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  (500) Days of Summer
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Junge trifft Mädchen. Junge verliebt sich. Mädchen nicht. • Als Tom Hanson (Joseph Gordon-Levitt) zum ersten Mal auf Summer Finn (Zooey Deschanel) trifft, weiß er, sie ist es! Wunderschön, charmant und witzig – sie ist die perfekte Frau.
Es gibt nur ein kleines Problem: Summer glaubt nicht an die Liebe. Sie findet: Beziehungen sind kompliziert, also warum sollte man nicht einfach nur Spaß haben? Aber Tom ist verliebt und durchlebt 500 Tage lang die euphorischen Kicks und die quälenden Tiefpunkte der Liebe.

 

REGIE:
Marc Webb
PRODUKTION:
Mason Novick
Jessica Tuchinsky
Mark Waters
Steven J. Wolfe
CAST:
Joseph Gordon-Levitt
Zooey Deschanel
Geoffrey Arend
Chloe Moretz
Matthew Gray Gubler
DREHBUCH:
Scott Neustadter
Michael H. Weber
KAMERA:
Eric Steelberg
SCHNITT:
Alan Edward Bell
TON:
Valerie Davidson
Mark A. Mangini
Piero Mura
MUSIK:
Mychael Danna
Rob Simonsen
AUSSTATTUNG:
Laura Fox
KOSTÜME:
Hope Hanafin

       
  1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreissenden Herzelinde
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Til Schweiger • Die Zeit der Ritter weist verblüffende Parallelen zur Gegenwart auf: Markenrüstungen, gecastete Minnesänger, Ride-Ins und Gleitzeit bei den Leibeigenen. Der ehrenwerte Ritter Lanze (Til Schweiger) und der türkische Kleinganove und Möchtegernritter Erdal (Rick Kavanian) machen sich auf, um die entführte Tochter des Königs zu befreien und erleben dabei ein durchgeknalltes Mittelalter, wie man es so noch nie auf der Kinoleinwand gesehen hat.

 

REGIE:
Til Schweiger
PRODUKTION:
Til Schweiger
Thomas Zickler
CAST:
Til Schweiger
Rick Kavanian
Julia Dietze
Thomas Gottschalk
Udo Kier
DREHBUCH:
Oliver Philipp
Oliver Ziegenbalg
KAMERA:
Christof Wahl
SCHNITT:
Charles Ladmiral
Olivia Retzer
TON:
Frank Heidbrink
AUSSTATTUNG:
Christian Schaefer

       
  1 journée
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Jacob Berger • Ein Tag. Eine Familie. Drei Personen, drei Zeiten, drei Wege. Bei Tagesanbruch glaubt Serge, ein Verbrechen zu begehen. Um die Mittagszeit entdeckt Pietra, dass sie betrogen worden ist. Um dreizehn Uhr verspürt Vlad zum ersten Mal Liebeskummer. Er ist acht Jahre alt. Den ganzen Tag beobachten, suchen, vermeiden, verfehlen und begegnen sich Serge, Pietra und Vlad. Das Leben ist ein Puzzle. Serge sucht die ihn befreiende Strafe. Pietra beschliesst, alles aufzugeben. Vlad versucht, das zu retten, was ihm von seiner Familie bleibt. Dreimal derselbe Tag, dreimal dasselbe Schweigen, dreimal dieselbe Einsamkeit. Und dreimal ein Fremder, der ihren Weg kreuzt. Bis es Nacht wird. Werden sich Serge, Pietra und Vlad schliesslich finden?

 

REGIE:
Jacob Berger
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Bruno Todeschini
Natacha Régnier
Noémie Kocher
Louis Dussol
Cyril Couton
DREHBUCH:
Jacob Berger
Noémie Kocher
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
SCHNITT:
Catherine Quesemand
TON:
Gabriel Hafner
MUSIK:
Cyril Morin
KOSTÜME:
Nathalie Raoul

       
  10 Things I Hate About You
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Romeo, Oh Romeo, get out of my face. • Im Hause Stratford herrscht eine eiserne Regel: Bianca (LARISA OLEYNIK) darf erst mit ihrem Schwarm Joey (ANDREW KEEGAN) ausgehen, wenn auch ihre altere Schwester Kat (JULIA STILES) ein Rendezvous hat. Kat ist jedoch eine stets schlecht gelaunte Kratzbürste, hasst Jungs, Dates und all die Balzrituale. Doch dann beginnt der charismatische Patrick Verona (HEATH LEDGER) mit Kat zu flirten. Kat wird weich nicht ahnend, dass Patrick dafür bezahlt wurde, mit ihr anzubandeln. Ein Beschluss, den Patrick allerdings schon bald bereut - denn er hat sich in seine 'Geschäftsbeziehung' verliebt . . .

Die Komödie 10 DINGE DIE ICH AN DIR HASSE verlegt die Handlung von Shakespeares Bühnenklassiker 'Der Widerspenstigen Zähmung' in die Padua High School in Tacoma, Washington: Die flirtwillige Bianca (LARISA OLEYNIK) muss erst ihrer zickigen Schwester Kat (JULIA STILES) einen Freund besorgen, bevor sie selbst ein Rendezvous haben darf. Das führt zu einem aberwitzigen, romantischen und wirklich zeitlosen Verwirrspiel .

In den Hauptrollen dieser spritzigen Teenager-Komödie glänzt Hollywoods Nachwuchs-Elite: Julia Stiles (VERTRAUTER FEIND), Heath Ledger (BLACKROCK), Joseph Gordon-Levitt (HALLOWEEN H20), Andrew Keegan (INDEPENDENCE DAY), David Krumholtz (HAUPTSACHE BEVERLY HILLS) und Larisa Oleynik (THE BABYSITTER CLUB)

 

REGIE:
Gil Junger
PRODUKTION:
Andrew Lazar
CAST:
Heath Ledger
Julia Stiles
Joseph Gordon-Levitt
Larisa Oleynik
David Krumholtz
Andrew Keegan
Susan May Pratt
DREHBUCH:
Karen McCullah Lutz
Kirsten Smith
KAMERA:
Mark Irwin
SCHNITT:
O. Nicholas Brown
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Carol Winstead Wood

       
  10,000 B.C.
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Roland Emmerich inszeniert das gewaltige Panorama einer mythischen Urzeit, in der Götter und Geister die Welt beherrschen und mächtige Mammuts die Erde erbeben lassen. Der junge Jäger D’Leh (Steven Strait), Mitglied eines abgeschieden lebenden Bergstamms, verliebt sich unsterblich in die schöne Evolet (Camilla Belle). Als eine Bande geheimnisvoller Krieger sein Dorf überfällt und Evolet entführt, nimmt D’Leh mit einer kleinen Gruppe von Jägern die Verfolgung auf: Er will Evolet um jeden Preis retten – selbst wenn er dafür bis ans Ende der Welt gehen müsste.

Erstmals wagen sich die Gefährten in unbekanntes Gebiet vor – sie entdecken, dass es ausser ihrer eigenen noch ganz andere Kulturen gibt, dass die Welt weit über ihren bisherigen Erfahrungshorizont hinausgeht. Immer wieder stossen sie auf andere Stämme, die ebenfalls von den Sklavenjägern heimgesucht worden sind. Und mit jeder Begegnung wächst D’Lehs kleine Gruppe, bis er ein ganzes Heer um sich geschart hat.

Auf ihrer Odyssee kämpfen die unvorbereiteten Krieger gegen Säbelzahn-Tiger und andere prähistorische Raubtiere, bis sie schliesslich eine unbekannte Zivilisation entdecken. Ihr Schicksal entscheidet sich in einem Reich jenseits aller Vorstellungskraft: Im Schatten monumentaler Pyramiden organisieren sie den Aufstand gegen einen Gott, der seine Macht missbraucht und ein brutales Schreckensregime errichtet hat. Endlich begreift D’Leh, dass er nicht nur Evolet retten muss, sondern das gesamte Volk.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Mark Gordon
Michael Wimer
CAST:
Nathanael Baring
Tim Barlow
Camilla Belle
Cliff Curtis
Joel Fry
Mona Hammond
Marco Khan
Reece Ritchie
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Ueli Steiger
SCHNITT:
Alexander Berner
TON:
Tony Currie
Dan Johnson
Jeremy Price
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Jean-Vincent Puzos
KOSTÜME:
Renée April
Odile Dicks-Mireaux

       
  12 in a Box
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Gewinner Zürich Film Festival 2007 • Sie waren nur 96 Stunden davon entfernt, steinreich zu werden. So einfach war das. Doch dann fiel jemand tot um – und alles wurde ein wenig komplizierter...

Bei einem Ehemaligentreffen in einem abgelegenen Herrenhaus bekommen zwölf Leute die Chance, sich jeweils eine Million Pfund zu verdienen. Der einzige Haken ist, dass sie alle auf dem Anwesen bleiben müssen – abgeschnitten von der Außenwelt – 96 Stunden lang. Werden sie zusammen bleiben, obwohl sich alles immer mehr gegen sie verschwört – oder werden sie sich gegeneinander wenden und das Geld verlieren?


TWELVE IN A BOX ist eine turbulente Komödie, die dem Zuschauer kaum eine Verschnaufpause gönnt, während sie auf ihren ‘Werden sie es schaffen oder nicht’-Höhepunkt zusteuert. In dieser immer wilder werdenden Farce gibt es Todesfälle, Liebschaften und Entführungen, und die Verwirrung nimmt stetig zu – ganz in der besten Tradition der klassischen englischen Komödien.

Ausgezeichnet mit dem ‘Publikumspreis’ beim Zurich Film Festival 2007

 

REGIE:
John McKenzie
PRODUKTION:
Bruce Windwood
CAST:
Brian Mitchell
Anjella Mackintosh
Kenneth Collard
Katy Wix
Paul Williamson
Clare Welch
Lucy Chalkley
Gareth Clarke
Belle Mary Hithersay
Glynne Steele
Jane McDowell
Phoebe Sweeney
Miranda Hart
Robert Hines
Ian Groombridge
David Burrows Sutcliffe
DREHBUCH:
John McKenzie
KAMERA:
Nicholas Wise
SCHNITT:
Lewis Albrow
TON:
Darren Jones
Steve Miller
MUSIK:
Mark Revell
KOSTÜME:
Clare Harries

       
  17 Again
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Burr Steers • Was würden Sie tun, wenn Sie in Ihrem Leben eine zweite Chance erhielten? Mike O’Donnell, Jahrgang 1989, ist auf dem Basketballplatz seiner Highschool ein Star, wird auf der Tribüne von einem College-Scout beobachtet und hat eine glänzende Karriere vor sich. Er entscheidet sich jedoch, auf all das zu verzichten und sein Leben mit seiner Freundin Scarlett zu teilen, die gerade ein Kind von ihm erwartet. Fast 20 Jahre später hat Mike ganz offensichtlich seine Glanzzeit hinter sich. Seine Ehe mit Scarlett ist gescheitert, er wird auf seinem Arbeitsplatz bei Beförderungen übergangen, seine Kinder im Teenager-Alter halten ihn für einen Verlierer und es ist jetzt sogar so weit gekommen, dass er bei seinem besten Freund aus der Highschool-Zeit, dem kontaktscheuen Computerfreak und Techno-Milliardär Ned, übernachten muss. Aber Mike bekommt eine zweite Chance, als er auf wundersame Weise wieder in einen 17-Jährigen zurückverwandelt wird. Unglücklicherweise sieht Mike zwar aus wie ein 17-Jähriger, aber die Ansichten eines über 30-Jährigen gelten in der Schule von 2009 alles andere als cool. Und indem er versucht, seine besten Jahre zurückzuerobern, riskiert Mike das Beste zu verlieren, das ihm je geschenkt wurde.

 

REGIE:
Burr Steers
PRODUKTION:
Jennifer Gibgot
Adam Shankman
CAST:
Matthew Perry
Zac Efron
Leslie Mann
Thomas Lennon
Michelle Trachtenberg
Allison Miller
DREHBUCH:
Jason Filardi
KAMERA:
Tim Suhrstedt
SCHNITT:
Padraic McKinley
TON:
Perry Robertson
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover
KOSTÜME:
Pamela Withers

       
  180º
  [demnächst im Kino - Release: 30. September 2010]
       
 

Wenn Deine Welt plötzlich Kopf steht • Eine Grossstadt in Abenddämmerung. Zwei Teenager machen erste schüchterne Flirtversuche, eine Hausfrau freut sich auf ihre Daily Soap, zwei Spitalschwestern tratschen vor ihrer Nachtschicht, ein glamouröses Liebespärchen im Abendverkehr, das vor Erregung kaum erwarten kann nach Hause zu kommen…….. Ein Mann, auf der Suche nach Rache, betritt ein Gebäude mit einem Gewehr bewaffnet. Von einer Sekunde auf die andere stehen bis anhin glückliche, normale Welten Kopf und nur noch der Glaube an Liebe und Hoffnung kann Rettung bringen

 

REGIE:
Cihan Inan
PRODUKTION:
Anne Walser
CAST:
Christopher Buchholz
Sophie Rois
Michael Neuenschwander
Benjamin Grüter
Carla Juri
Güven Kiraç
DREHBUCH:
Cihan Inan
KAMERA:
René Richter
SCHNITT:
Kaya Inan
MUSIK:
Diego Baldenweg
AUSSTATTUNG:
Andi Schrämli
Marion Schramm
KOSTÜME:
Julia Ensner

       
  19
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Kazushi Watanabe • Auf dem Heimweg von der Universität wird der Student Usami ohne ersichtlichen Grund von drei jungen Männern gestoppt und in ihr Auto gezerrt. Sie zwingen ihn auf eine Reise, die verblüffende Ähnlichkeit mit einem Familienausflug hat: ein Einkaufsbummel im Supermarkt, ein Zoobesuch, Erinnerungsfotos. Die anfänglichen Versuche Usamis, seinen Entführern zu entkommen, schlagen fehl. Nach und nach entwickeln sich zwischen Usami und den einzelnen Mitgliedern der seltsamen Reisegruppe eigene, intensive Beziehungen, bis sich die Rollen zu verschieben scheinen.

Das Spielfilmdebüt von Kazushi Watanabe erzählt mit lakonischem Humor und in fast beiläufiger Radikalität von einer ebenso surrealen wie wirklichen Reise – ein Roadmovie irgendwo zwischen Jim Jarmusch und Takeshi Kitano, das mit einer ganz eigenen Ästhetik fasziniert. Basierend auf einer authentischen Begebenheit, berichtet ‚19’ von einer Jugend, deren Rebellion sich in scheinbar sinnloser Form äußert – die die Regeln bricht und sie gleichzeitig widerspiegelt. Kazushi Watanabe hat für diese Erzählung eine filmische Form gefunden, die ebenso stringent wie unbekümmert ist; ein überraschendes Abenteuer, klug und unterhaltsam, spannend, berührend und subversiv.

 

REGIE:
Kazushi Watanabe
PRODUKTION:
Tsutomu Kuno
Katsuaki Takemoto
CAST:
Daijiro Kawaoka
Kazushi Watanabe
Takeo Noro
Ryo Shinmyo
DREHBUCH:
Kazushi Watanabe
KAMERA:
Masakazu Oka
SCHNITT:
Yoshio Sugano
Kazushi Watanabe
TON:
Yukiya Sato
AUSSTATTUNG:
Masahide Kuwabara

       
  2 Days in Paris
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Mai 2007]
       
 

Der Publikumsliebling der Berlinale 2007 von Julie Delpy! • Marion und Jack leben in New York. Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Gerade haben sie einen 'Traumurlaub' in Venedig verbracht, der sich in eine Reise voller Missverständnisse und Meinungsverschiedenheiten verwandelt hat. Jetzt sind sie auf dem Rückweg in die USA und machen für zwei Tage Station in Paris, vor allem um die Katze abzuholen, die Marion bei ihren Eltern in Pflege gegeben hat. Sie beziehen Marions altes, winziges Apartment im Haus ihrer Eltern, deren Bekanntschaft Jack auf diese Weise macht. Die beiden Alt-68er scheren sich nicht groß um Konventionen. Wenn sie einen Disput auszutragen haben, tun sie das auch in Gegenwart Fremder. Für Jack ist das ein Kulturschock. Zwar kriegt er zu spüren, dass Marions Eltern Amerikanern gegenüber Vorurteile haben, trotzdem wird er von ihnen ohne grosse Umstände als neues Familienmitglied akzeptiert.
Jack spricht kein Wort Französisch. Wenn Marion sich mit alten Freunden trifft, sind die fremden Sitten, die er dabei kennen lernt, für ihn eine einzige Qual. Diese endlosen Gespräche über Sex! Diese fremden Ernährungsgewohnheiten! Und dann die angetrunkenen Taxifahrer! Ausserdem gewinnt Jack langsam den Verdacht, dass Marion ihm einiges verheimlicht. Wie kommt es, dass sie an jeder Straßenecke einem Ex begegnet? Und da diese kleinen Lügen, mit denen sie seine Eifersucht zu beschwichtigen versucht! Jack macht das alles sehr wütend, und schließlich kommen sie überein, sich zu trennen. Während Marion bei einem Ex ihre Rachegelüste zu stillen versucht, hockt Jack frustriert in einem Fast-Food-Restaurant, in dem er ein Stück Heimat zu finden hofft. Aber geht die Liebe dieses interkulturellen Paares wirklich so schnöde zu Ende?

 

REGIE:
Julie Delpy
PRODUKTION:
Christophe Mazodier
Thierry Potok
CAST:
Julie Delpy
Adam Goldberg
Daniel Brühl
DREHBUCH:
Julie Delpy
KAMERA:
Lubomir Bakchev
SCHNITT:
Julie Delpy
TON:
Sebastian Morsch
MUSIK:
Julie Delpy
KOSTÜME:
Stéphane Rollot

       
  2012
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. November 2009]
       
 

Ein Film von Roland Emmerich • Im Jahre 2009 erhält die Regierung einen vertraulichen Report, der bestätigt, dass die Erde schon in wenigen Jahren dem Untergang geweiht ist. Ein geheimer Katastrophenplan wird entwickelt, der jedoch nicht die Rettung aller Menschen vorsieht. Als Jackson Curtis (JOHN CUSACK) und seine zwei Kinder eines Tages einen Familienausflug in den Yellowstone Nationalpark unternehmen, stoßen sie durch Zufall auf eine ehemalige Forschungseinrichtung, die ein Geheimnis birgt und den Plan der Regierung als fehlerhaft ausweist. Jackson nimmt die Sache selbst in die Hand, um einen fast hoffnungslosen Kampf gegen die Zeit und die bevorstehende Naturkatastrophe zu gewinnen.

2012 - Das Ende der Zeitrechnung im Maya-Kalender. Die Tibeter, die alten Ägypter, die Cherokee- und Hopi-Indianer, sie alle beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen 26.000 Jahre alten Zyklus. Dieser Zyklus endet am 22. Dezember 2012. Zu diesem Zeitpunkt ergibt sich eine äußerst seltene astronomische Konstellation, die sich bereits seit Jahrtausenden von Jahren abzeichnet. Auf dieser Prophezeiung basiert Roland Emmerichs 2012. In den Hauptrollen dieses spektakulären Action- Blockbusters apokalyptischer Ausmaße spielen John Cusack, Amanda Peet, Oliver Platt, Thandie Newton, Danny Glover und Woody Harrelson.

 

REGIE:
Roland Emmerich
PRODUKTION:
Roland Emmerich
Harald Kloser
CAST:
John Cusack
Thandie Newton
Amanda Peet
Woody Harrelson
Danny Glover
Chiwetel Ejiofor
Oliver Platt
DREHBUCH:
Roland Emmerich
Harald Kloser
KAMERA:
Dean Semler
SCHNITT:
David Brenner
Peter S. Elliot
TON:
Paul N.J. Ottosson
MUSIK:
Harald Kloser
AUSSTATTUNG:
Barry Chusid
KOSTÜME:
Shay Cunliffe

       
  2046
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Februar 2005]
       
 

Ein Film von Wong Kar-Wai • Cannes 2004: im Wettbewerb
Er war ein Schriftsteller. Er meinte, er schreibe über die Zukunft aber es war in Wirklichkeit die Vergangenheit. In seinem Roman reiste ein geheimnisvoller Zug immer wieder in das Jahr 2046. Jeder, der die Reise antrat, verfolgte die gleiche Absicht: Das Wiederfinden seiner verlorenen Erinnerungen. Man erzählte sich, im Jahr 2046 würde sich niemals etwas ändern. Doch niemand wusste, ob dies wirklich so war., weil niemand der dorthin aufgebrochen ist, jemals zurückkehrte - ausser einer. Er war dort. Er wollte zurück. Er wollte sich ändern.

 

REGIE:
Kar Wai Wong
PRODUKTION:
Kar Wai Wong
Yimou Zhang
CAST:
Tony Leung Chiu Wai
Li Gong
Takuya Kimura
Faye Wong
Ziyi Zhang
Carina Lau
Chen Chang
DREHBUCH:
Kar Wai Wong
KAMERA:
Christopher Doyle
Pung-Leung Kwan
Yiu-Fai Lai
SCHNITT:
William Chang
TON:
Claude Letessier
MUSIK:
Peer Raben
Shigeru Umebayashi
AUSSTATTUNG:
William Chang
KOSTÜME:
William Chang

       
  21
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Robert Luketic • Ben Campbell (JIM STURGESS) ist Mathematikstudent am renommierten MIT und ein wahres Genie auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er ein verlockendes Angebot: Einer seiner Lehrer, der Mathematik-Professor Mickey Rosa (KEVIN SPACEY), will ihn für sein "Blackjack Team" anheuern. In diesem Team bildet Rosa sechs hochbegabte MIT-Studenten als Spezialisten im Kartenzählen aus. Nicht ohne Hintergedanken, denn er hat etwas entwickelt, von dem viele nicht einmal zu träumen wagten: die perfekte Formel, um jedes Casino zu schlagen. In Las Vegas gelingt es dem cleveren Experten-Team, die Casinos mit einem ausgeklügelten System – und auf mehr oder weniger legale Weise – um Millionen zu erleichtern. Doch die Casino-Security ist ihnen bereits dicht auf den Fersen...

 

REGIE:
Robert Luketic
PRODUKTION:
Dana Brunetti
Michael De Luca
Kevin Spacey
CAST:
Kevin Spacey
Kate Bosworth
Jim Sturgess
Laurence Fishburne
Aaron Yoo
Jacob Pitts
Liza Lapira
Kal Thompson
Jack McGee
KAMERA:
Russell Carpenter
SCHNITT:
Elliot Graham
TON:
Michael D. Wilhoit
MUSIK:
David Sardy
AUSSTATTUNG:
Missy Stewart
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  21 Grams
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Vom Regisseur von "Amores Perrros" • Der für seinen weltweiten Kinoerfolg "AMORES PERROS" Oscar-nominierte Regisseur Alejandro González Iñárritu zeigt mit 21 GRAMM ein wildes und mitreissendes, raffiniert verwobenes und innovativ erzähltes Drama um Liebe, Betrug, Tod, Schuld und Vergeltung. 21 GRAMM beschäftigt sich mit dem Leben dreier Personen, deren Schicksale sich durch einen dramatischen Unfall unwiderruflich verbinden. Der todkranke Paul (SEAN PENN) hofft, dass ein Spenderherz sein Leben retten wird; die Ehefrau und Mutter Christina (NAOMI WATTS) muss einen grossen Verlust verkraften; und dem Ex-Strafgefangenen (BENICIO DEL TORO) wird erneut der Boden unter seinen Füßen weggerissen. 21 Gramm ist das Gewicht - so heisst es, - das der Körper in dem Moment verliert, in dem er stirbt. Das Gewicht der Seele.

Alejandro González Iñárritu zählt zu den interessantesten Filmemachern der jüngeren Generation. Für 21 GRAMM, seinen ersten englischsprachigen Film, konnte er hochkarätige internationale Darsteller gewinnen: Neben dem 3-fach Oscar-nominierten Sean Penn ("Ich bin Sam", "Sweet and Lowdown"), der bei den Internationalen Filmfestspielen in Venedig mit dem „COPPA VOLPI“ als Bester Schauspieler ausgezeichnet wurde, spielen Oscar®-Preisträger Benicio Del Toro ("Traffic") sowie Naomi Watts, Shooting Star aus "Mulholland Drive" und "The Ring", die Hauptrollen.

 

REGIE:
Alejandro González Iñárritu
PRODUKTION:
Alejandro González Iñárritu
Ted Hope
Robert Salerno
CAST:
Sean Penn
Naomi Watts
Benicio Del Toro
Charlotte Gainsbourg
Melissa Leo
Clea DuVall
Danny Huston
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Stephen Mirrione
TON:
Martín Hernández
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Marlene Stewart

       
  25th Hour
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. April 2003]
       
 

Von Spike Lee • 24 Stunden noch, dann endet für Monty Brogan (EDWARD NORTON) das Leben in Freiheit. 24 Stunden noch, dann muss der ehemalige Drogendealer eine siebenjährige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner atemberaubenden Freundin Naturelle (ROSARIO DAWSON), seinem Vater (BRIAN COX) und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery (BARRY PEPPER) und dem schüchternen Highschool-Lehrer Jacob (PHILIP SEYMOUR HOFFMAN), ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwärzt hat. Monty hat einen fürchterlichen Verdacht, doch die Uhr läuft... die Zeit tickt... die 25. Stunde naht...

Do The Right Thing: Mit seinem 14. Spielfilm begibt sich Meisterregisseur Spike Lee wieder mitten hinein in den Schmelztiegel New York, auf eine packende, aufregende Reise ans Ende der Nacht und unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu den Topfilmemachern der USA zählt. In atemberaubenden Bildern zwischen Innovation und Authentizität folgt Lee einem Drogendealer an dessen letzten Tag in Freiheit und entlockt seinem Oscar-nominierten Star Edward Norton (RED DRAGON, FIGHT CLUB) einen eindrucksvollen darstellerischen Kraftakt. Unterstützt wird Norton in diesem Ensemblefilm der Sonderklasse von Philip Seymour Hoffman (MAGNOLlA, ALMOST FAMOUS), Barry Pepper (DER SOLDAT JAMES RYAN) und der hinreissenden Rosario Dawson (MEN IN BLACK 11).

Dabei besticht die Verfilmung des gleichnamigen Romans von David Benioff ebenso durch die Vielschichtigkeit ihrer Erzählung und der bestechenden Brillanz ihrer Bildsprache als Meilenstein in Spike Lees Karriere.

 

REGIE:
Spike Lee
PRODUKTION:
Spike Lee
Jon Kilik
Tobey Maguire
Julia Chasman
CAST:
Edward Norton
Philip Seymour Hoffman
Barry Pepper
Rosario Dawson
Anna Paquin
Brian Cox
Tony Siragusa
DREHBUCH:
David Benioff
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Barry Alexander Brown
MUSIK:
Terence Blanchard
AUSSTATTUNG:
James Chinlund

       
  27 Dresses
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Anne Fletcher • Jane Nichols (Katherine Heigl) ist jung, hübsch, erfolgreich, aber immer noch Single. Zeit sich um das eigene Liebesglück zu kümmern hat sie allerdings nicht, da sie voll und ganz mit ihrer Leidenschaft, der Organisation von Hochzeiten, beschäftigt ist. In 27 Abendkleidern, die perfekt für eine eigene Modenschau wären, steht sie all ihren Freundinnen mit voller Brautpower zur Seite. Nur sie selbst hat sich noch nicht getraut.
Als sich ihr Chef George (Ed Burns) in ihre jüngere, sehr attraktive Schwester Tess (Malin Akerman) verliebt und diese kurz darauf heiraten will, gilt es ein weiteres Fest zu planen. Es gibt nur ein Problem: Jane ist seit langem selbst in George verliebt.
Und als auch noch der Hochzeitskolumnist Kevin (James Marsden) auf der Bildfläche auftaucht, ist das Gefühlschaos perfekt.
Die Irrungen und Wirrungen rund um die Suche nach Mr. Right nehmen ihren Lauf und enden überraschend – für alle Beteiligten.

 

REGIE:
Anne Fletcher
PRODUKTION:
Gary Barber
Roger Birnbaum
Jonathan Glickman
CAST:
Katherine Heigl
James Marsden
Malin Akerman
Melora Hardin
Edward Burns
Judy Greer
Alexa Havins
DREHBUCH:
Aline Brosh McKenna
KAMERA:
Peter James
SCHNITT:
Priscilla Nedd-Friendly
TON:
Karen M. Baker
MUSIK:
Randy Edelman
AUSSTATTUNG:
Shepherd Frankel
KOSTÜME:
Catherine Marie Thomas

       
  28 Days
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. April 2000]
       
 

The Life of the Party ... before she got a life • Gwen Cummings (SANDRA BULLOCK) ist eine erfolgreiche New Yorker Autorin und allseits beliebtes Partygirl. Ihr Leben lebt sie auf der Überholspur. Die Achterbahnfahrt zwischen Clubs, Bars und Hangover teilt sie mit ihrem Freund Jasper (DOMINIC WEST) - er ist attraktiv, hat eine magnetische Ausstrahlung und ist ebenfalls von der wilden Seite des Lebens fasziniert. Für beide ist das Leben eine einzige Party und endlose Aneinanderreihung von Ausschweifungen. Bis zu dem Tag, an dem Gwen sich bei der Hochzeit ihrer Schwester Lily (ELIZABETH PERKINS) voll daneben benimmt. Betrunken bemächtigt sie sich einer Limousine, richtet erheblichen Schaden an und wird wegen "DUI" (Driving Under Influence) vom Gericht zu 28 Tagen Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik verurteilt. Dort wird Gwen mit einer einmaligen Serie von Regeln (z.B. Handy-Verbot) und Ritualen (gemeinsames Singen!) konfrontiert und muss sich mit einem interessanten Sortiment von Mit-Rehabs auseinandersetzen: Eddie (VIGGO MORTENSEN), Gerhardt (ALAN TUDYK), Oliver (MIKE O'MALLEY), Andrea (AZURA SKYE), Roshanda (die Oscar-nominierte MARIANNE JEAN-BAPTISTE) und Bobbie Jean (DIANE LADD, ebenfalls Oscar-nominiert). Gwen betrachtet ihre Mitpatienten anfangs von oben herab und ist entschlossen, sich nicht anzupassen. Deprimiert und angespannt lernt sie Anstaltsleiter Cornell (STEVE BUSCEMI) kennen. Er beginnt, ihren sorgsam errichteten Verteidigungswall zu durchbrechen und zwingt sie, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wer sie wirklich ist. Letztlich verliert sie, durch das Lachen und die Gesellschaft ihrer Gruppe, ihren Zynismus, gewinnt ihre Lebenslust zurück und begreift, dass die Welt ein wunderbarer Ort sein kann - selbst wenn man nüchtern ist.

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Jenno Topping
Celia Costas (co)
CAST:
Sandra Bullock
Viggo Mortensen
Dominic West
Diane Ladd
Elizabeth Perkins
Steve Buscemi
Alan Tudyk
DREHBUCH:
Susannah Grant
KAMERA:
Declan Quinn
SCHNITT:
Peter Teschner
MUSIK:
Richard Gibbs
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds-Johnson

       
  3:10 to Yuma
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von James Mangold • Dan Evans (CHRISTIAN BALE) ist ein rechtschaffener Ranger, der sein ganzes Leben streng nach dem Gesetz gelebt hat. Mit seiner Frau Alice (GRETCHEN MOL) und seinen zwei Söhnen wohnt er abgeschieden auf einer Farm in Arizona; der ehemalige Scharfschütze wurde nach einem tragischen Unfall aus der Armee entlassen. Der Familie fehlt es am Nötigsten und die Widrigkeiten des trockenen Klimas sowie Ärger mit dem Besitzer seiner Ranch, der die Familie unbedingt loswerden möchte, zur Not auch mit Gewalt, machen Dan das Leben zusätzlich schwer.

Eines Tages wird er mit seinen Söhnen Zeuge eines Raubüberfalls auf eine Postkutsche. Der berüchtigte Bandit und Outlaw Ben Wade (RUSSELL CROWE) und seine Gang töten alle Mitreisenden. Nur einer überlebt: Kopfgeldjäger Byron McElroy (PETER FONDA), den Wade mit einem Bauchschuss zu Fall gebracht hat. Dan bringt McElroy in das Städtchen Bisbee zu einem Arzt. Doch auch Wade’s Bande ist bereits hier. Durch einen Zufall kann Dan dem Sheriff helfen, Wade gefangenzunehmen und lässt sich daraufhin auf einen gefährlichen Deal ein: Für 200 Dollar soll Dan gemeinsam mit einer Handvoll Männer den Gangster zu einer Bahnstation im Ort Contention bringen, der drei Tagesritte entfernt liegt. Der Zug zum Staatsgefängnis nach Yuma fährt um Punkt 3 Uhr 10 dort ab. Dan, der das Geld verzweifelt braucht, um sich und seine Familie über Wasser zu halten, stimmt zu.

 

REGIE:
James Mangold
PRODUKTION:
Cathy Konrad
CAST:
Russell Crowe
Christian Bale
Logan Lerman
Dallas Roberts
Ben Foster
Peter Fonda
Vinessa Shaw
DREHBUCH:
Derek Haas
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Michael McCusker
TON:
Donald Sylvester
MUSIK:
Marco Beltrami
AUSSTATTUNG:
Andrew Menzies
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  3. Zurich Filmfestival
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

27. September - 7. Oktober 2007 • Filmmeile entlang der Limmat – das Zurich Film Festival geht in die dritte Runde.

Das Zurich Film Festival wird auf 11 Tage erweitert, zusätzliche Kinos und Lokalitäten konnten für Vorführungen und Veranstaltungen rund um das bewegte Bild gewonnen werden. Es entsteht eine einzigartige Filmmeile entlang der Limmat, neu mit einem Zentrum: ein grosses Zelt am Rathausplatz wird Treffpunkt für Kinobegeisterte und Filmschaffende.

Die zweite Ausgabe des Zurich Film Festival von 2006 hat eindrucksvoll bewiesen: Zürich eignet sich hervorragend als Festplatz der Filmkultur. Während den sechs Tagen besuchten über 18 000 Zuschauer zahlreiche Vorstellungen und Veranstaltungen des Zurich Film Festival.
Entlang der Limmat bespielt das Festival dieses Jahr vom 27. September bis 7. Oktober die Leinwände der Kinos Capitol, Alba, Frosch und Le Paris und arbeitet zum ersten Mal sowohl mit der Kitag als auch mit den Arthouse-Kinos zusammen. Eine exklusive Eröffnungsfeier im Corso und eine glanzvolle Schlussfeier im Kaufleuten bilden den Rahmen des Festivals.

28.09.2007 12:00 ZURICH TALK - ANKE ENGELKE IM GESPRÄCH MIT... (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 15:00 LOOKING FOR FIDEL (Arthouse Alba)
28.09.2007 15:45 ONEDOTZERO - WAVELENGTH 07 (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 16:00 TAJNOSTI (capitol 1)
28.09.2007 16:30 JFK (frosch studio 1)
28.09.2007 17:00 ALEXANDER (Arthouse Alba)
28.09.2007 17:00 BORN ON THE FOURTH OF JULY (frosch studio 2)
28.09.2007 17:30 ONEDOTZERO - WOW + FLUTTER 07 (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 18:00 MIDNIGHT EXPRESS (capitol 6)
28.09.2007 18:30 FREUNDSCHAFT (capitol 1)
28.09.2007 19:30 KURZFILMTAGE WINTETRTHUR - K. GEHT FREMD (Theater am Neumarkt)
28.09.2007 20:30 RED HOT CHILI PEPPERS: CHEMISTRY OF COLLABORATION (capitol 6)
28.09.2007 20:30 SCARFACE (frosch studio 1)
28.09.2007 20:30 TRAVELLING WITH PETS (Arthouse Alba)
28.09.2007 21:00 FREI NACH PLAN (capitol 1)
28.09.2007 21:00 HEAVEN & EARTH (frosch studio 2)
28.09.2007 23:00 KURZFILMTAGE WINTETRTHUR - K. GEHT FREMD - PARTY (Theater am Neumarkt Party)
29.09.2007 12:00 ZURICH TALK - ÖFFENTLICHE UND ANDERE HÄNDE_FILM FINANZIERUNGS- MODELLE IM UMBRUCH (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 13:30 COMANDANTE (Arthouse Alba)
29.09.2007 15:00 TAJNOSTI (frosch studio 1)
29.09.2007 15:30 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
29.09.2007 15:30 WALL STREET (capitol 6)
29.09.2007 16:00 EGOISTE - LOTTI LATROUS (capitol 1)
29.09.2007 16:00 ONEDOTZERO - NEXUS PRODUCTION HOUSE FOCUS (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 17:00 HEAVEN & EARTH (frosch studio 2)
29.09.2007 17:30 TRAVELLING WITH PETS (frosch studio 1)
29.09.2007 17:45 ONEDOTZERO - BJORK MUSIC VIDEO SPECIAL (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 18:00 FREUNDSCHAFT (capitol 6)
29.09.2007 18:00 NATURAL BORN KILLERS (Arthouse Alba)
29.09.2007 18:30 NAKED ON THE INSIDE (capitol 1)
29.09.2007 20:00 ONEDOTZERO_CH - MIT ANSCHLIESSENDER PREISVERLEIHUNG (Theater am Neumarkt)
29.09.2007 20:30 4 LUNI 3 SAPTAMINI SI 2 ZILE (capitol 6)
29.09.2007 20:30 JFK (frosch studio 1)
29.09.2007 20:30 THE SWORD BEARER (Arthouse Alba)
29.09.2007 21:00 BLACKOUT (capitol 1)
29.09.2007 21:00 BORN ON THE FOURTH OF JULY (frosch studio 2)
29.09.2007 23:00 ONEDOTZERO_CH - PARTY (Theater am Neumarkt Party)
29.09.2007 23:30 SCARFACE (capitol 6)
29.09.2007 23:30 TALK RADIO (Arthouse Alba)
29.09.2007 23:45 THE DOORS (capitol 1)
30.09.2007 11:00 OUR GANG - DIE KLEINEN STROLCHE (capitol 1)
30.09.2007 13:30 KLASS (capitol 1)
30.09.2007 14:15 ONEDOTZERO - EXTENDED PLAY 07 (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 15:00 ANY GIVEN SUNDAY (Arthouse Alba)
30.09.2007 15:30 FREUNDSCHAFT (capitol 6)
30.09.2007 16:00 ONEDOTZERO - TERRAIN 07 (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 16:00 THE BUSINESS OF BEING BORN (capitol 1)
30.09.2007 16:00 U TURN (frosch studio 2)
30.09.2007 17:30 ONEDOTZERO - BJORK MUSIC VIDEO SPECIAL (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 17:30 THE SWORD BEARER (frosch studio 1)
30.09.2007 18:00 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
30.09.2007 18:00 WORLD TRADE CENTER (capitol 6)
30.09.2007 18:30 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
30.09.2007 18:30 TWELVE IN A BOX (capitol 1)
30.09.2007 19:15 ONEDOTZERO - WOW + FLUTTER 07 (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 20:30 BLACKOUT (capitol 6)
30.09.2007 20:30 FREE FLOATING (Arthouse Alba)
30.09.2007 20:30 TAJNOSTI (frosch studio 1)
30.09.2007 20:45 ONEDOTZERO - NEXUS PRODUCTION HOUSE FOCUS (Theater am Neumarkt)
30.09.2007 21:00 BIKUR HATIZMORET (capitol 1)
30.09.2007 21:00 EGOISTE - LOTTI LATROUS (frosch studio 2)
01.10.2007 12:00 ZURICH TALK - IM OSTEN VIEL NEUES_FILMFOKUS RUSSLAND (Theater am Neumarkt)
01.10.2007 15:30 MIDNIGHT EXPRESS (capitol 6)
01.10.2007 15:30 TAJNOSTI (frosch studio 1)
01.10.2007 16:00 BLUE STATE (capitol 1)
01.10.2007 16:00 LOOKING FOR FIDEL (Arthouse Alba)
01.10.2007 16:00 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
01.10.2007 17:30 FREE FLOATING (frosch studio 1)
01.10.2007 18:00 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
01.10.2007 18:00 SAVAGE GRACE (Arthouse Alba)
01.10.2007 18:30 COCALERO (capitol 1)
01.10.2007 18:30 EGOISTE - LOTTI LATROUS (frosch studio 2)
01.10.2007 20:30 4 LUNI 3 SAPTAMINI SI 2 ZILE (Arthouse Alba)
01.10.2007 20:30 FREUNDSCHAFT (frosch studio 1)
01.10.2007 20:30 TWELVE IN A BOX (capitol 6)
01.10.2007 21:00 RUNNING WITH ARNOLD (capitol 1)
01.10.2007 21:00 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
01.10.2007 21:15 42 PLUS (Arthouse Le Paris)
02.10.2007 12:00 ZURICH TALK - JURY-TALK (Theater am Neumarkt)
02.10.2007 14:00 NIXON (Arthouse Alba)
02.10.2007 15:00 BLACKOUT (capitol 6)
02.10.2007 16:00 IMMER NIE AM MEER (capitol 1)
02.10.2007 16:00 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
02.10.2007 18:00 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
02.10.2007 18:00 TWELVE IN A BOX (capitol 6)
02.10.2007 18:30 COCALERO (frosch studio 2)
02.10.2007 18:30 LA CAJA (capitol 1)
02.10.2007 20:30 BLUE STATE (capitol 6)
02.10.2007 20:30 PITER FM (Arthouse Alba)
02.10.2007 20:30 TAJNOSTI (frosch studio 1)
02.10.2007 21:00 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
02.10.2007 21:00 THE CATERPILLAR WISH (capitol 1)
02.10.2007 21:15 ODETTE TOULEMONDE (Arthouse Le Paris)
03.10.2007 12:00 ZURICH TALK - DER PROPHET MIT DER ROSAROTEN BRILLE_EIN GESPRÄCH MIT ERIC-EMMANUEL SCHMITT (Theater am Neumarkt)
03.10.2007 15:30 BLUE STATE (capitol 6)
03.10.2007 15:30 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
03.10.2007 15:30 NATURAL BORN KILLERS (Arthouse Alba)
03.10.2007 16:00 COCALERO (frosch studio 2)
03.10.2007 16:00 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
03.10.2007 18:00 BLACKOUT (capitol 6)
03.10.2007 18:00 LA CAJA (frosch studio 1)
03.10.2007 18:00 PITER FM (Arthouse Alba)
03.10.2007 18:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 1)
03.10.2007 18:30 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
03.10.2007 20:30 REINE GESCHMACKSACHE (Arthouse Le Paris)
03.10.2007 20:30 SIMPLE THINGS (Arthouse Alba)
03.10.2007 21:00 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
03.10.2007 21:00 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
03.10.2007 21:30 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
04.10.2007 12:00 ZURICH TALK - TOTGEGLAUBTE LEBEN LÄNGER_ERFOLGSFAKTOREN DES DEUTSCHSPRACHIGEN FILMS (Theater am Neumarkt)
04.10.2007 14:30 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
04.10.2007 15:00 TWELVE IN A BOX (frosch studio 2)
04.10.2007 15:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
04.10.2007 15:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
04.10.2007 16:00 THE WORKSHOP (capitol 1)
04.10.2007 16:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
04.10.2007 17:30 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
04.10.2007 18:00 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
04.10.2007 18:00 SIMPLE THINGS (Arthouse Alba)
04.10.2007 18:30 BERSTEN (capitol 1)
04.10.2007 19:00 BLACKOUT (capitol 6)
04.10.2007 21:00 LA CAJA (frosch studio 1)
04.10.2007 21:00 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 1)
05.10.2007 12:15 "ZURICH TALK - FILMDOWNLOADS 'KONSUMENTENRECHT' ODER 'PIRATERIE'?" (Zunfthaus zur Saffran)
05.10.2007 13:00 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
05.10.2007 13:30 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
05.10.2007 15:00 LA CAJA (frosch studio 1)
05.10.2007 15:30 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 6)
05.10.2007 16:00 FUERTE APACHE (capitol 1)
05.10.2007 16:00 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
05.10.2007 17:00 TALK RADIO (Arthouse Alba)
05.10.2007 18:00 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
05.10.2007 18:30 CHAPTER 27 (capitol 1)
05.10.2007 18:30 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
05.10.2007 19:30 THE BANISHMENT (Arthouse Alba)
05.10.2007 20:30 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
05.10.2007 21:00 NAKED ON THE INSIDE (frosch studio 2)
05.10.2007 21:15 HELLO GOODBYE (capitol 1)
05.10.2007 22:30 YELLA (Arthouse Alba)
05.10.2007 23:00 PLATOON (frosch studio 1)
05.10.2007 23:30 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
05.10.2007 23:30 THE WORKSHOP (frosch studio 2)
06.10.2007 12:30 BLACKOUT (capitol 6)
06.10.2007 12:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
06.10.2007 13:30 EGOISTE - LOTTI LATROUS (frosch studio 2)
06.10.2007 13:30 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
06.10.2007 15:00 HELLO GOODBYE (frosch studio 1)
06.10.2007 15:30 BIKUR HATIZMORET (capitol 6)
06.10.2007 15:30 FREI NACH PLAN (Arthouse Alba)
06.10.2007 16:00 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
06.10.2007 16:00 THE WORKSHOP (frosch studio 2)
06.10.2007 17:30 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 6)
06.10.2007 18:00 FUERTE APACHE (Arthouse Alba)
06.10.2007 18:00 IMMER NIE AM MEER (frosch studio 1)
06.10.2007 18:30 CHAPTER 27 (capitol 1)
06.10.2007 18:30 RUNNING WITH ARNOLD (frosch studio 2)
06.10.2007 20:30 BERSTEN (frosch studio 1)
06.10.2007 20:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
06.10.2007 20:30 THE BANISHMENT (Arthouse Alba)
06.10.2007 21:00 COCALERO (frosch studio 2)
06.10.2007 21:00 SICKO (capitol 1)
06.10.2007 23:00 BIS ZUM ELLENBOGEN (frosch studio 1)
06.10.2007 23:00 BLUE STATE (capitol 6)
07.10.2007 12:00 BERSTEN (frosch studio 1)
07.10.2007 12:30 CHAPTER 27 (capitol 1)
07.10.2007 13:00 NEW YORK CITY SERENADE (capitol 6)
07.10.2007 14:30 THE CATERPILLAR WISH (frosch studio 1)
07.10.2007 15:00 LAGERFELD CONFIDENTIAL (capitol 1)
07.10.2007 15:00 THE BUSINESS OF BEING BORN (frosch studio 2)
07.10.2007 15:30 BLUE STATE (capitol 6)
07.10.2007 16:00 FUERTE APACHE (Arthouse Alba)
07.10.2007 17:00 HELLO GOODBYE (frosch studio 1)
07.10.2007 17:30 NOEL POETA DA VILA (capitol 6)
07.10.2007 17:30 THE WORKSHOP (frosch studio 2)
07.10.2007 18:00 FULL METAL VILLAGE (capitol 1)
07.10.2007 18:30 MARS (Arthouse Alba)
07.10.2007 20:00 BRANDO. (frosch studio 2)
07.10.2007 20:30 GEWINNERFILM DES DEBUTSPIELFILM (frosch studio 1)
07.10.2007 20:30 GEWINNERFILM NACHWUCHSSPIELFILM (capitol 6)
07.10.2007 21:00 GEWINNERFILM DOKUMENTARFILM (capitol 1)

 

       
  300
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ruhm erwartet Euch! • "300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen Stämme zum Bündnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.

"300" beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von "Sin City"-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berühmtesten Schlachten der Geschichte bewährten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder ("Dawn of the Dead") kombiniert die Verfilmung von Millers berühmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken Zeitgemälde eine unverwechselbare Optik verleihen.

 

REGIE:
Zack Snyder
PRODUKTION:
Mark Canton
Bernie Goldman
Gianni Nunnari
CAST:
Gerard Butler
Lena Headey
David Wenham
Dominic West
Vincent Regan
Michael Fassbender
Rodrigo Santoro
Andrew Tiernan
Andrew Pleavin
DREHBUCH:
Zack Snyder
Kurt Johnstad
Michael Gordon
KAMERA:
Larry Fong
SCHNITT:
William Hoy
TON:
Scott Hecker
MUSIK:
Tyler Bates
AUSSTATTUNG:
James D. Bissell
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  4 Monate, 3 Wochen, 2 Tage
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Ein Film von Cristian Mungiu • Die Studentinnen Otilia und Gabita teilen ein Zimmer im Wohnheim einer kleinen Stadt in Rumänien. Das kommunistische Regime unter Ceausescu liegt in den letzten Zügen. Der Alltag ist für die Menschen täglich eine neue Herausforderung, schon das Anmieten eines Zimmers in einem Hotel ein schwieriges Unterfangen. In einem Hotelzimmer erwarten die beiden Freundinnen einen gewissen Mr. Bebe. Gabita ist schwanger, Abtreibung in Rumänien illegal – und die jungen Frauen, die keine Ahnung haben, was in einer solchen Situation zu tun ist, schlittern in ein Fiasko.

 

REGIE:
Cristian Mungiu
PRODUKTION:
Cristian Mungiu
Oleg Mutu
CAST:
Anamaria Marinca
Laura Vasiliu
Vlad Ivanov
Alexandru Potocean
Ion Sapdaru
Teodor Corban
Tania Popa
Cerasela Iosifescu
DREHBUCH:
Cristian Mungiu
KAMERA:
Oleg Mutu
SCHNITT:
Dana Bunescu
TON:
Dana Bunescu
Constantin Fleancu
AUSSTATTUNG:
Mihaela Poenaru
KOSTÜME:
Dana Istrate

       
  4. Zurich Film Festival
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. September 2008]
       
 

25. September - 5. Oktober 2008 • Das Festival hat sich seit der ersten Ausgabe vor drei Jahren stetig entwickelt, und auch in diesem Jahr geht es neue Wege. Zum ersten Mal ist es während der ganzen Festivalzeit in den beiden schönsten Kinos von Zürich zu Gast, im corso und im Arthouse Le Paris. Das Bellevue mit all seinen Attraktionen wird zum Festivaltreffpunkt, und im Festivalzelt am Hechtplatz haben Sie die Gelegenheit, die Filmemacher persönlich zu treffen.


25.09.2008 19.00 TULPAN ((Arthouse Le Paris)) Wettbewerb Debütspielfilm
25.09.2008 21.15 BALLAST (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm

26.09.2008 15.30 ROCKY 1 (corso 4) Golden Icon
26.09.2008 16.00 BALLAST (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
26.09.2008 18.00 DAS HERZ IST EIN DUNKLER WALD (corso 4) Panorama D
26.09.2008 18.30 FOR A MOMENT, FREEDOM/ EIN AUGENBLICK, FREIHEIT (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
26.09.2008 19.00 BRIDES OF ALLAH/ SHAHIDA (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
26.09.2008 20.30 SYLVESTER STALLONE GALA NIGHT: ROCKY BALBOA (corso 1) Golden Icon
26.09.2008 21.00 THE WORLD IS BIG AND SALVATION LURKS AROUND... (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
26.09.2008 21.15 CLIFFHANGER (corso 2) Golden Icon
26.09.2008 21.45 COP LAND (corso 3) Golden Icon
26.09.2008 22.15 RAMBO - FIRST BLOOD (corso 4) Golden Icon

27.09.2008 15.30 TULPAN (corso 2) Wettbewerb Debütspielfilm
27.09.2008 15.30 FOR A MOMENT, FREEDOM/ EIN AUGENBLICK, FREIHEIT (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
27.09.2008 17.30 DAS HERZ IST EIN DUNKLER WALD (corso 3) Panorama D
27.09.2008 17.45 BRIDES OF ALLAH/ SHAHIDA (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
27.09.2008 18.00 BOOGIE (corso 1) Wettbewerb Spielfilm
27.09.2008 18.30 DR. ALEMÁN (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
27.09.2008 19.00 HARDCOVER (corso 4) Panorama D
27.09.2008 19.45 REVANCHE (corso 3) Panorama D
27.09.2008 20.00 MR. RAKOWSKI (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
27.09.2008 21.00 BEFORE THE FALL/ 3 DÍAS (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
27.09.2008 21.00 RELIGULOUS (corso 1) Out of Competition Premieren
27.09.2008 21.15 FOR MY FATHER/ SOF SHAVUA B‘ TEL AVIV (corso 4) Neue Welt Sicht
27.09.2008 22.30 REVANCHE (corso 3) Panorama D
27.09.2008 22.45 FUEL (corso 2) Special Screenings

28.09.2008 11.00 ZURICH MASTER CLASS: TAN DUN (corso 4) Special Screenings
28.09.2008 14.30 THE FOLK SINGER (corso 2) Spotlight
28.09.2008 15.00 FOR MY FATHER/ SOF SHAVUA B‘ TEL AVIV (corso 4) Neue Welt Sicht
28.09.2008 15.30 THE WORLD IS BIG AND SALVATION LURKS AROUND... (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
28.09.2008 15.45 HARDCOVER (corso 3) Panorama D
28.09.2008 17.00 MR. RAKOWSKI (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
28.09.2008 17.15 NOODLE (corso 4) Neue Welt Sicht
28.09.2008 18.00 ERÖFFNUNGSKONZERT CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON (corso 1) Out of Competition Premieren
28.09.2008 18.30 SELL OUT! (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
28.09.2008 18.45 HARDCOVER (corso 3) Panorama D
28.09.2008 20.00 SUDDENLY LAST WINTER/ IMPROVVISAMENTE L‘INVERNO... (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
28.09.2008 20.30 CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON (corso 4) Out of Competition Premieren
28.09.2008 21.00 ÜBERRASCHUNGSFILM (corso 1) Out of Competition Premieren
28.09.2008 21.00 MOSCOW, BELGIUM/ AANRIJDING IN MOSCOU (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
28.09.2008 21.15 FLEISCH IST MEIN GEMÜSE (corso 3) Panorama D
28.09.2008 22.45 THE FOLK SINGER (corso 2) Spotlight

29.09.2008 14.45 FOR MY FATHER/ SOF SHAVUA B‘ TEL AVIV (corso 4) Neue Welt Sicht
29.09.2008 15.00 BRIDES OF ALLAH/ SHAHIDA (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
29.09.2008 15.30 BALLAST (corso 3) Wettbewerb Debütspielfilm
29.09.2008 15.30 FOR A MOMENT, FREEDOM/ EIN AUGENBLICK, FREIHEIT (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
29.09.2008 16.00 NOODLE (corso 1) Neue Welt Sicht
29.09.2008 17.00 MY LIFE INSIDE/ MI VIDA DENTRO (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
29.09.2008 17.30 WAR CHILD (corso 4) Spotlight
29.09.2008 17.45 THE SEVEN DAYS/ SHIVA (corso 3) Neue Welt Sicht
29.09.2008 18.30 MOSCOW, BELGIUM/ AANRIJDING IN MOSCOU (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
29.09.2008 18.30 BOY OF PIGS (corso 1) Wettbewerb Debütspielfilm
29.09.2008 19.45 CHIKO (corso 4) Panorama D
29.09.2008 20.00 TULPAN (corso 3) Wettbewerb Debütspielfilm
29.09.2008 20.15 THE ART STAR AND THE SUDANESE TWINS (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
29.09.2008 21.00 THE WACKNESS (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
29.09.2008 21.15 BLINDNESS (corso 1) Out of Competition Premieren
29.09.2008 22.15 FLEISCH IST MEIN GEMÜSE (corso 3) Panorama D
29.09.2008 22.30 FUEL (corso 4) Special Screenings

04.10.2008 12.45 Z (corso 2) A Tribute To...
04.10.2008 13.00 MISSING (corso 4) A Tribute To...
04.10.2008 14.15 THE CONFESSION (corso 3) A Tribute To...
04.10.2008 15.30 WOLKE 9 (corso 4) Out of Competition Premieren
04.10.2008 15.30 THE MAN WHO LOVED YNGVE/ MANNEN SOM ELSKET... (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Debütspielfilm
04.10.2008 17.15 MUSIC BOX (corso 3) A Tribute To...
04.10.2008 17.45 KURZFILMPROGRAMM BEIT BERL COLLEGE OF ARTS (corso 4) Neue Welt Sicht
04.10.2008 18.15 BLOOD APPEARS/ LA SANGRE BROTA (corso 1) Wettbewerb Spielfilm
04.10.2008 18.30 DUNYA & DESIE (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
04.10.2008 19.45 KURZFILMPROGRAMM SAM SPIEGEL SCHOOL (corso 4) Neue Welt Sicht
04.10.2008 20.00 BETRAYED (corso 3) A Tribute To...
04.10.2008 20.30 TYSON (corso 2) Out of Competition Premieren
04.10.2008 21.00 THE WACKNESS (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
04.10.2008 21.00 BURN AFTER READING (corso 1) Out of Competition Premieren
04.10.2008 22.30 PLAYING FOR CHANGE: PEACE THROUGH MUSIC (corso 4) Spotlight
04.10.2008 22.45 AMEN (corso 3) A Tribute To...
04.10.2008 23.00 ROMAN POLANSKI: WANTED AND DESIRED (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
04.10.2008 23.30 A THOUSAND OCEANS/ TAUSEND OZEANE (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm

05.10.2008 11.00 WOLKE 9 (corso 4) Out of Competition Premieren
05.10.2008 11.00 ZURICH MASTER CLASS: ANDREAS DRESEN & PETER ROMMEL (corso 4) Special Screenings
05.10.2008 14.30 KURZFILMPROGRAMM BEIT BERL COLLEGE OF ARTS (corso 4) Neue Welt Sicht
05.10.2008 15.00 GEWINNERFILM PUBLIKUMSPREIS (corso 1) Wettbewerb (alle Beiträge)
05.10.2008 15.30 PLAYING FOR CHANGE: PEACE THROUGH MUSIC (corso 2) Spotlight
05.10.2008 16.30 THREE TIMES DIVORCED/ SHALOSH PAAMIM MEGURESHET (corso 4) Neue Welt Sicht
05.10.2008 17.15 GEWINNERFILM WETTBEWERB DOKUMENTARFILM (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
05.10.2008 17.30 GEWINNERFILM PUBLIKUMSPREIS (corso 1) Wettbewerb (alle Beiträge)
05.10.2008 18.15 GEWINNERFILM WETTBEWERB DEBÜTSPIELFILM (corso 4) Wettbewerb Debütspielfilm
05.10.2008 18.30 GEWINNERFILM WETTBEWERB SPIELFILM (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
05.10.2008 20.00 GEWINNERFILM WETTBEWERB DOKUMENTARFILM (corso 2) Wettbewerb Dokumentarfilm
05.10.2008 20.30 GEWINNERFILM WETTBEWERB DEBÜTSPIELFILM (corso 4) Wettbewerb Debütspielfilm
05.10.2008 21.00 GEWINNERFILM WETTBEWERB SPIELFILM (Arthouse Le Paris) Wettbewerb Spielfilm
05.10.2008 21.00 NIGHTS IN RODANTHE (corso 1) Out of Competition Premieren

 

       
  5. Zurich Film Festival
 
       
 

24. September - 4. Oktober 2009 • Das Zurich Film Festival feiert sein erstes Jubiläum: 5 Jahre! Als wir 2005 die erste Ausgabe veranstalteten, hatten wir keine Ahnung, auf was für ein grossartiges Abenteuer wir uns einliessen. Das Festival hat sich trotz zahlreichen Hindernissen und vielen Stolpersteinen sehr positiv entwickelt und sich im kulturellen Leben der Stadt Zürich sowie im weltweiten Festivalkalender seinen Platz erkämpft. Noch immer stehen wir am Anfang und haben noch viel vor: Zürich bietet als Festivalstadt grosses Potenzial – dieses möchten wir in kommenden Jahren nutzen und das Festival Schritt für Schritt weiterentwickeln.


24.9.2009
18:30 The Father of My Children / Le père de mes enfants (le paris)
21:00 Opening Night - lila, lila Geschlossene Vorstellung (corso 1)
21:15 Applause / Applaus (le paris)

25.9.2009
16:45 Applause / Applaus (corso 5)
18:00 Café de los Maestros (corso 2)
18:30 The Damned United (corso 1)
18:30 Buenos Dias, Seguimos en Guerra (corso 4)
18:30 Katalin Varga (corso 5)
20:00 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 2)
20:15 A Stray Girlfriend / Una Novia Errante (corso 3)
20:30 Queen of Brazil (corso 4)
21:00 Desert Flower / Wüstenblume (corso 1)
21:00 Giant / Gigante (corso 5)

26.9.2009
15:45 The Father of My Children / Le père de mes enfants (le paris)
16:15 Buenos Dias, Seguimos en Guerra (corso 4)
16:30 Extraordinary Stories / Historias Extraordinarias (corso 2)
17:15 A Stray Girlfriend / Una Novia Errante (corso 3)
18:15 Queen of Brazil (corso 4)
18:30 The Lightmaker (corso 1)
18:30 Argentinian Short Films (razzia)
18:30 Wolfy / Volchok (le paris)
20:15 The Paranoids / Los Paranoicos (corso 3)
20:30 Sergio (corso 4)
21:00 Rose et Noir (corso 1)
21:00 The Last Summer of la Boyita / El Ultimo Verano... (le paris)
21:30 Hangtime (corso 2)

27.9.2009
14:00 Hangtime (corso 2)
15:45 Sergio (corso 4)
16:00 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 2)
16:00 The Last Summer of la Boyita / El Ultimo Verano... (le paris)
17:00 Gangs (corso 1)
18:00 The Pianist (corso 3)
18:15 Frantic (corso 4)
18:30 Knife in the Water (corso 2)
18:30 Small Fish / Kleine Fische (le paris)
19:00 Preisverleihung "A Tribute To... Roman Polanski" (corso 1)
21:00 Without Name / Sin Nombre (le paris)
21:30 Rosemary's Baby (corso 2)
21:45 Chinatown (corso 1)
22:00 The Fearless Vampire Killers (corso 3)
22:15 Death and the Maiden / Death and the Maiden (corso 4)

28.9.2009
15:30 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 2)
15:30 The Father of My Children / Le père de mes enfants (le paris)
16:00 Queen of Brazil (corso 4)
16:30 The Paranoids / Los Paranoicos (corso 3)
18:00 66/67 - Fairplay is Over / 66/67 - Fairplay war gestern (corso 1)
18:15 My Father. My Uncle. / Mein Vater. Mein Onkel. (corso 4)
18:30 West of Pluto / A l'ouest de Pluton (corso 2)
18:30 Applause / Applaus (le paris)
19:15 A Week Alone / Una Semana Solos (corso 3)
20:30 Triage: Dr. James Orbinski's Humanitarian Dilemma (corso 2)
21:00 The Imaginarium of Dr. Parnassus (corso 1)
21:00 Béjart: The Show Must Go On (le paris)
21:30 Encarnación (corso 3)
21:30 Argentinian Short Films (corso 4)

29.9.2009
15:00 Without Name / Sin Nombre (le paris)
16:00 Sergio (corso 5)
16:30 Encarnación (corso 3)
17:30 Katalin Varga (le paris)
18:00 West of Pluto / A l'ouest de Pluton (corso 2)
18:15 My Father. My Uncle. / Mein Vater. Mein Onkel. (corso 5)
19:00 The September Issue (corso 1)
19:15 Café de los Maestros (corso 3)
19:15 Giant / Gigante (le paris)
20:30 The Sound After The Storm (corso 5)
20:45 13 Semesters / 13 Semester (corso 2)
21:00 Away We Go (corso 1)
21:00 Amerrika / Amreeka (le paris)
21:30 A Week Alone / Una Semana Solos (corso 3)

30.9.2009
15:30 Hangtime (corso 3)
16:00 The Sound After The Storm (corso 4)
17:00 Katalin Varga (le paris)
17:45 Encarnación (corso 3)
18:15 Easy Rider (corso 1)
18:15 Buenos Dias, Seguimos en Guerra (corso 4)
18:30 Mississippi Damned (corso 2)
19:00 Amerrika / Amreeka (le paris)
20:15 P-Star Rising (corso 4)
20:00 66/67 - Fairplay is Over / 66/67 - Fairplay war gestern (corso 3)
21:00 Der Fürsorger (corso 1)
21:00 Gravity / Schwerkraft (le paris)
21:30 13 Semesters / 13 Semester (corso 2)

01.10.2009
15:00 Mississippi Damned (corso 2)
15:00 66/67 - Fairplay is Over / 66/67 - Fairplay war gestern (corso 3)
15:30 My Father. My Uncle. / Mein Vater. Mein Onkel. (corso 4)
16:45 Amerrika / Amreeka (le paris)
17:30 Gravity / Schwerkraft (corso 3)
17:45 P-Star Rising (corso 4)
18:00 A Blind River / Gui Hyang (corso 2)
18:30 Five Minutes of Heaven (corso 1)
18:45 Humpday (le paris)
20:00 Hangtime (corso 3)
20:15 Defamation / Hashmatsa (corso 4)
20:30 onedotzero_ch / onedotzero_ch (razzia)
21:00 The Merry Gentleman (corso 1)
21:00 Lost Islands / Lim Avudim (le paris)
21:30 Ceasefire / Waffenstillstand (corso 2)

02.10.2009
14:45 Small Fish / Kleine Fische (corso 3)
15:00 Humpday (le paris)
15:30 Defamation / Hashmatsa (corso 4)
16:00 Béjart: The Show Must Go On (corso 2)
16:45 Night Rush / Im Sog der Nacht (corso 3)
18:00 The Sound After The Storm (corso 4)
18:00 Lost Islands / Lim Avudim (le paris)
18:30 Coco Chanel & Igor Stravinsky (corso 1)
19:00 Der Fürsorger (corso 2)
19:30 Pianomania (corso 3)
19:30 onedotzero: wavelength 09 (razzia)
20:15 Diary of an Affiliate / Diario di uno Scuro (corso 4)
21:00 Space Tourists (corso 1)
21:00 Giant / Gigante (le paris)
21:30 A Blind River / Gui Hyang (corso 2)
21:30 Gravity / Schwerkraft (corso 3)

03.10.2009
14:00 Public Zurich Master Class: Til Schweiger (corso 4)
14:30 Ceasefire / Waffenstillstand (corso 3)
16:30 13 Semesters / 13 Semester (corso 2)
16:45 Without Name / Sin Nombre (le paris)
17:00 Ceasefire / Waffenstillstand (corso 3)
17:30 onedotzero: wow+flutter 09 / extended play 09 (razzia)
18:00 Elementary Training for Actors / Entrenamiento... (corso 4)
18:45 Wolfy / Volchok (le paris)
19:00 Der Fürsorger (corso 2)
20:30 closing night (corso 1)
21:00 The Last Summer of la Boyita / El Ultimo Verano.... (le paris)
21:15 Small Fish / Kleine Fische (corso 3)
21:30 A Blind River / Gui Hyang (corso 2)
22:15 Diary of an Affiliate / Diario di uno Scuro (corso 4)

04.10.2009
11:00 Public Zurich Master Class: Christian Frei (corso 4)
14:30 Pianomania (corso 3)
15:00 Defamation / Hashmatsa (corso 4)
16:30 West of Pluto / A l'ouest de Pluton (corso 2)
16:45 The Paranoids / Los Paranoicos (corso 3)
16:45 Wolfy / Volchok (le paris)
17:00 P-Star Rising (corso 4)
17:30 Samson and Delilah (corso 1)
18:45 Lost Islands / Lim Avudim (le paris)
19:00 Mississippi Damned (corso 2)
19:00 Elementary Training for Actors / Entrenamiento... (corso 4)
19:15 A Week Alone / Una Semana Solos (corso 3)
20:00 Whisky mit Wodka (corso 1)
20:45 Diary of an Affiliate / Diario di uno Scuro (corso 4)
21:00 Humpday (le paris)
21:30 Béjart: The Show Must Go On (corso 2)

 

       
  50 First Dates
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. April 2004]
       
 

Mit Adam Sandler und Drew Barrymore • Tierarzt Henry Roth (ADAM SANDLER) lebt auf Hawaii und ist ein Playboy aus Passion. Unverbindliche Flirts mit attraktiven Touristinnen gehören für den bindungsscheuen Frauenhelden zum Alltag – bis er eines Tages Lucy (DREW BARRYMORE) begegnet. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Dumm nur, dass Lucy seit einem Autounfall vor einem Jahr an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses leidet und sich daher nie daran erinnern kann, Henry schon einmal getroffen zu haben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als Lucy jeden verrückten Tag erneut den Hof zu machen und darauf zu hoffen, dass sie seine Gefühle immer wieder aufs Neue erwidert...

Nach ihrem Blockbuster-Erfolg The Wedding Singer (Eine Hochzeit zum Verlieben, 1998) sind die Superstars Adam Sandler („Die Wutprobe“, „Big Daddy“) und Drew Barrymore („Drei Engel für Charlie“) erneut ein Traumpaar in einer romantischen Komödie, die es in sich hat und von Komödienspezialist Peter Segal („Die Wutprobe“, „Familie Klumps und der verrückte Professor“) mit extra viel Schwung und verrückten Einfällen inszeniert wurde. In dem hinreißenden Spaß, der im sonnendurchfluteten Hawaii gedreht wurde, sind außerdem Comedy-Ass Rob Schneider („Mr. Deeds“), Dan Aykroyd („Ghostbusters“) und Sean Astin („Der Herr der Ringe“-Trilogie) mit von der Partie und sorgen für Super-Stimmung.

 

REGIE:
Peter Segal
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Steve Golin
Nancy Juvonen
CAST:
Adam Sandler
Drew Barrymore
Rob Schneider
Sean Astin
Lusia Strus
Dan Aykroyd
Amy Hill
DREHBUCH:
George Wing
KAMERA:
Jack N. Green
SCHNITT:
Jeff Gourson
TON:
David Bach
MUSIK:
Teddy Castellucci
AUSSTATTUNG:
Alan Au
KOSTÜME:
Ellen Lutter

       
  666 - Traue keinem mit dem Du schläfst!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. April 2002]
       
 

Ein neuer 'Faust' • Frank Faust (JAN JOSEF LIEFERS) ist der geborene Verlierer. Irgendwann wird es sogar seiner grossen Liebe Jennifer (SONSEE AHRAY FLOETHMANN) zu viel und sie verlässt ihn entnervt. Frank ist am Boden. Doch plötzlich taucht Mephisto II (ARMIN ROHDE) in Franks Leben auf und bietet ihm den historischen Pakt an: Versöhnung mit Jennifer gegen Franks Seele. Gebeutelt von seiner misslichen Lage, fällt es Frank leicht dem höllischen Vorschlag zuzustimmen. Mephistos Plan ist es, den ewigen Verlierer Frank in kürzester Zeit zum erfolgreichen und gefeierten Architekten und damit wieder begehrenswert für Jennifer zu machen. Dazu verwandelt sich Mephisto II in die unterschiedlichsten prominenten Zeitgenossen, die sich an der Seite von Frank Faust zeigen und dessen Qualitäten öffentlich - und vor allem für Jennifer gut hörbar - preisen. Der Plan scheint aufzugehen. Würde sich nicht plötzlich Mephisto II, der arme Teufel, unsterblich in dieses Bild von einem Mann verlieben. Aus dem anfänglichen Helfer wird der grösste Gegner aller zärtlichen Versöhnungsversuche zwischen Frank und Jennifer...

Mit «6 6 6 – TRAUE KEINEM MIT DEM DU SCHLÄFST!» inszenierte Regisseur Rainer Matsutani eine rasante Verwechslungskomödie rund um einen teuflischen Pakt. Ein höllischer Spass !

 

REGIE:
Rainer Matsutani
PRODUKTION:
Bernd Eichinger
CAST:
jan Josef Liefers
Armin Rohde
Sonsee Ahray Floethmann
Ralf Bauer
Thure Riefenstein
Hanns Zischler
Mariella Ahrens
DREHBUCH:
Rainer Matsutani
KAMERA:
Hans-Günther BückingDieter Deventer
AUSSTATTUNG:
Harry Turzer

       
  7 Zwerge - Männer allein im Wald
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Sie sind die berühmteste Männerwohngemeinschaft der Welt • Brummboss - der väterliche Chef (Heinz Hoenig), Cooky - der mütterliche Kochzwerg (Markus Majowski), Tschakko - der praktische Kampfzwerg (Mirko Nontschew), der Gute-Laune- Zwerg Sunny (Ralf Schmitz) und dessen Bruder Cloudy - der Schlechte-Laune-Zwerg (Boris Aljinovic), Speedy - der Zwerg mit der längsten Leitung (Martin Schneider) und Bubi - der Zwerg, der im Wald aufwuchs und von der Welt nicht die geringste Ahnung hat (Otto Waalkes). Und wie könnte es anders sein: In direkter Nachbarschaft regiert eine böse Königin (Nina Hagen), die eine Tochter mit Namen Schneewittchen (Cosma Shiva Hagen) hat. Dass das Mädchen zu einer wahren Schönheit erblüht, kann auch das berühmte Spieglein an der Wand (Rüdiger Hoffmann) nicht übersehen. So kommt, was im Märchen kommen muss: Die Mutter-Tochter-Spannungen ändern nicht nur Schneewittchens Leben ganz entscheidend...

Die ultimative Märchen-Comedy mit Starbesetzung

 

REGIE:
Sven Unterwaldt Jr.
PRODUKTION:
Bernd Eilert
Otto Waalkes
Douglas Welbat
CAST:
Cosma Shiva Hagen
Nina Hagen
Heinz Hoenig
Otto Waalkes
Atze Schröder
Mirco Nontschew
Helge Schneider
DREHBUCH:
Bernd Eilert
Sven Unterwaldt Jr.
Otto Waalkes
KAMERA:
Jo Heim
SCHNITT:
Julia von Frihling
MUSIK:
Joja Wendt

       
  8 1/2 Women
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 1999]
       
 

Von Peter Greenaway • Philip Emmenthal, ein wohlhabender, unauffälliger Geschäftsmann, besitzt acht einhalb Pachinko-Spielsalons in Kyoto. Während er ein ruhiges Leben am Genfer See führt, kümmert sich sein Sohn Storey um die Geschäfte in Japan und gibt sich seiner Faszination für Erdbeben hin. Als plötzlich Philips geliebte Frau stirbt, kommt Storey zurück und versucht, den Vater von seiner Trauer abzulenken. Er führt ihn in die vielfältige, aufregende Pracht von Fellinis Filmen und ihrer Frauengestalten ein, um sein männliches Begehren wiederzuerwecken. Stück für Stück übernimmt der Sohn die sexuelle Erziehung seines Vaters und bringt ihn so weit, eine Art privates Luxusbordell zu eröffnen, in dem die Archetypen männlicher sexueller Phantasie versammelt sind. Wie die Frauen indessen ihre eigenen Interessen verfolgen, wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn sich entwickelt und das Unternehmen sich schliesslich auflöst, ist eine ironische Annäherung an das uralte Phänomen der sexuellen Phantasien von Männern und eine opulente schwarze Komödie à la Greenaway.

 

REGIE:
Peter Greenaway
PRODUKTION:
Kees Kasander
CAST:
John Standing
Matthew Delamere
Vivian Wu
Kirina Mano
Toni Collete
Amanda Plumer
Natacha Amal
Polly Walker
Manna Fujiwara
DREHBUCH:
Cecile Levy
KAMERA:
Sacha Vierny
AUSSTATTUNG:
JWilbert van Dorp

       
  8 Blickwinkel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Februar 2008]
       
 

Vantage Point - 8 Blickwinkel: 8 Fremde, 8 Sichtweisen, 1 Wahrheit • Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (DENNIS QUAID) und Kent Taylor (MATTHEW FOX) sollen den Präsidenten der Vereinigten Staaten (WILLIAM HURT) während eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschützen, bei dem er eine bahnbrechende Rede über den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse überstürzen sich, als der Präsident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig später bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschließenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (FOREST WHITAKER), der die entscheidenden Sekunden zufällig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (SIGOURNEY WEAVER), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.

 

REGIE:
Pete Travis
PRODUKTION:
Neal H. Moritz
CAST:
Matthew Fox
Forest Whitaker
Sigourney Weaver
Zoe Saldana
Dennis Quaid
William Hurt
DREHBUCH:
Barry Levy
KAMERA:
Amir M. Mokri
SCHNITT:
Stuart Baird
Sigvaldi J. Kárason
Valdís Óskarsdóttir
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Luca Mosca

       
  9 Songs
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. Juni 2005]
       
 

Ein Sommer, zwei Menschen, acht Bands, neun Songs... • London im Sommer 2003: Matt, ein Klimaforscher, und Lisa, eine amerikanische Austauschstudentin, lernen sich bei einem Konzert kennen. Sie verlieben sich augenblicklich. Und wir folgen Ihnen, stets hautnah, wie sie zusammen ausgehen, Musik hören, Liebe machen – und langsam eine ebenso zärtliche wie funkensprühend leidenschaftliche Beziehung aufbauen, die für immer zu Ende geht, als Lisa an Weihnachten in ihre Heimat zurückfliegt.

Acht Bands und neun Songs begleiten diese aussergewöhnliche Liebe: Black Rebel Motorcycle Club, The Von Bondies, Elbow, Primal Scream, The Dandy Warhols, Super Furry Animals, Franz Ferdinand und Michael Nyman geben elektrisierende und kraftvolle Live-Performances.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Michael Winterbottom
CAST:
Kieran O'Brien
Margot Stilley
Huw Bunford
Cian Ciaran
The Dandy Warhols
DREHBUCH:
Michael Winterbottom
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Mat Whitecross
Michael Winterbottom
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Michael Nyman

       
  A Christmas Carol
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. November 2009]
       
 

Eine Weihnachtsgeschichte • Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge (JIM CARREY) auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop, ob er nun seinen getreuen Buchhalter (GARY OLDMAN) anblafft oder seinen gut gelaunten Neffen (COLIN FIRTH). Wenig später begegnet er dem Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Joseph Marley, der im Jenseits den Preis für seine Herzlosigkeit bezahlt. Marley, der Scrooge ein ähnliches Schicksal ersparen möchte, erzählt ihm, dass er von drei Geistern Besuch bekommen wird. Und in der Tat: Die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht entführen den alten Scrooge auf eine Reise, die ihm letztendlich die Augen öffnet. Dabei wird er mit Wahrheiten konfrontiert, die er am liebsten verleugnen möchte, doch er muss sein Herz öffnen und seinen jahrelangen Groll ablegen, bevor es zu spät ist.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Jim Carrey
Gary Oldman
Robin Wright Penn
Colin Firth
Cary Elwes
Bob Hoskins
Daryl Sabara
DREHBUCH:
Charles Dickens
Robert Zemeckis
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
William B. Kaplan
James M. Tanenbaum
MUSIK:
Alan Silvestri

       
  A Family
  [demnächst im Kino - Release: 04. November 2010]
       
 

Eine Familie • Auch wenn alles am Anfang leicht, heiter und sorglos erscheint, über den Rheinwalds schwebt der Schatten der Veränderung. Die älteste Tochter Ditte erhält ein Jobangebot aus New York und entdeckt kurz darauf, dass sie von ihrem Freund schwanger ist. Nur: Beides zusammen geht nicht, so dass sich das junge Paar entscheiden muss. Für oder gegen das Kind und für oder gegen New York. Und kaum ist diese Entscheidung gefallen, verändert sich wieder alles: Bei Dittes Vater, der gerade eben erst nach eine Chemotherapie wieder vollkommen gesundet erschien, werden drei Gehirntumore erkannt, die allesamt inoperabel sind. Doch wie geht es nun mit der Familie weiter? Wie mit den beiden Kindern aus erster Ehe und mit der neuen Beziehung des Vaters, der auch mit seiner zweiten Frau Sanne zwei Kinder hat? Und vor allem: Wer wird die Firma übernehmen, die der Stolz der ganzen Familie ist?

 

REGIE:
Pernille Fischer Christensen
PRODUKTION:
Sisse Graum Jørgensen
Vinca Wiedemann
CAST:
Johan Philip Asbæk
Jesper Christensen
Lene Maria Christensen
Anne Louise Hassing
Coco Hjardemaal
Gustav Fischer Kjærulff
Line Kruse
DREHBUCH:
Kim Fupz Aakeson
Pernille Fischer Christensen
KAMERA:
Jakob Ihre
SCHNITT:
Janus Billeskov Jansen
Anne Østerud
TON:
Jakob Garfield
Peter Schultz
AUSSTATTUNG:
Rasmus Thjellesen

       
  A Good Woman
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Mike Barker • A GOOD WOMAN, das in den Dreissiger Jahren an der schönen italienischen Riviera spielt, ist eine elegante, witzige, romantische Komödie, die auf Oscar Wildes "Lady Windermere’s Fan" basiert.

Die Ehe eines jungen Paares wird durch High Society-Gerede über eine sich entwickelnde Affäre gefährdet. Robert Windermere (Mark Umbers) wird beschuldigt, insgeheim Mrs. Erlynne (Helen Hunt), eine Männer verführende ältere Frau mit schlechtem Ruf, finanziell zu unterstützen, während seine Frau, Meg Windermere (Scarlett Johansson), um die Aufmerksamkeit von Lord Darlington (Stephen Campbell Moore), eines notorischen Playboys, wirbt.

Mrs. Erlynnes Ankunft an der Amalfi-Küste erregt die Aufmerksamkeit aller Männer an der Riviera, insbesondere die von Lord Augustus "Tuppy" (Tom Wilkinson), der bei erster Gelegenheit um ihre Hand anhält.

Auf Megs Party zu ihrem 21. Geburtstag erreichen die Ereignisse ihren Höhepunkt und Meg sieht sich gezwungen, ihre Party zu verlassen, wobei sie plant, mit dem Schürzenjäger Lord Darlington durchzubrennen. Als die Wahrheit ans Licht kommt, wird deutlich, dass die Gerüchte über Affären nichts als Hörensagen waren, dass aber ein dunkles Geheimnis von Familienbanden darunter verborgen liegt. Mrs. Erlynne opfert ihre Chance auf eine glückliche Ehe mit Lord Augustus, um es Meg zu ermöglichen, ihrem Fehler, mit Lord Darlington weg zu laufen, zu entkommen.

Nachdem sie glücklich wieder mit ihrem Mann zusammen ist, gesteht Meg Tuppy ihre Sünden und wäscht damit Mrs. Erlynnes Namen rein. Er jagt hinter ihr her und holt die Abreisende in ihrem Flugzeug ein und sie vergibt ihm. Nur Lord Darlington hat einen Dämpfer erhalten und braucht eine Weile, um sich davon zu erholen.

 

REGIE:
Mike Barker
PRODUKTION:
Mark Albela
CAST:
Helen Hunt
Scarlett Johansson
Tom Wilkinson
Stephen Campbell Moore
Mark Umbers
DREHBUCH:
Howard Himelstein
KAMERA:
Ben Seresin
SCHNITT:
Neil Farrell
TON:
Gerard McCann
MUSIK:
Richard G. Mitchell
AUSSTATTUNG:
Ben Scott
KOSTÜME:
John Bloomfield

       
  A Good Year
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. November 2006]
       
 

Nach dem Buch von Peter Mayle • In Ridley Scotts neuem Film EIN GUTES JAHR arbeitet Oscar-Gewinner Russell Crowe zum zweiten Mal mit dem erfolgreichen "Gladiator"-Regisseur zusammen. Der Londoner Investment-Experte Max Skinner (Russell Crowe) zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry (Albert Finney) geerbt hat. Max lässt sich zunächst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schliesslich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu geniessen...

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Ridley Scott
CAST:
Russell Crowe
Marion Cotillard
Albert Finney
Tom Hollander
Freddie Highmore
DREHBUCH:
Marc Klein
KAMERA:
Philippe Le Sourd
SCHNITT:
Dody Dorn
TON:
Per Hallberg
Samuel Cohen
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Sonja Klaus
KOSTÜME:
Catherine Leterrier

       
  A Hard Day's Night
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2001]
       
 

John, Paul, George & Ringo • 'Ein köstlicher Blödsinn, der vollständig restauriert und mit einem digital aufgearbeiteten Soundtrack wieder in die Kinos kommt' (Cinema).

Klatschen und Trampeln, Kreischen und Quietschen, Jugendliche verfallen in konvulsivische Zuckungen - und dann in Ohnmacht: die untrüglichen Symptome der Beatlesmusik.

Dem Höhepunkt der denkwürdigen Pilzkopfhysterie krönt ein für damalige Verhältnisse unerhörter und höchst chaotischer Film. 'Yeah, Yeah' umtost, brachte er nicht nur die Fans ganz aus dem Häuschen, sondern auch die Kritiker total durcheinander. Kein Wunder: Neben Slapstick, Nonsens und bürgerschreckähnlichen Einlagen enthält er Musikszenen, die zu schnell gedreht, unkontinuierlich geschnitten und überhaupt von recht unorthodoxem Charakter waren. Da hüpfen die Beatles zu den Klängen und Gesängen von 'Can’t buy me love' und 'A hard day’s night' auf einer Weise und dem Zwerchfell des Betrachters herum, bevor sie einen Squaredance auf’s grüne Parkett legen.... Der Film war seiner Zeit um circa 20 Jahre voraus - einer der ersten Videoclips.

 

REGIE:
Richard Lester
PRODUKTION:
Denis O'Dell
Walter Shenson
CAST:
John Lennon
Paul McCartney
George Harrison
Ringo Starr
Wilfrid Brambell
Norman Rossington
John Junkin
DREHBUCH:
Alun Owen
KAMERA:
Gilbert Taylor
SCHNITT:
John Jympson
MUSIK:
John Lennon
Paul McCartney
George Martin
AUSSTATTUNG:
Ray Simm

       
  A home at the end of the world
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Michael Mayer • Der bisexuelle Koch Bobby (Colin Farrell), der schwule Journalist Jonathan (Dallas Roberts) und die heterosexuelle Claire leben in New York in einer ganz speziellen Wohngemeinschaft. Obwohl Claire und Jonathan in einer platonischen Beziehung leben, verliebt sie sich in den unerfahrenen Bobby, der als Kind erste sexuelle Experimente mit seinem besten Freund Jonathan gemacht hat. Das neue Paar bekommt ein Kind und zieht auf's Land, während Jonathan sich in der Blütezeit der 80er Jahre mit verschiedenen Lovern vergnügt. Der Kontakt zu Bobby und Claire reisst aber nicht ab, später kommt das skurrile Trio sogar wieder zusammen...

In Michael Mayers sensiblem, aber erfrischendem Drama "Ein Zuhause am Ende der Welt" glänzt Farrell in einem exzellenten Ensemble.

 

REGIE:
Michael Mayer
PRODUKTION:
John Hart
Tom Hulce
Pamela Koffler
Katie Roumel
Jeff Sharp
Christine Vachon
John Wells
CAST:
Andrew Chalmers
Ryan Donowho
Asia Vieira
Quancetia Hamilton
Jeff J.J. Authors
DREHBUCH:
Michael Cunningham
KAMERA:
Enrique Chediak
SCHNITT:
Andrew Marcus
Lee Percy
TON:
Jamie Baker
Wyatt Sprague
MUSIK:
Duncan Sheik
AUSSTATTUNG:
Michael Shaw
KOSTÜME:
Beth Pasternak

       
  A la verticale de l'été
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. April 2001]
       
 

Séléction Officielle Cannes 2000 • Hanoi, heute. Die 23jährige Lien (Tran Nu Yen Khe) arbeitet als Kellnerin in einem Cafe, das ihrer älteren Schwester Suong (Nguyen Nhu Quynh) gehört. Sie teilt sich die Wohnung mit ihrem Bruder, dem Schauspieler Hai (Ngo Quang Hai).

Am Jahrestag der Mutter treffen sich Lien, Hai und Kanh, die dritte Schwester, in der Wohnung von Suong, um gemeinsam ihrer verstorbenen Mutter die Ehre zu erweisen. Zwischen den Schwestern herrscht eine grosse Vertrautheit. Sie scheinen alles voneinander zu wissen und sich alles anvertrauen zu können. Und doch hat jede von ihnen ein Geheimnis vor den Anderen.

Suongs Mann Quoc (Chu Hung) ist Fotograf bei der Hanoi Botanical Society. Er ist viel unterwegs, reist durchs ganze Land und katalogisiert und fotografiert Vietnams Flora. Seine häufigen Reisen schaden mehr und mehr ihrer Ehe, Und Suong nützt seine Abwesenheiten aus...

Kein (Tran Manh Cuongh), Khans Mann, ist ein Schriftsteller, der zu hause arbeitet. Auf einem Ausflug nach Saigon ist er 2 Tage von Hanoi abwesend und auch von Khan...

Lien hängt ständig ihren romantischen Fantasien nach. Sie ist auf der Suche nach einem Mann, der ihrem Bruder Hai gleicht. Mit diesem verbindet sie nämlich eine verspielte, ziemlich ambivalente Beziehung...

Einen Monat später, nach einigen Versuchungen, Enttäuschungen, Missverständnissen, Verdächtigungen und Trennungen, offenbart jede der drei Schwestern ihr Geheimnis, das bis dahin durch diskrete und taktvolle Familienbande verdeckt wurde...

 

REGIE:
Tran Anh Hung
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lien Tran Nu Yen Khe
Suong Nguyen Nhu Quynh
Khanh Le Khanh
Hai Ngo Quang Hai
Quoc Chu Hung
Kien Tran Manh Cuong
Tuan Le Tuan Anh
DREHBUCH:
Tran Anh Hung
KAMERA:
Mark Lee
SCHNITT:
Mario Battistel
MUSIK:
That Tiet
AUSSTATTUNG:
Benoît Barouh

       
  A mi madre le gustan las mujeres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Ein Film von Daniela Fejerman • Jung, modern, weltoffen sind Jimena, Elvira und Sol. Doch als Mutter Sofia, eine bekannte Pianistin, ihren drei Töchtern eröffnet, dass sie sich nach Jahren dezidierten Singledaseins wieder verliebt hat, fallen die drei aus allen Wolken. Denn Mutters neue Liebe ist – eine Frau. Eliska heisst sie, sieht gut aus, kommt aus Tschechien und ist höchstens halb so alt wie Sofia: A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES – «Meiner Mutter gefallen Frauen» – haben Inés Paris und Daniela Fejerman ihr gemeinsames Spielfilmdebüt pragmatisch überschrieben. So titelt denn auch der freche Popsong, mit dem Nesthäkchen Sol keck aufs lesbische Coming-out ihrer Mutter antwortet. Weniger locker reagieren Sols Schwestern. Jimena versucht ihre Mutter zu verstehen, überwirft sich deswegen aber mit ihrem Gatten. Und Elvira, künstlerisch veranlagt, hypersensibel und hoch neurotisch, beginnt prompt an der eigenen sexuellen Identität zu zweifeln. Aufmüpfig kehren Paris und Fejerman in A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES das klassische Motiv der vom Coming-out ihrer Kinder gestressten Eltern ins Gegenteil. Mit gesundem Humor und viel Fingerspitzengefühl spitzen sie die Situation zu, bis die drei Schwestern am Rande des Nervenzusammenbruchs gegen ihre Mutter und deren Geliebte Intrigen zu spinnen beginnen. Herrlich unverkrampft kommt A MI MADRE LE GUSTAN LAS MUJERES daher; ist eine leichtfüssige, sehr humane, leise melodramatische, spanische Frauen-Komödie in der Tradition des Kinos von Pedro Almodovar.

 

REGIE:
Daniela Fejerman
PRODUKTION:
Fernando Colomo
Beatriz de la Gándara
CAST:
Leonor Watling
Silvia Abascal
María Pujalte
Rosa María Sardà
Eliska Sirová
Chisco Amado
Xabier Elorriaga
DREHBUCH:
Daniela Fejerman
Inés París
KAMERA:
David Omedes
MUSIK:
Juan Bardem

       
  A Mighty Heart
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. September 2007]
       
 

Ein Mutiger Weg • Seit der Ermordung von Daniel Pearl haben fast 230 Journalisten in Ausübung ihres Berufes das Leben verloren.

Am 23. Januar 2002 verabschiedete sich Daniel Pearl (Dan Futterman), Südostasienkorrespondent des Wall Street Journals, im pakistanischen Karachi von seiner Frau Mariane (Angelina Jolie), um zu einem Interview mit einem wichtigen Terroristenführer zu fahren. Es könne später werden, sagte er seiner Frau. Er kehrte nie mehr zurück.

Basierend auf den gleichnamigen Memoiren von Mariane Pearl hat Michael Winterbottom (Welcome to Sarajevo, The Road to Guantanamo) einen packenden Doku-Thriller realisiert.

 

REGIE:
Michael Winterbottom
PRODUKTION:
Andrew Eaton
Dede Gardner
Brad Pitt
CAST:
Dan Futterman
Angelina Jolie
Archie Panjabi
Mohammed Afzal
Mushtaq Khan
Daud Khan
Telal Saeed
Arif Khan
DREHBUCH:
John Orloff
Mariane Pearl
KAMERA:
Marcel Zyskind
SCHNITT:
Peter Christelis
TON:
Joakim Sundström
MUSIK:
Harry Escott
Molly Nyman
AUSSTATTUNG:
Mark Digby
KOSTÜME:
Charlotte Walter

       
  A Serious Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Januar 2010]
       
 

Ein Film der Coen-Brüder • Eigentlich lebt Larry Gropnik ein beschauliches Leben in einer kleinen jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fürsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie läuft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefälligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwänzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt nur noch auf der Couch rum. Und als ob die Familie nicht schon genügend Probleme bereiten würde, gerät auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen über ihn, und ein Student versucht ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als getan…

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
Joel Coen
CAST:
Michael Stuhlbarg
Richard Kind
Fred Melamed
Sari Lennick
Aaron Wolff
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Roger Deakins
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Chris C. Benson
Skip Lievsay
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  A Simple Plan
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Februar 1999]
       
 

Nichts, aber auch gar nichts ist passiert. • Über vier Millionen Dollar. Gefunden in einem schneeverwehten Flugzeug, versteckt vom Wald, bewacht nur von einem Toten und ein paar fleddernden Krähen. Drogengeld, auf das nie jemand Anspruch erheben wird. Glauben zumindest die drei Männer nach ihrem Fund, den sie für ein paar Monate verstecken wollen, bis die Luft wirklich rein ist. Danach hat der besonnene Buchhalter Hank (Bill Paxton) vor, mit seiner zunehmend manipulativen Frau Sarah (Bridget Fonda) ihr kleines Städtchen im amerikanischen Süden zu verlassen, in dem sie bislang freilich zufrieden gelebt hatten. Sein minderbemittelter Bruder Jacob (Billy Bob Thornton) will die verwahrloste Farm der Eltern in Schuss bringen. Und Jacobs bester Freund Lou (Brent Briscoe) wird seine Habgier zügeln müssen. Guter Plan. Und so einfach. Nur Geduld müssen die Männer aufbringen. Und keine Gewissensbisse zeigen.

Dass das Schicksal jedoch seine eigenen Pläne hat, wird schlagartig deutlich, als ein Unbeteiligter ums Leben kommt, während die Brüder ihre Spuren verwischen. Zu spät, jetzt noch umzukehren. Mit schleichender Unausweichlichkeit ergreifen Angst und Argwohn von den Beteiligten Besitz. Seiten werden mit folgenschwerer Konsequenz gewählt. Eine Atmosphäre der Paranoia lässt sie alle erst verzweifelt und dann gefährlich werden. Als sich die Probleme bei einem nächtlichen Treffen der Männer entladen, sterben erneut Menschen. Jetzt können sich die Brüder nicht mehr einreden, aus unglücklichen Umständen das Beste gemacht zu haben.

Hinzu kommt ein Mann vom FBI, der auf der Spur der Millionen ist, die sich als Lösegeld zweier Entführer herausstellen. Mit fatalistischer Entschlossenheit, letzter Kraft und endgültig zerstörten Idealen machen sich die einander im Laufe der Ereignisse schmerzlich nahe gekommenen Brüder auf, auch diese Situation zu überstehen. Wieder ein Plan, der misslingt. Und keiner der Überlebenden wird jemals wieder einen Tag mit ruhigem Gewissen verbringen können...

 

REGIE:
Sam Raimi
PRODUKTION:
James Jacks
Adam Schroeder
CAST:
Bill Paxton
Billy Bob Thornton
Bridget Fonda
Brent Briscoe
Jack Walsh
Chelcie Ross
Becky Ann Baker
Gary Cole
DREHBUCH:
Scott B. Smith
KAMERA:
Alar Kivilo
SCHNITT:
Arthur Coburn
Eric Beason
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Patrizia von Brandenstein

       
  A Single Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tom Ford • Herbst 1962. George Falconer (Colin Firth) erhält einen Anruf, der sein Leben schlagartig auf den Kopf stellt: Sein Partner Jim (Matthew Goode) ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. George will zur Beerdigung, wird aber von der Familie des Verstorbenen abgewiesen. Diese hat offenbar ein Problem mit dem homosexuellen Dasein ihres verstorbenen Sohnes. Ein harter Schlag für den 52-jährigen Professor, der über 16 Jahre mit Jim zusammen war. George sucht einen Sinn in seinem Dasein, einen plausiblen Grund, um sein Leben auch ohne Jim weiterzuführen. Trost findet er in seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore). Aber ob die ihm auch wirklich über den tragischen Tod seiner grossen Liebe hinweghelfen kann?

 

REGIE:
Tom Ford
PRODUKTION:
Tom Ford
Chris Weitz
CAST:
Colin Firth
Julianne Moore
Matthew Goode
Ginnifer Goodwin
Nicholas Hoult
Ryan Simpkins
Paulette Lamori
DREHBUCH:
Tom Ford
David Scearce
KAMERA:
Eduard Grau
SCHNITT:
Joan Sobel
TON:
Robert Jackson
MUSIK:
Abel Korzeniowski
AUSSTATTUNG:
Dan Bishop
KOSTÜME:
Arianne Phillips

       
  A Soldier's Daughter Never Cries
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 1999]
       
 

A Merchant/Ivory Production • Basierend auf dem 1990 erschienenen Roman 'A Soldier's Daughter Never Cries' von Kaylie Jones, der Tochter des amerikanischen Schriftstellers James Jones (1921 -1977), beleuchtet der Film in drei Kapiteln den Alltag einer Familie in den 60er und 70er Jahren. Der liebevolle, detailfreudige Blick auf die sehr persönliche Geschichte weitet sich dabei schlaglichtartig zu einer subtilen Sicht auf zahlreiche Wandlungen der Wertevorstellungen in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts.

Die Handlung setzt ein, als der in Paris lebende amerikanische Schriftsteller Bill Willis (Kris Kristofferson) und seine Frau Marcella (Barbara Hershey) den sieben Jahre alten Benoit (Samuel Gruen) aufnehmen. Bills und Marcellas leibliche Tochter Channe (Luisa Conlon), im gleichen Alter wie Benoit, ist zunächst gar nicht begeistert. Doch die liebevolle Atmosphäre in der Familie sorgt rasch für eine Entkrampfung der Situation. Channe und Benoit, der sich bald 'Little Billy' nennen lässt, werden zu besseren Freunden als es oftmals Geschwister von Geburt sind. Parallel zu Channes und Billys Entwicklung, bis zu ihrem Eintritt in das Erwachsensein (ab dem 14. Lebensjahr gespielt von Leelee Sobieski und Jesse Bradford), zeichnet der Film in einem facettenreichen Kaleidoskop pointierter Bilder die Geschichte einer Familie zwischen europäischer und US-amerikanischer Kultur, traditionellen und modernen Lebensmustern, persönlichen Höhen und Tiefen.

 

REGIE:
James Ivory
PRODUKTION:
Isamil Merchant
CAST:
Kris Kristofferson
Barbara Hershey
Leelee Sobieski
Jane Birkin
Dominique Blanc
Jesse Bradford
Virginie Ledoyen
DREHBUCH:
James Ivory
Ruth Prawer Jhabvala
Kaylie Jones (Roman)
KAMERA:
Jean-Marc Fabre
MUSIK:
Richard Robbins
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
Pat Garner

       
  A Thousand Years of Good Prayers
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Wayne Wang • Mr. Shi, ein verwitweter Rentner aus China, besucht nach Jahren der Trennung seine einzige Tochter Yilan in den USA, um ihr nach ihrer Scheidung beizustehen. Yilan jedoch zeigt sich wenig begeistert von seiner Unterstützung und schottet sich immer mehr ab. Mr. Shi, irritiert von der Situation, begegnet auf einem seiner Ausflüge Madam, einer älteren Dame, die aus dem Iran fliehen musste. Obwohl sie sich kaum verständigen können, entwickelt sich eine besondere Beziehung. Doch das abrupte Ende dieser gerade beginnenden Freundschaft und die Konfrontation mit seiner Tochter führen dazu, dass Mr. Shi nach langer Zeit der Wahrheit endlich ins Auge sieht.

Mit dem Film A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS, der auf einer Kurzgeschichte von Yiyun Li basiert, kehrt Regisseur Wayne Wang («Smoke», «Blue in the Face», «Chinese Box») zu seinen Wurzeln zurück. Getragen von einem wunderbaren Ensemble, allen voran Henry O als besorgter und eigensinniger Vater, inszenierte Wayne Wang einen atmosphärisch dichten Film voller heller und komischer Momente. Ausgezeichnet mit der Goldenen Muschel für den Besten Film und für die Beste Männliche Hauptrolle in San Sebastian 2007, ist A THOUSAND YEARS OF GOOD PRAYERS eine anrührende Geschichte über viele Worte, die nichts sagen – und die wenigen richtigen, die uns oft fehlen.

 

REGIE:
Wayne Wang
PRODUKTION:
Rich Cowan
Yukie Kito
Wayne Wang
CAST:
Henry O
Pavel Lychnikoff
Feihong Yu
DREHBUCH:
Yiyun Li
KAMERA:
Patrick Lindenmaier
SCHNITT:
Deirdre Slevin
TON:
Lewis Goldstein
MUSIK:
Lesley Barber
AUSSTATTUNG:
Vincent DeFelice
KOSTÜME:
Lisa Caryl

       
  About Schmidt
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Februar 2003]
       
 

Jack Nicholson ist Schmidt • Gleich in mehrfacher Hinsicht ist Warren Schmidt (Jack Nicholson) an einem Wendepunkt angekommen: Als er von seinem Arbeitgeber in den Ruhestand gezwungen wird, fühlt er sich völlig entwurzelt. Ausserdem hat sich seine einzige Tochter Jeannie (Hope Davis) in den Kopf gesetzt, einen Dummkopf zu heiraten. Und dann stirbt plötzlich Warrens Frau Helen (June Squibb) - nach 42 Ehejahren.

Was soll Warren nun mit seinem eintönigen Leben anfangen? Er entscheidet sich für eine Tour mit seinem riesigen Wohnmobil, das schon lange auf ihn wartet. Sein mittelfristiges Ziel ist Denver, wo er sich mit Jeannie aussöhnen möchte. Doch als er ihren Bräutigam und dessen Bohemien-Familie dort erlebt, fasst er einen Entschluss: Jeannies Hochzeit muss unbedingt verhindert werden.

Die tragikomischen Abenteuer auf dieser schmerzlichen Odyssee vertraut Warren einem unerwarteten neuen Freund an: Ndugu Umbo ist ein sechsjähriges Waisenkind in Tansania, dessen Patenschaft Warren für 22 Dollar im Monat übernimmt. Warren schreibt lange Briefe an Ndugu - und allmählich beginnt er darin, erstmals ehrlich Rechenschaft über sein Leben abzulegen.

 

REGIE:
Alexander Payne
PRODUKTION:
Harry Gittes
Michael Besman
CAST:
Jack Nicholson
Hope Davis
Dermot Mulroney
Len Coriou
Howard Hesseman
Kathy Bates
DREHBUCH:
Alexander Payne
Jim Taylor
KAMERA:
James Glennon A.S.C.
SCHNITT:
Kevin Tent A.C.E.
MUSIK:
Rolfe Kent
AUSSTATTUNG:
Jane Ann Stewart

       
  Absolut
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Juli 2005]
       
 

Ein Film von Romed Wyder • Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein Kurzzeitgedächtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklärt man ihm, dass er während zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurückzugewinnen. Visionen und Realität beginnen sich für ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend…
Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

 

REGIE:
Romed Wyder
PRODUKTION:
Romed Wyder
CAST:
Vincent Bonillo
Irene Godel
François Nadin
Delphine Lanza
Véronique Mermoud
DREHBUCH:
Romed Wyder
Yves Mugny
Maria Watzlawick
KAMERA:
Denis Jutzeler
SCHNITT:
Orsola Valenti
TON:
Martin Stricker
MUSIK:
Bernard Trontin
AUSSTATTUNG:
Yannis Borel
KOSTÜME:
Carole Favre

       
  Accordion Tribe
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Oktober 2004]
       
 

Music travels • Fünf höchst eigenwillige Musiker aus verschiedenen Ländern formieren sich zum «Accordion Tribe» und vollbringen das Kunststück, ihr lange Zeit verschmähtes Instrument wieder in jenes Kraftwerk der Gefühle zu verwandeln, als das es einst in aller Welt Verbreitung fand. Der Film folgt diesen erregenden Klanglandschaften von trancehafter Intensität und deren charismatischen Schöpfern auf ihrer Reise durch ein Europa, dessen reiches musikalisches Erbe für die Bodenhaftung bei den gewagten Höhenflügen im Stamm der virtuosen Handorgler sorgt. Spurensuche und Neuschöpfung,Tradition und unbedingte Zeitgenossenschaft, Fragment und Gleichzeitigkeit: verkörpert in einem spannenden und emotional mitreissenden musikalischen Projekt über die transformierende Kraft von Musik. Der Film widerspiegelt in diesen Klängen und Menschen entscheidende Züge unserer gegenwärtigen Welterfahrung.

 

REGIE:
Stefan Schwietert
PRODUKTION:
Cornelia Seitler
Brigitte Hofer
CAST:
Guy Klucevsek
Lars Hollmer
Maria Kalaniemi
Bratko Bibic
Otto Lechner
DREHBUCH:
Stefan Schwietert
KAMERA:
Wolfgang Lehner
SCHNITT:
Stephan Krumbiegel
TON:
Dieter Meyer

       
  Across the Universe
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. November 2007]
       
 

Ein Film von Julie Taymor • Von den Docks in Liverpool bricht der Hafenarbeiter Jude (JIM STURGESS) auf ins kreative, psychedelische Greenwich Village in New York und erlebt in den USA die brisante politische Zeit Mitte der 60er Jahre mit Rassenunruhen, Martin Luther King und den Auswirkungen des Vietnamkrieges. In einer bunt gemischten WG trifft Jude mit seinem neuen Freund Max (JOE ANDERSON) auf Gleichgesinnte, eine Gruppe von Musikern und freischaffenden Künstlern, mit denen er die Underground-Bewegung New Yorks mit all ihren bewusstseinserweiternden Facetten kennen lernt. Als Anführer entpuppen sich “Dr. Robert” (BONO/ U2) and “Mr. Kite” (EDDIE IZZARD). Endlich fühlt sich Jude frei und kann seiner großen Leidenschaft nachgehen: der Malerei. Als er schließlich Max’ hübscher Schwester Lucy (EVAN RACHEL WOOD) begegnet, ist es um ihn geschehen. Er und Lucy scheinen unzertrennlich, bis die Wirren der Anti-Kriegs-Demonstrationen die beiden auseinander treiben…

 

REGIE:
Julie Taymor
PRODUKTION:
Matthew Gross
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Evan Rachel Wood
Jim Sturgess
Joe Anderson
Dana Fuchs
Martin Luther
T.V. Carpio
Spencer Liff
Lisa Hogg
DREHBUCH:
Julie Taymor
Dick Clement
Ian La Frenais
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Françoise Bonnot
TON:
Wyatt Sprague
MUSIK:
Elliot Goldenthal
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Actrices
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Valeria Bruni Tedeschi • Die erfolgreiche Schauspielerin Marcelline steckt mitten in Theaterproben. Bewegung statt Psychologie ist das Credo des eigenwilligen Jungregisseurs, der seine Darsteller unerbittlich im Kreis über die Bühne jagt. Ebenso unerbittlich vergeht die Zeit auch ausserhalb des Theaters und spätestens der unverblümte Hinweis ihrer Gynäkologin erinnert Marcelline daran, dass sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag steht: kinderlos und selbst wie ein staunendes Kind in einer unbegreiflichen Welt, unaufhörlich begleitet von den sarkastischen Vorwürfen der ewig jungen, lebensfrohen Mutter.

 

REGIE:
Valeria Bruni Tedeschi
PRODUKTION:
Olivier Delbosc
Marc Missonnier
CAST:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Louis Garrel
Mathieu Amalric
Marysa Borini
Valeria Golino
Maurice Garrel
Bernard Nissile
DREHBUCH:
Valeria Bruni Tedeschi
Noémie Lvovsky
Agnès de Sacy
KAMERA:
Jeanne Lapoirie
SCHNITT:
Valeria Bruni Tedeschi
Anne Weil

       
  Adieu, plancher des vaches!
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Von Otar Iosseliani • Nicolas, knapp zwanzig Jahre, ältester Sohn einer reichen Familie, die von der Mutter, einer gefürchteten Geschäftsfrau, geführt wird, verbringt seine Tage in der nahegelegenen Grossstadt. Weit weg von seinem heimatlichen Umfeld schrubbt er Fussböden und spült in Bistros ab. Trotz seines Alters trinkt er schon nicht schlecht, genau wie sein Vater, der in der kinderreichen Familie offensichtlich keine andere Funktion als die des Erzeugers hat. Seine Freunde sind Rumtreiber, Menschen ohne festen Wohnsitz oder die kleinen Leute aus dem Viertel, in dem er seinen Gewohnheiten nachgeht. Die Mädchen sind hübsch. Schade, dass sie sich nie für den interessieren, der sie lieben könnte. Das Leben ist hart, aber auch lustig.

Doch eines Abends schliesst sich Nicolas bei einem etwas riskanteren Abenteuer als sonst den anderen an. Er landet mit seinem Freund Pierre, dem Bettler, im Gefängnis. Die anderen können fliehen. Bei seiner Entlassung lässt Mama, die ihren Kleinen in der Not ganz gewiss nicht vergessen hat, ihm ein herrliches Auto bringen, mit dem er in sein altes Viertel zurück fährt. Alles hat sich verändert. Er kennt niemanden mehr. Also kehrt er nach Hause zurück... Genau zu dem Zeitpunkt, als sein Vater gerade gegangen ist. Geblieben sind seine elektrische Eisenbahn, ein gut bestückter Keller und schliesslich ist er der älteste Sohn . . .

 

REGIE:
Otar Iosselaiani
PRODUKTION:
Martine Marignac
Pierre Wallon
CAST:
Nico Tarielashvili
Lily lavina
Otar Iosseliani
Philippe Bas
Stephanie Hainque
DREHBUCH:
Otar Ioselliani
KAMERA:
Willaim Lubtchansky
SCHNITT:
Otar Ioselliani
Ewa Lenkiewicz
MUSIK:
Nicolas Zourabichvili
AUSSTATTUNG:
Manu de Chauvigny

       
  Aeon Flux
 
       
 

Ein Film von Karyn Kusama • Die Zukunft in 400 Jahren. Eine makellose Stadt namens Bregna im Jahr 2415. Keine Kranheiten, kein Hunger, keine Kriege... Eine perfekte Welt und eine perfekte Lüge. Denn der Preis für den vermeintlichen Frieden auf Erden ist die Freiheit.

In dieser sterilen Welt wächst Aeon Flux auf. Als ihre Familie brutal von Regierungsagenten ermordet wird, schwört sie Rache. Sie wird zum Eliteagenten der Rebellion und zur tödlichsten Waffe der Regimfeinde. Endlich bekommt sie den Auftrag, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat: Die Ermordung des Alleinherrschers Trevor Goodchild. Doch je näher sie ihrem Opfer kommt, desto näher kommt sie auch der Wahrheit, die sich hinter der perfekten Lüge eines perfekten Lebens verbirgt. Eine Wahrheit, mit der selbst sie nie gerechnet hätte.

 

REGIE:
Karyn Kusama
PRODUKTION:
David Gale
Gregory Goodman
Gary Lucchesi
Gale Anne Hurd
CAST:
Charlize Theron
Marton Csokas
Jonny Lee Miller
Sophie Okonedo
Frances McDormand
Pete Postlethwaite
Amelia Warner
DREHBUCH:
Matt Manfredi
Phil Hay
KAMERA:
Stuart Dryburgh
SCHNITT:
Peter Honess
Plummy Tucker
TON:
Richard Adrian
MUSIK:
Graeme Revell
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Beatrix Aruna Pasztor

       
  African Adventure 3D
  [nicht mehr im Kino - Release: 17. September 2009]
       
 

Safari in the Okavango • Auf den Spuren berühmter Naturfilmer wie Heinz Sielmann, Bernhard Grzimek oder Konrad Lorenz begleitet der belgische 3D-Filmspezialist Ben Stassen (Fly me to the Moon) den renommierten britischen Tierfilmer Tim Liversedge (Löwen der Kalahari) und die südafrikanische Tierkundlerin Liesl Eichenberger auf eine 3D-Fotosafari ins Okavango Delta.
Erleben Sie eine unvergessliche 3D Safari durchs Okavango Delta, ein 20.000 Quadratkilometer grosses Binnendelta im Norden Botswanas.
Ein Naturparadies aus unzähligen Lagunen, Kanälen und Inseln. Über dreihundert verschiedene Tierarten leben hier, neben den "grossen Fünf", den Löwen, Flusspferden, Leoparden, Elefanten und Giraffen, auch Dutzende von Vogel- und Antilopenarten und natürlich auch Krokodile. Dank der neuen 3D Technik erleben Sie eine abenteuerliche Safari hautnah.

 

REGIE:
Ben Stassen
PRODUKTION:
Ben Stassen
CAST:
Tim Liversedge
Liesl Eichenberger
June Liversedge
DREHBUCH:
Ben Stassen
KAMERA:
Sean MacLeod Phillips
SCHNITT:
Shon Hedges
TON:
Pierre Lebecque
Yves Renard

       
  Agata e la tempesta
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2004]
       
 

Ein Film von Silvio Soldini • Eine Frau namens Agata, die sicher war, einen Bruder zu haben; die die Bücher liebte, welche sie in ihrer Buchhandlung verkaufte; die sich Hals über Kopf in einen jüngeren Mann verliebte und die Glühbirnen durchbrennen liess, wo immer sie vorüberging, ohne zu wissen weshalb … bis sie merkte, dass sie an einem Wendepunkt angelangt war.

Ein Mann namens Gustavo, der glaubte, eine Schwester namens Agata zu haben; der davon überzeugt war, den Beruf des Vaters und den Namen des Grossvaters geerbt zu haben; der sich in der Kleinfamilie mit Frau und Sohn vor aller Unbill sicher fühlte … und eines Tages entdeckte, dass er ein ganz anderer war, als er bisher geglaubt hatte.

Ein anderer Mann namens Romeo, der in einem mit Kleidern vollgestopften Auto durch die Landschaft fuhr; der seine Frau für die schönste aller Blüten hielt und trotzdem wie eine dicke Hummel von Blume zu Blume zog; der davon überzeugt war, keine Geschwister zu haben … und nicht ahnte, dass seine Welt viel grösser war, als er je vermutet hätte.

Und ein Chor von bizarren, leidenschaftlichen Nebenfiguren, die in diesem heiteren, schmerzlichen, unabsehbaren Lebenslied mitsingen und deren Schicksale sich verknüpfen zu einer Geschichte aus vergangener Zeit, wie sie sich nur heute abspielen kann … oder vielleicht auch morgen.

 

REGIE:
Silvio Soldini
PRODUKTION:
Roberto Cicutto
Luigi Musini
Tiziana Soudani
CAST:
Licia Maglietta
Giuseppe Battiston
Emilio Solfrizzi
Marina Massironi
Claudio Santamaria
Giselda Volodi
Ann Eleonora Jørgensen
DREHBUCH:
Doriana Leondeff
Francesco Piccolo
Silvio Soldini
KAMERA:
Arnaldo Catinari
SCHNITT:
Carlotta Cristiani
TON:
François Musy
MUSIK:
Giovanni Venosta
AUSSTATTUNG:
Paola Bizzarri
KOSTÜME:
Silvia Nebiolo

       
  Aimee & Jaguar
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 1999]
       
 

Eine Liebe grösser als der Tod • Berlin 1997. In Begleitung eines Immobilienmaklers durchstreifen Interessenten eine etwas heruntergekommene Wohnung. Neben ihrer zusammengepackten Habe sitzt eine alte Frau und wartet darauf, ins Seniorenheim gebracht zu werden. Mehr als ein halbes Jahrhundert früher und mitten im Krieg ist diese Wohnung ein Treffpunkt junger Menschen und ein Fluchtort für Aussenseiter.

Nichts im Leben der Lilly Wust (Juliane Köhler) hat die ausserordentlichen Ereignisse erwarten lassen, deren Mittelpunkt sie wird. Sie ist 1943 Ende zwanzig, verheiratet, Mutter von vier Söhnen, eine brave Hausfrau, sieht man einmal davon ab, dass sie regelmässig Liebhaber hat. Aber auch der Ehemann Günther (Detlev Buck), als Soldat im Krieg, hat seine Affären. Man ist bürgerlich, in dieser Hinsicht jedoch nicht verklemmt.

Bei einem Konzertbesuch lernt Lilly beiläufig eine junge Frau kennen, die ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Noch weiss sie nichts von dieser Felice Schragenheim (Maria Schrader), weder, dass sie mit llse, Lillys Hausmädchen, befreundet ist, noch, dass sie als Jüdin im Untergrund lebt. Warum auch soll die kurze Begegnung Folgen haben, sind doch beide Frauen genug damit beschäftigt, ums Überleben zu kämpfen Nacht für Nacht rollen die Bombenangriffe auf Berlin, Lilly sorgt sich um ihre Kinder und Felice schwebt in ständiger Gefahr, von der Gestapo verhaftet zu werden.

Ein Zufall führt die beiden wieder zusammen. Lilly sieht sich plötzlich heftig umworben, spürt eine merkwürdige Anziehung, ist fasziniert und irritiert zugleich. Diese Felice ist ganz anders als alle Frauen, die sie bisher kennengelernt hat: selbstbewusster, energischer, intelligenter. Und auch die Frauen um Felice herum verströmen ein Lebensgefühl, das ihr fremd ist.

AIs Felice Lilly eines Tages umarmt und auf den Mund küsst auf eine Weise, wie Lilly es noch nie erlebt hat - ist das ein Schock. Sie schlägt Felice ins Gesicht, wendet sich ab und spürt doch, dass da etwas anfängt, dem sie nicht entrinnen wird. Es beginnt, mitten in Bombenkrieg und Verfolgung, eine leidenschaftliche Liebesgeschichte. Fast täglich schreiben sie sich Briefe, Gedichte. Sie geben sich neue Namen: Aimée (Lilly) und Jaguar (Felice). Aber noch immer weiss Lilly nicht, wer diese Felice wirklich ist, die oft tagelang verschwindet und hinterher nur unbefriedigende Auskünfte gibt. Bis sie, getrieben von Eifersucht, es nicht mehr aushält und Felice zu einem Geständnis zwingt: Sie ist Jüdin. Felice, die unter falschem Namen bei einer Nazizeitung arbeitet und einer Untergrundgruppe Informationen zuspielt, weiss, dass sie sich damit ganz in die Hände dieser Frau begibt, in deren Wohnung immerhin eine Hitlerbüste steht und deren Mann offenbar ein Nazi ist.

Doch Lilly wächst über sich hinaus, sie nimmt Felice in ihre Wohnung auf und lässt sich von ihrem Mann scheiden. Die beiden Frauen schliessen einen Liebes- und Ehepakt. Sie versuchen, die schreckliche Wirklichkeit um sich herum zu verdrängen und werden dann doch brutal von ihr eingeholt. An einem heissen Augusttag 1944, sie haben an der Havel gebadet, gescherzt, sich fotografiert, erwartet sie die Gestapo in Lillys Wohnung...

 

REGIE:
Max Färberböck
PRODUKTION:
Günter Rohrbach
Hanno Huth
CAST:
Maria Schrader
Juliane Köhler
Elisabeth Degen
Johanna Wokalek
Heike Makatsch
Detlev Buck
Inge Keller
DREHBUCH:
Max Färberböck
Rona Munro
Erica Fischer (Roman)
KAMERA:
Tony Imi
SCHNITT:
Barbara Hennings
MUSIK:
Jan A.P. Kaczmarek
AUSSTATTUNG:
Albrecht Konrad
Uli Hanisch

       
  Air Doll
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. März 2010]
       
 

Kûki ningyô • Die Geschichte eines japanischen Kellners, der mit einer aufblasbaren Sexpuppe zusammenlebt. Doch die Puppe wird lebendig und sucht sich ihren eigenen Platz im Leben und in der Stadt.

 

REGIE:
Hirokazu Koreeda
PRODUKTION:
Hirokazu Koreeda
Toshiro Uratani
CAST:
Du-na Bae
Arata
Itsuji Itao
Jô Odagiri
Sumiko Fuji
DREHBUCH:
Hirokazu Koreeda
KAMERA:
Pin Bing Lee
SCHNITT:
Hirokazu Koreeda
TON:
Yutaka Tsurumaki
AUSSTATTUNG:
Yohei Taneda
KOSTÜME:
Sachiko Ito

       
  Ajami
  [Riffraff 3 • 18.30 Ov/d/f • 16 J]
       
 

Ein Film von Scandar Copti und Yaron Shani • Nominiert für die Oscars als bester fremdsprachiger Film lässt uns AJAMI spannungsgeladen erkennen, dass alles, was wir wahrnehmen, auch anders sein kann, als wir es meinen. Tel Aviv, Jaffa, Ajami. Hier ist das Babel der Gegenwart, das Leben ein permanenter Ausnahmezustand. Verfeindete leben hier als Nachbarn auf engstem Raum. Omar, der sich in die junge Hadir verliebt hat, wird in einen Streit mit einer mächtigen arabischen Familien verwickelt und von ihrer Rache verfolgt. Ihm bleibt nur die Flucht, und dennoch kann er die Stadt und Hadir nicht verlassen. Seine letzte Chance ist, das von einem islamischen Richter festgesetzte – und unbezahlbare – Schuldgeld aufzutreiben. Auch Omars Freund Malek braucht dringend Geld, denn seine Mutter ist schwer krank. Um die Behandlung bezahlen zu können, arbeitet er illegal in Israel. Das Leben des jüdischen Polizisten Dandys nimmt eine tragische Wendung, als sein Bruder spurlos verschwindet. Zutiefst überzeugt, dass er Arabern in die Hände gefallen sein muss, schwört er Rache. Während er das Schicksal seines Bruders aufzuklären versucht, bietet sich Malek und Omar ein vielversprechendes Geschäft mit zwielichtigen Drogenhändlern. Doch die Ereignisse geraten ausser Kontrolle. Omar, Malek und Dando werden in einen hochspannenden Krimi verwickelt, der alles verändern wird.

 

REGIE:
Scandar Copti
Yaron Shani
PRODUKTION:
Moshe Danon
Thanassis Karathanos
Talia Kleinhendler
CAST:
Fouad Habash
Nisrine Rihan
Elias Saba
Youssef Sahwani
Abu George Shibli
DREHBUCH:
Scandar Copti
Yaron Shani
KAMERA:
Boaz Yehonatan Yaacov
SCHNITT:
Scandar Copti
Yaron Shani
TON:
Markus Stemler

       
  Alexander
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Januar 2005]
       
 

Mit 25 Jahren hatte er bereits die ganze Welt erobert • Unter der Regie von Oscar®-Preisträger Oliver Stone meißelt der Film ein opulentes Gemälde über ALEXANDER, DEN GROßEN (336 - 323 vor Christi) auf die große Kinoleinwand. Seine Jugend, seine Träume von Ruhm und Abenteuer, bis hin zu seinem einsamen und mysteriösen Tod als Herrscher des größten Reichs der Weltgeschichte ziehen die Zuschauer in Bann. Das in Marrakesch, London und Thailand gedrehte historische Epos ALEXANDER erzählt von der impulsiven, turbulenten Beziehung zu seinen Eltern, die entschlossen waren, ihren Sohn mit allen Mitteln der Macht auf den Thron zu bringen. Eine Chronik der stürmischen brüderlichen Bündnisse mit seinen engsten Gefährten und seiner gewaltigen Armee, über die gemeinsamen Kämpfe auf den von der Sonne verbrannten Schlachtfeldern des Persischen Reichs bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln Indiens wird zum Leben erweckt. Der Film zeigt in unvergesslichen Bildern und mit einem Ensemble erstklassiger Schauspieler um Colin Farrell, Anthony Hopkins und Angelina Jolie Alexanders Reise auf dem Weg zur imposantesten Figur der Weltgeschichte.

 

REGIE:
Oliver Stone
PRODUKTION:
Moritz Borman
Jon Kilik
Thomas Schühly
Iain Smith
Oliver Stone
CAST:
Colin Farrell
Angelina Jolie
Val Kilmer
Anthony Hopkins
Jared Leto
Rosario Dawson
Gary Stretch
DREHBUCH:
Oliver Stone
Laeta Kalogridis
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Yann Hervé
Alex Marquez
Thomas J. Nordberg
TON:
Jean Goudier
MUSIK:
Vangelis
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Alice in Wonderland
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. März 2010]
       
 

Ein Film von Tim Burton • Für die 19-jährige Alice Kingsley (MIA WASIKOWSKA) hält das Leben eine Überraschung bereit: Während einer viktorianischen Gartenfeier, die zu ihren Ehren ausgerichtet wird, erhält sie einen Heiratsantrag von Hamish, dem wohlhabenden, aber langweiligen Sohn von Lord und Lady Ascot. Alice flieht und bleibt der Gesellschaft eine Antwort schuldig. Sie folgt einem sonderbaren weißen Kaninchen, das mit einer Weste bekleidet ist und eine Taschenuhr bei sich trägt.
Das Kaninchen (im Original gesprochen von MICHAEL SHEEN) läuft über eine Wiese und verschwindet dann in einem Loch im Boden. Ebenso plötzlich wird auch Alice in das Loch hineingezogen und fällt durch eine eigenartige, traumähnliche Passage, bis sie schließlich in einem runden Raum mit vielen Türen landet. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten, die eine Flasche mit der Aufschrift “Trink mich” und einen Kuchen, der mit den Worten “Iss mich” verziert ist, beinhalten, schafft es Alice, mit Hilfe der schrumpfenden Wirkung des Tranks und der vergrößernden Wirkung des Kuchens eine der Türen zu öffnen und hindurchzugehen. Sie betritt eine zauberhafte Welt, die bei ihren Bewohnern unter dem Namen Unterland bekannt ist.
Dort trifft sie auf eine bunte Mischung von Charakteren: von der verwegenen Schlafmaus (BARBARA WINDSOR) zu dem völlig verrückten Hutmacher (JOHNNY DEPP), von der Grinsekatze zu der Wasserpfeife rauchenden Raupe Absalom von der gruseligen Weißen Königin (ANNE HATHAWAY) zu ihrer gehässigen und launischen älteren Schwester und Herrscherin von Unterland, der Herzkönigin (HELENA BONHAM CARTER).

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Tim Burton
Joe Roth
Jennifer Todd
Suzanne Todd
Richard D. Zanuck
CAST:
Mia Wasikowska
Johnny Depp
Anne Hathaway
Michael Sheen
Christopher Lee
DREHBUCH:
Lewis Carroll
Linda Woolverton
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Chris Lebenzon
AUSSTATTUNG:
Robert Stromberg

       
  Aliens vs. Predator: Requiem
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Dezember 2007]
       
 

Im Weltraum hört dich niemand schreien • Im neuen Twentieth Century Fox-Spektakel ALIENS VS. PREDATOR 2 liefern sich die beiden grössten Horrorkreaturen der Welt den brutalsten Kampf aller Zeiten – ausgerechnet direkt vor unserer Haustür!

 

REGIE:
Colin Strause
Greg Strause
PRODUKTION:
John Davis
Wyck Godfrey
CAST:
John Ortiz
Steven Pasquale
Johnny Lewis
Reiko Aylesworth
David Paetkau
Chelah Horsdal
DREHBUCH:
Shane Salerno
KAMERA:
Daniel Pearl
SCHNITT:
Dan Zimmerman
TON:
Patrick Ramsay
MUSIK:
Brian Tyler
AUSSTATTUNG:
Andrew Neskoromny
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  All the Boys Love Mandy Lane
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. August 2008]
       
 

Ein Film von Jonathan Levine • Mandy Lane ist die High-School-Schönheit und sie scheint für alle Jungs schier unerreichbar zu sein. Als sie überraschend einem Wochenendausflug mit einer Gruppe ausgelassener Mitschüler zustimmt, hoffen alle anwesenden Jungs, sie könnten endlich bei ihr landen. Doch der Trip auf die abgelegene Farm entwickelt sich zu einem mörderischen Unterfangen.

 

REGIE:
Jonathan Levine
PRODUKTION:
Chad Feehan
Felipe Marino
Joe Neurauter
CAST:
Amber Heard
Anson Mount
Whitney Able
Michael Welch
Edwin Hodge
DREHBUCH:
Jacob Forman
KAMERA:
Darren Genet
SCHNITT:
Josh Noyes
TON:
Michael Baird
MUSIK:
Mark Schulz
AUSSTATTUNG:
Thomas S. Hammock
KOSTÜME:
Michelle Lynette Bush

       
  Almost Famous
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2001]
       
 

Experience it. Enjoy it. Just don't fall for it. • Eine faszinierende Mischung aus Roadmovie und Musikfilm. Vom Regisseur und Autor von JERRY MAGUIRE mit Superstar Tom Cruise.

1973: Der 15-jährige William (PATRICK FUGIT) ist ein eingefleischter Fan der Bands seiner Zeit. Sein Glück ist vollkommen, als ihm das Musikmagazin 'Rolling Stone' ermöglicht, mit der aufstrebenden Band Stillwater auf Tournee zu gehen. William soll die Musiker, allen voran Lead-Gitarrist Russell Hammond (BILLY CRUDUP) und Lead-Sänger Jeff Bebe (JASON LEE), interviewen. Die Einwände der Mutter sind zwecklos: William startet mit der Band eine Reise, während der er vom Beobachter zu einem Teil des innersten Kreises der Band wird. Er kann sich den intensiven gruppendynamischen Prozessen, die sich in seiner Ersatzfamilie abspielen, immer weniger entziehen, Distanz und Objektivität kommen dem Jungreporter immer mehr abhanden. Die Reise mit der Band wird für William zu einer prägenden Lektion fürs Leben.

An der diesjährigen Golden Globe Verleihung wurden der Film soeben als Bester Film und Kate Hudson als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

 

REGIE:
Cameron Crowe
PRODUKTION:
Ian Bryce
Cameron Crowe
CAST:
Biily Crudup
Frances McDormand
Kate Hudson
Jason Lee
Patrick Fugit
Anna Paquin
Philip Seymour Hoffman
DREHBUCH:
Cameron Crowe
KAMERA:
John Toll
SCHNITT:
Joe Hutshing
MUSIK:
Nancy Wilson
AUSSTATTUNG:
Clay A. Griffith
Clayton Hartley

       
  Alpha Dog
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Wie konnte es so weit kommen..? • Inspiriert von wahren Ereignissen zeichnet ‚Alpha Dog´ den rasanten Weg Johnnys und seiner Freunde nach – provozierend, schockierend und authentisch. Mit Mega-Popstar Justin Timberlake in seiner ersten grossen Kinorolle.
Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkriminellen Vater nach und möchte in dessen Fussstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jährigen Bruder eines Schuldners entführt. Sein Vater sieht sich gezwungen, einzuschreiten, um Johnny vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren. Den Ernst der Lage nicht erkennend, findet die junge Geisel Zack Gefallen an der neuen Welt, die sie umgibt. Vor lauter Aufregung verschliesst Johnny die Augen vor der Verzweiflung seiner Eltern, der Wut seines Bruders und dem fürchterlichen Schicksal, das ihn erwartet ...

'Alpha Dog' basiert auf dem Leben von Jesse James Hollywood, der es durch Drogenhandel als einer der jüngsten Männer aller Zeiten auf die "Most Wanted"-Liste des FBI schaffte.

 

REGIE:
Nick Cassavetes
PRODUKTION:
Sidney Kimmel
Chuck Pacheco
CAST:
Bruce Willis
Matthew Barry
Emile Hirsch
Fernando Vargas
Vincent Kartheiser
Justin Timberlake
Shawn Hatosy
Heather Wahlquist
Alex Solowitz
DREHBUCH:
Nick Cassavetes
KAMERA:
Robert Fraisse
SCHNITT:
Shawn Broes
Alan Heim
TON:
Kelly Cabral
MUSIK:
Aaron Zigman
AUSSTATTUNG:
Dominic Watkins
KOSTÜME:
Sara Jane
Sarah Jane Slotnick

       
  Alvin and the Chipmunks
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Dezember 2007]
       
 

Alvin und die Chipmunks • ALVIN, SIMON und THEODORE sind so verschieden wie Streifenhörnchen nur sein können: der eine ein Draufgänger, der andere smart wie Einstein und der Dritte ein naiver Träumer. Als ihr Tannenbaum plötzlich als Weihnachtsbaum gefällt wird und die Chipmunks bei Dave (Jason Lee), einem erfolglosen Musikproduzenten, in Los Angeles landen, müssen sie ihn mit all ihren Talenten davon überzeugen, bei ihm bleiben zu dürfen. Was liegt also näher, als ihn mit ihrer Musik zu begeistern – denn die Chipmunks können nicht nur sprechen, sondern auch tierisch gut singen. Dies ist nicht nur der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit Dave, der zur Vaterfigur des Trios avanciert, sondern auch ein sensationeller Einstieg ins Musikgeschäft. Das neue Leben als Superstars hat auch seine Schattenseiten, und der fiese Plattenmanager Ian (David Cross) schmiedet bereits hinterhältige Pläne, als das neue Familienbündnis auseinander bricht. Die erfolgreichen Chipmunks brauchen all ihren Witz, Scharfsinn und Draufgängertum um zu erkennen, was wirklich wichtig im Leben ist...

 

REGIE:
Tim Hill
PRODUKTION:
Janice Karman
Steve Waterman
CAST:
Jason Lee
DREHBUCH:
Jon Vitti
Will McRobb
Chris Viscardi
KAMERA:
Peter Lyons Collister
SCHNITT:
Peter E. Berger
TON:
Susan Dawes
Mildred Iatrou
MUSIK:
Christopher Lennertz
AUSSTATTUNG:
Richard Holland
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Alvin and the Chipmunks 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Dezember 2009]
       
 

The Squeakquel • Alvin und seine Freunde - die Chipmunks - sind zurück!
Mittlerweile leben Alvin, Theodore und Simon zusammen mit Dave (Jason Lee) bei dessen Cousin Toby, der total cool ist. Und wie alle Kids müssen natürlich auch die Chipmunks zur Schule gehen. Dort warten auf die drei Rockstars ganz neue Herausforderungen wie z.B. Gruppendruck, Sport und natürlich Mädchen! Introducing: die Chipettes Jeanette, Brittany und Eleanor. Sie werden gemanagt von Ian Hawke (David Cross), dem miesen Halsabschneider, der anfangs auch die Chipmunks betreut hat. Ian will aus den Chipettes das nächste große Ding machen und schürt die Rivalität zwischen den Jungs und Mädels. Doch am Ende merken sie, dass sie gute Freunde sein können und ein fantastisches Musicalteam abgeben.

Mehr Streifen – mehr Musik – mehr Spaß für die ganze Familie

 

REGIE:
Betty Thomas
PRODUKTION:
Janice Karman
CAST:
Jason Lee
David Cross
DREHBUCH:
Jonathan Aibel
Glenn Berger
Will McRobb
Chris Viscardi
Jon Vitti
KAMERA:
Anthony B. Richmond
SCHNITT:
Matt Friedman
TON:
Michael J. Benavente
AUSSTATTUNG:
Marcia Hinds
KOSTÜME:
Alexandra Welker

       
  Am Ende kommen Touristen
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Robert Thalheim • Zivildienst in einer Begegnungsstätte in Polen? Das stand auf Svens Wunschliste nicht ganz oben, war aber die einzig freie Stelle, die er noch bekommen konnte. In Oswiecim, dem Ort, der unter seinem deutschen Namen Auschwitz traurige Berühmtheit erlangte, soll sich Sven um den eigenwilligen KZ-Überlebenden Krzeminski kümmern und wird nicht nur mit neuen Aufgaben, fremder Sprache und der historischen Bedeutung des Ortes konfrontiert, sondern auch mit der eingespielten Routine der Vergangenheitsbewältigung. Als Sven auf die polnische Dolmetscherin Ania trifft und sich in sie verliebt, lernt er ein Leben jenseits der Begegnungsstätte kennen. Aber wie sieht ein normales Leben an einem Ort aus, an dem nichts normal ist? Wo Fettnäpfchen, Vorurteile und Tabus auf der einen Seite und Gedenkstätten-Tourismus auf der anderen Seite lauern? Als Ania sich für ein Stipendium in Brüssel bewirbt, beschliesst Sven alles hinzuschmeissen. Mit gepackten Koffern steht er am Bahnhof. Doch am Ende kommen Touristen, wie jeden Tag, und Sven muss sich entscheiden...

 

REGIE:
Robert Thalheim
PRODUKTION:
Britta Knöller
Hans-Christian Schmid
CAST:
Alexander Fehling
Ryszard Ronczewski
Barbara Wysocka
Piotr Rogucki
Rainer Sellien
Lena Stolze
DREHBUCH:
Robert Thalheim
KAMERA:
Yoliswa Gärtig
SCHNITT:
Stefan Kobe
TON:
Anton Feist
Uwe Bossenz
Anton Feist
MUSIK:
Uwe Bossenz
AUSSTATTUNG:
Michal Galinski
Rita Hallekamp
KOSTÜME:
Ewa Krauze

       
  Am Limit
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Pepe Danquart • Alexander und Thomas Huber zählen zu den weltbesten Extrem- und Alpinkletterern unserer Zeit. Oscar®-Preisträger Pepe Danquart ist mit den beiden Brüdern auf Tour ins Yosemite Valley und nach Patagonien gegangen. Die Kamera folgt den Kletterern in bisher nie gefilmte Höhen und begleitet sie bei dem Versuch, den Rekord* im Speed-Klettern an der "Nose", der 1.000 Meter hohen Granitwand des "El Capitan" im Yosemite Nationalpark (Kalifornien/USA) zu brechen. AM LIMIT zeigt atemberaubende, spannende Bilder an der Grenze des physisch und psychisch Machbaren.

AM LIMIT ist das Abenteuer zweier Brüder, die seit frühester Kindheit in den Bergen zu Hause sind und die Grenzerfahrung suchen. Alexander und Thomas Huber, zwei Menschen, die bis ans Äußerste gehen, getrieben vom unbändigen Willen, ihre Grenzen und Ängste zu überwinden und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Zwei Brüder auf der Suche nach dem eigenen Limit.

 

REGIE:
Pepe Danquart
PRODUKTION:
Kirsten Hager
Erich Lackner
Mirjam Quinte
CAST:
Thomas Huber
Alexander Huber
Dean S. Potter
Chongo
DREHBUCH:
Pepe Danquart
KAMERA:
Martin Hanslmayr
Franz Hinterbrandner
Max Reichel
Wolfgang Thaler
SCHNITT:
Mona Bräuer
MUSIK:
Dorian Cheah
Christoph Israel

       
  Amélie de Montmartre
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juli 2001]
       
 

Von Jean-Pierre Jeunet (Delicatessen, Alien4) • Amélie hat als Kind erst ihren Goldfisch, dann ihre Mutter und schliesslich die Liebe ihres Vaters verloren, der sich ausschliesslich einem Gartenzwerg zuwendete. Mit 22 Jahren setzt Amélie sich das Ziel, andere Leute glücklich zu machen. Heimlich greift sie in das Leben ihrer verbitterten Hausmeisterin, ihrer hypochondrischen Arbeitskollegin, ihres Nachbarn mit den gläsernen Knochen ein. Und ihr eigenes Glück? Der Schlüssel dazu könnte Nico sein, der seltsame junge Mann, der die liegengelassenen Passfotos rund um Photoautomaten sammelt. Amélies Schicksal – das ist ein unerschöpflich phantasievoller Film, der das Glück neu zu erfinden scheint und uns an die Magie im Alltag glauben lässt.

 

REGIE:
Jean-Pierre Jeunet
PRODUKTION:
Jean-Marc Deschamps
Claudie Ossard
CAST:
Audrey Tatou
Mathieu Kassovitz
Rufus
Yolande Moreau
Artus de Penguern
Urbain Cancelier
Dominique Pinon
DREHBUCH:
Jean-Pierre Jeunet
Guillaume Laurant
KAMERA:
Bruno Delbonnel
SCHNITT:
Hervé Schneid
MUSIK:
Yann Tiersen
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto
KOSTÜME:
Emma Lebail

       
  America's Sweethearts
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Julia Roberts Billy Crystal Catherine Zeta-Jones John Cusack • For an awkward, self-conscious girl like Kiki, being the personal assistant to a beautiful mega-star like Gwen isn't easy. But when she dutifully accepts the task of helping Gwen and her estranged mega-star husband Eddie make it through one last public appearance masterminded by legendary press agent Lee Phillips, forever devoted Kiki finds that her job is about to get even harder. At first it seems her challenge is to keep the peace between Gwen and Eddie and their public image intact, but soon Kiki is faced with a more personal concern as her longtime friendship with Eddie begins to take a romantic turn.

 

REGIE:
Joe Roth
PRODUKTION:
Susan Arnold
Billy Crystal
CAST:
Julia Roberts
Billy Crystal
Catherine Zeta-Jones
John Cusack
Hank Azaria
Stanley Tucci
Christopher Walken
DREHBUCH:
Billy Crystal
Peter Tolan
KAMERA:
Phedon Papamichael
SCHNITT:
Stephen A. Rotter
MUSIK:
James Newton-Howard
AUSSTATTUNG:
Garreth Stover

       
  American Psycho
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. April 2001]
       
 

«The book they didn't want to publish, becomes a movie you shouldn't miss» • Jung, erfolgreich, gutaussehend: Patrick Bateman verkörpert den Geist und die Werte der 80er Jahre nahezu perfekt. Das Geld für sein exklusives Label Bewusstsein verdient er an der Wall Street. Er isst im exklusivsten Restaurant, trainiert im richtigen Gym, und hängt im angesagtesten Club ab. Seine Freunde sucht Bateman zuerst nach ihrem Aktienkapital und dem Design ihrer Visitenkarte aus. Er hat eine schöne Freundin, eine noch schönere Geliebte und eine Sekretärin, die ihn anhimmelt. Doch hinter der perfekten Oberfläche ver birgt sich ein Monster. Nachts streift Bateman durch New York und bringt - auf geputscht von Kokain und Designer Drogen - Penner und Prostituierte um. Von seinem Doppelleben immer mehr ein genommen bewegt er sich auf einem schmalen Grat zwischen Phantasie und Wirklichkeit.

Mary Harron hat es gewagt, den als unverfilmbar geltenden Kultroman von Bret Easton Ellis umzusetzen, der Anfang der 90er Jahre für Furore sorgte. Sie stilisiert die Vorlage zu einer bitterbösen Satire auf den zügellosen Lifestyle der Golden 80ies. Dies gelingt ihr nicht zuletzt dank eines hervorragenden Christian Bale.

 

REGIE:
Mary Harron
PRODUKTION:
Edward R. Pressman
Chris Hanley
Christian halsey Solomon
CAST:
Christian Bale
WIllem Dafoe
Jared Leto
Josh Lucas
Smatha Mathis
Cloë Sevigny
Reese Witherspoon
DREHBUCH:
Mary Harron
Bret Easton Ellis
KAMERA:
Andrzej Sekula
SCHNITT:
Andrew Marcus
MUSIK:
John Cale
AUSSTATTUNG:
GIdeon Ponte

       
  Amores Perros
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2001]
       
 

Oscar-Nomination Bester ausländischer Film 2001 • Ein verhängnisvoller Autounfall im pulsierenden Mexico City. Drei Leben prallen aufeinander und offenbaren, getrieben von mitreissender Musik, die animalische Seite der menschlichen Natur. Das leidenschaftliche und mit Wucht erzählte Grossstadtepos war letztes Jahr nicht nur der erfolgreichste Film in Mexiko, sondern auch ein gefeierter Beitrag an zahlreichen Festivals auf der ganzen Welt.

Octavio will mit Susana, der Frau seines Bruders, abhauen. Um das nötige Geld zu verdienen, muss sein Hund Cofi an Wettkämpfen teilnehmen. Das komplizierte Liebesdreieck voller Leidenschaft und Heimlichkeiten endet als Reise ohne Wiederkehr.

Gleichzeitig verlässt der erfolgreiche Verleger Daniel seine Frau und Kinder, um mit dem Supermodel Valeria zu leben. Am Tag, da sie ihr neues gemeinsames Leben feiern, gerät Valeria in eben diesen Verkehrsunfall. Sie wird schwer verletzt. Als auch noch ihr Schosshündchen Ritchie, in einem Loch im Fussboden verschwindet, fährt Valeria ihre Krallen aus. Wie schnell kann sich das Glücksblatt wenden!

Schliesslich taucht am Unglücksort der Clochard El Chivo auf, ein ehemaliger Guerillero, der sich als Auftragsmörder verdingt. Er entdeckt den sterbenden Cofi, Octavios Hund, und pflegt ihn gesund. Paradoxerweise ist es diese Begegnung, die ihn mit sich und seiner Vergangenheit versöhnt.

 

REGIE:
Alejandro González Iñárritu
PRODUKTION:
Alejandro González Iñárritu
Martha Sosa Elizondo
CAST:
Emilio Echevarría
Gael García
Goya Toledo
Álvaro Guerrero
Vanessa Bauche
Jorge Salinas
Marco Pérez
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Luis Carballar
Alejandro González Iñárritu
Fernando Pérez Unda
MUSIK:
Gustavo Santaolalla

       
  An Education
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Lone Scherfig • 1961. Jenny ist 16 und träumt von Paris – von einer gloriosen Existenz unter Gauloises-Rauchern an der Seine. Einstweilen muss das hübsche intelligente Mädchen allerdings noch die Schulbank drücken, sofern sie nicht gerade in Twickenham in ihrem Mädchenzimmer Juliette-Gréco-Chan­sons mitträllert.
Jenny kann es gar nicht abwarten, erwachsen zu werden. Sie ist eine fleissige Schülerin mit ausgezeichneten Leistungen, nur nicht in Latein, das ihr doch eines Tages zu einem Studienplatz in Oxford verhelfen soll. Dann aber taucht an einem der zahllosen verregneten Tage ein ganz ungewöhnlicher Verehrer in Jennys Leben auf. David ist schon über 30, ein gewitzter Gross­städ­ter, der den Schuljungen an Jennys Seite umgehend aussticht – und zu Jennys grosser Bewunderung auch ihre konservativen Eltern Jack und Marjorie zu charmieren versteht und alle möglichen Einwände, die sie gegen einen älteren, jüdischen Freund ihrer Tochter vorbringen könnten, hinfällig macht.
An Davids Seite erschliesst sich Jenny eine neue, funkelnde Welt mit klassischen Konzerten und späten Abendessen in Gesellschaft von Davids Freund und Geschäftspartner Danny und dessen attraktiver, aber etwas geistloser Freundin Helen. Gemeinsam unternimmt man Ausflüge mit Davids Sport­wagen und verbringt sogar ein Wochenende in Oxford. Zu ihrem 17. Geburtstag lädt David Jenny zu einer Reise nach Paris ein – in Beglei­tung seiner „Tante Helen“, wie er Jennys Eltern verspricht. Die haben natürlich keinen blassen Schimmer, dass Jenny längst beschlossen hat, wo und wann sie ihre Jungfräulichkeit verliert.

+ OSCARS - 3 Nominierungen: Bester Film / Beste Hauptdarstellerin / Bestes adaptiertes Drehbuch
+ BAFTA - Preis Beste Hauptdarstellerin Carey Mulligan
+ Sundance Film Festival - Publikumspreis & Beste Kamera

 

REGIE:
Lone Scherfig
PRODUKTION:
Finola Dwyer
Amanda Posey
CAST:
Peter Sarsgaard
Carey Mulligan
Alfred Molina
Dominic Cooper
Rosamund Pike
Olivia Williams
DREHBUCH:
Lynn Barber
Nick Hornby
KAMERA:
John de Borman
SCHNITT:
Barney Pilling
TON:
Niv Adiri
Glenn Freemantle
MUSIK:
Paul Englishby
AUSSTATTUNG:
Andrew McAlpine
KOSTÜME:
Odile Dicks-Mireaux

       
  An Inconvenient Truth
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. Oktober 2006]
       
 

Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. • Führende Wissenschafter aus der ganzen Welt sind sich einig, dass uns nur noch 10 Jahre bleiben um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Das ganze Klimasystem wird aus den Fugen geraten - extreme Wetterlagen, Überschwemmungen, lange Trockenperioden und tödliche Hitzeperioden sind die Folgen. Wir sind verantwortlich für diese Katastrophe von einem noch nie da gewesenen Ausmasses - und nur wir können sie verhindern.
Anstatt die Sturmglocken der Apokalypse zu läuten oder sich an einer flauen Vereinbarung zu halten, illustriert "An Inconvenient Truth" den engagierten Kampf eines Mannes - dem Ex Vize Präsidenten AL Gore - der seit 5 Jahren die Vereinigten Staaten bereist um seine Mitbürger von der Dringlichkeit einer Lösung dieser Krise zu überzeugen.
"An Inconvenient Truth" ist eine leidenschaftliche Dokumentation welche eine grosse Debatte lanciert, welche unsere Umweltkonzepte beeinflussen soll.

 

REGIE:
Davis Guggenheim
PRODUKTION:
Lawrence Bender
Scott Burns
Scott Z. Burns
CAST:
Al Gore
SCHNITT:
Jay Lash Cassidy
Dan Swietlik
TON:
Skip Lievsay
MUSIK:
Michael Brook

       
  Angel-A
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Mai 2006]
       
 

Ein Film von Luc Besson • André (Jamel Debbouze) kann sich nicht mehr auf die Strasse trauen. Zu lange hat sich der kleinwüchsige Marokkaner mit seinen Gaunereien durchs Leben geschlagen, jetzt ist die Geduld seiner Gläubiger endgültig am Ende. Was tun? André sieht nur noch eine Lösung: die Seine. Doch gerade als er sich von einer Brücke ins Wasser stürzen will, entdeckt er auf der Brüstung eine Frau (Rie Rasmussen), die offensichtlich das Gleiche vorhat.

Als sie tatsächlich springt, zögert André keine Sekunde und rettet sie. Die schöne Angela mit den endlos langen Beinen heftet sich fortan wie eine Klette an den glücklosen André, und wie durch ein Wunder scheint sich seine Pechsträhne plötzlich ins Gegenteil zu wandeln.

Könnte seine Begegnung mit der geheimnisvollen Blondine, seinem rettenden Engel, am Ende gar kein Zufall gewesen sein?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
CAST:
Jamel Debbouze
Rie Rasmussen
Gilbert Melki
Serge Riaboukine
Akim Chir
DREHBUCH:
Luc Besson
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Stéphanie Pedelacq
Frédéric Thoraval
TON:
Jean Minondo
MUSIK:
Anja Garbarek
AUSSTATTUNG:
Jacques Bufnoir
KOSTÜME:
Martine Rapin

       
  Angels & Demons
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Illuminati • Robert Langdon (TOM HANKS) entdeckt Beweise, dass die mächtigste Untergrundbewegung der Geschichte, ein uralter konspirativer Geheimbund, den man als "Die Illuminati" kennt, wiederauferstanden ist. Kurz darauf wird er damit konfrontiert, dass die katholische Kirche, der zutiefst verhasste Erzfeind der Illuminaten, einer tödlichen, existenzvernichtenden Bedrohung ausgesetzt ist. Nachdem Langdon herausgefunden hat, dass eine unaufhaltbare Illuminati- Zeitbombe tickt, die noch am gleichen Tag zu explodieren droht, fliegt er unverzüglich nach Rom, wo er sich mit der schönen und rätselhaften italienischen Wissenschaftlerin Vittoria Vetra (AYELET ZURER) zusammentut. Gemeinsam machen sie sich auf zu einer atemlosen, actionreichen Hetzjagd quer durch die ewige Stadt, durch versiegelte Krypten, gefährliche Katakomben, verlassene Kathedralen – und sogar mitten hinein ins Herz des geheimsten und best bewachten Grabgewölbes der Welt. Langdon und Vetra folgen einer 400 Jahre alten Spur altertümlicher Symbole, auf der die einzige Hoffnung für das Überleben des Vatikans ruht.

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
John Calley
Brian Grazer
CAST:
Tom Hanks
Ayelet Zurer
Ewan McGregor
Stellan Skarsgård
David Pasquesi
Cosimo Fusco
Allen Dula
DREHBUCH:
David Koepp
Akiva Goldsman
Dan Brown
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Daniel Pagan
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Hans Zimmer
AUSSTATTUNG:
Allan Cameron
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Anonyma - Eine Frau in Berlin
 
       
 

Ein Film von Max Färberböck • April 1945. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein. In einem halb zerstörten Wohnhaus werden die Frauen Opfer von Gewalt. Eine von ihnen ist Anonyma, einst Journalistin und Fotografin. In der Not fasst sie den Entschluss, sich einen russischen Offizier zu suchen, der sie beschützt. Und es geschieht, worauf sie am wenigsten gefasst war. Es entsteht eine Beziehung zu dem Offizier Andrej, die sich wie Liebe anfühlt, wäre da nicht die Barriere, die sie bis zum Ende Feinde bleiben lässt.

 

REGIE:
Max Färberböck
PRODUKTION:
Günter Rohrbach
CAST:
Nina Hoss
Yevgeni Sidikhin
Irm Hermann
Rüdiger Vogler
Ulrike Krumbiegel
Rolf Kanies
Jördis Triebel
Roman Gribkov
DREHBUCH:
Anonyma
Max Färberböck
Catharina Schuchmann
KAMERA:
Benedict Neuenfels
SCHNITT:
Ewa J. Lind
TON:
Christian Conrad
MUSIK:
Zbigniew Preisner
AUSSTATTUNG:
Andrzej Halinski
Uli Hanisch
KOSTÜME:
Lucia Faust

       
  Antichrist
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. September 2009]
       
 

Ein Film von Lars von Trier • Ein trauerndes Paar zieht sich in ihre einsame Hütte, „Eden“, in den Wäldern zurück. Sie kämpft nach dem Tod des kleinen Sohnes mit Trauer und Schuldgefühlen, die in ihr eine Depression hervorrufen. Er ist Psychiater und will sie dort im Wald, vor dem sie sich so sehr fürchtet, therapieren. Doch er muss bald erkennen, dass sehr viel mehr hinter dem Verhalten seiner Frau steckt, und beide stürzen in der Abgeschiedenheit der Hütte in eine Spirale aus Sex und Gewalt.

 

REGIE:
Lars von Trier
PRODUKTION:
Meta Louise Foldager
CAST:
Willem Dafoe
Charlotte Gainsbourg
DREHBUCH:
Lars von Trier
KAMERA:
Anthony Dod Mantle
SCHNITT:
Anders Refn
TON:
Kristian Eidnes Andersen
AUSSTATTUNG:
Karl Júlíusson

       
  Aphrodites Nacht
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Carolin Otto • Hannah hat Geburtstag. Es ist ihr 30. Ihre Freundinnen schenken ihr zu diesem Anlass ein ganz besonderes Essen: Nach der gemeinsamen Vorbereitung der Mahlzeit hat jede der Frauen eine Stunde Zeit, sich einen ihr unbekannten Mann als Tischnachbarn einzuladen.

Doch dann taucht Hannahs männermordende Mutter Rita auf, die eigentlich in Amerika lebt. Sie lädt sich selbst zur Party ein. Und ein weiterer ungebetener Gratulant reichert den Abend explosiv an: Hans, Hannahs erste Liebe.

Das Sammelsurium von Gästen ist heterogen: Toni, die den Abend filmt, bringt einen Dichterpenner mit, Hannah einen Klavier spielenden Taxifahrer, Rita einen Parfümeur, Aurelia Hans, die verflossene Liebe Hannahs.

Wie es sich für ein Geburtstagskind gehört, steht Hannah nach einigen Gesellschaftsspielen schließlich doch im Mittelpunkt. Nicht unbedingt, wie man sich das vorstellt: Ihre Mutter zwingt Hannah durch ihre konsequente Ignoranz, ihr Inneres preis zu geben. Die Vergangenheit mit Mutter und Ex-Liebe kommt ans Licht.

Doch es ist ein Abend der Veränderung, ein Geburtstagsfest der Weiterentwicklung. Erkenntnis, Liebe und Verzeihen als Schlüssel zur eigenen Veränderung.

 

REGIE:
Carolin Otto
CAST:
Stefan Merki
Gisela Schneeberger
Anatole Taubman
DREHBUCH:
Carolin Otto
KAMERA:
Rainer Hartmann
SCHNITT:
Christian von Luepke
MUSIK:
Dieter Schleip

       
  Apocalypto
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Wenn das Ende kommt, ist nicht jeder bereit zu gehen • Es ist die Zeit, in der der Niedergang einer der ältesten und geheimnisvollsten Hochkulturen aller Zeiten bevorsteht: der Maya. Bis heute birgt diese Zeit offene Fragen und ungeklärte Geheimnisse. Die Eroberung Mexikos und Zentralamerikas durch die Spanier besiegelt endgültig den Untergang dieses hochzivilisierten Volkes. In APOCALYPTO skizziert Gibson die Geschichte eines Mannes aus dem Volk der Maya, der in dieser Zeit um sein Leben kämpft. Nur die Liebe zu seiner Familie und zu seiner Frau gibt ihm die Kraft und den Mut zu bestehen. Mel Gibson legt auch bei APOCALYPTO wieder einen hohen Wert auf Authentizität und inszeniert ein tief bewegendes, mystisches Abenteuer der ganz besonderen Art. Für das Drehbuch zeichnet u.a. Gibson verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden an Original - Schauplätzen in Mexiko statt.

 

REGIE:
Mel Gibson
PRODUKTION:
Bruce Davey
Mel Gibson
CAST:
Dalia Hernandez
Mayra Serbulo
Gerardo Taracena
Raoul Trujillo
Rudy Youngblood
Carla Hool
DREHBUCH:
Mel Gibson
Farhad Safinia
KAMERA:
Dean Semler
TON:
Simon Rhodes
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Thomas E. Sanders
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo

       
  Arlington Road
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. April 1999]
       
 

Jeff Bridges . Tim Robbins • Biedermann oder Brandstifter?

Das fragt sich Michael Faraday (JEFF BRIDGES) schon bald, nachdem er seinen Nachbarn Oliver Lang (TIM ROBBINS) kennengelernt hat. Denn obwohl Oliver, seine Frau Cheryl (JOAN CUSACK), deren drei Kinder, das gemeinsame Haus und der Minivan genau dem Bild einer typischen amerikanischen Durchschnittsfamilie entsprechen, erwecken sie das Misstrauen des alleinerziehenden Vaters und Geschichtsprofessors. Und als er auch noch herausfindet, dass Oliver Lang seinen Namen erst vor ein paar Jahren angenommen hat und auch schon einmal wegen eines Bombenanschlags rechtskräftig verurteilt wurde, scheinen sich Michaels Zweifel immer mehr zu bestätigen. Paranoia oder begründetes Misstrauen? Darf man einfach hemmungslos andere Menschen ausspionieren? Und bedeutet einmal Straftäter immer Straftäter? Michael jedenfalls interessiert nur noch eine Fraye Wer ist Oliver Lang wirklich?

ARLINGTON ROAD ist ein subtiler Psychothriller mit grossem Staraufgebot. Regisseur Mark Pellington bezieht sich mit seiner fiktiven Geschichte thematisch auf Ereignisse der jüngsten US-Vergangenheit: Mehr als einmal erregten Terroranschläge, verübt von bis dato meist unbescholtenen Bürgern, die Gemüter der amerikanischen Öffentlichkeit. Mit Bombenattentaten versuchten die zumeist als rechtsradikal einzustufenden Einzeltäter, sich gegen die selbstempfundene Beschränkung ihrer persönlichen Freiheit durch staatliche Institutionen zur Wehr zu setzen - mit teilweise fatalen Auswirkungen: 1995 z.B, starben bei der Explosion eines Verwaltungsgebäudes in Oklahoma City 168 Menschen.

 

REGIE:
Mark Pellington
PRODUKTION:
Peter Samuelson
Marc Samuelson
Tom Gorai
CAST:
Jeff Bridges
Tim Robbins
Joan Cusack
Hope Davis
Robert Gosset
Mason Gamble
Spencer Treat Clark
DREHBUCH:
Ehren Kruger
KAMERA:
Bobby Bukowski
SCHNITT:
Conrad Buff
MUSIK:
Angelo Badalamenti
tomandandy
AUSSTATTUNG:
Therese Deprez

       
  Arthur and the Minimoys 2
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. November 2009]
       
 

Arthur et la vengeance de maltazard • Arthur ist verzückt, da am Abend das Ende des zehnten Mond-Zyklus endet und er endlich ins Land der Minimoys zurückkehren kann. Denn dort wartet Selenia auf ihn. Im Dorf haben die Minimoys ihm zu Ehren ein riesiges Bankett vorbereitet - und die Prinzessin hat extra ihr Rosenblütenkleid angezogen. Als eine Spinne Arthur ein Reiskorn mit einem grossen eingravierten SOS in die Hand legt, besteht kein Zweifel: Selenia ist in Gefahr!

Arthur zögert keine Sekunde und macht sich zu ihrer Rettung auf. Auch wenn er sich auf eine gefährliche Reise begeben muss, Kopfüber in Max's Bar fällt, auf die Truppen von Kröb, dem neuen Tyrannen der Sieben Reiche, stösst und wildes Ungeziefer bekämpfen muss... nur um bei seiner Ankunft bei den Minimoys herauszufinden, dass diese ihn nie um Hilfe gebeten haben!

Nur - wer könnte dem jungen Helden eine solch böswillige Falle gestellt haben?

 

REGIE:
Luc Besson
PRODUKTION:
Luc Besson
Emmanuel Prévost
DREHBUCH:
Luc Besson
Céline Garcia
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Alexis Place
MUSIK:
Eric Serra

       
  Ässhäk
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2003]
       
 

Ein Film von Ulrike Koch • Zwischen Hitze und Kälte, der Grossartigkeit des Sternenhimmels und dem beschränkten Licht eines Wüstenfeuers haben sich die Tuareg in der Weite der Sahara eingerichtet und pflegen noch heute ihre Liebe zu Schönheit, Musik und Poesie. Ein Tuareg-Nomade auf der Suche nach seinem entlaufenen Reitkamel führt durch Sand- und Gesteinsformationen zu den Brunnen. Lagerstätten und Märkten seines sagenumwobenen Volkes. Der Geschichtenerzähler Ibrahim Tshibrit bewahrt die mündliche Überlieferung seines Stammes und erklärt, dass seine «Lügengeschichten« irgendwann zur Wahrheit würden. Der Marabut, als Heiliger verehrt, ist der Hüter einer Jahrhunderte alten Moschee und vorislamischer Bräuche. Er gewährt Einblick in sein Wirken, zum Beispiel bei der Zubereitung eines Heiltranks aus Korantexten. Und wir begegnen Tuareg-Frauen und -Mädchen, die noch immer den Rhythmus des Zusammenlebens in Händen haben. Durch das Spiel des Imzad, der einsaitigen Geige, rufen sie den Männern die Werte ihres Volkes in Erinnerung, das vielleicht nur unter dem Schutz der Wüste bis heute überleben konnte. Die Tuareg führen uns ein in eine Welt, wo «Ässhäk» - der Respekt vor anderen Menschen, die Geduld und ein achtsames Miteinander - als oberstes Leitmotiv gelebt wird.

Nach dem grossen Erfolg ihres Films «Die Salzmänner von Tibet», folgte Ulrike Koch einem Ruf zu den Tuareg, um die Lebenswelt dieses Volkes in einem Film darzustellen. ÄSSHÄK - GESCHICHTEN AUS DER SAHARA ist das Ergebnis einer vertieften und verinnerlichten Auseinandersetzung mit der Wüste und ihren Bewohnern. Aus einem respektvollen Blickwinkel zeigt der Film eine archaische Lebensweise voll schöpferischer Lebendigkeit, ein anderes Zeitverständnis und eine Sicht auf den Himmel über der Wüste.

 

REGIE:
Ulrike Koch
PRODUKTION:
Alfi Sinniger
KAMERA:
Pio Corradi
SCHNITT:
Magdolna Rokob
TON:
Dieter Meyer
Pepijn Aben
MUSIK:
Harry De Wit

       
  Asterix & Obelix gegen Cäsar
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. März 1999]
       
 

... die sind immer noch dumm, die Römer ... • Nach dem Riesenerfolg von Familie Feuerstein durchbricht ein weiterer Comic-Klassiker die Animations-Schallmauer und wird endlich Wirklichkeit. Mit elner internationalen Star-Besetzung und einem 50 Millionen Dollar Budget werden die Abenteuer der streitbaren Gallier Asterix & Obelix lebendiger, spannender und witziger als jemals zuvor. Ein von der ganzen Familie mit ungeduldiger Spannung erwarteter Kino-Knüller.

Wir befinden uns im Jahr 50 v. Chr. Ganz Gallien Ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nlcht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Die fröhlichen und rauflustigen Gallier fürchten sich eigentlich nur vor einem, dass ihnen der Hirnmel auf den Kopf fällt. Doch zum Glück gibt es ja Asterix (CHRISTIAN CLAVIER), der auch in schwierigsten Situationen einen kühlen Kopf behält. Ihm zur Seite: Obelix (GERARD DEPARDIEU), sein treuer Freund. Obelix gilt als unbesiegbar, ist er doch als Kind in den Topf voller Zaubertrank gefallen. Gebraut vom weisen Druiden Miraculix (CLAUDE PIEPLU) macht der Zaubertrank die Gallier unschlagbar.

Als der römische Steuereintreiber Claudius Incorruptus (MICHEL MULLER) vergeblich versucht, auch in dieser abgelegenen Provinz seine Sesterzen zu kassieren, nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Caesar (GOTTFRIED JOHN) - unbestrittener Herrscher über das Römische Reich erfährt erstmals vom Widerstand des kleinen Gallier-Dorfes. Er macht sich sogleich auf den Weg, um mit einem Trupp selner besten Legionäre dem Spuk endgültig ein Ende zu bereiten. Doch der Kampf ist kurz und niederschmetternd. Caesar zieht empört von dannen. Von Caesar unter Druck gesetzt, heckt Galliens Gouverneur Tullius Destruktivus (ROBERTO BENIGNI) einen hinterhältigen Plan aus. Eine römlsche Kohorte entführt den Druiden Miraculix, um ihm in der Folterkammer des römischen Lagers die Formel des Zaubertranks zu entlocken. Zu allem Unglück wird auch Asterix von den Römern gefangen genommen. Da kann es nur eine Rettung geben: Obelix! Und der Spass kann beginnen.....

 

REGIE:
Claude Zidi
PRODUKTION:
Claude Berri
Reinhard Klooss
CAST:
Christian Clavier
Gérard Depardieu
Roberto Benigni
Michel Galabru
Arielle Dombasle
Marianne Sägebrecht
Gottfried John
DREHBUCH:
Claude Zidi
KAMERA:
Tony Pierce-Roberts B.S.C.
SCHNITT:
Nicole Saunier
Hervé de Luze
MUSIK:
Jean-Jacques Goldman
Roland Romanelli
AUSSTATTUNG:
Jean Rabasse
KOSTÜME:
Sylvie Gautrelet

       
  Asterix bei den Olympischen Spielen
  [nicht mehr im Kino - Release: 31. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Frédéric ForestierThomas Langmann • Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix (Clovis Cornillac) und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix (Gérard Depardieu) führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix (Stéphane Rousseau) helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina (Vanessa Hessler) zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus (Benoît Poelvoorde), der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und ausserdem seinen Vater Julius Caesar (Alain Delon) aus dem Weg zu räumen.

 

REGIE:
Frédéric Forestier
Thomas Langmann
PRODUKTION:
Antonio Mansilla
CAST:
Clovis Cornillac
Gérard Depardieu
Alain Delon
Franck Dubosc
Benoît Poelvoorde
José Garcia
DREHBUCH:
Alexandre Charlot
Olivier Dazat
Franck Magnier
KAMERA:
Thierry Arbogast
TON:
Gurwal Coïc-Gallas
MUSIK:
Frédéric Talgorn
AUSSTATTUNG:
Aline Bonetto

       
  Atanarjuat - The Fast Runner
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Februar 2003]
       
 

Official Selection Cannes 2001 • In der kanadischen Arktis zu Beginn des 1. Jahrtausends. Ein Nomadenstamm der Inuit wird durch einen unbekannten Schamanen mit einem Fluch belegt, der das harmonische Gleichgewicht der Gemeinschaft zerstört: Eifersucht, Hass, Rache und Machtgier regieren fortan das Zusammenleben. Zwei Jahrzehnte später erfahren die beiden Brüder Amaqjuaq, der Starke, und Atanarjuat, der schnelle Läufer, am eigenen Leib, welche Macht von dem Fluch ausgeht. Atanarjuat erwirbt die Gunst der hübschen Atuat, die jedoch Oki, dem Sohn des Häuptlings versprochen ist. Oki schwört Rache und überfällt die beiden Brüder im Schlaf. Amaqjuaq wird ermordet, Atanarjuat aber entkommt wie durch ein Wunder. Nackt flüchtet er über das Eis in die weisse Wüste. Kann er diesen ewigen Kreislauf con Rache und Hass durchbrechen?

ATANARJUAT ist der erste vollständig von Inuit realisierte Spielfilm. Ihm zu Grunde liegt eine fast zweitausendjährige, mündlich über die Generationen weitergegebene Legende. Die Sage vom ewigen Ringen des Guten mit dem Bösen lehrt die Jungen, welche Gefahren entstehen, wenn die eigenen Bedürfnisse vor jene der Gemeinschaft gestellt werden. Faszinierend, wie dieser Film die archaische Lebensart dieses in der arktischen Wildnis angesiedelten Naturvolkes vor unseren Augen lebendig werden lässt. ATANARJUAT ist ein einmaliges, bildgewaltiges Zeugnis einer fast vergessenen Kultur.

 

REGIE:
Zacharias Kunuk
PRODUKTION:
Paul Apak Angilirq
Norman Cohn
Zacharias Kunuk
CAST:
Natar Ungalaaq
Sylvia Ivalu
Peter-Henry Arnatsiaq
Lucy Tulugarjuk
Madeline Ivalu
Pauloosie Qulitalik
Eugene Ipkarnak
DREHBUCH:
Paul Apak Angilirq
KAMERA:
Norman Cohn
SCHNITT:
Zacharias Kunuk
Norman Cohn
Marie-Christine Sarda
MUSIK:
Chris Crilly
AUSSTATTUNG:
James Ungalaaq

       
  Atlantis - The Lost Empire
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Dezember 2001]
       
 

Der neuste Disney-Film • Wagen Sie eine Reise in die Weiten der menschlichen Vorstellungskraft: Walt Disney Pictures und das Trio jener Filmemacher, das uns bereits Zeichentrick-Meisterwerke wie DIE SCHÖNE UND DAS BIEST ('Beauty and the Beast', 1991) und DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME ('The Hunchback of Notre Dame', 1996) beschert hat - Produzent Don Hahn und die Regisseure Kirk Wise und Gary Trousdale - nehmen die Kinozuschauer in ihrem jüngsten animierten Abenteuer ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT mit auf eine fantastische Tauchfahrt in eine nie entdeckte, mystische Welt unter dem Meer. Seine kühne visuelle Interpretation und die atemberaubende, leinwandfüllende Animation machen ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT zu einer aufregenden und fantasievollen filmischen Reise an einen faszinierenden, mystischen Ort. Die ausdrucksvolle Animation der Charaktere, die Mischung aus hochentwickelten digitalen und handgezeichneten Spezialeffekten und eine rasante, temporeiche Story tun ihr übriges, um aus ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT ein einzigartiges Erlebnis zu machen. Die mitreissende Musik des berühmten Komponisten James Newton Howard unterstreicht die Palette der Gefühle und dramatischen Ereignisse, die sich auf der Leinwand abspielen.

In ATLANTIS - DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT wird ein unerfahrener junger Abenteuer zur Schlüsselfigur bei der Entdeckung eines jahrhundertealten Geheimnisses, als er sich einer Gruppe draufgängerischer Entdecker anschliesst, um das legendäre verlorene Königreich zu suchen. Im Zentrum von Disneys ambitioniertem jüngstem Zeichentrickfilm steht der naive, aber entschlossene Kartograph und Linguist Milo Thatch, der davon träumt eine Suche zu beenden, die sein verstorbener Grossvater, ein berühmter Entdecker, Jahre zuvor aufgenommen hatte. Nachdem ein lange verschollenes Tagebuch mit neuen Hinweisen auf den Ort des versunkenen Reiches aufgetaucht ist und ein exzentrischer Milliardär sich bereit erklärt, eine Expedition zu finanzieren, steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege: Milo führt den Commander Rourke und sein Team zu dem schwer zugänglichen Königreich unter Wasser- doch was sie dort vorfinden, hätten sie in ihren kühnsten Träumen nicht erwartet. Ihre Ankunft in Atlantis setzt eine Kette von explosiven Ereignissen in Gang, die nur Milo wieder stoppen kann...

 

REGIE:
Kirk Wise
Gary Trousdale
PRODUKTION:
Don Hahn
CAST:
Stimmen von:
Michael J. Fox
James Garner
Leonard Nimoy
Cree Summer
Don Novello
Claudia Christian
DREHBUCH:
Tab Murphy
SCHNITT:
Ellen Keneshea
TON:
John K. Carr
MUSIK:
James Newton Howard
Diane Warren
AUSSTATTUNG:
Jim Martin
Mike Mignola

       
  Atonement - Abbitte
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. November 2007]
       
 

Ein Film von Joe Wright • Die Geschichte beginnt in England, am heissesten Tag des Jahres 1935. Inmitten der Vorboten des Zweiten Weltkrieges lebt Briony Tallis (Saoirse Ronan) mit ihrer Familie in einem weitläufigen und prächtigen viktorianischen Anwesen ein privilegiertes Leben im Luxus. Als die weit verzweigte Familie für das Wochenende zusammenkommt, entsteht durch das Zusammenspiel aus schwüler Sommerhitze und lange unterdrückten Gefühlen und Sehnsüchten eine zunächst spielerisch-erotische, dann aber immer deutlicher sexuell aufgeladene Stimmung, die durch einen Vorfall in eine höchst bedrohliche Atmosphäre – mit katastrophalen Folgen - abgleitet.

Im Mittelpunkt dieses tragischen Verhängnisses steht - an der Schwelle zum Frausein – Briony, ein Mädchen mit grossem Talent, Geschichten zu erzählen und einer lebhaften Vorstellungskraft. Wie ihre ältere Schwester Cecila (Keira Knightley) schwärmt sie für Robbie Turner (James McAvoy), den attraktiven Sohn des Hausverwalters, der für die Sommerferien von Cambridge nach Hause gekommen ist. In einer Zeit, in der man dem anderen Geschlecht seine Zuneigung oder gar sinnlichen Sehnsüchte nur sehr versteckt und zwischen den Zeilen mitteilte, und auf jeden Fall immer – zumal in England – den Standesunterschied respektierte und sich nie getraut hätte, gewisse Anstandsgrenzen zu überschreiten, bahnt sich zwischen Cecila und Robbie ein erotisches Gewitter an. Das sich dann, als Cecilia den Gärtnersohn zum Dinner bittet, mit aller Macht entlädt.

 

REGIE:
Joe Wright
PRODUKTION:
Tim Bevan
Eric Fellner
Paul Webster
CAST:
Keira Knightley
James McAvoy
Romola Garai
Saoirse Ronan
Brenda Blethyn
Vanessa Redgrave
Juno Temple
DREHBUCH:
Christopher Hampton
KAMERA:
Seamus McGarvey
SCHNITT:
Paul Tothill
TON:
Catherine Hodgson
MUSIK:
Dario Marianelli
AUSSTATTUNG:
Sarah Greenwood
KOSTÜME:
Jacqueline Durran

       
  Au revoir Taipei
  [demnächst im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Yi ye Tai bei • Kann junges Kino schön sein! Arvin Chen heisst die Entdeckung des Jahres. Er erzählt von Kai, der halbe Nächte in einer Buchhandlung in Taiwans Hauptstadt Taipeh verbringt, ohne etwas zu kaufen. Er schmökert dort in Französischbüchern, um die Sprache zu lernen, denn seine Freundin ist nach Paris gezogen. „Sans vous, Taipei est très triste.“ Ohne sie sei es einfach traurig hier. Doch dann bietet ihm ein netter alter Gangster aus der Nachbarschaft ein Ticket nach Paris gegen einen „Kurierdienst“ an. Und schon ist fertig Traurigkeit, denn nun beginnt eine Komödie, die von einer Frische, von einem Einfallsreichtum, von Bildwitz und von einer umwerfenden Lakonik ist, wie man sie seit langer Zeit nicht mehr gesehen hat. Im Forum Berlin war der Saal aus dem Häuschen. Die Szenerie ist bevölkert von zwei Freunden, einer Buchhändlerin, einer Handvoll Möchtegern-Ganoven in orangefarbenen Anzügen, denen alles, was sie anpacken, zwei Nummern zu gross ist - nicht zu vergessen ein Polizist mit aufgewühltem Liebesleben. Auch Kai entdeckt die Liebe und die Tatsache, dass das Gute oft so nah liegt. Ein Traum von schrägem Film, der mit trockenem Humor und immer wieder neuen Überraschungen begeistert.

 

REGIE:
Arvin Chen
PRODUKTION:
In-Ah Lee
Wei-Jan Liu
Oi Leng Lui
Wim Wenders
CAST:
Hsiao-chuan Chang
Amber Kuo
Ko Yu-Luen
DREHBUCH:
Arvin Chen
KAMERA:
Michael Fimognari
SCHNITT:
Justin Guerrieri
KOSTÜME:
Eli Hsieh

       
  Auf der anderen Seite
  [nicht mehr im Kino - Release: 04. Oktober 2007]
       
 

The Edge of Heaven • Nach "Gegen die Wand" der mit Spannung erwartete zweite Teil von Fatih Akins "Liebe, Tod und Teufel"-Trilogie: Sechs Menschen, sechs Biographien und sechs Leben, die sich in einem schicksalhaften Netz verstricken. Alle reisen sie durch die Nacht, überwinden unterschiedlichste Hindernisse und finden dabei zu ihrem inneren Selbst. Dann und wann begegnen sie sich, nehmen sich aber nur bewusst wahr, wenn sie durch den Tod an ihr gemeinsames Schicksal erinnert werden.

 

REGIE:
Fatih Akin
PRODUKTION:
Fatih Akin
Klaus Maeck
CAST:
Nurgul Yesilcay
Baki Davrak
Tuncel Kurtiz
Hanna Schygulla
Patrycia Ziolkowska
Nursel Koese
DREHBUCH:
Fatih Akin
SCHNITT:
Andrew Bird
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Tamo Kunz
KOSTÜME:
Katrin Aschendorf

       
  Auf der Strecke
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Februar 2009]
       
 

Ein Film von Reto Caffi • Ein Kaufhausdetektiv ist heimlich in eine Verkäuferin im hauseigenen Buchladen verliebt. Regelmässig beobachtet er sie über das Videoüberwachungssystem und folgt ihr Abends auf die Bahn. Als er Zeuge wird wie ein vermeintlicher Nebenbuhler verprügelt wird, greift der eifersüchtige Detektiv nicht ein - mit fatalen Folgen.

 

REGIE:
Reto Caffi
CAST:
Roeland Wiesnekker
Catherine Janke
Leonardo Nigro
Hanspeter Bader
Julie Bräuning
Roland Bonjour
André Meyer
DREHBUCH:
Reto Caffi
KAMERA:
Piotr Rosolowski
SCHNITT:
Thomas Bachmann
TON:
Andreas Hildebrandt
AUSSTATTUNG:
Corinne Dettwiler
Sandra Salvatore

       
  Aus der Tiefe des Raumes - ...mitten ins Netz!
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Mai 2005]
       
 

Ein Film von Gil Mehmert • Hans Günter (Arndt Schwering-Sohnrey), ein schüchterner junger Mann Mitte 20, geht in der liebenswürdigen Miefigkeit einer rheinischen Kleinstadt in den 60er Jahren einem ungewöhnlichen Hobby nach: Er spielt Tipp Kick, beherrscht das Tischfussballspiel mit den kleinen Metallmännchen auf höchstem Niveau.
Bei einem wichtigen Tipp-Kick-Turnier, bei dem er sich für die deutsche Meisterschaft qualifiziert, lernt Hans Günter die gleichaltrige Fotografin Marion (Mira Bartuschek) kennen. Überraschend für beide endet die zarte Romanze gleich in der ersten Nacht in Marions Schlafzimmer. Und noch überraschender bleibt dieser Akt auf ungewöhnlichste Weise nicht folgenlos: Durch eine Verkettung von Zufällen landet zur gleichen Zeit Hans Günters Lieblings-Tipp-Kick- Männchen, die Nummer 10, in Marions Badewanne, in der sich verschiedene Fotochemikalien zu einer Art Ursuppe zusammengebraut haben.
Unerklärliche chemische Reaktionen erwecken in dieser Nacht ,Nummer 10’ zu einem ausgewachsenen lebendigen Wesen, das nicht nur die kleine Welt seines Besitzers durcheinander bringt, sondern noch viel grössere Weiten erobern wird. Zunehmend reift ,Nummer 10’ zu einem stattlichen jungen Mann namens Günter (Eckhard Preuss) mit stets akkurat gescheiteltem Blondhaar und Schuhgrösse 47, der den Standfussball wie kein anderer beherrscht. Einer der bekanntesten deutschen Fussballstars der 70er Jahre ist geboren ...

 

REGIE:
Gil Mehmert
PRODUKTION:
Philipp Budweg
Johannes Schmid
CAST:
Arndt Schwering-Sohnrey
Eckhard Preuß
Mira Bartuschek
Sandra Leonhard
Christoph Maria Herbst
Karl Korte
DREHBUCH:
Gil Mehmert
Eckhard Preuß
KAMERA:
Bella Halben
SCHNITT:
Bernd Schlegel
TON:
Olaf Gross
MUSIK:
Axel Haas
AUSSTATTUNG:
Alissa Kolbusch
Johannes Sternagel
KOSTÜME:
Steffi Bruhn

       
  Austin Powers
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Dezember 1997]
       
 

Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat! • Sein Name ist Powers... Austin Powers! Dandy und Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den Swinging Sixties lässt sich Austin Powers (Mike Myers), der beste Mann des britischen Geheimdienstes, kryogenisch einfrieren. Er soll erst wieder aufgetaut werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem mysteriösen Raumschiff wieder in die Erdumlaufbahn eintritt.

Als Dr. Evil 30 Jahre später seine Herrschaft des Terrors fortsetzt, muß Austin Powers seinen Auftrag zu Ende führen. Doch dieWelt hat sich verändert: Vorbei sind die Tage der sexuellen Revolution, des lässigen Experimentierens mit Bewußtseinserweiternden Drogen, des Easy Livin'. Die Neunziger präsentieren sich dem reanimierten Swinger von der Carnaby Street als Zeit der politischen Korrektheit und des Gesundheitswahns - eine schlechte Ära für Lebemänner, die es gewohnt sind, trotz krummer Zähne alle Frauen um sich zu scharen.
Aber Austin Powers wäre nicht Austin Powers,wenn er nicht seine wahre Mission erkennen und sich mit den modernen Zeiten arrangieren würde, um Dr. Evil und seinen Handlangern das Handwerk zu legen und das Herz seiner bezaubernden AssistentinVanessa (Liz Hurley) zu gewinnen.

Nach dem Welterfolg von WAYNE'S WORLD und dessen Fortsetzung meldet sich Mike Myers mit einer neuen, auf den eigenen Leib geschriebenen Figur in einer herrlich schrägen Komödie zurück. AUSTIN POWERS ist ein furioses Filmvergnügen, in dem sich wilde Situationskomik, ausgelassener Slapstick und tiefgründige Parodie zu einem durch und durch gelungenen Spaß vereinen. An Myers Seite keine Geringere als Elizabeth Hurley, die als exzellente Schauspielerin mit komischem Talent überzeugt und mit ihm zusammen die finsteren Machenschaften des Dr. Evil (Mike Myers in einer atemberaubenden Doppelrolle) bekämpft. In den USA avancierte AUSTIN POWERS zum Überraschungshit der ersten Jahreshälfte; nun ist die Schweiz an der Reihe, dem Charme und den Verführungskünsten von Englands erotischster Geheimwaffe zu erliegen.
Behave, Baby!

 

REGIE:
Jay Roach
PRODUKTION:
Mike Myers
Demi Moore
Jennifer Todd
Suzanne Todd
CAST:
Mike Myers
Elizabeth Hurley
Michael York
Mimi Rogers
Robert Wagner
Seth Green
Fabiana Udenio
DREHBUCH:
Mike Myers
KAMERA:
Peter Deming
SCHNITT:
Debra Neil-Fisher
TON:
Frederick Howard
MUSIK:
George S. Clinton
AUSSTATTUNG:
Cynthia Charette
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Australia
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Baz Luhrmann • AUSTRALIA ist ein romantisches und zugleich actionreiches Abenteuerepos von Kult-Regisseur Baz Luhrmann (Moulin Rouge, William Shakespeares Romeo und Julia). Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs reist die britische Aristokratin Lady Sarah Ashley (NICOLE KIDMAN) nach Australien. Dort muss sie sich mit einem raubeinigen Viehtreiber (HUGH JACKMAN) verbünden, um die Farm ihres Mannes, die sie geerbt hat, zu retten. Sie begeben sich auf eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird. Ihr gemeinsames Abenteuer führt sie Hunderte von Meilen durchs unwegsame Outback – eine der schönsten, aber auch gnadenlosesten Landschaften der Welt.

Die Lage spitzt sich zu, als sie die Bombardierung der Stadt Darwin durch die japanischen Streitkräfte erleben müssen, die zuvor Pearl Harbor angegriffen haben. Mit seinem neuen, großen Leinwandepos kreiert Baz Luhrmann ein bildgewaltiges Kinoerlebnis, das Romantik, Action, Abenteuer und Dramatik in einer grandiosen Inszenierung vereint.

 

REGIE:
Baz Luhrmann
PRODUKTION:
G. Mac Brown
Catherine Knapman
Baz Luhrmann
CAST:
Hugh Jackman
Nicole Kidman
David Wenham
Bryan Brown
Bruce Spence
Jack Thompson
Ben Mendelsohn
DREHBUCH:
Baz Luhrmann
Stuart Beattie
KAMERA:
Mandy Walker
SCHNITT:
Dody Dorn
Michael McCusker
TON:
Wayne Pashley
MUSIK:
David Hirschfelder
AUSSTATTUNG:
Catherine Martin
KOSTÜME:
Catherine Martin

       
  Autumn in New York
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Oktober 2000]
       
 

Richard Gere Winona Ryder • The passion and poignancy of classical romance take on a contemporary edge in Autumn in New York, the story of a once-in-a-lifetime love affair that unfolds in a single brief season. The pairing of an aging man who doesn't believe in forever with a younger woman who has only a moment to give produces a resonant story about the risks that must be taken to truly live and love.

Autumn in New York follows the sexual exploits of Will Keane (RICHARD GERE) - New York restaurateur, infamous verging-on-50 playboy, master of the no-commitment seduction - until he runs into an unexpected dead end when he meets Charlotte Fielding (WINONA RYDER). Charlotte is half Will's age and twice his match, a 21-year-old free spirit yearning to get out and taste the excitement of adult life.

Will indulges his interest in Charlotte, expecting yet another quick and easy romance. But nothing about Will and Charlotte's encounters are quick or easy; instead they are rife with intergenerational clashes, differing philosophies and an inexplicably urgent sense of sensuality and connection. Then, just as Will attempts to escape from the relationship with his usual line about 'not promising forever,' Charlotte provides a surprise response: she has her own reasons to believe things absolutely can't last.

 

REGIE:
Joan Chen
PRODUKTION:
Amy Robinson
Gary Luccehsi
Tom Rosenberg
CAST:
Richard Gere
Winona Ryder
Anthony Lapaglia
Elaine Stritch
Vera Farmiga
Sherry Stringfield
DREHBUCH:
Allison Burnett
KAMERA:
Changwei Gu A.S.C.
SCHNITT:
Ruby Yang
MUSIK:
Gabriel Yared
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg

       
  Avatar
  [abaton a • 14.00/20.00 D • 12 J]
[Arena 8 • 17.00 D • 12 J]
       
 

Ein Film von James Cameron • In dem epischen Fantasy-Abenteuer nimmt uns James Cameron, der Erfolgregisseur von «Titanic», mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muß sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

 

REGIE:
James Cameron
PRODUKTION:
James Cameron
Jon Landau
CAST:
Sam Worthington
Sigourney Weaver
Michelle Rodriguez
Zoe Saldana
Giovanni Ribisi
Joel Moore
DREHBUCH:
James Cameron
KAMERA:
Mauro Fiore
SCHNITT:
John Refoua
TON:
Tony Johnson
William B. Kaplan
MUSIK:
James Horner
AUSSTATTUNG:
Rick Carter
Robert Stromberg
KOSTÜME:
Mayes C. Rubeo
Deborah Lynn Scott

       
  Azul oscuro casi negro
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. März 2007]
       
 

Ein Film von Daniel Sánchez Arévalo • Nachdem Jorge die letzten Jahre damit verbracht hat seinen Vater zu pflegen und sein Studium zu beenden, will er nun seinen eigenen Weg gehen. Er lernt Paula kennen und geht eine ungewöhnliche Beziehung mit ihr ein. Paula lehrt Jorge, sich nicht für alles verantwortlich zu fühlen und sich seinen eigenen Wünschen zu stellen, egal was die Welt von ihm erwartet.
Alles sollte sich dadurch für Jorge verändern… aber vielleicht auch nicht.

 

REGIE:
Daniel Sánchez Arévalo
PRODUKTION:
José Antonio Félez
CAST:
Quim Gutiérrez
Marta Etura
Raúl Arévalo
Antonio de la Torre
Héctor Colomé
Eva Pallarés
DREHBUCH:
Daniel Sánchez Arévalo
KAMERA:
Juan Carlos Gómez
SCHNITT:
Nacho Ruiz Capillas
TON:
Jaime Barros
MUSIK:
Pascal Gaigne
KOSTÜME:
Nereida Bonmatí

       
  Azur & Asmar
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. Juni 2008]
       
 

Ein Film von Michel Ocelot • Azur und Azmar wachsen wie Brüder auf. Aber sie haben nicht dieselbe Herkunft: Azur, blond mit blauen Augen, ist der Sohn des Fürsten und Azmar, mit braunen Haaren und dunklen Augen, ist der Sohn des Kindermädchens. Dann machen sie sich – beseelt von der Legende – getrennt auf die Suche nach der Fee der Dschinns. Sie entdecken auf ihrer Reise bezaubernde Länder, erleben Gefahren und Wunder... und am Ende erstarkt ihre Freundschaft mehr als zuvor.

 

REGIE:
Michel Ocelot
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Hiam Abbass
Cyril Mourali
Karim M'Riba
Patrick Timsit
TON:
Thomas Desjonquères
MUSIK:
Gabriel Yared

       
  Baba's Song
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. August 2009]
       
 

Ein Film von Wolfgang Panzer • Baba (Sila Bakali) und Jo (Joseph Pamfo), zwei afrikanische Strassenjungen, könnten unterschiedlicher nicht sein, doch ihre Liebe zur Musik lässt die beiden Freunde den harten Alltag auf Malawis‘ Strassen gemeinsam überstehen. Jo, ein ausgefuchster Flüchtlingsjunge, kennt die Strassen und ihre Tricks. Mit seinem grossen Mundwerk kommt er gekonnt über die Runden. Baba hingegen spricht seit dem Tod seiner Eltern kein Wort, nur wenn er singt und musiziert blüht der geheimnisvolle Junge auf und kann den harten Alltag geprägt durch Krankheiten, Gewalt, Hunger und Obdachlosigkeit vergessen. Eines Tages hört Ben Michael - der grösste Musikstar des Landes –Baba spielen und ist vom kleinen Jungen fasziniert. Ben will ihm helfen, doch die eigene Vergangenheit droht Baba einzuholen. Denn bevor Baba seinen Gefährten Jo im Flüchtlingscamp kennenlernte, war er im Waisenheim. Dort wollte ihn Heimleiter (Gilles Tschudi) an Paula (Franka Potente) und ihre Partnerin (Sabina Schneebeli) nach Europa verkaufen. Doch Baba floh. Beim gemeinsamen Auftritt mit Ben entdeckt der Heimleiter Baba wieder und will ihn sofort mitnehmen, doch Musik und Freundschaft sind stärker.

Baba’s Song von Wolfgang Panzer (Broken Silence) ist eine musikalische Reise mitten in die afrikanische Seele. Der Film zeigt Lebensfreude im heutigen Alltag Malawis, einem der ärmsten Länder der Welt.

 

REGIE:
Wolfgang Panzer
PRODUKTION:
Ruth Waldburger
CAST:
Sila Bakali
Joseph Pamfo
Gilles Tschudi
Sabina Schneebeli
Franka Potente
DREHBUCH:
Wolfgang Panzer
KAMERA:
Edwin Horak
SCHNITT:
Sara Pazienti
TON:
Michael Schlömer
François Musy
Gabriel Hafner
MUSIK:
Ben Michael Mankhamba
Colin Ali
Mildred Ligoya
Gift Msonekela
Elia Thomas
Sila Bakali

       
  Babel
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Januar 2007]
       
 

Ein Film von Alejandro González Iñárritu • Zwei marokkanische Jungen spielen mit einem Gewehr, ein Schuss löst sich. Mit einem Schlag wird das Leben von vier voneinander unabhängigen Gruppen von Menschen aus drei verschiedenen Kontinenten auf den Kopf gestellt. Darunter befinden sich ein amerikanisches Paar, ein rebellischer japanischer Teenager und sein Vater sowie ein mexikanisches Kindermädchen, das zwei amerikanische Kinder über die Grenze schmuggelt. Keiner der Fremden wird sich jemals treffen, auch wenn sie sich in diesem einen Moment so nah sind, wie Menschen nur sein können.

Mit seinem dritten Spielfilm, dem Abschluss einer Trilogie, setzt Alejandro Gonzalez Inarritu den mit "Amores Perros" und "21 Gramm" eingeschlagenen Weg fort, breitet seine typischen Geschichten über Zufälle, die Menschen vereinen und trennen, aber auf einer größeren Leinwand aus als zuvor. Der Filmtitel ist Programm: In dem erneut von Inarritus beständigem Mitstreiter Guillermo Arriaga geschriebenen Szenario geht es diesmal um die Unfähigkeit des Menschen, miteinander in einer für alle verständlichen Sprache zu sprechen und wirklich zueinander zu finden. Brad Pitt und Cate Blanchett führen die Besetzungsliste an.

 

REGIE:
Alejandro González Iñárritu
PRODUKTION:
Steve Golin
Jon Kilik
CAST:
Cate Blanchett
Brad Pitt
Gael García Bernal
Jamie McBride
Kôji Yakusho
Lynsey Beauchamp
Paul Terrell Clayton
Fernandez Mattos Dulce
Nathan Gamble
DREHBUCH:
Guillermo Arriaga
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Douglas Crise
Stephen Mirrione
TON:
Martín Hernández
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Brigitte Broch
KOSTÜME:
Michael Wilkinson

       
  Babylon A.D.
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Mathieu Kassovitz • Ein namenloses Land irgendwo in Osteuropa. Chaos, Armut, Schmutz und Gewalt, wohin man blickt. Hier lebt Toorop (Vin Diesel), ein wortkarger Abenteurer und Söldner, der für Geld jeden Auftrag erledigt. Toorop stellt keine Fragen und kennt keine Moral – solange das Honorar stimmt. Dieser Kodex hat ihm zahlreiche Feinde eingebracht; deren Hass wiederum lässt seine Überlebenschancen täglich weiter schmelzen.

So klingt das Angebot von Mafia-Boss Gorsky (Gérard Depardieu) denn auch zu verlockend, um es auszuschlagen: Toorop soll ein junges Mädchen nach New York schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in Amerika ermöglichen. Aurora (Mélanie Thierry), die junge Frau, die Toorop unversehrt auf dem anderen Kontinent abliefern soll, ist – obwohl anders vereinbart – nicht allein. Sie wird begleitet von einer resoluten Nonne (Michelle Yeoh), die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres Schützlings versteht. Und tatsächlich: Schon nach kurzer Zeit eskaliert die Reise zu einem alptraumhaften Trip in die Gefahr.

 

REGIE:
Mathieu Kassovitz
PRODUKTION:
Alain Goldman
Mathieu Kassovitz
CAST:
Vin Diesel
Mélanie Thierry
Michelle Yeoh
Lambert Wilson
Mark Strong
Jérôme Le Banner
DREHBUCH:
Eric Besnard
Maurice G. Dantec
Mathieu Kassovitz
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Benjamin Weill
TON:
Ken Yasumoto
MUSIK:
Atli Örvarsson
AUSSTATTUNG:
Paul Cross
Sonja Klaus

       
  Bad Boy Kummer
  [demnächst im Kino - Release: 21. Oktober 2010]
       
 

Ein Film von Miklós Gimes • Tom Kummer ist der Star der gefälschten Interviews. Seine Spezialität war Hollywood. Er traf Sharon Stone, Sean Penn oder Bruce Willis zu langen, ernsthaften Gesprächen, die alle erfunden waren. Vier Jahre lang belieferte Kummer seriöse Blätter in Deutschland und der Schweiz, bis er aufflog. Heute arbeitet er als Tennislehrer in Los Angeles. Kummer hat alle über den Tisch gezogen: Die Medien, die Stars, und vielleicht sich selber. Ein Film über das weggeworfene Leben eines grossen Talents. Und über die Frage, was Wahrheit ist.

 

REGIE:
Miklós Gimes
PRODUKTION:
Marcel Hoehn
CAST:
Tom Kummer
KAMERA:
Filip Zumbrunn
SCHNITT:
Barbara Landi
TON:
Kai Lüde

       
  Bad Company
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. August 2002]
       
 

The World Is In Good Hands • Gaylord Oakes (ANTHONY HOPKINS) ist ein erfahrener CIA-Agent, Jake Hayes (CHRIS ROCK) ein ausgebuffter Buchmacher, der mit Vorliebe am Rande der Legalität operiert. Was die beiden ungleichen Männer verbindet, ist Jakes hochintelligenter Zwillingsbruder. Der war beim CIA als Topagent mit der heiklen Mission betraut, einen komplizierten und hochsensiblen Nuklearwaffendeal auszuhandeln. Doch Jakes Bruder fällt einem Mordanschlag zum Opfer und Ersatz muss her. Die Wahl fällt nicht schwer: Jake soll in die Rolle seines Bruders schlüpfen und den Auftrag zu einem guten Ende führen. Neun Tage bleiben CIA-Veteran Oakes, um aus dem notorischen Plappermaul einen seriösen Agenten zu machen. Eine nicht ganz alltägliche Aufgabe, die selbst einen Profi wie Oakes vor immer neue und mehr als ungewöhnliche Herausforderungen stellt.

 

REGIE:
Joel Schumacher
PRODUKTION:
Jerry Bruckheimer
Mike Stenson
CAST:
Anthony Hopkins
Chris Rock
Garcelle Beauvais
Gabriel Macht
Adoni Maropis
John Aylward
Ammar Daraiseh
DREHBUCH:
Gary Goodman
David Himmelstein
KAMERA:
Dariusz Wolski
SCHNITT:
Mark Goldblatt
MUSIK:
Trevor Rabin
AUSSTATTUNG:
Jan Roelfs
KOSTÜME:
Beatrix Pasztor

       
  Bad Lieutenant: Port of Call - New Orleans
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Werner Herzog • Als einer der Besten im Dezernat wird Terence McDonagh mit der Aufklärung eines Massakers an einer afrikanischen Einwandererfamilie beauftragt. Der Botenjunge Daryl ist der einzige Augenzeuge des brutalen Mordes. Er ist bereit, gegen den Drogendealer Big Fate auszusagen, auf dessen Konto der Mord an der Familie geht.

Terence, der ab sofort für die Sicherheit von Daryl verantwortlich ist, gerät immer mehr in einen Sog aus Drogen und Korruption. Die komplizierten Ermittlungen, Drogenbeschaffung und die Begleichung alter Wettschulden werden für Terence zunehmend zu einer Gratwanderung. Als seine Freundin Frankie auch noch in die Dinge hineingezogen wird und ernsthaft in Gefahr gerät, droht die Situation ausser Kontrolle zu geraten.

 

REGIE:
Werner Herzog
PRODUKTION:
Stephen Belafonte
Nicolas Cage
Randall Emmett
Alan Polsky
Gabe Polsky
Edward R. Pressman
John Thompson
CAST:
Nicolas Cage
Eva Mendes
Val Kilmer
Fairuza Balk
Xzibit
Shawn Hatosy
DREHBUCH:
William M. Finkelstein
KAMERA:
Peter Zeitlinger
SCHNITT:
Joe Bini
TON:
Brent Findley
MUSIK:
Mark Isham
AUSSTATTUNG:
Toby Corbett
KOSTÜME:
Jill Newell

       
  Be Kind Rewind
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. April 2008]
       
 

Ein Film von Michel Gondry • Durch einen Unfall löscht der vertrottelte Jerry versehentlich alle Kassetten in der Videothek seines Freundes Mike. Doch die beiden habe eine zündende Idee: für eine Kundin, die unbedingt „Ghostbusters“ sehen möchte, drehen sie den Film kurzerhand einfach selbst nach! Wider Erwarten steigt die Nachfrage nach den Bändern und nun müssen neue Filme produziert werden. Zusammen mit den Bewohnern des Viertels drehen die beiden ihre eigenen Versionen von zahlreichen Filmklassikern nach. Über Nacht werden sie zu den Stars der Nachbarschaft und hauchen nicht nur der alten Videothek neues Leben ein.

 

REGIE:
Michel Gondry
PRODUKTION:
Georges Bermann
Julie Fong
CAST:
Jack Black
Mos Def
Danny Glover
Mia Farrow
Melonie Diaz
Irv Gooch
Chandler Parker
DREHBUCH:
Michel Gondry
KAMERA:
Ellen Kuras
SCHNITT:
Jeff Buchanan
TON:
Paul Hsu
MUSIK:
Jean-Michel Bernard
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh

       
  Beau Travail
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juni 2000]
       
 

Un film de Claire Denis • Ja, damals, früher, da war alles - anders, besser oder eben: schöner; der Protagonist von BEAU TRAVAIL sitzt in Marseille und erinnert sich. Sgt. Galoup war Chefadjudant der französischen Fremdenlegion, stand mit seiner Gruppe über Jahre im Ostafrikanischen Djibouti im Einsatz. Das Leben war simpel, spartanisch - und vor allem geordnet. Aufstehen, Appell, Übungen - und zwar solche, die den Ernstfall bis ins Detail vorwegnehmen: Nicht Stuntmen, sondern Akteure rennen in BEAU TRAVAIL unter Stacheldrähten durch. Klettern über Hürden, stürzen sich in Gruben um im Nu wieder rauszuklettern, eine neue Attacke zu üben, Angreifer mit Messern zu entwaffnen. Körperkraft und inszenierte Sinnlichkeit packt BEAU TRAVAIL auf die Leinwand und das Erstaunlichste daran ist, dass nicht ein Mann, sondern die Französin Claire Denis Regie führte. Ihr Legionsfilm strotzt vor Männlichkeit. Dringt ein in eine Welt, die Frauen normalerweise verborgen bleibt. Das Leben im Camp ist hart - Denis hat's ohne grosse Dialoge, doch mit Verve auf die Leinwand gepackt. Erzählt, wie Galoup - aus dessen Sicht weitgehend erzählt wird - von seinen Männern geschätzt und geachtet wird. Wie dann aber ein ein junger Rekrut, der einem Flieger das Leben rettet, plötzlich zum Held der Mannschaft wird. Wie erst Ärger, dann Neid und Hass an Galoups Seele zerren, und wie ein tödlicher Plan seine Gedanken immer mehr in Besitz nimmt. Claire Denis liess sich von Hermann Mellvilles Roman 'Billy Budd' zu BEAU TRAVAIL inspirieren. Sie hat Carax'-Liebling Denis Lavant, Altstar Michel Surbor und den bildhübschen Grégoire Colin in die Hauptrollen gesteckt; BEAU TRAVAIL ist die packende Ode einer Frau an die Männlichkeit.

 

REGIE:
Claire Denis
PRODUKTION:
Jerome Minet
CAST:
Denis Lavant
Michel Subor
Grégoire Colin
Richard Courcet
Nicolas Duvauchelle
Adiatou Massudi
Mickael Ravovski
DREHBUCH:
Jean-Pol Fargeau
Claire Denis
KAMERA:
Agnès Godard
SCHNITT:
Nelly Quettier
MUSIK:
Eran Tzur
AUSSTATTUNG:
Arnaud de Moleron

       
  Beautiful Bitch
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. August 2009]
       
 

Ein Film von Martin Theo Krieger • BEAUTIFUL BITCH erzählt die Geschichte der 15jährigen Bica genannt Bitch (Katharina Derr), die auf den Straßen von Bukarest lebt. Angelockt von den Versprechungen des ehemaligen Polizisten Cristu (Patrick von Blume) folgt sie ihm nach Düsseldorf, um dort, über einen organisierten Taschendiebring, das nötige Geld für sich und ihren kleinen Bruder zu verdienen. Als sie bei einer ihrer Raubtouren auf die zickige, verwöhnte Milka(Sina Tkotsch) trifft, lernt Bitch zum ersten Mal in ihrem Leben ein ganz „normales“ Teenager-Dasein kennen: Streetball spielen, mit Freunden rumhängen, Spaß haben. Für Bica zum ersten Mal ein Ausblick auf ein ganz anderes Leben und ein Gefühl davon was es heißt, eine Freundin zu haben. Ein atemberaubendes aber auch verwirrendes Gefühl - die Ahnung von Freiheit und Glück. Doch das Doppelleben als unfreiwillige Diebin und ganz „normale“ Jugendliche bringt Bitch in immer größere Schwierigkeiten. Als Cristu dahinter kommt, droht die Situation zu eskalieren....

 

REGIE:
Martin Theo Krieger
PRODUKTION:
Michael Eckelt
CAST:
Katharina Derr
Sina Tkotsch
Patrick von Blume
Lucien Le Rest
Igor Dolgatschew
Tom Lass
DREHBUCH:
Martin Theo Krieger
KAMERA:
Andreas Höfer
SCHNITT:
Brigitta Tauchner
TON:
Karl Atteln
Stefan Schmahl
MUSIK:
Andreas Schilling
AUSSTATTUNG:
Andrea Kessler
KOSTÜME:
Ute Paffendorf

       
  Beautiful new world
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2001]
       
 

Ungewohnt lockeres Kino aus China... • Ungewohnt lockeres Kino aus China, eine erfrischende Komödie aus Schanghai. In Form einer einfachen Ballade, ironisch erzählt, lehnt sich der Film an den Suzhou-Stil der traditionell gesungenen chinesischen Epen an. Baogen ist ein Mann vom Land mit bewährten Moralvorstellungen, der hart arbeitet, um sich ein neues städtisches Leben aufzubauen und um das Herz seiner scharfzüngigen Tante zu gewinnen. Eine wunderbare neue Welt wirft einen aufschlussreichen Blick auf das zeitgenössische, sich verändernde China und auf den Gegensatz und die Konfrontation von Materialismus, Kapitalismus, traditionellen Werten und menschlichem Begehren. Shi Runjiu, ein 29jähriger Regisseur und Drehbuchautor, bringt mit seinem ersten Langspielfilm frischen Wind in den chinesischen Film. Er bringt uns zum Lachen und zwingt uns zugleich nachzudenken. Der ehrliche Bauer Baogen, der in die grosse Stadt kommt, um hier einen Preis abzuholen, den er in der Lotterie gewonnen hat, kommt ganz schön auf die Welt, denn die gewonnene Wohnung ist noch nicht einmal gebaut. Anstatt reich und berühmt zu werden, sieht er sich mit der simplen Realität konfrontiert. Er sucht bei seiner entfernten Verwandten Jinfang Unterschlupf und bringt deren Leben ganz schön durcheinander.

 

REGIE:
Runjiu Shi
PRODUKTION:
Peter Loehr
CAST:
Wu Jiang
Hong Tao
Ning Chen
Richie Ren
Wu Bai
Zhengwei Tong
DREHBUCH:
Fendou Liu
Runjiu Shi
Yao Wang
KAMERA:
Yue Lu
SCHNITT:
Hongyu Yang
TON:
Xueyi Wang

       
  Because I Said So
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. August 2007]
       
 

Ein Film von Michael Lehmann • Von den Produzenten von MY BIG FAT GREEK WEEDING kommt ein weiterer Komödienhit: BECAUSE I SAID SO mit Diane Keaten (Something’s Gotta Give) in der fürsorglichen Mutterrolle, die den perfekten Mann für Ihre jüngste Tochter Milly (Mandy Moore) sucht.

Daphne Wilder (Diane Keaten) ist stolz auf ihre drei Töchter Maggie (Lauren Graham), Mae (Piper Perabo) und Milly (Mandy Moore). Während die Psychologin Maggie und die attraktive Mae eher weniger Probleme mit Männern haben, tut sich Nesthäkchen Milly extrem schwer, wenn es ums andere Geschlecht geht. Daher beschließt Daphne kurzerhand ihrer Tochter beim Finden des "Richtigen" unter die Arme zu greifen und schaltet eine Anzeige im Internet. Obwohl sie dabei nur gutes im Sinn hatte, ist das Resultat ein Desaster und so muss Daphne lernen, wo die mütterliche Fürsorge beginnt und wo sie aufhört.

 

REGIE:
Michael Lehmann
PRODUKTION:
Paul Brooks
Jessie Nelson
CAST:
Diane Keaton
Mandy Moore
Gabriel Macht
Tom Everett Scott
Lauren Graham
Piper Perabo
Stephen Collins
DREHBUCH:
Karen Leigh Hopkins
Jessie Nelson
KAMERA:
Julio Macat
SCHNITT:
Paul Seydor
Troy Takaki
TON:
Michael J. Aarvold
MUSIK:
David Kitay
AUSSTATTUNG:
Sharon Seymour

       
  Becoming Jane
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Oktober 2007]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Becoming Jane erzählt von der realen Liebesaffäre, welche die junge Jane Austen dazu inspiriert hat, die bekannteste Liebesroman-Autorin aller Zeiten zu werden.

Der DEVIL WEARS PRADA-Shootingstar Anne Hathaway legt in ihrer Rolle als Jane Austen eine glanzvolle Leistung hin. Sie spielt mit bewundernswerter Hingabe und Kraft eine sinnliche, intelligente junge Frau, die ihrer Zeit weit voraus war.

Die 22jährige Jane Austen ist in Schwierigkeiten. Jane’s ältere Schwester ist glücklich verheiratet und verlässt ihre Eltern mit dem kleinen aber dringlichen Problem, auch die zweite Tochter unterzubringen. Die Familie ist umfangmässig, aber nicht geldmässig reich. Als der pompöse Mr. Wisley, der einzige Erbe der wohlhabenden und wichtigen Lady Gresham, sich um Janes Hand bittet, sind alle überglücklich.

Tom Lefroy ist auch in Schwierigkeiten. Er hat das Leben in Londons genossen – ein charmanter Schalk, der anstatt Jus zu studieren seine Zeit boxend, trinkend und frauenjagend verbracht hat. Nun muss er für diese Verbrechen des Vergnügens bei seinem Onkel, Richter Langlois, gerade stehen. Seine Strafe? Tom muss den Sommer mit seinen langweiligen Verwandten in Hampshire verbringen.

Die Englische Landschaft mag friedlich aussehen, aber die Sommerfeste sind dekadent und an einer solchen Feier lernt Tom Jane kennen. Ein Katz-und-Maus-Spiel bricht aus, der Funke entspringt und über den Sommer verlieben sie sich.

Mit Toms Ruf und Jane’s Familienhintergrund kann diese Geschichte kein gutes Ende nehmen.

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Robert Bernstein
Graham Broadbent
Douglas Rae
CAST:
Anne Hathaway
James McAvoy
Julie Walters
James Cromwell
Maggie Smith
DREHBUCH:
Kevin Hood
Sarah Williams
KAMERA:
Eigil Bryld
SCHNITT:
Emma E. Hickox
TON:
Sophie Cornet
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Eve Stewart
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Bedazzled
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Dezember 2000]
       
 

Meet the Devil. She's giving Elliot seven wishes. • Elliot Richardson (Brendan Fraser), ein Verlierertyp wie er im Buche steht, erhält die einmalige Chance, sein Leben zu verändern: Im Tausch gegen seine Seele gewährt ihm der - sehr verführerische - Teufel (Elizabeth Hurley) sieben Wünsche, um endlich die Liebe seiner Kollegin Alison (Frances O'Connor) zu erringen. Es dämmert ihm jedoch schnell, dass der Teufel eine sehr spezielle Art von Humor hat - und daher jeden seiner Wünsche mit einem fatalen Haken versieht ...

 

REGIE:
Harold Ramis
PRODUKTION:
Trevor Albert
Neil Machlis
Suzanne Herrington (co)
CAST:
Brendan Fraser
Elizabeth Hurley
Frances O'Connor
Miriam Shor
Orlando Jones
Paul Adelstein
Toby Huss
DREHBUCH:
Peter Tolan
Larry Gelbart
KAMERA:
Bill Pope
SCHNITT:
Craig P. Herring
MUSIK:
David Newman
AUSSTATTUNG:
Rick Heinrichs
KOSTÜME:
Deena Appel

       
  Bedtime Stories
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Adam Shankman • In der abenteuerlichen Komödie BEDTIME STORIES wird der Hotel-Hausmeister Skeeter (gespielt von Adam Sandler) Zeuge eines unglaublichen Phänomens: Die Gute-Nacht Geschichten, die er seiner Nichte und seinem Neffen erzählt, werden plötzlich Wirklichkeit und verändern sein Leben von Grund auf. Schnell sieht Skeeter seinen Vorteil und packt seine sehnlichsten Wünsche in eine tollkühne Geschichte nach der anderen. Alles könnte so perfekt sein für ihn, wären da nicht die Kinder, die seine Geschichten beeinflussen und somit Skeeter’s Leben völlig auf den Kopf stellen.

 

REGIE:
Adam Shankman
PRODUKTION:
Jack Giarraputo
Andrew Gunn
Adam Sandler
CAST:
Adam Sandler
Keri Russell
Guy Pearce
Courteney Cox
Teresa Palmer
DREHBUCH:
Matt Lopez
Tim Herlihy
Matt Lopez
KAMERA:
Michael Barrett
SCHNITT:
Tom Costain
Michael Tronick
TON:
Elmo Weber
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Linda DeScenna
KOSTÜME:
Rita Ryack

       
  Bee Movie - Das Honigkomplott
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Dezember 2007]
       
 

Finger weg von meinem Honig! • Das Herz klopft, die Flügel zittern, der Stachel ist angespannt – um die andere Seite des Lebens zu entdecken, wagt sich die mutige Biene Barry Benson in die aufregendste Großstadt der Welt: New York City! Ein atemberaubendes Animationsabenteuer, erdacht von Star-Komiker Jerry Seinfeld und umgesetzt vom "Shrek"-Studio DreamWorks.

 

REGIE:
Steve Hickner
Simon J. Smith
PRODUKTION:
Jerry Seinfeld
Christina Steinberg
CAST:
Bastian Pastewka
Mirjam Weichselbraun
Gerrit Schmidt-Foss
Tilo Schmitz
DREHBUCH:
Jerry Seinfeld
Spike Feresten
Barry Marder
Andy Robin
SCHNITT:
Nick Fletcher
TON:
Will Files
Michael Silvers
MUSIK:
Rupert Gregson-Williams
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Jane Poole

       
  Before the Devil Knows You're Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Tödliche Entscheidung • Der neue Film von Sidney Lumet ist ein spannender, raffiniert erzählter Thriller, in dem zwei Brüder verzweifelt versuchen, die verheerenden Folgen eines ausser Kontrolle geratenen Raubüberfalls einzudämmen.

Andy bezieht als Unternehmensberater ein sechsstelliges Jahreseinkommen und ist mit einer schönen Frau verheiratet, alles scheint perfekt. Um allerdings seinen extravaganten Lebensstil und exzessiven Drogenkonsum zu finanzieren, hat er Geld seiner Firma unterschlagen. Bis den Steuerprüfern sein Betrug auffällt, ist nur eine Frage der Zeit. Sein nach aussen hin so erfolgreiches Leben ist im Begriff sich aufzulösen.

In dieser Situation sieht Andy nur noch eine Möglichkeit, wie er seine Probleme lösen kann – zumindest seine finanziellen. Dafür muss er aber seinen kleinen Bruder Hank überreden mitzumachen: Er soll den Juwelierladen ihrer Eltern ausrauben...

Gier, Schuld, Verrat, Rache. Der 83-jährige Sidney Lumet hat mit „Tödliche Entscheidung“ ein atemberaubendes Meisterwerk inszeniert, das vom Auseinanderbrechen einer Familie erzählt. Getragen von grossartigen Schauspielern, gehört es unbestritten zu den besten Filmen, die Lumet je gedreht hat.

 

REGIE:
Sidney Lumet
PRODUKTION:
Michael Cerenzie
William S. Gilmore
Brian Linse
Paul Parmar
CAST:
Philip Seymour Hoffman
Ethan Hawke
Albert Finney
Marisa Tomei
Aleksa Palladino
Michael Shannon
Amy Ryan
DREHBUCH:
Kelly Masterson
KAMERA:
Ron Fortunato
SCHNITT:
Tom Swartwout
TON:
Dave Paterson
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Christopher Nowak
KOSTÜME:
Tina Nigro

       
  Being Azem
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Februar 2010]
       
 

Ein Film von Tomislav Mestrovic und Nicolò Settegrana • Being Azem erzählt die Geschichte eines aus einem Dorf im Kosovo stammenden Jungen und seines Aufstiegs zum erfolgreichsten Thaiboxer der Welt.

1994, Mailand: Innerhalb von nur drei Jahren erklimmt der neunzehnjährige Winterthurer Azem Maksutaj, nach Schweizer- und Europameisterschaft, den Olymp des Thaiboxens und wird bis dahin jüngster Weltmeister aller Zeiten.

Zwölf Jahre später und zwanzig Kilogramm schwerer steht Azem im Herbst seiner Karriere im Bellagio-Hotel in Las Vegas vor dem wichtigsten Kampf seines Lebens. Es ist die wahrscheinlich letzte Chance sein grösstes sportliches Ziel doch noch zu erreichen. Es geht um alles oder nichts! Gewinnt der Winterthurer im Superschwergewicht gegen die K-1 Legende Ray Sefo, erhält er eine Wildcard für das Halbfinalturnier in Osaka der sechzehn besten Kämpfer der Welt. Azem wäre damit der Teilnahme am K-1 Grand-Prix Finale in Tokio so nah wie noch nie zuvor in seinem Leben. Vor ihm konnte diesen ?Mount Everest des Kampfsports? nur ein einziger Schweizer erklimmen - sein ehemaliger Trainer, Vorbild und Förderer Andy Hug.

Being Azem entführt den Zuschauer auf eine Reise in die Welt des Kampfsports und zu einer seiner eindrücklichsten Persönlichkeiten. Von Winterthur aus begleiteten die beiden Filmemacher Nicolò Settegrana und Tomislav Mestrovic den Winterthurer Weltmeister, während einer Dauer von eineinhalb Jahren, über drei Kontinente hinweg. Angefangen in Stockholm, über Chiang-Mai, Bangkok, Istanbul und Las Vegas bis in sein Heimatdorf Deqan im Kosovo. Dort, wo vor dreissig Jahren alles begann.

Aber nicht nur der Sportler steht im Fokus, die Zuschauer lernen auch die andere Seite des berühmten Thaiboxers kennen, indem sie miterleben, wie Azem als Trainer das Wissen seines legendären Meisters nun seinen eigenen Schülern weitergibt.

Während wir Azem bei den Vorbereitungen für die wichtigsten drei Runden seines Lebens begleiten und die letzten Sekunden vor dem Kampf Backstage und hautnah an seiner Seite miterleben, zeichnet der Film im Stile von Erinnerungen die wichtigsten Stationen seiner Karriere und seines Lebens nach. Dabei erhalten wir intime, spektakuläre und selten gezeigte Einblicke in die private Lebenswelt eines Profisportlers und erleben Momente voller Tragik, Spannung und Freude. Momente, in denen klar wird, dass Sieg und Niederlage oft nicht nur sehr eng beieinander liegen, sondern manchmal gar ein und dasselbe sind.

Aber vor allem lernen wir in Being Azem den Menschen hinter dem Weltmeister kennen. Einen sympathischen und facettenreichen Menschen, der nur das macht, was wir uns letztlich alle wünschen: seinen grossen Traum zu leben!

 

REGIE:
Tomislav Mestrovic
Nicolò Settegrana
DREHBUCH:
Tomislav Mestrovic
Nicolò Settegrana
KAMERA:
Nicolò Settegrana
SCHNITT:
Niklaus Siebenkorn
Thomas Meister
TON:
Ivo Schläpfer
MUSIK:
Beat Solèr

       
  Bellamy
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Claude Chabrol • Der Pariser Polizeikommissar Paul Bellamy (Gerard Depardieu) verbringt mit seiner Frau Françoise den Sommer wie jedes Jahr im Haus ihrer Familie in Südfrankreich. Françoise hätte eigentlich lieber eine Kreuzfahrt gemacht, doch der behäbige Kommissar hasst es zu reisen und kann dennoch nicht auf die Gegenwart seiner Frau verzichten. Als überraschend Pauls alkoholisierter Halbbruder zu Besuch kommt und sich ein Fremder bei Paul meldet, der in einen mysteriösen Mordfall verwickelt ist, nimmt der Familienurlaub plötzlich ungeahnte Wendungen.

Zur Figur des Polizeikommissars Bellamy hat sich Claude Chabrol von keinem Geringeren als Kommissar Maigret inspirieren lassen. „Die Idee zum Film entstand aus der Lust, eine Hommage an Simenon zu kreieren – zumal ich finde, dass Gérard Depardieu ein ausgesprochener Simenon-Charakter ist.“

 

REGIE:
Claude Chabrol
PRODUKTION:
Patrick Godeau
CAST:
Marie Bunel
Clovis Cornillac
Gérard Depardieu
Jacques Gamblin
Vahina Giocante
DREHBUCH:
Odile Barski
Claude Chabrol
TON:
Eric Devulder

       
  Ben X
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. Mai 2008]
       
 

Ein Film von Nic Balthazar • Ben (Greg Timmermans) ist anders. Er lebt in seiner eigenen Welt, in der er in seinem liebsten Onlinespiel "Archlord" Heldentaten besteht. Er spielt es, wann immer er kann und versucht, für die Widrigkeiten des wahren Lebens zu trainieren. Mit seiner Internetgefährtin Scarlite (Laura Verlinden) meistert er alle Herausforderungen und Gefahren, die ihn in der realen Welt überfordern. Der harte Alltag in der Schule ist für den verschlossenen Aussenseiter eine tägliche Höllenqual. Immer wieder wird er von seinen Mitschülern gemobbt und tyrannisiert. Ben fasst einen Plan: Er will mit allem Schluss machen. Game Over. Da tritt das Mädchen aus dem Onlinespiel in sein Leben...

 

REGIE:
Nic Balthazar
PRODUKTION:
Burny Bos
Peter Bouckaert
Winnie Enghien
Erwin Provoost
Michiel de Rooij
Sabine Veenendaal
CAST:
Greg Timmermans
Laura Verlinden
Marijke Pinoy
Pol Goossen
Titus De Voogdt
Maarten Claeyssens
Tania Van der Sanden
Johan Heldenbergh
Jakob Beks
Peter De Graef
DREHBUCH:
Nic Balthazar
KAMERA:
Lou Berghmans
SCHNITT:
Philippe Ravoet
TON:
Coen Gravendaal
MUSIK:
Praga Khan
AUSSTATTUNG:
Kurt Loyens
KOSTÜME:
Heleen Heintjes

       
  Bend It Like Beckham
  [nicht mehr im Kino - Release: 03. Oktober 2002]
       
 

Best British Comedy since 'Bridget Jones' Diary' • Schnelles Dribbling, nach links antäuschen, über die rechte Seite ausweichen, kurz noch mal den Gegner tunneln und...TOR! Die 18jährige Jess (PARMINDER NAGRA) hat's voll drauf! Beim Kicken im Park zeigt sie ihren Freunden, dass Fussball schon längst keine Männerdomäne mehr ist. Aber wenn das ihre Eltern spitz kriegen, ist ein gigantischer Familienkrach vorprogrammiert. Schliesslich haben die beiden traditionsbewussten Inder ganz andere Pläne für ihre Tochter: Jess soll erst einen netten indischen Mann heiraten und dann Jura studieren. Doch Jess träumt nur davon, einmal an der Seite von David Beckham zu spielen!

Bei einem ihrer geheimen Fussballspiele im Park trifft Jess auf Jules (KEIRA KNIGHTLEY), die total begeistert von deren Talent ist und sie zu einem Training bei ihrem Girls-Kickerclub überredet. Jess weiss nicht so recht - soll sie oder soll sie nicht? Heimlich stiehlt sie sich aus dem Haus und staunt nicht schlecht, wie der smarte Trainer Joe (JONATHAN RHYS MEYERS) den Girls ordentlich einheizt...

Doch das ist noch längst nicht alles, was das Feel-Good-Movie KICK IT LIKE BECKHAM zu bieten hat. Jules verzweifelt an ihrer hochneurotischen Mom, die aus ihrer sportlichen Tochter unbedingt einen männerbecircenden Vamp machen will. Jess' Doppelleben fliegt auf, als ihre Schwester Pinky mitten in turbulenten Hochzeitsvorbereitungen steckt. Und dann ist da noch Trainer Joe, der den Mädels gehörig den Kopf verdreht - woraufhin Jess' Vater mehr als nur ein Stossgebet zum Familienheiligen schickt...

 

REGIE:
Gurinder Chadha
PRODUKTION:
Deepak Nayar
CAST:
Parminder K. Nagra
Keira Knightley
Jonathan Rhys-Meyers
Anupam Kher
Archie Panjabi
Shaznay Lewis
Frank Harper
DREHBUCH:
Paul Mayeda Berges
Guljit Bindra
Gurinder Chadha
KAMERA:
Jong Lin
SCHNITT:
Justin Krish
MUSIK:
Craig Pruess
AUSSTATTUNG:
Nick Ellis

       
  Beowulf
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. November 2007]
       
 

Stell dich deinen Dämonen • In der sagenumwobenen Zeit der Helden kämpft der mächtige Krieger Beowulf mit dem Dämon Grendel und lenkt damit den höllischen Zorn der rücksichtslosen und verführerischen Mutter des Ungeheuers auf sich. Dieser epische Konflikt bildet die Grundlage der zeitlosen Legende von Beowulf.

 

REGIE:
Robert Zemeckis
PRODUKTION:
Steve Bing
Jack Rapke
Steve Starkey
Robert Zemeckis
CAST:
Angelina Jolie
Anthony Hopkins
Robin Wright Penn
Ray Winstone
Crispin Glover
John Malkovich
Alison Lohman
DREHBUCH:
Neil Gaiman
Roger Avary
KAMERA:
Robert Presley
SCHNITT:
Jeremiah O'Driscoll
TON:
Dennis Leonard
MUSIK:
Alan Silvestri
AUSSTATTUNG:
Doug Chiang
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Bergauf, bergab
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Juli 2008]
       
 

Ein Film von Hans Haldimann • Die Kempfs leben auf drei Stufen Heimat. Je nach Jahreszeit bewirtschaftet die Familie einen anderen ihrer drei Höfe im Urner Schächental: Mal im Talboden, mal im Buchen auf 1120 Metern oder dann ganz oben, fast an der Baumgrenze. Zusammen mit ihrem Vieh ziehen sie von Hof zu Hof, um immer dort zu sein, wo der Boden die saftigsten Wiesen hergibt.

Zuoberst, im "Pfaffen", will Bauer Max Kempf trotz prekärer Finanzierung einen neuen Stall errichten. Ansonsten wäre seine Existenz, sein geliebtes Bergbauerndasein, gefährdet. Die ganze Familie, von den Kleinsten, über seine Frau bis zu den Grosseltern, hilft mit: "Es muäss!"

Es ist ein harter Alltag, geprägt von Entbehrungen und wenig Freizeit. Doch fernab der Hektik der Städte entfaltet sich das Glück auf andere Weise: Die innere Zufriedenheit, sein eigener Herr zu sein, Eins zu sein mit dem Vieh in einer einmaligen Berglandschaft. Es gibt nicht mehr viele Schweizer Bergbauern, die diese einzigartige, archaische Lebensweise der Kempfs noch leben. BERGAUF, BERGAB berichtet vom Leben in der Abgeschiedenheit der Täler der Innerschweizer Berge und den Veränderungen und Gefahren, die den Bergbauern drohen. Und von ihrem Mut, an der traditionellen Lebensweise festzuhalten, gegen die Widerstände einer globalisierten Welt, der das Naheliegende allmählich abhanden kommt.

 

REGIE:
Hans Haldimann
PRODUKTION:
Hans Haldimann
CAST:
Max Kempf
Monika Kempf
Alois Kempf
Regina Kempf
Marthi Kempf
KAMERA:
Hans Haldimann
SCHNITT:
Mirjam Krakenberger
MUSIK:
Pascal Schaer

       
  Beverly Hills Chihuahua
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Auf den Hund gekommen • Das Beverly-Hills-Girl Rachel (PIPER PERABO) bekommt von ihrer Tante Vivian (JAMIE LEE CURTIS) die vorübergehende Aufsicht für deren grössten Schatz: die total verwöhnte und versnobte Chihuahua-Dame Chloe. Vom Hundesitterjob genervt, macht sich Rachel mit ihren Freundinnen und Chloe im Gepäck auf einen Kurztrip über die Grenze nach Mexiko. Doch kaum angekommen, geht die hochnäsige Chloe schon verloren, entführt von Gaunern, die für ihre Hundekämpfe Nachschub brauchen.

Rachel ist verzweifelt, rechnet aber nicht mit Hartnäckigkeit von Papi, dem Chihuahua von Vivians Gärtner Sam (MANOLO CARDONA). Papi ist unsterblich in Chloe verliebt, obwohl die ihn immer ignoriert. Zu dritt machen sich auf die Suche nach der verschwundenen Chloe.

Chloe wiederum hat in dem knurrigen, aber treuherzigen Deutschen Schäferhund Delgado, einem Ex-Polizeihund, einen Beschützer gefunden, der sie vor den Hundekämpfen rettet und ihr helfen will, nach Hause zu finden. Und während Rachel, Sam und Papi mit Hilfe der Polizei der Spur von Chloe und Delgado folgen, sind dem ungleichen Paar auch ein dämonischer Dobermann und die Gauner auf den Fersen, um Chloe zu fassen und gegen Lösegeld einzutauschen...

 

REGIE:
Raja Gosnell
PRODUKTION:
David Hoberman
John Jacobs
Todd Lieberman
CAST:
Jamie Lee Curtis
Piper Perabo
DREHBUCH:
Analisa LaBianco
Jeffrey Bushell
KAMERA:
Phil Meheux
SCHNITT:
Sabrina Plisco
TON:
Robert L. Sephton
MUSIK:
Heitor Pereira
AUSSTATTUNG:
Bill Boes
KOSTÜME:
María Estela Fernández

       
  Bewitched
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. September 2005]
       
 

Ein Film von Nora Ephron • Freundlich ausgedrückt hat Jack Wyatt (WILL FERRELL) seine besten Tage als Leinwandstar schon lange hinter sich. Ein Comeback muss her und sein enthusiastischer Agent Richie (JASON SCHWARTZMAN) hat bereits das rettende Projekt zur Hand: ein Remake der legendären Fernsehserie „Verliebt in eine Hexe“. Fehlt nur noch eine weibliche Partnerin, die in der Rolle der nasekräuselnden Hexe Samantha Jack nicht in die Quere kommt. Die hinreißende Isabel Bigelow (NICOLE KIDMAN) scheint wie geschaffen für den Part – sie stand noch nie vor der Kamera, hat sich Hals über Kopf in Jack verliebt und kann die Nase kräuseln. Was keiner ahnt: Isabel ist noch aus einem ganz anderen Grund die Idealbesetzung – sie ist nämlich auch im wahren Leben eine Hexe. Als sie feststellt, dass Jack sie schlicht belogen hat, greift sie auf ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zurück – und verführt den Star der Show nach allen Regeln der Hexenkunst...

 

REGIE:
Nora Ephron
PRODUKTION:
Lucy Fisher
Penny Marshall
Douglas Wick
CAST:
Nicole Kidman
Will Ferrell
Shirley MacLaine
Michael Caine
Jason Schwartzman
DREHBUCH:
Delia Ephron
KAMERA:
John Lindley
SCHNITT:
Tia Nolan
Stephen A. Rotter
TON:
Nicholas Meyers
MUSIK:
George Fenton
AUSSTATTUNG:
Neil Spisak
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Beyond Farewell - Antennen ins Jenseits
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Mai 2009]
       
 

Ein Film von Susanna Hübscher • Können wir unsere verstorbenen Liebsten im Jenseits kontaktieren? Mit dieser Frage und in der sprachlosen Trauer um den unlängst verlorenen Vater macht sich die Schweizer Dokumentarfilmerin Susanna Hübscher auf den Weg, Türen zu öffnen in eine unbekannte Welt auf der anderen Seite. Angeleitet vom ebenso bodenständigen wie humorvollen schottischen Medium Bill Coller und im ständigen Gespräch mit ihrer Mutter, findet sie eindrückliche Bilder und Töne für die bereichernde Einsicht, dass der Tod lebendiger und beredter ist als es zunächst den Anschein macht.

 

REGIE:
Susanna Hübscher
PRODUKTION:
Christian Davi
Christof Neracher
CAST:
Bill Coller
Susanna Hübscher
Elisabeth Hübscher
Luis Wellinger
Violet Coller
KAMERA:
Marcel Derek Ramsay
Till Brinkmann
Gaudenz Hübscher
Susanna Hübscher
Bela Batthyány
Michael Saxer
SCHNITT:
Marcel Derek Ramsay
TON:
Roman Bergamin
MUSIK:
Joke Lanz

       
  Bibi Blocksberg
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. September 2002]
       
 

Nach dem berühmten, gleichnamigen Kinderbuch. • In Neustadt herrscht Jubelstimmung: Bibi Blocksberg (SIDONIE VON KROSIGK) hat durch eine spontane kleine Hexerei, mit der sie einen kräftigen Regenschauer auslöste, zwei Kinder vor dem sicheren Flammentod bewahrt. Während Mutter Barbara (KATJA RIEMANN), selbst Hexe aus Fleisch und Blut, mächtig stolz auf ihre Tochter ist, hält der beruflich gestresste Papa Bernhard (ULRICH NOETHEN) nur sehr wenig von Bibis übersinnlichen Eskapaden. Da erhält Bibi von Oberhexe Walpurgia die Nachricht, dass ihr aufgrund besonderer Verdienste bereits vorzeitig die "Kristallkugel", die sie erst zur richtigen Hexe macht, verliehen wird. Voller Stolz fliegt Bibi mit ihrem Besen, der auf den Namen "Kartoffelbrei" hört, auf den Blocksberg. Doch die verschlagene Rabia (CORINNA HARFOUCH), eine der bösen Hexen, gönnt der Junghexe die hohe Ehre nicht. Noch am Blocksberg schwört sie erst zu ruhen, wenn sie Bibi die kostbare Kugel wieder abgejagt hat... Rund 15 Jahre, nachdem die freche Hexe BIBI BLOCKSBERG ihren Siegeszug durch die deutschen Kinderzimmer begann - allein die Hörkassetten wurden über 33 Millionen mal verkauft - erobern nun Hexen aus Fleisch und Blut unter der Regie von Hermine Huntgeburth ("Das Trio", "Der Hahn ist tot") die Kinos. Ein Spass für die ganze Familie.

 

REGIE:
Hermine Huntgeburth
PRODUKTION:
Uschi Reich
Karl Blatz
CAST:
Sidonie von Krosigk
Maximilian Befort
Katja Riemann
Corinna Harfouch
Ulrich Noethen
Anja Sommavilla
Elea Geissler
DREHBUCH:
Elfie Donnelly
KAMERA:
Martin Langer

       
  Bienvenue chez les Ch'tis
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. Juni 2008]
       
 

Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: bei seiner Ankunft und Abreise. • Philippe Abrams ist Vorgesetzter des Postamts von Salon-de-Provence. Er ist verheiratet mit Julie, deren depressiver Charakter ihm das Leben unerträglich macht. Um ihr eine Freude zu machen, versucht er, mit einer Schummelei eine Versetzung an die Côte d’Azur zu erreichen. Aber der Schwindel fliegt auf, und er wird zwangsversetzt nach Bergues, einem kleinen Dorf im Norden Frankreichs.

Für die Abrams, Südfranzosen voller Vorurteile, ist der Norden die Hölle, ein eisiger Landstrich, dessen Bewohner, ein ungehobelter Menschenschlag, eine unverständliche Sprache namens «cheutimi», hervorbringt. Philippe geht alleine dorthin. Zu seiner Verblüffung kommt er an einen reizenden Ort, wird Teil eines warmherzigen Teams, trifft auf lauter gastfreundliche Menschen und findet einen Freund: Antoine, den Postboten und Glöckner des Dorfs, Muttersöhnchen und ständig unglücklich verliebt. Als Philippe nach Salon zurückkehrt, weigert sich Julie, ihm zu glauben, dass es ihm im Norden gefällt. Sie bildet sich sogar ein, dass er sie anlügt, um ihr die Wahrheit zu ersparen. Um ihr nicht zu widersprechen und sich das Leben zu vereinfachen, belässt er sie schliesslich in dem Glauben, dass Bergues für ihn wirklich die Hölle sei.

Von diesem Moment an verwandelt sich sein Leben in eine bequeme Lüge: Zwei Wochen lang amüsiert er sich in Antoines Gesellschaft im Norden, und jedes zweite Wochenende lässt er sich von seiner Frau umsorgen, die allmählich aus ihrer Depression herausfindet. Alles geht gut, bis zu dem Tag, an dem Julie sich dazu entschliesst, ihren Mann nach Bergues zu begleiten, um ihm besser dabei helfen zu können, das, was sie für eine Hölle hält, durchzustehen.

Philippe sieht sich nun dazu gezwungen, Antoine und seine Arbeitskollegen darüber zu informieren, dass er sie seiner Frau als Barbaren dargestellt hat. Er fleht sie an, sich als solche zu verhalten, um seine Lüge zu decken und seiner Frau einen solchen Schrecken einzujagen, dass sie möglichst schnell wieder wegfährt. Sehr gegen ihren Willen lassen sich Philippes Angestellte auf die Komödie ein und bereiten Julie den schlimmsten Tag ihres Lebens.

Aber Julie kommt hinter das Geheimnis...

 

REGIE:
Dany Boon
PRODUKTION:
Claude Berri
Jérôme Seydoux
CAST:
Kad Merad
Dany Boon
Zoé Félix
Lorenzo Ausilia-Foret
Anne Marivin
Philippe Duquesne
Guy Lecluyse
DREHBUCH:
Dany Boon
Alexandre Charlot
Franck Magnier
KAMERA:
Pierre Aïm
SCHNITT:
Luc Barnier
TON:
Lucien Balibar
Roman Dymny
Franck Desmoulins
MUSIK:
Philippe Rombi
AUSSTATTUNG:
Alain Veyssier
KOSTÜME:
Florence Sadaune

       
  Bill - das absolute Augenmass
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. September 2008]
       
 

Ein Film von Erich Schmid • Max Bill (1908-1994) war der wohl bedeutendste Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts. Er kam aus der Arbeiterstadt Winterthur. Er war zeitlebens ein Rebell, und heute lebt er als Unsterblicher auf dem Olymp. Sein Name steht für ein avantgardistisches Gesamtwerk, das auf die Zukunft ausgerichtet ist, eine soziale Verantwortung trägt und eine engagierte politische Aussage hat. Es ging Max Bill um die Gestaltung unserer Umwelt und um ein Umweltbewusstsein, dass inzwischen eine geradezu unheimliche Aktualität erhalten hat.

Für alle, die Bills OEuvre im Zusammenhang mit seiner Biographie verstehen wollen, realisiert Erich Schmid zur Zeit einen Film mit dem Titel »bill – das absolute augenmass«. Sechs Jahre lang hat er bisher daran gearbeitet, damit der Film auf der grossen Leinwand die Augen für viel Unbekanntes öffnet. Nur soviel sei bis jetzt verraten: Es geht durch und durch um das Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik.

 

REGIE:
Erich Schmid
CAST:
Max Bill
Angela Thomas
Gottfried Honegger
Ignazio Silone
Jakob Bill
DREHBUCH:
Erich Schmid
KAMERA:
Ueli Nüesch
SCHNITT:
Antoine Boissonas
TON:
Dieter Meyer
Sandra Blumati
MUSIK:
Andre Bellmont

       
  Bir Ihtimal Daha Var
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. März 2007]
       
 

Es gibt noch eine Möglichkeit... • "Es gibt noch eine Möglichkeit" erzählt die rührende, komische und spannende Geschichte von sechs engen Freunden, welche sich in den vergangenen Jahren und der tragischen Zeit in ein Don Quijote ähnliches Abenteuer einlassen. 

Kenan (Müjdat Gezen), Mercan (Savas Dinçel), Faruk (Osman Yagmurdereli, Asim (Mustafa Alabora), Gökhan (Volkan Severcan) und natürlich Alev (Hülya Avsar); also sechs Freunde, welche die Jahre aus dem Musikverein - Üsküdar auflösten und anschliessend sich an vier Ecken der Welt niederliessen, beschliessen das Konzert eines Weltstars zu überfallen, der in der Türkei zu Gast ist. Ziel ist es die im Herzen festgehaltene türkische Kunstmusik vielleicht zum letzten mal in die Welt zu verbreiten. 

 

REGIE:
Ugur Uludag
PRODUKTION:
Serdar Kodal
Asli Kocaoglu Oflaz
Ugur Uludag
CAST:
Savas Dincel
Müjdat Gezen
Mustafa Alabora
Osman Yagmurdereli
Hülya Avsar
Yagmur Kasifoglu
DREHBUCH:
Ugur Uludag
KAMERA:
Gökhan Tiryaki
SCHNITT:
Goksingol Bora
Volkan Turkkan

       
  Bird's Nest - Herzog & De Meuron in China
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Christoph Schaub • China verändert sich rasend schnell. In den letzten zwölf Monaten wurde in diesem Land mehr gebaut als in ganz Europa im Verlauf der vergangenen Jahre. International renommierte Architekten werden angefragt.

Für das «National Stadium» für die Olympischen Spiele 2008 sind die Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron (u.a. Tate Modern London; Allianz Arena Fussball Stadion München; De Young Museum San Francisco) beauftragt worden. Zeitgleich verfolgen die beiden Architekten auch ein Projekt in der chinesischen Provinz, wo sie einen ganzen Stadtteil für 300’000 Menschen in der 3-Millionen-Stadt Jinhua bauen - eine Aufgabe, die sich nach den alltäglichen Bedürfnissen der chinesischen Bevölkerung ausrichtet.

Christoph Schaubs und Michael Schindhelms Dokumentation beobachtet, wie die chinesische Kultur die Bautätigkeit der Architekten prägt: Die spezifische architektonische Form und das Ringen darum erzählen über die Gesellschaft, die Kultur, das Alltagsleben.

BIRD’S NEST - HERZOG & DE MEURON IN CHINA zeigt, wie diese signifikanten Bauprojekte in China entstehen. Zum einen versucht der Dokumentarfilm, die dem Architektenduo Herzog und de Meuron eigene und immer wieder erfolgreich angewandte Methode des kontextuellen Bauens zu verstehen. Zum andern wird die chinesische Seite – ihre Absichten, ihre Hoffnungen, ihre Strategien – in diesem komplexen Entstehungsprozess verfolgt.

 

REGIE:
Christoph Schaub
CAST:
Ai Weiwei
DREHBUCH:
Christoph Schaub
KAMERA:
Matthias Kälin
Stéphane Kuthy
SCHNITT:
Marina Wernli
TON:
Peter Bräker
Marc von Stürler
Martin Witz
MUSIK:
Peter Bräker

       
  Birdwatchers
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. April 2009]
       
 

La terra degli uomini rossi • Die Kamera fliegt über dichten, sattgrünen Wald, dann über ein Feld, über die rotbraune, fruchtbare Erde; die Furchen des Ackers sind gut sichtbar. Ein Baum steht vereinzelt, frei. Mit dieser Aufnahme endet Marco Bechis' BIRDWATCHERS. Der Wald und das Feld: Das sind die zwei Sphären, die Bechis in seinem Film zusammenstossen lässt. Sie verweisen auf die Welt der Indianer und auf die der Grossgrundbesitzer, auf die Welt derer, die schon immer hier waren, und die Welt derer, die vor drei Generationen kamen, um den Wald in Feld zu verwandeln, bis nur mehr einzeln stehende Bäume übrig bleiben.

BIRDWATCHERS spielt im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul und handelt davon, wie eine Gruppe von Guarani-Kaiowa-Indianern nach dem Selbstmord zweier Teenager das Reservat verlässt. Ein Dutzend Männer, Frauen, Heranwachsende und Kinder siedelt sich neben dem Feld eines Grossgrundbesitzers an. Der hat keine rechtliche Handhabe gegen die Landnahme; er versucht, die Indianer zu vertreiben, doch die sind widerstandsfähiger, als er denkt.

 

REGIE:
Marco Bechis
PRODUKTION:
Marco Bechis
Caio Gullane
Fabiano Gullane
Amedeo Pagani
CAST:
Taiane Arce
Alicélia Batista Cabreira
Chiara Caselli
César Chedid
Temily Comar
Nelson Concianza
Eliane Juca da Silva
DREHBUCH:
Marco Bechis
Luiz Bolognesi
KAMERA:
Hélcio Alemão Nagamine
SCHNITT:
Jacopo Quadri
TON:
Gaspar Scheuer
MUSIK:
Andrea Guerra
KOSTÜME:
Valeria Stefani

       
  Bis zum Ellenbogen
 
       
 

Ein Film von Justus von Dohnanyi • In den Schweizer Alpen knallen sie zusammen: Achim, risikofreudiger Jung-Reeder und Willi, erfinderischer Lebenskünstler. Schon der Unfall macht die Gräben deutlich, die zwischen ihren Welten liegen. Allein Sven, dem friedliebenden Bankangestellten aus Sylt, der die beiden in seiner Ferienhütte aufnimmt, gelingt mit Käse und Wein der Waffenstillstand. Allerdings scheidet Sven durch einen unglücklichen Zufall in einem glücklichen Moment aus dem Leben. Jetzt haben Achim und Willi ein Problem: Wohin mit der Leiche?
Sven hat vor seinem Tod allerlei erzählt: über seinen Chef bei der Bank und frische Brötchen, eine Menge Schwarzgeld und den Schlüssel dazu. Während sich Deutschland im WM-Fieber befindet, reisen Achim und Willi mit Svens Leiche von den Schweizer Alpen bis zur Nordsee. Auf Sylt soll der Tote seinem Chef noch einmal zuwinken, bevor er wunschgemäß am Ellenbogen eine Seebestattung bekommt. Doch die Sache hat einen Haken: Schwarzgeld stinkt nicht, Sven jedoch schon!

 

REGIE:
Justus von Dohnanyi
PRODUKTION:
Lars Büchel
Bernd T. Hoefflin
CAST:
Stefan Kurt
Jan Josef Liefers
Justus von Dohnanyi
Susanne Wolff
Antoine Monot Jr.
Katharina Matz
Devid Striesow
DREHBUCH:
Justus von Dohnanyi
KAMERA:
Matthias Schellenberg
SCHNITT:
Steven Wilhelm
TON:
Gunnar Voigt
MUSIK:
Timo Blunck
Ralf Denker
Stefan Will
AUSSTATTUNG:
Bader El Hindi
KOSTÜME:
Freda Hansen

       
  Black Box BRD
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Mai 2002]
       
 

Ein Film von Andres Veiel • Bis in die neunziger Jahre wird das Land erschüttert von einer Machtprobe zwischen Staat und Rote Armee Fraktion. Die Gesellschaft ist zerrissen, die Staatsmacht verfolgt ihre Kritiker.

Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen stehen für die feindlichen Lager einer polarisierten Gesellschaft. Der eine, Grams, radikalisiert sich und geht in den Untergrund; der andere, Herrhausen, stirbt auf dem Gipfel der Macht. Andres Veiel wagt es, in BLACK BOX BRD zwei unterschiedliche Biographien gegenüber zu stellen.

Black Box BRD rekapituliert die Ereignisse anhand der Biografien von Wolfgang Grams und Alfred Herrhausen. Es berichten sowohl die Eltern von Wolfgang Grams als auch die Witwe von Alfred Herrhausen, Grams politische Weggefährten und Topmanager der Deutschen Bank. Black Box BRD ist ein Film über die Gegenwart und die jüngste Vergangenheit der Bundesrepublik Deutschland.

 

REGIE:
Andres Veiel
PRODUKTION:
Thomas Kufus
DREHBUCH:
Andres Veiel
KAMERA:
Jörg Jeshel
SCHNITT:
Katja Dringenberg

       
  Blade: Trinity
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. Januar 2005]
       
 

Die letzte Jagd hat begonnen • Wesley Snipes übernimmt in „Blade: Trinity“, dem explosiven dritten Teil der erfolgreichen Filmserie, erneut die Rolle des legendären Vampirjägers Blade.

In einer abgelegenen Wüstenregion erwecken die Vampirfürsten den Urvater ihrer Spezies zu neuem Leben: das grausige Monster Dracula. Der furchterregende Vampir trägt jetzt den Namen Drake (Dominic Purcell), und er hat inzwischen sein Immunsystem in den Griff bekommen – jetzt erträgt er auch das Tageslicht.

Was die Sache für Blade nicht leichter macht: Die Vampirfürsten lancieren eine Verleumdungskampagne, stellen ihn als mörderische Bestie dar und hetzen ihm das FBI auf den Hals. Nachdem Blade und sein Mentor Whistler (Kris Kristofferson) ein explosives Showdown mit dem Team des FBI-Agenten Cumberland (James Remar) knapp überstanden haben, ist dem Daywalker klar, dass er Hilfe braucht. Eher widerwillig verbündet er sich mit den Nightstalkers, einer Gruppe menschlicher Vampirjäger, angeführt von Whistlers schöner Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem Sprüche klopfenden Hannibal King (Ryan Reynolds).

Während Sommerfield (Natasha Lyonne), die blinde Wissenschaftlerin des Teams, nach einer endgültigen Lösung des Vampirproblems forscht, kämpfen die Nightstalkers unerbittlich gegen Draculas Untote unter der Führung der mächtigen Vampirin Danica Talos (Parker Posey) und ihrer langzähnigen Schergen Asher (Callum Keith Rennie) und Grimwood (Profi-Wrestler Triple H). Doch schließlich muss Blade höchstpersönlich dem gewaltigsten Vampir aller Zeiten gegenübertreten, denn diesmal steht nicht nur sein eigenes Schicksal auf dem Spiel, sondern das der gesamten Menschheit.

 

REGIE:
David S. Goyer
PRODUKTION:
David S. Goyer
Lynn Harris
Wesley Snipes
CAST:
Wesley Snipes
Kris Kristofferson
Ryan Reynolds
Jessica Biel
Parker Posey
Cascy Beddow
DREHBUCH:
Marv Wolfman
Gene Colan
David S. Goyer
KAMERA:
Gabriel Beristain
SCHNITT:
Conrad Smart
Howard E. Smith
TON:
Oscar Mitt
MUSIK:
Ramin Djawadi
RZA
AUSSTATTUNG:
Chris Gorak
KOSTÜME:
Laura Jean Shannon

       
  Blind Loves
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. April 2009]
       
 

Slepe Lasky • BLIND LOVES ist eine sensible und emotionale Studie darüber, was es heisst, blind zu sein. Die Hauptrolle spielen vier Menschen, die ohne Augenlicht geboren wurden. Sie haben für sich selbst eine eigene Welt geschaffen, voller ungewöhnlicher Träume, eigener Wahrnehmung, Verständnis und Ideen. Regisseur Juraj Lehotský beobachtet Peter, Miro, Elena und Zuzana, vier blinde Menschen, vereint in ihrer Suche nach Liebe.

 

REGIE:
Juraj Lehotsky
PRODUKTION:
Juraj Chlpik
Frantisek Krähenbiel
Juraj Lehotsky
Jan Melis
Marko Skop
DREHBUCH:
Juraj Lehotsky
Marek Lescák
KAMERA:
Juraj Chlpik
SCHNITT:
Frantisek Krähenbiel
TON:
Marián Gregorovic
AUSSTATTUNG:
Lukás Bonk
Romana Vargová

       
  Blindness
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. Oktober 2008]
       
 

Stadt der Blinden • Der Film nach dem bekannten Roman von Nobelpreisträger José Saramago erzählt die Geschichte einer geheimnisvollen Epidemie, die in der Zukunft eine namenlose Metropole befällt und zahlreiche Menschen erblinden lässt. Um eine Ausbreitung der Epidemie zu vermeiden, werden die Infizierten vom Staat in ein Lager gesteckt und ihrem Schicksal überlassen. Bald schon herrscht in dem Lager Hunger und Chaos - der Kampf um das nackte Überleben beginnt.

Seit "The Constant Gardener" und "City of God" steht Regisseur Fernando Meirelles für grosses Kino, das Tiefgang und beste Unterhaltung bietet. Mit "Die Stadt der Blinden" setzt er wieder auf eine berühmte literarische Vorlage. Ein philosophischer Thriller der Extraklasse mit den Weltstars Julianne Moore, Mark Ruffalo und Gael García Bernal.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Niv Fichman
Sonoko Sakai
CAST:
Julianne Moore
Mark Ruffalo
Alice Braga
Yusuke Iseya
Yoshino Kimura
Don McKellar
Maury Chaykin
Mitchell Nye
Danny Glover
Gael García Bernal
DREHBUCH:
Don McKellar
José Saramago
KAMERA:
César Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
TON:
Guilherme Ayrosa
Alessandro Laroca
MUSIK:
Marco Antônio Guimarães
AUSSTATTUNG:
Matthew Davies
Tulé Peak
KOSTÜME:
Renée April

       
  Blood Simple
  [nicht mehr im Kino - Release: 01. Juni 2000]
       
 

Der Director's Cut • Tief im Herzen von Texas. Eine attraktive, junge Ehefrau (Frances McDormand) flieht in die Arme eines Angestellten (John Getz) ihres unwissenden Ehemannes (Don Hedaya). Erst einem schwerfälligen Privatdetektiv (M. Emmet Walsh) gelingt es. ihn von der Untreue seiner Frau zu überzeugen. Fortan lässt der Ehemann nichts unversucht, mit blinder Besessenheit den Mord an dem Paar zu arrangieren. Doch die vermeintlich simple Bluttat ist leichter gedacht als getan! Was als perfekter Mord geplant war, geht entsetzlich schief: Der Anstifter wird selbst zum Opfer - und die Liebenden zu ahnungslosen Zielscheiben eines berechnenden und verzweifelten Killers...

1984 liessen die Coen-Brüder ihr sensationelles Debüt BLOOD SIMPLE erstmals auf ein gänzlich unvorbereitetes Publikum los und sorgten mit dem pechschwarzen Thriller für anhaltende Gänsehaut. So gross war die Begeisterung über das Katz-und-Maus-Spiel auf Leben und Tod, dass die US-Kritik von dem so 'ziemlich besten Thriller seit Jahren' sprach und BLOOD SIMPLE mit zahlreichen Auszeichnungen überhäufte.

 

REGIE:
Joel Coen
PRODUKTION:
Ethan Coen
CAST:
John Getz
Frances MacDormand
Dan Hedaya
M. Emmet Walsh
Samm-Art Willimas
Deborah Neumann
Raquel Gsvia
DREHBUCH:
Joel Coen
Ethan Coen
KAMERA:
Barry Sonnenfeld
SCHNITT:
Roderick Jaynes
Don Wiegmann
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jane Musky
KOSTÜME:
Sara Medina-Pape

       
  Blood Work
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. November 2002]
       
 

Von und mit Clint Eastwood • Irgendwer hat es auf Terry McCaleb abgesehen.McCaleb (CLINT EASTWOOD)arbeitet als erfahrener Profiler beim FBI; unerbittlich kämpft er für das Recht - niemand hat so viele Mordfälle erfolgreich abgeschlossen wie er.

Doch auf der Jagd nach einem Psychopathen,den die Medien 'Code-Killer' taufen, wird McCaleb von einem schweren Herzinfarkt in den vorzeitigen Ruhestand gezwungen.

Zwei Jahre später nötigt ihn die schöne Graciella Rivers (WANDA De JESUS), sein neues Leben von Grund auf zu überdenken: Dass McCaleb gerettet werden konnte, stand in direktem Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod von Graciellas Schwester - und dieser Mord ist nie aufgeklärt worden.

Gegen den Protest seiner Kardiologin Dr.Bonnie Fox (ANJELICA HUSTON) nimmt McCaleb mit Unterstützung seines Nachbarn Buddy (JEFF DANIELS) die Ermittlungen wieder auf. Er setzt buchstäblich sein Leben aufs Spiel,um den Mörder aufzuspüren, der ihn zwingt, diesen Fall sehr persönlich zu nehmen: eine Herzensangelegenheit.

 

REGIE:
Clint Eastwood
PRODUKTION:
Clint Eastwood
CAST:
Clint Eastwood
Jeff Daniels
Wanda De Jesús
Tina Lifford
Paul Rodriguez
Dylan Walsh
Anjelica Huston
DREHBUCH:
Brian Helgeland
KAMERA:
Tom Stern
SCHNITT:
Joel Cox
MUSIK:
Lennie Niehaus
AUSSTATTUNG:
Henry Bumstead

       
  Blood: The Last Vampire
 
       
 

Ein Film von Chris Nahon

 

REGIE:
Chris Nahon
PRODUKTION:
William Kong
Abel Nahmias
CAST:
Gianna Jun
Allison Miller
Liam Cunningham
JJ Feild
Koyuki
DREHBUCH:
Kenji Kamiyama
Katsuya Terada
Chris Chow
KAMERA:
Hang-Sang Poon
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Alexandre Widmer
MUSIK:
Clint Mansell
AUSSTATTUNG:
Nathan Amondson
KOSTÜME:
Connie Balduzzi
Shandy Fung Shan Lui

       
  Blue End
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Mai 2001]
       
 

The Visible Man • Joseph Paul Jernigan war 39 Jahre alt, als man ihn am 5. August 1993 in Huntsville, Texas, hinrichtete. Zwölf Jahre zuvor war er für den Mord am 76-jährigen Edward Hale verurteilt worden, für einen sinnlosen Mord, begangen beim Raub eines Mikrowellengrills. Der Prozess dauerte eineinhalb Tage. Jernigans Mordabsicht bejahten die Geschworenen in 15 Minuten, seine zukünftige Gefährlichkeit in sechs Minuten.

Für die Wissenschaft war Joseph Paul Jernigan die Rettung. Zwei Jahre lang hatte die National Library of Medicine nach einer perfekten Leiche gesucht - für das Human Visible Project, ein Projekt des 21. Jahrhunderts. Jernigans Körper ist noch warm, als ihn die Wissenschaftler in Texas in Empfangnehmen und nach Colorado überführen. Er wird mit CT-Scannern vermessen, dann in kobaltblaue Gelatine eingegossen und auf minus siebzig Grad hinuntergefroren. Es geht um die Herstellung des ersten digitalen Anatomieatlasses. Millimeter für Millimeter wird Jernigan abgehobelt und digital fotografiert. Die Mahlerei dauert Monate. Bis nichts als blauer Staub übrig bleibt.

1995 tritt die National Library of Medicine erstmals mit den Daten des 'Human Visible Project' an die Öffentlichkeit. Die Anatomie ist in ein neues Zeitalter eingetreten: Forschung, Lehre und chirurgische Simulation am unzerstörbaren, virtuellen und dennoch realen Körper, davon hat die Wissenschaft bisher nur geträumt. Die Daten des Visible Man benötigen 15 Gigabites und entsprechen acht Millionen Buchseiten. Sie werden inzwischen in über 850 Universitäten weltweit genutzt.

BLUE END ist die Geschichte einer digitalen Wiederauferstehung. Es ist die Joseph Paul Jernigans, der nicht ahnte, wie Wissenschaftler und Justiz mit Leuten wie ihm umgehen.

 

REGIE:
Kaspar Kasics
DREHBUCH:
Kaspar Kasics
KAMERA:
Pierre Mennel
SCHNITT:
Kaspar Kasics
Isabel Meier

       
  Blue Streak
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Januar 2000]
       
 

Mit Martin Lawrence • All jewel thief Miles Logan wants to do is get his diamond back and then disappear for a while. But when he poses as one of the men in blue to retrieve his loot, he gets a rep as one of the boldest, baddest, funniest cops to ever flash an L.A.P.D. badge. If he isn't careful, he may get just what he deserves. . . a promotion.

Two years ago the shrewd, fast-talking Logan (Martin Lawrence) barely escapes with his life when his carefully planned heist of a $20 million diamond goes awry. Double-crossed by Deacon (Peter Greene), a greedy member of his crew, Miles makes a daring escape to a nearby building under construction and hides the gem in an air duct before being captured by the police. As he is taken away, he memorizes and repeats his location like a mantra: 'Third floor, north side... Comer of Fifth and Grand.'

Two years later and newly released from prison, Miles is about to take on the biggest challenge of his career, with hilarious results. He returns to his hiding spot, the corner of Fifth and Grand, only to discover that the unfinished building where he hid the diamond is now the new 37~ L.A. Police Precinct. Undaunted by this ironic stroke of bad luck—and unable to infiltrate the precinct disguised as a bucktoothed pizza delivery man—Miles concocts an outrageous plan to con his way into the L.A.P.D. by impersonating a cop and, if everything goes according to schedule, to locate and retrieve the gem in a matter of hours.

 

REGIE:
Les Mayfiled
PRODUKTION:
Toby Jaffe
Neal H. Moritz
CAST:
Martin Lawrence
Luke Wilson
Dave Chapelle
Pater Greene
Nicole Ari Parker
Graham Beckel
Robert Miranda
DREHBUCH:
Michael Berry
John Blumenthal
Steve Carpenter
KAMERA:
David Eggby A.C.S.
SCHNITT:
Michael Tronick A.C.E.
MUSIK:
Edward Shearmur
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski

       
  Body of Lies
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Der Mann der niemals lebte • Er ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Als erfahrener Agent bewährt er sich selbst in brenzligen Situationen, die keiner seiner Kollegen überlebt. Doch wenn Roger Ferris’ (Leonardo DiCaprio) Tarnung einmal auffliegt, ist er ein Mann ohne Identität – dann hängt sein Leben von jener unpersönlichen Stimme ab, mit der er über eine abhörsichere Telefonleitung Kontakt hält. Der mit allen Wassern gewaschene CIA-Mann Ed Hoffman (Russell Crowe) führt Krieg – per Laptop im Wohnzimmer seines Einfamilienhauses: Er dirigiert jede von Ferris’ Bewegungen selbst dann noch, wenn der beim Einsatz im Kugelhagel Deckung sucht. In der Terrorszene etabliert sich eine neue Leitfigur, die den Erdball mit einem Bombenteppich überzieht und dabei selbst dem ausgeklügelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlägt. Um diesen Mann aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in die Welt manipulierter Finanztransaktionen und verzweifelter Märtyrer einschleusen und dabei ein eher zweifelhaftes Bündnis mit dem Leiter der jordanischen Spezialagenten eingehen. Sein Einsatz führt ihn in den Irak, nach Jordanien, Washington und Dubai, doch je näher er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto mehr kommt er sich vor wie in einem Spiegelkabinett: Verbündete sind nur so gut wie ihr letztes Täuschungsmanöver, und Vertrauen erweist sich als gefährlichste Taktik überhaupt.

 

REGIE:
Ridley Scott
PRODUKTION:
Donald De Line
Ridley Scott
CAST:
Leonardo DiCaprio
Russell Crowe
Mark Strong
Carice van Houten
Oscar Isaac
Michael Gaston
DREHBUCH:
William Monahan
David Ignatius
KAMERA:
Alexander Witt
SCHNITT:
Pietro Scalia
TON:
Karen M. Baker
Peter Staubli
MUSIK:
Marc Streitenfeld
AUSSTATTUNG:
Arthur Max

       
  Bolt
  [nicht mehr im Kino - Release: 22. Januar 2009]
       
 

Ein Film von Byron HowardChris Williams • Für Superhund BOLT (Stimme von JOHN TRAVOLTA) ist jeder Tag voller Abenteuer, Gefahren und Intrigen – zumindest solange die Kameras laufen. Als der Star einer erfolgreichen TV-Show versehentlich von seiner Fernsehbühne in Hollywood nach New York City verschifft wird, beginnt sein bisher grösstes Abenteuer – eine Reise quer durch die USA in der echten Welt, um zu seinem Frauchen und Co-Star Penny (Stimme von MILEY CYRUS) zurückzukommen. Nur mit der Illusion ausgerüstet, seine erstaunlichen Taten und Kräfte wären echt, und mit Hilfe zweier unwahrscheinlicher Reisegefährten – einer verlassenen Hauskatze namens Mittens (Stimme von SUSIE ESSMAN) und eines TV-verrückten Hamsters namens Rhino (Stimme von MARK WALTON) – entdeckt Bolt, dass er keine Superkräfte braucht, um ein Held zu sein.

 

REGIE:
Byron Howard
Chris Williams
PRODUKTION:
John Lasseter
CAST:
John Travolta
Miley Cyrus
Susie Essman
Mark Walton
Malcolm McDowell
James Lipton
DREHBUCH:
Dan Fogelman
Chris Williams
TON:
Frank E. Eulner
Randy Thom
MUSIK:
John Powell

       
  Bombón - El perro
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. August 2005]
       
 

Ein Film von Carlos Sorin • Ein Mann kommt auf den Hund, möchte man sagen, und gleichzeitig anfügen: Er entdeckt dabei das Leben neu und findet zu sich und einem Auskommen. Als die jüngste filmische Erzählung von Carlos Sorín ansetzt, ist der Mann arbeitslos und versucht auf geradezu rührende Art, Messer mit selber geschnitztem Knauf an die Leute zu bringen. Juan heisst er, und wir erfahren im Verlauf seiner Geschichte, dass er an der Tankstelle, an der er die vergangenen zwanzig Jahre gearbeitet hatte, entlassen wurde. Arbeit gibt es im neoliberal ausgebluteten und einst so reichen Argentinien heute viel zu wenig, aber deshalb muss man noch lange nicht den Bettel hinschmeissen und schon gar nicht einen traurigen Film gestalten.

Der Finne Aki Kaurismäki hat mit der ihm eigenen Lakonik schon oft genug bewiesen, dass auch hoffnungslose Geschichten ein gutes Ende nehmen können, etwas guter Wille, eine gesunde Portion Durchhaltevermögen und Humor vorausgesetzt. Der Argentinier Carlos Sorín ist mit dem Finnen aber nur bis zu einem gewissen Grad vergleichbar: Im lakonischen Humor, in der Liebe zu den gesellschaftlich ausgemusterten Figuren, in der umwerfenden Trockenheit, in der er seine Geschichten erzählt, und sicher auch im Umgang mit der Landschaft, in der sich seine Figuren bewegen. Bei Sorín ist es Patagonien, eine unendliche Weite, in der jeder Riese als kleiner Frosch erscheinen muss, der da am Wegrand vorwärts hopst.

Juan, unser ehemaliger Tankwart, ist 52 und arbeitslos. Unnötig beizufügen: Ein hoffnungsloser Fall. Auch seine Messer wird er nicht los, und wenn er mal eins verkaufen kann, so wird er mit dem Preis nicht einmal die Erstehungskosten des Materials decken. Aber Juan ist unterwegs, und das kann nie schaden, denn wer sich bewegt, begegnet auch anderen. Zum Beispiel einer jungen Frau, die von einer Panne blockiert hilflos am Strassenrand steht. Er kann ihr helfen und kommt nun eben auf den Hund. Ein rassenreines Prachtstück von argentinischer Dogge wird ihm überlassen. Man hat bei den Schenkenden eher das Gefühl, dass sie das geerbte Monstrum loswerden möchten, als dass sie Juan wirklich ein Geschenk machen wollen. Und bei ihm ist klar, dass der Hund ihn fürs Erste noch mehr einschüchtert, als es die Situation tut, in der er steckt.

Carlos Sorín ist ein Meister der einfachen Geschichten von einfachen Leuten. Wer seinen letzten Spielfilm Historias mínimas gesehen hat, konnte sich der Faszination nicht entziehen. Einer Faszination, die nicht von Stars ausgeht, sondern von einfachen Menschen, die als Laien in eine Rolle schlüpfen, die weitgehend ihre eigene ist. Sorín hat damals erzählt, wie auf dem Dreh nach seinem Ruf «Klappe!», was Ende einer Szene bedeutet, das Leben der Szene sich in der Wirklichkeit einfach und nahtlos fortsetzte. Nun ist dies allein natürlich noch keine Qualität, aber in seinem neuen Film Bombón – el perro sehen wir wieder, was uns als Betrachtende an all der Gewöhnlichkeit so ungemein fasziniert, packt und auf eine wohltuende Art amüsiert: Es ist die Schlichtheit der Darstellung, das Menschelnde, das in jeder einzelnen Figur steckt, die Liebenswürdigkeit zum Beispiel von Juan, das Schicksalsergebene, bei dem wir immer mal wieder eingreifen möchten, wo es doch auch ohne uns und ohne Eingriff von aussen seinen Verlauf nimmt – und erst noch eine wundersam guten. Wer jedenfalls wie der Schreibende selber am Anfang dem Juan wünschte, er möge doch das Ungetüm von Dogge rasch wieder loswerden, hat am Ende Angst, dass dem Tier etwas zustossen könnte, und er/sie hat mehr als dies, aber dies sicher begriffen: Das Leben ist voller Überraschungen, man muss sie nur wahrnehmen und sich offen auf sie einlassen. Dann mag man auf den Hund kommen, aber eben den Hund lieben. Und mit ihm das Leben, so einfach, wie es einem spielt, und ohne Wenn und Aber.

 

REGIE:
Carlos Sorin
PRODUKTION:
Óscar Kramer
José María Morales
CAST:
Juan Villegas
Walter Donado
Micol Estévez
Kita Ca
Pascual Condito
DREHBUCH:
Santiago Calori
Salvador Roselli
Carlos Sorin
KAMERA:
Hugo Colace
SCHNITT:
Mohamed Rajid
TON:
Cecilia Rivero
Nicolás Scaduto
MUSIK:
Nicolas Sorin
AUSSTATTUNG:
Margarita Jusid
KOSTÜME:
Ruth Fischerman

       
  Botero
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Born in Medellin • Zu Fernando Boteros 75. Geburtstag erzählt Peter Schamoni die bewegende Erfolgsgeschichte des in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen kolumbianischen Künstlers. Anfänglich hatte Botero um Anerkennung zu kämpfen, mittlerweile sind Menschen aller Kontinente begeistert von seinen Bildern und Skulpturen. Botero hat für sich einen Stil gefunden, an dem man ihn sofort erkennt: farbenfroh und üppig. Doch Schamoni zeigt nicht nur diesen Botero, sondern auch, dass sich hinter dem Klischee des Naiven ein Künstler entdecken lässt, der auch auch vor ernsten Themen nicht zurückschreckt. Die Bilder, die die Verbrechen der Amerikaner in Abu Ghraib zeigen, sind einzigartig. Schamoni begleitete den Künstler nicht nur in seine Skulpturen-Werkstatt in der Toskana, und in sein Pariser Maler-Atelier, auch in Kolumbien selbst wurde gedreht. Schamoni nimmt den Zuschauer mit auf die gemeinsame Reise mit dem Maler, lässt ihn teilhaben an der Welt, in der der Künstler lebt und arbeitet, an den Höhen und Tiefen in seinem Leben. Peter Schamoni, der Botero seit vierzig Jahren kennt, hat den Künstler für das Kino neu sichtbar gemacht.

 

REGIE:
Peter Schamoni
PRODUKTION:
Rob Houwer
Peter Schamoni
CAST:
Mario Adorf
Fernando Botero
DREHBUCH:
Peter Schamoni
KAMERA:
Ernst Hirsch
Konrad Hirsch
SCHNITT:
Carsten Dillhöfer
Sabine Rottmann

       
  Bowling For Columbine
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. November 2002]
       
 

Der sensationelle Film von Michael Moore - Oscar • Ebenso brillant wie auch höchst unterhaltsam ist Michael Moores Doku über die Waffenversessenheit Amerikas. Die weltweit höchste Todesrate und die ungebrochene Sturheit, mit der seine Landsleute auf dem Recht auf Waffenbesitz beharren, lässt Moore eine Menge Fragen stellen. Dabei interessiert ihn nicht nur der freie Verkauf von Waffen, sondern auch die Rolle der Medien und der Politiker.

Moores Gespür für Satire und seine Hartnäckigkeit, die Mächtigen mit der hässlichen Wahrheit zu konfrontieren, machen BOWLING FOR COLUMBINE zu einem echten Erlebnis. Ein brillantes und faszinierendes Stück Zeitgeschichte brennender Aktualität, das sehr provokante Antworten auf nicht einfache Fragen liefert.

 

REGIE:
Michael Moore
PRODUKTION:
Salter Street Films
Dog Eat Dog Films
CAST:
Michael Moore
Charlton Heston
Marilyn Manson
Matt Stone
DREHBUCH:
Michael Moore
KAMERA:
Brian Danitz
Michael McDonough
SCHNITT:
Kurt Engfehr
TON:
Joe Caterini
MUSIK:
Jeff Gibbs

       
  Boxing Jesus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2008]
       
 

Il Pugno di Gesù • Antonio ist ein C-Klasse-Boxer. Als er mitten in einem Kampf ausrastet und behauptet, er sei Jesus, landet er in der psychiatrischen Klinik. In 7 Tagen soll er rauskommen, sofern er dann bei klarem Verstand vor einer Kommission belegen kann, dass er „normal“ ist. Doch in der Anstalt trifft Antonio auf Johannes, einen älteren Mann, der seinen Sohn bei einem Autounfall verloren hat und sich die Schuld daran gibt. Johannes glaubt in Antonio den wiedergeborenen Messias zu erkennen und schwört sich, das dem Ungläubigen auch zu beweisen. Fortan versucht Johannes, die verschiedenen Stationen im Leben Jesus zu inszenieren; sei es, dass er mithilfe der anderen Insassen die Wunder aus der Bibel in Szene setzt oder indem er in Antonios Akten wühlt: Dessen Mutter hiess nämlich tatsächlich Maria! Für Johannes Zeichen genug, den Ungläubigen seiner wahren Bestimmung zuzuführen. Selbst ein irrwitziges Fussballsspiel scheint ein Mittel, Antonio auf den Weg des rechten Glaubens zu führen.

 

REGIE:
Stefan Jäger
PRODUKTION:
Peter Jäger
Stefan Jäger
CAST:
Claudio Caiolo
Bibiana Beglau
Carlo Monni
Michael Finger
Stefan Gubser
Andrea Cambi
Roberto Rondelli
Alessio Venturini
Alessandro Calonaci
DREHBUCH:
Stefan Jäger
KAMERA:
Philip Peschlow
Knut Schmitz
Stefan Runge
SCHNITT:
Oliver Keidel
TON:
André Zacher
MUSIK:
Angelo Berardi

       
  Breach
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. September 2007]
       
 

Ein Film von Billy Ray • Der verdiente FBI-Mitarbeiter Robert Hanssen (Chris Cooper) wurde im Februar 2001 als Verräter enttarnt: Er hatte die Identitäten von mehr als 50 amerikanischen Agenten und andere bedeutende Staatsgeheimnisse an den KGB weitergegeben - einer der schlimmsten aufgedeckten Fälle von Spionage in der Geschichte der USA überhaupt. „Breach“ erzählt von den letzten zwei Monaten vor der Verhaftung, Hanssen ist intern längst entlarvt, man wartet nur noch auf den letzten, unumstösslichen Beweis. Regisseur Billy Ray gelingt es in „Breach“ bravourös, tief in die verstörten Seelen seiner Protagonisten zu blicken.

 

REGIE:
Billy Ray
PRODUKTION:
Scott Kroopf
Scott Strauss
Robert F. Newmyer
CAST:
Chris Cooper
Ryan Phillippe
Laura Linney
Caroline Dhavernas
Gary Cole
Dennis Haysbert
Kathleen Quinlan
Bruce Davison
DREHBUCH:
Adam Mazer
William Rotko
Billy Ray
KAMERA:
Tak Fujimoto
SCHNITT:
Jeffrey Ford
TON:
Andrew DeCristofaro
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Luis Sequeira

       
  Breath
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. März 2008]
       
 

Ein Film von Kim Ki-duk • Als die unglückliche Ehefrau Yeon vom Selbstmordversuch des Mörders Jang Jin im Gefängnis erfährt, macht sie sich auf den Weg dorthin. Yeon gibt sich als Ex-Freundin von Jang Jin aus. Und es gelingt ihr, die Wärter zu überreden, dass sie ihn treffen darf. Yeon besucht Jang Jin immer wieder. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Beziehung.

 

REGIE:
Ki-duk Kim
CAST:
Chen Chang
Jung-woo Ha
DREHBUCH:
Ki-duk Kim
KAMERA:
Jong-moo Sung
SCHNITT:
Su-an Wang

       
  Breath Made Visible
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Ruedi Gerber • Ein Film über Anna Halprin, die Tanzpionierin aus den USA. "Breath Made Visible" zeigt mit eindringlichen Bildern und Zeugnissen Leben und Werk dieser Tanz- und Performance-Ikone, die Kunst und Leben miteinander verschmilzt.
Anna fragt: "Was ist das wichtigste im Leben?" Sie macht uns in ihrem hohen Alter Mut und zeigt, wie uns die ungebrochene Kraft des Tanzes nicht nur helfen kann mit dem Leben umzugehen, sondern es auch zu transformieren und uns dabei im 21. Jahrhundert treu zu bleiben.

 

REGIE:
Ruedi Gerber
PRODUKTION:
Ruedi Gerber
Mike King
CAST:
Anna Halprin
Lawrence Halprin
Merce Cunningham
KAMERA:
Adam Teichman
SCHNITT:
Francoise Dumoulin
Constantine Limperis
TON:
Margaret Crimmins
MUSIK:
Mario Grigorov

       
  Bride Wars
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. Februar 2009]
       
 

Beste Feindinnen • Liv (Kate Hudson) und Emma (Anne Hathaway) sind seit Kindheitstagen beste Freundinnen. Sie sind immer für einander da, in guten wie in schlechten Zeiten.
Beide sind sich einig: Für den schönsten Tag im Leben einer Frau gibt es in New York nur einen Ort – das Plaza Hotel. Doch ein Fehler in der Terminplanung des Hotels beendet die Vorfreude der Freundinnen schlagartig: ihre beiden Hochzeiten wurden aus Versehen auf dasselbe Datum gelegt, doch nur eine von beiden kann die begehrte Location buchen.
Und was machen beste Freundinnen? Sie lächeln sich an, sie diskutieren, sie streiten und dann werden in einem raffinierten Zickenkrieg ganz ungeniert die Waffen gezückt: Vom Selbstbräuner bis zur blauen Haarblondierung, vor nichts schrecken sie zurück. Denn im Wettstreit um die Traumhochzeit in Weiß kann es nur eine Siegerin geben und da werden aus besten Freundinnen schnell beste Feindinnen.

 

REGIE:
Gary Winick
PRODUKTION:
Kate Hudson
Alan Riche
Peter Riche
Julie Yorn
CAST:
Anne Hathaway
Kate Hudson
Candice Bergen
DREHBUCH:
Greg DePaul
Casey Wilson
June Diane Raphael
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Susan Littenberg
TON:
Nancy MacLeod
David Grimaldi
William Sarokin
MUSIK:
Ed Shearmur
AUSSTATTUNG:
Dan Leigh
KOSTÜME:
Karen Patch

       
  Brideshead Revisited
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. November 2008]
       
 

Ein Film von Julian Jarrold • Tief in der Nacht bezieht Soldat Charles Ryder (Mattew Goode) sein Quartier in einem leer stehenden Schloss. Erst am nächsten Morgen wird ihm bewusst wo er ist: Er befindet sich auf Schloss Brideshead. Viele Jahre zuvor verbrachte er hier als Gast von Lord (Michael Gambon) und Lady Marchmain (Emma Thompson) zusammen mit ihren Kindern seine Jugend. Er beginnt in Erinnerungen zu schwelgen. Erinnerungen an seinen Freund Sebastian (Ben Wishaw) und vor allem an dessen Schwester Julia. Aber auch an das traurige Schicksal, das ihn mit der Famille verbindet…

 

REGIE:
Julian Jarrold
PRODUKTION:
Kevin Loader
Douglas Rae
CAST:
Matthew Goode
Ben Whishaw
Hayley Atwell
Emma Thompson
Michael Gambon
DREHBUCH:
Jeremy Brock
Andrew Davies
KAMERA:
Jess Hall
SCHNITT:
Chris Gill
TON:
Glenn Freemantle
MUSIK:
Adrian Johnston
AUSSTATTUNG:
Alice Normington
KOSTÜME:
Eimer Ni Mhaoldomhnaigh

       
  Bright Star
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Januar 2010]
       
 

Ein Film von Jane Campion • Es ist eine Liebe, die zum Scheitern verurteilt scheint! Zu gross sind die Unterschiede zwischen der zwar klugen und schlagfertigen, aber nicht sonderlich gebildeten Schneiderin Fanny (Abbie Cornish) und dem jungen und sehr begabten, aber auch reichlich schwermütigen Poeten John (Ben Wishaw). Gleich von zwei Seiten wird ihre Beziehung torpediert: Fannys Mutter stellt sich ihnen entgegen, weil John kein Geld besitzt. Johns väterlichem Mentor Mr. Brown missfällt die hübsche Fanny, weil er sie für eine blosse Ablenkung von der Dichtkunst hält. Immer wieder voneinander getrennt, bleibt den Liebenden nur ihr inniger Briefwechsel, um einander nah zu sein. Doch als John schwer erkrankt, spitzt sich die Lage dramatisch zu…

Mit ihrem vielfach ausgezeichneten Meisterwerk "Das Piano" begeisterte Oscar-Preisträgerin Jane Campion ein Millionenpublikum. Jetzt endlich widmet sie sich wieder einer grossen Liebesgeschichte. Sie erzählt in traumhaft komponierten, ebenso zarten wie poetischen Bildern die durch einen bewegenden Briefwechsel sowie zahlreiche wundervolle Gedichte dokumentierte wahre Liebe zwischen dem romantischen Dichter John Keats und der Schneiderin Fanny im England des frühen 19. Jahrhunderts.

 

REGIE:
Jane Campion
PRODUKTION:
Jane Campion
Jan Chapman
Caroline Hewitt
CAST:
Abbie Cornish
Ben Whishaw
Thomas Sangster
Paul Schneider
Kerry Fox
Samuel Barnett
Olly Alexander
DREHBUCH:
Jane Campion
KAMERA:
Greig Fraser
SCHNITT:
Alexandre de Franceschi
TON:
Craig Butters
MUSIK:
Mark Bradshaw
KOSTÜME:
Janet Patterson

       
  Bringing Out The Dead
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. Mai 2000]
       
 

Der neue Scorsese mit Nicholas Cage • New York, Anfang der 90er Jahre. Frank Pierce (NICOLAS CAGE) ist ein Rettungssanitäter, der nachts seine Einsätze fährt, der zu wenig schläft und zu viel gesehen hat. Franks Blick hat sich unter den Anforderungen des Jobs verbogen und verengt, bis er nur noch das Leid wahrnimmt, den Schmerz und den Tod. Frank lebt in einem Alptraum: Die Geister derer, die er nicht mehr retten konnte, verfolgen ihn und er droht, daran zu zerbrechen - anders als seine Kollegen, von denen jeder seinen Weg gefunden hat, um mit dem Schrecken umzugehen: Larry (JOHN GOODMAN) tröstet sich mit Essen, Marcus (VING RHAMES) mit Jesus, und Walls (TOM SIZEMORE) schwelgt in sadistischen Allmachtsphantasien.

Bis Frank auf Mary (PATRICIA ARQUETTE) trifft, deren Vater er als Komapatienten in die Notaufnahme bringt. Mary hat ihre eigenen Sorgen, ihre Drogenvergangenheit, die sie einholt - doch Frank sieht auch die Wärme und Menschlichkeit in ihr und er klammert sich daran, in der Hoffnung, sie und sich selbst zu retten.

 

REGIE:
Martin Scorsese
PRODUKTION:
Scott Rudin
Barbara de Fina,
CAST:
Nicholas Cage
Patricia Arquette
John Goodman
Ving Rhames
Tom Sizemore
Marc Anthony
Mary Beth Hurt
DREHBUCH:
Paul Schrader
Joe Connelly (Roman)
KAMERA:
Robert Richardson
SCHNITT:
Thelma Schoonmaker
MUSIK:
Elmer Bernstein
AUSSTATTUNG:
Dante Ferretti

       
  Brokeback Mountain
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Februar 2006]
       
 

Gewinner von 3 Oscars • Wyoming, 1961: Die Cowboys Jack (Jake Gyllenhaal) und Ennis (Heath Ledger) werden auf Brokeback Mountain als Schafhirten engagiert. Zwischen beiden entwickelt sich schnell mehr als nur eine tiefe Freundschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engen Moralvorstellungen und herrschenden Konventionen im rauen Wyoming bleiben ihnen nur getrennte Wege. Beide heiraten, gründen Familien und kommen doch nicht voneinander los.

Nur heimlich können sie über die Jahre Augenblicke des gemeinsamen Glückes geniessen, die raue Realität holt sie immer wieder ein. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen.

 

REGIE:
Ang Lee
PRODUKTION:
Diana Ossana
James Schamus
CAST:
Jake Gyllenhaal
Heath Ledger
Michelle Williams
Anne Hathaway
Randy Quaid
DREHBUCH:
Larry McMurtry
Diana Ossana
KAMERA:
Rodrigo Prieto
SCHNITT:
Geraldine Peroni
Dylan Tichenor
TON:
Philip Stockton
MUSIK:
Gustavo Santaolalla
AUSSTATTUNG:
Judy Becker
KOSTÜME:
Marit Allen

       
  Broken Flowers
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. November 2005]
       
 

Cannes 2005: Grosser Preis der Jury • Als der Junggeselle Don Johnston von seiner neuen Flamme verlassen wird, schwört er sich wieder einmal, ein ruhiges Leben allein in seinem komfortablen Haus zu führen. Doch ein geheimnisvoller anonymer Brief rüttelt ihn auf. Eine Frau behauptet, einen 19-jährigen Sohn mit ihm zu haben, der jetzt auf dem Weg zu ihm sei. Dons Nachbar und bester Freund Winston, Familienvater und leidenschaftlicher Privatdetektiv, drängt ihn dazu, dem auf den Grund zu gehen. Trotz seiner Abneigung gegen Reisen schwingt Don sich in einen Mietwagen, um seine ehemaligen Geliebten aufzusuchen. Eine Reise in die Vergangenheit, die ihn mit vier eigenwilligen Frauen, einigen Überraschungen und der Zukunft konfrontiert.

 

REGIE:
Jim Jarmusch
PRODUKTION:
Jim Jarmusch
Jon Kilik
Jean Labadie
Stacey E. Smith
CAST:
Bill Murray
Sharon Stone
Frances Conroy
Jessica Lange
Tilda Swinton
DREHBUCH:
Jim Jarmusch
KAMERA:
Frederick Elmes
SCHNITT:
Jay Rabinowitz
TON:
Robert Hein
AUSSTATTUNG:
Mark Friedberg
KOSTÜME:
John A. Dunn

       
  Brooklyn’s Finest
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Das Gesetz der Strasse • East Brooklyn ist New Yorks Brennpunkt Nummer 1 - und der tägliche Einsatzort dreier Polizisten: Streifencop Eddie (Richard Gere) hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung, als er noch einmal in einen grossen Einsatz geschickt wird. Tango (Don Cheadle) ermittelt schon seit drei Jahren als Undercover-Cop in Brooklyns Drogenszene. Sal (Ethan Hawke) ist Mitglied in einem Spezialkommando, das die Umschlagplätze überwacht und das Drogengeld aus dem Verkehr ziehen soll. Als Tangos Freund und Drogendealer Caz (Wesley Snipes) aus dem Knast entlassen wird und seinen nächsten grossen Deal plant, führt eine verhängnisvolle Drogenrazzia die drei Cops zusammen.

 

REGIE:
Antoine Fuqua
PRODUKTION:
Elie Cohn
Basil Iwanyk
John Langley
John Thompson
CAST:
Richard Gere
Don Cheadle
Wesley Snipes
Ethan Hawke
Ellen Barkin
DREHBUCH:
Michael C. Martin
KAMERA:
Patrick Murguia
SCHNITT:
Barbara Tulliver
TON:
Maurice Schell
MUSIK:
Marcelo Zarvos
AUSSTATTUNG:
Thérèse DePrez
KOSTÜME:
Juliet Polcsa

       
  Brothers - Brodre
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. April 2005]
       
 

Ein Film von Susanne Bier • Michael (Ulrich Thomsen) ist einer dieser Männer, die das Glück gepachtet zu haben scheinen - eine glänzende Karriere in der Armee, eine Bilderbuchehe mit seiner schönen Frau Sarah (Connie Nielsen), zwei aufgeweckte Kinder. Sein jüngerer Bruder Jannik (Nikolaj Lie Kaas) ist das schwarze Schaf der Familie, ein eher erfolgloser Typ, der wegen eines Banküberfalls im Gefängnis sass und nach der Entlassung seinen Platz im Leben sucht. Als Michael bei einem Afghanistan-Einsatz vermisst und für tot erklärt wird, hilft Jannik der trauernden Sarah über die schlimme Zeit hinweg und übernimmt erstmals so etwas wie Verantwortung, für sich und für die Familie. Langsam spüren sie, dass es mehr sein könnte als simple Sympathie, die sie verbindet. Und dann kommt der von afghanischen Aufständischen in Gefangenschaft gehaltene und von einer Eingreiftruppe befreite Michael zurück, ein fremder und traumatisierter Mann. Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war.

 

REGIE:
Susanne Bier
PRODUKTION:
Peter Aalbæk Jensen
Sisse Graum Olsen
CAST:
Connie Nielsen
Ulrich Thomsen
Nikolaj Lie Kaas
Bent Mejding
Solbjørg Højfeldt
DREHBUCH:
Susanne Bier
Anders Thomas Jensen
KAMERA:
Morten Søborg
SCHNITT:
Pernille Bech Christensen
Adam Nielsen
TON:
Per Streit
MUSIK:
Johan Söderqvist
AUSSTATTUNG:
Viggo Bentzon
KOSTÜME:
Signe Sejlund

       
  Brothers (frères)
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Oktober 2009]
       
 

Ein Film von Igaal Niddam • Zwei Brüder, die Alles trennt ausser das sie beide als Juden geboren sind, finden sich erneut in Israel nach langen Jahre des Schweigens.

Dan hat die Welt der Arbeit und der Erde gewählt, und lebt in einen Kibboutz im Süden Israels. Aaron, sein Bruder, Doktor der Rechtswissenschaften und der Philosophie, grosser Gelehrter der Torah, kommt von USA nach Israel, um die Rechte der Studenten der Torah zu verteidigen. Der Konflikt, der die Brüder entgegensetzt, ist die Spiegelung einer Gesellschaft zerrissen zwischen religiöse und politische Ueberzeugungen. Mit den Verboten und den Ungerechtigkeiten die sich vermehren steht Israel heute am Rande des Bürgerkrieges.

Der Film öffnet eine nuancierte und wesentliche Debatte über die Frage der Trennung zwischen Staat und Religion in Israel.

 

REGIE:
Igaal Niddam
PRODUKTION:
Nasser Bakhti
CAST:
Baruch Brener
Micha Celektar
Orna Pitussi
DREHBUCH:
David Belhassen
Roy Katsiri
KAMERA:
Claudio Steinberg

       
  Brüno
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2009]
       
 

Sacha Baron Cohen ist zurück • Nach BORAT kommt das neue Comedy-Highlight mit Sacha Baron Cohen: BRÜNO. Brüno ist ein schwuler Reporter (ehemals Coiffeur), der für den Österreichischen Jungen Rundfunk OJRF TV-Reportagen zu Themen wie Fashion, Unterhaltung und Celebrities macht. In seiner Sendung funkyzeit interviewt Brüno Promis wie auch Leute von der Strasse und bringt die Ahnungslosen oft in äusserst peinliche Situationen… ohne dass sich diese dessen bewusst wären.

So stürmt Brüno auf spektakuläre Weise den Laufsteg der Mailänder Fashion Week oder er lässt sich für einen Cage Fight der besonderen Art mit seinem Freund im Käfig einschliessen, umgeben von Hunderten brüllender Zuschauer. Ob er mit einer Gruppe Rednecks am Lagerfeuer über die Sex and the City-Girls philosophiert oder im Army-Camp als Label-Addict sein Unwesen treibt, Brüno entlarvt dabei oft eine Doppelmoral und hält seinen ignoranten Interview-Partnern den Spiegel vor. Dabei möchte Brüno doch nur eines: Dem oberflächlichen Fashion-Zirkus entkommen und etwas wirklich Wichtiges für die Menschen dieser Welt erreichen...

 

REGIE:
Larry Charles
PRODUKTION:
Sacha Baron Cohen
Monica Levinson
Dan Mazer
Jay Roach
CAST:
Sacha Baron Cohen
Richard Bey
Ron Paul
DREHBUCH:
Sacha Baron Cohen
Anthony Hines
Dan Mazer
Jeff Schaffer
KAMERA:
Anthony Hardwick
Wolfgang Held
SCHNITT:
Scott M. Davids
James Thomas
TON:
Scott Harber
MUSIK:
Erran Baron Cohen
AUSSTATTUNG:
Dan Butts
Denise Hudson
KOSTÜME:
Jason Alper

       
  Bruno Manser - Laki Penan
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Christoph Kühn • Der Basler Bruno Manser lebte von 1984 bis 1990 mit den Penan, dem Urvolk des Dschungels von Sarawak (Borneo). Er lernte ihre Sprache und eignete sich ihre Kultur an. Die Penan akzeptierten Manser als einen der Ihren und nannten ihn Laki Penan, den Penan-Mann. Als die ersten Bulldozer auftauchten und mit dem planmässigen Abholzen des Regenwaldes begannen, machte Manser durch spektakuläre Aktionen mit internationalem Echo auf das ökologische und menschliche Desaster aufmerksam und schuf sich dadurch mächtige Feinde... Im Frühjahr 2000, auf einer geheimen Reise zu den Penan, verschwand er spurlos. Insider gehen davon aus, dass er einem Komplott der Holzlob-by und der Regierung von Sarawak zum Opfer fiel.

Regisseur Christoph Kühn (NICOLAS BOUVIER, 22 HOSPITAL STREET) begibt sich auf den Spuren Bruno Mansers in den Dschungel von Sarawak. Es kommen jene Penan zu Wort, die zu Mansers zweiter Familie wurden: Sie erzählen von ihren gemeinsamen Abenteuern und Ängsten, Mansers Kämpfen mit Riesenschlangen, seinen Begegnungen mit Geistern – und von seiner Begabung, die Penan im Widerstand gegen die Holzfäller und Polizei zu vereinen. Dabei entsteht ein überraschen-des, ganzheitliches Bild des leidenschaftlichen Naturforschers, Mystikers und Romantikers, der auch zorniger Umweltschützer und Menschenrechtler war.

BRUNO MANSER - LAKI PENAN wurde logistisch unterstützt vom Bruno-Manser-Fonds, Basel.

 

REGIE:
Christoph Kühn
CAST:
Asit Nyelit
Sigang
Pajak
Selai Segak
Pega
Toi Laso
Along Sega
DREHBUCH:
Christoph Kühn
KAMERA:
Séverine Barde S.C.S.
SCHNITT:
Rainer M. Trinkler
TON:
Dieter Meyer
MUSIK:
Bertrand Denzler
Joseph Balan
Joel Usang

       
  Buddenbrooks
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Dezember 2008]
       
 

Ein Film von Heinrich Breloer • Lübeck in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die alteingesessene Kaufmannsfamilie von Konsul Jean (Armin Mueller-Stahl) und Konsulin Bethsy (Iris Berben) Buddenbrook hat im Getreidehandel über Generationen ihr Glück gemacht und geniesst, gesellschaftlich anerkannt, mit ihren drei Kindern Thomas (Mark Waschke), Christian (August Diehl) und Tony (Jessica Schwarz) das Leben einer wohlhabenden Patrizierfamilie in einer aufstrebenden Wirtschaftsmetropole. Im Universum der Buddenbrooks ist das Private mit dem Geschäftlichen untrennbar verbunden, Familie und Firma sind eins. Persönliche Bedürfnisse treten hinter den sozialen Status zurück. Die Lebenswege der drei Buddenbrook-Erben sind vorbestimmt: Von den Söhnen wird das Er lernen des Kaufmannsberufs und seine Ausübung zum Wohle der Firma erwartet, für Tochter Tony ist eine standesgemässe Ehe vorgesehen.

Als der Patriarch Jean stirbt, beginnt der Stern der Familie Buddenbrook langsam zu sinken. Die lebensfrohe Tony hat ihre – unstandesgemässe – grosse Liebe geopfert und sich, den Eltern zuliebe, in die Ehe mit dem Hamburger Kaufmann Grünlich (Justus von Dohnányi) gefügt, der sich als Betrüger und Mitgiftjäger entpuppt. Auch eine zweite Verbindung schlägt fehl. Christian, der jüngste Sohn, ist den Anforderungen eines Lebens nach Art der Buddenbrooks nicht gewachsen und flüchtet sich in künstlerische Zerstreuung und amouröse Abenteuer. Und Thomas (Mark Waschke), der Älteste, versucht mit aller Kraft, das geschäft liche Geschick festzuhalten und Glück und Wohlstand seiner Familie zu bewahren. Im Innersten ist er jedoch zutiefst erschöpft von der zehrenden Verantwortung für Beruf und Familie. Seine schöne Frau Gerda (Léa Bosco) lebt nur für ihre Musik und gibt diese Liebe zu Thomas’ Unmut an den gemeinsamen Sohn Hanno (Raban Bieling) weiter, der für den Kaufmannsberuf völlig ungeeignet scheint.

Sind es zunächst nur kleine Momente der Schwäche, so nimmt das bewegende Familienschicksal unerbittlich seinen Lauf. Die einst strahlende Patrizierdynastie zerbricht langsam am Lebenskonflikt zwischen geschäftlichen Interessen und Streben nach persönlichem Glück...

 

REGIE:
Heinrich Breloer
PRODUKTION:
Matthias Esche
Michael Hild
Jan S. Kaiser
Uschi Reich
Winka Wulff
CAST:
Armin Mueller-Stahl
Iris Berben
Jessica Schwarz
August Diehl
Mark Waschke
Raban Bieling
Léa Bosco
Maja Schöne
DREHBUCH:
Heinrich Breloer
Horst Königstein
Thomas Mann
KAMERA:
Gernot Roll
SCHNITT:
Barbara von Weitershausen
TON:
Daniel Dietenberger
MUSIK:
Hans-Peter Ströer
KOSTÜME:
Barbara Baum

       
  Buena Vida (Delivery)
 
       
 

Ein Film von Leonardo Di Cesare • Der 24-jährige Hernán arbeitet als Bote. Seitdem seine Familie nach Spanien emigriert ist, lebt er allein im Elternhaus, das leer, aber voller Erinnerungen ist. Er ist in Pato verliebt, die bei einer Tankstelle beschäftigt ist, traut sich aber nicht, seine Gefühle zu zeigen. Doch alles ändert sich, als er erfährt, dass Pato eine Wohnung sucht: Er schlägt ihr vor, ein Zimmer bei ihm zu mieten. Nach einiger Zeit keimt zwischen ihnen eine offenbar idyllische Liebesbeziehung.

Eines Tages kommt Patos Familie aus der Provinz zu Besuch und bittet, eine Nacht in Hernáns Haus verbringen zu dürfen. Die Familie ist höflich und liebenswürdig, doch die Tage ziehen ins Land, und sie bleibt...

Hernáns Verwirrung nimmt zu, als Patos Vater Venancio alte Maschinen zu installieren beginnt und mitten im Wohnzimmer eine Churrosfabrik einrichtet.

 

REGIE:
Leonardo Di Cesare
PRODUKTION:
Sabina Sigler
Edgard Tenenbaum
CAST:
Ignacio Toseli
Mariana Anghileri
Oscar Nuñez
Alicia Palmes
Sofia da Silva
Ariel Staltari
Pablo Ribba
DREHBUCH:
Leonardo Di Cesare
Hans Garrino
KAMERA:
Leandro Martínez
SCHNITT:
Liliana Nadal
TON:
José Caldararo
MUSIK:
Pablo Della Miggiora
AUSSTATTUNG:
Graciela Fraguglia
KOSTÜME:
Julio Suárez

       
  Buena Vista Social Club
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 1999]
       
 

Ein Film von Wim Wenders • In ihrer Heimat geniessen sie Kultstatus. Ihre Musik steht für das pulsierende Leben Kubas, für die Sehnsüchte und Wünsche der Menschen dort. Mit Songs wie 'Chan Clian' oder 'Dos Gardenias' rühren und begeistern sie ganze Generationen weit über die Grenzen Kubas hinaus. Das Album 'BUENA VISTA SOCIAL CLUB' avancierte zum internationalen Überraschungs-Hit und wurde mit dem Grammy ausgezeichnet. Seit der Erstveröffentlichung wurde es weltweit mehr als drei Millionen mal verkauft.

Alles begann 1996 als der bekannte Weltmusiker und Komponist Ry Cooder nach Havanna reiste, um dort mit kubanischen Musikern eine Platte aufzunehmen. Er suchte und fand einige der legendären Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre. Unter ihnen Idole wie Compay Segundo (Gesang, Gitarre), Ruben Gonzalez (Piano), Ibrahim Ferrer (Bariton), Omara Portuondo (Gesang) oder auch Eliades Ochoa (Gitarre). Zusammen bilden sie ein einzigartiges Musikprojekt: BUENA VISTA SOCIAL CLUB.

Von der weltweiten Euphorie, die nach der Veröffentlichung des Alburns ausbrach, liess sich auch Wim Wenders anstecken. Er begleitete seinen langjährigen Freund und Wegbegleiter Ry Cooder mit einem kleinen Filmteam zu Aufnahmesessions nach Havanna und tauchte ein in die Welt der kubanischen Son-Musik. Entstanden ist ein einzigartiger Musikfilm, mit dem er den legendären Soneros und ihrer Musik ein filmisches Denkmal setzt. BUENA VISTA SOCIAL CLUB erlebte seine Weltpremiere im Rahmen der Berlinale 1999 im Wettbewerb ausser Konkurrenz.

Ein mitreissendes Erlebnis, das keinen Zweifel zulässt: Dieser Sommer wird kubanisch!

 

REGIE:
Wim Wenders
PRODUKTION:
Ulrich Felsberg
Deepak Nayar
CAST:
Luis Barzaga
Joachim Cooder
Ry Cooder
Juan de Marcos González
Julio Alberto Fernández
Ibrahim Ferrer
DREHBUCH:
Wim Wenders
KAMERA:
Jörg Widmer
Robby Müller
SCHNITT:
Brian Johnson
TON:
Elmo Weber

       
  Bully
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juli 2002]
       
 

Ein Film von Larry Clark • Bei den 58. Filmfestspielen von Venedig wurde der Wettbewerb mit BULLY eröffnet, dem jüngsten Werk des amerikanischen Regisseurs Larry Clark. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, die sich 1993 in den USA ereignete.

Bobby und Marty leben in Miami/Florida. Sie sind beide zwanzig Jahre alt. Über die Zukunft machen sie sich wenig Gedanken. Ein Tag gleicht dem anderen: Sie lenken Cabrios durch die Stadt, reissen Mädchen auf und probieren Drogen aus.

Zwischen den beiden jungen Männern hat sich ein fest gefügtes Rollenverhalten entwickelt: Bobby behandelt Marty wie ein Spielzeug. Und Marty lässt die Demütigungen über sich ergehen. Eines Abends lernen sie zwei Mädchen kennen. Während die eine sich in Marty verliebt, vergeht sich Bobby an ihrer Freundin. Die Mädchen schwören Rache...

 

REGIE:
Larry Clark
PRODUKTION:
Don Murphy
Fernando Sulichin
Chris Hanley
CAST:
Brad Renfro
Bijou Philipps
Rachel Miner
Michael Pitt
Kelli Garner
Leo Fitzpatrick
Nick Stahl
DREHBUCH:
Zachary Long
Roger Pullis
KAMERA:
Steve Gainer
SCHNITT:
Andrew Hafitz

       
  Burn after Reading
  [nicht mehr im Kino - Release: 16. Oktober 2008]
       
 

Wer verbrennt sich hier die Finger? • "Burn after reading! Nach dem Lesen vernichten!" so eigentlich müsste die Anweisung für die Lektüre der Memoiren des suspendierten CIA-Agenten Ozzie Cox (John Malkovich) lauten. Doch daran denken die Fitnesstrainerin Linda Litzke (Frances McDormand) und ihr gutaussehender, aber etwas dümmlicher Kollege Chad Feldheimer (Brad Pitt) natürlich nicht im Traum, als sie zufällig eine CD mit dem offensichtlich brisanten Manuskript in der Umkleidekabine ihres Clubs finden. Die beiden wittern das ganz grosse Geschäft mit den geheimen Staatsaffären. Dass aber ausgerechnet die Liebesaffären des sexuell umtriebigen Regierungsbeamten Harry Pfarrer (George Clooney) die Erpressungsversuche behindern würden, konnte natürlich niemand ahnen. Schon bald ist den Amateur-Erpressern eine ganze Horde diverser Geheimdienste auf den Fersen. Und dann kommen auch noch die Russen ins Spiel...

 

REGIE:
Ethan Coen
Joel Coen
PRODUKTION:
Tim Bevan
Ethan Coen
Joel Coen
Eric Fellner
CAST:
Brad Pitt
George Clooney
Tilda Swinton
John Malkovich
Frances McDormand
Richard Jenkins
Matt Walton
DREHBUCH:
Ethan Coen
Joel Coen
KAMERA:
Emmanuel Lubezki
SCHNITT:
Ethan Coen
Joel Coen
TON:
Craig Berkey
MUSIK:
Carter Burwell
AUSSTATTUNG:
Jess Gonchor
KOSTÜME:
Mary Zophres

       
  Camping 2
 
       
 

Ein Film von Fabien Onteniente

 

REGIE:
Fabien Onteniente
CAST:
Richard Anconina
Marco Bonini
Claude Brasseur
Marilyne Canto
Christine Citti
DREHBUCH:
Franck Dubosc
Fabien Onteniente
TON:
Rym Debbarh-Mounir

       
  Capturing the Friedmans
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. Januar 2004]
       
 

Grand Jury Prize Sundance • Arnold und Elaine Friedman und ihre drei Söhne sind von aussen betrachtet eine typische Familie im wohlhabenden Great Neck auf Long Island. Als sie eines Tages zum festlichen Thanksgiving-Essen zusammenkommen, bricht die Polizei in ihr Haus ein, durchsucht alles und verhaftet Arnold und den 18-jährigen Jesse. Während die Familie ihre Unschuld beteuert, gerät die Gemeinde von Great Neck in Aufruhr angesichts der schockierenden Verbrechen, die den Friedmans angelastet werden. Aus der Perspektive der Öffentlichkeit und anhand von Familienaufnahmen erzählt der Film die Geschichte eines Kriminalfalles, der grundlegende Fragen zu Gerechtigkeit, Familie, Gemeinschaft und Wahrheit aufwirft.

 

REGIE:
Andrew Jarecki
PRODUKTION:
Marc Smerling
CAST:
Arnold Friedman
Elaine Friedman
David Friedman
Seth Friedman
Jesse Friedman
Howard Friedman
KAMERA:
Adolfo Doring
SCHNITT:
Richard Hankin
TON:
Mariusz Glabinski
Marlena Grzaslewicz
Bruce Kitzmeyer
Ira Spiegel
MUSIK:
Andrea Morricone

       
  Cargo
  [nicht mehr im Kino - Release: 24. September 2009]
       
 

Der Weltraum ist kalt... • Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es erscheint. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch an Bord?

 

REGIE:
Ivan Engler
Ralph Etter
PRODUKTION:
Macrel Wolfisberg
CAST:
Anna Katharina Schwabroh
Martin Rapold
Michael Finger
Claude-Oliver Rudolph

       
  Casanova
  [nicht mehr im Kino - Release: 09. Februar 2006]
       
 

Ein Film von Lasse Hallström • Shootingstar Heath Ledger ("Ritter aus Leidenschaft") spielt den legendären Autoren, Philosophen und Herzensbrecher Giacomo Casanova, dessen amouröse Verwicklungen jahrhundertelang zahllose Liebende inspiriert haben. Die selbstbewusste Schriftstellerin Francesca Bruni (verkörpert von Hollywoods hottest Newcomerin Sienna Miller) scheint die einzige Frau zu sein, die immun gegen seinen Charme ist. So muss Casanova plötzlich schmerzlich den Unterschied zwischen dem Reiz der Eroberung und der Macht der wahren Liebe erkennen und erstmals um die Gunst einer Frau werben.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
Betsy Beers
Mark Gordon
Leslie Holleran
CAST:
Heath Ledger
Sienna Miller
Jeremy Irons
Oliver Platt
Lena Olin
DREHBUCH:
Jeffrey Hatcher
Kimberly Simi
KAMERA:
Oliver Stapleton
SCHNITT:
Andrew Mondshein
TON:
Jamie Lowry
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
David Gropman
KOSTÜME:
Jenny Beavan

       
  Cashback
 
       
 

Ein Film von Sean Ellis • Schlaflosigkeit – für den jungen Londoner Kunststudent Ben (Sean Biggerstaff) wird sie zur qualvollen Realität. Seit der Trennung von seiner Ex hat er im wahrsten Sinne des Wortes kein Auge mehr zugetan. Um die zusätzlichen Stunden des Tages totzuschlagen, schiebt er Nachschichten im Supermarkt um die Ecke. Hier begegnet er einer illustren Schar von Kollegen, die mit ihren eigenwilligen Spässen dafür sorgen, dass die Acht-Stunden-Schichten alles andere als langweilig werden. Doch Ben geht noch einen Schritt weiter: Er hält die Zeit einfach an! So kann er in aller Ruhe die kunstvolle Schönheit einer „eingefrorenen“ Welt studieren – vor allem die hübsche Kassiererin Sharon (Emilia Fox), die vielleicht sogar seine Schlaflosigkeit kurieren könnte...

 

REGIE:
Sean Ellis
PRODUKTION:
Lene Bausager
Sean Ellis
CAST:
Sean Biggerstaff
Emilia Fox
Shaun Evans
Michelle Ryan
Stuart Goodwin
Michael Dixon
Michael Lambourne
DREHBUCH:
Sean Ellis
KAMERA:
Angus Hudson
SCHNITT:
Carlos Domeque
Scott Thomas
TON:
David Smithers
MUSIK:
Guy Farley
AUSSTATTUNG:
Morgan Kennedy
KOSTÜME:
Vicki Russell
Victoria Russell

       
  Cassandra's Dream
  [nicht mehr im Kino - Release: 10. Januar 2008]
       
 

Ein Film von Woody Allen • Zwei Brüder aus der Londoner Working Class: Terry (Colin Farrell) liebt das Pokerspiel, Hundewetten und Whiskey, Ian (Ewan McGregor) verfällt dem Charme der wunderschönen Schauspielerin Angela (Hayley Atwell), die einen hohen Lebensstandard fordert. Zunehmende Geldsorgen verleiten die Brüder dazu, sich auf einen gefährlichen Deal einzulassen.

 

REGIE:
Woody Allen
PRODUKTION:
Letty Aronson
Gareth Wiley
CAST:
Hayley Atwell
Colin Farrell
Sally Hawkins
Andrew Howard
Ewan McGregor
Tamzin Outhwaite
Mark Umbers
Tom Wilkinson
DREHBUCH:
Woody Allen
KAMERA:
Vilmos Zsigmond
SCHNITT:
Alisa Lepselter
TON:
Robert Hein
MUSIK:
Philip Glass
AUSSTATTUNG:
Maria Djurkovic
KOSTÜME:
Jill Taylor

       
  Catch Me If You Can
  [nicht mehr im Kino - Release: 30. Januar 2003]
       
 

Die wahre Story einer genialen Täuschung • Frank W. Abbgnale (Leonardo DiCaprio) war nicht nur als Arzt und Rechtsanwalt erfolgreich, sondern auch als Kopilot einer grossen Fluglinie. Das alles erreichte er vor seinem 21. Geburtstag. Er ist ein Meister der Täuschung, aber auch ein brillanter Fälscher. Durch geschickte Scheckbetrügereien ist er zu einem Vermögen von mehreren Millionen Dollar gekommen. FBI-Agent Carl Hanratty (Tom Hanks) hat ihn schon länger im Visier und macht sich zur Aufgabe, Frank zu fassen und vor Gericht zu bringen. Frank ist ihm jedoch immer einen Schritt voraus und macht sich einen Spass daraus, seinem Verfolger kleine Köder vorzuwerfen, damit die Jagd weiter geht ...

 

REGIE:
Steven Spielberg
PRODUKTION:
Steven Spielberg
Walter F. Parkes
CAST:
Leonardo DiCaprio
Tom Hanks
Christopher Walken
Martin Sheen
Nathalie Baye
Amy Adams
James Brolin
DREHBUCH:
Jeff Nathanson
KAMERA:
Janusz Kaminski
SCHNITT:
Michael Kahn
MUSIK:
John Williams
AUSSTATTUNG:
Jeannine Claudia Oppewall

       
  Catwoman
  [nicht mehr im Kino - Release: 19. August 2004]
       
 

Halle Berry ist Catwoman • Die schüchterne, sensible Künstlerin Patience Philips (HALLE BERRY) muss sich anscheinend ständig dafür entschuldigen, dass sie überhaupt existiert – sie versucht es jedermann recht zu machen. Patience stellt ihr Talent zu sehr unter den Scheffel – sie arbeitet in einem undankbaren Job – als Grafikerin beim Kosmetik-Branchenriesen Hedare Beauty unter Leitung des despotischen George Hedare (LAMBERT WILSON) und dessen eiskalter Gattin, Supermodel Laurel (SHARON STONE), die sich „Jugend und Schönheit um jeden Preis“ auf die Fahnen geschrieben haben.
Das Schicksal reißt Patience aber unwiderruflich aus ihrem Mauerblümchendasein heraus: Zufällig erfährt sie ein brisantes Geheimnis: Hedares angeblich revolutionäres Anti-Aging-Wundermittel, das kurz vor der Markteinführung steht, hält in Wahrheit ganz und gar nicht das, was es verspricht. Doch weil Patience sich zur denkbar schlechtesten Zeit am falschen Ort befindet, wird sie ermordet, denn Hedare muss sein Geheimnis unter allen Umständen bewahren. Dennoch ist noch nicht alles verloren.

Im Moment der Katastrophe wird Patience neu geboren: Sie erwacht… und ist nicht mehr nur Patience, sondern auch Catwoman – mit der Kraft, Schnelligkeit, Agilität und extremen Wahrnehmungsfähigkeit einer Katze: ein verführerisches Wesen, das ständig auf dem gefährlich schmalen Grat zwischen Gut und Böse balanciert.

Zu Beginn ihres Abenteuers begleicht Catwoman einige offene Rechnungen – sie geht auf Beutezug und holt all das nach, was ihr an Spaß bisher versagt blieb. Ihr Doppelleben wird allerdings ungleich komplizierter, als sie den attraktiven Detective Tom Lone (BENJAMIN BRATT) kennen lernt – unermüdlich versucht der, die Guten vor den Bösen zu beschützen.
Lone verliebt sich in Patience, ist aber auch völlig fasziniert von der unwiderstehlichen Raubkatze, die angeblich die Stadt mit einer Verbrechensserie in Atem hält.

Mit der Zeit lernt Catwoman ihre übermenschlichen Kräfte effektiver einzusetzen: Durch ihre zunehmende Gewandtheit geraten ihre Widersacher immer stärker in Bedrängnis – allerdings lässt sich Patience schon bald kaum noch von ihrem unbezähmbaren Alter Ego unterscheiden. Und keine ihrer beiden Persönlichkeiten will sich den Regeln der anderen unterwerfen.
Manchmal muss man eben sterben, um sein Leben neu zu beginnen.

 

REGIE:
Pitof
PRODUKTION:
Denise Di Novi
Edward McDonnell
CAST:
Halle Berry
Sharon Stone
Benjamin Bratt
Lambert Wilson
Frances Conroy
Frances McDormand
DREHBUCH:
John D. Brancato
Michael Ferris
John Rogers
Bob Kane (Comic)
KAMERA:
Thierry Arbogast
SCHNITT:
Sylvie Landra
TON:
Richard Hymns
MUSIK:
Klaus Badelt
AUSSTATTUNG:
Bill Brzeski
KOSTÜME:
Angus Strathie

       
  Celda 211
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Juli 2010]
       
 

Ein Film von Daniel Monzón • Juan ist ein gewissenhafter junger Mann: Um einen guten Eindruck zu machen, besucht er einen Tag vor Amtsantritt als Gefängniswärter seinen zukünftigen Arbeitsplatz. Schlechtes Timing! Kaum hat er seinen Rundgang durch die Anstalt begonnen, findet er sich mitten in einem Aufstand wieder. Da ihn noch keiner der Insassen kennt, gelingt es ihm jedoch, sich als Gefangener auszugeben und allmählich das Vertrauen des Revoltenanführers Malamadre zu gewinnen. Als dieser drei einsitzende ETA-Angehörige als Geiseln nimmt und droht, sie zu ermorden, falls die Regierung seinen Forderungen nicht nachkommt, nimmt die Situation eine dramatische Wende - und Juan steht zwischen den Fronten...

 

REGIE:
Daniel Monzón
PRODUKTION:
Álvaro Augustín
Juan Gordon
Borja Pena
CAST:
Luis Tosar
Marta Etura
Carlos Bardem
Alberto Ammann
Antonio Resines
DREHBUCH:
Jorge Guerricaechevarría
Daniel Monzón
KAMERA:
Carles Gusi
SCHNITT:
Cristina Pastor
TON:
Sergio Bürmann
MUSIK:
Roque Baños
AUSSTATTUNG:
Antón Laguna
KOSTÜME:
Montse Sancho

       
  Chaos
  [nicht mehr im Kino - Release: 06. Juni 2002]
       
 

Von Coline Serreau • Als eine junge Frau (Rachida Brakni) spät nachts versucht, sich in das Auto zu retten von Hélène (Cathrine Frot) und Paul (Vincent Lindon), verriegelt Paul die Türen und fährt los. Für ihn sieht das nach unliebsamen Scherereien aus.

Hélène, von Schuldgefühlen geplagt, macht sich am darauffolgenden Tag auf die Suche nach der Frau und entdeckt sie auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Noch ist sie, Noémi, nicht in der Lage zu sprechen, weshalb die Hintergründe jener Nacht im Dunkeln bleiben. Hélène lässt Mann und Sohn zurück und hilft, wo sie helfen kann. Während ihre Männer zu Hause versuchen, mit Kochherd und Bügeleisen fertig zu werden, erholt sich Noémi langsam. Schon bald bricht sie ihr Schweigen...

 

REGIE:
Coline Serreau
PRODUKTION:
Alain Sarde
CAST:
Catherine Frot
Vincent Lindon
Rachida Brakni
Line Renaud
Aurélien Wilk
Ivan Franek
Chloé Lambert
DREHBUCH:
Coline Serreau
KAMERA:
jean-François Robin A.F.C.
SCHNITT:
Catherine Renault
MUSIK:
Ludovic Navarre
St. Germain
AUSSTATTUNG:
Michèle Abbe

       
  Chaque jour est une fête
 
       
 

Ein Film von Dima El-Horr • Drei Frauen in einem Bus im Libanon. Sie haben das gleiche Ziel: ein Männergefängnis. Die erste Frau besucht ihren Ehemann, den sie seit ihrem Hochzeitstag nicht mehr gesehen hat. Die zweite hat nur eines im Sinn: ihren Mann, der eine lange Strafe absitzt, dazu zu bringen, die Scheidungspapiere zu unterzeichnen. Danach wird sie endlich frei sein. Die dritte Frau hat Angst. Heimlich hat sie die Waffe ihres Mannes, einem Gefängniswärter, dabei, die er zu Hause vergessen hat. Eine schnurgerade Straße scheint schnell zum Ziel zu führen: vom Zentrum Beiruts zum Mermel-Gefängnis in der Wüste. Doch bald wird die Reise kompliziert. Der Knall einer verirrten Kugel stört die Busreisenden aus ihrer Lethargie auf und deutet zugleich an, dass gefährliche und ungeheuerliche Dinge vorgehen im diesem Land, das sich in einem nicht-erklärten Bürgerkrieg befindet. Gerüchte von Massakern werden laut. Flüchtlingsgruppen werden gesichtet. Die Reise der drei Frauen geht weiter, eher eine Reise ins Innere. Zwischen Alptraum und Phantasie, echten Befürchtungen und kollektiver Erinnerung wird der Film zu einer Reise zu den Identitätsproblemen eines zerrissen Landes. Nicht umsonst ist es die Reise dreier Frauen. Nur sie - so die These des Films - können einen Ausweg aus dem Teufelskreis der Gewalt finden.

 

REGIE:
Dima El-Horr
PRODUKTION:
Thierry Lenouvel
CAST:
Hiam Abbass
Manal Khader
Raia Haidar
Fadi Abi Samra
Berj Fazalian
Nabil Abou Mrad
Karim Saleh
DREHBUCH:
Dima El-Horr
Rabih Mroue
KAMERA:
Dominique Gentil
SCHNITT:
Jacques Comets
TON:
Thomas Robert
MUSIK:
Pierre Aviat

       
  Charlie and the Chocolate Factory
  [nicht mehr im Kino - Release: 11. August 2005]
       
 

Ein Film von Tim Burton • In seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berühmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (gespielt von Johnny Depp) und dem gutmütigen kleinen Charlie, der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Wonka selbst stammt aus einer zerrütteten Familie und veranstaltet nun ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenreich auszuwählen. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch Charlie, finden "goldene Tickets" in ihren Wonka-Schokoladenriegeln und machen eine Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder betreten hat. Charlie ist von seinen erstaunlichen Erlebnissen dort völlig überwältigt - immer tiefer dringt er ein in Wonkas fantastische Welt... Eine ebenso überraschende wie zeitlose Geschichte.

 

REGIE:
Tim Burton
PRODUKTION:
Richard D. Zanuck
Brad Grey
CAST:
Freddie Highmore
Johnny Depp
Eileen Essel
Francesca Hunt
James Fox
DREHBUCH:
John August
Roald Dahl
KAMERA:
Philippe Rousselot
SCHNITT:
Chris Lebenzon
TON:
Eddy Joseph
MUSIK:
Danny Elfman
AUSSTATTUNG:
Alex McDowell
KOSTÜME:
Gabriella Pescucci

       
  Charlie Wilson's War
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Mike Nichols • Ein geistreiches und überaus amüsantes Spiel auf dem Schachbrett der Weltpolitik.

– mit Tom Hanks und Julia Roberts: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit gelingt es dem amerikanischen Politiker Wilson (Hanks), der Gesellschaftsdame Herring (Roberts) und einem CIA-Mann (Philip Seymour Hoffman) Ende der 70er-Jahre, die afghanischen Mudschaheddin im Kampf gegen die sowjetische Invasion mit Geld und Waffen zu versorgen. Gleichzeitig rüsten die Amerikaner damit ihren zukünftigen Feind auf. Eine wahre Story, basierend auf George Criles Bestseller, intelligent und witzig umgesetzt von Meisterregisseur Mike Nichols.

 

REGIE:
Mike Nichols
PRODUKTION:
Gary Goetzman
Tom Hanks
CAST:
Julia Roberts
Tom Hanks
Philip Seymour Hoffman
Amy Adams
Emily Blunt
DREHBUCH:
George Crile
Aaron Sorkin
KAMERA:
Stephen Goldblatt
SCHNITT:
John Bloom
Antonia Van Drimmelen
TON:
Ron Bochar
MUSIK:
James Newton Howard
AUSSTATTUNG:
Victor Kempster
KOSTÜME:
Albert Wolsky

       
  Che: Guerilla
  [nicht mehr im Kino - Release: 23. April 2009]
       
 

Part 2 • Nach der kubanischen Revolution ist Che auf der Höhe seines Ruhmes und Macht als er im Dschungel von Bolivien untertaucht und sich mit einer kleinen Gruppe von kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf den Start der grossen Latein Amerikanischen Revolution vorzubereiten. Doch dieses mal lernen wir wieviel Hartnäckigkeit, Opfer und Idealismus er für seinen Kriegszug aufbringen muss der schlussendlich versagt und Che umbringt. Durch diese Geschichte lernen wir, weshalb Che bis heute ein Symbol für Idealismus und ein Held bleibt, welcher im Herzen der Menschen auf der ganzen Welt weiterlebt.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Benicio Del Toro
Steven Soderbergh
CAST:
Demián Bichir
Rodrigo Santoro
Benicio Del Toro
Catalina Sandino Moreno
María D. Sosa
Raúl Beltrán
Raúl 'Pitín' Gómez
Paty M. Bellott
DREHBUCH:
Peter Buchman
Benjamin A. van der Veen
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo Zumárraga
TON:
Mark A. Mangini
Marc Orts
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxón Gómez
Philip Messina
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Che: The Argentine
  [nicht mehr im Kino - Release: 26. März 2009]
       
 

Part 1 • Am 26. November 1956 segelt Fidel Castro mit 80 Rebellen nach Kuba. Einer dieser Rebellen, Ernesto "Che" Guevara, ein Argentinischer Doktor teilt mit Castro das Ziel den Diktator Fulgencio Batista zu stürzen. Che entwickelt sich schnell zum Elite Kämpfer und Anführer der Guerilla Bewegung, welcher von seinen Mitstreiter und dem kubanischen Volk geliebt wird. Der Film zeigt die Entwicklung der Kubanischen Revolution und wie er vom Doktor über den Kommandanten zu einem Volkshelden wächst.

 

REGIE:
Steven Soderbergh
PRODUKTION:
Laura Bickford
Steven Soderbergh
CAST:
Julia Ormond
Benicio Del Toro
Pablo Guevara
Franklin Díaz
Armando Suárez Cobián
Rodrigo Santoro
María Isabel Díaz
Demián Bichir
DREHBUCH:
Ernesto 'Che' Guevara
KAMERA:
Steven Soderbergh
SCHNITT:
Pablo Zumárraga
TON:
Mike Chock
Gabriel Gutiérrez
Mark A. Mangini
Hiraldo Pina
MUSIK:
Alberto Iglesias
AUSSTATTUNG:
Antxón Gómez
KOSTÜME:
Sabine Daigeler

       
  Chéri
  [nicht mehr im Kino - Release: 18. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Stephen Frears • Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Paris das mondäne Zentrum der Welt.
Die Künstler, die Mode, Theater und Musik – hier ist man schon immer etwas weiter. Berühmt ist Paris aber auch für seine Kurtisanen, Frauen, die so schön, geistreich und erfahren in der Kunst der Liebe sind, dass Kronprinzen, Herzöge und Industriebarone sich ihr Vergnügen viel Geld kosten lassen.

Eine von ihnen ist Léa, die sich mittlerweile ein angenehmes Leben leisten kann und sich aus dem Gewerbe zurückgezogen hat. Zum Lunch hat sie sich mit ihrer alten Kollegin Mme Peloux verabredet, einer ehemals gefeierten Schönheit, die das Alter zu einer missgünstigen Frau gemacht hat. Léa schätzt sie nicht besonders, weiß aber, was sie einer Kollegin schuldig ist. Mme Peloux kommt nicht allein. In ihrer Begleitung ist ein junger Mann, der sich als ihr Sohn herausstellt. Chéri, so nennt ihn seine Mutter, sieht blendend aus und genießt das sorgenfreie Leben einer wohlhabenden Jugend.

Mme Peloux hat Großes mit ihrem Sohn vor, doch vorher muss Chéri zum Mann werden. Sie bittet Léa, sich seiner Ausbildung anzunehmen. Léa sagt zu, und was mit einem spielerischen Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Liebe; was eine mehrwöchige Lehre im Haus Léas werden sollte, wird zu einer sechsjährigen Liaison. Als Chéri allein zu seiner Mutter eingeladen wird und sich Léa erst später hinzugesellen soll, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht: Mme Peloux hat eine Ehe für ihren Sohn arrangiert, der Hochzeitstermin steht kurz bevor, und Léa sollen Braut und Bräutigam vorgestellt werden.

Das ist der Anfang einer tragischen Liebesgeschichte, bei der es nur Verlierer geben kann.

 

REGIE:
Stephen Frears
PRODUKTION:
Bill Kenwright
Thom Mount
Tracey Seaward
CAST:
Michelle Pfeiffer
Kathy Bates
Rupert Friend
Felicity Jones
Frances Tomelty
Anita Pallenberg
Harriet Walter
Iben Hjejle
DREHBUCH:
Christopher Hampton
Colette
KAMERA:
Darius Khondji
SCHNITT:
Lucia Zucchetti
TON:
Christer Melén
Joakim Sundström
MUSIK:
Alexandre Desplat
AUSSTATTUNG:
Alan MacDonald
KOSTÜME:
Consolata Boyle

       
  Chicago
  [nicht mehr im Kino - Release: 20. März 2003]
       
 

If you can't be famous,be infamous. • Verrat. Gewalt. Sex. Intrigen. Leidenschaft. Mord. And all that Jazz. Das ist Chicago in den zwanziger Jahren.

Die glamouröse Tänzerin Velma Kelley (CATHERINE ZETA-JONES) ist Chicagos absoluter Mittelpunkt der Nachtclubszene - die Männer sind verrückt nach ihr und das unschuldige Starlet Roxie Hart (RENÉE ZELLWEGER) träumt genau von diesem Erfolg.

Da kommt es zu einem unerwarteten Skandal: Velma gerät wegen Doppelmordes in die Schlagzeilen und vor Gericht. Das Schicksal will es, dass kurz darauf Roxie ebenfalls zur Mörderin wird. Als Star und Starlet sich im Gefängnis treffen, wittert Roxie ihre Chance. Mit Hilfe der cleveren Gefängniswärterin 'Mama' Morton (QUEEN LATIFAH) engagiert sie Velmas Rechtsanwalt, den gerissenen Strafverteidiger Billy Flynn (RICHARD GERE) und setzt auf die Macht der Presse. In einer Stadt, in der Mord eine Art von Unterhaltung ist, wird Roxie zu einem echten Star, aber in Chicago ist nur Platz für eine Legende...

Basierend auf dem preisgekrönten Broadway Musical ist CHICAGO ein atemberaubendes Spektakel über Intrigen, Liebe, Betrug und Freundschaft mit überwältigenden Musik- und Tanzszenen. Das mitreissende Kinohighlight eröffnet die Berliner Filmfestspiele 2003 und wurde für acht 'Golden Globes' nominiert: Als bester Film, für die beste Regie und das Drehbuch. Renée Zellweger, Catherine Zeta-Jones und Richard Gere sind als beste Hauptdarsteller nominiert, sowie Queen Latifah in der Rolle der Gefängniswärterin und John C. Reilly als Roxies Ehemann als beste Nebendarsteller.

 

REGIE:
Rob Marshall
PRODUKTION:
Marty Richards
CAST:
Renée Zellweger
Catherine Zeta-Jones
Richard Gere
Queen Latifah
John C. Reilly
Taye Diggs
Lucy Liu
DREHBUCH:
Bill Condon
Maurine Dallas Watkins
Bob Fosse
Fred Ebb
KAMERA:
Dion Beebe
SCHNITT:
Martin Walsh
MUSIK:
Danny Elfman
John Kander
AUSSTATTUNG:
John Myhre
KOSTÜME:
Colleen Atwood

       
  Chloe
  [nicht mehr im Kino - Release: 13. Mai 2010]
       
 

Ein Film von Atom Egoyan • In die gut funktionierende Ehe der erfolgreichen Ärztin Catherine (Julianne Moore) und des beliebten Musikprofessor David (Liam Neeson) platzt eine verräterische SMS: Hat David eine Affäre? Um seine Treue zu testen, engagiert Catherine das Luxus-Callgirl Chloe (Amanda Seyfried). Die aufregende junge Frau präsentiert ihrer Auftraggeberin schnell erste erotische Ergebnisse. Catherine ist schockiert und möchte das Geschäft beenden, aber sie erliegt der Faszination eines gefährlichen Spieles, bei dem sie mehr und mehr die Kontrolle verliert...

 

REGIE:
Atom Egoyan
PRODUKTION:
Jeffrey Clifford
Joe Medjuck
Ivan Reitman
Simone Urdl
Jennifer Weiss
CAST:
Julianne Moore
Liam Neeson
Amanda Seyfried
Nina Dobrev
Max Thieriot
DREHBUCH:
Erin Cressida Wilson
KAMERA:
Paul Sarossy
SCHNITT:
Susan Shipton
TON:
Steve Munro
Paul Shikata
MUSIK:
Mychael Danna
AUSSTATTUNG:
Phillip Barker
KOSTÜME:
Debra Hanson

       
  Chocolat
  [nicht mehr im Kino - Release: 15. März 2001]
       
 

Johnny Depp Juliette Binoche • Kino, so verführerisch wie Schokolade... Vom Regisseur von THE CIDER HOUSE RULES und MY LIFE AS A DOG. In den Hauptrollen Oscar Preisträgerinnen Juliette Binoche und Judi Dench sowie Johnny Depp.

Im Winter des Jahres 1959 taucht in einer verschlafenen französischen Provinzstadt eine geheimnisvolle Fremde (JULlETTE BINOCHE) auf. Vianne, so heisst die junge Frau, eröffnet eine ungewöhnliche Confiserie. Ungewöhnlich ist das verführerische Angebot, noch ungewöhnlicher, ja unheimlich, erscheint jedoch die Fähigkeit der Frau, die versteckten Wünsche und Leidenschaften ihrer Kundschaft wahrzunehmen und über die Schokolade in einen intensiven Dialog mit den Menschen zu treten. Doch erst mit dem Erscheinen des attraktiven jungen Roux (JOHNNY DEPP), kommt Vianne in die Lage, ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte zu erkennen. Als der Adlige Reynaud (ALFRED MOLINA), dem die neuen Tendenzen ein Dorn im Auge sind, Vianne vertreiben will, kommt es zu einer dramatischen Konfrontation zwischen Ewiggestrigen und Menschen, welche die neue Sinnlichkeit als Befreiung empfinden.

 

REGIE:
Lasse Hallström
PRODUKTION:
David Brown
Kit Golden
Leslie Holleran
CAST:
Juliette Binoche
Johnny Depp
Judi Dench
Lena Olin
Alfred Molina
Carrie-Anne Moss
DREHBUCH:
Roebrt Nelson Jacobs
Joanne Harris
KAMERA:
Roger Pratt
SCHNITT:
Andrew Mondshein
MUSIK:
Rachel Portman
AUSSTATTUNG:
David Gropman

       
  Chrigu
  [nicht mehr im Kino - Release: 27. September 2007]
       
 

Lass uns zusammen einen Film machen, ich steige dann irgendwann aus • "Lass uns zusammen einen Film machen", sagt Chrigu. "Ich steige dann irgendwann aus". Der Dokumentarfilm "Chrigu" erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der grosse Pläne für sein Leben hatte. Nachdem im Alter von 21 Jahren in seinem Nacken ein Tumor im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird, kämpft er um sein Leben. Jan Gassmann begleitete seinen Freund mit der Kamera.

Dabei entsteht ein Film über das Leben, nicht über den Tod.

Christian begann selbst früh mit dem Filmemachen. Bereits mit 16 hat er eigene Filme gedreht. Partys, eine Reise nach Indien, Konzerte; immer war seine Kamera dabei. Neben seiner Familie lernen wir auch die Mitglieder der Hip-Hop Band "Mundartisten" kennen. Jan gelingt ein bewegendes und überraschendes Portrait seines besten Freundes.

 

REGIE:
Jan Gassmann
Christian Ziörjen
PRODUKTION:
Thomas Jörg
CAST:
Christian Ziörjen
KAMERA:
Jan Gassmann
Christian Ziörjen
SCHNITT:
Jan Gassmann
TON:
David Wasielewski
MUSIK:
Mundartisten

       
  Cidade de Deus
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. Mai 2003]
       
 

Ein Film von Fernando Meirelles • Wächst man in der "Cidade de Deus";, der 'Stadt Gottes', einem der berüchtigsten Favelas von Rio de Janeiro, auf, ist die Kindheit früh zu Ende. Was andernorts Spiele sind, ist hier Bandenkrieg mit echten Waffen.

In dieser Umgebung kämpfen der rücksichtslose Dadinho und der schüchterne Buscapé um ihr Überleben. Der eine setzt auf Kokain-Handel, Gewalt und Raubüberfälle. Der andere hingegen träumt davon, Fotograf zu werden. Zwanzig Jahre später haben beide ihr Ziel erreicht. Buscapé ist ein erfolgreicher Fotograf. Dadinho ist nun Zé Pequeno, der gefürchtetste Drogen-Dealer Rios. In der 'Cidade de deus' ist sein Wort Gesetz.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Paulo Lins entstand mit CIDADE DE DEUS eine Geschichte zwischen der sinnlosen Wut des Bandenlebens und der exotischen Schönheit der Copa Cabana.

 

REGIE:
Fernando Meirelles
PRODUKTION:
Andrea Barata Ribeiro
Mauricio Andrade Ramos
CAST:
Luis Otávio
Alexandre Rodrigues
Douglas Silva
Leandro Firmino da Hora
Phelipe Haagensen
Matheus Nachtergaele
Seu Jorge
DREHBUCH:
Bráulio Mantovani
KAMERA:
César Charlone
SCHNITT:
Daniel Rezende
MUSIK:
Antônio Pinto
Ed Côrtes

       
  Cinderella Man
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. September 2005]
       
 

Ein Film von Ron Howard • New York, 1928. Jim Braddock (RUSSELL CROWE), liebender Ehemann und treu sorgender Familienvater, ist auf dem besten Wege als Boxer die große Karriere zu machen. Regelmäßig gewinnt er seine Kämpfe mit beeindruckender Leichtigkeit und hat beste Aussichten auf einen Weltmeisterschaftskampf. Doch das Glück wendet sich so schnell, wie es gekommen war: Nur fünf Jahre später ächzt Amerika im eisernen Griff der Großen Depression. Vom Glück verlassen und von zahllosen Verletzungen zurückgeworfen, sind Jim Braddocks Träume vom Sportruhm längst geplatzt. Ohne Geld, ohne Arbeit, ohne Zukunft, ohne Boxlizenz geht es für ihn, seine treue Frau Mae (RENEE ZELLWEGER) und ihre drei Kinder wie für Millionen anderer Amerikaner längst nur noch ums nackte Überleben. Nur Jims gelegentliche brutale Knochenjobs an den Docks halten die Familie über Wasser. Doch Jim Braddock gibt nicht auf. Sein ehemaliger Manager Joe Gould (PAUL GIAMATTI) bietet ihm einen einzigen Boxkampf an, und Jim packt die Gelegenheit beim Schopf. Obwohl er krasser Außenseiter ist, setzt er sich durch. Das Wunder wird wahr. Braddock eilt von Triumph zu Triumph und wird zum Held der vom Schicksal gebeutelten Massen. Schließlich wartet der Kampf um den Schwergewichtstitel auf Jim, den „Cinderella Man“ – ausgerechnet gegen den in allen Belangen überlegenen Max Baer (CRAIG BIERKO), der bereits zwei Gegner im Ring getötet hat. Wieder geht es für Jim ums nackte Überleben...

 

REGIE:
Ron Howard
PRODUKTION:
Brian Grazer
Ron Howard
Penny Marshall
CAST:
Russell Crowe
Renée Zellweger
Paul Giamatti
Craig Bierko
Paddy Considine
Bruce McGill
DREHBUCH:
Cliff Hollingsworth
Akiva Goldsman
KAMERA:
Salvatore Totino
SCHNITT:
Daniel P. Hanley
Mike Hill
TON:
Anthony J. Ciccolini III
MUSIK:
Thomas Newman
AUSSTATTUNG:
Wynn Thomas
KOSTÜME:
Daniel Orlandi

       
  Cinema, Aspirins & Vultures
  [nicht mehr im Kino - Release: 29. März 2007]
       
 

Ein Film von Marcelo Gomes • August 1942. Im Nordosten Brasiliens kreuzen sich die Wege des deutschen Aspirinvertreters Johann (Peter Ketnath) und des vor der Dürre flüchtenden Anhalters Ranulpho (João Miguel). Johann wirbt bei der Landbevölkerung mit Kurzfilmen für die "Wunderwirkung" von Aspirin und lässt sein staunendes Publikum so gleichzeitig auch die Magie des Kinos entdecken. Die beiden jungen Männer befreunden sich. Auf ihrer Fahrt über die staubigen Strassen des brasilianischen Hinterlandes suchen sie nach neuen Horizonten in ihrem Leben.

CINEMA, ASPIRINES & VULTURES ist der erste Langspielfilm von Marcelo Gomes. Die Idee zum Film ist seinerzeit in einem Gespräch mit seinem Grossonkel, Ranulpho Gomes, der in der Provinz Paraiba geboren ist, entstanden. Nachdem er während der vierziger Jahre zahlreiche Trockenperioden erlebt hatte, entschloss sich dieser in den Südosten des Landes zu emigrieren, auf der Suche nach einem besseren Leben.

 

REGIE:
Marcelo Gomes
PRODUKTION:
Maria Ionescu
João Júnior
CAST:
João Miguel
Peter Ketnath
DREHBUCH:
Karim Ainouz
Paulo Caldas
Marcelo Gomes
KAMERA:
Mauro Pinheiro Jr.
SCHNITT:
Karen Harley
TON:
Marcio Camara
MUSIK:
Tomaz Alves Souza
AUSSTATTUNG:
Marcos Pedroso
KOSTÜME:
Beto Normal

       
  Cineman
 
       
 

Ein Film von Yann Moix

 

REGIE:
Yann Moix
CAST:
Lucy Gordon
Marisa Berenson
Pierre Richard
Michel Galabru
KAMERA:
Jérôme Alméras
SCHNITT:
Marco Cavé
TON:
Michel Casang
AUSSTATTUNG:
Emmanuelle Duplay

       
  Clash of the Titans
  [nicht mehr im Kino - Release: 08. April 2010]
       
 

Ein Film von Louis Leterrier • Im "Kampf der Titanen" geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten. Perseus (Sam Worthington) ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades (Ralph Fiennes), dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus (Liam Neeson) entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Auf gefährlichen Pfaden führt Perseus eine Gruppe unerschrockener Krieger in die verbotenen Welten. Dabei muss er sich gegen infernale Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg hat er nur, wenn er seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt.
"Kampf der Titanen" wird von Louis Leterrier ("Der unglaubliche Hulk") inszeniert. An der Spitze der internationalen Besetzung steht der australische Schauspieler Sam Worthington ("Terminator: Die Erlösung", aktuell "Avatar") als Perseus, sterblicher Sohn des Götterkönigs Zeus. Oscar-Kandidat Liam Neeson ("96 Hours", "Schindlers Liste") übernimmt die Rolle des mächtigen Zeus, und Oscar-Kandidat Ralph Fiennes (die "Harry Potter"-Filme, "Der englische Patient") spielt den Unterwelt-Gott Hades, der sich von menschlicher Furcht ernährt. Zu Besetzung gehören auch Gemma Arterton ("Ein Quantum Trost”) als geheimnisvolle Io, die Perseus auf seiner Mission spirituell unterstützt; Mads Mikkelsen ("Casino Royale") als Draco, der Perseus mit seinem Schwert zur Seite steht; Jason Flemyng ("Der seltsame Fall des Benjamin Button") als ehemaliger König Acrisius, der in ein schreckliches Monster verwandelt wurde; und Alexa Davalos ("Unbeugsam") als Prinzessin Andromeda, die sterben muss, falls Perseus versagen sollte.

 

REGIE:
Louis Leterrier
PRODUKTION:
Kevin De La Noy
Basil Iwanyk
CAST:
Sam Worthington
Ralph Fiennes
Liam Neeson
Nicholas Hoult
Gemma Arterton
Alexa Davalos
DREHBUCH:
Travis Beacham
Phil Hay
Matt Manfredi
KAMERA:
Peter Menzies Jr.
SCHNITT:
David Freeman
Vincent Tabaillon
TON:
James Mather
MUSIK:
Ramin Djawadi
AUSSTATTUNG:
Martin Laing
KOSTÜME:
Lindy Hemming

       
  Cleveland versus Wall Street
  [Riffraff 1 • 20.30 E/d/f • 14/12 J]
       
 

Ein Film von Jean-Stéphane Bron • Am 11. Januar 2008 klagt die Stadt Cleveland gegen 21 Banken, die für die verheerenden Auswüchse der Immobilienkrise verantwortlich gemacht werden. Doch Wall Street verhindert die Eröffnung des Prozesses. Cleveland versus Wall Street erzählt die Geschichte eines Gerichtsverfahrens, das hätte durchgeführt werden müssen. Es ist ein Film-Prozess, doch die Protagonisten sind real, die Story, Beweise und Zeugenaussagen entsprechen der Wirklichkeit.

 

REGIE:
Jean-Stéphane Bron
PRODUKTION:
Robert Boner
DREHBUCH:
Jean-Stéphane Bron
KAMERA:
Séverine Barde
SCHNITT:
Simon Jacquet
TON:
Jonathan Andrews
Noel Dannemiller
Jean-Paul Mugel

       
  Cloudy with a Chance of Meatballs
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Januar 2010]
       
 

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen • Wie sieht es aus, wenn statt Regen und Schnee, Hamburger vom Himmel fallen oder die Dächer der Stadt von Eiskugeln bedeckt sind? Und welche Maschine steckt hinter diesem Naturwunder?
Flint Lockwood, ein eigenbrötlerischer Erfinder mit bisher mäßigem Erfolg, steht vor der Entdeckung seines Lebens: einer Maschine, die Essen produziert – zur Freude aller Kinder!
Doch wegen eines überaus gierigen Bürgermeisters spielt die Maschine verrückt und verursacht plötzlich essenstechnische Unwetter. Die Moral von der Geschicht': Mit Essen spielt man nicht!

 

REGIE:
Phil Lord
Chris Miller
PRODUKTION:
Pam Marsden
DREHBUCH:
Judi Barrett
Ron Barrett
Phil Lord
Chris Miller
TON:
Jason George
Geoffrey G. Rubay
MUSIK:
Mark Mothersbaugh
AUSSTATTUNG:
Justin Thompson

       
  Cloverfield
  [nicht mehr im Kino - Release: 14. Februar 2008]
       
 

Ein Film von Matt Reeves • "Armageddon" meets "The Blair Witch Project": In "Cloverfield" wird eine Abschiedsparty in Manhattan zum Albtraum für die Anwesenden. Ein unbekannte Gewalt bricht über New York herein – rette sich wer kann! Mit ihrer Videokamera zeichnen die flüchtenden jungen Leute die apokalyptischen Ereignisse auf. Diese Handkamera-Führung gibt dem Thriller eine unglaubliche Authentizität. Der Zuschauer ist immer 1:1 mitten drin in den katastrophalen Ereignissen und fiebert mit den Protagonisten um ihr Leben. Produziert wurde "Cloverfield" von J. J. Abrams, der mit der Serie "Lost" einen Meilenstein in der TV-Unterhaltung landete und in "Mission:Impossible 3" Regie führte.

 

REGIE:
Matt Reeves
PRODUKTION:
J.J. Abrams
Bryan Burk
CAST:
Michael Stahl-David
Mike Vogel
Lizzy Caplan
Jessica Lucas
DREHBUCH:
Drew Goddard
KAMERA:
Michael Bonvillain
SCHNITT:
Kevin Stitt
TON:
Will Files
Douglas Murray
AUSSTATTUNG:
Martin Whist
KOSTÜME:
Ellen Mirojnick

       
  Coco avant Chanel
  [nicht mehr im Kino - Release: 28. Mai 2009]
       
 

Der Beginn einer Leidenschaft • Ein kleines Mädchen aus dem Zentrum Frankreichs stammend, das mit seiner Schwester in einem Waisenhaus lebt und jeden Sonntag vergeblich darauf wartet, dass sein Vater sie beide abholt.
Eine johlende Sängerin mit zu schwacher Stimme, die vor besoffenen Soldaten auftritt.
Eine kleine Näherin, die im Hinterladen eines Provinzschneiders Säume repariert.
Eine angehende Kurtisane mit zu dünnem Körper, die bei ihrem Gönner Etienne Balsan, der sie auch in die Gesellschaft einführt, Unterschlupf findet.
Eine verliebte Frau, die weiss, dass sie « die Frau von niemandem » sein wird, auch nicht von Boy Capel, dem Mann, der ihre Liebe erwidert.
Eine Rebellin, bei der die Sitten und Regeln der Gesellschaft Atemnot hervorrufen und die sich mit den Hemden ihrer Liebhaber bekleidet.
Das ist die Geschichte von Coco Chanel, die die moderne Frau bereits verkörpert, bevor sie diese erfindet.

 

REGIE:
Anne Fontaine
PRODUKTION:
Caroline Benjo
Philippe Carcassonne
Carole Scotta
CAST:
Audrey Tautou
Benoît Poelvoorde
Alessandro Nivola
Marie Gillain
Emmanuelle Devos
Régis Royer
DREHBUCH:
Anne Fontaine
Camille Fontaine
KAMERA:
Christophe Beaucarne
TON:
Franck Desmoulins
Claire-Anne Largeron
Sylvain Malbrant
MUSIK:
Alexandre Desplat

       
  Coeurs
  [nicht mehr im Kino - Release: 05. April 2007]
       
 

Ein Film von Alain Resnais • Wenn Thierry nicht gerade dabei ist, für seine schwierigen Kunden Nicole und Dan ein Apartment zu finden, versucht er mit seiner reizenden aber unschuldigen Mitarbeiterin Charlotte zu flirten. Sie leiht ihm eine VHS-Kassette mit ihrer Lieblingssendung, einem religiösen Musikprogramm, das zu Thierrys Überraschung nach dem Abspann sehr interessant wird.

Zwischenzeitlich ist Thierrys Schwester Gaëlle allabendlich auf der Suche nach ihrem Glück bzw. der Liebe ihres Lebens. Mit der Hilfe Lionels, eines freundlichen Barkeepers, lernt sie Dan kennen, mit dem sie sich so lange gut versteht, bis sie ihn mit Nicole sieht. Dan vertraut sich Lionel an, der wiederum Charlotte gebeten hat, abends seinen sterbenskranken und unausstehlichen Vater Arthur zu pflegen.

Charlotte gelingt es auf wundersame Weise, Arthur sprachlos zu machen. Zurück lässt sie eine VHS-Kassette ihres "religiösen Lieblingsprogramms" ...

 

REGIE:
Alain Resnais
PRODUKTION:
Bruno Pésery
CAST:
Sabine Azéma
Lambert Wilson
André Dussollier
Pierre Arditi
Laura Morante
Isabelle Carré
DREHBUCH:
Jean-Michel Ribes
KAMERA:
Eric Gautier
SCHNITT:
Hervé de Luze
TON:
Jean-Marie Blondel
MUSIK:
Mark Snow
AUSSTATTUNG:
Jacques Saulnier
Solange Zeitoun
KOSTÜME:
Jackie Budin

       
  Comme les autres
  [nicht mehr im Kino - Release: 25. Juni 2009]
       
 

Ein Film von Vincent Garenq • Endlich schwelgen Emmanuel und Phillipe im Liebesglück... d.h. beinahe. Emmanuel wünscht sich ein Kind – Phillipe nicht. Trotzdem entscheidet sich Emmanuel eines Tages den Schritt zu wagen, auch wenn er dabei das Risiko eingeht, Phillipe zu verlieren.

Aber wie macht man ein Kind, wenn das Paar aus zwei Männern besteht?

 

REGIE:
Vincent Garenq
PRODUKTION:
Christophe Rossignon
CAST:
Lambert Wilson
Pilar López de Ayala
Pascal Elbé
Anne Brochet
Andrée Damant
Florence Darel
Marc Duret
DREHBUCH:
Vincent Garenq
KAMERA:
Jean-Claude Larrieu
SCHNITT:
Dorian Rigal-Ansous
TON:
Pierre-Antoine Coutant
Thomas Desjonquères
MUSIK:
Loïc Dury
Laurent Levesque
AUSSTATTUNG:
Yves Brover-Rabinovici

       
  Comme t'y es belle
  [nicht mehr im Kino - Release: 02. August 2007]
       
 

Ein Film von Lisa Alessandrin • Isa, Alice, Lea und Nina sind sowohl durch ihre familiären Bande, als auch durch ihre Freundschaft eng miteinander verbunden. Gemeinsam stellen sie sich den Problemen dieser Welt und unterstützen sich gegenseitig bei heftigem Herzschmerz, beim Aufziehen von turbulenten Kindern, bei Hochzeitsabsichten mit der schwarzarbeitenden marokkanischen Haushälterin und bei stürmischen Familienfesten. Ein spritziges Feelgoodmovie für Frauen, die wissen, was sie wollen!

 

REGIE:
Lisa Alessandrin
PRODUKTION:
Jani Thiltges
CAST:
Michèle Laroque
Aure Atika
Valérie Benguigui
Géraldine Nakache
Thierry Neuvic
Alexandre Astier
DREHBUCH:
Lisa Alessandrin
Michael Lellouche
Hervé Mimran
KAMERA:
Nigel Willoughby
SCHNITT:
Philippe Grellat
Nathalie Hubert
MUSIK:
Alexandre Lier
Sylvain Orel
Nicolas Weil
AUSSTATTUNG:
Jean-Baptiste Poirot
KOSTÜME:
William Carnimolla

       
  Commediasexi
  [nicht mehr im Kino - Release: 21. Dezember 2006]
       
 

Ein Film von Alessandro D'Alatri • Rom als Mittelpunkt der Polit- und Kulturszene bildet den Rahmen der Geschichte einer ungewöhnlichen Dreiecksbeziehung, bestehend aus dem Abgeordneten Bonfili, seinem Chauffeur Mariano und dem bezaubernden Starlet Martina.

Bonfili hat zwei Töchter, ist mit Pia verheiratet und hat nebenbei eine Affäre mit Martina. Beide Frauen sind sehr attraktiv. Sein Leben verläuft wunderbar, mit vielen Privilegien, gesellschaftlichen Treffen und geheimen Dates. Alles scheint gut zu ge hen, bis der Abgeordnete in einen Skandal verwickelt wird, der sein Leben ruinieren könnte.

Nach einem ersten Schock hat er die geniale Idee, seinem Chauffeur Mariano den Auftrag zu geben, sich um seine Geliebte zu kümmern. Mariano ist eher ein Durch schnitts-Typ, bis jetzt glücklich verheiratet mit Dora und stolzer Vater von zwei Kin dern, Paolino und Eleonora.

Dieser Auftrag verändert das Leben Marianos aber gewaltig. Er lebt nun mit der schönen Martina zusammen, welche immer erfolgreicher wird. Bonfili indessen ist nach Paris verreist um dem Skandal zu entgehen.

Zwischen Paradoxen und Missverständnissen lebt Mariano nun ein aufregendes und außergewöhnliches Leben umgeben von VIPs und Stars.

Nachdem Bonfili aus Paris zurückgekehrt ist, erkennt er seinen Chauffeur kaum wieder: Neuer Look, berühmt, reich und vor allem hat Bonfili den Eindruck, dass zwi schen Martina und Mariano wirklich etwas läuft.

 

REGIE:
Alessandro D'Alatri
PRODUKTION:
Marco Chimenz
Giovanni Stabilini
Riccardo Tozzi
CAST:
Paolo Bonolis
Sergio Rubini
Margherita Buy
Stefania Rocca
Elena Santarelli
Rocco Papaleo
DREHBUCH:
Alessandro D'Alatri
Gennaro Nunziante
KAMERA:
Agostino Castiglioni
MUSIK:
Riccardo Eberspacher

       
  Comrades In Dreams
  [nicht mehr im Kino - Release: 07. August 2008]
       
 

Ein Film von Uli Gaulke • Jedes engagierte Kino könnte eigentlich auch in diesem Film vorkommen, in dem vier verschiedene Kinos in vier sehr verschiedenen Ländern eine zentrale Rolle spielen mit den Frauen und Männern, die dahinter stehen. Kinomachen ist eine Passion, die weltumspannend ist und doch auch verschieden. Cowboys in der Kirche, Tränen für den grossen Führer, eifersüchtige Ehefrauen und «Titanic» in Nordkorea. Eine faszinierende Reise zu vier aussergewöhnlichen Orten, wo Kino noch ein Ereignis ist. In «Comrades In Dreams» treffen wir auf Menschen, die das Kino zu ihrem Lebensinhalt gemacht haben. Da ist Han Jong Sil, die Nordkoreanerin mit ihrem hinreissenden Lächeln. Sie geniesst das Leben und ist doch zwischen Propaganda, eigenen Träumen und Ernteerträgen gefangen. Mit ihren Filmen will sie das Leben der Menschen verbessern. Verletzlich, einsam und von Sehnsucht erfüllt, leuchtet sie wie ein Komet im Meer des Gleichseins. Auch Penny Tefertiller aus Wyoming hat ihr Leben in den Dienst der Kommune gestellt und sich vorgenommen, den Jugendlichen und den Einsamen einen Haltepunkt zu geben. Sie lebt ebenso missionarisch ihren Traum vom Kino wie Han Jong Sil in Nordkorea, mit selbstloser Leidenschaft und Güte. Kraftstrotzend und selbstbewusst sind Lassane und seine Mitstreiter Luc und Zakaria aus Ouagadougou. Sie setzen alles daran, in Burkina Faso, Kino zu machen. Dabei riskieren sie viel: Sie vernachlässigen ihre Familien und stürzen sich in wirtschaftliche Abenteuer. Und das alles nur, um einem Open-Air-Kino neues Leben einzuhauchen. Für den Inder Anup dagegen läuft es vortrefflich. Sein Zeltkino platzt aus allen Nähten, wenn er die Hits aus der Region Maharashtra vorführt. Im Tempel gesegnete Filmrollen und ein Gespür für gute Filme haben ihn zum ungekrönten König der Wanderkinos gemacht. Mit Liebe für Details werden die unterhaltsamen Geschichten rund um die Vergnügungstempel ausgekostet: Eine globale Kinoliebe.

 

REGIE:
Uli Gaulke
PRODUKTION:
Helge Albers
Konstantin Kröning
Martin Pieper
CAST:
Lasanne Badiel
Yong-Sil Han
Anup Jagdale
Penny Tefertiller
DREHBUCH:
Jeannette Eggert
Uli Gaulke
KAMERA:
Axel Schneppat
SCHNITT:
Andrew Bird
MUSIK:
Mark Orton

       
  Confessions of a Shopaholic
  [nicht mehr im Kino - Release: 12. März 2009]
       
 

Ein Film von P.J. Hogan • Die sympathische New Yorkerin Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) shoppt für ihr Leben gern! Daher träumt sie auch von einer Journalisten-Karriere bei einem der großen New Yorker Modemagazine. Als ihr eine Stelle als Kolumnistin für eine Wirtschaftszeitschrift angeboten wird, deren Verlag auch ein Modemagazin herausgibt, sieht sie ihre Chance gekommen. Über Nacht wird ihre Kolumne zum großen Erfolg und Rebecca zur Starjournalistin. Doch nun geraten die ständigen Shopping-Exzesse so sehr außer Kontrolle, dass ihre Karriere und ihr Liebesleben gefährdet werden. Jetzt ist es an der Zeit für Rebecca sich zu entscheiden, was ihr im Leben wirklich wichtig ist.