieht zu Paul.

In dem Moment als sie ein neues Leben beginnen könnte, erhĂ€lt Dawn von ihrem Arzt die Hiobsbotschaft, dass sie unheilbar krank ist. Die Behandlung mit wenig Aussicht auf Erfolg lehnt sie ab, um in WĂŒrde sterben zu können. Als Jackie vom Arzt erfĂ€hrt, wie es um ihre Freundin steht, ist sie schockiert von Dawns Weigerung, sich medizinisch behandeln zu lassen. Die Situation zwingt sie, ihren Egoismus abzulegen und in die Haut eines anderen Menschen zu schlĂŒpfen. Sie erfĂŒllt Dawns sehnlichsten Wunsch und ĂŒberrascht sie mit zwei Flugtickets nach Las Vegas.

In Las Vegas lassen die beiden ihre Traurigkeit hinter sich und stĂŒrzen sich voll ins glitzernde Leben der Stadt. Nach SpielglĂŒck an der Slotmaschine, einem neuen Cowboy-Outfit und vielen bunten Cocktails treffen sie Cody (Kris Kristofferson). Es stellt sich heraus, dass Cody ein waschechter Cowboy ist. Seine Ehrlichkeit und Gradlinigkeit lĂ€sst die beiden offen aufeinander zuzugehen, und Jackie beginnt den Mut und Glauben von Dawn zu erkennen.

 

REGIE:
Nick Hurran
PRODUKTION:
Bill Boyes
CAST:
Brenda Blethyn
Julie Walters
Kris Kristofferson
Sue Cleaver
Meera Syal
Margo Stanley
Maggie Tagney
DREHBUCH:
Kay Mellor
KAMERA:
David Odd
SCHNITT:
John Richards
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Taff Batley

       
  Gladiator
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2000]
       
 

Von Ridley Scott • Maximus (Russell Crowe) begeistert in Rom als Gladiator die Massen, die nicht wissen, welches Schicksal diesen Mann in die Kampfarena brachte, die jedesmal nur einer der KĂ€mpfer lebend wieder verlĂ€sst. Maximus war einst einer der siegreichsten GenerĂ€le von Kaiser Marcus Aurelius (Richard Harris), der diesen mehr als seinen eigenen Sohn liebte und ihn eigentlich zu seinem Nachfolger bestimmen wollte. Maximus erbat sich Bedenkzeit, da er zurĂŒck in seine Heimat wollte, in der seine Frau und sein Sohn auf ihn warteten. Nach dem plötzlichen Tod von Marcus Aurelius bestieg dessen Sohn Commodus (Joaquin Phoenix) den Thron, ein schwacher Caesar, der mehr Freude an GladiatorenkĂ€mpfen als am Regieren hatte. Er verstiess Maximus vom römischen Hof und gab den Befehl, ihn zu töten, da er ihn als Widersacher fĂŒrchtete.

Maximus konnte fliehen und nach langer Reise erreichte er sein Haus auf dem Lande. Zwischenzeitlich schickte Commodus seine Schergen hierher und liess Frau und Sohn ermorden. Maximus wurde als Sklave gefangen genommen. Nach Jahren harter Arbeit und der Ausbildung zum Gladiator kehrte Maximus nach Rom zurĂŒck. Er hatte nur ein Ziel vor Augen: Den Mord an seiner Familie zu rĂ€chen und den Herr scher Roms zu stĂŒrzen.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Douglas Wixk
Branko Lustig
CAST:
Russell Crowe
Joaquin Phoenix
Connie Nielsen
Oliver Reed
Derek Jacobi
Djimon Hounsou
Richard Harris
DREHBUCH:
John Logan
William Nicholson
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Pietro Scalia
MUSIK:
Hans Zimmer
Lisa Gerrard
AUSSTATTUNG:
Arthur Max
KOSTÜME:
Janty Yates

       
  Glitter
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2001]
       
 

Glanz eines Stars • GLITTER - GLANZ EINES STARS erzĂ€hlt die Geschichte der aufstrebenden jungen SĂ€ngerin Billie Frank (MARIAH CAREY). Nach einer schwierigen Kindheit versucht Billie ihr GlĂŒck in New York zu finden, als sie von dem ebenso charismatischen wie unwiderstehlichen D.J. Julian Dice (MAX BEESLEY) entdeckt wird, der bald darauf Billies Partner, Produzent und Liebhaber wird. An seiner Seite beginnt Billie in den frĂŒhen 80ern ihre aufregende Karriere in der New Yorker Clubszene und steigt trotz vieler persönlicher und beruflicher RĂŒckschlĂ€ge zum umjubelten Superstar auf.

Die vielfach preisgekrönte Pop-Ikone Mariah Carey, die mit ihrer Rolle in GLITTER - GLANZ EINES STARS ihr mit Spannung erwartetes KinodebĂŒt gibt, steuert mit ihrem gleichnamigen Album auch einige ihrer bis dato stĂ€rksten Balladen bei: u.a. die erste Single-Auskopplung 'Loverboy'.

An der Seite von Mariah Carey glĂ€nzt Max Beesley ('The Match') als schillernder Deejay, der das Leben von Billie fĂŒr immer verĂ€ndern wird. In weiteren Rollen sind unter der Regie von Vondie Curtis-Hall ('Turn it Up') Terrence Howard ('Big Momma's House'), Tia Texada ('Nurse Betty') sowie u.a. die Musikstars Da Brat und Eric BenĂ©t zu sehen.

 

REGIE:
Vondie Curtis Hall
PRODUKTION:
Laurence Mark
E. Bennett Walsh (co)
CAST:
Mariah Carey
Max Beesley
Da Brat
Tia Texada
Terrence Howard
Ann Magnuson
Dorian Harewood
DREHBUCH:
Kate Lanier
KAMERA:
Geoffrey Simpson
SCHNITT:
Jeff Freeman
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop

       
  God's Own Country
  [Arthouse Piccadilly 1 • 16.15/20.15 E/d/f • 16]
       
 

Seule la terre • Johnny Saxby (Josh O'Connor) trinkt sich das Leben auf der Farm seiner Familie in Yorkshire schön. Doch sowohl der Alkohol als auch der zwanglose Sex mit fremden MĂ€nnern, den er ab und an hat, können seinen Frust nur betĂ€uben, aber nicht ganz verschwinden lassen. Sein Vater hatte einen Schlaganfall und nun muss sich Johnny allein um die Bewirtschaftung der Farm kĂŒmmern. Deshalb stellt er einen rumĂ€nischen Gastarbeiter Gheorghe (Alec Secareanu) ein, mit ihm auf der Farm zu arbeiten. Daraus entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen den beiden MĂ€nnern, die alles auf den Kopf stellt, was Johnny von sich zu wissen glaubte. („Best Director“ Sundance Filmfestival / „Best Feature“ Edinburgh Intl. Filmfestival / „Best First Film“ Toronto InsideOut)

 

REGIE:
Francis Lee
PRODUKTION:
Manon Ardisson
Jack Tarling
CAST:
Josh O'Connor
Alec Secareanu
Gemma Jones
Ian Hart
DREHBUCH:
Francis Lee
KAMERA:
Joshua James Richards
SCHNITT:
Chris Wyatt
MUSIK:
Dustin O'Halloran
Adam Wiltzie
AUSSTATTUNG:
Stéphane Collonge
KOSTÜME:
Sian Jenkins

       
  Gods and Monsters
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Mai 2000]
       
 

Ein Kino-Sternstunde! • 1957: der britische Regisseur James Whale, berĂŒhmt durch seine Frankenstein Filme und angefeindet von der feinen Gesellschaft wegen seiner offen eingestandenen HomosexualitĂ€t, lebt zurĂŒckgezogen in einem komfortablen Haus in Hollywood.

Nach einem Gehirnschlag wird Whale mit der Tatsache konfrontiert, dass sich sein Zustand immer weiter verschlechtern wird. Der Horrorvirtuose beginnt daraufhin mit der Inszenierung seines Todes, bei der sein GÀrtner Clayton Boone unwissentlich als Todesengel fungieren soll. Doch zwischen dem unbedarften homophobischen GÀrtner und dem raffinierten Regisseur entsteht eine Freundschaft, die Whales Plan nur auf Umwegen gelingen lÀsst.

Ein Oscar fĂŒr Regisseur/Autor Bill Condon, Oscarnominierungen fĂŒr die Schauspieler lan McKellen und Lynn Redgrave: GODS AND MONSTERS ist die auf höchstem Niveau inszenierte Charakterstudie einer an der Gesellschaft gescheiterten Existenz. Mit eindringlicher Bilderfindung entfĂŒhrt der Film in das Jahr 1957 und erzĂ€hlt von den letzten Tagen des vergessenen Kultregisseurs James Whale, der 1931 mit Frankenstein und 1935 mit "The Bride of Frankenstein" Klassiker des Horrorgenres schuf und Boris Karloff zum Star machte. Ausnahmeschauspieler lan McKellen verkörpert den homosexuellen Melancholiker mit anrĂŒhrender Zerrissenheit. Die Zuneigung, die sich zwischen dem sterbenden Regisseur und seinem jungen GĂ€rtner (hervorragend gespielt von Jungstar Brendan Fraser) entwickelt, weckt Assoziationen an die GefĂŒhle von Der Tod in Venedig. Eine Kino-Sternstunde!

 

REGIE:
Bill Condon
PRODUKTION:
Clive Barker
Stephen P. Jarchow
Beau Rogers
David Forrest
CAST:
Ian McKellen
Brendan Fraser
Lynn Redgrave
Lolita Davidovich
David Dukes
Pamela Salem
Amir Aboulela
DREHBUCH:
Bill Condon
KAMERA:
Stephen M. Katz
SCHNITT:
Virginia Katz
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Richard Holden

       
  Gods of Egypt
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. April 2016]
       
 

Ein Film von Alex Proyas • In Gods of Egypt verbĂŒnden sich ein gewöhnlicher Dieb und ein Gott im Alten Ägypten fĂŒr ein fantastisches Abenteuer. Nachdem sich Set (Gerard Butler), der Gott der Dunkelheit, des Ă€gyptischen Throns bemĂ€chtigt hat, droht das einst friedliche und wohl behĂŒtete Reich im Chaos zu versinken. Das Schicksal der Menschheit hĂ€ngt an einem seidenen Faden. Nur wenige Rebellen leisten noch Widerstand gegen den unbarmherzigen Herrscher und seine brutalen Gefolgsleute. Einer von ihnen ist Bek (Brenton Thwaites), ein mutiger Held, der sich um seine grosse Liebe Zaya (Courtney Eaton) zu befreien, auf eine ungewöhnliche Allianz einlĂ€sst. Gemeinsam mit dem Gott Horus (Nikolaj Costa-Waldau) plant Bek, die Schreckensherrschaft von Set fĂŒr immer zu beenden. Ihre abenteuerliche Reise fĂŒhrt sie bis ins Jenseits und hinauf in den Himmel, wo der einfache Dieb und Gott Horus mehrere gefĂ€hrliche Aufgaben meistern mĂŒssen. Schliesslich bringt sie jede von ihnen dem alles entscheidenden Aufeinandertreffen mit dem Gott der Dunkelheit ein StĂŒckchen nĂ€her


 

REGIE:
Alex Proyas
PRODUKTION:
Basil Iwanyk
Alex Proyas
CAST:
Gerard Butler
Brenton Thwaites
Chadwick Boseman
Rufus Sewell
Nikolaj Coster-Waldau
Geoffrey Rush
Bryan Brown
DREHBUCH:
Alex Proyas
Matt Sazama
Burk Sharpless
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
Richard Learoyd
TON:
Stéphane Gessat
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Owen Paterson
KOSTÜME:
Liz Keogh

       
  Godzilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2014]
       
 

Ein Film von Gareth Edwards • Warner Bros. Pictures und Legendary Pictures prĂ€sentieren die spektakulĂ€re Wiedergeburt des legendĂ€ren Toho-Monsters Godzilla: In diesem epischen Abenteuer tritt das berĂŒhmteste Ungeheuer der Welt gegen bösartige Bestien an, die mithilfe arroganter Wissenschaftler die Zukunft der gesamten Menschheit bedrohen.

 

REGIE:
Gareth Edwards
PRODUKTION:
Jon Jashni
Mary Parent
Brian Rogers
Thomas Tull
CAST:
Aaron Taylor-Johnson
Bryan Cranston
Elizabeth Olsen
Sally Hawkins
Juliette Binoche
David Strathairn
Ken Watanabe
Brian Markinson
Richard T. Jones
Victor Rasuk
DREHBUCH:
Max Borenstein
Dave Callaham
Frank Darabont
David S. Goyer
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Bob Ducsay
TON:
Erik Aadahl
AUSSTATTUNG:
Owen Paterson
KOSTÜME:
Sharen Davis

       
  Going the Distance
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. September 2010]
       
 

VerrĂŒckt nach Dir • Mit trockenem Humor und entwaffnender Direktheit verzaubert Erin (Drew Barrymore) den frischgebackenen Single Garrett (Justin Long) bei Bier, Bar-Smalltalk – und beim FrĂŒhstĂŒck am nĂ€chsten Morgen. Weil die Chemie ganz offensichtlich stimmt, lassen sie sich auf eine leidenschaftliche Sommerliebelei ein, doch beide gehen vom Ende der Beziehung aus, sobald Erin nach San Francisco zurĂŒckkehrt und Garrett in New York City seine Arbeit wieder aufnimmt. Weil aber die gemeinsamen sechs Wochen unauslöschliche Spuren hinterlassen, wĂŒnschen sich bald beide, dass die Zweisamkeit niemals enden möge. Garretts Freunde Box (Jason Sudeikis) und Dan (Charlie Day) ziehen ihn bereits damit auf, dass er plötzlich auf seine schlanke Linie achtet und ununterbrochen am Handy hĂ€ngt, denn sie haben kein Interesse daran, ihren Trinkkumpanen - wie schon so oft - an eine derart wackelige Beziehung zu verlieren. Gleichzeitig versucht Erins ĂŒbervorsorgliche, verheiratete Schwester Corrine (Christina Applegate) zu verhindern, dass Erin immer wieder denselben Fehler begeht.
Obwohl ein Kontinent zwischen ihnen liegt, Freunde und Verwandte nur mit dem Kopf schĂŒtteln und unerwartete Verlockungen die Probleme nicht einfacher machen, findet das Paar schliesslich doch etwas, was man Liebe nennen darf. Vielleicht könnten die vielen unanstĂ€ndigen SMS und die mitternĂ€chtlichen Anrufe den beiden sogar helfen, endlich all die zwischen ihnen stehenden Hindernisse aus dem Weg zu rĂ€umen.

 

REGIE:
Nanette Burstein
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Garrett Grant
Adam Shankman
CAST:
Drew Barrymore
Christina Applegate
Justin Long
Ron Livingston
Kristen Schaal
Charlie Day
Jason Sudeikis
DREHBUCH:
Geoff LaTulippe
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Peter Teschner
TON:
Mike Chock
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Kevin Kavanaugh
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  Gothika
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2004]
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz • FĂŒr jede Störung des Geistes gibt es eine vernĂŒnftige ErklĂ€rung. Davon ist Dr. Miranda Grey (HALLE BERRY), allgemein respektierte Kriminalpsychologin im Woodward-FrauengefĂ€ngnis, ĂŒberzeugt. Bis eine Autofahrt in regnerischer Nacht zu einer unheimlichen Begegnung und schliesslich zu Mirandas Blackout fĂŒhrt. Als sie drei Tage spĂ€ter zu sich kommt, hat sich ihr GlĂŒck in eine Hölle verwandelt. In Woodward mit den Frauen inhaftiert, die zuvor ihre Patientinnen waren, wird Miranda beschuldigt, ihren Mann (CHARLES S. DUTTON) brutal ermordet zu haben. Und die Beweise gegen sie sind erdrĂŒckend. Hat die Rationalistin, die sich nach dem Blackout an nichts mehr erinnern kann, den Verstand verloren? Ist sie damit auf die andere Seite getreten? Oder tritt die andere Seite an sie heran – in der Gestalt eines ruhelosen und rachsĂŒchtigen Geistes, der sie mit zunehmender AggressivitĂ€t nachts in ihrer Zelle attackiert? Als sie erkennt, dass alle sie nun fĂŒr verrĂŒckt halten und selbst ihr sympathischer Kollege Dr. Graham (ROBERT DOWNEY jr.) ihr nicht mehr traut, versucht Miranda ohne Hilfe den rĂ€tselhaften VorfĂ€llen auf den Grund zu gehen. Verzweifelt klammert sie sich an ihre Vernunft und muss sich dabei gefĂ€hrlich nah an den Rande des Wahnsinns begeben. Doch einen anderen Weg zum SchlĂŒssel ihrer Freiheit scheint es nicht zu geben...

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Joel Silver
Robert Zemeckis
Susan Levin
CAST:
Halle Berry
Robert Downey Jr.
Charles S. Dutton
John Carroll Lynch
Bernard Hill
Penélope Cruz
Dorian Harewood
DREHBUCH:
Sebastian Gutierrez
KAMERA:
Matthew Libatique
SCHNITT:
Yannick Kergoat
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
John Ottman
AUSSTATTUNG:
Graham Walker
KOSTÜME:
Kym Barrett

       
  Gotthard Schuh
 
       
 

Eine sinnliche Sicht der Welt • Der Regisseur folgt den Spuren der Fotografien von Gotthard Schuh; vom Tessiner Malcantone – das der Fotograf auf seiner Lambretta durchquerte – bis nach Indonesien, zur Götterinsel Bali. Mit den Bildern von Gotthard Schuh im GepĂ€ck, besucht der Filmemacher die Orte und Personen, die der Fotograf aufgenommen hat. Die Kontraste sind heute noch ausgeprĂ€gter als frĂŒher. Untermalt von Notizen des Fotografen, entdecken die Zuschauer viele weniger bekannte Fotografien von ethnografischem Wert, die der Fotograf im Tessin und im exotischen Bali machte.

Bilder: ©FONDAZIONE SVIZZERA PER LA FOTOGRAFIA

 

REGIE:
Villi Hermann
PRODUKTION:
Imago Film Lugano SA
KAMERA:
Alberto Meroni
SCHNITT:
Alberto Meroni
MUSIK:
Zeno Gabaglio
Christian Gilardi

       
  Grabbers
 
       
 

Ein Film von Jon Wright • „Auf Erin Island passiert niemals etwas Aufregendes“, beruhigt Inselpolizist O’Shea seine neue Kollegin. Doch plötzlich verschwinden Fischer, tote Wale sĂ€umen den Strand und der alte Paddy hat in seiner Reuse ein ziemlich bizarres Wesen aus dem Wasser gezogen. Das Unglaubliche ist geschehen: Tentakelreiche Aliens sind auf der Insel eingefallen! Die bösartige Brut liebt Wasser und saugt Blut, was fĂŒr die Einheimischen eher unbekömmlich ist. Aber warum hat ausgerechnet Paddy die Begegnung mit den hungrigen Ausserirdischen ĂŒberlebt? - Er war mal wieder hackedicht und das mögen die fremden Besucher gar nicht. Damit ist die Überlebensstrategie der Inselbewohner klar: saufen, saufen, saufen 
! Doch selbst Iren können nicht so schnell trinken, wie die fruchtbaren GĂ€ste sich vermehren ... Trinkfeste Fischer, die ausserirdische Eindringlinge mittels hohem Blutalkohol bekĂ€mpfen - auf so eine abgefahrene Idee können nur Iren kommen. Und so bitten Regisseur John Wright und Drehbuchautor Kevin Lehane in diesem Monster-Movie-Fun ein ganzes Fischerdorf zu einem gewaltigen Trinkgelage, um tentakelreichen Blutsaugern zu trotzen. Dabei kombinieren sie den leicht nostalgischen Spass von Tremors - Im Land der RaketenwĂŒrmer und Gremlins mit modernen Special Effects, viel irischem Witz und einem fantastischen Darstellerensemble, dem man den Drehspass in jeder Szene ansieht. Herausgekommen ist die perfekte Alien-Action-Comedy, die genug Spannung bietet, um den Adrenalinspiegel hochzuhalten, und genug Humor, um den Lachmuskeln eine anspruchsvolle Trainingsrunde zu verschaffen. GRABBERS ist alles andere als eine trockene Angelegenheit!

 

REGIE:
Jon Wright
PRODUKTION:
Tracy Brimm
Eduardo Levy
James Martin
Kate Myers
Martina Niland
Piers Tempest
CAST:
Richard Coyle
Ruth Bradley
Russell Tovey
Lalor Roddy
David Pearse
Bronagh Gallagher
DREHBUCH:
Kevin Lehane
KAMERA:
Trevor Forrest
SCHNITT:
Matt Platts-Mills
TON:
Jeremy Price
Dan Johnson
Simon Epstein
MUSIK:
Christian Henson
AUSSTATTUNG:
Tom McCullagh
KOSTÜME:
Hazel Webb-Crozier

       
  Great Expectations
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2012]
       
 

Ein Film von Mike Newell • Der empfindsame Pip (Jeremy Irvine), ein einfaches Waisenkind, lebt bei seiner armen Schwester und ihrem Mann Joe. Eines Tages hilft er dem flĂŒchtigen Verbrecher Magwitch (Ralph Fiennes), der aber bald wieder eingefangen wird. Ein Jahr spĂ€ter wird Pip von der exzentrischen Dame Miss Havisham (Helena Bonham Carter) engagiert, ihrer Tochter Estella (Holliday Grainger) Gesellschaft zu leisten und verliebt sich in sie. Estella jedoch scheint zu vornehm und unerreichbar fĂŒr ihn.
Jahre spĂ€ter erhĂ€lt Pip durch einen anonymen Gönner die Möglichkeit, in die Londoner Society aufzusteigen und ein Gentleman zu werden. Dort trifft er wieder mit Estella zusammen. Bald hat Pip auch sein einfaches Leben vergessen und fĂŒhrt in London ein verschwenderisches Dasein. Erst viel spĂ€ter erfĂ€hrt er, wer hinter all dem steckt und durch welche dunklen Geheimnisse alles miteinander verbunden ist.

«Great Expectations» ist eine von Charles Dickens berĂŒhmtesten Geschichten. Dieser Vorlage nimmt sich jetzt mit Nike Newell («Prince of Persia: Der Sand der Zeit», «Harry Potter und der Feuerkelch», «Vier Hochzeiten und ein Todesfall») einer der besten Regisseure der Gegenwart an und verfilmte Dickens’ Meisterwerk gut 150 Jahre nach dessen erster Veröffentlichung mit einer hochkarĂ€tigen Besetzung:
Zu den Hauptdarstellern gehören Helena Bonham Carter («The King’s Speech», «Toast», «Alice im Wunderland»), Ralph Fiennes («Der Vorleser», «Der englische Patient», «Schindlers Liste»), Robbie Coltrane («Harry Potter» – Reihe, «James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug», «FĂŒr alle FĂ€lle Fitz») sowie der Newcomer Jeremy Irvine («GefĂ€hrten»). Der Schriftsteller und Drehbuchautor David Nicholls, zuletzt erfolgreich mit seinem Bestseller «Zwei an einem Tag», adaptierte den literarischen Klassiker fĂŒr die Leinwand.

 

REGIE:
Mike Newell
PRODUKTION:
David Faigenblum
Elizabeth Karlsen
Emanuel Michael
Stephen Woolley
CAST:
Helena Bonham Carter
Ralph Fiennes
Jason Flemyng
Robbie Coltrane
Jeremy Irvine
Holliday Grainger
Ewen Bremner
Sophie Rundle
DREHBUCH:
Charles Dickens
David Nicholls
KAMERA:
John Mathieson
SCHNITT:
Tariq Anwar
TON:
Ian Wilson
MUSIK:
Richard Hartley
AUSSTATTUNG:
Jim Clay

       
  Gripsholm
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2000]
       
 

Der neue Film von Xavier Koller • In der vergnĂŒgungssĂŒchtigen dekadenten Welt des Berliner Kabarett der dreissiger Jahre ist Schriftsteller und Journalist Kurt (Ulrich Noethen) ein Star. Denn keiner schreibt so freche, ironisch ĂŒberspitzte, frivole Chansontexte wie er. Und Angst vor der Obrigkeit hat der Mann mit der scharfen Zunge auch nicht.

Allerdings wĂŒnscht sich sein Verleger, dass Kurt einfach eine nette, leichte Sommerromanze schreibt. Etwas, womit sich Geld verdienen lĂ€sst. Als der Autor zu seinem Urlaubsidyll in das schwedische Schlösschen Gripsholm aufbricht, sehen die Bedingungen dafĂŒr auch ideal aus.

Die Muse, die ihn kĂŒssen soll, hat der Autor in Person seiner hinreissenden Freundin Lydia (Heike Makatsch) gleich mitgebracht. Dazu schimmernde schwedische Seen, im Wind rauschende WĂ€lder, endlose Felder, durchliebte NĂ€chte und sonnendurchglĂŒhte Tage...

Der Besuch von Kurts Freund, dem leidenschaftlichen Piloten Karlchen (Marcus Thomas) und Lydias Freundin, der lasziven VarietĂ©-SĂ€ngerin Billie (Jasmin Tabatabai), sorgt fĂŒr erotische Überraschungen ... aber die politischen VerĂ€nderungen in Deutschland werfen erste Schatten auf das sonnige UrlaubsglĂŒck.

Nach diesem Sommer in Gripsholm wird fĂŒr Kurt und Lydia nichts mehr so sein wie zuvor.

Basierend auf Kurt Tucholskys Roman taucht GRIPSHOLM in die vergnĂŒgungssĂŒchtige dekadente Welt des Berliner Kabaretts zu Beginn der dreissiger Jahre ein, als die letzten Tabus gebrochen wurden. Regie fĂŒhrte OscarpreistrĂ€ger Xavier Koller (REISE DER HOFFNUNG).

 

REGIE:
Xavier Koller
PRODUKTION:
Thomas Wilkening
Ulrich Limmer
Rainer Kölmel
Alfi Sinniger
Danny Krausz
Kurt Stocker
CAST:
Ulrich Noethen
Heike Makatsch
Jasmin Tabatabai
Marcus Thomas
Sara Föttinger
Anette Felber
Katharina Blaschke
DREHBUCH:
Kurt Tucholsky
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Patricia Rommel
MUSIK:
Kol Simcha
AUSSTATTUNG:
Peter Manhardt

       
  Grozny Blues
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. März 2016]
       
 

Ein Film von Nicola Bellucci • Ein GebĂ€ude im Zentrum Grosnys, der Hauptstadt Tschetscheniens: Von ihrem BĂŒro aus kĂ€mpfen Frauen fĂŒr die Einhaltung der Menschenrechte; im Untergeschoss befindet sich der letzte Bluesclub, der noch regelmĂ€ssig Live-Bands mit westlich orientierter Musik beherbergt. Der Clubbetreiber, eine junge SĂ€ngerin, drei Menschenrechtlerinnen und eine zwischenzeitlich in die Schweiz geflohene Emigrantin erzĂ€hlen von ihren Ängsten und TrĂ€umen, von den Folgen zweier Kriege, von zarten Liebesgeschichten, Zwangsheiraten und den Auswirkungen der religiösen und staatlichen Knebelung. «Grozny Blues» zeigt auf eindringliche Weise, was es bedeutet, in einer gespaltenen Gesellschaft zu leben, die in einem Niemandsland zwischen Krieg und Frieden, Repression und Freiheit, Moderne und archaischen Sitten feststeckt.

Regisseur Nicolas Bellucci («Nel giardino dei suoni») schildert den Alltag im kriegsversehrten Tschetschenien, wo MĂ€nner ĂŒber Jahrzehnte Krieg gefĂŒhrt haben und Frauen unermĂŒdlich die TrĂŒmmer beiseite rĂ€umen. NormalitĂ€t ist hier bloss eine dĂŒnne Fassade, vor welcher der PrĂ€sident Ramsan Kadyrow archaisch-islamische MĂ€nnlichkeitsbilder pflegt und zugleich nach der Pfeife Moskaus tanzt.

 

REGIE:
Nicola Bellucci
PRODUKTION:
Frank Matter
DREHBUCH:
Nicola Bellucci
Lucia Sgueglia
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
SCHNITT:
Anja Bombelli
TON:
Pedro Haldemann
Olivier JeanRichard

       
  Guibord s'en va-t-en guerre
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juli 2016]
       
 

Guibord – Mein Praktikum in Kanada • Guibord ist ein unabhĂ€ngiger Abgeordneter, der Prescott-MakadewĂ -Rapides-aux-Outardes vertritt, einen riesigen Wahlkreis im Norden Quebecs. Zu seinem grossen Leidwesen wird der Politiker bei einer Abstimmung von nationaler Tragweite zum ZĂŒnglein an der Waage: Soll Kanada sich an einem Kriegseinsatz im Nahen Osten beteiligen? Da Guibords Stimme entscheidend ist, steht er unter Beobachtung des ganzen Landes. In Begleitung seiner Frau, seiner Tochter und eines idealistischen Praktikanten aus Haiti tourt der Parlamentarier durch seinen Bezirk, um bei seinen WĂ€hlern Rat zu holen. Die Debatte kocht hoch, Lobbyisten mischen sich ein und Guibord droht die Kontrolle völlig zu verlieren

«Guibord - Mein Praktikum in Kanada» ist eine perfekte Mischung aus bissiger Politsatire und farbenfroher Komödie, in der sich Politiker, BĂŒrger und Lobbyisten einen Wettlauf darum liefern, wer die Demokratie als Erster zur Strecke bringt.

 

REGIE:
Philippe Falardeau
PRODUKTION:
Luc DĂ©ry
Kim McCraw
CAST:
Suzanne Clément
Patrick Huard
Irdens Exantus
Clémence Dufresne-DesliÚres
DREHBUCH:
Philippe Falardeau
KAMERA:
Ronald Plante
SCHNITT:
Richard Comeau
TON:
Luc Raymond
AUSSTATTUNG:
André-Line Beauparlant

       
  Gut zu Vögeln
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2016]
       
 

Ein Film von Mira Thiel • Was tun, wenn der vermeintliche Traumprinz seine Prinzessin kurz vor der geplanten Hochzeit abserviert? Die Society-Reporterin Merlin (Anja Knauer) findet nach dieser Katastrophe Unterschlupf in der MĂ€nner-WG, aus der ihr Bruder Simon (Max Giermann) gerade wegen Frau und Baby ausgezogen ist. Barkeeper Jacob (Max von Thun), der es mit keiner Frau lĂ€nger als eine Nacht aushĂ€lt, geht das Selbstmitleid der ewig heulenden Mitbewohnerin auf die Nerven. Er will Merlin einen One-Night-Stand organisieren, der sie auf andere Gedanken bringen soll. Der Plan geht auf. Doch dadurch setzt Jacob ein Beziehungskarussell in Gang, bei dem vor allem er selbst ziemlich schnell die Kontrolle verliert. Da hilft auch der MĂ€nner-Trip zum Ballermann nicht weiter, zu dem sich Merlin auch noch selbst einlĂ€dt


Neben den Hauptdarstellern Anja Knauer, Max von Thun und Max Giermann sorgen Kai Wiesinger, Christian Tramitz, Oliver Kalkofe, Jochen Nickel und Sonja Kirchberger fĂŒr prominente sowie sehr ĂŒberraschende Gastauftritte. Das Drehbuch zu „Gut zu Vögeln“ schrieb Regisseurin Mira Thiel gemeinsam mit Judith Bonesky und Produzent Friederich Oetker. Weitere Produzenten sind Max Frauenknecht, Benedikt Böllhoff, Christian Becker und Constanze Guttmann. Executive Producer sind Martin Moszkowicz und Oliver Berben.

„Gut zu Vögeln“ ist eine Produktion der VIAFILM in Co-Produktion mit der Rat Pack Filmproduktion und der Constantin Film Produktion fĂŒr das Label Alpenrot. Die Komödie wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds.

 

REGIE:
Mira Thiel
PRODUKTION:
Christian Becker
Benedikt Böllhoff
Max Frauenknecht
Constanze Guttmann
Friederich Oetker
CAST:
Megan Gay
Jochen Nickel
Anja Knauer
Kai Wiesinger
Christian Tramitz
Max von Thun
Max Giermann
DREHBUCH:
Judith Bonesky
Friederich Oetker
Mira Thiel
KAMERA:
Stephan Burchardt
SCHNITT:
Ramin Sabeti
TON:
Mario Hubert
Roland Platz

       
  Hacksaw Ridge
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Januar 2017]
       
 

Ein Film von Mel Gibson • HACKSAW RIDGE ist die aussergewöhnliche, aber wahre Geschichte von Desmond Doss (Andrew Garfield), der in einer der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs in Okinawa ohne Schusswaffe 75 MĂ€nner rettete. Er war der einzige amerikanische Soldat im Zweiten Weltkrieg, der ohne Waffe an der Front kĂ€mpfte. Obwohl er den Krieg fĂŒr richtig hielt, rechtfertigte das fĂŒr ihn nicht das Töten. Im Alleingang evakuierte er als SanitĂ€ter Verwundete aus feindlichem Gebiet, stand bei der Pflege von Soldaten unter Feuer und wurde von einer Granate und von HeckenschĂŒtzen verletzt. Er war der erste Kriegsdienstverweigerer aus GewissensgrĂŒnden, der vom Kongress mit der Medal of Honor ausgezeichnet wurde.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Terry Benedict
Paul Currie
Bruce Davey
Bill Mechanic
CAST:
Andrew Garfield
Richard Pyros
Jacob Warner
Milo Gibson
Darcy Bryce
Roman Guerriero
James Lugton
Kasia Stelmach
Hugo Weaving
DREHBUCH:
Robert Schenkkan
Andrew Knight
KAMERA:
Simon Duggan
SCHNITT:
John Gilbert
TON:
Robert Mackenzie
Andy Wright
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Barry Robison
KOSTÜME:
Lizzy Gardiner

       
  Hall Pass
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. März 2011]
       
 

Alles Erlaubt - Eine Woche Ohne Regeln • Rick und Fred (Owen Wilson und Jason Sudeikis) sind beste Freunde. Beide sind seit vielen Jahren verheiratet, doch schauen Sie öfter anderen Frauen hinterher, als es ihren eigenen lieb ist.
Maggie und Grace (Jenna Fischer und Christina Applegate) haben es satt, dass ihre MĂ€nner stĂ€ndig Stielaugen bekommen – deshalb wagen sie einen mutigen Schritt, um ihren Beziehungen einen frischen Impuls zu geben: Sie gewĂ€hren ihren MĂ€nnern eine Auszeit, mit unbegrenzter Freiheit dĂŒrfen sie eine Woche lang tun, was sie wollen: „Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln“.
ZunĂ€chst denken Rick und Fred, ein Traum wĂŒrde in ErfĂŒllung gehen, doch schon sehr bald erleben die beiden, wie ihre Vorstellungen vom Single-Leben und ihrer Freundschaft eine irrwitzig komische Wendung nehmen – auf ihre Kosten 


 

REGIE:
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
PRODUKTION:
Mark Charpentier
Bobby Farrelly
Peter Farrelly
J.B. Rogers
Bradley Thomas
Charles B. Wessler
CAST:
Owen Wilson
Jason Sudeikis
Jenna Fischer
Christina Applegate
Nicky Whelan
Richard Jenkins
Stephen Merchant
Larry Joe Campbell
Bruce Thomas
Tyler Hoechlin
DREHBUCH:
Pete Jones
Peter Farrelly
Kevin Barnett
Bobby Farrelly
KAMERA:
Matthew F. Leonetti
SCHNITT:
Sam Seig
TON:
Andrew DeCristofaro
AUSSTATTUNG:
Arlan Jay Vetter
KOSTÜME:
Denise Wingate

       
  Halt auf freier Strecke
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Januar 2012]
       
 

Ein Film von Andreas Dresen • Frank und Simone haben sich einen Traum erfĂŒllt. Sie leben mit ihren beiden Kindern in einem ReihenhĂ€uschen am Stadtrand. Sie sind ein glĂŒckliches Paar. Bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird ...

Andreas Dresen hat sich mit Filmen wie «Wolke 9», «Halbe Treppe» oder «Sommer vorm Balkon» international einen Namen gemacht. In «Halt auf freier Strecke» beweist er sein stupendes Talent und Können erneut. Ohne je ins Voyeuristische abzudriften zeigt Dresen die Dynamik in einer Familie, deren Leben erschĂŒttert wird. DafĂŒr wurde er am Festival von Cannes mit dem renommierten «Prix d'un certain regard» ausgezeichnet. «Halt auf freier Strecke» ist ein kraftvoller, herausragend gespielter Film, der unter die Haut geht – unvergleichlich und unvergesslich.

 

REGIE:
Andreas Dresen
PRODUKTION:
Peter Rommel
CAST:
Steffi KĂŒhnert
Milan Peschel
Talisa Lilly Lemke
Mika Seidel
Ursula Werner
Marie Rosa Tietjen
Otto Mellies
Christine Schorn
Bernhard SchĂŒtz
Thorsten Merten
DREHBUCH:
Andreas Dresen
Cooky Ziesche
KAMERA:
Michael Hammon
TON:
Kai-Uwe Koch
Marcus Sujata
AUSSTATTUNG:
Susanne Hopf
KOSTÜME:
Sabine Greuning

       
  HĂ€nde weg von Mississippi
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Juli 2007]
       
 

Ein Film von Detlev Buck • Endlich Sommerferien! Die 10-jĂ€hrige Emma kann es kaum erwarten, wieder bei Grossmutter Dolly auf dem Land zu sein. Bei ihrer Ankunft in dem kleinen Ort stellt sie zufrieden fest, dass alles ist wie immer. Aber das stimmt nicht ganz: Der alte Klipperbusch ist gestorben und sein Neffe Albert Gansmann, von Emmas Freunden nur der "Alligator" genannt, verplant das zukĂŒnftige Erbe auf seine Art. Mit dem Anwesen hat er Grosses vor, fĂŒr Klipperbuschs Stute Mississippi allerdings ist da kein Platz mehr. Deshalb bestellt er kurzerhand den Pferdeschlachter. Emma kann Dolly in letzter Minute ĂŒberreden, Gansmann das Pferd abzukaufen. Ab jetzt gehört Mississippi Emma.
Doch schon kurze Zeit spĂ€ter steht Gansmann vor der TĂŒr und möchte die Stute gern wieder haben. Spontane Tierliebe wird es nicht sein, die ihn antreibt. Was also steckt hinter Gansmanns Wunsch? Emma, Dolly und ihre Freunde brauchen in diesem spannenden Sommer Einfallsreichtum, Mut und Entschlossenheit, um nicht nur die Stute Mississippi vor Gansmann zu retten.

 

REGIE:
Detlev Buck
PRODUKTION:
Claus Boje
CAST:
Zoë Mannhardt
Katharina Thalbach
Christoph Maria Herbst
Hans Löw
Milan Peschel
DREHBUCH:
Cornelia Funke
KAMERA:
Jana Marsik
SCHNITT:
Dirk Grau
TON:
Florian Niederleithinger
MUSIK:
Natalia Dittrich
AUSSTATTUNG:
Lothar Holler
KOSTÜME:
Guido Maria Kretschmer

       
  Hannes 'Ueli' Schmidhauser
 
       
 

Ein Film von Victor Tognola • Er verkörperte u. a. Ueli in den Gotthelf-Verfilmungen Uli, der Knecht und Uli, der PĂ€chter, Arnold von Melchtal im Film Wilhelm Tell, der junge Bauer Beat im Film Zwischen uns die Berge, der LokomotivfĂŒhrer Hartmann im Film Hinter den sieben Gleisen, der BĂŒndner Bauer Linus Caduff in der TV-Serie Die Direktorin, sowie General Sutter im gleichnamigen Film. Alle diese Rollen interpretierte ein Tessiner, der im Dialekt Locarnos dachte: Hannes Schmidhauser. Nördlich des Sankt Gotthards wird immer noch geglaubt, er sei ein Deutschschweizer gewesen. Im Tessin erinnert man sich nur an seine Karriere als Fussballspieler. Höchste Zeit also, diese kulturell und sportlich engagierte Persönlichkeit nĂ€her vorzustellen.

 

REGIE:
Victor Tognola
CAST:
Hannes "Pussy" Schmidhauser

       
  Hanni & Nanni - Mehr als beste Freunde
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2017]
       
 

Ein Film von Isabell SubaDie Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni (Laila Meinecke) und Nanni (Rosa Meinecke) mehr als uncool. Aber ihre Mutter Susanne (Jessica Schwarz) bleibt hart: Sie selbst ist beruflich unterwegs, und wenn Hannis und Nannis Vater Charlie (Sascha Vollmer) allein auf die Zwillinge aufpassen muss, kommt nur Chaos dabei heraus ... So landen die beiden MÀdchen im Internat Lindenhof. Die Zwillinge beschliessen, so viel Unsinn wie möglich anzustellen, damit sie noch innerhalb der Probezeit wieder von der Schule fliegen.
Doch dann findet Nanni unter den ReitschĂŒlerinnen neue Freunde und im Pferd Pegasus eine Aufgabe, wĂ€hrend Hanni weiter an ihrem Rausschmiss arbeitet. Zum ersten Mal in ihrem Leben gehen die Zwillinge getrennte Wege. Als Hanni im Wald auf den grummeligen Godehard (Henry HĂŒbchen) mit seinem Hund Lochness trifft, ahnt sie nicht, dass in Godehards Haus der SchlĂŒssel zu dem Geheimnis versteckt ist, das den Lindenhof vor dem drohenden Verkauf bewahren kann...
Werden die Zwillinge sich wieder zusammen raufen? Und können sie das Internat retten?

 

REGIE:
Isabell Suba
PRODUKTION:
Sebastian Werninger
Hermann Florin
CAST:
Laila Meinecke
Rosa Meinecke
Lia Huber
Lynn Dortschack
DREHBUCH:
Katrin Milhahn
Antonia Rothe
Sandra Nettelbeck
KAMERA:
Sonja Rom
SCHNITT:
David J. Rauschning
MUSIK:
Johannes Repka
Alex Komlew
AUSSTATTUNG:
Lars Lange
KOSTÜME:
Regina Tiedeken

       
  Hannibal Rising
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2007]
       
 

Es begann mit Rache... • Litauen 1944: Im Krieg flieht die Familie des kleinen HANNIBAL in ihre JadghĂŒtte. Doch sie werden von Deserteuren entdeckt, und Hannibal muss mit ansehen, wie seine Eltern getötet und seine zarte Schwester MISCHA gekocht und verzehrt wird. Nach vielen Jahren der Misshandlungen im Anwesen seines Vaters, das mittlerweile zu einem Waisenheim umfonktioniert wurde, flieht der 17-jĂ€hrige nach Frankreich und macht sich auf die Suche nach seinem Onkel. Tragischerweise ist dieser vor einigen Monaten verstorben, doch seine Witwe, eine bildhĂŒbsche Japanerin, kĂŒmmert sich um Hannibal. Sie gewinnt sein Vertrauen und seine Liebe. Als sie von einem Schlachter beleidigt wird, tötet HANNIBAL ihn nach Sumarai-Art: Er köpft ihn und prĂ€sentiert das Haupt seiner Geliebten. Wieder muss er fliehen und geht zurĂŒck nach Litauen, wo er endlich Rache ĂŒben kann: Er tötet den Aufseher des Waisenhauses und findet im Grab seiner kleinen Schweister die Dienstmarken der Deserteure, die sie einst verspeisten. Nun wird er einen nach dem anderen aufspĂŒren und töten. Nur eine Marke findet er nicht. Deren Besitzer wird sein Ă€rgster Gegenspieler.

 

REGIE:
Peter Webber
PRODUKTION:
Tarak Ben Ammar
Dino De Laurentiis
CAST:
Gaspard Ulliel
Rhys Ifans
Li Gong
Helena Lia Tachovska
Dominic West
Aaron Thomas
Kevin McKidd
Richard Brake
DREHBUCH:
Thomas Harris
KAMERA:
Ben Davis
SCHNITT:
Valerio Bonelli
Pietro Scalia
TON:
Eddy Joseph
Oliver Tarney
MUSIK:
Ilan Eshkeri
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
Allan Starski
KOSTÜME:
Anna B. Sheppard

       
  Happy End
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2017]
       
 

Ein Film von Michael Haneke • „Rundherum die Welt und wir mittendrin, blind.“
Die Momentaufnahme einer bĂŒrgerlichen europĂ€ischen Familie.
Der neue Film von Michael Haneke („Amour“, „Das weisse Band“, „CachĂ©â€œ, „La pianiste“)

 

REGIE:
Michael Haneke
PRODUKTION:
Margaret Ménégoz
Olivier PĂšre
CAST:
Isabelle Huppert
Mathieu Kassovitz
Jean-Louis Trintignant
Fantine Harduin
DREHBUCH:
Michael Haneke
SCHNITT:
Monika Willi

       
  Hard Stop
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Juni 2012]
       
 

Ein Film von Sascha Weibel • August, es ist heiss in der Stadt. Dante wird von seiner Freundin fĂŒr einen reicheren Liebhaber verlassen. Da begegnet ihm Rhea, die mit einem doppelt so alten, vermögenden Mann zusammen lebt, von dem sie sagt, er sei nicht eifersĂŒchtig.
Sie beginnt mit Dante ein erotisches Spiel, in das sich dieser mit grösster Lust hineinstĂŒrzt, ohne viele Fragen zu stellen. Aber warum zĂ€hlt Rhea ihre erotischen Begegnungen eigentlich genau mit? Und warum dokumentiert sie fast alles, was sie erlebt, mit ihrem Videohandy?

 

REGIE:
Sascha Weibel
PRODUKTION:
Sascha Weibel
CAST:
Nina Langensand
Alexander Albrecht
Matthias Britschgi
Florine Elena Deplazes
Christoph Matti
Eveline Suter
Miro Svercel
DREHBUCH:
Sascha Weibel
KAMERA:
Sascha Weibel
SCHNITT:
Christine RĂŒfenacht

       
  Hard(ys) Life
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Hardy der MultikĂŒnstlerHardy Hepp (64), Ehemann, Familienvater, Maler, Dichter, Philosoph, Musiker, Komponist, Arrangeur, Singer-Songwriter, HobbygĂ€rtner, ein VollblutlebenskĂŒnstler par excellence.

Dieses multitalentierte, im thurgauischen Wallenwil lebende unverwechselbar schweizerische Urgestein, hat der Filmemacher Rolf Lyssy im Laufe eines Jahres in unregelmĂ€ssigen ZeitabstĂ€nden mit Kamera und Mikrofon beim Suchen, Erfinden und Gestalten seiner Kreationen beobachtet und ihn dabei auch ĂŒber seine von leidenschaftlichen Emotionen geprĂ€gten beruflichen Laufbahn befragt. Entstanden ist eine auf- und anregende filmische Reise durch Bilder, Farben, Noten und Klangformen aus Hepps schöpferischer TĂ€tigkeit, dessen musikalische Karriere - als erster Schweizer PopsĂ€nger - in den sechziger Jahren ihren Anfang nahm.

Es Ă€ussern sich neben seiner Familie auch Mitarbeiter und Freunde zu seiner Person. „Hard(ys) Life“ bildet ein breites Mosaik, ohne den Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit. Denn die FĂŒlle seines bisherigen ĂŒber vierzig Jahre zwischen Malerei und Musik hin und her pendelnden KĂŒnstlerlebens scheint unerschöpflich zu sein.

 

REGIE:
Rolf Lyssy
PRODUKTION:
Rose-Marie Schneider
CAST:
Hanna Hepp
Lea Hepp
Fiona Hepp
Max Hepp
DREHBUCH:
Rolf Lyssy
KAMERA:
Rolf Lyssy
SCHNITT:
Rainer Trinkler
TON:
Rolf Lyssy
JĂŒrg von Allmen
MUSIK:
Hardy Hepp

       
  Hardcore Chambermusic
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. November 2006]
       
 

Ein Film von Peter Liechti • Seit ĂŒber 15 Jahren steht das renommierte Schweizer Trio KOCH-SCHÜTZ-STUDER mittendrin im internationalen Musik-Geschehen. Ihre Musik ist heftig und direkt; nie "abgehoben", doch immer sensibel; nie "primitiv", doch immer sehr körperlich - anspruchsvolle Musik zum Anfassen. Mit einem 30-tĂ€gigen Musik-Marathon laden KOCH-SCHUETZ-STUDER ein zu Kammer-Musik in ihrer radikalsten Form:

Vom 1. bis 30. September 2005 improvisierten KOCH-SCHÜTZ-STUDER jeden Abend zur gleichen Zeit 2 Set Ă  40 Minuten in einem eigens fĂŒr diese Aktion gebauten Club - eine Insel fĂŒr Hör-Musik, 30 Tage Konzentration auf eine Sache...

HARDCORE CHAMBERMUSIC ist die Verdichtung von dreissig Tagen Musik auf einen Film-Abend: Einsteigen, mitfahren, mitgeniessen, mitleiden... - Musik erleben.

 

REGIE:
Peter Liechti
PRODUKTION:
Peter Liechti
CAST:
Hans Koch
Martin SchĂŒtz
Fredy Studer
DREHBUCH:
Peter Liechti
KAMERA:
Peter Guyer
Matthias KĂ€lin
Peter Liechti
SCHNITT:
Tania Stöcklin
TON:
Balthasar Jucker
Ingrid StÀdeli
MUSIK:
Hans Koch
Martin SchĂŒtz
Fredy Studer

       
  Hardcore Henry
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. April 2016]
       
 

Ein Film von Ilya Naishuller • Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nĂ€chsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen IdentitĂ€t und den EntfĂŒhrern seiner Frau Estelle: FĂŒr Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstĂŒtzt durch den schrĂ€gen Jimmy, muss er es nicht nur mit Heerscharen namenloser Söldner aufnehmen, sondern auch deren psychopathischen Boss Akan in die Schranken weisen, der eine Armee biotechnisch aufgerĂŒsteter Soldaten produzieren will. Getreu dem Motto „Blut schlucken und schlucken lassen“ bleibt StehaufmĂ€nnchen Henry nichts anderes ĂŒbrig, als bis zum finalen „Game Over“ auch den letzten der „Scheisskerle“ endgĂŒltig plattzumachen.

 

REGIE:
Ilya Naishuller
PRODUKTION:
Timur Bekmambetov
Ilya Naishuller
CAST:
Haley Bennett
Tim Roth
Sharlto Copley
Cyrus Arnold
Danila Kozlovsky
Ilya Naishuller
DREHBUCH:
Ilya Naishuller
KAMERA:
Pasha Kapinos
Vsevolod Kaptur
Fedor Lyass
SCHNITT:
Steve Mirkovich
TON:
Dan O'Connell
Jack Whittaker
MUSIK:
Darya Charusha
KOSTÜME:
Anna Kudevich

       
  Harry Potter 2: The Chamber of Secrets
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2002]
       
 

Etwas Unheimliches ist nach Hogwarts zurĂŒckgekehrt • Endlos und zĂ€h wie Kaugummi erscheinen Harry die Sommerferien. Wenn seine Pflegeeltern, die Dursleys, nicht Angst hĂ€tten, er wĂŒrde sie alle in MistkĂ€fer verwandeln, mĂŒsste er sicherlich die ganze Zeit im Besenschrank verbringen. Auf das neue Schuljahr in der Hogwarts-Schule fĂŒr Hexerei und Zauberei aber freut sich Harry sehr. Doch - wie sollte es anders sein - auch dieses verlĂ€uft nicht ohne ZwischenfĂ€lle. Erst verpasst er mit seinem Freund Ron den Zug nach Hogwarts, dann lĂ€uft beim ersten Quidditch-Spiel alles schief und schliesslich taucht etwas Unheimliches im Schloss auf, fĂŒr das sogar der weise Dumbledore keine ErklĂ€rung hat.

 

REGIE:
Chris Columbus
PRODUKTION:
David Heyman
Chris Columbus
CAST:
Daniel Radcliffe
Emma Watson
Rupert Grint
Richard Harris
Maggie Smith
Kenneth Branagh
Robbie Coltrane
DREHBUCH:
Steven Kloves
J.K. Rowling
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Peter Honess
MUSIK:
John Williams
William Ross
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Harry Potter 5: The Order of the Phoenix
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juli 2007]
       
 

...du wirst alles verlieren... • In "Harry Potter und der Orden des Phönix" beginnt Harry in Hogwarts sein fĂŒnftes Ausbildungsjahr und entdeckt, dass die Zauberergemeinschaft seine aktuelle Konfrontation mit dem bösen Lord Voldemort fĂŒr eine LĂŒge hĂ€lt – Harrys GlaubwĂŒrdigkeit steht auf dem Spiel. Was noch schlimmer ist: Der Zaubereiminister Cornelius Fudge setzt eine neue Professorin in der Abteilung fĂŒr die Verteidigung gegen die dunklen KĂŒnste ein – die heuchlerische Dolores Umbridge. Doch der vom Ministerium abgesegnete und von Professorin Umbridge geleitete Kurs in defensiver Zauberei hilft den jungen Zauberern leider ĂŒberhaupt nicht bei der Verteidigung gegen die dunklen MĂ€chte, von denen sie und die gesamte Zaubererwelt bedroht werden. Also ĂŒberreden Hermine und Ron ihren Freund Harry, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Harry trifft sich mit einer kleinen Gruppe von SchĂŒlern, die sich "Dumbledores Armee" nennen, und bringt ihnen bei, wie sie sich gegen die dunklen KĂŒnste wappnen können – denn es gilt, die mutigen jungen Zauberer auf den bevorstehenden, höchst ungewöhnlichen Kampf vorzubereiten.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
Tim Lewis
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Helena Bonham Carter
Robbie Coltrane
Ralph Fiennes
Michael Gambon
Brendan Gleeson
Richard Griffiths
Gary Oldman
Alan Rickman
Emma Thompson
DREHBUCH:
Michael Goldenberg
J.K. Rowling
KAMERA:
Slawomir Idziak
SCHNITT:
Mark Day
TON:
Robert Ireland
MUSIK:
Nicholas Hooper
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  Harry Potter 6: The Half-Blood Prince
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Juli 2009]
       
 

Harry Potter und der Halbblutprinz • In "Harry Potter und der Halbblutprinz" schliesst sich Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer – sogar in Hogwarts ist man nicht mehr so sicher wie frĂŒher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen liessen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen, den ahnungslosen LebenskĂŒnstler Professor Horace Slughorn. Denn Dumbledore ist ĂŒberzeugt, dass Slughorn mit seinen guten Beziehungen ĂŒber entscheidende Informationen verfĂŒgt.
Unterdessen haben die SchĂŒler noch ganz andere Probleme: In den Mauern der Burg spielen die Teenager-Hormone verrĂŒckt. Harry fĂŒhlt sich immer stĂ€rker zu Ginny hingezogen – doch Dean Thomas geht es genauso. Und Lavender Brown hat sich Ron ausgesucht, aber nicht mit Romilda Vanes Schokolade gerechnet! WĂ€hrenddessen kocht Hermine vor Eifersucht, will aber ihre GefĂŒhle auf keinen Fall zeigen. Nur ein SchĂŒler bleibt inmitten dieser knospenden Romanzen völlig unbeeindruckt. Er will unbedingt Eindruck machen – und sei es mit dunklen Machenschaften. WĂ€hrend alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verĂ€ndern könnte.
David Yates hat 2007 bereits den Sommer-Blockbuster "Harry Potter und der Orden des Phönix" inszeniert. Jetzt fĂŒhrt er auch bei "Harry Potter und der Halbblutprinz" Regie. David Heyman, der alle Harry Potter-Filme produziert, verantwortet diesen Film zusammen mit David Barron. Drehbuchautor Steve Kloves, der die ersten vier Filme der Kinoserie geschrieben hat, verfasste auch diese Leinwandversion des Romans von J.K. Rowling.
Warner Bros. Pictures prĂ€sentiert eine Heyday-Films-Produktion, "Harry Potter und der Halbblutprinz", die mit Spannung erwartete sechste Folge der Harry Potter-Kinoserie von Warner Bros. Pictures nach den beliebten Romanen von J.K. Rowling. Wieder spielen Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson ihre Rollen als junge Zauberer Harry Potter, Ron Weasley und Hermine Granger, die durch Lord Voldemorts RĂŒckkehr mit neuen Problemen und Gefahren konfrontiert werden. Erneut mit dabei sind auch bewĂ€hrte Harry Potter-Mitwirkende wie Helena Bonham Carter, David Bradley, Robbie Coltrane, Warwick Davis, Tom Felton, Michael Gambon, Alan Rickman, Maggie Smith, Natalia Tena, Julie Walters und David Thewlis sowie Evanna Lynch, Matthew Lewis und Bonnie Wright.
Zwei preisgekrönte Schauspieler reihen sich erstmals in die hochkarĂ€tige Starriege der Harry Potter-Filme ein: Oscar-PreistrĂ€ger Jim Broadbent ("Iris", "Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia") spielt den Zaubertrank-Experten Professor Horace Slughorn: Er gibt Harry ein altes Zaubertrank-Buch, das einst dem Halbblutprinz gehörte und sich nun fĂŒr den jungen Zauberer als unschĂ€tzbar wertvoll erweist. Die preisgekrönte Schauspielerin Helen McCrory ("Geliebte Jane", "Die Queen") spielt Draco Malfoys Mutter Narzissa, die Schwester der bösen Bellatrix Lestrange.
Ausserdem geben etliche Nachwuchsdarsteller in "Harry Potter und der Halbblutprinz" ihr SpielfilmdebĂŒt. Jessie Cave ĂŒbernimmt die Rolle der Lavender Brown, die Ron Weasley schöne Augen macht. Der neunjĂ€hrige Hero Fiennes Tiffin spielt den jungen Tom Riddle als ElfjĂ€hrigen, wĂ€hrend der 16-jĂ€hrige Frank Dillane den Teenager Riddle spielt, der bereits auf dem besten Weg ist, sich zum bösen Lord Voldemort zu entwickeln.
Der zweifache Oscar-Kandidat Bruno Delbonnel ("Mathilde – eine grosse Liebe", "Die fabelhafte Welt der AmĂ©lie") steht hinter der Kamera und dreht damit seinen ersten Harry Potter-Film. UnterstĂŒtzt wird er von bewĂ€hrten Harry Potter-Mitarbeitern: Produktionsdesigner Stuart Craig, Cutter Mark Day, KostĂŒmbildnerin Jany Temime, dem fĂŒr die Monster- und Maskeneffekte verantwortlichen Designer Nick Dudman, Special-Effects-Leiter John Richardson, dem fĂŒr die visuellen Effekte zustĂ€ndigen Tim Burke und Komponist Nicholas Hooper.

 

REGIE:
David Yates
PRODUKTION:
David Barron
David Heyman
CAST:
Daniel Radcliffe
Rupert Grint
Emma Watson
Alan Rickman
Helena Bonham Carter
DREHBUCH:
Steve Kloves
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Mark Day
MUSIK:
Nicholas Hooper
AUSSTATTUNG:
Stuart Craig
KOSTÜME:
Jany Temime

       
  HĂ€rte
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. September 2015]
       
 

Tough Love • Ein dunkles Familiengeheimnis. Ein kleiner Junge, der sich nicht wehren kann. Aus dem Buben, der Andreas Marquardt heisst, wird spĂ€ter ein Karate-Champion und ein so berĂŒchtigter wie kaltherziger ZuhĂ€lter. Er verdient sehr viel Geld – bis er im Knast landet und die Vergangenheit ihn einholt

Schonungslos ehrlich schildert Regisseur Rosa von Praunheim in dieser Dokufiktion das Leben von Marquardt und seiner Freundin Marion, die immer zu ihm gehalten hat. Gedreht hat der Kultregisseur mit herausragenden Darstellern in stilisierten Kulissen, die die AtmosphĂ€re der 1960er-Jahre auferstehen lassen. «HĂ€rte» ist der ungeschminkte Bericht ĂŒber eine von Gewalt beherrschte, gestohlene Kindheit, ĂŒber extreme Jahre im Rotlichtmilieu und eine schwierige RĂŒckkehr in eine bĂŒrgerliche Existenz – ein eindringlicher Film, der unter die Haut geht.

 

REGIE:
Rosa von Praunheim
PRODUKTION:
Rosa von Praunheim
CAST:
Hanno Koffler
Katy Karrenbauer
Luise Heyer
DREHBUCH:
JĂŒrgen Lemke
Rosa von Praunheim
Nico Woche
KAMERA:
Elfi Mikesch
Nicolai Zörn
SCHNITT:
Mike Shephard
TON:
Thomas Schrader
Christian Wilmes
MUSIK:
Andreas M. Wolter

       
  Heidi
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2001]
       
 

Von Markus Imboden • Heidi, ein elfjĂ€hriges MĂ€dchen verliert durch ein Gewitter ihre Mutter. Ihre Tante Dete entscheidet, dass Heidi eine Zeit lang oben in den Bergen bei ihrem Grossvater zu leben hat. Dort angekommen ist Heidi gĂ€nzlich allein auf sich gestellt, denn der Einsiedler ist anfangs nicht bereit, sein tĂ€gliches Leben mit seiner Enkelin zu teilen. Aber Heidi erkĂ€mpft sich die Liebe ihres Grossvaters. Kaum hat das MĂ€dchen ein neues Zuhause gefunden, muss sie nach Berlin zu ihrer Tante Dete ziehen, um deren Tochter Clara, einem 'schwierigen' Einzelkind, Gesellschaft zu leisten. Traurig bleibt der Grossvater allein zurĂŒck.

Clara akzeptiert Heidi nicht und ist gemein zu ihr. Sie ist eifersĂŒchtig auf ihre neue Schwester und hat Angst davor, die Mutter mit Heidi teilen zu mĂŒssen. Heidi ertrĂ€gt Claras feindselige Attacken nicht und reisst aus. Sie will nach Hause, zurĂŒck zu ihrem Grossvater. Mit einer spektakulĂ€ren Aktion via Internet unterstĂŒtzt sie dabei ihr Schweizer Freund Peter. Der Ausbruchsversuch schlĂ€gt fehl, verschafft ihr aber den Respekt von Clara. Die beiden MĂ€dchen freunden sich an, und Heidi macht Dete klar, dass sie sich mehr um ihre Tochter kĂŒmmern muss. Dete verspricht Clara, mit ihr allein zum Konzert ihrer heissgeliebten Boygroup zu gehen - und vergisst es. Heidi, im Glauben, dass sich Mutter und Tochter gefunden haben, reisst ein zweites Mal aus und steigt in den Zug Richtung Schweiz, zurĂŒck zum Grossvater. Clara, zutiefst enttĂ€uscht von ihrer Mutter, versucht Heidi zu folgen. Schliesslich findet Dete die verzweifelte Clara allein auf dem Bahnsteig. Endlich reden Mutter und Tochter miteinander, sie brauchen und lieben sich doch. Heidi rennt in die Arme ihres Grossvaters. Er ist ĂŒberglĂŒcklich, Heidi wieder bei sich zu haben.

 

REGIE:
Markus Imboden
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Paolo Villaggio
Marianne Denicourt
Cornelia Gröschel
Nadine Fano
Aaron Arens
Valentine Varela
DREHBUCH:
Jasmine Hoch
Martin Hennig
KAMERA:
Peter Indergand
SCHNITT:
Bernhard Lehner
MUSIK:
Niki Reiser
Scream
AUSSTATTUNG:
Susanne Jauch
Martina BrĂŒnner

       
  Heimatland
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2015]
       
 

La Suisse n'existe plus • Es ist Herbst und wird kalt in der Schweiz. Plötzlich steht eine unerklĂ€rbare und furchteinflössende Wolke ĂŒber dem Land. Ihre Herkunft ist den Experten ein grosses RĂ€tsel und sie können lediglich feststellen, dass sie kontinuierlich wĂ€chst und ihre Entladung nur eine Frage der Zeit ist. Noch ist es windstill draussen, doch die Wolke hĂ€ngt wie ein Damoklesschwert ĂŒber der Schweiz.
HEIMATLAND nutzt diesen Zustand der allgemeinen Verunsicherung fĂŒr eine aktuelle Bestandsaufnahme der Schweiz: Zehn junge AutorenfilmerInnen aus der West- und Deutschschweiz beleuchten Menschen, MentalitĂ€ten und Milieus des Landes und verweben diese persönlichen Episoden zu einer grossen, gemeinsamen Geschichte.
Die Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf den drohenden Sturm: Einige ignorieren ihn, andere verbarrikadieren sich, dritte feiern den Weltuntergang. Doch der Sturm hat etwas Verbindendes: Er legt die wahren BedĂŒrfnisse, Ängste und Hoffnungen frei und enthĂŒllt Schritt fĂŒr Schritt die Folgen von politischer und gesellschaftlicher Isolation.
HEIMATLAND ist weder neutral, noch demokratisch oder reprĂ€sentativ – eine subjektive, selbstkritische Momentaufnahme aus der Sicht einer neuen Generation Schweizer FilmemacherInnen.

 

REGIE:
Michael Krummenacher
Jan Gassmann
PRODUKTION:
Ivan Madeo
Stefan Eichenberger
CAST:
Luna Arzoni
Nicolas Bachmann
Egon Betschart
Soumeya Ferro-Luzzi
Morgane Ferru
Roberto Garieri
DREHBUCH:
Lisa Blatter
Gregor Frei
Jan Gassmann
Benny Jaberg
Carmen Jaquier
KAMERA:
Simon Guy FĂ€ssler
Gaetan Varone
SCHNITT:
Kaya Inan
TON:
Bernhard Zitz
MUSIK:
Dominik Blumer

       
  Hellboy - The Golden Army
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Ein Film von Guillermo del ToroDie ewige Waffenruhe zwischen unserer Welt und den unsichtbaren Gefilden der fantastischen Unterwelt hat ein Ende. Die schlafende Goldene Armee wurde von einem grausamen Herrscher der Finsternis, Prinz Nuada, zu neuem Leben erweckt, und die einzige Chance der Menschheit stellt der rot gehörnte Katzenfreund aus der Hölle dar. Gemeinsam mit seiner Feuer beherrschenden Freundin Liz (Selma Blair), dem Tiefsee-Empathen Abe (Doug Jones) und dem Protoplasma-Seher Johann stellt sich Hellboy den unheimlichen Kreaturen Nuadas entgegen. Mehrere mörderische Zahnfeen, die Horde goldener Krieger, ein buchstĂ€blicher Berg von einem Monster, ein vielĂ€ugiger Engel des Todes und ein haushoher Krake sind nur einige der unglaublichen Wesen, die Hellboy zu schaffen machen. Ganz nebenbei muss er sich auch noch um seine Beziehung zu Liz kĂŒmmern und als Geschöpf und Aussenseiter beider Welten seinen eigenen Weg finden.

 

REGIE:
Guillermo del Toro
PRODUKTION:
Lawrence Gordon
Lloyd Levin
Joe Roth
Mike Richardson
CAST:
Ron Perlman
Selma Blair
Doug Jones
James Dodd
Jeffrey Tambor
John Alexander
Luke Goss
DREHBUCH:
Mike Mignola
Guillermo del Toro
KAMERA:
Guillermo Navarro
SCHNITT:
Bernat Vilaplana
TON:
Scott Martin Gershin
MartĂ­n HernĂĄndez
MUSIK:
Danny Elfman